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Musik für schöne Stunden - Schubert für schöne Stunden von VariousAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1999 |
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Eine Kundenrezension:Leise flehen meine Lieder..... 5 von 5 Punktenist ein hinreissendes Ständchen, des herausragensten Vertreters der frühen Romantik in der Musik. Franz Schubert ( 1797-1828) , dem kleinen rundliche Brillenträger ,fehlte es vielleicht an äußerer Ausstrahlung. Sein musikalisches Talent jedoch war unbestritten. Wegen seines warmen, freundlichen Wesens war er bei allen , die ihn kannten, beliebt. Mit seinen Kompositionen steht Schubert für bürgerliche Innerlichkeit. Seine berühmten" Schubertiaden", das fröhliche Beisammensein einer Art Künstlerkommune, brachte die Musik weg von der Bühne der Wiener Gesellschaft, hinein in die gute Stube der Bürger. Schubert ist für seine Lieder, seine Klaviermusik und Streichquartette bekannt geworden,Musik für das häusliche Wohnzimmer des Biedermeier. Die vorliegende Auswahl an Schubert-Kompositionen müssen nicht zwingend auf einer Biedermeier-Couch gehört werden, aber ein hübscher , kurz gebundener Strauß mit blauen Blumen zu romantischen Meditationszwecken bei dieser gefühlvollen Musik kann nicht schaden. Sehr empfehlenswert! |
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Kantaten BWV 140 / 61 / 36 von Schreier, Lorenz, Rotzsch, NbcmAudio CD von Bc (edel)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 1994 |
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2 Kundenrezensionen:Sehr schöne CD zum 1. Advent 5 von 5 PunktenDie CD enthält drei Kantaten in Einspielungen aus den 1980er Jahren: die sehr bekannte BWV 140 zum 27. Sonntag nach Trinitatis (uraufgeführt 1731 am Sonntag vor dem 1. Advent) sowie BWV 61 (1714) und die selten zu hörende, aber wunderschön komponierte BWV 36 (ebenfalls 1731), beide zum 1. Advent. Alle drei Kantaten sind schlicht und ansprechend dargeboten. Es wird präzise und gefühlvoll musiziert; der Thomanerchor erweist sich auch hier, wie in so vielen anderen Aufnahmen, als idealer Bach-Chor. Wer eine schöne CD zur Adventszeit sucht, wird hier ganz bestimmt keinen Fehlgriff tun. Interessante Alternative zu Karl Richter 4 von 5 PunktenHans-Joachim Rotzsch, geboren 1929, folgte im Jahr 1972 Erhard Mauersberger auf dem Posten des Thomaskantors nach. Sein Interpretationsstil ist gewissermaßen eine Fortsetzung seiner Vorgänger seit Günther Ramin. Rotzsch kann im Gegensatz zu Karl Richter, auch ein Schüler Ramins, gehört werden. Während Richter wesentlich pompöser und konzentriert ist, bleibt der Stil von Rotzsch etwas schlanker und unmittelbarer, vielleicht auch persönlicher und weniger auf technische Perfektion bedacht. Beide sind in ihrer Art hervorragend und es lohnt sich, sie zu vergleichen. Außerdem sind in der Sammlung von Rotzsch etliche Kantaten enthalten, die Richter nicht aufgenommen hat. Falls man aber schlichtweg Kantaten von Bach in einer guten Aufnahme hören möchte, sind die von Karl Richter besser. (Deshalb vier und nicht fünf Sterne) In dieser Sammlung ist besonders BWV 36 "Schwingt freudig euch empor" für den ersten Advent, eine 30 Minuten lange Kantate aus den 1730er Jahre (in bearbeiteter Form), die nicht oft gespielt wird (bekannter ist BWV 61 "Nun kommt der Heiden Heiland", auch in dieser CD enthalten), vielleicht, weil es viele Variationen gibt: BWV 36 A,B,C. |
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Händel, Georg Friedrich - Orlando (2 DVDs)
DVD von Naxos Deutschland GmbH |
Eine Kundenrezension:Ungewöhnliches aus dem Nervensanatorium 5 von 5 PunktenUngewöhnlich ist der Inhalt der Oper "Orlando" von Händel. Der Held Orlando, hin und her gerissen zwischen Pflichtbewusstsein und den eigenen Gefühlen, verliert durch betrogene Liebe den Verstand und verfällt dem Wahnsinn. Er wird geheilt und entscheidet sich (gegen jegliche Individualität) für die Vernunft und versagt der Liebe. Für Händels Zeit eine Ungeheuerlichkeit, aber gleichzeitig quasi ein mahnender Spiegel für das vorherrschende Gesellschaftsbild jener Zeit. Das damalige Publikum hat's nicht verstanden und so versank "Orlando" für fast 200 Jahre in der Versenkung. Ungewöhnlich ist aber auch die Musik. Händel verlässt mit "Orlando" den ausgetrampelten Pfad der Opera seria und beschreitet ungewöhnliche Wege. Die strikte Trennung zwischen Rezitativ und Arie verliert ihre Deutlichkeit, immer wieder mischen sich in Arien Teile von Rezitativen und Ariosi. In Duetten und Terzetten geht es kunterbunt durcheinander und Gesetzmäßigkeiten sind nur noch schwer zu erkennen sind. Auch vermischt Händel sogar unterschiedliche Melodien in einer Arie. Im Prinzip kongenial, aber wie gesagt: das damalige Publikum hat's nicht verstanden. Und ungewöhnlich ist auch die Inszenierung des Opernhauses Zürich. Die Handlung ist in ein Sanatorium des frühen 20. Jahrhunderts verlegt worden. Orlando als Kriegsheld mit Burn-out-Syndrom gerät an den Klinikleiter Zoroastro, der - ständig umgeben von devoten Ärzten, Pflegern und Schwestern - mit schließlich durchaus modernen Methoden (Stichwort: Flodding) eine Heilung seiner Wahnvorstellungen bewirkt. Auch die anderen durchweg gelangweilt verwöhnten Patienten (Angelica und Medoro) geben sich ständig überspannt, verzweifeln aber daran, die Klinik zu verlassen. Die mit den psychiatrischen Auffälligkeiten ihrer Patienten überforderte Krankenschwester Dorinda hat aber in erster Linie nur ihr Liebesglück im Kopf und gerät zur zickigen Furie, wenn jemand ihrem Ansinnen (einen geeigneten Mann zu finden) in die Quere kommt. Da bekommt ein Patient auch schon mal eine schallende Ohrfeige. Aber nach der triumphalen Heilung des Helden - dieser dreht zwischenzeitlich immerhin komplett durch und gerät in bedrohliche Raserei - ist am Schluss doch noch alles gut gegangen. Orlando, geheilt und geläutert, bleibt alleine zurück und guckt dabei ziemlich belämmert aus der Wäsche! Die Inszenierung ist genau richtig. Ein genialer Einfall, die Handlung in eine Klinik zu verlegen. Das opulente Gebäude, deren Wände ständig in Bewegung sind unterstreicht die Verworrenheit der menschlichen Psyche. Beleuchtung und Bühnenbild sind perfekt. Auch die Statisten - devot ängstliche Krankenschwestern und bullig bedrohliche Pfleger - unterstreichen das Pflegeleitbild um 1900. Der alles beherrschende Chef der Klinik (Konstantin Wolff als Zorostro) bedient sich der Medizin (bei Händel war noch die Zauberei - aber das ist im Prinzip ja fast dasselbe) und wird so zur Überperson der Handlung. Wolff meistert seinen Part sehr elegant. Martina Janková gibt eine selbstsüchtige und intrigante Angelica, köstlich gespielt und zauberhaft gesungen. Katharina Peetz als Schwerenöter Medoro, der die Finger nicht von den Frauen lassen kann - genial männliches Timbre in der Stimme. Auch die gestresste Dorinda (Christina Clark) ist makellos in ihrer musikalischen Darbietung und bietet wahrhaft furiose Koloraturen in ihren Arien. Und Orlando? Orlando ist der jugendliche Held dargestellt von Marijana Mijanovic. Hier haben die Maskenbildner ganze Arbeit geleistet. Sie tritt als chicer und schneidiger junger Mann auf. Ihr Timbre unterstützt diesen Eindruck. Man könnte meinen, einen Kastraten vor sich zu haben. Ihre Wahnsinnsszene am Schluss des zweiten Aktes, aber auch ihre wilde Raserei im dritten Akt suchen ihresgleichen. Perfekte Sangeskunst, wenngleich ihre Mundbewegungen nicht schön anzusehen sind, aber durchaus zu einem Wahnerkrankten unter zweifelhafter Medikation passen. William Christie spielt nicht wie gewohnt mit "Les Arts Florissantes", sondern mit der Abteilung für alte Musik des Orchesters der Oper in Zürich. Es tut dem Hörvergnügen aber wahrlich keinen Abbruch. Dieser "Orlando" ist eine absolute Topempfehlung und ist als Ersteinspielung auf DVD sicher nur schwer zu toppen. |
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Freude Schöner Götterfunken von Chor d.Dt.Staatsoper BerlinAudio CD von Art (edel)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,82 Erscheinungsdatum: April 1996 |
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ProduktbeschreibungDas Lehrbuch vermittelt anschaulich die 120 wichtigsten Akupunkturpunktetreffsicher zu stechen - Mit 400 Fotos als instruktive Sequenzen sowie280 Strichzeichnungen - Lokalisation, Stichrichtung und -tiefe, Stimulationstechnikensowie Bedeutung des Punktes sind detailliert beschrieben |
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Puccini zur Pasta 2 von VariousAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 7,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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Eine Kundenrezension:"Capellini mit frischen Steinpilzen" dazu Puccini und Chianti classico von Nittardi. 5 von 5 PunktenAls ich mich entschied " Puccini zur Pasta 2" zu kaufen, war mir bewusst, dass es generell keine Fehlinvestition werden würde, sofern man mit der Klanqualität der CD einverstanden sein kann. Ich bin es durchaus. Das gleich vorweg! Ein Arien-Mix aus Puccini-Opern ,- Madame Butterfly, Manon Lescaut, Tosca und La Boheme - kann ein sehr entspannender Hörgenuss zu einem Glas Rotwein sein, wenn man den Abend alleine verbringt. Im Beisein von Dritten hingegen wird es schon schwierig, insbesondere, wenn man sich nicht zum Musikhören zusammengefunden hat, sondern primär um gemeinsam zu speisen. Letzten Samstag fragte ich mich immer wieder , ob es wirklich sinnvoll ist Puccini-Arien als Begleitmusik für ein Pasta- Essen ( gar zu zweit) aufzulegen, so wie dies auf der Hülle der vorliegenden CD vorgeschlagen wird. Am Freitag hörte ich die neu erworbene CD ganz bedächtig alleine, um herauszufinden welche Art von Pasta zu Puccini passen könnte. Ein rustikales Nudelgericht muss man im Vorfeld schon mal ausklammern und zwar aus Respekt vor dem musikalischen Niveau dieses Komponisten. Hör- und Gaumengenuss sollten stimmig sein. Ich entschied mich spontan " Capellini mit frischen Steinpilzen" zuzubereiten( Die Steinpilze werden in einem sehr milden Olivenöl angebraten, mit etwas Fleur de Sel gewürzt und nebst einem Esslöffel gehackter Petersilie unter die Capellini ( al dente!)gehoben). Zum Aperitif ( Prosecco) und der Vorspeise( Portulak-Salat,- der ist gut für das Herz und schmeckt ungemein nussig-, mit Limetten-Vinaigrette) hatte ich Vivaldi ( Concerti per Archi) angedacht, dann aber doch Vivaldis Violinenkonzert Op.8, N 7-12 aufgelegt. Eine schöne, angenehme Hintergrundmusik, zu der man plaudern und dennoch die Klänge in ihrer gesamten Fülle wahrnehmen kann. Dann folgte die Pasta zu Puccini. Grundsätzlich ist diese Kombination schon denkbar, sei es , dass man die Speise allein genießt oder aber, wenn Paare beim Essen aus Prinzip nicht sprechen. Nun verlangen wirklich frische aromareiche Steinpilze jedoch unbedingt nach einem Gespräch, vielleicht , weil man zuvor im Wald stundenlang nach ihnen Ausschau gehalten oder aber diese nach langer Suche auf einem Wochenmarkt gefunden hat. Über das , was man isst, trinkt und hört sollte man sich austauschen. Man speist gemeinsam. Das sollte stets mehr sein als nur Nahrungsaufnahme und genau hier ist der Haken . Tafelmusik ohne Gesang ist sinnvoller! Puccini zu Pasta. Eher, jein! Hinterher, wenn man mit seinem Gegenüber möglicherweise die zweite Flasche Rotwein trinkt, ein wenig redemüde aufgrund des Pasta-Genusses schweigt, ohne dass die eigentliche Konversation ins Stocken geraten ist, kann eine Arie aus La Boheme schon wundervoll sein, aber halt wirklich erst dann. Eine sehr schöne CD, die ich grundsätzlich ohne Vorbehalte empfehle. Doch nicht zur Pasta! |
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Rotkäppchen von U.a. Floh de CologneAudio CD von Pläne (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 14,03 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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Eine Kundenrezension:endlich! 5 von 5 Punktenendlich auf cd! wie lange habe ich darauf gewartet, die schallplatten meiner kindheit auch als cd an nachwuchs weitergeben zu können. noch heute habe ich die tollen lieder im ohr und selbst mit 40 höre ich sie gerne wieder an. danke an die helden meiner kindheit: dieter süverkrüp, hanns dieter hüsch, franz josef degenhardt, hannes wader und natürlich floh de cologne |
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Puccini, Giacomo - Manon Lescaut (NTSC)
DVD von Warner Music Group Germany |
Eine Kundenrezension:Musikalisch ein Ereignis 4 von 5 PunktenDiese DVD basiert auf der Aufzeichnung einer Aufführung von Puccinis "Manon Lescaut" aus dem Jahre 1983 in Covent Garden, London. Zu sehen ist eine durchwegs konventionelle Inszenierung von Götz Friedrich, in der sich das Drama der Manon naturalistisch entfalten darf, große Tragödie wie auch Rokokogetändel inklusive. Interessanter ist da ohnehin die musikalische Qualität der Aufführung. Placido Domingo war sowieso ein Vierteljahrhundert das Maß aller Dinge in veristischen Opernrollen, auch hier ist er optisch wie stimmlich eine Idealbesetzung. Eine große Überraschung hingegen war für mich Kiri te Kanawa in der Titelrolle: darstellerisch ungewohnt spielfreudig, vokal mit ungetrübter Stimme makellos. Als Dritter im Bunde Thomas Allen als prägnant gezeichneter Lescaut. Am Pult erleben wir eine intensive musikalische Gestaltung durch den leider früh verstorbenen Giuseppe Sinopoli, der keinen Zweifel daran lässt, dass "Manon Lescaut" ein frühes, aber bereits vollkommenes Meisterwerk Puccinis ist. Die optische Qualität der Aufzeichnung ist durchwachsen: das Bild ist zwar zumeist scharf, aber die Farben erscheinen recht ausgewaschen, wie verblichenes Pastell. Untertitel gibt es in allen möglichen Sprachen, die deutschen sind jedoch nur recht lückenhaft vorhanden - auf ein komplettes Libretto wartet man vergebens. Alles in allem eine konventionelle Aufführung von überragender musikalischer Qualität. |
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Verdi: Requiem von Maria Stader, Marianna Radev, Kim BorgAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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Eine Kundenrezension:Unglaublich mächtig 5 von 5 PunktenJa, es handelt sich um eine alte Aufnahme in mono. Dennoch halte ich diese CD schlichtweg für die beste Wahl aus den vielen Interpratationen von Verdis Requiem. Lange habe ich "meine Referenzaufnahme" des Requiems gesucht. Dass ich sie gerade in mono finden würde, hätte ich nie gedacht, so dass ich diese CD zuerst gar nicht probehörte. Heute ziehe ich sie allen anderen Aufnahmen vor. Ferenc Fricsay wird damit seinem Ruf als Verdi-Spezialist mehr als gerecht. Kaufen, kaufen, kaufen!!! |
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Cellosonaten/Cellosuiten von Alban Gerhardt, Markus BeckerAudio CD von Hyperion (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 35,99, Angebote ab EUR 27,15 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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Eine Kundenrezension:Spätromantische Kammermusik nahe der Vollendung! 5 von 5 PunktenEs ist schon erfreulich genug festzustellen, mit welcher Konsequenz das Labal Hyperion immer wieder Nischenrepertoire einspielen läßt. Was das Label hier allerdings aus dem Hut gezaubert hat, könnte durchaus legendären Status erlangen. Die Cellosonaten und -suiten Max Regers fristen immer noch ein Mauerblümchendasein im modernen Konzertbetrieb. Sicherlich sind die chromatischen Harmonien und ausladenden Themen des Komponisten nicht gerade leicht zu erfassen, aber dies mit einer pauschalen Verunglimpfung Regers als "schwierigen" Komponisten gleichzusetzen, ist schon vermessen. Wie gut, daß sich nun zwei absolute Kenner dieses Repertoires zusammengefunden haben, denn Alban Gerhardt ist für Einspielungen seltener Werke bekannt, während Markus Becker bereits bei dem Label Thorofon eine sagenhafte Gesamteinspielung der Klavierwerke Regers vorgelegt hat. Die Erwartungen werden auch keineswegs enttäuscht: die oftmals unvermittelt umschlagenden Stimmungen in den Cellosonaten Regers gestalten die Künstler mit einer unglaublich differenzierten Palette an Klangfarben und -schattierungen. Als Anspieltipp sei hier insbesondere das Scherzo der 3. Cellosonate empfohlen. Auch den horrenden technischen Ansprüchen werden die Interpreten jederzeit gerecht; dennoch wirkt das Spiel der beiden Interpreten jederzeit seriös und fundiert. Sie können aber im Grunde reinhören, wo sie möchten und werden verzückt sein. Die Stiltreue ist zu jeder Zeit gewährleistet, und auch die Balance zwischen den dichten Texturen des Komponisten ist jederzeit gewährleistet. Die Suiten demonstieren wieder einmal Regers enge Affinität zu Johann Sebastian Bach, der ihm zeitlebens eine Inspiration war. Selbstverständlich ist die Tonsprache moderner als bei Bach, aber die polyphonen Strukturen leuchtet Gerhardt dennoch differenziert und ungemein plastisch aus. Die Technik des Cellisten ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben und wird stets der Musik dienend eingesetzt. Es ist kaum zu glauben, daß eine so "intellektuelle" Musik derart plastisch geformt werden kann. (Vergleiche mit Koroliovs Einspielung von Bachs "Kunst der Fuge" drängen sich mir hier spontan auf.) Sicherlich handelt es sich um alles andere als leichte Kost; dennoch müßten die hier eingespielten Werke aufgrund ihrer hohen kompositorischen Qualität längst zum Standardrepertoire gehören. Es ist bedauerlich, daß dies nicht der Fall ist, aber wenigstens liegt nun eine Aufnahme von unangefochtenem Format vor, die meines Erachtens zu den größten Entdeckungen und besten Einspielungen des Jahres gezählt werden muß. |
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Krimis-Anders Als die Anderen (Tschaikowsky) von Hubert Schlemmer, Hermann Treusch, Gümbel, HeringAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,73 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1999 |
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2 Kundenrezensionen:Perfekte Folge 5 von 5 PunktenEine tolle CD, die den kleinen und großen Hörern, verpackt in eine spannende Krimi Geschichte, die klassische Musik näher bringen kann. Diese Folge von Krimis in Dur und Moll ist besonders empfehlenswert. Mit vielen Musikbeispielen und einem beiliegenden Heft, in dem man noch mal als über den jeweiligen Star der Folge, den Komponisten nachlesen kann und wo man alle Musikstücke, die auf der CD enthalten sind, noch mal ausgelistet findet. Krimis in Dur und Moll ist eine tolle Reihe! Musikalische Krimigeschichte für die Kinder und Erwachsene 5 von 5 PunktenEs ist eine spannende Krimigeschichte mit Happyend. Zwei Detektive Gärtner und Schmitz suchen einen verschwundenen Jungen. Sie finden dabei heraus, dass er sich für den Komponisten Petr Tschaikowsky sehr interessierte. In der Lebensgeschichte von Tschaikowsky suchen sie die Antworten auf Ihre Fragen. Das hilft Ihnen den Jungen rechzeitig zu finden. Dabei wird in leichter, spannender und emotionsvoller Form die Lebensgeschichte von Petr Iljitsch Tschaikowsky erzählt und immer von kleinen schönen Ausschnitten seiner Musik begleitet. Auf der CD sind dann alle diese Stücke auch in voller Länge zu finden. Auch für die Erwachsenen ist es sehr empfehlenswert. |
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