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Best of Vaughan Williams von VariousAudio CD von NaxosPreis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 4,99 Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Romantic Piano Concerto Vol.27 von St. Hough, City of Birm.Symp.Audio CD von Hyperion (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 27,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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2 Kundenrezensionen:Einmal mehr absolute Perfektion 5 von 5 PunktenDas englische Label "Hyperion" wird gerne als der "Rolls Royce" der Klassikbranche bezeichnet. Und diese Aufnahme bestätigt dies einmal mehr auf spektakulärste und deutlichste Art und Weise. Während andere Label sparen und immer wieder dieselben Werke aufnehmen, geht Hyperin einen eigenen Weg. Und der Erfolg gibt recht. Einmal mehr erleben wir ein absolutes Highlight der (gottseidank) nicht enden wollenden Serie "Romantic Piano Concertos". Stephen Hough nimmt sich hier das gesamte Werk für Klavier und Orchester von Saint-Saens vor. Abgesehen vom 2. konzert in g-moll op.22 sind ansonsten die hierauf enthaltenen Werke den meisten Musikliebhabern eher unbekannt, obwohl es bereits Gesamteinspielungen mit Entremont oder Collard gibt. Aber diese Aufnahme hat das gewisse Etwas, das die anderen nicht haben. Hough, der sich v.a. als Interpret von virtuosen Miniaturen oder unbekannteren Werken von Bowen, Corigliano, Liebermann oder Franck einen Namen gemacht hat, bringt eine jugendliche Frische in dies Gesamtaufnahme hinein, die bisher in dieser Form noch nicht bekannt war. Die einzelnen Werke hier zu besprechen würde den Rahmen hier sprengen. Der Hörer sollte sich am besten selbst ein bild machen. Dabei darf auf den stolze Preis nicht abschrecken, denn diese CDs sind ihr Geld wert. Funkelnde Eleganz 5 von 5 PunktenStephen Hough ist schon seit seiner Einspielung der Klavierkonzerte von Hummel (Chandos) einer der Geheimtipps der Pianistenszene und hat sowohl mit klassischem (Schubert) wie ungewöhnlichem (Liebermann; The Piano Album) Repertoire überzeugt. Nun hat er alle Werke für Klavier und Orchester von Camille Saint-Saëns auf einer Doppel-CD in der bekannten Hyperion-Reihe der "Romantic Piano Concertos" aufgenommen und bestätigt damit seinen hervorragenden Ruf. Von den Klavierkonzerten Saint-Saëns wird lediglich das zweite ab und zu aufgeführt, sehr viel seltener noch das fünfte mit dem Beinamen "Ägyptisches". Auch wenn es sich nicht um bahnbrechende Meisterwerke handelt, haben alle fünf viel zu bieten - eingängige Melodien, gekonnte Themenverarbeitung und ein farbiges Wechselspiel zwischen Solist und Orchester. Darin liegt vielleicht auch einer der Gründe ihrer fehlenden Präsenz im Konzertsaal, denn trotz der immensen spieltechnischen Anforderungen steht der Pianist nicht so im Vordergrund wie etwa bei Liszt, sondern befindet sich eher in einem Dialog mit dem Orchester. Jenes spielt übrigens fabelhaft - reaktionsschnell und in der oft komplexen Rhythmik immer präzise. Stephen Hough beweist bei der leichthändigen Meisterung auch schwierigster Passagen, daß französische Eleganz auch für englische Pianisten kein Fremdwort ist. Perlende Läufe, schnelle Akkordbrechungen, aber auch fein nuanciertes und mit fabelhafter Anschlagskontrolle ausgeführte pianissimo-Teile zeigen, daß Hough die Konzerte sicher im Griff hat und sie brillant aufpoliert erstrahlen läßt. Aber auch wenn es - etwa am Schluß des einführenden Solos des zweiten Konzertes - um wuchtige fortissimo-Akkorde geht, wirkt Hough kraftvoll, aber nicht hart. Besonders in den quirligen, scherzhaften Stellen wirkt der auch als Privatperson humorvolle Hough ganz in seinem Element und kann jeder neuen musikalischen Wendung etwas charakteristisch-eigenständiges mitgeben; man hört, daß er sich mit diesen Werken identifiziert und sie nicht nur für diese Aufnahme einstudiert hat. Auch klanglich läßt die Aufnahme keine Wünsche offen, und ist auf diesem Gebiet der ansonsten ebenfalls exzellenten Aufnahme von Pascal Rogé (Decca) überlegen. Dazu kommt, daß Hyperion wie gewohnt viel Musik fürs Geld bietet und vier nahezu unbekannte "Zugaben" wie die Fantasie "Africa" enthalten. Für jeden Fan der Klaviermusik sowie diejenigen, die Saint-Saëns bislang nur mit dem "Karneval der Tiere" identifizierten, eine uneingeschränkte Empfehlung! |
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Schubert Arpeggione Sonata von Alexandre Tharaud, Jean-Guilhen QueyrasAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 10,34 Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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ProduktbeschreibungARPEGGIONE SONATA |
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Kuschelklassik Vol.11 von VariousAudio CD von Sme Media (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 17,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungKUSCHELKLASSIK VOL.11 2 Kundenrezensionen:Ich kann nur sagen, reinhören und es sich auf dem Sofa mit jemand besonders Lieben gemütlich machen! 5 von 5 PunktenIch kann nur sagen, reinhören und es sich auf dem Sofa mit jemand besonders Lieben gemütlich machen! Eine wirklich wunderschöne Zusammenstellung der klassischen Musik, auch für Leute die nicht gerade Klassik - Fans sind! Hochwertige Musik und Romantik pur .. 5 von 5 PunktenGroße Namen wie Joshua Bell und Julien Bream oder Vladimir Horowitz lassen Freude aufkommen. Aber nicht nur für Kenner der klassischen Musik ist dieser Sampler ein Hochgenuss. Auch alle die in den trüben Herbsttagen Lust auf einen kuscheligen Abend zu zweit bei Kerzenschein und eben dieser herrlich romantischen Musik haben, werden mit der CD viel Spass haben. |
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Peter und der Wolf / Karneval der Tiere von Karl Böhm, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1986 |
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ProduktbeschreibungPeter und der Wolf / Der Karneval der Tiere. Klassik-CD. AV 2 Kundenrezensionen:Die Beste 5 von 5 PunktenMit dieser CD und ein wenig Ruhe kann man wieder Hören lernen,Die einzelnen Charaktere(Instrumente) werden am Anfang sehr schön ,von Karlheinz Böhm vorgestellt,so das man sich ganz in Ruhe auf diese Aufnahme einstellen kann.Sehr schön ist auch das Cover gestaltet,(Geht auf eure Seite hier spielen wir). Die Zeitschrift Audio hatte schon 1977 diese Aufnahme zu ihrer Klassikreferenz erkoren.Dies ist eine der seltenen Aufnahmen,oder die einzige wo Karlheinz Böhm und Karl Böhm zusammen arbeiten.Wie sagt Karlheinz Böhm am Anfang so schön,(Ein Hörspiel für Kinder)aber auch Erwachsene werden ihre Freude daran haben.Auch das zweite Stück Karneval der Tiere fügt sich nahtlos an Peter und der Wolf an.Diese Einspielung hat über die Jahre nichts von ihrer Faszination verloren.Die Aufahmequalität ist erstklassig,alle Instrumente sind sehr gut zu orten und schön räumlich abgebildet.Höchstwertung für Aufnahme und Interpretation. Märchenhaft! 5 von 5 PunktenTraumhafte Stücke, die man nicht mehr vergessen kann! Mit einer wunderbaren Aufnahme des "Schwans" aus "Karneval der Tiere"! Wer Prokofjew mag, wird diese CD mögen. |
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Symph.Espagnole/Zigeunerweisen von Anne-Sophie Mutter, S. Ozawa, H.V. KarajanAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,31 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2001 |
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ProduktbeschreibungSinfonie Espagnole / Zigeunerweisen Eine Kundenrezension:Gefühl und Technik vereint 5 von 5 PunktenSpritzig, gefühlvoll, meisterhaft ! Anne-Sophie Mutter überzeugt den Hörer mit dieser Einspielung der Zigeunerweisen von Pablo de Sarasate. Die berühmte Violinistin folgt in ihrer Technik dem legendären Geiger Sarasate. Die vorliegende CD ist in der Auswahl der verschiedenen Stücke sehr gelungen und trifft den Flair eines sinnlichen Abends. |
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Die Klavierkonzerte von Alfred Brendel, Simon Rattle, WpAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 51,99, Angebote ab EUR 21,23 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1999 |
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ProduktbeschreibungThe 5 Piano Concertos / Klavierkonzerte. 3 Klassik-CDs. AV Nr. 1 C-dur op. 15 / Nr. 2 B-dur op. 19 / Nr. 3 C-dur op. 3 Aus der Amazon.de-RedaktionEinige Musiker nehmen das gleiche Repertoire mehrmals auf und verbessern bei jedem Mal ihr altbekanntes Konzept. Alfred Brendels Beethoven-Konzerte dagegen verändern sich jedes Mal gravierend. Einen entscheidenden Einfluß bei dieser Aufnahme hat der Dirigent Simon Rattle. Er ist einer der willensstärksten Dirigenten, die Brendel jemals hatte. Seine Neigung zu historisch angehauchter Darbietung inspirierte den Pianisten zu einer radikalen Neubewertung. Einzelne Phrasen werden stark herausgearbeitet, werden zu zwar winzigen, aber sehr wichtigen mosaikähnlichen Einheiten innerhalb der Gesamtkonzeption. Sie werden oft von etwas begleitet, das man so gar nicht von Brendel kennt: Rubato. Auf dem Höhepunkt seiner Musikkarriere spielt Brendel mit einem großen Gespür für das Unvermeidbare, das inmitten der Überraschungen, die jedes Mal, wenn ein großer Musiker ein Werk erneut angeht, zu finden ist. Einzige Enttäuschung hier ist das "Emperor"-Konzert. Obwohl es perfekt gespielt ist, bleibt die Interpretation zu konventionell. --David Patrick Stearns 5 Kundenrezensionen:Große musikalische Reife und tiefsinnige Leidenschaft 5 von 5 PunktenDen merkwürdigen Rezensionen meiner beiden Vorgänger kann ich mich in keinster Weise anschließen, möglicherweise wünschen sie eine oberflächliche, schnelle Version wie von Francois Rene Duchable. Wir hören in Brendels Aufnahme einen tiefsinnigen, leidenden, entschlossenen, wütenden, ironischen und auch melancholischen Beethoven. Brendel zeigt uns die gesamte Vielfalt von Beethovens Klavierkonzerten die durch die verständige Hand Simon Rattles und den wunderbaren balancierten Klangkörper der Wiener tatkräftig untermalt, unterstützt und in neue Höhen katapultiert wird. Selten hab ich die Klavierkonzerte in solcher Vielfalt erlebt, eine solche Aufnahme findet man heutzutage nur noch selten. Die Stimme der Erzähler 5 von 5 PunktenIch habe die Beethoven-Klavierkonzerte schon 'zig Male gehört und besitze einige exzellente Aufnahmen - sowohl von "historischen" (Levin/Gardiner) als auch von "modernen" Klangkörpern (Brendel/Levine, Pollini/Abbado). Ich wusste bislang, was ich von "meinen" Beethoven-Konzerten zu erwarten hatte und achtete bei Interpretationsvergleichen immer auf bestimmte Lieblingsstellen. So hat jede der genannten Aufnahmen in meinen Augen ihre Meriten, lässt NEUE Details entdecken, NEUE Schattierungen etc. Bei dieser Einspielung war das anders. Ich habe anfangs noch - wie üblich - eher selektiv gehört, war aber bereits nach einigem "Zappen" überzeugt, dass ich wohl "am Thema vorbei" gehört haben musste. Zu vieles kam mir ungewöhnlich und willkürlich vor: Ein ungewohntes Herantasten hier (3. Konzert, letzter Satz) ein besonders "organisches" Aufblühen (4. Konzert, Einleitung zum 1. Satz) oder unerwartet spannende Stellen (2. Konzert, Exposition des 1. Satzes) dort, und so weiter. Wie sollte sich das alles zu einem Ganzen fügen? Erst nachdem ich einmal den den Kopf "ausgeschaltet" gelassen hatte, begriff ich, dass hier die "Stimme des Erzählers" ganz offenbar eine besondere ist: So banal es auch klingen mag: Klavier und Orchester führen hier nicht nur einen ungemein spannenden Dialog, sondern verschmelzen gewissermaßen zu einer Einheit: Simon Rattle - Spitzname "Master of Tempi" - beschleunigt und ritardiert wie weiland Leonard Bernstein und webt dabei mit den Wiener Philharmonikern einen unerhört lockeren und plastischen Orchesterklang, in den Alfred Brendel sich mit seiner subtilen Anschlagskunst ideal einfügt. Er geht jede Bewegung des Orchesters mit, und das Orchester folgt seinerseits quasi synchron den Phrasierungen des Solisten. So wird es auf einmal zu etwas Besonderem, wenn sich das Klavier in den Kadenzen oder im Eröffnungssatz des fünften Konzerts virtuosen Freiraum nimmt oder Solist und Orchester sich in den beiden ersten Konzerten gegenseitig "die Bälle zuspielen" oder sich die Partner - am Anfang des Mittelsatzes des vierten Konzerts - sogar unversöhnlich gegenüber stehen! Hier machen 60 Leute Kammermusik, bei der die Spannung nie nachlässt, weil auch die kleinste Phrase mit unter den "großen Bogen" gezwungen wird! Ich habe mich immer noch nicht groß damit beschäftigt, ob die Ausführenden etwas fundamental Neues entdeckt oder irgendeinen wichtigen Rekord gebrochen haben. Es ist bei dieser Aufnahme für mich einfach nicht wichtig! Natürlich gibt es einige schöne Details zu entdecken: Dass das erste Klavierkonzert so voll geistreichen Humors ist, habe ich bisher nicht gewusst. Und dass das dritte Konzert nicht unbedingt so düster, dramatisch und drängend gespielt werden muss wie die ebenfalls in c-Moll notierte "Pathétique" oder die fünfte Sinfonie, hatte mir auch noch keiner gesagt. Aber das wirklich Besondere an dieser phänomenalen Einspielung ist, dass sich das, was die Ausführenden da machen, einfach gut "anfühlt": Ein exzellentes Orchester und ein großer Pianist machen unter einem Ausnahmedirigenten auf spannende und berührende Art und Weise Musik. So einfach ist das. Solist: sehr schwach; Orchester: hervorragend 2 von 5 PunktenBei der Aufnahme kann vieles verbessert werden, was im Konzertsaal wirklich nicht klappt. Das weiß man, wenn man die Konzerte im Saal - von Brendel gespielt - gehört hat. Trotzdem ist das Resultat mehr als enttäuschend. Über schwerfällige Grüblerei kommen die Interpretationen nicht heraus. Das Spiel des Orchesters ist hervorragend. Aber gibt es wirklich keine anderen Solisten auf der Welt, die man für eine Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte gewinnen könnte? Keine Referenzaufnahme 2 von 5 PunktenDieses stets schwerfällige und letztendlich nicht viel aussagende Spiel von Alfred Brendel... Das Orchester mit seinem Chefdirigenten, wie immer, ekzellent Keine Referenzaufnahme. "Mein Klassiker" 5 von 5 PunktenEine wunderschöne Aufnahme der 5 Klavierkonzerte von Beethoven. In einem modernen Tempo und doch mit vielen großen Gefühlen - eben Beethoven. Orchester und Pianist harmonieren und scheinen bei der Einspielung viel Spass zu haben. Muss man einfach haben und oft hören!!! |
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Erfreut Euch! 37 Kantaten von Masaaki Suzuki, Bach Collegium JapanAudio CD von BisPreis bei Amazon: EUR 52,98, Angebote ab EUR 43,23 Erscheinungsdatum: Sept. 2009 |
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Händel: Brockes-Passion (Fassung von Johann Sebastian Bach) von Neumann, Kölner Kammerchor, Collegium CartAudio CD von Carus (Note 1)Preis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 23,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Eine Kundenrezension:Ebenbuertig 5 von 5 PunktenEs ist jetzt schon das zweitemal innerhalb von kurzer Zeit das die Passion des Hamburger Textdichters Brockes in einer Einspielung besticht. Gelang Rene Jacobs vor einigen Monaten die Wiederbelebung der Telemann Version dieser Passionsdichtung so gewinnt jetzt Peter Neumann mit dem Collegium Cartusianum mit der Fassung des fruehen Haendel der "Brockes Passion" Ein hochmusikalisches, tief engagiertes, perfektes Team von Solisten - von der feinsinnigen Sopranistin Nele Gramss ueber den Tenor und Evangelisten Markus Brutscher bis zum wirklich kraftvollen und anruehrenden Christus gesungen vom Bassisten Markus Flaemig wird hier nur Beeindruckendes auf hoechstem Niveau geboten. Neumann, mir sind noch seine alten Einspielungen von den Mozart Messen eine Freude die ich immer wieder gerne hoere, hat sich in den letzten Jahren zum Haedelspezialisten entwickelt. Und es ist beim Anhoeren dieser wirklich enormen Aufnahme nicht zu verstehen warum dieses Haendel Fruehwerk so lange im Schatten der Bachs Passionen schlummern musste. Bach selbst hat dieses Werk hoch geschaetzt. Wer diese bestechende Aufnahme von Neumann und seinem Enseble hoert, versteht sofort warum. Das ist kein Bach, nein, aber ein tief ergreifender, hoch spannender und kraftvoller junger Haendel - absolut ebenbuertig den grossen Passionen des Leipziger Meisters. Die Uberraschung ist perfekt - jede Minute eine Entdeckung. |
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Elias/Paulus/Sommernachtstraum von Philippe HerrewegheAudio CD von Harmonia MPreis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 24,27 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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Eine Kundenrezension:Referenz 5 von 5 PunktenHerreweghe kam im Laufe seiner Musiker-Lebens zur Romantik,nachdem er viel Barockmusik eingespielt hatte. Ein Glücksfall. Meinem Geschmack nach liegt ihm diese Musik besonders. Er bringt die Neigung zum durchsichtigen Musizieren aus der Barockmusik mit. Zugleich versteht er es meisterlich, die zusätzlichen Farben zu integrieren,ohne zu einem übertrieben mächtigen Gestus zu finden. Sein "Paulus" wurde hochgelobt."stereoplay 8 / 1996 (Paulus): "Wer den 'Paulus' historisierend hören will, der hat zur Zeit keine bessere Wahl als Herreweghe." In der Tat ist hier neben der Transparenz eine erfreuliche Schlichtheit vorhanden, die einem protestantischen Auftrumpfen entgegensteuert. Herreweghe hat grossartige Protagonisten. Solisten, Chor,Orchesterm alles sehr stimmig, Gleiches kann zum "Elias" vermeldet werden.stereoplay 11 / 1993 (Elias): "Herreweghe durchlüftet den Orchestersatz mit prägnant- schlanken Streichern und attackierendem, aber nie vergröberndem Blech. Exzellent der plastische, lineare Vokalklang sowohl des Chores als auch der (meisten) Solisten." Auch hier gehört die Aufnahme von Herrweghe zur Referenz der Wiedergaben dieses Werkes. Schliesslich ist die wunderbare Musik zum Sommernachtstraum in dieser preiswerten Box aufgenommen. Auch hier die Kritik sehr positiv." FonoForum 4 / 1995 (Sommernachtstraum): "Herreweghe präsentiert mit seinem spieltechnisch brillanten Orchestre des Champs Elysees eine Wiedergabe von Mendelssohns Opus 21 und Opus 61, die sich die Bestand- teile des Werktitels hörbar zum Motto gewählt hat. In Herreweghes Darstellung spürt man die Leichtigkeit des Sommers, den dunklen Reiz der Nacht, das Ineinandergleiten von Realem und Irrealem im Traum." Zum Mendelssohn Jahr ist diese Zusammenfassung der Aufnahmen, die zwar schon mehr als zehn Jahre alt sind, eine wertvolle Bereicherung. Deutlich besser kann man diese Musik nicht hören. |
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