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Harmony von the PriestsAudio CD von Smi Epc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 8,59 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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3 Kundenrezensionen:Besinnlich, nicht nur zur Weihnacht. 4 von 5 PunktenDie drei katholischen Priester singen wieder! Zwei Brüder und ein Freund, die ihr Leben Gott gewidmet haben und für ihren Glauben leben, haben in ihrem Erstlingswerk schon einen großen Erfolg verbucht und gleichzeitig sich mit göttlichem Gesang in die Herzen der Fans gesungen. Dieses Arrangement bietet eine wundervolle Quelle der Kraft und Kontemplation. Amazing Grace, ein irisches Lied, das die Wunder Gottes rühmt. Das Te Deum, der Gesang der Lobpreis an den Herrn. Auch Silent Night ist auf dieser CD zu finden und hat dieses Werk abgerundet und zu einer Komposition gemacht die immer wieder Freude bereitet. Ich finde, dass die Kirche lebt. Das spürt man auch auf dieser CD! Wunderschönes Album 5 von 5 PunktenThe Priests habe ich erst mit diesem Album kennengelernt. Harmony ist ein absolut gelungenes Album mit wunderschönen Arrangements. Die Stimmen passen perfekt zueinander und zu den Stücken. Ich habe mir direkt noch das Vorgänger-Album besorgt und hoffe, dass noch mehr von den Dreien kommen wird. Meditationsmusik 4 von 5 PunktenFür mich geht von der Musik dieser CD eine sehr beruhigende Wirkung aus - im positiven Sinn! Ich liege im Bett - drehe leise diese CD an - schalte das Licht aus und schwebe sanft und behutsam ins Land der Träume ab. Bitte fassen Sie diese Rezension nicht ironisch sondern positiv auf! |
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Sacrificium von Cecilia BartoliAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 10,42 Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
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ProduktbeschreibungVokalrecitals Lieder und Arien - Cecilia Bartoli - Sacrificium |
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Teatro d'Amore von Christina Pluhar, Philippe JarousskyAudio CD von Virgin Cla (EMI)Preis bei Amazon: EUR 7,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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ProduktbeschreibungMonteverdi,Claudio 1567-1643 - Teatro d'amore 5 Kundenrezensionen:Wunderschön 5 von 5 PunktenDiese CD läuft bei uns im Moment ständig. Ich kann einfach nicht genug davon kriegen. Hochkarätige Instrumentalisten und wunderbare Stimmen, denen man die Spielfreude anhört. Einerseits setzen sie die Prinzipien der historischen Aufführungspraxis perfekt um, andererseits reichern sie Monteverdi mit jazzigen Improvisationen an. Der Enthusiasmus der Beteiligten ist deutlich hörbar und der Funke springt schnell auf den Hörer um. 100% empfehlenswert, Qualität, die Spaß macht! Monteverdi in Höchstform 5 von 5 PunktenEine tolle CD. Das Ensemble zeigt, dass Klassik und Jazz gar nicht so weit auseinander liegen. Man kann nur sagen, Monteverdi, so musiziert, macht einfach glücklich. Jeder Titel der CD ein Treffer 5 von 5 PunktenEin weiteres Juwel von L'Arpeggiata unter Leitung von Christine Pluhar. Traumhaft schön die Nr. 3 "Krönung der Poppea" , aber auch alle anderen Nummern wunderbar. Ein Muss für alle Liebhaber von Monteverdi und Co.! 5 von 5 PunktenTeatro d'Amore ist eine CD mit ausschließlich Monteverdi-Kompositionen. Sie ist allerdings nicht einseitig und eintönig, sondern bietet eine wunderbare Abwechslung von Gesang und Instrumentalstücken. Die Musiker um Christina Pluhar haben die Gabe, diese alte Musik sehr lebendig zu interpretieren. Hinzu kommen die wirklichen herausragenden Stimmen (solistisch und im Zusammenklang), allen voran der Countertenor Philippe Jaroussky. Beim Zuhöhren kann man dahinschmelzen wie ein Eis am Stiel in der Sonne... Ein wahrer Genuss! Genial 5 von 5 PunktenDie Musik von Monteverdi ist genial und von Christine Pluhar gekonnt arrangiert und hervorragend besetzt worden. Daran kann man sich einfach nicht überhören - zeitlos und trotzdem modern mit Jazzelementen. |
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Verdi, Giuseppe - La Traviata (Anna Netrebko)
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungLA TRAVIATA.GA 5 Kundenrezensionen:ein musikalisch-sinnliches highlight für ohr und auge 5 von 5 Punktengrossartiges bühnenbild, eine wunderbare junge netrebko und ein etwas zu junger villazon, aber grosse stimmen, ein genuss....... Das Mass aller Dinge 5 von 5 PunktenDiese Aufführung ist das Mass aller Dinge. Das spartanische Bühnenbild lenkt die Sinne auf das Wesentliche: Die Stimmen und die Schaupielerei. Und beides ist perfekt. Spannend auch das Bonusmaterial. Für mich ein Meilenstein der Klassikaufführung Dolby Digital 5:1? 5 von 5 PunktenHabe die Inszenierung im Fernsehen gesehen. Super! Würde mir die DVD gerne kaufen, finde aber in den Beschreibungen leider keine Angaben zu den technischen Details der DVD. Ein Kauf käme nur in Frage, wenn die DVD in Dolby Digital 5:1 aufgenommen ist. Wer kann mir helfen?Verdi, Giuseppe - La Traviata (Anna Netrebko) (...) ich bin sehr enttäuscht! 3 von 5 Punkten... als Fan dieser schönen, klassischen Musik kaufte ich mir diese DVD für einen gemütlichen Abend "zu Hause". Dieses "moderne Opernbild" hat mich enttäuscht. Die Kulisse und das Bühnenbild sind nach meiner Meinung nach einfach nur geschmacklos! Zum Glück haben mich der Gesang von Anna Netrebko und Rolando Villazón gestreichelt. Vielen Dank! gelungene inszenierung! 4 von 5 Punktensehr schöne inszenierung,jedoch,geschuldet der sportlichen leistung,stimmliche schwächen der violetta! es gibt in meinen ohren bessere aufnahmen dieser wunderbaren oper.(solti,royal opera,gheorghiu,lopardo) |
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The Priests (German l) von the PriestsAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 14,26, Angebote ab EUR 6,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Ohne Einschränkung zu empfehlen 5 von 5 PunktenThe Priests überzeugen auf dieser CD mit wunderschönen Interpretationen und angenehmen Stimmen. Ich freue mich schon sehr auf weitere Veröffentlichungen. Einmaliges Album 5 von 5 PunktenIch habe mir das Album heute gekauft, ich höre viel Gregorianische Musik, und bin daher von dieser Cd begeistert. Die 3 katholischen Priester interpretieren hier kirchliche Klassiker wie Ave Maria oder Holy Night mit einer wundersamen Klangnote. Jeder der gregorianische Musik liebt, der sollte sich die Priests kaufen und wird es nicht bereuen. Cd wurde teilweise sogar im hohen Petersdom zu Rom (Vatikan) aufgenommen, was dem Album noch eine deutlich besser Musiknote verpasst. Viel Spaß wünsche ich beim Hören. Gänsehautfeeling pur 5 von 5 PunktenSeit vielen Jahren höre (und singe) ich geistliche Musik, aber noch nie hat mich eine CD mit dieser Art Musik so tief berührt, wie diese. Obwohl es sich ja um gängige und bekannte Stücke handelt, sind sie dennoch so arrangiert, dass die Musik die Seele berührt. Als ich die CD das erste Mal hörte, war ich wie vom Donner gerührt. Ich habe sie heute zwei Mitsängerinnen aus dem Chor vorgespielt und beide sagten übereinstimmend, dass sie die Stücke selten so schön gehört hätten. Absolute Kaufempfehlung! Wunderschöne Stimmen 5 von 5 PunktenSchöne Stimmen - schöne Lieder! Das Beiheft ist gut gestaltet, sehr gut sind die Lieder in DEUTSCHER SPRACHE beschrieben. das ist ein Extra Stern wert!!! Wunderbar klar gesungen! Sehr zu empfehlen, zum "Hören" oder "Mitsingen" Dieter Göbler The Priests (German) 5 von 5 PunktenThe Priests, eine CD mit 4 außergewöhnlich begabten Sängern. Es überläuft einem, wenn man diese Stimmen in entspannter Atmosphäre in sich aufnimmt. Musik und Texte vereinigen sich in einem außergewöhnlichen Hörgenuss. Diese CD ist nicht nur zum verschenken, sondern um sich selbst eine Freude zu machen. |
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Donizetti, Gaetano - L'elisir d'amore (NTSC)
DVD von EMI Music Germany GmbH & Co.KG |
ProduktbeschreibungDER LIEBESTRANK LELISIR 5 Kundenrezensionen:Ein echter Knaller 5 von 5 PunktenDiese DVD kann ich ohne Einschränkung empfehlen. Hier erleben Sie eine Oper in einer farbigen unterhaltsamen Form, wie man sie heute in Live-Aufführungen so gut wie nicht mehr erleben kann. Die beiden Hauptdarsteller/in sind überragend. Der Kontakt und die Abwicklung mit Amazon klappt hervorragend. DVD-Opera L'elesir d'Amore mit Netrebko-Villazon 4 von 5 PunktenEin guter DVD-opera als ich gewartet hatte. (Ich habe dises DVD fruher gesehen). Ein technische frage: Ich habe selbst keine probleme es zu abspielen gehabt, aber ein Freund zu mir konnte es nicht abspielen. Hat das etwas mit die bezeichung "NTSC" zu tun? Warum hat man diese bezeichung fur europeisches (Deutsche Grammophone) Aufnahme? NTSC ist als ich verstehe das amerikanische TV-system fur farb-TV. ("Never Twice the Same Color" ist eine böse Benennung). Ein wahres Antidepressivum 5 von 5 PunktenWenn die Zeiten schlecht sind und die Stimmung düster, gibt es verschiedene Möglichkeiten, der Misere für einen Abend zu entfliehen. Als Klassiker gilt im Allgemeinen wohl ein ausgedehntes Trinkgelage. Die gesündere Alternative jedoch dürfte diese in jeder Hinsicht hinreißende Version von Donizettis Oper Der Liebestrank" sein. Freunde des Regietheaters seien gewarnt: sie werden hier nicht auf ihre Kosten kommen, denn hier ist ein italienisches Dorf im 19. Jahrhundert noch ein italienisches Dorf im 19. Jahrhundert. Mit richtigen Häusern und Bäumen. Die Menschen auf der Bühne tragen richtige Kleidung die in die Zeit passt in der die Handlung spielt, und wenn sie einander ewige Liebe schwören liegen sie sich wirklich und wahrhaftig in den Armen. Otto Schenks Inszenierung versucht gar nicht erst modern und aktuell daherzukommen, sondern lässt diese Oper das sein was sie ist: eine herzerfrischende Komödie in der es viele Verwicklungen gibt und am Ende doch alles gut wird. Zur Zeit dieser Aufführung (Frühjahr 2005) stand Rolando Villazón am Beginn seiner kometenhaften Karriere, die Bühnenpartnerschaft mit Anna Netrebko harmonierte auf's herrlichste und von Stimmproblemen war weit und breit nichts zu hören. So geben der Mexikaner und die Russin denn auch ein wunderbares, entzückendes Liebespaar ab: Netrebko als hinreißend kokette, eitle Adina, Villazón als treu liebender Nemorino der hier endlich einmal zeigen darf, daß er nicht nur seine leidenden Jünglinge geben kann, sondern auch ein Erzkomödiant ist. Beiden zur Seite der wunder-, wunder-, wunderbare Leo Nucci als Belcore, der nach wie vor ganz erstaunlich gut singt und so hinreißend komisch ist, daß er RV zeitweise locker an die Wand spielt, und das will nun wirklich etwas heißen. Ildebrando D'Arcangelos schlitzohrigem Dulcamara kann man nicht wirklich böse sein, mag er Nemorino auch noch so sehr über's Ohr hauen, und so sind die Duette zwischen den beiden für mich denn auch die Höhepunkte der Aufführung. Man mag darüber streiten, ob es wirklich nötig ist, einem Künstler, einer Künstlerin nach einer glücklich abgelieferten Bravourarie noch eine Widerholung abzunötigen, aber es ist trotzdem schön anzusehen, was passiert wenn die WSO Kopf steht und ein junger Sänger darob so gerührt ist, daß fast ein paar Tränchen fließen. Aber das Stück heißt ja nicht umsonst Una furtiva lagrima". Was auch kommen mag, RV wird für diese Aufführung in meinem Herzen immer einen ganz besonderen Platz haben. Jedoch ist diese Aufführung keine Oneman-Show, sondern eine großartige Leistung ALLER Beteiligten. Für mich eine DVD für die einsame Insel und das beste Antidepressivum das zur Zeit auf dem Markt ist. Wer jetzt meckert, ich hätte in dieser Rezi das Wort "hinreißend" ein wenig zu oft verwendet, der hat vermutlich recht. Aber was will man machen. Diese DVD IST hinreißend. 10 Punkte. So sollte eine Oper sein ! 5 von 5 PunktenDie Wiener Staatsoper hat sich mit dieser Aufführung "L'elisir d'amore" selbst übertroffen. Das Bühnenbild ist einfach nur fantastisch. Die Kostüme sind einsame Spitze. Gesungen wird "L'elisir d'amore" von den Superstars der Opernszene Anna Netrebko,Rolando Villazón, Leo Nucci und Ildebrando D'Arcangelo. Gesungen ist eine Untertreibung, "L'elisir d'amore" wird zelebriert. Diese Aufführung ist ein Augen- und Ohrenschmaus. Als Rolando Villazón una furtiva lagrima (dt.: Eine verstohlene Träne) sang, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Der Beifall hierfür gigantisch. Die 130 Minuten sind voller Heiterkeit und Schwung, wie im Fluge vergangen und ich freue mich, wenn ich wieder "L elisir d amore" in meinen DVD-Player einlegen kann. So stelle ich mir eine klassiche Oper vor, hier stimmt einfach alles. So sollte eine Oper sein. Kein seelenloses Bühnenbild, futuristische Kostüme oder nackte Darsteller wie in einigen moderneren Aüfführungen der Fall ist. L'elisir d'amore (dt. Der Liebestrank) ist eine klare Kaufempfehlung, diese DVD gehört in jede Sammlung. Kurz zum Inhalt: 1. Akt Der schüchterne, etwas naive Bauer Nemorino ist in die reiche Adina verliebt, sie jedoch zieht den Sergeant Belcore vor. Verzweifelt wendet sich Nemorino an den Quacksalber Dulcamara, der soeben im Dorf angekommen ist, und dieser gibt ihm eine Flasche mit "Liebestrank". Aus Hoffnung auf die Wirkung des Trankes am nächsten Tag ignoriert Nemorino Adina. Diese verspricht nun, in ihrer Eitelkeit gekränkt, Belcore endgültig ihre Hand. 2. Akt Während der Hochzeitsfeier von Belcore und Adina wendet sich der inzwischen wieder nüchterne Nemorino verzweifelt an den Quacksalber, der aber für die zweite Flasche des "Liebestranks" Geld verlangt, das Nemorino nicht hat. Nemorino lässt sich also von Belcore als Soldat anwerben, um sich vom ersten Sold das Wundermittel leisten zu können. Währenddessen hat es sich im Dorf herumgesprochen, dass Nemorinos Onkel gestorben und ihm einen Haufen Geld hinterlassen hat, und die Dorfmädchen beginnen sich heftig für ihn zu interessieren. Als Adina das sieht, muss sie sich ihre Liebe zu Nemorino endgültig eingestehen. Sie kauft ihren Geliebten vom Militär frei und gesteht ihm ihre Liebe. Das junge Paar hat sich endlich glücklich gefunden und Dulcamara verlässt das Dorf, nachdem er noch etliche Flaschen des Trankes verkauft hat, der scheinbar nicht nur Liebe, sondern auch Reichtum verschafft. Augenschmaus 4 von 5 PunktenBesser als Villazon kann man Donizetti nicht singen und spielen. Klanglich ist die Aufnahme eher schlecht, was mich wundert. |
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Duets von Anna Netrebko, Rolando Villazon, N. Luisotti, Staatskapelle Dresden, G. Puccini/G. Donizetti/ VerdiAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDieses Produkt mit Duetten von Anna Netrebko und Rolando Villazón mag knallhart kalkuliert sein, aber eines steht fest: die beiden mögen sich wirklich und bewundern einander. Wenn das Ganze nun als Liebesgeschichte vermarktet wird ? die nicht wirklich stattfindet - ist das mehr als billig, doch wenn die Künstler dies zulassen, dann ist das allein ihre Sache und nicht die der Journalisten. Sie allein werden wissen, welcher Druck auf sie als ?Traumpaar der Oper? lastet. Und auf der Bühne ist es nur gut, wenn zwei miteinander können. Das gibt dem ganzen mehr Drive, wenngleich nicht unbedingt auch Wahrhaftigkeit. Die kommt nur durch die künstlerische Leistung zustande. Von Fred Astaire und Ginger Rogers hieß es einst von Katharine Hepburn: "Er verlieh ihr Klasse, sie verlieh ihm Sex". Auf Netrebko und Villazón übertragen könnte man meinen: Er glüht, sie sorgt mit warm kontrolliertem Gesang - fast mütterlich - , dass er in seiner Leidenschaft nicht verglüht. Villazóns Intensität, ob im Gespräch oder auf der Bühne, seine künstlerische Unbedingtheit ist fast beängstigend und doch hat man sich seit Jahren nach so einem Künstler gesehnt, nach einem, der sich verzehrt, dem es auf der Bühne immer um Leben oder Tod geht. Es gibt sie nur selten, vielleicht einmal im Jahrzehnt. Und Villazón ist ein solcher Glücksfall. Ihn könnte man ? in seiner Haltung natürlich - mit der Callas vergleichen, und nicht Anna Netrebko. Doch auch Anna profitiert ungemein von dieser Partnerschaft, Villazóns Inbrunst scheint sie geradezu anzustecken, ihr Vortrag ist zuweilen sehr bewegend. Acht Stücke in vier Sprachen bringen sie beide zum Besten ? auf Italienisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Puccinis ?Bohème?- Dachstubenglück ist darunter, und Gounods ?Roméo et Juliette?, wie auch die Liebesextasen in Verdis ?Rigoletto? und Donizettis ?Lucia di Lammermoor?. Für Operettenheiterkeit sorgt Moreno Torrobas Zarzuela-Paar in ?Luisa Fernanda?. Die Staatskapelle Dresden begleitet unter Nicola Luisotti. --Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Beste Solisten 5 von 5 PunktenDas gekaufte Album verspricht nicht nur, sondern hält alles. Beste Interpreten derzeit auf dem klassischen Sektor Die Auswahl der Arien ist hervorragend. Mehr "Belkonto" als belcanto 4 von 5 PunktenZweifelsohne haben Villazon & Netrebko, das "Dreamteam aller Opernhäuser", wunderbare Stimmen. 2005 wurden beide mit der »La Traviata« bei den Salzburger Festspielen förmlich in den Musik-Olymp katapultiert. Niemand will ihre Verdienste hier schmälern, doch ein Gutteil ihres Erfolges beruht nicht nur auf ihren gesanglichen Leistungen, sondern auf einer PR-Maschinerie, die wie geschmiert läuft. Und der ist es wohl zu verdanken, dass sich diese CD als - angeblich - die ultimativ beste verkauft. Die CD ist gut, aber auch nicht mehr. Nichts, was einem vom Hocker reißt. Nichts, was man - nach meinem Dafürhalten -unbedingt gehört haben muss. Nichts, was man nicht kennen würde. Ordentlich gemacht, das ja, aber ohne besondere Highlights. Keine Höhen und Tiefen. Und dass Villazon Frau Netrebko bei weitem überflügelt, hört wohl jeder selbst. Von mir gibt es für diese CD nur 4 Sterne, weil sie für mich - schlicht und ergreifend - mehr "belkonto" als belcanto ist ... Ist das wirklich die Netrebko?!? 5 von 5 PunktenIch muss ehrlich gestehen, dass ich von Anfang an überhaupt kein Fan der russischen Sopranistin war. Der ganze Trubel der um ihre Person und ihre Stimme gemacht wurde, waren mir zuwieder, denn es gibt viel bessere Sängerinnen denen es nicht so leicht gemacht wird, weil sie nicht in Kleidergröße 36 passen! Zum allererstenmal aber hat die Netrebko mich wirklich berührt und ich finde, dass die Stimme sich im Laufe der Zeit stark verändert hat. Die Höhe ist voller und kräftiger, Koloraturen und Verzierungen werden gesungen und nicht länger nur angedeutet. Auch die Darstellungen der einzelnen Charaktere ist im Vergleich zu "Sempre libera" oder dem ersten Album unter Noseda bemerkenswert. Ungeahnt schön sind die Duette aus Manon von Massenet und die große Liebesszene aus Gounogs "Romeo und Julia". Wieder einmal bestätigt sich, dass die Netrebko rein von der stimmlichen Veranlagung her in das französische Fach gehört. Sehr schön ist auch das Lucia/Edgardo - Duett aus Donizettis Lucia di Lammermoor. Hier ist sie natürlich auch mit der Höhe nicht so maßlos überfordert, wie in der Wahnsinnsszene aus ihrem Album "Sempre libera". Villazon ist ebenfalls großartig. Nur an manchen Stellen wirkt sein Gesang etwas zu maniriert und hohe Noten werden mit so viel Druck gesungen, dass es zawr Effekt macht, aber der Stimme bestimmt nicht gut tut! Das Orchester spilet leidenschaftlich und niveauvoll! Zum Geniessen 5 von 5 PunktenAnna Netrebko und Rolando Villazon zeigen in diesen Stücken, dass ihre wunderschönen Stimen absolut harmonieren und die Leidenschaft der Szenen kommt jederzeit glaubwürdig rüber. Wem es egal ist, was über die beiden in der "BUNTE" geschrieben wird oder wie oft sie schon bei "Wetten dass ..?" auf der Couch waren, sondern wer einfach nur wunderschöne ruhige Musik geniessen möchte, der wird an dieser CD seine Freude haben. Ein echter Genuss !! Absolut empfehlenswert. Das Traumpaar! 5 von 5 PunktenNetrebko und Villazon haben schon jetzt Ihren Stammplatz in der Musikgeschichte. Ich halte beide für das größte Traumpaar der Operngeschichte. Ich hatte vorher immer gedacht die Calls und Di Stefano sind nicht mehr zu schlagen, da lag ich falsch. Ich höre, sammle und verfolge seid 30 Jahren alles was mit Oper zu tun hat und noch nie haben mich 2 Sänger so berührt.Für mich das Opern Phänomen seid Fritz Wunderlich. Mit Pavarotti, Carreras etc. konnte und kann ich bis heute nichts anfangen. |
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Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) von Fritz Wunderlich, Evelyn Lear, Dietrich Fischer-Dieskau, Franz CrassAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1997 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungMAGIC FLUTE Aus der Amazon.de-RedaktionKarl Böhms 1964 entstandene Aufnahme der Zauberflöte zählt zu den zeitlosen Klassikern unter den Opernaufnahmen. Einer der Gründe dafür ist ihre prominente Sängerbesetzung, allen voran der früh verstorbene Tenor Fritz Wunderlich, zu dessen Paraderollen der Tamino gehörte. Er meistert die gefürchtete Arie "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" mit unübertroffener Ausdrucksstärke und höchstem technischen Können. Dietrich Fischer-Dieskau, der den Papageno niemals auf der Bühne, sondern nur zweimal im Tonstudio gesungen hat, gibt sich auch weniger professoral als gewohnt und verkörpert den Vogelmenschen mit viel Humor, ohne gleichzeitig ein Psychogramm von ihm abzuliefern. Franz Crass, dessen sängerische Karriere durch eine mißlungene Operation früh zu Ende ging, interpretiert die beiden Sarastro-Arien mit einer wohlklingenden, warmen Baßstimme, die bis heute ihresgleichen sucht. Ähnlich erfreulich sind die sängerischen Leistungen von Roberta Peters (Königin der Nacht) und Evelyn Lear (Pamina), um nur noch zwei weitere Mitglieder des hervorragenden Ensembles zu nennen. Weiterhin zeichnet auch die Qualität des Ensemblegesangs die Aufnahme aus, zu hören etwa in dem berühmten "Quintett", in welchem Papageno, zunächst mit einem Schloß am Mund zum Summen gezwungen, versprechen muß, in Zukunft nicht mehr zu lügen. Der Librettist Emanuel Schikaneder nutzte die Ermahnung Papagenos zu allgemeinen moralischen Sentenzen über "Lieb und Bruderbund", und in dieser ergreifend musizierten Interpretation vermittelt sich dem Hörer ein kleines Stück heile Welt. --Michael Wersin 5 Kundenrezensionen:Zeitlos schöne Aufnahme eines Paradestücks der klassischen Musik 5 von 5 PunktenVon klassischer Musik verstehe ich im Grunde rein gar nichts und beschränke mich völlig auf meine Lust am Hören. Diese Lust wird von diesem Stück in dieser Aufnahme geweckt. Die Zauberflöte ist sicherlich die geeigneteste Oper für Opernmuffel und sie ist für Kinder der richtige Einstieg in die Opernwelt. Auch unsere Kinder im Vorschulalter kommen mit der Musik gut klar und wir haben keine Diskussion, ob nicht Rolf und seine Freunde besser wären. Mich selbst hat die Aufnahme restlos überzeugt, weil sie gut besetzt ist und die bekannten Titel auch so sind, wie man sie sonst ggf. aus dem Fernsehen oder von diversen Klassik-Samplern kennt. Ein sehr kurzweiliges Hörvergnügen, das zur Grundausstattung jeder Klassiksammlung gehört. klasse 5 von 5 PunktenEs gibt einige Gründe, diese Aufnahme zu besitzen. 1.) Fritz Wunderlich. Sein Tamino ist wirklich überzeugend. Ich habe gelesen, dass Karl Böhm das Tempo der Bildnisarie extra langsamer genommen haben soll als "normal". Wohl mit der Begründung, dass Fritz Wunderlich als damals berühmter Tamino keine Routineleistung abliefern sollte. Dies langsamere Tempo fällt mir nicht auf. Im Gegenteil: Ich finde es in dieser Aufnahme sogar passend. Fritz Wunderlich fügt sich hervorragend in das langsame Tempo ein. Gesangstechnische Schwierigkeiten sind nicht festzustellen. 2.) Hans Hotter. Seinen Sprecher finde ich weltklasse. Er gestaltet ihn so, wie er sein sollte: nicht aufgesetzt, sondern weise. Und auch entschlossen. 3.)Franz Crass. Er hat einen schönen Bass. Für die Partie des Sarastro passt sie sehr gut. Auch finde ich, dass Franz Crass in der Partie des Sarastro Strenge und Güte gut vereint. 4.) Dietrich Fischer - Dieskau. Ich finde, dass er den Papageno lebendig gestaltet. Wie seine Kollegen zeichnet ihn eine deutliche Aussprache und eine gute Stimmführung aus. 5.) James King und Martti Talvela. Hier schreibe ich nur: die beiden besten Geharnischten, die ich kenne. 6.)Berliner Philharmoniker und Karl Böhm. Die Berliner Philharmoniker spielen unter dem oft grantigen Grazer Dr. Karl Böhm einen sehr schönen Mozart. Die Solisten und der Chor werden von ihnen hervorragend begleitet. Dies sind die Gründe, die für diese Aufnahme sprechen. Sehr gut, dennoch überbewertet 5 von 5 PunktenGroßartige Aufnahme! Dennoch scheinen mir die diesbezüglichen Kritiken etwas zu überschwenglich zu sein (um nicht "hysterisch" zu sagen). Es gibt mittlerweile Tonträger/Aufnahmen/Interpretationen, die es ohne weiteres mit diesen zwei Silberscheiben aufnehmen können! Gut, aber nicht die wahre Freude 4 von 5 PunktenLange Jahre war dies meine einzige Aufnahme der Zauberflöte, zu der ich hauptsächlich als Freund der Stimme Wunderlichs gegriffen hatte. Ich fand sie anfangs auch sehr strahlend und beeindruckend. Nachdem ich aber gemerkt hatte, dass ich unbewusst selten dazu gegriffen habe, habe ich mir als Alternative noch die mit Klemperer/Gedda zugelegt und kann meine leicht Irritation bzgl. der Böhm/Wunderlich Fassung nun begreifen. Wunderlich ist auf seine Weise natürlich ein erstklassiger, strahlender Tamino. Er ist ein echter Held, aber auch gefühlvoller Jüngling, mir reinem Wohlklang, der einfach schön ist. Gleichzeitig aber einen Tick zu glatt, zu strahlend, zwar auf eine künstlerische Art gefühlvoll, aber nicht so richtig menschlich. Das gleiche gilt natürlich für Fischer-Dieskau. Der ist ja im Opernrepertoire sehr umstritten und ich gehöre zu denen, die bei allem Respekt für seine technische Perfektion, ihn für zu seelenlos halten. Sein Papageno ist blitzsauber, aber ist nicht der charmante Herumbtreiber mit Schalk im Nacken, als den ich ihn gerne sehen würden (höchstens ein intellektueller Sänger, der einen Herumtreiber mit Schalk im Nacken spielt). Den absoluten Hit in der Aufnahme finde ich Franz Crass. Seine "Heiligen Hallen" und "Isis und Osiris" sind technisch 1a und voller Gefühl, Schwermut und Bedeutung. Wie in anderen Rezensionen schon angedeutet ist Roberta Peters als Königin der Nacht wenig überzeugend, zu schrill, nicht flammend auftrumpfend, sondern nervig auftrumpfend. Die anderen Interpreten empfinde ich als ok, aber wenig auffallend. Des Dirigats Wirkung ist ein bisschen wie die von Wunderlichs Gesang: Klar, rein, strahlend, feierlich. Dadurch schön und beeindruckend, aber auf Dauer auch einen Tick langweilig. Im ganzen also eine sicher sehr gelungene, hochwertige Aufnahme, die denen, die einen feierlichen Zugang zur Zauberflöte haben, sicher aus bei Roberta Peters kaum Wünsche offen lässt. Für solche, die eher den volkstümlichen Charakter des "Singspiels" betonen (die sie ja ist) und weniger den der Oper, ist sie sehr gut, aber suboptimal. Legendäre Aufnahme 5 von 5 PunktenDie Aufführung der Werke Mozarts war ein Lebensschwerpunkt von Karl Böhm und diese Aufnahme ist davon eine seiner herausragendsten Leistungen. Vorweg : dies ist eine der seltenen CD-Ausgaben, bei der das digitale Remastering eine enorme Verbesserung darstellt. Das Klangbild hat eine atemberaubende Räumlichkeit, Transparenz und Dynamik erhalten. Wie wenn man die Aufnahme live erleben würde. Die Zauberflöte hat eine einzigartige Mischung aus sich selbst ironisierendem Pathos und Schlichtheit - und genau das hört man hier (bis in die Sprachpassagen hinein). Unübertroffen bei dieser Aufnahme sind (neben den berückend schön spielenden Berliner Philharmonikern in bester Klangbalance mit den Solisten) die Männerstimmen. Der Sarastro von Franz Crass ist legendär. Wunderlich auf seinem Höhepunkt zu erleben, ist ein reiner Genuss - ebenso der junge Fischer-Diskau als Papageno. Während die Männer exzellent singen, ist bei den Frauenstimmen (v.a. Roberta Peters als Königin) ein leichtes Gefälle hin zu "gut" zu hören. Das kann aber durchaus beabsichtigt und im Sinne des Komponisten sein - spart die Zauberflöte doch nicht mit augenzwinkernden Seitenheiben in Bezug auf die Frauenwelt. Insgesamt eine einzigartige und herausragende Aufnahme (ohne andere Einspielungen abzuwerten). Wenn man sie erwerben will, wäre überlegenswert, ob man nicht zu der 3-CD-Ausgabe greift, die gegen einen geringen Aufpreis auch eine Böhm-Aufnahme von dem selten zu hörenden "Schauspieldirektor" von Mozart beinhaltet. |
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Matthäus-Passion/Mauersberger von Johann Sebastian Bach, Rudolf Mauersberger, Peter Schreier, Dresdner Kreuzchor, Gewandhausorchester Leipzig, Erhard Mauersberger, Theo Adam, Hans-Joachim Rotzsch, Thomanerchor LeipzigAudio CD von Berlin Cla (edel)Preis bei Amazon: EUR 14,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungMATTHÄUS-PASSION/MAUERSBERGER 5 Kundenrezensionen:Gänsehaut 5 von 5 PunktenDies ist die vierte Version der Matthäus Passion, die ich mir zugelegt habe. Ich hatte erst Schwierigkeiten, mich an die verhaltenen Tempi zu gewöhnen. Spätestens beim zweiten Hören verblassten die anderen Versionen allerding angesichts der Intensität dieser Einspielung. Ich habe noch nie einen so packenden Evangeklisten wie Peter Schreier gehört, seine Rezitative sind hier kein Anlass zum Überspringen, sondern gehören zu den Höhepunkten. Der Chor und alle Solisten singen wunderbar verständlich. Nur beim Anfangschor muss ich gestehen, fehlt mir immernoch ein wenig Tempo. Auch für die Augen schön... 5 von 5 PunktenMusikalisch 1A - was erwartet man sonst von Rudolf Mauersberger, Hans-Joachim Rotzsch und Peter Schreier mit den Kruzianern. Nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen ist dieser CD-Box-Set wunderschön! Die samtartige Schachtel, schöne Passionsbilder auf dem CD-Box, etc. Ich bin so glücklich, dass ich heute dieses CD-Set in der Hand halte und die Musik höre. Ausgezeichnete Interpretation, Aufnahme und Verarbeitung 5 von 5 PunktenDiese Version des Matthäus-Oratoriums ist die beste, die mir je begegnet ist. Die Stimmen sind klar und verständlich, die Instrumente sind nicht zu laut, kein Sopran, der die Ohren zum bluten bringt, anstatt sie mit schönen Tönen zu erfreuen. Auch die Tempi sind passend gewählt, nicht zu schnell und meist auch nicht zu langsam. Auch die Aufnahme ist sauber, ohne störende Geräusche und mit brillianten Höhen und schönen Tiefen. Was noch positiv zu erwähnen wäre, ist die ausgesprochen hübsche Verpackung mit aufwendigem Stoffbezug und Silberprägung sowie ausführlichem Libretto und hübsch gestalteter Box. "Musikalisches Hörspiel" mit Referenzcharakter 5 von 5 PunktenBei der vorliegenden Aufnahme handelt es sich um eine Einspielung in der ungebrochenen nicht historisierenden ostdeutschen Aufführungstradition bachscher Vokalwerke. Die Aufnahme entstand für das DDR Label Eterna. Aufnahmejahr ist 1970. Zu dieser Zeit war der Markt noch nicht überflutet mit Einspielungen sog. authentischer Aufführungspraxis. Wer eine nicht historisierende Einspielung sucht kommt an dieser nicht vorbei. Hervorragende Solisten und Peter Schreier als Evangelist gestalten die Matthäuspassion zu einer spannenden Geschichte. Die Textverständlichkeit ist hervorragend. Rezitative Anteile sind räumlich im Klangbild verteilt, so dass man durchaus von einem musikalischen Hörspiel sprechen kann. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist der Umstand, dass die Tontechniker um die doppelte Orchester-und Chorstruktur des Werkes deutlich hervorzuheben gelegentlich eine allzu scharfe rechts/links Trennung gewählt haben. Stereophonie und Matthäus Passion sind schon immer schwer ideal zu vereinen. Bei vielen Arien kommt die Begleitung aus einem Kanal und der Gesang aus dem anderen. Bei der jeweils nächsten Arie ist es umgekehrt. In unterschiedlicher Intensität wird der Klang auch in den luftigen Raum zwischen den Lautsprechern ausgebreitet. Auch wenn der ein oder andere Chor eine Gruppe ( Jünger, Priester, Volk etc.) darstellt, kommt der Klang oftmals nur unmittelbar aus dem rechten oder linken Lautsprecher. Das strengt beim hören etwas an und irritiert anfänglich. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch an die etwas antiquiert wirkende Abmischung. Nein, man merkt , dass die Tontechniker bewusst in die Aufführungsabsichten der Gebrüder Mauersberger einbezogen wurden. Denn letztendlich hat Bach die doppelte Besetzung nicht gewählt, um mehr Klangvolumen zu erzeugen, sondern um eine Art Dialogprinzip einzuführen. Mehr als entschädigt wird man allerdings durch die Chöre und Choräle sowie jene Partien, an denen beide Orchester beteiligt sind, welche den gesamten Klangraum einnehmen. Die Chöre etc. setzen sich dadurch dramatisch von den Arien ab. Dies schafft Spannung und verstärkt den von mir beschriebenen "Hörspielcharakter". Unter allen anderen Aspekten betrachtet ist die Klangqualität hervorragend, denn man muss bedenken, die Aufnahme ist 38 Jahre alt.Doch ich kenne keine ältere Aufnahme auf modernen Instrumenten, die klanglich einen so hervorragenden Gesamteindruck hinterlässt. Interpretatorisch ist dies eine Referenzaufnahme. Dies sage ich nicht, weil ich meine, es reicht, diese Aufnahme zu besitzen, oder weil ich meine, so und nicht anders hat die Matthäus Passion zu klingen, nein, ich erkläre diese Einspielung zur Referenzaufnahme, weil man mit ihr schnell in das musikalische Universum der Passion eingeführt wird. Man kann von dieser Aufnahme ausgehend unterschiedliche Interpretationsansätze erkunden, ohne dass man nicht doch immer wieder auf diese Einspielung zurückkommen wird. Wer gerne undogmatisch und vergleichend hört, der kommt um diese preisgünstige Einspielung nicht herum. Und zum Thema Knabenchöre sei gesagt, die Jungs hier singen, sie schreien nicht! Die Aufmachung ist edel: Dreifach Digipack im Papp-Samtschuber mit silberner Beschriftung. Booklet in deutsch und englisch. Mauersberger; Stolte: Burmeister; für Bach SEHR geeignet 5 von 5 PunktenKann mann Annelies Burmeiser der Aria "Erbarme dich, mein Gott" oder Adele Stolte der Aria "Du lieber Heiland Du" singen hören ohne tief, bis zu Tränen, gerührt zu werden? Auch das ruhige Tempo dieser Ausführung kommt der Gefühlstiefe sehr zugute, und macht das hören dieser Aufnahme fast ein Religiöse Erfahrung, wie es selbstverständlich auch gemeint ist! Dieser vorzügliche Ausführubng zeigt, dass der "Matthaus" doch gewiss sehr ruhig ausgeführt werden soll. Dieser Aufnahme ist Balsam für die Seele! Musik mit echter Weihe. |
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One Chance von Paul PottsAudio CD von Rca Int. (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
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ProduktbeschreibungONE CHANCE Aus der Amazon.de Redaktion "Risiken und Nebenwirkungen entnehmen Sie bitte dem Beipackzettel oder informieren sich beim Händler Ihres Vertrauens" müsste in leichter Abwandlung der Aufkleber auf Paul Potts neuer CD One Chance lauten, um zu gewährleisten, dass der Inhalt nicht in falsche Hände -pardon, Ohren- gerät. Stattdessen steht auf ihm zu lesen, dass die Zuschauer der britischen Talent-Show "Britain's Got Talent" ihn zu ihrem Gewinner gekürt haben. Hier Näheres zum Verpackungsinhalt und eine Empfehlung zur Dosierung. Paul Potts gehört zur Gruppe begabter Autodidakten, deren Kombination aus unbedingtem Willen und zähem Durchhaltevermögen schon so manchem Absolventen eines renommierten Konservatoriums in Sachen Popularität ein Schnippchen geschlagen hat. Es ist die märchenhafte Geschichte eines britischen Verkäufers von Mobiltelefonen und Lebensmitteln, der den Traum einer Opernkarriere träumt und den Mut besitzt, ihn bedingungslos zu realisieren, koste es was es wolle. Jeder der weiß, wie schwer allein die Verwirklichung guter Vorsätze ist, wie das Abnehmen von vier lästigen Kilos zum Idealgewicht oder die morgendliche, kalte Dusche, wird in der Lage sein, diese Leistung aufrichtig zu würdigen. Erfreulich ist auch die Bereitschaft an Hochachtung, mit der das Publikum die Leistung eines Mannes honoriert, der weder mit den Vorzügen eines blendenden Aussehens noch eines spannenden Lebens ausgestattet ist, denn Paul Potts könnte ebenso gut ihr Nachbar in jeder x-beliebigen Vorstadt sein. Doch all das hat seine natürlichen Grenzen. Wer wie Paul Potts erst mit Mitte 30 seine Stimme zum Opernsänger ausbilden lässt, kann darin zwar persönliche Erfüllung finden, seinen Spaß haben und die Resonanz der Zuhörerschaft als ein Wunder empfinden, doch die Entwicklungsmöglichkeiten seiner Singstimme sind limitiert. Im Umkehrschluss darf das Publikum also keine musikalischen Wunder erwarten, wie beispielsweise jene eines Luciano Pavarotti oder José Carreras. Wer diese Maßstäbe anlegt, wird sich immer und ewig an den stimmlichen Unzulänglichkeiten eines Paul Potts stören. Andererseits gelingt ihm grandios, worum sich Bayreuth & Co seit Jahren verstärkt bemühen, nämlich um die Erschließung eines neuen und jüngeren Publikums. Wenn also Paul Potts CD One Chance Menschen berührt, die ansonsten niemals eine Oper hörten, ist dieses Ziel bereits erreicht. 10 Stücke bieten hierfür Gelegenheit, wobei die wenigsten dem gängigen Opernrepertoire entstammen. Puccinis "Nessun Dorma" fehlt hier ebenso wenig wie "Con Te Partiro" ("Time To Say Goodbye"), dass in der Fassung von Andrea Bocelli noch jedem im Gehör sein dürfte. Ansonsten findet sich hier unter anderem Musik aus der Feder von Andrew Lloyd Webber ("Music Of The Night") und Ennio Morricone ("Nella Fantasia"), sowie eine Cover-Version des Frank Sinatra-Klassikers "My Way", selbstverständlich alles für großes Orchester arrangiert. Für all jene, die sich in der Vergangenheit mit Andrea Bocelli angefreundet haben, ist Paul Potts One Chance wärmstens zu empfehlen. Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Paul Potts 3 von 5 PunktenEin paar Lieder sind toll. Am Anfang fand ich die Musik von ihm super, aber nach mehrmaligen Hören muss ich ehrlich sagen: Leider nur Mittelmaß! Kauft auch gleichzeitig Florence Foster-Jenkins !! 1 von 5 PunktenZualellererst ein Tip: Kauft Euch gleich noch eine CD von Florence Foster-Jenkings dazu: Da hat man wirklich etwas originelles, selbst wenn Ihr Euch die CD auch nur einmal anhoert. Ich will einmal die Stimme fuer einen ganz gewoehnlichen Saenger an einer staedtischen Buehne einer Gross- oder Provinzstadt ergreifen (wohlbemerkt ich uebe nicht dieses Metier aus): Ein solcher Saenger macht ein jahrelanges Studium durch mit Wettbewerben, Vorsingen, und den dazugehoerigen Rueckschlaegen, bei Stipendien und Gehaeltern, mit denen er sich in der Regel geradeso den Lebensunterhalt verdienen kann. Wenn er dann eine Stelle gefunden hat, dann kann er wirklich singen, solange die Stimme die Strapazen durchhaelt. Das Risiko ist gross, dass man die Laufbahn wegen Misserfolges wechseln muss (man sehe sich nur an, welchen Weg Jonas Kaufmann gehen musste, bis er dahin gekommen ist, wo er jetzt ist) oder dass man Stimmprobleme bekommt (selbst Villazon kann jetzt ein Lied davon singen, nur kann er es sich jetzt leisten, nicht singen zu muessen). Der obenangesprochene "gewoehnliche" Saenger traeumt vielleicht einmal davon, bei irgendeiner Plattenproduktion dabei sein zu koennen, oder gar ein Album von sich selbst herauszubringen. Alle diese Saenger haben zumindest eine Stimme und ein gewiss achtbares Niveau an Schulung, nur niemand wird sich um einen "Allerweltssaenger" reissen, wenn es doch die Stars gibt, die es zumeist auch zurecht sein. Einmal im Rampenlicht, bringen es Netrebko-Villazon und Co auch zu einem Auftritt bei Gottschalk, obwohl Klassik ja nur einen winzigen Bruchteils des betroffenen Publikums interessiert. In diesem Licht schockiert es mich schon lesen zu muessen (Zitat aus einer Rezension weiter oben): "Paul ist selbstverständlich nicht mit den grossen der "Branche" zu vergleichen, aber wer will das auch? Leute, die Villazon hören, werden dem Gewinner des englischen "Superstar"-Spektakels keine Chance geben. Paul hat keine hoch gezüchtete Stimme, aber eine ehrliche." Ich will und muss einen solchen Dilettanten mit einem grossen aus der Branche vergleichen, weil er in den (Fernseh- und Funk-)Medien hochgejubelt und auch noch gut bezahlt wird. Dass er CDs gut verkauft ist mir relativ egal, solange sie mir niemand mehr vorspielt. Von einer hochgezuechteten Stimme bei Villazon zu reden ist der reine Hohn. Aber laut dem Vorredner sind Opernstimmen unehrlich. Nein, sie sind geschult ! Wer Villazon nicht mag, der sollte sich z.B. Wunderlich anhoeren. Dass skandaloese an diesem Rummel um Pol Pott ist seine Praesenz in den Medien, die ihn auch noch hochschaukeln. Peinlich und teuer fuer den Zahler von Rundfunkgebuehren, fuer die Ablieferung von Gesang, wie sie besser ein neapolitanischer Strassenjunge liefern koennte. Christmas-Deluxe-Feeling dank Paul Potts! 5 von 5 PunktenHabe die "One Chance-Deluxe Edition" (CD + DVD) meiner Frau zu Weihnachten geschenkt und muss sagen, wir sind beide nach wie vor von der Musik Paul Potts begeistert und auch wir kriegen immer noch Gänsehautgefühle. Neben den von der One Chance-CD bekannten Klassik-Arien gefallen an dieser Deluxe-Edition natürlich besonders die von Paul Potts gefühlvoll interpretierten 6 Weihnachtslieder wie "Silent Night", "Ave Maria" u.a., die den Hörer in entsprechender Stimmung automatisch in ihren Bann ziehen. Zudem bietet die mitgelieferte DVD für ca. 90 Minuten interessantes Bild-, Ton- und Informationsmaterial über den rasanten Werdegang Paul Potts vom unbekannten Handyverkäufer zum gefeierten Weltstar sowie über verschiedene Fernsehauftritte, u.a. im deutschen Fernsehen. Wir finden, CD und DVD sind insgesamt gelungen und absolut ihr Geld wert, deshalb 5 Sterne für die Deluxe-Edition! One Chance Paul Potts 5 von 5 PunktenTolle CD. Paul Potts covert hier die meisten Songs, jedoch mit seiner eigenen, unverwechselbaren Art und Stimme. Die CD im passenden Moment und der passenden Stimmung zu hören, verspricht Gänsehaut und Emotion pur. Allso mir gefällt die CD voll gut!!!! 5 von 5 PunktenAls ich mir das Album von ihn angehört habe, habe ich bei manchen Liedern einfach Gänsehaut verspürt. Und ich bin echt beeindruckt von seiner Stimme, denn so muss man erst einmal Singen können. Und man fragt sich doch, wo verstecken sich die Leute bloss? Ich kann die CD einfach nur empf., denn nicht jeder schafft es mich so in Gänsehaut zu versetzen. 5 Sterne von 5 vergebe ich an Paul Potts und seinen Album One Chance. |
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