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Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette) von Luciano Pavarotti, Mirella Freni, MagieraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,47, Angebote ab EUR 4,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
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ProduktbeschreibungNessun dorma. Klassik-CD 2 Kundenrezensionen:Ich liebe ihn einfach 5 von 5 PunktenMuss man als Pavarotti-Fan zu diesem Star-Tenor eigentlich noch viel sagen? Auf dieser CD ist eine schöne Mischung seiner hervorragend interpretierten Arien. Und ja, auch hier ist wieder bestätigt, er kann eben alles singen, am herausragendsten natürlich Nessun dorma, seine Arie schlechthin. Wer Pavarotti liebt, liebt auch diese CD! Große Arien eines unsterblichen Tenors! 5 von 5 PunktenDer viel zu früh verstorbene,große Pavarotti singt die schönsten Arien von Verdi,Puccini,Massenet,Donizetti und Rossini! Natürlich darf auch "Nessun dorma" aus Puccinis "Turandot" nicht fehlen! Diese CD ist ein absolutes Muß für jeden Opernfan! Einer der größten Tenöre aller Zeiten zu einem unglaublich günstigen Preis! |
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Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester) von Albrecht Mayer / Kennedy / Varsovia, Johann Sebastian BachAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,47 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2003 |
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ProduktbeschreibungLIEDER OHNE WORTE BACH-TRANSK Aus der Amazon.de-RedaktionEr spielt wunderschön Oboe, dieser Albrecht Mayer, der es als Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker schon zu einem absoluten Traum- und Spitzenposten in der Orchesterlandschaft gebracht hat. Auf der vorliegenden CD hört man ihn allerdings nicht mit seinen Berliner Kollegen, sondern mit der Sinfonia Varsovia, die er hier gleichzeitig auch selbst leitet. Auf dem Programm steht Musik von Johann Sebastian Bach. Da es von diesem Komponisten -- wie leider auch überhaupt -- nicht allzu viel originale Musik für Oboe solo und Orchester gibt, hat Albrecht Mayer bekannte Kompositionen des Leipziger Meisters für diese Besetzung bearbeitet (oder bearbeiten lassen?). Das Ergebnis: eine Stunde wunderbaren Wohlklangs mit hohem Wiedererkennungswert. Die Arie "Erbarme dich" aus der Matthäuspassion (mit Nigel Kennedy als Soloviolinist) kommt ebenso zum Erklingen wie das Choralvorspiel "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ" oder der erste Satz aus dem "Italienischen Konzert". Das Problem? Es gibt keines für den, der einfach schöne Musik hören möchte. Wer hingegen Wert darauf legt, Bach im Original und zudem in aktueller Art der Interpretation zu erleben, der ist mit dieser CD nicht gut bedient: Weder entspricht die Aufführungspraxis hinsichtlich Artikulation, Phrasierung, Verzierung etc. dem heutigen Stand vor dem Hintergrund des möglichst "authentischen" Musizierens, noch hätte Bach, wenn er bekanntermaßen auch selbst eigenes und fremdes Material bearbeitet hat, das auf diese Weise getan. Kurz gesagt: Ein Genuss ist diese CD sehr wohl, der Anteil an "echtem" Bach allerdings bleibt, abgesehen von einem großen Teil des bloßen Notentextes (auch in diesen hat Mayer allerdings aus praktischen Gründen immer wieder eingegriffen), relativ gering. --Michael Wersin 5 Kundenrezensionen:Der darf das 5 von 5 PunktenWas für ein philisterhaftes Herumgenörgel! Wenn jemand so berückend schön und musikalisch Oboe spielt wie Albrecht Mayer, ist es doch auf jeden Fall ein Gewinn für ein Stück, wenn es einmal auf diesem Instrument zu hören ist. Und wo man ihm zuhört, ob nun in der Badewanne oder sonstwo, tut dabei überhaupt nichts zur Sache. sehr überflüssig 1 von 5 PunktenBei dieser Aufnahme dürfte es sich um die überflüssigste Produktion des 21. Jahrhunderts handeln: Bachverhunzung übelster Art nach der Häppchen-Methode. Musik zum Entspannen 4 von 5 PunktenIch finde diese CD von Albrecht Mayer ist genau das Richtige nach einem langen Arbeitstag, wenn man endlich zur Ruhe kommen will. Auch wenn es "nur" Ausschnitte sind, so finde ich diese trotzdem wunderschön. Ich höre diese CD immer wieder und wieder. Schön 4 von 5 PunktenJetzt macht mal halblang...so übel wie das hier teilweise dargestellt wird, ist dieses Album jetzt wirklich nicht. Klar ist das Klassik-Light, aber ich bin nicht immer in der Stimmung, mir z.B. die komplette Matthäus-Passion zu geben, habe aber gleichzeitig genauso wenig Lust, mir z.B. einen lauen Sommerabend auf der Terasse mit "Shakira" oder irgend einem anderen Popgedudel zu versauen. Genau hierfür ist dieses Album der richtige Soundtrack. Der Oboenklang gibt den zeitlosen und irgendwie fast unkaputtbaren Werken von J.S. Bach eine melancholische, doch nicht hoffnunglose Stimmung und hilft Kopf und Seele von der Hektikt des Alltags zu reinigen. Konsumware für die Badewanne 3 von 5 PunktenÜber Transkriptionen (im Sinne einer Weiderherstellung eines verlorenen Konzerts) kann man reden. Indiskutabel ist aber die Methode, von sämtlichen Werken sozusagen die Stellen, die man als "Sahnehäubchen" ansieht, abzukratzen und neu zusammenzustellen - diese Stücke leben doch nur durch den Zusammenhang, in den sie ursprünglich eingebettet waren. Der Sinn des Vorhabens kann nur in der Schaffung neuen Materials zum Konsumieren liegen, nachdem die Zahl der vorhandenen Stücke begrenzt ist. Nichtsdestotrotz - fürs Hören in der Badewanne eignen sich die Stücke vorzüglich. Einen Höhepunkt bildet das wirklich hinreissend gespielte Solo von Kennedy. |
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Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te KanawaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,47, Angebote ab EUR 4,70 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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ProduktbeschreibungPUCCINI GREAT OPERA ARIAS 2 Kundenrezensionen:PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !! 5 von 5 PunktenMeine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...). Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik. Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert! Kiri te Kanawa - ein Portrait: Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag. Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes. Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung! sehr gelungene Zusammenstellung 5 von 5 PunktenEine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !! |
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Haydn Italienische Arien von Thomas Quasthoff, Gottfried Von der Golz, FboAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:Wiederentdeckt! 5 von 5 PunktenBariton Thomas Quasthoff kann immer wieder angenehm überraschen. Zum Einläuten des Haydn-Jahres 2009 hat er ein Arien-Recital aus sieben Opern des Maestros (u.a. Orfeo ed Euridice, Armida, La Vera Constanza, Orlando Paladino) zusammengestellt, die offenbar völlig zu Unrecht unterschätzt und erheblich weniger geläufig sind als dessen Messen und Sinfonien. Quasthoff schafft es, mit Charisma und Können Haydn breitspektral und vielfarbig zu würdigen und erfolgreich nach einigen echten Perlen zu tauchen, wobei ihn das Freiburger Barockorchester mit Spielwitz und Verve nach besten Kräften unterstützt. Eine ähnliche Zusammenstellung von Haydn-Arien gab es (im deutschen Baritonbereich) zuvor offenbar nur vom großen Fischer-Dieskau, und das vor immerhin fast 40 Jahren. Es wäre schön, wenn spätestens zum Jubiläumsjahr das Interesse an den "vergessenen" Werken des großen Meisters ansteigen würde, wobei das beispielhafte Engagement sensibler Interpreten wie Quasthoff sicher sehr hilfreich sein wird. |
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Opera & Concert Arias von Diana DamrauAudio CD von Virgin Cla (EMI)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 14,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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2 Kundenrezensionen:La Damrau 5 von 5 Punkten"Wenn sich eine Sängerin daran macht, auf einer CD viele dieser "mozartschen" Frauen-Charaktere zu präsentieren, so muss sie schon ein sehr weites Ausdrucksspektrum besitzen. Diana Damrau überzeugt auf ihrer CD "Mozart Donna" am stärksten in den koloratur-gespickten Arien, wo Frauen ihren Willen und ihre Verzweiflung aufbegehrend kundtun. Ein zwiespältiger Eindruck.Makellose Technik, brillante Koloraturen, lupenreine Intonation, mühelose Registerwechsel - Diana Damrau singt mit einer staunenswerten Perfektion. Bei ihrem leichten Sopran fehlt vielleicht ein wenig Körper und oft Wärme. Man wünscht sich auch für die hohen, manchmal sogar schrillen Lagen etwas mehr mitschwingendes Fundament. Ein kesses, etwas unbedarftes Blondchen in der "Entführung aus dem Serail" scheint Diana Damrau ganz und gar nicht zu sein, hier fehlt die Leichtigkeit. Auch für die schlaue und gleichzeitig charmante Susanna im Figaro stellt man sich mehr Anmut vor. Am besten passen für Diana Damrau die ein wenig zornigen Frauen, wie auch Donna Anna aus dem "Don Giovanni". Das Album "Mozart Donna" mit dem souverän begleitenden Ensemble "Le Cercle de L'harmonie" unter Jérémie Rohrer hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck." meint eine aktuelle Kritik. Wenn ich die Damrau höre, bin ich voreingenommen erst einmal von dieser Sängerin sehr eingenommen. Um diesem Vorurteil nicht zu erliegen, habe ich versucht,höchste Maßstäbe anzulegen. Nicht bei den virtuosen Stücken. Da überzeugt Damrau uneingeschränkt. Bei einer so lyrischen Arien wie " Ach, ich fühls" aus der Zauberflöte. In der Tat hat sie nicht die Süsse zum Beispiel einer Kathleen Battle ( mit Levine). Ein etwas herbe Pamina. Aber dafür Abzüge ? Der Kritikerin ist einzuräumen, dass man für die Frauengestalten in Mozart-Opern eine riesiges Spektrum braucht. Ich bleibe bei meinem Vorurteil: eine hervorragende Sängerin. Auch wegen des wunderbar begleitenden Ensembles. Viva la Damrau!! 5 von 5 PunktenNach Annette Dasch hat nun auch eine zweite deutsche prominente Sängerin ein Mozart-Recital herausgebracht - und dies ist wirklich phänomenal. Damrau knüpft nahtlos an die großartige Leistung ihres letzten Albums "Arie die bravura" an. Und die Auswahl auf dieser CD kann wirklich als repräsentativer Querschnitt durch Mozarts Bühnenwerke betrachtet werden: Von den Frühwerken "La finta semplice" und "Mitridate" über "Nozze di Figaro" und "Idomeneo" bis zur "Zauberflöte" ist alles enthalten. Im Gegensatz zu Dasch fällt auch die Arien-Auswahl unglaublich vielfältig und abwechslungsreich aus: Hochvirtuose Koloraturarien wie "Non se capace" und "Al destin che la minaccia" stehen neben den wunderschönen Legato-Arien wie der der Figaro-Gräfin und sogar an die extreme Vitellia-Arie (vom tiefen g bis zum hohen c) wagt sich Frau Damrau - und reüssiert. Hier wird tatsächlich ein fast einzigartiges Sängerfest zelebriert, was in der neueren Diskographie seines Gleichen sucht. Selbst Piau oder Dessay, die beide ebenfalls hervorragende Mozart-Alben herausgebracht haben, reichen nicht an Damraus Leistung heran. Dies liegt vor allem daran, dass Damrau nicht nur eine phänomenale Technik hat, die es ihr erlaubt, schwerste Koloraturpassagen zu bewältigen (so lässt sie die meist gestrichenen Ornamentationen in Konstanzes Martern-Arie nicht weg), sondern auch über eine überaus reine und klare Schönklangstimme (erinnert mich vom Timbre her manchmal ein bisschen an Battle oder Auger) verfügt, die auch Emotionen ausdrücken kann (z.B. in "Dove sono"). Einziger kleiner Wermutstropfen: Das Dirigat fällt manchmal etwas zu rasant und auch zu überexpressiv laut aus. Hier hätte man sich am Pult vielleicht einen etwas erfahreneren Mozart-Kenner gewünscht... Fazit: Ein großartiges und äußerst vielseitiges Recital, welches eindrucksvoll zeigt, dass Frau Damrau momentan zu Recht zu den weltweit gefeiersten (Koloratur-)Sängerinnen gehört. Viva la Damrau!! |
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Nessun Dorma Puccinis Greatest Arias von Luciano PavarottiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 4,10 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
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Eine Kundenrezension:Dabei schläft keiner! 5 von 5 PunktenDa "Nessun Dorma" aus Puccinis Oper Turandot zur Zeit mal wieder in den Charts ist, hat die ehrwürdige Plattenfirma Decca, sich an den Erfolg des Nachwuchstenors Paul Potts anhängend, gleich mal wieder eine "neue" CD von Luciano Pavarotti veröffentlicht. Dabei hat es fast das selbe Programm schon mal auf einer 1993 erschienenen Pavarotti-CD mit dem geistreichen Titel "Ti Amo (Puccini`s Greatest Love Songs)" gegeben. Nun denn, wer die CD damals verpasst hat, kann jetzt mit "Nessun Dorma - Puccini`s Greatest Arias" nicht viel falsch machen! Und mit einer quasi recycelten Pavarotti-Compilation lässt sich für die Plattenfirma einfach mehr Geld verdienen als mit der 500sten Einspielung der Fünften von Beethoven! |
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Romantic Arias von Jonas Kaufmann, Armiliato, Prager PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 6,89 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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ProduktbeschreibungROMANTIC ARIAS Aus der Amazon.de-RedaktionDas Netz scheint für Künstler in der heutigen Zeit die beste Plattform für die Eigenvermarktung zu sein. Es kann aber ziemlich gnadenlos sein. So muss der gutaussehende Tenor Jonas Kaufmann aus München nicht nur Kommentare aller Art über seine Kunst über sich ergehen lassen, sondern auch eindeutige Angebote. In New York schrieb man über seine «Traviata» neben Angela Gheorghiu «Brangelina on Stage» in Anspielung auf Brad Pitt und Angelina Jolie:. Die Leute sind begeistert von meiner Bühnenpräsenz, räumt Kaufmann ein. Schön, dass ich das habe. Aber letztlich muss der Look doch hinten anstehen. Die Leute sollen über meine Stimme sprechen. Doch auch im Hinblick auf seine Stimme fühlte sich Kaufmann nicht immer richtig eingeschätzt, Mein Umfeld hat anfangs von mir erwartet, dass ich wie ein leichter, lyrischer, deutscher Tenor klinge. Wenn ich mal zu laut gesungen habe, wurde ich gleich wieder in die Schranken verwiesen, musste immer nur säuseln. Was tierisch anstrengend war." Bis plötzlich ein Lehrer in Kaufmanns wunderbar dunkel getönten, stabilen, aber auch sehr biegsamen Tenor mehr Potenzial sah. Mach doch mal deinen Mund auf, lass deine Stimme heraus, riet er ihm. Heute ist Kaufmann einer der selten deutschen Tenöre, die neben deutschem auch italienisches und französisches Fach an den großen Opernhäusern der Welt singen. Seine CD Romantische Arien - seit kurzen hat er einen Plattenexlusivvertrag mit der Decca - legt Zeugnis davon ab. Ob Massenets Werther, Verdis Don Carlos oder Wagners Stolzing, um nur einige Werke zu nennen; Kaufmanns Repertoire ist wirklich beeindruckend und seine intensive zuweilen brennende Darbietung steht dem in Nichts nach. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Elektrisierend 5 von 5 PunktenEs bedurfte nur weniger Sekunden einer Darbietung Kaufmanns, die ich sehr zufällig im TV sah, um mich vollkommen zu begeistern. Selten war Oper so emotional, so charaktervoll, so authentisch. Kaufmann gelingt der Spannungsbogen zwischen stimmlicher Disziplin und echter Emotionalität und Sangesfreude. Jeder Vergleich mit Villazón, mit Carreras oder anderen wäre verfehlt - Kaufmann muss man als Kaufmann hören und genießen. Für alles weitere möchte ich auf die Rezension von "Larc Priorat" verweisen, der ich mich voll anschließen kann. Ehrlich - rau - männlich 5 von 5 PunktenDiese Stimme lässt keinen kalt, das zeigen die anderen Rezensionen. Man kann Kaufmanns Stimme vorwerfen, dass sie baritonal klingt, die Registerwechsel manchmal etwas mühevoll ausfallen, dass sie einem fast 40jährigen gehört und manchmal etwas rau klingt. Aber ist nicht genau das, was die Attraktivität dieses Künstlers ausmacht? Dass er nicht dem streichelweichen eher spanisch dominierten Mainstream entspricht. Ich habe Jonas Kaufmann vor vielen Jahren in Verdis Requiem gehört und mich schon damals gewundert, dass ich weder das Gesicht noch den Namen aus den Medien kannte. Da war er noch viel lyrischer und biegsamer. Blendend hat er schon damals ausgesehen.......... Für mich ganz persönlich kann ich sagen, dass mich seit Jahren kein Recital so berührt hat. Diese Stimme ist nicht perfekt geschmiert, sondern männlich, sexy, geht unter die Haut und erreicht das Herz. Was mehr sollte man sich wünschen ? Achja 2 Bemerkungen noch: Ein Danke für den Mut. 1000 mal gesungene "Schmachtfetzen" unter das kulinarische Programm zu mischen erfordert tatsächlich Mut und Kaufmann besteht mit Bravour. Und dass ein so dunkel timbrierter, wirklich oft wie ein Bariton klingender Tenor so sichere Spitzentöne von soft bis geschmettert hervorbringen kann, erfüllt mich jedesmal mit Staunen und ist weiterer Grund der Freude. Enttäuschend, aber ausbaufähig! 2 von 5 PunktenNachdem ich in den Medien viel über Jonas Kaufmann gehört hatte (insgesamt eher Positives), war ich sehr auf diese CD gespannt, war voller Erwartungen und wurde bitter enttäuscht...Warum? Es stimmt zwar, dass Kaufmann über eine angenehm "männliche" Tenorstimme verfügt, doch was bringt das, wenn er sie nicht vernünftig einsetzen kann? Auf seinem Album vereint er Arien unterschiedlicher Genres und leider gelingt es ihm nicht, jedes angemessen zu bedienen. Vielleicht liegt eines der Hauptprobleme dieses Albums in seiner Stückauswahl, der er nicht gewachsen ist? In meinen Ohren klingen die Arien leider ziemlich gleich, und d.h. vor allem eintönig und unmotiviert. Wirklich facettenreich sind seine Interpretationen nicht, wirklich berühren tun sie mich auch nicht. Ein Beispiel: Ich bin ein großer "Fan" des Freischütz, doch was Kaufmann aus der Weber-Arie macht, hat mich schon erschrocken: Keinen Funken Dramatik im eröffnenden Rezitativ, keine Stimmungswechsel in den anschließenden Abschnitten, wenig Sehnsucht zu Agathe, keine Bedrohung durch die finstren Mächte. Alles klingt gleich! Unterstützt wird diese ermüdende Einheitlichkeit durch ein mittelmäßiges Orchester, das spielt, wie ein gelangweilter Korrepetitor begleiten würde. Überhaupt scheint mir die mangelnde Eigenständigkeit des Orchester ein großes Problem der CD zu sein, welches hier bis jetzt nicht wirklich thematisiert wurde. Da könnte Kaufmann noch so großartig agieren, das Orchester würde ihn wahrscheinlich ohnehin ausbremsen... Potential hat die Gesangstechnik von Kaufmann bestimmt, einen angenehmen Stimmklang mit hohem Wiedererkennunswert würde ich ihm unbedingt bescheinigen, doch Facettenreichtum und dramatisches/musikalisches Gespür kann ich in der vorliegenden Aufnahmen bis jetzt leider nicht entdecken... Dennoch werde ich seine künftige Entwicklung aufmerksam verfolgen, allein, weil ich mir wieder einen großen deutschen Tenor wünschen würde! Ein Erlebnis 5 von 5 PunktenIch war von dieser CD nicht in erster Linie wegen Kaufmanns Stimme begeistert, obwohl die sich wirklich hören lassen kann. Mich hat beeindruckt, wie Kaufmann mit den Texten umgeht. Selten, wenn überhaupt, habe ich einen Tenor gehört, der wirklich jedes Wort eines Textes auskostet.Das ganze wirkt auf mich recht deutsch, aber das kann ja nicht schaden, wenn man sich auf dem Markt von den Alvarez, Villazon & Co. absetzen möchte. Ich weiss auch nicht, ob ein solches Ausdeuten von Worten auf der Bühne überhaupt machbar und sinnvoll ist, aber auf einer CD ist die Wirkung eindrucksvoll, wozu auch das mehr als begleitende, weil sehr gut mitgestaltende Orchester beiträgt. Man höre sich einmal die die Stücke aus den französischen Opern an. Wer ausser Kaufmann kann Massenet, Berlioz oder Gounod so vollendet gestalten? Ein absolutes Erlebnis. Begeisternd 5 von 5 PunktenIch bin erst kürzlich der klassischen Musik "verfallen". Habe Arien von Bocelli, Alvarez und Licitra gehört. Auch da war ich begeistert. Aber die Stimme von Jonas Kaufmann hat meine Seele berührt. Meiner Begeisterung können 5 Sterne nicht genügen. Ich weiß wenig professionell, aber voller Gefühl, ist mein hier Geschriebenes!! |
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Songs from the Labyrinth von Sting & Edin Karamazov, John DowlandAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,45, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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ProduktbeschreibungSONGS FROM THE LABYRINTH Aus der Amazon.de-RedaktionSting war schon immer ein kluger Kopf und so wundert es nicht, wenn er über seine neue CD sagt: Bei Dowland und überhaupt in der Alten Musik habe ich die musikalische Ökonomie kennengelernt. Es gibt keine Note zu viel, keinen Effekt ohne Anlass. Das beeindruckt mich. Und: Bei Komponisten wie Dowland können wir viel über die Form der Musik lernen. Wir lernen, dass Emotionen nur Sinn haben, wenn Formen existieren, die gebrochen werden können. Wie wahr. Doch kluge Worte machen leider noch lange keine gute Musik. Mit rauchiger normaler Stimme sucht Sting die melancholische Noblesse, die diesen Liedern Dowlands innewohnt wiederzugeben. Sting dazu: Ich glaube, dass ich mich mit meiner Interpretation viel näher an der Zeit Shakespeares bewege - ich kann ihn mit ganz normaler Stimme singen. Genau darin aber liegt das Problem. Es ist wie bei der Musik von Händel. Nur bei lupenreiner Intonation und absoluter technischer und rhythmischer Präzision, die man von einem Rockmusiker gewiss nicht erwarten kann oder soll, kann die Schönheit der Dowlandschen Melodien jenen Abstraktionsgrad erreichen, der alles Konkrete wesenslos macht. Dies wäre der Augenblick, indem alles versinkt und der einzelne Hörer glaubt, in eine andere Welt versetzt zu werden. Doch Sting bleibt einfach nur der Rocksänger Sting, der er immer schon war. Nur der Kopfmensch Sting hat es bereits erkannt: Ich glaube, dass es einen Teil des Gehirns gibt, der tatsächlich auf leichte Akkorde abfährt. Aber es gibt auch einen Teil, der sich nach komplexeren Strukturen sehnt. Das eine ist naturgegeben, das andere ein Lernprozess. Das wirklich Gute an Stings Engagement: Der Name John Dowland kommt (wieder) ins Bewusstsein vieler Menschen und vielleicht gibt es den einen oder anderen, der jetzt wirklich mehr erfahren möchte über diesen großen Komponisten, der einst über sich sagte: aut furit, aut lacrimat, quem non fortuna beavit(Wen das Schicksal nicht begünstigt, der tobt oder weint). Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Sting ohne Stachel 3 von 5 PunktenSeit Jahrzehnten im Popgewerbe tätig, wagte sich der Barde Sting an Madrigale und macht dabei keine schlechte Figur. Was dennoch befremdet ist die Ehrfurcht, mit der er den Stoff präsentiert. Keine Dynamik, keine Kreativität und keinerlei Zugeständnisse an den Zeitgeist. Musik der Renaissance kannte ich schon vor Stings Lautenmusik und ich bin immer noch begeistert von diesen kleinen Meisterwerken aus der Frühzeit der Polyphonie. Von einem vielseitigen Musiker wie Sting habe ich aber etwas mehr erwartet als dieses brave Gesäusel aus dem "Labyrinth". Für's Archiv... 1 von 5 PunktenSting ist mir schon seit seiner Zusammenarbeit mit Eberhard Schöner ein Begriff (noch vor The Police) und ich fand den Mut, in seiner steilen Karriere immer mal wieder den Stil zu wechseln, mindestens so klasse wie sein musikalisches Talent überhaupt. Aber ab und zu verhebt er sich doch gewaltig. Bei den Duetten mit Pavarotti oder Domingo stand er z.B. schon überdeutlich "im Schatten" ;-) Sich an den Songs von Dowland in der Art eines Minnesängers zu versuchen, mag zu Hause auf seinem Schloss in privater Atmosphäre ja seinen Reiz haben. Konserviert auf CD wirkt dieses Geleier eher nach dem krampfhaften Versuch, mit Hilfe eines Top-Lautenspielers endlich auch in der E-Musik Anerkennung zu finden. Diese Scheibe kann ich nur beinharten Sammlern empfehlen (für's Archiv!). Sei's drum. Ich hoffe, ihm gelingt noch einmal so ein 10-Sterne-Meisterwerk wie "The Soul Cages". Die Tour mit den 2 anderen Polizisten haben ihm ja vielleicht gezeigt, wo seine wahren Qualitäten wurzeln. Wunderschön! 5 von 5 PunktenIch habe de CD erst probegehört Kopfhörern im Geschäft und saß dann endlos da und lauschte. Für mich ist es ein intensives schönes Musikerlebnis, allerdings nichts zum "Plätschern" lassen, sondern zum richtig Zuhören. Sting singt Madrigale 5 von 5 PunktenHätte ich ihm gar nicht zugetraut, dem guten, alten Sting! Dass er sich auch an so etwas herantraut. Doch er macht es überzeugend, gekonnt mit seiner schönen, weichen, runden Stimme interpretiert er den Barden John Dowland, als hätte er nichts anderes bisher getan. Begleitet von zarter Lautenmusik und sanften Klängen, bezaubert Sting durch Texte und Stimme. Eine absolut ausgewogene, gediegene Sache. John Dowland war ein Komponist im 16. Jahrhundert, also der Renaissance, und schrieb ruhige, überwiegend homophone Lieder, die ein wenig melancholisch und nachdenklich stimmen. Die Lieder wechseln sich ab mit kurzen Texten von John Dowland aus Briefen und mit instrumentalen Lauten- bzw. Gambenstücken. Ich fühle mich an meinen Oberstufen-Madrigal-Chor erinnert, als wir Stücke von Thomas Morley und Orlando di Lasso gesungen haben. Natürlich habe ich gleich ein Lieblingsstück auf der CD gefunden: "Come again" mit seinem eindrücklichen, romantischen Text und seiner Leidenschaft ... to see, to hear, to touch, to kiss, to die ... das ist mir sofort ins Ohr gegangen. Zum immer wieder anhören und schwelgen ... endlich ein Barde ohne Schlager 4 von 5 PunktenWer erwartet von Sting klassische Gesangstechnik? Das kann er nicht - und muss er auch nicht. Seine intuitive Annäherung an "Alte Musik" ist trotzdem erstaunlich stilecht, als hätte da einer Gefühl für die Sache entwickelt, Blut geleckt an den Akzentverschiebungen der Renaissance, an rhytmischer Finesse, an reduziertem Ausdruck, der trotzdem unheimlich stark emotional ist. Für meinen Geschmack eine super Platte, endlich mal "Alte Musik" im Sinne von Musik, der man das kopflastige Quellenstudium nicht anhört, dafür aber die persönliche, individuelle Künstlerpersönlichkeit. Bravo - Come again! |
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Violetta - Arien und Duette aus La Traviata von Anna Netrebko, Rolando Villazon, Thomas Hampson, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,47, Angebote ab EUR 6,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2005 |
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ProduktbeschreibungVIOLETTA-ARIEN UND DUETTE AUS Aus der Amazon.de-RedaktionDie Welt stand still im Juli 2005 in Salzburg. Die Proben zu La Traviata waren angelaufen, die beiden Hauptakteure Anna Netrebko und Rolando Villazón verstanden sich prächtig, die Medien dichteten den beiden gar eine Romanze an. Das höchste Kartengebot lag angeblich bei 4500 Euro, die Filmrechte an der Aufführung hatte sich eine Firma für 500.000 Euro gesichert. Und dann die Premiere! Der absolute Triumph für beide sowohl für Anna Netrebko als auch Rolando Villazón. Aus Anna alias Violetta brachen die Töne schier übermächtig heraus, voll tönender Leidenschaft in der Tiefe und frei wie Schmetterlinge in der Höhe in bisweilen sehr apart schimmernden Nuancen, dennoch nicht in jeder Gefühlslage hochexpressiv. Und dann kam Rolando als Alfredo. Voller Emphase und Glut sein Vortrag. Es knisterte im Saal. Rolando, der sagt, dass er gerne diesen Part singt, obwohl er weiß, dass er hier nicht strahlen kann, da Verdi die kunstfertigere imposantere Musik der Violetta überlässt. Für alle, die sich nur die die Arien und Duette aus der Gesamtaufnahme herauspicken möchten gibt es die Highlights mit Violetta auf einer CD. Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Wunderbare Stimmen-falsche Titelangabe 2 von 5 PunktenDie Titelangabe in der Produktbeschreibung (Hörbeispiele) ist leider nicht korrekt. Es sind schon 25 Titel auf der CD, jedoch fehlt z.B. die wundervolle Arie von Thomas Hampson "Di Provenza il mar, il suol" komplett. Trotz wunderbarer Stimmen für mich leider enttäuschend. Enttäuschend 1 von 5 PunktenEs ist die erste Aufnahme mit der Netrebko, in die ich hineingehört habe. Ich bin maßlos enttäuscht. Sie hat in den zurückhaltenderen Stellen eine recht hübsche Stimme. Leider hält sie sich aber selten zurück. Die Stimme wird mit einem großen Umfang herausgequetscht. Auch was Differenzierungsvermögen angeht, wird die Netrebko ihrer Partie in keiner Weise gerecht. Ich habe in dem Duett Sempre libre abgebrochen und auf den Schrecken zum Vergleich in die alte Aufnahme mit Ileana Cotrubas unter Carlos Kleiber hineingehört. Die Cotrubas hat eine viel schlankere und interessantere Stimme und verleiht der Rolle unvergleichbar mehr Leben. Allerdings hat sie mit Kleiber und Placido Domingo auch unvergleichbar bessere Partner. Dem beschwingten Dirigat Kleibers hat Rizzi nichts wirklich Entsprechendes zu bieten - und Domingo ist hier in einer seiner besten Aufnahmen zu hören. Fazit: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Netrebko ist Violetta! Wunderbare Stimme 5 von 5 PunktenWas soll man noch zu dieser weltweit gefeierten Aufnahme schreiben.Zu recht ist diese Aufnahme schon jetzt Legende.Die 3 großen Netrebko, Villazon und Hampson hamonieren meisterhaft. Ein Traum diese 3 Ausnahmekünstler auf einer Aufnahme wieder zu finden.Allen voran die große Anna die im Januar 2007 auf der Met große Erfolge mit Il puritani gefeiert hat. Sie ist Violetta. Alle anderen Sängerinnen müssen sich jetzt an Ihre Leistung messen.Von 12 La Traviata Aufnahmen die ich besitze, ist Anna die beste Violetta.So einen schöne Sopran Stimme, einmalig warm, rund und honigfarbend. Klare Kaufempfehlung aus Wien. Es gibt nur eine Violetta! 5 von 5 PunktenIch habe über 20 verschiedene Aufnahmen meiner Lieblingsoper La Traviata. Doch jetzt gibt es für mich nur noch eine Violetta-Frau Netrebko. Zusammen mit Villazon unschlagbar gut.Klare Kaufempfehlung! Nicht enttäuscht 5 von 5 PunktenIch habe, wegen der unterschiedlichen Bewertungen lange gezögert um mir die CD zu kaufen und ich habe es nicht bereut. Ich finde es nicht richtig immer wieder Netrebko mit Callas und Villazon mit Domingo zu vergleichen, weil ich meine jede Stimme ist einmalig. Wenn ich die oft überaus negativen Rezensionen lese, muss man glauben die Verfasser hätten das absolute Gehör. Die Vorstellungen von Netrebko und Villazon sind jedesmal schon Monate vor Beginn restlos ausverkauft. Soviele Fans können doch wohl nicht irren, sind begeistert und verzeihen auch mal die eine oder andere Schwäche. |
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Lang Lang Live at Carnegie Hall [DOPPEL-CD] von Lang LangAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,47, Angebote ab EUR 6,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLang Lang live at Carnegie Hall. 2 Klassik-CDs. AV Werke von Schumann, Haydn, Schubert, Tan Dun, Chopin, Liszt Aus der Amazon.de-RedaktionSchon sein Name setzt große Musikalität voraus: Lang Lang. Gleicher Vor- und Nachname. Optisch identisch, aber: Die unterschiedliche Betonung macht es aus. Der junge chinesische Pianist gab sein äußerst erfolgreiches Debüt in der New Yorker Carnegie Hall, dessen Live-Aufnahme hier nun als Doppel-CD vorliegt. Robert Schumanns "Abegg-Variationen" zu Beginn, als Aufwärmer sozusagen. Lang Lang ist vom ersten Ton an voll präsent, der liebliche, leise Einstieg gelingt ihm vorzüglich. Nie ganz aus sich herausgehend, verleiht er diesem Stück aber Farbenreichtum und Intensität. Haydns großartige "Sonate in C-Dur Hob. XVI:50" wird ebenso großartig interpretiert. Der Pianist schafft es, bei der vielschichtigen "Wanderer-Fantasie" von Franz Schubert die unzähligen Stimmungen herauszuschälen. Etwas süßlich, aber nie kitschig, die "Acht Erinnerungen in Aquarellfarben" (1978/79) des chinesischen Komponisten Tan Dun. Ein Hauch von Schönheit das "Lento sostenuto" aus dem "Nocturne in Des-Dur" von Frédéric Chopin. Sprudelnd vor überschäumender Erfindungskraft Franz Listzts "Reminiscences du Don Juan de Mozart". Diese "Rückerinnerung" fordert dem Interpreten alles ab: Witz, Kraft, Virtuosität und viele hintersinnige Mozart-Zitate. Der junge Chinese taucht mit großem Genuss in dieses aufregende Abenteuer ein. Dann wieder eine Oase der Ruhe: Schumanns "Träumereien" werden unheimlich zerbrechlich und zart gedeutet. Und wenn dann Lang Langs Vater auf die Bühne kommt, der eine zweisaitige chinesische Geige spielt, und zusammen mit seinem Sohn musiziert, ist das auf höchstem Niveau amüsant. Franz Listzts "Liebestraum" beschließt dieses kluge und abwechslungsreiche Programm. Lang Langs Musikalität, Lang Langs Technik, Lang Langs Präsenz, Lang Langs Spontaneität: alles ein endloses Tummelfeld an Möglichkeiten. --Rudolf Kamm 4 Kundenrezensionen:..ein kind der schnelllebigen zeit... 3 von 5 Punktenum es kurz zu machen: lang lang ist ein brillanter techniker der irrsinnig schnell und sauber und fehlerlos spielen kann und dabei in mir nichts als langeweile verbreitet. von vielen stücken, die er hier spielt, verfüge ich über - natürlich aus meiner subjektiven sicht betrachtet - bessere interpretationen anderer pianisten. fest steht, der junge chinese kann (und wird auch m.e. - weil bereits verheizt - nicht mehr können) einem horowitz, einem rubinstein, einem brendel, einem gulda und schon gar nicht einem glenn gould auch nur annähernd das wasser reichen. er verfügt nicht - wie horowitz oder gould - über die fähigkeit, die musik von innen heraus zum leuchten zu bringen, eine von genialität geschwängerte athmosphäre zu verbreiten, spannung durch persönliche intonation zu erzeugen - böse und vielleicht auch überspitzt ausgedrückt: man könnte ihn durch einen automaten ersetzen. dies ist nun carnegie-hall, eine gute zusammenstellung, eine geniale nummer: horses (arrangiert von lang lang und seinem vater lang guo-ren, der auch die chinesische stehgeige in diesem duo bedient) - mein favorit auf dieser doppelCD, und es klingt bezeichnenderweise wie ein chinesisches traditional. für mich das einzige stück auf diesem album wo lang lang sein herz auf die tasten legt. wenn man ihm bei der arbeit zuschauen kann, fällt es ihm offenbar leichter zu begeistern, wie an der reaktion des publikums zu erkennen ist. die tonqualität ist überdurchschnittlich, wenn es auch bessere aufnahmen aus der carnegie hall gibt (nur zb. die legendäre von belafonte aus dem jahr '58). sagen wir mal so: für eine DG geht es sehr gut. einen stern gibt's für seine technik, einen zweiten für die flinke und fehlerfreie intonation und einen für "horses". mehr ist nicht.... um diesen preis trotz allem kein verhau! Ein Rausch der Sinne 5 von 5 PunktenMag man auch hinsichtlich der Natürlichkeit seines Spiels geteilter Meinung sein, so stellt sich Einigkeit spätestens dann ein, wenn die technische Brillanz zur Sprache kommt, die Lang Lang hier an den Tag legt. Unbestritten auch die Leidenschaft, mit der dieser junge Künstler zu Werke geht; so spielt er sich in den Sätzen 3 und 4 von Schuberts "Wanderer-Fantasie" geradezu in einen Rausch. Wer jedoch glaubt, eine Steigerung sei nun nicht mehr möglich, wird in Liszts "Réminiscences du Don Juan de Mozart" zweifellos eines Besseren belehrt: Lang Lang spielt sich derart in Extase, dass auch der letzte Zuhörer sich - ohne zu wissen, wie ihm geschieht - inmitten eines der aufregendsten Abenteuer des Don Juan wähnt. Lang Langweilig? 2 von 5 PunktenLangweilig wird es einem hierbei nicht, da ja doch recht sportlich gespielt wird. Aber ähnlich wie bei manch Volodos-Aufnahme mag dies zwar naive Gemüter erfreuen, aber die teuflische Komponente, wie man sie in Cziffras Spiel erfahren durfte, fehlt hier und man weiß nicht, was diese bare Zurschaustellung außergewöhnlicher Virtuosität, die mitunter an einen Pudel im Handstand auf dem Trapez erinnert, mit dem Gehalt der Musik zu tun haben soll. Wenn Carnegie-Hall-Concert, dann mit Pletnew oder Horowitz. Übrigens gab es vor Jahren im Zirkus eine Sensation: 10 Chinesen fuhren auf einem Fahrrad und spannten dann auch noch gleichzeitig einen Schirm auf. Lang Lang ist ein Wunder 5 von 5 PunktenWer Lang Lang einmal im Fernsehen gesehen hat, der weiß um den Zauber, den dieser junge, sagenhafte Künstler ausstrahlt. Man fühlt die Töne regelrecht, möchte den Moment für immer festhalten. Kaum einer lebt Musik so intensiv und hingebungsvoll wie er. Sein Name, übersetzt "Leuchten des Himmels", ist wahrhaftig. Er ist ein neuer Stern am Musikhimmel und wird noch viele, viele Menschen mit seiner einzigartigen musikalischen Emotionalität, gekoppelt mit perfekter Virtuosität, bezaubern. Mit seinem Debüt in der Carnegie Hall 2003 erreicht er den (vorläufigen?) Höhepunkt seiner Karriere, 2004 erhält er den ECHO KLASSIK. Dass dieses Debüt live aufgezeichnet würde, ist für jeden Musikliebhaber ein wahrer Glücksfall. |
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