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Hinter verzauberten Fenstern: Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte von Cornelia Funke

Taschenbuch von Fischer (Tb.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 1,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596800641, Erscheinungsdatum: November 1995, Auflage: 22., Aufl.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Gleich hinter dem ersten Türchen lauert eine Riesenenttäuschung, zumindest auf den ersten Blick. Eigentlich hat sich Julia das ja ohnehin schon gedacht, als Mama für ihren kleinen, schleimigen Bruder Olli den wunderschönen Adventskalender mit Schokoladenfiguren aus der Tasche zog und ihr, nur weil sie mit neun Jahren angeblich zu alt für Schokoladengeschenke ist, nur ein lächerlicher Kalender aus Papier mit einem glitzernden Haus vorne drauf übrig bleibt. Und dann verbirgt sich hinter dem ersten Türchen auch tatsächlich ein alberner Dachboden voller Gerümpel! Aber trotzdem: Irgend etwas ist besonderes an dem Geschenk der Mutter. Und wirklich entdeckt Julia, dass ihr Adventskalenderhaus voller Leben und voller Geschichten mit Königen, Lügnern, Zwergen und verlorenen Geheimnissen steckt, in die sie selbst eintauchen und hineinspazieren kann. Und das wird auch für Leser zu einem echten, kunterbunten Vorweihnachts-Vergnügen.
Richtig bekannt wurde die 47-jährige Illustratorin Cornelia Funke erst, als sie vom Zeichenstift an die Computer-Tastatur überwechselte und phantastische Kinderbücher für Kinder und Erwachsene schrieb. Drachenreiter, Herr der Diebe, Tintenblut und Tintenherz legen hiervon beredtes Zeugnis ab. Hinter verzauberten Fenstern hat im Vergleich zu diesen Mega-Sellern vielleicht die kleinere, stillere Geschichte, ist aber nicht weniger phantasievoll als diese. Und auch hier kommt zum Tragen, dass Funke als Zeichnerin angefangen hat: denn sie zeichnet ihre literarischen Bilder derart lebendig und warm, dass man ihr selbst die größte Fiktion dankbar glauben will. Hinter verzauberten Fenstern ist ein wundervoll leises, märchenhaftes Buch, bei dem sich dem Leser hinter jeder Seite eine neue Welt eröffnet. Wie bei einem guten Adventskalender eben -- und vor allem bei solchen, die nicht aus Schokolade sind und auf den ersten Blick etwas enttäuschend wirken. Schade ist da nur, dass es statt 24 nur 16 Kapitel gibt. Ab 8 Jahren. --Stefan Kellerer
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5 Kundenrezensionen:

Alle Jahre wieder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hinter verzauberten Fenstern gehört sicherlich zu den schönsten Adventsgeschenken, die man einem Kind ab dem 8. oder 9. Lebensjahr machen kann, zumal die spannende und interessante Geschichte und die wunderschöne Illustration manch eines dazu motivieren können, es mit dem Lesen vielleicht doch etwas ernster zu nehmen. Aber selbst zum Vorlesen eignet sich das Buch hervorragend. Und wie die Geschichte selbst überzeugend darlegt: Manchmal sind Süßigkeiten (hier Schokolade) eben doch nur die zweite Wahl. Fast alle Jahre wieder verschenke ich irgendwem ein Exemplar.
Super - macht Kindern Lust aufs Lesen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe für meine Tochter (9 Jahre, 4. Schuljahr) dieses Buch bestellt. Als es dann kam, dachte ich zuerst, dass die relativ kleine Schrift eines Taschenbuches vielleicht für meine Tochter noch nicht geeignet wäre und sie schnell die Lust verlieren würde. Aber ich hatte mich getäuscht. Sie war so gefesselt von dieser tollen Geschichte, dass sie das Buch innerhalb von ein paar Tagen gelesen hatte. Daraus habe ich gelernt, dass auch Taschenbücher für Kinder dieses Alters geeignet sind, wenn nur die Geschichte zum Lesen anregt! Super! Danke Cornelia Funke!
Toll!!!!!!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Hannah Schapfl:
Voller Fantasie.
Ich kann es nur weiter empfehlen!
Toll! - echt!
Wunderbare Geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine ganz wunderbare Adventsgeschichte über einen geheimnisvollen Adventskalender, entweder zum Vorlesen oder Selberlesen (unsere 9-jährige Tochter ist problemlos damit klargekommen), die bei Kindern Lust auf Bücher machen kann. Sehr zu empfehlen.
für Kinder ein tolles Adventserlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben dieses Buch als Adventskalender zum abendlichen Vorlesen in der Vorweihnachtszeit gekauft und es ist wirklich toll. Wir mussten fast immer 2 Kapitel lesen, da uns dieses Buch so verzauberte. Leider war es viel zu schnell zu Ende. Selbst für Erwachsene ein schönes Erlebnis.
Eine tolles Adventsbuch zum Vorlesen, ...
Gibt dicke 5 Sterne und sollte in keinem Bücherregal fehlen !!!
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Produkt-Bild: Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Leise rieselt der Schnee: Der Krimi-Adventskalender

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548269729, Erscheinungsdatum: November 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein Adventskalender der besonderen Art: 24 Kurzkrimis von 24 verschiedenen Autorinnen, das dürfte die ohnehin spannende Zeit bis zum Fest der Liebe nun wahrlich noch fesselnder gestalten. Mit „morbiden Gedanken“ spinnen Verbrecher, Betrüger und Mörder zielstrebig ihr Netz um „perfekte Mordopfer“. Kurz, kurzweilig und ganz schön kriminell!
„Haben Sie auch schon einmal überlegt, was Sie mit der Leiche anstellen würden?...Man könnte die Einzelteile eines Toten einfach ihn alle Welt verschicken.“ Mörderische Pläne, ausgeheckt von so arglos scheinenden Zeitgenossen. Und wenn sich der Weihnachtsmann „mit einer für seine Leibesfülle erstaunlichen Geschwindigkeit ins Zimmer geschoben und die Tür zum Korridor geräuschlos hinter sich geschlossen“ hat, heißt das noch lange nicht, dass er in friedlicher Weihnachtsmission kommt!
Eine herrliche Mischung und eine prima Alternative zu allzu rührseliger Adventsstimmung. Ein attraktives Buch, das für ein paar Wochen zum Begleiter wird, für so eine Geschichte ist allemal Zeit, auch im Weihnachtsstress! Hübsche Idee der Autorinnen und der Herausgeberin Gisa Klönne: jede Geschichte ist mit dem Titel eines Weihnachtsliedes überschrieben, gaukelt heile Welt vor, die sich dann aber auf jeweils nur wenigen Seiten als alles andere als heil und harmonisch herauskristallisiert. „Morgen kommt der Weihnachtsmann“...na, ja, wer’s denn glaubt, zumal aus der Küche ein seltsam „süßlicher Fleischgeruch“ wehte...
Allesamt, auch das ein Pluspunkt für das Buch, sind es bisher unveröffentlichte Geschichten, viele der Autorinnen sind bekannt, wie Gisa Klönne selbst, daneben Jutta Wilbertz, Ursula Steck oder Christa von Bernuth. Und einen literarischen Hang zum Kriminellen haben sie alle. „Ich unterdrückte das Zittern meiner Hand, in der ich jetzt die Pistole halte.“ Na dann: „Fröhliche Weihnachten überall“.--Barbara Wegmann
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5 Kundenrezensionen:

Ich bin begeistert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In der Vorweihnachtszeit ist es immer dasselbe. Stress, Hektik und keine Zeit für garnichts. Außerdem braucht man tausend Geschenke für mindestens zweitausend Menschen, die einem wert und teuer sind. Die Geschenke allerdings sollten weniger teuer, dafür aber umso origineller ausfallen. Da kommt mir dieses Buch gerade recht. Ich selbst habe es (das muss ich gestehen) an drei Abenden ausgelesen, das liegt aber sicherlich nur daran, dass ich schon vor der Adventszeit damit angefangen habe.
Also, um es kurz zu machen: Wenn Sie eine Krimifan kennen, von dem sie nicht so genau wissen, welche Sorte er bevorzugt (es ist in diesem Metier ja wie mit den Pralinen, man kann sich schon sehr vertun ...), dann greifen Sie hier zu. Es lohnt sich.
Spannende Geschichten und ein tolles Geschenk!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Immer wieder zur Weihnachtszeit schauen meine Frau und ich nach den passenden Geschenken für das Wichteln mit unseren Arbeitskollegen (traditionell am Samstag vor dem 1. Advent). Letztes Jahr sind wir mit dem Krimi-Adventskalender von Glönne, dem tollen Fußball-Buch "Ein Tor würde dem Spiel gut tun. Das ultimative Buch der Fußball-Wahrheiten" und "Mein Ich und sein Leben" von "unseren" beiden Bochumern Redelings und Goosen sehr gut angekommen - und wurden geradezu dazu aufgefordert, diese Kombination dieses Jahr zu wiederholen. Als Geschenk ist der Krimi also nur zu empfehlen!
Mal was anderes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich nicht immer nur Geschichten, wo alles friedlich und harmonisch abläuft, ein wirklich geniales Buch und eine super Geschenksidee, oder einfach zum Selber schenken!!
Der Adventkalender ist eindeutig zu kurz ....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leider hat das Buch nur 24 Kurzgeschichten, also für jeden Tag im Advent eine. Ich hatte mir auch ganz fest vorgenommen, wirklich nur eine Geschichte am Tag zu lesen.....am dritten war dann der Spass vorbei und ich hab eine Geschichte nach der anderen "verschlungen" (so wie als kleines Kind, wenn man einfach nicht begreifen wollte das es nur ein Kästchen zum Aufmachen gibt, aber ihr kennt das ja ;-))

Die Geschichten sind witzig und spannend geschrieben und die Titel sind immer nach bekannten Weihnachtsliedern gewählt. Alles in allem ein super Buch. Es eignet sich aber also vor allem für "Lesefaule" die gerade mal eine Kurzgeschichte schaffen, aber wer weiß, vielleicht können sich die dann auch nicht mehr "bremsen".....
enttäuscht vom Adventskalender
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider habe ich von einem Kalender was anderes erwartet... Die Geschichten mögen zwar ganz nett sein, aber bei einem Kalender geht es doch ums Türchen aufmachen! Hier gibts nur 24 Geschichten, die man nacheinander lesen kann, das finde ich wirklich sehr schade.
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Produkt-Bild: The Secret - Das Geheimnis (Arkana)

The Secret - Das Geheimnis (Arkana) von Rhonda Byrne

Gebundene Ausgabe von Goldmann
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 10,79

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442337909, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 13
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5 Kundenrezensionen:

Als Indikator für unser geistiges Niveau erschütternd!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Weisheiten diesen Buches entsprechen dem spirituell-geistigen Niveau eines etwa 15jährigen Menschen. Wer als Erwachsener ernsthaft neue Erkenntnisse aus diesem Buch schöpfen kann, sollte sich meiner Meinung nach ernsthaft Gedanken über seine geistige Entwicklung machen. Der reißende, weltweite Absatz diesen Buches ist eher erschütternd als erstaunlich - und er zeigt uns unmißverständlich, warum sich in unseren Familien, in Unternehmen und in der Politik tagtäglich Tragödien ereignen müssen.
Einfach klasse diese Buch.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich beschäftige mich schon länger mit Bücher dieser Art.
Es gib natürlich viele Bücher die sich kaum unterscheiden voneinander.
Die praktisch dasselbe beschreiben.
Aber dieses Buch ist leicht und verständlich geschrieben.
Also von jedem zu verstehen.
Die kritiker dieses Buches sind die art von Menschen, die sich so ein Buch kaufen, Lesen, feststellen das sie reich werde wollen, das gelesene also auch anwenden, und nach einer woche feststellen das es nicht funktioniert.
Und dann schreiben sie natürlich Negatives über so ein Buch.
Aber fakt ist,das genau dieser Mensch, dieses leicht verständliche Buch nicht verstanden hat. Sonst hätte es funktioniert.
Rhonda Byrne hat eintlich nichts neues entdeckt. Sie erklärt aber auf eine sehr einfachen art und weise wie das Gesetz der anzieheung funktionert. Und dafür bekommt dieses Buch 5 Sterne. Wenn sich die kritiker für 15 minuten hinsetzen würden, die augen schließen würden, und darüber nachdachten was SIE eintlich so den ganze tag lang denken, dann würden sie verstehen wieso es bei denen nicht geklappt hat.
Also einfach das Buch kaufen, in abschnitten lesen, und zwischendurch darüber nachdenken was man dort gelesen hat.
Das dort gelesene dann in das eigene Leben übertragen,und schon treten veränderungen ein, die vorher unmöglich schienen.
Ich kann nur sagen das ALLES genau so ist im leben wie in diesem Buch beschrieben. Ich füge noch hinzu: Danke Rhonda für diese fantastische Buch !
Kann das Buch nur empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hi,

mir wurde das Buch von einer Bekannten empfohlen. Ich bin begeistert, hab es gleich meiner Freundin und meinem Bruder empfohlen, auch die können es nur empfehlen. Außerdem hab ich mir die DVD gekauft, diese hat mich auch begeistert.
Wünsche Euch viel Freude mit "The Secret", egal ob es Buch, DVD oder Hörbuch ist!!!

LG
Gut gemeint, aber esoterisch sehr überladen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
ich habe mir "the secret" in der hoffnung gekauft,
ein spannendes und aufschlussreiches buch zu erhalten.
und wurde leider etwas enttäuscht.
das themengebiet, mit dem sich das buch befasst,
ist wirklich sehr interessant,
und eigentlich auch für jedermann ansprechend.
allerdings lässt die umsetzung meiner meinung nach zu wünschen übrig.
in gewissen abschnitten wirkt das buch sehr aufschlussreich,
doch wiederum an anderen stellen esoterisch völlig überladen.
es ist in sich eine ständige wiederholung,
und, was mich ganz besonders stört,
dass es kein zusammenhängendes buch,
sondern ein zusammenschnitt vieler quellen ist.
alles in allem ist dieses buch geschmackssache,
- wers mag, solls lesen- meinen geschmack hat es leider nicht getroffen.
das kann ich auch!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten

das buch steckt voller zitate von irgendwelchen leuten, die angeblich sehr erfolgreich sind aufgrund des "geheimnisses".
zusammenfassend könnte man sagen, dass man sich vorstellen muss, etwas (erreicht) zu haben, und *zack* hat man es auch. das kommt daher, weil unsere gedanken magnetisch sind und so die äußeren umstände entsprechend der gedankenfrequenz zu einem kommen. wenn man gute gedanken hat, werden gute dinge angezogen, ebenso wie umgekehrt.
und weiter?
...
naja...
das war's im großen und ganzen schon.
es wird eine ganz natürliche sache beschrieben - wenn man etwas will, denkt man oft daran und wird auf dieses ziel hinarbeiten. diese eigenschaft wird mit geschichten von magnetstrahlen im universum, gedankenfrequenzen, einigen vergleichen und zitaten ausgeschmückt und voilà - fertig ist der bestseller. wirklich, viel mehr aussage hat dieses buch nicht.
die zitate, die bestimmt ein drittel des buches ausmachen, sind allerdings wenig hilfreich, sondern besagen eigentlich nur, wie toll dieses geheimnis doch ist und wie sehr sich das leben doch verändert, wenn man es kennt.
die seiten sind recht spärlich mit informationen bedruckt, die autorin wiederholt sich ständig und betont alles noch fünfmal .
aber das, worauf es eigentlich ankommt, findet bequem auch auf einer din-a-4-seite platz.
das buch ist gestreckt in alle richtungen, durch viiiiele unnötige aussagen und nicht zuletzt durch enorm viel platz, der zwischen den absätzen gelassen wurde.
also für mich riecht das sehr nach aufgewärmten kaffee.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Marionetten

Marionetten von John le Carré

Gebundene Ausgabe von Ullstein Hc
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 21,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 355008756X, Erscheinungsdatum: November 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion



Interview mit John le Carré

Frage:
In welcher Beziehung steht Ihr neues Buch zu den bis­he­ri­­gen? Stellt es eine Rückkehr zu Ihrem alten Stil dar, oder sehen Sie darin eine neue Richtung?

Antwort: Darüber muß die Kritik befinden. Und mit dem kritischen Prozeß habe ich ja nichts zu tun. Ich mag dieses Buch jedenfalls sehr. Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl. Ich mußte meine Figuren nur anstupsen, schon lief alles so, wie ich wollte. Ich bin die Geschichte mit ziemlich viel Wut angegangen, und meine Figuren haben die­­­­se Wut für mich zum Ausdruck gebracht. Ich wollte einen Thriller schreiben, und beim Schreiben hat mich genau die gleiche Angst gepackt, wie sie hoffentlich auch meine Le­­ser packt. Was mich verblüfft hat, war die Öko­nomie des Ganzen. Normalerweise arbeite ich nicht so sauber. Aber diesmal gab es keine falschen Spuren, keine Sackgassen, keine riesigen Mengen von Ausschuß wie sonst so oft. Ich hatte in meine Vergangenheit gegriffen, und der Instinkt oder ein glücklicher Zufall hatten mich genau die Figuren und Hintergründe her­ausziehen lassen, die ich brauch­­te.

Frage: Heißt das, Sie hatten die Figuren bereits fertig im Kopf, bevor Sie überhaupt mit dem Schreiben begonnen haben?

Antwort: Es gibt zwei Figuren in diesem Buch, die sich schon lan­ge vorher in meinem Schriftstellergedächt­nis eingenistet hat­ten und auf ihren Auftritt warteten. Man­che Figuren sind so. Sie reifen in der Flasche, zum Teil über Jahrzehnte. Dieser alte Mann zum Beispiel, den ich einmal in St. John's Wood getroffen habe. Er saß auf einer Bank, die Einkäufe einer ganzen Woche zu seinen Füßen, und weinte. Als ich ihn fragte, warum, sagte er mir, das Geschimpfe sei­ner Frau sei ihm so unerträglich geworden, daß er einfach nicht den Mut zum Heimgehen auf­bringe. Oder der zwölfjährige Junge in dem Kran­kenhaus in Palästina, dem eine Streu­bombe beide Beine wegge­rissen hatte und der alle, die an seinem Bett vorübergingen, mit hochge­recktem Daumen begrüßte. Diese bei­den habe ich bisher noch nir­gends untergebracht. Bei dem alten Mann habe ich es in Gehei­me Me­lodie versucht, aber irgendwie wollte er sich nicht einbauen lassen. Und über den palästinensischen Jungen werde ich wahrschein­lich niemals schreiben können. Er ist für mich nicht einfach eine Romanfigur, er ist ein Symbol nicht zu unterdrückender Tapferkeit.

Dafür konnte ich über einen anderen Jungen schreiben, einen einundzwanzigjährigen Tschetschenen namens Issa, den ich 1992 bei meinen Recherchen zu Unser Spiel in Moskau kennen­gelernt hatte. Er war ein Aussteiger, halb Tschet­sche­ne, halb Russe, und wohnte in einem musli­mischen Getto in den Moskauer Außenbezirken. Im Haus trug er immer eine Pistole im Gürtel. In Moskau mußte man damals (wie heute übrigens auch noch) nur asiatisch aussehen, um verhaftet zu werden - und Issa sah asiatisch aus. Ich war mit ihm nie auf der Straße unterwegs, des­halb weiß ich nicht, ob die Pistole ihn außer Haus beglei­tete. Er war groß und ausgemergelt und gab sich fast aufreizend würde­voll, trotz oder gerade wegen der Tat­sache, daß seine halbrussische Abstammung ihn zum Gespött der echten Tschet­schenen machte.

Für die tschetschenische Sache kämpfte er aus Op­position gegen seinen Vater, einen ehemaligen Oberst der russi­schen Besat­zungs­armee. Seine Mutter war ein Mäd­chen aus den tsche­tschenischen Bergen gewesen, und ihre eigenen Leute hatten sie dafür bestraft, daß sie ver­ge­waltigt worden war: die Dorfältesten sahen es - wodurch auch immer - als erwiesen an, daß sie willfährig gewesen war und kommandierten zur Wieder­herstellung der Familienehre ihre männ­lichen Angehöri­gen dazu ab, sie zu töten, sobald sie ihr Kind zur Welt gebracht hat­te. Als der Vater nach Moskau zu­rück­­beordert wurde, nahm er Issa mit und gab sich alle Mühe, aus ihm einen ordentlichen Rus­­sen­­jungen zu machen. Die besten Schu­len, alles das. Mit dem Erfolg, daß sich Issa, so­bald er dazu in der Lage war, den tschetschenischen Separa­tisten anschloß. Und daß er zum Islam kon­ver­tierte - aus Liebe zu einer Mut­ter, die er nie gekannt hatte. In dem Buch, das ich jetzt plante, hatte ich endlich die ideale Rolle für Issa; ich behielt sogar seinen Vor­namen bei – das tschetschenische Wort für Jesus. Wobei mein Issa im Roman natürlich nicht mehr der Issa ist, den ich damals in Moskau kannte. Um echte Menschen in Romanfiguren zu verwan­deln, müssen wir unserem begrenzten Einblick in ihr Inneres nachhelfen, indem wir ihnen ein paar Züge von uns selbst verleihen.

Frage: Und die zweite Figur, die schon auf ihren Einsatz ge­warte­t hat, war Ihr quertreiberischer deutscher Agenten­füh­rer, hab ich recht? Herr Bachmann?

Antwort: Nein. Der hat sich auf eigene Faust Zutritt verschafft. Ich kannte eine ganze Reihe von Bachmanns zu meiner Zeit, abgehalfterte, ausgebrannte Geheimdienstleute wie Alec Lea­mas in Der Spion, der aus der Kälte kam. Bach­mann war aus demselben Stall. Nein, die andere Figur, die schon in meinem imaginären Wartesaal saß, war Tommy Brue, der sechzigjährige Schotte und Erbe einer angeschlagenen Privatbank, der un­versehens in Issas Leben hineingezogen wird. Wie Issa hatte auch Brue einen höchst problematischen Va­ter. Der von Brue hat vor ihm die Bank gelei­tet, in Wien. Alle haben Väter in diesem Buch. Alle tragen die ganz persönlichen Kämpfe aus, die ihre Geburt und ihre Lebens­umstände ihnen mit auf den Weg geben. Das ist wahr­schein­lich meine Art, meine eige­ne schwie­rige Vaterbe­ziehung aufzuarbeiten, über die ich in Ein blendender Spion geschrie­ben habe. Ich habe selber eine Zeit­lang in Wien ge­lebt. Und es ist zwar schon vierzig Jahre her, aber mir ist leb­haft der trinkfreudige schottische Bankier im Ge­dächt­nis, der mich damals immer wieder bestürmt hat, doch ein Num­mern­konto bei ihm zu eröffnen - keine Namen, kei­ne For­malitäten. Es war nicht mein Geld, hinter dem er her war. Es ging ihm um die Ka­me­rad­schaft. Er war ein einsamer Exil­engländer mit einer zerbröckelnden Ehe, und Geld war nur ein Vorwand für ihn, sich an Leute an­zu­nähern, die er mochte. Ich hat­te allen Ern­stes ein schlech­tes Gewissen, daß ich kein Num­mernkonto bei ihm aufmachte, aber dieses eine Mal siegte die Vernunft, und als ich aus Wien wegging, war er denn auch in ei­nen unschönen Skandal verwickelt. Einen Skandal übrigens, an dem sein Vater die Schuld trug!

Frage: Das waren also die beiden Figuren, die es schon gab, als Sie mit der Geschichte begonnen haben?

Antwort: Es gab auch noch eine dritte Figur. Eine extrem wichtige sogar: die Stadt Hamburg. Es hat mich beim Schreiben ja immer wieder nach Deutschland zurückgezogen, so wie es auch George Smiley im­mer wieder zurückgezogen hat: nach Deutschland, dem Motor Europas, Deutschland mit seinem aggressiven Alleingang im zwanzigsten Jahrhundert, Deutschland, der Wiege eines so großen Teils unserer europäischen Kultur. Aber diesmal mußte es Hamburg sein, Hamburg oder gar nichts. Und in vieler Hin­sicht stellt es die exotischste Figur im gan­zen Buch dar. Das heutige Hamburg ist eine vitale, quirlige, schöne, selbst­bewußte Stadt: kein kulturelles Juwel, aber dafür die reichste Stadt in Europa. Aber Hamburg blickt auf eine turbulen­te Geschichte zurück: erst Besetzung durch Napoleon, 1918 dann Machtübernahme durch die Kommunisten und 1933 durch die Nazis. 1933 lebten zwanzigtau­send Juden in Ham­burg, 1945 waren es keine tausend mehr. Die Bombardierung Hamburgs durch die Alliierten 1943 kostete in einer einzigen Woche mehr Menschen das Leben als der ganze Blitz­krieg gegen England oder die Atombombe auf Nagasaki: fünfundvierzig­tausend. Um so mehr grenzt der Wiederaufbau Hamburgs nach dem Krieg an ein Wunder. Toleranz und Libera­lismus, so lautete Hamburgs neue Parole. Was einer der Gründe sein mag, warum die Stadt unwissentlich den Nährboden für Ulrike Meinhoff und die Baa­der-Meinhoff-Bande abgab – und Jahre später für Mo­hammed Atta und ein halbes Dutzend der Flugzeug­entführer vom 11. September und ihrer Mit­verschwörer.

Ich hatte noch ein anderes Motiv für meine Wahl, ein ganz persönliches. Ich war ein heimkehrender Sohn. Anfang der sechziger Jahre war ich britischer Konsul in dem mitt­ler­weile geschlossenen Hamburger Generalkonsulat gewesen. Die Bri­tische Botschaft in Bonn hatte mich in einer Eilaktion dort hinver­frachtet, nachdem ich als der Autor von Der Spion, der aus der Kälte kam enttarnt worden war. Meine Arbeitgeber hatten nichts gegen das Buch an sich, aber sie hatten nicht mit dem Aufsehen gerechnet, das meine Autorschaft erregte. Hamburg schien ihnen da angenehm weit ab vom Schuß. Da saß ich also, unschlüssig, ob ich meine Geheim­dienstkarriere weiterver­folgen oder mich ganz aufs Schreiben verlegen sollte. Als ich mich dann für die Schriftstel­lerei entschied, verließ ich Hamburg fast heimlich. Ich erinnere mich an keinerlei Ab­schie­de. Es war ein bißchen, als hätte ich eine Liebes­affäre mit der Stadt begonnen und wäre dann über Nacht abgereist, ohne meine Telefonnummer zu hinterlassen. Was wiederum ein starkes Bedürfnis in mir auslöste, die Beziehung da wieder­aufzunehmen, wo ich sie so rüde abgebro­chen hatte.

Frage: Nach vierzig Jahren?

Antwort: Ein paarmal war ich auch zwischendurch dort gewesen, aber nie lange genug. Es ist sicher Zufall, daß ich den 11. September 2001 in Hamburg erlebte, aber rückblickend fühlt es sich nicht so an. Ich recherchierte damals für ein ganz anderes Buch - Absolute Freunde, auch ein Roman über Deutsch­land -, und ich hatte mir den Vormittag über in einem Fern­seharchiv Filmaufzeichnungen aus den sechziger und siebziger Jahren angese­hen, in denen [[der anarchistische Studenten­führer]] Rudi Dutschke seine Anhänger gegen Ame­ri­ka auf­peitschte. Als ich danach ins Hotel zu­rück­kam, erwartete mich eine Nachricht mei­ner Sekretärin in Cornwall: "Gehen Sie so­fort zum nächsten Fern­seher." Ich gehorchte und kam gerade rechtzeitig, um das zweite Flugzeug in die Zwillings­türme kra­chen zu se­hen. Den Morgen hatte ich mit Rudi Dutschke ver­bracht, den Nachmittag verbrachte ich nun mit Osama bin Laden, beides erklärte Feinde des amerikanischen Kolonialismus, der Glo­balisierung und all dessen, was wir Fortschritt nennen. Ich blieb noch etwa eine Woche in Deutschland und hörte mir die Reaktionen von Freunden an. Nach außen hin hätte das Mit­gefühl für die Vereinigten Staaten kaum größer sein können: Kerzen auf ame­r­ikanischen Türschwellen, eine herzergreifende Beileidsbekun­dung auf einem Transparent am Brandenbur­ger Tor, und und und. In­­­offiziell fielen die Kommentare oft harscher aus. Ein sechzigjähriger evangelischer Pfarrer meinte zu mir, es geschehe den Amerikanern ganz recht. Für sei­ne Generation zumindest war Rudi Dutsch­kes Botschaft noch nicht gänz­lich verhallt.

Frage: Und Annabel, Ihre deutsche Bürgerrechtsanwältin, die Issa vertritt - wo kam die her?

Antwort: Eigentlich hätte ich die Rolle ja gern mit einer Frau aus der ehemaligen DDR besetzt, als eine Art Gegengewicht zu Ham­burgs überbordendem Materialismus, aber das traute ich mir denn doch nicht zu. Also habe ich mich statt dessen für eine Ideali­stin aus einer wohlhabenden Aka­de­mi­kerfamilie ent­schie­den, eine Menschenrechtsanwältin, und zwar eine mit einem gehörigen Funken Rebellentum. Puritanisch, aber freidenke­risch, ge­gen das Establishment, aber dennoch Teil davon, und fast schon übertrieben korrekt, besonders im Umgang mit Issa. Und attrak­tiv. Schließlich gehört ja auch eine Portion se­­xueller Spannung zu einer Beziehung zwischen ei­nem Muslim von Anfang zwanzig, der jahrelang ohne weibliche Gesellschaft auskommen mußte, und einer engagierten jungen Frau, die sich von seiner Not anrühren läßt. Der Issa, den Annabel kennen­lernt, war im Ge­fäng­nis und ist gefoltert wor­den. Die Folter ist ei­ne ent­setz­liche Art von Ritterschlag. Wir nicht Gefol­terten können mit den Gefolterten niemals gleichziehen, gottlob. Wir haben ein schlechtes Ge­wissen ihnen gegenüber, wir wollen sie beschützen, wir glauben, ihnen alles schuldig zu sein. Daraus speisen sich Annabels Gefühle. Fügen Sie der Mi­schung noch meinen Bankier Brue hinzu, und der Reigen ent­täuschter Liebe ist komplett. Ich fand, die Che­­­mie stimmt. Wie ich Ihnen schon zu Anfang gesagt habe, ich mag dieses Buch.

Frage: Wie wird es von den Kritikern aufgenommen werden, meinen Sie?

Antwort: So wie meine Bücher immer aufgenommen werden. In mei­nem Alter hat man seine Fans und seine Feinde, und sie än­dern sich nicht groß. Diejenigen, die mich für überschätzt halten, werden das kundtun. Diejenigen, die mich für unter­schätzt halten, werden es ebenfalls kundtun. Und in ein paar Jahren wird sich sowieso keiner mehr erinnern, wie das Buch auf­ge­nommen worden ist. Jeder halbwegs seriöse Schriftstel­ler hat es im Gefühl, wann er sein bestes gegeben hat und wann er hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Eine breite Leser­schaft zu haben ist ein Privileg, und ich habe in dieser Hin­sicht sehr viel Glück gehabt. Ich halte die­­ses Buch für eins meiner besten, und das macht mich sehr froh. Noch froher wür­de es mich natürlich machen, wenn meine Leser derselben Mei­nung wären.

Frage: Sie sagten, Sie wären die Geschichte mit ziemlich viel Wut angegangen. Wut worüber?

Antwort: Zum Teil darüber, daß um mich herum so wenig Wut zu spüren ist über das, was mit unserer Gesellschaft passiert, angeblich auch noch zu unserem eigenen besten. Wir sind unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in einen Krieg getrieben worden, wir werden in einer Atmosphäre der Panik unserer Frei­heitsrechte beraubt. Unsere Anwälte gehen nicht auf die Straße, wie es die Anwälte in Pakistan getan haben. Unsere Abgeordneten fallen auf ihre eigenen Meinungsmacher herein und glau­ben am Schluß die Propaganda, die sie selbst verbrei­ten. Unser Außen­minister muß eine Nahostmission abbrechen, damit die zweiundvierzigtätige Untersuchungshaft für Ter­roris­mu­sverdächtige durchgedrückt werden kann. Manche nennen mich einen zornigen alten Mann. Von mir aus. Man muß nicht alt sein, um sich über so etwas auf­zure­gen. Wir haben unsere Souveränität unserer „be­sonderen Beziehung“ zu Amerika ge­opfert, an der keiner etwas Besonderes findet außer wir selbst, darum wollte ich der Frage nachgehen, in­wie­weit Deutsch­­land unsere Fehler nachzuahmen gedenkt.

Aber das ist alles heiße Luft, wenn nicht die Geschichte und die Figuren den Ball nehmen und damit loslaufen - und das machen sie in diesem Buch. Und deswegen mag ich es so.
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5 Kundenrezensionen:

Schwieriges Thema
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Autor hat es mir mit seinem Buch Marionetten" nicht leicht gemacht. Ich habe sehr viel Zeit benötigt das Buch zu lesen und das lag bestimmt nicht am Schreibstil des Autors. Der Autor schreibt anspruchsvoll und trotzdem gut lesbar (irritiert hat mich kurz die alte Rechtschreibung.). Aber es ist kein Buch für unterwegs bzw. Zwischendurch, da man ansonsten schnell den Zusammenhang verliert. Man muss diesem Buch die volle Aufmerksamkeit widmen, da die unterschiedlichen Handlungsstränge zu Beginn eine zusätzliche Leseschwierigkeit darstellen. Immer wieder wechselt die Szene und unbekannte Personen werden als Figuren in die Geschichte eingeführt. Erst später fügen sich diese zusammen. Diese Szenenwechsel machen es dem Leser nicht leicht der Geschichte zu folgen. Für mich kam es häufig wie ein Bruch im Ablauf vor, was ich sehr irritierend empfand. Darüber hinaus zieht sich die Geschichte zunächst ohne nennenswerten Höhepunkt dahin.

Der Inhalt der Geschichte selbst hat bei mir gemischte Gefühle geweckt. Auf der einen Seite passiert nicht sehr viel, aber auf der anderen Seite ist diese Darstellung oft von harmlosen Ereignissen und Gesprächen mit ihrer Wirkung schon beklemmend. Jeder misstraut hier jedem. Issas, als tschetschenischer Flüchtling, ist mir bis zum Ende des Buches nicht sympathisch geworden. Die Figur blieb mir einfach suspekt. Seine illegale Einreise nach Hamburg bringt die Geschichte ins Rollen. Gut gefallen hat mir dagegen die Figur von Annabel Richter. Die Bedrohung durch den Terror und die Auswirkung auf die Menschen bzw. auf die Geheimdienste wurde vom Autor sehr subtil dargestellt. Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß. Am Ende des Buches lässt er den Leser mit vielen Fragen zurück, sodass sich Nachdenklichkeit mit einem Schuss Unmut über das offene Ende paart.

Ich hätte mir das Buch nicht gekauft, da ich um politische Thriller meistens einen Bogen mache. Das vorliegende Buch war für mich persönlich kein Zeitvertreib sondern harte Lesearbeit. Interessant war natürlich die Erzählung im Hinblick auf die Rolle Hamburgs um den 11. September, da ich hier wohne, aber das alleine würde für mich auch zukünftig nicht ausreichen, ein Buch zu kaufen.
Fazit:
Ein schwieriges Thema mit viel Know-how umgesetzt. Leider nichts für mich.
Adrenalinlose Berg- und Talfahrt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich glaube John le Carrés Schreibstil kann man nur wirklich mögen oder aber gar nichts damit anfangen.
Zu Beginn des Buches war ich richtiggehend begeistert von seinem Schreibstil und dem rasanten Einstieg in eine vielversprechende Story. Das erste Kapitel verging förmlich im Fluge.

Dann kam jedoch für mich schon der erste Haken an diesem Buch. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit völlig anderen Figuren, als noch das erste und man wird "brutal" aus dem Zusammenhang gerissen. Dieser Szenenwechsel nahm für mich so ziemlich das gesamte Tempo aus der Geschichte.
Leider geht es dann auch so weiter, denn im 3. Kapitel wird der Leser wieder in eine neue Szene geführt. Zwar sieht man nun schon minimale Zusammenhänge zum ersten Kapitel, aber trotzdem reißt der rote Faden auf diese Weise ab. Ich mag diesen ständigen Wechsel einfach nicht und die unterschiedlichen Betrachtungsweisen bleiben lange Zeit unklar.

Dabei beginnt alles so spannend:

Melik, ein junger, türkischer Boxer, der in Hamburg lebt, trifft auf der Straße immer wieder einen ausgezehrt wirkenden Jungen. Dieser begegnet ihm an den ungewöhnlichsten Orten. Eines Tages steht er plötzlich vor seiner Haustür und bittet um Obdach. In den Zeiten nach dem 11. September sind aber alle viel misstrauischer, lebten doch einige der Attentäter zuvor in Hamburg. Jedoch führen der Glaube und das Mitgefühl von Meliks Mutter dazu, dass sie Issa, so heißt der junge Mann, aufnehmen. Melik ist davon wenig begeistert, aber je mehr er über Issa erfährt, desto mehr Mitgefühl hat er auch mit ihm.

Die Figur des Issa wird nach und nach auch in den anderen Szenen und aus Sicht anderer Personen betrachtet. Durchaus interessant ist dabei, welches Licht hier nun auf Issa geworfen wird, sind es doch vollkommen verschiedene Blickwinkel unter denen er fortan betrachtet wird. So etwa aus Sicht des Bankiers Brue oder der etwas verschroben wirkenden und geheimnisvollen Anwältin Annabel Richter. Jedoch hat auch der Geheimdienst seine Aufmerksamkeit auf Issa gerichtet. Da stellt sich für den Leser natürlich die Frage, welches Issas wahres Gesicht ist. Es handelt sich also durchaus um eine interessante Geschichte, die nicht ohne Belang ist, ja sogar gehaltvoll ist. Aber ist es nicht wie beim Essen? Gehaltvolle Nahrung muss noch lange nicht schmecken!

Mir persönlich ging zu viel der Spannung aus dem ersten Kapitel verloren. Alles wirkt darauffolgend sehr konstruiert und der Autor verliert sich des öfteren in ausufernden und langatmigen Situationsbeschreibungen, die die Geschichte in keiner Form voranbringen und auch nicht wichtig für das Verständnis sind.
Zudem kommen noch einige sprachliche Fehler hinzu, die ich als störend empfunden habe. Da hat der Übsetzer bzw. das Lektorat nicht gut gearbeitet.

Insgesamt ist es folglich ein inhaltlich interessanter, aber leider nur einigermaßen passabel umgesetzer Roman, der mich in seinem Grundtenor nicht überzeugen konnte. Zwar gab es ab und zu Lichtblicke, aber der Autor schafft es dann doch immer wieder diese zunichte zu machen. Ich fürchte, dass man ihm das nicht als Talent anrechnen kann.
Irrungen und Wirrungen im Kampf gegen den Terror
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In seinem neuen Roman Marionetten spielt John Le Carré mit den Irrungen und Wirrungen im Kampf gegen den Terror nach 9/11.

Zu Beginn werden die drei Handlungsstränge vorgestellt, die sich schon bald allesamt um die Person des zwielichtigen Issa drehen. Da wäre die rebellische Anwältin der gemeinnützigen Einrichtung für Flüchtlinge Fluchthafen Hamburg Annabel Richter, die der elterlichen, gewissenlosen Geldmacherei entfliehen und mit ihrer juristischen Tätigkeit lieber Menschen retten, als Geld scheffeln möchte. Da wäre der etwas untypische Bankier in zweiter Generation Tommy Brue, der von den zweifelhaften finanziellen Machenschaften seines Vaters verfolgt wird und auf dem Sprung ist, sich von seiner Bank zu trennen und sich auf die wahren Werte im Leben zu besinnen. Und da wären diverse geheime politische Organisationen, die im Kampf gegen den Terror geradezu paranoid nach potentiellen Terroristen suchen und sich mit ihren internen Machtkämpfen und Intrigen permanent gegenseitig im Weg stehen.

Alle Handlungsstränge drehen sich um den illegal eingereisten Issa, der zunächst bei der türkischen Familie Oktay unterkommt, schon bald jedoch von Annabel Richter unter ihre Fittiche genommen wird, um das Einbürgerungsverfahren der Oktays nicht zu gefährden. Während nun die Anwältin mit Hilfe des Bankiers versucht, Issa so lange versteckt zu halten, bis sein Aufenthalt in Deutschland legalisiert wird, laufen diverse deutsche, britische und amerikanische Geheimdienste zur Höchstform auf, um dem illegal eingereisten Muslimen terroristische Absichten nachzuweisen.

Den Höhepunkt erreicht die Handlung, als schließlich nahezu alle Figuren, die der Politthriller zu bieten hat, in einer Art Showdown zeitgleich auf den Plan treten - und ganz knapp vor dem Erreichen ihrer Ziele feststellen, dass sie in diesem politischen Wirrwarr doch nur Marionetten einer noch höheren Macht waren.

John Le Carré hat mit seinem Roman Marionetten ein Werk abgeliefert, das gut recherchiert und strukturiert erscheint. Der Leser wird übersichtlich und nachvollziehbar an die später sehr hektische und verwobene Handlung herangeführt. Besonders überzeugt hat mich die Darstellung der einzelnen Personen, insbesondere von Tommy Brue und Annabel Richter, mit der es der Autor schafft, die Motive und Beweggründe der Protagonisten glaubwürdig und nachvollziehbar zu etablieren. Damit hat es Carré gelungen, mich ganz und gar in die Story hinein zu ziehen, so dass ich das Buch in drei Etappen durchgelesen habe.

Als einziger Wermutstropfen bleibt die zentrale Figur von Marionetten: der illegal eingereiste Tschetschene Issa, mit dem ich bis zum Schluss nicht richtig warm geworden bin. Meine Meinung von ihm schwankte zwischen Unsympath und arme Socke, wirkliche Sympathie konnte ich für den Charakter jedoch nicht aufbringen, stellenweise war ich von seinen Ausführungen regelrecht genervt.

Alles in allem war Marionetten eine erfreuliche Überraschung, ein Roman, den ich gerne und schnell gelesen habe, und der mir nicht zuletzt mit Carrés ansprechend anspruchsvollem Schreibstil Freude bereitet hat.

4 von 5 Sternen.
Stark angefangen - stark nachgelassen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Leseprobe zu diesem Buch hat mich derart beeindruckt, dass ich mir das Buch gekauft habe. Leider ein Fehlgriff.

Anfangs will man unbedingt wissen, was mit Issa auf sich hat und was Melik und seine Mutter noch mit ihm erleben. Weiter geht es allerdings mit einem Bankier, der in etwas krumme Geschäfte mit Geldwäscherei verwickelt ist und der Anwältin von Issa. Schnell wird man dann an einen Schauplatz des Geheimdienstes geführt, die ebenfalls ein Auge auf Issa geworfen.
Und so läuft es weiter. Kaum kommt der leiseste Hauch von Spannung oder Neugierde auf, wird sofort abgebrochen. So quölt man sich von Seite zu Seite, muss sich selbst zum Weiterlesen zwingen, in der Hoffnung, dass etwas Interessantes passiert und wird jedesmal aufs Neue enttäuscht. Und das bis zum offenen Schluss.
Gemischte Gefühle
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ausgerechnet das weltoffene Hamburg diente als Schauplatz der Attentäter des 11. September. Der Tschetschene Issa Kapow reist illegal über Schweden nach Hamburg. Er versteckt sich zunächst bei der türkischen Familie Melik und Leyla bis er in der Juristin Annabel eine Verbündete findet, die ihn erstmal versteckt. Aber....verdächtige Muslime wie z.Bsp. Issa geraten ins Fadenkreuz der Behörden. Egal ob BKA, BND oder andere geheime Spezialeinheiten, jeder mißtraut jedem und das große Tauziehen geht los.... Schnell ist man mitten im Geschehen.
Die Personen sind gut dargestellt und man hat das Gefühl man hätte sie schonmal irgendwo gesehen.... Bei Issa wußte ich nie so genau was ich von ihm halten sollte....ist er jetzt ein "Böser" oder eigentlich doch nur ein ganz harmloses "Kerlchen"? Die ersten 2/3 des Buches fand ich dann auch ganz spannend und interessant, leider bricht dann irgendwo der rote Faden und es wird undurchsichtig.
Leider bleibt auch am Ende alles offen und es bleiben vielen offen Fragen ...... Insgesamt ein Buch, das ich mit gemischten Gefühlen zur Seite lege und erstmal nachwirken lasse.
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Produkt-Bild: LOA - Das Gesetz der Anziehung. Mit CD (Arkana)

LOA - Das Gesetz der Anziehung. Mit CD (Arkana) von Christian Reiland

Gebundene Ausgabe von Goldmann
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442337992, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 3. Auflage
Zoom ± Produkt-Bild: LOA - Das Gesetz der Anziehung. Mit CD (Arkana)

5 Kundenrezensionen:

Sehr gelungen!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier steckt alles drin! Mein Tipp: Von vorne bis hinten durchlesen und wieder vorne starten!
Anfangs etwas schwere Kost aber mit jeder Seite wächst das Verständnis.
Die CD ist gut, hätte aber nicht sein müssen.
Erweiterung unseres Weltbildes
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da Amazon das Buch "Die geheime Physik des Zufalls" gemeinsam mit "LOA" als Kaufempfehlung anbietet, habe ich mir beide Bücher bestellt. Diesen Kauf "im Doppelpack" habe ich nicht bereut, denn die beiden Werke ergänzen sich in geradezu idealer Weise. Volle fünf Sterne für beide Bücher und ein herzliches Dankeschön an das Amazon-Team!
Achtung hier erwartet Sie Arbeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorab, dieses Buch ist eins der besten die ich je in die Finger bekommen habe. Mir gefällt am besten, dass hier nicht "Die" Methode zum Glücklich werden verkauft wird, sondern hier wird erklärt wie das Leben funktioniert und eine breite Auswahl an unterschiedlichen Wegen wird erklärt und angeboten.
Man wird aufgefordert diese Erkenntnisse in sein Leben zu integrieren und zwar in jedem Moment.
Und das ist so wie Fahrrad fahren lernen. Am Anfang muss man sich mächtig anstrengen und das ein oder andere mal fällt man noch hin.
Aber ab einem gewissen Punkt geht es dann einfach schneller und einfacher voran.
Allen Lesern viel Spaß dabei.
ausprobiert und funktioniert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe dieses gut strukturierte Buch durchgelesen und mich dafür entschieden, es mit dem "Mala-Matra" (Rosenkranz) zu versuchen. Meine Affirmation war: "Ich liebe es, auf angenehme Weise und dauerhaft viel mehr Geld zu erhalten, als ich ausgeben kann. Dies geschieht zum Wohle aller. Dafür bin ich dankbar." Das habe ich zweimal am Tag (108 Wiederholungen) durchgeführt. Schon am vierten Tag (geplant habe ich 42 Tage) kam die Überraschung: Auf meinem Konto waren völlig unerwartet über 3.000 ¬ eingegangen. Mit diesem Geld habe ich nie gerechnet. Ich bin verblüfft, wie schnell es wirkt. Danke!!!
irgendwie hat er doch Recht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also, ich bin nicht so bewandert bei solchen Themen wie die anderen Experten hier. Dennoch hat mir das Buch etwas gebracht. Gut, vielleicht nicht sofort. Aber je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr erschließt sich mir der Sinn. Negative Gedanken und Emotionen ziehen nur schlechtes Karma und Ärger an. Positive dagegen gute. Das ist das ganze Geheimnis. Also werde ich mich in Zukunft davor hüten (müssen), schlecht zu denken und zu fühlen, da dies mich sonst irgendwie in die Breddouille bringt.

Eine CD ist auch bei dem Buch dabei. Da dachte ich zuerst auch: was soll das bringen? Sie ist aber als pädagogische Stütze gedacht, so daß man das Gelesene auch erhören und erfühlen (-wenn man die Übungen auf der CD mitmacht-) kann.

In diesem Sinne kann ich es also eigentlich weiterempfehlen.
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Produkt-Bild: Conni feiert Weihnachten

Conni feiert Weihnachten von Liane Schneider, Eva Wenzel-Bürger

Broschiert von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 3,90, Angebote ab EUR 0,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551088586, Erscheinungsdatum: 2001, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Conni feiert Weihnachten

5 Kundenrezensionen:

Ein besonders schönes Conni-Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine Tochter (3,5 Jahre) liebt Conni-Bücher seitdem einem Jahr, wir haben fast alle. Besondern schön findet sie "Conni feiert Weihnachten", wie lesen es eigentlich immer (an Weihnachten natürlich besonders oft).
Ein wirklicher Spass mit schönen Bildern.
toll für die adventszeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
meine 3jährige liebt conny! grade zur vorweihnachtszeit ist dieses buch der ideale begleiter! die texte sind einfach und gut zu verstehen. vor allem können sich kinder mit den ereignissen identifiziern, da sie aus dem alltäglichen leben stammen!
sehr zu emfpehlen!
Hier wird Vorfreude geweckt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr schönes Buch aus der Conni-Reihe, daß wirklich die Vorfreude auf Weihnachten weckt. Es werden alle damit im Zusammenhang stehenden Ereignisse beschrieben, seien es die Adventskalender, Nikolaus, der Weihnachtsmarktbesuch, Weihnachtsbaumkauf und Schmücken desselbigen - bis hin zum Weihnachtsabend und der Frage "Gibt es den Weihnachtsmann wirklich?" Meine Tochter ist 3 Jahre und liebt die Conni-Bücher sowieso - dieses Buch ist nun zur Einstimmung auf Weihnachen ganz ideal.
Warum Weihnachtsmann und nicht Christkind?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schade, daß in dem Buch vom Weihnachtsmann die Rede ist und nicht auf das Christkind gewartet wird - zumal der Weihnachsmann kommt, wenn Conni in der Kirche ist. Ich lese dann einfach zwar "Nikolaus" anstatt "Weihnachtsmann", aber am Schluß ist das dann unlogisch, wenn Heiligabend wieder der Nikolaus kommt. Nichtsdestoweniger liebt meine Tochter die Conni-Bücher und bisher ist ihr meine "Schummelei" nicht aufgefallen.
Zu lang für kleinere Leser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meine Tochter ist ein großer Conni Fan und wir haben schon einige Conni Hefte. Bisher kamen alle gut an und auch dieses Weihnachtsbuch ist sehr interessant! Allerdings ist es von den Texten her weitaus "langatmiger" als die anderen Hefte die wir bisher hatten. Daher nur 4 Sterne. Aber um Sachen anzuschauen und Weihnachten kleinen Kids näher zu bringen bevor es losgeht ist das Heft gut! Man kann es ja auch erklären und durchschauen und muss es nicht komplett vorlesen.
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Produkt-Bild: Der geheimnisvolle Adventskalender. Ein phantastisches Weihnachtsabenteuer

Der geheimnisvolle Adventskalender. Ein phantastisches Weihnachtsabenteuer von Astrid Nagel

Gebundene Ausgabe von R. G. Fischer Verlag
Preis bei Amazon: EUR 11,80

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3830104138, Erscheinungsdatum: Oktober 2002, Auflage: 01. Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Der geheimnisvolle Adventskalender. Ein phantastisches Weihnachtsabenteuer

5 Kundenrezensionen:

Spannende Adventsbegleitung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein Sohn (10 Jahre), der sonst überwiegend Gänsehaut Gruselbücher liest, hat das Buch mit Begeisterung gelesen. Es fiel ihm schwer, jeden Tag nur eine Geschichte zu lesen! Sehr zu empfehlen.
Traumhafte Bilder und tolle Gechichte!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aus Zufall gelang mir dieses Buch in die Hände. Ich war sofort vom dem Cover begeistert, es hat etwas magisches an sich. Da ich diese Art von Bilder liebe und die Bilder schon bei Harry Potter ganz toll fand, beschloss ich mich spontan zum Kauf von "Der geheimnisvolle Adventskalnder"!
Die Autorin versteht es, die Geschichten über die Adventstage hinweg so zu erzählen, als würde man wirklich jeden Tag ein Türchen vom Adventskalder öffenen. Jedes mal ist eine neue Spannung und eine neue Aufregung da. Die Erzählweise der Autorin ist einfach, aber hat doch "Das gewisse Etwas" und aus diesem Grund ist das Buch nicht langatmig. Die märchenhaften Bilder begleiteten die Adventsgeschichten und geben dem ganzen den letzten Schwung und regen vor allem zum weiterlesen an.
Im "Großen und Ganzen": tolle Geschichten mit tollen Bildern.
Sehr gut als Geschenkidee für die Kinder zu Weihnachten oder zu andern Festtagen!
nicht nur für Kinder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch hab ich eigentlich für meine Tochter (9 J.)gekauft. Hab es aber schon im November kompett in 2 Nächten gelesen.(Man muss ja schließlich wissen, was da drin steht) Es war so spannend geschrieben, dass ich gar nicht aufhören konnte.
Meine Tochter hat das Buch dann als Adventskalender bekommen und es dann den ganzen Dezember abends uns vorgelesen. Mein Sohn (7 J.) konnte es auch kaum erwarten, bis es abend wurde und die Geschichte weiter ging.
Spannung vom 30. November bis zum Heiligen Abend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeden Abend haben wir (meine Kinder 9 und 7 und ich) uns auf unseren "geheimnisvollen Adventskalender" gefreut. Die Zeit war uns richtig heilig! Ohne jetzt hier zu viel verraten zu wollen, alles -rund um Weihnachten- kommt in der Geschichte vor. Hinter jedem Adventskalendertürchen befindet sich ein weihnachtliches Symbol, das für Nico und seine Freundin Sali notwendig ist, um Adventa von den Schwarzen Gesellen zu befreien. Besonders gut haben uns die Nikolausstiefel gefallen, mit denen die beiden blitzschnell durch Adventa wandern konnten. Die Geschichte ist von Anfang bis Ende sehr spannend! Gratulation an die Autorin! Demnächst versuchen wir uns an "Das magische Tagebuch". Wir sind schon gespannt, wie dieses Sommerabenteuer mit Nico sich lesen lässt.
Spannend auch für lesefaule Kinder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich lese jedes Jahr meinen Kindern (inzwischen nur noch einem) ein Adventskalenderbuch vor. Dieses Jahr habe ich mit dem "geheimnisvollen Adventskalender" einen echten Volltreffer gelandet. Mein 10jähriger lesefauler, GameBoy spielender Sohn konnte die Abende kaum abwarten, bis das nächste Kapitel dran war. Als ich einmal später zum Lesen kam, hatte er sich schon selbst über das Buch hergemacht. Einmal war ich abends gar nicht da, da hat er auch alleine weiter gelesen. Er hat es sehr bedauert, dass das Buch zu Weihnachten ausgelesen war.
Ich kann dieses Buch also nur aus vollem Herzen weiterempfehlen.
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Produkt-Bild: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Dressler Verlag
Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 11,49

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504614, Erscheinungsdatum: August 2001, Auflage: Geschenkausgabe.
Zoom ± Produkt-Bild: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ja, es stimmt: Weihnachten ist vor allem eins -- Kommerz. Alle Wünsche kann man sich erfüllen lassen, zumindest alle, die man für Geld nur kaufen kann. Aber es gibt ja auch noch den echten Weihnachtsmann, ein sympathisches Wesen namens Niklas Julebukk, der mit seinen Kobolden noch echte Wünsche erfüllt -- und dies, obwohl ihm der Große Weihnachtsrat persönlich Berufsverbot erteilt hat! Gemeinsam mit seinem Rentier Sternschnuppe kämpft Niklas gegen die Vermarktung seines Festes (und gegen Waldemar Wichteltod mit seiner Nussknackerarmee). Und er macht Ben und Charlotte zu sehr glücklichen Kindern. Unterstrichen wird diese wundervolle Geschichte durch die bunten, warmen -- und äußerst kindgerechten -- Bilder der Illustratorin Regina Kehn, die dem Plot von Cornelia Funke erst den richtigen Anstrich geben.
Inzwischen ist Cornelia Funke der uneingeschränkte Superstar am deutschen Kinder- und Jugendbuchhimmel. Das hat sie vor allem ihren Bestsellern Herr der Diebe, Tintenherz und Tintenblut zu verdanken, die sie auch in den USA zu einer Erfolgsautorin werden ließen. Aber Funke hat auch leise, funkelnde, zauberhafte Weihnachtsbücher geschrieben, die quasi ein Türchen öffnen zu einer phantastischen Welt. Neben Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel gilt dies vor allem für Hinter verzauberten Fenstern, das man auf jeden Fall zur Adventszeit lesen sollte. Aber danach kommt unbedingt Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel, der in jede gepflegte Kinderbibliothek gehört. Wenn man schon keinen Weihnachtsmann wie Niklas Julebukk kennt, der einem die echten Wünsche erfüllen kann: mit Funkes Buch kann man zumindest eine Geschichte kaufen, die einen beim Lesen ein bisschen glücklich ma! cht. Für Kinder ab 8 Jahren, aber auch für jung gebliebene Erwachsene. --Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Eines meiner liebsten Kinderbücher
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jetzt ist bald wieder Weihnachten und da muss ich fast nochmal das Buch wieder rauskramen, weil es einfach eine wunderbare Weihnachtsstimmung erzeugt. Es ist einfach nur wunderbar, eines der schönsten, gemütlichsten, spannensten und überhaupt tollsten Kinderbücher, dass ich je gelesen habe.
Ich kann das Buch nur weiteremphelen, es beschert den Kindern ganz sicher eine ungeheuer schöne Weihnachtszeit!
Ein überragender Vorleser: Karl Menrad.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Idee zu dieser Geschichte ist nicht mehr ganz so neu: es gibt Ärger im Weihnachtsland. Es soll alles moderner, besser und nicht mehr so altmodisch sein. Deshalb müssen Computer her und sogar die Weihnachtskobolde werden nicht mehr gebraucht. Natürlich hat das Böse auch hier einen Namen: Waldemar Wichteltod heißt der böse Weihnachtsmann. Er hat alle, die gegen ihn sind, aus dem Weg geräumt und nur noch einer (der letzte "echte" Weihnachtsmann" bietet ihm die Stirn: Niklas Julebukk. Doch der ist auf die Hilfe von zwei Kindern angewiesen, die ihm jedoch mit Freude zur Hand gehen...

So weit und nicht mehr ganz so neu. Was die Geschichte jedoch für mich zu einem absoluten Hit macht, ist der Vorleser dieses Audio-Buches: Karl Menrad. Er schafft es sowohl die Weihnachtskobolde als auch die zwei Engel, die Niklas begleiten, allein durch die Modulation seiner Stimme zum Leben zu erwecken. Und zum Glück klingt seine Stimme dabei nicht krampfhaft verstellt; man meint förmlich einen Kobold vor sich zu sehen, wenn mal wieder geschimpft wird, dass sich das Rentier aus dem Staub geamacht hat. Wer sich mit seinen Kindern dreieinhalb schöne Stunden machen will, kann hier bedenkenlos zugreifen.
Echt Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Hannah Schapfl:
Eine wundershcöne Weihnachtsgeschichte.
Mit gutem Ende und atemberaubender Spannung:
Faszienierend.
Einfach genial! Ein Ritual vor Weihnachten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Buch habe ich in den vergangenen 3 Jahren vor Weihnachten vorgelesen und werde es dieses Jahr wohl wieder tun. Irgendwie ist es magisch, denn es bringt für mich als Erwachsenen, zwischen all dem Konsumterror vor dem Fest, echte Weihnachtsstimmung rüber.
Ein tolles Abenteuer...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zwei Kinder, ziemliche Außenseiter treffen auf den letzten wahren Weihnachtsmann, der vom Himmel gefallen ist. Sie sind eigentlich einsame Einzelgänger, die sich aber hier zusammenraufen müssen, um dem Weihnachtsmann gegen seinen fiesen Widersacher zu helfen.
Ein schönes Buch, das man beim Vorlesen nicht mehr aus der Hand legen darf und prima zum Lesenlernen geeignet ist, in dem man das Kind auf jeder Seite den spannensten Satz selbst lesen läßt. Nicht zu vergessen die wunderschönen farbigen Zeichnungen.
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Produkt-Bild: Sternenzauber. Der Audiobuch-Adventskalender. CD

Sternenzauber. Der Audiobuch-Adventskalender. CD von Anna Thalbach

Audio CD von Audiobuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 10,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3899641795, Erscheinungsdatum: Dezember 2006, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Sternenzauber. Der Audiobuch-Adventskalender. CD

Amazon.de Hörbuch-Rezension


Als "wunderbar warm und einfühlsam" wurden Rainer Maria Rilkes Engellieder in der Lesefassung von Anna Thalbach mit ihrer "zarten, kinderseligen Stimme" und Johannes Steck gelobt, die dem Audiobuch-Adventskalender 2005 auch prompt einen Platz in den Bestsellerlisten bescherten. Und der Verlag hat gut daran getan, für die Advents-CD 2006 an der Zusammenarbeit mit dem Sprecher-Duo festzuhalten, das mit Sternenzauber wieder 24 kleine Trostkerzen entzündet, die dem dunklen Spätherbst einen Gutteil seines Schreckens nehmen. Und genau darin besteht ja -- zumindest auch -- der Sinn des Weihnachtsfestes.
Neben den beiden wunderbaren Vortragenden haben sich auch Bettina Meißner und Corinna Zimber ein großes Lob verdient, die mit der Auswahl der 24 Geschichten und Gedichte ein gutes Gespür für die richtige Mischung bewiesen haben: Klassische Adventsgedichte, wie das vom "Knecht Ruprecht" (Theodor Storm), oder die mittelalterliche "Legenda Aurea" (Jacobus de Voragine), die den Lebensweg des Heiligen Nikolaus von Myra beschreibt, stehen da neben der feucht-fröhlichen "Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddedlu" von Joachim Ringelnatz oder dem von Rosa Luxemburg im Advent 1917 in der Haft verfassten "Brief an Sophie Liebknecht". Auch Rilke ist mit "Die Heiligen Drei Könige" wieder vertreten. Ganz klassisch: der Schluss mit der Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium. -- Unbedingt hörenswert! -- Freia Danz
Spieldauer: ca. 56 Minuten, 1 CD, Lesung, mit Booklet
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3 Kundenrezensionen:

Und wie ich so strolcht durch den finsteren Tann ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also diesmal will ich den Rat eines Mitrezensenten beherzigen und nicht so dick auftragen. In diesem Audio-Adventskalender werden kurze Geschichten und Gedichte aus dem 18. und 19. Jahrhundert von Anna Thalbach und Johannes Steck vorgetragen. Sie tun das sehr gut und sehr gekonnt, nur gefällt mir die Zusammenstellung dieses Hör-Adventskalenders nicht ganz so gut, wie beim Audiobuch-Adventskalender "Alle Jahre wieder". Hier fand ich sie ausgewogener und runder.

Die Autoren sind querbeet gemischt von Clemens Brentano über Joachim Ringelnatz bis zu Theodor Storm. Auch von Rosa Luxemburg ist ein Text dabei, der mir sehr gut gefällt. "Das Leben der heiligen Barbara" von Johann Evangelist Stadler und "Das Leben des Nikolaus von Myra" von Jacobus de Voragine waren für mich interessante Lebensschicksale, die ich so noch nicht im Detail gekannt hatte. Desweiteren hören wir Berichte vom Christmarkt (Gottfried Keller), vom Schenken (Ringelnatz), von einer Schlittenfahrt (Anna Ritter) und natürlich vom Weihnachtsbaum von Peter Rosegger u.v.m.. Bekannte und unbekanntere Gedichte ... Von draus vom Walde komm' ich her ... ich lag und schlief, da träumte mir ... weit über die Meere die Sehnsucht sie spinnt...

Mit 24 Türchen zum Öffnen, nicht nur zur Weihnachtszeit interessant.
Verkürzt die Wartezeit!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem der Audiobuch-Verlag im vergangenen Jahr mit Rilkes Engelliedern den ersten Hörbuchadventskalender herausgegeben hat, erfreut er die wartenden, erwachsenen Literaturfreunde in diesem Jahr mit "Sternenzauber".

Erneut konnten Anna Thalbach und Johannes Steck gewonnen werden und für diese beiden gilt tatsächlich "Never change a winning team", denn diese beiden geschulten, wunderbaren Stimmen ergänzen sich auf's Schönste und hauchen auch dieser vorweihnachtlichen Auswahl Leben ein.
Die Wahl der Texte ist recht konventionell, man findet viel Klassisches wie die Gedichte "Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehen" von Anna Ritter, "Schenken" von Joachim Ringelnatz oder "Knecht Ruprecht" von Theodor Storm. Ergänzt werden die liebgewonnenen, altbekannten Texte durch die Heiligenlegenden der Barbara und Sankt Nikolaus, durch Briefe Goethes, Storms und Rosa Luxemburgs. Das Repertoire reicht von Wilhelm Busch bis Theodor Fontane und natürlich fehlt auch die Weihnachtsgeschichte nach Lukas nicht!

"Die Weihnachtsfeier des Seemanns Kuttel Daddeldu" ist jedoch für mich so mit der Stimme Otto Sanders verbunden, das Johannes Steck hier einfach keine Chance hat! Allerdings ist das auch die einzige Kritik an einer ansonsten liebevoll ausgesuchten und gesprochenen CD, die dank der ansprechenden Optik und den vierundzwanzig Kläppchen nicht nur ein Fest für die Ohren, sondern auch für die Augen ist.
Eine schöne Idee!
Wunderschöne Einstimmung auf Weinachten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Joachim Ringelnatz ,Theodor Storm, und ein bisschen Goethe und Rosa Luxemburg weiten den Rahmen der Adventlichen Einstimmung sicherlich gewaltig aus, machen es aber auch interessant.Stehen und fallen tut der Audiokalender der richtig viel Zeit zum reinhöhren von einem verlangt aber durch die fantastische Stimme von Anna Thalbach bzw. auch den anderen Sprechern.Wunderschön
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Produkt-Bild: Das Mondjahr 2009 Kalender

Das Mondjahr 2009 Kalender von Johanna Paungger, Thomas Poppe

Kalender von Goldmann
Preis bei Amazon: EUR 9,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442318106, Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Mondjahr 2009 Kalender

4 Kundenrezensionen:

Inhalt super, Bilder naja
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Kaufe mir diesen Kalender schon mehrere Jahre. Der Inhalt ist klasse, dafür 5 Sterne, aber die Bilder finde ich nur langweilig, das könnte man viel besser machen - dann wäre der Kalender perfekt. Dieses Jahr deshalb ein anderes Produkt....
Das Beste an Mondkalendern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
was es auf dem Markt gibt. Ich habe diesen Kalender seit vielen Jahren und jedes Jahr mit anderen verglichen. Es gibt keinen Vergleich. Die schönsten Aufnahmen, der beste Überlick durch die Symbole. Es war schon immer etwas teurer, etwas Gutes zu haben.
Einfach unübertroffen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gerade habe ich den soeben erschienenen Kalender "Das Mondjahr 2008" entdeckt - welch Freude!
Das Produkt aus dem Hause Paungger/Poppe ist einfach unübertroffen, ich würde nie auf einen anderen umwechseln. Die Mond-Photos sind jedes Jahr aufs Neue stimmungsvoll und wunderschön, der Kalender ist sehr übersichtlich und die monatlichen Sinnsprüche sind immer lesenswert!
Meine Wäsche wird seit 1995 nur noch an Wasserzeichen-Tagen gewaschen und die Haare im Sternzeichen Löwe oder Jungfrau geschnitten. Bis jetzt fahre ich damit sehr gut - deshalb werde ich daran auch nichts mehr ändern.
Der Kalender liegt bereits in 2facher Ausführung in meinem Einkaufswagen, ich kann es kaum erwarten, bis er bei mir eintrifft!
das Original
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das Original ist halt immer noch das Beste, oft kopiert, nie erreicht. Gute Übersichtlichkeit und Tipps rund um den Mond. Bestens zu empfehlen.
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