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Tracks:

Disk 1
  • Ouverture
  • Choeur: «Ah! dans ce bois tranquille et sombre»
  • Recitatif: «Vos plaintes, vos regrets, augmentent mon supplice»
  • Pantomime des nymphes et des bergers
  • Choeur: «Ah! dans ce bois tranquille et sombre»
  • Recitatif: «Eloignez-vous: ce lieu convient a mes malheurs»
  • Ritournelle
  • «Objet de mon amour!»
  • «Eurydice! ombre chere!»
  • «Accable de regrets»
  • «Eurydice! Eurydice! De ce Doux nom»
  • «Plein de trouble et d'effroi»
  • Recitatif: «Divinites de l'Acheron»
  • Recitatif: «L'amour vient au secours de l'amant le plus tendre»
  • Air: «Si les doux accords de ta lyre»
  • Air: «Soumis au silence»
  • Recitatif: «Impitoyables dieux!»
  • Ariette: «L'espoir renait dans mon ame»
  • Maestoso
  • Prelude et choeur: «Quel est l'audacieux»
  • Air de furies
  • Chouer: «Quel est l'audacieux»
  • «Laissez-vous toucher par mes pleurs»
  • «Qui t'amene en ces lieux»
  • «Ah! la flamme qui me devore»
  • «Par quels puissants accords»
  • «La tendresse qui me devore»
  • «Quels chants doux et touchants!»
  • Air de furies
  • Ballet des ombres heureuses
  • Air: «Cet asile aimable et tranquille»
  • Recitatif: «Quel nouveau ciel pare ces lieux?»
  • Choeur: «Viens dans ce sejour paisible»
  • Lent
  • Recitatif: «O vous, ombres que j'implore»
  • Choeur: «Pres du tendre objet qu'on aime»
Disk 2
  • Recitatif: «Viens, viens, Eurydice, suis-moi»
  • Duo: «Viens, suis un epoux qui t'adore»
  • Recitatif: «Mais d'ou vient qu'il persiste a garder le silence?»
  • Air: «Fortune ennemie!»
  • Recitatif: «Quelle epreuve cruelle!»
  • Air: «J'ai perdu mon Eurydice»
  • Recitatif: «Ah! puisse ma douleur finir avec ma vie!»
  • Recitatif: «Arrete, Orphee!»
  • Trio: «Tendre amour, que tes chaines»
  • Choeur general: «L'amour triomphe»
  • 1. Gracieux
  • 2. Gavotte
  • 3. Air vif
  • 4. Menuet
  • 5. Maestoso
  • 6. Tres lentement
  • 7. Chaconne

Produktbeschreibung


ORPHEEGA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nun ist sie endlich auf CD, jene fantastische Interpretation von Glucks Orphée et Eurydice unter Mark Minkowski, die am Théatre de Poissy in Paris im Juni 2002 Begeisterungsstürme auslöste! Minkowski, der sich für die von Gluck für Paris umgearbeitete und übersetzte Fassung von 1774 entschied, glänzt durch eine erregend energiegeladene und emphatische "Inszenierung" und grandiose Solisten. Stets den Bogen des dreiaktigen Stückes im Auge, setzt er die Höhpunkte so, dass die Spannung nicht abhanden kommt. Doch sind es die Solisten, alle voran der fabelhafte und hervorragend artikulierende Richard Croft als Orfeo, der das Ganze erst zum gewaltigen und höchst eindringlichen Ereignis machen.
Der Musik und nur der Musik gilt es hier zu frönen. Kein intrigenreiches oder galantes Libretto, kein Koloraturfeuerwerk, kein Protz und Prunk lenken von dem ab, was für Gluck das Wesentliche war: das "Wahrhaft-Menschliche" in der Musik. Eine ungemein moderne Ansicht. Und so herrscht ergreifende Schlichtheit, ja fast versteinerte Trauer und lyrische Innigkeit, als Orphée seinem Schmerz in einem kleinen klassischen Lied Ausdruck gibt. "Ach', ich habe sie verloren", stimmt er an, als er gegen das Geheiß der Götter die Geliebte anblickt, worauf diese tot hinsinkt.
"Diese furchtbare Verlassenheit nicht aus solcher Musik zu vernehmen", schrieb einst der große Musikforscher H. J. Moser, "bezeichnet jene flachen Durchschnittsnaturen, die den Schmerz nur als große Pose kennen." Dem ist nichts hinzuzufügen. Doch: L'amour wird von der kaum 16-jährigen Marion Harousseau dargestellt, noch ein Superlativ in dieser Aufnahme, die voll von solchen ist. --Teresa Pieschacón Raphael
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2 Kundenrezensionen:

Himmel auf Erden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Seit ich im Jahr 2002 eben diese Besetzung der jetzt bald vorliegenden Aufnahme live hören konnte, warte ich ungeduldig auf die CD. 2 Jahre warten - ich kann es nicht erwarten, Richard Croft in dieser Rolle zu hören, er lässt in dieser Pariser Version der Oper alle anderen genialen Besetzungen blass aussehen.
Der wahre Orpheus - Richard Croft - Tenor
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Im Sommer 2003 hörte ich diese Aufnahme im Radio BR3. Da ich ein Liebhaber großer Tenorstimmen bin, ist die Aufnahme mit Richard Croft die Beste die je produziert wurde. Richard Croft ist ein wahrer Orpheus, seine leichte Stimmführung, ob in Höhen oder Mittelage, ist fasziniernd. Da verblassen alle anderen Aufnahmen, sogar die mit Nicolai Gedda, die ich schon seit fast 40 Jahren besitze. Nur ein Fritz Wunderlich kann dagegen Bestehen.Für die Kenner und Genießer schöner Stimmen ist die Aufnahme mit Richard Croft nur zu empfehlen.Glauben sie mir, ich weiß wovon ich rede.
Rolf Zahren, Wegberg / Wildenrath
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