Produkt-Bild: One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung)

One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung) von Paul Potts

Audio CD von Rca Int. (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 11,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: One Chance (inkl. "Nessun Dorma" aus der Telekom-Werbung)

Tracks:

  • Nessun Dorma
  • Con Te Partiro - (Italian Version of
  • Amapola
  • Ognuno Soffre - (Italian Verson of
  • Caruso
  • Nella Fantasia
  • Por Ti Sere - (Italian Version of 'You
  • Mi Manera - (Spanish Version of 'My
  • Cavatina
  • Music Of The Night

Produktbeschreibung


ONE CHANCE

Aus der Amazon.de Redaktion


"Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens" müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show "Britain's Got Talent" ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung.
Paul Potts gehört zur Gruppe begabter Autodidakten, deren Kombination aus unbedingtem Willen und zähem Durchhaltevermögen schon so manchem Absolventen eines renommierten Konservatoriums in Sachen Popularität ein Schnippchen geschlagen hat. Es ist die märchenhafte Geschichte eines britischen Verkäufers von Mobiltelefonen und Lebensmitteln, der den Traum einer Opernkarriere träumt und den Mut besitzt, ihn bedingungslos zu realisieren, koste es was es wolle. Jeder der weiß, wie schwer allein die Verwirklichung guter Vorsätze ist, wie das Abnehmen von vier lästigen Kilos zum Idealgewicht oder die morgendliche, kalte Dusche, wird in der Lage sein, diese Leistung aufrichtig zu würdigen. Erfreulich ist auch die Bereitschaft an Hochachtung, mit der das Publikum die Leistung eines Mannes honoriert, der weder mit den Vorzügen eines blendenden Aussehens noch eines spannenden Lebens ausgestattet ist, denn Paul Potts könnte ebenso gut ihr Nachbar in jeder x-beliebigen Vorstadt sein. Doch all das hat seine natürlichen Grenzen. Wer wie Paul Potts erst mit Mitte 30 seine Stimme zum Opernsänger ausbilden lässt, kann darin zwar persönliche Erfüllung finden, seinen Spaß haben und die Resonanz der Zuhörerschaft als ein Wunder empfinden, doch die Entwicklungsmöglichkeiten seiner Singstimme sind limitiert. Im Umkehrschluss darf das Publikum also keine musikalischen Wunder erwarten, wie beispielsweise jene eines Luciano Pavarotti oder José Carreras. Wer diese Maßstäbe anlegt, wird sich immer und ewig an den stimmlichen Unzulänglichkeiten eines Paul Potts stören. Andererseits gelingt ihm grandios, worum sich Bayreuth & Co seit Jahren verstärkt bemühen, nämlich um die Erschließung eines neuen und jüngeren Publikums. Wenn also Paul Potts CD One Chance Menschen berührt, die ansonsten niemals eine Oper hörten, ist dieses Ziel bereits erreicht. 10 Stücke bieten hierfür Gelegenheit, wobei die wenigsten dem gängigen Opernrepertoire entstammen. Puccinis "Nessun Dorma" fehlt hier ebenso wenig wie "Con Te Partiro" ("Time To Say Goodbye"), dass in der Fassung von Andrea Bocelli noch jedem im Gehör sein dürfte. Ansonsten findet sich hier unter anderem Musik aus der Feder von Andrew Lloyd Webber ("Music Of The Night") und Ennio Morricone ("Nella Fantasia"), sowie eine Cover-Version des Frank Sinatra-Klassikers "My Way", selbstverständlich alles für großes Orchester arrangiert. Für all jene, die sich in der Vergangenheit mit Andrea Bocelli angefreundet haben, ist Paul Potts One Chance wärmstens zu empfehlen. Andreas Schultz
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gigantisch!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde es unfaßbar,das man so eine Stimme erst so spät entdeckt!! Eigentlich stehe ich mehr auf Queen,Bon Jovi und Meat Loaf,aber bei Paul mache ich eine Ausmahme!! Ich hoffe wir HÖREN noch VIEL von Ihm!! Paul mach weiter so!! Mehr braucht man dazu nicht sagen!! CD kaufen und die Gänsehaut geniessen!!
Das Video verspricht mehr als die Stimme hält
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gerührt vom Werbe Spot habe ich mir die CD gekauft. Leider finde ich, dass die Stimme bei genauerem (und nicht emotionsangefeuertem) Hinhören nicht mehr ganz so toll klingt.
Das Orginal "Nessun Dorma" gesungen von Pavarotti, auch wenn schon älter ist meines Erachtens da doch um Längen besser.
Den Rest der CD finde ich ebenfalls nicht berauschend.
gräßlich
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wenn man nicht singen kann, sollte mans lassen.
Unglaublich wie viele Leute auf einen blutigen Amateur hereinfallen. Jeder Gesangsstudent kann besser singen.
Nichts ist wichtiger als ein gutes marketing- und Leute die's glauben....
Gib' mir ein Herz, damit mein Kopf versteht ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kannte Paul Potts Auftritt schon lange vor der Telekom Werbung. Berührt hat er mich auch. Da steht so ein schüchternes "Kerlchen" und will Opern singen. Klar ist die erste Reaktion so ungläubig und vielleicht sogar zynisch (Kopf!), wie wir mittlerweile unser ganzes Leben handhaben. Man fühlt sich ja auch sofort bestätigt von den Gesichtern der Jury und des Publikums.

Dann singt er! Die zweite Reaktion ist auch Unglauben, diesmal aber aus dem Herzen raus.

Ich mag Paul Potts und seine Stimme. Vielleicht spricht er genau jene an, die sich wenig mit Opern beschäftigt haben, nun aber durch ihn sensibilisiert werden. Allein das schon ist ein Verdienst!
Super toll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kenne Nessum Dorma aus der Oper Turandot.In einem Film mit L. Pavarotti ( geliebter Georigeo )singt er auch Nessum Dorma . Ich bin von beiden Künstlern begeistert . Gut finde ich das so die Jugend an klassische Musik heran geführt wird . Bei dieser herrlichen Musik bekommt man automatisch Gänsehaut .
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chant-Music for Paradise

Chant-Music for Paradise von Zisterziensischen Mönche Von Stift Heiligenkreuz

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Chant-Music for Paradise

Tracks:

  • Antiphon "In Paradisum" et Psalmus 121 (122)
  • Responsorium "Subvenite"
  • Responsorium "Libera Me"
  • Stift Heiligenkreuz Bells
  • Missa pro defunctis: Introitus "Requiem aeternam"
  • Missa pro defunctis: Kyrie
  • Missa pro defunctis: Graduale "Requiem aeternam"
  • Missa pro defunctis: Tractus "Absolve Domine"
  • Missa pro defunctis: Offertorium "Domine Iesu Christe"
  • Missa pro defunctis: Sanctus
  • Missa pro defunctis: Post Elevationem: "Pie Iesu Domine"
  • Missa pro defunctis: Agnus Dei
  • Missa pro defunctis: Communio "Lux aeterna"
  • Ad Completorium: Deus in adiutorium
  • Ad Completorium: Hymnus "Te lucis ante terminum"
  • Ad Completorium: Psalmus 4
  • Ad Completorium: Psalmus 90 (91)
  • Ad Completorium: Pslamus 133
  • Ad Completorium: Lectio brevis
  • Ad Completorium: Responsorium breve
  • Ad Completorium: Canticum Simeonis "Nunc dimittis"
  • Ad Completorium: Kyrie
  • Ad Completorium: Oratio conclusive
  • Ad Completorium: Antiphona ad Beatam Mariam Virginem "Salve Regina"
  • Ad Completorium: Benedictio
  • Stift Heiligenkreuz Bells
  • Hymnus "Veni Creator Spiritus"
  • Introitus Dominica Pentecostes "Spiritus Domini"
  • Communio Dominica Pentecostes "Factus est repente"

5 Kundenrezensionen:

"Music for Paradise - hier stimmt der Titel wirklich..."
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer diese gesungenen lateinischen Texte zum ersten Mal hört wird spürbar ruhiger, friedvoller...
Ein wirklich gelungenes Werk der Mönche aus Stift Heiligenkreuz - God is not dead..!
Wunderschöne Choräle - großartige Stimmen!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Großartige Stimmen!!! Wunderschöne Choräle!!!
Für mich DIE "CD des Jahres 2008"!!! Weltklasse!!!

Marc Lüger Graf von Berga
Super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach schön das es sowas in unserer Popwelt noch gibt. Das ganze passt von vorne bis hinten und ist einfach nur super. Mehr bleibt eigentlich nicht zu schreiben. Vielleicht noch das: Das erste Stück ist ein absoluter Abspieltipp von mir ist.
Alle (paar) Jahre wieder...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... kramt die Redaktion irgendeines TV- Magazins eine singende Gemeinschaft klerikaler Lebensform (meist Mönche) aus der Unbekanntheit heraus, berichtet sie hinein ins Interesse der Öffentlichkeit und verkauft uns diese Story als spektakulär neu. Bei der Ausstrahlung des Beitrages ist die dazu gehörende CD längst gepresst und auch schon am Start. Soviel zu der alten Masche, die im Übrigen auch die Klosterbrüder abziehen, denn nicht ein einziger ist jemals müde darin geworden zu beteuern, dass das alles weit entfernt von jeglichem Commerz stattfindet und es der Ordensgemeinschaft nur um die seelische Erbauung und den Spaß an Freud geht... ist doch vollkommen o.k. wenn es auch (ein bißchen...) ums Geld geht- nur darf man das dann auch benennen und muss nicht so tun als ob. Soweit die nervigen Nebeneffekte dieser CD- Erscheinung.

Musikalisch erfüllt dieses Album genau den beabsichtigten Effekt: wunderbar interpretierte Überlieferungen laden zum besinnlichen Abschalten, Entspannen, Überdenken und Hinterfragen ein. Leider aber wirkt das Ganze wie eine weitere Nachahmung und verspielt damit naturgemäß Aufmersamkeit und Interesse.
Völlig überbewertet !!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gregorianik, die 100.000ste. Jetzt macht ja bald jedes Kloster seine eigene Chant-CD ... Au weia! Doch zum Glück gibt es auch echte Perlen des Mönchgesangs wie die CD HYMNUS - Time to celebrate - gesungen von den Benediktiner Mönchen der Abtei Königsmünster, arrangiert von Michael Reimann HYMNUS.
Diese CD wird garantiert nie langweilig, sondern beeindruckt und berührt wirklich - purer Balsam für Körper, Geist und Seele. Ich kann sie jedem nur wärmstens empfehlen, der sich mal was richtig Gutes antun möchte.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: One Chance-Christmas Edition

One Chance-Christmas Edition von Paul Potts

Audio CD von Smi Win (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 15,87

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: One Chance-Christmas Edition

Tracks:

Disk 1
  • Nessun dorma
  • Time to say goodbye (Con te partirò)
  • Amapola
  • Everybody hurts (Ognunosoffre)
  • Caruso
  • Nella fantasia
  • You raise me up (Por ti seré)
  • My way (A mi manera)
  • Cavatina
  • Music of the night
Disk 2
  • A holy night
  • Silent night
  • Ave Maria
  • Panis Angelicus

Produktbeschreibung


ONE CHANCE CHRISTMAS EDITION
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

...weil sie mit Geräusch verbunden
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Musik wird oft nicht schön empfunden,weil sie mit Geräusch verbunden, sagte schon Wilhelm Busch. Es ist schon erstaunlich, wie weit manche mit dem Gesang kommen, den sie machen, besonders im Pop-Bereich. Sollte sich dieser dilettantismus auch im Bereich der E-Musik durchsetzen? Die Musiktitel, die dieser Paul Potts versucht, zu singen, werden allesamt von hochkarätigen Interpreten verarbeitet. Und bei denen bleibe ich auch.
Mein Respekt gilt Herrn Potts über seine Traute.
Super gesungen und tolle Titelzusammenstellung.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Tolle Liederzusammenstellung und mit einer tollen Stimme gesungen. Eigentlich alles bekannte Stücke, nicht nur aus Opern, auch aus anderen verschiedenen Musikbereichen.
Warum das allerdings als Doppel-CD auf den Markt gekommen ist; die vier Stücke auf der zweiten CD hätten noch locker auf die erste gekonnt.

Trotzdem bin ich schon recht angetan! Klare Kaufempfehlung!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert

Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert von Orchestra Del Maggio Musicale Fiorentino, Orchester der Oper Rom, Zubin Mehta

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Carreras, Domingo, Pavarotti In Concert

Tracks:

  • Il lamento di Federico
  • O paradiso!
  • Recondita armonia
  • Dein ist mein ganzes Herz
  • Rondine al nido
  • Core 'ngrato
  • Torna a Surriento
  • Granada
  • No puede ser
  • L'improvviso
  • E lucevan le stelle
  • Nessun dorma
  • Maria - Tonight - O paese d - 'o sole - Cielito lindo
  • Memory - Ochi tchorniye - Caminito - La Vie en rose
  • Mattinata - Wien, Wien, nur Du allein - Amapola - 'O sole mio
  • O sole mio
  • Nessun dorma

Produktbeschreibung


3 TENÖRE IM KONZERT JULI 1990
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein schönes Schnäppchen! 3 Weltklasse Tenöre zum moderaten Preis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Recommendation: für ca. 9,00¬ ein schönes Schnäppchen. Gute Musik, exzellente Sänger, was wollen Sie mehr!?

Living in Oman/ Arabia, working in Abu Dhabi & Dubai/ U.A. Emirates and travelling for business reasons all over the Gulf region and the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and customers about the world most famous opera singers and most popular popmusic singers of both cultures - the Western (European & North American) and the Oriental culture.

We enjoy to listen to the best opera singers in Europe and in the Middle East. I was astonished to find CDs with music of Carreras, Domingo and Pavarotti in the homes of my Arabian friends - no wonder, many of them studied in their youth in the U.S. or in U.K.! My friends in Arabia deeply admire and truly appreciate CARRERAS, DOMINGO and PAVAROTTI !

LUCIANO PAVAROTTI received the Grammy for Best Classical Vocal Performance five times since 1978, in addition to that association's Living Legend Award, and has sung 373 performances at the Met since his debut there in 1968.

Some of the other numerous prizes he's been presented with throughout his career include the Commendatore Cross and Grand Official Cross for services to the Italian Republic; Officer of the Legion d'Honneur; NARAS Musicares Person of the Year; and Kammersanger (presented by the Austrian Minister of Culture). Pavarotti has also been the recipient of the annual Kennedy Center Honors Award "for the unique and extremely valuable contributions made to the cultural life of the USA."

In recognition of his effort to make the world a better place, the Maestro's been presented the esteemed Nansen Award from the United Nations High Commission for Refugees; the prize acknowledges that Pavarotti has helped raise more funds for the UN refugee agency than any other private individual. The tenor has also been appointed a UN Messenger for Peace by United Nations Secretary General Kofi Annan.

Biography
Luciano Pavarotti was born in Modena, Italy, on October 12, 1935. As a young boy, soccer was his favorite pastime and he became known locally as a member of his town's team. His mother, Adele, who worked in a tobacco factory, and father, Fernando, a baker, instilled a love for music and singing in young Luciano. Fernando was himself a talented amateur tenor, and brought his son along to sing in Modena's Corale Rossi. Pavarotti's enthusiasm shifted from football to opera when the chorus took first prize in an international competition in Wales.

Despite their son's obvious enthusiasm and talent for singing, the Pavarotti parents made sure he had another career to fall back on. Pavarotti studied to become a primary school teacher and later an insurance salesman. He did well and enjoyed both of these professions, but by this point nothing could quell his burning desire to make it as a professional tenor.

luciano pavarotti in la boheme

Pavarotti made his Italian debut in April 1961. He appeared as Rodolfo in La Boheme, in Reggio Emilia. He soon began performing in productions all across Western Europe, and made his London debut in 1963. It was there that he also made his international television debut, appearing on Sunday Night at the London Palladium. His American debut came in a Miami production of Lucia di Lammermoor in February 1965. This also marked the beginning of a legendary partnership with diva Joan Sutherland.

Subsequent debuts in San Francisco and New York City helped build his reputation as one of the most promising tenors of his generation. He made his first of many appearances at New York's Metropolitan Opera in 1968. What would come to be known as the Pavarotti phenomenon began following a production of La Fille du Regiment at the Met in February of 1972. The tenor sang nine high Cs effortlessly, inciting the New York audience to an ecstatic ovation.

His stature in the world of opera and classical music continued to grow over the next few years. His appearance in the debut Live from the Met performance in March 1977 (where he reprised his role in La Boheme) attracted one of the largest audiences ever for a televised opera event.

luciano pavarotti at the grammys

Pavarotti received his first of five Grammys for Best Classical Vocal Soloist Performance in 1978. In 1980, the Maestro had his first American hit record with an album of non-classical pieces. O Sole Mio -- Favorite Neapolitan Songs achieved gold-selling status and cracked Billboard's Top 100 album chart. He followed this up with a double Greatest Hits collection, which did equally well stateside.

In 1982, Pavarotti made the big leap from the concert stage to the silver screen. He starred as a world-famous tenor who romances a throat specialist as he prepares for his return to the Metropolitan Opera. Yes, Giorgio was directed by Academy Award winner Franklin J. Schaffner, but failed to pick up any awards or much of an audience.

1986 saw the Maestro starring in the made-for-TV film version of Puccini's classic opera, La Boheme, filmed in China at Beijing's Tianqiao Theater. In 1988, he re-teamed with opera star Joan Sutherland in Maria Stuarda, in the made-for-TV adaptation of Donizetti's classic tragedy about Mary, Queen of Scots. That same year, Distant Harmony -- Pavarotti in China was released, which chronicled the tenor's visits to opera houses, master classrooms and schoolrooms in China.

luciano pavarotti & the three tenors

Pavarotti's fame and popularity increased immensely during the 1990s. He made his debut with Placido Domingo and Jose Carreras -- collectively known as the Three Tenors -- in Rome, during World Cup 1990. This teaming of three of the greatest living tenors on the planet helped make Pavarotti and company household names.

In 1992, the big man with the big heart inaugurated his global relief initiative known as Pavarotti & Friends: special concert events that raise money for victims of war and violence. His audiences grew bigger, as he sang before more than a half million people in New York's Central Park in 1993, and millions more worldwide tuned in on their television sets. The Three Tenors released a self-titled album in 1994, which shot to the top of the charts and sold in the millions the world over. The album made the Top 5 on Billboard's pop album charts, sandwiched between Green Day and the Forrest Gump soundtrack.

luciano pavarotti and marriage

Pavarotti's personal life underwent a major upheaval during the mid-'90s, after he was photographed in compromising positions with his personal secretary, Nicoletta Mantovani, while on holiday together in Barbados. The affair led to the breakdown of his marriage to his wife of 35 years, Adua Veroni, who was also his business manager. He has three daughters with Adua -- Lorenza, born 1962, Cristina, born 1964, and Giuliana, born 1967. Nicoletta Mantovani, half his age, has been with him since.

The disclosure of the Mantovani affair created a bit of a scandal in Catholic Italy. The Maestro was convicted of tax evasion in 1999, and agreed to repay the Italian government over $11 million in back taxes and penalties. He was eventually cleared of all charges in 2001. Despite his personal problems, Pavarotti was presented with the World Social Award in 2001, for his humanitarian and charitable work.

luciano pavarotti at the world cup

In June 2001, the Three Tenors performed in Beijing's Forbidden City, as part of the Chinese capital's bid to host the 2008 Olympic Games. Pavarotti performed an impromptu duet of "O Sole Mio" with Chinese president Jiang Zemin, when the pair met after the concert. The famous tenors reunited once again for a concert at Yokohama Arena, Japan at World Cup 2002. The reunion coincided with the release of The Best of the Three Tenors in June.

Pavarotti, who became a proud grandfather in April 2002, became a father for the fourth time when Mantovani gave birth prematurely to daughter Alice in January 2003. Sadly, a male twin was born dead following complications. Ti Adoro, released in September 2003 on Decca, became his first solo studio album in 15 years. The collection of all new songs was also Pavarotti's first pop album, and quickly became a best seller on the classical charts.

luciano pavarotti and u2

On December 13, 2003, Pavarotti married Mantovani in his Italian hometown. Guests at the star-studded ceremony included Donatella Versace, Sting and Bono, and his family, while Andrea Bocelli sang "Ave Maria." He made his final appearances at the Metropolitan Opera in New York in March 2004, in a series of three sold-out performances of Tosca. In October, Herbert Breslin, Pavarotti's former manager, press agent and confidant of some 35 years, published The King & I: The Uncensored Tale of Luciano Pavarotti's Rise to Fame, a "warts-and-all expos" of the great tenor.

In January 2005, Pavarotti reunited with U2 for the B-side of their single "Sometimes You Can't Make It On Your Own." And in February 2006, he sang at the Winter Olympics Opening Ceremony in Turin, Italy, for which he received the longest standing ovation of the night.
luciano pavarotti's death
In July 2006, Pavarotti was diagnosed with pancreatic cancer and underwent emergency surgery. He was reported as doing well, but still canceled a host of tour dates.

In September 2007, after a long and painful battle with pancreatic cancer, Luciano Pavarotti died in his birthplace of Modena, Italy, at the age of 71.
Endlich auch für ýSpachunbegabteý !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Endlich gibt es eine solche Cd auch für „Spachunbegabte", nämlich solche, die der (zwar sehr schönen, aber auch sehr schweren) italienischen Sprache nicht mächtig sind. Das Booklet ist nämlich wirklich ganz hervorragend gemacht. Dort findet man Bilder vom konzert in Rom, wie auch Bilder der drei in einer etwas privateren Atmosphäre. Aber vor allem gibt es eben auch die Texte: diese sind zweidsprachig abgedruckt, so daß man den Lieblingsrefrain vielleicht doch schon so langsam versteht. Außerdem erhält man so auch einen Eindruck von der Schönheit der Worte, nicht nur der Töne! Ein schöner erster Einstieg in diese Art von Musik! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Musikgeschichte erleben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuvor noch nie dagewesen. Die großen drei Tenöre unserer Zeit vereint vor der historischen Kulisse der Terme di Caracalla in Rom. Es war ein lauer Sommerabend, an dem dieses Konzert anlässlich der Fußball WM in Italien stattfand. Dieses Konzert war und ist, aus kommerzieller Sicht, aber mindestens genauso aus musikalischer Sicht, ein voller Erfolg. Es ist ein wahres Vergnügen die Stimmen von Pavarotti, Domingo und Carreras zu hören. Sie singen die bekannten Arien, wie "Recondita Armonia", "E lucevan le stelle" oder "Nessun Dorma", und zum Schluss ein Medley von berühmten Liedern, wie "Memory", "Tonight", "Mattinata", "La Vie en rose", "Wien, Wien, nur du allein" oder "O sole mio". Ich würde sagen, dass die wenigen Auserwählten dort die einzigartige Möglichkeit hatten ein Stück Musikgeschichte "live" mitzuerleben. Und wir können dieses auf CD/DVD auch! "Nessun Dorma", aus der Oper "Turandot" von Puccini, wurde zunächst von Pavarotti allein gesungen - man bekommt regelrecht eine Gänsehaut, weil es so traumhaft ist diese geniale Stimme dieses unvergleichliche Stück singen zu hören. Als letzte Zugabe wird es encore gesungen und trägt seit diesem Abend nicht länger nur den Titel "Nessun Dorma", sondern auch "Vincero", aufgrund der letzten paar Takte in denen es bis zum hohen "H" hochgeht (das ist schon ziemlich hoch!!!) und der Text nur aus den Worten Vincero (Ich werde siegen!) besteht. Für meine Begriffe ist dieses Konzert, auch auf CD und DVD, ein toller Querschnitt und ermöglicht es Menschen, die zuvor vielleicht mit der Oper bzw. klassischer Musik nicht so viel anfagen konnten, einen Einstieg zu finden und die Begeisterung für diese Art von Musik zu entdecken. Natürlich kann man auch an diesem Auftritt Kritik üben, aber sollte man nicht auch einfach mal versuchen die großartige Leistung der Sänger, des Dirigenten und des Orchesters, die Qualität dieser Aufnahme und des gesamten Konzertes zu würdigen? Ich bin der Ansicht es gibt kaum ein besseres Beispiel dafür, Musik allen Menschen zugänglich zu machen und nicht, wie es häufig bei klassischer Musik und der Oper der Fall ist, nur einem erlesenen Kreis. Ich wünschen allen, die sich für dieses Konzert entscheiden sehr viel Spaß bei dieser Aufnahme! Es lohnt sich auf jeden Fall!
3 Tenöre, Mehta 1990
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die italienischen,napolitanischen und spanischen Stücke:
Das schönste überhaupt, was Musik geben kann.
Ein wahnsinns Gefühl, immer wieder Gänsehaut, Überwältigung der Emotionen beim Hören .......Belcanto....
EINFACH TRAUMHAFT !!!!!!!!!!!! Nonplusultra !!!!
Das Jahrhundertwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Carreras, Domingo und Pavarotti unter der Leitung Zubin Mehtas an einem angenehm warmen italienischen Sommerabend im Jahre 1990.
Dazu der Vorabend zum Fußball-WM-Endspiel, eine Kulisse wie nie zuvor! Das legendäre Konzert in den Caracalla-Thermen zu Rom besticht durch eine exzellente Auswahl besonderer Arien, gesungen von den drei besten Tenören unserer Zeit. Ein Meisterwerk der populären Klassik. Top: Pavarottis mächtige Nessum dorma Vorstellung. KAUFEN !
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Puccini: Great Opera Arias

Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te Kanawa

Audio CD von Scl (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,28

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Puccini: Great Opera Arias

Tracks:

  • O mio babbino caro
  • Firenze é some un alberto fiorito
  • Chi il bel sogno di Doretta
  • Si, mi chiamano Mimi
  • Quando m'en vo'soletta
  • Un bel di vedremo
  • Scouti quella fronda di
  • The humming chorus
  • Tu? Tu? Piccolo iddio
  • Dammi i colori
  • Vissi d'arte
  • E lucevan le stelle
  • Signore, ascolta!
  • In questa reggia
  • Nessun dorma
  • Ch'ella mi creda libero e lontana
  • Senza mamma, o bimbo
  • Se come voi piccini io fossi
  • In quelle trini morbide
  • Sola, perduta, abbandonata

2 Kundenrezensionen:

PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Meine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...).

Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik.

Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert!

Kiri te Kanawa - ein Portrait:

Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag.

Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes.

Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung!
sehr gelungene Zusammenstellung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Puccini: Turandot

Puccini: Turandot von London Philharmonic Orchestra, Zubin Mehta, Joan Sutherland, Luciano Pavarotti, Monserrat Caballe, Nicolai Ghiaurov

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 22,97, Angebote ab EUR 18,62

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1991
Zoom ± Produkt-Bild: Puccini: Turandot

Tracks:

Disk 1
  • Popolo di Pekino - Indietro, cani!
  • Gira la cote! - PerchÞ tarda la luna
  • O giovinetto! Grazia, grazia!
  • Figlio, che fai?
  • Fermo! Che fai? T'arresta - Non indugiare!
  • Signore, ascolta!
  • Non piangere, Liù
  • Olà, Pang, Olà Pong!
  • Ho una casa nell Honan
  • O mondo, o mondo - O tigre! O tigre!
  • Introduzione
  • Gravi, enormi ed imponenti
  • Un giuramento atroce mi costringe
  • Popolo di Pekino!
Disk 2
  • In questa reggia
  • Straniero, ascolta
  • Gloria, gloria, o vincitore! - Figlio del ciel! Padre augusto
  • Tre enigmi m'hai proposto
  • Introduzione: Cosi comanda Turandot
  • Nessun dorma! - Tu che guardi le stelle
  • Principessa divina - Tanto amore segreto
  • Tu che di gel sei cinta
  • Liù! Liù! Sorgi!
  • Principessa di morte
  • Che Þ mai di me?
  • Del primo pianto
  • So il tuo nome!
  • Diecimila anni al nostro Imperatore

Produktbeschreibung


TURANDOT GA
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Die schönste Turandot
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die größte Überraschung vorweg: wer hätte gedacht, daß Belcanto-Diva Joan Sutherland eine derart hervorragende Turandot singen würde? Schon ihr Gesang allein würde den Kauf dieser Aufnahme lohnen.
Aber es gibt noch mehr, woran man sich erfreuen kann: Luciano Pavarotti, von Natur aus eigentlich kein Heldentenor, verfügte zum Zeitpunkt der Aufnahme (1972) noch über die stimmmlichen Mittel, einen wirklich fulminanten Calaf zu singen. Montserrat Caballé, die sich später selber an Turandot versuchte und scheiterte, ist hier als Liù optimal besetzt und singt bezaubernd schön. Und die Turandot von Joan Sutherland ist mit Sicherheit die am schönsten gesungene der gesamten Diskographie.
TREFFEN DER GIGANTEN
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dem Opernkenner wird bekannt sein, daß Joan Sutherland in den 50er Jahren auch in dramatischeren Rollen von Bizet, Weber, Wagner oder Verdi mit großem Erfolg auftrat. Und ihre beeindruckende Darstellung der hybriden Partie der Esclarmonde schrieb Operngeschichte.
All diese Tatsachen kommen in ihrer Gestaltung der Turandot zum Tragen: mit hochdramatischem Aplomb und vokaler Perfektion singt Joan Sutherland diese Rolle. Phänomenal ist das Volumen der Stimme und deren immenser Umfang, so daß sich die australische Sopranistin nicht hinter anderen Sängerinnen verstecken muß. Im Gegenteil: So sicher und mühelos hat niemand in den letzten Jahrzehnten die Turandot verkörpert!
Luciano Pavarotti darf zu den herausragenden Interpreten des Kalaf gezählt werden. Mit seiner strahlenden Stimme und faszinierendem Timbre singt der italienische Tenor die Partie. Höhepunkte sind die
Duette, in denen sich die Stimmen von Joan Sutherland und Luciano Pavarotti zu gewaltigen Klangfontänen vereinigen.
Montserrat Caballé verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit schwebenden Pianissimi, um in ihrer Rolle der Sklavin Liu zu überzeugen.
Auch alle anderen Solopartien sind mit Nicolai Ghiaurov, Tom Krause, Peter Pears und Piero de Palma luxuriös besetzt.
Dirigent Zubin Metha sorgt für einen opulenten und brillianten Orchesterklang, der trotzdem differenziert und detailreich bleibt.
Eine grandiose Leistung bietet ebenfalls der Chor auf dieser Aufnahme!
Turandot - Puccinis letztes Meisterwerk in Starbesetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Giacomo Puccini hatte ein untrügliches Gespür für gute Opernstoffe. Oft wurde er durch ein Theatererlebnis zu neuen Werken inspiriert und immer, wenn er von einer Aufführung beeindruckt war, ohne die Sprache zu verstehen, wußte er, daß er einen Stoff gefunden hatte, die eine Vertonung geradezu herausforderte. "Tosca" hatte er auf französisch gesehen, "Madame Butterfly" auf englisch und "Turandot" unter der Regie von Max Reinhardt in Berlin. Carlo Gozzis aus einer uralten Legende entstandenes Stück von der stolzen Prinzessin mit ihren tödlichen Rätseln begeisterte Puccini sofort, seine Stammlibrettisten Giuseppe Adami und Renato Simoni entwarfen ein ausgezeichnetes Textbuch, in dem Dramatik, lyrische Momente, komische Elemente und gewaltige Massenszenen aufs Engste verknüpft sind, und die Gestaltung der Hauptfiguren Puccini einmal mehr die Möglichkeit zu vollster musikalischer Entfaltung gab.
Der Komponist zeigt sich hier auf dem Höhepunkt seiner Meisterschaft, die Vielschichtigkeit des Textbuches setzt er virtuos um. Imposant sind die Massenszenen am Anfang und beim Auftritt des Kaisers, dramatische Höhepunkte wie die Rätselszene oder Lius Tod wechseln sich mit den parodistischen Auftritten der drei Minister und berührenden Liebesszenen ab. In dieser Oper ist alles, was das Musiktheater braucht. Puccini hatte sich mit den Geheimnissen der oastasiatischen Musik auseinandergesetzt und was in "Madame Butterfly" bereits in Ansätzen zu hören ist, nimmt hier einen breiten Raum ein. Die Musik klingt für Puccini ungewöhnlich, das in Asien viel verwendete Schlagwerk steht im Vordergrund und sorgt für eine geheimnisvolle, exotische Atmosphäre neben den für den Komponisten typischen breiten Melodiebögen. Und da gibt es natürlich noch "Nessun dorma", die Arie des Kalaf, die spätestens seit der Fussball - WM 1990 einer der populärsten Klassik - Hits geworden sein dürfte.
Puccini selbst konnte "Turandot" nicht mehr vollenden. Die Komposition war bis zum Tod der Liu gediehen, als bei ihm Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde. Der Komponist wurde zwar erfolgreich operiert, starb aber am 28. November 1924 an einem Herzanfall, ohne "Turandot" fertigstellen zu können. Die letzten 15 Minuten wurden nach vorhandenen Skizzen von Franco Alfano in Musik gesetzt (er wird oft als "Schüler Puccinis" bezeichnet, Alfano war damals jedoch bereits über 50 Jahre alt und ein sehr anerkannter und eigenständiger Komponist), die Uraufführung fand am 25. April 1925 unter der Leitung Arturo Toscaninis statt, der die Oper am ersten Abend nur bis zur letzten von Puccini fertiggestellten Stelle spielen ließ. Das Publikum der Mailänder Scala würdigte zwar den geliebten dahingegangenen Meister, mit der Oper selbst konnte man allerdings zunächst recht wenig anfangen. Erst langsam eroberte sich "Turandot" den ihr gebührenden Platz auf den Bühnen der Welt.
Die Oper stellt an jedes Theater, das sie aufführen will, gewaltige Anforderungen. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großer Schlagzeugabteilung, einen ebenso großen Chor, eine ausgefeilte Bühnentechnik und mindestens drei Sänger der Spitzenklasse. Auch die guten Aufnahmen muß man erstmal suchen. Von jeder Primadonna, die man gerne hört (u. a. Maria Callas und Birgit Nilsson) gibt es Einspielungen in der Titelrolle, nur fällt meist das restliche Ensemble ziemlich ab. Was tat man nun bei der Decca? Anfang der 70er Jahre hatte man dort so ziemlich jeden Spitzensänger unter Vertrag, allen voran Joan Sutherland, Luciano Pavarotti und Montserrat Caballé. Diese drei Weltstars holte man für eine "Turandot" - Aufnahme zusammen und besetzte die kleineren Rollen ebenfalls mit einer Reihe prominenter Namen, begleitet vom renommierten London Symphony Orchestra und geleitet von dem noch recht jungen, aber virtuosen Dirigenten Zubin Metha.
Bei einer solchen Anhäufung von Superstars beschleicht einen oft das ungute Gefühl, eine sterile, nur von den großen Namen getragene Studioproduktion zu erwerben, aber diese Aufnahme hält sich seit über 30 Jahren mit Recht als Spitzenprodukt im Katalog und hat bis heute nichts von ihrer Faszination verloren.
Von Joan Sutherland kenne ich bis auf ihre Turandot keine weitere Puccini - Einspielung, ihre weiche, lyrische Stimme war eher für Donizetti- oder Bellini - Partien geeignet, nicht zu vergessen ihre "Traviata" oder ihre Aufnahmen englischer Barock - Opern. Wie schlägt sich "La Stupenda" nun als eisumgürtete Prinzessin? Meiner Meinung nach ganz ausgezeichnet. Ihre Stimme beherrscht sofort die Szene, hat hier einen für die Sutherland ungewöhnlich metallischen, unbarmherzigen Ton, der ein rundum glaubwürdiges Rollenportrait erzeugt. Erst als das Eis schmilzt (unter Kalafs Küssen, einer herrlich kitschige Szene), hört man das vertraute, weiche und warme Vibrato ihrer wunderschönen Stimme. Gesungen wird die Rolle natürlich erstklassig, Joan Sutherland war stets die Qualität in Person, und auch im Ausdruck braucht sie sich hinter keiner anderen Turandot zu verstecken. Sogar von Text versteht man jedes Wort, was bei ihr leider nicht immer der Fall war.
Man mag von Luciano Pavarotti halten, was man will, zu seinen Glanzzeiten und in der richtigen Rolle war er unschlagbar. Kein anderer sang so natürlich, impulsiv und aus dem Bauch heraus. Diese Einspielung zeigt ihn noch vor der Fußballstadien - Karriere und im Vollbesitz seines Stimmmaterials. Frei und nie angestrengt klingt sein Kalaf, Pavarotti meistert die hohen Ansprüche der Partie mühelos. Wunderschön sein "Non piangere Liu", das Liebesduett mit der Sutherland, "Nessun dorma" ist ein Höhepunkt der Aufanhme und ein Musterbeispiel für hervorrangende Technik, gepaart mit dem richtigen Maß Emotion. Eine von Pavarottis besten Leistungen auf CD.
Die Sklavin Liu ist eine dieser wundervollen Frauenfiguren, wie nur Puccini sie erschaffen konnte: Treu liebend, tapfer und beständig bis in den Tod, das Idealbild eines Menschen, wofür sie einen der schönsten Operntode überhaupt sterben darf. Auch Montserrat Caballé befand sich zum Zeitpunkt der Aufnahmen in bestechender stimmlicher Verfassung und ihre Darstellung des warmherzigen Mädchens, durch deren Tod die eiskalte Prinzessin (und der Zuhörer) tief berührt wird, schließt den Kreis des großartigen Hauptdarsteller - Trios.
Auch für die kleineren Rollen wurden Spitzenkräfte verpflichtet, angefangen bei dem wuchtigen, doch einfühlsamen Timur von Nicolai Ghiaurov, der diese oft vernachlässigte Figur beträchtlich aufwertet.
Sir Peter Pears, der große Britten - Darsteller, verleiht mit wenigen Worten seinem Kaiser Altoum einiges an Profil. Seine etwas melancholisch klingende Stimme ist wie geschaffen für den gramgebeugten alten Herrscher.
Sogar das groteske Minister - Trio Ping, Pang und Pong wurde mit Tom Krause, Pier Francesco Poli und dem unverwüstlichen Charaktertenor Piero de Palma hochklassig besetzt.
Eine anspruchsvolle Aufgabe erwartet die Chöre in "Turandot". Fast immer ist der Chor auf der Szene oder hat im Hintergrund zu wirken. Der John Alldis Choir und der Wadsworth School Boys' Choir leisten meisterliche Arbeit.
Somit ist diese "Turandot" jedem Opernfreund zu empfehlen, als Alternative bietet sich die ältere Decca - Aufnahme mit ähnlich hochkarätigen Hauptdarstellern (Inge Borkh, Mario del Monaco und Renata Tebaldi) an, die jedoch meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität dieser Aufnahme erreicht.
Unerreicht - einfach großartig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Puccinis "Turandot" gibt es mehrere hervorragende Einspielungen. Aber diese würde ich mit auf die einsame Insel nehmen. Es ist eine der wenigen Opernplatten, von denen ich den Eindruck habe: sie ist schlichtweg perfekt!
Keine andere Aufnahme hat in allen, ausnahmslos allen Partien ein vergleichbares Niveau aufzuweisen. Hier hat sich um den Dirigenten Zubin Mehta eine Sängerschar versammelt, die absolut ungetoppt geblieben ist, zumal sich zum damaligen Zeitpunkt alle auf ihrem stimmlichen Höhepunkt befanden.
Joan Sutherlands Ausflug ins hochdramatische Fach ist sensationell. Sie verfügt natürlich nicht über so metallisches Stimmmaterial wie Birgit Nilsson, doch verleiht sie der Turandot mit wärmerem Stimmklang eine menschlichere Note und reduziert sie nicht zur Killermaschine. Stimmvolumen und schier endlos gehaltene Sostenuto-Bögen lassen einen nur so staunen, und der klangliche Reichtum in der Höhe ist schlichtweg atemberaubend.
Luciano Pavarottis Calaf ist nicht nur wegen "Nessun dorma" ein Traum. Vor allem seine Leidenschaftlichkeit, sein Selbstbewusstsein und sein unbedingter Wille, die Prinzessin zu erobern, lassen die Rolle wunderbar lebendig und überzeugend wirken. Dieser Calaf ist ein echter Draufgänger. Stimmlich war Big P damals ohnehin in Bestform, die Höhe strahlt, dass es eine Wonne ist. Corelli und Del Monaco waren ihm an Stimmgewicht überlegen, aber kein anderer Calaf ist so stürmisch und vital.
Montserrat Caballès als Liù schließlich liefert eines der berührendsten Rollenportraits, die mir je auf der Schallplatte begegnet sind. Innigkeit, Wärme und Reinheit erfüllen ihre Interpretation. Die Pianissimi sind von einer Duftigkeit und Süße, die ihresgleichen suchen. Wenn Liù in ihrer letzten Arie dem Leben entsagt, um Kalaf zu retten, und sich mit einem Schluchzer (der hier ausnahmsweise einmal wirklich geschmackvoll ist) ins Messer wirft, geht das einem beim Zuhören regelrecht an die Nieren. Keine andere Liù auf Platte stirbt so ergreifend.
Ghiaurovs Timur ist reinste Luxusbesetzung, ebenso wie der alte König von Peter Pears und ganz besonders der balsamisch schön gesungene Ping von Tom Krause. Das Ministerterzett wird durch Piero de Palma und Pier Francesco Poli komplettiert und auch hier erreicht die Aufnahme den ersten Platz.
Zubin Mehtas temperamentvolles Dirigat halte ich ebenfalls für herausragend: gleich zu Beginn schmeißt er den Zuhörer regelrecht in die Geschichte, und schnell wird klar, daß es am Pekinger Hof brodelt und rumort. Mit phänomenalem Gespür für Tempi und Transparenz peitscht er das London Philharmonic Orchestra zu einer atemberaubend farbigen Darbietung der raffinierten Partitur auf. Wenn man hört, wie drängend Kalaf im ersten Finale auf den Gong zustrebt, und von welcher Panik sein Vater und Liù ergriffen werden, dann spürt man, was für ein hervorragender Dramatiker Mehta ist (Karajan und manch andererer dagegen sind nur breiig und schleppend). Auch die Klangtechnik leistet Großartiges, man hört wirklich alles. Und auch die Chöre gliedern sich in das ganze Ensemble mit vollem Klang und großer Präzision nahtlos ein. Ein Meilenstein in der Schallplattengeschichte, den ich nur allerwärmstens empfehlen kann! Fünf Punkte sind eindeutig zu wenig, ich würde zehn vergeben!
Ein wahres Meisterwerk !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Turandot am 25.April 1926 in der Mailänder Skala Premiere feierte, war Giacomo Puccini bereits anderthalb Jahre tot. Der Dirigent Arturo Toscanini legte im dritten Akt den Taktstock nieder und sagte: „Hier endet das Werk des Meisters; danach starb er". Später wurde der Aufzug immer in der heute üblichen Form aufgeführt. Franco Alfano hat anhand von Puccinis Entwürfen die Oper vollendet.
Turandot erging es ähnlich wie Verdis Schwanengesang. Des Meisters letzte Oper war lange Zeit weniger beliebt als ihre Vorgänger. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch Turandot zu behaupten gewusst und viele Freunde und Liebhaber gewonnen. Es ist noch immer nicht leicht, sie zu besetzen oder zu würdigen, doch lohnt sich das eingehende Studium und wiederholte Hören. Die Tränen fließen nicht wie für Butterfly oder Mimi, es packt einen weniger das Mitleid als die Bewunderung und das ist meist die beständigere Empfindung.
Dies trifft gerade auf diese Aufnahme zu. Es gibt keine bessere Besetzung als diese.
Joan Sutherland schlüpft in die Rolle der Prinzessin Turandot. Sutherlands Stimme ist wie die einer Nachtigall - eine Jahrhundertstimme. Sie glänzt in der Darstellung der Turandot durch das phänomenale Volumen ihrer Stimme und deren Umfang. Sutherland zelebriert diese Rolle mir vokaler Perfektion. Keine andere Sopranistin hat diese schwierige Rolle so sicher und mühelos in den letzten Jahrzehnten dargeboten. Eine Glanzleistung
An ihrer Seite glänzt Luciano Pavarotti als Calaf. Es ist sicher nicht untertrieben, wenn man ihn als einen der herausragenden Interpreten dieser Rolle bezeichnet. Die Arie „Nessun dorma" wurde nicht zuletzt durch ihn weltberühmt. Viele glauben, sie sei einzig und allein für ihn geschrieben worden... (auch wenn dies der Historie natürlich nicht gerecht werden kann)! Eine vergleichbare Einspielung liefert nur Placido Domingo unter Herbert von Karajan. Pavarotti verleiht Calaf seine strahlende Stimme und schwingt sich zu wahren Höchstleistungen empor. Zusammen mit Sutherland macht er diese Einspielung zu einem unvergesslichen Ereignis.
Als Sklavin Liu tritt Montserrat Caballe auf. Sie bezaubert mit ihrer wunderbar göttlichen Stimme, auch und gerade in höheren Lagen. Sie fördert ein Maß an Präzision zutage, welches bis heute unerreicht ist. Caballe ist die perfekte Besetzung für diese Rolle. Später erfolgte ein nicht ganz so glücklicher Versuch selbst die Titelrolle zu singen.
Auch die weiteren Rollen sind fantastisch besetzt. Nicolai Ghiaurov spielt Timur, Sir Peter Pears gibt den L`Imperatore Altoum, Tom Krause, Pier Francesco Poli und Piero de Palma verkörpern die drei Minister Ping, Pang und Pong. Sabin Markov übernimmt die Rolle des Un Mandarino und Pier Francesco Poli schlüpft auch noch in die Rolle des Il Principe di Persia.
Am Dirigentenpult steht Zubin Mehta und leitet das London Philharmonic Orchestra in beeindruckender Art und Weise. Mehta gelingt es, aus dieser Ansammlung von Persönlichkeiten eine Einheit zu formen.
Diese Aufnahme gehört in jede Klassiksammlung, und zwar ohne wenn und aber!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Cantus Buranus II (Ltd.Erstauflage)

Cantus Buranus II (Ltd.Erstauflage) von Corvus Corax, Ingeborg Schöpf (Sopran), Klaus Lothar Peters (Tenor)

Audio CD von Pica Music (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Cantus Buranus II (Ltd.Erstauflage)

Tracks:

  • Veritas simplex
  • Miser
  • Custodes sunt raptores
  • De mundi statu
  • Ordu languet
  • Vitium in opere
  • Quid agam
  • Causa ludi
  • Ingordin et ingordan
  • Magnum detrimentum
  • In orbem universum
  • O varium fortune
  • Preces ad imperatoream

5 Kundenrezensionen:

Süchtigmachend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Was die Jungs von Corvus Corax hier auf die Beine gestellt haben, ist absolut atemberaubend!! Meine erste Reaktion per SMS an eine Freundin war: Ich bin vollkommen ergriffen, begeistert, erstaunt... Und das bin ich immer noch jedes Mal, wenn ich diese CD höre. Das Booklet in seiner Art einmalig: informativ, edel, kreativ. Ich denke, dieses Meisterwerk wird nicht nur Fans von Mittelaltermusik im Allgemeinen oder Corvus Corax im Besonderen ansprechen, sondern auch Klassikfans. Die Jungs haben mit Cantus Buranus I schon Musikgeschichte geschrieben und sich hier selbst übertroffen...
Erste Sahne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen.
Hier nur Stichworte:
Musik - süchtigmachend, für alle Corvus-Fans und Freunde opulenter Filmmusik. Auch Klassik-Fans kommen auf ihre Kosten!
Booklet - sehr informativ! Interessante Einführung in die Carmina Burana, Texte in lateinisch mit deutscher Übersetzung.
Aufmachung: Man hat ein altes Buch in der Hand - EDEL!!!

Unglaublich, welche Kreativität und Vielfalt diese Band mal wieder bewiesen hat!

Fazit: 5 Sterne und kaufen!!!
Ein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War "Cantus buranus" schon ein absolutes Meisterwerk, so haben die Spielleut Corvus Corax hier noch gewaltig einen draufgesetzt. In den Grundzügen etwas düsterer funktioniert die Mischung aus symphonischer Klassik und Corvus Corax-typischer Mittelaltermusik nach wie vor hervorragend.
Wieder haben die Jungs die ganzen Partituren für Orchester und Spielmannsmusik selbst geschrieben und mit dem "Deutschen Filmorchester Babelsberg" unter der Leitung des bekannten Dirigenten Bernhard Fabuljan eingespielt. Die bereits vom ersten Teil bekannte Sopranistin Ingeborg Schöpf erzeugt mit ihrem Gesang Gänsehaut-Feeling, genauso wie der hervorragende Tenor Klaus Lothar Peters. Unterstützt werden sie noch von einem hervorragend zusammengesetzten Chor in welchem die Jungs von Corvus Corax gesanglich natürlich auch mitwirken. Da passt einfach alles.
Meine Anspieltipps wären die Ohrwürmer "De mundi statu", "Vitium in opere", "Causa ludi" und die alles überstrahlende Hymne "O varium fortune". Ebenso unter die Haut geht das eröffnende teils düstere "Veritas simplex". Und zum rumspringen regt das von früher schon bekannte Corvus Corax-Stück "Chou chou sheng" im neuen symphonischen Gewand an.
Abgerundet wird das ganze von der sehr edlen Aufmachung in Form eines alten Büchleins mit ansprechendem Booklet mit allen Texten, auch in deutscher Übersetzung, sowie wunderschönen Bildern.
Corvus Corax-Fans (solche wie ich) wirds eh gefallen und Freunde der symphonischen Klassik, sowie gregorianischer Musik werden hier ebenso erstklassig bedient.
Grandios
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist in Form eines alten Buches gestaltet (wahrscheinlich den alten Schriften nachempfunden, die in dieser Art damals gebunden wurden). Das hab ich noch nie gesehen und finde es sehr schön.

Gleich beim Aufschlagen fällt mir auf: der Rabe. Soll es der Geist des Raben sein? Wunderschön das Pergament, Dreifaltigkeit? Mir gehen viele Gedanken durch den Kopf.

Das Vorwort von Jordon ist super. Zum besseren Verständnis auch für mich, weil ich den ersten Teil der Cantus noch nicht in Gänze gehört und gesehen habe auch den Zusammenhang besser verstehe. Die Texte in Latein und Deutsch, so begreife ich es auch und manch andere, die Latein nicht können.

Die Fotos der Jungs sind total gelungen. Wunderschön in dieser Aufmachung auch der Hintergrund für die Texte. Hat man da die Wandmalereien aus dem Kloster Benediktbeuren als Vorlage genommen? (leider kenne ich das Kloster nicht)
Alles in allem eine super Gestaltung.

Die CD ist ein Hörerlebnis das mir Schauer über den Rücken und durch sämtliche Körperteile jagt. Ich habe mich entführen lassen in eine Welt die mystisch und melancholisch ist.
Gut, ich kenne ja viele Songs von Corvus Corax", die sind lustig und temperamentvoll, doch dieses Werk sucht seinesgleichen. Da ich auch gerne Klassik höre möchte ich es so vergleichen. Es ist mit ein klassisches Werk und gehört auch in diesem Genre in jeden CD Ständer.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass für Mittelalterfilme einige Passagen gut als Hintergrundmusik geeignet wären.
Am Besten hat mir das Lied De Mundi Statu" gefallen weil es munterer ist und man das Tanzbein nicht stillhalten kann. Bei Chou Chou Sheng war ich platt. Das ist einfach genial überarbeitet. Nun will ich mich nicht mit Kritik für alle anderen Titel aufhalten. Das überlass ich anderen Leuten, die es von Haus aus gewöhnt sind und besser können.

Meine persönliche Meinung ist aber:
"kaufen..kaufen..kaufen"!!! Ihr versäumt sonst was.
Bombastisch - Fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich die Uraufführung auf dem Wacken Open Air verfolgt habe, war ich einfach nur hin und weg und habe mir die CD sofort gekauft.
Die von Corvus Corax gewohnte sehr gute Mittelaltermusik, unterstützt von den bombastischen Klängen von Orchester und Chor.
Heraus kommt eine Mischung, die selbst das brilliante Cantus Buranus I noch toppt.
Ich kann es jedem, der mittelalterliche Musik mag nur wärmstens ans Herz legen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Focus Edition Vol. 1 Nessun Dorma

Focus Edition Vol. 1 Nessun Dorma von Anna Netrebko, Luciano Pavarotti, R. Villazon

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,09

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Focus Edition Vol. 1 Nessun Dorma

Tracks:

Disk 1
  • "Quando me'n vò" Musette's Waltz (Act 1)
  • Firenze # como un albero fiorito extract (Original Version)
  • Ebben? Ne andrò lontana (ERSTER AKT)
  • "E lucevan le stelle" (DRITTER AKT)
  • "Stridono lassù" (ERSTER AKT)
  • "Recitar!" - "Vesti la giubba" (Act 1)
  • Intermezzo sinfonico (Original Version)
  • "Libiamo ne'lieti calici Brindisi (ERSTER AKT)
  • "E strano!" - "Ah, fors'# lui" - "Sempre libera" (Act 1)
  • "Teco io sto...M'ami, m'ami" (ZWEITER AKT)
  • Pace, pace, mio Dio (VIERTER AKT)
  • Cielo e mar! (ZWEITER AKT)
  • Ave Maria, piena di grazia (VIERTER AKT)
  • Intermezzo (Original Version)
  • Un bel dì vedremo (ZWEITER AKT)
  • La dolcissima effigie sorridente (Act 1)
  • "Vissi d'arte, vissi d'amore" (ZWEITER AKT)
  • Nessun dorma! (DRITTER AKT )
Disk 2
  • Chorus: "Va, pensiero, sull'ali dorate" (DRITTER TEIL)
  • "O mio babbino caro" (italienisch)
  • "Che gelida manina" (ERSTER AKT)
  • "O soave fanciulla" (ERSTER AKT)
  • "Signora..." "Che t'accade?" (DRITTER AKT)
  • Se quel guerrier io fossi!..Celeste Aida (ERSTER AKT)
  • "Bella figlia dell'amore" (DRITTER AKT)
  • La donna # mobile (Act 3)
  • Signore, ascolta (ERSTER AKT )
  • Addio fiorito asil (ZWEITER AKT)
  • "Dammi i colori!" - "Recondita armonia" Aria (ERSTER AKT)
  • "Intanto, amici, qua...Viva il vino spumeggiante" (Original Version)
  • Il trovatore
  • "Gloria all'Egitto" (Act 2)
  • Presago il core...O terra addio (Act 4)
  • Tu, tu, amore? tu? (Act 2)

Produktbeschreibung


FOCUS CD-EDITION VOL.1 NESSUN
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Italienische Opernarien - brillante Interpreten - perfetto
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht, wie oft ich diese beiden CDs schon gehört habe. Wer die italienischen Opernarien liebt, ist hiermit bestens bedient. Tolle Auswahl der schönsten Arien, brillant vorgetragen von den besten Sängern, technisch sehr gut gemacht und das alles für den Preis! Ich bin begeistert und kann diese CD nur weiterempfehlen.
Anna NETREBKO, Rolando VILLAZON, Luciano PAVAROTTI - they are all deeply admired and truly appreciated in Arabia, too !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Living in Muscat/ Oman, Arabia, working in Abu Dhabi and Dubai/ U.A. Emirates, travelling for business reasons all over Arabia (Gulf region) and the Middle East, I like to discuss with my Arabian friends and my customers about traditional-classic and modern pop-music in both cultures, the Oriental and the Western (European & Notth American) culture. We enjoy to listen to the most famous opera singers and most popular pop singers of both cultures.

We enjoy to listen to the music of the world-famous 3 tenors - Lucianao PAVAROTTI, Jose CARRERAS, Placido DOMINGO - and to world famous opera singers Anna NETREBKO and Rolando VILLAZON. - This phantastic CD gives you 3 world famous artists!

Why Is LUCIANO PAVAROTTI worldwide famous ?
Luciano Pavarotti was the most popular artist in the history of the classical recording industry. As a member of the 'Three Tenors', the Maestro's name became a household word, and he also performed with a broad range of pop, rock and jazz artists.

LUCIANO's "Woman Magnetism"
Pavarotti, who became a senior citizen in 2000, still had a way with the younger ladies. He married his former personal secretary, who is half his age. The Maestro always had thousands of female admirers; perhaps being able to hit those high Cs with ease is some sort of primal mating call we non-operatic types are oblivious to.

LUCIANO's Success
As the best-selling opera and classical artist in the history of the music industry, Luciano Pavarotti's recordings have sold in excess of 100 million units worldwide. He's been honored with a mountain of international accolades for his music and humanitarian work. He received the Grammy for Best Classical Vocal Performance five times since 1978, in addition to that association's Living Legend Award, and has sung 373 performances at the Met since his debut there in 1968.

Some of the other numerous prizes he's been presented with throughout his career include the Commendatore Cross and Grand Official Cross for services to the Italian Republic; Officer of the Legion d'Honneur; NARAS Musicares Person of the Year; and Kammersanger (presented by the Austrian Minister of Culture). Pavarotti has also been the recipient of the annual Kennedy Center Honors Award "for the unique and extremely valuable contributions made to the cultural life of the USA."

In recognition of his effort to make the world a better place, the Maestro's been presented the esteemed Nansen Award from the United Nations High Commission for Refugees; the prize acknowledges that Pavarotti has helped raise more funds for the UN refugee agency than any other private individual. The tenor has also been appointed a UN Messenger for Peace by United Nations Secretary General Kofi Annan.

Biography
Luciano Pavarotti was born in Modena, Italy, on October 12, 1935. As a young boy, soccer was his favorite pastime and he became known locally as a member of his town's team. His mother, Adele, who worked in a tobacco factory, and father, Fernando, a baker, instilled a love for music and singing in young Luciano. Fernando was himself a talented amateur tenor, and brought his son along to sing in Modena's Corale Rossi. Pavarotti's enthusiasm shifted from football to opera when the chorus took first prize in an international competition in Wales.

Despite their son's obvious enthusiasm and talent for singing, the Pavarotti parents made sure he had another career to fall back on. Pavarotti studied to become a primary school teacher and later an insurance salesman. He did well and enjoyed both of these professions, but by this point nothing could quell his burning desire to make it as a professional tenor.
Erstklassige Sammlung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um es meinem Vorredner gleich zu tun, möchte ich diese Doppel-CD, bzw. deren Inhalt einfach nur mit "sehr gut" bewerten. Normalerweise sind Sammlungen mit Aufnahmen von unterschiedlichen Künstlern aus unterschiedlichen Jahrzenten etwas problematisch. Hier muss man den Machern aber ein sehr glückliches Händchen bei der Auswahl und der Umsetzung attestieren. Einzig die Hülle (Pappe mit Kunststoffeinsätzen) entspricht nicht dem hohen Standard ihres Inhaltes, aber darüber lässt sich gerne hinwegsehen.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette)

Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette) von Luciano Pavarotti, Mirella Freni, Magiera

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,01

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette)

Tracks:

  • Libiamo ne' lieti calici
  • Pourquoi me réveiller
  • Una parola, o Adina
  • Cielo e mar!
  • Parigi, o cara
  • Mi batte il cor...O paradiso
  • Nessun dorma
  • Domine Deus
  • Ingemisco
  • Lungi da lei ... De' miei bollenti spiriti ... O mio rimorso!
  • Ah, la paterna mano
  • La mia letizia infondere - Come poteva un angelo
  • Già nella notte densa

Eine Kundenrezension:

Große Arien eines unsterblichen Tenors!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der viel zu früh verstorbene,große Pavarotti singt die schönsten Arien von Verdi,Puccini,Massenet,Donizetti und Rossini!
Natürlich darf auch "Nessun dorma" aus Puccinis "Turandot" nicht fehlen!
Diese CD ist ein absolutes Muß für jeden Opernfan!
Einer der größten Tenöre aller Zeiten zu einem unglaublich günstigen Preis!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Nessun Dorma Puccinis Greatest Arias

Nessun Dorma Puccinis Greatest Arias von Luciano Pavarotti

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 11,25

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Nessun Dorma Puccinis Greatest Arias

Tracks:

  • Nessun dorma! (Turandot)
  • Che gelida manina (La Bohème)
  • O soave fanciulla (La Bohème) mit Mirella Freni, Rolando Panerai
  • Che penna infame...O Mimi, tu piu non torni (La Bohème) mit Rolando Panerai
  • Recondita armonia (Tosca)
  • Mario! Mario! Mario!...Son quix{2026} Non la sospiri la nostra casetta (Tosca) mit Mirella Freni
  • E lucevan le stelle (Tosca)
  • Ch'ella mi creda libero e lontano (La fanciulla del West)
  • Addio, fiorito asil (Madama Butterfly)
  • Viene la sera...Bimba dagli occhi pieni (Madama Butterfly) mit Mirella Freni, Christa Ludwig
  • Tra voi, belle, brune e bionde (Manon Lescaut)
  • Donna non vidi mai (Manon Lescaut)
  • Ah! non v'avvicinate! ... No! no! pazzo son! (Manon Lescaut)
  • Non piangere, Liù! ... Ah! per L'ultima volta (Turandot) mit Montserrat Caballé, Nicolai Ghiaurov

Eine Kundenrezension:

Dabei schläft keiner!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da "Nessun Dorma" aus Puccinis Oper Turandot zur Zeit mal wieder in den Charts ist, hat die ehrwürdige Plattenfirma Decca, sich an den Erfolg des Nachwuchstenors Paul Potts anhängend, gleich mal wieder eine "neue" CD von Luciano Pavarotti veröffentlicht. Dabei hat es fast das selbe Programm schon mal auf einer 1993 erschienenen Pavarotti-CD mit dem geistreichen Titel "Ti Amo (Puccini`s Greatest Love Songs)" gegeben. Nun denn, wer die CD damals verpasst hat, kann jetzt mit "Nessun Dorma - Puccini`s Greatest Arias" nicht viel falsch machen! Und mit einer quasi recycelten Pavarotti-Compilation lässt sich für die Plattenfirma einfach mehr Geld verdienen als mit der 500sten Einspielung der Fünften von Beethoven!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften