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Tracks:

Disk 1
  • Sinfonia 1 - Sinfonia 2
  • Popoli amici, in questo fausto giorno (Erster Teil)
  • In su queste sponde (Erster Teil)
  • E di Giove e di Danae inclita prole (Erster Teil)
  • Quando chiudere pensai (Erster Teil)
  • Sciolta dai ceppi e già sottratta a morte (Erster Teil)
  • Un occhio amabile (Erster Teil)
  • O ingrata, se potesti obliare sì presto (Erster Teil)
  • Non ha tranquillo il cor (Erster Teil)
  • Signor, qual improvviso dolor (Erster Teil)
  • Si rinforzi in te la spene (Erster Teil)
  • Da che il destin mi trasse (Erster Teil)
  • Se una sorta di strali Amor avesse (Erster Teil)
  • O vicende funeste de' mortali! (Erster Teil)
  • Ruscelletti limpidetti (Erster Teil)
  • Figlia, non qui dimore (Erster Teil)
  • Madre, lascia ch'io senta in prima il core (Erster Teil)
  • Troppo ingrata mi sembri (Erster Teil)
  • Mi piace e mi diletta (Erster Teil)
  • Al talamo di Perseo (Erster Teil)
  • Madre, lascia ch'io senta in prima il core (Erster Teil)
  • Dall' alto seggio (Erster Teil)
Disk 2
  • Che sarà, cuore afflitto? (Zweiter Teil)
  • Lo so, barbari fati? (Zweiter Teil)
  • La tua nemica sorte (Zweiter Teil)
  • Peni chi vuol penar (Zweiter Teil)
  • Pria che la triforme (Zweiter Teil)
  • Dalle superne sfere lieto, Imeneo, discendi (Zweiter Teil)
  • Hai già vinto due volte, o Perseo amato (Zweiter Teil)
  • Chi Þ fenice ad ogni foco (Zweiter Teil)
  • Pria che del sole i rai (Zweiter Teil)
  • Sovvente il sole (Zweiter Teil)
  • Perseo, Andromeda, amici: Þ tempo ormai (Zweiter Teil)
  • Con dolce mormorio (Zweiter Teil)
  • Perseo, che tardi più? (Zweiter Teil)
  • Sposo amato / Cara sposa (Zweiter Teil)
  • Riconosco in voi (Zweiter Teil)

Produktbeschreibung


VIVALDI AND OTHERS-ANDROMEDA L

Aus der Amazon.de-Redaktion


Musikwissenschaft kann spannend wie ein Krimi sein: Die vorliegende CD-Aufnahme etwa kam zustande, weil der Musikologe Olivier Fourès durch Recherchen Anhaltspunkte dafür fand, das die bisher keinem Komponisten zugeordnete Serenata Andromeda liberata höchstwahrscheinlich von Antonio Vivaldi verfasst worden ist. Warum? Weil eine Arie daraus auch an anderer Stelle, und zwar eindeutig als Werk Vivaldis, überliefert ist. Genauere Untersuchungen des Werks brachten seine hervorragende Qualität zu Tage und ließen den Schluss zu, dass auch der Rest möglicherweise von Vivaldi stammt - freilich könnte es sich ebensogut ein Pasticcio handeln. Auch ein Anlass, für den diese Abendmusik geschrieben worden sein könnte, ließ sich ausmachen: Die ausführlich gefeierte Rückkehr des Kardinal Ottoboni nach Venedig im Jahre 1726 (er war für vierzehn Jahre verbannt gewesen). Selbst Verbindungslinien zwischen diesem Ereignis und der mit einigen Freiheiten aus der griechischen Mythologie entnommenen Handlung um Perseus und Andromeda konnten gezogen werden ? fertig war die musikwissenschaftliche Sensation.
Nun kann sich der Hörer selbst der besonderen Schönheit der Musik überzeugen: Andrea Marcon hat Andromeda liberata mit einem weitgehend hervorragenden Ensemble eingespielt. Als Perseus ist der Countertenor Max Emanuel Cencic, einer der gegenwärtigen Shooting-Stars der Alte-Musik-Szene zu hören; die von ihm heldenhaft befreite Andromeda wird von Simone Kermes dargeboten. Cencic agiert mit voller Hingabe und bebender Intensität; er vermag seinem Timbre auch in der für Countertenöre kritischen tieferen Lage eine charakteristische Farbe zu verleihen. Simone Kermes begeistert vor allem in ihren beiden Klagearien am Ende des ersten Teils, die sie mittels großer stimmlicher Geschmeidigkeit sehr expressiv und anrührend gestaltet. Das Venice Baroque Orchestra bietet Historische Aufführungspraxis auf hohem Niveau; besonders die improvisatorische Ausführung des Continuoparts, um nur ein Detail zu nennen, geschieht mit erfreulicher Kreativität. -- Michael Wersin
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Eine Kundenrezension:

Ein absolutes Meisterwerk meisterhaft eingespielt!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei dieser Aufnahme handelt es sich um eine meisterhafte Einspielung einer Serenata wie sie zu ihrer Entstehungszeit nicht besser hätte erklingen können. Trotz der ungewissen Autorschaft des Werkes ist, auch dank der grandiosen Arbeit des Dirigenten Andrea Marcon, ein in sich geschlossenes und beeindruckendes Werk erstmals auf CD gebant worden. Sowohl das Orchester als such die Sängerinnen und Sänger haben ihr Bestes gegeben. Ein Feuerwerk des venizianischen Barock neu entzündet.
Als Fazit kann man sagen; Eine absolut höhrenswete Aufnahme die bei keinem Barockliebhaber in der Sammlung fehlen darf.
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