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Soldier Of Love von SadeAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDie englische Gruppe Sade blieb eine komplette Dekade ohne neues Album , eine sehr lange Zeit im Pop, die eine Gefahr des Vergessenwerdens ins sich birgt. Da sich das Quartett um die nigerianisch-englische Sängerin Helen Folasade Adu aber nie Trendzügen anhängte, allerhöchstens Feinjustierungen im abgesteckten Kosmos zwischen staubigem Bar Jazz und souligem Easy Listening vornahm, blieben Sade immer unantastbar. Unglaubliche 26 Jahre nach dem Welterfolg des Debüts Diamond Life klingt das erst sechste Studioalbum Soldier Of Love, als wäre diese Zeit im Fluge vergangen, so vertraut klingt wieder alles. Das schöne ist, es gibt keinen potentiellen Welthit wie ?Smooth Operator?, das einem trotz aller Sympathie überall hin verfolgte, bis man das Lied am liebsten in die zeitweise Verbannung geschickt hätte. Soldier Of Love ist ein langer, majestätisch schöner und unaufgeregt dahinfließender Liederstrom, der sich aus den selben Quellen speist, wie alle vorherigen Werke. Die Unterschiede zu ihnen stecken im Detail, im ganz starken Titelsong gibt es schier unglaubliche Metallelemente und Marschrhythmen, zwar dezent...aber immerhin. Nach diesem emotionalen Ausbruch kehren Sade ins Zentrum ihres Schaffens zurück und verschleppen dabei immer mehr das Tempo. Wie immer legen die wieder am Songwriting beteiligten Paul Denman (Bass), Stuart Matthewman (Saxophon / Gitarre) und Andrew Hale, verantwortlich für Keyboards und Programming, einen kuschelweichen Klangteppich. Auf dem schwebt Sade Adu mit ihrer wieder unwiderstehlichen und erotischen Stimme. Basierten alten Alben wie zum Beispiel Promise auf den Einsatz unzähliger analoger Instrumente, arbeiten Sade nun neben den unverzichtbaren Streichern und Bläsern auch verstärkt mit programmierten Digital-Beats. Eine der ganz wenigen und genau richtig dosierten Zugeständnisse an die Moderne, ansonsten zeigen sich Sade resistent gegen Außeneinflüsse. So ist Soldier Of Love ein wunderschöner Soundtrack für die Nacht geworden. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Sade bleiben sich treu 5 von 5 PunktenSade bleiben sich treu, aber das mit kleinen Neuerungen, die den Wiedererkennungswert von Sade nicht beeinflussen, aber dennoch Freue bereiten. Natürlich war von Sade kein Stilwechsel zu erwarten, sondern die Gruppe macht die Musik da man von ihr gewohnt ist und die man auch erwarten durfte und das ist wirklich gut so. Dennoch wurden nicht alte Stilmittel abgekupfert, sondern es ist auch eine gewisse Weiterentwicklung für mich erkennbar. Zwar nicht im großen Stil, aber dennoch wahrnehmbar, wenn man sich die Zeit nimmt. Am deutlichsten finde ich es am Opener "The moon and the sky" zu erkennen. Für mich ist das einer der besten Titel der CD. Es ist ein unglaublicher Titel der sofort ins Ohr geht, aber mit jedem hören nochmals die Intensivität steigert. Dagegen fällt die Singleauskopplung "Soldier of love" ab, wobei dieser Song sicher auch sehr gut ist. Weiterhin haben es mit die Songs "Babyfather" und "The safest place" angetan, welche beide wirklich überragend sind und schlechtweg zum Besten gehörten was Sade veröffentlicht hat. Aber auch die anderen Titel sind nicht zu verachten, wie die sehr einfühlsame Ballade "Morning Bird". Die Cd hat keinen Ausrutscher und bietet wirklich einen durchgehenden Hörgenuß. Hoffen wir einfach das die nächste Cd nicht wieder so lange auf sich warten lässt und dennoch diese Qualität hat. Es wage es sogar dieses Album auf die gleiche Stufe, wie das vor 26 Jahren veröffentlichte "Diamond Life" zu stellen. nichts verlernt... 4 von 5 PunktenNach 10 Jahren Pause kommen nur wenige wieder, und seit Tina Turner wohl niemand, der so selbstverständlich mit dem weitermacht, was sie schon immer am besten konnte. Sade ist wieder da, und es ist - wie immer. Wer zuvor "Smooth operator" hört, merkt, dass die Stimme reifer geworden ist, aber das Timbre, das Spröde und unstillbar Melancholische in der Musik ist immer noch da. Man mag das für Stillstand halten oder fehlenden Mut, denn in 10 Jahren ändert sich im Leben mehr als konstant bleibt - aber was hätte dann kommen sollen? Sade ist Sade, und wer sie mag, will genau das von ihr hören, was sie jetzt macht. Und es ist ja nicht gesagt, dass es wieder 10 Jahre dauert, bis das nächste Album von ihr kommt, das mag immer noch früh genug sein für Experimente... Langweilig 3 von 5 PunktenMit LoungeMusik habe ich gerechnet. Leider ist Soldier of Love noch das Beste von Allen Liedern. Und chillen kann man dann besser nach den alten Stücken, da gibt es dann noch persönliche Erinnerungen dazu ;-) Und nach dem grottenschlechten Auftritt bei der Echoverleihung..Na ja. Schade, Sade... 2 von 5 PunktenWas hatte ich mich gefreut, dass es endlich ein neues Album von Sade gibt, die unbedingt zu meinen Lieblingssängerinnen gehört. Die neue CD bestellte ich TROTZ der hier zum Teil sehr negativen Bewertungen - ich wollte mir selbst ein Bild machen und hörte auch nur kurz in einen Song rein. Heute morgen kam das Album, voller Vorfreude legte ich die CD ein - und, oh je: Ich bin wirklich schwer enttäuscht. Die meisten Songs plätschern so langweilig dahin, dass es mich sogar als bloßer Hintergrundsound nervt. Sade singt scheinbar unmotiviert vor sich hin, ich spüre kein Gefühl diesmal und bei mir kommt auch keines auf außer Bedauern über die CD und den Kauf. Und die Begleitmusik ist weder groovend noch funky noch irgendwas, sondern einfach banal und einschläfernd. Schade, schade, Sade! Hoher Wiedererkennungswert 5 von 5 PunktenIch kenne Sade schon lange, damals habe ich noch daheim gewohnt und mein Vater hat uns täglich damit malträtiert...erst nach meinem Auszug lernte ich diese leise, rauhe Stimme schätzen und lieben und bin nun schon seit Jahren eine treue Hörerin. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ein neues Album rausgekommen ist, dass auch dem Anspruch, "anders" zu sein, gerecht wird. Anders heißt hier zwar, dass Sade ein wenig zeitgenössischer agiert, aber im Grunde erkennt man, und das ist es was einen guten Musiker ausmacht, Ihre Züge wieder! Ich mag es, dass es moderner und poppiger klingt, aber damit nicht in den Topf der 08/15 Chartsmusik geworfen werden kann -sondern eben speziell und irgendwie einzigartig ist, eben Sade. Es ist bestimmt keine Musik bei der man ein Nickerchen machen sollte, sondern eher eine Pause, stehen bleiben und still lauschen, denn es ist ergreifend, zuzuhören und stimmt nachdenklich.. fröhlich.. traurig.. aufgewühlt.. Es ist insgesamt ein sehr gelungenes, also stimmiges, Album! Der Kauf hat sich in jedem Fall für mich und meinen Paps gelohnt. |
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Grosse Freiheit von UnheiligAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:sisters of schlager 3 von 5 Punktenvorweg: diese rezi richtet sich nicht an fans, die ohnehin schon vor der veröffentlichung wussten, dass das neue unheilig-album genial ist. sondern an jene, die wissen wollen, was das wort "unheilig" bedeuten soll, das plötzlich in allen hitparaden auftaucht. unheilig ist eine deutsche rockband, besser: ein rockprojekt. denn unheilig besteht im wesentlichen nur aus dem sänger, songschreiber und musiker mit dem pseudonym der graf. (witzig: beide namen verweisen, vermutlich zufällig auf die ärzte, besonders auf bela b. "unheilig" hieß die coverversion der ärzte des kiss-titels "unholy", welche kissfan bela b. initiierte. und "der graf" ist ein anderer song von bela b., quasi seine kennmelodie.) unheilig gibt es bereits seit ende der neunziger jahre, aber erst mit diesem album wurden sie vom nischenphänomen zum allgemeinen pop-trend-ding. auf diesem album klingen unheilig frappierend wie sisters of mercy, nur mit deutschen texten. vor allem der gesangsstil von der graf ist exakt dem von andrew eldritch nachempfunden. auf ihren härteren, schnellen stücken ist wiederum die ähnlichkeit mit rammstein unüberhörbar, "abwärts" zb ist rammstein pur. außerdem hört man einflüsse von techno (im banalen scooter-stil) und von depeche-mode-keyboardschwermut. und bei der melodieführung und den texten der balladen ("oh-ho, du tust mir manchmal weh, trotzdem ist es schön, dich einfach anzusehen" oder "halt mich, komm lass mich nicht mehr los") klingt die plakative einfachheit des deutschrock im grenzbereich zum deutschen schlager an. die beiden charts-hits "geboren um zu leben" und "große freiheit" sind von so anspruchsloser vordergründigkeit, dass es schon wieder beeindruckt. der eindruck ist nicht zu leugnen: der graf, der früher eher schroff klang, ist diesmal mit einem masterplan in die hitparade marschiert. das generalthema dieses albums ist die seefahrt als metapher für aufbruch, reise, abenteuer, gefahr. einerseits gelingen dem grafen hier starke bilder, andererseits fällt er dann doch wieder in hans-albers-romantik aus dritter hand. fazit: wer hochkommerziellen, modisch ratternden goth-rock mit schlagertexten mag, der sollte hier dringend zugreifen. ganz knapp gehen sich hier drei sterne aus, weil die produktion beeindruckend professionell ist und einige melodien tatsächlich magnetisch wirken. Unheilig schön! 5 von 5 PunktenEs ist immer wieder schön in dieser denglisch sprechenden Welt noch schöne Musik auf Deutsch zu hören. Der Graf schafft es Gefühle in wohlklinge Töne darzustellen.Mal ruhig mal mit stampfenden Bass. Reinhören kaufen und zurücklehnen oder die Tanzschuhe anziehen;-) Eure Edelleut von Mittelalterlive.de Marylin Manson meets Hans Albers 3 von 5 PunktenGanz schon ver-Balladed . Weniger Schmalz wäre passender gewesen , wenn man die Entwicklung von 1991 bis zum heutigen Tag betrachtet . Desshalb nur 3 Sterne . Gibt doch so manche , die ihrem Stil treu bleiben , siehe Witt und Rammstein . rammstein für arme 2 von 5 Punktenpuuh ich höre ja schon lange unheilig, aber dieses album ist nicht gelungen. die stimmlage klingt total nach rammstein, als wollte man auf der rammstein welle mal schnell ein paar euro verdienen. 2 lieder auf dem album sind trotzdem gut gelungen, unzwar: Geboren um zu Leben und Schenk mir ein Wunder. ansonsten... grauenvoll Gänsehaut Pur 5 von 5 PunktenIch bin nicht der Jahrgang(1954) der auf solche Musik steht, aber Geboren um zu Leben hat mich gefesselt und ich wollte noch mehr von dieser Musik hören, also habe ich mir die Grosse Freiheit besorgt, ich bin hin und her gerissen. Mache Musik ist sehr heftig aber die Texte gehen für mich alle zum Herzen da ist eine Ausdruckskraft die ich nicht erklären kann. Bei mir zu Hause und im Auto höre ich nichts anderes als den Grafen er hat eine Stimme die geht unter die Haut. Ich glaube es gibt wenig Menschen die sich in diesen Texten nicht wieder finden, mir geht es jdenfalls so und ich werde dran bleiben. SUPER KLASSE WEITER SO |
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Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert) von Peter MaffayAudio CD von Ariola (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 11,69 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDass Peter Maffay zum ?Urgestein? des deutschsprachigen Pops der 70er und 80er-Jahre zählt, ist nirgendwo deutlicher zu hören, als auf seiner brandneuen CD Tattoos, die pünktlich zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum erscheint, inklusive aller Hits, neu mit Band und Orchester produziert. Wie schon vor zehn Jahren zu seinem 30. Bühnenjubiläum auf der CD Heute Vor Dreissig Jahren, befinden sich auch auf Tattoos in erster Linie Songs, die Peter Maffay persönlich am meisten am Herzen liegen, darunter natürlich ?Josie?, ?Und es war Sommer? und ?So bist Du.? Doch mit diesem Album macht er sich und seinen Hörern nochmals ein ganz besonderes Geschenk. Unter Mitwirkung des ?The Wroclaw Score Orchestra? gelingt es ihm und seiner Band, selbst Uraltklassikern nochmals völlig neue musikalische Dimensionen abzugewinnen. Die orchestralen Arrangements lassen sich wohl am treffendsten als höchst dezent bezeichnen und unterscheiden sich damit wohltuend von so vielen anderen überladenen Machwerken dieser Tage. Selbst Ohrwürmer wie ?Über 7 Brücken musst Du gehen? lassen sich hier nochmals völlig neu entdecken, nicht zuletzt wegen des gelungenen Chorsatzes zu Beginn und im Verlauf des Songs. Auf Tattoos ist musikalische Vielseitigkeit angesagt. Mit bemerkenswerter Treffsicherheit kombiniert Maffay kammermusikalische Klänge mit höchst rockigen Elementen, wie in dem Song ?Glaub an mich.? Und dass er sich auf sanfte Balladen versteht, beweist er in ?Ewig?. Ein weiters Highlight des Albums ist zweifellos der Song ?Schatten in die Haut tätowiert?, in welchem unverkennbar Country-Anleihen Johnny Cashs mitklingen. Tattoos ist alles andere als ein Classic-Rock-Album. Stattdessen klingen sämtliche Maffay-Songs höchst vertraut, jedoch den festlichen Umständen angemessen, in ein musikalisches Festtagsgewand gehüllt. Und schließlich finden Puristen hier zur Abwechslung ja auch noch erdige Songs wie ?Wir verschwinden?, in denen das Orchester mal ganz und gar Pause macht. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Einfach fantastisch 5 von 5 Punktendie gekaufte CD entsprach voll meinem Anspruch. Ich kenne Peter Maffay schon seit Jugendzeiten, habe kurze Zeit mal ihn nicht gemocht, weil er mein Lieblingslied " Über sieben Brücken mußt du gehen" von Karat gecovert hat ( habe ich ihm bis jetzt nicht verziehen). Aber weitere gute Lieder z.B. Tabaluga o.ä. haben meine Meinung wieder geändert. Er ist einer der besten- wenn nicht der Beste- deutsche Rocksänger. Wiederholungen 1 von 5 PunktenMaffay scheint etwas Müde zu sein. Alte Titel Neu aufgemischt, schwach. Wenn er dies nur lassen würde, die Originale kommen viel besser. Bin mal auf seine Tournee gespannt, er kommt im November nach Mannheim, wewrde ich vielleicht anschauen. Ist sicher seine letzte, er wird ja nicht jünger. gewöhnungsbedürftig , aber dann toll 5 von 5 Punktenerst hat mir die CD nicht so gefallen aber nach mehrmaligem Anhören bin ich jetzt doch ganz begeistert davon 5 Sterne für das Lebenswerk 5 von 5 PunktenEs gibt (für mich) 5 gute Gründe, 5 Sterne zu vergeben. * Peter Maffay hat sich die Mühe gemacht, seine Werkschau in ein neues Gewand zu stellen, also sämtliche Titel neu aufzunehmen und nicht einfach nur als digital aufgemotzte Konserve zu veröffentlichen. * Durch die Kombination Band und Orchester haben die Titel teilweise einen ganz neuen Charme bekommen. Welcher nun besonders gut und welcher weniger gut gelungen ist, das kann natürlich nur jeder persönlich entscheiden. Für mich besonders gut gelungen sind die Titel 'Und es war Sommer' und ganz besonders 'Nessaja'. Abstriche mache ich persönlich bei 'Über sieben Brücken... '. * Die Titelzusammenstellung ist gut gelungen, die wichtigen sind alle enthalten und zeigen dass Maffay zurecht zur Creme der deutschen Rockmusik zählt und sich über 40 Jahre hinweg weiterentwickelt hat. Und wer das schafft, im Gegensatz zu manchen (DSDS)-Kurzzeit-Möchtegern-Stars, der ist wirklich ein Großer. * Das Spektrum der Titel reicht von rockig bis softig und die Titel schaffen es teilweise, einen auf eine sehr angenehme Art zu berühren. * Die CD hat mich perönlich auf eine Lebensreise bis zurück in meine frühen Teenager-Jahre genommen. Über 'Nessaja' zurück in die Zeit, als meine Kinder klein waren, bei 'Es war Sommer' in meine späte Jugend-Zeit, bei 'Josie' in meine Teenager-Jahre und bei 'Du' in die Anfangszeit meiner Teenager-Jahre. Und einen auf einer solch angenehmen 'Reise' zu begleiten, das schaffen nur ganz wenige Künstler. Enttäuschend 2 von 5 PunktenIch persönlich finde dieses Album enttäuschend! Zum Einen gefällt mir überhaupt nicht wie manche Songs gesungen sind und die Chöre passen garnicht dazu und zum Anderen wurden sogar manche Textstellen bei 2 Liedern verändert. Habe die CD ins Regal gepackt und die alten zum Hören eingelegt.... |
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Fettes von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Ich liebe es 5 von 5 PunktenWer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :) Das ist wirklich Fettes Brot 4 von 5 Punktenkurz und knapp: sehr gut! toll zusammengeschnitten (das es mehrere konzerte sind, stört nicht). sehr gute auswahl der songs (die alten songs sind kultig, die neuen songs sind aber auch fettes brot). sound gut. sprüche gut. publikum gut. macht irre spaß zu hören! ein punktabzug für die idee, zwei alben daraus zu machen. das machte es nicht billiger für mich. jedoch "sponsor" ich hier die brote dennoch ganz gerne. Verdammt Stark 5 von 5 PunktenFettes aus dem Hause Fettes Brot ist für meine Begriffe eine verdammt starke Live-Platte. Die Mischung aus neuen Songs vom letzten Album "Strom und Drang" wie etwa "Schieb es auf die Brote" oder "Der Beste Rapper Ist Offensichtlich Ich", dem das neue Ska-Gewand mehr als hervorragend zu Gesicht steht, aus eher unbekannten Nummern wie "Was In Der Zeitung Steht"(eine treibende Rocknummer) oder auch "Amsterdam", der gänsehautverbreitenden Herzschmerz-B-Seite von "Ich Lass Dich Nicht Los", und "all time classics" wie "Jein", "Schwule Mädchen" und dem kultigen "Hamburg Calling" ist einfach gelungen! Man möchte bei keinem Song die Skip-Taste drücken, man merkt einfach, dass das hier ein Best Of der letzten paar Jahre auf Tour ist. Zusätzlich muss man einfach bemerken, dass die Songs sich hier nicht einfach wie im Studio anhören, nahezu alle wurden in neue, frische Kleider gesteckt, die ihre super Figur noch einmal betonen. Durch die Instrumentalisierung mit 8 Live-Musikern ist dies wohl das erste Album der Brote, durch das sich wirklich eine Art "roter Faden" zieht. Doch haben wir es hier eben nicht nur mit der reinen Musik zu tun, auch die Ansagen der Brote, mal skurril, mal witzig, dürfen nicht außer Acht gelassen werden, gehören sie doch zu den Broten einfach dazu und machen nicht zuletzt den Reiz eines Live-Konzerts aus. Alles in allem würde ich sowohl eingefleischten Fans, die vielleicht auch schon einige Konzerte besucht haben und sich den Live-Sound der Brote auf die Anlage holen möchten, als auch Neuhörern einen Kauf empfehlen, da diese CD einfach einen guten Überblick über das musikalische Werk der Nordlichter bietet. Zum Preis möchte ich allerdings auch noch meine Meinung kund tun: Um ehrlich zu sein, finde ich 26? für beide Alben nicht so schlimm, schließlich hat man im Endeffekt auch 31 Songs und mehr als zwei Stunden Fettes Brot zu Hause, wenn man sich denn für Fettes und Brot entscheidet. Bei den Fantas habe ich für ihr Live-Konzert mit weniger Songs, wenn auch auf 3 CDs, eben auch nicht viel weniger Geld hinlegen müssen. Einfach Super gelungene Livealben 5 von 5 PunktenIch spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian Musik: 5 Sterne 5 von 5 PunktenÜber die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt. |
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American VI: Ain't No Grave (Limited Digipak) von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI ? Ain?t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI ? Ain?t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell ?Ain?t No Grave? mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson (?For The Good Times?), Sheryl Crow (?Redemption Day?), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ergreifend 5 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu den Konsumenten, die erstmal skeptisch sind, wenn Alben von schon länger verstorbenen Künstlern erscheinen. Meine Skepsis wurde aber schon beim ersten Hören von Begeisterung weggespült. Selten habe ich ein so ergreifendes Album gehört, welches einen richtig schön sentimental werden läßt. Den Tod vor Augen hat Johnny Cash hier 10 kleine Schätze geschaffen. Höhepunkte sind "Last night I had the strangest dream", "I don't hurt anymore" und "Ain't no grave". Danke, Johnny Cash! Wow. 5 von 5 Punkten7 Jahre nach dem Tod von J. Cash erwartet man bei jeder Neuveröffentlichung eigentlich nur die Verwertung von "Rest-Material"; Liedern, die in irgendwelchen Archiven liegen und nie gut genug für eine Platte waren. Bei der aktuellen CD ist das nicht der Fall. Die CD fügt sich nahtlos in die American-Recordings Serie ein und wird sich nach mehrmaligem Hören sogar zu einer der besten entwickeln. Die 10 Nummern sind insgesamt nur rund 30 Minuten lang, trotzdem haut einen die Wucht um, mit der sich Cash wieder in den eigenen vier Wänden verbreitet. Fazit: Kaufen! Johnny Cashs nächstes Konzeptalbum kommt!! 3 von 5 PunktenLetzte Meldung: Rick Rubin spielt bereits Johnny Cashs nächstes posthumes Album ein, "American VII". Ich konnte dank exquisiter Verbindungen bereits alle Songs hören. Hier die Trackliste: (1) Johnny Cash krächzt das Tischgebet (2) Johnny Cash schlürft Suppe (3) Johnny Cash verschluckt sich und hustet (4) Johnny Cash hustet immer noch (oder singt er? Schwer zu unterscheiden) (5) Status asthmaticus (6) Johnny Cash tut irgendwas (7) Johnny Cash hustet schon wieder (8) Status asthmaticus (alternate take) (9) Johnny Cash im Jenseits hat die Masterbänder gehört und hustet dem Produzenten was. Das ist der beste Song und unbedingt hörenswert! Außerdem gibt es am Ende noch den Hidden-Track "Johnny Cash erbricht die Suppe". Damit schließt sich der Kreis und "American VII" schreibt als echtes Konzeptalbum Musikgeschichte! Legend 4 von 5 PunktenKeine Frage, ein ganz Großer ! Johnny Cash zeigt noch einmal alles was er kann, schaut auf sein Leben zurück ohne qäulend oder Altersmüde zu sein. Hier ist mein Weg, da stehe ich, hört es euch an. Johnny SuperStar !!! es gibt nicht SCHÖNERES als die Musik des MAN IN BLACK 5 von 5 Punktenda es mit Worten nicht möglich ist, diese unbegreifliche Schönheit zu Beschreiben, die zum Schluss traurige Wahrheit wird, dass dies vielleicht die letzen Tracks sein werden, welche vom Label veröffentlicht werden, halte ich den MUND und drücke die REPEAT TASTE!! Danke JOHNNY, |
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Scratch My Back (Special Edition) von Peter GabrielAudio CD von Virgin UK (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,98, Angebote ab EUR 12,74 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Aus der Amazon.de-RedaktionPeter Gabriel gehört nicht zu den Musikern, die Lieder anderer Leute covern. Nicht ein einziger Song aus fremder Feder befindet sich auf den Studioalben des ehemaligen Sängers von Genesis. Scratch My Back nun ist ein besonderes Geschenk, feierte der britische Sänger am 13. Februar nichts nur seinen 60sten Geburtstag, sondern parallel dazu auch die Veröffentlichung einer (Doppel-) CD mit fremden Songs. Gabriel wäre nicht Gabriel, wenn er aus diesem erstmaligen Ereignis in seiner langen Karriere nicht auch ein Ereignis machen würde. Seine Vergangenheit, die ihn von Art- und Progressiv-Rock zu Pop und World Music führte, spielt hier kaum eine Rolle. Scratch My Back wurde mit verschiedenen Chören und Orchestern eingespielt, wobei sich Gabriel beim Arrangieren seiner sehr persönlichen Versionen unter anderem von John Metcalfe (The Durutti Column) unterstützen ließ. Zum Schmunzeln ist der Titel, denn Gabriel dreht den Ausspruch ?You scratch my back and I'll scratch yours.? um, ist doch geplant, dass alle hier gecoverten Gruppen / Solokünstler sich nun mit Covern aus Gabriels Fundus revanchieren wollen. Ob aus Scratch My Back so wohl zu einer ganze Serie anwächst, Teil 1 jedenfalls macht Lust auf mehr. Die schwermütig und getragenen, manchmal dramatischen Lieder in Moll, in den die Streicher Trauer tragen, sind jedenfalls sehr eigenwillig und gelungen. Mit seiner prägnanten Stimme entführt Peter Gabriel die Stücke ?Heroes? (David Bowie), ?The Boy In The Bubble? (Paul Simon), ?Mirrorball? (Elbow), ?Flume? (Bon Iver), ?Listening Wind? (Talking Heads), ?The Power Of The Heart? (Lou Reed), ?My Body Is A Cage? (Arcade Fire), ?The Book Of Love? (Magnetic Fields), ?I Think It?s Going To Rain Today? (Randy Newman), ?Après Moi? (Regina Spektor), ?Philadelphia? (Neil Young) und ?Street Spirit (Fade Out)? von Radiohead in sehr emotionale, sehr persönliche Welt. Einen einzelnen Song herauszunehmen, hieße das Ganze auseinander zu reißen, denn das Album Scratch My Back mit seinen stark kontrastierten Versionen kennt kaum Höhen und Tiefen, es ist ein Werk im Fluss. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Verlust einer Größe 1 von 5 PunktenAuch nach mehrmaligen Hören kann einem Fan von Genesis, Gabriel, King Crimson, Arvo Pärt, Schiller, Asia, Chris Botti, Billy Idol, Duran Duran, Amy MacDonald.... also einer bunten Mischung, das Album keine andere Reaktion entlocken, als es mit großem finanziellen Verlust im Gebrauchtshop zu verramschen. Aber das Geld allein zählt hier nicht, Gabriel ist etwas gelungen, was kein Musiker bisher ernsthaft schaffte. Ein Album zu schaffen, dass ich nach zwei Wochen aus dem Regal verbannte. Schade Peter! Metamorphose 5 von 5 PunktenKeiner von denen, die Peter Gabriel seit Jahren kennen, kauft eine neue CD von ihm ,weil er meint, dort Sledgehammer-Musik wiederzuentdecken. Keiner, der ihn halbwegs versteht, kommt auf die Idee, dass Peter Gabriel sich von kommerziellen Gedanken in Versuchung bringen lässt. Viele der Rezensionen, die hier zu lesen sind, scheinen von Leuten zu kommen, die Peter Gabriel verstehen und schätzen. Sie wissen,dass dieser Mensch sich in keine Schablone zwängen lässt. Einige wenige waren schon bei Trespass dabei, die meisten anderen spätestens bei der Selling England by the Pound oder halt der Lamb lies down. Was damals galt, gilt heute immer noch: 1. Peter Gabriel ist ständig auf der Suche 2. Peter Gabriel streift alte Häute konsequent ab. 3. Peter Gabriel ist nicht gleich beim ersten Anhören zu erfassen. Man muss Geduld mitbringen und darauf vertrauen, dass man irgdenwann letztendlich doch noch den Zugang findet. Auch die US klang beim ersten Anhören ziemlich kitschig, wenn man gerade noch Rhythm of the Heat im Ohr hatte. Aber Digging in the Dirt zum Beispiel ist alles andere als kitschig. Man merkt es halt nur nicht auf Anhieb. Auf der UP hätte es keine Melanie gegeben, wenn es nicht seine Tochter wäre, und das obwohl er sonst nie was veröffentlicht hat, wenn er es nicht für absolut perfekt hielt. Wandlung, andere Werte, neue Sicht der Dinge, mittlerweile womöglich mehr Vater, Sohn, Mentor, Humanist als schierer Musiker - das ist Peter Gabriel. Als Father Son erschien, hat einer meiner Kumpels, der schon wie ich 1970 von The Knife begeistert war, gesagt: Was für ein Scheiß. Das wars jetzt. Kauf mir nie wieder was von PG. Dann hat er aber irgendwann doch noch die Kurve gekriegt, weil er sich daran erinnert hat, wie das so ist mit der Musik von Peter Gabriel. Mann kann ignorant oder tolerant mit ihm umgehen. Man kann verzweifelt an eine Genesis Reunion glauben oder eben verstehen, dass Zeiten und Menschen und deren spezifische Interessen sich ändern. Wenn man verstanden hat, dass Peter Gabriel allenfalls seinen Gefühlen und Stimmungen nachgibt und sich nicht dem Diktat der Erwartungen seiner "Fans" unterwirft, müsste man zu dem Schluß kommen, dass Peter Gabriel nur authentische Musik machen kann. Dafür sollten wir dankbar sein. Denn so eine Musik kann nur gut sein. Denn sie ist im wahrsten Sinne des Wortes einzigartig. Für uns kehrt Peter Gabriel jedesmal sein Innerstes nach ganz Außen. Wir sollten das zu schätzen wissen. Denn wer von uns erzählt schon wildfremden Menschen, dass er Angst hat, dass sein Vater bald sterben wird? Mit dem neuen Werk ist Peter Gabriel auf seiner Reise ins Ich einfach wieder weitergezogen ob das für uns nun melodiös und harmonisch oder sonst wie klingt, spielt dabei wohl keine Rolle. Um Scratch my Back richtig beurteilen zu können muß man a) die Stimmungslage von PG kennen, aus der heraus dieses Album entstanden ist, und b)die Texte verstehen. Sonst kann man gar nicht mitreden, weil man gar nicht weiß, worum es ihm dieses Mal geht. Denn warum hat er sich wohl genau diese Songs ausgesucht und nicht welche von Otis Redding, den er seit seiner frühen Jugend sehr schätzt. Er wäre der einzige gewesen, der nicht mehr retournieren kann. Damit hätte er ihm ein Denkmal gesetzt. Eigentlich würde als Renzension reichen: Ein neues Album von Peter Gabriel. Innovativ, wie immer. Authentisch, wie immer. Schwer zugänglich, wie immer. Gut, wie immer. die crux der späten jahre... 1 von 5 Punktentja. alle cds von peter gabriel im schrank. von genesis sowieso. klar. die dvds. und mit all dem auch gleich die eigene folgegeneration infiziert. über peter gabriels werk auch seine musiker, seine sängerinnen, den ganzen südenglischen dunstkreis mehr als schätzen gelernt. die konzerte besucht, dokumentationen über ihn gesehen und 8 jahre, in worten: ACHT, auf das neue album gewartet. und, um es auch nochmal anders herum anzugehen: ja, ich mag klassische musik. ja, ich schätze gute neuinterpretationen. und ja, der wohlig freundschaftliche witz des titels "scratch my back" findet auch meine sympathie. aber nu endets mit der positiven sichtweise. für die gabrielaner des freundeskreises war klar, dass das neue album am erscheinungstag vom briefträger in den briefkasten geschoben wurde dank amazon. ein gutes gefühl gemeinsamer vorfreude. endlich! wieder! ein vitales lebenszeichen von dem mann, der seine mitmusiker auf der bühne glücklich machen kann, dessen eigene stimmfarbe wir überall heraushören, der kunstwerke an bühnenchoreographie schuf und der schlicht eine lange, lange phase unseres lebens begleitete mit seiner musik.- eben. und genau da scheint der hund begraben zu sein, man verzeihe das nahe liegende symbolische bild zur tonalität der neuen musik.- das werk der späten jahre? der lange weg von "U" zur "E" musik? ein experiment "mal hören, wie ne 45er mit philadelphia bei 33 klingt"? bei vollem orchester...? gut, die liebe zu peter gabriels früherer musik, die achtung vor der größe dieses künstlers ist intensiv genug, um den von einem anderen rezensenten vorgeschlagenen rat "in stille nochmal und nochmal und nochmal hören" zu befolgen. aber die hoffnung, danach ein meisterwerk erkennen zu können - statt der crux der späten jahre, alles eher verlangsamt, klassischer, und ein wenig in moll zu hören, auch wenn dieses vokabular vor klischees nur so trieft, ist gering.- der wunsch aber umso größer, dass uns dieser ausnahmekünstler in, na, sagen wir 5 jahren (um die jubiläumswürdigkeit seines geburtstages weiterhin zu wahren und eine rasante beschleunigung in die erscheinungshäufigkeit seiner alben zu initiieren)ein neues experiment vorstellt, das wieder näher an seinem bisherigen werk liegt. weiterentwicklungen herzlich gern, die stimme darf auch altern, kein problem, aber nicht noch mal "halbe kraft in moll"!!!!! Ruhiges aber dennoch oder trotzdem klasse Album 5 von 5 PunktenAls ich hört das Peter Gabriel acht Jahre nach "UP" endlich wieder ein komplettes neues Album veröffentlicht, war ich sehr erfreut, aber diese Freude verlor ich relativ schnell, nachdem ich verstellen musste, dass es ein Album mit reinen Coverversionen sein wird. Als ich den kostenlosen Download von der Webseite "Flume" erhielt war ich doch sehr positiv überrascht. Die Instrumentierung und vor allem Gabriels Gesang gingen unter die Haut. Hier wurde nicht einfach der Song mal schnell gecovert, sondern hier wurde was Neues geschaffen. Nun war ich dann soweit das Album doch zu kaufen. Nachdem ich "Flume" kennen und lieben gelernt hatte legte ich die Cd in meinem CD-Player ein und ließ sie im Hintergrund laufen und ich muss sagen, dass sie mich im ersten oberflächlichen hören nun so gar nicht angesprochen hat. Also setzte ich mich in aller Ruhe hin und hörte mir die CD nochmals komplett an und das ungestört über Kopfhörer..... .... und genau so funktioniert das Konzept dieser CD. Man sollte sich die Zeit nehmen und die Cd in aller Ruhe und Sorgfalt genießen und nicht einfach nur im Hintergrund laufen lassen. Was Peter Gabriel hier abliefert gehört zu den besten Alben die ich kenne. Völlig unaufgeregt werden Songs gecovert und diese frei interpretiert und vor allem wird durch die orchestrale Begleitung noch mehr Tiefe verliehen. Es hat sich gelohnt acht Jahre auf so ein Werk zu warten, aber vielleicht schaffen wir es doch bis zum nächsten Album nicht so viel Zeit vergehen zu lassen. Wer tiefgründige Songs sucht, die unter die Haut gehen der ist hier bestens bedient. Wer allerdings Hintergrundmusik zum mitsingen sucht, der wird es hier sicher nicht finden. Anspieltips: Heroes, Flume, My body is a cage und The Power of my heart mehrmals anhören... 5 von 5 PunktenEin Cover-Album vom Meister??? Naja. So oder ähnlich werden wohl viele Reaktionen von kaufwilligen Peter Gabriel-Fans geklungen haben. Auch ich war skeptisch und hätte viel lieber das mal wieder dutzendfach angekündigte Album I/O gehabt. Aber da neue Sachen von Peter Gabriel so selten sind, habe ich hier natürlich trotzdem zugegriffen. Und mal wieder hat er es geschafft, mich zu überzeugen. Es ist kein Album, welches schon beim ersten Hören gefällt, sondern eins, was bei jedem ZUHÖREN besser wird. Keine Musik zur Hintergrundberieselung, keine Musik für die Charts, keine Musik für das Massenpublikum. Dafür eine CD, die gemütlich ohne Nebenbeschäftigung auf der Couch gehört werden möchte. Dann wird sie zum Genuss. Die bei der Special Edition enthaltene Möglichkeit, die 24bit-Version downzuloaden, habe ich natürlich sofort am 02.03. wahrgenommen und sie toppt die eh schon sehr gute Klangqualität der Standard-Version. Keine riesigen Sprünge, aber doch wahrnehmbar durch leicht gesteigerte Räumlichkeit und Ortungsschärfe. |
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Die drei Fragezeichen - Folge 136: und das versunkene Dorf von Die drei ???Audio CD von Hörspiele Die Drei FragezeichenPreis bei Amazon: EUR 5,98, Angebote ab EUR 4,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
ProduktbeschreibungIn einem kleinen Bergdorf scheint ein Geist sein Unwesen am nahe gelegenen See zu treiben! Welch dunkles Geheimnis verbirgt sich in den Tiefen des Gewässers? Wer oder was steckt hinter der gespenstischen Erscheinung am Ufer? Die drei ??? gehen auf Tauchstation, um das Geheimnis zu lüften. Und dann entdecken sie das Unvorstellbare´ 5 Kundenrezensionen:Das versunkene Dorf ist zum Glück nicht in Plotholes untergegangen 4 von 5 PunktenZunächst fand ich das Cover sehr ansprechend und habe mich auf die Veröffentlichung gefreut. Bücher von den ??? lese ich nicht. Die ??? sind mal wieder unterwegs und kommen an einen Ort in dem Ungewöhnliches vor sich geht. Das Rätsel wird spannend näher gebracht, ist am Ende aber gar nicht so dolle. Jedoch kommen die ??? wieder mal souverän mit Witz und Grips dem Geheimnis auf die Spur und können nach und nach - am Ende recht schnell - die Schatten der Vergangenheit mit dem Licht aus dem See vertreiben. Das Setting erinnert an heimische Braunkohlegebiete im Tagebau. Eine Runde Geschichte, die aber für exzessives Mehrfachhören nicht so geeignet ist. Kinder finden es bestimmt spannend. Wem das - im fortgeschrittenen Alter - zu lasch ist kann ja zum gruseln Feuchtgebiete hören. Ich mag meine drei Satzzeichen so wie sie sind und bin schon auf Folge 137 gespannt! gute location, müde story 2 von 5 Punktendie rahmenbedingungen bzw. die ortschaften sind gut gewählt. doch die story ist letzlich einfallslos und langweilig und wenn sich lichter im see hinterher als plumpe taschenloampen von tauchern herausstellen, dann ist das einfach läpsch. für wen wird eigentlich die serie noch gemacht, denn erwachsenen, zuhörern von früher, wird die serie nicht mehr gerecht und kindern, was wissen die z.b. über ray liotta (kam in anderer story mal als randbemerkung vor), der eigentlich mehr dafür bekannt ist als mafioso leute tot zu schlagen. Guter Grundegedanke - aber (mal wieder) nicht so spannend 4 von 5 PunktenDies ist wieder mal eine Folge, in der der Erzähler versucht den Zuhörer langsam in die Geschichte einzuführen. Manche hassen das(vorallem bei Büchern), manche wollen es aber sogar. Also ich finde den Anfang durchwegs gelungen. Der Hauptteil beginnt sehr merkwürdig. (was ich sehr gut finde, da das die Aufmerksamkeit weckt)Danach folgt Drei ??? typisches Ermitteln. Die Auflösung ist in dieses Falles erfolgt allerdings nicht mehr unter Bedrohung, auch deswegen muss ich nun zu diesem Thema kommen: Es ist ein häufiges Problem, das es den Folgen an Spannung mangelt. Eben das ist hier mal wieder der Fall. Fazit: Spannungsfans greifen besser zu Fällen wie: Das Haus des Schreckens oder Hexenhandy. (meine Lieblingsfolge) Alles in allem ist es aber eine durchaus realer Fall der hier geschildert wird. Für Fans also ein unbedingtes Must-Have. Durch die Tragik am Ende der Folge bleibt einem diese Folge sogar besonders im Kopf. Mäßige Geschichte und Umsetzung 2 von 5 PunktenDie Geschichte dümpelt 60 min vor sich hin, um dann in den restlichen 10 min durch Vorlesen aus einem alten Tagebuch alles zu erklären, was mit den Ereignissen vorher überhaupt nicht oder nur zum Teil eingeführt wurde. Die Lichter aus dem See sind schon nach ein paar Minuten langweilig und erklärbar. Eine ziemlich schwache Geschichte. Kein Miträtseln möglich. Die drei ??? - 136. und das versunkene Dorf 3 von 5 PunktenErster Eindruck: Lichter um Wasser Die drei ??? werden zu einem neuen Fall in ein kleines Bergdorf gerufen: Der junge Darren Duff hat gespenstische Lichter im nahe gelegenen See beobachet. Schon bei ihrer Anreise sind Justus, Peter und Bob mitten im Geschehen, als sich ein alter Mann in das Wasser stürzen will... Im Gegensatz zu den drei wohl berühmtesten Juniordetektiven "Die dei ???" erfährt der Hörer schon im Titel der 136. Folge, dass der Fall irgendetwas mit einem versunkenen Dorf zu tun hat. Schade, dass diese Überraschung dem Hörer verwährt bleibt, denn so kann man sich schnell einige Sachen zusammenreimen. Die Auflösung ist zwar nicht von Anfang an klar, dennoch hat man ständig das Gefühl, Justus, Peter und Bob fünf Minuen voraus zu sein. Dabei ist der Hintergrund der Geschichte eigenlich recht interessant, das Ermitteln in einer längst vergangenen Situation passt gut dazu. Der Verlauf, der durchaus die eine oder andere Gefahr für die drei ??? birgt und die eingeschworene kleine Dorfgemeinschaft sind gut aufgebaut. Der Tauchgang von Peter und Bob ist sehr stimmungsvoll gestaltet und sicherlich der Höhepunkt der Folge. Es gab sicherlich schon viele bessere Fälle, trotzdem ist dieser keineswegs schlecht und hat einige schöne Momente. Jesse Grimm spricht Darren Duff, den Jungen, der die drei ??? zur Hilfe ruft. Mit seiner recht lockeren Art passt er gut zu dem Detektivtrio, auch Betonung und Aussprache wirken glaubhaft. Rolf Becker wirkt als Joe Wilcox ziemlich missmutig und liefert eine gute Vorstellung ab. Als Joan, die eine wichtige Rolle in der Folge einimmt, ist Christine Pappert zu hören, auch sie überzeugt mit einer grundsoliden Aussprache. Weitere Sprecher sind unter anderem Heinz Lieven, Barbara Focke und Elke Reissert. Musikalisch bewegt sich diese Folge auf dem selben soliden Niveau wie die Vorgänger. Zwar passt nicht jede eingesetzte Melodie haargenau zu den Szenen, insgesamt wird aber ein sehr stimmiges Bild abgeliefert. Besonders der Tauchgang von Peter und Bob ist gut umgesetzt worden und liefert unheimliche Stimmung. Auch das Coverbild verrät mir persönlich zu viel vom Inhalt der Folge, denn direkt sieht man das geflutete Dorf. Dieses ist dafür in Grüntönen gut in Szene gesetzt worden und wirkt auf potenzielle Käufer sicherlich ansprechend. Im Inneren darf ein Hinweis auf die neue Live-DVD der letzten Tour nicht fehlen. Fazit: Etwas vorhersehbar, stimmungsvolle Szenen - bei diesem Fall reicht es zwar nicht zur völligen Begeisterung, aber dennoch zu einem wohlwollenden Kopfnicken. |
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Brot von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Ich liebe es 5 von 5 PunktenWer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :) Knaller Alben Fettes+Brote 4 von 5 PunktenDie beiden Alben sind nur zu empfehlen und gerade die Livestücke machen sehr viel Spaß und geben einen sehr guten Konzerteindruck auch der Klang ist wirklich sehr gut. Die Remixscheibe ist auch sehr gut gelungen, hat mich aber nicht so überzeugt die die Livestücke, daher also insgesamt 4 Sterne. Eine Sache habe ich aber noch: Welcher Schwachm... hat sich eigentlich diesen völlig besch... Text der Kurzbeschreibung in der Produktbeschreibung ausgedacht (siehe oben)? Wie kann man nur so einen Mist fabrizieren und warum wird hier sowas auch noch in die Beschreibung übernommen? Hat sich eigentlich mal irgendjemand das VORHER durchgelesen BEVOR das hier veröffentlicht wird? Ich finde es sehr schade das hier anscheinend so ein gequirlter Schwachsinn ohne Rezension seitens der Redaktion "geschrieben" werden darf, aber die Kundenrezensionen sehr viel kritischer betrachtet werden... "Blau" oder "Orange"? 5 von 5 PunktenWie man meiner Rezension zu "Fettes", dem "blauen Album", entnehmen kann, halte ich es für eine richtig starke Platte aus dem Hause Fettes Brot Schallplatten. Gleiches muss man ohne Umschweife auch über "Brot", den orangenen Zwillingsbruder des ersten Teils festhalten. Würde man mich also fragen, ob ich auf der blauen oder der orangenen Seite stehe, so müsste ich wohl antworten: Auf Beiden! Denn ebenso wie auf "Fettes" finden sich auch auf "Brot" einige unverzichtbare Tracks für den Fan und unentdeckte Schätze für den Neuhörer. Vom Superhit "Bettina", die im Gewand der grandiosen Band Superpunk noch einmal besser aussieht, über ältere Stücke wie "Ich Hasse Das" oder "Können Diese Augen Lügen?", das mit einer unglaublich guten Improvisation glänzt, bis hin zum oft gescholtenen und doch heiß geliebten "Nordisch By Nature", das sogar ein eigenes Intro auf die Melodie von Sinatras "My Way" - Achtung, Gänsehautalarm! - verpasst bekommen hat, ist wirklich alles vertreten, was auf "Fettes" noch fehlt. Was im Vergleich zu "Fettes" allerdings auffällt, ist wohl der Fakt, dass sich auf "Brot" weniger langsame oder traurige Stücke finden als auf dem kongenialen blauen Partner. Für eine flotte Autofahrt empfehle ich also, "Brot" einzulegen, Nummern wie "Lauterbach" oder "Die Meisten Meiner Feinde" gehen einfach nach vorne und verbreiten unheimlich gute Laune! Super gelungenes Live Album 5 von 5 PunktenIch spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian Musik: 5 Sterne 5 von 5 PunktenÜber die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt. |
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American VI: Ain'T No Grave von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI ? Ain?t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI ? Ain?t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell ?Ain?t No Grave? mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson (?For The Good Times?), Sheryl Crow (?Redemption Day?), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:.......aloha oe - ein würdiger abschied 4 von 5 PunktenEin ergreifender, würdiger Abschied - sofern es denn wirklich die definitiv letzte (?) american recordings war. Aber hier bei Johnny Cash macht es Sinn, auch alle Outtakes (der american-Alben) zu veröffentlichen. Nicht bei allen Künstlern ist es sinnvoll, soviel dazu. Die Auswahl der Songs ist gelungen (FOR THE GOOD TIMES, SATISFIED MIND....), in Erinnerung ganz zum Schluß bleibt ALOHA OE. Wenn ich dieses Album auf einen einzigen Song reduzieren müßte, wäre es dieser. ALOHA OE.............. Schade, dass Johnny Cash sein Comeback - in diesem großen Ausmaß! - nicht mehr erlebt hat; bei seiner letzten Europatournee, im Sommer 1997, waren die Hallen und Freilichtgelände halb leer. Ich war dort, das war mein persönlicher Abschied von ihm. Bound to heaven's gate ... 5 von 5 Punkten"Bound to heaven's gate ..." - so würde ich dieses Abschiedsalbum der Musikerlegende Johnny Cash getitelt haben. Diese CD ist ein Stück Musikgeschichte, was ich nicht einfach nur rational rezensieren kann, auf dieser CD geht es zu sehr um Gefühle, diese CD ist Gefühl, nachgefühltes Leben, ein gefühltes Vermächtnis eines bei Aufnahme der Songs bereits todkranken Musikers. Gerade die leicht brüchige Stimme von Johnny Cash lässt diese Aufnahmen direkt unter die Haut gehen, spricht tiefste innere Gefühle an. Die schnörkellose Intrumentalisierung der Aufnahmen, welche stets Johnny Cash's durchdringende Stimme als tragendes Element aller Stücke im Vordergrund bestehen lassen, zeugt vom behutsamen Umgang der Beteiligten mit dem Todkranken bei Aufnahme und Abmischung der Tracks. Ein gelugener Drahtseilakt. Es zeugt von Cash's Grösse, daß er auf seiner letzeen CD Songs von anderen "Grossen" interpretiert, wie Tom Paxton's "Can't help but wonder where Im bound" und Kris Kristofferson's "For the good times", sowie Sheryl Crows "Redemption Days", die für mich auch gleichzeitig die besten Stücke der CD sind. Der von Johnny Cash hier interpretierte, Musikerkollege und Freund, Kris Kristofferson z.B. schaffte seinen Durchbruch nach einem Auftritt in Johnny Cash's jahrelang populärer Fernsehshow. Unzweifelhaft hat der "Outlaw" Johnny Cash unzählige Musiker und Bands in ihrer musikalischen Entwicklung beeinflusst und wirklich Musikgeschichte geschrieben. Wenn ich die Stücke "Ain't no grave" und / oder "Redemption Day" höre, am liebsten, nicht zu laut, aber ohne störende Nebengeräusche mit Kopfhörer, schweifen meine Gedanken regelmässig durch Raum und Zeit, laufen vor meinen Augen die Aufzeichnungen des "Folsom Prison Blues" und des Konzerts "Live at San Quentin" ab. Johnny Cash hat sich mit einem Album voller tiefster menschlicher Gefühle verabschiedet, das beim Hören eine Gänsehaut erzeugt, wenn er mit Sheryl Crows Worten singt: "There is a train, that's heading straight, to heaven's gate." Da singt der altermässig gereifte, abgeklärte Mensch Johnny Cash, schon mehr jenseitig als diesseitig und sendet uns noch einmal ein letztes Signal der Hoffnung seines, auch sozial äusserst engagierten Schaffens, mit Kris Kristoffersons Song "For the good times." Zitat: "Don't look so said, I know it's over, but live goes on and this whole world will keep on turning." Einen besseren Abgang, als Johnny Cash mit diesem Album, was ich für sein Bestes halte, weil es uns den Menschen Johnny Cash, durch seine ganz besonders eigene Interpretation der Songs, so nahe fühlbar werden lässt, könnte sich kein Musiker wünschen. Dieses Album ist zeitlos aktuell, es gehört für mich zu den 10 best off Alben der Musikgeschichte. Goodbye Johnny. 5 von 5 PunktenNach "American Recordings" (1994), "American Recordings II: Unchained" (1996), "American Recordings III: Solitary Man" (2000), "American Recordings IV: The Man Comes Around" (2002), "American Recordings V: A Hundred Highways" (2006) ist "American Recordings VI: Ain't No Grave" (2010) das letzte Album mit Songs von Johnny Cash in dieser beeindruckenden Serie von CDs. Alle 6 CDs wurden von Rick Rubin produziert, der 1993 den alternden Country-Star Johnny Cash überzeugte noch einmal durchzustarten. Und es wurde ein Höhenflug: ein alter Mann mit seiner unverkennbaren charismatischen Stimme im Mittelpunkt mit Minimalbegleitung singt Geschichten eines langen Lebens. Und es wurde in Stück Musikgeschichte. 7 Jahre nach seinem Tod am 12. September 2003 erschien jetzt mit "American Recordings VI: Ain't No Grave" das Finale der Serie. Die meisten Songs sind in den Monaten vor seinem Tod entstanden, in einer Zeit, wo Johnny Cash schon wusste, dass seine Tage gezählt waren. Mit brüchig-knorrig-sanfter-brechender Stimme singt ein Abschiednehmender nicht wehmütig, sondern lebensbejahend 10 Geschichten von Leben und Tod. "Ain't No Grave" war seine letzte Aufnahme und ist das Titellied und das erste Lied auf der CD - eine Reise in das Leben nach dem Leben. "There ain't no grave to hold my body down". In "Redemption Day" von Sheryl Crow singt er über Erlösung, Hoffnung und Freiheit, die ihn nach dem irdischen Trübsal erwarten. "For The Good Times" ist ein gecoverter Kris Kristofferson-Song. Es reflektiert die schönen Tage die im Leben vorbeiziehen. "1 Corinthians 15:55" ist der einzige Song auf dieser CD, den Johnny Cash selbst verfaßt hat: Der Beginn bezieht sich auf Bibelzeilen aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther: "Oh death, where is thy sting? Oh grave, where is thy victory?". In Bob Gibsons "Can't Help But Wonder Where I'm Bound" besingt Johnny Cash nochmals den zu gehenden langen Weg auf staubiger Straße in karger Landschaft. "Satisfied Man" - oftmals gecovert u.a. von Bob Dylan und den Byrds - ist der Song, der aufzeigt, worum es gehen soll: "When life has ended, my time has run out; my friends and my loved ones I'll leave, ther's no doubt. But one thing for certain, when it comes my time, I'll leave this old world with a satisfied mind." Auf die Zeit des Alters geht "I Don't Hurt Anymore" ein. Nicht auf das Alter bezieht sich "Cool Water" - ein vielfach gecoverter Song u.a. von Joni Mitchell, Bob Dylan und Fleetwood Mac. Mit "Last Night I Had the Strangest Dream" singt Johnny Cash eines der berühmtesten Antikriegslieder: "I dreamed to world had all agreed to put an end to war". Und am Ende der CD hört man "Aloha Oe". Eine beeindruckende CD. Goodbye Johnny. kein grab ... 5 von 5 PunktenMan kann mit Toten so und so umgehen. Man kann Ausschussware aus einem vergessenen Studiomistkübel fischen, wie im Fall der peinlichen jüngsten Falco-Veröffentlichung. Man kann aber auch mit größtem Respekt die Erinnerung an einen Künstler wach halten, der bereits vorausgegangen ist, aber wichtige Arbeiten unfertig zurückgelassen hat. So wie es im Fall von Johnny Cashs Nachlass geschieht. Dessen Hinterbliebene und Produzent Rick Rubin sorgen dafür, dass hier nichts verramscht wird. Auch die aktuelle Veröffentlichung ist wieder mit größter Sorgfalt gestaltet worden: "American VI: Ain't No Grave" erschien am 26. Februar 2010, an Cashs 78. Geburtstag. Das Album enthält die letzten Tracks, die Cash für die "American Recordings"-Serie Rick Rubins aufgenommen hat. Zum Großteil entstanden die Stücke 2003, in den wenigen Monaten zwischen dem Tod von Cashs Frau June und seinem eigenen. Mit brechender, aber immer noch keinen Widerspruch duldender Stimme wendet sich hier ein Abschied Nehmender, der schon hinüberschaut, ein letztes Mal an uns. Was aber noch mehr ergreift: Das Album hört sich kein bisschen wehmütig an. Ein Mann, der seine Lebensbegleiterin verloren hat und selbst todkrank ist, singt seine letzten Lieder - und er weiß es! - und klingt dabei stolz, mutig und lebensbejahend. Im zentralen Stück ("I Corinthians 15:55"), dem einzigen, das er selbst komponierte, vertonte Cash fast beschwingt die Bibelzeilen aus dem Korintherbrief: Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg? Ähnlich ist die Kernaussage im ersten Lied, dem Traditional "Ain't No Grave": "Kein Grab kann meinen Körper gefangen halten" singt Cash, während die Band gespenstisch wilde, schaurige Akkorde setzt. Und in "Redemption Day" (von Sheryl Crow) weiß Cash, was ihn am Ende nach all der Trauer, dem Hunger und dem anderen irdischen Trübsal erwartet, wenn die Eisenbahn das Himmelstor erreicht: Freedom. Die Auswahl der Songs ist großartig, denn hier geht es nicht nur um den Tod, sondern um alles, was Johnny Cashs Leben ausmacht. So hören wir etwa eine anrührend fragile Fassung von Kris Kristoffersens "For The Good Times", mit den zärtlich geraunten, plötzlich gar nicht mehr sarkastisch klingenden Zeilen "Lay your head upon my pillow, lay your warm und tender body close to mine, hear the whisper of the raindrops blow softly against my window, make believe you love me, one more time". In "Satisfied Mind" wieder heißt es, gesungen mit der Weisheit eines Mannes, der ganz unten, ganz oben und überall dazwischen war: "Kein Geld kann dir die Jugend zurückkaufen, wenn du alt bist, oder einen Freund, wenn du einsam bist, oder die Liebe, die erkaltet ist." Und er singt auch noch einmal das alte Protestlied "Last Night I Had The Strangest Dream" und träumt klar und kraftvoll vom Ende der Kriege - wer traut sich das noch? Ganz am Ende sagt er "Aloha Oe", und dann ist er weg, aber nicht fort. Wiederauferstehung des modernen Jesus 5 von 5 PunktenWer geglaubt hat, der selige Johnny Cash könne kein neues Album mehr herausbringen, hat sich geirrt. Sechseinhalb Jahre nach dem Ableben des Mannes in Schwarz macht er uns, den immer noch trauernden Hinterbliebenen, vom Musikhimmel aus ein (letztes ?) großes Geschenk. Auf den posthum erschienenen Must Have's "Unearthed" und "American V" war immer noch nicht alles drauf, was der Jesus der Neuzeit (wie ich Johnny Cash gerne nenne) in seinen letzten Wochen aufgenommen hatte. Er spürte wohl, dass ihm die Zeit und Gesundheit schwindet und war sich dennoch seiner Verantwortung gegenüber seinen Fans bewusst, also gab er Gas und sang fleißig mit brüchiger, altersreifer Stimme die sparsam instrumentierten, akustischen, intensiven Coverfassungen seiner Lieblingslieder ein, damit er seine weltweite Anhängerschaft auch Jahre nach seinem Versterben noch mit neuem Material beglücken kann. Piano, Orgel, Banjo und Kontrabass ergänzen gelegentlich das Hörerlebnis der 10 neuen Song-Schätze. Ein Titel ist eine Cash-Eigenkomposition. Schon 2005 hieß es auf "A Hundred Highways", das seien die "Final Recordings". Rick Rubin kündigt auch diesmal wieder an, "Ain't no Grave" sei der endgültige Abschluss der schon legendären "American Recordings"-Serie. Ich hoffe, er flunkert und es kommt nochmal aus irgendeiner Ecke etwas Neues vom unsterblichen Country-Giganten . Immer am 12. September nehme ich mir frei, um mir einen CASH DAY zu gestalten, an dem ich alle seine Lieder in die Zeit von früh morgens bis Mitternacht zu quetschen versuche. Gelobet sei der Herr, dass diese liebgewonnenen CASH DAYs ab 2010 nochmal eine halbe Stunde länger dauern! |
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The Fame Monster (Deluxe Edt.) von Lady GagaAudio CD von INTERSCOPE (Universal)Preis bei Amazon: EUR 13,98, Angebote ab EUR 10,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionInnerhalb von nur einem Jahr ist es Lady Gaga gelungen, die Popwelt mit ihrem Debütalbum The Fame und Singles wie Poker Face und Just Dance ordentlich aufzumischen und sich weltweit als neue Popikone zu etablieren. Die Fans warten schon lange Händeringend auf einen musikalischen Nachschlag, den die Sängerin nun endlich mit der 8-Track-EP The Fame Monster serviert. Acht erstklassige Nummern, mit denen Lady Gaga einmal mehr ihre Ausnahmestellung im Popzirkus untermauert. Bereits der Opener, das ungemein mitreißende Bad Romance, zugleich auch die erste Singleauskopplung, zeigt, wohin die musikalische Reise geht. Lady Gaga rückt auch in den folgenden sieben Stücken die Dance-Elemente behutsam aber deutlich vernehmbar immer weiter in den Vordergrund. Der Eingängigkeit von Songs wie "Monster" oder "Dance In The Dark" schadet diese leichte Richtungskorrektur aber nicht im geringsten. Dass sie auch ohne mächtige Dancebeats durchaus bestehen kann, zeigt sich bei der mit Streicher-Sounds angereicherten Midtempo-Hymne "Speechless". Aber auch die zusammen mit Beyonce eingespielte Nummer "Telephone", kongenial produziert von Rodney "Darkchild" Jerkins, erfüllt die Erwartungen zu 100 Prozent. Ein weiteres Highlight hat sich die Künstlerin mit dem lässig swingenden Titel "Teeth", in Szene gesetzt von Teddy Riley, bis zum Schluss aufgehoben. Ein mehr als würdiger Abschluss für diese EP, auf der sich Lady Gaga wieder einmal von ihrer besten Seite zeigt. Als Bonus enthält die Deluxe Edition von The Fame Monsterübrigens das komplette Debütalbum The Fame. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Top Album der Dance Queen 5 von 5 PunktenWer den Sound von Lady Gaga mag wird dieses Album sofort lieben und nicht mehr aus dem Player nehmen. Jedes Lied geht sofort ins Ohr und bringt super Stimmung in den Raum. Au meiner letzten Party war dieses Album der Höhepunkt. Pa-pa, Ga-ga, Po-ker - OVER? 4 von 5 PunktenUnd wieder hat die Welt einen neuen Popstar. Nachdem Stimme allein in unserer Zeit so gut wie rein gar nicht mehr zählt, braucht es der Zutaten mehr: Einen schrillen Namen mit Aufhöreffekt, ein Outfit, das den Künstlernamen sogar noch übertrifft. Das ist in unseren Zeiten wohl der Stoff, aus dem man Sterne macht. Aber - reicht das auch über den Moment hinaus? Auf den ersten Blick betrachtet: Ja. Songs wie "Pokerface" aus dem Debutalbum FAME, das noch mit Füllsen daherkommt, sind tatsächlich innovativ, obwohl sich das Gesamtpaket LADY GAGA unübersehbar an Madonna orientiert. Beim Anhören von THE FAME MONSTER zeigt sich, dass die Lady bei ihrem nachgeschobenen/zugepackten Silberling ganz auf Nummer Sicher geht: Eingängige Popsongs (und kein wirklicher Lückenbüßer), die tatsächlich Gehörgänge erreichen und zum Tanzen animieren. Dass diese Qualitätssteigerung keine wirkliche darstellt, lässt sich ganz simpel an der Beibehaltung des "Pokerface" - Rezepts festmachen: Der stets gleiche Stil des Basiserfolgs wird wie ein Kuchenteig ausgewalzt; die Rhythmen bleiben überwiegend die gleichen. Das Ganze kommt eingängig daher und gefällt. NOCH. Wenn die Gagalady jedoch den dritten Aufguss aus den gleichen Zutaten fertigen sollte, wird sie schnell wieder in der Versenkung verschwinden. An dieser Stelle muss ich an das offensichtliche Vorbild, Madonna, verweisen, deren Stimme alleine nun ganz und gar nicht als Grund für die langjährige Karriere herhalten kann. Vielmehr hat sie sich ständig neu erfunden, selbst äußerst erfolgreiche Stile verworfen, da sie intuitiv wusste, ansonsten in eine Sackgasse zu geraten. Bleibt zu hoffen, dass Lady Gaga klug genug ist, zukünftig musikalisch neue Wege zu gehen. Ansonsten dürfte sie den Zenit ihrer Karriere mit THE FAME MONSTER bereits überschritten haben. Und es hieße schon jetzt:Pa-pa, Ga-ga, Po-ker, O V E R. Talentiert ist sie allemal. Sei es ihr demzufolge gewünscht. Disk 1 absolute Klasse 5 von 5 PunktenIch bin kein Freund aktueller Chartmusik, lieber mag ich Klassiker wie Bruce Springsteen, Eurythmics, Madonna, Depeche Mode. Da mich aber Amazon auf diese CD aufmerksam machte und ich Bad Romance auch aus dem Radio kannte (allerdings nicht den Namen) und mochte, hörte ich sie mal Probe. Allein die erste CD überzeugte mich so gut, dass ich sie sofort kaufte. Jetzt läuft diese erste CD rauf und runter, vor allem der kommende Knaller "Dancing in the dark". Es ist beeindruckend, was diese Lady auf diese CD pressen lies. Da gibt es keinen Titel, der schlecht oder langweilig klingt. Irgendwie im krassen Gegensatz dazu ist die 2. CD, die nicht ansatzweise an die erste anknüpfen kann. Wenn ich es richtig gelesen und in Erinnerung behalten habe, dann ist die Disk 2 eigentlich Lady Gagas Erstlingswerk und Disk 1 die zweite. So gesehen hat sie einen massiven Sprung in ihrer klanglichen Entwicklung von Durchschnitt auf Top gemacht. Super Album! 5 von 5 PunktenWie ich erwartet hatte ist das Album "The fame monster" von Lady Gaga absolut toll. Es gibt kein Lied darauf das mir nicht gefällt, Lady Gaga ist einfach sehr vielseitig! sogutwie jeder song ist gelungen 5 von 5 Punktenein durch und durch gelungenes Album ist das. sowieso schon einige hitsingles darauf, hätte man locker auch ein paar andere songs auskoppeln können. ideal! |
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