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Die Vier Jahreszeiten von Standage, Pinnock, the English ConcertAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFOUR SEASONS 5 Kundenrezensionen:Ausgezeichnet! 5 von 5 PunktenIch kann mich den anderen Rezensenten nur anschließen: eine vorzügliche Aufnahme. Pinnock und das Orchester arbeiten die Details des Stückes hervorragend heraus, artikulieren und phrasieren sehr feinfühlig und an den richtigen Stellen temperamentvoll. Die Klangqualität ist ausgezeichnet. Der Solist spielt vorzüglich! Ein Muss für den Klassik-Liebhaber? Sagt sich immer so leicht und schnell dahin, aber hier scheint es durchaus angebracht. Die unangefochtene Referenzaufnahme? Da könnte man sich lange streiten. Auch wenn ich die historisch informierten Aufnahmen für vieles sehr schätze, sie meine Musiksammlung enorm bereichert haben und ich z.B. Karajan oder andere Altmeister bei vielen Werken nur noch für zweite oder dritte Wahl halte, so bin ich bei den 4 Jahreszeiten doch hin- und hergerissen. Spielt man Vivaldi romantisch, so drückt man ihm damit sehr stark den Stempel des Solisten, des Dirigenten und den Zeitgeist auf, wie Mutter und Karajan dies mit ihrer Interpretation tun. Mag auch sein, dass man damit zu sehr das ursprüngliche Werk verändert und dennoch: ich schätze Anne-Sophie Mutters Spielweise der 4 Jahreszeiten sehr: die Solo-Violine steht bei der Karajan/Mutter-Aufnahme mehr im Vordergrund als bei Standage/Pinnock - Simon Standage hält sich eher ein klein wenig zurück und ist sehr auf Zusammenspiel bedacht. Die typischen Stimmungsbilder für die 4 Jahreszeiten bringen Mutter und Karajan für meinen Geschmack fast besser rüber, während Standage und Pinnock mit größerer Bescheidenheit und mehr Eleganz musizieren. Die Wucht des typischen Karajan-Klang ist manchmal deutlich zu heftig - schlimmer wird dieser Effekt übrigens, wenn man Mutter und Karajan mit den Berliner Philharmonikern hört. Und doch bringen die Wiener Philharmoniker unter Karajan auf der Alternativ-Aufnahme ungeheuer viel Kraft rüber. Ich möchte beide Aufnahmen nicht missen und kann sowohl Standage/Pinnock als auch Karajan-Mutter nur wärmstens empfehlen. Ein absolutes Muss 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Aufnahme ist kristallklar und sauber. Man hat bei der Aufnahme auch heute noch (Aufnahme ist von 1982 - fast so alt wie ich) wirklich höchste Qualitätsmaßstäbe angesetzt. Aber auch rein gar nichts ist irgendwie langweilig eingespielt. Das hat wohl auch mit dem Tempo zu tun, aber es ist dabei niemals Dudelmusik! Diese Aufnahme macht einfach nur Spaß immer wieder zu hören. Man ist hinterher leicht außer Atem - kein Wunder (s. zwei Sätze vorher). Bei allem geht aber das Gefühl für die Musik nicht verloren. Das ist bei klassischer Musik wirklich selten der Fall, dass man so sehr mitgeht. Diese Version gehört in jede gut - und - weniger gut sortierte Musiksammlung. Ordentliche Qualität 5 von 5 PunktenIch als musikalischer Laie mag hin und wieder auch klassische Musik. Diesmal suchte ich die 4-Jahreszeiten von Vivaldi. Sicher, man kann auch die Aufnahmen hochkarätiger Orchester und noch besserer Dirigenten kaufen, aber mir gefällt außerordentlich gut, was ich da zu hören bekomme. ...und für den Preis...jederzeit. ... jeden Cent wert 5 von 5 PunktenEine der besten Aufnahmen, die es von Vivaldis "Vier Jahreszeiten" gibt. Ohne Makel! Herrlich. Unübertroffen 5 von 5 PunktenIch kann mich den bisherigen Rezensenten nur uneingeschränkt anschließen. Ich kannte bisher nur die Aufnahmen von Karajan und die des London Symphonie Orchestra 1981. Ich schätze beide Aufnahmen, doch diese Aufnahme übertrifft die beiden ersteren deutlich. Die originale Instrumentierung gibt dem Werk eine authentische, leichte Atmosphäre. Alle Instrumente werden wunderbar gespielt. Eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung, ein Muss für den Klassikliebhaber. |
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Elgar: Cello Concerto/Dvorak/Respighi (Limitierte Edition incl. Bonus-CD) von Sol GabettaAudio CD von Rca Red Seal (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,16 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Einfach wunderschön! 5 von 5 PunktenSol Gabetta ist eine Inspiration für jeden, der Cello spielt! Ich durfte ihre Interpretation des Elgar Cello Concertos live erleben und es war eine Offenbarung. Bei Vasks "Dolcissimo" war das Publikum atemlos, und das ist man auch noch, wenn man es auf dieser CD hört. Ein Muss!!! Melancholisch und wunderschön 5 von 5 PunktenEdward Elgar ist ja vor allem bekannt für seine Pomp-and-Circumstance-Märsche, die er für die Krönung König Edward VII. 1902 komponierte. Diese strotzen ihrem Titel gemäß vor Temperament und Feierlichkeit und haben natürlich auch einen stark britisch-imperialistischen und kriegerischen Beiklang, der wohl auch durchaus intendiert war. Das spezielle Flair der Last-Night-of-the-Proms wäre ohne diese Märsche wohl kaum denkbar. Ansichtssache, ob man dies nun humorlos als britischen Nationalismus interpretiert oder ob man die selbstironische Komponente, dieser durchaus weltoffenen Veranstaltung anerkennt. Edward Elgar jedenfalls sollte man nicht auf "Pomp and Circumstance" reduzieren. Hört man sein Cello-Konzert begegnet einem ein sehr kontemplativer, spätromantischer Komponist. Dass der große Star der medialen Aufmerksamkeit im Cello-Bereich, Sol Gabetta, im Schumann-Jahr das Elgar-Konzert veröffentlichte verwundert mich persönlich ein wenig. Was wäre marketingtechnisch logischer gewesen als auf den Schumann-Zug aufzuspringen? Doch die Entscheidung fiel auf Elgar. Mir ist nichts über die Motive bekannt, ob Sol Gabetta mit Schumann weniger anfangen kann (in ihrem Konzertprogramm tauchen vereinzelt Kammermusikstücke aus seiner Feder auf), ob sie sich bewusst gegen den Trend der ritualisierten Komponistenverehrung in Jubiläumsjahren stemmt oder ob die Entscheidung für Elgar überhaupt nichts mit einer Entscheidung gegen Schumann zu tun hat, ist mir nicht bekannt. Zur Darbietung des Elgar-Konzerts möchte ich hauptsächlich betonen, dass ich vollauf begeistert bin. Sol Gabetta beweist für mein Ohr viel Feinfühligkeit, Artikulationsgeschick und ein gutes Gespür dafür, das Stück weder romantisch-süßlich-kitschig oder zu pathetisch melancholisch zu spielen, noch es auf der anderen Seite betont steril zu spielen. Es passt für mein Ohr einfach. Gleiches ließe sich über die Orchester-Begleitung durch das Danish National Symphony Orchestra sagen, wobei das Stück tatsächlich so angelegt ist, dass das Orchester sehr im Hintergrund der Solistin steht. Die Tracks 4,5,6 enthalten Adaptionen von Stücken Elgars, die sich klanglich nicht groß vom Cello-Konzert abheben. Aus meiner Sicht gelungene und sinnvolle Ergänzungen, wobei ich gestehe, die Originale nicht zu kennen. Mit Dvoraks "Waldesruh" sowie einem Rondo aus seiner Feder wurden des weiteren 2 Stücke ausgewählt, die mir noch kein Begriff waren, die ich aber als große Bereicherung empfinde. Die Waldesruh ist eine wunderschöne Schilderung einer Naturstimmung ohne dass mir dabei wirklich ein naturalistischer Bezug etwa durch Vogelstimmenimitation oder ähnliches aufgefallen wäre. Einfach ein schönes, eher ruhiges und doch irgendwie fröhliches Stück. Das Rondo ist ebenfalls wunderschön anzuhören. Mit Ottorino Respighis Adagio con variazioni, einem ebenfalls eher kontemplativen, ruhigen Stück wird die Haupt-CD sehr gelungen abgerundet. Die Bonus-CD enthält 2 Stücke des lettischen Komponisten Peteris Vasks aus seinem Opus "The Book for solo cello", das nach Aussagen des Komponisten im Booklet einen Protest gegen Krieg und Ausgrenzung und ein Plädoyer für Liebe und Frieden darstellen soll, das unter dem Eindruck des Eisernen Vorhangs entstanden ist. Sol Gabetta, die sich ja auch schon ausführlich mit Schostakowitsch befasst hat ist mit dem Komponisten eng befreundet. Die beklemmende Atmosphäre von Krieg und Ausgrenzung wird im ersten Teil des Stückes durchaus eindringlich dargestellt, um für Liebe und Frieden zu werben ist mir der zweite Teil zu schrill und dissonant, wobei ich gestehen muss, dass ich mit der typischen zeitgenössischen "klassischen Musik" Stand heute nichts anfangen kann. Als Hintergrundmusik für einen Dokumentarfilm vielleicht, aber nicht für den Musikgenuss durch den CD-Player. Aber hierzu mögen sich Menschen äußern, denen besagter Musikstil mehr zusagt. Ergänzung, 29.3.2010: nachdem ich mittlerweile zumindest das "Dolcissimo", also den zweiten Teil der Komposition von Vasks live von Sol Gabetta bei ihrem Konzert in Landau in der Pfalz gehört habe (Elgars Cellokonzert und "Sospiri" übrigens auch), muss ich meine Einschätzung zu Vasks zumindest so weit revidieren, dass dieses Stück live eine ungeheure Wirkung hat. Die technische Schwierigkeit dieses Stücks fällt einem Laien wie mir, wenn man die Solistin live "arbeiten" sieht, deutlich stärker auf. Doch das Stück ist nicht nur technisch schwer, sondern bedarf auch eines enormen Einfühlungsvermögens. Sol Gabetta hat dieses. Auch den Gesangpart, der zu Dolcissimo gehört und von der Solistin selbst bewerkstelligt wird, klingt sehr ergreifend. Ob man allerdings den gleichen Effekt beim CD hören hat, kann ich nicht vollends beurteilen. Mir fiel der Zugang beim Anhören der CD vor dem Konzert eher schwer. Der CD-Klang ist für mein Ohr absolut ausgezeichnet. Das Booklet ist ansprechend gestaltet und enthält Informationen gehaltvolle Informationen über Elgar, Dvorak, Respighi, einen Beitrag von Peteris Vasks über sein Stück (leider darüber hinaus nichts über den Komponisten), ein Kurzportrait von Sol Gabetta und dem Danish National Orchestra, also nahezu alles, was man sich wünschen würde. Die Haupt-CD ist vorzüglich gelungen und ich kann sie nur voller Überzeugung empfehlen! tolle Programmauswahl 5 von 5 Punktenich verfolge Sol Gabettags Veröffentlichungen schon eine ganze Weile. Bis zur, meiner Meinung nach, totla Überflüssigen Cantabile CD. Aber schon mit der letzten CD mit Stücken von Haydn, Hofmann und Mozart hat sich mich zurückgewonnen. Das Cello Concert von ELgar ist für mich eine totale Offenbarung. Zum Glück hat SOl nicht versucht die Referenzaufnahme von du Pre zu kopieren. SIe hat vielmehr ihre ganz eigene SIchtweise dieses Konzertes gefunden und auf CD gebracht. Man kann bestimmt vorzüglich darüber streiten welche Version besser ist, ich finde man sollte sie nebeneinander stehen lassen. 2 SIchtweisen eines wundervollen Konzertes. Da haben es dann die zusätzlichen Stücke natürlich schwer. ich wäre schon mit Elgars Konzert zufrieden gewesen. Die Umstellung auf die Stücke von Dvorak und Respighi ist mir schwer gefallen. SIe sind natürlich auch perfekt gespielt und toll ausgwählt. Die Bonusstücke von Peteris Vasks hingegen sind genial. Leider konnte ich sie noch nicht im Konzert erleben aber ich kann mir vorstellen dass es die pure Freude sein muß SOl Gabetta diese beiden Stücke spielen zu sehen. Und der zusätzliche Gesang... Gänsehaut! Von Frau Gabetta habe ich schon Eindrucksvolleres gehört; 3 von 5 Punkten...liegt's an den Stücken oder an der Aufnahme, Frau Gabettas Spiel klingt meist etwas müde. Das ihr eigene Temperament und der übliche kraftvolle Strich werden weitgehend vermisst. Schade! Großartig! - Wie Sol Gabetta eben 5 von 5 PunktenDass diese CD ein wahrer Hörgenuss wird, war ja zu erwarten, denn alles, was die junge argentinische Star-Cellistin Sol Gabetta anpackt, wird großartig - und das sowohl für kritische Fachmänner als auch für "ahnungslose" Laien. Dass ihr das Elgar-Konzert, eines der anspruchsvollsten Werke der Cellokonzert-Literatur überhaupt, besonders gut liegt, erkennt man sofort: Sie spielt mit Wärme, Energie und Kraft, aber auch mit Transparenz und Feinfühligkeit; das Nationale Dänische Symphonieorchester begleitet sie dabei hervorragend. Auch die anderen kürzeren Stücke von Elgar sind wahre Leckerbissen. Die zweite CD mit Vasks "Cellobuch" ist ebenfalls umwerfend: Sol Gabetta spielt als wäre sie mit ihrem wunderbaren Cello verschmolzen. Fazit: Diese CD gehört ab jetzt in das Regal eines jeden Klassik- oder Cello-Liebhabers. |
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Classic Romance (limitierte Sonderedition inkl. Bonusmaterial) von David GarrettAudio CD von Warner Music Group GermanyPreis bei Amazon: EUR 22,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungDiese limitierte Sonderedition beinhaltet folgendes Bonusmaterial: Audio Tracks: 1. Christmas Classics (Medley) 2. Jingle Bells 3. O Holy Night Video: 1. Humoresque 5 Kundenrezensionen:Einfach traumhaft!! 5 von 5 PunktenEs ist herrlich, die Musik zu hören. Einfach abschalten und träumen und erholen vom Alltags-Stress! Schönstes Weihnachtsgeschenk 5 von 5 PunktenHabe die CD zu Weihnachten verschenkt- man ist die gut angekommen! Entspannte, gefühlvolle, lebendige, temperamentvolle Klassikmusik vom Feinsten - perfekt! Sehr schöne Zusammenstellung - höchster Klanggenuss - ein Muss für jeden Classic-Romancier. Der Titel spricht für sich ... 5 von 5 PunktenIch finde die Auswahl der Stücke gelungen. Es ist einfach schön und entspannend diese CD zu hören. Für romantische Stunden oder einfach so ... Super-aber wo ist das Video? 3 von 5 PunktenAls eingefleischter Garrett-Fan war ich ganz erfreut über die limitierte Auflage, wurde aber bitter enttäuscht bezüglich des Bonusmaterials!!! Die Weihnachtssongs sind alle vorhanden, aber von dem versprochenen Video war nix zu finden !!! Schade!!! An der Musik und der Kunst von David gibt es nichts zu bemängeln, er ist einfach der Beste!!!Wer gefühlvolle Musik eines einzigartigen Künstlers sucht, ist mit dieser CD auf der sicheren Seite! Super - eben DAVID GARRETT 4 von 5 PunktenSuper - wie erwartet. Leider fehlt auf der BonusCD-wie versprochen und abgebildet,das Stück "O HOLY NIGHT".Schade! |
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Pablo Casals Original Jacket Collection von Pablo CasalsAudio CD von Sony Classical (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 16,00 Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
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Inquisition Symphony von ApocalypticaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,93 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
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ProduktbeschreibungINQUISITION SYMPHONY Aus der Amazon.de-RedaktionIm Jahre 1993 wurde die Metal Welt auf das vielversprechende Projekt "Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos" aufmerksam. Die durchweg positiven Reaktionen schweißten Apocalyptica enger zusammen und ließ aus dem finnischen Quartett Eicca Toppinen, Antero Manninen, Paavo Lötjönen und Max Lilja eine Band werden, die im Februar 1998 endlich den langerwarteten Nachfolger Ihres Debüts aufnahm. Mit Inquisition Symphony gelang Apocalyptica eine sprunghafte Weiterentwicklung, die von den ersten Eigenkompositionen "Harmageddon", "Toreador" und "M.B." eindrucksvoll verdeutlicht wird. Auch die Coverversionen glänzen auf Inquisition Symphony nicht nur mit der originellen Instrumentierung sondern ebenfalls durch eine individuelle und hervorragende Umsetzung. Insbesondere das Faith No More Cover "From Out Of Nowhere" weiß neben Interpretationen zu Metallicas "Nothing Else Matters", "Fade To Black" und "One" zu begeistern. Auch "For Whom The Bell Tolls" ist mehr als nur eine Erwähnung wert. Bei dem gebotenen musikalischen Niveau genannter Stücke sieht man gerne über die (kleineren) Schwachstellen von "Refuse/Resist" (Sepultura) und "Domination" (Pantera) hinweg. Die euphorischen Reaktionen der Finnländer waren also nicht aus der Luft gegriffen und der dortige Charteinstieg auf Platz fünf ist mehr als gerechtfertigt. Fazit: Kaufen, und zwar sofort!--Michael Hilscher 5 Kundenrezensionen:---schräg--- 5 von 5 Punkten... und genial diese scheibe von den violinchello-finnen... diese art und weise, alte rock-nummern auf streichern zu interpretieren, ist nicht nur genial, nein, das ist ganz grosse kunst... meine lieblingsscheibe von den laanghaarigen klassikern.... hier wird streicher-mucke auf höchsten niveau geboten, frisch, neu, frech und sehr hart.... die darbietungen kommen so schmeissig daher das man sich oft fragt, ob das jetzt echt streicher sind, die die ohren malträtieren... grande gespielt, die jungs verstehen ihr handwerk.... grosses kino wird auf folgenden nummern geboten: "harmageddon" der starter, soviel kraft und finesse hätt ich nie von streichern erwartet.... "nothing else matters" der metallica klassiker, auf eine so harmonische art und weise, dass ich mich fast verliebt hätte.... "m.b" schnell, technisch perfekt, unterhaltsam... "one" - diese metallica monsterballade erscheint in neuem licht, sowas von grossartig, ein hammer..., das fährt so ab, immer schneller, immmer höher, immer härter..... eine klasse entdeckung, die jungs, für alle die klassik lieben, ein muss... fazit: unbedingt reinhören, wahrlich grossartig--- must have--- BOOa 4 von 5 PunktenAAlso appocalyptica waren ja noch nie schlecht. (nur sie lassen ja andere ihre Musik versauen wie bei "Bittersweet") Dieses Album enthält alles was das Herz begehrt: Düsterniss,Spannung,Härte,Ruhe,Metallica,Altertümlichkeit, sowie Moderne . Cellos können jetzt sprechen !!! 5 von 5 PunktenAls ich mir CD gekauft hatte, sagte mir der Name Apocalyptica noch überhaupt nichts. Doch als ich CD einlegte wusste ich: Das ist 100%ig nicht mein letztes Apocalyptica Album. Denn was man hier zu hören bekommt ist wahrlich ein Festschmaus für die Ohren. Auch die Instrumentenbeherrschung, der Band ist einfach nur HAMMER. So grandiose Musik habe ich schon lang nicht mehr gehört. Doch Vorsicht: Auch Apocalyptica ist Geschmackssache. Denn die Band musiziert ausschließlich mit Cellos, und auf Gesang verzichtet sie ganz. Fazit: Für mich ist dieses Album der helle Wahnsinn. Ich kann es nur weiterempfehlen. Richtig gut 5 von 5 PunktenMein erstes downgeloadetes Album! Tonqualität ist wunderbar und Apocalyptica bietet mit diesem Album einen ungeahnt vielfältigen Hörgenuss. Bereue meinen Kauf nicht, werde gerne öfters bei Amazon downloaden. Gerade die Reinheit der Celli überzeugt auf den frühen Werken. 5 von 5 PunktenZum ersten Mal richtig hellhörig auf Apocalyptica bin ich geworden, als sie bei Raabs erstem 'Bundesvision Song Contest' zusammen mit Die Happy-Fronterin Marta auftraten. Kurz darauf habe ich mir das selbstbetitelte Album gekauft, das mich jedoch nur kurz und nur aufgrund des Sensationsfaktors begeistern konnte. Die eigentlichen Meisterwerke der Finnen liegen in "Cult" und eben "Inquisition Symphony". Warum? Nun ja, zum einen gibt es kein störendes Schlagzeug, das die Celli in den Hintergrund drückt und zum anderen spielen Apocalyptica hier noch nicht die mainstream-lastige Rockmusik wie auf den späteren Alben. Sie haben hier mit der Reinheit der Celli einen neuen Stil geschaffen, die Musik ist meist nicht sonderlich rockig, wie auf "Reflections" und "Apocalyptica", aber die Stücke haben allesamt eine geniale Atmosphäre. Die Mehrstimmigkeit von gleichen Instrumenten in einem Lied kommt gerade hier bei den Celli sehr schön zum Ausdruck. 3 selbstkomponierte Stücke haben die Finnen hierauf gepresst. Meiner Meinung nach sind die noch ein wenig unausgereift, aber schon sehr gut gelungen. Gerade die Coverversionen sind hier das Großartige. Waren die ewigen Metallica-Cover vom Vorgänger irgendwann nervig, so haben sich Apocalyptica hier auch auf Stücke von Sepultura und Faith No More konzentriert, wobei auf "Inquisition Symphony" auch die Metallica-Cover sehr gelungen sind. Das fängt beim thrashigen "For Whom The Bell Tolls" an und endet bei den extrem melodischen "One" bzw. "Fade To Black" und der Ballade "Nothing Else Matters". An letzterem stimmt einfach alles, vom Gesang bis hin zum Gitarrensolo ist alles perfekt umgesetzt. Die harte und zugleich bedrückende Atmosphäre bei "One" geht in keinster Weise verloren und die traurige Stimmung bei "Fade To Black" bleibt ebenso erhalten. "Refuse/Resist" ist meiner Ansicht nach etwas zu hart geworden, aber an sonsten gut umgesetzt. Man kann durchaus sagen, dass das Album gerade durch die verschiedenen Originalkomponisten sehr vielseitig geworden ist. Die Klassik-Atmosphäre bleibt über das ganze Album erhalten und es gibt weder störende Gesänge noch ein störendes Schlagzeug. Hier sind 100% Cello drauf. Ich finds Schade, dass Apocalyptica ihren Stil aufgegeben haben um recht normale Rockmusik zu machen. Es wäre echt toll, wenn diese Ausnahmefinnen zu dem Stand von "Cult" oder "Inquisition Symphony" zurückkehren würden und bei ihren Covern auch mal moderne Bands wie Amon Amarth, Children Of Bodom, Soilwork oder ähnliches in Angriff nehmen und von den alten Klassikern ablassen würden. Nach zwei großartigen Alben müssen sie eben zeigen, was sie wirklich können. Bei "Reflections" und "Apocalyptica" ist ihr volles Potential längst nicht ausgeschöpft worden. |
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Richard Strauss: Also sprach Zarathustra von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,39 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
Tracks:
ProduktbeschreibungAlso sprach Zarathustra / Till Eulenspiegel. Klassik-CD. AV Don Juan / Salome. Tanz der sieben Schleier Aus der Amazon.de-Redaktion"Die Sonne geht auf. Das Individuum tritt in die Welt oder die Welt ins Individuum." So beginnt der "Hymnus an die Sonne" aus Nietzsches großem Werk, den Richard Strauss zum Text musikalisch frei assoziierend mit gewaltigen Takten symbolisiert. Grundidee ist das anschwellende Motiv einer Trompete, die dunkel untermalt wird von Kontrabass, großer Trommel, Fagott und Orgel. Am Ende triumphiert die Ewigkeit der Natur über die Flüchtigkeit des Menschen. Also sprach Zarathustra ist eine der monumentalsten und beeindruckensten Orchesterwerke unseres Jahrhunderts. Besondere Berühmtheit erlangte es durch das Trompetenmotiv am Anfang, das für den Film "2001 -- Odysee im Weltraum" und für verschiedene Werbespots verwandt wurde. Für Karajan war Strauß als Komponist und Dirigent von jeher das große Vorbild. Mit keinem hat er sich mehr auseinandergesetzt. Keiner hat ihn stärker beeinflusst. Straußwerke sind von derartig hohem Anspruch, dass sie Dirigent und Orchester das Letzte abverlangen. Karajan ist ein Meister darin, seine Kompositionen genauestens zu entschlüsseln. Niemandem ist es bisher gelungen Also sprach Zarathustra mit größerer Vollkommenheit und gewaltigerer Klangmacht aufzuführen als Karajan und seinen Berliner Philharmonikern.--Daphne von Unruh 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Zarathustra trotz eines kleinen Makels 5 von 5 PunktenIch möchte jetzt hier nicht als Nörgler auftreten, aber dennoch habe ich einen kleinen Kritikpunkt anzumerken. Gleich vorweg: Ich habe absolut nichts an Karajans Interpretation auszusetzen. Im Gegenteil. Ich finde dass er die Zarathustra am besten von allen dirigiert. Karajan ist für mich die Referenz in Sachen Richard Strauss. Meine Kritik richtet sich an das Orchester. In den Blechbläsern bei den Trompeten habe ich einen Triller gehöhrt, der dort absolut nichts zu suchen hat! Das ist eindeutig ein Fehler eines Trompeters. Ich denke auch Herbert von Karajan wäre dies missfallen. Er ist ja ein Perfektionist und das hätte ihn gestört. Das ist das einzige Manko an dieser Aufnahme. Philosophie als Musik... 5 von 5 PunktenEine faszinierend beeindruckende Einspielung des wohl bekanntesten Strausswerkes. Karajans Interpretation stellt auch eine gute Alternative und Ergänzung zu jenen von Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra dar, die sich stark von dieser Aufnahme unterscheiden. Beide gelten als die besten Interpreten für die Ochesterwerke von Richard Strauss. Musik in Vollendung 5 von 5 PunktenDas ist mehr als nur Musik - hier wird mit Klang eine ganze Welt gemalt. Karajan und die Berliner sind hier wirklich am Höhepunkt ihrer Meisterschaft. Klangschönheit in Vollendung, pure Lebendigkeit und von einer einzigartigen Dichte und Spannung. Künstler und Werk verschmelzen zu einer Einheit. Es ist eine magische Aufnahme - festgehalten in einer phantastischen Aufnahmequalität. Diese Einspielung ist wohl kaum zu übertreffen ... All jene, die um Karajan normalerweise einen weiten Bogen machen (zB. wegen seinem späteren Hang zu glatter Oberflächlichkeit), mögen hier eine Ausnahme machen. Sonst versäumen sie ein einzigartiges Meisterwerk. Anzumerken ist noch, dass es auch eine Doppel-CD mit diesen Aufnahmen und weiteren Werken von Richard Strauss gibt - mit "Ein Heldenleben" und "Tod und Verklärung". Strahlender Sonnenaufgang 5 von 5 PunktenDaß Herbert von Karajan ein herausragender, selbst von seinen größten Kritikern (von einigen grundsätzlichen Nörglern und notorischen Karajan-Gegnern einmal abgesehen) anerkannter Strauss-Dirigent war, steht völlig außer Frage. Auch der Komponist selbst hat dem jungen Künstler schon attestiert, daß er sich von ihm in ganz besonderer Weise verstanden fühle. Die vorliegende, prall gefüllte CD setzt mit dem wohl bekanntesten und beliebtesten Orchesterwerk von Richard Strauss ein: "Also sprach Zarathustra". Die Introduktion mit dem strahlenden C-dur-Sonnenaufgang ist so populär wie vielleicht nur noch die Anfangstakte von Beethovens Fünfter Symphonie. Hier ist Karajan ganz in seinem Element. Strahlend, mit glühender Intensität und hymnischem Schwung gestaltet er nicht nur die glanzvolle Einleitung, diese Interpretationshaltung durchzieht das gesamte Werk. So mitreißend und prachtvoll koloriert hat sonst kein Dirigent das Stück aufgeführt. Man spürt, welch inniges Verhältnis Karajan zu dem Werk hatte, das er auch immer wieder in seinen öffentlichen Konzerten aufs Programm setzte. Er wird dabei prachtvoll unterstützt von seinen Berliner Philharmonikern, die das Letzte aus sich herausholen, um den Intentionen ihres damals noch einhellig verehrten Chefs gerecht zu werden. Man hört: Hier spielt ein Spitzenensemble mit einem Dirigenten, der einen einzigartigen Zugang zu dieser Musik hatte. "Wenn schon Zarathustra, dann Karajan" (HiFi-Stereophonie). Ähnliches läßt sich von den beiden symphonischen Dichtungen "Till Eulenspiegels lustige Streiche" und "Don Juan" sagen. Auch hier erweist sich Karajan als geborener Strauss-Interpret. Der hintergründige Humor des Till leuchtet aus jedem Takt, und sein trauriges Ende wird geradezu rührend dargestellt. Der "Don Juan" gehörte zu Karajans Lieblingsstücken; schon in seinem allerersten öffentlichen Konzert 1929 in Salzburg stand es auf seinem Programm, und bis zu seinem Lebensende wurde er nicht müde, es immer wieder aufzuführen. "In Don Juan und Till werden alle Arabesken liebevoll nachgezogen. Karajan weiß, was er an seinen Berlinern hat. Er läßt sie schwelgen und alle Tonschattierungen genüßlich auskosten" (Münchener Merkur, 1974). Die CD schließt prachtvoll mit dem "Tanz der sieben Schleier" aus der Oper "Salome", in dem Karajan die überragende Virtuosität seines Orchesters noch einmal ungeniert ausspielen läßt. Alle Aufnahmen stammen von der Jahreswende 1972/73 und wurden in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet. Das digitale Re-Mastering hat die Qualität der Aufnahmetechnik noch einmal gesteigert, so daß die Aufnahmen auch den Vergleich mit neuesten Digitalproduktionen nicht zu scheuen brauchen. Ein schönes, bebildertes Textheft in drei Sprachen liegt bei. Eine der besten Ausgaben der verdienten Reihe "The Originals". Auf dem Titelblatt prangt übrigens das großartige Cover der originalen LP-Ausgabe. Genial ! 5 von 5 PunktenDies sind mit Abstand die besten Aufnahmen der drei berühmtesten Werke von Richard Strauss. An exzessiver Aufgewühltheit und emotionaler Zerfahrenheit ist diese Aufnahme nicht mehr zu überbieten, und doch wirkt die Interpretation von Karajan niemals überladen. Nicht nur in Zarathustra, sondern auch in Till Eulenspiegel und im Don Juan glänzen die Berliner Philharmoniker durch ihre einmalige Virtuosität. Karajan und seine Philharmoniker überzeugen nicht nur in den dramatischen Passagen, sondern auch in den langsamen und ausdrucksvollen Teilen der Stücke. Zwar werden viele neuere Aufnahmen dieser Werke angepriesen, ich kenne jedoch keine, die diese Einspielungen auch nur annähernd erreichen. Außerdem ist diese CD mit 8 Euro ein absolut sensationelles Schnäppchen. |
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If on a Winter's Night von StingAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,11, Angebote ab EUR 8,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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ProduktbeschreibungSTING IF ON A WINTER'S NIGHT 5 Kundenrezensionen:If on a Winters Night 1 von 5 PunktenEine nette Weihnachts-CD, aber nur für absolute Sting-Fans. Für alle anderen sicher zu ereignislos. Sting - Könner der Balladen 5 von 5 PunktenSting, ein Könner wenn es um Balladen geht. Mit diesem Album hat er sich dem Thema Weihnachten gewidmet. Es verschmelzen bekannte Melodien mit ryhtmischen Klängen aus verschiedenen Ländern. Trotz schwungvoller Sequenzen alles in allem ruhig und stilvoll gehalten. Ich persönlich bin durch einen Zufall daraufgestoßen, ich habe im Fernsehen einen Aussschnitt des Konzertes in einer atemberraubenden Kulisse gesehen und danach musste ich das Album haben. Durchaus empfehlenswert! Sting?s Weihnachts-CD - ein schreckliches Album ! 1 von 5 PunktenIch kann vom Kauf dieses Albums nur abraten,denn Sting?s Gesang ist fast bei jedem Stück unerträglich. Was er da mit seinen Musikern zusammengeschustert hat, ist nicht zum Aushalten. Mich wundert, das der gute Sting nicht selbst bemerkt hat, das einige der Lieder einfach zu hoch für ihn sind. Auch eine aufwendige Instrumentierung hilft da nichts. Hier von "Zwingen zum Zuhören" zu reden, ist völlig überzogen. Insgesamt war diese CD ein vielversprechendes Projekt, das leider für die Tonne produziert wurde. Außerdem ist nicht alles gut, was von bekannten Leuten kommt. (selbst wenn man sie noch so schätzt). Fazit: Sting sollte bei dem bleiben, wofür er ansonsten bekannt ist und nicht irgendwelche Sachen in Welt hinausschicken, die er schlicht und einfach nicht kann! Langweilig 1 von 5 PunktenSting hat tolle Musik gemacht, diese CD gehört nicht dazu. Sie ist langweilig, schlecht arrangiert und es ist nichts dabei, woran man sicher nachher noch erinnern würde. Enttäuschend. Nicht nur zur Weihnachtszeit 5 von 5 Punkten"If on a Winter's Night" von Sting ist ein besonders gelungenes "Weihnachtsalbum", auch, weil es eben gar kein reines Weihnachtsalbum ist. Es ist ein Album, das man von November bis Januar gerne hört. Es ist ein Album, auf dem vor allem Musik gemacht wird, mit echten Instrumentem, mit einigen etwas leiseren Tönen, zu deren Wahrnehmung man natürlich in der Lage sein muss. Das mag man "prätentiös" finden, aber wen kümmert's- Sting ist in der für einen Künstler glücklichen Lage, das machen zu können, was ihm wirklich behagt. Im Grunde war er das immer schon, bereits vor den Police-Zeiten. Es kann ihm egal sein und es ist ihm wohl auch egal, ob sowohl Sting-Fans als auch Sting-Hasser seine Alben mögen. |
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Tschaikowsky: Violinkonzert op. 35, Jules Conus, Violinkonzert von David GarrettAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionVerhangener Blick, wülstig lüsterne Mundpartie, schwarze Haartolle nebst Koteletten -- man traut seinen Augen nicht. Ist er es oder nicht? Denn eigentlich sieht der Geiger David Garrett auf dem Cover seiner neuen CD aus wie ein leibhaftiger Sohn von Elvis Presley. Kann aber nicht sein, denn der Künstler aus Aachen und Sohn deutsch-amerikanischer Eltern ist noch sehr jung. Pure Ecstasy nennt sich seine jüngste CD mit dem Violinkonzert von Peter Tschaikowsky und einem anderen Violinkonzert des in unseren Breitengraden wenig bekannten Komponisten Jules Conus. Mit dem King of Rock'n'Roll hat David Garrett, der auf einer Stradivari aus dem Jahr 1718 musiziert, nicht viel gemein. Es mag wohl an seiner Jugend liegen: Garrett liebt -- bei aller technischen Bravour, Brillanz und Souveränität bei den horrenden Schwierigkeiten -- die zärtelnde Geste, die gemütvolle Gebärde. Schwärmerisch etwa geht er das Finale bei Tschaikowsky an, inniger oder empfindsamer wird es dadurch leider nicht. Mickhael Pletnev streng geführtes Russisches National-Orchester und seine entschlackte Lesart der Partitur sorgen dafür, dass der Solist nicht entgleitet und in allzu sentimentale Gefilde abdriftet. "Im Falle von David Garrett kommt man um das Wort 'Jahrhundert-Talent' nicht herum", heißt es im Pressetext. Das Jahrhundert aber ist erst ein Jahr alt und deshalb bleibt abzuwarten. --Teresa Pieschacón Raphael |
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Loriots Peter und der Wolf / Karneval der Tiere von Loriot, Barenboim, English Chamber Orchestra, EcoAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,49, Angebote ab EUR 4,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1993 |
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ProduktbeschreibungLoriots Peter und der Wolf / Der Karneval der Tiere. CD. AV Ein musikalisches Märchen 5 Kundenrezensionen:Loriot, wer Ihn kennt, schätzt Ihn. Nicht zu toppen ! 5 von 5 PunktenKennen Sie Loriot? Nein, nicht? Das dürfen Sie ruhig bereuen! Wieder ein Knüller von Ihm ist " Der Karneval der Tiere " Zum Alleine oder in geselliger Runde sehen, immer eine Lachnummer. Kaufen Sie diese CD doch und freuen Sich an diesem unverwechselbaren Humor von Loriot. Wir haben ES schon mehrfach getan und auch weiterverschenkt. Wolfgang aus Halle Loriot macht seine Sachen eigentlich immer gut 5 von 5 PunktenDie Fassung mit Loriot als Erzähler ist wohl meiner Meinung nach die Beste. Es macht Spaß der Stimme des bekannten Komikers zuzuhören und die Musik von dem sehr bekannten Stücks ist natürlich auch wunderschön.Ein Spaß natürlich auch für die Kinder. Also : Ich kannn diese CD sehr empfehlen. ein Klassiker in allen Belangen 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein Muß für jeden Musikfreund und sollte in keiner Klassiksammlung fehlen. Sie ist ein klassisches Meisterwerk, dargebotem von einem hervorragenden Orchester und einem der besten Komiker Deutschlands. Loriot versteht es, seinen subtilen Humor auch auf die Geschichte zu übertragen und zusammen mit der Musik diese lebendig werden zu lassen. Man kann sich dieser Darbietung einfach nicht entziehen. Das ist Faszination pur! Super, aber schlecht ausgesteuert 3 von 5 PunktenIch stimme allen Rezensenten zu, die Erzählung ist von Loriot schön und stimmungsvoll vorgelesen und die Musik einfach super. Leider ist die Musik auch VIEL lauter als Loriot. Wenn man die CD also laut genug stellt, um der Erzählung folgen zu können, fliegen einem die Instrumente nur so um die Ohren. Mein Sohn hat die CD zum 4. Geburtstag geschenkt bekommen und hatte lange Angst davor. Inzwischen ist er 5 1/2 und mag sie gern, aber selbst ich kriege einen richtigen Schreck wenn ich zufällig in der Nähe des CD-Players stehe und die Jäger donnern los. Wirklich schade, denn ansonsten ist die CD wirklich klasse, besonders wenn man noch das Bilderbuch dazu hat, um die Geschichte zu verfolgen. Entzückend 5 von 5 PunktenAuch nach dem fünften Hören muss ich immer noch über Loriots Vortag schmunzeln. Er erweckt die Charaktere zum Leben. Die Aufnahmequalität ist gut, die Interpretation des English Chamber Orchestra unter Daniel Barenboim über jeden Zweifel erhaben. Eine Version dieses musikalischen Märchens muss man haben. Es sollte diese sein. |
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The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) von Wiener PhilharmonikerAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1995 |
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ProduktbeschreibungSINFONIEN 5+7 Aus der Amazon.de-RedaktionSie gilt schon lange als die Quintessenz der klassischen Musik überhaupt. Sie ist die bekannteste und weithin beliebteste Sinfonie, die jemals geschrieben wurde. Beethovens große Fünfte bietet alles: Leidenschaft, Akkuratesse, Drama, lyrische Schönheit und rasende Pulsierung von Anbeginn an. Carlos Kleiber stand während seiner berühmten Karriere für nur für relativ wenige Aufnahmen zur Verfügung -- jede für sich wurde zu etwas Außergewöhnlichem. Wenn also Beethovens Fünfte, dann diese Meistervariation. Zweiter Teil der Auslese: eine ungewöhnliche Siebte, die sicherlich nicht so überzeugt wie die Fünfte, doch entschieden zur Kategorie der großen Aufführungen gehört. Klassik erster Klasse! --David Hurwitz 5 Kundenrezensionen:Carlos Kleiber 5 von 5 PunktenIch habe mir diese CD wegen des Dirigenten Carlos Kleiber gekauft. Mit ihm beginnt Musik, und sei sie noch so oft von anderen rauf und runter gespielt, zu leben. Schade, dass Kleiber so wenig auf Platte/CD veröffentlicht hat. Er hat sich bewusst beschränkt. Das Wenige ist einfach großartig! Mal auf dem Klangteppich bleiben ... 4 von 5 Punkten"Bestes Klassik-Album aller Zeiten" und so weiter... die Vorrezensenten sind voll des Lobes. Mag alles stimmen. Aber vielleicht nur für Kenner? Ausdrücklich als Laie auf dem Gebiet empfinde ich die vorliegende Aufnahme (ich rede hier im Grunde aber nur von der Fünften) als eine zwar sehr gelungene, recht gefühlvolle und angemessen temperamentvolle Aufnahme, die zu hören eine Freude ist. Deswegen auch 4 Sterne. Der Klang ist voller Dynamik, zwischen "ich hör nix!" und "mach mal leiser" alles dabei. Dabei kein Rauschen, trotz des Alters der Aufnahme. So weit so wirklich gut! Aber! (Nun beziehe ich mich ausdrücklich nur auf die Fünfte, und nicht auf die Laien doch wohl (jedenfalls mir) weit weniger bekannte Siebte Sinfonie:) Ich habe die Fünfte in einer Hand voll Varianten gehört. Bei dieser Aufnahme klingen mir die Bläser ein wenig zu sehr nach Jagd - etwas zu blechern. Für mich ist diese Aufnahme keine, die zwingend in den Kanon klassischer Einspielungen aufgenommen werden muss, wenn man nur sehr wenige Einspielungen zum Vergleich kennt. Es gibt eben doch auch noch bessere Einspielungen. Beispielsweise Rafael Kubelik mit dem Boston Symphony Orchestra (1976). Dennoch volle 4 Sterne für eine alles in allem nahezu perfekte Einspielung einer wahrhaft großartigen Komposition. Tipp: Durchaus zurecht ist diese Aufnahme von 1975/1976 auch in der 2009 erschienenen fantastischen Box "111 Years of Deutsche Grammophon" enthalten. Ist das noch Musik? 5 von 5 PunktenIch beziehe mich auf die Aufnahme der 7. Symphonie mit Kleiber und den Wiener Philharmonikern. Wer sie hört, wird wie elektrisiert auf die Stuhlkante rutschen und sich dort nicht mehr wegbewegen, bis der letzte Ton verklungen ist. Hier wird Musik nicht mehr "gemacht", sondern sie "ereignet" sich sozusagen. Das soll jetzt nicht pseudo-celibidachesches Musik-Zen sein, sondern ist die Wahrheit! Wie Carlos Kleiber das gemacht hat, ist mir ein Rätsel. Die Aufnahmetechnik ist grandios, die Aufnahme selbst unübertrefflich! Ein dynamischer Beethoven 5 von 5 PunktenDie beiden Beethoven Symphonien mit Kleiber und den Wiener Philharmonikern stellen ein Feuerwerk und andrerseits ein "In-Sich-Gehen" dar. Einfach wunderbar.The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) Geschmäcker sind verschieden 3 von 5 PunktenWie verschieden doch Geschmäcker und Interpretationsvorstellungen sein können, ließ sich wohl selten so gut demonstrieren wie an der Einpielung Cleibers mit den Wienern und Beethoven's fünfter Sinfonie. So sehr der namhafte Dirigent eine unerschütterliche emotionale Bindung zu Beethoven's Jahrhundertwerk aufgebaut haben muß, so sehr scheint es ihn im gleichen Augenblick auch mitgerissen zu haben - und das ist immer eine Schwäche, wenn es zu Interpretationen der Wiener Klassik kommt. Die Tempi und Rhythmen - Beethovens große kompositorische Brückenpfeiler - sind gänzlich Cleibers Hingerissenheit und Schwelgerei untergeordnet, und nur selten kann sich der Maestro zu wahrer Größe zügeln. Und so klingt diese aufsehenerregende Aufnahme so, wie sie hier bereits hinlänglich beschrieben worden ist: sehr laut, sehr leise, sehr schnell, sehr viel von allem - nur leider sehr selten nach Beethoven: reif und für die Ewigkeit bestimmt. Dennoch scheint Cleiber eines erreicht zu haben: daß der Funke überspringt. Zumindest beim ersten Hören. |
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