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Tracks:

  • Train Song (Mbombela)
  • In The Land Of The Zulus (Kwazulu)
  • Hush, Hush (Thula, Thula)
  • To Those We Love (Nongqongqo)
  • Give Us Our Land (Mabayeke)
  • Beware, Verwoerd! (Ndodemnyama)
  • Gone Are My Children (Baile Banake)
  • Hurry, Mama, Hurry! (Khawuleza)
  • My Angel (Malaika)
  • Cannon (Mbayi, Mbayi)
  • Lullaby (Thula Sthandwa Same)
  • Show Me The Way, My Brother (Iph'Indlela)

Produktbeschreibung


An Evening With Belafonte

Aus der Amazon.de-Redaktion


Plattenproduzenten landen oft einen Riesenerfolg, wenn sie einen uralten Klassiker immer wieder neu auflegen. Dies ist ganz eindeutig der Fall bei der jahrzehntealten Hit-LP An Evening With Belafonte/Makeba. Dies war zur damaligen Zeit ein faszinierendes Zusammentreffen -- und ist es bis heute geblieben.
Harry Belafonte hatte seine Karriere im Theater begonnen, wechselte dann zur Popmusik und dann in die Archive der Folk-Musik. Miriam Makeba hatte ihre Karriere mit südafrikanischem Jazz begonnen, wechselte dann zur musikalischen Protestbewegung und erntete Anerkennung dafür, eine der ersten berühmten, im Exil lebenden Künstler ihres Landes zu sein. Ihre Zusammenarbeit mit der amerikanischen Protestbewegung brachte ihr dann ähnliche Scherereien mit den amerikanischen Behörden ein. Aber hier befinden sich die beiden in ihrer Glanzzeit, sie singen eine wunderbare, bezaubernde Reihe von afrikanischen Songs. Einige sind gedämpft, geprägt von Traurigkeit (der junge Kenianer, der durch seine Armut daran gehindert wird, seine Liebste zu heiraten). Andere handeln von Unterdrückung ("Hurry mama, hide -- the police are on their way"), und einige künden von der Entschlossenheit der Zulus, sich zur Wehr zu setzen.
Aber was einem heute auffällt, ist der Charme, mit dem all dies ausgedrückt wird, und die graziöse Zurückhaltung im Einsatz der Begleitmusik -- manchmal eine einsame Gitarre, oft ein Zulu-Chor. Alles kommt von Herzen, aber alles geschieht mit Würde. --Michael Church
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Eine Kundenrezension:

Südafrika auf edel
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine sehr schöne und angenehme Scheibe. Ich liebe diese Harmonien des südafrikanischen Chorgesanges. Die Nummern 3,4,6,9 und 12 gefallen mir am besten, wobei die letzte Nummer mMn die ausgewogenste ist. Belafontes gewaltige Stimme ist wundervoll sanft, Mama Afrika ist in ihrem Element.

Auch der Ton ist sehr gut. Auffällig sind ev. die üppigen Bässe. Bei der heutzutage üblichen piepsigen Geräteausstattung (walkman, handy etc.) ist es ratsam die künstliche Bassverstärkung auszuschalten.

Warum nur 4 Sterne? Aus drei Gründen: Nummer 5 gefällt mir weniger. Belafonte und Makeba singen wenig gemeinsam, eher abwechselnd (das stört zwar keineswegs, das Cover suggeriert dennoch etwas anderes). Und das Booklet ist recht dürftig.

Dafür passt dann der Preis auch wieder.

Fazit: Wer südafrikanische Musik mag, wird sicher nicht enttäuscht sein.
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