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Chopin: Sämtliche Walzer von Alice Sara Ott

Zoom Produkt-Bild: Chopin: Sämtliche Walzer
Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 9,40

4 Punkte, empfehlenswert. 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
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Tracks:

  • Grande Valse brillante in E flat major op. 18 (1831)
  • N o. 1 in A flat major (1835)
  • N o. 2 in A minor (1831)
  • N o. 3 in F major (1838)
  • Waltz in A flat major op. 42 (1840)
  • N o. 1 in D flat major
  • N o. 2 in C sharp minor
  • N o. 3 in A flat major
  • N o. 1 in A flat major (1835)
  • N o. 2 in B minor (1829)
  • N o. 1 in G flat major (1835?)
  • N o. 2 in F minor (1841)
  • N o. 3 in D flat major (1829)
  • Waltz in A flat major KK IVa no. 13 (1827)
  • Waltz in E flat major KK IVb no. 10 (1840)
  • Waltz in E flat major KK IVa no. 14 (1829-30)
  • Waltz in E major KK IVa no. 12 (1829)
  • Waltz in E minor KK IVa no. 15 (1830)
  • Waltz in A minor KK IVb no. 11 (1843)

Produktbeschreibung



Next Generation Chopin: Alice Sara Ott 2010 feiert die Musikwelt den 200. Geburtstag von Frédéric Chopin. Und wenngleich sein riesiges Klavierschaffen die Pianistenzunft seit Generationen herausfordert, verblüfft jetzt ein Jungstar mit seiner Neueinspielung: Alice Sara Ott, die auf ihrer 2.CD für die Deutsche Grammophon sämtliche Walzer von Chopin präsentiert.

Die erst 21 Jahre junge in München geborene Deutsch-Japanerin besitzt in ihrem Spiel die enorme Gestaltungsreife und Ausdruckstiefe, mit der sie die zwei Herzen in den Chopin-Walzern schlagen lassen kann. Dieser wehmütige Charme ist es, von dem sich Ott besonders angezogen fühlt. "Zwischen Polen und Frankreich hin und her gerissen, war Chopin Zeit seines Lebens auf der Suche nach seiner Identität. Genauso geht es mir mit Japan und Deutschland. Nur in der Musik fühle ich mich wirklich zu Hause."

Genau das konnte die ausgesprochen hübsche Pianistin und mehrfache Preisträgerin bereits oft unter Beweis stellen. Ob bei Live-Auftritten oder mit ihrem fulminanten Liszt-Debüt-Album 2009. Doch wie seelenverwandt sie gerade mit Chopin ist, hört man nun an ihren wunderbar gespielten Walzern. Alice Sara Ott: Chopinbotschafterin 2010.
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5 Kundenrezensionen:

Überflüssig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Um zu wissen, wie man Chopin-Walzer im 21. Jht spielen kann, ohne in ein beliebiges Schönspiel zu verfallen, sollte man sich Alexandre Tharaud anhören.Valses
Alice in Wonderland
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sehr leicht eingespielt, gefühlvoll, klar, ohne Schnörkel - schöne Interpretation. Empfehlung. Ich werde mir mehr von ASO anhören.
Jugend und Reife
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nachdem vor über 10 Jahren Zimerman mit seiner Einspielung der beiden Klavierkonzerte im Prinzip alles andere, was bis dahin zu haben war, abgelöst hat - diese Einspielung ist ein Jahrhundertereignis -, hat mich diese Gesamtaufnahme der Chopin-Walzer von Alice Sara Ott auf das Angenehmste überrascht. So viel Mut zum Ausdruck, aber eben auch doch verhalten - wie man sich Chopin eben vorstellt -, so viel künstlerische Reife, wie diese Einspielung zu Gehör bringt, das traut man einer so jungen Pianistin eigentlich nicht zu. Über ihre Technik, denke ich, muss man nicht reden, sie ist brillant, wie auch die Liszt-Aufnahme beweist. Die Musikalität von Alice Sara Ott steht für mich außer Frage. Ich bin gespannt, was da noch kommt. Wir dürfen dankbar sein, solche Talente in unseren Ländern zu haben. Diese Walzer - ich glaube, ich muss sie gleich wieder einlegen ...
Alice Sara Ott: Ein junger Weltstar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man möge mir als erklärtem Fan Voreingenommenheit und Begeisterung verzeihen, aber Alice Sara Ott ist für meine Begriffe das Beste, was die deutsche Klavierszene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Die Chopin-Walzer, von denen ich schon seit langem glaubte, sie seien für mich erledigte Fälle, strahlen in dieser Aufnahme in ganz neuem Glanz. Die kluge, maßvolle, sensible und zugleich taufrische Interpretation der jungen Deutsch-Japanerin Ott - eigentlich eine Liszt-Spezialistin - haben mir einen ganz neuen Zugang zu dieser teils schon ziemlich abgespielten Musik eröffnet. Ich stelle diese Aufnahme ohne Zögern neben oder über jede andere, die in den letzten 30 oder 40 Jahren herausgekommen ist. Wer übrigens in der Lage ist, eine Karte für ein Konzert mit dem jungen Weltstar zu ergattern, sollte ohne Zögern zugreifen. Das vergisst man nicht so schnell.
Einmalig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl ich eigentlich kein Fan von Klavierkonzerten bin, diese Aufnahme mit Alice Sarah Ott ,gespielt Chopin: Sämtliche Walzer, hat mich gefesselt. Welch sanfte
Ausführung!!
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