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Der Engelmörder von Erica Spindler

Zoom Produkt-Bild: Der Engelmörder
Taschenbuch von MIRA TASCHENBUCH IM CORA VERLAG
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,88

4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3899413474, Erscheinungsdatum: August 2008

5 Kundenrezensionen:

Ganz ordentlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch ist sicherlich nicht das Allerbeste, und meines Erachtens hinken Vergleiche zu Tess Gerritsen und Co. Aber es unterhält gut und liest sich spannend. Es ist absolut klassisch aufgebaut und hat den Fehler, nicht dicht genug an seinen Charakteren zu sein, deren Motivation und Erlebniswelt wird zwar beschrieben, bleibt aber emotional unberührt. Es ist also keine wirkliche Überraschung, aber dennoch kann man ordentliche Krimikost erwarten.
Absolut genial...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... und spannend bis zum Schluss! Ich habe selten so ein mitreißendes Buch gelesen und auch kurz vorm Ende nicht gewusst, wer denn nun der Mörder ist. Man wird auf total unterschiedliche Fährten bezüglich des Täters gelockt und ich konnte manchmal vor Herzklopfen gar nicht mehr weiterlesen weil das Buch so aufregend war. Man findet leicht ins Geschehen, die Handlung steigert sich immer mehr und der Leser kann sich auf ein offenes Ende bezüglich des Privatlebens der "Heldin" freuen. So soll es doch sein...
Dritte Liga
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Titel und bisherige Bewertungen führen denjenigen in die Irre, der einen intelligenten und packenden Kriminalroman erwartet. Geboten wird ein Arrangement aus dem Zettelkasten, das dann auch noch hölzern beschrieben wird. Im wesentlichen handelt es sich um Dialoge zwischen den beiden im Zentrum stehenden Polizistinnen. Dabei wird einem immer noch mal erklärt, wie man das gerade Gelesene zu verstehen hat. Krimi für Doofe? Opfer und Täter sind randständig und werden so oberflächlich abgehandelt, dass sie zu keiner Zeit richtig lebendig werden. Im Mittelpunkt stehen die Beziehungskisten der beiden Polizistinnen und der Rest läuft so nebenher ab. Dazu wird dann auch kein Klischee ausgelassen. Der Empfehlung von Amazon entnehme ich, dass Kunden die diese Schmonzette kauften auch Bücher von Stieg Larsson gekauft haben. Der spielt aber im Gegensatz zu Frau Spindler definitiv in einer ganz anderen Liga!
Völlig konstruiert
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider habe ich das Buch bis zum Ende gelesen.
Dies war einfach vergeudete Zeit.
Selten habe ich eine Geschichte gelesen, die so konstruiert war.
Die Hauptfiguren (zwei Frauen), reagieren in dieser Geschichte nicht glaubwürdig.
Bei der Handlung habe ich den Eindruck, dass Frau Spindler ständig irgendeine neue Idee kommt, die dann willkürlich in die Handlung eingepresst wird.
Dieses war das erste und letzte Buch was ich von Frau Spindler gelesen habe.
Vielleicht sollte sie wieder zur Malerei zurück gehen.
...man kann sich auch täuschen!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wenn man sich die bisherige Bewertung dieses Thrillers anschaut, läuft man Gefahr, dass man zu hohe Erwartungen stellt. Zwar handelt es sich bei "Engelmörder" um einen soliden Thriller, jedoch war ich nach meiner Lektüre schon ein wenig enttäuscht.
Ein einfach gehaltener Schreibstil, eine voraussehbare Handlung, die ständige Wiederholung der Leidensgeschichte der Hauptakteurin Kitt Lundgren und ein Ende, in dem der Haupttäter "Deus ex machina" als Bösewicht auftaucht, machen das als "Psychothriller" angekündigte Buch zu einer platten Massenproduktion ohne Tiefgang.
Wie eben auch schon erwähnt war vor allem das Ende nicht sehr mitreißend und eher langweilend! Eine für den bisherigen Verlauf der Geschichte unwichtige und ohne Struktur erscheinende Figur wird plötzlich zum Teufel in persona.
Meiner Meinung nach also nicht empfehlenswert.
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