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Produkt-Bild: Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga)

Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga) von Stephenie Meyer

Taschenbuch von Atom
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 1905654294, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: Trade Paperback.
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Produktbeschreibung


Twilight 04. Breaking Dawn
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Das ersehnte Happy End
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es handelt sich um eine sehr gute Taschenbuchausgabe, mit große Schrift. Nur etwas schwer, liest sich aber sehr gut.

Genau wie die anderen drei Bände war es wieder ein großes Lesevergnügen. Viele Romantik und die wohl von allen erwartete und erhoffte Vereinigung von Bella und Edward, mit überraschenden Folgen. Es folgen weitere unerwartete Entwicklungen, die Bellas Beziehung mit Jakob klärt. Wie auch in den anderen Büchern kommt zum Ende eine Gefahr auf, das das Buch mit sehr viel Spanng enden lässt. Und man lernt noch eine Menge anderer und unterschiedlicher Vampire kennen. Als Twilight Fan kann ich es bedingungslos empfehlen Schade, dass es zu Ende ist.
Lesenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben die anderen Biss-Bücher heben mir besser gefallen, aber deshalb ist Breaking Dawn nicht schlecht. Wenn man die anderen 3 Bücher gelesen hat muss man es auf jeden Fall lesen.
besser als Band 2+3
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Im Prinzip wurde hier ja schon alles gesagt. Für mich war Breaking Dawn schlicht und einfach zu lang und das Ende war tatsächlich ziemlich langweilig. Aber sonst muss ich sagen, dass Band 4 um einiges besser war als Band 2 und 3. Grundsätzlich sollte man aber trotzdem nach Band 1 aufhören.
Die Kunst des Weglassens
2 Punkte 2 von 5 Punkten


Wenn Stephenie Meyer eines beherrscht, ist es die Kunst des Weglassens. Ich war ja nun schon sehr gespannt, wie sie das Versprechen einlösen würde. Nach der Hochzeit sollte es soweit sein. Edward wollte sich Bella nicht mehr verweigern. Also etwas mehr als platonische Küsse? Nein. Als es soweit ist, macht die Autorin dass, was schon einmal gut funktioniert hat. Sie schreibt: Nichts. Wie in New Moon, als sie die Zeit der Trauer auslässt und einfach leere Seiten ins Buch stellt. Beim ersten Mal hält man das noch für eine großartige Idee, bei "Breaking Dawn" kommen einem Zweifel. Vielleicht ist es doch eher Unvermögen. Dieser Verdacht verstärkt sich bei der weiteren Lektüre.

Bella und Edward heiraten also und brechen zu ihrem "Honeymoon" auf, der so versichert Bella Jacob ein "richtiger" werden wird. Trotz ihrer noch immer andauernden Menschlichkeit. Was selbstverständlich Jacob beinahe um den Verstand bringt, fürchtet er doch um Bellas Leben. Angekommen auf der Trauminsel der Liebe, erleben die beiden dann tatsächlich eine Hochzeitsnacht. Nicht so der Leser, der wohnt erst wieder dem "morning after" bei. Und der gerät dann doch etwas lächerlich. Bella hat diverse Blessuren davongetragen, fühlt sich aber trotzdem sehr gut, wie sie Edward versichert. Der vor lauter Scham und Selbstvorwürfen am liebsten im Erdboden versinken würde. Zum Lachen war die Idee mit den Federn. Edward hat in seiner Raserei die Kopfkissen "angebissen". Man stelle sich das einmal bildlich vor und versuche es dann in einen Kinofilm mit Robert Pattinson zu übertragen. Sehr interessante Vorstellung.

Den Rest fand ich dagegen nicht mehr lustig. Da hat die Autorin eine gute Idee aus- und plattgewalzt und erfindet nun ein Finale furioso das sich unendlich in die Länge zieht und nicht wirklich überzeugt.

Hauptkritikpunkt ist für mich die fehlende Entwicklung der Figuren. Sämtliche Eigenschaften und Charaktermerkmale der Handelnden aus dem ersten Band, kann man eins zu eins auf den letzten Band übertragen. Haben sie dazwischen gar nichts erlebt was irgendwie Einfluss auf ihren Charakter oder ihre Verhaltensweisen hätte haben müssen? Figuren müssen eine Veränderung aufzeigen, wenn sie Dinge erleben, wie Edward und Bella sie erlebt haben. Für mich ist keine Entwicklung feststellbar. Da hilft es auch nicht diverse neue Protagonisten aus dem Hut zu zaubern und damit Spannung vorzutäuschen. Vor allem hilft es nicht der literarischen Qualität die sich hauptsächlich durch platte Dialoge und einfachsten Wortschatz "auszeichnet". Was man im ersten Buch noch wegen der guten Idee verschmerzen konnte, lässt einen hier durch 700 zähe Seiten quälen. Ein guter Rat. Lassen Sie sich das Ende der Geschichte von irgend jemand erzählen und nutzen Sie die gewonnene Zeit für ein besseres Buch.
mh? Ein Lob auf die Familie...oder was sonst?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe alle drei vorherigen Teile verschlungen, habe die Bücher gelesen, mir dir Hör-Cds angehört und die Filme -soweit veröffentlich und produziert- angeschaut und natürlich musste ich wissen, wie es endet!!!

Zum einen: es hätte schlimmer kömmen können. Die hier in einigen angedeuteten Rezensionen "schlechten" Eigenschaften sind mir positiv aufgefallen. So fand ich den Fokuswechsel von Bella zu Jacob gelungen und interessant. Edward wird als Figur leider imme flacher. Er ist irgendwann nur noch der Gedankenlesende Vampir, welcher unsterblich in Bella verliebt ist und alles für sie tun würde. Das ist sehr wenig für eine Hauptfigur.

Zum anderen: es hätte wesentlich besser ausfallen können. Es gibt doch so einige unnötige Längen im Buch. Man hat das Gefühl, es könnte sehr viel schneller vorangehen. Frau Meyer macht es spannend, aber ab einem gewissen Punkt ist es nicht mehr spannend, leider.

Ab etwa einem Drittel des Buches hat man als Mensch wirklich Probleme, denn man kann sich schlecht mit Bella als Kind bekommende Mutter identifizieren, oder auch mit ihrer auf einmal so geistig vorgeschrittenen Art: auf einmal ist sie so viel intelligenter, so viel wärmer, so sehr...Mutter...da kann man wirklich Probleme im Nachvollziehen bekommen.

Fast bin ich froh, dass der letzte Band nicht annähernd so gelungen ist, wie seine Vorgänger, denn dann hätte man immer noch "mehr" lesen, wissen, erfahren wollen. So weiss man nun: aha, alle leben zusammen, sind glücklich bis an ihr Vampirende und gut.

Und die unterschwellige Moral ist leider auch etwas zu dick fü meinen Geschmack: Frauen, bekommt Kinder und ihr werdet sehen, nicht nur ist euch das Glück dieser Welt holt, sondern ein bis dato nie gekannter Instinkt wird in dir wach und du wirst alles für deine Brut tun. Natürlich hast du auch einen dich alles liebenden Ehemann, der dich nie, nie, nie betrügen würde und seine Familie liebt dich natürlich auch. Also alles sehr: realitätsfern, verklärend.
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Produkt-Bild: Twilight: Volume 1

Twilight: Volume 1 von Stephenie Meyer

Taschenbuch von Atom
Preis bei Amazon: EUR 9,30, Angebote ab EUR 5,74

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 1904233651, Erscheinungsdatum: März 2007, Auflage: New Ed
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Amazon.com


"Softly he brushed my cheek, then held my face between his marble hands. 'Be very still,' he whispered, as if I wasn't already frozen. Slowly, never moving his eyes from mine, he leaned toward me. Then abruptly, but very gently, he rested his cold cheek against the hollow at the base of my throat."
As Shakespeare knew, love burns high when thwarted by obstacles. In Twilight, an exquisite fantasy by Stephenie Meyer, readers discover a pair of lovers who are supremely star-crossed. Bella adores beautiful Edward, and he returns her love. But Edward is having a hard time controlling the blood lust she arouses in him, because--he's a vampire. At any moment, the intensity of their passion could drive him to kill her, and he agonizes over the danger. But, Bella would rather be dead than part from Edward, so she risks her life to stay near him, and the novel burns with the erotic tension of their dangerous and necessarily chaste relationship.

Meyer has achieved quite a feat by making this scenario completely human and believable. She begins with a familiar YA premise (the new kid in school), and lulls us into thinking this will be just another realistic young adult novel. Bella has come to the small town of Forks on the gloomy Olympic Peninsula to be with her father. At school, she wonders about a group of five remarkably beautiful teens, who sit together in the cafeteria but never eat. As she grows to know, and then love, Edward, she learns their secret. They are all rescued vampires, part of a family headed by saintly Carlisle, who has inspired them to renounce human prey. For Edward's sake they welcome Bella, but when a roving group of tracker vampires fixates on her, the family is drawn into a desperate pursuit to protect the fragile human in their midst. The precision and delicacy of Meyer's writing lifts this wonderful novel beyond the limitations of the horror genre to a place among the best of YA fiction. (Ages 12 and up) --Patty Campbell

10 Second Interview: A Few Words with Stephenie Meyer

Q: Were you a fan of Buffy the Vampire Slayer? Angel? What are you watching now that those shows are off the air?
A: I have never seen an entire episode of Buffy or Angel. While I was writing Twilight, I let my older sister read along chapter by chapter. She's a huge Buffy fan and she kept trying to get me to watch, but I was afraid it would mess up my vision of the vampire world so I never did.
I don't have a ton of time for TV, and my kids get rowdy when I have on "mommy shows," but I do have a secret fondness for reality shows (the good ones, at least in my opinion). I always TiVo Survivor, The Amazing Race, and America's Next Top Model.

Q: What inspired you to write Twilight? Is this the beginning of a series? Why write for teens?
A:Twilight was inspired by a very vivid dream, which is fairly faithfully transcribed as chapter thirteen of the book. There are sequels on the way--I'm hard at work editing book two (tentatively titled New Moon) right now, and book three is waiting in line for its turn.
I didn't mean to write for teens--I didn't mean to write for anyone but myself, so I had an audience of one twenty-nine year old (and later one thirty-one year old when my sister started reading). I think the reason that I ended up with a book for teens is because high school is such a compelling time period--it gives you some of your worst scars and some of your most exhilarating memories. It's a fascinating place: old enough to feel truly adult, old enough to make decisions that affect the rest of your life, old enough to fall in love, yet, at the same time too young (in most cases) to be free to make a lot of those decisions without someone else's approval. There's a lot of scope for a novel in that.

Q: What is your favorite vampire story? Fave vampire movie?
A: I guess my favorite vampire story would be The Vampire Lestat, by Anne Rice, simply because it's one of the only ones I've ever read. I keep meaning to pick up Bram Stoker's Dracula, because I get asked this question so often and I should probably start with the classics, but I haven't gotten around to it yet. Again, I'm afraid to read other vampire books now, for fear of finding things either too similar, or too different from my own vampire world.

Ack! I can't even answer the movie question. I can't remember ever seeing a single vampire movie, outside of clips from Bela Lugosi movies on TV. I don't like true horror movies--my favorite scary movies are all Hitchcock's.

Q: What other young adult authors do you read?
A: My favorite young adult author is L.M. Montgomery I also enjoy J.K. Rowling (but who doesn't?), and Ann Brashares. As a teen, I skipped straight to adult books (lots of sci-fi and Jane Austen), so I'm rediscovering the world of teen literature now.



Stephenie Meyer's List of Books You Should Read


Anne of Green Gables


Romeo and Juliet


Dragonflight

To Kill a Mockingbird


The Princess Bride

See more recommendations from Stephenie Meyer




Q&A with Stephanie Meyer

Q: What book has had the most significant impact on your life?
A: The book with the most significant impact on my life is The Book of Mormon. The book with the most significant impact on my life as a writer is probably Speaker for the Dead, by Orson Scott Card, with Rebecca by Daphne du Maurier coming in as a close second.

Q: You are stranded on a desert island with only one book, one CD, and one DVD--what are they?
A: The CD is easy: Absolution by Muse, hands down. It's harder to give myself just one movie, but the one I watch most frequently is Sense and Sensibility--the one with the screenplay by Emma Thompson. One book is impossible. I'd have to have Pride and Prejudice, but I couldn't live without something by Orson Scott Card and a nice, thick Maeve Binchy, too.

Q: What is the worst lie you've ever told?
A: My lies are all very, very boring: "No, you really look great in hot pink!" "My children only watch one hour of TV a day." "I didn't eat the last Swiss Cake Roll--it must have been one of the kids." That's the best I've got.

Q: Describe the perfect writing environment.
A: It's late at night and the house is silent, but I'm still (miraculously) full of energy. I have my headphones in and I'm listened to a mix of Muse, Coldplay, Travis, My Chemical Romance, and The All-American Rejects. Beside me is a fabulous, and yet mysteriously low in calorie, cheesecake....

Q: If you could write your own epitaph, what would it say?
A: I'd like it to say that I really tried at the important things. I was never perfect at any of them, but I honestly tried to be a great mom, a loving wife, a good daughter, and a true friend. Under that, I'd want a list of my favorite Simpsons quotes.

Q: Who is the one person living or dead that you would like to have dinner with?
A: I'd love to have a chance to talk to Orson Scott Card--I have a million questions for him. Mostly things like, "How do you come up with this stuff?!" But, if he wasn't available, I'd settle for Matthew Bellamy (lead singer of Muse).

Q: If you could have one superpower, what would it be?
A: I'd want something offensive, rather than defensive. Like shooting fireballs from my hands. That way, you're really open to going either way--hero or villain. I like to have choices.


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5 Kundenrezensionen:

romantic, fantastic, epic
5 Punkte 5 von 5 Punkten
i read this book incredibly slow, cuz i paused at almost every page to imagine the scenario i just read.

it is the most romantic thing i could ever imagine.
Fantastisches Buch! Einmalig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"twiligth" ist einfach wundervoll:
eine gefühlvolle und packende Geschichte über ein unscheinbares kluges Mädchen - Bella - die sich in den wunderschönen und einmaligen Edward verliebt. Alles könnte perfekt sein - die Erfüllung aller Träume, die einzig wahre Liebe. Doch es gibt einige Probleme, denn Edward ist ein Vampir...

Der "Vampir-Aspekt" ist für einige Leser abschreckend, aber denen sei gesagt: Das ist nicht das beherrschende Thema. Es führt aber zu sehr interessanten Problemen und Wirrungen - z.B. altern Vampire nicht, also auch nicht Edward - aber Bella schon; oder: Edward kann Gedanken lesen, von allen (Vampire, Menschen...) außer die von Bella. Es entstehen Gespräche, die spannend und mitreißend sind. Letzt endlich kann man alles auf die Wirklichkeit projezieren und somit ist die "twilight"-Story gar nicht so abgedreht.
Verttraut mir: dieses Buch muss man lesen!

Ich hatte zuerst alle vier Bände auf deutsch gelesen, aber ich musste mir einfach auch das Original kaufen. Ich bin nicht besonders gut in englisch, aber "twilight" lässt sich leicht und schnell lesen (aber auch deshalb, weil ich genau weiß, was passieren wird...).

Auf jeden Fall sollte jeder Mensch (der gerne liest) dieses Buch besitzen - und es ist sogar sehr günstig zu haben! :-)
Die schoenste Liebesgeschichte seit Romeo & Julia
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Twilight - das Buch - hat mich komplett begeistert.
Wesentlich besser als der Film. Wenn man einmal beginnt, kann man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Ein Roman fuer alle Frauen, die Liebesgeschichten lieben und sich gerne in eine Phantasiewelt entfuehren lassen! Unbedingt in Original lesen - ist kein schwieriges Englisch!
Zwei Königskinder, die selbst im Land der unbegrenzten Abstrusitäten nicht zueinander kommen können.
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die tollpatschige Bella zieht zu ihrem allein lebenden Vater in ein verregnetes Kaff im Nordwesten der USA. In ihrer neuen Schule trifft sie auf den perfekten Edward, einen unbeschreiblich, unglaublich schönen jungen Mann mit blassem Teint, neben dem sie in mancher Schulstunde zusammen sitzen darf oder muss. Sie erfährt von Jacob, einem jungen Werwolf, dass Edward eigentlich ein (vegetarischer) Vampir ist. Bella stört sich nicht daran, die beziehungstechnisch Unerfahrene ist und bleibt hingerissen von Edward. Nach manchem Hin und Her, ein paar gemeinsamen kleinen Abenteuern und ein bisschen aufregendem Blutrausch kommen sie sich schließlich näher bis zum ersten Kuss!

Stephenie Meyer versteht es, aus einer eigentlich banalen Liebesgeschichte durch die Einbindung fantastischer Gestalten eine außergewöhnliche Story zu entwickeln. Jedes Mädchen kann sich mit Bella identifizieren und für den unfassbar traumhaften Edward schwärmen. Der Ablauf ist simpel gestrickt, ja vorhersehbar, manchmal nicht ganz logisch; es wirkt trotzdem. Die Charaktere sind flach und und klischeehaft kontrastierend; bieten vielleicht deswegen viel Platz zur Identifikation. Die Sprache ist einfach, die Dialoge banal; ich habe die Anzahl der Seufzer in diesem Buch nicht zählen können. Und dann regnet es auch noch fast ununterbrochen!

Trotz allem: eine echt romantische Wiesenträumerei.
Da möchte man wieder 16 sein.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Inhalt:
Bella kommt vom sonnigen Phoenix ins regnerische Forks, um bei ihrem Vater zu leben. Bereits am ersten Schultag fällt ihr der gutaussehende und geheimnisvolle Edward auf, der sie allerdings zu hassen scheint. Dann rettet ihr Edward das Leben und entschließt sich, ihr nicht mehr aus dem Weg zu gehen. Eine ebenso romantische wie auch unmöglich erscheinende Liebe zwischen Mensch und Vampir nimmt ihren Anfang....

Mein Eindruck:
Ich bin schon lange keine 16 mehr, doch Stephenie Meyer schafft es mühelos, dass ich mich wieder wie ein Teenager fühle. Obwohl ich mit dem religiösen Hintergrund der Autorin wenig anfangen kann und den religiös-moralischen Einfluss, den die Autorin im Verlauf der weiteren Bände auf den Leser ausübt alles andere als gut heiße, muss ich gestehen, dass 'Twilight' fesselt und Spaß macht. Ich habe die Bücher bereits in Englisch gelesen und finde, dass auch das englische Hörbuch kein Problem für Nicht-Muttersprachler ist. Die Vorleserin Ilyana Kadushin gibt dem Buch die richtige Stimmung und den Protagonisten die richtige Intonation, Bellas Gefühle werden glaubhaft dargestellt und mit der passenden emotionalen Färbung versehen. Man leidet mit Bella, und man ist mit ihr zusammen verliebt.

Mein Resümee:
'Twilight' ist selbstverständlich kein literarisches Wunderwerk, aber es ist äußerst unterhaltsam und fesselnd. Genau das Richtige für graue Tage oder gemütliche Abende.
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Produkt-Bild: Classy: Exceptional Advice for the Extremely Modern Lady

Classy: Exceptional Advice for the Extremely Modern Lady von Derek Blasberg

Taschenbuch von Razorbill
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,79

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 1595142797, Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Classy: Exceptional Advice for the Extremely Modern Lady

3 Kundenrezensionen:

Amüsant
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch ist wirklich für die ganz junge Generation gedacht, die etwas Älteren sollten die Meisten Dinge bereits kennen, auch wenn man annehmen sollte, dass auch die junge Generation gewissen Dinge von zu Hause mitbekommen sollte. Dennoch liest sich das Buch extrem gut, es ist witzig geschrieben, mit vielen Beispielen und Seitenhieben (da könnte es doch noch einige Verleumdungsklagen geben). Und auch wenn es nicht wirklich etwas Neues bringt, so findet sich hier doch eine Art kurz-Knigge-Dress-Code. Man sieht nicht, was einem individuell steht, aber das findet sich in anderen Bücher. Jedenfalls zeigt es, wie man gewissen Dinge sicher nicht falsch machen kann. Unterhaltsam.
Sex and the City zum Lesen! :0)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein dezenter Hinweis im SZ-Magain machte mich neugierig, schnell bestellte ich das Werk - und wurde nicht enttäuscht. In leicht verständlichem Englisch führt Derek Blasberg feinsinnig und oft auch selbstironisch auf, was eine echte Lady von einem "Tramp" unterscheidet - auch anhand bissiger prominenter Beispiele.
Lustige Schaubilder, nicht ganz ernst zu nehmende Fragebögen und eine insgesamt hochwertige Aufmachung machen gute Laune, doch das Buch ist nicht nur unterhaltsames Geplänkel zum Thema Mode und Stil, sondern gibt tatsächlich auch praktikable Anregungen für den Alltag, seinen Stil zu finden (auch ohne viel Geld zu haben) und durch sein Aussehen zu unterstreichen, wer man ist, ohne oberflächlich zu sein. Dazu ein Benimm-Knigge fürs 21. Jahrhundert und ein Brevier der guten Eigenschaften für moderne junge Frauen, das tatsächlich sogar etwas Tiefsinn beweist.
Fazit: Das Lesen fühlt sich ein bisschen an wie eine ganze Staffel Sex and the City am Stück gucken: Man ist amüsiert, man lernt was über Mode und Stilbewusstsein, wird inspiriert und manchmal von der Perfektion anderer auch ein bisschen frustriert, wird gut unterhalten und am Ende steht die positive Botschaft: Sei du selbst, und du bist sexy!
Classy Book
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch auf Grund eines Hinweises in der Teen Vogue gekauft und es ist einfach genial. Jeder der wissen will, was eine richtige Lady von einem Tramp unterscheidet sollte es kaufen. Außerdem zeigt es den Unterschied zwischen einer Nutte und sexy angezogen zu sein. Es gibt außerdem Tipps mit welcher Kleidung man am besten verreist,was man alles in den Urlaub mitnehmen soll, über Freunde,...
Ich kann es nur jedem empfehlen.
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Produkt-Bild: Graceling

Graceling von Kristin Cashore

Taschenbuch von Graphia Books
Preis bei Amazon: EUR 7,30, Angebote ab EUR 6,42

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0547258305, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: Reprint
Zoom ± Produkt-Bild: Graceling

5 Kundenrezensionen:

Superheldin
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch ist für Teenager geschrieben, also sollte man es auch nicht mit Erwachsenenellen messen.
Heldin dieses Buches ist die 18-jährige Katsa, die verwaiste Nichte von König Randa, des Königs eines der bekannten sieben Königreiche. Katsa hat die besondere Gabe des Kämpfens, sie ist unschlagbar und wird, seit sie acht Jahre alt war, von ihrem Onkel dazu missbraucht, seine Interessen grausam durchzusetzten.
Als sie den Königssohn Po kennenlernt, der ebenfalls eine besondere Gabe hat, ist sie endlich fähig, ihren brutalen Onkel zurückzuweisen und ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Seit längerem schützt sie insgeheim wehrlose Leute und hat eine Organisation gegründet, um Unschuldigen zu helfen. Jetzt hilft sie Po, das Verbrechen um seinen entführten Grossvater aufzuklären.
Das Buch ist spannend zu lesen, hat keine Längen. Die Charaktere sind einfach, klar in gut und böse aufgeteilt, die Geschichte geradlinig mit (fast) Happy End.
auf Englisch genauso spitze wie auf Deutsch...wenn nicht sogar besser
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mannomann,
das Buch ist einfach klasse! darüber streite ich mich mit niemandem, aber auf englisch hat es noch mehr stil, denn wie so oft lassen sich manche englischen ausdrücke und beschreibungen einfach nicht auf deutsch ausdrücken und machen das buch deshalb zum lesespaß für gemütliche stunden.
absolut empfehlenswert, ob nun auf englisch oder auf deutsch...
ich bin beeindruckt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das hätte ich bei diesem Buch nicht gedacht, dass es mich so fesseln könnte. Zugegeben, die Geschichte ist im Grunde genommen recht einfach gestrickt, aber wie sie gestrickt ist, ist eine andere Sache. Die Idee von einer Gabe, die einen perfekt töten lässt, ist wirklich interessant. Menschen mit unterschiedlichen Augenfarben und somit auch unterschiedlichen Geschicken. Spannend erzählt, auch wenn ich sagen muss, dass der Höhepunkt der Geschichte doch ziemlich plötzlich kam und ebenso plötzlich auch schon zu Ende war. Ich war gefesselt und konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Was die Autorin auch sonst in naher Zukunft noch schreiben mag, ich werde es wohl kaufen.
Platt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Hm, also das Thema ist ja ganz nett, aber die Umsetzung... *gähn* da werden Handlungen einfach aneinander gereiht, plötzlich denkt sich die Hauptrolle "Hey, ich könnte jetzt einfach mal gegen den Typen, dem ich zig Jahre gedient habe und der irgendwie Macht über mich hat rebellieren und ööhm.. ja." Ganz ganz oft werden super wichtige Szenen, bei denen man davon ausgeht, dass der Charakter an dieser Stelle an Tiefe gewinnen sollte total platt und fantasielos abgehandelt als wäre das nicht so wichtig, warum jetzt die und die Entscheidung getroffen wird. Neeeeee, ich war echt enttäuscht und bin jetzt mal auf den nächsten Roman gespannt, hab mir leider vorschnell direkt "Fire" mitbestellt. Darüber hätte ich bestimmt nochmal nachgedacht, wenn ich Graceling gekannt hätte. Andererseits: Kann nur besser werden. :)
Was für ein wunderschönes Buch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über die Story wurde hier ja bereits ausgiebig geschrieben, aber auch mich muss mich in die lange Reihe der "Lobpreiser" einreihen! Ich habe selten so ein wunderschönes Buch gelesen, das mich so gefesselt hat, dass ich in der Nacht nur wenige Stunden Schlaf bekommen habe und trotzdem mit einem Lächeln am nächsten Tag zur Arbeit gegangen bin!

Die fiktive Geschichte einer Kämpferin auf der Suche nach sich selbst und dem Erleben der 1. Liebe ist zeit- und alterslos. Ich bin gut doppelt so alt wie die wahrscheinliche Zielgruppe, aber trotzdem konnte ich die Empfindungen von Katsa nachvollziehen.

Ich habe dieses Buch auf Englisch gelesen, was dank der klaren Sprache überhaupt kein Problem war! Auch den Folgeband "Fire" habe ich mir gleich anschließend besorgt und war ebenso begeistert! Jetzt muss ich zwar noch über ein Jahr auf den dritten Band "Bitterblue" warten, aber dank amazon ist das Buch bereits vorbestellt und die Vorfreude wächst!

Dieses Buch ist für jede Altersklasse ab ca. 12 Jahren aufwärts, selbst meine 80-jährige Omi war begeistert!
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Produkt-Bild: Pride and Prejudice (Wadsworth Collection)

Pride and Prejudice (Wadsworth Collection) von Jane Austen

Taschenbuch von B&T
Preis bei Amazon: EUR 2,40, Angebote ab EUR 0,01

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 1853260002, Erscheinungsdatum: Sept. 1995, Auflage: Reprint
Zoom ± Produkt-Bild: Pride and Prejudice (Wadsworth Collection)

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Elizabeth Bennet is the perfect Austen heroine: intelligent, generous, sensible, incapable of jealousy or any other major sin. That makes her sound like an insufferable goody-goody, but the truth is she's a completely hip character who ,if provoked, is not above skewering her antagonist with a piece of her exceptionally sharp, yet always polite, 18th-century wit. The real point of the book though, the critical question which will keep you fixated throughout, is: will Elizabeth and Mr Darcy hook up? Read this genuine all-time classic and discover the answer while enjoying a story that has charmed generation after generation.

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"It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife."
Next to the exhortation at the beginning of Moby-Dick, "Call me Ishmael," the first sentence of Jane Austen's Pride and Prejudice must be among the most quoted in literature. And certainly what Melville did for whaling Austen does for marriage--tracing the intricacies (not to mention the economics) of 19th-century British mating rituals with a sure hand and an unblinking eye. As usual, Austen trains her sights on a country village and a few families--in this case, the Bennets, the Philips, and the Lucases. Into their midst comes Mr. Bingley, a single man of good fortune, and his friend, Mr. Darcy, who is even richer. Mrs. Bennet, who married above her station, sees their arrival as an opportunity to marry off at least one of her five daughters. Bingley is complaisant and easily charmed by the eldest Bennet girl, Jane; Darcy, however, is harder to please. Put off by Mrs. Bennet's vulgarity and the untoward behavior of the three younger daughters, he is unable to see the true worth of the older girls, Jane and Elizabeth. His excessive pride offends Lizzy, who is more than willing to believe the worst that other people have to say of him; when George Wickham, a soldier stationed in the village, does indeed have a discreditable tale to tell, his words fall on fertile ground.
Having set up the central misunderstanding of the novel, Austen then brings in her cast of fascinating secondary characters: Mr. Collins, the sycophantic clergyman who aspires to Lizzy's hand but settles for her best friend, Charlotte, instead; Lady Catherine de Bourgh, Mr. Darcy's insufferably snobbish aunt; and the Gardiners, Jane and Elizabeth's low-born but noble-hearted aunt and uncle. Some of Austen's best comedy comes from mixing and matching these representatives of different classes and economic strata, demonstrating the hypocrisy at the heart of so many social interactions. And though the novel is rife with romantic misunderstandings, rejected proposals, disastrous elopements, and a requisite happy ending for those who deserve one, Austen never gets so carried away with the romance that she loses sight of the hard economic realities of 19th-century matrimonial maneuvering. Good marriages for penniless girls such as the Bennets are hard to come by, and even Lizzy, who comes to sincerely value Mr. Darcy, remarks when asked when she first began to love him: "It has been coming on so gradually, that I hardly know when it began. But I believe I must date it from my first seeing his beautiful grounds at Pemberley." She may be joking, but there's more than a little truth to her sentiment, as well. Jane Austen considered Elizabeth Bennet "as delightful a creature as ever appeared in print". Readers of Pride and Prejudice would be hard-pressed to disagree. --Alix Wilber
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

wenig Witz und Geist
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Worum geht es in diesem Roman? Eine "arme" Familie (insbesondere die Mutter) mit fünf Töchtern und nur 2000 Pfund jährlich, trachtet danach, die Töchter möglichst gewinnbringend zu verheiraten. Mehr oder weniger zu diesem Zweck treiben sich alle andauernd auf Gesellschaften und Bällen herum, so dass man meinen könnte, die bürgerliche Gesellschaft dieser Zeit hätte in England nichts anderes zu tun gehabt, parlieren darüber, wer mit wem jetzt wie oft getanzt hat oder tanzen wird und welche Schlussfolgerungen daraus zu ziehen sind, liefern sich belanglose Zickenkriege oder erwägen den Charakter irgendwelcher nichtsnutzigen unverheirateten Privatiers. Das ganze ist mit einem Humor gestreut, der vor 200 Jahren vielleicht mal frisch war.
Der Roman will eventuell bürgerliche Spießigkeit aufs Korn nehmen, ist aber dafür viel zu brav, bieder und von den zeitgenössischen Konventionen bis zum Überdruss durchdrungen. Daraus entsteht dann in der Regel auch keine Dramatik, sondern die Erzhlung erschöpft sich im Beschreibenden.
Geist wird durch belanglose Salongeplänkel ersetzt, eine Story ist kaum vorhanden und das Hauptthema des Romans, welche junge Dame jetzt wen heiraten soll oder wer jetzt welche Vorurteile aufgrund irgend welchen Standesdünkels hat, sollte heutzutage keine LeserIn mehr hinter dem Ladentisch hervorlocken.
Der Fairness halber sei gesagt, dass es ein paar Stellen gibt, an denen der Roman ahnen lässt, was daraus hätte werden können: So etwa die Analyse der erstarrten arrangierten Beziehung der Eltern der Protagonistin Elizabeth oder das Kapitel am Ende des Buches, in dem Elizabeth sich mit der Tante ihres Zukünftigen eine heiße Debatte darüber liefert, ob Ehen besser auf Basis von Konventionen und Vermögen arrangiert oder auf der Grundlage von Zuneigung geschlossen werden sollten.
Das sind aber eher Ausnahmen. Vermissen lässt dieses Werk leider haupsächlich den viel versprochenen Witz oder Geist.
Der Haupteinwand der Fürsprecher ist in der Regel: Jane Austen habe ihre Zeit und Zeitgenossen glänzend portrtätiert usw. Was aber tatsächlich porträtiert wird, ist eine bestimmte Klasse von Landbesitzern, Adeligen und Müßiggängern der gehobenen Schichten, deren Leben bei den Männern maximal im Offiziersjob, bei den Frauen in der Heirat endete.
Das allein spricht natürlich nicht gegen das Werk. Die Frage muss aber erlaubt sein, was "Stolz und Vorurteil" heute noch zu bieten hat. Und das ist ziemlich wenig. Aus heutiger Sicht ist dieses Buch alles schlicht und einfach verstaubt. Kunst, hat Ernst Klee mal gesagt, soll nicht Sichtbares darstellen, sondern sichtbar machen. Danach zu urteilen stellt dieses Buch die Gesellschaft seiner Zeit vor, aber geht nicht darüber hinaus und ist damit mit dieser Zeit auch untergegangen.
Die Zuordnung dieses Werkes zur Weltliteratur ist wohl eher der Frauenquote geschuldet.
Ein Grund, der für das Buch spricht, ist allerdings die gepflegte und elaborierte Sprache. Die GymnasiastInnen, die es schaffen, sich hier durchzulesen und sich das Vokabular zu eigen zu machen, dürften in der Tat die Basis für ein gepflegtes socialising event mit konservativen englischen Gesprächspartnern gelegt haben.
alles zu meiner zufriedenheit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
alles wunderbar gelaufen, produkt ist so wie beschrieben, kam in der angegebenen lieferzeit an, kann mich nicht beschweren
Eine Mogelpackung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diese Ausgabe in der irrigen Annahme gekauft, sie sei von Ruben Toledo neu illustriert worden. Leider hat er aber nur den Umschlag gestaltet, ansonsten enthält der Band keinerlei Illustrationen. Aus der Produktbeschreibung ging dies nicht klar hervor. Außerdem hat das Buch den anscheinend in England momentan sehr beliebten "Kinderscheren-Buchblock-Schnitt", d.h. es ribbelt an der Kante fröhlich vor sich hin... Insgesamt sehr enttäuschend!
Wunderschöne Limited Edition!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe diese Ausgabe zu Pride & Prejudice zufällig in der Buchhandlung entdeckt und fand sie so wunderschön, dass ich nicht widerstehen konnte. Der Umschlag ist ein kleinwenig härter als normale Taschenbuch-Einbände und Jane Austen's Name glänzt wunderschön in lila heraus. Das Buch ist zudem recht lustig geschnitten, so dass ca. alle 50 Seiten die Blätter ein Stückchen länger sind und die darauffolgenden 50 Seiten wieder ein Stückchen kürzer. Ich finde das ganz pfiffig und es macht umso mehr Spaß darin zu blättern. Außer diesem einmaligen Einband und der etwas schrägen Schnittweise der Blätter, ist diese Ausgabe allerdings eine ganz gewöhnliche.

Ich freue mich jedenfalls Besitzer einer etwas "anderen" Ausgabe von Pride & Prejudice zu sein. Ich denke um den Inhalt dieses Buches brauche ich mich bei so einem Klassiker nicht kümmern :-)
Glorious Masterpiece - erneutes Lesen vorprogrammiert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das erste Mal "Pride and Prejudice" gelesen, nachdem ich mich in die Verfilmung von 2005 mit Keira Knightley und Matthew Macfadyen quasi verliebt hatte.

Meiner Meinung nach gibt Jane Austen einen sehr guten Einblick in das Leben und die Ziele der damaligen oberen Mittelschicht und unteren Oberschicht der Gesellschaft. Es ist bemerkenswert, wie Jane Austen ihre Zeit und auch die Sitten der damaligen Zeit verstand und wie gut es ihr gelungen ist, sowohl die Missstände präzise anzuprangern, als auch ihre Werte zu preisen.

Es ist ratsam, Jane Austen Romane auf Englisch zu lesen. Anders als Goethe ist das Englisch des Greogorianischen Englands nämlich leicht verständlich. Außerdem nerven in den deutschen Übersetzungen viele Bezeichnungen - schon allein "Herr Darcy" oder "Fräulein Bennet"...
Ein weiterer Vorteil bei den Peguin Popular Classics ist natürlich der Preis. Auch wenn das grüne Cover nicht unbedingt sehr ansprechend wirkt.

"Pride and Prejudice" ist mit Abstand mein Lieblingsroman und ich habe ihn schon unzählige Male gelesen, sodass ich mittlerweile schon den Großteil auswendig kann. Wie sehr wünsche ich mir doch manchmal, dass ich eine Zeitmaschine hätte - ganz einfach, um Jane Austen für dieses Meisterwerk zu danken und mich danach selbst mit Mr Darcy zu vermählen ;-)
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Produkt-Bild: L.A. Candy (L. A. Candy (Quality))

L.A. Candy (L. A. Candy (Quality)) von Lauren Conrad

Taschenbuch von HarperCollins
Preis bei Amazon: EUR 8,85, Angebote ab EUR 5,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 006176759X, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: L.A. Candy (L. A. Candy (Quality))

5 Kundenrezensionen:

L.A. Candy
4 Punkte 4 von 5 Punkten
L.A. Candy ist DAS Buch für alle The Hills und Lauren Conrad Fans! Es ist angenehm und leicht verständlich geschrieben, kein hohes English also. Wer aufgrund der Sprache also Zweifel hat, sollte diese beiseite legen - mit einem akzeptablen English sollte diese Lektüre keine Probleme darstellen!
Das Buch ist relativ schnell durchgelesen, "fesselt" einen auch - wie das jedoch bei Leuten aussieht, die The Hills nicht gucken/mögen, weiß ich nicht.
Für einige entspannte Abende ist das Buch also perfekt, nicht mehr und nicht weniger. Wer mit The Hills und Fashion nichts anfangen kann, wird auch mit diesem Buch nichts anfangen können. Wer jedoch schon The Hills verfallen ist (und natürlich auch gerne liest - vor allem auf English!), wird dieses Buch definitiv lieben!
LA Candy
4 Punkte 4 von 5 Punkten
LA Candy ist ein unerhaltsames Buch für alle, die schon von The Hills in den Bann gezogen wurden. Keine anstregende Lektüre, sondern eher etwas zum entspannen und abschalten. LA Candy beschreibt den Weg, den Lauren Conrad gegangen ist und wie sie überhaupt zur Reality Serie gekommen ist. Ich würde auch noch eine Novelle von Lauren Conrad lesen. Hat man in weniger als einer Woche locker gelesen. Viel Spass!
Überraschend gut !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin begeisterter The Hills- und Lauren Conrad-Fan und somit musste ich mir auch den ersten Roman von Lauren zulegen. Und ich bin begeistert, da ich mit meinen 16 schon ziemlich gute Englischkenntnisse habe , hatte ich mit dem Buch eigentlich null Probleme . Das Buch liest sich super und wird immer spannender, am liebsten würde ich gleich den 2. Teil (sweet little lies) lesen. Einfach ein super Buch für alle die an Liebe, Freundschaft und Intrigen interessiert sind .
Sehr Unterhaltsam
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt:

L.A. Candy ist die Geschichte von Jane Roberts und ihrer Freundin Scarlet Harp, die zusammen nach LA ziehen. In einem Club werden sie von TV-Produzent Trevor Lord angesprochen, ob sie nicht in einer "sex and the city"-ähnlichen Reality Show (genannt L.A. Candy) mitmachen möchten.
Kameras sollen ihren Tag mitverfolgen, ob in der Uni, bei der Arbeit, beim Shoppen, bei Dates usw. Sie willigen ein. Dabei treffen sie auf zwei weitere Mädchen, die ebenfalls mitspielen, Gaby und Madisson.

Der Dreh beginnt und die Primiere der ersten Epsisode wird wider Erwarten ein riesen Erfolg. Mit dem Erfolg kommt auch der plötzliche Ruhm.

Der erste Band der L.A. Candy Novels behandelt den Dreh der ersten Season und die sich damit verändernde Freundschaft zwischen Jane und Scarlett.
Jane fällt es nämlich ziemlich leicht, sich an die neue Situation zu gewönnen und sich mit den neuen Mädchen anzufreunden.
Scarlett hingegen steht dem ganzen kritisch gegenüber und hinterfragt dauernd, ob es wirklich richtig war, bei dieser Serie einzusteigen.
Ihre Freundschaft wird auf die Probe gestellt, weil Scarlett scheinbar eifersüchtig auf die anderen, nichts mit ihnen zu tun haben will. Sie traut Madisson nicht und versucht herrauszufinden, was sie eigentlich im Schilde führt und warum sie so sehr um Jane bemüht ist.

Urteil:

5 Sterne für dieses Buch! Die Geschichte ähnelt dem Werdegang von Lauren Conrad sehr und das zu letzt auf Grund der sehr, sehr ähnlichen Ereignisse wie in ihrer Karriere in diesem Roman.
Allerdings ist das Buch nicht nur was für "The Hills"-Kenner, sondern auch für alle, die Serien wie GossipGirl beispielsweise lieben.
Es geht um Hollywood, Fashion, Parties, Freundschaft und Bitchfights.
Das Buch ist von vorne bis hinten sehr, sehr unterhaltsam.

Das Englisch war für mich sehr gut zu verstehen, ich würde es vom Kenntnisstand her ab 18 Jahren oder so empfehlen.
Allerdings sollte man sich an Abkürzungen á la BFF etc. gewöhnen von denen wird viel Gebrauch gemacht.
Alles in Allem: Das Buch ist Top!
Für The Hills Fans ein Muss!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Roman lässt sich gut lesen und handelt von der jungen Jane Roberts, die gemeinsam mit ihrer Freundin Scarlett für eine Reality-TV-Show entdeckt wird. Keine literarische Höchstleistung aber eine unterhaltsame Freizeitlektüre. Wer die MTV Show "The Hills" verfolgt, wird Freude an diesem Buch haben.
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Produkt-Bild: Beastly

Beastly von Alex Flinn

Taschenbuch von HarperTeen
Preis bei Amazon: EUR 5,05, Angebote ab EUR 3,53

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 006087418X, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: Reprint
Zoom ± Produkt-Bild: Beastly

5 Kundenrezensionen:

Das Gute, steckt in jedem...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beastly ist ein unglaublich tolles Buch, dass von einem ungemein unsympathischen Hauptcharakter lebt, der sich im Laufe der Geschichte unglaublich wandelt.
Es ist ein modernes Märchen mitten in New York.
Ich hab das Buch in zwei Stunden gelesen und es liest sich schnell und flüssig runter.
Es benutzt die normale Englische Umgangssprache und ist leicht verständlich.
Das Buch ist absolut empfehlenswert für alle die, die Märchen liebe und eigentlich schon zu groß dafür sind :-)
Bestialisch ... verwünscht!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
*
Kyle ist das was man gemeinhin als "miesen Scheißkerl" bezeichnen würde. Sein Reichtum ( bzw. der seines Daddys ) sowie eine aussergewöhnliche Attraktivität haben den Schüler einer privaten High School für reiche kleine Pimpel nicht nur übermässig arrogant, sondern auch extrem grausam gegenüber anderen Menschen, über denen er meint zu stehen, gemacht. Das wären v.a. die minderbemittelten, unattraktiven Mitschüler, welche hobbymässig von ihm gemobbt werden. Bis er dann ein Gothic Mädel reinlegt, indem er sie vor allen demütigt ( nachdem sie ihm - seines miesen Charakters wegen - die Meinung geigte ). Zu seinem Unglück handelte es sich dabei jedoch um ein Gör mit angeborenen Hexenkräften. Rachsüchtig halst sie ihm einen Fluch auf, der sein "Äusseres dem Inneren" anpasst: das Aussehen einer fürchterlichen Bestie. Weil die Hexe aber gerecht ist, gibt sie Kyle zwei Jahre Zeit, um den Fluch zu lösen. Wenn es dem kaltherzigen Jungen innerhalb dieser Frist gelingt eine Frau wahrhaftig zu lieben und deren Liebe zu gewinnen, so würde der Bann aufgehoben. Wenn nicht, wäre er immer dazu verdammt als Biest zu leben.

Klingt bekannt?
Klar, das ist eine moderne Version des alten französischen Märchens "Die Schöne und das Biest".
Die Autorin hat jedoch die Handlung aus der Sicht des Biests erzählen lassen ... und zwar in der Ich-Form.
Im Grossen und Ganzen folgt der Plot auch seiner sagenhaften Vorlage, doch ein paar zusätzliche überraschende Ideen hat sich Frau Flinn trotzdem einfallen lassen.
Hier in diesem Roman wird die Oberflächlichkeit ganz explizit vorgeführt und verurteilt. Kyles Zicken-Freundin, sein Workaholic-Vater, seine Schleim-Freunde ... sie alle zeigen nunmehr ihr wahres Gesicht ( besonders die Kaltblütigkeit seines Vaters finde ich einfach unbeschreiblich ). Plötzlich nützen nicht einmal das viel gepriesene Geld und Beziehungen etwas. Ebensowenig plastische Chirurgie.

Gleich zu Anfang der Geschichte gibt es einen etwas verwirrenden Chat. Dort unterhalten sich diverse Transformanten bzw. nichtmenschliche Teilnehmer ( z.B. eine Meerjungfrau die zum Menschen werden möchte oder ein Junge, der unfreiwillig in einen Frosch verwandelt wurde ( ... inklusive des Biestes, der seine Geschichte den anderen erzählt ... die immer wieder durch die verwünschten Chat-Mitglieder mit ihren trockenen Bemerkungen unterbrochen wird.
Aber ein bisschen luftiger Humor tut auch gut. Das Biest ist hingegen mehr auf Zynismus spezialisiert ... wenn er grade mal nicht bierernst ist.

Gefallen hat mir die Tatsache, daß Lindy keine so große Schönheit ist ( was ich wiederrum als klischeehaft und oberflächlich empfunden hätte ) und daß ihr Vater kein liebevoller Feigling ist, der sie nur schweren Herzens abgibt ... sondern ein abhängiger Drogen-Dealer, der seiner Sucht wegen keine Wahl hat.
Ebenso mag ich die Tatsache, daß die Hexe immer wieder in Kyles Angelegenheiten involviert ist.

Am Ende gibt es noch ein interessantes Nachwort von der Autorin, sowie eine Leseprobe zu A Kiss in Time ( einer modernen Dornröschen-Version derselben ).

Das Cover ist passend düster und zugleich romantisch gehalten.

FAZIT:
Eine lesenswerte Version des alten Märchens mit ganz interessantem neuen Setting.

Der Link zur Homepage von Alex Flinn steht in den Kommentaren.
( EDIT: Übrigens wird aktuell die Verfilmung u.a. mit Alex Pettyfer gedreht. ^^ )

PS:
Weitere andersartige Märchen-Adaptionen ->
Die Tochter der Wälder ( historisch, phantastisch ) Roman "Die wilden Schwäne"
Ella Enchanted ( humorvoll phantastisch, Roman ENGLISCH "Aschenputtel"
Auf Immer und Ewig ( historisch ), DVD "Cinderella"
Schneewittchen ( phantastisch, horror ), DVD "ditto"
Zeit der Wölfe ( phantastisch, horror ), DVD "Rotkäppchen"
Bekanntes Motiv witzig und unterhaltend neu erzählt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es handelt sich um eine spannende Nacherzählung von "Die Schöne und das Biest", die in die Gegenwart verlegt und mit jugendlichen Darstellern besetzt wurde.

Das Salz in der Suppe sind für mich die witzigen Einfälle, mit denen die Story gewürzt ist: Jeder neue Teil beginnt mit einem kurzen Ausschnitt aus dem Chatroom der "Unglücklich Verwandelten", in dem sich viele Märchengestalten tummeln, die alle mit sehr weltlichen Problemen zu kämpfen haben. So wie Kyle, ehemals gut-aussehender, reicher Superstar einer exklusiven Privatschule. Dumm nur, dass er durch sein überhebliches, oberflächliches und menschenverachtendes Verhalten den Unmut einer Hexe heraufbeschwört. Um ihm eine Lektion zu erteilen, passt sie sein Aussehen seinem Charakter an und aus dem blonden, blauäugigen Schönling wird ein überaus hässliches Biest mit Fell, Klauen und Reißzähnen. Nur wenn er innerhalb von zwei Jahren ein Mädchen findet, das ihn so liebt, wie er ist, kann er erlöst werden. Und er muss dieses Mädchen ebenfalls lieben, was für Kyle, der bisher niemanden außer sich selbst geliebt hat, zunächst noch unvorstellbarer erscheint als die Erfüllung der ersten Bedingung.

Obwohl das Buch ein Jugendroman ist, habe ich mich als erwachsener Leser gut unterhalten gefühlt. Insbesondere die Art, wie die Autorin die bekannten Motive neu gestaltet, fand ich interessant und einfallsreich gelöst. Kyle ist z. B. ein "echter" Prinz, weil er auf dem Schülerball zum "Prinzen" gekürt wird; ebenso gibt es den magischen Spiegel, das verwunschene Schloss, die Rosen und natürlich die "Schöne", die von ihrem Vater an das Biest ausgeliefert wird.

Für alle, die gerne englische Bücher im Original lesen, kann ich es empfehlen. Es ist gut geschrieben und liest sich trotz Jugendsprache sehr flüssig. (Da ich die deutsche Übersetzung nicht kenne, kann ich mir kein Urteil über deren Qualität erlauben.)

Den einen Stern habe ich abgezogen, weil es das Buch trotz aller guten Ideen nicht geschafft hat, mich zu fesseln. Vielleicht lag es zum Teil daran, dass der Ausgang der Geschichte von Beginn an feststeht. Aber was mir vor allem gefehlt hat, war die Chemie, das berühmte Prickeln, zwischen dem "Biest" und der "Schönen". Die Lovestory entwickelt sich für mich zu rund und zu schnell, was ich sehr schade fand, denn die charakterliche Entwicklung des Biests wird von der Autorin nachvollziehbar und glaubhaft dargestellt.
Loved it
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zum Buch:
Kyle Kingsbury knows what it is like to be rich, beautiful and popular. He enjoys his life und he loves to make everyone else's miserable. He mocks the misfits and thinks no one should have to look at ugly people.
When a new girl comes into his school, he laughs at her for being a goth and ugly but she seems not to care. So Kyle plans a prank: He invites her to the school dance but wants to dismiss her there, because he goes with the prettiest girl in school to the dance.
But it does not turn out as expected. Kendra, the girl, does not start to cry but looks disappointed in him. After the dance he finds Kendra in his room. There she appears to be as what she really is: A witch. As a punishment for his superficial behaviour, she turns him into a beast. But because he has shown a good heart in giving a white rose to a nondescript girl, Kyle becomes one chance to break the spell: In the course of two years he has to find his true love - and she has to kiss him.
Appalled by his outward appearance, Kyle is sure he will never find a girl. His father leaves him alone in a house, his only company the housemaid. Bored and frustrated, Kyle asks for a tutor and gets Will, a blind student. With him, Kyle starts to plant rose bushes in his garden and when they die in winter, he decides to build a greenhouse. The roses become his life and his only pleasure.
His only window into the normal world is a magical mirror Kendra gave to him. With its help Kyle tries to find his true love in checking on the persons of dating-pages. Most of them turn out to be old, men, underage or policemen... Kyle also checks on the people in his yearbook and more than often he checks on Linda, a girl with scholarship, living with her drug-addicted father. She reads a lot when she is not beaten by her father.
When Linda's father breaks into Kyle's house, he suggest to give Kyle his daugther - as long as Kyle lets him live. Kyle agrees and does everything to make the house a home for Linda. Sure enough, Linda comes one week later and is not very happy to have to life with a stranger. She is afraid and does not want to speak to Kyle (who calls himself Adrian then) at first, but in time they become friends. But what Kyle needs is not a friend, but true love - and the two years are alsmost at end...

Rezeption:
Do I have to say how much I love the story of Beauty and the Beast? Well, I do. And as much I loved to read "Beastly". It is a totally new interpretation of the old story and makes you love more than once. I especially enjoyed the dialogues between the transformed in their chat, supervised by a Mr. Andersen (I think we know who that might be...). The members of this chat are Froggie (who really has problems writing on a keyboard), SilentMaid (considering to make a deal with a sea-witch), GrizzlyBear (who has just met these two really hot girls) and, of course, BeastNYC (lameting about being a beast and never getting a girl).

Kyle, as I-protagonist, is a felicitous character. We get an insight into his thoughts and worries and - most important - his change into a totally different person. He learns to be patient and silent, to dismiss looks and what real friendship means. It is a beautiful development and gives a whole new view on the original story.
Of course, he has his assistants: Magda, the housemaid and Will, his blind tutor. As they are his only company he learns to love them as real friends.
Linda, or Lindy, is a totally different person. She wants to change her life, to get away from her father and achieve something in life. She is very smart and loves to read. So Kyle gifts her with a library (she just loves). And he reads every book she reads to have something to talk about.
When Lindy comes to his house, Kyle has already changed and does everything to make Lindy like him. But still he does not know if it is enough (to quote the Disney-movie) "for whom could ever love a beast?"

The story is the classical one of Beauty and the Beast - this is exacly what you will get. But as I said, I loved every minute of it and I think Alex Flinn did a great job. Altough the story is familiar one finds new elements and I never felt like knowing exacly what is going to happen next.
Through dividing the book into six parts, Flinn has given it the structure it needs. It allows the author to make time-lapses without disturbing the flow of the story. And I liked that the chat-conversations gave a funny note to the sometimes melancholic story.

I think everyone who loves The Beauty and the Beast (in its various forms) will love this book. It is funny, dramatic, melancholic and mostly just beautiful.
Das schöne Biest.......
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Kyle Kingsbury ist der tonangebende, bestaussehenste und reichste Junge in seiner Highschool-Klasse. Für die armen oder äußerlich nicht attraktiven Schüler hat er nur Hohn und Spott übrig. Eines Tages sagt ihm ein Gothic-Girl die Meinung und um sich zu rächen, gibt er vor, einzusehen, dass sie Recht hatte und lädt sie zum Schulball ein. Natürlich nur, um sie zu demütigen, wenn er dort mit seiner wirklichen Verabredung auftaucht. Es geschieht, wie er es geplant hat, aber das Gothic-Girl entpuppt sich als Hexe und verflucht ihn. Sie verwandelt ihn in ein Ungeheuer mit Fängen, Krallen und Haaren am ganzen Körper. Nur eine Möglichkeit gibt es, den Fluch zu brechen: wenn er innerhalb von zwei Jahren ein Mädchen findet, das er liebt und das ihn wiederliebt und ihn zum Beweis dafür küsst, dann bekommt er sein früheres Aussehen zurück.
Seiner äußerlichen Schönheit beraubt, erfährt Kyle plötzlich, was es heißt, ausgegrenzt zu sein. Obwohl seine Hoffnung, den Fluch zu brechen, schwindet, versucht er mit seinem neuen Leben zurechtzukommen. Besondere Freude empfindet er, wenn er sich um seine Rosen kümmert. Eines Tages wird bei ihm eingebrochen und der Dieb zerstört einige seiner Rosen......

Die Geschichte, eines meiner Lieblingsmärchen, ist ja bekannt (Die Schöne und das Biest). Trotzdem ist es der Autorin gelungen, etwas Neues daraus zu machen. Die Geschichte wird nämlich aus der Sicht des Biestes erzählt und spielt im New York unserer Tage, die Hauptcharaktere sind Teenager. Witzig fand ich auch die Idee mit den Chat-Protokollen und den Bezug zu einer Szene aus Jane Eyre.
Kyles Wandlung vom arroganten Kotzbrocken zum liebenswerten Jungen wurde gut dargestellt. Mir gefiel auch, dass Lindy keine strahlende Schönheit ist. Das machte das Ende noch perfekter.

Ein Jugendbuch, das auch für Erwachsene schön zu lesen ist.
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Produkt-Bild: Favorite Jane Austen Novels: Pride and Prejudice, Sense and Sensibility and Persuasion (Complete and Unabridged)

Favorite Jane Austen Novels: Pride and Prejudice, Sense and Sensibility and Persuasion (Complete and Unabridged) von Jane Austen

Taschenbuch von Dover Pubn Inc
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 6,15

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0486297489, Erscheinungsdatum: März 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Favorite Jane Austen Novels: Pride and Prejudice, Sense and Sensibility and Persuasion (Complete and Unabridged)

5 Kundenrezensionen:

Empfehlenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt brauch ich wohl nichts zu sagen, wer Bücher von J. Austen bestellt, der weiss wohl warum.
Dass man für den Preis auch keine gebundene und oder illustrierte Ausgabe bekommt ist wohl auch klar.
Die Bücher, 3 Stück, je ca. 260 Seiten groß, sind typische Taschenbücher, machen aber eine stabilen Eindruck und sind gut lesbar; und können bestimmt mehrmals gelesen werden, bevor sie "zerfleddern". Wenn man also wie ich, Anmerkungen, Übersetzungen, Unterstreichungein einfügen will, ist diese Ausgabe eigentlich die erste Wahl.
Learning of love thru the shadow of an infinite carrier
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nearing the final pages of Pride and Prejudice I felt as though I was close to losing a dear friend. Miss Austen's strong passions were conveyed throughout. Purely with a fresh and realistic tone. I highly recommend this book to anyone who has ever loved or has yet to love. Or for those who are looking to love again. While nurturing every emotion known by the heart, she keeps you drawn by her ability to balance; intelligence, gentleness and verve. However, you cannot get a glimpse of it's enjoyment simply by my words. I encourage you to read (slowly so as to savor) every word and decide for yourself. If indeed, her message is infinite? If enchantment is guaranteed or inevitable? If, you have renewed insight on love? If there is new meaning for you in regard to the lack of values and virtues? Or, the new hope of what values mean in your life and the impact, they would make on those you personally affect? If yes, is your answer to most of these few questions, be sure to share this treasure with a friend. A book of this caliber, is hard to find. I would think there are not many people that have even heard of this book. Nor do I believe there are many looking for a genuine message on love for relationships today, from an Author dated over 200 years ago. This states my sole purpose for this review. My hopes are that you will read Pride and Prejudice. I think you will find what you are looking for and more.
exactly this product / genau diese Ausgabe!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu beachten: Die Beschreibung sagt was von 800 Seiten, aber das sind 3 einzelne Bücher in einer Kassette, die hier abgebildet ist. Die Bücher sehen so ähnlich aus, jeweils mit einem "Tapeten"muster vorne drauf, insgesamt aber eher englisch / amerikanischer Taschenbuch-Stil, also lappriges Papier und hinten drauf alles voll mit Reklame und Preisen. Trotzdem finde ich es empfehlenswert, schön ausgewählte Sammlung, und beim lesen guckt man eh nur, wenn überhaupt bloß vorne drauf... Bei mir ist natürlich P&P schon etwas abgenutzt...
Jane Austen Novels: Abtauchen in eine andere Zeit
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Für jeden, der gern englische Bücher im Original liest, ist der praktische Schuber mit den drei einzelnen, handlichen Romanbüchern sehr zu empfehlen. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass frau (Jane Austen schreibt ja wohl ehr für das weibliche Geschlecht) doch einige Übung im Lesen älterer englischer Literatur haben sollte, da die verschiedenartige und detaillierte Wortwahl sowohl als auch die andere Schreibweise (z.B. bei vielen Verben) eben dem Stil von vor 200 Jahren entspricht (sie wurden ca. um 1810 geschrieben). Wenn frau sich dann aber eingelesen hat, kann frau wunderbar in die herrliche bornierte und gekünzelte Welt des englischen Landadels zu Anfang des 19. Jahrhunderts, geschrieben aus der Sicht der Zeitzeugin, eintauchen und den Alltag vergessen.
Perfectly amiable
5 Punkte 5 von 5 Punkten
As Lizzy describes Darcy at the end: "perfectly amiable"- this is what truely describes the book. I loved it and I seldom had a book that created such outbursts of laughter in me.Delightful work!! What a pity that there are no new books to be expected!The irony is outstanding and even from the simple description of the characters gestures you can understand their thoughts. A master writer !
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Produkt-Bild: Neverwhere

Neverwhere von Neil Gaiman

Taschenbuch von Harper Torch Fiction
Preis bei Amazon: EUR 6,35, Angebote ab EUR 0,25

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0380789019, Erscheinungsdatum: November 1998, Auflage: Reprint
Zoom ± Produkt-Bild: Neverwhere

Amazon.com


Neverwhere's protagonist, Richard Mayhew, learns the hard way that no good deed goes unpunished. He ceases to exist in the ordinary world of London Above, and joins a quest through the dark and dangerous London Below, a shadow city of lost and forgotten people, places, and times. His companions are Door, who is trying to find out who hired the assassins who murdered her family and why; the Marquis of Carabas, a trickster who trades services for very big favors; and Hunter, a mysterious lady who guards bodies and hunts only the biggest game. London Below is a wonderfully realized shadow world, and the story plunges through it like an express passing local stations, with plenty of action and a satisfying conclusion. The story is reminiscent of Douglas Adams's The Hitchhiker's Guide to the Galaxy, but Neil Gaiman's humor is much darker and his images sometimes truly horrific. Puns and allusions to everything from Paradise Lost to The Wonderful Wizard of Oz abound, but you can enjoy the book without getting all of them. Gaiman is definitely not just for graphic-novel fans anymore. --Nona Vero
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Faszinierend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines der besten Buecher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Lustig, einfallsreich und mittreissend. Wer jemals in London war oder oefters ist, sollte dieses Buch gelesen haben. Wer sich einfach auf die wunderbare Welt des Neil Gaiman einlassen moechte, auch. Ein tolles Buch.
Neil Gaiman und die Armut
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch schon vor einigen Jahren gelesen, und wollte endlich mal meine Kritik zu diesem Machwerk loswerden: In unsäglicher Manier beschreibt Gaiman klischeehafte Charaktere, die in einer verklärten Welt leben, die der Autor scheinbar für realistisch hält: Die Armen sind die Guten, die Reichen die Bösen, usw.; Am bezeichnendsten für das Gedankengut des Autors fand ich die Szene, in der ein armes Mädchen, das eine Banane isst, als "unsexy" bezeichnet wird. Vorurteile, Sexismus und Klischees machen den Roman zu keinem angenehmen Leseerlebnis, zumindest nicht für mich. Seit diesem Roman stand für mich fest: Nie wieder Neil Gaiman!

Mir ist schon öfter bei Gaiman aufgefallen, dass er versucht, wie ein Mann von Welt zu wirken, der das Wesen der Dinge vollends erfasst hat; jedoch kann das in seinem Alter kaum der Fall sein. Seine Menschenkenntnis lässt sehr zu wünschen übrig. Da dies jedoch (gute Menschenkenntnis) Voraussetzung für einen guten Schriftsteller ist (vor allem, wenn er Romane schreibt), sollte Gaiman sich fragen, ob er nicht den Beruf verfehlt hat.

Als Beispiel für bessere Fantasyliteratur möchte ich Terry Pratchett und Jack Vance anführen.
grosse Enttäuschung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Hallo:) Ich bin Fantasy-fan und habe mir dieses Buch aufgrund der vielen positiven Bewertungen gekauft.

Leider wurde ich komplett enttäuscht; es war absolut schrecklich, weil:
- die ganze Geschichte total an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar ist (eine gute Fantasy-Geschichte braucht einfach Struktur und Glaubwürdikeit!)
- man sich gar nicht mit den verschiedenen Figuren identifizieren kann, deren Handeln und Reaktionen einfach völlig unnachvolziehbar sind!! (krasse Schwarz-Schweiss-Malerei, Beschreibungen wie aus einem Kinderbuch: sprechende Meschen-Ratten mit denen die Hauptfigur ewig durch untererdische Gänge läuft ohne sich EINMAL Fragen zu stellen oder ein komischer, gefiederter Mann, der auf einem Hochhaus-dach auf ihn wartet um ihm einen komischen Auftrag zu geben... ehm hallo??)
- jeder Fünkchen Humor oder Spannung fehl, die Geschichte ist platt, langweilig, zusammenhangslos, schmierig, teilweise kindisch, teilweise einfach nur komisch...
kurz: SCHLECHT

Fazit:
LIEBER FINGER VON DIESEM BUCH LASSEN, denn die Geschichte (wenn man diesen Mist überhaupt so bezeichnen kann) erinnert einen mehr an eine Kindererzählung oder einen Drogentripp... ich rate Ihnen stattdessen z.B. zu Artemis Fowl (von Eoin Colfer) oder The Black Jewel Triology (von Anne Bishop) zu greifen.
Welcome to London Below
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Richard Mayhew, in London lebender Schotte, ist auf dem Weg zu einem Essen mit seinem zukünftigen Schwiegervater, als scheinbar aus dem Nichts ein verletztes Mädchen auftaucht - und seine Entscheidung, ihr zu helfen, hat ungeahnte Folgen: Am nächsten Tag wird er von niemandem mehr wahrgenommen, seine Wohnung wird vermietet, sein Büroschreibtisch weggeräumt. Denn er ist Teil von "London below" geworden, einer skurrilen, gefährlichen, unterirdischen Welt, in der die Namen der U-Bahnstationen Londons ganz wörtlich genommen werden und in der sich Richard nun zurecht finden muss.
Mir gefällt, dass "Neverwhere" zwar zweifellos Fantasy ist, das Genre aber ein wenig "gegen den Strich gebürstet" wird. Leider bleiben die Hauptcharaktere etwas blass. Richard als gutmütiger, überforderter Anti-Held bietet immerhin ausreichend Identifikationspotential, aber aus Door hätte man einen vielschichtigeren Charakter machen können, und Hunter wird überhaupt darauf reduziert, souverän und gutaussehend in der Gegend rumzustehen - deshalb war mir ihr weiteres Schicksal dann auch ziemlich egal. Die Figuren, die nach ihrem Auftauchen bald wieder verschwinden, wie Aanaesthesia oder Varney, sind oft interessanter als die Hauptfiguren. Das Beste überhaupt sind natürlich Croup und Vandemar, die gleichzeitig zum Fürchten und zum Schmunzeln und in all ihrer herrlichen Schrecklichkeit absolut einmalig sind.
Das Buch ist amüsant und (nicht durchgehend, aber im Großen und Ganzen doch ziemlich) spannend. Vor allem für Fans von London und der "Tube" ist es empfehlenswert. Ich habe es mit Vergnügen gelesen, aber um ein richtiger "page turner" zu sein, fehlt etwas: besser ausgearbeitete Charaktere und eine straffere Handlung.
Vierkommazweifünf Sterne
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Neil Gaimans Neverwhere ist vorallem eine kleine Liebeserklärung an London. Namen von Orten und Sehenswürdigkeiten in der englischen Metropole, werden in Gaimans Fantasy-Welt ebenso eingewoben, wie kleine Alltäglichkeiten des Großstadtlebens. Sein London Below, jene magische Welt unterhalb der realen, die von letzterer getrennt ist und dennoch in sie übergeht, hinterlässt einen angenehm exotischen Beigeschmack, der die, von dem üblichen Fantasy-Einerlei fast schon taub gewordenen Geschmacksnerven zu beflügeln fähig ist. Leider scheint der Koch hier aber seinem eigenen Gericht nicht ganz zu trauen und ertränkt das ganze vorsichtshalber doch noch in konventionellem erzählerischen Ketchup. So hat der Trip durch die Londoner Unterwelt weitgehend den Charme einer Klassenfahrt. Erst geht es nach A, um dort einige Sachen zu erledigen und natürlich einen weiteren Charakter zu treffen, dann nach B, um zu erfahren, wie man nach C kommt und dort wiederum angekommen, bekommt man seinen Auftrag nach D zu gehen, was man natürlich ohne groß zu fragen brav ausführt. Alles, wie aus dem Reiseführer. Die Charaktere unterstreichen das durch krankhafte Fantasielosigkeit. Wir haben einmal den Typ "sympathischer Normalo mit dem Herz am rechten Fleck", Richard Mayhew, der die übliche Rolle der Caroll'schen Alice hat: Er schlittert durch Zufall in eine merkwürdige Fantasiewelt und nimmt diese für den Leser aus dem Blickwinkel eines Normalsterblichen wahr. Leider erscheint genau das gnadenlos automatisiert. Dann haben wir noch Hunter, die attraktive Kampfamazone. Die verbringt die meiste Zeit damit, gefährlich zu sein und hebt ab und zu mal eine perfekte Augenbraue oder zaubert mit ihren perfekten Lippen ein perfektes Lächeln auf ihr perfektes Gesicht. Was ihre Motive und Ziele sind, erfährt man lange Zeit nicht, sie ist einfach rein zweckmäßig vorhanden. Und wenn es dann schließlich soweit ist, kümmert es einen einfach nicht mehr. Zu guter Letzt wäre da noch Door, ein junges Mädchen, das die (durchaus fantasievolle und interessante) Fähigkeit hat, Türen und Schlösser jeglicher Art zu öffnen. Leider ist diese Fähigkeit auch das einzig Interessante an ihr.

Diese Charaktere bilden den Kern der Gruppe und auch bei den anderen Charakteren sieht es leider auch nicht viel tiefgründiger aus. Erst nachdem etwa zwei Drittel des Buches vorüber sind und Gaiman (durchaus gekonnt) die Puzzleteile seines Plots in einer mittelmäßig spektakulären Wendung zusammenfügt, bekommen auch die meisten Charaktere ein wenig Farbe. Leider ist es da schon so spät, dass es den Leser nur mäßig berührt. Einzige Ausnahme - und das von Anfang an - ist das Duo Croup und Vandemar. Die erfinden den Typus des Bösewichts in dem Genre zwar nicht unbedingt neu (und erinnern stark an jene von Pratchett), aber wenn Mr. Croup eine seiner üblichen prätentiösen Ansprachen hält und anschließend vom eher einfach gestrickten, wortkargen Mr. Vandemar lakonisch korrigiert wird, bringt das genug Witz und Charme mit sich, dass man diese beiden Charaktere - im Gegensatz zu den restlichen - nicht schon nach 2 Wochen nach Beenden des Buches komplett aus dem Gedächtnis gestrichen hat.

Warum also 4,25 Sterne? Nun, ca. zwei Drittel des Buches ist Neverwhere solide, wenn nicht grandiose Unterhaltung, die sowohl interessante Ideen, als auch nervige Einfallslosigkeit mitbringt. Hier hätte das Buch auf volle Amazonsterne abgerundet 3 Stück bekommen. Im letzten Drittel zieht dann aber sowohl Einfallsreichtum, als auch das Vorankommen im Plot schlagartig an, die für den Leser noch unklaren Einzelheiten, werden gut eingebracht, die Charaktere sind nicht mehr ganz so unbeschriebene Blätter und auch die erzählerische Wendung ist recht einfallsreich und handwerklich gut ausgeführt. Alles in allem gelungene Fantasy-Unterhaltung, die ihren schrägen Ansätzen durchaus mehr hätte die Treue halten können und unglücklicherweise gerade bei den so wichtigen Charakteren patzt.
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Produkt-Bild: Linger (Wolves of Mercy Falls)

Linger (Wolves of Mercy Falls) von Maggie Stiefvater

Taschenbuch von Scholastic UK Ltd.
Preis bei Amazon: EUR 10,25, Angebote ab EUR 7,24

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 1407121081, Erscheinungsdatum: Juli 2010, Auflage: 2nd edition
Zoom ± Produkt-Bild: Linger (Wolves of Mercy Falls)

2 Kundenrezensionen:

Meine Erwartungen wurden weit übertroffen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sam, geheilt vom Wolf-Sein, hat den Winter überstanden - als Mensch. Mit Grace an seiner Seite führt er endlich jenes Leben, nachdem er sich Sommer für Sommer gesehnt hat.

Doch während Sam mit der Zeit lernt, auf seine Menschlichkeit zu vertrauen, droht Grace die ihre zu verlieren. Seit einigen Wochen plagen sie Kopf- und Bauchschmerzen - sie hat das Gefühl, als würde plötzlich etwas in ihr erwachen.

Der Probleme nicht genug stellt sich bald heraus, dass Cole, ein neuer Wolf in den Reihen des Rudels, alles andere als unbekannt ist. Er hat mit seiner ganz eigenen Vergangenheit zu kämpfen, will um alles in der Welt seinen menschlichen Körper verlassen um ein Wolf zu sein - und sein menschliches Leben vergessen zu können.
Meinung
Grünes Cover, grüne Schrift - "Linger" ist endlich da! Und das Warten hat sich definitiv gelohnt!

Da all jene, die die englische Ausgabe von "Shiver" nicht gelesen haben, sich erst im September an "Nach dem Sommer" erfreuen werden können, werde ich versuchen, in dieser Rezension nicht allzuviel von "Shiver" zu verraten.
Und auch von "Linger" nicht. Denn dieses Buch ist g-r-o-ß-a-r-t-i-g, und selbst diese Ausdrucksweise kommt mir noch untertrieben vor. Eigentlich sollte man möglichst wenig über den Inhalt des Buches wissen, sich einfach hinsetzten und es lesen, sich hineinziehen lassen in die Seiten und sich von Maggie Stiefvaters Worten verzaubern lassen.

Wie schon erwähnt, ist "Linger" in grüner Schrift gedruckt (zumindest in der Hardcover-Ausgabe), passend zum blau-gedruckten Vorgänger "Shiver". Auch das Cover passt, ist wie das von "Shiver" wunderschön anzusehen und macht sich - das habe ich getestet, sobald das Buch hier war - extrem gut im Regal. ;D

Wie gewohnt wird in Ich-Perspektive erzählt, wobei sich Grace und Sam relativ regelmäßig abwechseln. In "Linger" aber, und das ist wohl der Unterschied, der am meisten ins Auge springt, übernehmen auch Isabel und Cole einen Teil der Erzählung. Alle vier schildern die Vorkommnisse jeweils in der Ich-Perspektive.
Wie schon bei "Shiver" hat man dadurch eine direkte Verbindung zu ALLEN Protagonisten - eine Verbindung, die Maggie Stiefvater in ihrer, ich möchte schon fast sagen einzigartigen, Art zu Schreiben, perfekt rüberbringt.

Dass auch Isabel und Cole ihre Chance zu Erzählen erhalten, finde ich großartig! Isabel mochte ich schon in "Shiver" wegen ihrer grandiosen sarkastischen Bemerkungen und zusammen mit Coles Schilderungen bildet sie den idealen Kontrast zu Grace und Sam.
"Linger" kommt mir dadurch noch vielschichtiger und aufwühlender vor als "Shiver" - und DAS hätte ich vor einem Jahr, nach Beendigung von "Shiver", wirklich nicht für möglich gehalten.

Isabel hat in "Shiver" ihren Bruder verloren, und das nagt noch immer an ihr, auch wenn sie nicht gern darüber spricht oder es gar zugibt. In "Linger" ist sie die treibende Kraft wenn es darum geht, herauszufinden, was wissenschaftlich gesehen hinter der Wolf-Sache steckt. (Ein Aspekt übrigens, der mir außerordentlich zusagt, weil ich ja selbst sehr analysierenden angehaucht bin.)

Cole, der ein bisschen die Rolle des "bad boy" einnimmt, hat ebenfalls eine an ihm nagende Vergangenheit. Vor seinem Wolf-Leben war er Frontman einer berühmten Band, hatte Kontakt zu Drogen und stand im Prinzip kurz vor dem Selbstmord. Er will seinem früheren Leben entkommen und hat sich deshalb für eines entschieden, zu dem Sam nie wieder zurückkehren will.
Gerade Cole macht im Laufe des Buches eine enorme Entwicklung durch. Und weil er derjenige ist, von dem man als Leser am wenigsten weiß, bin ich wohl gerade wenn er an der Reihe war, zu erzählen, besonders an den Seiten geklebt.

"Linger" sticht des Weiteren durch seine wunderschöne Sprache, die teilweise sogar richtiggehend poetisch wird, hervor. Die weiteren Sichtweisen von Isabel und Cole geben der Geschichte mehr Tiefe und fesseln den Leser geradezu an die Worte. Das Ende ist in einer gewissen Weise dramatisch und ich bin im Moment sehr froh, dass der dritte Teil der Trilogie "Forever" heißen wird - zumindest das lässt Hoffnung auf ein gutes Ende aufkommen!

Was soll ich noch sagen? Lest es!
Bravo, Maggie Stiefvater!
Bewertung
Ich habe nichts mehr hinzuzufügen. "Linger" hat meine Erwartungen übertroffen!
The lingering taste of a book...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Maggie Stiefvater hat es erneut geschafft. Geschafft, mich als Leser in den Bann von Mercy Falls zu ziehen.
Ich habe dieses Buch heute Morgen erhalten und innerhalb von 4 Stunden komplett gelesen.
Nachdem Shiver ein schönes rundes Ende hatte, habe ich mich bereits vor einigen Monaten gefragt, wie die Geschichte von Sam und Greace wohl weitergehen könnte und das auch erfahren, doch zwischen dem einfachen Lesen einer Buchbeschreibung und dem miterleben der Geschichte während dem Lesen bestand wie immer ein himmelgroßer Unterschied.
Der Leser erfährt den Hauptkern des Inhalts bereits im Prolog, doch das nimmt keineswegs die Spannung. Durch dieses Wissen bleibt dem Leser während der gesamten knapp 400 Seiten der Beigeschmack von dem, was passieren wird und in meinen Augen wird die Dramatik der Geschichte damit nur noch deutlicher. Schließlich sind Sam und Grace zuerst ahnungslos und später leugnet Grace die eindeutigen Anzeichen, während der Leser von Seite 1 an über alles Bescheid weiß.
Aber nicht nur die Geschichte von Grace und Sam wird in Linger vorangebracht, auch in Buch eins vielleicht noch nicht so liebgewonnene Charaktere erscheinen wieder und neue werden vorgestellt- Isabella und Cole zum Beispiel.
Vor allem die Lebensgeschichte von Cole wird detailliert dargestellt und kommt zu einem zumindest erstmal positiven Abschluss.
Aber nicht alles bekommt so wie in Band 1 ein rundes ende, Linger endet mit einem sehr bösen Cliffhanger...

Sprachlich glänzt Linger wie auch bereits Shiver durch ein einfaches und doch schönes Englisch. Selbst die Wortwahl der einzelnen Personen passt durchgängig zum jeweiligen Charakter. Besonders schön fand ich, dass diesmal die Gedichte aus dem ersten Band wieder mit von der Partie waren- ergänzt durch Sams selbstverfasste Liedtexte (da bin ich bereits jetzt auf das deutsche Hörbuch gespannt- im Englischen Hörbuch singt Sam wirklich!).

Die Aufmachung des Buches ist sehr an Shiver angepasst. Wieder befindet sich ein Blatt auf der Vorderseite unter dem Schutzumschlag, wieder ist das Cover vom Schutzumschlag in die ersten Seiten des Buches übertragen. Allerdings sieht das Grün wie in den Abbildungen des Buches im Internet nicht aus wie das Grün des eigentlichen Buches. Dieses ist dunkler, sieht dennoch sehr schön aus.
Und auch die Schriftfarbe ist an die Coverfarbe angepasst (Danke an die Buchgestalter deswegen! Wäre schön, wenn sich so ein "roter Faden" noch durch weitere Bücher ziehen würde).

Alles in allem sehe ich Linger als ein sehr gelungenes Buch, das ich jedem, der bereits Shiver mochte und Sam/Grace/Mercy Falls in sein Herz geschlossen hat, wärmstens empfehle. Und vielleicht macht Linger sich noch mehr Freunde, da es durch seinen Inhalt auch die überzeugt, die nach Band 1 noch skeptisch waren.

Bei mir persönlich bleibt der blittersüße Nachgeschmack dieses Buches zurück, das mich sicherlich noch einige Zeit beschäftigen wird. Schade, dass Buch 3 ("Forever") erst in einem Jahr erscheinen wird. Aber gut Ding will Weile haben und der Titel des dritten Buches macht nach diesem Cliffhanger zumindest Hoffnung...
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