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Produkt-Bild: CLAUDIO ABBADO - ein Portrait (4 DVD BOX) Mahler: Sinf. 2&9, Bruckner: Sinf. 7, Beethoven: KK No. 3, Abbado Doku

CLAUDIO ABBADO - ein Portrait (4 DVD BOX) Mahler: Sinf. 2&9, Bruckner: Sinf. 7, Beethoven: KK No. 3, Abbado Doku
mit Claudio (Dirigent) Abbado

DVD von EuroArts (NAXOS Deutschland GmbH)
Preis bei Amazon: EUR 42,99

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: CLAUDIO ABBADO - ein Portrait (4 DVD BOX) Mahler: Sinf. 2&9, Bruckner: Sinf. 7, Beethoven: KK No. 3, Abbado Doku

Eine Kundenrezension:

Generally good, but not all
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Recently I bought these set. First of all: you DONT get Mahler 2 & 4, you will get Mahler 2 & 9 (!). So the title on Amazon website is not correct. Personally, I dont like Mahler 9, its to difficult for me, but I do like Mahler 2 & 4, so that was a bit of a disappointment. The other DVD's are good. The Abbado documentary gives an insight into Abbado, but be aware that these controlled documentaries does not give you 2 sides of a medaille, just one. The quality of the Music DVD's is good. Good picture (not as good as Bluray of course, but very reasonable) and also the music is nice. Except for the Mahler 4/9 exchange I am happy with this product.
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Produkt-Bild: Pergolesi Stabat Mater-Salve Regina in C Minor

Pergolesi Stabat Mater-Salve Regina in C Minor von Abbado, Harnisch, Mingardo, Kleiter, Carmignola

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 8,47

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Pergolesi Stabat Mater-Salve Regina in C Minor

Tracks:

  • 1. Stabat Mater
  • 2. Cujus animam (Original Version)
  • 3. O quam tristis (Original Version)
  • 4. Quae moerabat (Original Version)
  • 5. Quis est homo (Original Version)
  • 6. Vidit suum (Original Version)
  • 7. Eia Mater (Original Version)
  • 8. Fac ut ardeat (Original Version)
  • 9. Sancta Mater (Original Version)
  • 10. Fac ut portem (Original Version)
  • 11. Inflammatus (Original Version)
  • 12. Quando corpus - Amen (Original Version)
  • Allegro (edited by Federico Agostinelli)
  • Largo (edited by Federico Agostinelli)
  • Allegro (edited by Federico Agostinelli)
  • 1. Salve, Regina (edited by Federico Agostinelli)
  • 2. Ad te clamamus (edited by Federico Agostinelli)
  • 3. Eia ergo (edited by Federico Agostinelli)
  • 4. Et Jesum benedictum (edited by Federico Agostinelli)
  • 5. O clemens, o pia (edited by Federico Agostinelli)

Eine Kundenrezension:

Frische Aufnahme eines alten Meisters
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Claudio Abbado hat schon einmal Pergolesis Stabat Mater eingespielt. Die neue Aufnahme glänzt durch frische Stimmen, ist insgesamt sehr zart und einfühlsam. Eine gelungene Neuaufnahme, dies gilt auch für das auf der CD enthaltene Violinkonzert und das Salve Regina. Empfehlenswert!
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Produkt-Bild: MAHLER: Sinfonie Nr. 3 - Claudio Abbado (Luzern) [BLU-RAY]

MAHLER: Sinfonie Nr. 3 - Claudio Abbado (Luzern) [BLU-RAY] , Regie: Michael Beyer

Blu-ray von medici arts (NAXOS Deutschland GmbH)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 20,23

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: MAHLER: Sinfonie Nr. 3 - Claudio Abbado (Luzern) [BLU-RAY]

Eine Kundenrezension:

Gustav Mahler 3. Sinfonie (Tölzer Knabenchor)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist keine Rezension, sondern nur ein Hinweis:

Es ist mal wieder ein Manko, dass den Rezensenten eine Inhaltsbeschreibung des Angebotes überlassen wird !

So lege ich großen Wert auf die Feststellung, dass eine Beschreibung in einem Pressebericht auf der homepage des Tölzer Knabenchores aufrufbar ist...
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Produkt-Bild: Claudio Abbado - Mahler: Symphony No. 3

Claudio Abbado - Mahler: Symphony No. 3 , Regie: Michael Beyer

DVD von Naxos Deutschland GmbH
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 18,97

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Claudio Abbado - Mahler: Symphony No. 3

Produktbeschreibung


SINFONIE 3
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3 Kundenrezensionen:

Ein Erlebnis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese DVD ist wunderbar. Die Interpretation durch Claudio Abbado und das Lucerne Festival Orchestra hat mich nachhaltig beeindruckt. Obwohl ich die Dritte von Mahler in der 2002 erschienenen Aufnahme mit Pierre Boulez und den Wiener Philharmonikern kenne und auch bewundere, ist sie mir nicht annähernd so unter die Haut gegangen wie in dieser nicht nur klangtechnisch, sondern auch optisch brilliant umgesetzten Konzert-Aufzeichnung mit Claudio Abbado.
Übrigens bin ich erst durch die im Oktober 2009 vom diesjährigen Lucerne Festival von Arte ausgestrahlte Aufführung Abbados mit der Vierten von Mahler und den 5 Rückert-Liedern (mit einer großartigen Magdalena Ko?ená) auf den Mahler-Zyklus von Claudio Abbado und seinem Lucerne Festival Orchestra aufmerksam geworden. Ich kann nur hoffen, dass das Erscheinen der DVD zu diesem ebenso denkwürdigen Konzert nicht zu lange auf sich warten lässt.
Höchstens Mittelmaß
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Wie lernt man, gute Weine von schlechten zu unterscheiden? Und wie lernt man dann, die wesentlichen Unterschiede zwischen den guten Weinen zu entdecken? Indem man die größtmögliche Anzahl von Weinen probiert und diese miteinander vergleicht. Wie lernt man, gute Mahler-Aufführungen von schlechten zu unterscheiden? Und wie lernt man dann, die wesentlichen Unterschiede zwischen den guten Mahler-Aufführungen zu entdecken? Indem man sich die größtmögliche Anzahl von Mahler-Aufführungen anhört und diese miteinander vergleicht. Daß heutzutage Claudio Abbado als großer Mahler-Dirigent betrachtet wird, spricht nicht für Abbado, sondern zeigt nur, wie oberflächlich, auch und gerade bei sogenannten Musikkritikern, Musik gehört wird. Wahrscheinlich sogar, ohne die Partituren zu kennen. Anders ist Abbados Ruf als Mahler-Dirigent nicht erklärbar.

Die Lucerner Aufnahme der 3. Sinfonie ist bestenfalls Durchschnitt - sowohl was die Qualität des Orchesters wie auch die Qualität des Dirigats angeht. Beginnen wir mit dem Orchester. Das Lucerne Festival Orchestra (LFO), deren Kern das Mahler Chamber Orchestra bildet, ist trotz seiner prominenten Mitglieder nicht in der Lage (jedenfalls nicht unter Abbado), den typisch Mahlerschen Klangkosmos zu realisieren. Nun stellt die 3. Sinfonie besondere Probleme, insofern es sich um die buntscheckigste der neun Sinfonien handelt. Vor allem der erste Satz sprengt alle Grenzen, was den guten Ton betrifft. Mahler selbst war ja überrascht, wie "verrückt" er hier komponiert hat. Im ersten Satz treffen brutale, vulgäre Marschabschnitte auf einsame Posaunensoli, heftige Blechbäsereruptionen auf liebliche, harfenumspielte Melodien usw. Es ist das Prinzip der extremem Zuspitzung, das herrscht. Und das LFO? Macht diese unglaubliche Musik zu einem Klangbrei, zu einem farblosen Grau-in-Grau, in dem alle Kontraste glattgebügelt werden. Die Holzbläser bleiben meistens unauffällig im Hintergrund, obwohl sie gerade hier die ganze Bandbreite vom zarten Säuseln bis zur schrillen Groteske zeigen könnten. Das Blech ist VIEL zu harmlos und zahm. Schon die einleitende Hornfanfare ist nicht ff und "Kräftig. Entschieden", wie Mahler fordert, sondern mf und lasch. Wo ist die viszerale Kraft der Posaunen und der Tuba? Nur die erste Trompete hat eine gewisse Durchschlagskraft, was aber die Sache nur schlimmer macht. Was soll das: Mahler setzt insgesamt 19 Blechbläser ein und nur die erste Trompete hat Power?! Auch das Schlagzeug klingt bemitleidenswert altersschwach. Vor allem Große Trommel und Tam-Tam sind über weite Strecken abwesend. Die Streicher sind nicht schlecht, doch nicht so geschlossen und klangschön wie die Streichergruppen der großen regulären Orchester.

Kommen wir zu Abbado. Seine Fehler und Mißdeutungen sind zahlreich. Ich beschränke mich auf die ersten Seiten der Sinfonie. Dem Leser sei versichert, daß der Rest der Sinfonie nicht besser ist.
Die Hörner, wie gesagt, sind saft- und kraftlos. Rhythmisch ist man unpräzise (vgl. etwa die verkürzte ganze Note der Großen Trommel drei Takte vor Ziffer 2). Die Holzbläser sind nicht schrill genug. Die beiden Paukenhiebe 3 Takte nach Ziffer 3 bzw. 1 Takt vor Ziffer 4 sind gleich laut, aber weder ff noch gar fff. Die Sechzehntel- und Zweiunddreißigstelläufe in den Streichen sind nicht wie von Mahler gefordert "wild". Wo ist das wichtige sfp des vierten und siebten Horns in Takt 124? Wo ist das gewalttätige sf der ersten Pauke in Takt 152? Das erste Posauenensolo (Ziffer 13-16) ist VIEL zu sanft und schön. Mahler fordert ff und "Trichter in die Höhe"! Der anschließende Blechbläser- und Schlagzeugtumult ist kein Tumult, also wieder: viel zu harmlos (besonders abenteuerlich: das absente Tam-Tam bei Ziffer 17).
Besonders lausig gelingt später das eigentlich atemberaubende, stürmische und absichtlich lärmende Ende der Durchführung (Ziffer 51-54). Zunächst zahlt sich nicht aus, daß Abbado hier in Halben dirigiert, obwohl Mahler ausdrücklich fordert "doch nicht alla breve". Dadurch wird das Tempo so schnell, daß der Paukist seine penibel notierten Crescendi und Decrescendi nicht mehr sauber ausführen und nur noch Akzente spielen kann. Außerdem fehlt jede Aggresivität und vertikale Strukturierung. Und wieder: wo sind Tam-Tam und tiefes Schlagzeug?
Ich breche an der Stelle ab, könnte aber endlos fortfahren. Wenn nur manchmal etwas nicht stimmen würde, wäre alles halb so schlimm. Aber Abbados Halbherzigkeiten summieren sich sehr schnell, so daß der, der das Werk sehr gut kennt, nach spätestens 15 Minuten genervt ist.

Gibt es Pluspunkte? Anna Larson ist vortrefflich, aber nicht exorbitant, der Arnold-Schönberg-Chor ebenfalls. Ton und Bild sind tadellos.

Wer seinen Mahler musikalisch kastriert haben will und dessen gigantische 3. Sinfonie in einer wirklich stromlinienförmig-undifferenzierten Aufführung, sollte hier zugreifen. Allen anderen, denjenigen, die den wahren Mahler lieben und verehren bzw. die 3. Sinfonie in einer exemplarischen Aufführung erleben wollen, empfehle ich folgende Aufnahmen:
Takashi Asahina/Osaka Philharmonic Orchestra (Canyon)
Semyon Bychkov/WDR-Sinfonieorchester (Avie)
Riccardo Chailly/Concertgebouw Orkest (Decca)
Eliahu Inbal/RSO Frankfurt (Brillant)
Jascha Horenstein/London Symphony Orchestra (Unicorn)
Armin Jordan/Orchestre de la Suisse Romande (Fnac)
Herbert Kegel/Dresdner Philharmoniker (Weitblick)
Heinz Rögner/RSO Berlin (Berlin Classics)
Einfach nur wunderwunderbar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich wollte eigentlich keine Rezension zu dieser DVD verfassen, da ich mich nicht wirklich als perfekten Kritiker musikalischer Interpretationen sehe, nun aber tue ich es doch, weil ich diese DVD so sehr liebe und verhindern möchte, das sämtliche potenzielle Käufer durch die vorhergehende Rezension vom Kauf dieser wundervollen DVD abgeschreckt werden. Wie gesagt, ich beanspruche nicht für mich, dass ich die Qualität dieser Aufnahme professionell einschätzen kann, aber als Musikliebhaberin ist sie zu meiner LieblingsDVD geworden. Ich habe bereits die Übertragung aus Luzern mit unglaublicher Rührung verfolgt, da stand für mich fest, dass ich mir die Aufnahme besorgen werde, sobald sie erscheint. Und nun auch nach häufigem Hören und Sehen ist nichts von meiner anfänglichen Ergriffenheit verflogen. Diese Aufnahme ist sensationell und für mich die Einzig Wahre Interpretation der Dritten (auch wenn ich den Begriff der Wahrheit, den mein Vorgänger ins Spiel gebracht hat, lieber außen vorgelassen hat), die schlüssig und in einem nie abbrechenden Spannungsbogen die Stufenleiter des Seins, die der Symphonie zu Grunde liegt, unglaublich hörbar macht. Abbado ist ein fantastischer Dirigent und ein transparenteres, farbenreicheres Orchester mit besseren Solisten als das LFO kann ich mir gar nicht vorstellen. Jedem Klassikliebhaber und insbesondere jedem Mahlerfan kann ich diese DVD daher nur empfehlen!
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Produkt-Bild: Lucerne Festival Orchestra - The First 5 Years Claudio Abbado (5 DVDs)

Lucerne Festival Orchestra - The First 5 Years Claudio Abbado (5 DVDs)
mit Lucerne Festival Orchestra Claudio Abbado, Regie: Michael Beyer

DVD von EuroArts (Naxos Deutschland GmbH)
Preis bei Amazon: EUR 81,99, Angebote ab EUR 41,51

Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Lucerne Festival Orchestra - The First 5 Years Claudio Abbado (5 DVDs)

Produktbeschreibung


FIRST 5 YEARS-LUCERNE FESTIVAL ORCHESTRA
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Produkt-Bild: Sinfonien 1-9 (Ga)

Sinfonien 1-9 (Ga) von Claudio Abbado, Bp

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 44,99, Angebote ab EUR 29,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sinfonien 1-9 (Ga)

Tracks:

Disk 1
  • 1. Adagio molto - Allegro con brio
  • 2. Andante cantabile con moto
  • 3. Menuetto Allegro molto e vivace
  • 4. Finale Adagio - Allegro molto e vivace
  • 1. Allegro con brio
  • 2. Marcia funebre Adagio assai
  • 3. Scherzo Allegro vivace
  • 4. Finale Allegro molto
Disk 2
  • 1. Adagio molto - Allegro con brio
  • 2. Larghetto
  • 3. Scherzo Allegro
  • 4. Allegro molto
  • 1. Adagio - Allegro vivace
  • 2. Adagio
  • 3. Allegro vivace
  • 4. Allegro ma non troppo
Disk 3
  • 1. Allegro con brio
  • 2. Andante con moto
  • 3. Allegro
  • 4. Allegro
  • 1. Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande: Allegro ma non troppo
  • 2. Szene am Bach: Andante molto mosso
  • 3. Lustiges Zusammensein der Landleute Allegro
  • 4. Gewitter, Sturm Allegro
  • 5. Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm: Allegretto (Original Version)
Disk 4
  • 1. Poco sostenuto - Vivace
  • 2. Allegretto
  • 3. Presto - Assai meno presto
  • 4. Allegro con brio
  • 1. Allegro vivace e con brio
  • 2. Allegretto scherzando
  • 3. Tempo di menuetto
  • 4. Allegro vivace
Disk 5
  • 1. Allegro ma non troppo, un poco maestoso
  • 2. Molto vivace
  • 3. Adagio molto e cantabile
  • 4. Presto - Allegro assai (Original Version)
  • 4. Presto - "O Freunde nicht diese Töne" - (4. Presto)

2 Kundenrezensionen:

Danke Claudio!
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Die Interpretationen von Abbado sind bei fast allen 9 Symphonien die besten die ich kenne-Transparenz, Klarheit und Dynamik sind unglaublich.
Allenfalls die 5te und 7te von Kleiber sind einen Tick "besser".

Am beeindruckensten ist für mich die Inszenierung der 6ten. Diese Symphonie war für mich bisher immer die am wenigsten interessante und daher "vernachlässigte" ich sie in meiner Hörpraxis. Die malende Musikalität erschien mir allzu gefällig, glatt und programmatisch. Dann hörte ich erstmals die Abbado Aufnahme und plötzlich --- Mit Worten kann ich die Unterschiede zu "herkömmlichen" Interpretationen leider nicht beschreiben, s o hatte ich die 6te noch nie gehört, jedenfalls hat diese Aufnahme mir (endlich) den Zugang zu Beethovens Pastorale eröffnet- dafür meinen Dank.
(Fast) eine Sensation
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Innerhalb kurzer Zeit entschied sich Claudio Abbado zweimal, zusammen mit seinen Berlinern die gesamten Beethoven Sinfonien aufzunehmen. Die vorliegende zweite Aufnahme muss sich also zurecht der Frage stellen: War das wirklich nötig?

Die Antwort ist simpel: Es war nötig, denn Abbado nahm zahlreiche Schönheitskorrekturen vor, wodurch ein Zyklus entstand, der mit Abstand das Beste ist, was in den letzten Jahren auf diesem Gebiet vorgestellt wurde, allerdings mit einigen kleinen Schönheitsfehlern.
Weiterhin sollte gesagt werden, dass die Sinfonien 1 bis 8 Liveaufnahmen aus dem Jahr 2001 aus Italien sind, was ihnen einen besonderen Reiz verleiht. Die neunte Sinfonie hingegen entstand 2000 als Studioaufnahme. Somit stimmen diese Aufnahmen mit Ausnahme der Neunten mit der DVD Edition von Abbado mit den Berliner Philharmonikern überein.

In den ersten beiden, der vierten und der achten Sinfonie verkleinerte Abbado die Streichergruppen und erreicht somit einen wunderbar sauberen Klang, eine wundervolle Frische und klopft gleichsam den Staub von diesen tollen Sinfonie. Zeitgemäßere Einspielungen dieser Sinfonien lassen sich schwerlich finden.

Die Eroica ist famos eingespielt. Dem Eingangsallegro gibt Abbado die Zeit, die es verdient. Der Totenmarsch ist sehr subtil und vielschichtig interpretiert. Die heroische Wirkung konnte somit in ihrer vollen Monumentalität dargestellt werden.

Auch die Fünfte ist makellos aufgenommen und kann sich - mit Ausnahme des ersten Satzes, der einen Tick zu langsam gespielt ist - sogar mit der Referenzaufnahme von Carlos Kleiber messen.

Die Pastorale schließlich hat sich in dieser Einspielung selbst zur Referenz erhoben, so detailgenau, so lyrisch und so wunderschön ist sie hier dargeboten. Dem Orchester merkt man an, dass jede Faser mit barer Musizierfreude durchdrungen ist.

Auch die fröhliche Siebente wäre beinahe zur Referenz geworden, wenn Abbado dem religiösen Trio des dritten Satzes mehr Zeit gegeben hätte; ansonsten erstrahlt diese Sinfonie in ihrem vollen Glanz.

Einzig wahrer Wermutstropfen ist die Neunte: Der erste Satz verliert deswegen stark an Majestät, weil er wesentlich zu schnell vorgetragen wird. Am Tempo des zweiten Satzes hingegen gibt es nichts auszusetzen. Über das Tempo des dritten Satzes kann man sich bekanntlich streiten, aber ich finde, dass man ihm durchaus mehr Zeit hätte geben können.
Das Finale zeichnet sich durch ein einwandfreies Orchester aus; der Chor und vor allem die Solisten fallen aber empfindlich wegen Undeutlichkeit und falschen Einsätzen auf. All das ist zwar weniger schlimm, als es sich anhört, aber bei dieser göttlichen Musik darf man durchaus etwas anspruchsvoll sein.

Fazit: Eine wunderbar frische und moderne Einspielung, deren Schwächen sich nur in der Neunten offenbaren. Ansonsten eine uneingeschränkt empfehlenswerte Gesamtaufnahme!
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Produkt-Bild: Strauss, Richard - Elektra (Sternstunden der Oper)

Strauss, Richard - Elektra (Sternstunden der Oper) , Regie: Harry Kupfer

DVD von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 12,45

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Strauss, Richard - Elektra (Sternstunden der Oper)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Richard Strauss (1864?1949) hat in seiner Laufbahn mit mehreren Textdichtern erfolgreich zusammengearbeitet, die Kooperation mit Hugo von Hofmannsthal war allerdings besonders fruchtbar. Die beiden haben sich bei den Bühnenschöpfungen Rosenkavalier, Ariadne auf Naxos und Josephs-Legende hervorragend ergänzt. Und sie waren auch bei Die Frau ohne Schatten, Die ägyptische Helena und Arabella ein funktionierendes Team. Das erste gemeinsame Werk war Anfang des 20. Jahrhunderts Elektra. Hofmannsthal schrieb für diese früh expressionistische Sinfonieoper in einem Aufzug ein beeindruckendes Libretto nach der gleichnamigen antiken Vorlage von Sophokles. Strauss vertonte die Tragödie mit einer kühnen Harmonik, harten Dissonanzen und geschichteten polytonalen Strukturen.
1989, 80 Jahre nach der Uraufführung in Dresden, entstand in Co-Produktion von ORF, Bayerischem Rundfunk, ABC Australia u.a. eine Fernsehfassung des beklemmend-schaurigen Stoffes, die inzwischen käuflich zu erwerben ist. Diese Edition glänzt mit exzellenten Mitwirkenden: Chor und Orchester der Wiener Staatsoper unter Claudio Abbado geben die elementare Wucht von Straussens Musik adäquat wieder; Eva Marton (Elektra), Brigitte Fassbaender (Klytämnestra), Cheryl Studer (Chrysothemis) und Franz Grundheber (Orest) interpretieren die Hauptrollen mit einer ausleuchtenden Figurenpsychologie; Hans Schavernoch hat für das Drama der Begierden und Albträume ein düster-apokalyptisches Bühnenbild erschaffen; und Bühnenregisseur Harry Kupfer machte aus dem Stück eine Reise ins Innere, in deren Verlauf die Protagonisten unentschieden zwischen Selbstfindung und Selbstaufgabe pendeln. --Harald Kepler

Amazon.de DVD-Bewertung


Auf der DVD ist der Strauss-Einakter in zwei Tonformaten gespeichert: in linearem PCM-Stereo und digitalisiertem, besser klingendem Dolby-Stereo. Zum richtigen Verständnis des schwierigen Librettos wurden Untertitel in Deutsch, Englisch und Französisch angelegt. Das erhellende Begleitbüchlein erzählt auf 40 Seiten die Entstehungsgeschichte der Oper und liefert Hintergrundinfos zur Aufführung in Wien. --Harald Kepler
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5 Kundenrezensionen:

Abbado und Kupfer - einfach gewaltig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Welche Einblicke in einen Opernabend doch die Verfilmung und digitale Aufbereitung dem Klassikfan beschert: Da betritt ein noch jugendlich wirkender Claudio Abbado sichtlich hochgestimmt das Dirigentenpult, wird auch mit Bravos empfangen. Zum Schlussapplaus eilt er erschöpft aber wohl glücklich auf die Bühne und sieht sich - wie der Zuschauer nun daheim auch - einem wilden Buhsturm gegenüber, was ihn sichtlich erstarren lässt. Cooler geht der buhsturmgewohnte Harry Kupfer mit seinem Ausstattungsteam mit den ja fast traditionellen Buhs um.

Was war da passiert? Warum schaut man sich dann nach 20 Jahren diese Elektra fasziniert an? Die üblichen Wiener Intrigen? Abbado zu laut, keine Elfenmusik dirigiert?

Ja, Abbado dirigiert keine Elfenmusik, um dieses wohl auch nicht ernst germeinte typisch Straussche Bonmot aufzugreifen. Ich möchte auch nicht dem Klischee verfallen, der Mahler- und Moderne-Musik erfahrene Dirigent arbeite die die modernen Züge der Partitur heraus, obwohl man viele Details klar vernimmt. Nein, der oft ja gerade in der Oper wie gehemmt dirigienden Abbado geht hier einfach leidenschaftlich in die Vollen, eine gewisse "Italianita" (doch wieder ein Klischee) überstrahlt die Düsternis, sicher laut, aber auf der DVD geht keine Stimme unter ( wie vielleicht live). Und so trifft er den Strauss-Tonfall, der sich ja gerne zum germanischen Hellenen stilisierte, kongenial - die Musik erlebt ihre Höhepunkte ja im strahlenden Triumph und nicht in der düsternen Tragik - alles Walzer ja auch hier schon im orgiastischen Schluss ( so ist für mich der Rosenkavalier gar kein richtiger Rückschritt).

Das kontrastiert, aber ergänzt sich gut mit Kupfers düsteren Bildern. Wie immer gelingt ihm eine stringende und durchchoreografierte Personenführung, diesmal auch ohne jegliche Verfremdung, eigentlich werkgetreu.

Warum also Buhs - vielleicht können die Wiener weiterhelfen.

Denn auch auch die Sänger sind rollendeckend. Eva Marton liefert hier für mich ihre beste Leistung in dieser ja wahrhaft möderischen Partie. Die allzukurze Karriere von Cheryl Studer muss man angesichts ihrer leuchtenden Chrysotemis bedaurern. Grandios wie fast immer die Fassbender, keine Karikatur oder Stimmruine, sondern immer noch eine gefährliche Frau. Grundheber wie immer tadellos - was für ein Sänger ( er singt ja wohl noch immer). Und James King vermittelt mit den imposanten Resten seines Heldentenors, warum die Mägde doch noch Angst vor dem Ägisth haben.

Das Bild ist zeitbedingt nicht mehr ganz klar, der Klang aber einwandfrei.

Knapp 2 Stunden Opernthriller pur, die beste Elektra auf DVD!
Ein Sängerfest
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muß für diese Aufnahme in die Bresche springen. Sicherlich ist die lyrische Phase der Orest Szene von Herrn Abaddo nicht optimal gelöst worden, wenn man dann aber die Marton dazu singen hört und spielen sieht, ist
das alles vergessen. Sie ist für mich eine perfekte Elektra. Böse und voller Rache bis aufs Blut und das hört man in jedem Wort. Wer singt schon "Ich steh da und seh dich endlich sterben" in einem so haßerfüllten Ton oder "Es ist nicht wahr" mit so viel Verzweiflung in der Stimme. Dieses alles geht jedoch nicht auf Kosten der Noten, die erreicht sie immer, und wie! Ihre Darstellung ist phänomenal, sie verausgabt sich total und wenn sie dann während dieser unglaublichen Musik vor Klytämnestras Mord, in die Kamera starrt, zittert und wirklich weint, sind das Momente ganz großen Theaters.
Die Fassbaender übertrifft fast alle ihrer Kolleginnen in der sängerischen Gestaltung der Partie und ist schlichtweg genial! Cheryl Studer ist wirklich eine Grundsolide Chrysothemnis.
Das Dirigat von Herrn Abaddo Ist derart energisch und Spannungsgeladen, das ich es vor Barenboim, Böhm, Ozawa und Solti setzen würde. Es hat dieses Flimmern und unglaubiche Agressionen in sich.
Ein Muß schon wegen der drei Sängerinnen.
Im Schatten Agamemnons
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Harry Kupfer läßt in seiner "Elektra" alles unter der gigantischen Statue Agamemnons spielen, in seinem Schatten sozusagen. So ist der übermächtige Vater ständig präsent, auf der Bühne anwesend. Kupfer konnte sich bei seiner Inszenierung an der Wiener Staatsoper auf drei hervorragende Interpretinnen verlassen: Eva Marton, Cheryl Studer und Brigitte Fassbaender. Ein spannender Opernabend erster Güte.
Ganz grosse Klasse !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Abend wird nach meiner Meinung eindeutig durch das hervorragende Dirigat von Claudio Abbado bestimmt. Wie er die Musik von Strauss umsetzt mit allen Extremen, dabei die Sänger nie zudeckt, ist einmalig. Hass, Liebe, Verzweiflung und nicht zuletzt Zärtlichkeit- ohne Sentimentalität in der Ekennungsszene
habe ich nur einmal in dieser Intensität gehört: in einer konzertanten Aufführung mit den Berl. Philharmonikern auch unter
Abbado.
Ich habe seit 1950 Elektra häufig gehört, wobei ich mich an nichts vergleichbares erinnere. Allenfalls Inge Borkh in der Titelrolle würde ich wegen ihrer Wortverständlichkeit und
Ausdrucksfähigkeit noch vor Eva Marton ohne deren Leistung abwerten zu wollen setzen. Die DVD wird sicher nicht die wirkliche Atmosphäre wiedergeben können, aber sie gibt immerhin einen starken Eindruck.
Im übrigen darf ich zu der einen oder anderen Äusserung meiner
"Mitkritiker" bemerken, dass es sich bei Elektra nicht um Rosenkavalier oder Arabella handelt.
Grundsolide, aber nicht perfekt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Musik von Richard Strauss ist extrem schwer wiederzugeben, auch in seiner Oper "Elektra". Claudio Abbado löst das hervorragend , obwohl er manchmal zu brutal und mitleidslos das Orchester zu immer neuen Gewalt-Fortissimi scheucht. Doch am Gesamteindruck ändert das wenig, zumal Strauss wahrscheinlich sowieso nicht wollte, dass seine tragische Oper verharmlost wird. Sämtliche Sänger sind konkurrenzlos gut und mit vollem Einsatz dabei. Einzig die Inszenierung fällt gar zu schwarz und farblos aus. Tragik ja, aber doch bitte nicht nur in grau!
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Produkt-Bild: Beethoven - Symphonies 1-9

Beethoven - Symphonies 1-9
mit Claudio Abbado

DVD von Naxos Deutschland GmbH
Preis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 32,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Beethoven - Symphonies 1-9

Eine Kundenrezension:

Abbado mit Beethoven 2001 in Rom
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gegen Ende von Abbados Berliner Ära führte das Philharmonische Orchester einen Beethoven-Zyklus zwischen dem 8. und 15. Februar 2001 in Rom auf. Hierbei erklangen nicht nur die neun Symphonien, sondern auch die kompletten Klavierkonzerte (mit fünf verschiedenen Pianisten) des Komponisten. Die Aufzeichnung zumindest der Symphonien aus den umjubelten Konzerten in der Accademia Nazionale di Santa Cecila liegt nun erneut auf insgesamt vier DVDs vor.
Die Bild- und Tonqualität ist durchweg hervorragend; die Interpretation und die Klangqualität übertreffen meiner Meinung nach die etwas rohe Anmutung, der den von Ende 1999 bis Anfang 2000 von der Deutschen Grammophon aufgenommenen zweiten Beethoven-Zyklus des Dirigenten auf CD teilweise nicht zur reinen Freude werden lässt. Nicht zuletzt scheint Abbados Interpretation in Rom im Vergleich zur nur wenig früher entstandenen Berliner Aufnahme gereift, auch (oder gerade deshalb), weil man dem Dirigenten auf dem Video ansieht, dass er soeben erst seine schwere Krankheit überwunden hat. Dieser Mitschnitt gehört deshalb - wie Abbado im Bonusmaterial selbst andeutet - zu dem besten, was er mit den Berlinern live erarbeitete.
Schade nur, dass man für die 9. Symphonie auf das den Rom-Konzerten interpretatorisch nicht ganz ebenbürtige Europakonzert aus dem Vorjahr aus der Philharmonie zurückgegriffen hat. Aus Gründen Homogenität wäre es interessanter gewesen, wenn auch die letzte Symphonie dem gleichen Zyklus angehören würde.
Dennoch findet der Fan mit jenen DVDs den besten auf einem elektronischen Medium konservierten Zugriff des sensiblen italienischen Dirigenten auf die Symphonien Beethovens. So erscheint es nur konsequent, dass die Deutsche Grammophon 2008 auf die Audio-Tracks dieser Video-Mitschnitte zurückgegriffen hat und eine weitere CD-Veröffentlichung mit der reinen Tonspur auf den Markt gebracht hat. Sie sieht sich bei diesem "dritten Versuch", wie ich finde, zu Recht durch Claudio Abbado legitimiert, der den Zugewinn an musikalischer Qualität hervorhebt: "Interpretatorischer Ansatz und Notentext [der Konzerte von Februar 2001 in Rom] entsprechen der Aufnahme aus dem Jahr 2000 - aber es wäre doch seltsam, wenn wir uns nicht alle verbessert hätten: in der Verwirklichung der Prozesse und Ideen, die im Mittelpunkt unserer Arbeit standen; im gemeinsamen Musizieren und dem gegenseitigen Zuhören, die dem ganzen Orchester den bewährten kammermusikalischen Geist vermitteln". Die DVD-Produktion kann daher voll und ganz empfohlen werden, auch weil das Bild dabei hilft, die Atmosphäre dieser Konzerte noch einmal aufleben zu lassen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Pergolesi: Dixit Dominus/Salve Regina

Pergolesi: Dixit Dominus/Salve Regina von Claudio Abbado, Orchestra Mozart

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 9,38

Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Pergolesi: Dixit Dominus/Salve Regina

Tracks:

  • Confitebor tibi Domine (Confitebor tibi Domine)
  • Confessio et magnificentia opus ejus (Confitebor tibi Domine)
  • Fidelia omnia mandata ejus (Confitebor tibi Domine)
  • Redemptionem misit populo suo (Confitebor tibi Domine)
  • Sanctum et terribila nomen ejus (Confitebor tibi Domine)
  • Gloria Patri (Confitebor tibi Domine)
  • Sicut erat in principio (Confitebor tibi Domine)
  • Chi non ode e chi non vede (Chi non ode e chi non vede)
  • Di costei parlo a cui nature e amore (Chi non ode e chi non vede)
  • Tu dovresti amor tiranno (Chi non ode e chi non vede)
  • Ma dove io mi rivolgo? (Chi non ode e chi non vede)
  • Miseri affetti miei (Chi non ode e chi non vede)
  • Cadrò contento dal duolo oppresso (Chi non ode e chi non vede)
  • 1. Salve Regina (Original Version)
  • 2. Ad te clamamus (Original Version)
  • 3. Eia ergo (Original Version)
  • 4. O clemens, o pia (Original Version)
  • 1. Dixit Dominus (Dixit Dominus)
  • 2. Virgam virtutis (Dixit Dominus)
  • 3. Dominare (Dixit Dominus)
  • 4. Tecum principium (Dixit Dominus)
  • 5. Juravit Dominus (Dixit Dominus)
  • 6. Dominus a dextris tuis (Dixit Dominus)
  • 7. Gloria Patri (Dixit Dominus)

Produkt-Bild: Pergolesi: Missa S.Emidio,Salve Regina

Pergolesi: Missa S.Emidio,Salve Regina von Abbado, Harnisch, Mingardo, Cangeni, Romano

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 9,38

Erscheinungsdatum: Februar 2010
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Tracks:

  • 1. Kyrie (Messa di San Emidio)
  • 2. Christe (Messa di San Emidio)
  • 3. Kyrie (Messa di San Emidio)
  • 4. Gloria in excelsis Deo (Messa di San Emidio)
  • 5. Laudamus te (Messa di San Emidio)
  • 6. Gratias agimus tibi (Messa di San Emidio)
  • 7. Domine Deus (Messa di San Emidio)
  • 8. Qui tollis peccata mundi (Messa di San Emidio)
  • 9. Qui tollis peccata mundi (Messa di San Emidio)
  • 10. Qui sedes ad dexteram Patris (Messa di San Emidio)
  • 11. Quoniam tu solus sanctus (Messa di San Emidio)
  • 12. Cum Sancto Spiritu (Messa di San Emidio)
  • 1. Salve Regina (New Version Level Work)
  • 2. Ad te clamamus (New Version Level Work)
  • 3. Eia ergo (New Version Level Work)
  • 4. Et Jesum benedictum (New Version Level Work)
  • 5. O clemens, o pia (New Version Level Work)
  • # dover che le luci (Manca la guida al pi#)
  • Manca la guida al pi# (Manca la guida al pi#)
  • 1. Laudate pueri (Laudate pueri Dominum)
  • 2. A solis ortu (Laudate pueri Dominum)
  • 3. Excelsus super omnes (Laudate pueri Dominum)
  • 4. Quis sicut Dominus (Laudate pueri Dominum)
  • 5. Suscitans a terra (Laudate pueri Dominum)
  • 6. Gloria patri (Laudate pueri Dominum)
  • 7. Sicut erat in principio (Laudate pueri Dominum)

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