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A Hundred Million Suns von Snow Patrol
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,90 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionNichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums ?The Lightning Strike? allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd?schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto ?Aus Drei mach? Eins? -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (?Daybreak?) ?hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen? als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist ?The Lightning Strike? zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie ?The Golden Floor? mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade ?Set Down Your Glass? und ?The Planets Bend Between Us?. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Klasse Album 5 von 5 PunktenIch höre dieses Werk lieber und öfters als den Vorgänger Eyes Open. Wenn ich dran denk dass sie mit Chasing Cars berühmt worden, kann ich wirklich nur Fortschritte feststellen. Auf dem ganzen Album befinden sich grad mal 2 Songs die mir nicht so gut gefallen. Der Rest ist absolut gut gelungen. Mein persönlicher Lieblingssong darauf ist Disaster Button, was für ein Song. Dann kommen songs wie Take Back The City, Crack The Shutters, Please Just Take These Photos From My Hands, Engines, The Lightning Strike. Auch If There's a Rocket Tie Me To It und The Planets Bend Between Us klingen gut. Die restlichen Songs klingen zwar auch nicht schlecht, aber grad da wirken sie nicht so inspierirend. Klingt zwar sehr emotional aber zu sehr heruntergeleiert. Da fehlt mir das gewisse was, das auf den anderen liedern drauf ist. WUNDERSCHÖN+++++++ 5 von 5 PunktenFreut mich zu hören daß es auch Bands gibt die sich vom Mainstram wieder wegbewegen (wenn sie mal dort waren), deshalb kurz und bündig - für mich das Album des Jahres 2008 in diesem Genre! Absolute Kaufempfehlung - jeden Cent wert - hiermit wird man sehr viele schöne Stunden erleben, (im Auto oder zu zweit)! Wohl bekommt`s!!! wennlangeweilezummottowird 2 von 5 PunktenGanz klar: Verkauft! So viele gute Singels da kann ein Album nicht schlecht sein, oder? Ein Titel "The Lightning Strike" konnte mich dann doch in seinen Bann ziehen. Der Rest ist langweilige lustlose Mucke. Wie schrieb ein Rezensent: Die lassen sich nicht aus der Ruhe bringen. Das hört man. Einschläfernd..Gute Nacht Snow Patrol.... 1 von 5 PunktenSelten so ein überlangweiliges Album gehört wie dieses. Bis auf 2 Songs kann man den Rest getrost vergessen. Nach dem sehr guten Vorgängeralbum kommt Snow Patrol mit übelst langweiliger Mucke daher, dass man keine Schlaftabletten mehr braucht zum einschlafen. Völlig lustlos und uninspiriert plätschert die Musik vor sich hin, ohne einen einzigen Höhepunkt auf dem Album und das wird wohl das nahe Ende von Snow Patrol bedeuten.Die Luft ist eindeutig raus. Ich könnte dieses Album höchstens als billige Hindergrundmucke im Supermarkt empfehlen, zum entspannenden Einkauf;-) Eindeutig ist dieses Album erster Anwärter auf eines der schlechtesten und langweiligsten Alben 2008!!! Tolles Album 5 von 5 PunktenIch bin von der Scheibe echt begeistert. Sie klingt gut, überrascht und beruhigt. Toller Pop mit dem man nichts falsch machen kann. |
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