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  • 140mm x 120mm x 10mm

Tracks:

Disk 1
  • Die drei ??? 125 A - Feuermond: Das Rätsel der Meister
Disk 2
  • Die drei ??? 125 B - Feuermond: Der Pfad der Täuschung
Disk 3
  • Die drei ??? 125 C - Feuermond: Die Nacht der Schatten

Produktbeschreibung


Zum 125sten Jubiläum gibt es wieder eine extra lange Folge. Die drei Detektive haben einen besonders kniffligen Fall zu bearbeiten und du kannst dabei sein. 3 CDs voller Spannung mit den Drei ???... Rätselhafte Briefe eines verstorbenen Malers bringen Die drei ??? auf die Spur eines verschollenes Gemäldes´ Und der Gegenspieler der Detektive aus Rocky Beach ist kein geringerer als der französische Meisterdieb Victor Hugenay! Wird es den drei ??? gelingen, das Rätsel um Feuermond zu lüften?
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5 Kundenrezensionen:

Es gab schon was besseres
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Feuermond...hört sich ja große Klasse an. Wo ich gesehen habe das diese Folge aus drei CD besteht, dachte ich erst, echt Klasse. Wieder eine spannende Folge der drei ??? so wie Folge 100.

Aber leider ist das nicht ganz so. Die erste CD ist ein wenig laff, die Zweite ist eigendlich die Beste und die Dritte ist auch noch gut, nur das Ende hätte anders sein können.

Ich will hier die Folge nicht so schlecht machen, tauchen doch auch mal wieder alte Bekannte auf, wie z. B. Morton.
Es gibt immer mal wieder gute und auch schlechtere Folgen. Diese, so finde ich, gehört zu den letzteren.

Aber der wahre Fan freut sich auf jede Folge von den drei Fragezeichen.

Ich hoffe das es "Die drei ???" noch lange gibt.
Viel Lärm um Nichts
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Habe die CDs erstanden und frage mich, weshalb man nicht einfach eine ganze CD gekürzt hat. Die erste CD ist erstens langatmig und man fragt sich zweitens nach dem riesigen Aufwand wirklich, wie man am Ende zu einer solch dämlichen Auflösung kommt. Alles nur, weil der "Erzfeind" nicht möchte, dass man herausfindet, wessen Sohn er ist. Da war "Luke, ich bin dein Vater" aber um einiges besser :-)
Als ??? Fan muss ich leider sagen, dass entweder die Vorlagen immer schwächer werden oder einfach viel zu wenig Arbeit und Planung bzw. Gespür hinter dem Großteil der letzten Folgen steckt. Die Anschaffung lohnt sich meiner Meinung nach nur für Fans, wenn sie sich eine gebrauchte billigere Version zulegen.
Einziger Lichtblick: Endlich kein gekünsteltes lustiges Lachen der ??? am Ende, oder habe ich da schon geschlafen?!
Heiß erwartete Jubiläumsfolgen mit Macken
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Von vielen wurde die 125. Folge der drei ??? sehnsüchtig erwartet. Nicht zuletzt auch wegen der angekündigten Veränderungen in Bezug auf die Titelmusik und Musik im allgemeinen.

André Minninger hat die Vorlage seines Kollegen André Marx in Hörspielform gebracht. Ich weiß noch sehr gut, wie mich das Buch damals mitgerissen und begeistert hat. Dementsprechend waren meine Erwartungen an das Hörspiel recht hoch. Die Geschichte selbst dürfte an sich schon mal ein gutes Fundament abgeben. Aber hat man darauf nun eine schicke Villa oder nur eine windige Bretterhütte errichtet?

Eine Explosion in Rocky Beach. Bob ist vor Ort und entgeht nur um Haaresbreite schlimmerem. Als sich die drei ??? am nächsten Tag in ihrer Zentrale treffen, erreicht sie eine merkwürdige Botschaft einer unbekannten Person. Angeblich war diese Explosion kein Zufall und hat etwas mit einem gewissen Jaccard zu schaffen. Bei Recherchen finden die drei Detektive heraus, dass es sich bei diesem um einen bekannten Maler gehandelt hat, der ein besonderes Faible für Anamorphosen, also verzerrte Darstellungensperspektiven gehegt zu haben schien.

Aber wer ist der Unbekannte, der sie auf diese Spur gesetzt hat? Und was steckt überhaupt dahinter? Als schließlich ein alter Bekannter das Parkett betritt, ist klar, was die Stunde geschlagen hat...

Nach einem ordentlichen Knall bleibt das Tempo der Folge im Anfangsbereich noch eher gedämpft. Schließlich gilt es den Fall überhaupt erst einmal loszutreten. Man ist es mittlerweile gewohnt, dass die Dialoge allgemein recht viel Raum einnehmen. So ist es auf auch hier, trotzdem erweist sich die Geschichte als keineswegs uninteressant, dafür sorgen die Entwicklungen zum zweiten Teil hin. Der Plot selbst ist mit Sicherheit einer der besten der letzten Jahre. André Marx versteht es blendend Rätsel zu schaffen und diese dann auch schlüssig aufzulösen. Auf dem Weg dorthin erwarten uns einige vielschichtige Wendungen. Ganz klar eine der Spezialitäten André Marx, dem es damit immer und immer wieder gelingt die Neugier und Spannung aufrecht zu erhalten.
Gerade das lässt sich von der Drehbuchbearbeitung aber leider nicht so wirklich behaupten. Es mag hart klingen, aber manchmal kommt es einem schon so vor, als wenn Szenen geradezu totgequatscht werden. Da muss die Bearbeitung dringendst kompakter, direkter und auch temporeicher werden. Vor allem wenn man den direkten Vergleich zum fesselnden Buch zieht, so kann die Hörspielumsetzung nur selten mit der gleichen Spannung glänzen. Sehr schade, denn rein von der Geschichte her, hätte das ganze durchaus das Zeug zu einem Knaller gehabt.

Nachdem man über viele Jahre hinweg Zeit hatte sich an den Roboter-Gesang als Titelmelodie zu gewöhnen, ist nun die Zeit für Neuerungen gekommen und es konnte eigentlich nur besser werden. Folge 125 ist natürlich ein idealer Zeitpunkt, um solche Veränderungenanzustreben und auch durchzusetzen. Allein diesen Schritt empfinde ich ganz unabhängig vom Ergebnis respektabel. Die neue Titelmelodie hat meinen Nerv leider nicht so ganz getroffen. Möglicherweise setzt da der Gewöhnungseffekt mit der Zeit wie schon bei der alten noch ein. Momentan ist mir diese aber zu wenig aussagekräftig, um nicht gar zu sagen blutleer.
Das ist aber nicht die einzige klangliche Veränderung, der gesamte Score des Hörspiels wird inzwischen von Simon Bertling und Christian Hagitte (STIL) beigesteuert, die sich mit verschiedenen anderen Produktionen bereits einen entsprechenden Namen machen konnten. Dass die beiden nicht nur eine Stilrichtung beherrschen beweisen sie hier. Man orientiert sich sehr am Flair, das die Serie bislang vermittelt hat und baut darauf auf. So kann von einer schwierig fallenden Umstellung keineswegs die Rede sein. Die Charakterzüge bleiben identisch, das Bild fällt insgesamt aber deutlich homogener aus.
Bei der Geräuschkulisse könnte man es kurz machen, indem man sagt: wie von Europa gewohnt. Größtenteils werden die Szenen gut unterstützt, die dabei zum Einsatz kommenden Soundschnipsel sind nicht gerade unbekannt - das mag man als störend empfinden oder auch nicht. Ich tue das im Normalfall nicht. Hier jedoch ist mir eine Sache schon fast nervig vorgekommen. Der Verkehrlärm, der einen in L.A. erwartet, müsste wesentlich individueller gestaltet werden. Das immergleiche Gehupe in Dauerschleife kann man so einfach nicht mehr hören.

Eine Sache, die längst kein Geheimnis mehr ist und auch schon Reaktionen bei Europa hervorgerufen hat, ist die nicht ganz geglückte Abmischung. Genau gesprochen betrifft das einerseits Übersteuerungen bei sehr lauten Passagen, aber auch die leisen Szenen, die fast schon zu leise sind, um noch verstanden zu werden.
Letzteres kann man am ehesten noch durch gewollte Dynamik "entschuldigen", ersteres darf bei einer solchen Produktion aber eigentlich nicht passieren.

Den Sprechercast darf man ziemlich durchgehend als hochsolide bezeichnen. Selbst Gaststars wie Dirk Bach oder Nick Heidfeld fallen nicht negativ aus der Rolle.
Es gibt ein Wiederhören mit alten Bekannten. So unter anderem Dorette Hugo als Brittany und Albert Giro (Pseudonym) als Hugenay.

Am Ende einer jeden CD gibt es Bonustracks zu hören - das sind Szenen, die wohl eigentlich der Schere zum Opfer gefallen wären. Und mit Ausnahme desjenigen auf CD 3 ist dies auch ziemlich verständlich. Auf jeden Fall ein nettes Gimmick.

Fazit: Die Hörspielumsetzung von Feuermond bleibt leider hinter meinen Erwartungen zurück. Nach den letzten größtenteils nett zu hörenden Abenteuern, hatte ich mir hier eigentlich endlich mal wieder einen ordentlichen Knaller gewünscht. Dieser ist aber ausgeblieben. Und Schuld daran ist nicht die Geschichte. Das Buch habe ich damals regelrecht verschlungen. Das Hörspiel hat sich dagegen viel zu oft in die Länge gezogen und es nicht geschafft mich zu fesseln. Die Bearbeitung ist leider seicht, zu einem gewissen Teil sicherlich unterhaltsam, aber ohne den nötigen Drive, der einen als Hörer mitreißen würde. Beim Finale holt man noch ein paar Eisen aus dem Feuer. Alle positiven und negativen Aspekte in einem Topf geworfen, ergibt sich am Ende ein nettes Hörspiel mit guter Geschichte, zu mehr langt das hier aber nicht.
Kinderbüro
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hoffentlich kommt bald eine Folge, in der der Bösewicht direkt am Anfang mit einem Fenster zu den 3 Geistesriesen kommt und sagt: "Ich hab ein Fenster mitgebracht, ich mach das mal auf, damit ihr mithören könnt: Ich bin der Täter".
thanx! ...for nothing
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
geile erkenntnis! vh hat 'nen vater, der wo maler ist. bin überwältigt. aber halt stop! es wird noch besser; vh hat unter dessen missachtung gelitten und ist dadurch zum evilknevil der kunstszene geworden. ich finde ja justus vs. sarkozy als thema interessant, aber in welchem tempo sich das hier entwickelt, ist davon auszugehen, dass bei folge 200 victor wieder ausgebuddelt wird und jpb feststellen, dass er echt zu bedauern ist, wg. traurige kindheit und so. britts auftritt und abtritt hat ja auch'ne derbe falsche fährte gelegt. dieses früchtchen! der stoff hätte für eine folge gelangt. ich komm' mir echt doof vor, den quatsch zu kaufen. hoffe, da entwickelt sich mal was, was der zielgruppe angemessen ist. den stern gibt's, weil das system keine 0 zuläßt.
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