... 
Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Neujahrskonzert 2010 von Georges Pretre, Wiener Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Tracks:

Disk 1
  • Overture Die Fledermaus
  • Frauenherz - polka mazur, Op.166
  • Im Krapfenwald'l - polka franÇaise, Op.336
  • Stürmisch in Lieb' und Tanz - polka schnell, Op.393
  • Wein, Weib und Gesang, Op.333
  • Perpetuum mobile, Op.257
  • Die Lustigen Weiber Von Windsor: Overture (The Merry Wives Of Windsor)
  • Wiener Bonbons, Op.307
Disk 2
  • Champagner-Polka (Champagne Polka) - Musikalischer Scherz Op.211 (1858)
  • Ein Herz, ein Sinn. Polka mazur, Op.323
  • Der Carneval in Paris, Galopp Op.100
  • Die Rheinnixen: Overture
  • Helenen-Quadrille, Op.14
  • Morgenblatter Walzer Opus 279 (Morning Papers Waltz)
  • Champagner-Galopp
  • Auf der Jagd, Op.373
  • New Year's Address 2010
  • An der schönen blauen Donau, Op.314
  • Radetzky March Opus 228

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn am ersten Tag eines jeden neuen Jahres der Goldene Saal des Wiener Musikvereins mit zehntausenden Blüten aus San Remo geschmückt wird und die Kameras postiert werden, dann ist es wieder soweit für die ?Liebeserklärung an die ganze Welt": das Wiener Neujahrskonzert, Österreichs prominentester musikalischer Markenartikel und unter Dirigenten sehr begehrt. Diesmal stand der 85-jährige französische Dirigent Georges Prêtre am Pult, der bereits am Neujahrstag 2008 die Ehre hatte. 1,135 Millionen Zuschauer allein in Österreich verfolgten das Konzert, das erstmals in HDTV ausgestrahlt wurde, doch auf der Welt dürften es Milliarden sein, schließlich hatten sich diesmal 74 TV-Stationen aus 72 Ländern eingeschaltet. Das Programm wie jedes Jahr recht sorgfältig ausgewählt: Strauß, Strauß und ein bisschen Offenbach, dem französischen Dirigenten zuliebe. Prêtre wusste auch diesmal: Diplomatie im Dreivierteltakt funktioniert auf der ganzen Welt, der Operettenhimmel ist für alle da und in einem solchen wähnten sich auch alle an diesem Tag unter Prêtre klangzarter wenn auch keineswegs altersmüder Führung: Ob bei der Ouvertüre zur "Fledermaus", dem lieblich komischen "Krapfenwaldl" (Johann Strauß op. 336), den süßen "Wiener Bonbons" (op. 307) oder der berauschenden "Champagner-Polka" (op. 211) - um nur einige Musiknummern zu nennen. Mit Otto Nicolais Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor" ehrten die Wiener Philharmoniker ihren Gründer, schließlich hatte Nikolai das Weltklasseorchester vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Jacques Offenbachs zarte Ouvertüre "Die Rheinnixen" - besser bekannt: die darin enthaltene "Barcarole"-Melodie - rundete das Programm ab. Und natürlich auch der "Radetzkymarsch" von Strauß Vater, der in keinem Jahr fehlen darf. Für die Kostüme des Ballettcorps der Wiener Staatsoper und der Volksoper, das zur Polka "Ein Herz, ein Sinn" und zum "Morgenblätterwalzer" tanzte, zeichnete der italienische Meister der Haute Couture, Valentino verantwortlich, die Coreographie besorgte Renato Zanella. 2011 wird Franz Welser Möst das Konzert dirigieren. - Teresa Pieschacón Raphael
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Tolles Neujahrskonzert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tolle Musik, toller Dirigent und ein tolles Neujahrskonzert. Es ist immer wieder schön, die Musik noch einmal zu hören. Mein Ziel: Ich möchte das Neujahrskonzert persönlich in Wien erleben.
pretres wiener-neujahrs-da capo - 2010-a la bonne heure
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bravo, maestro pretre!,

ein musikalisch hervorragendes, klangsinnlich-schönes neujahrskonzert,
bei dem die ausgewogene auswahl, darbietung und die kunstfertigkeit
der wiener philharmoniker unter dem exzellenten konzertmeister
auch die differenz zu defizitären neujahrs-angeboten andrer souverän
präsentierten.
ein bemerkenswert positiver 2010-einstand.
Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man die Vitalität von Georges Prêtre beim Dirigieren betrachtet, ist es fast unglaublich ihn in seinem Alter die Wiener Philharmoniker in seiner fröhlichen Art leiten zu sehen. Was ich sehr gut finde ist, dass die Sequenzen der Tanzeinlagen mit den Tänzerinnen in ihren wunderbaren Kleidern, sowie die Vorbereitung des Neujahrskonzert selbst auf der DVD separat zu bewundern sind. Diese Machart ist seit DVD für das Neujahrskonzert produziert werden das erste Mal. Ich erteile der DVD und der CD wie jedes Jahr 5 Sterne und kann diese Aufnahmen Jedem, der Musik aus der Strauss-Zeit gerne hört nur empfehlen.
nuejahrskonzert 2010
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
leider ist mir die cd nie zugestellt worden,der rechnungsbetrag
wurde mir wieder gutgeschrieben. Angebliche nichtzustellbarkeit!
Gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist nun da! Somit können wir die Diskussionen über Sinn und Unsinn von Vorabrezensionen auch wieder einstellen. Das Programm ist hier ja bereits zu lesen. Die Auswahl ist meines Erachtens eine schöne Mischung aus Evergreens, die einem fehlen würden, wenn sie nicht gespielt würden, seltener gespielten Stücken und Neujahrskonzert-Premieren. Darf man dem Booklet Glauben schenken, so wurde Offenbachs Ouvertüre zu den "Rheinnixen", Eduard Strauß' "Helenen-Quadrille" und der "Champagner-Galopp" des Dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye noch nie bei einem Neujahrkonzert gespielt.

Wer das Neujahrskonzert gesehen hat, dürfte mit mir einer Meinung sein, dass man George Prêtre seine 85 Jahre nicht anmerkt. Er dirigierte schwungvoll und mit großer Freude. Interpretatorisch ist anzumerken, dass das Tempo zwar langsamer ist als z.B. bei Karajan, aber insgesamt doch angemessen zügig. Die große, für Strauß ja obligatorische große Orchesterbesetzung erzeugt eine große Klangfülle, ohne dass es irgendwie überladen klänge oder die Transparenz gänzlich verloren gegangen wäre.

Ob's nun ein Muss für alle Strauß-Fans ist, das will ich mal dahingestellt sein lassen. Geschmackssache - da fällt wohl jedem, der schon länger Neujahrskonzert mitverfolgt, ein anderer Favorit und eine andere Sternstunde ein. Die Leistung des Jahres 2010 ist in jedem Fall ausgezeichnet gewesen. Über das Programm könnte man auch streiten. Jedem fällt was ein, was er gerne mal wieder gehört hätte und natürlich will man auch unbedingt immer ganz viel neues und überraschendes, so dass bei Erfüllung aller Wünsche ein Programm herauskäme, das man als unhörbar lang kritisieren würde. Ich denke, die Kompromisse sind hier gut gelungen.

Kein Muss, aber eine ausgezeichnete Doppel-CD mit ausgezeichneter Klangqualität und einem ansprechenden Booklet.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Chill With Debussy

Chill With Debussy von Various

Audio CD von Naxos
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,47

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Chill With Debussy

Tracks:

  • Clair De Lune Ur Suite Bergamasque
  • Arabesque Nr 1
  • Serenade For The Doll
  • The Snow Is Dancing
  • The Little Shepherd
  • Andantino Doucement Expressif Ur S Rkkvartett
  • Danse Profane
  • La Plus Que Lente
  • Des Pas Sur La Neige
  • La Fille Aux Cheveux De Lin
  • Sarabande Ur Pour Le Piano
  • Poissons D'or Ur Images Ii
  • Pagodes Ur Estampes (Orkestrering Ndre Caplet)
  • Clair De Lune Ur Suite Bergamasque (Orkestrering Andre Caplet)

5 Kundenrezensionen:

Chill with Debussy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr schöne Musik wenn man einfach mal abschalten möchte! Ich höre gerne diese CD wenn ich vom Büro nach Hause fahre um den Kopf frei zu bekommen, das hilft mir sehr. Ich liebe die Stücke von Claude Debussy. Für alle Klassische Musikliebhaber etwas besonderes. Wärmstens zu empfehlen.
Twilight
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wie wahrscheinlich einige andere auch bin ich durch den ersten Roman der Bis(s) Reihe auf Debussy gekommen. Da ich nur ein Gelegenheits-klassische Musik-Hörer bin, beschränkte sich meine Kenntnis in der hinsicht nur auch Tschaikowski, Vivaldi und Mozart. Doch jetzt bin ich auch Fan von Debussy. Beim lesen oder auch um einfach abschalten zu können ist das genau das Richtige und diese Serie "Chill with ..." ist auf Grund ihres Preis-Leistungsverhältnisses genau das richtige um sich auch mal an ander Komponisten zu trauen, die man vielleicht noch nicht so kennt.
Sehr schöne Chillout CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Inspiriert" durch Twilight - sehr schöne CD zur Entsprannung. Nicht nur der Komponist ist genial, sondern auch die Interpreten. Sehr Empfehlenswert!
Super schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist super schön zum entspannen und um einfach den Gedanken freien Lauf zu lassen!
Claire de Lune
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ich muss wirklich sagen ein Meisterwerk.ich bin süchtig danach...diese Art der Musik wirkt lebendig...zart....es ist wie ein Regenbogen der seine FArben in sich verschwimmen lässt.Ich kann es nur empfehlen,der betse Künstler des 19.Jahrhundert.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7)

The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) von Wiener Philharmoniker

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7)

Tracks:

  • 1. Allegro con brio
  • 2. Andante con moto
  • 3. Allegro
  • 4. Allegro
  • 1. Poco sostenuto - Vivace
  • 2. Allegretto
  • 3. Presto - Assai meno presto
  • 4. Allegro con brio

Produktbeschreibung


SINFONIEN 5+7

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sie gilt schon lange als die Quintessenz der klassischen Musik überhaupt. Sie ist die bekannteste und weithin beliebteste Sinfonie, die jemals geschrieben wurde. Beethovens große Fünfte bietet alles: Leidenschaft, Akkuratesse, Drama, lyrische Schönheit und rasende Pulsierung von Anbeginn an. Carlos Kleiber stand während seiner berühmten Karriere für nur für relativ wenige Aufnahmen zur Verfügung -- jede für sich wurde zu etwas Außergewöhnlichem. Wenn also Beethovens Fünfte, dann diese Meistervariation. Zweiter Teil der Auslese: eine ungewöhnliche Siebte, die sicherlich nicht so überzeugt wie die Fünfte, doch entschieden zur Kategorie der großen Aufführungen gehört. Klassik erster Klasse! --David Hurwitz
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ist das noch Musik?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich beziehe mich auf die Aufnahme der 7. Symphonie mit Kleiber und den Wiener Philharmonikern. Wer sie hört, wird wie elektrisiert auf die Stuhlkante rutschen und sich dort nicht mehr wegbewegen, bis der letzte Ton verklungen ist. Hier wird Musik nicht mehr "gemacht", sondern sie "ereignet" sich sozusagen. Das soll jetzt nicht pseudo-celibidachesches Musik-Zen sein, sondern ist die Wahrheit!
Wie Carlos Kleiber das gemacht hat, ist mir ein Rätsel.
Die Aufnahmetechnik ist grandios, die Aufnahme selbst unübertrefflich!
Olympisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl der Klassik-Katalog unzählige Aufnahmen von Beethovens Symphonien enthält, zu denen fast monatlich noch neue hinzukommen, und gerade die 5. und 7. Symphonie sich bei den Interpreten ganz besonderer Beliebtheit erfreuen, sind Carlos Kleibers Beiträge ganz einfach ein Muß für jeden, der sich mit klassischer Musik auch nur ein wenig beschäftigt. Das gilt noch heute ganz uneingeschränkt, obgleich die Produktionen bereits 30 Jahre alt sind. Es sind Meilensteine in der langen Geschichte der Beethoven-Rezeption, die sich praktisch jedem Vergleich entziehen, weil sie einmalig und trotzdem nicht extravagant sind. Carlos Kleiber war Zeit seines Lebens kein Produzent von Massenware, seine diskographische Hinterlassenschaft ist vergleichsweise schmal. Das hing damit zusammen, daß der Künstler erst dann ein Werk der kleinen Ewigkeit der Schallplatte anvertraute, wenn er es unzählige Male aufgeführt und sich schließlich mit seiner Interpretation hundertprozentig identifizieren konnte. Beethovens Fünfte, ein leider mehr als überstrapaziertes Werk, von dem der Schweizer Komponist Arthur Honegger einmal gesagt hat, nachdem er sie nun über zweihundert Mal gehört habe, sei sie für ihn nur noch Geräusch, wird unter Carlos Kleibers Stabführung quasi neu geboren. Man hört Stimmen und auch Nebenstimmen, die man glaubt noch nie vernommen zu haben. Das Werk wird unter einen schier unerträglichen Spannungsbogen gestellt, und noch nie habe ich den Triumphgesang des Finale in einem solch überschäumenden Taumel gehört. Ich bin mir ziemlich sicher: Diese Deutung hätte selbst Honegger noch einmal aufhorchen lassen. Die Siebente ist von absolut gleicher Größe, das Spiel der Wiener Philharmoniker, besonders der Streicher im zweiten Satz, ist von einem Glanz und einer Präzision sondergleichen. Es fällt auf, daß der Dirigent den Pizzicato-Schluß des zweiten Satzes wählt, genau wie sein Vater Erich in der alten Aufnahme mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam. Das Finale der Siebenten erklingt trotz des lebhaften Tempos nirgends überhetzt, wie das bei vielen anderen Dirigenten - leider - der Fall ist. "Carlos Kleiber und die Wiener Philharmoniker verbanden die Inspiration einer Konzertwiedergabe mit der Genauigkeit studiomäßiger Detailarbeit", heißt es in der Textbeilage dieser Ausgabe. Damit ist der Nagel auf den Kopf getroffen.
Der Klang der Aufnahmen von 1974 (Nr. 5) und 1975/76 (Nr. 7) ist voll und prunkend, das "Original-Image Bit-Processing" der DGG hat gegenüber den Originalausgaben noch für eine beträchtliche Verbesserung gesorgt. Eine besonders bedeutende Edition in der Serie der "Originals", die noch zusätzlich durch einen wertvollen Beitrag von Peter Cossé im Textbuch aufgewertet wird. Ein Denkmal für Beethoven, eine CD für den Platten-Olymp, ein Album für die einsame Insel, ein Muß für jeden Klassik-Freund!
BEETHOVEN is truly appreciated in the Arab world, too!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit meinen Freunden und Bekannten in der arabischen Welt unterhalte ich mich sehr gerne über die klassische Musik in beiden Kulturkreisen, der arabischen und der westlich/europäischen Kultur - und wir hören uns gemeinsam die Spitzenmusiker der arabischen und der westlichen Musik an.

In der arabischen klassischen Musik sind dies die "all-time big5" der klassischen arabischen Musik: die verstorbenen Sänger Farid al Atrache, Haleem Hafez, Mohammad abdel Wahab, die verstorbene "Maria Callas" der arabischen Musik: Oum Khaltoum, und last not least die letzte noch lebende Legende "Fayrouz" aus Beirut/ Libanon. Wenn Fairouz auftritt, sind Könige, Staatsoberhäupter und der Geld- und Öladel Arabiens im Publikum. Sie ist die mit weitem Abstand berühmteste Sängerin der arabischen klassischen Musik!

Dann hören wir uns gemeinsam westliche klassische Musik an. Unter der Vielzahl der Namen erstklassiger Sänger/-innen und Musiker hören wir besonders gerne die Musik von LUDWIG van BEETHOVEN !

........ a portrait of Ludiwg van Beethoven:
Ludwig Van Beethoven is certainly on any short list of the greatest composers. Like all supreme artists, this is not for his prodigious technical gifts alone, but for the depth of human experience and emotion that his music explores and the universality of its message. Beethoven's struggles with his own fate and deafness are embodied in music that fearlessly continued to evolve throughout his life. His continued searching for deeper musical, philosophical and emotional truths brings to mind artists such as Shakespeare and Michelangelo.

Beethoven, the son of a rather dissolute court musician, was born in Bonn, Germany in 1770. It is perhaps his early rebellion against the arbitrary strictness of a father who wanted to exploit his son's talents that formed Beethoven's strong and difficult personality. He was truly a child of the revolutionary spirit that was spreading through Europe, and the first important composer to openly declare himself an artist serving a higher calling than the court or aristocracy.

Beethoven thus did not become the second Mozart, the darling of court society that his father hoped for. Rather he became an independent force, confident of his own powers, and one whose few lessons with the greats of the previous generation, including Haydn and Mozart, didn't ultimately mean much to him. He settled in Vienna in 1792, and his first public fame came as a piano virtuoso of unprecedented power, with a new and explosive kind of playing that was quite apart from the elegant fluency of Mozart and other virtuosos of the day. His virtuosity is certainly evidenced in his piano sonatas and particularly the five piano concertos, culminating in the Concerto No.5 in Eb (Emperor), which, like the concertos of Mozart, were originally conceived as apt calling cards for a composer/pianist.

Beethoven's talents and brash confidence won the respect of a musical and enlightened aristocracy who treated him with a deference that Beethoven expected and demanded, and that would have shocked both Haydn and Mozart. While he probably could have survived by other means, he received financial support from a number of interested nobleman, but without sacrificing his independence.

Beethoven's output is usually thought of as grouped in early, middle and late periods. The First Symphony (1800) begins the new century on a seventh chord (a mysterious dominant of the subdominant) that quickly challenges classical propriety (although such things had already been explored by C.P.E. Bach, perhaps the true father of the new music). The style of this music already sacrifices the elegance of Mozart's surfaces for power and energy, and Beethoven shows his attraction to the economic use of material favored by Haydn. Beethoven's gruff humor probably owes more to Haydn as well, and by the Second Symphony, the minuet has been replaced with a weightier scherzo which is characteristic of the direction in which Beethoven's symphonic thoughts are moving.

The Third Symphony (Eroica) is a watershed in western music history. The violent removal of the dedication to Napoleon is well known, but the universal heroism and grandeur of the longest symphony until the Ninth, remained and points the way to the noblest aspirations of the form in the 19th century.

By this time Beethoven has also established his most important metiers with a number of his thirty-two piano sonatas and the Op.18 string quartets. He had also begun to experience the deafness (probably from syphilis) that transformed his inner world view. This was at first met most characteristically perhaps with the violence and challenge of the fate motive of the Fifth Symphony. Beethoven seems to address his own destiny and place in the universe with a biblical directness that evokes Job.

Other seminal middle period music includes such masterpieces as the Violin Concerto, the Piano Sonata No.21 in C (Waldstein) and No.23 in F- (Appasionata), and the Rasumovsky string quartets. Much of this music is characterized by an enormous expansion of classical forms and themes that are markedly rhythmic in character (e.g. the opening motives of the Violin Concerto and the Waldstein Sonata). In addition, Beethoven realizes the essence of the most important of classical forms - the sonata form - with strongly differentiated first and second theme groups, highly dramatic development sections and codas that sometimes rival the development in size. The importance of the sonata form can be particularly seen in a work such as the first string quartet of Op.59, where even the slow movement and scherzo are in sonata form.

For all the inspiration that Beethoven was to succeeding generations of romantic composers, both in the transcendence of his music and the independence of his character, he almost completely worked within the heritage of the classical tradition. The sublime world of the last five of his sixteen string quartets and the late piano sonatas is still within the bounds of classical procedures, but now forms are telescoped and there is a very personal use of unusual numbers and types of movements combined with an increasing use of counterpoint. Many of the final works contain fugal sections of a very personal nature within sonata forms. In these works Beethoven, in his isolation brought about by years of total deafness, reaches a profound state of resignation and understanding, humor, and contemplation. The rhetorical trills of the earlier classical era have been transformed into the shimmering stars in the heaven of the variations of the Op.109 piano sonata.
Geschmäcker sind verschieden
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie verschieden doch Geschmäcker und Interpretationsvorstellungen sein können, ließ sich wohl selten so gut demonstrieren wie an der Einpielung Cleibers mit den Wienern und Beethoven's fünfter Sinfonie.
So sehr der namhafte Dirigent eine unerschütterliche emotionale Bindung zu Beethoven's Jahrhundertwerk aufgebaut haben muß, so sehr scheint es ihn im gleichen Augenblick auch mitgerissen zu haben - und das ist immer eine Schwäche, wenn es zu Interpretationen der Wiener Klassik kommt.
Die Tempi und Rhythmen - Beethovens große kompositorische Brückenpfeiler - sind gänzlich Cleibers Hingerissenheit und Schwelgerei untergeordnet, und nur selten kann sich der Maestro zu wahrer Größe zügeln.
Und so klingt diese aufsehenerregende Aufnahme so, wie sie hier bereits hinlänglich beschrieben worden ist: sehr laut, sehr leise, sehr schnell, sehr viel von allem - nur leider sehr selten nach Beethoven: reif und für die Ewigkeit bestimmt.
Dennoch scheint Cleiber eines erreicht zu haben: daß der Funke überspringt. Zumindest beim ersten Hören.
Mal auf dem Klangteppich bleiben ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Bestes Klassik-Album aller Zeiten" und so weiter... die Vorrezensenten sind voll des Lobes. Mag alles stimmen. Aber vielleicht nur für Kenner?

Ausdrücklich als Laie auf dem Gebiet empfinde ich die vorliegende Aufnahme (ich rede hier im Grunde aber nur von der Fünften) als eine zwar sehr gelungene, recht gefühlvolle und angemessen temperamentvolle Aufnahme, die zu hören eine Freude ist. Deswegen auch 4 Sterne. Der Klang ist voller Dynamik, zwischen "ich hör nix!" und "mach mal leiser" alles dabei. Dabei kein Rauschen, trotz des Alters der Aufnahme. So weit so wirklich gut!

Aber! (Nun beziehe ich mich ausdrücklich nur auf die Fünfte, und nicht auf die Laien doch wohl (jedenfalls mir) weit weniger bekannte Siebte Sinfonie:) Ich habe die Fünfte in einer Hand voll Varianten gehört. Bei dieser Aufnahme klingen mir die Bläser ein wenig zu sehr nach Jagd - etwas zu blechern. Für mich ist diese Aufnahme keine, die zwingend in den Kanon klassischer Einspielungen aufgenommen werden muss, wenn man nur sehr wenige Einspielungen zum Vergleich kennt.

Es gibt eben doch auch noch bessere Einspielungen. Beispielsweise Rafael Kubelik mit dem Boston Symphony Orchestra (1976).

Dennoch volle 4 Sterne für eine alles in allem nahezu perfekte Einspielung einer wahrhaft großartigen Komposition. Tipp: Durchaus zurecht ist diese Aufnahme von 1975/1976 auch in der 2009 erschienenen fantastischen Box "111 Years of Deutsche Grammophon" enthalten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Masters - Haydn (Sinfonien)

Masters - Haydn (Sinfonien) von Leonard Bernstein, Wp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 4,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Masters - Haydn (Sinfonien)

Tracks:

  • 1. Adagio - Allegro (Original Version)
  • 2. Largo (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Allegro con spirito (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro spiritoso (Original Version)
  • 2. Adagio (Original Version)
  • 3. Menuet Allegretto (Original Version)
  • 4. Presto (Original Version)
  • 1. Adagio - Vivace assai (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuet Allegro molto (Original Version)
  • 4. Finale Allegro di molto (Original Version)

Produktbeschreibung


SINFONIEN 88,92,94
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Unverwüstlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bernstein und die Wiener Philharmoniker haben hier einige von Haydns absoluten Smash-Hit-Sinfonien eingespielt. Die Aufnahmen sind nicht mehr ganz taufrisch (1984 bzw. 1986), aber immer noch ohne Einschränkung zu empfehlen, besonders wenn man den günstigen Preis in Betracht zieht. Wer hier zugreift, macht nichts falsch.
Ein wirklich gelungener Haydn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD mit den Wienern unter Bernstein stellt ein gutes Vorbild für Haydn dar. Bernstein spielt temperamentvoll und fröhlich. Die 88. kommt fein säuberlich rüber, die 92. ist sehr glanzvoll gespielt und bei der 94. sind die Tempi sehr abwechslungsreich (im Menuett mäßig langsam und im Presto pfiffig schnell).
Fazit: Alles zusammen ergibt dies einen sehr gelungenen Haydn.
Ein wirklich gelungener Haydn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD mit den Wienern unter Bernstein stellt ein gutes Vorbild für Haydn dar. Bernstein spielt temperamentvoll und fröhlich. Die 88. kommt fein säuberlich rüber, die 92. ist sehr glanzvoll gespielt und bei der 94. sind die Tempi sehr abwechslungsreich (im Menuett mäßig langsam und im Presto pfiffig schnell).
Fazit: Alles zusammen ergibt dies einen sehr gelungenen Haydn.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Sinfonien 1-10 (Ga)

Sinfonien 1-10 (Ga) von Bernstein, Cgo, Nypo, Wp

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 29,98

Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Sinfonien 1-10 (Ga)

Tracks:

Disk 1
  • Andante - Adagio
  • "Veni creator spiritus" (ERSTER TEIL)
  • "Imple superna gratia" (ERSTER TEIL)
  • "Infirma nostri corporis" (ERSTER TEIL)
  • Tempo I. Allegro, etwas hastig (ERSTER TEIL)
  • "Infirma nostri corporis" (ERSTER TEIL)
  • "Accende lumen sensibus" (ERSTER TEIL)
  • Veni, creator spiritus (ERSTER TEIL)
  • "Gloria sit Patri Domino" (ERSTER TEIL)
Disk 2
  • 2: Andante moderato (Original Version)
  • 3: Scherzo (Original Version)
  • Sehr feierlich, aber schlicht - "O R?slein rot" (4: "Urlicht")
  • 5: Im Tempo des Scherzo (Original Version)
Disk 3
  • 1. Kr?ftig. Entscheiden
  • 2. Tempo di minuetto. Sehr m??ig
  • 3. Comodo. Scherzando. Ohne Hast
Disk 4
  • 4. Sehr langsam. Misterioso: "O Mensch! Gib acht!" 'O Mensch! Gib acht'
  • 5. Lustig im Tempo und keck im Ausdruck: "Bimm Bamm. Es sungen drei Engel"
  • 6. Langsam. Ruhevoll. Empfunden
  • 1. Allegro energico, ma non troppo. Heftig aber Markig
  • 2. Scherzo Wuchtig
Disk 5
  • 3. Andante moderato
  • 4. Finale Allegro moderato
  • 1. Andante comodo (1. Satz)
Disk 6
  • 2. Im Tempo eines gem?chlichen L?ndlers. Etwas t?ppisch und sehr derb - (2. Satz)
  • 3. Rondo. Burleske Allegro assai. Sehr trotzig - (3. Satz)
  • 4. Adagio Sehr langsam (4. Satz)
Disk 7
  • 1. Trauermarsch In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt - Pl?tzlich schneller. Leidenschaftlich. Wild - Tempo I)
  • 2. St?rmisch bewegt. Mit gr??ter Vehemenz - Bedeutend langsamer - Tempo I subito (Part 1)
  • 3. Scherzo Kr?ftig, nicht zu schnell (Part 2)
  • 4. Adagietto Sehr langsam (Part 3)
  • 5. Rondo-Finale Allegro (Part 3)
Disk 8
  • 1. Langsam Adagio
  • 2. Nachtmusik Allegro moderato
  • 3. Scherzo
  • 4. Nachtmusik Andante amoroso
Disk 9
  • 5. Rondo - Finale Allegro ordinario - Allegro moderato ma energico
  • 1. Bed?chtig. Nicht eilen - Recht gem?chlich
  • 2. In gem?chlicher Bewegung. Ohne Hast
  • 3. Ruhevoll Poco adagio
  • 4. Sehr behaglich: "Wir genie?en die himmlischen Freuden"
Disk 10
  • Poco adagio (ZWEITER TEIL)
  • Pi? mosso Allegro moderato (ZWEITER TEIL)
  • "Waldung, sie schwankt heran" (ZWEITER TEIL)
  • "Ewiger Wonnebrand" (ZWEITER TEIL)
  • "Wie Felsenabgrund mir zu F??en" (ZWEITER TEIL)
  • "Gerettet ist das edle Glied" - "H?nde verschlinget" (ZWEITER TEIL)
  • "Jene Rosen, aus den H?nden" (ZWEITER TEIL)
  • "Uns bleibt ein Erdenrest" (ZWEITER TEIL)
  • "Ich sp?r' soeben" - "Freudig empfangen wir" - "Hier ist die Aussicht frei" (ZWEITER TEIL)
  • "H?chste Herrscherin der Welt" (ZWEITER TEIL)
  • "Dir, der Unber?hrbaren" - "Du schwebst zu H?hen" (ZWEITER TEIL)
  • "Bei der Liebe" - "Bei dem Bronn" - Bei dem hochgeweihten Orte" (ZWEITER TEIL)
  • "Neige, neige, du Ohnegleiche" (ZWEITER TEIL)
  • "Er ?berw?chst uns schon" (ZWEITER TEIL)
  • "Komm! hebe dich zu h?hern Sph?ren" (ZWEITER TEIL)
  • "Blicket auf zum Retterblick" (ZWEITER TEIL)
  • "Alles Verg?ngliche" (ZWEITER TEIL)

Produkt-Bild: The Originals - Mendelssohn-Bartholdy

The Originals - Mendelssohn-Bartholdy von Berliner Philharmoniker, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Herbert von Karajan

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1997
Zoom ± Produkt-Bild: The Originals - Mendelssohn-Bartholdy

Tracks:

  • Original Version
  • 1. Andante con moto - Allegro un poco agitato - Assai animato - Andante come prima
  • 2. Vivace non troppo
  • 3. Adagio
  • 4. Allegro vivacissimo - Allegro maestoso assai
  • 1. Allegro vivace
  • 2. Andante con moto
  • 3. Con moto moderato
  • 4. Saltarello Presto

Produktbeschreibung


SINFONIEN 3+4/HEBRIDEN-OUVERT.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Tolles Programm, falsche Aufnahme
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Zusammenstellung der dritten ("Schottische") und vierten ("Italienische") Sinfonie von Mendelssohn bietet sich einfach an - ihre Länge ist für eine CD perfekt, sie sind beide in sich formal geschlossen, extrem beliebt und die Beinamen einprägsam. Musikalisch bietet die überschwängliche vierte einen großartigen Kontrast zur etwas herb-melancholischen dritten Sinfonie. Deshalb gibt es gerade diese Kombination auch dutzendfach.

Auf dieser CD ist allerdings zusätzlich die Ouvertüre "Die Hebriden" enthalten, Mendelssohns erstes von Schottland inspiriertes Werk, das wie ein Vorspiel perfekt zur dritten Sinfonie passt. Das hat diese Veröffentlichung der ebenfalls in der Reihe "Originals" veröffentlichten Version der beiden Sinfonien mit dem London Symphony Orchestra unter Claudio Abbado voraus, die ich im übrigen aber vorziehen würde:

Mendelssohn war ein Meister der Stimmungen und Klangfarben, was man gerade bei den hier versammelten Werken exemplarisch merkt: Niemand hat das Licht, die Stimmung, die Atmosphäre der schottischen Highlands bzw. der vorgelagerten Inseln einerseits, die Eindrücke der italienischen Landschaften andererseits so treffend und unverwechselbar eingefangen wie er, ohne einfach zum Landschaftsmaler zu werden wie etwa Richard Strauss in seiner Alpensinfonie.

Ein wesentliches Element von Mendelssohns Musik ist auch die Transparenz: Der gelernte Geiger ist berüchtigt dafür, auch in Nebenstimmen Höchstschwierigkeiten zu verlangen, ohne das man diese im Gesamtklang verstecken könnte.

Und genau hier liegt das Problem dieser Aufnahmen:

Herbert von Karajans Klangideal, das er in seiner jahrzehntelangen Arbeit mit den Berliner Philharmonikern vervollkommnet hatte, zielte auf einen vollen, weichen, warmen Ton, dominiert von den tiefen Streichern. Keiner konnte wie er einen festlichen, feierlichen, triumphalen Klang erzeugen. Dieser Klang sollte einfach da sein, ohne Anlauf und Erzeugungs- und Nebengeräusche, was aber zu Lasten der Flexibilität und Klarheit der Artikulation ging - ab einem bestimmten Tempo lassen sich bei einem Streichinstrument Bogengeräusche nun einmal nicht vermeiden, wenn man noch präzise spielen will.

Karajan war damit ein idealer Interpret für Richard Strauss, hat auch Beethoven, Schumann und Brahms eindrucksvoll aufgeführt. An Mendelssohn aber geht sein Ansatz vorbei:

Der verschattete Grundton der Dritten, der Detailreichtum der Instrumentation, die wichtigen Nebenstimmen, auch die Aggressivität und Schärfe gerade beider Schlusssätze, das alles ist bei Abbado exemplarisch herausgearbeitet. Bei Karajan herrscht - übertragen - überall Sonnenschein. Und der passt allenfalls zum ersten und dritten Satz der Italienischen.

Auch wenn also bei Abbado die Ouvertüre fehlt, bleibt seine Einspielung klar der Favorit - wenn man nicht gleich zu Sir Roger Norringtons Neueinspielung der beiden Sinfonien mit dem RSO Stuttgart greifen will, die noch klarer, transparenter, radikaler, wenn auch nicht so atmosphärisch dicht ist wie die bis heute exemplarische Interpretation seines italienischen Kollegen.
Ein schönes Geschenk für die Beginner
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese beide Mendelssohn Symphonien sind von Herbert von Karajan in der Zeit aufgenommen, wann er sehr viel zu Tun hatte (Anfang der 70. Jahren) Es hört man, Gott sei Dank, keine Hektik, die beieden Symphonien klingen sehr frisch. Sie sien überfüllt von den wunderschönene Melodien, die Berliner Philharmoniker spielen ausgezeichnet, und Preis ist wirklich sensationell.
Eine meiner absoluten Lieblings Karajan CDs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange habe ich mich mit Mendelssohn beschäftigt. Er ist nach Richard Strauss mein Lieblingsromatiker und wird meiner Meinung hier in Deutschland völlig vernachlässigt. Wenn ein Dirigent ihn spielt, dann versucht er die Melodien häufig zu brechen, so tun es Gardner oder Norrington.Sie haben nichts von diesem Komponisten verstanden. Hier höre ich einen anderen Mendelssohn, Wunderschön gespielt ,die Tempi sind flüssig ohne aber die Melodienbögen zu verwischen. Karajan und Mendelssohn es ist eine Liebesbeziehung wie bei Karajan und Sibelius. Er ist "simply the best" was er hier dirigiert. Die Klangqualität ist weich . Günther Herrmanns hat den Ton zart in das Mikrophon gehaucht. Mendelssohn würde sagen:Karajan ist der einzige, der mich versteht.
Ein wahrer Hörgenuß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Radiosendung zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn-Bartholdy hat meine Neugierde auf seine Musik geweckt. Daher habe ich spontan bei amazon meine erste CD mit Sinfonien von Mendelssohn-Bartholdy erworben.

Diese hier vorliegenden und wunderschön gespielten Aufnahmen mit den Berliner Philharmonikern unter Herbert von Karajan sind nach meinem Geschmack einfach fantastisch. Es ist für mich eine große Wonne und ein wahres Vergnügen, diese klangvollen Sinfonien zu genießen. Die Klangqualität der CD ist hervorragend. Der Kaufpreis für das Gebotene ist sensationell.
Elegant und werkgerecht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mendelssohns Symphonien mußten für Herbert von Karajan, diesen großen Klangzauberer, ein ideales "Betätigungsfeld" sein, und so hat er 1972/1973 mit den Berliner Philharmonikern eine Gesamtedition aller fünf großen Symphonien erstellt. Die hier entnommenen bekanntesten Werke, Nr. 3 "Schottische" und Nr. 4 "Italienische", sind unstrittig Höhepunkte der Serie.
Karajan legt die Schottische Symphonie sehr sensibel und klangschön aus, läßt auch da, wo es angebracht ist, ein wenig von der nebligen, herben schottischen Landschaft durchscheinen, ohne jedoch diesen Partien ein zu großes Gewicht zu verleihen. Seine Auslegung unterscheidet sich dadurch grundlegend von den meisten anderen, indem sie eine ganz "klassische Sicht" ohne ungebührliche Herbheit auf das Werk freigibt. Die Italienische Symphonie dagegen ist ein einziger Preisgesang an den südlichen Himmel und die sonnendurchflutete Landschaft Italiens, kultiviert und mit hoher Sensibilität gestaltet. Das Orchester ist eine wahre Traumformation: die Streicher subtil und umwerfend homogen, mild und abgeklärt die einzigartigen Holzbläser, und die Blechbläser, besonders die Hörner, sind von nicht zu überbietender Klangschönheit. Der temperamentgeladene Saltarello ist ein geradezu überschäumender, glanzvoller Abgesang. Unwiderstehliche, werkgerechte Aufführungen, die in den dreißig Jahren seit ihrer Entstehung nicht den geringsten Staub angesetzt haben.
Tontechnisch sind die Aufnahmen hervorragende Meisterleistungen, das Booklet ist, wie gewohnt in der Originals-Serie, von hoher Qualität. Auf der Titelseite prangt das originale Cover der LP-Ausgabe. Sehr schön!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Music of the Spheres

Music of the Spheres von Mike Oldfield, Lang Lang, Hayley Westenra

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,60

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Music of the Spheres

Tracks:

  • Harbinger
  • Animus
  • Silhouette
  • Shabda
  • Tempest
  • Harbinger Reprise
  • On My Heart
  • Aurora
  • Prophecy
  • On My Heart Reprise
  • Harmonia Mundi
  • Other Side
  • Empyrean
  • Musica Universalis

Produktbeschreibung


MUSIC OF THE SPHERES

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mike Oldfield jetzt auch interaktiv
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Doppel-CD ist sehr gut gelungen. Die Extras im U-MYX-Format sind eine interessante Möglichkeit ausgewählte Titel anders (nicht besser) erklingen zu lassen. Eine tolle Idee von Mike Oldfield.
anderst und gewöhnungsbedürftig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Diese CD ist schon anderst als die Vorgänger-CDs von Mike Oldfield.
Die Musik ist gewöhnungsbedürftig mit Orchester. Am Besten mehrmals und wer kann laut anhören.
Ich liebe seine Musik...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
schon seit 20-30 Jahren. Es gibt eigentlich keinen, der seit dieser langen Zeitspanne mithalten kann. Ich mag seine alten Sachen immer noch gerne hören, ebenso wie die neueren. Nicht alles von ihm hat mir gefallen, aber dieses Album ist wirklich schön, emotional, es kann als Ganzes gehört werden. Die Zeit dabei ist so schnell rum, dass man sich wundert, wie schnell es zu Ende ist. Was mir auch sehr gefällt ist, die Seele SEINER Musik zu hören. Er verbiegt sich für niemanden, er braucht keinem was zu beweisen. Er ist authentisch.
Vielen Dank für dieses Album und für viele Stunden schöner Musik!
Eines der bessren
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In gewisser Weise ist Mike Oldfield schon ein Ausnahmekünstler. Seine Alben enthalten zum größten Teil Instrumentalstücke von bestechender Klangvielfalt und Abwechslungsreichtum. Es gibt wohl kaum ein Instrument, dass nicht schon auf irgend einer seiner Platten Verwendung fand. Dabei zeigt Oldfield einen starken Hang zu Romantik und Harmonie, wobei er sich oft sehr nahe an der Grenze zum Kitsch bewegt, diese jedoch selten überschreitet. Auf diese Weise entstehen Stücke von atemberaubender Schönheit, die auch nach Jahren nichts von ihrer Magie einbüßen. Mike Oldfield schien sich nie viel aus Genres zu machen. Er schreibt Musik, als hätte er die Musik selbst erfunden. Alben wie "Ommadawn", "Hergest Ridge" oder das trotzige aber geniale "Amarok" werden mich wohl ein Leben lang begleiten.
Leider gerät auch ein Künstler wie Oldfield auf Abwege. Vieles, das seit den Achtzigern veröffentlicht wurde klingt verglichen mit seinen älteren Werken unbedeutend und zu künstlich, was sicher auch damit zusammenhängt, dass viele dieser Alben komplett im Computer entstanden sind. Vielen dieser Alben mangelt es daher nicht mal an Kreativität sondern eher an an Authentizität und Einfühlungsvermögen. Sie klingen einfach zu steril.
Mit "Music of the Spheres" ist nun endlich wieder ein Album erschienen, das in seiner epischen Tiefe wieder an die alten Meisterwerke erinnert. Oldfield will mit diesem Album die Bewegungen der Planeten und Sterne in eine hörbare Form bringen. Und tatsächlich fühlt man sich, wenn man die Musik hört wie auf einer Reise zu den Gestirnen. Mächtige Gasriesen und Asteroidenschauer erscheinen vor dem geistigen Auge während Streicher, Bläser und Chöre gewaltige Klangcollagen erschaffen. Das Album wurde von Karl Jenkins für Orchester umgeschrieben und in den Abbey Road Studios eingespielt. Der chinesische Pianist "Lang Lang" spielte die Klavierpassagen ein. Oldfield selbst spielt klassische Gitarre. Dass dieses Album komplett von Hand eingepielt wurde hört man deutlich. Die Musik ist dynamisch, einfühlsam und bewegend. Viele werfen Oldfield vor, dass er es nicht schafft, sich von seinem Meisterstück "Tubular Bells" zu lösen. Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass Oldfield sich in dieser Hinsicht selbst kopiert. Einige Passagen, insbesondere das Thema des ersten Stücks "Harbinger" erinnern zwar sehr stark an "Tubular Bells", allerdings verwendet Oldfield dieses Thema nur als Ausgangspunkt und entwickelt von dort aus neue und eigenständige Themen und Melodien.

Ich kann dieses Album jedem empfehlen, der die älteren Werke von Mike Oldfield zu schätzen weiß. "Music of the Spheres" ist vielleicht nicht sein bestes Album, aber auf jeden Fall eines der besseren und eine lang herbeigesehnte Rückkehr zu seinen klassischen Wurzeln.
"Klassische" symphonische Musik kann er sogar auch noch ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich ist der erste Eindruck: Das Thema kenne ich doch ... Ein Tubular-Bells-ähnliches Motiv rahmt Music of the Spheres ein. Ansonsten ist das Album rein klassisch, dafür hat sich Oldfield Unterstützung gesucht und in Dirigent Karl Jenkins gefunden.

Ein bisschen sehr sphärisch ist es schon, auch wenn etwa Hayley Westenras Stimme schon beeindruckend ist. Doch genau das ist auch eine der Stärken der CD. Zu den anderen Verstärkungen zählt der Star-Pianist LangLang. Aufgenommen wurde es in den Abbey-Road-Studios.
Fazit: eines der bombastischeren, aber auch durchkomponierteren und wie immer hochmusikalischen Oldfield-CDs.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt von Rafael Kubelik, Bp

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,98, Angebote ab EUR 6,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Tracks:

  • 1. Allegro con brio
  • 2. Adagio
  • 3. Allegretto grazioso
  • 4. Allegro ma non troppo
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 2. Largo
  • 3. Scherzo. Molto vivace
  • 4. Allegro con fuoco

5 Kundenrezensionen:

111 Jahre DG... und immer für eine Überraschung gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir kürzlich die Jubiläums-Box der "Deutschen Grammophon" aus Anlaß des 111-jährigen Firmenjubiläums gekauft und hörte mir die darin enthaltene Aufnahme von Dvoraks 9. Symphonie an, gespielt von den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Rafael Kubelik. Ich erwartete gar nichts besonderes, ich hatte die CD an diesem Abend in der Box ausgewählt, weil ich etwas hören wollte, was ich kannte und was nicht allzu "schwere Kost" sein sollte.

Und dann kam die Überraschung: Ich weiss nicht, ob mich jemals Musik, von der ich glaubte, sie hinreichend zu kennen, so sehr im Herz berührt hat! Damit eröffnete sich tatsächlich im eigentlichen Wortsinne eine neue Welt! Die Aufnahme ist hervorragend und in der Interpretation einzigartig! Ich habe die Symphonie "Aus der Neuen Welt" neu kennen gelernt, alle anderen Aufnahmen, die ich bisher gehört habe, sind im Gegensatz dazu -um mal mit Karajans Worten zu sprechen- nur Gaslicht!

Die CD ist natürlich auch -wie hier abgebildet- einzeln erhältlich in der Serie "The Originals" von der "Deutschen Grammophon".
Schöner geht es nicht - Referenzaufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.

Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Auch zB. die 8. Sinfonie ist "große Musik" und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.

Rafael Kubelik stand unverdientermaßen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm. Er dirigiert hier feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - in den lyrischen Passagen voller Ruhe und mit feinsten Nuancen als auch voller Wucht und Klangpracht in den leidenschaftlichen Abschnitten. Schöner geht es nicht ... (Gegen diese Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.) Kubelik emigrierte nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei. Diese Aufnahmen waren Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner damals von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)

Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. Hinzu kommt die bekannt großartige Tonqualität der Deutschen Grammophon.
Eine verdienstvolle Wiederveröffentlichung einer älteren Einspielung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An Einspielungen dieser Art erkennt man den Wert der elektronischen Medien. Kubeliks Aufnahmen der Dvorak-Symphonien, die äußerst gefühlvoll und sehr "tschechisch" sind, können so der Nachwelt überliefert werden. Ein verdienstvolles Unternehmen sowohl für die Kunst als wohl auch für die Plattenfirmen.
Wie macht er das nur?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer diese Aufnahme einmal verinnerlicht hat, wird nie wieder eine andere hören wollen. Die beiden berühmtesten Sinfonien von Dvorak sind hier perfekt eingespielt, strahlend klar, intensiv durchdacht, wundervoll.
Kubeliks beste Aufnahme und absolut die beste Aufnahme dieser Sinfonien!
Legendär.
Fantastische Aufnahmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit vielen Jahren habe ich mal wieder eine Klassik-CD gekauft und ich bin begeistert.

Die 8. und 9. von Dvorak werden hervorragend dargeboten. Was Kubelik und seine Berliner Philharmoniker hier bieten finde ich einfach grandios.

Diese CD ist auch klangtechnisch einfach ein Traum. Und dies alles für diesen sehr günstigen Preis bei Amazon, einfach Klasse!

Ich werde mir jetzt noch einige weitere Klassik-CDs der Originale-Reihe zulegen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Karneval der Tiere

Karneval der Tiere von Ross Pople, Lfo

Audio CD von Arte Nova (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 2,62

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Karneval der Tiere

Tracks:

  • Prelude op. 45 "Le déluge"
  • Introduction et marche royale du Lion
  • Poules et Coqs
  • Hémiones - Animaux véloces
  • Tortues
  • L'éléphant
  • Kangourous
  • Aquarium
  • Personnages à longues oreilles
  • Le coucou au fond des bois
  • Volière
  • Pianistes
  • Fossiles
  • Le cygne
  • Final
  • Wedding cake As-Dur op. 76
  • Préambule
  • Menuet
  • Intermède
  • Gavotte et final
  • Sarabande Nr. 1 E-Dur op. 93

Produktbeschreibung


CARNIVAL OF THE ANIMALS
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Nicht nur für Kinder zeitlos schön.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leider habe ich die Kassette nicht mehr, aber sie wäre auch kaum mehr abspielbar, so sehr wurde sie von mir beansprucht. Als Kind genauso wie heute höre ich Saint-Saens Meisterwerk "Karneval der Tiere", das bis auf "Die Schildkröten" zu seinen Lebzeiten nie veröffentlicht wurde, gerne wie kein zweites klassisches Werk. Wer sagt denn, dass klassische Stücke immer über fünf Minuten gehen müssen? Kurze prägnante Karikaturen klassischer Werke seiner zeitgenössischen Kollegen reihen sich an Eigenkompositionen und alles fügt sich zu einem großen, lebhaften Ganzen. Lieder, die auf den Punkt den Charakter des Tieres beschreiben und die Fantasie beflügeln. Ich bin schlichtweg begeistert.
Im Fang der Phantasie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir wurde das Stück das erste Mal in einem Alter von 13 Jahren vorgespielt und 10 Jahre später begleitet es mich noch immer. Selbst kein Fan der klassischen Musik oder des Orchesters kann sich der Phantasieanregung entziehen, die einem hin und wieder die tierischen Ausdrücke auf das Gesicht zaubert!
Der kommende Löwe oder die springenden Kängurus, die plätschernden Wassertropfen des Aquariums, es ist zu schön, um sich der Unschuldigkeit dieser Freude nicht hinzugeben und mitzuerleben!
Ein kurzer Augenblick der Friedlichkeit und man hört, ja sieht den Figuren fast zu, wie sie spaßüberdrossen ihr Kunststück vorführen. Man blickt immer wieder hoch um hinzusehen; in die zarten Gemüter und ebenso in die pompösen Herrscher, die diese ansteckende, erlebte Magie besitzen!
Frisch und anders.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine wunderbare CD. Die Kinder lieben die kurzen ausdrucksstarken aber immer verspielten und humorvollen Stücke. Ein Komponist der sich nicht so ernst nimmt, ist eine echte Bereicherung in der Musik und hilft gerade dem Anfänger sich "der KLassik" zu nähern. Die CD weckt auf jeden Fall das Interesse an Musik und auch den Wunsch selber ein Instrument zu spielen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Peter und der Wolf

Peter und der Wolf von Michael Heltau, Various

Audio CD von Sony Class (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 5,42

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Peter und der Wolf

Tracks:

  • Prolog
  • Peter und der Wolf
  • 1. Allegro
  • 2. Menuett
  • 3. Finale: Allegro

Produktbeschreibung


PETER UND DER WOLF
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Michael Heltau als Märchenerzähler
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Aufnahme hat vor allem meiner 5-jährigen Enkelin sehr gut gefallen. Und das war auch meine Absicht, ihr eine Freude zu machen und das Interesse an Musik zu wecken. Die Aufnahme mit Romy Schneider hat bei mir noch einen größeren Stellenwert.
sehr zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist eine Version von Peter und der Wolf, gesprochen von dem österreichischen Schauspieler Michael Heltau. Es ist ein Genuss hier zuzuhören, gleichermaßen für Kinder und Erwachsene. Zum Stück selbst braucht wohl nichts mehr gesagt werden, vielleicht noch, daß es sich hier um eine Originalversion handelt und nicht, wie in letzter Zeit üblich, um eine neu bearbeitete und veränderte Interpretation. Aus jeden Fall sollte man, wenn man das Stück für Kinder kauft, ein entsprechendes Buch dazu kaufen - das Vergnügen und das Verständnis sind ungleich höher. Meine Kinder sind jedenfalls begeistert. Und als Dreingabe sind auf der CD noch 3 Stücke von Leopold Mozart.
Ein Muss für jede Kinderstube
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
DAS Original. In jeder Beziehung ein Meisterwerk, welches alle Sinne anspricht. Der genial gesprochene Text stimmt weitestgehend mit dem Buch (separat erhältlich) überein. Einer der ganz wenigen Fälle, wo sich Tonträger und Buch (gebunden oder Klebebindung) maximal ergänzen. Ton und Buch gehören unbedingt zusammen! Es lohnt sich auf jeden Fall, beides gleichzeitig zu bestellen. Suchen Sie nach " Sergei Prokofjew, Frans Haacken "
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
ImpressumKontaktStartseiteProduktkategorienGeschenkgutscheine
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Pop-CD Bollywood-Musik Kaffee-Musik
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.