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Produkt-Bild: Performance Practices in Vivaldi

Performance Practices in Vivaldi von Walter Kolneder

Taschenbuch von Amadeus
Preis bei Amazon: EUR 14,00

ISBN: 3905049155, Erscheinungsdatum: 1999
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Produkt-Bild: The Vivaldi Collection: 8 zeitlose Stücke arrangiert für Streichquartett (The Schott String Quartet Seri)

The Vivaldi Collection: 8 zeitlose Stücke arrangiert für Streichquartett (The Schott String Quartet Seri)

Taschenbuch von Schott Music, Mainz
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,69

ISBN: 1847611516, Erscheinungsdatum: August 2009
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Produkt-Bild: Lübbes Vivaldi Lexikon

Lübbes Vivaldi Lexikon von Walter Kolneder

Gebundene Ausgabe von Bastei Lübbe
Angebote ab EUR 3,75

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3785703813, Erscheinungsdatum: 1984
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Eine Kundenrezension:

Gute Zusammenfassung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieses Lexikon ist eine sehr übersichtliche Zusammenfassung des Lebens und Schaffens Antonio Vivaldis. Jedem, der gern mehr über Vivaldi und seine Zeit erfahren möchte, sei dieses Buch wärmstens empfohlen!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Anna Giro. Vivaldis Freundin. Das wiedergefundene Leben

Anna Giro. Vivaldis Freundin. Das wiedergefundene Leben von Silvia Baumann

Broschiert von pro literatur Verlag
Preis bei Amazon: EUR 25,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 386611172X, Erscheinungsdatum: April 2006, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Anna Giro. Vivaldis Freundin. Das wiedergefundene Leben

3 Kundenrezensionen:

Herbe Enttäuschung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich bereue es zutiefst, dieses Buch gelesen zu haben.
Eigentlich kaufe ich aus Prinzip keine im Eigenverlag veröffentlichten Werke, zu oft wurde ich maßlos enttäuscht, doch dieses Buch von Silvia Baumann lächelte mich an, und so kaufte ich es kurzentschlossen.
Ich bin sehr an klassischer Musik und dem Thema Wiedergeburt interessiert, und versprach mir von der Lekrtüre dieses Buches einen lehrreichen Zeitvertreib.
Aber Pustekuchen.
Nicht nur ist es furchtbar schlecht geschrieben, es kommen historische Unstimmigkeiten darin vor, Kleinigkeiten, die den meisten Menschen vermutlich nicht auffallen würden, mit denen Silvia Baumann aber beweist, sich das alles bloß ausgedacht zu haben.
Dieses Buch ist eine Beleidigung für jeden ernsthaft an Wiedergeburt interessierten Menschen.
Das Zusammenspiel von klassischer Musik u. Reinkarnation, es passt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nie hätte ich gedacht, dass mich klassische Musik oder Reinkarnation interessieren. Dieses Buch überzeugte mich vom Gegenteil. Ein ungeheueres Musikverständnis und Wissen liegt hier zugrunde und mit welcher Liebe ist es geschrieben. Ich kann es nicht nur Vivaldi-Liebhabern empfehlen. Hier kann jeder noch etwas lernen, wenn es auch nur die Liebe zu den Dingen ist, die jeden einzelnen von uns betreffen. Mag dieses Buch von vielen, vielen Leuten gelesen werden.
Reiner Baumann
Ein bisher einmaliger Einblick in das Leben eines Musikgenies
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Behutsam führt die Autorin an das schwierige Thema Reinkarnation heran, der Leser geht im ersten Teil des Buches allmählich mit ihr durch alle Vorbehalte und Unsicherheiten bis zur eigentlichen Lebensbeschreibung, die plötzlich so plastisch und spürbar authentisch ist, das man wie in einen Sog gezogen wird und alles, vor allem das italienische Temperament des Liebespaares, aber auch den tiefen Seelenschmerz nach Vivaldis Tod gleichsam hautnah mitzuerleben meint. Wenn man wie der Rezensent von der Tatsache der Reinkarnation grundsätzlich überzeugt ist, wird man dieses Buch wie einen Durchbruch empfinden. Wie viele Spekulationen und Fehlmeinungen verzerren schon nach kurzer Zeit die Sicht auf ein vergangenes Leben? Die meisten Geschehnisse der Weltgeschichte würden ganz anders gewertet, wenn wir, wie es hier in bisheriger einmaliger Weise möglich war, ganz nah heran kämen? Ein Buch, das hoffentlich zu einem Bestseller wird...
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Produkt-Bild: Lübbes Vivaldi Lexikon

Lübbes Vivaldi Lexikon von Walter Kolneder

Broschiert von Bastei Lübbe
Angebote ab EUR 0,89

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3404612779, Erscheinungsdatum: 1993
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Eine Kundenrezension:

Gute Zusammenfassung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieses Lexikon ist eine sehr übersichtliche Zusammenfassung des Lebens und Schaffens Antonio Vivaldis. Jedem, der gern mehr über Vivaldi und seine Zeit erfahren möchte, sei dieses Buch wärmstens empfohlen!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die letzte Partitur

Die letzte Partitur von Peter Harris

Taschenbuch von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (BLT)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,01

1 Punkte.
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3404922352, Erscheinungsdatum: November 2006, Auflage: DE
Zoom ± Produkt-Bild: Die letzte Partitur

4 Kundenrezensionen:

Schwach geschrieben...lahm erzählt
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die Geschichte klingt eigentlich ganz interessant: Junger Musiker findet eine unbekannte Partitur vón Vivaldi, die eine verschlüsselte Botschaft an eine ominöse Geheimgesellschaft enthält und gerät bei der Lösung des Rätsels zwischen alle Fronten.
So weit so gut, doch was Harris daraus gemacht hat, ist weniger gut. Die Handlung ist vorhersehbar, mitunter kündigt sich jede Wendung der Ereignisse seitenlang an. Subtile Hinweise, die sich erst bei mehrmaligem Lesen offenbaren sind Harris? Sache scheinbar nciht. Spannung kommt so nicht auf, zumal Harris auch jedes Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln erklärt, etwa wenn die handelnden Personen sich gegenseitig auf den neuesten Stand bringen oder wenn die Hauptfigur seitenlang nciht das Offensichtliche erfassen kann und herumrätselt. Das ermüdet, weil der Leser das bereits weiß.
Die Dialoge wirken zudem arg künstlich und hölzern, kein Mensch spricht so. Dazu kommt eine Liebesgschichte, die simpler nicht gestrickt sein könnte. Sie dient wohl dazu, die Handlung aufzulockern, was aber fehl schlägt. Ebenso simpel sind die Figuren gestrickt: Hier der unbedarfte, verliebte Musiker, von Herzen gut und ohne Fehl und Tadel, ebenso seine Angebetete, deren Mutter und deren Liebhaber. Auf der anderen Seite die finsteren Geheimgesellschaften und ihre Mitglieder: dunkel, verschlagen, listig und in sich zerstritten. Kein Verräter und kein interessanter oder gar vielschichtiger Charakter hüben wie drüben.
Das sprachliche Niveau des Romans passt sich dem literarischen voll an. Harris schreibt umständlich, langatmig und baut viele Nebensätze ein, deren Informationsgehalt gegen Null geht. Beispiel: Die "Räume.....waren zu seinem Herrschaftsgebiet geworden, wo er nach Lust und Laune schalten und walten konnt, wie er es für richtig hielt." Mindestens der letzte Nebensatz ist dabei überflüssig. Auf diese Art ermüdet man beim Lesen schnell und ist versucht, Abschnitte zu überspringen. Dazu kommen eine blasse Sprache, wenige und wenn dann unpassende sprachliche Bilder und eine Reihe kleinerer Grammatikfehler, was auch an der Übersetzung liegen kann.
Auf sachliche Mängel muss hier nciht mehr eingegangen werden, andere Rezensenten haben das bereits ausführlich getan.
Fazit: Lahm erzählte und spannungsarme Geschichte ohne jede Überaschung und ohne literarische Klasse. Schade drum, aber nicht empfehlenswert.
Schwacher Abklatsch des Da Vinci Codes
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Da wollte jemand ganz eindeutig auf der Popularitätswelle des "Da Vinci Codes" mitreiten. Schwach erzählt, sehr zäh fließende, klischeehafte Handlung. Jede neue Wendung der Handlung wird erst einmal 5-6 Mal dargestellt, bevor es langsam weitergeht.
Neben den ganzen Rechercheschwächen hätte man die ganze Geschichte auch problemlos auf 10 Seiten kürzen können, ohne irgendetwas dabei auszulassen. Überhaupt nicht empfehlenswert.
Ausgesprochen schwach...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
... ist "Die letzte Partitur", die ziemlich offensichtlich auf der Welle erfolgreicherer Bücher ("Da Vinci Code" u. a.) mitreiten möchte. Vielversprechend der Anfang, eine Rückblende auf Vivaldis Aufenthalt in Wien, während dem er eine codierte Mitteilung (als Partitur) an den Geheimbund verfaßte, Mitglied dessen er laut Erzählung war. Doch dann wird der Erzählfluß zunehmend zäher, die Klischees mehren sich und außerdem kommt es zu wirklich deftigen sachlichen Fehlern. Wer Venedig besucht hat, müßte wissen, daß es keine "Via XY" und keine "Piazza XY" dort gibt - die heißen nämlich "Calle ..." und "Campo ...". Die Passage mit dem vor der S. Giovanni e S. Paolo geparkten Auto des Kommissars habe ich mehrmals lesen müssen, bis ich feststellte, daß es dem Autor damit wohl wirklich ernst war. In ganz Venedig gibt es - bis auf dem Lido - kein einziges Auto, die Polizei fährt eigene Boote... nun ja. Daß zwischenzeitlich alle paar Seiten recht plumpe Kußszenen zwischen den Hautpersonen Lucio und Maria ausgiebig geschildert werden, hebt den "literarischen" Wert keinesfalls an. Fazit: Taugt höchstens als anspruchslose Urlaubslektüre - muß aber wirklich nicht sein. Bei allen Fehlern und Zu-Erfindungen, die sich ein Dan Brown in seinen Büchern leistet: Die holen aus einem solchen Plot wesentlich mehr heraus und lesen sich erheblich spannender.
Für Venedig-Kenner nicht empfehlenswert!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Leider war dieser Roman nicht sehr überzeugend - aus ungewöhnlichen Voraussetzungen entstand nur eine halbwegs interessante und teilweise nur mäßig spannende Geschichte mit reichlich klischeehaften Charakteren und, für den geübten Leser, oft vorhersehbaren Wendungen. Aufgrund der leider recht zahlreichen Fehler und "Schlampereien" (die vielleicht auch zum Teil auf die Übersetzung zurückgeführt werden können) ist "Die letzte Partitur" für Venedig-Kenner als Lektüre eher nicht zu empfehlen. Als Beispiele seien hier nur folgende genannt: häufig vorkommende falsche Namensangaben (so ist z.B. von einer Via Foscari die Rede - in Venedig werden die Straßen jedoch nicht Via, sondern Calle genannt; "Piazza de Santa Maria Formosa" anstatt "Campo Santa Maria Formosa"...); zwar wird das Sterbejahr Vivaldis korrekt erwähnt, jedoch ein völlig falscher Doge als zu dieser Zeit regierender genannt; es wird ein modernes Geschäftshaus mit Luxus-Einkaufszentrum in einer völlig unpassenden Gegend "hinzugedichtet"; die Eintrittsgebühr in einer Kirche (in der noch dazu kein Eintritt verlangt wird!) wird mit komplett unrealistischen 6,- Euro angegeben; und sozusagen als Krönung des ganzen geht der ermittelnde Kommissar - mitten in Venedig - zu seinem am Rande des Platzes geparkten Auto!!! Genauere Recherchen/Überprüfungen hätten diesen Roman vor solch peinlichen Pannen bewahren können.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Aufführungspraxis bei Vivaldi

Aufführungspraxis bei Vivaldi von Walter Kolneder

Gebundene Ausgabe von Amadeus
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

ISBN: 3905049147, Erscheinungsdatum: 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Aufführungspraxis bei Vivaldi
Produkt-Bild: Melodietypen bei Vivaldi

Melodietypen bei Vivaldi von Walter Kolneder

Gebundene Ausgabe von Amadeus
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

ISBN: 3905049163, Erscheinungsdatum: 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Melodietypen bei Vivaldi
Produkt-Bild: Die Vier Jahreszeiten

Die Vier Jahreszeiten

Audio CD von Universal Music Vertrieb - a Division of Universal Music Gmbh
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 15,75

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: , Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Die Vier Jahreszeiten

5 Kundenrezensionen:

Dynamisch, akzentuiert, ... ein Hörgenuss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen. Die Vier Jahreszeiten: so bekannt, dass man sie schon fast nicht mehr hören mag. Und dann das frische und dynamische Spiel der Janine Jansen, das trotzdem niemals hektisch ist. Die kleine Besetzung tut ihr Übriges. Damit machen die Jahreszeiten wieder Spaß!!
Wunderbar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine neue Einspielung von Antonio Vivaldis ?Die vier Jahreszeiten". Es gibt so viele davon. Diesmal von einer jungen Niederländerin. Wieder eine Aufnahme, die sich nur in Nuancen von den bisherigen Aufnahmen unterscheidet? Nein, ganz im Gegenteil. Diese Aufnahme überrascht, beeindruckt und begeistert den Zuhörer von Beginn an!
Janine Jansen ist eine neue Entdeckung am Geigenhimmel. Sie ist jung, schön und sehr talentiert. Mit sechs Jahren begann sie Violine zu spielen und später besuchte sie das Konservatorium in Utrecht. 1998 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Janine Jansen debütierte 1997 mit dem Hague Residentie Orchester sowie dem Amsterdam Concertgebouw und trat im darauf folgenden Jahr erstmals bei Spectrum Concerts Berlin im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie auf. 1999 wurde sie für die Konzertreihe "Rising Stars" ausgewählt, so konzertierte sie in Athen, Birmingham, Brüssel, Köln, Paris, Wien und in der Carnegie Hall. Sie tritt als Solistin u.a. mit dem Concertgebouw-Kammerorchester, der Weimarer Staatskappelle, dem Santiago de Chile Symphony und sämtlichen BBC-Orchestern auf.
Ihr wird die Ehre zuteil, eine Violine von Antonio Stradivari spielen zu dürfen. Sie spielt die Violine ?Barrere" aus dem Jahr 1727, die ihr durch die Stradivari Society of Chicago und den Elise Mathilde Fund zur Verfügung gestellt wird. Und sie spielt sie wunderbar.
Normalerweise werden Vivaldis ?Vier Jahreszeiten" mit einem vollen Symphonieorchester gespielt. Aber bei dieser Einspielung ist die Besetzung auf gerade einmal fünf Solostreicher sowie Cembalo, Orgel und Theorbe reduziert. An ihrer Seite spielen unter anderem ihr Vater Jan am Cembalo und ihr Bruder Maarten am Cello, sowie der großartige Julian Rachlin, diesmal an der Bratsche.
Das Ergebnis ist wirklich atemberaubend, es entsteht ein wunderbar transparenter Klang und die Musiker können mit Dynamik und Timing sehr flexibel umgehen. Durch diese einzigartige Besetzung werden dem Hörer die einzelnen Nuancen und Finessen viel zugänglicher und die Gefahr, dass diese im Orchester untergehen ist nicht vorhanden. Es macht einfach Freude dieses Klangerlebnis zu genießen.
Durch diese Einspielung entdeckt man ?Die vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi noch einmal ganz neu und verliebt sich sofort.
Brilliant, dynamisch, emotional ...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
... sind nur einige der Begriffe, die mir beim erstmaligen Hören dieser Aufnahme eines der bekanntesten Werke der Barockmusik durch den Kopf gingen. Sicher, die Brillianz muß man mögen -- ich fand aber gerade wunderbar, dass man die klirrende Kälte des Winters förmlich spürt. Die Aufnahme ist zudem durch die kammermusikalische Besetzung äußerst transparent, daher fallen einem sofort Bezüge zwischen den Einzelstimmen auf, die in größerer Besetzung untergehen. Dazu trägt vor allem bei, dass die anderen Künstler hier einen im Vergleich zu jeder Orchesterfassung des Stücks größeren Anteil am Gesamtwerk haben, auch wenn Janine Jansens technisch einwandfreies Violinenspiel als Solopart natürlich im Vordergrund der Aufnahme steht. Beeindruckend auch die Dynamik, mit welcher von allen Beteiligten interpretiert wird -- dieser Aspekt gewinnt ebenfalls durch die reduzierte Besetzung gewaltig. Die Emotionen und Spannungsverläufe treten aus diesem Grund sehr deutlich hervor.
Der fehlende fünfte Stern zollt leider dem Umstand Tribut, dass die CD mit unter 40 Minuten Spielzeit nur knapp halb gefüllt ist -- an dieser Stelle hätte man sich (gerade bei dieser exzellenten Umsetzung) doch noch ein wenig mehr Masse gewünscht. So ist dieser Musikgenuss leider etwas kurz geraten.
Fazit: Qualität statt Quantität.
gelungene kraftvolle Aufnahme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine wirklich gelunge, kraftvolle und "neue" Interpretation von Vivaldi berühmtester Kompostition Die Vier Jahreszeiten. Gerade die Reduktion des Orchesters auf das Wesentliche und das Verwenden eines Chembalos lassen ein "Barockfeeling" aufkommen, welches bei anderen Aufnahmen (etwa von Karajan) total verloren geht. Zeigt wieder mal deutlich, dass die Klassik dringend junges Blut wie die bildhübsche Janine Jansen braucht.
Das tut weh !
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich muss leider sagen, dass diese Aufnahme oder besser gesagt das das Orchester samt Geigerin den feinen Stoff aus dem die Musik Vivaldis gewebt ist förmlich zerreißt. Als Beispiel sei hier zB die Jahreszeit "Winter" genannt, es hört sich an, als ob ein Computer in einem Midi-Programm die Noten abtastet, da richten sich bei mir die Nackenhaare auf, hier spiet nicht Emotion sondern nur Technik eine Rolle. Deshalb würde ich allen eine bessere Aufnahme empfehlen...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das große Abenteuer Musik, Cassetten, Folge.11, Bilder einer Ausstellung, 1 Cassette: Bilder einer Ausstellung. Vom alten Schloß, der Hütte der Baba ... Tor von Kiew und vielen anderen Bildern

Das große Abenteuer Musik, Cassetten, Folge.11, Bilder einer Ausstellung, 1 Cassette: Bilder einer Ausstellung. Vom alten Schloß, der Hütte der Baba ... Tor von Kiew und vielen anderen Bildern

Hörkassette von Universal Music
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

ISBN: 3829106580, Erscheinungsdatum: 1997
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