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New York, I Love You
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Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 8,89
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010
4 Kundenrezensionen:
Enttäuschung pur
1 von 5 PunktenWollte einen romantischen Filmabend mit meiner Frau erleben. Bisherige Rezessionen waren gut ausgefallen. Wir waren deshalb auch sehr positiv eingestellt. Das Ergebnis ist einfach nur schrecklich. Keine Ahnung, warum der Film gute Kritiken bekommen hat. Keine Ahnung, was der Film aussagt. Keine Ahnung, warum es diesen Film überhaupt gibt. Kann auch sein, dass ich und meine Frau zu blöd für diesen Film sind. Unabhängige Episoden mit total sinnlosem Inhalt, untermauert mit teilweis perversen Bildern und Dialogen. Hätte mir stattdessen einen Film eines einschlägigen Genres auch ansehen können. Das Ergebnis wäre zumindest befriedigend gewesen.
Wie kann man diesen Film gut finden. Nur weil die Besetzung gut ist?
Zwei Stunden meines Lebens verschenkt, vergeudet, vernichtet.
Viele Köche verderben manchmal den Brei
3 von 5 PunktenRegie: Brett Ratner, Fatih Akin, Natalie Portman, Joshua Marston, Allen Hughes, Yvan Attal...
Drehbuch: Olivier Lecot, Hu Hong & Meng Yao, Natalie Portman, Xan Cassavetes & Stephen Winter, Fatih Akin...
Darsteller: Andy Garcia, Bradley Cooper, Orlando Bloom, Ethan Hawke, Christina Ricci, Hayden Christensen, Natalie Portman, Chris Cooper, Julie Christie...
Wem bei dem Aufgebot an (mehr oder weniger berühmten) Namen für nur einen einzigen Film schon ganz schwindelig wird - keine Angst, der Film läuft keine 7 Stunden. Und so kompliziert, wie es scheint, ist es ebenso wenig. New York, I Love you gehört zu den klassischen Episodenfilmen im Independentstil, bei dem hier eine Reihe von Leuten aus dem Gewerbe jeweils ein Stück (ihre Interpretation) zu dem Thema (die Liebeserklärung an eine Stadt und ihre Bewohner) beisteuern. Wie im 2006er Paris je t'aime, zu dem dies eine Art Fortsetzung sein soll.
Was allerdings schnell auffällt, ist das Fehlen eines rote Faden, dem großen Ereignis, das alle vereint. Dem Zuschauer werden lediglich kurze Einblicke in das Leben einzelner Personen, ohne erklärenden Einstieg oder weitere Ausblicke, gewährt. Das ist im Prinzip nicht so schlimm, da das Nachdenken über diesen oder jenen möglichen Ausgang einer Geschichte oft einen interessanten Aspekt bietet, doch wenn es zu lose und unbefriedigend wird, ist es einfach schade, denn große Momente (die Episode mit der Rollstuhlfahrerin oder dem älteren Paar zum Beispiel) hat der Film fraglos. Manchmal schien es mir aber, als hätte jeder der Regisseure oder Autoren einfach sein Ding durchgezogen, egal was die anderen so treiben.
Naja, ich hake für mich dieses Loblied auf New York leicht enttäuscht ab und bin gespannt wie es dann in "Tokyio, Ai Shite Imasu, "Rom, Ti Amo", "Rio de Janeiro, Te Amo" oder "Athen, S'ayapo" aussehen wird!
Extras der DVD:
Trailer
2 zusätzliche Episoden
Ein Film ohne Handlung...
1 von 5 PunktenNatürlich war mir klar, dass es sich um einen Episodenfilm handelt. Ich dachte dabei aber eher an etwas wie Short Cuts, wo erstens jede Kurzgeschichte eine eigene Handlung hat und sich zweitens am Ende doch alles zusammenfügt. Leider wurde keine meiner Erwartungen erfüllt. Statt einer Handlung haben einige Kurzgeschichten nur eine experimentelle Kameraführung und extrem schnelle Cuts zu bieten. Dies soll wohl etwas ganz besonderes sein, ruft aber beim Betrachter höchstens nervöses Augenzucken hervor. Am schlimmsten ist aber, dass man am Ende nicht sagen kann, worum es in dem Film eigentlich ging. Eine Hommage an die Stadt New York ist nicht zu erkennen. Ich stehe übrigens nicht alleine mit meiner Meinung, meine Frau fand den Film auch einfach fürchterlich. Dies ist definitiv einer der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe. Werde nun versuchen die DVD zu verschenken.
Viele schöne Geschichten
5 von 5 PunktenZu erst war ich ein bisschen verwirrt.
Die ganzen einzelnen Geschichten, welche man zu sehen bekommt, gehören nicht zusammen. Man sieht verschiedene Szenen, Personen (sehr bekannte), Gefühle, Erlebnisse, ...
Alles in Allem sind es schnell nachvollziehbare und berührende Szenen.
In einigen erkennt man sich wieder in anderen kann man sich gut hineinversetzen.
Ein gelungenes Meisterwerk mit sehr viel Gefühl.
Definitiv sehenswert !

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