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Produkt-Bild: Für Immer und Dich

Für Immer und Dich von Adoro

Audio CD von We Love Music (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 13,62

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Für Immer und Dich

Tracks:

  • Ich bin ich (Wir sind wir)
  • Freiheit
  • Liebe Ist
  • Halt Mich
  • Ich glaube
  • Sie sieht mich nicht
  • So soll es bleiben
  • Als ich fortging
  • Für immer und Dich
  • Schlaflied (kein Stern der fällt)
  • Horizont

Aus der Amazon.de-Redaktion


Um den Erfolg von Adoro angemessen zu würdigen, muss man sich klarmachen, dass sich die fünf Sänger auf schwierigem Terrain bewegen. Sie treten unter völlig anderen Bedingungen an, als Popstars sonst. Obwohl sie sich fast ausschließlich Pophits verschrieben haben, stehen ihnen nicht die gängigen Möglichkeiten von Singleauskopplungen, Musikvideos und Radiolandschaft zu Verfügung. Warum? Weil sie die Hits auf höchst ungewöhnliche Weise interpretieren, nämlich mit den Mitteln der Oper. Dennoch konnte ihr Erstlingswerk Adoro beim Publikum auf überwältigende Weise punkten. Nun erscheint der Nachfolger Für Immer und Dich nach gleichem Rezept, mit charakteristischen Songs deutscher Interpreten wie Nena, Marius Müller Westernhagen, Rio Reiser, Herbert Grönemeyer, Udo Jürgens und sogar Udo Lindenberg. Wie schon beim Vorgänger wurden auch hier bei der musikalischen Umsetzung keine Mühen gescheut. Das Budapest Filmorchestra meistert beeindruckend den Wechsel von romantischen Klangmalereien zu einem Höchstmaß an Dynamik und liefert damit ein Bekenntnis zu seiner eigentlichen Passion; der Filmmusik. Ob das wohl der Grund dafür sein mag, dass sämtliche Stücke dieser CD von der emotionalen und spannungsreichen Stimmung eines klassischen Scores getragen werden und sogar die fünf Herren auf dem Cover ein wenig so aussehen, als seien sie auf dem Weg zur Oscar-Verleihung? Es liegt in der Natur von Filmmusik und Oper, mit dramatischer Überhöhung und Pathos zu arbeiten. Das funktioniert auch hier erstaunlich gut. Am besten sogar ausgerechnet bei jenem Stück aus der Feder von Rock-Revoluzzer Rio Reiser ?Für Immer und Ich?, aber auch bei ?Ich glaube? von Udo Jürgens oder ?So soll es bleiben? von Annette Humpe. Vielleicht liegt es an den zeitlos-poetischen Qualitäten ihrer Texte, die ihren Beitrag dazu leisten, dass sich Songs der Neuzeit mit den Klängen im Opernstil verbinden. Eine Glaubwürdigkeit, die freilich an ihre Grenzen stößt, wenn in den Songs von Marius Müller Westernhagen und Udo Lindenberg, Zeilen gesungen werden wie ?Die Kappelle rumm ta ta? oder ?Wir war?n 2 Detektive.? Doch werden solche kleinen Details auf Für Immer und Dich all jene nicht stören, die bereits den Erstling Adoro in vollen Zügen genossen haben. - Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Adoro - Für Immer und Dich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genau wie das erste Album von Adoro ist auch dieses Album wieder ein Klassiker für sich. Es ist als wenn man in ein tiefes Kuschelkissen eintaucht und die Welt um sich herum vergisst...einfach zum Träumen schön!
ging gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diese CD als MP3 gedownloadet. Die Musik der 5 Tenöre ist ansich schon gut. Hier wurden bekannte Tietel neu aufgenommen mit den Stimmen der 5 Tenöre. Kann sich wirklich hören lassen.
Der Download ging problemlos.
Großartiger Anschluss an das 1. Album!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach dem ich unglaublich begeistert von dem 1. Album von Adoro war,
habe ich mir natürlich auch das 2. gekauft.
Auch in diesem Album bestätigen die 5 ihre genialen Stimmen und sie schaffen es erneut deutsche Pop-Erfolge auf eine klassisch und ergreifende Art zu interpretieren.

Gerne mehr davon!
Super gute Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir die CD selbst geschenkt und bin begeistert. Kann man auch öfter hinter einander anhören. Ist sehr zu empfehlen.
Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bequeme und einfache Lieferung!

Genau das richtige Geschenk für meine Eltern!

Überzeugt durch Klang und Inhalt!
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Produkt-Bild: Encore

Encore von David Garrett

Audio CD von David
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,82

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Encore

Tracks:

  • Smooth Criminal
  • Who Wants To Live Forever?
  • Clair de Lune
  • He's a Pirate [Pirates of the Caribbean Theme]
  • Summertime
  • Brahms Hungarian Dance No 5
  • Chelsea Girl
  • Summer
  • O Mio Babbino Caro
  • Air
  • Thunderstruck
  • New Day
  • Ain't No Sunshine
  • Rock Prelude
  • Winter Lullaby
  • Zorba's Dance [from "Zorba the Greek"]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Blonde lange Mähne, lasziver Blick und manchmal ein unwiderstehliches Grinsen: Fans schreien verzückt, wenn David Garrett mit seiner Stradivari die Bühne betritt und sind dann erst recht aus dem Häuschen, wenn er anfängt, auf seinem mit Mikro bestücktem Instrument zu spielen. Denn angeblich soll Garrett 13 Noten pro Sekunde schaffen, so steht es jedenfalls im Guiness Buch der Rekorde, weshalb er dort sogar als schnellster Geiger geführt wird.
Der 27-jährige Deutsch-Amerikaner weiß sehr genau, was heutzutage über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: ein Fernsehauftritt in Stefan Raabs "TV Total" gehört gewiss dazu, doch auch technische Fertigkeit. Denn selbst der schönste Geiger muss in den technisch horrenden "Zigeunerweisen" von Sarasate etwas draufhaben. Und er hat etwas drauf, ohne Frage. Das zeigt er in ?Encore?. Eine kurzweilige Aufnahme: 24 musikalische Mini-Höhepunkte, inspiriert unter anderen von Michael Jacksons ?Smooth Criminal?, Antonio Vivaldis ?Sommer? und der Filmmusik aus ?Fluch der Karibik?. Und eigene Stücke sind auch dabei. ?Wenn die Verpackung stimmt, dann kannst du auch Menschenmassen für klassische Musik begeistern?, sagt David Garrett erfrischend aufrichtig. Und das ist schon wieder ziemlich sympathisch. Also Mädels aufgepasst: ?Ein geigender Popstar is born?. - Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

Traumhaft und gar nicht nervig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Kauf dieses Albums hat sich für mich absolut gelohnt. Endlich mal Musik, die man den ganzen Tag hören kann ohne genervt zu werden..... Das war für mich bestimmt nicht das letzte Album von David Garrett.
Besser geht es nicht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu der CD kann man nicht viel sagen... sie lässt sich in einem Wort zusammenfassen:

Perfekt!!!!

mehr muss man dazu nicht sagen, war jeden Cent wert!
Klassische Musik mal anders
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die CD ist ok, hat mich aber nicht vom Hocker geschmissen! Die Erwartung war höher! Bin eher der klassische Typ was diesen Musikstil betrifft.
Encore
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man gerne Gänsehaut möchte muß man diese CD kaufen.
Das ein Junger Mensch solche tolle Musik machen kann ist einfach nur wunderbar.
Muß man unbedingt haben auch wenn man andere Musik normalerweise hört.
Himmlisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist einfach himmlisch...!!!
David Garrett bringt mit seiner Art die Titel zu spielen, ob nun modern, oder klassisch, oder sogar selbst gespielt die Stücke zum leuchten...
es ist für jede Gemütslage und Stimmung etwas dabei.
Sogar ich als Klassik Leihe schwärme da für Brahms Hungarian Dance N°5.
Und seine Interpretation von Smooth Criminal und He`s a Pirat ist grandios.
Ein junger Künstler der es schafft den Stücken eine tolle eigene Note zu verleihen und damit auch wieder junges Publikum anzuziehen.
Leider konnte ich ihn noch nicht live erleben, was ich aber bald möglichst nachholen werde!!!
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Produkt-Bild: Adoro

Adoro von Adoro

Audio CD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 6,98, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Adoro

Tracks:

  • Ouvertüre (Intro)
  • Liebe ist alles
  • Und wenn ein Lied
  • Irgendwie, irgendwo, irgendwann
  • Ohne dich
  • Flugzeuge im Bauch
  • Engel
  • Es wird für ewig sein (Caruso)
  • Dieser Weg
  • Über sieben Brücken
  • Du erinnerst mich an Liebe
  • Merci Cherie
  • Finale (Outro)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gibt eben einfach Bandnamen, die sind so einprägsam, dass sie auch noch für den Titel des Debüt-Albums herhalten müssen, wie im Falle von Adoro. Nein, sie werben weder für Drogerieartikel noch die berühmte Gardine mit der Goldkante, auch wenn ihr Name danach klingt. Adoro ist italienisch und lautet hierzulande ?anbeten.? Wenn fünf junge Opernsänger mit blendendem Aussehen und einem Riesenorchester im Kreuz Songs von Nena, Xavier Naidoo und sogar Annette Humpe interpretieren, lässt sich erahnen, was zu erwarten steht, nämlich das große Schmachten im Stile des Knödel-Quartetts Il divo. Nun also Adoro. In punkto Besetzung hätte keine Telenovela ein perfekteres Aufgebot zu bieten, nur dass im Gegensatz zu deren schauspielerischem Niveau das gesangstechnische Können der Boygroup auf durchweg solideren Beinen steht. Sämtliche Interpreten haben eine fundierte Ausbildung an den Musikhochschulen von Berlin, Leipzig, Wien und Dresden absolviert und Erfahrungen auf diversen Bühnen gesammelt. Warum also jetzt die Entscheidung, auf Adoro Gassenhauer des Pop im klassischen Gewand zu präsentieren? Ganz einfach weil es Spaß macht und weil Opernsänger schließlich über Jahrhunderte auch so etwas wie Popsänger waren, findet Tenor Assaf Kocholi aus Israel. Und Bassbariton Peter Dasch geht noch einen Schritt weiter, indem er seinen Auftrag darin sieht, vor allem der jüngeren Generation die Berührungsängste vor klassischem Gesang zu nehmen. Doch geht dieser hehre Anspruch wirklich auf, mit Grönemeyer, Karat und Udo Jürgens anstatt Verdi, Puccini oder Mozart? Immerhin gelingt dem Filmorchester Budapest Erstaunliches. Gleich innerhalb der ersten Takte des Rosenstolz-Hits ?Liebe ist alles? bewältigt es mustergültig musikalische Wechsel zwischen der Morgenstimmung im Stil der Peer Gynt Suite und dem Traumschiff bis hin zum dramatischen Höhepunkt einer Rosemarie Pilcher-Verfilmung. Eine Tour de Force, die selbst Rosenstolz mit ihrem Original nicht hinbekam, wenngleich AnNa R. stimmlich unübertroffen bleibt. Hier wird deutlich, dass sich Adoro stets an den Original-Interpreten messen lassen muss. Keine ganz einfache Aufgabe bei Stars und ihren Hits, wie Udo Jürgens mit ?Merci Chérie?, Karat mit ?Über sieben Brücken? sowie Herbert Grönemeyer und ?Flugzeuge im Bauch.? Ob junge Hörer mit soeben erwachendem Interesse an klassischer Musik dank Adoro Eingang in die faszinierende Welt der Oper finden werden, darf getrost bezweifelt werden. Für Fans von Il divo sind Adoro jedoch zweifellos eine interessante Alternative. - Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Adoro
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album von Adoro ist super romantisch und lädt zum träumen ein. Das Orchester und die wundervollen Stimmen sind ein Muss für jeden.
super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist ein wunderbares Werk. Wer Pop-Musik mit Klassik gern hört, liegt bei dieser CD absolut richtig.
Tolle CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war am Anfang skeptisch - Popsongs von Tenören gesungen - ob das gut klingt ? Aber ich wurde nicht enttäuscht. Ein wirklich gelunges Album.
Tolle Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super tolles Album. Habe mir gleich noch das ganz neue Album geholt. Musik zum Abschalten.
Adoro - Die CD ist einfach super!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die CD von Adoro ist einfach super diese fünf Tenöre haben super Stimmen einfach klasse. Jedem zu empfehlen wirklich.
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Produkt-Bild: Übers Meer

Übers Meer von Max Raabe

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 11,88

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Übers Meer

Tracks:

  • Weißt du was du kannst
  • Erst sagen Sie ja
  • Weißt du denn du
  • Ninon
  • Lebe wohl, gute Reise
  • Ohne Worte lass uns scheiden
  • Ein Lied geht um die Welt
  • Ich bin ja nur eine Laune von dir
  • Sag ich blau, sagt sie grün
  • Ich schau in deine Augen
  • Sag nicht du zu mir
  • Vier Worte möchte ich dir sagen
  • Irgendwo auf der Welt
  • Wenn der Wind weht über das Meer
  • Ganz dahinten wo der Leutturm steht

5 Kundenrezensionen:

Schlicht wundervoll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Lieder berühren. Diese Lieder entzücken. Diese Lieder entrücken. Max Raabe, feinfühlig begleitet von Christoph Israel, vollendet mit seiner runden und warmen Stimme die Zeitlosigkeit dieser wundervollen Musik!
Hervorragend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war sofort von dieser Platte begeistert. Es gibt nicht viele Künstler die sich dieser musikalischen Epoche widmen. Alle Lieder stammen weitestgehend aus der Zeit gegen Ende der Weimarer Republik. Alle Lieder sind meisterhaft umgesetzt und interpretiert.
Endlich kommen die Künstler (die schon fest vergessen worden) zu Ruhm und Ehre: z. B. Max Hansen.....NUR WEITER SO.....Ich verneige mich in Dankbarkeit.....Danke an MAX RAABE.
Gänsehaut-Feeling pur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin tief beeindruckt und verneige mich vor dem ausdrucksstärksten Künstler unserer Zeit.
Ein "Muss" für jeden, der die Musik aus den vergangenen Tagen liebt. Gänsehaut garantiert.
Lebensfreude und auch Melancholie zugleich. Ich freue mich schon auf ein Live-Erlebnis!!!
Mit Max Raabe übers Meer, bis zum Horizont und weiter...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie heilsam und beruhigend, daß es im hektischen und oberflächlichen sich immer wieder neu erfindenden und überholenden Globalisierungszeitalter noch wahrhaftige, individuelle Künstleroriginale und Ideale ersten Ranges eines Max Raabe gibt. Diese CD ist einfach, wie sagt doch gleich der Italiener "un capolavoro" - ein Meisterwerk, das sich gerade durch musikalische Schlichtheit von dem gewöhnlichen Klang heutiger Tage abhebt. Die Hauptakteure Stimme und Klavier verführen das Ohr und die Sinne mit Liedern aus dem Zeitalter der Weimarer Republik. Gern folgt der Zuhörer der Einladung zu einer musikalischen Reise übers Meer. Da sitzt aber auch jede Silbe, jeder Ton, so eine Gesangsphonetik sucht heutzutage ihresgleichen und könnte als Stimulanz für viele andere Gesangskollegen dienen. Max Raabe wäre auch nicht Max Raabe - die baritonale klassische Gesangsausbildung trägt ihre Früchte - denn purer als auf dieser CD haben wir ihn noch nie erlebt. Mit gefühlvoller Raffinesse versteht er es die musikalischen Kostbarkeiten zu interpretieren. Nicht zu vergessen ist die exzellente und subtile Pianobegleitung durch den langjährigen Kollegen Christoph Isreal, die hier natürlich das absolut und vielfach gerühmte Tüpfelchen auf dem "i" der Harmonie und Atmosphäre ausmacht.

Grazie mille, bellissimo, chapeau bas!
Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
einfach nur herrlich - dieser "minimalismus" - ein klavier und die wunderbare stimme von max raabe. zurücklehnen, augen schliessen und genießen!
hab herrn raabe im nordschau-magazin gesehen als er "irgendwo auf der welt" vortrug - vorzüglich!
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Produkt-Bild: David Garrett - David Garrett Live - In Concert & in Private

David Garrett - David Garrett Live - In Concert & in Private
mit David Garrett

DVD von DEAG Music
Preis bei Amazon: EUR 16,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: David Garrett - David Garrett Live - In Concert & in Private

Produktbeschreibung


Nach dem sensationellen Erfolg seines Gold-Albums ?Virtuoso? und Platin-Albums ?Encore? veröffentlicht der 28-jährige Geigenvirtuose David Garrett nun seine erste Live-DVD: ?David Garrett Live ? In Concert & In Private?. Neben Klassikern der Rockmusik, großen Melodien der Klassik und weltbekannten Filmmusiken finden sich auf der DVD zusätzlich acht bisher unveröffentlichte Songs des Stargeigers, wie ?Smile?; ?A Whole New World? oder ?Volare?. Neben der aufwendigen Aufzeichnung des Konzerts gewährt das 50-minütige Bonusmaterial intime Einblicke in seinen Tourneealltag und führt den Zuschauer auch in seine Wahlheimat New York. Der Gewinner des begehrten Musikpreises Echo Klassik gibt hier erstmals ein sehr privates Interview, schildert die Höhen und Tiefen seiner musikalischen Karriere und die Herausforderungen seines virtuosen Geigenspiels. ?Einen Wiedergänger der Virtuosen des 18. und 19. Jahrhunderts? nennt ihn die Süddeutsche Zeitung, als ?Gänsehaut-Konzerte? beschreibt die BILD seine letzte Tournee. Hier begeisterte David Garrett mehr als 50.000 enthusiastische Fans, als er mit Band und großem Orchester in den größten und bekanntesten Hallen Deutschlands auftrat. ?Bach und AC/DC auf der Geige ? David Garrett schafft das Unmögliche? titelte die Abendzeitung über sein Konzert in München.
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5 Kundenrezensionen:

Einfach Super !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die DVD kann ich uneingeschrenkt nur weiter empfehlen.Wir haben uns im Kreis der Fanmilie die Konzert DVD
angehört und angesehen und waren alle begeistert. Alleine die Titelauswahl ist sehr gelungen, da ist für jeden etwas dabei. Einfach ein toller Konzertmitschnitt (in Berlin) mit tollen Musikern im Hintergrund und einem David Garrett, der mit einer solchen Leichtigkeit und symatischen Ausstrahlung daher kommt,die einen nur begeistern kann. Auch das Bonus-Material, wo er sich nochmal selbst vorstellt,über die Kunst der Interpretation philosophiert und über die Zeit an der renomierten Muikhochschule in New York erzählt,ist ein Genuss ihm zuzuhören.

Axel Bohr, Wiesbaden
Klassik für alle
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich mag den David Garrett, die Musik ebenso. Bin 62 J. alt, typischer Bildungsbürger, liebe Klassik und Pop und Rock. Ich glaube beobachten zu können, dass DG mit seiner besonderen Art auch junge Leute, die ansonsten mit ernster Musik nichts am Hut haben und darüber hinaus von Kulturwichtigtuern abgeschreckt werden, für schöne klass. Musik gewinnen kann.
Rundum gute DVD.
Sensationell !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Kauf dieser DVD kann ich mich nur selbst beglückwünschen.Wie schon im Titel erwähnt, ein sensationelles Erlebnis für Ohren und Augen. Wer für diese Musik ein Faible hat sollte sich die DVD von David Garrett anhören und ansehen. Ich jedenfalls bin begeistert.
Klassik mal anders
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Klassische Musik ist nicht jedermanns Geschmack, so auch nicht der meine, dachte ich zumindest. Durch einige Auftritte Garretts in den Medien wurde ich aber dann doch neugierig und war echt angenehm überrascht. Der junge Mann meistert den Drahtseilakt zwischen klassischer und moderner Musik ohne Schwierigkeiten.Die Kombination aus Orchester und Band ist gelungen und animiert zum zuhören. Er begeistert ein Publikum jeder Altersklasse, nicht nur weil er ein hübscher Bursche ist mit unkonventionellen Outfit, sondern weil er schlicht und banal ausgedrückt, was kann. In dem Video präsentiert er sich als das was er ist: Ein begabter und sympathischer Musiker. Eines wäre noch zu erwähnen: Die DVD David Garrett Live in Concert bietet ein weit besseres Klangerlebnis als die herkömmlichen Studioaufnahmen.Liegt vermutlich auch am Flair. Mein Tipp - einfach mal reinhören, es lohnt sich.
Ein tolles Konzert auf DVD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die DVD ist wirklich Extraklasse! Dieser ungewöhnlich begabte Künstler zeigte all sein Können, nicht nur in der klassischen Musik sondern auch Semi-Klassik und Pop, wie in Michael Jacksons Smooth Criminal!

Perfektes Spiel auch in den Vier Jahreszeiten und natürlich bei den Zigeunerweisen von Brahms. Durch seine Bearbeitung der klassischen Stücke geht nichts verloren, im Gegenteil, sie wirken irgendwie frischer. Sein selbst geschriebenes Stück Winter Lullaby zeigt seine kompositorischen Fähigkeiten.

Im privaten Teil erzählt und zeigt er etwas aus seinem Werdegang, man versteht dann auch, warum er so geworden ist wie er jetzt ist: ein Könner !
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Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Neujahrskonzert 2010 von Georges Pretre, Wiener Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,24

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Tracks:

Disk 1
  • Overture Die Fledermaus
  • Frauenherz - polka mazur, Op.166
  • Im Krapfenwald'l - polka fran?aise, Op.336
  • St?rmisch in Lieb' und Tanz - polka schnell, Op.393
  • Wein, Weib und Gesang, Op.333
  • Perpetuum mobile, Op.257
  • Die Lustigen Weiber Von Windsor: Overture (The Merry Wives Of Windsor)
  • Wiener Bonbons, Op.307
Disk 2
  • Champagner-Polka (Champagne Polka) - Musikalischer Scherz Op.211 (1858)
  • Ein Herz, ein Sinn. Polka mazur, Op.323
  • Der Carneval in Paris, Galopp Op.100
  • Die Rheinnixen: Overture
  • Helenen-Quadrille, Op.14
  • Morgenblatter Walzer Opus 279 (Morning Papers Waltz)
  • Champagner-Galopp
  • Auf der Jagd, Op.373
  • New Year's Address 2010
  • An der sch?nen blauen Donau, Op.314
  • Radetzky March Opus 228

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn am ersten Tag eines jeden neuen Jahres der Goldene Saal des Wiener Musikvereins mit zehntausenden Blüten aus San Remo geschmückt wird und die Kameras postiert werden, dann ist es wieder soweit für die ?Liebeserklärung an die ganze Welt": das Wiener Neujahrskonzert, Österreichs prominentester musikalischer Markenartikel und unter Dirigenten sehr begehrt. Diesmal stand der 85-jährige französische Dirigent Georges Prêtre am Pult, der bereits am Neujahrstag 2008 die Ehre hatte. 1,135 Millionen Zuschauer allein in Österreich verfolgten das Konzert, das erstmals in HDTV ausgestrahlt wurde, doch auf der Welt dürften es Milliarden sein, schließlich hatten sich diesmal 74 TV-Stationen aus 72 Ländern eingeschaltet. Das Programm wie jedes Jahr recht sorgfältig ausgewählt: Strauß, Strauß und ein bisschen Offenbach, dem französischen Dirigenten zuliebe. Prêtre wusste auch diesmal: Diplomatie im Dreivierteltakt funktioniert auf der ganzen Welt, der Operettenhimmel ist für alle da und in einem solchen wähnten sich auch alle an diesem Tag unter Prêtre klangzarter wenn auch keineswegs altersmüder Führung: Ob bei der Ouvertüre zur "Fledermaus", dem lieblich komischen "Krapfenwaldl" (Johann Strauß op. 336), den süßen "Wiener Bonbons" (op. 307) oder der berauschenden "Champagner-Polka" (op. 211) - um nur einige Musiknummern zu nennen. Mit Otto Nicolais Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor" ehrten die Wiener Philharmoniker ihren Gründer, schließlich hatte Nikolai das Weltklasseorchester vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Jacques Offenbachs zarte Ouvertüre "Die Rheinnixen" - besser bekannt: die darin enthaltene "Barcarole"-Melodie - rundete das Programm ab. Und natürlich auch der "Radetzkymarsch" von Strauß Vater, der in keinem Jahr fehlen darf. Für die Kostüme des Ballettcorps der Wiener Staatsoper und der Volksoper, das zur Polka "Ein Herz, ein Sinn" und zum "Morgenblätterwalzer" tanzte, zeichnete der italienische Meister der Haute Couture, Valentino verantwortlich, die Coreographie besorgte Renato Zanella. 2011 wird Franz Welser Möst das Konzert dirigieren. - Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

nuejahrskonzert 2010
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
leider ist mir die cd nie zugestellt worden,der rechnungsbetrag
wurde mir wieder gutgeschrieben. Angebliche nichtzustellbarkeit!
Neujahrskonzert 2010 - das Programm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist noch keine Rezension, denn was man noch nicht gesehen bzw. gehört hat, kann schwerlich bewertet werden. Die Abgabe der Sterne ist zur Veröffentlichung des Textes notwendig. Hier ist das Programm 2010, welches dieses Mal leider keine Überraschungen bereithält!

Part I

01. Johann Strauß: Ouvertüre zu "Die Fledermaus"
02. Josef Strauß: Frauenherz. Polka mazur, op. 166
03. Johann Strauß: Im Krapfenwaldl. Polka francaise, op. 336
04. Johann Strauß: Stürmisch in Lieb und Tanz. Polka schnell, op. 393
05. Johann Strauß: Wein, Weib und Gesang. Walzer, op. 333
06. Johann Strauß: Perpetuum mobile, op. 257

Part II

01. Otto Nicolai: Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor"
02. Johann Strauß: Wiener Bonbons. Walzer, op. 307
03. Johann Strauß: Champagner-Polka, op. 211
04. Johann Strauß: Ein Herz, ein Sinn. Polka mazur, op. 323
05. Johann Strauß Vater: Der Carneval in Paris
06. Jacques Offenbach: Ouvertüre zu "Die Rheinnixen"
07. Eduard Strauß: Quadrille Schöne Helena, op. 14
08. Johann Strauß: Morgenblätter. Walzer, op. 279
09. Hans Christian Lumbye: Champagner-Galopp

Zugaben:

01. Wurde nicht bekannt gegeben
02. Neujahrsgruß
03. Johann Strauß: An der schönen blauen Donau, Walzer, op. 314
04. Johann Strauß Vater: Radetzky - Marsch, op. 228

Auch wenn das Programm 2010, wie bereits erwähnt, keine Überraschungen/Besonderheiten bietet, so kann man sich doch auf ein großes Konzertereignes freuen. Denn Georges Pretre gelingt es mit seinem ihm eigenen Charme immer wieder der Strauß-Musik besondere Momente zu verleihen. So kann man sich nur wünschen, dass er seinen Erfolg aus dem Jahr 2008 wiederholen kann.

Rezension (10.01.2010): Französische Élégance und Wiener Schmäh

Mit diesem Neujahrskonzert ist Georges Prêtre ein fulminanter Start ins neue Jahr gelungen. Zwar setzte man 2010 auf altbewährtes, dies wurde jedoch in einer hohen Qualität und mit so viel Spielfreude dar geboten, dass man getrost darüber hinwegsehen kann.

Auch in diesem Jahr wurden vier Stücke im Rahmen des Neujahrskonzerts erstmals gespielt. Allerdings dürften z.B. Offenbachs "Reinnixen" oder Lumbys "Champagner Galopp" vielen bereits bekannt gewesen sein.

Nur "Der Carneval in Paris" von Strauß Vater und die Quadrille "Schöne Helena" von Eduard Strauß kann man als Novitäten bezeichnen.

Prêtres Dirigat zeichnete sich besonders durch die ihm eigene Minimalistik aus. Mit oftmals nur kleinen Gesten führte er das Orchester, welches eine großartige Leistung ablieferte. In diesem Jahr ist es wieder einmal gelungen zu zeigen, welche Kraft und Vielfalt in der Strauß-Musik steckt. Vor allem bei der Interpretation der großen Walzer ist deutlich geworden mit wie viel Präzision Georges Prêtre die Wiener Philharmoniker geführt hat.

Sicherlich kann man an der einen oder anderen Stelle über bestimmte Tempi diskutieren. Andererseits muss man jedem Dirigenten seine eigene Werkauffassung zugestehen. Das Publikum hat die Philharmoniker und ihren Dirigenten am Schluss zu Recht mit "stehenden Ovationen" gefeiert. Denn die abgelieferte Leistung ist mehr als überzeugend und seine 85 Jahre hat man Georges Prêtre zu keinem Zeitpunkt angesehen.

Es war das perfekte Zusammenspiel von französischer Élégance und Wiener Schmäh!

Für die Einspielung des Jahres 2010 gilt: Kaufen! Sie ist ein Hörvergnügen!

Das Jahr 2011 beginnt mit einer Premiere, denn dann wird erstmals der Österreicher Franz Welser-Möst am Pult der Philharmoniker stehen. Er wird es schwer haben, an diese Leistung anzuknüpfen.
Gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist nun da! Somit können wir die Diskussionen über Sinn und Unsinn von Vorabrezensionen auch wieder einstellen. Das Programm ist hier ja bereits zu lesen. Die Auswahl ist meines Erachtens eine schöne Mischung aus Evergreens, die einem fehlen würden, wenn sie nicht gespielt würden, seltener gespielten Stücken und Neujahrskonzert-Premieren. Darf man dem Booklet Glauben schenken, so wurde Offenbachs Ouvertüre zu den "Rheinnixen", Eduard Strauß' "Helenen-Quadrille" und der "Champagner-Galopp" des Dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye noch nie bei einem Neujahrkonzert gespielt.

Wer das Neujahrskonzert gesehen hat, dürfte mit mir einer Meinung sein, dass man George Prêtre seine 85 Jahre nicht anmerkt. Er dirigierte schwungvoll und mit großer Freude. Interpretatorisch ist anzumerken, dass das Tempo zwar langsamer ist als z.B. bei Karajan, aber insgesamt doch angemessen zügig. Die große, für Strauß ja obligatorische große Orchesterbesetzung erzeugt eine große Klangfülle, ohne dass es irgendwie überladen klänge oder die Transparenz gänzlich verloren gegangen wäre.

Ob's nun ein Muss für alle Strauß-Fans ist, das will ich mal dahingestellt sein lassen. Geschmackssache - da fällt wohl jedem, der schon länger Neujahrskonzert mitverfolgt, ein anderer Favorit und eine andere Sternstunde ein. Die Leistung des Jahres 2010 ist in jedem Fall ausgezeichnet gewesen. Über das Programm könnte man auch streiten. Jedem fällt was ein, was er gerne mal wieder gehört hätte und natürlich will man auch unbedingt immer ganz viel neues und überraschendes, so dass bei Erfüllung aller Wünsche ein Programm herauskäme, das man als unhörbar lang kritisieren würde. Ich denke, die Kompromisse sind hier gut gelungen.

Kein Muss, aber eine ausgezeichnete Doppel-CD mit ausgezeichneter Klangqualität und einem ansprechenden Booklet.
Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man die Vitalität von Georges Prêtre beim Dirigieren betrachtet, ist es fast unglaublich ihn in seinem Alter die Wiener Philharmoniker in seiner fröhlichen Art leiten zu sehen. Was ich sehr gut finde ist, dass die Sequenzen der Tanzeinlagen mit den Tänzerinnen in ihren wunderbaren Kleidern, sowie die Vorbereitung des Neujahrskonzert selbst auf der DVD separat zu bewundern sind. Diese Machart ist seit DVD für das Neujahrskonzert produziert werden das erste Mal. Ich erteile der DVD und der CD wie jedes Jahr 5 Sterne und kann diese Aufnahmen Jedem, der Musik aus der Strauss-Zeit gerne hört nur empfehlen.
pretres wiener-neujahrs-da capo - 2010-a la bonne heure
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bravo, maestro pretre!,

ein musikalisch hervorragendes, klangsinnlich-schönes neujahrskonzert,
bei dem die ausgewogene auswahl, darbietung und die kunstfertigkeit
der wiener philharmoniker unter dem exzellenten konzertmeister
auch die differenz zu defizitären neujahrs-angeboten andrer souverän
präsentierten.
ein bemerkenswert positiver 2010-einstand.
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Produkt-Bild: Classic Romance

Classic Romance von David Garrett

Audio CD von Deag Music (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 11,88

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Classic Romance

Tracks:

  • Humoresque
  • M?ditation
  • None But The Lonely Heart
  • Serenade
  • Zigeunerweisen - 1: Moderato
  • Zigeunerweisen - 2: Un peu plus lent
  • Zigeunerweisen - 3: Allegro molto vivace
  • Salut d'amour
  • Vocalise
  • Violin Concerto - 1: Allegro molto appassionato
  • Violin Concerto - 2: Andante
  • Violin Concerto - 3: Allegro molto vivace

Aus der Amazon.de-Redaktion


?Pop- Paganini mit dem Lagerfeldzopf? wird er genannt und wahlweise als "bestaussehender" oder "schnellster Geiger der Welt" annonciert - den "Hummelflug" schafft er in 65,26 Sekunden. Ebenso rasant verliefen wohl die mehr als zwei Leben, die der Geiger David Garrett aus Aachen hinter sich hat - Absturz inklusive. Mit zehn Konzertdebüt mit den Hamburger Philharmonikern, mit 13 (!) ein Exklusivvertrag und weltweite Tourneen mit Stardirgenten. Mit 17 aber geht nichts mehr. Der Teenie-Körper streikt. Er geht nach New York, löst sich von den überehrgeizigen Eltern und nimmt Unterricht bei besten Lehrern an der Juillard School. Zurück in Europa heißt es, Garrett ?sei durch?. Er kämpft, findet aus Manhattans U-Bahn-Schächte den Weg zurück in den Konzertsaal, mit Crossover-Projekten nach der Devise: ?Wenn die Verpackung stimmt, dann kannst du auch Menschenmassen für klassische Musik begeistern?. Und er behält recht, die Event- und TV-Branche feiert ihn, doch irgendwie wird man den Verdacht nicht los, dass Garrett sich wünschte, auch im kleinen aber feinen Feuilleton wieder eine Rolle zu spielen. ?Classic Romance? könnte ein Anfang sein, obwohl noch zu viele seiner hier interpretierten Virtuosenstücke das Ohr umschmeicheln aber nicht unbedingt den Geist schärfen: Dvoraks 'Humoreske' und Massenets 'Meditation' sind darunter, Pablo de Sarasates 'Zigeunerweisen', Schuberts ?Serenade? und die ?Vokalise? von Sergej Rachmaninow. Dafür aber gibt es das komplette Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy zu hören und das ist ? wörtlich gemeint ? nicht von schlechten Eltern. Wunderschön gespielt: ein edel vibrierender Stradivari-Ton folgt dem nächsten, der Himmel hängt sprichwörtlich voller Geigen und die CD hält ihr Versprechen ein: eine klassische Romanze. Was will man mehr? -
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5 Kundenrezensionen:

genialer Musiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
empfehlenswert für jemanden, der Spaß an klassischer Musik hat und dabei offen für Experimente ist. Die Show ist beeindruckend.
Schön und gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja ,gut aussehen tut er auch. Aber er ist auch gut? Ich habe schon zwei CD`s von David Garret. Bisher hat er immer Crossoveralben veröffentlicht. Dieses Album ist ein reines Klassikalbum. Die Meinungen sind sehr geteilt, was David Garret angeht. Die einen sagen er sieht besser aus als er spielt, bezieht seine Popularität über sein Äußeres. Die anderen sind von seinem Talent und seiner Qualität überzeugt. Was soll ich sagen, das muß jeder für sich selbst entscheiden Ich möchte an dieser Stelle sagen es lohnt sich die CD zu kaufen. Auch wenn man ansonsten kein Fan der klassischen Musik ist, ist dieses Album einfach wunderbar.Ein kleiner Ausflug in die Welt der Klassik, ohne sich besonders gut auskennen zu müssen.Classic Romance Das David auch noch gut aussieht ist ein attraktives Beiwerk seines Tuns. So, was soll ich sagen. Haben, hören, geniessen.
David Garrett, classic Romance
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schöne, ruhige Titel, zum Entspannen super geeignet. Wer den fulminanten "Teufelsgeiger" gesucht hat, ist dem entsprechend enttäuscht. Aber keineswegs ein Fehlkauf.
David Garrett - Klassik für alle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist nicht ganz mit seiner letzten CD "Encore" zu vergleichen. Während David Garrett damals vor allem Pop- und Rockstücken einen klassischen Hauch verliehen hat, gibt er in seiner neuen CD bestehende klassische Meisterwerke zum Besten. Und das großartig! Ich habe immer wieder den Eindruck, dass einige Klassikliebhaber David Garrett nicht akzeptieren wollen, nur weil er mit Jeans und Hut auftritt und mit seinen langen Haaren und dem um ihn aufgebauten Image unkonventionell daher kommt. Ich finde gerade das toll, denn damit schafft er es auch jüngere Menschen von der klassischen Musik zu begeistern. Und seinem Können tut es sowieso keinen Abbruch. Weiter so!
Eine echte Überraschung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich sehe kaum fern, jedenfalls gehören Fernsehshows nicht zu meinen Lieblingen. Die JoséCarreras-Show war eine Ausnahme. Als der Publikumswunsch "David Garret" angesagt wurde, erinnerte ich mich, den Namen schon mal irgendwo gelesen zu haben, ich dachte an irgendeine Talentsuche. Jedenfalls wollte ich diesen uninteressanten Teil überspringen und ging in die Küche. Auf dem Weg dahin hörte ich ganz wunderbar eine Geige spielen und rannte buchstäblich zurück:-)

Da spielte jemand perfekt, hingebungsvoll und auch noch sehr gutaussehend für ein begeistertes Publikum - mich inbegriffen. Fast konnte ich nicht glauben, noch nie etwas von ihm gehört zu haben. Ich kaufte mir "Classic Romance" und war und bin immer noch begeistert von seinem Spiel. Es ist perfect!!!

Inzwischen weiss ich mehr und wundere mich, wirklich noch nie etwas von ihm gehört zu haben, denn ich bin großer Classikfan. Es ist toll, dass jüngeres Publikum durch ihn an Classik herangeführt wird, denn schönere Musik gibt es kaum, Komponisten wie Mozart und Bach, Vivaldi und Bizet hatten ja die Welt der Töne für sich.Wenn heute jemand komponiert, muss er schauen, ob er nicht jemanden nachmacht.

Sicherlich werde ich mir auch eine seiner frühen CD`s kaufen, um den Unterschied in seinem Spiel zu hören!
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Produkt-Bild: If on a Winter's Night

If on a Winter's Night von Sting

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 8,84

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: If on a Winter's Night

Tracks:

  • Gabriel's Message
  • Soul Cake
  • There Is No Rose Of Such Virtue
  • The Snow It Melts The Soonest
  • Christmas At Sea
  • Lo How A Rose E'er Blooming
  • Cold Song
  • The Burning Babe
  • Now Winter Comes Slowly
  • The Hounds Of Winter
  • Balulalow
  • Cherry Tree Carol
  • Lullaby For An Anxious Child
  • Hurdy Gurdy Man
  • You Only Cross My Mind In Winter

Produktbeschreibung


STING IF ON A WINTER'S NIGHT
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5 Kundenrezensionen:

Sting's Winter Night
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderbarer Sting-Sound. Hör-Empfehlung: Man nehme eine Liege, lege sich mit Blickrichtung aus dem Fenster darauf, Es schneit gerade auf die Bäume vorm Fenster, Ohrstöpsel rein und dann: Die Winter-Night wird zum Wintermärchen!
Zu wenig Sting
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mich vom Winterbild und dem Namen Sting verleiten lassen, aber das Konzert ist mir zu wenig Sting und zuviel vorweihnachtliches Traditional. Freunde von höfischer Gitarrenmusik und Chorgesang werden es vielleicht mögen.
Eine CD zum Träumen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Aufmerksam geworden bin ich auf die CD durch das mehrmalige Hören einiger Titel bei MDR Figaro. Erst war ich ein wenig skeptisch, da diese CD nicht dem gewöhnlichen Stil von Sting entspricht. Dennoch wird man beim Kauf nicht enttäuscht: Viele Titel sind sehr gut instrumentiert und laden zum träumen ein. Ich finde, dass Stings "Experiment" sehr gut gelungen ist: Sobald man die CD einlegt, stellt sich eine gewisse Ruhe ein und das muss man erst einmal erreichen!
Dennoch gebe ich nur 4 Sterne, da ich die langgezogene Stimme von Sting bei einigen Titeln sehr gewöhnungsbedürftig finde.Für ruhige und gemütliche Winterabende kann ich sie trotzdem empfehlen!!
Sting's Winter
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Etwas ungewöhnlich die neue CD von Sting. Aber wenn man sich erst einmal hereingehört hat, gefällt sie. Also nicht beim ersten anhören aufgeben!
Nicht nur für Winterabende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Cd ist ein Kleinod und wunderschön. Sting zeigt,dass er singen kann und die verschiedenen Arrangements mit Instrumenten aus aller Welt machen die Musik lebendig und geben ihr einen besonderen "Touch" Ich kann mich daran nicht überhören und entdecke immer wieder neue Facetten.Man merkt,dass die Musiker und Musikerinnen viel Freude miteinander hatten - Musik die das Herz wärmt.
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Produkt-Bild: Virtuoso

Virtuoso von David Garrett

Audio CD von David
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Virtuoso

Tracks:

  • La califfa (bearb. Quarmby, Bacon, Van der Heijden, Garrett)
  • Carmen-Fantasie op. 25 (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Nothing else matters (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Cs?rd?s (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Duelling banjos (Duelling strings) (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Paganini rhapsody (?ber Caprice Nr. 24) (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Serenade (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Der Hummelflug (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Toccata (bearb. Quarmby, Bacon, Van der Heijden, Garrett)
  • Somewhere (bearb. Quarmby, Bacon, Garrett)
  • Eliza's song

Produktbeschreibung


VIRTUOSO
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5 Kundenrezensionen:

zauberhaft klassisch mit eigenem Stil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wer David Garrett liebt, kann mit dieser CD nichts verkehrt machen. Und ich liebe ihn.... und seine ganz eigenen Interpretationen der einzelnen Stücke. Meisterhaft dargeboten geigt er sich immer wieder aufs Neue in mein Herz. Einer der ganz großen Könner, der sein Handwerk perfekt beherrscht und dabei gleichzeitig so erfrischend er selbst bleibt.
Könnte besser sein
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem ich "Encore" von David Garrett gehört habe, finde ich diese CD nicht so gut. Es klingt, als würde er seine Geige zu künstlicher Begleitung spielen und nicht zusammen mit einem Orchester. Es fehlt das Voluminöse....
Teufelsgeiger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist einfach toll, was dieser Mann mit diesem Instrument macht. Er lässt die Geige weinen, jubeln, trillern wie ein Vogel. Einfach klasse.
Zum Entspannen und doch mit Pepp
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Mischung zwischen Popp und Klassik kann echt Wunder bewirken. Dieser Musikstil hat etwas Magisches - zumindest für mich. Typisch Klassik versehen mit Pop und neuer Melodie, bekannte Pop- und Rocksongs mit klassischem Instrument ausgekostet. Ich bin einfach nur begeistert. In Worten kann mann es kaum beschreiben.
"zeitgeist"
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
finde es erstaunlich, dass Herr Garrett das Kunstück fertigbrachte,auf den Tonträger (Fassungsvermögen auch über 70") max. 35 Minuten Musik zu digitalisieren.Ein Genie nicht nur auf der Geige, sondern auch ein Meister
der Zeitkomprimierung. Schotte ?
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Produkt-Bild: Chopin: Sämtliche Walzer

Chopin: Sämtliche Walzer von Alice Sara Ott

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 15,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Chopin: Sämtliche Walzer

Tracks:

  • Grande Valse brillante in E flat major op. 18 (1831)
  • N o. 1 in A flat major (1835)
  • N o. 2 in A minor (1831)
  • N o. 3 in F major (1838)
  • Waltz in A flat major op. 42 (1840)
  • N o. 1 in D flat major
  • N o. 2 in C sharp minor
  • N o. 3 in A flat major
  • N o. 1 in A flat major (1835)
  • N o. 2 in B minor (1829)
  • N o. 1 in G flat major (1835?)
  • N o. 2 in F minor (1841)
  • N o. 3 in D flat major (1829)
  • Waltz in A flat major KK IVa no. 13 (1827)
  • Waltz in E flat major KK IVb no. 10 (1840)
  • Waltz in E flat major KK IVa no. 14 (1829-30)
  • Waltz in E major KK IVa no. 12 (1829)
  • Waltz in E minor KK IVa no. 15 (1830)
  • Waltz in A minor KK IVb no. 11 (1843)

Produktbeschreibung



Next Generation Chopin: Alice Sara Ott 2010 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag von Frédéric Chopin. Und wenngleich sein riesiges Klavierschaffen die Pianistenzunft seit Generationen herausfordert, verblüfft jetzt ein Jungstar mit seiner Neueinspielung: Alice Sara Ott, die auf ihrer 2.CD für die Deutsche Grammophon sämtliche Walzer von Chopin präsentiert.

Die erst 21 Jahre junge in München geborene Deutsch-Japanerin besitzt in ihrem Spiel die enorme Gestaltungsreife und Ausdruckstiefe, mit der sie die zwei Herzen in den Chopin-Walzern schlagen lassen kann. Dieser wehmütige Charme ist es, von dem sich Ott besonders angezogen fühlt. "Zwischen Polen und Frankreich hin und her gerissen, war Chopin Zeit seines Lebens auf der Suche nach seiner Identität. Genauso geht es mir mit Japan und Deutschland. Nur in der Musik fühle ich mich wirklich zu Hause."

Genau das konnte die ausgesprochen hübsche Pianistin und mehrfache Preisträgerin bereits oft unter Beweis stellen. Ob bei Live-Auftritten oder mit ihrem fulminanten Liszt-Debüt-Album 2009. Doch wie seelenverwandt sie gerade mit Chopin ist, hört man nun an ihren wunderbar gespielten Walzern. Alice Sara Ott: Chopinbotschafterin 2010.
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5 Kundenrezensionen:

Chopin-Walzer mit Alice Sara Ott: Eine Entdeckung wert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder ein Jungstar, wieder eine Chopinplatte, so dachte ich, als ich die Ankündigung der DG las. Eher distanziert und abwartend legte ich die Platte (CD) auf - und war aufs Angenehmste überrascht.
Alice Sara Ott spielt die Walzer in durchaus tänzerischem, eher etwas langsamerem Tempo als manch einer ihrer Kollegen, welcher sich als Tastenlöwe profilieren möchte. Sie gestaltet die kleineren Werke durchaus individuell und sehr einfühlsam. Die "grande valse" werden ganz im Dienst der Musik Chopins perfekt aber ohne Effekthascherei vorgetragen. Der Anschlag ist sehr differenziert und angemessen, der Ton schön.
Die weiter unten genannten Kritikpunkte gehen meiner Meinung nach ins Leere:
Dass "Deutsche" Chopin erst gar nicht spielen könnten, und wenn dann nur nach jahre-, wenn nicht sogar jahrzehntelangem Üben, bzw. dass man in Paris ausgebildet sein müsse, um Chopin überhaupt "richtig" spielen zu können, ist angesichts der Größe der Musik Chopins völliger Unsinn: Bei großer Musik gibt es nicht nur ein "Richtig".
Dass eine junge Frau nicht die Reife eines Claudio Arrau haben kann - und natürlich auch nicht mit dessen abgeklärter (und für Arrau selbst und dem Arrau-Hörer mit entsprechender Hörerwartung "richtigen") Sichtweise spielen kann - ist selbstredend und kann ihr nicht als Mangel angelastet werden. Oder sollen alle Pianisten erst mit 70 Jahren ins Aufnahmestudio?
Alice Sara Ott wird der Aufgabe technisch und interpretatorisch mit einer Aufnahme gerecht, die durchaus ein eigenes Profil erkennen lässt, welches sich aber - angenehmerweise - nicht in den Vordergrund spielen will: Bestes Musizieren im Dienst der großen Musik Chopins.
Da die Aufnahme auch klangtechnisch überzeugt (Tonmeister ist Rainer Maillard, der auch für die Grimaud, Argerich und Yundi Li aufnimmt), kann die CD zu Beginn des Chopinjahres voll empfohlen werden.
Angekommen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nur 'Schön' ...? Ich gehe da etwas weiter: Alice Sara Ott ist 'angekommen'. Sie spielt Chopin nicht nur einfach 'schön' (wie bereits rezensiert), sondern durchaus auch mit sehr eigenen Empfindungen, die sich dem Zuhörer dann erschließen, wenn er sich vertieft, die Aufnahmen komplett (mehrmals) hört und ihr Spiel verinnerlicht; mal eben nur 'reinhören' und 'nett' finden, wäre hier eindeutig zu wenig.

Alice Sara Ott habe ich in etlichen Konzerten sehr unmittelbar, mit einem schon beachtlichem Repertoire und auf bereits sehr hohem Niveau gehört. Diese Chopin-Einspielung ist für mich ein Dokument ihrer jetzigen Piano-Kultur auf einem sehr hohem Niveau. Man darf gespannt (und optimistisch) sein, auf das was noch kommt. Vergleiche mit den ganz großen Namen dieses Genres sind m.E. müßig, denn hier geht es ja sicher nicht darum, irgendwem etwas 'nachzuspielen'. Ich denke, sie hat ihre ganz eigene Sicht, Chopin in sowohl frischer, leichter, entspannender aber auch melancholischer Weise zu verlebendigen. Und sie wird vermutlich einen guten Beitrag leisten, diese Musik auch jüngeren Zielgruppen zu erschließen, mit ihrer Persönlichkeit und ihrer eigenen, feinen Piano-Kultur.

Zudem empfinde ich großen Respekt, dass Alice Sara Ott gerade jetzt diese Stücke heraus gebracht hat, im Chopin-Jahr. Das beweist für mich (mindestens) zweierlei: 1. Sie ist technisch wie interpretatorisch 'angekommen'; 2. hat sie bei allem Respekt vor Chopin auch genügend Selbstbewusstsein, ihn mit einer ganz gefühlvollen, hingebungsvollen Spielweise zu präsentieren, dank ihrer technischen Sicherheit und persönlichen Ausstrahlung.

Auch bei ihrem Auftritt gestern Abend bei '3 nach 9' in Bremen war viel davon zu spüren. Fazit: Angekommen! Und auf einem sehr guten Weg.
chopin walzert universal
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
auf welchen 'flügeln der musik ihre seele hochsteigt' und wo sie so schnell bereits schon
'angekommen' ist, bleibt mir zwar unerhört, jedoch serviert grammophon-universalis neueste asiatische pianist(inn)en-entdeckung - nach lang-yundi-li - alice-sara-ott den chopinschen walzer-kanon überaus virtuos, perlend, gelenkig-kantenlos, ohne irgendwelche besorgniserrregende oder aufmerksamkeit heischende wie interpretatorisch dichte akzente:
chopin als walzernder schöngeist, so wie wohl einige sich ihn vorzustellen wünschen -
jedoch, seine und die musikalische wahrheit (und welt) sah anders, weniger genial-harmonisch,
eher soziologisch-gebrochen, fatalistisch, kränklich aus.

sodenn, nimmt man hier auch nur den einen, berühmten as-dur "valse de l'adieu" zum vergleich, perlt alice mit 3'16 geschmeidig an den 'alten' vorbei: am stringent a-sentimentalen, aber sehr artikuliert phrasierenden meister rubinstein (3'22), am sentimental-formulierenden cziffra (4'00) und mehr noch am tief-lotend und streng akzentuierenden arrau (4'41), deren zeitunterschied von rund 1'30 unüberhörbar und ebenso qualifizierbar ist:
egal-schöner ausdrucks-gleichklang vs.profilierter ausdrucksschärfe, profunder, erfühlt-rhythmisierter artikulation.
chopin-kunst-welten liegen dazwischen und man sollte a.s.ott als newcomer-twen nicht
allzu vorschnell in den erwachsenen künstler-himmel loben.
ein schön klingendes, aber wenig profiliertes chopin-walzer album.
warum hat alice-sarah nie (bei) idil berit studiert?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
auch ich (74 jaehriger ehem.moechtegern-pianist)habe mich von alice-sarah bezaubern lassen,als sie die liszt-etüden herrlich-jugendlich frisch ,technisch-perfekt vortrug.ich registrierte gluecklich,dass nach ragna schirmer wieder eine attraktive deutsche pianistin zu hoeren und sehen war und war gespannt,wie es wohl weitergehen wuerde.ich hoerte auch ihre juengere schwester mona asuka,die sich technisch (noch?) nicht so weit vorwagt,dafuer ihr bisher bescheidenes repertoire fuer meine ohren wesentlich musikalisch eindringlicher gestaltet.dem vater riet ich,beide schumann spielen zu lassen.das waere wohl die bruecke gewesen zu dem fuer uns deutsche so schwer zu spielenden chopin.aber nein,es musste gleich chopin sein,als koennte man den aus der deutschen klaviertradition heraus ohne jahrelanges studium in paris oder bei der zeitgenoessischen referenz-chopin-pianistin idil biret einfach so wegspielen. chopin und liszt waren zu ihrer zeit die denkbar groessten antipoden-hier der intime,scheue salon-spieler,dort der extrovertierte masenbegeisternde tasten-loewe.dass junge hoerer von alice-sarahs chopin-interpretation begeistert sind,zeugt nur von ihrer unbedarftheit-die derzeit (welch ein glueck gegenueber meiner jugend!)per internet verfuegbaren vergleichsaufnahmen (leider keine von wilhelm kempff,der als einziger deutscher altpianist chopin spielen konnte)insbes.die aufnahme im rahmen der gesamtaufnahme von idil biret (die m.w.6 jahre chopin in paris studierte)duerften besser als alle worte klar machen,was an franzoesischer klavierkultur alice-sarah (noch?)fehlt ,um chopin auf der hoehe der zeit spielen zu koennen.also:erst mal ab ins stille kaemmerlein und schumann studieren,der als einziger die distanz zwischen den extremen chopin und liszt auf deutsche weise zu ueberbruecken versuchte(carnaval z.b.)und dann studium der franzoesischen piano-schule.ist doch alles heutzutage so leicht zu verwirklichen.und dann vielleicht wirklich eine neue,das bisherige repertoire uebertreffende interpretation,auf die sich freuen wuerde u.a. klaus mauter germering bei muenchen.
Flügel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So man der Alice Sara Ott beim Spiel zuhört... - erst recht, wenn man ihr beim Spiel zusieht -, bemerkt man, wie ihre Seele auf den Flügeln der Musik hochsteigt: wie ein schöner Vogel. Es kommt dabei zu keiner Auflösung der Struktur und des Zusammenhangs; es gibt kein gefühlsseliges Weggleiten in den Kitsch; das Spiel ist stark und mächtig genug, Stürme zu meistern.
Ich bin ja kein schöner Mensch. Und es tröstet mich also sehr, das es anderen Menschen anders geht; daß man mit einer Konzertkarte oder gar dem bloßen Einschalten einer CD von der Begabung eines solchen schönen Menschen gestärkt wird. Ein echter Künstler hat ein reines und stolzes Herz und liebt das, was er tut und schenkt Katharsis.
Dies ist eine wundervolle CD. Ganz traumhaft und schlafwandlerisch sicher wird man durch Chopins große polnische Seele geleitet.

Ein Dankeschön! nochmals für das Geburtstagsautogramm.
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