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Die Glücksleiter hat viele Sprossen von Berte BrattGebundene Ausgabe von Franz Schneider BuchAngebote ab EUR 1,51 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3505066613, Erscheinungsdatum: 1971, Auflage: 1. Auflage |
3 Kundenrezensionen:Klappentext 5 von 5 PunktenSonja und Heiko wollen nicht mehr getrennt leben. Wenn auch kein Luxus sie erwartet - sie heiraten. Und beide träumen von Afrika! Doch dann kommt ein Prüfstein für ihre Liebe. Müssen sie ihren Traum begraben? Doch die Glücksleiter hat für sie eine Sprosse reserviert. Wieder in Afrika 4 von 5 PunktenSonja und Heiko haben geheiratet und leben in Hamburg. Auch wenn die Ehe sehr gluecklich ist, ist nicht alles in Butter - Sonja langweilt sich zu Hause, und die beiden leben ungeheuer sparsam. Wie immer bei Berte Bratt tritt ein "deus ex machina" auf - ein Gespräch mit einer älteren, erfahrenen Person bringt die junge Hauptfigur auf den richtigen Weg. Diesmal ist es Sonjas Vater (natuerlich Gedankenleser wie alle Eltern bei Bratt), der ihr den Rat gibt, sich einen Job zu suchen, um nicht zu Hause zu versauern - dass sie darauf nicht selber kommt!!! Besonders gelungen ist die Geschichte mit der Klatschtante Frau Schulz - sie hat Senta und Rolf in Kiel gesehen und ist nun der Meinung, Sonja wuerde ihren Mann betruegen. Senta reist aus Kiel an, und Sonja stellt allen Tratschtanten ihre Zwillingsschwester vor. Sonja stellt richtig fest, dass Frau Schulz glauben MUSSTE, dass sie es gewesen sei, aber das sie eine Tratschgeschichte daraus gemacht hat, wird sie ihr nie verzeihen. Am Ende wird natuerlich alles gut, Sonja und Heiko kommen nach Afrika, wenn auch "nur" als Reiseleiter. Wie schon in "Meine Träume ziehen nach Sueden" besteht die Reisegruppe aus den seltsamsten Typen, was sehr unterhaltsam zu lesen ist. Diesmal ist es Herr Braun, der allen auf die Nerven geht. Es taucht auch, wie so oft, eine lebenserfahrene, kluge alte Dame auf, diesmal Lady Robinson. Sie ist eine Art zweite Tante Christiane - es musste wohl eine neue her, Tante Christiane kann ja nicht ueberall sein! Verwirrend fand ich die Einstellung zum Pelzhandel: Frau Robinson lehnt nicht alles Pelzwerk ab, nur solches von gewilderten und vom Aussterben bedrohten Tieren, die auf grausame Wesie umgebracht werden - das Tragen von Zuchttierpelzen findet sie dagegen OK: Hat sie sich mal Gedanken ueber die Zustände in pelztierfarmen gemacht? Ich glaube, ein Tier, das in freier Natur lebt und dann gewildert wird, ist besser dran als eines, das sein Leben lang in so einer Farm dahinvegetiert... Etwas gestört hat mich auch die Forderung, dass eine Frau ihrem Mann ueberall hin folgen muss - aber es ist eben nicht das neueste Buch... Interessante Alltagsstudie 4 von 5 PunktenWährend Senta mit ihrem Rolf glücklich ist, hat ihre Zwillingsschwester Sonja ihren Heiko. Sie wollen nach Afrika, als Wissenschaftler und Tierschützer, bis dahin aber ist es ein steiniger Weg. Zuerst muß einmal der ganz normale hamburger Alltag bewältigt werden. Abgesehen davon, daß sich eine norwegische Arzttochter im 50er-Jahre-Wiederaufbau-Deutschland zunächst wie auf einem anderen Stern vorkommt, ist die Langeweile des Hausfrauendaseins nur schwer zu ertragen. Das Angebot, als Reiseleiter einer Gruppenreise, eine Gruppe nach Afrika zu begleiten, führt die beiden ins Land ihrer Träume. Und als eine der Reiseteilnehmerinnen sich als Gründerin einer Stiftung zum Schutz der afrikanischen Tierwelt entpuppt, ist die Zukunft gesichert. Das Afrika- und das Tierschutzmotiv ist bei Berte Bratt phasenweise überdeutlich ausgeprägt. Da letzteres mit einer gehörigen Prise Rührseligkeit daherkommt, tue ich mir etwas schwer damit. Auch das Motiv der freundlichen und reichen alten Dame, die wie ein Deus ex machina die Szene rettet: kommt in allzu vielen Büchern vor, als daß es noch glaubwürdig wäre. Lesenswert ist das Buch trotzdem, weniger wegen des afrikanischen Abenteuers als vielmehr als zeitgeschichtliches Dokument für den Alltag in den 50er Jahren. Das hat was! |
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Anne und Jess. Der Weg ins Glück. ( Bd. 2) von Berte BrattGebundene Ausgabe von Egmont Franz SchneiderAngebote ab EUR 0,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3505066419, Erscheinungsdatum: Oktober 1989 |
2 Kundenrezensionen:Zweiter Teil der Anne-Trilogie 5 von 5 PunktenAnne hat das schwer erkämpfte Abitur glücklich in der Tasche und will nun die höhere Handelsschule (Buchführung, Fremdsprachen, solche Sachen) besuchen, als Jess und seine Familie berufsbedingt nach Kopenhagen zurückkehren müssen. Das heißt, Anne muß ohne ihre besten Freunde (und Evas warmen Mittagstisch) auskommen. Dazu kommen Wohnungssorgen, Arbeit, um dem Lebensunterhalt zu verdienen und zu alledem die familiären Sorgen ihrer Freundin Britt, bis nach Jess? musikalischem Durchbruch und der anschließenden Hochzeit auch diese schwierige Zeit gemeistert ist. Interessant, nach all den Jahren, finde ich vor allem die Einblicke ins soziale Leben (auch wenn sie stark gefiltert sind durch Berte Bratts höhere-Tochter"-Weltsicht und die Absicht, ein Jugendbuch zu schreiben. Was mir nicht gefällt, ist die im zweiten Band gegenüber dem ersten stärker durchscheinende 50er-Jahre-Ideologie - und die Reaktion, mit der Annes Freundin Britt mit immerhin 21 Jahren (das durchschnittliche Heiratsalter im Berte-Bratt-Universum dürfte ungefähr bei 22 liegen, wenn nicht tiefer) auf die Scheidung ihrer Eltern reagiert, ist absolut überzogen. Trotzdem (auch wenn sich mein Urteil etwas hart anhören mag) gehört dies zu den nach wie vor lesenswerten Berte-Bratt-Büchern 2. der drei Bände um Anne, auch einzeln sehr schön!! 5 von 5 PunktenIch habe die Berte Bratt Romane als junges Mädchen geliebt und freue mich, dass es sie heute noch gibt!! Zum Inhalt: Anne, die junge Norwegerin, hat ihr Abitur bestanden. Sie verlebt wohlverdiente Ferien mit Jess auf ihrem geliebten "Möwenfjord". Ihr Entschluss zu studieren steht fest, trotz Opfer und Entbehrungen. Ihre Liebe gibt ihr Kraft und lässt sie alle Hindernisse überwinden. |
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Erfolg kommt nicht von ungefähr. Psychokybernetik von Maxwell MaltzGebundene Ausgabe von Econ, MünchenAngebote ab EUR 8,95 ISBN: 3430162904, Erscheinungsdatum: April 1990, Auflage: 9. A. |
Produktbeschreibung" Psychokybernetik nennt Dr. med. Maltz seine Methode, durch positives Denken und Handeln das Leben erfolgreich und glücklich zu gestalten. Anschauliche Beispiele ermöglichen jedermann die Nutzanwendung." |
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Die Grenzen des Wachstums. Club of Rome. Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. von Dennis L. Meadows, Donella H. Meadows, Erich. ZahnBroschiert von Rowohlt TB-V., Rnb.Angebote ab EUR 2,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499168251, Erscheinungsdatum: November 1983 |
2 Kundenrezensionen:Falsche Zielgruppe 3 von 5 PunktenEs ist schade, dass dieser Klassiker so ist, wie er ist. Nichts an seiner Aussage ist falsch oder unwichtig. Wir wissen, dass wir die Welt zugrunde richten. Und wir wissen mit diesem Buch, dass es der Club of Rome schon 1972 gewußt hat. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass dieses Buch so unanständig wissenschaftlich verfasst ist, dass es eben nur Wissenschaftler verstehen können. Wenn man mit diesem Buch hätte etwas erreichen wollen, hätte man es populärwissenschaftlicher verfassen müssen. Man hätte für das gleiche Geld einen Film produzieren müssen; hätte ... Das Buch hat es nicht. Was es sicher getan hat, ist eine Lawine an Sekundär-Literatuur loszutreten und sich so in die Gedanken der Wissenschaftler, Schriftsateller und Kommentatoren einzugraben, dass das Thema seit den siebziger Jahren präsent ist. Was es nicht getan hat, ist eine Beitrag zu leisten, etwas zu ändern. Es sei denn man ist bereit, die Entstehung grüner Parteien in ganz Europa dem Club of Rome als Verdient zuzurechnen. Und wieviel Prozent der Wähler honorieren das? Das Buch ist so leider ungeeignet, die Massen im Herzen zu erreichen. Ein zum Nachdenken und Handeln anregendes Buch 4 von 5 Punkten"Unkontrolliertes Wachstum hat die Menschheit in die Krise geführt. Sie steht an der Grenze ihrer irdischen Existenzmöglichkeiten. Es fehlt eine Welt-Konjunkturpolitik, die neue Gestaltungsmöglichkeiten im wirtschaftlichen, politischen und sozialem Bereich bietet. Noch hat die Menschheit die Chance, durch ein auf die Zukunft bezogenes gemeinsames Handeln aller Nationen die Lebensqualität zu erhalten und eine Gesellschaft im weltweiten Gleichgewicht zu schaffen, die Bestand für Generationen hat." Dennis Meadows beschreibt in seinem Buch "Die Grenzen des Wachstums" einen Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit und stellt in unzähligen Grafiken,Tabellen und Diagrammen die komplexen Zusammenhänge dar.Auch die Gesamtdarstellung des Weltmodells mit seinen 99 Einflußgrößen fehlt hier nicht.Meadows macht in seinem Buch deutlich, welche Auswirkungen exponentieller Wachstum der Weltbevölkerung und der Weltwirtschaft bereits hatten und wie gravierend der daraus enstehende Schaden sein kann, ändert man beispielsweise nichts am Verbrauch von sich nicht regenderierenden Rohstoffen.Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen, die der Autor in seinem besorgniserregendem Buch darstellt.In fünf Kapiteln werden die Auswirkungen und Prognosen erläutert: 1.Die Gefahr exponentiellen Wachstums, 2.Die Grenzen exponentiellen Wachstums, 3.Wachstum im Weltsystem, 4.Technologie und die Grenzen des achstums und 5. Der Zustand weltweiten Gleichgewichts. Desweiteren ist eine kritische Würdigung durch den Club of Rome zu finden, sowie ein Anhang mit Literatur- und Quellennachweisen. Knapp 180 Seiten besorgniserregende Informationsfülle, die den Leser schockiert und nachdenklich zurückläßt. Bisweilen ist Meadows Buch zwar anstrengend zu lesen und man braucht seine Zeit, um sich in die tabellarisch oder grafisch dargestellten Sachverhalte einzufinden, doch letztendlich ist es eine Lektüre der wesentlich mehr Beachtung gezollt werden sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Hofmannsthal, Hugo von: Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten von Werner VolkeSondereinband von rororoPreis bei Amazon: EUR 7,50, Angebote ab EUR 0,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499501279, Erscheinungsdatum: Juli 1967, Auflage: 18 |
3 Kundenrezensionen:Guter Einsteig und Ueberblick! 5 von 5 PunktenDie strenge Kritik anderer Rezensenten kann ich nicht nachvollziehen. Ich fand diese Biographie ueber Hofmannsthal sehr interessant - zunaechst ist sie ein Zeitportrait, denn Hofmannsthal lebte im Wien des 19. und 20. Jahrhunderts, das ihn sehr praegte: er erlebte die Zeit der Salons, der langen Kleider, der aufwendigen Moebel, der aufregenden Theaterinszenierungen, der immer neu erscheinenden Kunst-Zeitungen... da er schon frueh emotional sehr gereift war, bewunderte man Hofmannsthals junge Gedichte als sehr tiefgehend und von musikalischer Sprache. In diesen jungen Jahren lernte Hofmannsthal dann auch George kennen, ein Verhaeltnis, das zeitlebens gespannt sein wuerde. Hofmannsthal entwickelte sich zu einem grossen Theaterliebhaber und -autor, dem, wie Stefan Zweig auch, der europaeische Gedanke wichtig war; der die deutsche und spaeter vor allem oesterreichische Kultur greifen und bewahren wollte. In interessanten Diskussionskreisen mit Zweig, Rilke u.v.a. erarbeitete er sich langsam eine Bruecke zwischen Dichtung und Leben und das, was er fuer sich als Anspruch an Literatur und Kuenstlertum in sein Leben stellen und erarbeiten wollte. Die Biographie stellt neben vielen gut ausgewahlten Fotos die Zeit, die Menschen und Hofmannsthal in einem grossen Bild nebeneinander, beschreibt Hofmannsthals Werke, erlaeutert, um was Hofmannsthal am meisten gerungen hat. Ich finde diese Biographie wieder eine sehr gelungene rororo-Monographie und kann sie als Einstieg oder Uebersicht und Zusammenfassung in das Leben und Werk Hugo von Hofmannsthals sehr empfehlen. Bewährte Einführung 4 von 5 PunktenEigenartig, dass noch heute, mehr als 70 Jahre nach seinem Tod, eine große Biographie Hugo von Hofmannsthals fehlt. Solange diese Situation sich nicht ändert, bleibt Werner Volkes Band aus der rororo-Reihe erste Wahl. Kenntnisreich macht er den Leser mit dem Leben des Dichters bekannt und informiert über dessen Werk. Ein Plus sind die sorgfältig ausgewählten Selbstzeugnisse und Bilddokumente, die eine Vertrautheit mit der Person Hofmannsthals schaffen und an die Gedankenwelt des Wieners heranführen. Wer sich über bestimmte Aspekte genauer informieren möchte, wird im gut gegliederten Literaturverzeichnis rasch fündig. Diesem schmalen Buch gelingt das Schönste, was man mit einer Biographie erreichen kann: Sie macht Lust, sich mit Hofmannsthals Werk intensiver zu beschäftigen. Hoffnungslos veraltete Darstellung 1 von 5 PunktenEs ist wirklich verwunderlich, dass es bis heute keine umfassende Biographie über Hofmannsthal gibt, der wohl zu den wichtigsten Dichtern der Jahrhundertwende gehört. So ist man leider fast gezwungen, auf das Buch von Werner Volke zurückzugreifen. Dabei gelingt es Volke leider nicht, ein übersichtliches und auch tiefer greifendes Portrait des Dichters und seines Werkes zu geben: Da wird wild zwischen den Zeiten hin und her gesprungen, so dass sich beim Leser kein eindeutiges Bild sowohl von der dichterischen als auch der menschlichen Entwicklung Hofmannsthals einstellen kann. Und auch wichtige Werkkomplexe innerhalb des Oeuvres von Hofmannsthal fallen so ziemlich unter den Tisch: Die Problematik der Sprachkrise ist einer dieser Aspekte: Der für die gesamte europäische Literatur so wichtige "Chandos-Brief" wird nur in einem Nebensatz erwähnt. Die für Hofmannsthal aus der Sprachkrise resultierende Betätigung im Bereich der Oper, des Balletts und der Pantomime wird nur äußerst marginal geschlossen, sowie das gesamte Opern-Werk nur stiefmütterliche Erwähnung findet. Aber auch menschlich lässt einen die Biographie Volkes im Stich: Man erfährt nichts näheres über den Menschen Hofmannsthal, über seine Freunde, Familie, Kinder. Auch die Homosexualität des Dichters kommt in keinem Abschnitt der Biographie zur Sprache. Hätte der Autor nicht krampfhaft versucht, dieses ihm offensichlich unangenehme Thema zu umgehen, hätten sich dem Leser viele Ereignisse in Hofmannsthals Leben wesentlich schlüssiger erklären können, etwa der Bruch Hofmannsthals mit Stefan George und auch die vielen anderen "Männerfreundschaften" des Dichters. Alles in allem ist diese Biographie ein Armutszeugnis : Sie zeigt, wie wenig der Autor auf den realen Hofmannsthal eingegangen ist, den er nur als empfindsamen Klassiker ohne jede Schattenseite dem reinen Geist verhaftet portraitiert. Das was wir so erhalten, ist ein plattes Abziehbildchen, aber nicht viel mehr... |
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Hab Mut, Katrin von Berte BrattGebundene AusgabeAngebote ab EUR 0,01 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3505066508, Erscheinungsdatum: 1963 |
5 Kundenrezensionen:Buch mit Ingenieur und Staudamm gesucht 5 von 5 PunktenHallo, ich versuche ein Buch (moeglicherweise von Berte Bratt) zu finden, dass ich zwischen 1962 und nicht spaeter als 1965 aus der Volksschulbuecherei ausgeliehen hatte. Ich vermute, es war schon etwas aelter, denn die Buechereien konnten damals ja nicht laufend neue Kinderbuecher hinzukaufen. Die Handlung: ein Maedchen vermisst ihren Vater sehr, der Ingenieur ist und einen grossen Staudamm baut (vermutlich sogar im Ausland). An mehr kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Aber hoffentlich erkennt jemand dieses Buch wieder und antwortet mir unter waldenpond88@hotmail.com . Vielen Dank im Voraus! Ich finde es wunderbar.... 5 von 5 Punkten.... wie ein Mädchen zur Frau reift und die Dinge des alltäglichen Lebens - Kochen, Putzen, Manieren - lernt, die für es wichtig sind. Dazu kommt noch die nette Familie Rywig, die Katrin herzlich bei sich aufnimmt. Wer weiß etwas über das Buch "Bleib bei uns, Beate", in dem die Rywigs die *Hauptrollen* haben ? (die) Almuth (18) Eines der besten! 4 von 5 PunktenMeiner Meinung nach eines der besten Berte Bratt-Werke - finde ohnehin die Reihe um die nette Familie Rywig am besten, wenn sie dabei sind, kann nicht mehr viel schiefgehen. Katrins Entwicklung vom schlecht erzogenen Mädchen zum erwachsenen Menschen fand ich sehr interessant. Ein Stern Abzug wegen einiger Kleinigkeiten: Ich fand Katrins grantiges Verhalten am Anfang nicht sooo unmöglich - die Schwägerin Anja taucht urplötzlich auf, urplötzlich soll sie ueber ihre Zukunft entscheiden, alles passiert von einem Tag auf den anderen - kein Wunder, dass sie patzig reagiert, und ich fand es wirklich frech von Anja, ungefragt Katrins Rosen abzuschneiden - sehr richtig, dass sie ihr daraufhin die Meinung sagt! Sehr erstaunt hat mich, dass Katrin keine Blumen abschneidet, weil man sie damit tötet, aber Tiere schlachten kann - ist der Widerspruch der Autorin nicht aufgefallen?! Ansonsten ein sehr schönes Buch. Klappentext 5 von 5 PunktenImmer haben die beiden Brüder ihre jüngste Schwester Katrin verwöhnt. Sie übernahm zwar kleine Pflichten, aber an ihre Ausbildung dachte keiner. Achtzehn Jahre ist sie alt - was soll aus ihr werden. Nun ist sie ratlos und verzweifelt. Da begegnet sie der jungen, warmherzigen Frau Beate. Mit dieser Begegnung nimmt ihr Leben eine Wendung. In dem fröhlichen Arzthaushalt in Oslo gewinnt sie Selbstvertrauen und entwickelt ungeahnte Talente. Nicht zuletzt durch Bernt, der ihr freundschaftlich zur Seite steht. Die Zukunft, der sie ratlos entgegengeblickt hatte erscheint nun hell und voll Glanz. Selbstfindung 5 von 5 PunktenEine spannende Erzählung über ein junges Mädchen, dass erst durch die Erfahrungen mit der fortschrittlichen und aufgeschlossenen Familie Rywig dazu gebracht wird, über die Gestaltung ihres eigenen Lebens nachzudenken. Ein typisches Bratt-Buch, mit feinen Charakterisierungen der Probleme im Zuge des eigenen Selbstfindungsprozesses. |
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Amalie Dietrich von Charitas BischoffGebundene Ausgabe von GroteAngebote ab EUR 2,99 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1950, Auflage: 162. - 168. Tsd. |
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Umwege zum Glück von Berte BrattGebundene Ausgabe von Egmont Franz SchneiderAngebote ab EUR 0,60 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3505066621, Erscheinungsdatum: April 1989, Auflage: N.-A. |
3 Kundenrezensionen:Zu viele uneigennützige alten Damen 4 von 5 PunktenDas Buch gehört zum Umkreis der Donnerstagstanten" (schon wieder ein Alter Ego der Autorin, gleichzeitig aber auch das Motiv der freundlichen und reichen alten Dame, die wie ein Deus ex machina die Szene rettet, wenn das erforderlich ist) - auch Senta Rywig ist am Rande mit von der Partie. Renis Vater ist Haushaltsmaschinenhersteller, sie selbst studiert Medizin. Daß manche Verehrer mehr hinter dem Geld ihres Vaters her sind als wirklich an ihr interessiert, ist eine Erfahrung, die sie noch machen muß. Und als ihr alter Jugendfreund sich mit einer anderen verlobt, hängt sie erst einmal in der Luft. Am wirklichen Tiefpunkt lernt sie Manfred kennen, der wie andere Berte-Bratt-Gestalten auch vom Forschen-in-Afrika-Virus befallen ist. Auch für dieses Buch gilt: Daß alles auf Afrika hinzielt, ist wenig glaubwürdig. Klaus als der Schurke in diesem Buch wäre glaubwürdiger, wenn er nur ein Verehrer wäre, der es auf Renis Geld abgesehen hat. Die Episode mit seinem offen zur Schau gestellten Rassismus dagegen ist aufgesetzt und unpassend, gerade während des letzten Streites: so unvorsichtig verhält sich kein Glücksritter, der hinter Papas Unternehmen her ist. Daß die Zahl der der freundlichen und reichen alten Damen, deren Lebensziel in uneigennütziger Hilfe für ihnen völlig unbekannte junge Frauen besteht, diesmal bei drei (zwei Donnerstagstanten und die Mutter von Manfred) liegt, bekommt der Geschichte ebenfalls nicht. Berte Bratt - der Schwarm aller heranwachsenden Mädchen! 5 von 5 PunktenIch habe die Berte Bratt Romane als junges Mädchen geliebt und freue mich, dass es sie heute noch gibt!! Hier geht es um Reni, sie hat sich begeistert in ihr Medizinstudium gestürzt und vernachlässigt darüber einen guten Freund in ihrer Heimatstadt. Als sie ihn verliert, ist sie tief getroffen. In ihrer Verwirrung hat sie keinen Blick mehr dafür, was echt ist und was nur Schein. Schön! 4 von 5 PunktenMein Lieblingsbuch von Berte Bratt, weil ihre sympathischsten Figuren vertreten sind - Hauptfigur ist diesmal Irene Thams, die Stiefschwester von Madeleine aus "Liebe Inge!" Sonja und Senta Rywig tauchen auf, und es ist schön zu sehen, wie es mit Anke weitergeht. Eine tolle Idee, dass sie sich mit ihren Schwiegereltern gut versteht, obwohl ihr Mann ein Fiesling war. Und wer hätte nicht gern so nette "Donnerstagstanten", mit denen man ueber alles reden kann? Frau Hansens Sonntagsmarsch zum Bahnhof nach dem Lesen des Briefes ist zum Totlachen. Es ist auch eines der spannendsten Berte Bratt-Werke, in kaum einem anderen passiert so viel, und obwohl das Happy-End obligatorisch ist, sind die vielen Wendungen interessant. Etwas verwirrend finde ich, dass Berte Bratts Heldinnen - bis auf Katrin - immer Nieten in Mathematik und Naturwissenschaften sind, aber trotzdem fast alle Medizin studieren, aber was soll's. Und eine Medizinstudentin ist doch nie im Leben "geistig hundefaul" - so fühlt sich Reni nämlich. Mein einziger echter Kritikpunkt, daher auch "nur" 4 Sterne... Erst Uwe, dann Klaus und dann Manfred - muss Reni wirklich in so kurzer Zeit gleich drei Männer nacheinander haben??? Ok, besser nacheinander als gleichzeitig, aber trotzdem... Wäre nicht nach Klaus, der zweiten Enttäuschung kurz nach Uwe, mal eine Pause angebracht? Sie wechselt ihre Freunde buchstäblich wie die Hemden, das hat mich als Mädchen schockiert, auch heute ist es mir unsympathisch. Ansonsten phantastisch! |
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Die Traumfabrik von Harold RobbinsGebundene Ausgabe von Lingen Verlag KölnPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 1,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502106207, Erscheinungsdatum: 1966 |
3 Kundenrezensionen:Albtraumfabrik Hollywood 3 von 5 PunktenRobbins Vorliebe gehoert den Einwanderern aus den weniger reichen Laendern Europas. Deren Leben und Wirken macht er zum Inhalt seiner Romane. Im vorliegenden Roman geht es mal wieder um die Traumfabrik Hollywood, die den Menschen nicht nur Traeume verkauft, sondern zum (Aufstiegs-)traum ganzer Generationen wird. Der Weg dorthin ist jedoch steinig und nur die wenigsten erreichen das Ziel, noch weniger verweilen. Wer Erfolg haben will, muss anpassungsfaehig und zu allem bereit sein. Denn Hollywood kennt keine Scham, keine Ehre, keine Skrupel und keinen Charakter. Wer ueber diese Eigenschaften verfuegt, sollte zu Hause bleiben. Die anderen duerfen kommen und sich ausleben. Immer auf Kosten der anderen. Denn der Erfolg heiligt alle Mittel. Nicht nur in Amerika, sondern auch in Hollywood. Kein Tiefgang, eher oberflaechlich, aber doch interessant und spannend fuer zwischendurch, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen. Unterhaltsam, aber nicht tiefgründig 5 von 5 PunktenDiese Geschichte aus der amerikanischen Filmindustrie bedient viele Klischees. Wahrscheinlich ist sie gerade deshalb so erfolgreich, weil der Autor gar nicht erst versucht, hier eine tiefere Analyse vorzunehmen. Dieses würde dann wahrscheinlich zu Lasten der hier gebotenen guten Unterhaltung gehen. Das Buch ist über weite Strecken spannend, deshalb liest man gern weiter und übersieht auch manch stereotype Charakterdarstellung. Für die Reise und unterwegs aber auch für verregnete Wochenenden ist das sicher die richtige Lektüre. Hier werden bei den Helden alle Gefühlsregungen durchgespielt, teilweise wirkt es etwas oberflächlich, was aber durch die pulsierenden Handlungen schnell wettgemacht wird. Eine Empfehlung für alle, die bei leichter Unterhaltung ausspannen möchten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Titel der amerikanischen Originalausgabe: The Dream Merchants 5 von 5 PunktenDies ist die Geschichte von Männern, die gestern noch als arme Einwanderer aus Griechenland, Italien und Armenien nur an Cents dachten und ihren Träumen nachhingen, heute aber in der harten Wirklichkeit der kalifornischen Filmfabriken als mächtige Zelluloidkönige mit riesigen Vermögen jonglieren und die Menschen wie Puppen regieren. Sex, Klatsch, Neid und Ehrgeiz, Korruption und Intrigen sind die Antriebsräder in dem gigantischen Getriebe dieser weltweiten Industrie. Harold Robbins führt uns hinter die Fassade einer Scheinwelt ohne Erbarmen. Dies ist die Story vom amerikanischen Filmgeschäft, von Männern, die Kunst und Kitsch produzieren, die Menschen zu Halbgöttern erheben oder ins Verderben stürzen. Bestsellerautor Harold Robbins gewährt einen eindrucksvollen Blick hinter die Fassade einer Scheinwelt. |
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Anne, der beste Lebenskamerad. ( Bd. 3) von Berte BrattGebundene Ausgabe von Egmont Franz SchneiderPreis bei Amazon: EUR 2,98, Angebote ab EUR 1,25 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3505066427, Erscheinungsdatum: November 1990 |
3 Kundenrezensionen:Dritter Teil der Anne-Trilogie 5 von 5 PunktenAnne und Jess, inzwischen verheiratet, wollen sich in Kopenhagen einrichten, als Jess das Angebot bekommt, bei einem berühmten österreichischen Dirigenten Stunden zu nehmen. Dies bedeutet zunächst eine erneute Trennung. Während Anne in Kopenhagen ein Geschäft mit hochwertigen norwegischen Strickarbeiten aufbaut, studiert Jess in Österreich, bis mit der Geburt von Tochter Eva Kristina die Trilogie endet. Band 3 ist wieder besser als Band 2, der etwas sehr weichgespült daherkam. Das Mantra aber wenn Kinder da sind, hat die Frau in erster Linie für die Kinder dazusein" wird in diesem Buch gar zu dick aufgetragen und zu oft wiederholt (ob das der damaligen oder heutigen norwegischen Familienpolitik entspricht, weiß ich nicht, im Nachbarland Schweden würde man sich eher wundern...), so daß ich die Lektüre eher als historische Remineszenz an die 50er Jahre empfehlen möchte. Ein Mädchen geht Ihren Weg 5 von 5 PunktenEin junges Mädchen aus Nordnorwegen , daß mit einem Künstler verheiratet ist muß sich fast allein in Dänemark ein neues Leben aufbauen. Ihr Mann Jess hat ein Stipendium in Paris, daß bedeutet die Trennung der neuvermählten. Anne eröffnet ein Geschäft für Strickwaren, Während ihr Mann im Ausland studiert, denn sie Finanziel unterstützt. Eine bewegende Geschichte mit viel Herz und Liebe, gerade für junge Menschen sehr empfehlenswert. Karriere auf Kosten seiner Frau 2 von 5 PunktenVor Jahren ist mir das Buch auf dem Boden in die Hände gefallen. Irgendwann fielen mir wieder Passagen daraus ein. Gleich zu Anfang spielt sich Jess als der Klügere auf. Beide sind auf Hochzeitsreise in Österreich. Anne möchte sich Kaffee und Brötchen bestellen, so wie sie es im Deutschunterricht bestellt hat. Da man in Österreich darunter etwas anderes versteht, bekommt sie nur labbrigen Milchkaffee und ein trockenes Brötchen. Jess kommt dazu und bestellt richtig "schwarzen Kaffee und Semmel". Er muss wohl schon mal dort gewesen sein und lässt Anne spüren, dass sie in seinen Augen trotz Abitur ein "Landei" ist, da sie vorher noch nicht die Möglichkeit hatte aus ihrem norwegischen Dorf herauszukommen. Jess möchte gerne Dirigent werden und bei einem der größten Unterricht nehmen. Dieses Mal ist es Anne, die ihm diesen Posten verschafft. In Dänemark wohnt sie erst einmal bei ihren Schwiegereltern. Langsam fängt sie an sich zu langweilen, sie beginnt, Kinder zu hüten und zu stricken. Langsam reift in ihr der Entschluss, sich mit einem Geschäft selbstständig zu machen. Das verdiente Geld bekommt zum größten Teil Jess, damit er nicht mehr in Pariser Cafés Klavier spielen muss, um sich sein Studium zu verdienen. Als er zurückkommt, meckert er erst einmal, dass sie noch keine Sektgläser für den neuen Haushalt angeschafft hat. Ihr beruflicher Erfolg (sie darf u. a. eine indische Prinzessin beliefern)erkennt er nicht an. Bei der Geburt ihres Kindes, steht fest, dass Anne das Geschäft aufgibt. Jess hat auf Kosten seiner Frau Karriere gemacht. Er hält sich inzwischen für einen Weltmann, sie hat die Hausfrau im Hintergrund zu sein. Aus Skandinavien ist man von Frauen eigentlich meistens anderes gewohnt. Anne hat ihre Stärke und ihre Persönlichkeit verloren. |
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