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Vampirherz: Black Dagger 08 von J. R. Ward
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453532929, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Aus der Amazon.de-RedaktionSex und Vampire, das ergibt einen prickelnden Cocktail. Geschüttelt oder gerührt, in den verschiedensten Varianten und Rezepturen findet man ihn auf dem Markt, je nach Geschmack mit Humor aufgepeppt oder mit schmachtender Romantik versüßt. J. R. Wards Black Dagger-Serie ist auf dieser Cocktailkarte der Long Island Iced Tea. Habhaft, stark, klassisch und düster. Ihre Vampire haben Stil, sind edle, von Leidenschaften durchdrungene Geschöpfe mit eigener Aristokratie und befolgen einen gewissen Verhaltenskodex. Um sich vor menschlichen, aber untoten Vampirjägern, den Lessern, zu schützen, unterhalten sie die Bruderschaft der Black Dagger, einer Gruppe kampferprobter Vampirkrieger. Um diese geht es in der Romanserie, die Mysterythriller, Soap Opera und eine gehörige Portion Sex zu einem kurzweiligen Lesevergnügen mischt. Um in den vollen Genuss der Welt von Black Dagger zu kommen, sollte man allerdings mit Nachtjagd, dem ersten Band der Reihe beginnen. Bei Vampirherz handelt es sich um die zweite Hälfte des amerikanischen Originalbandes, dessen erste Hälfte deutsch als Nummer sieben der Serie und unter dem Titel Menschenkind vor Kurzem erschienen ist. In Vampirherz also findet die Geschichte des Ex-Cops Butch O?Neal ihre Fortsetzung. Der ist das einzige menschliche Mitglied der Black Dagger Bruderschaft und hoffnungslos in die Vampiradelige Marissa verliebt. Diese Liebe wird zwar erwidert, aber dennoch stehen Welten zwischen den beiden unterschiedlichen Wesen. Verzweifelt versucht Butch, die Kluft zu überbrücken, doch dabei gerät er in höchste Gefahr, denn die Lesser haben wie immer auch noch ihre Finger mit im Spiel. Nachdem in den ersten Bänden die rein vampirischen Figuren im Vordergrund standen, rückt nun das vertrackte Verhältnis zwischen Mensch und Nachtwesen ins Blickfeld, und J. R. Ward wäre nicht sie selbst, wenn das nicht mit viel Spannung und Leidenschaft geschehen würde. Klassische Liebesgeschichte mit Hindernissen, Action und düstere Romantik, was braucht man mehr nach einem drögen Arbeitstag. Und dann der Sex. Die en Detail geschilderte und durchaus nicht reibungslose Defloration einer dreihundertjährigen Jungfrau bekommt man nicht alle Tage vorgesetzt. Eindrucksvoll. -- Simon Schiffmann 5 Kundenrezensionen:Nach wie vor eine unterhaltsame Serie 3 von 5 PunktenBei aller Liebe zwischen Marissa und Butch und den Kämpfen mit den Lessern vernachlässigt J. R. Ward auch die anderen Vampire nicht: Vishous wird näher beleuchtet und man erfährt so manch pikantes Detail über ihn. Teilweise geht es so weit, dass man sich fragt, ob vielleicht im nächsten Band Butch von Vishous ausgespannt wird ... John rückt immer näher an seine Verwandlung zum Vampir heran, wodurch zum einen seine Angst wächst, zum anderen aber auch seine Vorfreude auf Rache an den Lessern. Und auch über Rehvenge, den Vampir, der Marissa nährte und ein Geheimnis vor allen anderen verbirgt, nimmt etwas mehr Raum ein und weckt die Hoffnung, dass in den nächsten Bänden jemand außerhalb der Bruderschaft eine wichtige Rolle spielen wird. Der achte Band führt die Handlung aus dem siebten Band zu einem glücklichen Ende, das anders aussieht, als man zunächst vermuten würde. Schön, dass nach acht Bänden noch ein wenig Überraschung geboten wird ... Leider sorgt diese Überraschung aber auch dafür, dass Butchs Individualität ein wenig verloren geht. Außerdem ist dieses Ende die einfache Lösung eines Problems, ein wenig mehr Einfallsreichtum wäre wirklich wünschenswert gewesen. Leider drängt sich der Eindruck auf, dass die Autorin ihre Bücher nur noch schreibt, um jedem Mitglied der Bruderschaft eine Frau an die Seite zu stellen und das mit möglichst viel Blut und Sex zu verbinden. Wirklich einfallsreich oder neu wirkt nichts mehr, alles kommt einem sehr bekannt vor. Dennoch ist Black Dagger" nach wie vor eine unterhaltsame Serie, aber langsam wird es wieder Zeit für einen gut durchdachten und spannenden Band, der nicht jedes Problem aus der Welt schafft, indem eine Lösung aus dem Hut gezaubert wird. Suchtgefahr 5 von 5 PunktenBei diesen Büchern und Männer besteht einfach nur Suchtgefahr. Ich wollt es in Ruhe und mit Gebuss lesen. Aber leider kam das Päckchen, ich öffnete es und vertiefte mich in die Lektüre und las bis zum Ende durch, konnte einfach nicht aufhören. Oh Mann, zum Glück habe ich diese beiden Teile zusammen gekauft und mußte nicht ewig auf den 2. Teil des Buches warten. In diesen beiden Teilen (7. und 8. Band) geht es um Marissa und Butch. Marissa als Vampir und Butch als Mensch. Es ist immer wieder erstaunlich, was man alles erfinden kann und die Geschichte um Butch ist einfach unglaublich, unvorhersehbar und schön. Es geht nicht bloß um die eine Sache der Welt, sondern der Überlebenskampf wird nicht vergessen. Ehrlich gesagt mag ich Marissa nicht so arg, den ihre Art empfinde ich als nicht einfach. Das macht aber Butch und seine Beziehung zu Vishous wieder wett. Im Allgemeinen finde ich es sehr gut, wie auf die Beziehung eingegangen wird und wie sie dargestellt wird. Auch die Namen passen gut: Trayhener - geliebter Freund. Es sind eben echte Männer, die auch mal weinen, einfach nur herrlich. Über den Inhalt möchte ich nichts erzählen, denn das müßt ihr einfach selber lesen. Ich kann eins sagen, Happy End ist sicher. Aber alles andere einfach nur lesenwert. J.R. Ward in Bestform - sexy, mystisch und spannend!!! 5 von 5 Punkten"Vampirherz", der mittlerweile schon 8. Teil der bekannten Black-Dagger-Reihe der Erfolgsautorin J.R. Ward, ist einmal wieder ein absoluter Lesegenuss. Das Buch wurde von mir innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen, da es heiß ersehnt erwartet wurde. Wieder einmal muss ich bemängeln, dass die Teile im deutschen aufgeteilt werden und so jedes Mal meine Geduld auf die Probe gestellt wird. Dieses Buch behandelt wie bereits "Menschenkind" die Liebesgeschichte der Vampirin Marissa, die zum vampirischen Adel gehört und der Ex-Cop Butch O'Neal, der durch Zufall zu der Bruderschaft gestoßen ist. Im dazugehörigen ersten Teil wurde Butch von den feindlichen Lessern gefangen genommen, gefoltert und ihm wurde ein Teil von Omega, dem Herrn der Lesser, implantiert. Die Bruderschaft konnte ihn glücklicherweise retten und ihn einer schwierigen Operation wurde ihm von Havers, dem Bruder von Marissa, der bösartige Teil herausoperiert. In dieser brenzligen Situation haben Marissa und Butch dann auch endlich zusammengefunden, doch die augenscheinlich unüberwindbare Hürde Unsterbliche und Sterblicher, Vampirin und Mensch - machte beide zu schaffen. So sah es am Ende von "Menschenkind" aus als ob Marissa und Butch nun doch nicht zusammen leben könnten. In "Vampirherz" sucht Butch verzweifelt eine Möglichkeit zu finden, ein Leben mit Marissa zu führen trotz aller Unwegsamkeiten. Er möchte sie nähren können und nicht irgendwann sterben und sie alleine zurückzulassen. Ebenso kämpfen beide um die Anerkennung ihrer Liebe. Die Situation scheint ausweglos bis die Bruderschaft eine Lösung zu finden scheint. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, man kann es sich eventuell als treuer Fan der Black-Dagger-Reihe bereits denken. In diesem Buch steht ganz klar die Liebesgeschichte der beiden im Vordergrund. Ebenso die tiefe Freundschaft von Butch und Vishous, die teilweise doch schon sehr befremdlich intim wirkt. Die gegnerischen Lesser erscheinen in diesem Roman eher nebensächlich. Mir hat das Buch wie alle anderen der Reihe sehr gut gefallen. J. R. Ward hat einen sehr mitreißenden Schreibstil und eine sehr schöne, bildhafte Sprache - alles in allem zeigt sie mal wieder eine Bestleistung mit diesem Werk. Auf die Geschichte von Marissa und Butch habe ich mich schon fast am meisten gefreut, weil ich gespannt war wie es mit dem Mensch und der Vampirin weitergeht. Ich kann den Lesern nur viel Spaß wünschen und hoffe Ihnen gefällt "Vampirherz" ebenso gut wie mir. Daher kann ich nur 5 von 5 Sternen geben! "Kuckuckskind" 5 von 5 PunktenNachdem Butch ein unangenehmes Zusammentreffen mit dem Hauptlesser und Omega hatte, erholt er sich langsam wieder. In dieser Zeit erzählt er Marissa erstmals auch aus seiner Vergangenheit - vom prügelden Vater und anderen Problemen. Marissa hingegen muss sich ein eigenes Leben aufbauen, nachdem sie von ihrem Bruder aus dem gemeinsamen Haus geworfen wurde. Durch die Begegnungen mit einer jungen Vampirin und deren Mutter, beschließt sie eine Schutzeinrichtung für die Opfer von häuslicher Gewalt zu eröffnen. Sie ist fest entschlossen diese ständige Bevormundung durch die Glymera nicht mehr hinzunehmen und sich keiner bornierten Oberschicht mehr zu unterwerfen. Ein interessanter Band, der dennoch zum Teil in seltsame Richtungen abdrifftet - Vishous "Sexvorlieben" hätten meiner Meinung nach nicht unbedingt reingehört. Ach ja - übrigens erscheint nächstes Jahr ein "Sammelband" mit den ersten zwei Bänden der Reihe - lohnt sich aber nur für diejenigen, die noch keinen Band davon besitzen. Viel Vergnügen beim Lesen! ;-) einfach super!!! 5 von 5 Punktendas ist bis jetzt der beste und spannenste teil der black dagger serie den ich je gelesen habe, obwohl mir alle super gut gefallen haben. man muss davon einfach süchtig werden. ich bin schon rießig auf band 9 gespannt und kann es kaum noch erwarten. |
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