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Produkt-Bild: A Winter Symphony

A Winter Symphony von Sarah Brightman

Audio CD von Angel (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 15,35

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: A Winter Symphony

Tracks:

  • Arrival
  • Colder Than Winter
  • Ave Maria
  • Silent Night
  • In The Bleak Midwinter
  • I've Been This Way Before
  • Jesu, Joy of Man's Desiring
  • Child In A Manger
  • I Wish It Could Be Christmas Everyday
  • Amazing Grace
  • Ave Maria
  • I Believe In Father Christmas

3 Kundenrezensionen:

Zauberhafte Reise
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Frau Brightman nimmt einen mit, auf eine zauberhafte Reise durch den Winter. Man hört zum Teil bekannt Melodien aus Traditionellen Stücken oder auch interessante Cover wie Z. B. Mike Oldfield, Niel Diamand oder John Lennon, aber auch eigenes. Das alles perfekt arrangiert im typischen Sarah Brightman Sound. Diese CD ist ein Ohrenschmaus für die kommenden kalten Tage. Absolut zeitlos und mit Sicherheit nicht langweilig. Besonders gelungen ist für mich "Ave Maria" als Duett, "In The Bleak Midwinter", oder auch das flotte und herausragende "I Wish It Could Be Christmas Everyday". Fast schon zwingend ist hier die Spezial Version mit 3 Bonus Tracks + DVD. Hier kann man z.B. 4 Tracks vom letzten Album live bei einer Eisrevue erleben. Fazit absolut empfehlenswert !
Ein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Warten hat sich gelohnt! Wer aber typische Weihnachtslieder erwartet, wird überrascht sein. Mit 'Arrival' beginnt eine stimmungsvolle Reise durch die Winterwelt. Mit schnellen und auch ruhigen Liedern verzaubert Sarah Brightman ihre Zuhörer in verschiedenen Tonlagen. Ich muss der CD durchweg 5 Sterne geben, so gut ist dieses Album geworden. Es gibt lediglich ein Lied, was mich persönlich nicht überzeugt - ansonsten ist die Mischung aus Orchester (was sehr gut arrangiert ist), Pop-Elementen und Sarah's unvergleichlicher Stimme ein unbeschreibliches 'Erlebnis'. Die CD endet mit gesungenen Weihnachtsgrüßen, was das Album als Geschichte erscheinen lässt.
Für alle Brightman Fans und die die es noch werden wollen, ist diese CD ein absolutes must-have!
Super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr, sehr schönes Winter-Album - Weihnachts-Album würde ich es nicht nennen, man kann es nämlich ohne Weiteres auch noch nach der Weihnachtszeit hören - einzig "Silent Night" ist schon sehr weihnachtlich. Empfehlen würde ich auf jeden Fall die Deluxe-Edition zu kaufen - die darauf enthaltenen Bonus-Tracks sind die besten des ganzen Albums.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Music of the Spheres

Music of the Spheres von Lang Lang, Hayley Westenra

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Music of the Spheres

Tracks:

  • Harbinger
  • Animus
  • Silhouette
  • Shabda
  • Tempest
  • Harbinger Reprise
  • On My Heart
  • Aurora
  • Prophecy
  • On My Heart Reprise
  • Harmonia Mundi
  • Other Side
  • Empyrean
  • Musica Universalis

Produktbeschreibung


MUSIC OF THE SPHERES

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Exzellent - typisch Mike Oldfield
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Typisch Mike Oldfield: man kann gegen ihn sagen was man will, man muß seine Musik nicht mögen, aber man sollte anerkennen, dass er wirklich ein Musikvirtuose ist und immer erstklassige Werke abliefert.
Und seine neueste CD, "Music of the Spheres" in meinen Augen ein solches Meisterwerk; sie gehört für mich zu seinen bisher besten CDs (wenn es nicht sogar die beste ist!!)
Eindrucksvolle Klangkompositionen, sphärische Klänge, aufbereitet unter Zuhilfenahme eines symphonischen Orchesters unter der musikalischen Leitung von Karl Jenkins ("Adiemus"), all dies bietet diese CD. Dazu noch das Klavier eines der besten Klaviervirtuosen, nämlich Lang Lang, und etherische Stimmen, und schon ensteht ein unglaublicher Klangteppich.
Das ist Musik zum Relaxen, zum Träumen, zum Reisen in eine andere, weil bessere Welt.
Bitte mehr davon, denn knapp 46 min für eine CD sind einfach zu kurz!
Back to the Roots
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Konzept Tubular Bells funktioniert einfach, und ein zweites Mal umso besser fürs Orchester. War "Orchestral Tubular Bells" schon überzeugend, so schlug Mike Oldfield über "The Voyager - Mont St. Michel" und den letzten Tubulars-Part einen weiten Bogen bis hierher. Ich habe mir die CD nun mehrmals angehört, und manches mag nicht mehr so gut klingen wie früher, vielleicht, weil es sehr reif ist, oder weil man es ähnlich schon gehört hat. Trotzdem: Well done, Mr. Oldfield. Und ich freue mich, an Tubular Bells erinnert zu werden. Ob es nun Tubular X heißt oder Sphärenmusik - es ist ein spiritueller Ausdruck von Oldfields künstlerischem Gefühl und Engagement, seiner heutigen Ausgeglichenheit nach vielen exzessiven Jahren, die von Höhenflügen und vor allem Tiefpunkten geprägt waren. Am Schluss habe ich aber doch ein bisschen den Klang der Glocken vermisst ...
Filmmusik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich mach es mal kurz: Music Of The Speres ist eine schöne Platte geworden, für mich aber nicht Anlass zu euphorischem Lob und den damit einhergehenden 5 Sternen.

Alle Zutaten aus der Oldfieldschen Küche sind vorhanden, die ich von der Tubular Bells (auch mit jeder Menge Zitate aus diesem Werk) gewohnt bin und auch sehr schätze, nur diesmal klassisch orchestral in einem Durchgang arrangiert, mit viel Unterstützung von Profis aus diesem Bereich, wie Karl Jenkins, Lang Lang und Hayley Westenra. Keine Synthies, keine folkloristischen Instrumente wie Dudelsack, keine Studio-Gimmicks etc.

Das Resultat klingt ansprechend, aber auch sehr konventionell und ist zudem zu kurz ausgefallen. Mit ca. 45 Minuten hätte man zu Vinylzeiten prima im Limit gelegen, heute ist das effektiv zu wenig. Zudem braucht man keinen Ausnahmepianisten wie Lang Lang, um ein paar Arpeggios ertönen zu lassen. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der gute Mike das hauptsächlich nur deswegen veranstaltet hat, weil er wieder mal einfach Lust hatte, mit einem vollbesetzten Orchester zu musizieren.

Das Thema: Verpasst! Es klingt nicht wie die "innere Musik" der Himmelskörper, es klingt haargenau wie eine Filmmusik zu einer BBC-Doku à la "Planet Erde". Aber das ist ja auch nichts Schlechtes, hat bloß keine 5 Sterne verdient (zur Erinnerung: Wieviel Sterne soll man der Tubular Bells geben? Amazon hat nunmal nur 5 als Maximum zur Auswahl und die Bells ist um Längen besser).

Fazit: Schöne Platte, bei der 3 Sterne völlig gerechtfertigt sind, denn wenn der "Zuckerschock" vorbei ist, richtet man seinen Blick wieder auf die wirklich großen Werke von Mike Oldfield.
Allererste Sahne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe in vielen Rezensionen immer wieder gelesen, dass sich der Ursprung, nämlich Tubular Bells, in allen Platten irgendwie wiederspiegelt. Vielen Rezensenten scheint das nicht zu gefallen. Ich finde gerade das ist der Mike Oldfield den ich hören möchte.

Wahrscheinlich kaufen sich die Meckerer alle paar Jahre einen neuen Mercedes und freuen sich dabei über einiges neues aber möchten das gute alte nicht missen.

Bei einem Auto ist das also selbstverständlich, in der Musik soll es aber nicht so sein.

Zur Musik von Mike Oldfield muss gesagt werden, man muss sie mögen.

Ich kann die Musik zuhause auch nur dann hören, wenn meine Frau nicht anwesend ist. Sie findet die Musik nervig und es macht sie aggressiv. Lediglich unsere jüngste von drei Töchtern findet einige Stücke auch gut.

Wer erwartet, dass alle CDs als Ganzes gut sind, der täuscht sich. Aber bei anderen Alben sind von 20 Songs meist auch nur 4 bis 5 brauchbar.

Es gibt auch von Mike Oldfield jede Menge Lieder die ich persönlich schlecht finde, aber wenn man die Stücke, die gut sind auf eine DVD brennt, bekommt man ganz locker einen Musikgenuss von mindestens 15 Stunden hin.

Ich habe mittlerweile fast alle CDs von Mike Oldfield und auch noch die alten Platten.
Bei ganz wenigen finde ich alle Lieder schlecht, aber einige sind als Ganzes super.

Music of the Spheres ist eine solche.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass man die Stücke nicht nach dem ersten Hören bewerten sollte. Manche Stücke habe ich auch erst nach mehrmaligem Genuss in meine eigene Zusammenstellung aufgenommen.

Ich kann die CD nur empfehlen. Wenn ich mehr als 5 Sterne vergeben könnte, so würde diese CD immer die volle Punktzahl bekommen.

Abschließend noch ein Tipp: Wer die Musik von Mike Oldfield mag, der sollte auch mal bei SCHILLER reinhören. Allererste Sahne.
ohne Worte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Normalerweise verbringe ich die Sommerwochen nicht vor meiner Hifianlage...aber bei dieser CD muss ich eine Ausnahme machen.
Einfach UNGLAUBLICH.....beim Hören dieser Aufnahme scheint es keine Sorgen mehr auf dieser Welt zu geben.....man enspannt sich und wird in eine andere Welt versetzt.....
Jeder der kurz vor dem Burnout steht, sollte sich täglich 10 Minuten dieser CD widmen............Entspannung pur....Danke Mike
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Karajan: Sinfonien-Edition

Karajan: Sinfonien-Edition

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 49,95, Angebote ab EUR 49,94

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Karajan: Sinfonien-Edition

Tracks:

Disk 1
  • 1. Allegro molto moderato ("Linz Version" 1866)
  • 2. Adagio ("Linz Version" 1866)
  • 3. Scherzo. Lebhaft ("Linz Version" 1866)
  • 4. Finale. Bewegt und feurig ("Linz Version" 1866)
  • 1. Introduction Adagio - Allegro Mäßig (Original Version)
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro vivace
  • 4. Allegro ma non troppo
  • Original Version
Disk 2
  • 1. Largo - Allegro (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuet Allegro (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • 1. Adagio - Vivace (Original Version)
  • 2. Romance Allegretto (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Presto (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro spiritoso (Original Version)
  • 2. Capriccio Largo (Original Version)
  • 3. Menuet Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Allegro con spirito (Original Version)
Disk 3
  • 1. Allegro moderato
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto
  • 4. Allegro con spirito
  • 1. Adagio - Allegro
  • 2. Andante
  • 3. Finale Presto
  • 1. Adagio - Allegro
  • 2. Andante con moto
  • 3. Menuetto Allegretto
  • 4. Finale Allegro
Disk 4
  • 1. Allegro con brio
  • 2. Andante con moto
  • 3. Allegro
  • 4. Allegro
  • 1. Allegro vivace e con brio
  • 2. Allegretto scherzando
  • 3. Tempo di menuetto
  • 4. Allegro vivace
  • Original Version
Disk 5
  • 1. Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande: Allegro ma non troppo
  • 2. Szene am Bach: Andante molto mosso
  • 3. Lustiges Zusammensein der Landleute Allegro
  • 4. Gewitter, Sturm Allegro
  • 5. Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm: Allegretto (Original Version)
  • Original Version
  • Overtura. Adagio - Allegro molto con brio (Original Version)
  • Original Version
Disk 6
  • 1. Allegro ma non troppo, un poco maestoso
  • 2. Molto vivace
  • 3. Adagio molto e cantabile
  • Presto - (4. Presto)
  • Presto- "O Freunde, nicht diese Töne!" -Allegro assai (4. Presto)
Disk 7
  • 1. Un poco sostenuto - Allegro - Meno allegro (Original Version)
  • 2. Andante sostenuto (Original Version)
  • 3. Un poco allegretto e grazioso (Original Version)
  • 4. Adagio - Piu andante - Allegro non troppo, ma con brio - Piu allegro (Original Version)
  • 1. Allegro con brio - Un poco sostenuto - Tempo I (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Poco allegretto (Original Version)
  • 4. Allegro (Original Version)
Disk 8
  • 1. Allegro non troppo (Original Version)
  • 2. Adagio non troppo - L'istesso tempo, ma grazioso (Original Version)
  • 3. Allegretto grazioso Quasi andantino - Presto ma non assai (Original Version)
  • 4. Allegro con spirito (Original Version)
  • 1. Allegro non troppo (Original Version)
  • 2. Andante moderato (Original Version)
  • 3. Allegro giocoso - Poco meno presto - Tempo I (Original Version)
  • 4. Allegro energico e passionato - Più allegro (Original Version)
Disk 9
  • Allegro non troppo - Molto più moderato - Tempo primo- un poco sostenuto - in tempo (Original Version)
  • Theme: "Chorale St. Antoni" (Original Version)
  • Variation I: Poco più animato (Original Version)
  • Variation II: Più vivace (Original Version)
  • Variation III: Con moto (Original Version)
  • Variation IV: Andante con moto (Original Version)
  • Variation V: Vivace (Original Version)
  • Variation VI: Vivace (Original Version)
  • Variation VII: Grazioso (Original Version)
  • Variation VIII: Presto non troppo (Original Version)
  • Finale: Andante (Original Version)
Disk 10
  • 2. Adagio Sehr langsam (Original Version)
  • 3. Scherzo Molto vivace, schnell - Trio. Im gleichenTempo (Original Version)
  • 4. Finale Adagio - Allegro moderato (Original Version)
Disk 11
  • 1. Gemäßigt, mehr bewegt, misterioso (Edition Leopold Nowak)
  • 2. Andante: Bewegt, feierlich, quasi Adagio (Edition Leopold Nowak)
  • 3. Scherzo: Ziemlich schnell (Edition Leopold Nowak)
  • 4. Finale: Allegro (Edition Leopold Nowak)
Disk 12
  • 1. Moderato (Arr. Leopold Nowak)
  • 2. Andante: Feierlich, etwas bewegt (Arr. Leopold Nowak)
  • 3. Scherzo: Mässig schnell (Arr. Leopold Nowak)
  • 4. Finale: Mehr schnell (Arr. Leopold Nowak)
  • 1. Allegro moderato (Ed. Haas)
Disk 13
  • 2. Scherzo: Allegro moderato (Ed. Haas)
  • 3. Adagio: Feierlich langsam; doch nicht schleppend (Ed. Haas)
  • 4. Finale: Feierlich, nicht schnell (Ed. Haas)
Disk 14
  • 1. Bewegt, nicht zu schnell (Version 1878/1880)
  • 2. Andante quasi allegretto (Version 1878/1880)
  • 3. Scherzo Bewegt - Trio Nicht zu schnell. Keinesfalls schleppend (Version 1878/1880)
  • 4. Finale Bewegt, doch nicht zu schnell (Version 1878/1880)
Disk 15
  • 1. Maestoso (Original Version)
  • 2. Adagio. Sehr feierlich (Original Version)
  • 3. Scherzo. Nicht schnell - Trio. Langsam (Original Version)
  • 4. Finale. Bewegt, doch nicht zu schnell (Original Version)
Disk 16
  • 1. Allegro moderato (Ed. Haas)
  • 2. Adagio. Sehr feierlich und sehr langsam (Ed. Haas)
  • 3. Scherzo. Sehr schnell - Trio. Etwas langsamer (Ed. Haas)
  • 4. Finale. Bewegt, doch nicht schnell (Ed. Haas)
Disk 17
  • 1. Feierlich. Misterioso (Original Version)
  • 2. Scherzo Bewegt lebhaft - Trio Schnell (Original Version)
  • 3. Adagio Langsam, feierlich (Original Version)
Disk 18
  • 1. Vivace assai (Original Version)
  • 2. Allegretto (Original Version)
  • 3. Menuet (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • 1. Allegro spiritoso (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuet Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • 1. Vivace (Original Version)
  • 2. Adagio (Original Version)
  • 3. Menuet (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
Disk 19
  • 1. Adagio - Vivace assai (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuet Allegro molto (Original Version)
  • 4. Finale Allegro di molto (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro assai (Original Version)
  • 2. Largo cantabile (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegro (Original Version)
  • 4. Finale Presto ma non troppo (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro (Original Version)
  • 2. Allegretto (Original Version)
  • 3. Menuet Moderato (Original Version)
  • 4. Finale Presto (Original Version)
Disk 20
  • 1. Allegro moderato (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuetto (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • 1. Adagio - Vivace (Original Version)
  • 2. Adagio ma non troppo (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Presto assai (Original Version)
Disk 21
  • 1. Adagio - Allegro (Original Version)
  • 2. Adagio (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegro (Original Version)
  • 4. Finale Presto (Original Version)
  • 1. Adagio - vivace assai (Original Version)
  • 2. Adagio (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegretto (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
Disk 22
  • 1. Adagio - Presto (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuet Allegretto - Trio (Original Version)
  • 4. Finale Vivace (Original Version)
  • 1. Largo - Vivace (Original Version)
  • 2. Adagio (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegro (Original Version)
  • 4. Finale. Presto (Original Version)
Disk 23
  • 1. Adagio - Allegro con spirito (Original Version)
  • 2. Andante più tosto allegretto (Original Version)
  • 3. Menuet - Trio (Original Version)
  • 4. Finale Allegro con spirito (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuet Allegro (Original Version)
  • 4. Finale Spiritoso (Original Version)
Disk 24
  • 1. Allegro di molto (Original Version)
  • 2. Andante (Original Version)
  • 3. Menuetto Allegro molto (Original Version)
  • 4. Allegro con fuoco (Original Version)
  • 1. Andante - Allegro con fuoco
  • 2. Allegro vivace
  • 3. Andante
  • 4. Choral "Ein' Feste Burg ist unser Gott!" Andante con moto - Allegro vivace - Allegro maestoso - Più animato poco a
Disk 25
  • 1. Sinfonia: Maestoso con moto (Original Version)
  • 1. Sinfonia: Allegretto un poco agitato (Original Version)
  • 1. Sinfonia: Adagio religioso (Original Version)
  • 2. "Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!" - "Lobt den Herrn mit Saitenspiel" - "Lobe den Herrn, meine Seele" (Original)
  • 3. "Saget es, die ihr erlöst seid" - "Er zählet unsre Tränen" (Original Version)
  • 4. "Sagt es, die ihr erlöset seid" (Original Version)
  • 5. "Ich harrete des Herrn" (Original Version)
  • 6. "Stricke des Todes hatten uns umfangen" (Original Version)
  • 7. "Die Nacht ist vergangen" (Original Version)
  • 8. "Nun danket alle Gott" - "Lob, Ehr' und Preis sei Gott" (Original Version)
  • 9. "Drum sing ich mit meinem Liede ewig" (Original Version)
  • 10. "Ihr Völker, bringet her dem Herrn Ehre und Macht" - "Alles danke dem Herrn!" - "Alles, was Odem hat, lobe den)
Disk 26
  • 1. Andante con moto - Allegro un poco agitato - Assai animato - Andante come prima
  • 2. Vivace non troppo
  • 3. Adagio
  • 4. Allegro vivacissimo - Allegro maestoso assai
  • 1. Allegro vivace
  • 2. Andante con moto
  • 3. Con moto moderato
  • 4. Saltarello Presto
Disk 27
  • Allegro - Andante - Tempo I (Original Version)
  • 1. Allegro assai (Original Version)
  • 2. Andante moderato (Original Version)
  • 3. Menuetto (Original Version)
  • 4. Finale Allegro assai (Original Version)
  • 1. Allegro con spirito
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto
  • 4. Finale Presto
  • 1. Adagio - Allegro spiritoso
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto
  • 4. Finale Presto
Disk 28
  • 1. Molto allegro
  • 2. Andante
  • 3. Menuetto Allegretto
  • 4. Finale Allegro assai
  • 1. Allegro vivace
  • 2. Andante cantabile
  • 3. Menuetto Allegretto
  • 4. Molto allegro
Disk 29
  • 1. Andante un poco maestoso - Allegro molto vivace
  • 2. Larghetto
  • 3. Scherzo Molto vivace
  • 4. Allegro animato e grazioso
  • 1. Sostenuto assai - Un poco più vivace - Allegro ma non troppo - Con fuoco
  • 2. Scherzo Allegro vivace
  • 3. Adagio espresssivo
  • 4. Allegro molto vivace
Disk 30
  • 1. Lebhaft
  • 2. Scherzo Sehr mäßig
  • 3. Nicht schnell
  • 4. Feierlich
  • 5. Lebhaft
  • 1. Ziemlich langsam - Lebhaft
  • 2. Romanze Ziemlich langsam
  • 3. Scherzo
  • 4. Langsam - Lebhaft - Schneller - Presto
Disk 31
  • 1. Overture Andante con moto - allegro (Original Version)
  • 2. Scherzo vivo (Original Version)
  • 3. Finale Allegro molto vivace (Original Version)
  • 1. Ziemlich langsam - Lebhaft
  • 2. Romanze Ziemlich langsam
  • 3. Scherzo
  • 4. Langsam - Lebhaft - Schneller - Presto
Disk 32
  • 1. Dreams of a winter journey Allegro tranquillo (Original Version)
  • 2. Land of desolation, land of mists- Andante cantabile ma non tanto (Original Version)
  • 3. Scherzo Allegro scherzando giocoso
  • 4. Finale. Andante Lugubre - Allegro moderato - Allegro maestoso - Allegro vivo (Original Version)
  • 1. Andante sostenuto - Allegro vivo
  • 2. Andantino marziale, quasi moderato
  • 3. Scherzo. Allegro molto vivace - Trio. L'istesso tempo
  • 4. Finale. Moderato assai - Allegro vivo - Presto
Disk 33
  • 1. Introdutione e Allegro. Moderato assai Tempo di marcia funebre (Original Version)
  • 2. Alla tedesca. Allegro moderato e semplice (Original Version)
  • 3. Andante elegiaco
  • 4. Scherzo. Allegro vivo (Original Version)
  • 5. Finale. Allegro con fuoco Tempo di Polacca (Original Version)
  • Moderato in modo di marcia funebre - Andante molto maestoso - Allegro risoluto (Original Version)
  • Andante un poco rubato (Original Version)
Disk 34
  • 1. Andante sostenuto - Moderato con anima - Moderato assai, quasi Andante - Allegro vivo (Original Version)
  • 2. Andantino in modo di canzona
  • 3. Scherzo. Pizzicato ostinato - Allegro (Original Version)
  • 4. Finale Allegro con fuoco (Original Version)
  • 1. Andante - Allegro con anima (Original Version)
  • 2. Andante cantabile, con alcuna licenza - Moderato con anima
Disk 35
  • 3. Valse Allegro moderato (Original Version)
  • 4. Finale Andante maestoso - Allegro vivace (Original Version)
  • 1. Adagio - Allegro non troppo - Andante - Moderato mosso - Andante - Moderato assai - Allegro vivo - Andante come)
  • 2. Allegro con grazia (Original Version)
  • 3. Allegro molto vivace (Original Version)
  • 4. Finale Adagio lamentoso - Andante

Eine Kundenrezension:

Fast durchgehend exzellentes bis sehr gutes Niveau - wirklich empfehlenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich gestehe, daß ich nie zum Kreis der bedingungslosen Karajan-Verehrer gehört habe. Dennoch ist dieses Superschnäppchen allein schon deshalb die Anschaffung wert, um einfach mitreden zu können.
Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses standen bei Karajan natürlich stets die Symphonien Beethovens, hier in der Einspielung aus den 70er-Jahren vorliegend. Kenner schätzen diesen Zyklus im allgemeinen nicht ganz so hoch ein wie die frühe Einspielung aus den 60ern, aber schon ein kurzer Blick durch Internet-Foren genügt oft schon um festzustellen, welche Polemik immer noch um die Deutung Karajans heutzutage vom Zaun gebrochen wird. Da diese Beethoven-Aufnahmen aus den 70ern aber ohnehin separat erhätlich sind, würde ich die Box nicht gerade wegen Beethoven kaufen.
Die Brahms-Symphonien sind auf einem sehr hohen Niveau eingespielt und können in ihrem erdenschweren Charakter von den Berlinern sehr stringent und forsch gespielt werden. Auch die Bruckner-Symphonien kommen trotz einiger Schwächen (Nr. 1, 2 und 6) in Kennerkreisen oft sehr gut weg, wenn auch manches vielleicht zu sehr von Karajan geglättet wird. (Bei dieser Gelegenheit sei noch auf die phantastischen Einspielungen Karajans von Nr. 7 und 8 ganz am Ende seiner Karriere hingewiesen.) Schumann war nie eine Domäne Karajans, und obwohl auch diese Einspielungen ihre Meriten haben, schätze ich Szell und Sawallisch hier höher ein.
Mozart und Haydn kommen im prächtigen Gewand daher, klingen aber gelegentlich für meine Begriffe etwas zu süffig für die Wiener Klassik. Bei Mozart würde ich beispielsweise Marriner, bei Haydn Jochum vorziehen. Das Filetstück dieser Box sind zweifellos die Mendelssohn-Symphonien, die ein unnachahmliches Feuer in den raschen Sätzen entfalten und unter Karajans Dirigat in den langsamen Sätzen sehr archaisch und stimmungsvoll klingen.
Verhältnismäßig am enttäuschendsten sind die Tschaikowsky-Symphonien, aus denen Karajan allzuoft einen pathetischen und zähen Brei macht, dem es an Transparenz und Stringenz doch des öfteren fehlt. Hier wird ein Bild von Tschaikowsky vermittelt, das doch sehr an einen kitschigen und grüblerischen Komponisten denken läßt - ein Bild, das von der Zeit seither doch einigermaßen korrigiert worden ist.
Karajan wollte sich gerade mit dem hier eingespielten Repertoire, das doch der Kern seines Schaffens war, unsterblich machen. Doch auch wenn kurioserweise meist seine Aufnahmen außerhalb dieses Repertoires heute am höchsten gehandelt werden (z.B. Sibelius' Fünfte oder Schostakowitschs Zehnte), so bedeutet dies nicht, daß diese Aufnahmen schlecht wären. Vielmehr sind sie - wie im Grunde genommen jede Gesamtaufnahme - im großen und ganzen sehr beachtlich eingespielt, aber hier und da eben mit kleinen Schwächen und anderswo dafür mit ganz großer Kunstfertigkeit. Das Rätsel Karajan wird auch diese Budget-Box nicht lösen können, aber das günstige Angebot stellt auf jeden Fall eine gute Möglichkeit dar, Karajans zentrale Einspielungen in beachtlicher Tonqualität kennenzulernen - ganz gleich, wie man nun zu ihm stehen mag. Ich jedenfalls würde die Qualität der Interpretationen wie folgt von oben nach unten ordnen: Mendelssohn, Brahms, Bruckner, Haydn, Beethoven, Schumann, Mozart und Tschaikowsky. Nun liegt es an Ihnen, sich Ihr eigenes Bild zu machen ...
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: KulturSPIEGEL: Die großen Dirigenten (40 CDs + DVD)

KulturSPIEGEL: Die großen Dirigenten (40 CDs + DVD) von Various

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 78,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: KulturSPIEGEL: Die großen Dirigenten (40 CDs + DVD)

Tracks:

Disk 1
  • I. Maestoso
  • II. Adagio; Sehr feierlich
  • III. Scherzo; Nicht schnell; Trio. Langsam
  • IV. Finale; Bewegt, doch nicht zu schnell
  • Allegretto (Hirtengsang - Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm)
  • Romeo and Juliet (Fantasy Overture after Shakespeare)
  • Ouverture
  • Ouverture
Disk 2
  • I. Gemässigt, mehr bewegt, misterioso
  • II. Adagio, bewegt, quasi andante
  • III. Scherzo: Ziemlich schnell
  • IV. Finale: Allegro
  • Ouvertüre. Allegro di molto
  • Till Eulenspiegels lustige Streiche Op. 28 nach alter Schelmenweise - in Rondeau form
Disk 3
  • Un poco sostenuto - Allegro - Meno allegro
  • Andante sostenuto
  • Un poco allegretto a grazioso
  • Adagio - Più andante - Allegro non troppo, ma con brio - Più allegro
  • Der Feuervogel und sein Tanz
  • Variation: Der Feuervogel
  • Reigen der Prinzessinnen
  • Höllentanz des Königs Kaschtschei
  • Wiegenlied
  • Finale
  • Boléro
Disk 4
  • Introduktion (Adagio) - Allegro
  • Adagio (Sehr langsam)
  • Scherzo. Molto vivace (Schnell)
  • Finale. Adagio - Allegro moderato
  • V. Dream of the Witches' Sabbath: Larghetto - Allegro - Allegro assai - Allegro - Lontano - Ronde du Sabbat - Dies irae
  • No. 1 in D Major. Allegro con molto fuoco - Trio. Largamente - Instrumental
  • No. 2 in A Major. Allegro molto - Instrumental
  • No. 4 in G Major. Allegro marziale. Nobilmente. Grandioso. - Instrumental
Disk 5
  • I. Allegro non troppo - Instrumental
  • II. Adagio non troppo - Instrumental
  • III. Allegretto grazioso; Presto ma non assai - Instrumental
  • IV. Allegro con spirito - Instrumental
  • An American in Paris
  • Prologue. Allegro moderato
  • "Somewhere". Adagio
  • Scherzo. Vivace leggiero
  • Mambo. Presto
  • Cha-Cha ("Maria"). Andantino con grazia
  • Meeting Scene. Meno mosso
  • "Cool" Fugue. Allegretto
  • Rumble. Molto allegro
  • Finale. Adagio
Disk 6
  • Andante comodo - Instrumental
  • Etwas frischer - Instrumental
  • Tempo I. Subito - Instrumental
  • Mit Wut. Allegro risoluto - Instrumental
  • Schattenhaft - Instrumental
  • Wie von Anfang - Instrumental
  • Plötzlich bedeutend langsamer (Lento) und leise - Instrumental
  • Schon ganz langsam - Instrumental
  • Movement II. Im Tempo eines gemächlichen Ländlers. Etwas täppisch und sehr derb - Instrumental
  • Poco più mosso subito (Tempo II) - Instrumental
  • Tempo III - Instrumental
  • A tempo II - Instrumental
  • Tempo I - Instrumental
  • Tempo II - Instrumental
  • Tempo I. Subito - Instrumental
  • Movement III. Rondo-Burleske. Allegro assai. Sehr trotzig - Instrumental
  • L'istesso tempo - Instrumental
  • Sempre l'istesso tempo - Instrumental
  • Nicht eilen - Instrumental
  • Più stretto - Instrumental
  • Movement IV. Adagio. Sehr langsam und noch zurückhaltend - Instrumental
  • Plötzlich wieder langsam (wie zu Anfang) und etwas zögernd - Instrumental
  • Molto adagio subito - Instrumental
  • A tempo (Molto adagio) - Instrumental
  • Stets sehr gehalten - Instrumental
  • Fließender, doch durchaus nicht eilend - Instrumental
  • Tempo I. Molto adagio - Instrumental
  • Adagissimo - Instrumental
Disk 7
  • I. De l'aube à midi sur la mer
  • II. Jeux de vagues
  • III. Dialogue du vent et de la mer
  • I. Nuages
  • II. Fêtes
  • III. Sirènes
  • Prélude a l'après-midi d'un faune - Instrumental
  • La Valse
Disk 8
  • Grave - Instrumental
  • Molto rallentando (Takt / bar 100) - Instrumental
  • Pesante (Takt / bar 201) - Instrumental
  • Adagio (Takt / bar 229) - Instrumental
  • Adagio (Takt / bar 370) - Instrumental
  • I. Introduzione
  • II. Giuoco delle coppie
  • III. Elegia
  • IV. Intermezzo interrotto
  • V. Finale
Disk 9
  • Bewegt, nicht zu schnell
  • Andante quasi allegretto
  • Scherzo (Bewegt)
  • Finale (Bewegt, doch nicht zu schnell)
Disk 10
  • Adagio molto - Allegro con brio - Remastered 1986
  • Andante cantabile con moto - Remastered 1986
  • Menuetto (Allegro molto e vivace) - Remastered 1986
  • Adagio - Allegro molto e vivace - Remastered 1986
  • Andante - Allegro ma non troppo
  • Andante con moto
  • Scherzo (Allegro vivace)
  • Finale (Allegro vivace)
Disk 11
  • Allegro modearto
  • Adagio (Sehr feierlich und sehr langsam)
  • Scherzo (Sehr schnell)
  • Finale (Bewegt, doch nicht schnell)
Disk 12
  • Vivace (assai)
  • Allegretto
  • Menuet
  • Finale. Vivace (assai)
  • Allegro spiritoso
  • Andante
  • Menuet. Allegretto
  • Finale. Vivace
  • Vltava (The Moldau)
Disk 13
  • Allegro
  • Andante
  • Menuetto
  • Presto
  • Allegro con brio
  • Andante
  • Menuetto
  • Allegro
  • Menuetto & Trio in C major, K. 409 (383f)
  • Allegro non troppo
  • Molto adagio
  • Allegro assai
Disk 14
  • Allegro con brio
  • Marcia funebre (Adagio assai)
  • Scherzo (Allegro vivace)
  • Finale (Allegro molto)
  • Lohengrin: Vorspiel - Remastered 1997
  • Erster Akt : Vorspiel - Remastered - 1999
Disk 15
  • Adagio - Allegro non troppo - Andante - Moderato mosso - Andante - Moderato assai - Allegro vivo - Andante come prima -
  • Allegro con grazia
  • Allegro molto vivace
  • Finale (Adagio lamentoso - Andante)
  • La Valse de Faust
  • Overture - 1997 Remastered
  • Ouvertüre - Remastered - 1999
Disk 16
  • Largo. Allegro vivace
  • Adagio
  • Menuetto (Allegro)
  • Presto
  • Allegro vivace
  • Andante di molto
  • Allegro vivace
  • Andante un poco maestoso. Allegro molto vivace
  • Larghetto
  • Scherzo. Molto vivace
  • Allegro animato e grazioso
Disk 17
  • Andante sostenuto
  • Andante in modo di canzone
  • Pizzicato ostinato
  • Finale (Allegro con fuoco)
  • Promenade I
  • Gnomus
  • Promenade II
  • Il vecchio castello
  • Promenade III
  • Tuileries/Dispute d'enfants après jeux
  • Bydlo
  • Promenade IV
  • Ballett der Küklein in ihren Eierschalen
  • Samuel Goldenberg und Schmuyle
  • Limoges. Le marché. La grande nouvelle
  • Catacombae. Sepulchrum romanum
  • Cum mortuis in lingua mortua
  • Die Hütte der Baba Yaga
  • Das große Tor von Kiew
Disk 18
  • I. Allegro vivace
  • II. Andante cantabile
  • III. Menuetto. Allegretto - Trio
  • IV. Molto allegro
  • Manfred Overture, Op. 115 in E-flat Major - Instrumental
  • Siegfried-Idyll
Disk 19
  • (Allegro)
  • Andante
  • Allegro assai
  • Sostenuto assai; Allegro ma non troppo - 2003 Remastered
  • Scherzo; Allegro vivace; Trio I; Trio II - 2003 Remastered
  • Adagio espressivo - 2003 Remastered
  • Allegro molto vivace - 2003 Remastered
  • Overture
  • Sinfonia - Voice
  • Preludio - Voice
  • Act : Intermezzo sinfonico
Disk 20
  • Adagio - Allegro molto - 2001 Remastered
  • Largo - 2001 Remastered
  • Scherzo: Molto vivace - 2001 Remastered
  • Allegro con fuoco - 2001 Remastered
  • Enigma. Andante - Instrumental
  • Var. I (C.A.E.). L'istesso tempo - Instrumental
  • Var. II (H.D.S.-P.). Allegro - Instrumental
  • Var. III (R.B.T.). Allegretto - Instrumental
  • Var. IV (W.M.B.). Allegro di molto - Instrumental
  • Var. V (R.P.A.). Moderato - Instrumental
  • Var. VI (Ysobel). Andantino - Instrumental
  • Var. VII (Troyte). Presto - Instrumental
  • Var. VIII (W.N.). Allegretto - Instrumental
  • Var. IX (Nimrod). Adagio - Instrumental
  • Var. X (Dorabella), Intermezzo. Allegretto - Instrumental
  • Var. XI (G.R.S.). Allegro di molto - Instrumental
  • Var. XII (B.G.N.). Andante - Instrumental
  • Var. XIII (***). Romanza. Moderato - Instrumental
  • Var. XIV (E.D.U.). Finale. Allegro - Presto - Instrumental
Disk 21
  • I. Andante; Allegro con anima - Instrumental
  • II. Andante cantabile, con alcuna licenza; Moderato con anima - Instrumental
  • III. Valse (Allegro moderato) - Instrumental
  • IV. Finale (Andante maestoso) Allegro vivace - Instrumental
  • La fontana di Valle Giulia all'alba
  • La fontana del Tritone al mattino
  • La fontana di Trevi al meriggio
  • La fontana di Villa Medici al tramonto
  • Adagio for Strings, Op. 11
Disk 22
  • I. Allegro con brio - Instrumental
  • II. Larghetto - Instrumental
  • III. Gavotte - Instrumental
  • IV. Finale - Instrumental
  • I. Andante - Instrumental
  • II. Allegro marcato - Instrumental
  • III. Adagio - Instrumental
  • IV. Allegro giocoso - Instrumental
  • Rhapsody in Blue - Complete version
Disk 23
  • Adagio - Allegro spiritoso
  • Adagio
  • Menuett - Trio
  • Finale (Vivace)
  • Mars, the Bringer of War (Allegro)
  • Venus, the Bringer of Piece (Adagio)
  • Mercury, the Winged Messenger (Vivace)
  • Jupiter, the Bringer of Jollity (Allegro giocoso)
  • Saturn, the Bringer of Old Age (Adagio)
  • Uranus, the Magican (Allegro)
  • Neptune, the Mystic (Andante)
Disk 24
  • Adagio - Allegro risoluto, ma non troppo
  • Nachtmusik: Allegro moderato
  • Scherzo
  • Nachtmusik: Andante amoroso
  • Rondo-Finale
Disk 25
  • Adagio; Allegro
  • Largo
  • Menuetto: Allegretto; Trio
  • Finale: Allegro con spirito
  • Don Juan, Op. 20 - 1996 Remastered
  • Sunrise - 2004 Remastered for SACD
  • Of the people of the unseen world - 2004 Remastered for SACD
  • Of the great longing - 2004 Remastered for SACD
  • Of joys and passions - 2004 Remastered for SACD
  • Dirge - 2004 Remastered for SACD
  • Of science - 2004 Remastered for SACD
  • The convalescent - 2004 Remastered for SACD
  • Dance Song and Night Song - 2004 Remastered for SACD
  • Night Wanderer's Song - 2004 Remastered for SACD
  • Overture
Disk 26
  • Pines of the Villa Borghese - Remastered 1993
  • Pines near a Catacomb - Remastered 1993
  • Pines of the Janiculum - Remastered 1993
  • Pines of the Appian Way - Remastered 1993
  • Bedächtig. Nicht eilen - 2005 SACD Remastered
  • In gemächlicher Bewegung. Ohne Hast - 2005 SACD Remastered
  • Ruhevoll - 2005 SACD Remastered
  • Sehr behaglich - 2005 SACD Remastered
Disk 27
  • Adagio. Allegro
  • Allegretto
  • Menuetto (Moderato)
  • Finale (Presto)
  • Allegro
  • Andante
  • Allegro
  • Allegro vivace e con brio
  • Allegretto scherzando
  • Tempo di menuetto
  • Allegro vivace
  • Donna Diana: Overture
Disk 28
  • Toccata - Remastered 1996
  • Fugue - Remastered 1996
  • Overture
  • Bourrée
  • La paix: Largo alla siciliana
  • La réjouissance: Allegro
  • Menuet I and II: Andante
  • I. Allegro vivo
  • II. Adagio
  • III. Allegro vivace
  • IV. Allegro vivace
  • I. Prelude. Allegro deciso (Tempo di Marcia) - Andantino
  • II. Minuetto. Allegro giocoso
  • III. Adagietto. Adagio
  • IV. Carillon. Allegro moderato - Andantino - Tempo I
Disk 29
  • Overture - Remastered 1996
  • Overture - Remastered - 1996
  • Venusberg Music - Remastered - 1996
  • The Sea and Sinbad's Ship - 1996 Remastered
  • The Story of the Kalender Prince - 1996 Remastered
  • The Young Prince and the Young Princess - 1996 Remastered
  • Festival in Bagdad; The Sea; The Ship Goes to Pieces on a Rock Surmounted by a Bronze Warrior (Shipwreck); Conclusion -
Disk 30
  • I. Allegro molto - Instrumental
  • II. Andante - Instrumental
  • III. Menuetto. Allegretto - Instrumental
  • IV. Finale. Allegro assai - Instrumental
  • I. Allegro
  • II. Romance. Andante
  • III. Menuetto. Allegretto - Trio
  • IV. Rondo. Allegro
  • I. Zeimlich langsam - Lebhaft
  • II. Romanze. Zeimlich langsam
  • III. Scherzo. Lebhaft - Trio
  • IV. Langsam - Lebhaft
Disk 31
  • I. Adagio - Allegro vivace
  • II. Adagio
  • III. Menuetto. Allegro vivace - Trio. Un poco meno allegro
  • IV. Allegro ma non troppo
  • I. Allegro vivace
  • II. Andante con moto
  • III. Con moto moderato
  • IV. Saltarello (Presto)
  • Capriccio Italien, Op. 45
Disk 32
  • Allegro ma non troppo, un poco maestoso - Remastered
  • Molto vivace - Remastered
  • Adagio molto e cantabile; Andante moderato - Remastered
  • Presto; Allegro assai - Remastered
Disk 33
  • Allegro con brio
  • Andante con moto
  • Allegro
  • Allegro
  • Overture
  • Overture
  • Overture
  • Act III : Prelude
  • Prelude
  • Act III : Liebestod
Disk 34
  • I. Allegro con spirito
  • II. Andante
  • III. Menuetto
  • IV. Finale-Presto
  • I. Feierlich, Misterioso - Edition: Leopold Nowak
  • II. Scherzo. Bewegt, lebhaft - Trio. Schnell - Edition: Leopold Nowak
  • III. Adagio. Langsam, feierlich - Edition: Leopold Nowak
Disk 35
  • I. Allegro maestoso
  • II. Andante moderato
  • III. {Scherzo}. In ruhig fliessender Bewegung
  • IV. "Urlicht". Sehr feierlich, aber schlicht (Text from "Des Knaben Wunderhorn)
  • V. Im Tempo des Scherzos. Wild herausfahrend
Disk 36
  • Allegro con brio
  • Andante
  • Poco Allegretto
  • Allegro
  • Allegro moderato
  • Andante con moto
Disk 37
  • Allegro con brio
  • Symphony No. 8 in B minor, D. 759 "Unfinished": I. Allegro moderato - Excerpt
  • The Planets: Jupiter, the bringer of Jollity
  • I. Rêveries - Passions - Instrumental
  • I. Allegro moderato
  • Nocturne No. 2: Fêtes
  • Symphony No. 2 in D Major, Op. 73: I. Allegro non troppo - Excerpt
  • Symphony No. 3 in Eflat major, Op. 55 "Eroica": IV. Finale
  • I. Allegro con brio
  • II. Andante con moto
  • III. Allegro
  • IV. Allegro

Eine Kundenrezension:

20 Legenden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das who is who der Zunft in einer 40 CD-Box vereint: Claudio Abbado - Daniel Barenboim - Leonard Bernstein - Pierre Boulez - Sergiu Celibidache - Wilhelm Furtwängler - Nikolaus Harnoncourt - Herbert von Karajan - Serge Koussevitzki - Rafael Kubelik - James Levine - Eugene Ormandy - Fritz Reiner - Hermann Scherchen - Leopold Stokowski - George Szell - Arturo Toscanini - Bruno Walter - Günter Wand.

Alles in allem eine sehr stimmige und umfangreiche Dirigenten- und Werksauswahl, die nicht alleine musikwissenschaftlich, sondern auch zeitgeschichtlich und aufnahmetechnisch von Interesse ist: Mit Koussevitzki und Toscanini kann man beispielsweise Aufnahmen aus den 30er und 50er Jahren (wieder-) entdecken, mit Rattle, Abbado, Levine, Barenboim oder Harnoncourt sind aber auch Größen darunter, die heute noch live zu erleben sind. Hintergrundinfo auf den Doppel-CDs bietet der von den SPIEGEL-Redakteuren schön geschriebene Einführungstext zum jeweiligen Dirigenten (mit einigen überraschenden Details), und zur Abrundung kann man auf der Bonus-DVD den einen oder anderen Maestro "in action" betrachten.

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Produkt-Bild: Fiesta

Fiesta

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 6,89

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Fiesta

Tracks:

  • Sensemayá
  • Margaritena
  • Mediodia en el Llano
  • Danzon No.2
  • Fuga con Pajarillo (version for orchestra)
  • 1. Las tradbajadores agrícolas (Danzas del Ballet)
  • 2. Danza del trigo (Danzas del Ballet)
  • 3. Los peones de hacienda (Danzas del Ballet)
  • 4. Danza final Malambo (Danzas del Ballet)
  • Santa Cruz de Pacairigua (Suite Sinfónica)
  • 4. Mambo (Original Version)

Produktbeschreibung


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2 Kundenrezensionen:

Ein Fest mit Gustavo
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit dem Programm dieser CD ist Gustavo Dudamel endlich in seinem ureigensten Metier angekommen. Denn nach seinen - sagen wir - durchwachsenen Interpretationen klassischer Werke musste man sich schon fragen, ob der sympathische Jungdirigent wirklich das große Ausnahmetalent ist, als das ihn sein Plattenlabel verkaufen will.
Aber hier: alles anders. In dieser Aufnahme spürt man Dudamels Identifikation mit seinem Orchester und mit der südamerikanischen Musik - gut konsumierbare, rhythmisch betonte, melodisch kurzatmige Stücke an der Grenze von der E- zur U-Musik. Dudamel lässt es dankenswerter Weise nicht nur knallen, sondern arbeitet schön auch die ruhigeren Kontraste heraus. Unterstützt von einer professionellen Aufnahmetechnik bleiben die Werke bei aller Kompaktheit durchhörbar.
Tipp: um den Overkill an stampfenden Rhythmen zu vermeiden, CD nicht am Stück durchhören!
"Fiesta" - hier wirklich ein Fest.
Endlich eine wirklich gelungene Einspielung Gustavo Dudamels!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es bleibt schleierhaft, weshalb die Deutsche Grammophon ihr neues Zugpferd Gustavo Dudamel nicht sofort mit diesem Album ins Rennen schickte. Stattdessen stand am Beginn ein blasses Beethoven-Album mit den Symphonien Nr. 5 und 7, was angesichts der Fülle weitaus besserer Einspielungen allein schon im eigenen Hause (exemplarisch seien hier nur der herausragende Carlos Kleiber und Wilhelm Furtwängler erwähnt) für Verwunderung sorgte. Anschließend verbrannten sich die jungen Musiker die Finger auch noch an Mahlers Fünfter ("a terror to bring off", Gramophone), von der ebenfalls bedeutend gelungenere Einspielungen bei demselben Label vorliegen, wobei besonders Bernstein hervorzuheben wäre.
Nun endlich dürfen sich die jungen Musiker auf ihrem ureigensten Terrain austoben und machen ihre Sache - wen wundert's - geradezu perfekt. Ein Repertoire wie das hier vorliegende einzuspielen macht auch deutlich mehr Sinn als sich gleich unbedarft an heikelste Werke der europäischen Konzertliteratur heranzupirschen. Diese Zusammenstellung strotzt nämlich nur so vor Vitalität und ist einfach mitreißend. Gleichermaßen beeindruckend gerieten dabei die unerhörte rhythmische Präzision und die Gestaltung der ungemein flirrenden und geradezu impressionistisch schillernden Klangfarben. Speziell die Blechbläser glänzen (im wahrsten Sinne des Wortes!) und lassen beispielsweise zusammen mit dem Schlagwerk im Danza final aus Ginasteras Ballett Estancia den Bär förmlich von der Kette. Bei dieser Gelegenheit sei übrigens auch auf die bei Naxos erschiene, sehr empfehlenswerte Gesamtaufnahme dieses Balletts hingewiesen.
Etwas überraschend für mich beginnt diese ansonsten eher leicht bekömmliche CD mit Revueltas' Sensemayá, das von allen Werken auf dieser Scheibe die meisten Dissonanzen aufweist und in seinen expressionistischen Klangballungen mehr an Filmmusik erinnert. Der Spielfreude des Simón Bolívar Orquestra tut das keinen Abbruch, aber an erster Stelle hätte ich diesen Track nicht gesetzt. Die zwingende Stringenz und das sichere Gespür Dudamels für dramaturgische Effekte tut allen Werken indes sehr gut und läßt auch nicht nur den Hauch von Langeweile aufkommen. Als erfreulicher Bonus ist der Mambo aus Leonard Bernsteins Musical West Side Story zu hören. Diese Referenz an einen der ganz Großen des Taktstocks rundet die vorzügliche Leistung des Orchesters würdig ab und hinterläßt einen bleibenden Eindruck.
Dudamel hat hier somit endlich die Leistung abgeliefert, zu der er in der Lage ist und mit der er seine "Beförderung" endgültig rechtfertigt. Konnte man bei den beiden vorausgegangenen Veröffentlichungen mit Beethoven und Mahler nur bedingt zum Kauf raten, so sei dies hier ausdrücklich empfohlen - weiter so!!!
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Produkt-Bild: Deutsche Weihnachtslieder

Deutsche Weihnachtslieder von Diverse Kinderchöre

Audio CD von Zyx (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,68

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1990
Zoom ± Produkt-Bild: Deutsche Weihnachtslieder

2 Kundenrezensionen:

erzengelkonservativ :-)
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Deutsche Weihnachtslieder" hält absolut, was es verspricht. Mal etwas anderes, ist man heutzutage schon beinahe versucht zu sagen, wo die ehedem "etwas anderen" Weihnachtsplatten schon die Regel sind. Wunderbar nostalgisch das große Glockengeläut zu Beginn und zum Ausklang der CD. Dazwischen diverse Chörse teils mit Begleitung von Kirchenorgel, Klavier, Orchester sowie wenige Instrumentalstücke. Alles bedächtig und eher weihrauchgeschwängert vorgetragen.

Die CD bietet hörbar verschiedene Aufnahmen in unterschiedlicher, aber immer akzeptabler Klangqualität, das heißt: keine historischen Knisteraufnahmen, bloß teils ein bisschen übersteuert.

Bedauerlich für Diskographile: Zwar enthält die CD immerhin kurze Angaben zu den Urhebern aller Titel, aber (zumindest in der mir vorliegenden Auflage) keinerlei Aufnahmedaten, ergo nicht einmal eine Zuordnung von Interpreten zu den einzelnen Titeln.
Die Internet-CD-Datenbank weiß zwar Rat, inwieweit aber die Informationen verlässlich sind, weiß ich nicht. Dennoch hier die komplette Titelliste - zusammen mit den Interpreten laut CDDB, diese Zuordnungen natürlich ohne Gewähr - die Titel stimmen aber sicher:

01 Glockengeläute der Wieskirche, des Doms zu Münster, des Ulmer Münsters, des Straßburger Münsters
02 Berliner Mozartchor / Stille Nacht, Heilige Nacht
03 Dresdner Kreuzchor / Es Ist Ein Ros' Entsprungen
04 Stuttgarter Hymnus Chorknaben / Vom Himmel Hoch, Da Komm Ich Her
05 Berliner Mozartchor / O Du Fröhliche
06 Berliner Mozartchor / In Dulci Jubilo
07 Berliner Mozartchor / O Tannenbaum
08 Berliner Mozartchor / Der Heiland Ist Geboren
09 Berliner Mozartchor / Zu Bethlehem Geboren
10 Berliner Mozartchor / Ihr Kinderlein Kommet
11 Berliner Mozartchor / Als Ich Bei Meinen Schafen Wacht'
12 Stuttgarter Hymnus Chorknaben / Nun Singet Und Seid Froh
13 Stuttgarter Hymnus Chorknaben / O Jesulein Süß
14 Stuttgarter Hymnus Chorknaben / Lobt Gott, Ihr Christen Allzugleich
15 Berliner Mozartchor / Leise Rieselt Der Schnee
16 Berliner Mozartchor / Wiegenlied - Schlafe, Mein Prinzchen, Schlaf Ein
17 Berliner Mozartchor / Süßer Die Glocken Nie Klingen
18 Berliner Mozartchor / Kling, Glöckchen, Klingelingeling
19 Berliner Mozartchor / Vom Himmel Hoch, O Engel Kommt
20 Berliner Mozartchor / Josef, Lieber Josef Mein
21 Radio Sinfonieorchester Stuttgart / Händel: Pastorale (Der Messias)
22 Stuttgarter Hymnus Chorknaben / Ich Steh' An Deiner Krippen Hier
23 Münchner Symphonie Orchester / Corelli - Pastorale (Weihnachtskonzert)
24 Stuttgarter Hymnus Chorknaben / Uns Ist Ein Kindlein Heut Geborn
25 Christophorus Kantorei / Kindelein, Schließ Die Augen Zu
26 Leipziger Thomanerchor / Fröhliche Weihnacht Überall
27 Regensburger Domspatzen / Der Christbaum Ist Der Schönste Baum
28 Berliner Mozartchor / Lieb Nachtigall, Wach Auf
29 Berliner Mozartchor / Schlaf Wohl, Du Himmelsknabe
30 Sinfonieorchester Stuttgart / Bach: Pastorale (Weihnachtsoratorium)
31 Glockengeläute der Dome zu Aachen, Regensburg, Würzburg
Eine gute Anschaffung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die CD enthält insgesamt 31 Titel, davon zweimal Glockengeläut, gut 25 traditionelle deutsche Weihnachtslieder in schlichten, schönen Chordarbietungen und einige wenige thematisch verwandte Titel, die nicht unmittelbar zur Weihnachtsmusik gehören. Für konservative Hörer empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt von Rafael Kubelik, Bp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,01

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Tracks:

  • 1. Allegro con brio
  • 2. Adagio
  • 3. Allegretto grazioso
  • 4. Allegro ma non troppo
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 2. Largo
  • 3. Scherzo. Molto vivace
  • 4. Allegro con fuoco

5 Kundenrezensionen:

Schöner geht es nicht - Referenzaufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang.

Antonin Dvorak's symphonisches Werk wird ungerechtfertigterweise meistens auf die 9. Sinfonie "Aus der Neuen Welt" reduziert. Auch zB. die 8. Sinfonie ist "große Musik" und ein Genuss - schwelgend in Melodien und "saftiger" Instrumentierung.

Rafael Kubelik stand unverdientermaßen bei der Deutschen Grammophon im Schatten der damaligen Stardirigenten Karajan und Böhm. Er dirigiert hier feinfühlig, ausgeglichen und kraftvoll - in den lyrischen Passagen voller Ruhe und mit feinsten Nuancen als auch voller Wucht und Klangpracht in den leidenschaftlichen Abschnitten. Schöner geht es nicht ... (Gegen diese Aufnahme von der 9. Dvorak's verblasst Karajan's Versuch zur ambitionierten Schülerarbeit.) Kubelik emigrierte nach der kommunistischen Machtergreifung aus der Tschechoslowakei. Diese Aufnahmen waren Teil seines Einsatzes als Künstler für die Freiheit seiner damals von der Sowjetunion besetzten Heimat und ihrer Kultur. (Wahrscheinlich gehen die Aufnahmen deswegen so zu Herzen.)

Die Berliner Philharmoniker setzen sein Musikverständnis kongenial um. Hinzu kommt die bekannt großartige Tonqualität der Deutschen Grammophon.
Kubeliks Spezialitäten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die achte und neunte Symphonie Dvoraks sind zwei absolute Highlights in jeder Klassiksammlung. Beides sind traumhafte Werke und Kompositionen, die hier durch Kubelik wunderschön umgesetzt werden. Verglichen mit mehreren Aufnahmen liefert Kubelik für mich hier die ausdruckstärksten Versionen der Achten und Neunten. Tempi, Kraft und Dynamik sowie Leidenschaft und Sensibilität sind aufs professionellste ausgelebt und man hat den Eindruck als fliegt ein bildhafter Traum an einem vorbei. Beide, sowohl Dvorak als auch Kubelik liefern hier im Zusammenspiel mit dem BPO vielleicht ihr Lebenswerk ab. Absolut empfehlenswert.
Die beste 9. die ich kenne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich als Fan von Dvoraks 9. Sinfonie in Internet-Foren Diskussionen über die beste aller Einspielungen gelesen habe, bin ich schließlich auf Kubeliks Aufnahme zurückgekommen, die ich schon jahrelang auf LP hatte. Als die Referenz-Aufnahme schlechthin wird immer wieder die Aufnahme von Ferenc Fricsay genannt (ebenfalls mit den Berliner Philharmonikern und bei Grammophon, von 1959). Wenn ich diese beiden Aufnahmen als Klassik-Laie vergleiche, bleibt diese Aufnahme von Kubelik nach wie vor mein Favorit. Die Einspielung von Fricsay ist sicher interessant. Aber letztlich ist es eine Geschmackssache, in welcher Aufnahme z. B. Dynamik und Tempi am besten getroffen werden. In diesem Sinne finde ich Kubeliks Interpretation durchgehend passend und stimmig. Bei Fricsay finde ich z. B. das zweite Thema im ersten Satz deutlich zu langsam und das Finale des 4. Satzes deutlich zu schnell.

Der Klang der Kubelik-Aufnahme ist auch hervorragend, wenn man bedenkt, dass sie aus dem Jahr 1972 ist. Zudem gibt es auf dieser CD noch die 8. Sinfonie, die alles andere als nur "Füllstoff" ist. Klanglich sehr gut und übrigens m. E. auch sehr hörenswert ist noch die Aufnahme von Eliahu Inbal mit dem Philharmonia Orchestra (Teldec, 1990).
So kann das nur ein Tscheche dirigieren!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn Dvoraks Neunte fast schon eine Art Gassenhauer geworden ist; fast jeder kennt sie: Eine gelungene Einspielung erkennt man daran, dass man ein Werk neu hört. Und hier, in dieser Einspielung von Rafael Kubelik mit den Berliner Philharmonikern von 1972, hört man sie, als hätte einem der liebe Gott ein paar neue Ohren an den Kopf gesteckt.
Zur Erinnerung: In seiner Neunten Symphonie verbindet Antonin Dvorak Themen, die er der böhmischen Folklore nachempfunden hat, mit Themen, in denen er seine musikalischen Eindrücke von einer USA-Reise verarbeitet. Slawisches Rhythmusgefühl trifft hier auf indianische Pentatonik, und dazwischen tritt immer wieder die Musik gewordene Silhouette von New York; jedenfalls mir kommt diese grandiose Fanfare so vor (Ich meine das Thema, das in der Mitte des ersten Satzes zum ersten Mal aufbraust und ganz am Ende für eine furiose Schlusskadenz sorgt).
Kubelik widersteht der Versuchung, Dvoraks Musik auch noch die Sporen zu geben, wie das einigen namhaften Dirigenten bei dieser Symphonie passiert ist. Er dirigiert die Berliner Philharmoniker fast schon preußisch-diszipliniert und lässt doch hinreichend Spielraum für den eigensinnigen Geist, den diese Komposition atmet -- besonders eindrücklich zeigt sich das bei den Schlusskadenzen der einzelnen Sätze, aber nicht nur dort. Hinreißend sind immer wieder jene Passagen, wo strenger puritanisch-amerikanischer Takt auf böhmisch-tänzerischen Schwung trifft und sich daraus tatsächlich wunderbare Harmonie ergibt, und federleicht klingen die Anleihen aus der böhmischen Folklore ebenso wie jene Passagen, in denen Dvoraks indianische Themen variiert. Sie kontrastieren zum Hinschmelzen schön mit dynamischen Passagen; soviel Temperament hätte man einem Berliner Orchester, und sei es noch so berühmt, gar nicht zugetraut ;-) Schmelzende Septim- und Nonakkorde wie z.B. anfangs des Largos im zweiten Satz sind bei Dvorak nie Schlafmittel-Ersatz (bei Wagner kommt mir das nämlich immer so vor... Sorry), sondern spannender Auftakt zu neuen Themen und Variationen. Gerade diese langsamen Passagen arbeitet Kubelik bis ins letzte Detail aus, glasklar, ohne dass die Aufnahme deswegen pedantisch wirken würde.
Im Gegenteil: Gerade der insgesamt eher ruhige zweite Satz wäre schon allein das Anhören dieser Aufnahme wert; ein Filetstück der Romantik.
Eine Synthese aus Böhmerwald und einsamer amerikanischer Prärie sozusagen.

Diese CD enthält neben Dvoraks Neunter auch noch die weniger bekannte Achte -- wer also die alte LP durch eine CD ersetzen möchte, ist mit der Anschaffung dieser CD doppelt gut beraten, denn auch wenn Dvoraks Achte nicht so hinreißend ist wie "Aus der Neuen Welt": Man hört sie gern, jedenfalls in dieser Einspielung.
Mein Eindruck: So einfühlsam kann wohl nur ein Tscheche Dvorak dirigieren.
Eine Spitzenaufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rafael Kubeliks Einspielung der beiden letzten Dvorak-Symphonien ist auch nach fast 40 Jahren immer noch erste Sahne. Das gilt für das Orchester, die Berliner Philharmoniker, nicht weniger als für den Dirigenten, der hier eine Sternstunde hatte. Die Neunte hat noch mehr Biß als die ältere Aufnahme Kubeliks mit den Wiener Philharmonikern (bei DECCA), was auch mit der verbesserten Klangtechnik zu tun haben mag. Es gibt, wie bei allen Ausgaben der "Originals"-Serie, eine Textbeilage von bester Qualität.
In meiner Sammlung gibt es ca. 10 Einspielungen. Klemperer ist ein absoluter Sonderfall, läßt sich mit allen anderen nicht recht vergleichen, ist aber großartig, indem er diese Symphonie ein wenig in die Nähe Mahlers rückt.
Nur eine Einspielung würde ich Kubelik noch vorziehen: Antal Dorati mit dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam (Philips) von 1959, die für ihr Alter noch erstaunlich gut klingt.
Kubeliks DGG-Aufnahme ist einer Gesamteinspielung aller Dvorak-Symphonien entnommen, die insgesamt hervorragend und sehr empfehlenswert ist. Der Klang ist vorzüglich.
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Richard Strauss: Also sprach Zarathustra von Herbert Von Karajan, Bp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Richard Strauss: Also sprach Zarathustra

Tracks:

  • Einleitung
  • Von den Hinterweltlern
  • Von der großen Sehnsucht
  • Von den Freuden und Leidenschaften
  • Das Grablied
  • Von der Wissenschaft
  • Der Genesende
  • Das Tanzlied
  • Nachtwanderlied
  • Till Eulenspiegels lustige Streiche op. 28
  • Don Juan op. 20
  • Salomes Tanz der sieben Schleier

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Die Sonne geht auf. Das Individuum tritt in die Welt oder die Welt ins Individuum." So beginnt der "Hymnus an die Sonne" aus Nietzsches großem Werk, den Richard Strauss zum Text musikalisch frei assoziierend mit gewaltigen Takten symbolisiert. Grundidee ist das anschwellende Motiv einer Trompete, die dunkel untermalt wird von Kontrabass, großer Trommel, Fagott und Orgel. Am Ende triumphiert die Ewigkeit der Natur über die Flüchtigkeit des Menschen.
Also sprach Zarathustra ist eine der monumentalsten und beeindruckensten Orchesterwerke unseres Jahrhunderts. Besondere Berühmtheit erlangte es durch das Trompetenmotiv am Anfang, das für den Film "2001 -- Odysee im Weltraum" und für verschiedene Werbespots verwandt wurde.
Für Karajan war Strauß als Komponist und Dirigent von jeher das große Vorbild. Mit keinem hat er sich mehr auseinandergesetzt. Keiner hat ihn stärker beeinflusst. Straußwerke sind von derartig hohem Anspruch, dass sie Dirigent und Orchester das Letzte abverlangen. Karajan ist ein Meister darin, seine Kompositionen genauestens zu entschlüsseln. Niemandem ist es bisher gelungen Also sprach Zarathustra mit größerer Vollkommenheit und gewaltigerer Klangmacht aufzuführen als Karajan und seinen Berliner Philharmonikern.--Daphne von Unruh
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5 Kundenrezensionen:

Strahlender Sonnenaufgang
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Daß Herbert von Karajan ein herausragender, selbst von seinen größten Kritikern (von einigen grundsätzlichen Nörglern und notorischen Karajan-Gegnern einmal abgesehen) anerkannter Strauss-Dirigent war, steht völlig außer Frage. Auch der Komponist selbst hat dem jungen Künstler schon attestiert, daß er sich von ihm in ganz besonderer Weise verstanden fühle.
Die vorliegende, prall gefüllte CD setzt mit dem wohl bekanntesten und beliebtesten Orchesterwerk von Richard Strauss ein: "Also sprach Zarathustra". Die Introduktion mit dem strahlenden C-dur-Sonnenaufgang ist so populär wie vielleicht nur noch die Anfangstakte von Beethovens Fünfter Symphonie.
Hier ist Karajan ganz in seinem Element. Strahlend, mit glühender Intensität und hymnischem Schwung gestaltet er nicht nur die glanzvolle Einleitung, diese Interpretationshaltung durchzieht das gesamte Werk. So mitreißend und prachtvoll koloriert hat sonst kein Dirigent das Stück aufgeführt. Man spürt, welch inniges Verhältnis Karajan zu dem Werk hatte, das er auch immer wieder in seinen öffentlichen Konzerten aufs Programm setzte. Er wird dabei prachtvoll unterstützt von seinen Berliner Philharmonikern, die das Letzte aus sich herausholen, um den Intentionen ihres damals noch einhellig verehrten Chefs gerecht zu werden. Man hört: Hier spielt ein Spitzenensemble mit einem Dirigenten, der einen einzigartigen Zugang zu dieser Musik hatte. "Wenn schon Zarathustra, dann Karajan" (HiFi-Stereophonie).
Ähnliches läßt sich von den beiden symphonischen Dichtungen "Till Eulenspiegels lustige Streiche" und "Don Juan" sagen. Auch hier erweist sich Karajan als geborener Strauss-Interpret. Der hintergründige Humor des Till leuchtet aus jedem Takt, und sein trauriges Ende wird geradezu rührend dargestellt. Der "Don Juan" gehörte zu Karajans Lieblingsstücken; schon in seinem allerersten öffentlichen Konzert 1929 in Salzburg stand es auf seinem Programm, und bis zu seinem Lebensende wurde er nicht müde, es immer wieder aufzuführen. "In Don Juan und Till werden alle Arabesken liebevoll nachgezogen. Karajan weiß, was er an seinen Berlinern hat. Er läßt sie schwelgen und alle Tonschattierungen genüßlich auskosten" (Münchener Merkur, 1974).
Die CD schließt prachtvoll mit dem "Tanz der sieben Schleier" aus der Oper "Salome", in dem Karajan die überragende Virtuosität seines Orchesters noch einmal ungeniert ausspielen läßt.
Alle Aufnahmen stammen von der Jahreswende 1972/73 und wurden in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet. Das digitale Re-Mastering hat die Qualität der Aufnahmetechnik noch einmal gesteigert, so daß die Aufnahmen auch den Vergleich mit neuesten Digitalproduktionen nicht zu scheuen brauchen. Ein schönes, bebildertes Textheft in drei Sprachen liegt bei. Eine der besten Ausgaben der verdienten Reihe "The Originals". Auf dem Titelblatt prangt übrigens das großartige Cover der originalen LP-Ausgabe.
Philosophie als Musik...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine faszinierend beeindruckende Einspielung des wohl bekanntesten Strausswerkes. Karajans Interpretation stellt auch eine gute Alternative und Ergänzung zu jenen von Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra dar, die sich stark von dieser Aufnahme unterscheiden. Beide gelten als die besten Interpreten für die Ochesterwerke von Richard Strauss.
Musik in Vollendung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist mehr als nur Musik - hier wird mit Klang eine ganze Welt gemalt. Karajan und die Berliner sind hier wirklich am Höhepunkt ihrer Meisterschaft. Klangschönheit in Vollendung, pure Lebendigkeit und von einer einzigartigen Dichte und Spannung. Künstler und Werk verschmelzen zu einer Einheit. Es ist eine magische Aufnahme - festgehalten in einer phantastischen Aufnahmequalität. Diese Einspielung ist wohl kaum zu übertreffen ...

All jene, die um Karajan normalerweise einen weiten Bogen machen (zB. wegen seinem späteren Hang zu glatter Oberflächlichkeit), mögen hier eine Ausnahme machen. Sonst versäumen sie ein einzigartiges Meisterwerk.

Anzumerken ist noch, dass es auch eine Doppel-CD mit diesen Aufnahmen und weiteren Werken von Richard Strauss gibt - mit "Ein Heldenleben" und "Tod und Verklärung".
spitze
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir gefällt diese Aufnahme sehr gut. Die mit Karl Böhm und den Berlinern gefällt mir auch sehr gut, aber diese hier finde noch besser. Allein schon wegen des Anfangs von "Zarathustra" und wegen Till Eulenspiegel lohnt sie sich. Jeder, der sich mit der Musik von Richard Strauss befasst, sollte diese Aufnahme haben. Bzw. hat sie. Auch als Einstieg ist sie sehr gut.
Genial !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies sind mit Abstand die besten Aufnahmen der drei berühmtesten Werke von Richard Strauss. An exzessiver Aufgewühltheit und emotionaler Zerfahrenheit ist diese Aufnahme nicht mehr zu überbieten, und doch wirkt die Interpretation von Karajan niemals überladen. Nicht nur in Zarathustra, sondern auch in Till Eulenspiegel und im Don Juan glänzen die Berliner Philharmoniker durch ihre einmalige Virtuosität. Karajan und seine Philharmoniker überzeugen nicht nur in den dramatischen Passagen, sondern auch in den langsamen und ausdrucksvollen Teilen der Stücke.
Zwar werden viele neuere Aufnahmen dieser Werke angepriesen, ich kenne jedoch keine, die diese Einspielungen auch nur annähernd erreichen.
Außerdem ist diese CD mit 8 Euro ein absolut sensationelles Schnäppchen.
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Produkt-Bild: Peter und der Wolf

Peter und der Wolf von Michael Heltau, Various

Audio CD von Sony Class (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 5,47, Angebote ab EUR 4,71

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Peter und der Wolf

Tracks:

  • Prolog
  • Peter und der Wolf
  • 1. Allegro
  • 2. Menuett
  • 3. Finale: Allegro

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PETER UND DER WOLF
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Eine Kundenrezension:

sehr zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist eine Version von Peter und der Wolf, gesprochen von dem österreichischen Schauspieler Michael Heltau. Es ist ein Genuss hier zuzuhören, gleichermaßen für Kinder und Erwachsene. Zum Stück selbst braucht wohl nichts mehr gesagt werden, vielleicht noch, daß es sich hier um eine Originalversion handelt und nicht, wie in letzter Zeit üblich, um eine neu bearbeitete und veränderte Interpretation. Aus jeden Fall sollte man, wenn man das Stück für Kinder kauft, ein entsprechendes Buch dazu kaufen - das Vergnügen und das Verständnis sind ungleich höher. Meine Kinder sind jedenfalls begeistert. Und als Dreingabe sind auf der CD noch 3 Stücke von Leopold Mozart.
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Produkt-Bild: Der Nussknacker

Der Nussknacker von Valery Gergiev, Kiro

Audio CD von Philips (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 10,14

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Der Nussknacker

Tracks:

  • Ouvertüre
  • Der Weihnachtsbaum
  • Marsch
  • Kindergalopp und Auftritt der Eltern
  • Auftritt Drosselmeyers und Bescherung
  • Der Nußknacker und Großvatertanz
  • Abschied der Gäste - Nacht
  • Die Schlacht
  • Ein Tannenwald im Winter
  • Schneeflockenwalzer
  • Das verwunschene Schloß
  • Auftritt Claras und des Nußknackers
  • Schokolade (Spanischer Tanz)
  • Kaffee (Arabischer Tanz)
  • Tee (Chinesischer Tanz)
  • Trépak (Russischer Tanz)
  • Tanz der Rohrflöten
  • Mutter Storch und die Pulcinellen
  • Blumenwalzer
  • Intermezzo
  • Tarantella
  • Tanz der Zuckerfee
  • Coda
  • Schlußwalzer und Apotheosis

Produktbeschreibung


DER NUSSKNACKER
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Aufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für diese Aufnahme lohnt es sich eine Rezension zu verfassen.
Gerade als Klassik Neuling ist es wichtig,solche "Perlen" zu finden.
Die Präzision der Darstellung und dennoch spielerische Musikalität
hat mich sehr erfreut.
Jetzt möchte ich Ballett auch sehen!
Vielleicht die Beste Aufnahme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist undenkbar,dass junger Gergiev so ausgesprochen Aufnahme schaffen kann.Ausserdem sind alle Stuecke nur auf einer einzelnen CD,oekolomisch und tragbar.
Kiov Orchester ist nicht so kraeftig wie Berliner Philharmoniker.Aber in Hinsicht auf die Durchsicht,Schoenheit,steckt Kiov die BPO in die Tasche.
Das Instrument Kelesta nuetzt hier.Ihre Stimme ist wie Kristall.Wissen Sie,sie spielt in dieser Aufnahme eine grosse Rolle.Die zauberhafte Farbe wird von ihr mitgebracht.
Der Chor ist am vorwiegendsten.So leicht,So durchsichtig und so durchdringend.
Gergiev gibt uns einen rasante,lebhafte Nussknacker!Er Interpretiert schnellst unter den anderen Nussknackern,bzw Seiji Ozawa Rodzinski usw.Aber keine Einzelheit ist verpasst!
Spielzeugland
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tschaikowskis berühmte musikalische Wanderung aus dem Jahr 1892 durch E.T.A. Hoffmanns Märchen "Nussknacker und Mausekönig" erweist sich hier als engagiert, verspielt, farbenreich, zärtlich, auftrumpfend, akkurat, lebendig, spritzig, als überaus natürlich und kunstvoll zugleich, mit Feinsinn für Puppen und Blechspielzeug, für Dramatik und Tanz.

Die pausenlos zum Gesamtballett ineinander gearbeitete Nummernfolge auch der durch die Suite hinlänglich bekannt geglaubten "Reißer" lässt den Erzählfluss niemals stocken. Letztere erklingen nur entfernt vertraut, indem sie sich als Teil des unablässigen Geschehens einfügen und dabei eine eigene, bisher unerhörte Dynamik und Phrasierung entwickeln. Die immer wieder unterschiedliche Tongebung, z.B. in der Abfolge der Charaktertänze im zweiten Akt, erreicht eine Natürlichkeit, die ganz und gar nicht anders klingen dürfte.

Das Geschehen vollzieht sich vor dem Hörer klangdicht, in allen Instrumentengruppen präsent und dabei doch transparent und bühnentief für allerfeinste Nuancen aufgestellt. Die Tontechnik öffnet sich sensibel, detailfreudig von bassgrundtief bis glöckchenhell dem natürlichen Klang der Instrumente und trägt ihren maßgeblichen Anteil zum Meisterstück des gesamten Balletts auf einer einzigen CD (81 Minuten!) bei.

Valery Gergiev und dem Kirov Orchester aus St. Petersburg gelingen hier samt Chor eine beispielhafte Kongenialität mit der Partitur.
Bisherige Referenzen, wie etwa die Aufnahme mit Dorati und dem LSO, haben alle Beteiligten hinter sich gelassen.
Märchenhaft!
Absolut TOP
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann mich nur anschließen - einfach toll! Ich habe noch gestern eine Vergleichsaufnahme gehört, die dieser nicht annähernd nahekommt und bin sehr froh, dass ich mich für diese CD entschieden habe.
Der Klang - das Spiel: ein Traum!
Die Referenzaufnahme !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das altehrwürdige Kirov Orchester liefert mit seiner kompletten Nussknacker-Suite eine CD, die wohl unter allen anderen Aufnahmen seinesgleichen sucht.Unter der Leitung von Valery Gergiev verführt das Orchester in ein russisches Weihnachtsmärchen, das wohl nur vom grossen Genie Tchaikovsky selbst "vertont" werden konnte. Der Komponist liess ein wahres Feuerwerk von traumhaften Melodien einfliessen, so dass diese (zum Teil) weltberühmten Melodien eine richtige Sogwirkung auf den Zuhörer ausüben.
Dass der komplette Nussknacker auf eine einzige CD passt, ist zwar sehr erfreulich, sollte aber nicht das kaufentscheidene Argument sein !!
Vielmehr muss man hier die grossartige Leistung des Kirov Orchesters hervorheben. Wie wohl kein anderes Spitzenorchester verstehen es die Russen, sich in Tchaikovsky's Werke hineinzuversetzen. Das Klangvolumen dieses Orchesters ist wahrlich beeindruckend.
Ein grosses Lob verdient sich hier auch das Philips Team. Die Holländer vertehn es immer wieder aufs Neue, einen spitzen Sound auf die CD zu zaubern. Die Aufnahmetechnik ist vom Allerfeinsten !! (Aufgenommen wurde das Ganze 1998 im Festpielhaus Baden-Baden.)
Für mich persöhnlich ist diese CD die Refernzaufnahme von Tchaikovsky's Nussknacker. Die Darbietung des Orchester sowie der natürliche Klang der CD zeugen von einem absoluten Top Niveau.
Wer diese CD noch nicht in seiner Sammlung hat, ist selber Schuld !! Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!
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