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Schattenreiter (Ltd.ed.) von Tanzwut

Zoom Produkt-Bild: Schattenreiter (Ltd.ed.)
Audio CD von Pica Music (Soulfood Music)
Preis bei Amazon: EUR 17,25, Angebote ab EUR 17,00

4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006

Tracks:

Disk 1
  • Schattenreiter
  • Der Arzt
  • Im tiefen Gras
  • Endlich
  • Dein zweites Gesicht
  • Geisterstunde
  • Spieler
  • Seelenverkäufer
  • Immer noch wach (feat. Schandmaul)
Disk 2
  • Intro
  • Toccata
  • Der Bote
  • Versuchung
  • Vulkan
  • Kaltes Grauen
  • Du sagst
  • Wieder am Riff
  • Gefangen
  • Signum Ignitum
  • CD-ROM Track (Video) Tanzwut Live in Moskau 2005

Produktbeschreibung


SCHATTENREITER LTD.ED.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was soll man da sagen?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt noch gute, harte und vor allem geile Musik fernab von diesen monoton-gekünstelten und total überflüssigen Castingbands. Tanzwut beweisen mit diesem Hammer-Album einmal mehr, welch geniale Musiker sie sind. Ich kann nicht verstehen wie sich hier einige "Fans" beschweren, sie würden sich zu weit vom Mittelalter entfernen. Wie schon einer meiner Vorredner sagte, Tanzwut sollte nie reine MA-Mucke sein, dafür ist ihr alter Ego Corvus Corax zuständig. Tanzwut steht einfach für tanzbaren Mittelalter-Industrial-Rock. Nich mehr oder weniger machen sie und haben sie schon immer gemacht.
Aber nun zu den einzelnen Songs des "grünen Albums", laut aufdrehen und los gehts:

Schattenreiter

Zur Einstimmung haut der Titeltrack dieses Albums erstmal richtig den Staub aus den Boxen. Knallharte Gitarren treffen auf piepsige Schalmayen.
Trotz Drei-Wort-Refrain super geiler Song.

Fazit 5/5

Der Arzt

Nächster Treffer. Gute Musik, Text zum schmunzeln. Sehr guter und amüsanter Song.

Fazit 5/5

Im tiefen Gras

Als ich die ersten Gitarrenklänge dieses Songs vernahm dachte ich eher an Tarantino als an Tanzwut. Sehr ungewöhnlicher Sound für TW, hat sich im nachhinein aber zu einem meiner Lieblingssongs gemausert. Es ist schon Kunst aus 3 Schalmay-Tönen so eine Ohrwurm-Melodie zu zaubern :-)

Fazit 5/5

Endlich

Eine eher durchschnittliche Nummer. Guter Text, schöner Refrain.

Fazit 3/5

Dein zweites Gesicht

Ja Ja jeder Mensch hat ein dunkles, zweites Gesicht. Gnadenlos guter Song mit mysteriöser Stimmung uuuuuuhh.

Fazit 5/5

Geisterstunde

Ein brutaler und kurzweiliger Song, nicht umbedingt einer ihrer besten aber passabel.

Fazit 4/5

Spieler

Nicht besonders einfallsreicher Text aber gute Mucke.

Fazit 4/5

Seelenverkäufer

Wieder ein klasse Song mit mitreisendem Refrain.

Fazi 5/5

Immer noch wach

Gelungene Zusammenarbeit mit den Kollegen von Schandmaul (Thomas, Anna und Biggi), der auch als Single erschienen ist.

Fazit 5/5

Intro Toccata & Toccata

Tja was soll man da sagen? Meiner Meinung nach einer ihrer besten Songs.
Sie bedienen sich hier sowohl im Intro als auch im Stück selber der Melodie von Toccata & Fuge von J. S. Bach und packen sie in ein rockiges Neuzeit-Kostüm. Super geiler Song.

Fazit 5/5

Der Bote

Insgesamt der langweiligste (ich sag bewusst langweilig, weil das Wort "schlecht" für TW nicht angebracht wäre) Song dieses Albums, wobei es der Refrain grade noch rausreist.

Fazit 3/5

Versuchung

Ein Beweis mehr das es für Ohrwürmer nicht viel Worte braucht, obwohl die Verse schon ein bisschen monoton klingen. Hammergeiler Refrain und Musik.

Fazit 5/5

Vulkan

Ein Lied wie ein Ausbruch des selbigen. Da möchte man einfach nur noch aufdrehen bis die Ohren bluten.

Fazit 5/5

Kaltes Grauen

Dieses Lied ist komplett ohne Dudelsack oder Schalmay und wird nur von Gitarren und Elektronik getragen, was dem ganzen aber keinen besonders grossen Abbruch tut. Ein bedrohlich wirkender Text und schaurig gute Musik brrrr

Fazit 4/5

Du sagst

Ein Song der musikalisch wirklich gut auf das Album "Holy Wood" von Marilyn Manson passen würde, wären da nicht die frivolen Dudelsäcke.
Super Text, super Musik, einer ihrer ganz grossen.

Fazit 5/5

Wieder am Riff

Sowohl Text als auch Musik eher guter Durchschnitt.

Fazit 4/5

Gefangen

Zum textlichen Abschluss dieses Albums noch mal ein Leckerbissen. Schöne Dudelsackmelodie, gute Gitarren.

Fazit 5/5

Signum Ignitum

Den Abschluss mach dieses super gemacht- und klingende Instrumentalstück das sie bereits auf ihrer letzten Tour als Finale gespielt haben.

Fazit 5/5

Besser kann ein Album kaum klingen und es ist immer wieder schön so zweifellos zu sehen wie sich eine Band der guten Musik so verschreibt wie Tanzwut es tut. KAUFEN!!
schwaches Album (das Schwächste von Tanzwut überhaupt)
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
So geht es einem, wenn man Platten seiner Lieblingsband ungehört kauft: nun sitze ich da mit den zwei Silberlingen und ärgere mich, dass ich sie mir gekauft habe. Die Vorankündigungen klangen vollmundig: härter und schneller soll es werden-im Grunde ja was Feines! Dass Tanzwut aber unter "härter" anscheinend nur den verstärkten Einsatz der Synthiabteilung, die Minimierung der Dudelsäcke und eine "Entmelodiesierung" verstehen, ist für mich nicht verständlich.
Wie gesagt: es fehlt dem ganzen Album an Identität. Es hört sich alles irgendwie gleich an und man hat das Gefühl, das Alles schon auf einem der Vorgängeralben gehört zu haben. Auch die Texte reißen nicht wirklich vom Hocker, oftmals haben da die Texte von Tokio Hotel mehr Tiefgang. Die Dudelsäcke, deren Einsatz Tanzwut zu dem machen sollten,was von dieser Band erwartet wird, klingen lieblos und monoton. Einziger Lichtblick : Immernoch wach: die Kooperation mit Schandmaul war wirklich etwas Lohnenswertes.
Alles in allem kann man nur bedingt zum Kauf raten. Ich hoffe, live wirkt das neue Material mitreißender...

...ne, tut es leider nicht.
+metal -mittelalter
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den Trend haben ja schon einige vorgemacht: weniger Mittelalter, mehr Metal, dass muss erstmal nicht schlecht sein, aber wenn man bedenkt, wo man herkommt und welche Fangemeinde sich zu einer Band bekennt, dann fragt man sich, ist es Mut, die Fangemeinde vergrössern zu wollen oder einfach nur ein Mangel an Kreativität.

Das Album ist mit Sicherheit kein schlechtes und immer noch als Tanzwut erkennbar, aber die Musik ist flacher mit weniger Höhepunkten.

Traurig aber wahr: die Bonus-CD hat mir viel besser gefallen! Ohne Erfolgsdruck können die Jungs vielleicht viel besser Musik machen?!
cool!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorab: Ich finde diese Platte(n) nicht uneingeschränkt gut. Man hätte meiner Meinung nach auch das ein oder andere eher mittelmäßige Stück weglassen können und es hätte problemlos auf eine CD gepasst. Auch die Produktion ist nicht wirklich ein Knaller.

Dennoch bin ich mit dem Kauf dieser Scheibe sehr zufrieden. Zum Einen kommt sie in einem sehr ansprechenden Digipack daher und zum Anderen bietet sie abwechslungsreiche Lieder, von denen einige Hitcharakter haben.

Vorwürfe, Tanzwut würde sich zuweit vom "Mittelalter" entfernen, sind mir völlig schleierhaft. Es war doch auch nie wirklich vorgesehen, dass dies eine Folkrock-Kapelle sein soll. Wer mittelalterliche Klänge hören mag, soll sich halt Corvus Corax anhören!!! Tanzwut ist eine deutsche Industrial-Rock Band mit Folkeinflüssen. Und das haben sie nie besser hingekriegt, als auf diesem Album.

"Dein zweites Gesicht" ist ein sehr geiler Song mit unheimlicher Atmosphäre (Den ich Tanzwut so tatsächlich gar nicht zugetraut hätte)
"Du sagst" ist ein fetter Rocksong und wird vom hammerharten "Geisterstunde" noch getopt.
"Immer noch wach" (feat. Schandmaul) ist einfach eine total kultige Partynummer und am Ende gibt es auch diesesmal ein schönes Instrumental mit Dudelsack und Clubbeat.

Ich finde die CD einfach cool!
Rock on!!!
Ä sau geils Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich mir diese CD in meinem PLattenladen in einer Nachbarstadt gekauft habe, war ich noch etwas misstrauisch, aber das Das war ein sehr falscher Gedanke, denn dieses Album ist super. Titel wie Geisterstunde, Seelenverkäufer, Toccata und Wieder am Riff sind super. Lediglich Im Tiefen Gras ist nicht so gut, aber na ja.Fazit Ä SAU GEILS ALBUM.
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