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Hélène Grimaud The Piano Collection von Helene Grimaud
Preis bei Amazon: EUR 12,95 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2004
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
Disk 5
5 Kundenrezensionen:jugendlich und schön 5 von 5 PunktenDie frühen Aufnahmen von Helene Grimaud sind in dieser Box gesammelt. Es ist eine hervorragende Zusammenstellung. Die Vielseitigkeit ist bei Helene Grimaud zu bewundern. Die frühen Aufnahmen zeigen ihr Talent und es ist der Grundstock, den sie in ihrer Laufbahn immer wieder spielen wird. Brahms, Rachmaninoff und Schumann sind ein beliebtes Spielfeld für sie. Man erkennt die Leichtigkeit, Kraft und Intensität, die sie in den späteren Jahren zur Perfektion ausarbeitet. Es stellt die Verbindung zu ihrer Biographie Wolfssonate" her. Dort beschreibt sie die ersten Jahre als junge Pianistin und ihre Aufnahmen. Frühe Dokumente einer großen Pianistin 5 von 5 PunktenWer Grimaud kennen lernen möchte, ist mit dieser Box bestens bedient, zumal zu dem Preis. Immerhin ist hier auch ihre erste Aufnahme überhaupt dokumentiert. Die Interpretation mag zwar noch keinen Weltmaßstab haben, aber ist durchaus erstaunlich für die Leistung einer 15jährigen. - Die Aufnahme wurde mit dem Grand Prix du Disques gewürdigt. Außer beachtlichen Interpretationen von Solo-Werken (Brahms, Rachmaninoff, Schumann, Liszt), sind zwei Klavierkonzerte enthalten: Rachmaninoffs 2. Konzert in wohltuend sachlicher Darstellung. Zudem das G-dur-Konzert von Ravel, das man zwar besser kennt (Argerich), aber auf sehr hohem Niveau präsentiert wird. Kurzum: diese Box ist die Investition allemal wert. Vielleicht ist die Beschäftigung auch Anregung, sich mit dem Menschen Grimaud zu befassen. Als Empfehlung: ihr Buch «Wolfssonate». Hélène Grimaud The Piano Collection [Box set]. 5 von 5 Punktendas sollen die Aufnahmen einer 15-jährigen sein? Unmöglich! Solche Kraft! Aber, Aufnahme: 28/30. Nov. 1988 für die Brahms fis-moll-Sonate. Es läßt sich leicht nachrechnen, daß sie da zwar nicht 15, aber erst 17 Jahre alt war. Der letzte Satz! Dieses ungebändigte, mitreisende Ausleben. Dieses Finale des 4. Satzes verhindert fast, zu den anderen 3 CD's vorzustoßen, da er wieder und wieder gehört werden muß. Lohnt sich alleine wegen Schumanns Kreisleriana 4 von 5 PunktenNicht alle dieser Aufnahmen sind interpretatorisch interessant. Sicher: Man hat es mit einer faszinierend begabten Musikerin zu tun, aber was dann fasziniert, ist oft eher das MAnuelle. TRotzdem gibt es einige Stücke, die den KAuf dieser Zusammenstellung lohnen: Die Dantesonate von Liszt ist souverän interpretiert, grandios auch Schumanns Klaviersonate. Was aber diese Box so wertvoll macht, ist Schumanns Kreisleriana. Von all den Interpretationen, die ich zur Kreisleriana gehört habe, scheint diese hier mir die zu sein, die am ehesten schumannesk ist. In den Prestopassagen pulsiert ein Feuer, das zum Beispiel ein Vladimir Horowitz meines Erachtens nicht hat mitspielen können. So und So 3 von 5 PunktenIch höre Grimaud schon seit paar Monaten. Als erstes habe ich ihre Einspielung von Chopin's traumhaften 1.Ballade g-moll gehört und war ziemlich enttäuscht. Ich war mit Richters,Zimermans und Gavrilovs Interpretationen recht verwöhnt. Die Ballade, die auch in dieser Box vorhanden ist, spielt die temperamentvolle Wolfsfanatikerin an manchen Stellen mit einem ziemlich direkten und sogar hässlichen Klang ( die Oktavenpassagen in der rechten Hand)...und viele Stellen gestaltet sie ziemlich geschmacklos. So viel zu Chopin..Aber Grimaud kann hinreissen und fesseln.Vor allem wenn in ihr ein verträumtes,ungezähmtes Mädchen erwacht und Brahms spielt. Ich glaube ,Brahms würde sie mögen!! Auch Schumann kann sie recht gefühlvoll spielen. Im Großen und Ganzen ist Grimaud eine interessante Pianistin, aber wirklich nicht im Horowitz-Argerich Kalliber. Es loht sich auf jeden Fall diese Cd zu kaufen, nicht zuletzt wegen des niedrigen Preises. |
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