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Winterreise von Andreas Schmidt, Rudolf JansenAudio CD von HänsslerPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 7,99 Erscheinungsdatum: November 2004 |
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Wagner: Lohengrin (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Wien 1992) von Jerusalem, Studer, Abbado, WpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 17,97 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Eine Kundenrezension:Ordentliche Darbietung, doch kaum mitreissend 3 von 5 PunktenEs ist schwierig zu beschreiben, warum diese Aufnahme so enttäuscht. Wie meistens liefert Abbado eine handwerklich ordentliche, durchaus auch feinsinnige Interpretation, die aber einfach keine Begeisterung transportieren will. Die Brautgemach-Szene im dritten Akt etwa wirkt schleppend und leidenschaftslos. Von den Sängern überzeugen in erster Linie Cheryl Stude und Waltraud Meier. Hartmut Welker's Telramund bleibt blass, und Siegfried Jerusalem als Lohengrin ist vielleicht der hauptsächliche Schwachpunkt der Einspielung. Seine Stimme klingt trocken und lässt jegliche Strahlkraft vermissen. Der insgesamt etwas distanziert-sterile Eindruck wird durch die Aufnahmetechnik, die eine arg analytische Atmosphäre schafft, nocht verstärkt. Insgesamt sicher eine ordentliche Darbietung, doch kaum mitreissend. |
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Edition Bachakademie Vol. 139 (Huldigungs- und Glückwunschkantaten) von Rilling, Gächinger KantoreiAudio CD von HänsslerPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,24 Erscheinungsdatum: Juni 2000 |
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Lieder/Comp Edition Vol. 4 von Johannes Brahms, Helmut Deutsch, Andreas Schmidt, Juliane BanseAudio CD von CpoPreis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 9,49 Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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Edition Bachakademie Vol. 67 (Weltliche Kantaten BWV 212-213) von Bach-Collegium, RillingAudio CD von HänsslerPreis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 6,69 Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
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Ein Deutsches Requiem von Studer, Schmidt, Abbado, BpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1993 |
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ProduktbeschreibungEIN DEUTSCHES REQUIEM Aus der Amazon.de-RedaktionJohannes Brahms trug sich lange mit dem Gedanken, ein Requiem zu komponieren. Erste Skizzen datieren wahrscheinlich bereits von 1860 oder 1861, ein ganz Satz ging 1865 an Clara Schumann. Entscheidender Anlass zum ernsthaften Angreifen des Werks wird vor allem der Tod der geliebten Mutter im Jahre 1865 gewesen sein, doch erst 1868 konnte die Uraufführung (noch ohne den fünften Satz mit dem Sopransolo) im Bremer Dom stattfinden. Für Brahms als Protestanten kam die Vertonung des lateinischen Textes der traditionellen katholischen Liturgie nicht in Frage; besonders mit den Schrecken des Jüngsten Gerichts, wie sie in der damals noch zur Totenmesse gehörenden Sequenz "Dies irae, dies illa" zum Ausdruck kommen, hatte er nichts im Sinn. Vielmehr wollte er "ein menschliches Requiem zum Trost für die Lebenden" komponieren und bediente sich dafür einer Zusammenstellung verschiedener Bibelstellen aus dem Alten und Neuen Testament. Das anspruchsvolle Werk offenbart schnell Schwächen und Stärken des ausführenden Ensembles, und besonders das erst nachträglich hinzugefügte Sopransolo fordert von der Sängerin gute Nerven und perfekte Beherrschung der Stimme. Im vorliegenden Konzertmitschnitt von 1992 bewältigt Cheryl Studer ihre Partie mit Anstand und vielen schönen Passagen, doch ihre Stimme lässt schon deutliche Spuren des Verschleißes erkennen: Recht eng und wenig klar in den Vokalen ist gleich die erste, ungemein schwere Phrase, und in der Folge sind es vor allem Töne in der höheren Lage, die nicht recht aufgehen wollen. Ihre Interpretation ist etwa vergleichbar mit derjenigen von Margaret Price unter Sawallisch im Jahre 1983: Herrliche Momente vor allem im Forte, aber kaum ein gut sitzender Vokal im Piano. Wer hören will, wieviel Lockerheit und stimmliche Präsenz in der Übergangs- und Mittellage möglich sind, der höre beispielsweise Edith Mathis unter Daniel Barenboim. Ausgesprochen überzeugend und reich an nuancierter Gestaltung meistert hingegen Andreas Schmidt die Baritonpartie. Er verfügt über mehr Farben und größere Offenheit als Thomas Allen in der erwähnten Sawallisch-Aufnahme. Besonders im dritten Satz "Herr, lehre doch mich" versteht Schmidt es, den Hörer durch differenziertes Gestalten auf der Basis problemloser Technik zu erfreuen. Der Schwedische Rundfunkchor, unterstützt vom Eric-Ericson-Kammerchor, kann sich beglückender Klangschönheit rühmen. Die Kantilenen im letzten Satz "Selig sind die Toten" sind gleichzeitig kraftvoll und warm. Auch im Piano ist die Intonationssicherheit in heiklen Lagen immer gewährleistet, wie etwa der zentrale vierte Satz "Wie lieblich sind deine Wohnungen" beweist, und zupackende Energie ohne Forcieren macht die Qualität solcher Passagen wie "Tod, wo ist dein Stachel" oder "Denn alles Fleisch, es ist wie Gras" aus. Claudio Abbado gestaltet die Partitur effektvoll und packend mit souveräner Meisterschaft. Insgesamt und im Vergleich mit anderen Einspielungen eine unbedingt empfehlenswerte Aufnahme. Michael Wersin Eine Kundenrezension:"Mein Klassiker" 4 von 5 PunktenEine sehr schöne Aufnahme des Brahms Requiems. Besonders Lob gilt hierbei den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Claudio Abbado, die einen wunderbar warmen, romantischen Orchesterklang entwickeln. Diesem Klangbild ebenso entspricht der Chor (Schwedischer Rundfunkchor, Eric-Ericson-Kammerchor), bei dem mir vor allem die Männerstimmen gefallen, wohingegen bei den Frauenstimmen einige Soprane durch ein für meinen Geschmack übertriebenes Vibrato hervorstechen. Der Bariton, Andreas Schmidt, überzeugt vor allem durch seine sehr tenoral gefärbte Höhe und seine deutliche Aussprache. Dabei hat man als Zuhörer nie das Gefühl, dass ihn diese doch teilweise unangenehme Höhe besonders anstrengen würden. Die vielleicht für manchen Geschmack fehlende Dramatik gleicht er durch seine wunderbar lyrische Stimmführung aus. Bei der Sopranistin, Cheryl Studer, ist vor allem der künstlerische Ausdruck überzeugend. Zwar mag ihre teilweise sehr dunkle Färbung nicht jedermann gefallen, scheint mir aber in dem sehr melancholischen fünften Teil (Ihr habt nun Traurigkeit) genau den dort widergespiegelten Ausdruck zu treffen. Insgesamt eine wirklich überzeugende Gesanmtaufnahme! |
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Requiem / Pavane Pour une Infant von Battle, Schmidt, Giulini, PolAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 4,19 Erscheinungsdatum: März 1987 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionGabriel Fauré sah sich bezüglich seines Requiems, komponiert in den Jahren 1887-89, immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, er habe keine wirklich christliche Totenmesse komponiert, sondern eher eine Art "Wiegenlied des Todes". In der Tat griff Fauré stark in den liturgischen Text ein, indem er die damals noch enthaltene Sequenz, aus der uns das "Dies irae" oder das "Confutatis" in Mozarts eindrucksvoller Vertonung vertraut sind, herausstrich. Ein wenig "Jüngstes Gericht" klingt allenfalls im "Libera me" an, das den "Tag des Zorns" ebenfalls thematisiert. Fauré konnte noch nicht ahnen, dass die Sequenz vom Zweiten Vatikanischen Konzil tatsächlich gestrichen werden sollte. Fauré schmerzten die Vorwürfe der Kritiker nicht, denn der Charakter des Werks gab exakt seine Vorstellung vom Tod wieder: Eine "glückliche Befreiung", ein "Streben nach jenseitigem Glück" ohne Schmerz und Schrecken. Die langsamen Tempi und die langen Piano- und Pianissimo- Passagen machen das Werk vor allem in seinen ausgedehnten chorischen Partien zu einem Prüfstein vokaler Souveränität; steht dazu noch Carlo Maria Giulini, bekannt für seinen meditativen, aller Virtuosität abholden Spätstil, am Dirigentenpult, so ist ein Chor erster Güte erforderlich, um ein befriedigendes Klangergebnis zu erzielen. Ein solches Ensemble ist der Philharmonia Chorus dieser Aufnahme von 1986 leider nicht. Intonationsprobleme trüben zahlreiche eigentlich traumhaft schöne Passagen wie beispielsweise die Tenorkantilenen im "Agnus Dei" oder die ätherischen Unisono-Passagen im "Sanctus". Jeder Ausbruch ins Forte ist, auch wohl für die Choristen selbst, eine Erlösung. Da die leisen Passagen jedoch mit äußerst gedeckter Stimmgebung angegangen werden, fällt es den Sängern schwer, im Forte die nötige stimmliche Präsenz wiederzufinden -- Leises Singen sollte eben nicht mulmig sein. Glanzpunkte der Aufnahme sind hingegen die -- leider allzu kurzen -- Solostellen: Kathleen Battle meistert das schwierige "Pie Jesu" zwar vibratoreich, aber viel sauberer als Victoria de los Angeles in der Aufnahme von André Cluytens, athmosphärischer und zärtlicher auch, als Judith Blegen es unter Robert Shaw vermochte. Andreas Schmidt gelingt die lange dynamische Steigerung am Beginn des "Libera me" in atemberaubender Weise. Im steht eine breite klangliche Palette zur Verfügung, die im warmen Piano ebenso überzeugend und wohlklingend ist wie im kernig-klaren Forte. Die oft erwähnte Ähnlichkeit seiner Stimme mit der seines Lehrers Dietrich Fischer-Dieskau ist wohl hörbar, aber hervorstechender ist die Unterschiedlichkeit des Materials: Schmidts Spezialität sind nicht leise, irisierende Kopftöne, und trotz aller Sprachverständlichkeit auch nicht das Dominieren der Worte über den Gesang, sondern der lange Strecken vorausplanende Zugriff mit einer opulenten Stimme, die auch im oberen Bereich der dynamischen Skala immer auf sicherer Basis steht. Michael Wersin |
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Edition Bachakademie Vol. 59 (Geistliche Kantaten BWV 195-197) von Bach-Collegium, RillingAudio CD von HänsslerPreis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 1,89 Erscheinungsdatum: Juni 2000 |
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Andreas Schmidt singt Schumann von Andreas SchmidtAudio CD von HänsslerPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 1,24 Erscheinungsdatum: Februar 1999 |
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Haydn Paukenmesse Rilling von Rilling, Bach-Collegium St.Audio CD von HänsslerPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 9,95 Erscheinungsdatum: Mai 1997 |
ProduktbeschreibungMISSA IN TEMPORE BELLI/REQUIEM |
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