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Produkt-Bild: A Hundred Million Suns

A Hundred Million Suns von Snow Patrol

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: A Hundred Million Suns

Tracks:

  • If There's a Rocket Tie Me To It
  • Crack The Shutters
  • Take Back The City
  • Lifeboats
  • The Golden Floor
  • Please Just Take These Photos From My Hands
  • Set Down Your Glass
  • The Planets Bend Between Us
  • Engines
  • Disaster Button
  • The Lightning Strike

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nichts ist schwieriger, als dem riesigen Erwartungsdruck von Publikum und Kritikern nach einem großartigen Erfolg standzuhalten und ihn mit viel Glück zu meistern. Die Rede ist von Snow Patrol und ihrem neuen Longplayer A Hundred Million Suns, der sich an dem Hit-Album Eyes Open messen lassen muss, immerhin dem meistverkauften Album Englands im Jahr 2006. Dass die Band auch 14 Jahre nach ihrer Gründung stilistisch keinem festen Plan folgt, mag hierfür eher von Vorteil sein. Doch wer deshalb auf musikalische Überraschungen spekuliert, wird sich spätestens nach 11 Songs und rund 58 Minuten später die Vergeblichkeit dieses Wunsches eingestehen müssen. Und das, obwohl laut Tracklist ausgerechnet der allerletzte Song des Albums “The Lightning Strike“ allerschönste Hoffnungen weckt, mit seiner Pink Floyd’schen Länge von sage und schreibe 16 Minuten und einem Großaufgebot von Bläsern und Chor in den Credits. Doch bei genauem Hinhören entpuppt sich der Song als Mogelpackung, getreu dem Motto “Aus Drei mach’ Eins“ -drei Einzeltitel, die mit elektronisch sphärischen Übergängen zu einem einzigen Titel verschmolzen sind. Dass im letzten Teil (“Daybreak“) ‘hypnotische Krautrock Elemente mitschwingen‘ als Huldigung an die traditionsreichen Berliner Hansa-Studios, muss der Hörer zur angemessenen Würdigung im Vorfeld von Gary Lightbody höchstpersönlich erzählt bekommen, ebenso, dass die verwendeten Gitarrensounds an das dort entstandene Bowie-Album Heroes erinnern sollen. Dennoch ist “The Lightning Strike“ zweifellos Höhepunkt und krönender Abschluss von A Hundred Million Suns. Ansonsten präsentiert sich das Album eher von einer gemäßigten, harmonischen, man könnte auch sagen, gefälligen Seite. Auf Anhieb überzeugen können Songs wie “The Golden Floor“ mit einem charakteristischen Arrangement aus akustischer Gitarren und Drums, die Ballade “Set Down Your Glass“ und “The Planets Bend Between Us“. Den angestrebten Spannungsbogen, den sich die Jungs Snow Patrol von zwei so unterschiedlichen Aufnahmeorten wie dem ländlichen irischen Grouse Lodge und den Berliner Hansa-Studios versprochen haben, sucht man hingegen vergeblich. Als wahrer Grund wird intern auch eher kreative Stagnation in ländlicher Einsamkeit als Grund für den Ortswechsel in das pulsierende Stadteben angegeben. Obwohl insgesamt ein respektables Album, bleibt A Hundred Million Suns eine eindeutige Position bezüglich des künftigen musikalischen Reiseziels von Snow Patrol schuldig und kann damit lediglich vorläufiges Zwischenergebnis sein, das nach Fortsetzung verlangt. -- Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Hammer Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album ist echt der Hammer! Einfach kaufen und sich freuen! Ist echt sein Geld wert!
Musik zum Nachdenken
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"A Hundred Million Suns" erscheint einem nach dem ersten Hören nicht so eingängig und radiofreundlich wie das vorherige Album "Eyes Open". Mir hat sich erst beim zweiten Hören die wunderbare Welt der für Snow Patrol so typischen wunderschönen Melodien und Texte eröffnet, die einen nachdenken und träumen läßt.
Meine Highlights des Albums sind die erste Singleauskopplung "Take Back The City", "Please Just Take These Photos From My Hands" (welches auch auf "Eyes Open" gepasst hätte) und "The Planets Bend Between Us". Für mich hat sich der Kauf definitiv gelohnt, denn ohne diese Songs wäre ich ärmer. Danke, Snow Patrol :-)
Nicht schlecht ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... aber Eyes Open und Final Straw gefallen mir besser und kann hier nicht so ganz mit diesen genialen Alben mithalten. Ich finde auch nicht, dass es ihr bestes Album ist, mir fehlen solch geniale Songs wie Chasing Cars, Run, How to be dead, Somewhere a clock is ticking ...

Das Album bietet trotzdem ein paar Höhepunkte, die ich natürlich hier auch nennen möchte: Take back the city, Lifeboats, The Lightning Strike, If there's a rocket tie me to it, Crack the shutters und Please just take these photos from my hands. Der Rest gefällt mir leider nicht so, kein Album, dass ich komplett durchhören kann/würde.

Es gibt aber 4 von 5 Sterne. ;-)
Einfach klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aufmerksam auf Snow Patrol bin ich mit dem grandiosen Song "Chasing Cars" (Album: Eyes Open geworden. Permanent habe ich es im Radio gehört und ich war fasziniert. Bis dato kannte ich diese Band ja nicht. Nun war ich schon sehr gespannt auf das neue Album und ich kann nur sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Es ist einmalig. Meine Lieblingssongs sind:

- Crack the shutters
- the golden floor

und der absolute Megasong:

- The lightning strike

Ich liebe dieses Album schon jetzt und die CD läuft bei mir momentan im CD-Player rauf und runter. Eine Glanzleistung von einer grandiosen Band, Snow Patrol, die aus dem Nichts aufgetaucht ist und gezeigt hat, was sie alles Tolles drauf hat. Doch mein absoluter Lieblingssong ist nach wie vor "Chasing Cars". Trotz dass das neue Album wunderschön ist, kann keines der Lieder diesen Welthit toppen. 5 Sterne von mir für Snow Patrols neues Album!
Na Ja
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Halo Zusammen,
leider kann Snow Patrol hier nicht an Ihr letztes grossartiges Album anknüpfen .Mir gefallen nur die ersten beiden Titel ausgezeichnet das drite geht und derRest ist nicht mein Ding.Aber natürlich ist das bei Musik ja immer sehr subjektiv.Trotzdem mein Tipp vieleicht erst reinhören udn dann kaufen ;-)
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Produkt-Bild: Viva la Vida

Viva la Vida von Coldplay

Audio CD von Parlophone (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Viva la Vida

Tracks:

  • Live in technicolor
  • Cemeteries of London
  • Lost!
  • 42
  • Lovers in Japan / Reign of love
  • Yes
  • Viva la vida
  • Violet hill
  • Strawberry swing
  • Death and all his friends

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.
Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Ein farbenfrohes Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also man muss wirklich sagen, dass Coldplay mit ihrem vierten Album einen Meilenstein der Musikgeschichte gelegt haben! Ich bin wirklich sehr begeistert von Viva La Vida Or Death And All His Friends, wobei ich zugeben muss, dass es etwas gedauert hat, bis ich mich in den neuen Stil der britischen Band einhören konnte.

Verglichen mit ihren vorherigen drei Alben haben sie es wirklich geschafft, nicht in ein festes Schema zu rücken! Wo man soundtechnisch bei X&Y noch mit voller Kraft ins Weltall und auf fremde, futuristische Planeten katapultiert wurde (was mir persönlich als Besitzer aller Coldplay-Alben noch am besten gefallen hat) wird man nun in eine geheimnisvoll, mindestens genauso spannende, Zeitreise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart befördert: Bestes Beispiel ist hierfür natürlich der Song "Viva la Vida", dessen Sound mich persönlich an eine Art Maskenball des 18. Jahrhunderts erinnert. Wengige Spielminuten später findet man sich musikalisch mit "Strawberry Swing" auf einer fröhlichen Party in einer alten, amerikanischen Scheune wieder und wie der Titel "Lovers in Japan/Reign of Love" bereits vermuten lässt, wird man mit diesem Meisterstück in die wundervolle Landschaft des fernen Ostens versetzt. Die Vier Jungs stellen ihre anderen Alben dabei mit Viva la Vida jedoch nicht in den Schatten, sie schlagen ledeglich ein weiteres, spannendes Kapitel auf, welches ihnen ermöglicht, ein breiteres Publikum zu gewinnen! Dieses Album ist daher nicht nur was für Britpop- oder Coldplayfans! Lasst euch diese musikalische Legende bitte nicht entgehen!
Geniales Themenalbum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer kennt das heutzutage noch: Ein Album das Stück für Stück aufeinander aufbaut. Das Leben vom Anfang bis zum bitteren Ende.... Ein Album dass man in seiner Gesamtheit sehen (hören) muss.
Dazu kommt noch eine geniale Umsetzung in der jeder Titel eine Klasse für sich darstellt. Ich finde keinen der Musikalisch irgendwie abfällt einzig der Titel "Viva La Vida" ragt etwas heraus: Eine geniale Mischung aus verschiedenen Tempi, klassischen Instrumenten und Moderne. Zurecht die erste Singleauskopplung.
Ich bin mit solchen Alben groß geworden: Pink Floyd - The Wall, Queen - A night at the opera oder Jeff Wayne - The War of the Worlds.
Zugegeben, direkt vergleichen kann man die untereinander alle nicht aber ich setze "Viva la Vida" auf eine Stufe mit diesen Alben.
Das wird (ist) Kult, da bin ich mir sicher. In meinen Augen dass Beste was 2008 bisher hervorgebracht hat.

Gruß, Lieve-Jong
Viva la Vida
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf Coldplay wurde ich das erste mal aufmerksam als ich "Speed Of Sound" im Radio gehört hab. Daraufhin habe ich, meiner Meinung nach, ein geniales Album (X&Y) zugelegt, dessen Songs mich jetzt noch fesseln!
Umso erfreuter war ich, als ich vom neuen Album hörte.
Ich versuche nun die Songs einzeln zu bewerten:

Anspieltips:
1.Cemeteries Of London
2.Yes
3.Life In Technicolor
4.42
5.Death And All His Friends

1. Life In Technicolor:
Sehr guter Opener, der sich langsam instrumental steigert und dabei (fast) ohne Gesang auskommt! Schade nur, dass der Spaß so schnell vorbei ist
4,5 Sterne

2. Cemeteries Of London
Wow.. Meiner Meinung nach der Höhepunkt des Albums! Langsame, düstere Einleitung gefolgt von einem plötzlichen instrumentalen Einsatz, der mir die Schuhe ausgezogen hat..ein wahrer Genuss! Erinnert sehr an die Lieder aus "X&Y"
5 Sterne

3. Lost!
Dieser Song weicht sehr vom Stil der 4 Briten ab. Was bitte haben denn Hip-Hop Beats in einem Coldplay-Song zu suchen? Greift Lieber zur Version die ihr auf der "Violet Hill" Single findet! Damit hat man dann immerhin einen annähernden Vergleich zum Großartigen Song "The Scientist". Trotzdem ist der Song nicht schlecht, sondern lediglich Mittelmaß.
3 Sterne

4. 42
Ein sehr ruhiges Lied dass nicht nach dem 08/15 Schema Strophe-Refrain-Strohe aufgebaut ist. Großartiger Song der durch seine Vielseitigkeit raussticht und zum Nachdenken anregt!
4,5 Sterne

5,1. Lovers in Japan
Sehr singlegerechter Song den man ebenfalls auf "X&Y" wiederfinden könnte. Konstanter Song mit sehr schönen Melodien, die mich stark an "Things I Don't Understand" (Speed Of Sound Single) erinnert haben!
4 Sterne

5,2. Reign Of Love
Meiner Meinung nach der schlechteste Song auf diesem Album! Für meinen Geschmack zu ruhig und ohne Höhepunkt zum Schluss (wie bei "Fix You"). Pluspunkt gibts nur für den poetischen Text!
2 Sterne

6. Yes
Chris Martin mit tiefer Stimme? Richtig! Und das funktioniert sehr gut. Zum Teil gibts dazu sehr dissonante Melodien wobei das nun der zweite untypische Punkt wär! Doch das zeigt die Vielseitigkeit des Albums mit einem durchweg gelungenen Lied, das jedoch nicht so optimistisch ist wie es der Titel vielleicht andeuten mag.
5 Sterne

7. Viva La Vida
Ein Song wie sich die breite Masse ihn wünscht! Eingängige, konsonante Melodien gepaart mit einem aufdringlichen Refrain. Ohrwurm garantiert! Vergleichbar mit Speed of Sound
4 Sterne

8. Violet Hill
Die erste Single des Albums. Erinnert durch seine Gitarrengriffe etwas an den Rock der 80er. Gelungener, untypischer Song der Briten der auch den Leuten gefallen wird, die Coldplay normalerweiße meiden!
4 Sterne

9. Strawberry Swing
Und noch ein Song der durch Dissonanzen geprägt ist! Hat mich etwas an "Strawberry Fields Forever" von den Beatles erinnert ;) Klappt leider nicht ganz so gut wie bei "Yes"
3,5 Sterne

10. Death And All His Friends
Sehr schöner Song den man mit "42" vergleichen kann! Besonders das Ende gefällt mir sehr gut
4,5 Sterne

Im Schnitt macht das genau eine Wertung von 4 Sternen!

Nun noch einige Stärken und Schwächen:

+Intro und Outro bilden einen sehr schönen Rahmen
+Sehr abwechslungsreiches Album
+Am Ende jedes Tracks wird kurz (1 sec) der nächste Track angespielt. Somit kommt es zu einem fließenden Übergang wenn man das Album am Stück höhren will!

-CD wird in dieser Version nur in einem schäbigen Pappkarton geliefert
-Auch wenn es passt, stört es dass einige Tracks aneinanderhängen, besonders wenn man die Tracks einzeln anhören will

Insgesammt macht Coldplay einen Schritt in die richtige Richtung! Sie entwickeln sich und bleiben ihrem Stil trotzdem treu! So haben sie auf ihrem neuen Album wieder viele sehr geniale Lieder aufgenommen, womit man über einige Schwächen (Lost, Reign Of Love) getrost hinwegsehen kann! Somit gebe ich eine Wertung von 5 Sternen
Belanglos
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Um es kurz zu machen: COLDPLAY-Fans werden dieses Album kaufen und lieben, klar! Neue Fans wird die Band damit jedoch nicht dazugewinnen. In fünf Jahren wird niemand mehr von "Viva la Vida" sprechen, weil dieses Album dann längst in der breiten Masse an Pop-Veröffentlichungen untergegangen sein wird.

Was kreativ klingen sollte, klingt hier nur bemüht; eine stilistische Weiterentwicklung ist nicht erkennbar. Manches nervt (so wie der Türken-Pop in "Lovers In Japan"), vieles ist zu dick aufgetragen, der Sound ist völlig zugekleistert, und große Melodien à la "Clocks", "Swallowed In The Sea" etc. etc. sucht man hier vergeblich. Es ist allenfalls nett, nett und belanglos, und in spätestens sechs Monaten wird dieses Album in jedem größeren Kaufhaus massenweise auf dem Grabbeltisch zu finden sein.
Bin einfach nur sprachlos...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war bis vor kurzem nicht so der Anhänger sanfter Klänge, ausser bei Klassik und selbstverständlich der Musik der 70-er und 80-er Jahre. Sonst fand ich mich überwiegend beim modernen Metal wieder, aber eben bis vor kurzem.
Da ging mir buchstäblich das Licht auf, und je mehr ich diese Platte höre, desto mehr werde ich davon abhängig - was haben die Jungs da bloß reingemixt:-) Ich kann keinen Song als weniger originell oder besser bewerten, denn sie alle haben ihre Eigenständigkeit. Auf dem Album "X & Y" (geniales Album by the way) beispielsweise konnte ich schweren Herzens den zweiten Song - fällt mir der Titel nicht mehr ein - weniger ab, aber nur den.

Absoluter Pflichtkauf für alle, die was von G U T E R Musik verstehen.
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Produkt-Bild: Only By the Night

Only By the Night von Kings of Leon

Audio CD von Sony Bmg
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,76

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Only By the Night

Tracks:

  • Closer
  • Crawl
  • Sex On Fire
  • Use Somebody
  • Manhattan
  • Revelry
  • 17
  • Notion
  • I Want You
  • Be Somebody
  • Cold Desert

5 Kundenrezensionen:

Neue Definition von Rock,....Perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nicht viele Rock Alben..aber dieses hebt sich von allem bisherigen ab. Die Stimme des Sängers der alles gibt bis hin zur Luftigen Begleitung der Gitarren. Einfach ein perfektes Album für die Winterlichen Monate..und somit auch ein perfektes Geschenk für alle die etwas besonderes suchen.

Viel Spaß damit

mpmiller
Mein Herbstalbum 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich "Sex on fire" hörte war ich von den Riffs und der Stimme sowas von gefesselt und hatte Blut geleckt, das ganze Album anzuhören, da ich ja eh in meinem Workaholictum in letzter Zeit schon etwas zu wenig zum "Neue-CDs-Durchhören" gekommen war. In dem Fall musste aber der Stöpsel in die Ohren und sich das ganze erst bei der Arbeit und dann nochmal zuhause über die Anlage reingepfiffen werden. Es war über die Ohrenstöpsel geil und auch über die große Anlage.

Breite, gut akzentuierte Soundteppiche, die teils an U2 ("Use somebody", "Notion"), teils an Coldplay ("Cold dessert") erinnern, aber noch über eine ganz fette Eigenständigkeit verfügen. Nicht zuletzt durch Caleb Followills kratzig, kreischigen Gesang und die hohe musikalische Professionalität, die aus jeder Pore trieft, macht dieses Album mit seinen lauten und seinen leisen Tönen unglaublich Spaß.
Für mich besteht kein Zweifel, dass diese Band mal zu den ganz Großen gehören wird.

Hervorragendes Album!!!
leider nein
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ist vielleicht nicht ganz fair, habe gerade meine Gänsehaut von Alter Bridge abgelegt - darum nicht wirklich vom Hocker geholt. KOL oszilliert um ein gewisses Mittelmaß, Buffda - Buffda - Musik, durchgäng derselbe Beat, kaum wirkliche Höhen. Allerdings auf eine bestimmte Weise hörenswert, wenn es auch mal belanglos sein darf. 17 kann man als Kitsch knicken, ansonsten na ja. Hatte mehr erwartet, ist meine erste KOL Disc und wohl auch die letzte.
Ein Album wie ein Herbstspaziergang
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Qualitativ kann das nun vierte Studioalbum von den "Kings of Leon" nicht unbedingt an die beiden Erstwerke anknüpfen, das ist aber ohnehin beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Viel entscheidender ist es, dass "Only by the night" zumindest wieder auf alte Pfade zurückführt und somit besser ist als "Because of the times", dessen düstere Grundstimmung mir nicht sonderlich gut gefallen hat... Wirkliche Hits sucht man allerdings mehr oder weniger vergebens auf der neuen Platte, dafür aber auch wirkliche schwache Songs. Ein gutes Album, nicht viel mehr, aber eben auch nicht weniger und somit nur zu empfehlen. Und um noch einmal meinen Vergleich aus dem Titel aufzugreifen und näher zu erläutern: Zwar ist das Düstere (glücklicherweise) verschwunden, dafür hat nun eine gewisse Melancholie Einzug gehalten, die idealer Weise perfekt zur jetztigen Jahreszeit passt...

Anspieltipps: "Sex on fire", "Use somebody", "17" und "Manhattan"
Unwahrscheinlich Gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bis jetzt hab ich mir gedacht es gibt keine bessere Band als U2 aber
diese CD ist der Wahnsinn!!

Hab sie mir schon tausendmal angehört aber ich find sie immer noch WAHNSINN!!
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Produkt-Bild: Strom

Strom von Die Toten Hosen

Audio CD von Jkp (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 2,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Strom

Tracks:

  • Strom
  • Dagegen
  • Traum
  • Urlaubsgrüße

5 Kundenrezensionen:

Es ist geschrieben mit ihrem Blut.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Und das hört man auch. Auch wenn mit dieser Rezension mal eine Kritik aus dem Hause eines Nicht-Hosen-Fans kommt finde ich dass man den gewohnten Sound dieser Band wie man ihn aus dem Radio etc. kennt deutlich wieder erkennt. Das einzige was diesem Stück noch fehlt wäre eine reife Bridge oder ein knarrendes Solo; was ausserdem die Spiezeit von knapp 3-Minuten beeinträchtigt. Musikalisch ist es aber trotzdem seine 5 Sterne wert, wie auch textlich: Lyrik ist zwar etwas anderes aber in diesem Genre eher selten vorzufinden.
Unter Strom vom ersten bis zum letzten TON !!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, ich als Ewiger Hosen Fan, find die single einfach nur HAMMER GEIL !!!! beim ersten mal durchhören: Erstes und zweites Lied sowieso Hammer, drittes und viertes....omg WTF ? aba jetzt hab ich die pladde seit 1-2h als repeat am durchlaufen und mit jedem mal hören wird die platte besser ! :P

ich froi mich mega aufs album und aufs Konzert !!!
Ihr könnt aufwachen, wir sind wieder da
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... ruft uns Campino im ersten Song der ersten Single seit 2005 zu und damit hat schlicht und ergeifend Recht. Wer nach dem eher ruhigen und nicht wirklich hundertprozentig gutem Album "Zurück zum Glück" nicht mehr geglaubt hat, dass die Hosen auch noch ganz gewaltig aufs Gaspedal treten können, der sei hier eines besseren belehrt. Nicht nur "Strom" macht ganz gewaltig Tempo, sondern auch der zweite "Dagegen" lässt alte Zeiten wieder aufleben, ein durch und durch schneller, rasanter Track, der das bietet, was man von den Düsseldorfern erwartet: politische Inhalte und eindeutige Position. Nach beiden eher schnellen Nummern folgt nun "Traum", der sich mir leider noch nicht ganz erschließt, wahrscheinlich hilft hier nur mehrmaliges Hören. Und schlussendlich kommt mit "Urlaubsgrüße" noch ein Lied, das, um das Repertoire der Band abzudecken, sehr ruhig und nachdenklich daher kommt, um den Hörer schließlich in der letzten Zeile mit dem Holzhammer eine zu verpassen. Die Single macht Freude auf das Album, da man von den Hosen ja weiß, dass die Songs, die es nicht auf die LP geschafft haben, als B-Seiten auf den Singles landen. Wenn die Jungs es sich leisten können Hochkaräter wie "Dagegen" und "Urlaubsgrüße" nicht aufs Album zu packen, dann werden wir am nächsten Freitag vielleicht eines der besten Werke seit Jahren in den Händen halten.
Definitiv kein Billigstromanbieter !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So da ist sie nun endlich, die neue Single der Hosen und meiner Ansicht nach hat sich das Warten gelohnt. Seit dem letzten Studiowerk "Zurück zum Glück" ist doch etwas Zeit ins Land gezogen aber Deutschlands Kultpunker melden sich lautstark zurück.

Ich sag mal so, in diesem Falle schützt Alter auch vor Torheit nicht.
Knapp drei Wochen nach Erscheinen will ich nun auch mal meine Meinung dazu abgeben wobei das meiste hier schon gesagt wurde. "Strom" legt los wie die Feuerwehr und gibt ein mächtiges Tempo vor. Der Refrain geht sofort ins Ohr und ich denke das es auch auf der kommenden Tour ein richtiger Knaller wird.

Wie ich hier zu lesen bekam das "Strom" früher nur eine B-Seite gewesen wäre muss ich mal den Kopf schütteln. Ich besitze alles von den Hosen seit Beginn und es gab in der Vergangenheit schon wesentlich schlechtere Singles. Wenn ich z.B. an "Kein Alkohol (ist auch keine Lösung)" oder "Steh auf wenn Du am Boden bist" dann ist "Strom" wieder ein ganzes Stück besser.

Dann wird kritisiert weil die Hosen mit dem Text nix zu sagen hätten, ja mein Gott, was haben den solche Leute für Probleme. Es gab schon genug Lieder der Hosen die einfach mal so richtig schön zum mitgröhlen waren und im Text definitiv keinen tieferen Sinn hatten. Es muss nicht in jedem Lied ums politische Weltgeschehen oder sonstiges gehen.
Für mich eine geile neue Single der Hosen die Lust macht auf das neue Album.
mit voller energie !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
diesmal zeigen die hosen das sie nach zurück zum glück wieder mal ne platte wie "opium fürs volk"rausbringen. die single trom ist der hammer, schnell, laut und man bekommt nicht genug davon.
es zeigt eindeutig mal wieder das die hosen so lange spielen wie sie spass haben und wir als fans hinter ihnen stehen- bis zum bitteren ende-.
respekt hosen und grüße nach d}dorf!lasst uns bei der tour richtig durchdrehen und mit den jungs feiern!!
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Produkt-Bild: 4:13 Dream

4:13 Dream von the Cure

Audio CD von Geffen (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 4:13 Dream

Tracks:

  • Underneath The Stars
  • The Only One
  • The Reasons Why
  • Freakshow
  • Sirensong
  • The Real Snow White
  • The Hungry Ghost
  • Switch
  • The Perfect Boy
  • This. Here And Now. With You
  • Sleep When I'm Dead
  • The Scream
  • It's Over

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die ursprüngliche Idee von The Cure war es, ab Mai 2008 vier Singleauskopplungen an jedem 13. eines Monats in Folge herauszubringen. Als Finale sollte dann das dreizehnte Album der Dark-Wave-Legende 4:13 Dream nachgelegt werden, natürlich auch an einem 13ten. Das hat nicht ganz geklappt, wie auch, ist die 13 nicht gerade als Glückszahl verschrien. Den Maxi-CDs The Only One, Freakshow, Sleep When I’m Dead und Perfect Boy folgte aufgrund von Verzögerungen noch die EP Hypnagogic States und dann mit noch einmal knapp dreizehn Tagen Verspätung der Longplayer 4:13 Dream mit – wie sollte es anders sein – dreizehn Songs. So weit die nicht ganz runde Geschichte zum Album, bei dem sich kein Fan Sorgen machen muss, dass die Gruft-Rock-Ikone aus dem Süden Englands hier auf ihre alten Tage den Fans das Geld aus der Tasche zieht. Wer sich Singles und EP zulegte, holte sich die Songs nicht doppelt ins Haus. Entweder sind auf den Kurzformaten Mixe oder Bonustracks enthalten, und so steht die Platte für sich. Erstaunlich an 4:13 Dream ist, wie die seit 1977 aktiven Robert Smith und The Cure sich und ihrem so prägnanten Sound treu geblieben sind, wie sehr sie aber auch zeigen, dass sie Veränderungen außerhalb ihres teilweise hermetischen Klangkosmoses aufgreifen können. So ufert nur das langsame Eröffnungsstück „Underneath The Stars“ mit einer Spielzeit von über sechs Minuten aus, der Rest der Spielzeit verteilt sich auf einige Songs mit einer Länge von knackigen 2-3 Minuten und parallel dazu finden sie ihren Punkt, driften nicht ins weinerliche oder Elegische ab. The Cure gehen also Pop, auch wenn sich hinter positiven Melodien und Hooklines Abgründe in dem Suizid-Lied „The Reasons Why“ in dem Smith fast emotionslos Zeilen wie „...but I won’t try to bring you down about my suicide...“ singt. Wäre ja auch noch schöner, wenn den vielen sonnigen Momenten in der Musik auch noch sonnige Gedanken folgen sollten. -- Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

viel Wartezeit um nix
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich finde das neue und lange herausgezögerte Album einfach nur unter Roberts "Niveau". Zuviel Geschrei, zu wenige Baladen wie von den alten Alben gewohnt. Genauso mies wie das letzte Album. Sehr enttäuschend für jahrelange Cure-Fans!
Die Keyboards fehlen einfach...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ja, auch ich besitze alle Cure-Platten und rechne mich auch zu einem der ganz grossen Cure-Fans.
Vom neuen Album bin ich leider - auch nach mehrmaligem Hören - sehr enttäuscht. Mit "Underneath the stars" fängt es dabei noch sehr vielversprechend an. Ansonsten hält es, was z.B. die ganz schwache Singleauskopplung "Freakshow" schon versprach. The Cure wirkten auf mich noch nie so ideenlos und langweilig. Die bombastischen Klangteppiche, welche Gänsehaut-Songs wie "Plainsong" oder "Prayers for Rain" ausmachen, fehlen gänzlich. Denke mal, es war keine gute Idee, auf Keyboards nun ganz zu verzichten, zumindst ein oder zwei songs im Stile von "Apart" oder "Charlotte sometimes" hätten dem Album zumindest etwas Abwechslung verliehen, so kommt es doch recht hölzern und sperrig daher.
Beste songs des Albums sind die Singles "The only One" und "Sleep when I'm dead", sowie "Underneath the Stars". Dafür gibt es noch zwei Punkte. Der Rest : bestenfalls mauer Durchschnitt. Ab ins Regal zur Cure-Sammlung und auf das nächste Album warten und hoffen.
Die Scheibe rockt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Cure haben hier eine richtig gute Platte abgeliefert. Es ist mir ein Rätsel, wie man das anders sehen kann.
Das war es dann wohl - Tschüß The Cure
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was lange währt wird schlecht.
Da hat man wohl mal wieder vergebens darauf gehofft das The Cure ein anständiges Album auf die Reihe bringen.
Das 13. Album ist mit Abstand das schlechteste.
Wild Moon Swings war schon ein Flop,aber das Cure es geschafft hat,da noch einen drauf zu setzen und ein noch schlechteres Album abliefern kann hätte ich nie gedacht.
Auf Wild Moon Swings war wenigstens mit This Is A Lie eine absolute Perle dabei,aber hier: FEHLANZEIGE,kein einziger Hit,nichts besonderes,jedes Lied klingt gleich,nur Gitarrensound(Gähn - wie langweilig und einfallslos).So enttäuscht war ich noch nie.
Es klingt wie eine Ansammlung von schlechten B-Seiten.
The Cure steht für gut gemachte düstere Songs,mal schnell,mal langsam.
Jetzt machen sie aber nur noch schlechte Popmusik.
Das passt nicht zu Cure.
Wie bei jeder Band sind nun auch bei The Cure die besten Jahre längst vorbei.
Die Musik wird immer unerträglicher.
Sie hat nichts mehr mit den "wirklichen" Cure von früher zu tun.
Fazit: Dieses Album hat nicht mal 1 Stern verdient.Diese Musik nervt
einfach nur.The Cure ist entgültig ins Nichts abgerutscht !!!
positiv überrascht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bevor ich die platte selbst in der hand hatte, las ich zuvor die bemerkungen der anderen hier und war recht gespalten in meinen erwartungen auf 'das neue'.
in den letzten alben war ja immer wieder recht wechselhaftes zu hören und man hatte den eindruck, 'Cure' taucht immer weiter ab in die welt des alltäglichen und der bedeutungslosigkeit.
ehrlich gesagt, 'ich war wenig guter hoffnung auf 4:13'.

aber als ich die scheibe bekam, sie einlegte und durchhörte, vernahm ich deren absolute einheit und für mich empfundene genialität.
von vorn bis hinten ein absolut gelungenes album und für mich auch mal wieder ein meilenstein in der entwicklung von 'cure'.

bin schon recht gespannt auf alles, was da noch in zukunft kommen mag.
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Produkt-Bild: Heathen Chemistry

Heathen Chemistry von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,84

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Heathen Chemistry

Tracks:

  • The Hindu Times
  • Force Of Nature
  • Hung In A Bad Place
  • Stop Crying Your Heart Out
  • Songbird
  • Little By Little
  • A Quick Peep
  • (Probably)All In The Mind
  • She Is Love
  • Born On A Different Cloud
  • Better Man

Aus der Amazon.de-Redaktion


Heathen Chemistry, das fünfte Studioalbum von Oasis (das sechste, wenn man The Masterplan mitzählt), klingt wie ein Album ohne jede Vergangenheit und Zukunft: es ist leicht, unbekümmert und glückselig ohne jedes Bewusstsein für irgendetwas außerhalb seiner (bemerkenswert kurzen) eigenen Laufzeit. Die legendäre Begabung von Gallagher für das Songschreiben scheint seit dem Ende der 90er-Jahre durch eine Geschwindigkeitskontrolle gesteuert zu werden und ist jetzt mehr auf Qualität als auf Quantität fixiert. Hier sind zwar einige Klassiker von Oasis zu finden (das einfache, aber wirkungsvolle "Stop Crying Your Heart Out"), aber der einzige Song, der bei ihrem Debüt (1994) nicht fehl am Platz klingen würde, ist das verspielte Rockstück "Hung In A Bad Place", das aber ironischerweise von dem Neuling Archer verfasst wurde. Was uns vor ein Problem stellt: Was genau macht aus einem Song einen Oasis-Song? Von Noel geschrieben? Von Liam gesungen?
Zum Glück präsentiert Heathen Chemistry auch einige längst überfällige Stücke von Noel Gallagher, wie zum Beispiel der eher nachdenkliche, akustisch begleitete Song "Little By Little". "Songbird" ist ein faszinierend gutes akustisches Popmusikstück, voll von den typischen Stellen zum Mitklatschen. Zusammen mit dem Voodoo-Geist von Jimi Hendrix, der den Song "Better Man" durchzieht, zeigt dies, dass sich sein Songschreiben seit seinem letzten Werk deutlich verbessert hat. Aber er muss immer noch viel lernen. Bei der Produktion erreicht Noel Gallagher allerdings hervorragende Leistungen. Zum ersten Mal klingt ein Oasis-Album klar und lebendig in der Präsentation des Klangs, eine technische Leistung, durch die das Album erheblich gewinnt.
Heathen Chemistry wirkt selbstbewusst, ist aber ohne jede Arroganz, wirkt gefühlvoll, ist aber frei von Unaufrichtigkeit, es wird gleichermaßen Freude bereiten und abstoßend wirken. Es ist eine heldenhafte Rückkehr zu alter Form -- außen hart wie Stahl, innen sanft und romantisch -- so wie man sich Helden wünscht. --Ben Johncock
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5 Kundenrezensionen:

dazwischen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
keine ahnung, warum dieses album so wenig gut ankam. es ist ein starkes, zeitloses, leichtherziges, nicht unbedingt enorm wichtiges, aber feines statement. es steht irgendwie zwischen den alten und den neuen oasis, es macht sich nicht wichtig, es stellt keine bezüge her, es ist einfach da.

und: schöne songs sind da drauf. "the hindu times" ist ein midtempo-rocker, wie ihn noel so perfekt kann. "stop crying your heart out" und "little by little" sind herrliche balladen mit perfekt gewundenen melodien. ganz stark auch "born on a different cloud" mit seiner verbremsten, verträumten, verwaschenen athmosphäre.

nur das mit "songbird" verstehe ich nicht: dass ausgerechnet diese ideen- und melodielose liam-bastelarbeit so gelobt wurde ... komisch.
2. beste Oasis Platte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Oasis haben ihre 2. beste Platte rausgehauen.
die Plätze meiner Meinung:
1. definitely maybe
2. heathen chemistry
3. be here now
4. morning glory
5. the masterplan
6. standing on the shoulder of giants (leider...)
dieses album eignet sich auch zum einsteigen..
es ist einfach nur saugeil und ich höre es seit 2 Jahren
6x die woche!!!
hindu times! songbird! little by little! stop crying your heart out! born on a different cloud! better man! hung in a bad place!
hymnen, hymnen, hymnen
Absolut unterbewertet!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich verstehe einfach nicht, was die Kritiker damals (und auch heute noch) für ein Problem mit "Heathen Chemistry" haben. Das Album steht in meiner persönlichen Oasis-Hitliste hinter dem Klassiker "Definitely Maybe" und sogar vor "What's the story" auf Platz 2! Hier ist alles vertreten, was Oasis so toll macht: Mit "The Hindu Times", "Stop crying your heart out" und vor allem dem absolut fantastischen "Little by little" sind grandiose, bombastische Britpop-Hymnen am Start, die es ohne weiteres mit den Klassikern aufnehmen können. Das von Liam geschriebene und vorgetragene, nur mit Akustikgitarre und Klavier unterlegte "Songbird" ist vielleicht einer der schönsten Oasis-Songs aller Zeiten, und auch das instrumentale "A quick Peep" hat Feuer ohne Ende.
Überhaupt wirkt es sich sehr positiv aus, dass sich erstmals alle Bandmitglieder am Songwriting beteiligt haben, denn die Songs von Gem Archer und Andy Bell "Hung in a bad place" und "A quick peep" spornen Noel Gallagher offensichtlich an, wieder zu alten Stärken zurückzufinden. Er zeichnet sich auch verantwortlich für das m.E. beste Lied auf dem Album, das psychedelische "Born on a different". Über 6 Minuten erstreckt sich dieses Lied, jedoch ohne wie auf "Be Here Now" in Wiederholungen abzugleiten. Einfach perfekt.
Insgesamt ein sehr starkes Album, weit besser und abwechslungsreicher als sein direkter Vorgänger "Standing on the shoulders ..." und auch besser als der Nachfolger! Kaufen, unbedingt!
Genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Scheibe ist wohl die Beste seit (What's the story)Morning Glory? !

Ich brauche dazu wohl nix mehr zu sagen, außer, dass diejenigen, die dieser CD ebenfalls 5 Sterne geben vollkommen Recht haben!
Die absolut geilste Platte von Oasis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin der Meinung, Oasis bestes Album ist immer noch das von 2002 mit dem Namen "Heathen Chemistry".Die Gruppe hat hier ein wirklich wunderschönes Album produziert, welches sich von ihren Erfolgen Mitte der 90er Jahre unterscheidet.Hier meine persönliche Einzelbewertung :
01. The Hindu Times = sehr rockig und laut, die Single war auf
Platz 1 der Hitparade, Note 2
02. Force Of Nature = tolle Gitarrenriffs, zum Mitgröhlen
geeignet, Note 2
03. Hung In A Bad Place = das schlechteste Stück des Albums,
aber immer noch besser als die Konkurrenz, Note 3
04. Stop Crying Your Heart Out = das beste Stück des Albums,
tolles Klavier wie Lennon, einfach schöne Ballade, Note 1
05. Songbird = sehr kurzes, poppiges Stück, auch wunderschön,
Note 1
06. Little By Little = ruhig, toller Aufbau, Note 2
07. A Quick Peep = sehr kurzes Instrumentalstück, Note 2
08. Probably All In The Mind = experimentierfreudig, Note 2
09. She Is Love = wieder verdammt gut, Note 2
10. Born On A Different Cloud = der absolute Wahnsinn, erinnert
an die Beatles, Note 1
11. Better Man = noch einmal Note 1, toller, flotter Abschluss
GESAMTNOTE : 1,72 = das beste Album von Oasis, ganz einfach wegen der wunderschönen Melodien und Einfallsreichtum
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Produkt-Bild: We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours")

We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours") von Jason Mraz

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 10,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: We Sing. We Dance. We Steal Things (inkl. dem Sommerhit "I'm Yours")

Tracks:

  • Make It Mine (Album Version)
  • I'm Yours (Album Version)
  • Lucky featuring Colbie Caillat (Album Version)
  • Butterfly (Album Version)
  • Live High (Album Version)
  • Love For A Child (Album Version)
  • Details in the Fabric featuring James Morrison (Album Version)
  • Coyotes (Album Version)
  • Only Human (Album Version)
  • The Dynamo Of Volition (Album Version)
  • If It Kills Me (Album Version)
  • A Beautiful Mess (Album Version)
  • Extra: Video-Dokumentation

Über den Künstler



Dieser sympathische Amerikaner bringt frischen Wind in die Singer/Songwriter-Szene. Jason Mraz begann seine Karriere in Coffee-Shops, in denen er mit der Gitarre in der Hand seine Lieder vorführte. Dabei kam er so weit herum, dass er bald in New York und schließlich in San Diego landete, wo er seit einigen Jahren sein Lager aufgeschlagen hat. Eine kluge Entscheidung, denn sein sonniges Songwriting passt perfekt ins kalifornische Easy Living.

Mit seinem letzten Album Mr. A-Z erreichte Jason Mraz die Top-5 der US-Billborad-Charts und erhielt satte 5 Grammy-Nominierungen. Bereits der Vorgänger Waiting For My Rocket To Come (2002) wurde mit Platin ausgezeichnet. Außerdem gewann Mraz fünf Mal den San Diego Music Award, zweimal im Jahr 2002, zweimal im Jahre 2003 und einmal 2004, davon jedes Jahr in der Kategorie „Artist of the Year“.
We Sing, We Dance, We Steal Things heißt das kommende Album des großen Talents, der in seinen Songs Rock, Pop, Folk, Reggae und Rap zur seiner ureigenen Mraz-Mixtur verschmilzt. Sein neues Werk wurde von Martin Terefe produziert, den man für seine herausragende Arbeit mit KT Tunstall, Ron Sexsmith und James Morrison kennt. We Sing, We Dance, We Steal Things erscheint am 20. Juni.
So locker wie sich der Albumtitel seines neuen Werks gibt, so leichtfüßig sind auch seine Songs, etwa die aktuelle I'm Yours, die erfrischende Sommerfreude verströmt. I'm Yours köchelt schon eine halbe Ewigkeit im Netz und zog bereits mehr als 300 User-generierte Youtube-Videos nach sich. I´m Yours wird der Song dieses Sommers und ist dabei so zeitlos schön. Die Single kommt am 6. Juni in den Handel.
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5 Kundenrezensionen:

Ein Außerirdischer?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab die ersten beiden Scheiben verpasst und bin erst vor ein paar Wochen durch den Radio-Hit "I}m yours" auf den Typen gestoßen.
Jetzt sage ich:
Früher sah man in Bruce Springsteen des Rock }n Rolls un behielt recht;

Heute ist Jason Mraz die Zukunft des Songwritings. Unfassbar in Stimme Komposition, Text und Gitarre!
sommer pur -musikalisches anti-depressiva
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also ich schreibe im moment diplomarbeit, und habe einen durchhänger nach dem anderen, außerdem läßt sich die sonne diesen sommer oft entschuldigen.
mit diesem album scheint dir die sonne aus dem allerwertesten, egal obs regnet oder die sonne scheint.
mit seinen gute laune songs mit nem bisschen einfluß auch von reggea hier und da, ist jeder titel echt den kauf wert.
ich möchte dieses album für diesen sommer nicht mehr missen.
thumbs up!
Einfach schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf diesen Künstler bin ich über das Radio aufmerksam geworden. Seine Single "I'm Yours" hat mich jedesmal verzaubert, wenn sie im Radio kam. Daraufhin hörte ich in das Album rein, das schon vom Cover her recht nett aussah. Und es überraschte mich sofort positiv. Eigentlich höre ich hauptsächlich Prog- und Death-Metal, aber für so schöne Pop-Musik hab ich dann doch auch etwas übrig.
Das Album kann man einfach so durchhören und es hat nirgends einen Durchhänger. Bei dem wunderschönen Titel "Lucky", gesungen mit Colbie Caillat, kann man förmlich spüren, wie sich die beiden bei den Aufnahmen neckisch zugelächelt und an der Hand gehalten haben - luftig-süß.
Tolles Album!
Gute Laune Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe diese CD. Mindestens einmal täglich muss ich sie hören. Alle Lieder und Texte sind super!!!
Ein Muss für jedes CD - Regal.
Gutes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt nichts zu bemängeln. Manchmal sind auf einem Album nur zwei Hits und der Rest ist Müll, aber das ist hier ganz klar nicht der Fall. Sehr ausgewogen und sympathisch.
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Produkt-Bild: Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP)

Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP) von Die Ärzte

Audio CD von Hot Action (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,40

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP)

Tracks:

  • Himmelblau
  • Lied vom Scheitern
  • Breit
  • Lasse redn
  • Die ewige Maitresse
  • Junge
  • Nur einen Kuss
  • Perfekt
  • Heulerei
  • Licht am Ende des Sarges
  • Niedliches Liebeslied
  • Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)
  • Allein
  • Tu das nicht
  • Living Hell
  • Vorbei ist vorbei

Produktbeschreibung


JAZZ IST ANDERS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Doppel-CD Geräusch war für Die Ärzte ein künstlerischer Befreiungsschlag voller Experimente und musikalischer Grenzgänge. Auf Jazz ist anders präsentiert man sich wieder etwas kompakter, hat aber erneut einige originelle Ohrwürmer in der Hinterhand.
Nach der aufwändigen Geräusch-Produktion rudern Bela, Farin und Rod zurück und machen wieder alles selbst. Zum ersten Mal seit ihrem Debütalbum Debil fungieren sie wieder als Produzenten (was ihnen vorzüglich gelingt), auf Gastmusiker wird verzichtet, und sogar die Fotos im Booklet hat man selbst geschossen. Musikalisch blickt das Trio allerdings nicht zurück, sondern wie immer nur nach vorn. Die 16 neuen Songs (plus drei auf der Bonus-EP) haben Tiefgang, sind facettenreich, stilistisch enorm breit gefächert und niemals Kopien alter Ärzte-Hits. Die beste Band der Welt (aus Berlin) pendelt zwischen rabiatem Punk ("Junge", "Breit", "Heulerei"), komplexem Avantgarde-Rock ("Tu das nicht"), Funk ("Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)"), fast schon schmerzhaft öligen Balladen ("Niedliches Liebeslied", "Nur einen Kuss") und gut gelauntem Sonnenschein-Rock ("Lasse redn", "Perfekt"). Auch textlich tanzt man gewohnt souverän und clever auf diversen Hochzeiten - mit Jazz ist anders stellen Die Ärzte einmal mehr eindrucksvoll ihren Sonderstatus in der deutschen Musikszene unter Beweis. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Pflegeleicht - aber nicht knitterfrei!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Musikalisch sind die Ärzte nicht so ganz mein Ding, aber ihre Texte sprechen mich an. Die CD gehört mir auch nicht, sondern meinen Kindern, aber weil ein (lieber) Mitrezensent UNBEDINGT will, dass ich sie rezensiere, mach' ich's halt (WAS TUT MAN NICHT ALLES FÜR SEINE MITMENSCHEN!!)

So viel ist gar nicht zu sagen: draufgekommen sind wir über das Lied "Junge", das mir wirklich sehr gut gefällt. Das perfekte Lied für Jugendliche, die gerade ihren Standpunkt finden und auch mal Gegenposition beziehen (müssen). Eine witzige Veräppelung aller sorgenvollen Eltern, mit Seitenhieben auf Gesellschaft, Nachbarn und Angepasstsein. Nicht ganz so gut gefällt mir "Lasse redn" - wahrscheinlich schon zu oft im Radio gehört.

Mir gefallen echt gut "Der Himmel ist blau", "Nur einen Kuss", "Perfekt" und "Deine Freundin". Meine Tochter findet ziemlich emo-haft: "Living hell", "Vorbei ist vorbei" und "Allein" [für alle, die nicht wissen, was EMO ist = emotionales Opfer]. "Breit" findet meine Tochter sehr heftig, ebenso "Tu das nicht" und gar nicht gefällt uns "Die ewige Maitresse".

Dass eine 1982 gegründete Band immer noch Musik macht und immer noch so erfolgreich ist, ist schon bemerkenswert. Die Idee, einen Pizzakarton als CD-Hülle zu verwenden, finde ich auch genial. Darauf muss man erst mal kommen! Hoffen wir, dass die junggebliebenen Rebellen noch weiter so jung bleiben! Insgesamt eine runde Sache diese Scheibe - mit ein paar Knitterfalten.
"LASSE REDN" - Musik aus der PIZZA-Verpackung - "DIE ÄRZTE EBN" :-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Absolut genial, was da "Die Ärzte" abgeliefert haben. Wenn auch mein Lieblingssong in der Republik bei den Sendern unterschiedliche Sympathie, ob der Sende-Häufigkeit des Titels, genießen möge, sage ich einfach: "LASSE REDN"!
Das Ende der Besten Band der Welt ?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als alter Ärzte fan (ja ich kenne die Jungs auch schon vor ihrer Trennung) kann ich nur sagen was soll das sein ?

Sind das wirklich die Ärzte ? Ich wahr extrem entäuscht von dem was ich da hörte, die einzigen 2 Songs die die Scheibe wertvoll machen sind "Junge" und "Lass se redn". Aber der Rest ? Wo ist den bitte das was die Ärzte ausmachte hin ? Die Lieder sind nicht witzig und ne Aussage haben sie nicht. Wer sich noch an "Schrei nach Liebe" errinert der sieht in dem Lied Text noch nen Sinn.. "Männer sind Schweine" wahr wenigsten Ironie pur. Aber jetzt ? 2 Lieder und der Rest ist einfach nur Füll Material. Wann das so weiter geht mit den Jungs dann wars das
Die CD im Pizzakarton
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach diversen Solo-Ausflügen wieder ein neues Studiowerk vom Triumvirat des Fun-Punks. Der Titel verrät schon alles - Jazz-Fans werden um die Miniatur-Pizzaschachtel samt Bonus-EP wohl einen sehr großen Bogen machen, Fans werden die kleine Box aufreißen, als würde eine heiß begehrte Quattro Stagioni drinnen liegen. Die Zutaten für die neue Ärzte-Leckerei sind logischerweise dieselben, doch irgendwie dürften diesmal die Mengenangaben nicht exakt gepasst haben. Songs wie "Junge", "Nur einen Kuss", "Heulerei", "Deine Freundin (wäre mir zu anstrengend)" oder das speziell für die arme Plattenindustrie getextete "Tu das nicht" zeigen das Trio in "Bästform", die restlichen Beiträge sind leider nicht von solcher Durchschlagskraft. Doch dafür entschädigt die beigelegte Mini-CD auf der ganzen Linie. Wieder einmal mit einem sehr gut versteckten Stück, das wirklich ganz zu Beginn losgeht! (Melomane)
Eine Sehr Gut Gewürzte Pizza! :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese "Pizza-CD" von Die Ärzte ist mal wieder ein Knaller!
Schon die Schachtel der CD ist lustig gemacht, wie eine echte Pizzaschachtel!!!!

Aber auch der Inhalt ist sehr gut. Schon die Titel "Himmelblau" "Lasse Redn" und "Junge" sagen schon viel über das Album! (Perfekt)

Ich finde dass es eine gelungene CD von Die Ärzte!!!

KAUFENSWERT!!!! (NICHT nur wegen der Hülle! ;))

!!!!Ich Hoffe Ich Konnte Helfen!!!!
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Produkt-Bild: (What'S the Story) Morning Glory?

(What'S the Story) Morning Glory? von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,47, Angebote ab EUR 5,72

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1995
Zoom ± Produkt-Bild: (What'S the Story) Morning Glory?

Tracks:

  • Hello
  • Roll With It
  • Wonderwall
  • Don't Look Back In Anger
  • Hey Now!
  • Untitled
  • Some Might Say
  • Cast No Shadow
  • She's Electric
  • Morning Glory
  • Untitled
  • Champagne Supernova

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieser Rockmeilenstein von einem Album rechtfertigt schon einige, wenn auch nicht alle Angebereien und protzigen Statements der Rockgötter aus Manchester.
In dem furiosen Versuch, die Flamme der britischen Popmusik wieder zu entzünden, bringt Morning Glory 30 Jahre Britpop-Tradition (wenn auch mit einem Selbstbewußtsein, das fast schon weh tut) auf einen Nenner. "Wonderwall" ist ein einziges Beatles-Tribut, "Don´t Look Back In Anger" klingt wie eine Mott The Hoople-Hymne, und "She´s Electric" sowie "Morning Glory" sind kleine Pop-Pralinen. --Jeff Bateman
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5 Kundenrezensionen:

Schneller als eine Kanonenkugel...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...zerschmetterten Oasis mit diesem Album gleich mehrere Verkaufsrekorde, und da fragt man sich natürlich aus dem Abstand von mehr als einem Jahrzehnt betrachtet: ist das Ding wirklich so gut???

Die Antwort ist ja. Ist es. Weil es kaum Schwachpunkte gibt und für die vorhandenen (eventuell Hey now! und she's eclectic) würden andere Bands töten. Vom songwriting her also allererste Güte, denn es bleibt schon ein Rätsel wie man so Gassenhauer wie ,Roll With It', ,Don't Look Back In Anger', ,Champagne Supernova' und allen voran natürlich ,Wonderwall' quasi am Fließband aus dem Ärmel schütteln kann. ,Beatlesque' könnte man die Kompositionen hier nennen, aber das wäre unfair, denn Noel kopiert nicht, er halt nur die Beatles bis zum letzten Tropfen total verinnerlicht und zumindest mit diesem Album waren sie für eine gewisse Zeit tatsächlich ,the world's best band'.

Kein Ton zuviel, kein Beckenschlag zuwenig - auf die richtige Dosierung kommt's an bei den Arrangements und auch die ist perfekt. Da und dort Streicher? - ja das paßt und ist auch viel zeitloser als Synthie sounds, und auch bei den sonstigen Instrumentierungen und sounds geht man den Weg des jahrzehntelang erprobten und bewährten. Ausufernde überkandidelte Gitarrensolis? Fehlanzeige, die wären bei diesen Liedern nur unnötiger störender Ballast. Dieses Album definierte Britpop eigentlich erst in dem Sinne wie er gemeint war: Pop'n'Roll. So hey now, roll with it into a champagne supernova and don't look back in anger cause morning glory never was a wonderwall as some might say and let's cast no shadow on her cause she's eclectic!
eine platte voller perlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich kann mich hier nur meinen vorrednern anschliessen: "(what's the story) morning glory" ist absolut fantastisch und zurecht als der geniestreich von oasis bekannt. zwar ist das debüt "definitely maybe" auch grossartig, aber an dieses album hier kommt es nicht ran. dafür sind hier einfach zu viele perlen drauf.
da hätten wir natürlich allen voran "wonderwall", einen der besten songs der 90er und neben "bittersweet symphony" von the verve wohl die britpop-hymne schlechthin. aber die platte wartet noch mit ähnlichen kalibern auf: "some might say", ein grandioser popsong, "don't look back in anger" geht sofort ins ohr und verlässt selbiges nie wieder oder auch das eingängige "morning glory". zudem sind noch "cast no shadow" und das abschliessende "champagne supernova" wirklich grossartig. auch wenn oben genannte sicher herausstechen, erreichen alle tracks ein enorm hohes niveau. die ohrwurmtauglichkeit ist somit absolut gegeben.
ziemlich schnell mekt man, das man hier eine platte für die ewigkeit hat, die auch noch in zehn jahren gefallen wird.
"(what's the story) morning glory" hat sicher nicht die musik neu erfunden, aber es ist ein meisterwerk an tollem songwriting und eingängigen melodien. kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Super CD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit ihrem zweiten Album haben Oasis den Vorgänger meiner Meinung nach getoppt ! Auf dieser CD befinden sich schon jetzt legendäre Hits wie "Wonderwall", "Dont Look Back In Anger" oder "Some Might Say". Aber auch nicht so bekannte Songs wie "Cast No Shadow" sind wunderbar anzuhören. Auf diesem gut produzierten Album machen Oasis super Brit-Pop-Musik.
roll mit es
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
so gut wie auf diesem album waren sie nie vorher und nie wieder danach. in einem kurzen, glorreichen moment passt alles zusammen: die rotzigkeit. die am pop orientierte melodieseligkeit. der größenwahn. die lad-attitüde und der rockstarwahnsinn.

noel hat sich als songwriter so sehr gefunden, dass er in dieser phase mit der sicherheit eines traumtänzers einfach nichts falsch machen kann. geklaute beatles-motive verleimt er so lässig mit eigenen genialen ideen, dass daraus etwas ganz neues, aufregendes wird. beispiel: "don't look back in anger" (das bessere "wonderwall"), das mit dem klaviermotiv von "imagine" beginnt, dann in eine ganz andere richtung abbiegt und in einem neuen, unentdeckten land ankommt. noel singt das auch mit größter selbstverständlichkeit selber, er hat sich neben seinem brüderlein als starker, origineller sänger etabliert.

manches an diesem album ist schon hart an der grenze, aber noch einmal geht es sich aus, passen anspruch und ergebnis zusammen.

you gotta roll with it... so einfach ist das

ein kassiker.
Die Oasis Burner
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier findet man sie fast alle, die prägenden Hits der Rockrüpel Gallagher. Zum einen natürlich "Wonderwall", wohl DIE Verknüpfung mit dem Namen Oasis schlechthin (das nervt mich mittlerweile schon, ehrlich gesagt), "Don}t look back in anger", ein Megagospel, wo auch Noel mal gesangstechnisch zu Höchstform aufläuft, und "Champaign Supernova", eine Burnerballade, bei der es einem heiß und kalt zugleich wird! Ja, diese Scheibe macht Oasis wohl zurecht als Band aus, auch wenn ich diese NICHT bevorzugen möchte vom Rest wie dem Debut "Definitely maybe" oder auch dem letzten Werk "Don}t believe the truth"!!!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Be Here Now

Be Here Now von Oasis

Audio CD von Big Brothe (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 3,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Be Here Now

Tracks:

  • D'You Know What I Mean?
  • My Big Mouth
  • Magic Pie
  • Stand By Me
  • I Hope,I Think,I Know
  • The Girl In The Dirty Shirt
  • Fade In-Out
  • Don't Go Away
  • Be Here Now
  • All Around The World
  • It's Gettin' Better
  • All Around The World(Reprise)

5 Kundenrezensionen:

erstaunlich gut gealtert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
damals, als das rauskam, schachtete ich mit zitternden fingern die promo-casette (ja, sowas gab es einmal) der plattenfirma im recorder meines autos ein - und war grausam enttäuscht. warum eigentlich? vermutlich waren meine erwartungen zu groß, alles weniger als die neuerfindung des rades oder zumindest der buttersemmel hätte mich enttäuscht.

heute denk ich mir: echt gutes album.

klar, dieses album leidet an der eigenen großspurigkeit, wird von seiner eigenen schwerkraft zu boden gedrückt: das wichtigtuerische cover mit seinen dutzenden anspielungen, die ineinander überfließenden songs, das auswalzen jeder guten idee. beispiel: "all around the world" ist ein fantastischer song. noel gallaghers wunsch, ihn noch mehr - nämlich das neue "hey jude" - werden zu lassen und endlos auszuwringen, beschädigt ihn doch ein wenig.

dennoch: denkt man sich all den überzogenen bombast weg (das geht heute ganz leicht, er wirkt nämlich mit zehn jahren abstand nur noch ironisch), bleiben erstklassige songs ("stand by me"!, "fade in-out"!, "my big mouth"!, "d'ya know what I mean?"!) übrig, die erstklassig produziert und arrangiert sind.

ein album, das ganz erstaunlich gut gealtert ist.
Endlich mal 'ne andere Oasis-Platte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Was wurde nicht alles über diese Platte der Britpop-Größen gemeckert: Zu lange Titel, überproduziert sei dieses Album.
Gut, gewöhnungsbedürftig ist es schon einen Opener mit fast 8 minuten spieldauer zu hören. Da er aber "Rock 'N' Roll Star" und "Hello" in nichts nachsteht ist er trotzdem gut.
Was erwartet den die Menschheit? Ein Definitely Maybe Teil 2 ???
Das diese LP so anders klingt als ihre Vorgänger sollte doch eher positiv betrachtet werden.
Außerdem sind sogar echte Klassiker auf dieser Platte vertreten. Das schon erwähnte "D'You Know What I mean?" und natürlich die Hymne "All Around the World", die sogar meiner Meinung nach "Champagne Supernova" schlägt.
Hier meine Bewertungsliste:
1.D'you Know What I Mean? *****
2.My Big Mouth ***
3.Magic Pie *****
4.Stand By Me ****
5.I Hope,I Think,I Know ***
6.The Girl In The Dirty Shirt *****
7.Fade In-Out ***
8.Don't Go Away ****
9.Be Here Now ****
10.All Around The World *****
11.It's Gettin' Better (Man!!) ****
12.All Around The World (Reprise)
Sensationell: 1-12
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vage kann ich mich an eine Zeit erinnern, in der ich nicht viel bis überhaupt nichts von Oasis hielt. Heute frage ich mich bereits, was ich da gehört habe, was ich nicht gelungen fand, den wenn ich in besagter Zeit tatsächlich einen Titel dieser Gruppe gehört habe, dann war ich zu diesem Zeitpunkt entweder schlichtweg geistig verwirrt oder ich habe einfach nicht zugehört.
Was Oasis mit BE HERE NOW geschaffen hat, ist ein Meisterwerk ohne erwähnenswerte Schwächen. Bands, denen es gelingt, Stücke von derartiger Qualität zu schreiben und vereinzelnd auf ihren Alben zu haben, kann man weltweit an einer Hand abzählen. Oasis hat von Stücken dieser Art vollständige zwölf auf dieses Album gebracht.
"D'You knwo what I mean?" ist ein furioser Auftakt. Die Strophe ist von der Grundlage her melancholisch, ohne dabei den von Oasis bekannten rockigen Sound zu verlieren, ehe das Stück beim Refrain schließlich förmlich explodiert. Sechs Sterne.
Auf "My big mouth" klingen sie genauso, wie man sie von "(What's the story) Morning glory?" her kennt: Laut, unverschähmt selbstbewusst und vor Kraft nur so strozend. "Magic Pie" hat einen verzerrten Klang, beginnt leise, wird laut, bleibt laut. Trotz des phantastischen Einstands hat die CD in ihrer Stärke bisher nichts verloren.
Es wird sogar noch besser, als es sowieso schon war: "Stand by me" und insbesondere "I hope, I think, I know" euphorisieren beim Hören, machen förmlich süchtig und gehen tief unter die Haut. Musik in ihrer schönsten Form.
Auf solchen Ausnahme- Platten besteht häufig die Gefahr, dass Titel, die zwar gut, aber eben nicht ganz so stark sind wie die anderen, schlechter erscheinen, als sie eigentlich sind. Oasis vermeiden dieses Risiko mit einem einfachen Trick: Sie lassen keine Schwächen zu.
Denn mit dem unheimlich cool klingenden "The girl in the dirty shirt" und "Fade in-out" knüpft man nahtlos an das Niveau der bisherigen Tracks an. Das Highlight steht aber erst noch aus. Das nach meiner Meinung beste Stück der CD, "Don't go away", darauf folgend, ist für Oasis- Verhältnis erstaunlich sanftmütig und ruhig - und vielleicht deshalb, weil der Hörer etwas ganz anderes bekommt, als er erwartet, so genial. Ein besonders in den Strophen tiefsinniger Text, ein phantastischer starker Gesang und großartiger Refrain ergeben gemeinsam ein Meisterwerk, dem man sich nicht entziehen kann und das nachklingt.
Was soll danach noch kommen? "Be here now" und "It's gettin better" sind so, wie man Oasis kennt. Genauso gut wie immer. Die fast zehnminütige Komposition "All arround the world", sowie das finale "All arround the world - Reprise" sind Werke von musikalischer Vielschichtigkeit, die nur ganz wenigen Bands zuzutrauen sind. Auch diese, so wage ich zu behaupten, sind an einer Hand abzuzählen.
Was übrig bleibt ist ein Album, dem man, neben der selbstverständlichen Bestnote, ohne Weiteres den Stempel "Genial" aufdrücken kann. Und die frage: Was habe ich damals bloß gehört, als ich dachte, Oasis gefiele mir nicht?
ich würde fast 5* geben, das wäre aber perfekt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Be Here Now aus dem Jahre 1997 ist das dritte Album der Briten. Oasis haben sich mit dieser Platte glatt selbst übertroffen. Diesem Album fehlt zwar ein richtiger Superhit, wie "Wonderwall" oder "Champaign Supernova", aber dafür überzeugt Be Here Now durch eine ausgeglichene Leistung. Es gibt kein schlechtes Lied in diesem Album, bei dem man gleich umschaltet. Vielleicht liegt das auch daran, dass sich Oasis, statt etwas neues auszuprobieren, an den altbekannten (als auch erfolgreichen) Stil gehalten haben. Einzig und allein herausragend sind die beiden ersten Titel. Der Opener "D'You Know What I Mean" ist musikalisch klasse und wird auch nach einer Spielzeit von fast 8 Minuten nicht langweilig. Nr.2, "My Big Mouth" ist meiner Meinung nach das beste Lied in diesem Album. Akustisch ist es klasse, mit eingängigen Rythmen und genialen Lyrics zum Mitsingen.
In Be Here Now erreichen Oasis eine klasse Mischung aus frechen Songs wie "My Big Mouth" und Balladen wie dem gelungenen "All Around the World" oder "Magic Pie"
Die Songs in der Einzelbewertung:
D'You Know What I Mean: * * * * *
My Big Mouth: * * * * *
Magic Pie: * * * *
Stand By Me: * * *
I Hope I Think I Know: * * *
The Girl In The Dirty Shirt: * * * *
Fade In-Out: * * *
All Around The World: * * * * *
Be Here Now: * * * *
Don't Go Away: * * * *
It's Gettin' Better: * *
Ein Muss für Oasis-Fans und die die es werden wollen.
Sie sinds einfach, damals wie heute!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ALSO, ich bin bekennender Oasis-Jünger. Gut & Schön aber das bedeutet nicht automatisch das mir jedes Lied von Noel & Co. auch gefällt. ABER DIESES ALBUM IST GRANDIOS! Ich kann und konnte noch nie verstehen warum dieses Album so zerrissen und verpöhnt wurde und immer noch wird! Es ist pompös, es ist überproduziert. OK mag sein, aber mehr gibt es nicht auszusetzen.
D'You Know What I Mean? zaubert einem ein Grinsen aufs Gesicht, lässt einen mit federndem Schritt durch die Fußgängerzone spazieren und man fühlt sich einfach verboten gut und fast überheblich (hehe).
My Big Mouth haut rein und rockt mehr als Morning Glory es getan hat.
Bei I Hope, I Think, I Know kann ich nicht anderes sagen. Texte bei denen man einfach mitsingen muss und die einem ein überschwenglich gutes Gefühl verleihen.
FADE IN - FADE OUT, für mich DAS Lied auf dem Album. Im Gegensatz zu vorhergenannten klingt der Sound nicht so "unsauber". sondern klar und rein. Hammersong, die Melodik, der Text fließt wie ein Gedicht. Ein Traum von einem OASIS Song! Man kann jedes Instrument herausfiltern und alle zusammen ergeben diesen perfekten Song. Ein MEISTERWERK!
Don't Go Away, sehr melancholisch. Man ist einfach anfällig auf die Laune die Oasis Songs versprühen. Und bei diesem wird man einfach von einer angenehmen Melancholie ubermannt.
BE HERE NOW. Kur: der Nebel hängt tief auf dem von Reif bedeckten Boden und die Sonne scheint schon. Dieses Bild vermittelt dieser Song und man schmeckt die Euphorie förmlich die einen überkommt.
OK sehr blumig gesprochen aber hier habe ich versucht Gefühle die dieses Album vermitteln in Worte zu fassen. Egal Ob Oasis sich weiterenwickeln oder sich im Kreise drehen, die sogennanten "Kritiker" geben nie Ruhe aber was soll man machen. Bildet euch eure ganz eigene Meinung aber mich hat dieses Album in seinen ganz besonderen Bann gezogen.
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