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Produkt-Bild: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs)

Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs) von Martin Stadtfeld

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 18,97, Angebote ab EUR 16,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1 (Ltd.Deluxe Version 2CDs)

Tracks:

Disk 1
  • Prelude No. 1 in C major, BWV 846
  • Fugue No. 1 in C major, BWV 846
  • Prelude No. 2 in C minor, BWV 847
  • Fugue No. 2 in C minor, BWV 847
  • Prelude No. 3 in C sharp major, BWV 848
  • Fugue No. 3 in C sharp major, BWV 848
  • Prelude No. 4 in C sharp minor, BWV 849
  • Fugue No. 4 in C sharp minor, BWV 849
  • Prelude No. 5 in D major, BWV 850
  • Fugue No. 5 in D major, BWV 850
  • Prelude No. 6 in D minor, BWV 851
  • Fugue No. 6 in D minor, BWV 851
  • Prelude No. 7 in E flat major, BWV 852
  • Fugue No. 7 in E flat major, BWV 852
  • Prelude No. 8 in E flat minor, BWV 853
  • Fugue No. 8 in E flat minor, BWV 853
  • Prelude No. 9 in E major, BWV 854
  • Fugue No. 9 in E major, BWV 854
  • Prelude No. 10 in E minor, BWV 855
  • Fugue No. 10 in E minor, BWV 855
  • Prelude No. 11 in F major, BWV 856
  • Fugue No. 11 in F major, BWV 856
  • Prelude No. 12 in F minor, BWV 857
  • Fugue No. 12 in F minor, BWV 857
Disk 2
  • Prelude No. 13 in F sharp major, BWV 858
  • Fugue No. 13 in F sharp major, BWV 858
  • Prelude No. 14 in F sharp minor, BWV 859
  • Fugue No. 14 in F sharp minor, BWV 859
  • Prelude No. 15 in G major, BWV 860
  • Fugue No. 15 in G major, BWV 860
  • Prelude No. 16 in G minor, BWV 861
  • Fugue No. 16 in G minor, BWV 861
  • Prelude No. 17 in A flat major, BWV 862
  • Fugue No. 17 in A flat major, BWV 862
  • Prelude No. 18 in A flat minor, BWV 863
  • Fugue No. 18 in A flat minor, BWV 863
  • Prelude No. 19 in A major, BWV 864
  • Fugue No. 19 in A major, BWV 864
  • Prelude No. 20 in A minor, BWV 865
  • Fugue No. 20 in A minor, BWV 865
  • Prelude No. 21 in B flat major, BWV 866
  • Fugue No. 21 in B flat major, BWV 866
  • Prelude No. 22 in B flat minor, BWV 867
  • Fugue No. 22 in B flat minor, BWV 867
  • Prelude No. 23 in B major, BWV 868
  • Fugue No. 23 in B major, BWV 868
  • Prelude No. 24 in B minor, BWV 869
  • Fugue No. 24 in B minor, BWV 869

3 Kundenrezensionen:

einfach spitze
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unter den Einspielungen des Wohltemperierten Klaviers gibt es ja schon
einige berühmte. Meine Präferenz war zugegeben immer Gould, wobei ich
auch die sehr strömende Aufnahme von Richter schön finde.
Ich war dann schon gespannt, was Martin Stadtfeld damit macht, zumal er
ja bekannt dafür ist, vieles anders zu machen. Und muss sagen: Die
Aufnahme ist etwas Neues, vieles hört man hier ganz anders, schon das
einleitende C-Dur Präludium hat eine ganz eigene tiefe Atmosphäre (auch
durch die schöne Aufnahmetechnik) und Stücke wie c-Moll und D-Dur sind
außerordentlich virtuos.
Martin Stadtfeld geht in die Extreme, ohne das Gesamtgefühl zu
verlieren. Die Aufnahme hat trotz der großen Gegensätze eine
einheitliche Atmosphäre.
Neues vom Jung-Star
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Und auch der Pianist Martin Stadtfeld überzeugte: Im Gasteig erhielt er seine Trophäe in der Kategorie "Solistische Einspielung des Jahres" für seine Schubert CD. Gerade ist seine neue Aufnahme "Das Wohltemperierte Klavier, Buch 1" erschienen darauf widmet er sich seinem Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach. Der 28-Jährige hat sich damit wahrlich etwas vorgenommen der Werkzyklus wird auch gerne als "Altes Testament der Klavierliteratur" bezeichnet. Trotz des wuchtigen Titels vermittelt die Einspielung Leichtigkeit: In seiner harmonischen Vielfalt und in seinem technischen Anspruch gehört es zu den wichtigsten Werken der klassischen Musik. "
Ja, Martin Stadtfeld hat es geschafft.
Er spielt einen sehr gefälligen Bach. Sehr fingerfertig. Man höre Präludium und Fuge Nr. 5. Mit ordentlich Hall:
"Auch die Aufnahmtechnik trägt dazu ihren Teil bei: die Aufnahme entstand im großen Saal des Konzerthauses Dortmund und offeriert einen selten gehörten großen räumlichen Klang."
Stadtfeld meint im Interview, es sei auch romantische Musik. Das hört man. Da ist einiger Pedalgebrauch zu hören. Sein Anschlag ist nicht so exquisit wie derjenige von Zacharias, die Interpretation nicht so spartanisch wie von Gulda, natürlich nicht so exzentrisch wie diejenige von Glenn Gould.
Stadtfeldt stellt Bach " aus"- er tritt nicht hinter dem Werk zurück, sondern zeigt die Vielfalt seiner pianistischen Fertigkeiten.

Die Einspielung wird als "aufregende Neuerscheinung " angepriesen. Angesichts des vorhandenen Angebots, ich erwähnte Slava Richter und Andras Schiff noch nicht, ist dies eine Übertreibung der Werbung.

Wer eine blitzsauber transparente Wiedergabe hören möchte, ist mit dieser Box gut bedient.
Entdeckungsreise durch alle Dur- und Molltonarten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss zugeben: Noch bin ich gar nicht durch mit dieser Doppel-CD. Noch bin ich beim Hören nicht über e-Moll hinausgekommen, eine abschließende Bewertung darf und kann ich also noch nicht abgeben. Der Grund dafür: Immer wieder springe ich zwischen den Präludien und Fugen hin und her, fasziniert von der Verschiedenartigkeit der Charaktere, die in Martin Stadtfelds Interpretation so explizit hörbar wird.
Als Bach-Pianist war mir Stadtfeld natürlich ein Begriff, sonst hätte ich mir diese neue Aufnahme (meine zweite nach Gould auf Klavier, dazu noch zwei auf Cembalo) wohl nicht gekauft. Und er wird hier seinem guten Ruf, auch seinem Ruf als Exzentriker, aufs Beste gerecht. So abwechslungsreich habe ich das Wohltemperierte Klavier" noch nicht gehört, jedes Präludium und jede Fuge hat ein eigens Gesicht. Nur als Beispiele seien genannt:
Präludium in C-Dur: Samtweich, das Gegenmodell zum Cembaloklang.
Präludium in C-Moll: Von mächtiger körperlicher Präsenz und atemloser Motorik.
Fuge in Cis-Dur: Man beachte den herrlich herausgespielten Schluss!
Fuge in Cis-Moll: Eine fulminante Steigerung, dramaturgisch stark aufgebaut.
Fuge in es-Moll: Das Gegenstück dazu, die Musik sinkt in sich zurück.

Wie gesagt, weiter konnte ich noch nicht vordringen. Aber ich freue mich schon auf weitere kleine Hörabenteuer durch alle Dur- und Molltonarten, es ist für mich eine Entdeckungsreise geworden.
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Produkt-Bild: Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester)

Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester) von Albrecht Mayer / Kennedy / Varsovia, Johann Sebastian Bach

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,47

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester)

Tracks:

  • 1. Allegro
  • Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639
  • 4. Bourrée I - Bourrée II (Nr. 2 h-moll BWV 1067)
  • 3. Siciliano (Nr. 3 E-dur BWV 1035)
  • Erbarme dich, mein Gott (ZWEITER TEIL)
  • 2. Largo
  • Esurientes implevit bonis
  • Nun komm' der Heiden Heiland BWV 659
  • Saget, saget mir geschwinde
  • 1. Sinfonia Adagio assai
  • Mache dich, mein Herze, rein (ZWEITER TEIL)
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro ma non tanto
  • Schafe können sicher weiden
  • Sinfonia
  • Agnus Dei (AGNUS DEI)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Er spielt wunderschön Oboe, dieser Albrecht Mayer, der es als Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker schon zu einem absoluten Traum- und Spitzenposten in der Orchesterlandschaft gebracht hat. Auf der vorliegenden CD hört man ihn allerdings nicht mit seinen Berliner Kollegen, sondern mit der Sinfonia Varsovia, die er hier gleichzeitig auch selbst leitet. Auf dem Programm steht Musik von Johann Sebastian Bach. Da es von diesem Komponisten -- wie leider auch überhaupt -- nicht allzu viel originale Musik für Oboe solo und Orchester gibt, hat Albrecht Mayer bekannte Kompositionen des Leipziger Meisters für diese Besetzung bearbeitet (oder bearbeiten lassen?).
Das Ergebnis: eine Stunde wunderbaren Wohlklangs mit hohem Wiedererkennungswert. Die Arie "Erbarme dich" aus der Matthäuspassion (mit Nigel Kennedy als Soloviolinist) kommt ebenso zum Erklingen wie das Choralvorspiel "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ" oder der erste Satz aus dem "Italienischen Konzert". Das Problem? Es gibt keines für den, der einfach schöne Musik hören möchte. Wer hingegen Wert darauf legt, Bach im Original und zudem in aktueller Art der Interpretation zu erleben, der ist mit dieser CD nicht gut bedient: Weder entspricht die Aufführungspraxis hinsichtlich Artikulation, Phrasierung, Verzierung etc. dem heutigen Stand vor dem Hintergrund des möglichst "authentischen" Musizierens, noch hätte Bach, wenn er bekanntermaßen auch selbst eigenes und fremdes Material bearbeitet hat, das auf diese Weise getan.
Kurz gesagt: Ein Genuss ist diese CD sehr wohl, der Anteil an "echtem" Bach allerdings bleibt, abgesehen von einem großen Teil des bloßen Notentextes (auch in diesen hat Mayer allerdings aus praktischen Gründen immer wieder eingegriffen), relativ gering. --Michael Wersin

Produktbeschreibung


LIEDER OHNE WORTE BACH-TRANSK
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5 Kundenrezensionen:

Der darf das
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für ein philisterhaftes Herumgenörgel! Wenn jemand so berückend schön und musikalisch Oboe spielt wie Albrecht Mayer, ist es doch auf jeden Fall ein Gewinn für ein Stück, wenn es einmal auf diesem Instrument zu hören ist. Und wo man ihm zuhört, ob nun in der Badewanne oder sonstwo, tut dabei überhaupt nichts zur Sache.
sehr überflüssig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bei dieser Aufnahme dürfte es sich um die überflüssigste Produktion des 21. Jahrhunderts handeln: Bachverhunzung übelster Art nach der Häppchen-Methode.
Musik zum Entspannen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich finde diese CD von Albrecht Mayer ist genau das Richtige nach einem langen Arbeitstag, wenn man endlich zur Ruhe kommen will. Auch wenn es "nur" Ausschnitte sind, so finde ich diese trotzdem wunderschön. Ich höre diese CD immer wieder und wieder.
Schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jetzt macht mal halblang...so übel wie das hier teilweise dargestellt wird, ist dieses Album jetzt wirklich nicht.
Klar ist das Klassik-Light, aber ich bin nicht immer in der Stimmung, mir z.B. die komplette Matthäus-Passion zu geben, habe aber gleichzeitig genauso wenig Lust, mir z.B. einen lauen Sommerabend auf der Terasse mit "Shakira" oder irgend einem anderen Popgedudel zu versauen.
Genau hierfür ist dieses Album der richtige Soundtrack.
Der Oboenklang gibt den zeitlosen und irgendwie fast unkaputtbaren Werken von J.S. Bach eine melancholische, doch nicht hoffnunglose Stimmung und hilft Kopf und Seele von der Hektikt des Alltags zu reinigen.
Konsumware für die Badewanne
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Über Transkriptionen (im Sinne einer Weiderherstellung eines verlorenen Konzerts) kann man reden. Indiskutabel ist aber die Methode, von sämtlichen Werken sozusagen die Stellen, die man als "Sahnehäubchen" ansieht, abzukratzen und neu zusammenzustellen - diese Stücke leben doch nur durch den Zusammenhang, in den sie ursprünglich eingebettet waren. Der Sinn des Vorhabens kann nur in der Schaffung neuen Materials zum Konsumieren liegen, nachdem die Zahl der vorhandenen Stücke begrenzt ist.
Nichtsdestotrotz - fürs Hören in der Badewanne eignen sich die Stücke vorzüglich. Einen Höhepunkt bildet das wirklich hinreissend gespielte Solo von Kennedy.
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Produkt-Bild: Souvenirs

Souvenirs von Sharon Kam, Itamar Golan

Audio CD von Berlin Cla (edel)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,09

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Souvenirs

Tracks:

  • Méditation
  • Nr. 3: Schön Rosmarin
  • Nr. 5: Andaluza
  • Beau soir (Lorsque au soleil) (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Marche miniature viennoise (Kleiner Wiener Marsch) (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Salut d'amour op. 12 (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Estrellita (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Pièce en forme d'Habanera (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Brazileira
  • Prayer
  • Nr. 2: Liebesleid
  • Playera op. 23 Nr. 1
  • Requiebros (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Élégie
  • 3. Mélodie Es-Dur
  • Nr. 17: Largo
  • Syncopation (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Après un rêve (bearb. für Klarinette und Klavier)
  • Nr. 6: Valse sentimentale
  • Il carnevale di Venezia (bearb. für Klarinette und Klavier)

Eine Kundenrezension:

Ist bereits zu einer meiner Lieblings CD's mutiert !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sharon Kam sah ich in der Talkshow "Tietjen u. Dibaba". Sie erzählte dort nicht nur etwas über sich, sondern spielte auch ein Stück von Fritz Kreisler "Syncopation" auf der Klarinette in Begleitung ihres Pianisten. Dies gefiel mir so ausnehmend gut, daß ich leichtsinnigerweise beschloß mir ihre aktuelle CD "Souvenirs", eine Zusammenstellung von Musikstücken aus aller Herren Länder, gleich noch am selben Abend zu bestellen.
Ich wurde nicht enttäuscht, die CD ist einfach spitzenklasse, man kann sie wirklich durchlaufen lassen u. ist nur angetan von der Schönheit der Musik u. der Virtuosität mit der Sharon Kam die einzelnen Musikstücke auf ihrer Klarinette interpretiert.

Wer Klarinettenmusik mag u. eine gewisse Leichtigkeit im Vortrag der Musik schätzt, wird von der Auswahl der Musikstücke auf der hier vorliegenden CD sicherlich genauso begeistert sein wie ich. Sie geht von heiter-beschwingt bis hin zu melancholisch.
Eine äußerst empfehlenswerte CD, die sich bestimmt auch als Geschenk sehr gut macht.
Ich behalte meine allerdings lieber selber !!!
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Produkt-Bild: In Darkness Let Me Dwell (Limitierte Edition Digipack)

In Darkness Let Me Dwell (Limitierte Edition Digipack) von Hille Perl, Dorothee Mields, Lee Santana

Audio CD von Dhm (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 12,51

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: In Darkness Let Me Dwell (Limitierte Edition Digipack)

Tracks:

  • Forlorn hope fancy
  • Lachrimae antiquae - Flow my teares
  • Earl of Essex his galliard
  • From silent night
  • Lachrimae antiquae novae
  • Time stands still
  • Lachrimae amantis
  • Clear or cloudy
  • Captain Digorie Piper his galliard
  • Sorrow, sorrow stay, lend true repentant teares
  • Semper Dowland semper dolens
  • Come heavy sleepe
  • Lachrimae Verae
  • In darkness let me dwell
  • Farewell fancy

Eine Kundenrezension:

Dowland lebt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für eine CD! Wer Dowlands Lieder in der Aufnahme von Frau Perl und Dorothee Mields hört, der fragt sich, warum er nicht schon früher auf diesen grandiosen Komponisten John Dowland gekommen ist mir ging es jedenfalls so.
Hille Perl schreibt selber im Booklet, dass sie sich seit ihrer Jugend mit Dowlands Lautenwerken befasst, jedoch selbst erst durch die Sting-CD (man kann von ihr halten, was man will) den Anstoss zu dieser Aufnahme erhielt.
Gottseidank! möchte man sagen
Hille Perls Spiel und der wunderbar ungekünstelte Gesang Dorothee Mields setzen die galant-filigranen Strukturen und die sanfte Melancholie der Melodien doch in ein unvergleichlich authentischeres Licht als der gutgemeinte Versuch von Sting, sich diesen Liedern auf seine Weise zu nähern.
Wer wissen will, wie Dowland wirklich geklungen hat, muss sich meiner Meinung nach auf diese CD einlassen (und wird überrascht sein, welche Schönheiten es da zu entdecken gilt).
Ich jedenfalls bin ein bisschen süchtig.
Und Hille Perl ist (noch) ein Geheimtipp für Alte Musik auf höchsten Niveau: Ihr Spiel ist einfach befreiend frisch und noch dazu so organisch, dass man sogar den Atem anhält, wenn sie nur begleitet.
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Produkt-Bild: Klaviersonaten (Ga) Vol.8

Klaviersonaten (Ga) Vol.8 von Andras Schiff

Audio CD von Ecm Record (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 10,21

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Klaviersonaten (Ga) Vol.8

Tracks:

  • 1. Vivace, ma non troppo - Adagio espressivo - Tempo I
  • 2. Prestissimo
  • 3. Gesangvoll, mit innigster Empfindung Andante molto cantabile ed espressivo
  • 1. Moderato cantabile molto espressivo (Original Version)
  • 2. Allegro molto (Original Version)
  • 3. Adagio ma non troppo - Fuga Allegro ma non troppo (Original Version)
  • 1. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato
  • 2. Arietta Adagio molto semplice e cantabile

Eine Kundenrezension:

Beseelt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das letzte Foto im Booklet zu dieser CD zeigt Andras Schiff in der Carnegie Hall, die Bildunterschrift spricht von der "Einsamkeit des Langstreckenläufers" und suggeriert vielleicht auch, dass hier einer, neben seinem Flügel stehend, am Ziel angekommen sei. Dem würde Schiff selbst vermutlich vehement widersprechen, da er (zum Glück für uns) allenfalls in Zwischenzielen denkt; aber dass hier einer nach einer sehr langen Strecke (wo auch immer) "angekommen" ist, ist unbestreitbar. "Mitgebracht" hat er uns die wohl schönste Einspielung der Beethovenschen Klaviersonaten, die für sich schon einen ganz eigenen Kosmos bilden und in der Interpretation von Schiff ein fast schon überirdisch anmutendes Leuchten bekommen. Schiffs Spiel nimmt uns mit auf eine Reise in die unglaublich vielfältige, facettenreiche, sensibelst nuancierte Welt dieser Sonaten, und wer ihm folgen möchte, der sollte sich festes Schuhwerk anziehen: Denn es ist eine lange Strecke, die hier zurückzulegen und an deren Ende man vielleicht nicht an einem "Ziel" angekommen ist, aber mit einem Glücksgefühl beschenkt wurde, das man mit einem einzigen - zugleich Schiffs Spiel vielleicht am besten charakterisierenden - Wort beschreiben kann: beseelt.
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Produkt-Bild: Partita 4/Notations/+

Partita 4/Notations/+ von David Fray

Audio CD von Virgin Cla (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 7,78

Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Partita 4/Notations/+

Tracks:

  • 1. Ouvertüre
  • 2. Allemande
  • 3. Courante
  • 4. Aria
  • 5. Sarabande
  • 6. Menuet
  • 7. Gigue
  • Nr. 1 Fantasque: Modéré
  • Nr. 2: Très vif
  • Nr. 3: Assez lent
  • Nr. 4: Rythmique
  • Nr. 5: Doux et improvisé
  • Nr. 6: Rapide
  • Nr. 7: Hiératique
  • Nr. 8: Modéré jusq'à très vif
  • Nr. 9: Loitain - Calme
  • Nr. 10: Mécanique et très sec
  • Nr. 11: Scintillant
  • Nr. 12: Lent - Puissant et âpre
  • 1. Allemande
  • 2. Courante
  • 3. Sarabande
  • 4. Menuet 1 - Menuet 2 - Menuet 1
  • 5. Gigue
  • Incises

Produktbeschreibung


PARTITA 4/NOTATIONS/+
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Produkt-Bild: French Album

French Album von Nikolai Tokarev

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 14,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: French Album

Tracks:

  • Gavotte: Semplice dolce
  • Premier double de la Gavotte
  • Deuxième double
  • Troisième double
  • Quatrième double
  • Cinquième double
  • Sixième double
  • Arabesque Nr. 1
  • Clair de lune: Andante très expressif
  • Pavane pour une Infante défunte
  • Nr. 1 Ondine: Lent
  • Nr. 2 Le gibet: Très lent
  • Nr. 3 Scrabo: Modéré
  • Prélude: Andantino
  • Choral: Lento
  • Fugue: Allegretto ma non troppo
  • Variation: Andantino

Eine Kundenrezension:

virtuos und gefühlvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
sowohl von der technischen als auch der interpretatorischen Seite ein Hochgenuss. Nikolai Tokarev ist ein begnadeter Könner. Seine weitere Entwicklung ist sicher spannend zu beobachten und vor allem zu hören. Weiter so!
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Produkt-Bild: Chopin-Rachmaninoff

Chopin-Rachmaninoff von Helene Grimaud

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 6,89

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Chopin-Rachmaninoff

Tracks:

  • Chopin: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 35 / Grave - Doppio movimento
  • Chopin: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 35 / Scherzo
  • Chopin: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 35 / Marche funebre: Lento
  • Chopin: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 35 / Finale: Presto
  • Rachmaninow: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 36 / Allegro agitato
  • Rachmaninow: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 36 / Non allegro
  • Rachmaninow: Sonate fuer Klavier Nr. 2 b-moll op. 36 / Allegro molto
  • Chopin: Berceuse Des-dur op. 57 / Andante
  • Chopin: Berceuse Des-dur op. 57 / Allegretto

Produktbeschreibung


CHOPIN-RACHMANINOFF

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn die blitzgescheite hochgebildete französische Pianistin Hélène Grimaud ein neues Programm präsentiert, dann kann man davon ausgehen, dass es einem Bekenntnis gleichkommt. Credo hieß ihre letzte Veröffentlichung, ihre jüngste CD mit Werken von Chopin und Rachmaninow trägt keinen Titel und ist dennoch von dem lateinischen Wort inspiriert:"Media vita in morte sumus". Das hört niemand gern und doch ist es größte Wahrheit unseres Lebens, denn der Tod wohnt bekanntlich mitten im Leben; der Vergänglichkeit können wir nicht entgehen. "Nur die Liebe ermöglicht dem Bewusstsein", schreibt Grimaud im Vorwort, "diesen Gedanken zu erfassen und sich von ihm zu befreien, nachdem es an ihm gelitten hat. Chopin und Rachmaninow haben jeder auf seine Weise über dieses unergründliche Geheimnis nachgedacht und es durch Musik verklärt."
Und so liest Grimaud denn auch die jeweils Zweiten Klaviersonaten der beiden Komponisten als "Totenmessen", "aus Liebe zu allen, die lieben". Weichmut und Sentimentalismen liegen der intellektuellen Künstlerin nicht. Ganz im Gegenteil: Musikalisch trotzt sie der Düsterkeit des Sujets mit einer körperlich bis in die letzten Nervenfasern spürbaren Vehemenz, die im hellen Kontrast zu ihrer physischen Zartheit steht. Chopins berühmter Trauermarsch aus seiner zweiten Sonate -- von der es im übrigen auch eine Einspielung von Rachmaninow von 1930 gibt- kommt dennoch ohne schwülstiges Pathos daher. Wunderschön gelingen ihr die lyrischen Episoden des Satzes, die von ihrer innerlichsten Sehnsucht und Hoffnung sprechen. Hier scheint sich der Mensch Grimaud am ehesten zu offenbaren. Das ist sehr bewegend. Teresa Pieschacón Raphael
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3 Kundenrezensionen:

Wenig überzeugender Chopin, dramatischer Rachmaninov
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem Hélène Grimaud mit ihrer ersten CD für die Deutsche Grammophon ("Credo") eine programmatisch gewagte (aber überzeugende) Aufnahme vorlegte, ist das Material für ihre erste komplette Solo-Einspielung konventioneller: Chopin und Rachmaninov stehen dort auf dem Programm. Musik des erstgenannten Komponisten hat die Französin wenig gespielt und lediglich dessen erste Ballade in ihrer Jugend aufgezeichnet (Denon/Brilliant); Rachmaninov spielt sie hingegen weit öfter (vgl. nur das 2. Klavierkonzert auf Teldec) und hat die hier vorliegende zweite Klaviersonate als 15jährige schon einmal eingespielt (Denon/Brilliant). Im Gegensatz zu ihrer Erstaufnahme von 1985, als sie die revidierte Fassung von 1931 benutzte, hat sie für die vorliegende CD eine eigene Fassung erstellt, die Elemente der Urfassung von 1913 in die spätere Version einbindet. Das Resultat überzeugt und erscheint nicht unangemessen, ist doch Horowitz ähnlich vorgegangen (und nach ihm auch andere Pianisten wie Bernd Glemser).
Die zweite Klaviersonate von Chopin ist aufgrund ihres Trauermarsches (3. Satz) sicherlich eines der bekanntesten Werke des polnischen Komponisten. An Einspielungen von Pianisten mit Weltrang mangelt es nicht, allein bei der Deutschen Grammophon selbst haben solche Klaviergiganten wie Argerich, Pollini, Pogorelich oder Pletnev ihre Spuren hinterlassen. Rechtfertigt das Spiel Hélène Grimauds eine erneute Einspielung? Sie beginnt nach der Einleitung in einem relativ zügigen Tempo (wenn auch nicht so schnell wie Argerich) und einer starken Betonung der linken Hand. Im Gegensatz etwa zu Katsaris (Sony) oder auch Andsnes (Virgin) mangelt es ihrem Spiel trotz des raschen Tempos an Flüssigkeit, die gerade bei Chopin so wichtig ist. Oft wirkt es, als ob sie zu viel gleichzeitig ausdrücken wollte und dann dabei verkrampft. Dies drückt sich insbesondere in deplazierten Ritardandi (etwa bei 6:33 im 1. Satz) aus, die die Kontinuität des musikalischen Duktus beeinträchtigen. Im Scherzo wird dies besonders deutlich: Dieses klingt geradezu unbeholfen und schwerfällig, wie ausbuchstabiert. Wie federnd-virtuos man dies auch gestalten kann, davon kann man sich etwa bei Argerich oder Andsnes überzeugen. Der nachfolgende Trauermarsch wirkt noch am überzeugendsten, sowohl im Tempo als auch in seiner dynamischen Gestaltung. Das abschließende Presto, von Rubinstein treffend als "Wind über den Gräbern" bezeichnet, nimmt Grimaud mit relativ wenig Pedal und läßt so Konturen und Strukturen hervortreten, die andere mit Pedal zudecken. Leider bleibt dabei aber auch das Geisterhafte und Unheimliche dieses Satzes auf der Strecke.
Die nachfolgende zweite Klaviersonate von Rachmaninov liegt Grimaud offensichtlich wesentlich mehr. Hier ist sie hörbar in ihrem Element und formt den ersten Satz mit Vorwärtsdrang, emotionalem Engagement und großen dynamischen Kontrasten. Auch der Mittelsatz ist klanglicher raffiniert und poetisch ausgestaltet. Lediglich im letzten Satz fehlen Grimaud offensichtlich manuelle Reserven wie etwa beim furios aufspielenden Kocsis (Philips) oder auch Hamelin (Port-Royal). Durch rhythmische Impulse und dramatischer Zuspitzung versucht Grimaud dies zwar wettzumachen, wirkt dadurch aber manchmal so, als ob sie den Atem zu lange anhalten würde; dies klingt dann etwa bei 2:25 etwas zu dick aufgetragen.
Auch die etwas zu trocken und zu wenig anmutig gespielte Berceuse sowie die mit denselben Problemen wie die Sonate behaftete Barcarolle - fehlende Flüssigkeit, Eleganz, Natürlichkeit - belegen, daß Grimaud (noch?) keine Chopin-Spielerin ist. Man höre nur einmal, in welches mitreißende Drama Freire (Decca) oder Argerich (DG) die Barcarolle verwandeln, um zu erfassen, wieviel der Französin hier noch fehlt. Vielleicht sollte sie ihre Stücke vor einer Einspielung erst ausgiebig im Konzert spielen und dadurch die notwendige Souveränität und Nähe zum Komponisten gewinnen - nicht umsonst gehen so fast alle ihrer Kollegen vor. Der gelungene Rachmaninov und die durchweg sehr gute Klangqualität können den wenig überzeugenden Chopin insgesamt nicht wettmachen. Diese Aufnahme kann man daher nur bedingt empfehlen - entweder Fans der Pianistin, oder wenn man noch gar keine Einspielung der Rachmaninov-Sonate besitzen sollte. Anderenfalls sind die genannten Alternativen die deutlich bessere Wahl.
Helene und der Tod
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine Darbietung wie sie dieser Ausnahme-Künstlerin entspricht. Zusammenstellung und Spiel Grimauds werden daher nicht jeden ansprechen. Ihr energiegeladenes, ja fast nonchalantes Spiel mag manchen zu kühl, zu extrovertiert erscheinen. Andere wird genau das ansprechen. Ungebremst scheinen ihre Gedanken in ihr behändes, bisweilen stürmisches Spiel (Rachmaninoff) einzufließen, ja es vollkommen zu beherrschen. Klanglich auf hohem Niveau ist die Aufnahme ein Muss für alle Grimaud-Fans und ein Genuss für alle Liebhaber eines akkuraten Spieles, das nur ein Künstler dieses Formats gleichwohl mit hemmungsloser Emotion in Einklang bringt.
brillant
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die klaviersonaten nr. 2 von chopin und rachmaninov in einer neuen brillanten einspielung - für alle, die es lieben, wenn romantische klaviermusik nicht "rmoantisierend", mit dauerpedal, pathetisch, in langsamen tempi gespielt wird, sondern klar, akzentuiert, strukturiert, fast kühl und distanziert. ich habe die oft gehörten sonaten in der einspielung von helene grimaud neu entdeckt... wunderbar!
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Produkt-Bild: Dreams of China ((inkl. "Time For Dreams" mit Schiller)

Dreams of China ((inkl. "Time For Dreams" mit Schiller) von Lang Lang

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 9,99

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dreams of China ((inkl. "Time For Dreams" mit Schiller)

Tracks:

  • Time for Dreams - Schiller
  • Waiting (Original Version)
  • In the Bamboo Forest (Original Version)
  • Lost Days (Original Version)
  • Sword Dance (Original Version)
  • Exile to Snowy West (Original Version)
  • Coloured Clouds Chasing the Moon (caiyun zhui yue)
  • Autumn Moon on a Calm Lake (pinghu qiuyue)
  • The Cowherd's Flute (Mutong duandi)
  • Dialogue in Song (dui hua)
  • Original Version
  • Straw Hat Dance caomao huawu (Arranged by Wu Zuqiang)
  • Spring Wind (wang chunfeng)
  • Happy Times (fanshen de rizi)
  • 5. Ancient Burial (Original Version)
  • 6. Floating Clouds (Original Version)
  • Arr. by Lang Lang and Lang Guo-ren

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit „Dreams of China” sucht Lang Lang im Vorfeld der Olympischen Spiele musikalisch eine Brücke zwischen Europa und dem „Reich der Mitte“ zu schlagen. Doch eines steht fest: Wenn hier überhaupt einer seine Träume erfüllen konnte, dann ist er es selbst. Als Pianist avancierte er zum Weltstar, als Werbeträger ist er heißbegehrt, als UNICEF-Botschafter und als Kulturbotschafter Chinas reist er um die Welt und möchte mittlerweile Gutes tun. Junge chinesische Komponisten präsentiert er hier, viele Stücke kannte man schon aus anderen Produktionen. Etwa Tan Duns Filmmusik zu "The Banquet", die bereits im September 2006 mit Lang Lang erschienen ist oder "The Cowherds flute" (Die Flöte des Kuhhirten), die wir von seiner 2004 erschienenen CD "Dragon Songs" kennen. Neue Stücke steuern der Pop-Komponist Christopher von Deylen, besser bekannt als Schiller, bei (“Time for Dreams”), sowie Tan Dun selbst. Dazwischen reihen sich ebenso klangvolle wie seicht-schlichte Stücke wenig bekannter chinesischer Komponisten wie Lü Wencheng, Ren Guang oder Zhu Jianer - von Lang Lang allerdings mit verspielter Unbeschwertheit präsentiert. „Man höre die Tradition, aber da sei doch eine Verbindung zur Zukunft“, äußert sich Lang Lang unlängst auf einem Video über die Musik. Da ist er wohl, der Traum. -- Teresa Pieschacón Raphael
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3 Kundenrezensionen:

Unverschämtheit der DG
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es ist eine Unverschämtheit der DG, diese CD herauszugeben. Erst beim Hören stellt man fest, daß das meiste schon auf anderen CDs der DG erschienen ist. Noch einmal lasse ich mich von dieser Gesellschaft nicht linken.
Achtung. Alte Aufnahmen in neuer Aufmachung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Habe voller Vorfreude die CD eingelegt und musste feststellen, das es sich zu 70% um "altes Material" handelt. Für die Musik 5 Sterne. Für die Plattenfirma, die meint, auf den Olympiazug aufspringen zu müssen und alte Aufnahmen mit neuer Aufmachung herausbringen zu müssen, null Sterne. Es ist traurig, das DGG das nötig hat( und das ich 17,-Euro aus dem Fenster geschmissen habe).
Bei der nächsten Lang Lang werde ich sicher nicht die Katze im Sack kaufen.
sehr interessante Mischung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich gebe zu, Klassik ist nicht mein Spezialgebiet. Aber diese Zusammenstellung von Lang Lang ist kurzweilig hat durchaus Crossovercharakter. "Time for Dreams" hatte ich bereits vor dem damaligen Fußballspiel im Fernsehen gesehen und war positiv überrascht wie diese unterschiedlichen Stilrichtungen zusammenpassen können. Fairerweise muß ich jedoch sagen, daß der Track mit Schiller eher die musikalische Ausnahme ist. Irgendwie, wenn auch weniger elektronisch, erinnert mich das ganze eher an eine Mischung zwischen Kitaro und Keith Jarrett (Phase von Köln Concert). Vielleicht ist der Begriff "Weltmusik" etwas passender als die Kategorisierung "Klassik". Aber empfehlen kann ich die CD auf jeden Fall.
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Produkt-Bild: Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2/Cellosonate

Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2/Cellosonate von Sol Gabetta, Münchner Philharmoniker, Marc Albrecht

Audio CD von RCA Red Seal (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzert Nr. 2/Cellosonate

Tracks:

  • Largo
  • Allegretto
  • Allegretto
  • Allegro non troppo
  • Allegro
  • Largo
  • Allegro

2 Kundenrezensionen:

"Für mich die seit langem beste Interpretation ..."
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lassen wir mal den Bonus der 'jungen, attraktiven Star-Cellistin der Gegenwart' beiseite (was mir zugegebenermaßen nicht leicht fällt!): Diese Einspielung "Schostakowitsch Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 G-Dur, op. 126" ist höchste Perfektion, absolut stimmige Harmonie zwischen Solistin und Orchester, so weiß ich nicht, wem ich zuerst größtes Lob aussprechen soll, Sol Gabatta, Marc Albrecht, den Münchner Philharmonikern ..., gäbe es 'Treppchen', so hätte ich gern alle miteinander auf dem obersten Sieger-Podest!

Also: Sol Gabetta beginnt leise, zärtlich, wehmutsvoll dezent, sanft, dann fragend melancholisch, sich (rein)steigernd, mit (an)klagendem und zugleich forderndem, ausholend bestimmendem Ton, Marc Albrecht bringt sein Orchester äußerst behutsam aus dem Raum komplementär mit ein, so dann spielen alle Musiker eindringlich, hellwach und höchst souverän, mit wunderschön weit ausgelebten Phrasen und spannenden Dialogen spielen sie immer wieder ganz wunderbare Kontraste aus, beleben Schostakowitsch's magische Gefühlswelten in faszinierender Weise, so dass man sich immer tiefer hinein versenken will, alle ziehen Zuhörer mitten ins Geschehen.
Das ist kein Schostakowitsch 'von der Stange', nein, hier wird mit höchster Präzision, aber auch mit allen Emotionen 'gespielt' (im mehrfachen Wortsinn): dunkel, warm, düster, drängend, fragend, humorvoll, ironisch, mitreissend vital, dann wieder äußerst sanft, kurz Schostakowitsch pur, als säße er lebendig mittendrin und 'glühte' mit ...

Für mich die seit langem beste Interpretation des wundervollen, großen Meister-Werkes! Edel!!!

Auch die "Schostakowitsch Sonate für Violoncello und Klavier d-moll, op. 40" hat ja nun viele Künstler gereizt, sie heraus zu bringen, oft erfolgreich; doch hier ist wieder die gefühlvolle Entsprechung zur vorgennannten großen Konzert-Einspielung, temperamantvoll, prononciert, farbig, Sol Gabetta lässt ihr Cello singen und Mihaela Ursuleasa geht am Klavier meisterhaft pointierend mit, viel mehr als nur Begleitung! (So dürfte über sie im Booklet bitte auch mehr als nur ihr Name stehen!). Fazit: Diese Einspielung wurde in ihrer vielgestaltigen Darbietung von beiden Interpretinnen ganz liebevoll ausgereizt!

Genug des Lobes, wer mit'glühen' will, muss diese CD kaufen, hören, hören und immer wieder hören, ruhig auch vergleichen mit den zahlreichen anderen großen Einspielungen bedeutender Interpreten - es lohnt sich jedoch, immer wieder mit dieser neuesten Aufnahme zu 'glühen' ...
Packend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich durfte eben dieses Konzert live miterleben, welches auf dieser cd festgehalten wurde. und ich finde das treffendste Wort für Gabettas Interpretation ist schlich"packend". Unglaublich wie die blonde Cellistin wirbelte und den melancholisch düsteren Ton des Konzerts traf. Sie steigerte sich virtuos bis zur raserei, wurde schlicht eins mit dem werkund füllt diese noten mit Leben und was bei Schostakowitsch sehr wichtig ist mit Ironie. Verspielt und doch ernst,wenn es nötig ist.
Und da sind so zarte von schönheit gefüllte momente, die faszinieren und dieses konzert zu einer referenzeinspielung machen. denn die bisherigen aufnahmen dieses für Rostropowitsch geschriebenen stücks sind nicht derart geistreich, denn sie sind zu pessimistisch. Gabetta nimmt den Komponisten ernst und schafft und das faszinierte mich, ein musikalisches Abbild des Komponisten.
Dazu tragen auch die in letzter zeit sehr wankenden, nicht immer überragenden Münchner Philharmoniker bei, die hier schier angesteckt werden von dieser rasenden Cellistin.
In einer Zeit der holen interpreten scheint gabetta wie eine leuchtende sonne. Nomen est omen.
hier erscheint nicht zum 20 mal dvoraks cellokonzert sondern ein werk, welches mehr aufmerksamkeit verdient und hier steht der komponist im vordergrund, nicht die blonden Haare der Interpretin.
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