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Produkt-Bild: Lang Lang: Chopin Klavierkonzerte

Lang Lang: Chopin Klavierkonzerte von Lang Lang, Zubin Mehta, Wp

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 13,88

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lang Lang: Chopin Klavierkonzerte

Tracks:

  • 1. Maestoso (Original Version)
  • 2. Larghetto (Original Version)
  • 3. Allegro vivace (Original Version)
  • 1. Allegro maestoso (Original Version)
  • 2. Romance Larghetto (Original Version)
  • 3. Rondo Vivace (Original Version)

5 Kundenrezensionen:

Zur Zeit der Beste
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lang Lang beweist hier seine Klasse und läßt alle Angriffe auf den Klavierolymp abperlen. Sein Spiel ist genau und da emotional wo es hingehört. Rubinstein spielte Chopin geprägt durch seine Lebenseinflüssen, hier ein moderner Chopin der den aktuellen Zeitgeist treffend wiedergibt.
Lang Lang und Chopin - einfach genial!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Aufnahmen von Lang Lang mit den Wiener Philharmonikern sind meiner Meinung nach von bester Qualität. Über das Können der Musiker braucht man keine Worte verlieren und Lang Lang kann in seinem Klavierspiel das Gefühlsleben Chopins und der einzelnen Konzerte hervorragend ausdrücken.
Ich habe bisher noch keinen anderen Pianisten gehört der Chopin besser spielen kann, was vor allem im letzten Stück der CD für mich deutlich wird.
Einfach genial!!
Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein genialer Musiker der zum Chillen und Träumen mit seiner Musik einlädt. Der Kauf der CD hat sich gelohnt. Ein echtes Ausnahme-Talent.
Ein Vergleich...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Liebe Liebhaber der Musik v. Chopin, da dieser Komponist sehr "polnisch" in seinen vielen Werken ist, deswegen haben mich grundsätzlich die Interprätationen der beiden Klavierkonzerten interesiert
Ich habe zwei verschiedene Aufnahmen gekauft um die Interprätationen der Solisten zu vergleichen.

Die CD mit Lang Lang + Zubin Mehta akustisch ist exelent produziert. Die brilliante Klaviertechnik
Lang Lang kamm den Chopins-Werken richtig zu gute. An manchen Stellen denkt man, dass die Finger über die Tasten fliegen, die Töne haben die gewünschte leichtigkeit bekommen. Allgemein eine gelungene Einspielung.
Die CD - mit Krystian Zimerman als Solist und Dirigent, ist mehr nach meinen Geschmack. Zimerman
ist in den 70-gen Jahren der Preisträger eines Chopin-Wettbewerbes geworden. Dort erwartet man,dass die Chopins Werke auf eine bestimmte Weise interprätiert werden. Eine gute Technik - reicht nicht aus. Hier hat sich K.Zimerman als ein Chopinist bestätigt. In seine Doppelrolle (Solist und Dirigent) hat er bewiesen, dass ein sehr guter Musiker=Klavierspieler, auch gleichzeitig führen kann.
Eine sehr gute Aufnahme.

Ich empfehle beide CDs. "Lusia"
Lang Lang
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr schnelle Lieferung einer tollen CD! Unsere Erwartungen an Lang Lang sind nicht entteuscht worden!
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Produkt-Bild: Gulda Spielt Chopin

Gulda Spielt Chopin von Friedrich Gulda

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 10,95

Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Gulda Spielt Chopin

Tracks:

Disk 1
  • 1. in C major (Original Version)
  • 2. in A minor (Original Version)
  • 3. in G major (Original Version)
  • 4. in E minor (Original Version)
  • 5. in D major (Original Version)
  • 6. in B minor (Original Version)
  • 7. in A major (Original Version)
  • 8. in F sharp minor (Original Version)
  • 9. in E major (Original Version)
  • 10. in C sharp minor (Original Version)
  • 11. in B major (Original Version)
  • 12. in G sharp minor (Original Version)
  • 13. in F sharp major (Original Version)
  • 14. in E flat minor (Original Version)
  • 15. in D flat major "Raindrop" (Original Version)
  • 16. in B flat minor (Original Version)
  • 17. in A flat major (Original Version)
  • 18. in F minor (Original Version)
  • 19. in E flat major (Original Version)
  • 20. in C minor (Original Version)
  • 21. in B flat major (Original Version)
  • 22. in G minor (Original Version)
  • 23. in F major (Original Version)
  • 24. in D minor (Original Version)
  • 1. Allegro maestoso (Arr. Balakirev)
  • 2. Romance Larghetto (Arr. Balakirev)
  • 3. Rondo Vivace (Arr. Balakirev)
Disk 2
  • Ballade No.1 in G minor, Op.23
  • Ballade No.2 in F, Op.38
  • Ballade No.3 in A flat, Op.47
  • Ballade No.4 in F minor, Op.52
  • Nocturne No.13 in C minor, Op.48 No.1
  • Barcarolle in F sharp, Op.60
  • Nocturne in F sharp major, Op.15, No.2
  • Waltz No.14 in E minor, Op.posth.
  • Nocturne No.17 in B, Op.62 No.1
  • 1. Epitaph (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 2. Entz?ckung (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 3. Erf?llung (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 4. Entt?uschung (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 5. Entfernung (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 6. Erstarrung (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 7. Entsagung (Epitaph f?r eine Liebe)
  • 8. Epilog (Epitaph f?r eine Liebe)

Produkt-Bild: Klavierkonzert 1 und 2

Klavierkonzert 1 und 2 von Krystian Zimerman

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,98, Angebote ab EUR 11,10

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierkonzert 1 und 2

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro maestoso
  • 2. Romanze. Larghetto
  • 3. Rondo. Vivace
Disk 2
  • 1. Maestoso
  • 2. Larghetto
  • 3. Allegro vivace

Produktbeschreibung


KLAVIERKONZERTE 1+2

Aus der Amazon.de-Redaktion


Chopins zweites Klavierkonzert gilt seit jeher mehr als pianistisches Kunststück und weniger als integre Komposition für Klavier und Orchester. Aber in dieser offenbarenden Einspielung straft Krystian Zimerman eine solche Betrachtung Lügen.
Das eröffnende Tutti des Orchesters besitzt so viel Feuer, Schattierungen, orchestrale Kolorierungen und Details, daß man sich zwangsläufig fragen muß, ob es umgeschrieben wurde. Jede Bewegung, jedes Instrumentensolo ist so treffend charakterisiert, daß das Stück zu dem Zeitpunkt des dramatischen Klaviereinstiegs schon zu einer eigenständigen, wortlosen Oper herangereift ist.
Ob diese Interpretation auch der Intention Chopins entspricht? Nicht von der Hand zu weisen ist, daß er mit der Bel-Canto-Oper in seinem Heimatland Polen sehr vertraut war. Das bestechendste Argument ist aber, daß die Musik, auf diese Art behandelt, viel mehr auszudrücken vermag. Kritiker könnten die Ausführung als zerstörend deklarieren, denn die Interpretation gibt ein atemloses Tempo wie eine eigene rhythmische Flexibilität vor. Sie orientiert sich mehr über den Inhalt als über die Form, so daß sich die Musik zuweilen aus ihrer Vertäuung zu lösen und abzudriften scheint. Aber nach mehrmaligem Hören ist das Empfinden kreativer Schöpfung so betörend, daß man vielleicht nie mehr zu konventionellen Aufnahmen zurückkehren möchte. --David Patrick Stearns
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5 Kundenrezensionen:

...immer wieder Gänsehautfeeling pur...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht wie oft ich diese Aufnahmen schon gehört habe, aber sie ist und bleibt DIE Referenz!

Chopins Wärme- Sehnsucht und Liebe wird nirgends so *gefühlt* wie bei diesen Einspielungen von Herrn Zimerman und seinem Orchester.

Diese Muisk geht unter die Haut und man möchte förmlich mit ihr verschmelzen!

Muss ich noch mehr sagen?
Lange gesucht, endlich gefunden!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Kindheit an kenne ich vor allem das Konzert e-moll und habe im Laufe der Zeit viele Einspielungen sowohl dieses als auch des anderen in f-moll gehört. Verschiedene Aufnahmen des 1. Konzerts (chronologisch bekanntlich der Nr. 2) überzeugten mich in der einen oder anderen Hinsicht:

Pollini spielt technisch unfehlbar und bietet eine schlüssige, doch etwas unterkühlte Interpretation.

Martha Argerich (in der frühen Aufnahme unter Abbado, die spätere ist mir schwer erträglich) kehrt von Anfang an die nervöse, gespannte Seite des Stückes hervor und bricht am Ende des ersten Satzes in einen Wirbelsturm aus, der einem den Atem nehmen will; dafür ist sie an anderen Stellen geradezu farblos und schlaff.

Murray Perahia hat sich mit Zubin Mehta den Preis für die beste Chopin-Einspielung des Jahres redlich verdient, denn sein Spiel ist sehr kultiviert und nobel, lyrisch und zugleich technisch sicher. Aber dennoch will sich eine eigentliche Begeisterung nicht einstellen. Irgendwie wirkt alles "zu solide", wenn man so sagen darf.

Bleibt die hohepriesterliche Interpretation des alten Claudio Arrau mit dem London Philharmonic Orchestra unter Inbal: Niemand vermag diese Musik derart zu zelebrieren und gleichsam aus dem Inneren heraus klingen zu lassen! Man ist geradezu erschüttert. Aber spielt Arrau nicht doch viel zu langsam? Entspricht er damit noch dem Willen des Meisters? Vor allem den brillanten Schlußsätzen tut er damit reichlich Gewalt an.

So bewegte ich mich immer wieder von Arrau weg und dann doch wieder zu ihm hin. Krystian Zimermans frühere Aufnahme unter Giulini war mir wohl bekannt, hatte mich aber nicht gefangen genommen; daher zog ich die zweite Einspielung gar nicht in Betracht. Bis ich sie endlich zu hören bekam...

Hiermit habe ich gefunden, was ich so lange suchte: die vollkommene Aufnahme der Chopin-Konzerte. Alle Mängel, die an anderen Interpretationen zu finden sind, überwindet der polnische Meisterpianist spielend, und alles Gute, was man von Pollini, Argerich, Perahia, Arrau und anderen gerne behalten möchte, schenkt er uns überreich: höchste technische Brillanz und Virtuosität, gepaart mit feinster, nuancenreichster Anschlagskultur, inspiriertestes Spiel, das ständig den Eindruck der Evidenz vermittelt ("Ja, genau so muß es einfach sein!") und so weiter und so fort. Dazu kommt das Orchester, das wirklich als selbständiger Partner agiert und die elenden Gemeinplätze, Chopin habe mit diesem nicht viel anzufangen gewußt, unablässig Lügen straft. Zimerman spielt das Orchester ähnlich gut wie seinen Steinway!

Man möchte sich, obwohl das stilistisch nicht sehr gut ist, in Superlativen überschlagen. Summa summarum jedenfalls: Diese Aufnahme ist es! Diese und keine andere!
Umwerfend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
.
Wenn man diese Aufnahme hört, fragt man sich, wieso das bisher noch niemand so gespielt hat. Zimerman fegt mit dem Polish Festival Orchester ALLE Vorurteile gegen Chopin's Klavierkonzerte vom Tisch. (Ein überflüssiges Nebeneinander von Klavier und Orchester ? Chopin konnte für Orchester nicht komponieren ? etc. etc.)

Diese Aufnahme ist wie eine Uraufführung - eine Neuentdeckung. So mitreißend und gefühlvoll habe ich diese Konzerte noch nie gehört. Man entschuldige den kitschig klingenden Vergleich : Klavier und Orchester tanzen miteinander wie ein Liebespaar. Einmal ruhig und versunken, dann wieder wild und leidenschaftlich. Eine innige Verbundenheit und gegenseitige Umarmung und Verschmelzung - einzigartig in der Musikgeschichte.

In dieser Aufnahme wird klar, dass die Klavierkonzerte von Chopin in die erste Reihe der Instrumentalkonzerte der musikalischen Weltliteraur gehören. Absolut gleichrangig mit Mozart, Beethoven, Brahms usw.

Unbegreiflich, dass soviele Dirigenten das nicht erkannt haben, die bieder und mäßig engagiert den Orchesterpart heruntergeklopft haben - und das Werk so in Misskredit gebracht haben. Wahrscheinlich kein Zufall, dass ein Pianist spät aber doch die Ehre dieser Werke gerettet hat.

Den vorhergehenden Rezensenten danke ich sehr herzlich. Durch sie ließ ich mich überzeugen, trotz bereits vorhandener enttäuschender Einspielungen den Griff zu dieser Aufnahme zu wagen.
Referenz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was ist eine Rereferenzaufnahme ? Eine solche, bei der man das Gefühl hat, so und nicht anders muss das Stück klingen. Dies wurde der Aufnahme der beiden Konzerte durch Zimerman mit dem polish festival Orchester ja mehrfach bestätigt. Am offensichtlichsten ist der Unterschied beim Umgang mit dem Orchesterpart. Der klingt gar nicht banal. Zimerman musiziert hoch differenziert.Er dirigiert gegen das Vorurteil an, Chopin habe nicht für das Orchester schreiben können. Was seinen Klavierpart angeht, differenziert Zimerman auch hier maximal. Wenn ich seine Aufnahme mit der sehr schönen von Maria Joao Pires vergleiche, kann man feststellen, diese spielt mit sehr schönen Anschlag, aber doch gegen Zimerman recht gleichförmig.Die Scala der Dynamik wird nicht ausgeschöpft. Überdies bringt Frau Pires angeblich romantische Rubati in die Interpretation hinein. Die Interpretation klingt " gemacht",diejenige von Zimerman ist "eigentlich". Auf andere Weise in Abgrenzung etwa zur Aufnahme von Martha Argerich, ist die Wiedergabe von Zimerman objektiv. Die Argerich spielte das Konzert 1978 wie eine Tigerin. Ihr eigenes Temperament prägte die Interpretation ( im ersten Satz von op.11 sechs Minuten schneller als Zimerman). Zimerman prägt die Interpretation nicht durch sich selbst, sondern durch eine maximale Ausschöpfung dessen, was in den Noten steht.
Alle vergangenen und zukünftigen Aufnahmen dieser beiden Werke werden sich an dieser messen lassen müssen !
Phänonmenal
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für die Produktion dieser CD hat Zimerman so akribisch gearbeitet, dass er insgesamt über 100000 Euro Verlust mit der Produktion dieser Aufnahme gemacht hat.
Die Einspielung ist phänomenal, es stimmt wirklich jede Phrase, jeder Takt, jede Note. Man merkt Zimermans riesiges Musikverständnis. Ein Höhepunkt der romantischen Klavierkonzerte wird so aus diesen Konzerten, sie werde vielleicht sogar gehaltvoller, als sie es in Wirklichkeit sind.
Also: unbedingt kaufen!!!
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Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Neujahrskonzert 2010 von Georges Pretre, Wiener Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Tracks:

Disk 1
  • Overture Die Fledermaus
  • Frauenherz - polka mazur, Op.166
  • Im Krapfenwald'l - polka franÇaise, Op.336
  • Stürmisch in Lieb' und Tanz - polka schnell, Op.393
  • Wein, Weib und Gesang, Op.333
  • Perpetuum mobile, Op.257
  • Die Lustigen Weiber Von Windsor: Overture (The Merry Wives Of Windsor)
  • Wiener Bonbons, Op.307
Disk 2
  • Champagner-Polka (Champagne Polka) - Musikalischer Scherz Op.211 (1858)
  • Ein Herz, ein Sinn. Polka mazur, Op.323
  • Der Carneval in Paris, Galopp Op.100
  • Die Rheinnixen: Overture
  • Helenen-Quadrille, Op.14
  • Morgenblatter Walzer Opus 279 (Morning Papers Waltz)
  • Champagner-Galopp
  • Auf der Jagd, Op.373
  • New Year's Address 2010
  • An der schönen blauen Donau, Op.314
  • Radetzky March Opus 228

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn am ersten Tag eines jeden neuen Jahres der Goldene Saal des Wiener Musikvereins mit zehntausenden Blüten aus San Remo geschmückt wird und die Kameras postiert werden, dann ist es wieder soweit für die ?Liebeserklärung an die ganze Welt": das Wiener Neujahrskonzert, Österreichs prominentester musikalischer Markenartikel und unter Dirigenten sehr begehrt. Diesmal stand der 85-jährige französische Dirigent Georges Prêtre am Pult, der bereits am Neujahrstag 2008 die Ehre hatte. 1,135 Millionen Zuschauer allein in Österreich verfolgten das Konzert, das erstmals in HDTV ausgestrahlt wurde, doch auf der Welt dürften es Milliarden sein, schließlich hatten sich diesmal 74 TV-Stationen aus 72 Ländern eingeschaltet. Das Programm wie jedes Jahr recht sorgfältig ausgewählt: Strauß, Strauß und ein bisschen Offenbach, dem französischen Dirigenten zuliebe. Prêtre wusste auch diesmal: Diplomatie im Dreivierteltakt funktioniert auf der ganzen Welt, der Operettenhimmel ist für alle da und in einem solchen wähnten sich auch alle an diesem Tag unter Prêtre klangzarter wenn auch keineswegs altersmüder Führung: Ob bei der Ouvertüre zur "Fledermaus", dem lieblich komischen "Krapfenwaldl" (Johann Strauß op. 336), den süßen "Wiener Bonbons" (op. 307) oder der berauschenden "Champagner-Polka" (op. 211) - um nur einige Musiknummern zu nennen. Mit Otto Nicolais Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor" ehrten die Wiener Philharmoniker ihren Gründer, schließlich hatte Nikolai das Weltklasseorchester vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Jacques Offenbachs zarte Ouvertüre "Die Rheinnixen" - besser bekannt: die darin enthaltene "Barcarole"-Melodie - rundete das Programm ab. Und natürlich auch der "Radetzkymarsch" von Strauß Vater, der in keinem Jahr fehlen darf. Für die Kostüme des Ballettcorps der Wiener Staatsoper und der Volksoper, das zur Polka "Ein Herz, ein Sinn" und zum "Morgenblätterwalzer" tanzte, zeichnete der italienische Meister der Haute Couture, Valentino verantwortlich, die Coreographie besorgte Renato Zanella. 2011 wird Franz Welser Möst das Konzert dirigieren. - Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

Tolles Neujahrskonzert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tolle Musik, toller Dirigent und ein tolles Neujahrskonzert. Es ist immer wieder schön, die Musik noch einmal zu hören. Mein Ziel: Ich möchte das Neujahrskonzert persönlich in Wien erleben.
pretres wiener-neujahrs-da capo - 2010-a la bonne heure
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bravo, maestro pretre!,

ein musikalisch hervorragendes, klangsinnlich-schönes neujahrskonzert,
bei dem die ausgewogene auswahl, darbietung und die kunstfertigkeit
der wiener philharmoniker unter dem exzellenten konzertmeister
auch die differenz zu defizitären neujahrs-angeboten andrer souverän
präsentierten.
ein bemerkenswert positiver 2010-einstand.
Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man die Vitalität von Georges Prêtre beim Dirigieren betrachtet, ist es fast unglaublich ihn in seinem Alter die Wiener Philharmoniker in seiner fröhlichen Art leiten zu sehen. Was ich sehr gut finde ist, dass die Sequenzen der Tanzeinlagen mit den Tänzerinnen in ihren wunderbaren Kleidern, sowie die Vorbereitung des Neujahrskonzert selbst auf der DVD separat zu bewundern sind. Diese Machart ist seit DVD für das Neujahrskonzert produziert werden das erste Mal. Ich erteile der DVD und der CD wie jedes Jahr 5 Sterne und kann diese Aufnahmen Jedem, der Musik aus der Strauss-Zeit gerne hört nur empfehlen.
nuejahrskonzert 2010
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
leider ist mir die cd nie zugestellt worden,der rechnungsbetrag
wurde mir wieder gutgeschrieben. Angebliche nichtzustellbarkeit!
Gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist nun da! Somit können wir die Diskussionen über Sinn und Unsinn von Vorabrezensionen auch wieder einstellen. Das Programm ist hier ja bereits zu lesen. Die Auswahl ist meines Erachtens eine schöne Mischung aus Evergreens, die einem fehlen würden, wenn sie nicht gespielt würden, seltener gespielten Stücken und Neujahrskonzert-Premieren. Darf man dem Booklet Glauben schenken, so wurde Offenbachs Ouvertüre zu den "Rheinnixen", Eduard Strauß' "Helenen-Quadrille" und der "Champagner-Galopp" des Dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye noch nie bei einem Neujahrkonzert gespielt.

Wer das Neujahrskonzert gesehen hat, dürfte mit mir einer Meinung sein, dass man George Prêtre seine 85 Jahre nicht anmerkt. Er dirigierte schwungvoll und mit großer Freude. Interpretatorisch ist anzumerken, dass das Tempo zwar langsamer ist als z.B. bei Karajan, aber insgesamt doch angemessen zügig. Die große, für Strauß ja obligatorische große Orchesterbesetzung erzeugt eine große Klangfülle, ohne dass es irgendwie überladen klänge oder die Transparenz gänzlich verloren gegangen wäre.

Ob's nun ein Muss für alle Strauß-Fans ist, das will ich mal dahingestellt sein lassen. Geschmackssache - da fällt wohl jedem, der schon länger Neujahrskonzert mitverfolgt, ein anderer Favorit und eine andere Sternstunde ein. Die Leistung des Jahres 2010 ist in jedem Fall ausgezeichnet gewesen. Über das Programm könnte man auch streiten. Jedem fällt was ein, was er gerne mal wieder gehört hätte und natürlich will man auch unbedingt immer ganz viel neues und überraschendes, so dass bei Erfüllung aller Wünsche ein Programm herauskäme, das man als unhörbar lang kritisieren würde. Ich denke, die Kompromisse sind hier gut gelungen.

Kein Muss, aber eine ausgezeichnete Doppel-CD mit ausgezeichneter Klangqualität und einem ansprechenden Booklet.
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Produkt-Bild: Il Progetto Vivaldi

Il Progetto Vivaldi von Sol Gabetta

Audio CD von Rca Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 7,49

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Il Progetto Vivaldi

Tracks:

  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Presto
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro con molto
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro ma non molto
  • 1. Allegro non molto
  • 2. Largo
  • 3. Allegro

Produktbeschreibung


IL PROGETTO VIVALDI
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5 Kundenrezensionen:

Faszinierender Vivaldi
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die argentinische Star-Cellistin Sol Gabetta widmete sich nach ihrer Debüt-CD den Konzerten des italienischen Barockmeisters Antonio Vivaldi. Mit dem Ensemble "Sonatori de la Gioiosa Marca" gelang ihr eine ungeheuer frische, schwungvolle und authentische Interpretation dieser Werke. Ihre technische Brillanz wird dabei noch unterstützt durch ihr wunderbares Guadagnini-Cello, das extra für diese Aufnahme mit Darm- statt Metall-Saiten bespannt wurde.
Junges Talent
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe Sols CD zwar noch nicht gehört, sie aber live im Konzert erlebt - eine junge Ausnahmekünstlerin, die sich sicherlich einen Platz an der Weltspitze erobern kann und wird. Mit Elan, Temperament und einem fantastischen Ton - und auch optisch gibt die -fast schon magere- Künstlerin viel her ;-) .
vivaldi neu erlebt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
vivaldi neu erlebt...diese CD ist eine entdeckung! ich kann mich an der spielfreudigen, temperamentvollen interpretation nur freuen. sol gabetta lässt uns antonio vivaldi, auch sehr bekannte stücke von ihm wie der "winter" aus den 4 jahreszeiten, auf harmonischste weise neu entdecken.
absolute kaufempfehlung.
Singendes Cello
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme gefällt mir wegen des sehr temperamentvollen Cellospiels, bei dem das Instrument zum Singen und Klagen kommt, Klänge hervorbringt, die völlig neu erscheinen. Das Zusammenspiel mit den Sonatori de la giososa Marca ist äußerst harmonisch,es wird wie aus einem Atem musiziert .Die schnellen Sätze bestechen durch ihr Tempo und starke Akzente, die langsamen Sätze sind gesanglich schön, nachdenklich, melancholisch.Der längst bekannte "Winter" aus den Jahreszeiten erklingt völlig neu, nie gehört. Eine mitreissende Interpretation der längst bekannten Concerti, die man immer wieder anhören möchte. Diese CD möchte ich nicht mehr missen!
Eine schöne Frau mit einem ungewöhnlichen Talent
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Il Progetto Vivaldi Sol Gabetta Vivaldi

Audio CD (14. September 2007)
ASIN: B000UTOVGA

Sol Gabetta ist eine noch junge Cellistin von außergewöhnlicher Begabung. Sie ist französisch-russischer Abstammung, 1981 geboren und wuchs in Argentinien auf.

Schon in jungen Jahren hat sie verschiedene Instrumente erlernt, das Cello aber blieb das Instrument, das sie zur Vollendung brachte.
Sie hat gleich mit ihrer hier vorliegenden zweiten CD Einspielung von Cellokonzerten von Vivaldi ihr seltenes Können unter Beweis gestellt.
Zusammen mit dem italienischen Spitzenensemble Sonatori de la Gioiosa Marca hat sie zudem eine Rarität ausgegraben und eine Neufassung des Violinkonzertes a-Moll RV 356 eingespielt. Um den Originalklang zu erreichen, hat sie die Stahlseiten ihres Cellos gegen Darmseiten ausgetauscht.

Die Cellokonzerte üben einen ungewöhnlichen Reiz aus. Gewiss hängt der Erfolg mit der unkonventionellen und frischen Darbietung der Künstlerin zusammen. Die Cellokonzerte werden schwungvoll gespielt, dazu mit Leidenschaft und Kraft.
Sol Gabetta steigt zielstrebig zur Elite der Cellosolisten auf.
Jeder Barockmusikfreund wird begeistert von ihrer Darbietung sein.
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Produkt-Bild: Violinkonzerte

Violinkonzerte von Anne-Sophie Mutter, Herbert Von Karajan, Bp

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Violinkonzerte

Tracks:

  • 1. Allegro molto appassionato
  • 2. Andante
  • 3. Allegretto non troppo - Allegro molto vivace
  • 1. Vorspiel. Allegro moderato - attacca
  • 2. Adagio
  • 3. Finale. Allegro energico - Presto

5 Kundenrezensionen:

Einfach grandios
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Violinkonzerte (Mendelssohn/Bruch)sind einfach grandios interpretiert.
Anne-Sophie Mutter besticht durch höchst sensibles Musizieren, warmen voluminösen Ton. Das Orchester unter H. v. Karajan begleitet aufmerksam,
anpassungsfähig und exakt. Die Aufnahme (auch technisch)ist höchst em-pfehlenswert.
bruchlos elegant, eindrucksvoll schön gespielt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Max Bruch ist heute zu unrecht ein vergleichsweise eher unbekannter Komponist geworden. Dabei gehören seine Violinkonzerte zu den harmonisch und melodisch schönsten und ausdrucksvollsten des 19. Jahrhunderts und müssen den Vergleich mit denen von Brahms etc. nicht scheuen. Eines davon ist hier meisterhaft zu hören - neben Mendelssohn-Bartholdys Konzert in e-moll. Dessen beide ersten Sätze übertreffen sogar noch Bruchs Konzert an harmonisch-melodischer Ausdruckskraft. Im dritten Satz wollte der Komponist wohl einen frisch-fröhlichen Ausklang zu diesen ersten beiden sehr traurig gestimmten Sätzen schreiben und dem Geschmack des damaligen Publikums entgegenkommen, der vielleicht ja auch sein eigener war. Wie es auch sei, 'virtuos' und spielfreudig ist dieser Ausklang zumindest und die jugendliche Solistin meistert ihn ebenso mit funkensprühender Bravour wie das Orchester.
Einfach schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl ich alles andere als ein Karajan-Fan bin : diese Aufnahmen sind wunderbar. Das Violinspiel der jungen Mutter ist von einer betörenden Schönheit - leicht, harmonisch und wohlklingend. Karajan mochte und schätzte die junge Mutter hörbar gerne und förderte sie sehr. Das führte zu einem innigen und vollkommenen Zusammenspiel des Orchesters mit der Solistin.

Eine exzellente Aufnahme - in der legendär guten Aufnahmequalität der Deutschen Grammophon.
Präzise bis in alle Feinheiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man kann zeitlebens von dieser Musik zehren. Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert für Violine und Orchester in E-moll op. 64 und Max Bruchs Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in G-moll op. 26 gehören beide zu den größten Violinkonzerten in der deutschen Musik des 19. Jahrhunderts. Die Deutsche Grammophon hat mit dieser preiswerten Wiederveröffentlichung eine brillante Einspielung beider Werke in einer präzise bis in alle Feinheiten gespielten, unvergesslichen Interpretation vorgelegt. Das farbenreiche Programm wird zusammengehalten vom graziösen, scheinbar anstrengungslosen Spiel der wahrhaft einzigartigen Solistin.

Herbert von Karajan war kein Sentimentalist, jedoch kommt er bei diesem Programm völlig ohne Altherrenduktus und Schulmeistertum aus. Freilich dirigiert er die beiden Violinkonzerte strukturbewusst und klar in der Form, indessen ausgesprochen musikant im Blick auf das große Ganze. Dass sein Herz wohl eher für die Musik Beethovens und Wagners schlug - hier ist nichts dergleichen zu spüren, wenn er in ungeahnter Feinfühligkeit ruhig und gelöst aufgeht wie ein Tropfen im Meer. Die Berliner Philharmoniker harmonieren perfekt mit der bei dieser Einspielung noch jungen Anne-Sophie Mutter. Die virtuose Violinistin weiß ihrem Instrument einen gleichwohl expressiven wie ergreifenden Klang zu entlocken. Diese unzeitlose Aufzeichnung wird Mendelssohn-Bartholdys subtilen Stimmungen ebenso gerecht wie Bruchs Hang zum Pathos, ohne auch nur an einer einzigen Stelle ins Kitschhafte abzugleiten.

Die Deutsche Grammophon Gesellschaft ist weltweit für ihre hochwertigen Veröffentlichungen bekannt. Auch bei dieser Einspielung haben versierte Toningenieure beste Arbeit geleistet. Ihre vorbildlich ausbalancierte Produktion sorgt für ein bemerkenswertes Hörerlebnis. Eine überlegte Aufnahmetechnik lässt nahezu Konzertsaal-Atmosphäre aufkommen. Alle Instrumente finden ihre gebührende Darstellung, so dass hinsichtlich der Durchsichtigkeit und des Raumklangs keinerlei Wünsche offen bleiben. Deshalb werden sicherlich nicht allein die Freunde der eher ruhigen und melodiösen Töne ihren Gefallen an dieser CD finden und diese Aufnahme immer wieder gern aus dem Regal ziehen.
Eine musikalische Perle
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anne-Sophie Mutter leistete schon als Jugendliche beachtliches auf ihrer Violine, wovon man sich auf dieser CD überzeugen kann. Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert zählt zu den Kronjuwelen seines Genres, was schon nach einmaligem Hören verständlich wird. Das melancholische Hauptthema des ersten Satzes ist ein wahrer Ohrwurm und gleichzeitig eine phantasievolle Melodie voll romantischer Schönheit. Gekonnt versetzt der Komponist den Hörer in höhere Sphären, wobei Anne-Sophie Mutters Meisterschaft auf ihrem Instrument den Hörgenuss entscheidend unterstützt; denn trotz des hohen Gehalts der Musik sind auch die technischen Anforderungen an den Solisten nicht gering, so dass sowohl Inhalt als auch Form erst einmal bewältigt werden wollen. Der jungen Künstlerin fiel dies anscheinend nicht schwer, denn das Ergebnis ist absolut makellos.
Der zweite, ruhige Satz des Konzerts lässt den Zuhörer mit einem liedhaften Hauptthema entspannen, wonach die übermütige, beschwingte Musik des Finales der Solistin noch einmal ihre ganze Virtuosität abverlangt.
Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1, das ebenfalls auf der CD enthalten ist, ist zwar nicht so bekannt wie das Mendelssohn'sche, aber ebenfalls ein meisterhaft komponiertes Werk, das wiederum kongenial vom Gespann Mutter/Karajan eingespielt worden ist.
Ich kann diese CD daher nur empfehlen: Sie bietet wunderschöne Musik zu einem wirklich günstigen Preis.
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Produkt-Bild: Cellokonzerte

Cellokonzerte von Sol Gabetta

Audio CD von RCA Red Seal (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 12,96

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Cellokonzerte

Tracks:

  • I. Allegro moderato
  • II. Adagio un poco Andante
  • III. Allegro molto
  • I. Moderato
  • II. Adagio
  • III. Allegro molto
  • I. Allegro aperto
  • II. Andante ma non troppo
  • III. Allegro

5 Kundenrezensionen:

Grandiose CD mit Cellokonzerten der Wiener Klassik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sol Gabetta ist zweifellos die beste Cellistin der Gegenwart: Mit ihrer herzlich-sympathischen Ausstrahlung, ihrer perfekten virtuosen Technik und ihrer grenzenlosen Musikalität begeistert sie sowohl Klassik-Neueinsteiger als auch Experten.
Diese neue CD von ihr ist schlicht und einfach fantastisch. Auf dem Programm stehen das wunderbare (viel zu selten gespielte!) Cellokonzert D-Dur von Leopold Hofmann, das herrliche, längst zum Klassiker gewordene Konzert C-Dur von Joseph Haydn und das von George Szell arrangierte Flötenkonzert D-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart, welches in der Tat die Frage aufkommen lässt, warum sich der Salzburger nicht mehr bzw. überhaupt dem tiefen Streichinstrument gewidmet hat. Alle drei Stücke spielt Gabetta wunderbar frisch, energisch und warm, aber auch genauso zart, feinfühlig und transparent. Begleitet wird sie dabei hervorragend vom Kammerorchester Basel, das zu einem der führenden Ensembles historischer Aufführungspraxis gehört.
Sol Gabetta spielt Werke von klassischen Komponisten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sol Gabetta gehört derzeit zu den besten Cellistinnen der Welt. Sie spielt die schwierigsten Stellen in den klassischen Werken von Hofmann, Haydn und Mozart völlig mühelos und vor allem hoch musikalisch. Es ist ein wahre Freude, einen solchen Kunstsinn technisch und ausdrucksmäßig zu "vernehmen"! Man höre allein nur die langsamen Sätze der Werke! Mit welch einer Ruhe im Spiel sie die zartesten Piani und Pianissimi spielt ist einfach atemberaubend. Aber auf diese Weise sollte eben klassische Musik von herausragenden Musikern stets gespielt werden!
Herzerfrischend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Aufnahme bietet für den Hörer zunächst eine sehr interessante und gelungene Gegenüberstellung von drei Komponisten im jeweiligen Umgang mit der Form des klassischen Solokonzerts.
Dabei sind das Cellokonzert von Leopold Hofmann sowie die Bearbeitung des Flötenkonzerts von W. A. Mozart selten gehörte, kaum bekannte und gleichzeitig lohnende Werke
Das Klangbild der Aufnahme wirkt sehr durchsichtig und brillant.
Das Orchester spielt federnd, sensibel, dezent und doch kraftvoll
Die Solistin bedient mit ihrem lupenreinen Spiel und einer atemberaubenden Haydninterpretation nicht nur die Liebhaber des technischen Feuerwerks. - Nein das Besondere an dieser Aufnahme ist, daß hier mit einer Leidenschaft gespielt wird, die das Herz des Zuhörers erreicht.
Diese CD ist uneingeschränkt sehr zu empfehlen.
Ein Album, das zeitlos ein Hochgenuss bleibt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fantastisch! Die Ernergie, Spielfreude und die Auswahl der Stücke machen das Album zu einem zeitlosen (Hör-)Hochgenuss!
Wohlfühlmusik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Art CD, welche man im Hintergrund laufen läßt, während auf dem Tisch die Teller locken und das Besteck glänzt. Brav, ein wenig seicht, perfekt gemacht und auf Massenverkauf optimiert. Eine Form extrem anspruchsvoller und hochwertiger Feiertagsmuzak. (Leider die Verpackung gefertigt aus dem Werkstoff Pappe; mag ich nicht; ist mir nicht Bonus, sondern Malus. In die Bewertung mit vier Sternen ist das aber nicht eingeflossen.)
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Trompetenkonzerte von Alison Balsom, Dkp

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 4,10

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Trompetenkonzerte

Tracks:

  • 1. Allegro con spirito
  • 2. Andante
  • 3. Rondo
  • 1. Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Finale: Andante
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio - Presto - Adagio
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Vivace

Produktbeschreibung


BALSOM,ALISON / HAYDN / HUMMEL TRUMPET CONCERTOS
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Eine Kundenrezension:

Wunderbare Trompetenmusik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alison Balsom präsentiert sich auf ihrer neuesten CD in bester Form.
Sie spielt zwar nicht so strahlend wie z.B.Wynton Marsalis o.a., aber
sehr beseelt und technisch perfekt mit der Deutschen Kammerphilharmonie
als kongenialem Partner. Die CD enthält die berühmten Trompetenkonzerte
von Joseph Haydn, J.N.Hummel und Giuseppe Torelli + ein weniger bekanntes
von Neruda.Alle Konzerte sind aber äußerst hörenswert und hervorragend
aufgenommen.
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Produkt-Bild: Italian Concertos

Italian Concertos von Alison Balsom, Scottish Ensemble

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 14,35

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Italian Concertos

Tracks:

  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Presto
  • 1. Andante e spiccato
  • 2. Adagio
  • 3. Presto
  • 1. Allegro
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro
  • 1. Introduzione: Larghetto
  • 2. Allegro
  • 3. Siciliana
  • 4. Allegro giusto
  • 1. Allegro
  • 2. Largo
  • 3. Allegro
  • 1. Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Allegro grazioso
  • 1. Adagio
  • 2. Allegro
  • 3. Largo
  • 4. Allegro
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibung


ALISON BALSOM SPIELT TROMPETEN-ARRANGEMENTS ITALIENISCHER BAROCKKONZERTE

Wenn die Presse über die englische Trompetenvirtuosin Alison Balsom schreibt, fließen den Kritikern Worte allergrößter Bewunderung aus der Feder: "Anbetungswürdig" Brigitte, "es erscheint fast so, als habe sie das Trompetenspiel neu erfunden" Hannoversche Allgemeine Zeitung, "virtuos, aber gefühlvoll, elegant und geschmeidig" Spiegel Online.
Nun legt die Künstlerin ein faszinierendes Album vor, auf dem sie alle Register ihrer Kunst ziehen kann: Italienische Konzerte der Barockzeit - von Vivaldi, Tartini, Albinoni, Marcello und Cimarosa.

Alison Balsom hat sich durch stilsichere Arrangements von hochvirtuosen Oboen- und Violinkonzerten größter italienischer Meister dieser Epoche von Albinoni bis Vivaldi ein neues, ganz persönliches Repertoire geschaffen, mit dem die Künstlerin neue Seiten der ihres Instruments zeigt - technisch ausgefeilt, aber auch mit weiten Bögen beseelter Kantabilität.
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3 Kundenrezensionen:

Eine Bereicherung im Trometenrepertoir
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alison Balsom hat auf diesem Tonträger barocke Konzerte von Italienischen Komponisten wie Vivaldi, Marcello, Albinoni u. a. für Instrumente wie Oboe und Violine für die Trompete adaptiert oder adaptieren lassen. Ihrer Meinung nach ist diese Musik so großartig, dass man sie heute wunderbar mit einer modernen Trompete spielen kann. Hätte es zu Vivaldis Zeiten solche Ventiltrompeten gegeben, hätte er mit Sicherheit viel attraktivere Konzerte dafür komponiert, wie jene, die wir heute aus dieser Zeit kennen und aufführen. Ihr Vortrag auf der Trompete ist technisch brilliant und perfekt intoniert. Ihr Klang auf der Drehventilpiccolo bzw. Es-Trompete ist in jeder Höhe so leicht, weich und überhaupt nicht aufdringlich, dass ich regelmäßig beim Anhören eine Gänsehaut bekomme. Sie reizt sämtliche dynamischen Möglichkeiten ihres Instrumentes vom doppelten Pianissimo bis zum heroischen Fortissimo aus und macht so aus dem Vortrag ein musikalisches Erlebnis. Ich habe selten jemanden so herausragend Trompete spielen gehört. Ich möchte sie ohne Scheu mit Größen wie Maurice André, Wynton Marsalis oder Sergei Nakariakov vergleichen, obwohl sie meiner Meinung nach durch ihre "Weiblichkeit" im Spiel der Trompete eine neue Charakteristik verleiht. Der Klang der Aufnahme ist fabelhaft. Das Orchester bestehend aus Streicher und Cembalo klingt sehr transparent und warm. Das Solo-Instrument fügt sich meiner Meinung nach perfekt ein.
Darüber, dass man alte Musik für "fremde" Instrumente bearbeiten muss, kann man natürlich unterschiedlicher Meinung sein. Nur soviel: Sowohl J. S. Bach wie auch viele andere großartige Komponisten haben Werke für verschiedenste Zwecke bearbeitet, arrangiert oder umgewandelt. Oft nur aus einer Not heraus, manchmal weil sie von den Werken anderer Komponisten so angetan waren. Nur zwei kleine aber sehr bekannte Beispiele: die Konzerte von Vivaldi die J. S. Bach für Orgel adaptierte oder die "Bilder einer Ausstellung" (ursprünglich von Mussorgsky für Klavier komponiert) wurde von M. Ravel für Orchester arrangiert. Diese Bearbeitungen sind heute weltbekannt und berühmt. Also warum nicht auch Italienische Barock-Konzert bearbeitet für Trompete, wenn es musikalisch auf so hohem Niveau aufgenommen wird.
mfg
Klassische Trompete in toller Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die neue CD liegt für mich auf dem gleichen hohen Niveau, wie die beiden voran gegangenen CDs von Alison Balsom. Gutes Orchester, tolle Aufnahmequalität. Der erste Vivaldi Satz ist für meinen Geschmack etwas zu schnell dargeboten aber dies liegt sicher im Ermessen der Musiker. Ein weiteres Beispiel dafür, dass man die Trompete solistisch nutzen kann, auch für Stücke, die vor ihrer Erfindung lagen und mit Naturtrompeten nicht zu machen waren.
In der Beilage gibt es eine Beschreibung der Stücke und Informationen in Deutsch und Englisch, in diesem Fall ein klarer Vorteil der CD vor einer Downloadfunktion.
Ich warte auf die nächste CD.
Frisch, leicht, weich, modern, glatt - aber gekonnt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alison Balsom spielt "Italian Concertos" (Vivaldi, Tartini, Albinoni, Marcello, Cimarosa), sämtlich Bearbeitungen italienischer Solokonzerte, ursprünglich für andere Instrumente komponiert. Was z.B. für Oboe geschrieben war, kommt hier glatt und geschmeidig im strahlenden Glanz der (modernen) Trompete, selbst Vivaldi klingt, als wäre sein Violin-Konzert für Blech-Bläser geschrieben, Perfektion eben.

Hinweis: Zur Zeit der Barockmusik des 17./18. Jahrhunderts waren die Trompeten gestreckt, ventillos und auf die Natur-Tonreihe über dem Grundton beschränkt (meist C und D, gelegentlich B, Es und F; die kürzere Variante ist die höher klingende 'Trombetta'); als besonders 'festlich-elegant' gilt bis heute D-Dur. Originale sind selten, Nachbauten im Rahmen der historischen Aufführungspraxis heutzutage wieder sehr geschätzt - und nicht leicht zu spielen. Aber: Alison Balsom spielt hier kein historisches Instrument, vielmehr reizt sie die Interpretation dieses italienischen Repertoires auf der modernen Ventil-Trompete - und das gelingt ihr ganz zweifellos äußerst virtuos! (Vergleiche zu 'barocker' Aufführungspraxis wären m.E. unpassend.)

Gern überbieten sich Medien in verbal-akrobatisch größter Bewunderung über Alison Balsoms Trompeten-Spiel: 'Anbetungswürdig' (Brigitte), 'schneeweiß-silbrige Adventsmusik der Extraklasse' (Madame), 'es erscheint fast so, als habe sie das Trompetenspiel neu erfunden' (Hannoversche Allgemeine Zeitung), andere kürten sie schlicht zur 'Paganina der Trompete' (hm, Kritiker-Lyrik). Demgegenüber wird auch wohltuend sachlich gelobt: 'Virtuos, aber gefühlvoll, elegant und geschmeidig' (Spiegel Online). Zurecht.

Sie ist virtuos. Wie andere Könner ihres Fachs ohne Zweifel auch. Jetzt hat sie ein stets faszinierendes barockes Repertoire neu und auf ihre Weise belebt. Manchem Kritiker zu 'geschmeidig glatt', für mich keinesfalls 'makellose Hochglanzmusik', eher eine sinnvolle Bereicherung im modernen Gewand, gerade auch jungen Zielgruppen zugewandt (Auf seine Art hat das z.B. Nigel Kennedy damals auch mit Vivaldi so gemacht!); so bringt Alison Balsom und ihr Label EMI dieses reizvolle Repertoire 'frisch, leicht, modern, gekonnt' auch in junge Ohren, why not; Lob dafür!
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Produkt-Bild: Klavierwerke Solo/Klavierkonzerte Jubiläumsedition

Klavierwerke Solo/Klavierkonzerte Jubiläumsedition von M. Argerich, C. Arrau, d. Barenboim, I. Pogorelich

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,98, Angebote ab EUR 18,76

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierwerke Solo/Klavierkonzerte Jubiläumsedition

Tracks:

Disk 1
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version (Nr. 2 a-moll "Grande valse brillante" "L'Adieu")
  • Original Version
  • Waltz No.5 in A flat, Op.42 - "Grande valse"
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Waltz No.16 in A flat, Op.posth.
  • Original Version
  • Waltz No.18 in E flat, Op.posth.
  • Waltz No.19 in A minor, Op.posth.
  • Original Version
Disk 2
  • 1. Allegro maestoso (Original Version)
  • 2. Minuetto Allegretto (Original Version)
  • 3. Larghetto (Original Version)
  • 4. Finale Presto (Original Version)
  • 1. Grave - Doppio movimento (Original Version)
  • 2. Scherzo - Pi? lento - Tempo I (Original Version)
  • 3. Marche fun#bre Lento (Original Version)
  • 4. Finale Presto (Original Version)
  • 1. Allegro maestoso
  • 2. Scherzo Molto vivace
  • 3. Largo
  • 4. Finale Presto non tanto
Disk 3
  • Largo - Moderato - Con fuoco (Original Version)
  • Ballade No.2 in F, Op.38
  • Ballade No.3 in A flat, Op.47
  • Original Version
  • Scherzo No.1 in B minor, Op.20
  • Presto - Sostenuto (Original Version)
  • Scherzo No.3 in C sharp minor, Op.39
  • Scherzo No.4 in E, Op.54
Disk 4
  • No. 1. in C (Original Version)
  • No. 2. in A minor "chromatique" (Original Version)
  • No. 3. in E "Tristesse"
  • No. 4. in C sharp minor (Original Version)
  • No. 5. in G flat "Black Keys" (Original Version)
  • No. 6. in E flat minor (Original Version)
  • No. 7. in C (Original Version)
  • No. 8. in F (Original Version)
  • No. 9. in F minor (Original Version)
  • No. 10. in A flat (Original Version)
  • No. 11. in E flat (Original Version)
  • No. 12. in C minor "Revolutionary" (Original Version)
  • No. 1 in A flat "Harp Study" (Original Version)
  • No. 2 in F minor (Original Version)
  • No. 3 in F
  • No. 4 in A minor (Original Version)
  • No. 5 in E minor (Original Version)
  • No. 6 in G sharp minor (Original Version)
  • No. 7 in C sharp minor (Original Version)
  • No. 8 in D flat (Original Version)
  • No. 9 in G flat, "Butterfly Wings" (Original Version)
  • No. 10 in B minor (Original Version)
  • No. 11 in A minor "Winter Wind" (Original Version)
  • No. 12 in C minor (Original Version)
  • No.1 in F minor (Original Version)
  • No.2 in A flat (Original Version)
  • No. 3 in D flat (Original Version)
  • 3 Ecossaises Op.72, no.3, 4, 5
  • Original Version
Disk 5
  • Mazurka No.1 in F sharp minor Op.6 No.1
  • Mazurka No.2 in C sharp minor Op.6 No.2
  • Original Version
  • Original Version
  • Mazurka No.13 in A minor Op.17 No.4
  • Moderato (Original Version)
  • Allegretto (Original Version)
  • Allegro non troppo - Risoluto (Original Version)
  • Mesto (Original Version)
  • Mesto (Original Version)
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Mazurka No.35 in C minor Op.56 No.3
  • Original Version
  • Mazurka No.37 in A flat Op.59 No.2
  • Original Version
  • Mazurka No.39 in B Op.63 No.1
  • Original Version
  • Original Version
  • Cantabile (Original Version)
  • Moderato amimato (Original Version)
  • Lento (Original Version)
  • Andantino (Original Version)
Disk 6
  • Nocturne No.1 in B flat minor, Op.9 No.1
  • Original Version (Nocturne No.2 in E flat, Op.9 No.2)
  • Original Version (Nr. 3 H-dur)
  • Nocturne No.4 in F, Op.15 No.1
  • Original Version (Nr. 2 Fis-dur)
  • Nocturne No.6 in G minor, Op.15 No.3
  • Nocturne No.7 in C sharp minor, Op.27 No.1
  • Nocturne No.8 in D flat, Op.27 No.2
  • Nocturne No.9 in B, Op.32 No.1
  • Nocturne No.10 in A flat, Op.32 No.2
  • Nocturne No.11 in G minor, Op.37 No.1
  • Nocturne No.12 in G, Op.37 No.2
  • Nocturne No.13 in C minor, Op.48 No.1
  • Nocturne No.14 in F sharp minor, Op.48 No.2
Disk 7
  • Nocturne No.15 in F minor, Op.55 No.1
  • Original Version (Nocturne No.16 in E flat, Op.55 No.2)
  • Nocturne No.17 in B, Op.62 No.1
  • Nocturne No.18 in E, Op.62 No.2
  • Nocturne No.19 in E minor, Op.72 No.1
  • Original Version
  • Nocturne No.21 in C minor, Op.posth.
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
Disk 8
  • Original Version
  • Allegro maestoso (Original Version)
  • Allegro ma non troppo (Original Version)
  • Polonaise No.10 in F minor, Op.71 No.3
  • Polonaise in G minor, Op.posth.
  • Polonaise in B flat, Op.posth.
  • Polonaise in A flat, Op.posth.
  • Moderato (Original Version)
  • Polonaise in B flat minor, Op.posth.
  • Polonaise in G flat, Op.posth.
  • Andante spianato. Tranquillo - (Original Version)
  • Polonaise. Allegro molto (Original Version)
Disk 9
  • 1. in C major (Original Version)
  • 2. in A minor (Original Version)
  • 3. in G major (Original Version)
  • 4. in E minor (Original Version)
  • 5. in D major (Original Version)
  • 6. in B minor (Original Version)
  • 7. in A major (Original Version)
  • 8. in F sharp minor (Original Version)
  • 9. in E major (Original Version)
  • 10. in C sharp minor (Original Version)
  • 11. in B major (Original Version)
  • 12. in G sharp minor (Original Version)
  • 13. in F sharp major (Original Version)
  • 14. in E flat minor (Original Version)
  • 15. in D flat major "Raindrop" (Original Version)
  • 16. in B flat minor (Original Version)
  • 17. in A flat major (Original Version)
  • 18. in F minor (Original Version)
  • 19. in E flat major (Original Version)
  • 20. in C minor (Original Version)
  • 21. in B flat major (Original Version)
  • 22. in G minor (Original Version)
  • 23. in F major (Original Version)
  • 24. in D minor (Original Version)
  • Sostenuto (Original Version)
  • Presto con leggierezza (Original Version)
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Original Version
  • Fantaisie in F minor, Op.49

2 Kundenrezensionen:

Chopin-Welle
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
rollt inzwischen mächtig.

Die Archive werden geöffnet und zu Boxen zusammengefasst. Neben den vielen Neuerscheinungen.

Welche der Boxen sollte man nehmen ?

Auch in dieser finden sich hervorragende Interpreten wie Michelangeli oder Argerich. Manche Spitzenaufnahmen fehlen, wie die Etüden,gespielt von Pollini. Aber die sind halt in einer Box verarbeitet.

Für 1,88 pro CD kann man sich wirklich nicht beschweren. Auch wenn in dieser Box mehr Aufnahmen versammelt sind, zu denen man nicht unbedingt als erstes greifen würde.

Aber, wie geschrieben, für 1,88.

Jedenfalls handelt es durchweg um gute Pianisten.

Also annehmbar insgesamt.
Grandiose Chopin-Box!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum 200. Geburtstag des genialen Chopin hat Eloquence (Deutsche Grammophon & Decca) nun eine fantastische Chopin-Edition (bestehend aus 10 CDs) herausgebracht. Diese ist sowohl für Neueinsteiger und Laien als auch für Experten bestens geeignet, denn die schönsten Werke des polnisch-französischen Komponisten werden hier von den besten und fachkundigsten Pianisten überhaupt interpretiert: Martha Argerich, Claudio Arrau, Vladimir Ashkenazy, Daniel Barenboim, Arturo Benedetti Michelangeli, Emil Gilels, Adam Harasiewicz, Yundi Li, Jean-Marc Luisada, Ivo Pogorelich, Sviatoslav Richter und Anatol Ugorski; als Dirigenten bei den zwei Klavierkonzerten sind Eliahu Inbal mit dem London Philharmonic und Claudio Abbado mit dem Chicago Symphony Orchestra vertreten.
Es fehlt kein einziges der Meisterwerke Chopins: Klavierkonzerte, Klaviersonaten, Balladen, Scherzi, Etüden, Mazurken, Nocturnes, Polonaisen, Preludes, Impromptus, die Fantasia f-Moll, Walzer und die Bercarolle. Darüber hinaus sind die (teilweise älteren) Aufnahmen qualitativ auf dem besten Stand der Technik (Neues Mastering).
Mir persönlich hat diese Edition Chopin näher gebracht...endlich ist mir bewusst geworden, was für ein genialer Komponist er war und was für herrliche Klaviermusik er geschrieben hat.
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