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Andrea Chenier von Leo Nucci, Monserrat Caballe, Luciano Pavarotti
Preis bei Amazon: EUR 35,99, Angebote ab EUR 15,78 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1991
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungANDREA CHENIER GA 5 Kundenrezensionen:wunderbar 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist die wohl die beste Einspielung, die ich je gehoert habe. Zum Sterben schoen... Faszinierend! 5 von 5 PunktenAls opernmäßig (noch) nicht allzu bewanderte Musikfreundin ist Andrea Chenier die erste Opernaufnahme, die ich besitze. Doch nach der Lektüre des Libretto sowie den ersten Hörgenüssen muß ich sagen, daß diese Oper einen wirklich sehr in ihren Bann zieht. Die Arien sind zum Teil so schön, daß man denkt, man würde den dort geäußerten Schmerz selbst fühlen (La mamma morta). Alles in allem möchte ich diese Aufnahme auch anderen Opern-Einsteigern empfehlen! Wunderschöne Aufnahme einer wunderschönen Oper 5 von 5 PunktenAndrea Chénier ist für mich eine der schönsten Opern aller Zeiten. Obwohl sie meiner Meinung nach zu wenig bekannt und zu selten auf der Bühne zu sehen ist. Diese Aufnahme ist jedem Chénierfan wärmstens zu empfehlen. Die Sänger sind allesamt auf der höhe ihrer Kunst. Luciano Pavarotti singt mit gewohnter Glanzleistung. Signora Caballé überzeugt mich als Maddalena sogar noch mehr als Renata Scotto in der Levine-Einspielung. Und natürlich Leo Nucci. Hier singt der für mich größte Verdibariton aller Zeiten wirklich als ob es um sein Leben ginge. Sein "E l'ora della morte" bleibt unvergesslich. Großartig. Auch die anderen Sänger (Piero di Palma als Incroyable) singen auf gutem Niveau. Riccardo Chailly dirigiert schwungvoll und führt das Orchester mit viel Feingefühl durch die Partitur. Straehnige Stimmen 1 von 5 PunktenDiese Oper koennte sicher mit den richtigen Saengern ein Hochgenuss sein. Lieder sind nicht alle Saenger auf der Hoehe ihrer Kunst. Waehrend sich Nucci noch einigermassen anhoert, hat sich M. Caballe zu der Zeit dieser Aufnahme bereits ihre Stimme ruiniert. Hatte sie 10 Jahre frueher noch eine sehr angenemt timbrirte Stimme, klingt sie hier besonders in den Hoehen schrill und straehnig. Es ist als aesse man holzigen Spargel. Dies ist eine der Opernaufnahmen, bei denen man zu sehr auf den Klang grosser Namen geachtet hat als auf gute Stimmen. Ein anderes Beispiel ist Astrid Varnay, die hier auch schon ueberfordert klingt. Ich rate von dieser Aufnahme ab. * (manchmal reichen 5 Sterne nicht. 5 von 5 Punktenwunderschön Bei Opernaufnahmen gibt es ja viele Dinge zu berücksichtigen, zunächst natürlich mal: Das Werk. Dann: Die Stimmen, das Orchester, der Dirigent, aber auch, und das ist superwichtig: die Technik, die Art der Aufnahme. Meiner Meinung nach können Mängel in diesem Punkt alles andere zunichte machen. (Freunde von historischen Aufnahmen werden jetzt vielleicht zur nächsten Kritik weiterblättern) Nachdem ich mit meinem ersten Kauf, einer Aufnahme mit der Callas von 1955 in diesem Punkt voll daneben gegriffen hatte, ist diese hier ein Genuss. Tolle Stimmen und eine hervorragende Aufnahme. Dazu eine wirklich schöne Oper mit tollen Arien, ohne Einschränkung zu empfehlen. |
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