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Albrecht Mayer In Venedig (Deluxe Edt.,CD+Dvd) von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 17,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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ProduktbeschreibungIN VENEDIG Eine Kundenrezension:Oboe = Mayer 5 von 5 PunktenAuf seinen CDs ist Mayrer musikalisch nicht eben mutig, sondern wählt sehr sorgfältig immer äußerst eingängige Stücke, um nicht zu sagen solche mit echten Schlagerqualitäten aus. Darüber kann man sich schlecht beschweren, da die Oboe, wenn Mayer sie spielt, zu einem unglaublich verführerischen Instrument wird, samtweich im Klang - das kriegt man nie wieder aus den Gehörgängen raus. Will man auch gar nicht. Diese CD ist von der Sorte, die man immer und immer wieder gern hören mag. Hier nun hat er, im Gegensatz zu den 3 Vorgänger-CDs, tatsächlich (fast nur) Musik gewählt, die original für die Oboe oder die Oboe d'amore geschrieben wurde. Vielleicht war die Barockzeit ohnehin so was wie die Blütezeit der Oboe, viele großartige Kompositionen stammen aus jener Zeit. Das Konzert von Marcello gilt als eines der ersten Solo-Oboenkonzerte überhaupt, und das von Vivaldi ist zum Hinschmelzen. Mein Lieblingsstück aber ist das 'Concerto a cinque' von Albinoni, in dem Mayer und seine Begleitung - das New Seasons Ensemble - zu einer musikalischen Einheit verschmelzen. Jeder Musiker tritt in diesem Stück auch solistisch hervor - und der langsame Mittelsatz ist einfach nur großartig. Das Foto-Shooting im Booklet ist leider grenzwertig kitschig und bringt fast jedes Venedig-Klischee, das einem einfallen kann - das haben weder der Künstler noch die Stadt verdient! |
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Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester) von Albrecht Mayer / Kennedy / Varsovia, Johann Sebastian BachAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,47 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionEr spielt wunderschön Oboe, dieser Albrecht Mayer, der es als Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker schon zu einem absoluten Traum- und Spitzenposten in der Orchesterlandschaft gebracht hat. Auf der vorliegenden CD hört man ihn allerdings nicht mit seinen Berliner Kollegen, sondern mit der Sinfonia Varsovia, die er hier gleichzeitig auch selbst leitet. Auf dem Programm steht Musik von Johann Sebastian Bach. Da es von diesem Komponisten -- wie leider auch überhaupt -- nicht allzu viel originale Musik für Oboe solo und Orchester gibt, hat Albrecht Mayer bekannte Kompositionen des Leipziger Meisters für diese Besetzung bearbeitet (oder bearbeiten lassen?). Das Ergebnis: eine Stunde wunderbaren Wohlklangs mit hohem Wiedererkennungswert. Die Arie "Erbarme dich" aus der Matthäuspassion (mit Nigel Kennedy als Soloviolinist) kommt ebenso zum Erklingen wie das Choralvorspiel "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ" oder der erste Satz aus dem "Italienischen Konzert". Das Problem? Es gibt keines für den, der einfach schöne Musik hören möchte. Wer hingegen Wert darauf legt, Bach im Original und zudem in aktueller Art der Interpretation zu erleben, der ist mit dieser CD nicht gut bedient: Weder entspricht die Aufführungspraxis hinsichtlich Artikulation, Phrasierung, Verzierung etc. dem heutigen Stand vor dem Hintergrund des möglichst "authentischen" Musizierens, noch hätte Bach, wenn er bekanntermaßen auch selbst eigenes und fremdes Material bearbeitet hat, das auf diese Weise getan. Kurz gesagt: Ein Genuss ist diese CD sehr wohl, der Anteil an "echtem" Bach allerdings bleibt, abgesehen von einem großen Teil des bloßen Notentextes (auch in diesen hat Mayer allerdings aus praktischen Gründen immer wieder eingegriffen), relativ gering. --Michael Wersin ProduktbeschreibungLIEDER OHNE WORTE BACH-TRANSK 5 Kundenrezensionen:Der darf das 5 von 5 PunktenWas für ein philisterhaftes Herumgenörgel! Wenn jemand so berückend schön und musikalisch Oboe spielt wie Albrecht Mayer, ist es doch auf jeden Fall ein Gewinn für ein Stück, wenn es einmal auf diesem Instrument zu hören ist. Und wo man ihm zuhört, ob nun in der Badewanne oder sonstwo, tut dabei überhaupt nichts zur Sache. sehr überflüssig 1 von 5 PunktenBei dieser Aufnahme dürfte es sich um die überflüssigste Produktion des 21. Jahrhunderts handeln: Bachverhunzung übelster Art nach der Häppchen-Methode. Musik zum Entspannen 4 von 5 PunktenIch finde diese CD von Albrecht Mayer ist genau das Richtige nach einem langen Arbeitstag, wenn man endlich zur Ruhe kommen will. Auch wenn es "nur" Ausschnitte sind, so finde ich diese trotzdem wunderschön. Ich höre diese CD immer wieder und wieder. Schön 4 von 5 PunktenJetzt macht mal halblang...so übel wie das hier teilweise dargestellt wird, ist dieses Album jetzt wirklich nicht. Klar ist das Klassik-Light, aber ich bin nicht immer in der Stimmung, mir z.B. die komplette Matthäus-Passion zu geben, habe aber gleichzeitig genauso wenig Lust, mir z.B. einen lauen Sommerabend auf der Terasse mit "Shakira" oder irgend einem anderen Popgedudel zu versauen. Genau hierfür ist dieses Album der richtige Soundtrack. Der Oboenklang gibt den zeitlosen und irgendwie fast unkaputtbaren Werken von J.S. Bach eine melancholische, doch nicht hoffnunglose Stimmung und hilft Kopf und Seele von der Hektikt des Alltags zu reinigen. Konsumware für die Badewanne 3 von 5 PunktenÜber Transkriptionen (im Sinne einer Weiderherstellung eines verlorenen Konzerts) kann man reden. Indiskutabel ist aber die Methode, von sämtlichen Werken sozusagen die Stellen, die man als "Sahnehäubchen" ansieht, abzukratzen und neu zusammenzustellen - diese Stücke leben doch nur durch den Zusammenhang, in den sie ursprünglich eingebettet waren. Der Sinn des Vorhabens kann nur in der Schaffung neuen Materials zum Konsumieren liegen, nachdem die Zahl der vorhandenen Stücke begrenzt ist. Nichtsdestotrotz - fürs Hören in der Badewanne eignen sich die Stücke vorzüglich. Einen Höhepunkt bildet das wirklich hinreissend gespielte Solo von Kennedy. |
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Gregorian von VariousAudio CD von Zyx/Mus (ZYX)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,34 Erscheinungsdatum: August 2004 |
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ProduktbeschreibungGREGORIAN |
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La Boheme (Ga) von Anna Netrebko, Rolando Villazon, Nicole Cabell, Stephane Degout, Boaz DanielAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 23,97, Angebote ab EUR 20,26 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungLA BOHEME GA Aus der Amazon.de-RedaktionIm realen Leben ist sie frisch verliebt und schwanger, doch auf der Bühne muss sie ein todkrankes junges Mädchen mimen: Anna Netrebko. Wenn das nicht schon Oper ist! Puccinis Heroinen habe es wirklich nicht leicht. Tragisch verstrickt in ihr Schicksal gibt es für sie oftmals kein Entrinnen wie auch in dieser tränreichen Liebesgeschichte aus dem Pariser Künstlerleben. Doch Anna Netrebko ist ein Profi, zupackend, körperlich, besonders auf der Bühne. Und so schallt es aus ihr heraus, strahlende sonnenhellste Spitzentöne werden ihre Fans zum Schmelzen bringen. Mit der zarten, distinguiert ja fast passiven Resignation einer jungen todkranken Frau wie Mimi, die sich - wie schön altmodisch - ihrem Schicksal ergibt, hat das nur wenig zu tun. Anders Rolando Villazón als Rodolfo. Er kann so richtig schmachten. Wie immer glüht er. Das passt, das berührt. Die Nebenrollen sind mit dem volltönenden Boaz Daniel als Marcello und Tiziano Bracci in einer Dreifachrolle als Hausbesitzer Benoit, als Galan Alcindoro und Zöllner glänzend besetzt. Die reizend aussehende Nicole Cabell als Musetta allerdings vermag ihrer Optik nicht im stimmlichen Ausdruck zu entsprechen. Dirigent Bertrand de Billy schludert nicht, wie so manche große Dirigentenberühmtheit vor ihm, weiß er doch, dass Puccini größten Wert auf die Einhaltung aller Zeitmaße und allen dynamischen Anweisungen legte. Eine farbige Instrumentation ist das Ergebnis, gekoppelt an eine psychologische wie geschmackvolle Enthüllung der Charaktere. Präzise und feinsinnig erwidert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks de Billys Zeichen. Fazit: ein phantastisches Orchester, einige gut besetzte Nebenrollen und die beiden Superstars. Teresa Pieschacón Raphael 3 Kundenrezensionen:Ich empfehle die DVD mit Cotrubas/Shicoff 3 von 5 PunktenNetrebko als Mimi? Fuer mich waere sie eine optimale Musetta, aber ihr fehlt das Sensible, Zarte einer Mimi. Auch darstellerisch wird sie (wenn Dornhelms Film herauskommt) nicht an Ileana Cotrubas heranreichen. Die Leistung eines Neil Shicoff wird fuer Villazon auch schwer einzuholen sein. Neues aus Paris? 3 von 5 PunktenUnter den Puccini-Opern, die zu seinen Meisterwerken gerechnet werden müssen, erfreut sich wohl keine größerer Beliebtheit als "La Boheme" und wohl keine ist häufiger aufgenommen worden. Das bedeutet aber auch, dass die Konkurrenz entsprechend hart ist. Für diese Aufnahme hat die DG ihr Superduo - Netrebko und Villazon - ins Rennen geschickt und die Leistung beider Sänger rechtfertigt durchaus die Neuaufnahme. Villazon ist ein intensiver, mitleidender Rodolfo. Er hat das Gespür für den Aufbau und das Timing einer Phrase, er beherrscht den für diese Oper wichtigen Wechsel von Parlando- und Ariosopassagen. Gleichwohl ist nicht alles gelungen. Die Töne über dem System klingen nicht immer so strahlend wie sie sollten und werden in der Regel mit viel zu viel Kraft und gefährlich offen gesungen. Eine heikle Phrase in der Arie wie "Talor dal mio forziere" klingt bei ihm so schwierig wie sie ist, weil zu viel Masse in die Höhe gestemmt wird und er den Klang eigentlich nicht so offen halten sollte wie es sich beispielsweise Björling erlauben konnte. Welche Anstrengung ihn eine derartige Exponierung kostet, ist in den folgenden Phrasen zu erleben, die matt und dumpf klingen. Anna Netrebko wird viele enttäuschen, die in der Rolle eine femme fragile und anrührende Zartheit erwarten. Sie ist keine Sängerin der mimischen Verwandlung und bleibt daher immer Netrebko. Bewegend, wie es beispielsweise Albanese, de los Angeles, Callas oder Freni waren, ist sie nie. Aber sie singt mit klangreichem Ton, feiner und fester Linie und kann die Puccinischen Bögen wunderbar entfalten. Die Rolle passt besser zu ihrem vokalen Rüstzeug als Violetta, weil sie hier technisch nicht überfordert ist und auch vom Umfang her kaum an ihre Grenzen gehen muss. In "O soave fanciulla" leuchtet ihr hohes C - auch wenn es kräftig verhallt ist - und Villazon bleibt glücklicherweise auf dem E. Dass ihre Diktion, insbesondere in den Ensemblepassagen, schludrig ist, was einem Porträt die Tiefenschärfe nimmt, oder dass wie immer die Töne unter dem System äußerst schwach klingen, sind Flecken auf der Wiedergabe, die aber meinen Gesamteindruck nicht entscheidend schmälern. Den Rang einer Aufnahme entscheiden manchmal auch die Comprimarii. Den beiden Stars wurden leider nicht die besten Kräfte an die Seite gestellt. Kowaljow als Colline singt mit mal rauhem, mal hohlem Ton und immer zittriger Linie, Cabell als Musetta ist die typische Soubrette, mit der man als Hörer immer in dieser Rolle gequält wird und Daniel als Marcello verfügt über kein charakteristisches Timbre, was besonders in den Duettpassagen mit Villazon den Reiz des Singens sehr beeinträchtigt. Die Zeiten sind offenbar vorbei, in denen diese Rollen mit ersten Sängern besetzt wurden. Es ist eine Binsenweisheit, dass Puccini in die besten Dirigentenhände gehört. Die Aufnahmen unter Berrettoni, Beecham, Karajan haben das bewiesen. De Billy gehört nicht in diesen Kreis. Die Orchesteraktion kommt alles andere als plastisch herüber, das Orchester selbst klingt unidiomatisch, alles wirkt kühl und fade. Einen neuen frischen Blick auf das Werk gewährt uns de Billy also nicht. Leichte Enttäuschung 3 von 5 PunktenEs handelt sich hier um eine Live Aufnahme vom April 2007, also zwei Monate bevor Rolando Villazón eine längere Auszeit vom Singen nahm. Und tatsächlich: man hört an vielen Stellen seiner Stimme die Strapazen an. Che gelida manina ist um eine halbe Note tiefer transponiert das (optionale) hohe C am Ende des 1. Aktes geht unter. Trotzdem: Villazón singt jede Stelle durchdacht und überlegt und ist besser als viele andere Rudolfos auf CD. Die Aufnahme kam für ihn leider nur nicht zum idealen Zeitpunkt. Anna Netrebko kommt in dieser Rolle nicht richtig zur Geltung und ist eher ein untypischer Puccini Sopran: vor allem in den ersten beiden Akten kann sie keine Akzente setzen und wirkt seltsam distanziert, also könne sie mit der Mimi der ersten beiden Akte nichts anfangen. In den dramatischeren 3. und 4. Akt wird dies besser. Dazu wählt Dirigent Bertrand de Billy für meinen Geschmack sehr flotte Tempi, die die emotionale Tiefe der Boheme nicht auslotet. Orchester, Chor und die übrigen Sänger geben eine gute bis sehr gute Vorstellung. Also eine recht gute Bohème, aber auch wirklich nicht mehr. An die Referenzaufnahme (Pavarotti, Freni, Karajan) kommt sie nicht ansatzweise heran. |
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Siempre von Il DivoAudio CD von Ariola (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 5,93 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSebastien Izambard, David Miller, Carlos Marin und Urs Buhler - diese vier jungen Männer haben sich als IL DIVO in nur zwei Jahren einen weltweiten Namen als Classic-Crossover-Formation gemacht. Drei haben eine klassische Ausbildung: der Amerikaner David Miller (Tenor) ist Absolvent des Oberlin Konservatoriums in Ohio, wo er einen Bachelor-Abschluss in Gesang und einen Master-Abschluss im Fach Oper erwarb. Er hat mehr als 45 Opern- und Musiktheaterhauptrollen mit Ensembles in Süd- und Nordamerika, Australien und Europa gespielt. Der Schweizer Urs Buhler (Tenor) studierte an der Luzerner Musikakademie Schul- und Kirchenmusik. Später studierte er in Amsterdam am Konservatorium bei Udo Reinemann Stimmbildung und nahm Privatstunden bei dem inzwischen verstorbenen schwedischen Tenor Gösta Winbergh und dem französischen Tenor Christan Papis. Der Spanier Carlos Marin (Bariton) kommt aus Madrid und war Meisterschüler von Alfredo Kraus, Montserrat Caballe und Jaime Aragall. In den vergangenen Jahren begeisterte er weltweit als Primo Bariton in zahlreichen Operninszenierungen. Der Franzose Sebastien Izambard ist der einzige Autodidakt. Er ist der Popsänger unter den klassischen Kollegen, ist Songschreiber und spielt Gitarre und Klavier. Er produzierte eine Reihe Songs für französische Popstars, trat 2001 als Gast bei Konzerten von Johnny Haliday auf und spielte 2002 eine der Hauptrollen in der Musicaladaption von Der kleine Prinz. Diese vier nicht nur stimmlich hervorragenden Künstler, sondern auch attraktiven jungen Männer, haben das unglaubliche Talent, romantischen und weltweit bekannten und nicht so bekannten Liedern, Songs und Chansons neues Leben einzusingen. Das beweisen sie auch wieder mit ihrem dritten Album Siempre. Da finden sich einfach wunderschöne italienische oder spanische Versionen vom klassischen Nights In White Satin der Moody Blues, dem opernhaften Caruso von Lucio Dalla, dem leidenschaftlichen Without You von Nilsson, dem zärtlichen Have You Ever Really Loved A Woman, das Bryan Adams für den Film Don Juan De Marco schrieb, dem gewaltigen Music von John Miles, und - als Bonus - dem hinreißenden Somewhere aus der West Side Story, um nur die bekanntesten zu nennen. Wenn man sich diese schwelgerisch produzierten Melodien anhört, gesungen von diesen trotz aller Perfektion leidenschaftlichen und hingebungsvollen Stimmen, möchte man die CD gar nicht mehr aus dem CD-Player nehmen. Aber Platz 1 in 26 Ländern, mehr als 12 Millionen verkaufte Tonträger und achtzig Gold- und Platin-Auszeichnungen weltweit sprechen ganz einfach für sich. Fazit: Ein einfach tolles Album mit zärtlich-schmeichelnden Welthits und unbekannteren Softsongs, gesungen von fantastischen Sängern. Hervorragend produziert, mit genau dem richtigen sanft-erotischen Latino-Feeling, das (fast) jeden verführt! Absolut Hörenswert! Julia Edenhofer ProduktbeschreibungSIEMPRE 5 Kundenrezensionen:Super hübsche Jungs mit super tollen Stimmen, die zum Träumen und Kuscheln anregen!!! 5 von 5 PunktenIL Divo ist einfach nur genial!!! Alle CDs von ihnen sind ein Genuß!!! Man fängt zu träumen an. Diese CDs sind ideal zum Kuscheln und abschalten, vom streßigen Tag!!! Ich habe sie schon alle rauf und runter gehört!!! Man kann einfach nicht genug von ihrer tollen Musik bekommen!!! Noch dazu kommt, das die Sänger hübsche Jungs sind!!! Hoffentlich gibt es sie noch lange!!! Macht weiter so, Jungs!!! Sehr getragen 3 von 5 PunktenIch habe die CD gestern geschenkt bekommen und bisher noch nichts von den Sängern gehört. Gespannt war ich auf die Version der bekannten Hits, kann ihnen aber nur ein o.k. abgewinnen. In Englisch wären sie sicher noch etwas besser rübergekommen. Was mich besonders stört ist die sehr getragene Art der Vorträge, die nahe an der Grenze zur Schwermütigkeit sind. Das haben die Songs nicht verdient! Mein Fazit - ich bin kein Fan von IL DIVO, aber wer diese Art von Musik mag, für den ist die CD sicher ganz gut! Der pure Genuss 5 von 5 PunktenIch denke, daß man sich alle weiteren Worte ersparen kann. Wer Il Divo kennt, liebt und in der richtigen Stimmung ist, wird auch von dieser CD wieder begeistert sein. Il Divo... eine Bereicherung fürs Leben. Die vier sind einfach genial 4 von 5 PunktenTolle vier Stimmen und ein atemberaubendes Konzert, darf man nicht verpassen. Jedoch finde ich diese CD im Gegensatz zu den ersten beiden sehr ruhig. Dennoch hat sich für einen richtigen Fan der Kauf gelohnt. Intensiv und Kräftig wie das Gelb der Sonnenblume 5 von 5 PunktenDie CD jemandem zu schenken, der keinen Zugang zu dieser Art von Musik hat, ist reine Zwangsbeglückung. Das wäre so, als würde ich eine Heavy Metall CD bekommen - darüber könnte ich mich auch nicht freuen. Doch wer Klassik und Pop mag, speziell die Vereinigung dieser beiden Musikrichtungen, der wird seine wahre Freude an dieser CD haben. Die Musik ist sehr gefühlvoll und für jede Gemütsverfassung geeignet. Besonders "Siempre" ist ein Kunstwerk für sich - in der mich vor allem "Una noche" sehr am Herzen rührt und "Have you ever really loved a woman" zum lächeln bringt. Ob die Vier alt bekannte Lieder oder neue zum Besten bringen, ist in diesem Falle vollkommen nebensächlich. Hier zählen lediglich ihre Stimmen und deren Gleichklang. Außerordentlich von Vorteil ist, dass sie sich für ihre Interpretation dieser Lieder der italienischen oder spanischen Sprache bedienen. Wer sich in unserer gestressten, durchorganisierten Zeit den Luxus leisten kann, dem Alltag hin und wieder eine Stunde abzuringen, der sollte dieser Musik über Kopfhörer und mit geschlossenen Augen lauschen. Verwunderlich, wie sehr sie im Herzen zu spüren ist. |
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Platinum Collection von Ennio MorriconeAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 11,09 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungPLATINUM COLLECTION 2 Kundenrezensionen:Geniale Meisterwerke in Originalaufnahme 5 von 5 PunktenDiese Anschaffung habe ich nicht bereut....einfach nur genial und unübertroffen. Zusammenstellung und Sound sind für mich perfekt und alles Originalaufnahmen...was bei den vielen "Coverversionen" in dem Bereich gar nicht so häufig vorkommt. Einer der vielseitigsten Filmkomponisten 5 von 5 PunktenElegisch-dramatisch, bedrohlich-gefährlich, nachdenklich-besinnlich - die Stimmungen der Filmmusik von Ennio Morricone haben Geschichte geschrieben. Das Talent des am 10.11.1928 in Rom geborenen Multikomponisten wurde schon in den 40er Jahren entdeckt, und in den frühen 50ern schrieb er fürs Theater und Radio. In den 60ern gelangte er mit Hilfe von Filmmusik für Western von Sergio Leone und Bernardo Bertolucci zu Ruhm. Auch in Gangsterfilmen hatte Morricone viel "zu sagen", wenn man ihm den Soundtrack überließ. Die wundervollsten Harmonien seines Schaffens sind wohl die berührenden Melodien aus "Cinema Paradiso" (bitte den Soundtrack dazu kaufen). Hier gibt es auf 3 CDs einen ergiebigen Querschnitt durch das Lebenswerk des unverwüstlichen Qualitäts-Garanten Ennio Morricone. Kann man nebenbei hören oder auch intensiv im Dunkeln - je nachdem wieviel Zeit man übrig hat. |
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Weihnachts-Oratorium von M. Flämig, Dresdner Kreuzchor, DpAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 15,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
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3 Kundenrezensionen:Die festliche Alternative 5 von 5 PunktenIch habe kein Verständnis dafür, dass alle paar Jahre von den vermeintlichen Experten eine Aufnahme des Weihnachtsoratorium(oder der Passionen und der h moll Messe) zur Referenz erklärt wird, welche alle anderen erhältlichen Einspielungen überflüssig und unbedeutend erscheinen lässt. Gerade bei den großen Vokalwerken Bachs gibt es so viele unterschiedliche Interpretationsansätze, dass es eine Wonne ist, verschiedene Aufnahmen zu besitzen, Vergleiche anstellen zu können und immer wieder neues entdecken zu können. Die Entscheidung zur persönlichen Referenz bleibt dann flexibel, stimmungsabhängig und undogmatisch. Dieses Weihnachtsoratorium gehört zur ungebrochenen nicht historisierenden ostdeutschen Aufführungstradition. Es handelt sich hierbei um eine Einspielung aus dem Jahre 1974/75. Diese Einspielung wurde für das DDR Label Eterna gemacht. Nomen est Omen: Den Technikern ist es gelungen, eine Einspielung einzufangen, welche aufnahmetechnisch mit vielen jüngeren Einsielungen mithalten kann. Allein die Arie "Großer Herr, starker König" lohnt die Anschaffung dieser Aufnahme. Ludwig Güttlers Bläserensemble schmettert festlich und sehr präsent ohne jedoch aufdringlich zu werden. Die Solisten versprühen weihnachtliche Stimmung ohne jeden Ansatz romantisierenden Kitsches. Und über Peter Schreier als den besten Evangelisten für Bachs Vokalwerke brauch an dieser Stelle nichts mehr gesagt werden. Wie überhaupt im Großen und Ganzen die Textverständlichkeit hervorragend ist. Wer vielleicht ein Problem mit Knabenchören hat und diese in Bachs Vokalwerken nicht vorfinden will, dem sei gesagt, dass der Kreuzchor das Vorurteil widerlegt, dass eben Knabenchöre allenfalls in den einstimmigen Chorälen mithalten können, sie jedoch , wenn es fugenartig zugeht,die künstlerischen Absichten Bachs zerstören. 160 Minuten weihnachtliche Hochstimmung im Wohnzimmer machen diese Produktion zur unerreichten festlichen Alternative. Und ein Weihnachtsoratorium zum Preis von weniger als einer CD sollte selbst jene in Versuchung führen, die glauben, ihre gültige Referenzaufnahme bereits gefunden zu haben. Die Festlichkeit wir noch durch die liebevolle Aufmachung unterstrichen. Drei CDs im Digipack und einem Samtschuber mit goldener Beschriftung. Booklet in deutscher und in englischer Sprache. Referenz-CD 5 von 5 PunktenViele Versionen des Weihnachtsoratoriums habe ich bereits gehört - die hier vorliegende Aufnahme empfinde ich als unerreicht. Sie ist die 1984 von der VEB aufgenommene Einspielung mit der exzellenten Besetzung Augér (Sopran), Burmeister (Alt), Schreier (Tenor) und Adam (Bass), die sowohl perfekt singen als auch unter Martin Flämigs Leitung eine Interpretation dieser Musik erreichen, die die Tiefe der Bachschen Komposition unvergleichlich auslotet. Hinzu kommt ein äußerst gut aufgelegter Dresdner Kreuzchor und glockenreine Knabenstimmen. Kaum zu schweigen vom tadellos aufspielenden Bachorchester der Dresdner Philharmonie. Die Aufnahme ist perfekt (ein anderes Wort passt nicht) abgemischt, die Stimmen und die Instrumente sind klar und dennoch warm, ohne je indifferent zu klingen. Die Bach-Trompeten klingen einfach nur göttlich. Da spielt es kaum eine Rolle, dass die Aufnahmetechnik noch nicht digital war - selbst die Schallplatte dieser Vertonung habe ich bis zum Erscheinen der CDs sämtlichen neueren CDs vorgezogen, und das Mastering der CDs ist trefflich, den Charakter der Einspielung bewahrend, gelungen. Für mich ist diese CD Referenz. Ich kann sie nur empfehlen. Unübertrefflich! 5 von 5 PunktenViele Worte zu machen lohnt sich nicht: Man höre selber und sei überwältigt - große Musik groß vorgetragen, von den Besten der Besten. Nur noch zur Aufnahmequalität: Hört man ganz genau hin, so lassen sich an sehr, sehr wenigen Stellen für Sekundenbruchteile ganz leichte "Schwankungen" feststellen, die von den Aufnahmebändern herrühren. Aber sonst ist der Klang herrlich rund, warm und ausgewogen, keine digitale Technik vermag das zu übertreffen und vielleicht sogar nicht einmal zu erreichen. Fazit: Es geht nicht besser: Ein Meisterwerk meisterhaft vorgetragen! Es mag sein, dass diese Aufnahme den Pedanten unter den Bach-Hörern nicht zusagt. Jene, die nur die sog. historische Aufführungspraxis gelten lassen und sich an den "neuesten Stand der Bachforschung" klammern, mögen sich unter ihren Bach-Perücken an den ihnen genehmen Einspielungen gütlich tun. Barock-Musik als "quasi Tanzmusik" abzutun und alles, was dem womöglich zuwiderläuft, als monoton und langweilig zu bezeichnen, zeugt aber von einer eher eingeschränkten musikalischen Betrachtungsweise. Gerade die angeblich mitreißenden und ständig schwungvollen Dirigate können schnell ermüden. Ich möchte im Gegenteil behaupten, dass diese Dresdener Aufnahme die Differenzierungen in der Komposition sehr gut zum Vorschein kommen lässt und auf diese Weise eine Spannung und "Power" erzeugt, die jegliche Monotonie gerade verhindert. Und die Qualität von Solisten und Chor dieser Aufnahme anzuzweifeln ist einfach nur anmaßend. Alle vier sind top und können nur erreicht, nicht übertroffen werden. Letztlich sollte das Weihnachtsoratorium doch - und das war gewiss Bachs vornehmstes Anliegen - ein Stück Verkündigung sein! Das vermag diese - meinetwegen romantische - Interpretation auf die allerbeste Weise. Hier strahlt die Musik Wärme, Leben und Freude aus, die sicherlich auch, aber eben nicht nur auf tänzerischem Schwung aufbaut und in tiefgehender Weise beeindruckt! |
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Bach Meets Gubaidulina von Anne-Sophie Mutter, Gergiev, LsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Bach meets Gubaidulina 5 von 5 PunktenDas ist eine besonders gelungene Einspielung, gerade auch in der Kombination Bach - Gubaidulina. Eigentlich ist das eine gewagte Gegenüberstellung. Sie funktioniert aber perfekt, denn die Komponistin befindet sich auf "gleicher Augenhöhe" und die Interpretation vom Orchester und Anne-Sophie Mutter ist hervorragend. Yael Niemeyer Neues Werk-Spitzeninterpretation 5 von 5 PunktenAnne Sophie Mutter ist seit langem als Künstlerin präsent. Sie wurde früh von Karajan gefördert, hat sich aber nie auf das klassische Repertoire beschränkt, sondern immer moderne Musik gespielt. Ihre Bedeutung für diese Musik ist gar nicht zu überschätzen. Ihre Berühmtheit verschafft den Komponisten ein Podium, von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Kein Künstler hatte soviele Werke gewidment bekommen, wie Anne Sophie Mutter. So auch das zweite Konzert von Gubeidulina. "Von 'Sophia', der Göttin der Weisheit im russisch-orthodoxen Christentum, ließ sich Gubaidulina inspirieren, in Anne-Sophie Mutter hat sie die ideale Interpretin für ihr zweites Violinkonzert gefunden. Diese Musik lotet tief, sie will Existenzielles aussagen, und ihre Interpreten ringen mit aller Kraft darum. Mutter setzt den Solopart hochexpressiv unter Spannung, mit einem Ton, der samtzart oder von einer bohrenden Intensität sein kann." Natürlich spielt sie Bach erlesen,mit herrlichem Ton in den jeweils zweiten Sätzen und ordentlich Feuer in den Finalsätzen, aber die Bedeutung, sie sagt es im Trailer, hat diese CD durch das Konzert der Gubaidulina. Durch Anne Sophie Mutter lernt man ein Konzert kennen, das ohne sie wahrscheinlich in den Archiven verschimmeln würde. Und wenn man es hört ( ist natürlich Geschmackssache, wie alle Wahrnehmung von Musik) , kann auch der Eindruck entstehen, man hätte etwas versäumt, wenn es unbekannt bliebe. Anne Sophie Mutter meint, dies sei eines er spirtuellsten Werke, die sie je gespielt hat. Jedenfalls kann sie das grosse Spektrum ihres Könnens hier zeigen. Kein Wunder also, dass die Komponistin von der Umsetzung begeistert ist. Und der Hörer wird um ein hoch interessanten Werk bereichert. Gubaidulina! 4 von 5 PunktenSophia Gubaidulinas "In tempus praesens" interessiert auf dieser Scheibe und nichts anderes! Ich höre sonst kein Klassik, habe also auch wenig Ahnung, aber als ich "In tempus praesens" gehört habe dachte ich: "WOW, KLASSIK (alternative Klassik) KANN SO SPANNEND SEIN!" - Danke Sophia Gubaidulina! Erregungsmaschinerie: vorbei 2 von 5 Punktenda bin ich nun wieder auf die marketingmaschinerie hereingefallen: ein sympahisches, intelligentes interview mit frau Mutter auf 3Sat hatte mich verführt, meine geringe meinung von ihr als eigenständige interpretin zu hinterfragen und das von Ihr so euphorisch angepriesene Gubaidulina-werk (in tempus praesens) zu hören; resultat: eine katastrophe. Erstarrte, völlig überkommene klangsprache, zwischen Mahler und klassischer moderne changierend, hohle gefühlsgewalt, gepflegte dissonanz, damit es nicht zu wohlig wird --- alles wohlkalkuliert, aber ohne stringente form. Eine reine zirkusnummer - sehr verräterisch, das mit bach zu koppeln und damit die mäßige komponistin in eine willkürlich konstruierte reihe mit "den größten" zu stellen - dazu sind die beiden bachschen violinkonzerte völlig inspirationsfrei, total überschärft, völlig unindividuell dargeboten, dazu von mäßiger orchesterleistung begleitet und so hörbar am mischpult manipuliert. Frau Mutter kann sich definitiv noch nie mit der aufführungspraxis alter musik beschäftigt haben - anders ist diese längst nicht mehr aktuelle interpretationsform zu erklären; das ist musizieren des 20. jahrunderts in reinform: was interessiert mich das werk, hauptsache es kingt "fett" und überwältigt. Wer es nicht glaubt: siehe die unglaublich klebrige selbstdarstellung der interpretin auf cover/im booklet als ätherische musikanbetende schönheitskönigin (ich habe gute lust, gar keine cd der dg mehr zu kaufen). unglaubliche wucht 4 von 5 PunktenEin ganz wichtiges Werk, das uns Anne-Sophie Mutter im Herbst präsentiert. Der Bach ist ist okay, aber dann: Gubaidulina. Unglaublich, abwechslungsreich, sehr berührend. Mutig. Das ist kein Mainstream, aber die Entdeckung wert. Gut gemacht. |
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Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te KanawaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,47, Angebote ab EUR 4,70 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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ProduktbeschreibungPUCCINI GREAT OPERA ARIAS 2 Kundenrezensionen:PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !! 5 von 5 PunktenMeine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...). Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik. Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert! Kiri te Kanawa - ein Portrait: Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag. Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes. Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung! sehr gelungene Zusammenstellung 5 von 5 PunktenEine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !! |
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30 Meisterwerke der Klassik von VariousAudio CD von Song Digi (DELTA MUSIC)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2003 |
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Disk 2
ProduktbeschreibungKLASSIK TOP 30 4 Kundenrezensionen:Das Bekannteste und Beste 5 von 5 PunktenViele bekannte Werke auf 2 Cd's, die man alle schon mal gehört hat, und schon immer mal als gesammelte Werke haben wollte, zum Genießen oder aber als leichte Untermalung am Abend. Klassik als leichte Kost,für jeden, vor allem wenn man kein Freund von endlosen Symphonien und Werken ist, zum guten Preis. Optimales Preis-Leistungsverhältnis 4 von 5 PunktenDie Doppel-CD Klassik Top 30 besteht aus zwei CD, "Meisterwerke der Klassik" und "Kostbarkeiten", welche den Inhalt besser beschreiben als der Übertitel Top 30. Beide CDs enthalten schöne und größtenteils sehr bekannte Stücke, wie z.B. Beethovens Fünfte, Mozarts Türkischen Marsch oder Mendelssohn-Bartholdys Hochzeitsmarsch. Die Auswahl ist mit Klavierstücken und Auszügen aus Oper und Ballett (u.a. Nabucco-Gefangenenchor, Schwanensee) sehr abwechslungsreich. Bei diesem Preis kann ich für die CD nur eine klare Kaufempfehlung geben. Den 5. Stern ziehe ich dennoch ab, da ich mir unter "Klassik TOP 30" ein bißchen etwas anderes vorgestellt habe. Rein subjektiv fehlen mir für die Top 30 bekannte Stücke beispielsweise Smetanas Moldau, Also sprach Zarathustra von Richard Strauß oder Maurice Ravels genialer Bolero, die für mich gerne anstatt Pachelbels Kanon in D oder Boccherins Menuett auf der CD hätten sein dürfen. Alles in allem trotzdem eine schöne Doppel-CD zu einem guten Preis. Best Of Klassik Hits für Einsteiger und Fortgeschrittene! 5 von 5 PunktenNie habe ich eine traumhaftere und gleichzeitig spannendere Zusammenstellung klassischer Stücke gehört als auf dieser Kompilation! Diese Doppel-CD ist einfach ein Best Of-Album der Klassik. Insbesondere die erste CD enthält nur Hits, und zwar aus dem balladesken bis Mid-Tempo-Bereich. Die zweite CD gefällt mir persönlich nicht annähernd so gut wie die erste, denn sie geht flotter zu Rande, ist bei der Stückeauswahl aber meiner Meinung nach weniger geschmackvoll (zu viele "altmodische" Walzer, dafür nichts aus "Carmina Burana" z.B., was prima passen würde). Ich gebe trotzdem die volle Punktzahl, da sich die Anschaffung alleine schon wegen der ersten CD voll und ganz lohnt - und bei dem Preis dafür kann man nicht meckern! Insbesondere anderen jungen Leuten aus "moderneren" Musikrichtungen kann ich dieses Werk nur empfehlen: So macht klassische Musik Spaß! Ave Maria 4 von 5 PunktenEine tolle Zusammenstellung der Titel. Ave Maria ist besonders gut gelungen. Bei dieser Musik kann man total abschalten und den Sorgen des Alttags entfliehen. |
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