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(What'S the Story) Morning Glory? von Oasis
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 4,99 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1995
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDieser Rockmeilenstein von einem Album rechtfertigt schon einige, wenn auch nicht alle Angebereien und protzigen Statements der Rockgötter aus Manchester. In dem furiosen Versuch, die Flamme der britischen Popmusik wieder zu entzünden, bringt Morning Glory 30 Jahre Britpop-Tradition (wenn auch mit einem Selbstbewußtsein, das fast schon weh tut) auf einen Nenner. "Wonderwall" ist ein einziges Beatles-Tribut, "Don´t Look Back In Anger" klingt wie eine Mott The Hoople-Hymne, und "She´s Electric" sowie "Morning Glory" sind kleine Pop-Pralinen. --Jeff Bateman 5 Kundenrezensionen:Schneller als eine Kanonenkugel... 5 von 5 Punkten...zerschmetterten Oasis mit diesem Album gleich mehrere Verkaufsrekorde, und da fragt man sich natürlich aus dem Abstand von mehr als einem Jahrzehnt betrachtet: ist das Ding wirklich so gut??? Die Antwort ist ja. Ist es. Weil es kaum Schwachpunkte gibt und für die vorhandenen (eventuell Hey now! und she's eclectic) würden andere Bands töten. Vom songwriting her also allererste Güte, denn es bleibt schon ein Rätsel wie man so Gassenhauer wie ,Roll With It', ,Don't Look Back In Anger', ,Champagne Supernova' und allen voran natürlich ,Wonderwall' quasi am Fließband aus dem Ärmel schütteln kann. ,Beatlesque' könnte man die Kompositionen hier nennen, aber das wäre unfair, denn Noel kopiert nicht, er halt nur die Beatles bis zum letzten Tropfen total verinnerlicht und zumindest mit diesem Album waren sie für eine gewisse Zeit tatsächlich ,the world's best band'. Kein Ton zuviel, kein Beckenschlag zuwenig - auf die richtige Dosierung kommt's an bei den Arrangements und auch die ist perfekt. Da und dort Streicher? - ja das paßt und ist auch viel zeitloser als Synthie sounds, und auch bei den sonstigen Instrumentierungen und sounds geht man den Weg des jahrzehntelang erprobten und bewährten. Ausufernde überkandidelte Gitarrensolis? Fehlanzeige, die wären bei diesen Liedern nur unnötiger störender Ballast. Dieses Album definierte Britpop eigentlich erst in dem Sinne wie er gemeint war: Pop'n'Roll. So hey now, roll with it into a champagne supernova and don't look back in anger cause morning glory never was a wonderwall as some might say and let's cast no shadow on her cause she's eclectic! eine platte voller perlen 5 von 5 Punktenich kann mich hier nur meinen vorrednern anschliessen: "(what's the story) morning glory" ist absolut fantastisch und zurecht als der geniestreich von oasis bekannt. zwar ist das debüt "definitely maybe" auch grossartig, aber an dieses album hier kommt es nicht ran. dafür sind hier einfach zu viele perlen drauf. da hätten wir natürlich allen voran "wonderwall", einen der besten songs der 90er und neben "bittersweet symphony" von the verve wohl die britpop-hymne schlechthin. aber die platte wartet noch mit ähnlichen kalibern auf: "some might say", ein grandioser popsong, "don't look back in anger" geht sofort ins ohr und verlässt selbiges nie wieder oder auch das eingängige "morning glory". zudem sind noch "cast no shadow" und das abschliessende "champagne supernova" wirklich grossartig. auch wenn oben genannte sicher herausstechen, erreichen alle tracks ein enorm hohes niveau. die ohrwurmtauglichkeit ist somit absolut gegeben. ziemlich schnell mekt man, das man hier eine platte für die ewigkeit hat, die auch noch in zehn jahren gefallen wird. "(what's the story) morning glory" hat sicher nicht die musik neu erfunden, aber es ist ein meisterwerk an tollem songwriting und eingängigen melodien. kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Super CD 5 von 5 PunktenMit ihrem zweiten Album haben Oasis den Vorgänger meiner Meinung nach getoppt ! Auf dieser CD befinden sich schon jetzt legendäre Hits wie "Wonderwall", "Dont Look Back In Anger" oder "Some Might Say". Aber auch nicht so bekannte Songs wie "Cast No Shadow" sind wunderbar anzuhören. Auf diesem gut produzierten Album machen Oasis super Brit-Pop-Musik. roll mit es 5 von 5 Punktenso gut wie auf diesem album waren sie nie vorher und nie wieder danach. in einem kurzen, glorreichen moment passt alles zusammen: die rotzigkeit. die am pop orientierte melodieseligkeit. der größenwahn. die lad-attitüde und der rockstarwahnsinn. noel hat sich als songwriter so sehr gefunden, dass er in dieser phase mit der sicherheit eines traumtänzers einfach nichts falsch machen kann. geklaute beatles-motive verleimt er so lässig mit eigenen genialen ideen, dass daraus etwas ganz neues, aufregendes wird. beispiel: "don't look back in anger" (das bessere "wonderwall"), das mit dem klaviermotiv von "imagine" beginnt, dann in eine ganz andere richtung abbiegt und in einem neuen, unentdeckten land ankommt. noel singt das auch mit größter selbstverständlichkeit selber, er hat sich neben seinem brüderlein als starker, origineller sänger etabliert. manches an diesem album ist schon hart an der grenze, aber noch einmal geht es sich aus, passen anspruch und ergebnis zusammen. you gotta roll with it... so einfach ist das ein kassiker. Die Oasis Burner 5 von 5 PunktenHier findet man sie fast alle, die prägenden Hits der Rockrüpel Gallagher. Zum einen natürlich "Wonderwall", wohl DIE Verknüpfung mit dem Namen Oasis schlechthin (das nervt mich mittlerweile schon, ehrlich gesagt), "Don?t look back in anger", ein Megagospel, wo auch Noel mal gesangstechnisch zu Höchstform aufläuft, und "Champaign Supernova", eine Burnerballade, bei der es einem heiß und kalt zugleich wird! Ja, diese Scheibe macht Oasis wohl zurecht als Band aus, auch wenn ich diese NICHT bevorzugen möchte vom Rest wie dem Debut "Definitely maybe" oder auch dem letzten Werk "Don?t believe the truth"!!! |
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