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Sommernacht von Sol Gabetta, Paul Potts, Yo-Yo MaAudio CD von Sony Classical (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
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ProduktbeschreibungWas gibt es schöneres, als einen warmen Sommerabend mit wunderbarer Musik zu verbringen? Pünklich zum Sommeranfang ist hier die perfekte CD für diesen Anlass. Auf 2 CDs im hochwertigen Digipack erklingen die besten Titel aus Klassik, Filmmusik und Crossover für eine schöne, entspannte Sommernacht. Empfohlen von Klassik Radio. Mit Mendelssohn: Sommernachtstraum, Bach: Brandenburgisches Konzert Nr.2, Tschaikowsky: Rokoko Variationen, Brahms: Violinkonzert, Vangelis: Mythodea, Morricone: Der Zauber von Malèna, York: Lotus Eaters, Albéniz: Asturias, Chopin: Nocturne, Elgar: Salut d'amour, Bach: Goldbergvariationen (Aria), Schumann: Träumerei, Fasch: Bourée, u.v.m. Interpretiert von Stars wie: Sol Gabetta, Paul Potts, Hilary Hahn, Jessye Norman, Joshua Bell, James Galway, Yo-Yo Ma, John Williams, Martin Stadtfeld, dem Kammerorchester Basel, Klazz Brothers, und weiteren hervorragenden Künstlern. 4 Kundenrezensionen:CD Sommernacht 1 von 5 PunktenDie CD "Sol Gabetta, Sommernacht" enthält ein Sammelsurium klassischer Musik, das nur enttäuschen kann. Sol Gabetta, mit der geworben wird, ist nur ein paar Minuten zu hören! Traummusik! 5 von 5 PunktenDie derzeit sehr warmen Sommertage und -nächte verleiten zum träumen und die beste Unterstützung dabei ist diese wundervolle Doppel-CD! Hervorragende Interpreten spielen wohlbekannte Stücke, die allesamt melodiös sind und man sollte sich nicht wundern, wenn man urplötzlich mitsummt. Eine tolle Zusammenstellung für alle, die eine gefühlvolle Stimmung lieben und genießen. Unbedingt reinhören!! wunderschöne CD, absolut empfehlenswert 5 von 5 PunktenEin Traum, endlich ist Sommer und diese CD passt perfekt dazu! Schöne Melodien, tolle Künstler, niemals aufdringlich und zum Zuhören wunderbar. Diese CD kann ich absolut weiterempfehlen. Klassik zum Longdrink - kühlend, schick und kenntnisreich ausgesucht 5 von 5 PunktenEndlich Klassik für die sommerliche Dachterasse! Zu Anfang der diesjährigen Hitzewelle bestellte ich diese CD, und bin vom schönen Mix aus "ruhig-melodiösen" klassischen Stücken sowie einigen Crossover-Zutaten ganz angetan! Diese gelungene Mischung wird auch noch von berühmten Interpreten dargeboten - von Rubinstein über das Kammerorchester Basel bis Sol Gabetta und John Williams sind hier wirklich bekannte Künstler vertreten, die in der Klassikwelt Kultstatus genießen. Obwohl ich eher eine tendenziell Compilation-kritische Hörerin bin, ist hier die Auswahl wirklich gelungen, es gibt keine Brüche und man kann sich - am besten bei einem kühlen Drink - auf den nächsten Track freuen. Wenn ich die CD einlege, weht mir immer schon im Geiste der Sommerwind um die Nase;-) |
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Rock Symphonies (Deluxe Edt.) von David GarrettAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt von Rafael Kubelik, BpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,59 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1995 |
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ProduktbeschreibungSINFONIEN 8+9 5 Kundenrezensionen:Entführung in eine Zauberwelt 5 von 5 PunktenIn meinen Augen regt kaum ein Werk unsere Phantasie mehr an als Antonin Dvoraks Sinfonie "Die neue Welt". Dass es sich bei der neuen Welt um Amerika handelte, war mir als Kind gar nicht bewusst. Und es ist wohl auch nicht so wichtig, denn eine "neue Welt" kann man auch in sich selbst entdecken. Wenn man dann zu den schnellen Parts dieses Stückes mit der Schwester wie wild durchs Zimmer tanzt, bei den Largo- und Adagiostellen wieder vor sich hinträumt und einem auch nach dem 10ten Mal Hören die Musik niemals langweilt, kann das nur für diesen großen Komponisten sprechen. Zwischendurch kommen dann Bilder von weiter Prärie, Rinderherden und Indianern in einem hoch und insofern hat das Stück auch einen eindeutigen Bezug zu Amerika. Als aber die Amerikaner begannen, es als eine Art "Nationalhymne" anzusehen, soll Dvorak angeblich gesagt haben, sie sollten besser eigene Musik finden, die ihr Land noch authentischer verkörpert als "Die neue Welt". Es seien aus Sicht des Komponisten wohl doch mehr folkloristische Elemente seiner Heimat Böhmen im Stück zu hören. Nichtsdestotrotz bleiben die Bilder im Kopf stets dieselben. Und das Stück bleibt unvergleichlich spannend und abenteuerlich mit seinen eingängigen Motiven, auch wenn man es mit 80 dann nicht mehr so oft schaffen sollte, dabei durchs Zimmer zu tanzen. Fantastische Aufnahmen 5 von 5 PunktenSeit vielen Jahren habe ich mal wieder eine Klassik-CD gekauft und ich bin begeistert. Die 8. und 9. von Dvorak werden hervorragend dargeboten. Was Kubelik und seine Berliner Philharmoniker hier bieten finde ich einfach grandios. Diese CD ist auch klangtechnisch einfach ein Traum. Und dies alles für diesen sehr günstigen Preis bei Amazon, einfach Klasse! Ich werde mir jetzt noch einige weitere Klassik-CDs der Originale-Reihe zulegen. Wie macht er das nur? 5 von 5 PunktenWer diese Aufnahme einmal verinnerlicht hat, wird nie wieder eine andere hören wollen. Die beiden berühmtesten Sinfonien von Dvorak sind hier perfekt eingespielt, strahlend klar, intensiv durchdacht, wundervoll. Kubeliks beste Aufnahme und absolut die beste Aufnahme dieser Sinfonien! Legendär. 111 Jahre DG... und immer für eine Überraschung gut! 5 von 5 PunktenIch habe mir kürzlich die Jubiläums-Box der "Deutschen Grammophon" aus Anlaß des 111-jährigen Firmenjubiläums gekauft und hörte mir die darin enthaltene Aufnahme von Dvoraks 9. Symphonie an, gespielt von den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Rafael Kubelik. Ich erwartete gar nichts besonderes, ich hatte die CD an diesem Abend in der Box ausgewählt, weil ich etwas hören wollte, was ich kannte und was nicht allzu "schwere Kost" sein sollte. Und dann kam die Überraschung: Ich weiss nicht, ob mich jemals Musik, von der ich glaubte, sie hinreichend zu kennen, so sehr im Herz berührt hat! Damit eröffnete sich tatsächlich im eigentlichen Wortsinne eine neue Welt! Die Aufnahme ist hervorragend und in der Interpretation einzigartig! Ich habe die Symphonie "Aus der Neuen Welt" neu kennen gelernt, alle anderen Aufnahmen, die ich bisher gehört habe, sind im Gegensatz dazu -um mal mit Karajans Worten zu sprechen- nur Gaslicht! Die CD ist natürlich auch -wie hier abgebildet- einzeln erhältlich in der Serie "The Originals" von der "Deutschen Grammophon". Eine verdienstvolle Wiederveröffentlichung einer älteren Einspielung 5 von 5 PunktenAn Einspielungen dieser Art erkennt man den Wert der elektronischen Medien. Kubeliks Aufnahmen der Dvorak-Symphonien, die äußerst gefühlvoll und sehr "tschechisch" sind, können so der Nachwelt überliefert werden. Ein verdienstvolles Unternehmen sowohl für die Kunst als wohl auch für die Plattenfirmen. |
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Music of the Spheres von Oldfield.Mike, Jenkins, the Sinfonia Sfera OrchestraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,26 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungMUSIC OF THE SPHERES Aus der Amazon.de-RedaktionDie unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:mp3 oder lieber CD? 5 von 5 PunktenFür den ambitionierten Fan stellt sich diese Frage zwar nicht, aber dennoch sei kurz darauf hingewiesen, dass die Tracks der nahtlos ineinander übergehenden Titel 2-7 und 8-14 recht brutal für den Einzel-download getrennt wurden. Ohne Reparatur mittels geeigneter Audio-Software kommt mit den downloads keine rechte Freude auf. Mike sollte besser weghören. Wer sich für einen download und ggfs. "basteln" entscheidet, kann noch darüber philosophieren, ob er den Maxi-Track "SPHERES" gleich mit einfügt; mit dann insgesamt rd. 50 min Spieldauer passt immer noch alles auf eine CDR. Ich liebe seine Musik... 5 von 5 Punktenschon seit 20-30 Jahren. Es gibt eigentlich keinen, der seit dieser langen Zeitspanne mithalten kann. Ich mag seine alten Sachen immer noch gerne hören, ebenso wie die neueren. Nicht alles von ihm hat mir gefallen, aber dieses Album ist wirklich schön, emotional, es kann als Ganzes gehört werden. Die Zeit dabei ist so schnell rum, dass man sich wundert, wie schnell es zu Ende ist. Was mir auch sehr gefällt ist, die Seele SEINER Musik zu hören. Er verbiegt sich für niemanden, er braucht keinem was zu beweisen. Er ist authentisch. Vielen Dank für dieses Album und für viele Stunden schöner Musik! Mike Oldfield jetzt auch interaktiv 5 von 5 PunktenDie Doppel-CD ist sehr gut gelungen. Die Extras im U-MYX-Format sind eine interessante Möglichkeit ausgewählte Titel anders (nicht besser) erklingen zu lassen. Eine tolle Idee von Mike Oldfield. Music of the Spheres Beste Mike Oldfield Cd Ever!! 5 von 5 PunktenMusic Of The Spheres Das ist für Mich die Beste Mike Oldfield Cd die ich bisher gehört habe. Ich höre selten Classic aber diese Album ist wirklich toll. Wirklich eine CD zum Enspannen, Träumen und Abschalten mit Piano von Lang lang dem Besten Pianisten der Welt. Sehr Emphelenswert!!! Eines der bessren 4 von 5 PunktenIn gewisser Weise ist Mike Oldfield schon ein Ausnahmekünstler. Seine Alben enthalten zum größten Teil Instrumentalstücke von bestechender Klangvielfalt und Abwechslungsreichtum. Es gibt wohl kaum ein Instrument, dass nicht schon auf irgend einer seiner Platten Verwendung fand. Dabei zeigt Oldfield einen starken Hang zu Romantik und Harmonie, wobei er sich oft sehr nahe an der Grenze zum Kitsch bewegt, diese jedoch selten überschreitet. Auf diese Weise entstehen Stücke von atemberaubender Schönheit, die auch nach Jahren nichts von ihrer Magie einbüßen. Mike Oldfield schien sich nie viel aus Genres zu machen. Er schreibt Musik, als hätte er die Musik selbst erfunden. Alben wie "Ommadawn", "Hergest Ridge" oder das trotzige aber geniale "Amarok" werden mich wohl ein Leben lang begleiten. Leider gerät auch ein Künstler wie Oldfield auf Abwege. Vieles, das seit den Achtzigern veröffentlicht wurde klingt verglichen mit seinen älteren Werken unbedeutend und zu künstlich, was sicher auch damit zusammenhängt, dass viele dieser Alben komplett im Computer entstanden sind. Vielen dieser Alben mangelt es daher nicht mal an Kreativität sondern eher an an Authentizität und Einfühlungsvermögen. Sie klingen einfach zu steril. Mit "Music of the Spheres" ist nun endlich wieder ein Album erschienen, das in seiner epischen Tiefe wieder an die alten Meisterwerke erinnert. Oldfield will mit diesem Album die Bewegungen der Planeten und Sterne in eine hörbare Form bringen. Und tatsächlich fühlt man sich, wenn man die Musik hört wie auf einer Reise zu den Gestirnen. Mächtige Gasriesen und Asteroidenschauer erscheinen vor dem geistigen Auge während Streicher, Bläser und Chöre gewaltige Klangcollagen erschaffen. Das Album wurde von Karl Jenkins für Orchester umgeschrieben und in den Abbey Road Studios eingespielt. Der chinesische Pianist "Lang Lang" spielte die Klavierpassagen ein. Oldfield selbst spielt klassische Gitarre. Dass dieses Album komplett von Hand eingepielt wurde hört man deutlich. Die Musik ist dynamisch, einfühlsam und bewegend. Viele werfen Oldfield vor, dass er es nicht schafft, sich von seinem Meisterstück "Tubular Bells" zu lösen. Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass Oldfield sich in dieser Hinsicht selbst kopiert. Einige Passagen, insbesondere das Thema des ersten Stücks "Harbinger" erinnern zwar sehr stark an "Tubular Bells", allerdings verwendet Oldfield dieses Thema nur als Ausgangspunkt und entwickelt von dort aus neue und eigenständige Themen und Melodien. Ich kann dieses Album jedem empfehlen, der die älteren Werke von Mike Oldfield zu schätzen weiß. "Music of the Spheres" ist vielleicht nicht sein bestes Album, aber auf jeden Fall eines der besseren und eine lang herbeigesehnte Rückkehr zu seinen klassischen Wurzeln. |
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Carlos Kleiber: Complete Recordings on Deutsche Gr von Kleiber, Cotrubas, Domingo, Fischer-Dieskau, Bsom, WpAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 34,95, Angebote ab EUR 32,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
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3 Kundenrezensionen:Zugreifen! 5 von 5 PunktenVorweg der Ehrlichkeit halber: ich besitze dieses Box-Set nicht und kenne Kleibers Fledermaus und seinen Tristan noch nicht. Dass ich mich dennoch äußere, liegt ganz einfach daran, dass ich jedem Klassik-Fan, der nicht schon den Großteil dieser Aufnahmen besitzt, unbedingt zum Kauf raten möchte. Kleibers Freischütz (kostet einzeln 15.97 bei Amazon) ist absolut herausragend. Eine feurige und traumhaft durchgearbeitete Ouvertüre, atemberaubendes Tempo und Temperament bei der Introduktion und z.B. beim Walzer (ist vielleicht für manches Ohr zu extrem, hat aber ungeheuer viel Kraft), dazu mit Peter Schreier einen herausragenden Max, mit Theo Adam einen herausragenden Kaspar (er wächst bei dieser Aufnahme über sich hinaus), Gundula Janowitz vorzüglich als Agathe, Edith Mathis eine Luxusbesetzung für Ännchen. Wirklich herausragend! Niemand dirigiert Schuberts dritter Symphonie (einzeln 7.97) so schön wie Carlos Kleiber bei dieser Aufnahme. Auch hier flotte Tempi, die der oftmals etwas bieder aufgeführten Symphonie etwas Mitreißendes geben, wunderschön herausgearbeitete Bläserpassagen (Klarinetten), für mich die absolute Referenz für Schuberts Dritte. Auch bei der Unvollendeten gehört Kleiber zum absoluten Vorderfeld, ist für mich hinter Thomas Dausgaard die Nummer 2 bei einer riesigen Anzahl an Konkurrenten. Im ersten Satz nicht romantisch verklärend, sondern zügig, ohne zu hetzen, im 2. Satz ebenso mit brillianter Leistung. Beethovens Fünfte und Siebte Symphonie (einzeln 15.97 als SACD) haben bei Kleiber viel Volumen, werden etwas weihevoller und langsamer gespielt als man dies heute häufig hört, aber auch nicht so kitschig-verklärend wie dies zur Zeit der Aufnahme typisch war. Kleiber arbeitet dabei einzelne Phrasierungen und Instrumentierungen sehr schön heraus, was bei einem großen Klangkörper wie den Wiener Philharmonikern nicht gerade einfacher ist als bei den Originalbesetzungen, mit denen Norrington, Järvi und Co. operieren. Kleibers vierter Satz der 7. Symphonie ist einfach absolut herrlich. Nicht so gehetzt und hart wie beim späten Karajan oder so völlig überstürzt wie bei Dudamel, auch nicht so transparent wie bei Järvi, dafür aber einfach mit einem herrlichen Bläserklang und sehr viel Ausdruck. Wer diese CDs noch nicht besitzt, sollte bei diesem Box-Set unbedingt zugreifen! Zu Brahms' Vierter, zur Fledermaus und zu Tristan kann ich mich nicht qualifiziert äußern. Die Brahms-Aufnahme besitze ich zwar, bin aber bisher noch nicht so vertraut mit Brahms'Symphonik, dass ich mir ein Urteil zutrauen würde. Die Fledermaus und den Tristan besitze ich wie gesagt nicht. Fazit: Der Freischütz, Schubert und Beethoven allein würden den Kauf rechtfertigen! Vermächtnis eines Genies 5 von 5 PunktenCarlos Kleiber war schon zu Lebzeiten eine Legende - nicht zuletzt, weil er sich in seinen späteren Jahren sehr rar machte, vor allem aber, weil er jedes Werk, das er dirigierte, so genau studierte und so intensiv probte wie kein anderer. Jede einzelne seiner wenigen Aufnahmen gehört zu den besten der aufgenommenen Werke. Abgesehen von wenigen Live-Mitschnitten findet sich in dieser Sammlung - für den Preis einer Einzel-CD - Kleibers gesamtes musikalisches Vermächtnis, aufgenommen zwischen 1973 und 1982: Den Anfang macht Webers Der Freischütz, aufgenommen 1973 in Dresden mit einer Ost-West-Starbesetzung (Gundula Janowitz, Edith Mathis, Theo Adam, Peter Schreier, Franz Crass, Bernd Weikl, Staatskapelle Dresden), eine bis heute unübertroffene, mit einer Ausnahme (unter Joseph Keilberth) sogar konkurrenzlose Einspielung. 1974 bzw. 1976 entstanden Aufnahmen der 5. und 7. Symphonie von Beethoven mit den Wiener Philharmonikern - besonders die 5. ist von enormer Intensität. An seiner Hauptwirkungsstätte seit Beginn der 70er Jahre, der Bayerischen Staatsoper, nahm Kleiber 1975 Johann Strauss' Fledermaus auf, orchestral sensationell, mit sehr guten weiblichen Solisten (Julia Varady, Lucia Popp), bei den Männern (Hermann Prey, Rene Kollo, Bernd Weikl, Ivan Rebroff [!]) allerdings nur bedingt beglückend. 1976/77 entstand - wieder in München - Verdis La Traviata, eine in ihrer Sensibilität und Intensität, der Geschlossenheit des Ensembles unerreichte Aufnahme, bei der auch die Solisten (Ileana Cotrubas, Placido Domingo, Sherrill Milnes) wieder überzeugen. Wieder die Wiener Philharmoniker leitete Kleiber 1978 bei Aufnahmen von Schuberts Symphonien Nr. 3 & 8 ("Unvollendete"), 1980 bei Brahms 4. - auch diese Einspielungen sind von einer unerreichten Sensibilität, Präzision und Intensität. Den Abschluss macht eine Gesamtaufnahme von Wagners Tristan und Isolde, entstanden 1982 in Dresden (Rene Kollo, Margaret Price, Kurt Moll, Dietrich Fischer-Dieskau, Brigitte Fassbaender, Staatskapelle Dresden). Kleiber selbst war mit den Aufnahmesitzungen - insbesondere mit der Leistung Kollos - dermaßen unglücklich, dass er sie vorzeitig abbrach und später nie mehr ein Aufnahmestudio betrat. Trotz dieser Probleme ist eine vor allem orchestral enorm spannende Aufnahme entstanden. Auch Price als traumhaft jugendliche Isolde, Fassbaender und Moll leisten großartiges. Und auch Kollos Tristan ist zumindest rollendeckend. Nach den Großleistungen Furtwänglers und Böhms die bis heute überzeugendste Studioaufnahme von Wagners persönlichstem und innerlichstem Drama. Boxen,immer mehr Boxen 5 von 5 PunktenDas waren noch Zeiten,als die DG Aufnahmen von Kleiber verkaufen konnte, die nicht einmal 50 Minuten Musik hatten. Diese Zeiten sind vorbei. Vorbei auch, dass Kleiber keinesfalls unumstritten war. Ich erinnere gut,dass er mit seiner Schubert-Interpretation sehr umstritten war. Inzwischen ist er eine Legende. In dieser Box werden seine wichtigsten Aufnahmen zusammengefasst. Viele hat er ja nicht gemacht. Das Repertoire war immer klein. Dafür waren die Interpretationen aussergewöhnlich. Kleiber schaffte es, die Musiker zu elektrisieren. Paradigmatisch die Probe der Freischützouvertüre mit einem Rundfundorchester,eigentlich Musikbeamte. Unter Kleibers Händen erwachen sie zu intensiven Musikanten. Von den wenigen Aufnahmen, die es gibt,vermisst man schmerzhaft die überragende Interpretation der zweiten Brahms-Sinfonie. Wenige andere Aufnahmen von Kleiber bei anderen labels,Emi oder Orfeo, fehlen naturgemäss. Perfektes Musizieren zum Boxenpreis. |
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Symphonic Fantasies von Benyamin Nuss, Rony BarrakAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Richard Strauss: Also sprach Zarathustra von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,39 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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ProduktbeschreibungAlso sprach Zarathustra / Till Eulenspiegel. Klassik-CD. AV Don Juan / Salome. Tanz der sieben Schleier Aus der Amazon.de-Redaktion"Die Sonne geht auf. Das Individuum tritt in die Welt oder die Welt ins Individuum." So beginnt der "Hymnus an die Sonne" aus Nietzsches großem Werk, den Richard Strauss zum Text musikalisch frei assoziierend mit gewaltigen Takten symbolisiert. Grundidee ist das anschwellende Motiv einer Trompete, die dunkel untermalt wird von Kontrabass, großer Trommel, Fagott und Orgel. Am Ende triumphiert die Ewigkeit der Natur über die Flüchtigkeit des Menschen. Also sprach Zarathustra ist eine der monumentalsten und beeindruckensten Orchesterwerke unseres Jahrhunderts. Besondere Berühmtheit erlangte es durch das Trompetenmotiv am Anfang, das für den Film "2001 -- Odysee im Weltraum" und für verschiedene Werbespots verwandt wurde. Für Karajan war Strauß als Komponist und Dirigent von jeher das große Vorbild. Mit keinem hat er sich mehr auseinandergesetzt. Keiner hat ihn stärker beeinflusst. Straußwerke sind von derartig hohem Anspruch, dass sie Dirigent und Orchester das Letzte abverlangen. Karajan ist ein Meister darin, seine Kompositionen genauestens zu entschlüsseln. Niemandem ist es bisher gelungen Also sprach Zarathustra mit größerer Vollkommenheit und gewaltigerer Klangmacht aufzuführen als Karajan und seinen Berliner Philharmonikern.--Daphne von Unruh 5 Kundenrezensionen:Sehr gute Zarathustra trotz eines kleinen Makels 5 von 5 PunktenIch möchte jetzt hier nicht als Nörgler auftreten, aber dennoch habe ich einen kleinen Kritikpunkt anzumerken. Gleich vorweg: Ich habe absolut nichts an Karajans Interpretation auszusetzen. Im Gegenteil. Ich finde dass er die Zarathustra am besten von allen dirigiert. Karajan ist für mich die Referenz in Sachen Richard Strauss. Meine Kritik richtet sich an das Orchester. In den Blechbläsern bei den Trompeten habe ich einen Triller gehöhrt, der dort absolut nichts zu suchen hat! Das ist eindeutig ein Fehler eines Trompeters. Ich denke auch Herbert von Karajan wäre dies missfallen. Er ist ja ein Perfektionist und das hätte ihn gestört. Das ist das einzige Manko an dieser Aufnahme. Philosophie als Musik... 5 von 5 PunktenEine faszinierend beeindruckende Einspielung des wohl bekanntesten Strausswerkes. Karajans Interpretation stellt auch eine gute Alternative und Ergänzung zu jenen von Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra dar, die sich stark von dieser Aufnahme unterscheiden. Beide gelten als die besten Interpreten für die Ochesterwerke von Richard Strauss. Musik in Vollendung 5 von 5 PunktenDas ist mehr als nur Musik - hier wird mit Klang eine ganze Welt gemalt. Karajan und die Berliner sind hier wirklich am Höhepunkt ihrer Meisterschaft. Klangschönheit in Vollendung, pure Lebendigkeit und von einer einzigartigen Dichte und Spannung. Künstler und Werk verschmelzen zu einer Einheit. Es ist eine magische Aufnahme - festgehalten in einer phantastischen Aufnahmequalität. Diese Einspielung ist wohl kaum zu übertreffen ... All jene, die um Karajan normalerweise einen weiten Bogen machen (zB. wegen seinem späteren Hang zu glatter Oberflächlichkeit), mögen hier eine Ausnahme machen. Sonst versäumen sie ein einzigartiges Meisterwerk. Anzumerken ist noch, dass es auch eine Doppel-CD mit diesen Aufnahmen und weiteren Werken von Richard Strauss gibt - mit "Ein Heldenleben" und "Tod und Verklärung". Strahlender Sonnenaufgang 5 von 5 PunktenDaß Herbert von Karajan ein herausragender, selbst von seinen größten Kritikern (von einigen grundsätzlichen Nörglern und notorischen Karajan-Gegnern einmal abgesehen) anerkannter Strauss-Dirigent war, steht völlig außer Frage. Auch der Komponist selbst hat dem jungen Künstler schon attestiert, daß er sich von ihm in ganz besonderer Weise verstanden fühle. Die vorliegende, prall gefüllte CD setzt mit dem wohl bekanntesten und beliebtesten Orchesterwerk von Richard Strauss ein: "Also sprach Zarathustra". Die Introduktion mit dem strahlenden C-dur-Sonnenaufgang ist so populär wie vielleicht nur noch die Anfangstakte von Beethovens Fünfter Symphonie. Hier ist Karajan ganz in seinem Element. Strahlend, mit glühender Intensität und hymnischem Schwung gestaltet er nicht nur die glanzvolle Einleitung, diese Interpretationshaltung durchzieht das gesamte Werk. So mitreißend und prachtvoll koloriert hat sonst kein Dirigent das Stück aufgeführt. Man spürt, welch inniges Verhältnis Karajan zu dem Werk hatte, das er auch immer wieder in seinen öffentlichen Konzerten aufs Programm setzte. Er wird dabei prachtvoll unterstützt von seinen Berliner Philharmonikern, die das Letzte aus sich herausholen, um den Intentionen ihres damals noch einhellig verehrten Chefs gerecht zu werden. Man hört: Hier spielt ein Spitzenensemble mit einem Dirigenten, der einen einzigartigen Zugang zu dieser Musik hatte. "Wenn schon Zarathustra, dann Karajan" (HiFi-Stereophonie). Ähnliches läßt sich von den beiden symphonischen Dichtungen "Till Eulenspiegels lustige Streiche" und "Don Juan" sagen. Auch hier erweist sich Karajan als geborener Strauss-Interpret. Der hintergründige Humor des Till leuchtet aus jedem Takt, und sein trauriges Ende wird geradezu rührend dargestellt. Der "Don Juan" gehörte zu Karajans Lieblingsstücken; schon in seinem allerersten öffentlichen Konzert 1929 in Salzburg stand es auf seinem Programm, und bis zu seinem Lebensende wurde er nicht müde, es immer wieder aufzuführen. "In Don Juan und Till werden alle Arabesken liebevoll nachgezogen. Karajan weiß, was er an seinen Berlinern hat. Er läßt sie schwelgen und alle Tonschattierungen genüßlich auskosten" (Münchener Merkur, 1974). Die CD schließt prachtvoll mit dem "Tanz der sieben Schleier" aus der Oper "Salome", in dem Karajan die überragende Virtuosität seines Orchesters noch einmal ungeniert ausspielen läßt. Alle Aufnahmen stammen von der Jahreswende 1972/73 und wurden in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet. Das digitale Re-Mastering hat die Qualität der Aufnahmetechnik noch einmal gesteigert, so daß die Aufnahmen auch den Vergleich mit neuesten Digitalproduktionen nicht zu scheuen brauchen. Ein schönes, bebildertes Textheft in drei Sprachen liegt bei. Eine der besten Ausgaben der verdienten Reihe "The Originals". Auf dem Titelblatt prangt übrigens das großartige Cover der originalen LP-Ausgabe. Genial ! 5 von 5 PunktenDies sind mit Abstand die besten Aufnahmen der drei berühmtesten Werke von Richard Strauss. An exzessiver Aufgewühltheit und emotionaler Zerfahrenheit ist diese Aufnahme nicht mehr zu überbieten, und doch wirkt die Interpretation von Karajan niemals überladen. Nicht nur in Zarathustra, sondern auch in Till Eulenspiegel und im Don Juan glänzen die Berliner Philharmoniker durch ihre einmalige Virtuosität. Karajan und seine Philharmoniker überzeugen nicht nur in den dramatischen Passagen, sondern auch in den langsamen und ausdrucksvollen Teilen der Stücke. Zwar werden viele neuere Aufnahmen dieser Werke angepriesen, ich kenne jedoch keine, die diese Einspielungen auch nur annähernd erreichen. Außerdem ist diese CD mit 8 Euro ein absolut sensationelles Schnäppchen. |
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Inquisition Symphony von ApocalypticaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 1,93 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
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ProduktbeschreibungINQUISITION SYMPHONY Aus der Amazon.de-RedaktionIm Jahre 1993 wurde die Metal Welt auf das vielversprechende Projekt "Apocalyptica Plays Metallica By Four Cellos" aufmerksam. Die durchweg positiven Reaktionen schweißten Apocalyptica enger zusammen und ließ aus dem finnischen Quartett Eicca Toppinen, Antero Manninen, Paavo Lötjönen und Max Lilja eine Band werden, die im Februar 1998 endlich den langerwarteten Nachfolger Ihres Debüts aufnahm. Mit Inquisition Symphony gelang Apocalyptica eine sprunghafte Weiterentwicklung, die von den ersten Eigenkompositionen "Harmageddon", "Toreador" und "M.B." eindrucksvoll verdeutlicht wird. Auch die Coverversionen glänzen auf Inquisition Symphony nicht nur mit der originellen Instrumentierung sondern ebenfalls durch eine individuelle und hervorragende Umsetzung. Insbesondere das Faith No More Cover "From Out Of Nowhere" weiß neben Interpretationen zu Metallicas "Nothing Else Matters", "Fade To Black" und "One" zu begeistern. Auch "For Whom The Bell Tolls" ist mehr als nur eine Erwähnung wert. Bei dem gebotenen musikalischen Niveau genannter Stücke sieht man gerne über die (kleineren) Schwachstellen von "Refuse/Resist" (Sepultura) und "Domination" (Pantera) hinweg. Die euphorischen Reaktionen der Finnländer waren also nicht aus der Luft gegriffen und der dortige Charteinstieg auf Platz fünf ist mehr als gerechtfertigt. Fazit: Kaufen, und zwar sofort!--Michael Hilscher 5 Kundenrezensionen:---schräg--- 5 von 5 Punkten... und genial diese scheibe von den violinchello-finnen... diese art und weise, alte rock-nummern auf streichern zu interpretieren, ist nicht nur genial, nein, das ist ganz grosse kunst... meine lieblingsscheibe von den laanghaarigen klassikern.... hier wird streicher-mucke auf höchsten niveau geboten, frisch, neu, frech und sehr hart.... die darbietungen kommen so schmeissig daher das man sich oft fragt, ob das jetzt echt streicher sind, die die ohren malträtieren... grande gespielt, die jungs verstehen ihr handwerk.... grosses kino wird auf folgenden nummern geboten: "harmageddon" der starter, soviel kraft und finesse hätt ich nie von streichern erwartet.... "nothing else matters" der metallica klassiker, auf eine so harmonische art und weise, dass ich mich fast verliebt hätte.... "m.b" schnell, technisch perfekt, unterhaltsam... "one" - diese metallica monsterballade erscheint in neuem licht, sowas von grossartig, ein hammer..., das fährt so ab, immer schneller, immmer höher, immer härter..... eine klasse entdeckung, die jungs, für alle die klassik lieben, ein muss... fazit: unbedingt reinhören, wahrlich grossartig--- must have--- BOOa 4 von 5 PunktenAAlso appocalyptica waren ja noch nie schlecht. (nur sie lassen ja andere ihre Musik versauen wie bei "Bittersweet") Dieses Album enthält alles was das Herz begehrt: Düsterniss,Spannung,Härte,Ruhe,Metallica,Altertümlichkeit, sowie Moderne . Cellos können jetzt sprechen !!! 5 von 5 PunktenAls ich mir CD gekauft hatte, sagte mir der Name Apocalyptica noch überhaupt nichts. Doch als ich CD einlegte wusste ich: Das ist 100%ig nicht mein letztes Apocalyptica Album. Denn was man hier zu hören bekommt ist wahrlich ein Festschmaus für die Ohren. Auch die Instrumentenbeherrschung, der Band ist einfach nur HAMMER. So grandiose Musik habe ich schon lang nicht mehr gehört. Doch Vorsicht: Auch Apocalyptica ist Geschmackssache. Denn die Band musiziert ausschließlich mit Cellos, und auf Gesang verzichtet sie ganz. Fazit: Für mich ist dieses Album der helle Wahnsinn. Ich kann es nur weiterempfehlen. Richtig gut 5 von 5 PunktenMein erstes downgeloadetes Album! Tonqualität ist wunderbar und Apocalyptica bietet mit diesem Album einen ungeahnt vielfältigen Hörgenuss. Bereue meinen Kauf nicht, werde gerne öfters bei Amazon downloaden. Gerade die Reinheit der Celli überzeugt auf den frühen Werken. 5 von 5 PunktenZum ersten Mal richtig hellhörig auf Apocalyptica bin ich geworden, als sie bei Raabs erstem 'Bundesvision Song Contest' zusammen mit Die Happy-Fronterin Marta auftraten. Kurz darauf habe ich mir das selbstbetitelte Album gekauft, das mich jedoch nur kurz und nur aufgrund des Sensationsfaktors begeistern konnte. Die eigentlichen Meisterwerke der Finnen liegen in "Cult" und eben "Inquisition Symphony". Warum? Nun ja, zum einen gibt es kein störendes Schlagzeug, das die Celli in den Hintergrund drückt und zum anderen spielen Apocalyptica hier noch nicht die mainstream-lastige Rockmusik wie auf den späteren Alben. Sie haben hier mit der Reinheit der Celli einen neuen Stil geschaffen, die Musik ist meist nicht sonderlich rockig, wie auf "Reflections" und "Apocalyptica", aber die Stücke haben allesamt eine geniale Atmosphäre. Die Mehrstimmigkeit von gleichen Instrumenten in einem Lied kommt gerade hier bei den Celli sehr schön zum Ausdruck. 3 selbstkomponierte Stücke haben die Finnen hierauf gepresst. Meiner Meinung nach sind die noch ein wenig unausgereift, aber schon sehr gut gelungen. Gerade die Coverversionen sind hier das Großartige. Waren die ewigen Metallica-Cover vom Vorgänger irgendwann nervig, so haben sich Apocalyptica hier auch auf Stücke von Sepultura und Faith No More konzentriert, wobei auf "Inquisition Symphony" auch die Metallica-Cover sehr gelungen sind. Das fängt beim thrashigen "For Whom The Bell Tolls" an und endet bei den extrem melodischen "One" bzw. "Fade To Black" und der Ballade "Nothing Else Matters". An letzterem stimmt einfach alles, vom Gesang bis hin zum Gitarrensolo ist alles perfekt umgesetzt. Die harte und zugleich bedrückende Atmosphäre bei "One" geht in keinster Weise verloren und die traurige Stimmung bei "Fade To Black" bleibt ebenso erhalten. "Refuse/Resist" ist meiner Ansicht nach etwas zu hart geworden, aber an sonsten gut umgesetzt. Man kann durchaus sagen, dass das Album gerade durch die verschiedenen Originalkomponisten sehr vielseitig geworden ist. Die Klassik-Atmosphäre bleibt über das ganze Album erhalten und es gibt weder störende Gesänge noch ein störendes Schlagzeug. Hier sind 100% Cello drauf. Ich finds Schade, dass Apocalyptica ihren Stil aufgegeben haben um recht normale Rockmusik zu machen. Es wäre echt toll, wenn diese Ausnahmefinnen zu dem Stand von "Cult" oder "Inquisition Symphony" zurückkehren würden und bei ihren Covern auch mal moderne Bands wie Amon Amarth, Children Of Bodom, Soilwork oder ähnliches in Angriff nehmen und von den alten Klassikern ablassen würden. Nach zwei großartigen Alben müssen sie eben zeigen, was sie wirklich können. Bei "Reflections" und "Apocalyptica" ist ihr volles Potential längst nicht ausgeschöpft worden. |
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The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) von Wiener PhilharmonikerAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1995 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSINFONIEN 5+7 Aus der Amazon.de-RedaktionSie gilt schon lange als die Quintessenz der klassischen Musik überhaupt. Sie ist die bekannteste und weithin beliebteste Sinfonie, die jemals geschrieben wurde. Beethovens große Fünfte bietet alles: Leidenschaft, Akkuratesse, Drama, lyrische Schönheit und rasende Pulsierung von Anbeginn an. Carlos Kleiber stand während seiner berühmten Karriere für nur für relativ wenige Aufnahmen zur Verfügung -- jede für sich wurde zu etwas Außergewöhnlichem. Wenn also Beethovens Fünfte, dann diese Meistervariation. Zweiter Teil der Auslese: eine ungewöhnliche Siebte, die sicherlich nicht so überzeugt wie die Fünfte, doch entschieden zur Kategorie der großen Aufführungen gehört. Klassik erster Klasse! --David Hurwitz 5 Kundenrezensionen:Carlos Kleiber 5 von 5 PunktenIch habe mir diese CD wegen des Dirigenten Carlos Kleiber gekauft. Mit ihm beginnt Musik, und sei sie noch so oft von anderen rauf und runter gespielt, zu leben. Schade, dass Kleiber so wenig auf Platte/CD veröffentlicht hat. Er hat sich bewusst beschränkt. Das Wenige ist einfach großartig! Mal auf dem Klangteppich bleiben ... 4 von 5 Punkten"Bestes Klassik-Album aller Zeiten" und so weiter... die Vorrezensenten sind voll des Lobes. Mag alles stimmen. Aber vielleicht nur für Kenner? Ausdrücklich als Laie auf dem Gebiet empfinde ich die vorliegende Aufnahme (ich rede hier im Grunde aber nur von der Fünften) als eine zwar sehr gelungene, recht gefühlvolle und angemessen temperamentvolle Aufnahme, die zu hören eine Freude ist. Deswegen auch 4 Sterne. Der Klang ist voller Dynamik, zwischen "ich hör nix!" und "mach mal leiser" alles dabei. Dabei kein Rauschen, trotz des Alters der Aufnahme. So weit so wirklich gut! Aber! (Nun beziehe ich mich ausdrücklich nur auf die Fünfte, und nicht auf die Laien doch wohl (jedenfalls mir) weit weniger bekannte Siebte Sinfonie:) Ich habe die Fünfte in einer Hand voll Varianten gehört. Bei dieser Aufnahme klingen mir die Bläser ein wenig zu sehr nach Jagd - etwas zu blechern. Für mich ist diese Aufnahme keine, die zwingend in den Kanon klassischer Einspielungen aufgenommen werden muss, wenn man nur sehr wenige Einspielungen zum Vergleich kennt. Es gibt eben doch auch noch bessere Einspielungen. Beispielsweise Rafael Kubelik mit dem Boston Symphony Orchestra (1976). Dennoch volle 4 Sterne für eine alles in allem nahezu perfekte Einspielung einer wahrhaft großartigen Komposition. Tipp: Durchaus zurecht ist diese Aufnahme von 1975/1976 auch in der 2009 erschienenen fantastischen Box "111 Years of Deutsche Grammophon" enthalten. Ist das noch Musik? 5 von 5 PunktenIch beziehe mich auf die Aufnahme der 7. Symphonie mit Kleiber und den Wiener Philharmonikern. Wer sie hört, wird wie elektrisiert auf die Stuhlkante rutschen und sich dort nicht mehr wegbewegen, bis der letzte Ton verklungen ist. Hier wird Musik nicht mehr "gemacht", sondern sie "ereignet" sich sozusagen. Das soll jetzt nicht pseudo-celibidachesches Musik-Zen sein, sondern ist die Wahrheit! Wie Carlos Kleiber das gemacht hat, ist mir ein Rätsel. Die Aufnahmetechnik ist grandios, die Aufnahme selbst unübertrefflich! Ein dynamischer Beethoven 5 von 5 PunktenDie beiden Beethoven Symphonien mit Kleiber und den Wiener Philharmonikern stellen ein Feuerwerk und andrerseits ein "In-Sich-Gehen" dar. Einfach wunderbar.The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) Geschmäcker sind verschieden 3 von 5 PunktenWie verschieden doch Geschmäcker und Interpretationsvorstellungen sein können, ließ sich wohl selten so gut demonstrieren wie an der Einpielung Cleibers mit den Wienern und Beethoven's fünfter Sinfonie. So sehr der namhafte Dirigent eine unerschütterliche emotionale Bindung zu Beethoven's Jahrhundertwerk aufgebaut haben muß, so sehr scheint es ihn im gleichen Augenblick auch mitgerissen zu haben - und das ist immer eine Schwäche, wenn es zu Interpretationen der Wiener Klassik kommt. Die Tempi und Rhythmen - Beethovens große kompositorische Brückenpfeiler - sind gänzlich Cleibers Hingerissenheit und Schwelgerei untergeordnet, und nur selten kann sich der Maestro zu wahrer Größe zügeln. Und so klingt diese aufsehenerregende Aufnahme so, wie sie hier bereits hinlänglich beschrieben worden ist: sehr laut, sehr leise, sehr schnell, sehr viel von allem - nur leider sehr selten nach Beethoven: reif und für die Ewigkeit bestimmt. Dennoch scheint Cleiber eines erreicht zu haben: daß der Funke überspringt. Zumindest beim ersten Hören. |
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Chill With Debussy von VariousAudio CD von NaxosPreis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2004 |
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5 Kundenrezensionen:Etwas leise 4 von 5 PunktenSchöne Zusammenstellung - allerdings insgesamt etwas leise. Muß immer meinen MP3-Player lauter machen, wenn ich auf das Album wechsele. Sehr schöne Chillout CD 5 von 5 Punkten"Inspiriert" durch Twilight - sehr schöne CD zur Entsprannung. Nicht nur der Komponist ist genial, sondern auch die Interpreten. Sehr Empfehlenswert! Chill with Debussy 5 von 5 PunktenSehr schöne Musik wenn man einfach mal abschalten möchte! Ich höre gerne diese CD wenn ich vom Büro nach Hause fahre um den Kopf frei zu bekommen, das hilft mir sehr. Ich liebe die Stücke von Claude Debussy. Für alle Klassische Musikliebhaber etwas besonderes. Wärmstens zu empfehlen. Die Magie, ... 5 von 5 Punkten.... sie beginnt da, wo das Wort unfähig ist, auszudrücken, so Claude Debussy mit dem Blick auf die Musik. Der Inhalt dieser CD brilliert durch sein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ent- und Anspannung. Es beginnt mit gefühlvollem Klavierspiel - man hört versunken im Sessel zu, liest etwas nebenbei oder geht anderen Dingen nach - jeder so wie er es mag. Im Wechsel dazu werden die Töne dezent angehoben, ein Touch asiatischer Klänge berührt die Seele, die Oboe mischt sich ein, leise Harfenmusik rundet das Ganze ab. Ein wirklich gelungenes Produkt. Super schön! 5 von 5 PunktenDie CD ist super schön zum entspannen und um einfach den Gedanken freien Lauf zu lassen! |
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