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Produkt-Bild: At the Edge of Time (Limited Digi Pak + enhanced CD + Download Coupon)

At the Edge of Time (Limited Digi Pak + enhanced CD + Download Coupon) von Blind Guardian

Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: At the Edge of Time (Limited Digi Pak + enhanced CD + Download Coupon)

Tracks:

Disk 1
  • Sacred words
  • Tanelorn (Into the void)
  • Road of no release
  • Ride into obsession
  • Curse my name
  • Valkyries
  • Control the divine
  • War of the thrones
  • A voice in the dark
  • Wheel of time
Disk 2
  • Sacred words (Pre-Production Version)
  • Wheel of time (Orchestral Version)
  • You're the voice (Radio Edit)
  • Tanelorn (Into the void) (Demo)
  • Curse my name (Demo)
  • A voice in the dark (Demo)
  • Sacred (Video) (Data Track)
  • A journey to the edge of time (Studio Documentary) (Data Track)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Blind Guardian ist mit At The Edge Of Time das eigentlich Unmögliche gelungen: Sie haben ein Konsensalbum aufgenommen, das alle Fraktionen ihrer Fangemeinde begeistern wird, und sich gleichzeitig künstlerisch weiterentwickelt.
Nach den nicht von allen Anhängern akzeptierten Experimenten auf den Vorgängeralben A Night At The Opera und A Twist In The Myth geben die Krefelder Fantasy-Metaller nicht etwa klein bei, sondern gehen erneut voll ins Risiko. Mit den authentischen Folk-Instrumenten und originellen Arrangements in "Curse My Name" und den bombastischen, überaus gelungenen Orchester-Passagen in "Sacred Worlds" und "Wheel Of Time" betreten Blind Guardian Neuland, tun dies allerdings so inspiriert und überzeugend, dass sich das ambitionierte Frische perfekt mit den bewährten Trademarks der Band ergänzt. Weitere Pluspunkte des Albums sind die angenehm organische Produktion, das extrem sichere Gespür für Ohrwurm-Melodien und der Thrash-Metal-Einschlag, der markanter als auf den letzten CDs heraussticht. "Valkyries" ist eine der großartigsten Hymnen der Band-Geschichte, während knallharte Songs wie die erste Single "A Voice In The Dark" oder "Tanelorn (Into The Void)" Erinnerungen an Neunziger-Jahre-Meilensteine der Marke Somewhere Far Beyond oder Imaginations From The Other Side wach werden lassen.
Mit At The Edge Of Time, dessen Doppel-CD-Version als Bonus diverse Demo-Versionen, ein Making-of und einen Download-Coupon enthält, haben Blind Guardian ihr bestes Album seit Nightfall In Middle-Earth und eine der grandiosesten Heavy-Metal-Scheiben der letzten Jahre abgeliefert!
-- Michael Rensen
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Schöne Überraschung für Fans
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fange mal von hinten an: Am Ende des Booklets steht als letzter Satz geschrieben: "The world has lost one of its greatest voices, we have lost a friend: This album is dedicated to Rolf Köhler (R.I.P) - In Valhalla he sings!!!"

Und ich muss sagen, die Widmung an einen verlorenen Sänger ist gut gelungen: Das Album enthält alles, was Blind Guardian auszeichnet und ne Menge mehr: Neben Althergebrachtem gibt es viel Innovatives und besonders die orientalischen Anklänge haben es in sich. Das Werk hat zudem etwas, was anderen Werken abgeht: Es ist wie ein Bild eines Künstlers, wo man bei jeder Betrachtung neue Details entdeckt. Dabei werden auch altbekannte Melodien aus Klassik und Rock verwendet, was völlig reel ist, wo wir in einer Welt leben, wo jede mögliche Note schon ge- und verspielt wurde. Altes und Neues wird zusammen gebracht und zu einer Art Meta-Musik gemixt, die über allem den einmaligen Sound von Blind Guardian erhält.

Die Guardians decken wieder ein weites Feld ab, bringen Sinfonisches mit vielen Details und Nebentönen, bringen Knallhartes in ihrem hergebrachten treibenden Sound, bringen auch die leisen lyrischen Töne: Welche Band wäre bunter, vielfältiger in ihrer Spielweise ohne ihre Originalität zu verlieren? Na gut: Demnächst auch in Langen bei Offenbach live zu genießen. Ich hab zwei Karten. Wer geht mit?

Da soll mir einer sagen, dass er diesen Stil, dass er diesen Duktus, dass er diese Art von Musik schon jemals irgendwo gehört hätte. Und dieses Album ist wieder voller Überraschungen und doch in der alten Weise hergestellt, dass es eine Wonne ist, hier zuzuhören: Es ist fast, als schaute man Gott bei seiner Schöpfung zu: Treibender Sound, geile Gitarren, punktgenaues Schlagzeug, mal knallhart und knüppeldick, mal dem Leisen und Stillen, Andächtigen und mittelalterlichen Tönen und der Laute zugeordnet. Schöne Singstimmen wie gehabt - nur leider ohne Rolf Köhler - der aus Walhalla zusieht und mitsingt. Bombastisch selbst in den leisen Tönen.

Mein Favorit ist das rein instrumentale Stück "Wheel of Time" (orchestral version) auf der zweiten CD, das fast neun Minuten dauert: Wunderbar wie hier alte Strukturen mit Neuem verbunden werden und etwas nie Gehörtes herauskommt, wobei der Spannungsbogen nie nachlässt. Na gut, bin eben Romantiker! Aber auf jeden Fall ist die gesamte Doppel-CD eine dicke Kaufempfehlung wert, weil Blind Guardian wieder an der Spitze mitspielen und von Anfang an einfach nur Spaß machen und voll auf die Ohren gehen, wie es sein muss und wie es manche wohl lange vermisst haben. Auf Deutsch: Die Neue ist nicht die Beste, aber trotzdem super! PP
So gut, wie lange nicht mehr!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach zwei meiner Meinung nach etwas schächeren Alben sind Blind Guardian wieder voll da! Endlich haben die Songs auch wieder eingängige Refrains. Technisch sind BG eh über jeden Zweifel erhaben. Ein Album, welches immer besser gefällt, je öfter man es hört!
Wiedergeburt der alten B.G.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die neue Platte von Blind Guardian ist ein Hammer und kommt locker an die "alten" Scheiben ran. Endlich wieder B.G. wie man sie kennt und mag.
Musikalisch sehr gut - Pressqualität besch...eiden
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Musikalisch habe ich an der neuen Blinden Gardine nichts auszusetzen - schließlich handelt es sich hier um das beste Stück Metall, das sie seit Jahren produziert haben. Melodisch stark, technisch auf höchstem Niveau, nicht ganz so überproduziert wie die letzten Vorgänger. Alles wieder besser auf den Punkt gebracht, und für die Musik gibt es gute 4 Punkte. Leider ist die Pressqualität der Picture Discs sehr schlecht. Ähnlich wie die neue The Final Frontier (Doppel Picture Vinyl LP) [Vinyl LP] ist hier bei der Produktion der Schallplatten gehörig was schief gegangen. Kann man sich die Seiten 1 und 2 nioch anhören (etwas dick klingt's dennoch), ist Seite 3 in unakzeptabler Weise verzerrt, und auch Seite 4 leidet hörbar. Anders als besagte Maiden-Scheibe werde ich diese Platte aber nicht zurückschicken, dazu finde ich sie musikalisch zu gut und das Artwork einfach großartig, sehr ärgerlich ist es dennoch, daher einen fetten Punkt Abzug!
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Produkt-Bild: At the Edge of Time

At the Edge of Time von Blind Guardian

Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 12,97

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: At the Edge of Time

Tracks:

  • Sacred Worlds 9:19
  • Tanelorn (Into The Void) 5:58
  • Road Of No Release 6:30
  • Ride Into Obsession 4:47
  • Curse My Name 5:49
  • Valkyries 6:34
  • Control The Divine 5:25
  • War Of The Thrones (Piano Version) 4:55
  • A Voice In The Dark 5:41
  • Wheel Of Time 8:56

Aus der Amazon.de-Redaktion


Blind Guardian ist mit At The Edge Of Time das eigentlich Unmögliche gelungen: Sie haben ein Konsensalbum aufgenommen, das alle Fraktionen ihrer Fangemeinde begeistern wird, und sich gleichzeitig künstlerisch weiterentwickelt.
Nach den nicht von allen Anhängern akzeptierten Experimenten auf den Vorgängeralben A Night At The Opera und A Twist In The Myth geben die Krefelder Fantasy-Metaller nicht etwa klein bei, sondern gehen erneut voll ins Risiko. Mit den authentischen Folk-Instrumenten und originellen Arrangements in "Curse My Name" und den bombastischen, überaus gelungenen Orchester-Passagen in "Sacred Worlds" und "Wheel Of Time" betreten Blind Guardian Neuland, tun dies allerdings so inspiriert und überzeugend, dass sich das ambitionierte Frische perfekt mit den bewährten Trademarks der Band ergänzt. Weitere Pluspunkte des Albums sind die angenehm organische Produktion, das extrem sichere Gespür für Ohrwurm-Melodien und der Thrash-Metal-Einschlag, der markanter als auf den letzten CDs heraussticht. "Valkyries" ist eine der großartigsten Hymnen der Band-Geschichte, während knallharte Songs wie die erste Single "A Voice In The Dark" oder "Tanelorn (Into The Void)" Erinnerungen an Neunziger-Jahre-Meilensteine der Marke Somewhere Far Beyond oder Imaginations From The Other Side wach werden lassen.
Mit At The Edge Of Time, dessen Doppel-CD-Version als Bonus diverse Demo-Versionen, ein Making-of und einen Download-Coupon enthält, haben Blind Guardian ihr bestes Album seit Nightfall In Middle-Earth und eine der grandiosesten Heavy-Metal-Scheiben der letzten Jahre abgeliefert!
-- Michael Rensen
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4 Kundenrezensionen:

Schöne Überraschung für Fans
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fange mal von hinten an: Am Ende des Booklets steht als letzter Satz geschrieben: "The world has lost one of its greatest voices, we have lost a friend: This album is dedicated to Rolf Köhler (R.I.P) - In Valhalla he sings!!!"

Und ich muss sagen, die Widmung an einen verlorenen Sänger ist gut gelungen: Das Album enthält alles, was Blind Guardian auszeichnet und ne Menge mehr: Neben Althergebrachtem gibt es viel Innovatives und besonders die orientalischen Anklänge haben es in sich. Das Werk hat zudem etwas, was anderen Werken abgeht: Es ist wie ein Bild eines Künstlers, wo man bei jeder Betrachtung neue Details entdeckt. Dabei werden auch altbekannte Melodien aus Klassik und Rock verwendet, was völlig reel ist, wo wir in einer Welt leben, wo jede mögliche Note schon ge- und verspielt wurde. Altes und Neues wird zusammen gebracht und zu einer Art Meta-Musik gemixt, die über allem den einmaligen Sound von Blind Guardian erhält.

Die Guardians decken wieder ein weites Feld ab, bringen Sinfonisches mit vielen Details und Nebentönen, bringen Knallhartes in ihrem hergebrachten treibenden Sound, bringen auch die leisen lyrischen Töne: Welche Band wäre bunter, vielfältiger in ihrer Spielweise ohne ihre Originalität zu verlieren? Na gut: Demnächst auch in Langen bei Offenbach live zu genießen. Ich hab zwei Karten. Wer geht mit?

Da soll mir einer sagen, dass er diesen Stil, dass er diesen Duktus, dass er diese Art von Musik schon jemals irgendwo gehört hätte. Und dieses Album ist wieder voller Überraschungen und doch in der alten Weise hergestellt, dass es eine Wonne ist, hier zuzuhören: Es ist fast, als schaute man Gott bei seiner Schöpfung zu: Treibender Sound, geile Gitarren, punktgenaues Schlagzeug, mal knallhart und knüppeldick, mal dem Leisen und Stillen, Andächtigen und mittelalterlichen Tönen und der Laute zugeordnet. Schöne Singstimmen wie gehabt - nur leider ohne Rolf Köhler - der aus Walhalla zusieht und mitsingt. Bombastisch selbst in den leisen Tönen.

Mein Favorit ist das rein instrumentale Stück "Wheel of Time" (orchestral version) auf der zweiten CD, das fast neun Minuten dauert: Wunderbar wie hier alte Strukturen mit Neuem verbunden werden und etwas nie Gehörtes herauskommt, wobei der Spannungsbogen nie nachlässt. Na gut, bin eben Romantiker! Aber auf jeden Fall ist die gesamte Doppel-CD eine dicke Kaufempfehlung wert, weil Blind Guardian wieder an der Spitze mitspielen und von Anfang an einfach nur Spaß machen und voll auf die Ohren gehen, wie es sein muss und wie es manche wohl lange vermisst haben. Auf Deutsch: Die Neue ist nicht die Beste, aber trotzdem super! PP
So gut, wie lange nicht mehr!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach zwei meiner Meinung nach etwas schächeren Alben sind Blind Guardian wieder voll da! Endlich haben die Songs auch wieder eingängige Refrains. Technisch sind BG eh über jeden Zweifel erhaben. Ein Album, welches immer besser gefällt, je öfter man es hört!
Wiedergeburt der alten B.G.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die neue Platte von Blind Guardian ist ein Hammer und kommt locker an die "alten" Scheiben ran. Endlich wieder B.G. wie man sie kennt und mag.
Musikalisch sehr gut - Pressqualität besch...eiden
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Musikalisch habe ich an der neuen Blinden Gardine nichts auszusetzen - schließlich handelt es sich hier um das beste Stück Metall, das sie seit Jahren produziert haben. Melodisch stark, technisch auf höchstem Niveau, nicht ganz so überproduziert wie die letzten Vorgänger. Alles wieder besser auf den Punkt gebracht, und für die Musik gibt es gute 4 Punkte. Leider ist die Pressqualität der Picture Discs sehr schlecht. Ähnlich wie die neue The Final Frontier (Doppel Picture Vinyl LP) [Vinyl LP] ist hier bei der Produktion der Schallplatten gehörig was schief gegangen. Kann man sich die Seiten 1 und 2 nioch anhören (etwas dick klingt's dennoch), ist Seite 3 in unakzeptabler Weise verzerrt, und auch Seite 4 leidet hörbar. Anders als besagte Maiden-Scheibe werde ich diese Platte aber nicht zurückschicken, dazu finde ich sie musikalisch zu gut und das Artwork einfach großartig, sehr ärgerlich ist es dennoch, daher einen fetten Punkt Abzug!
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Produkt-Bild: Nightfall In Middle-Earth - Remastered

Nightfall In Middle-Earth - Remastered von Blind Guardian

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Nightfall In Middle-Earth - Remastered

Tracks:

  • War of wrath
  • Into the storm
  • Lammoth
  • Nightfall
  • The minstrel
  • The curse of Feanor
  • Captured
  • Bllod tears
  • Mirror mirror
  • Face of truth
  • Noldor (Dead winter reigns)
  • Battle of sudden flame
  • Time stands still (at the Iron Hill)
  • The darf elf
  • Thorn
  • The Eldar
  • Nom the wise
  • When sorrow sang
  • Out on the water
  • The stedfast
  • U dart passage
  • Final chapter (Thus ends ...)
  • Harvest of sorrow

Produktbeschreibung


NIGHTFALL IN MIDDLE EARTH-REMA
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Klasse!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin vor einigen Wochen durch eine Live-CD in einem renomierten Fachmagazin auf Blind Guardian gestoßen und fand es auf anhieb gut. Also habe ich mir diese CD gekauft und muss sagen: Mit eines der besten Alben die ich je gehört habe. Kaufen lohnt sich also!
wunderschönes album aber wenig neues
4 Punkte 4 von 5 Punkten
ich hab vielleicht zu viel erwartet...

im ganze kann ich ehrlich gesagt nur eine neuerung zum ursprünglichen album feststellen...und das ist der bonustrack harvest of sorrow!

sämtlichen "alten" lieder klingen wie auf dem alten album.

natürlich sind die lieder nachwie vor mit die besten die blind guardian je rausgebracht hat. sehr viele einprägsame refrains, die zusammenstellung passt einfach wunderbar.

das neue lied harvest of sorrow ist eher ruhig gehalten, sehr melodiös und eingänglich.

cover unterscheidet sich wenig vom alten. im inlet stehen sämtliche texte, hinten drauf befindet sich ein foto der band. die cd schaut auch echt cool aus. dort ist das coverbild der cd nochmals abgebildet aber eher glänzig.

ich selber hab die alte cd iwi verlegt und daher die remastered version besorgt.
meine erste blind guardian CD - aber bestimmt nicht meine letzte!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ganz zufällig bin ich auf blind guardian gestoßen, habe mir dazu auf youtube another stranger me ihres letzten albums angehört. so viel power und abwechslungsreicher gitarren und gesangsklänge findet sich selten und dann noch mit tolkien-background! wirklich geniales album, ich habe eine neue lieblingsband!
anspieltipps: the curse of feanor und into the storm, für mich die 2 perlen des albums, richtig tolle metal-musik, hart, schnell und melodiös! power-metal fans ein muss!
Das Silmarillion mal anders
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein gewaltiges Album, genial möcht ich gar sagen, ein Metal-Meisterwerk. Blind Guardian haben hiermit eine wunderbare musikalische Geschichte zu Tolkiens Werk "Das Silmarillion" geschaffen, die es wirklich wert ist sich anzuhören. Jeder Track vermittelt eine Atmosphäre, die mich persönlich immer wieder in ihren Bann schlägt. Diesen Kauf werde ich niemals bereuen, Metal vom Feinsten.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A Voice in the Dark

A Voice in the Dark von Blind Guardian

Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 3,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A Voice in the Dark

Tracks:

  • A voice in the dark
  • You're the voice
  • War of the thrones

4 Kundenrezensionen:

TOPP Auskopplung und mal wieder ein Bananenprodukt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bananenprodukte reifen bekanntlich beim Kunden. So reift auch diese Vorabveröffentlichung aus dem Hause Blind Guardian mal wieder mit jedem Hördurchgang zu einem Meisterwerk.

Nach kurzer Verwunderung beim ersten Hören treiben einem die Riffs und Chöre im Opener wie einst "Imaginations ..." oder "Script for my requiem ..." Freudentränen in die Augen.

Ich schließe mich den Vorrezensenten an und finde, dass hier ein echter Speedkracher, der an die Zeiten von "Imaginations ..." erinnern lässt vorgelegt wird. Die Coverversion zeigt mal wieder die ganze Kreativität der Herren Kürsch und Olbrich. Das Original ist kaum wiederzuerkennen und "Your the voice" könnte glatt wie einst "The Wizard" oder "To France" als Eigenkomposition durchgehen.

"War of Thrones" ist das moderne "A Past And Future Secret" und gehört als Midtempo-Ballade auf eine Blind Guardian Scheibe wie Mayo auf die Pommes.

Sehr gute Arbeit.

Wenn die Barden aus Krefeld wie angekündigt die alte Härte kombiniert mit der neuen Verspieltheit umsetzen, dann lässt das auf ein mal wieder sehr gutes Album hoffen und rechtfertigt die lange Wartezeit von 4 Jahren.

p.s. die Konzertkarte ist schon gebucht ^^.
Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Um eins vorweg zunehmem, dies ist meine erste Rezension

Blind Guardian - A Voice in the dark

A Vocie in the dark - Die Single auf das in vier Wochen erscheinde Album The Edge of Time und ich muss sagen mir gefallen die Songs
Ich habe die Scheibe heute mit der Post erhalten und seitdem laufen die drei Stücke in meinem CD Player in der Endlosschleife

A Voice in the Dark (10/10)
Ein Richtiger Guardian Klassiker der mich zurück denken lässt an das Imaginations from the Other Side Album. Klasse Sound, Super Rafrain, klasse Text. Schon fast ein Ohrwurm ;)

Youre the Voice (10/10)
Super Coverversion. Hammer interpretiert. Weiter so !!!

War of the Thrones (7/10)
Nicht schlecht. Ich muss sagen der Titel gefällt mir mit jedem Durchlauf besser. Ich denke er braucht einfach Zeit sich ein bisschen zu entwickeln. Aber nicht schlecht

Alles in allem muss ich sagen: A Voice in the dark ist endlich wieder einmal ein Lebenszeichen von Blind Guardian. Und was für eins. Ich kann nur hoffen, das Album wird genau so klasse. Daumen hoch auf jeden Fall

KAUFEN

Mit feundlichen Grüßen
Das Rad wurde nicht neu erfunden..
4 Punkte 4 von 5 Punkten
.. aber es handelt sich wieder um guten handgemachten Power Metal wie von Blind Guardian gewöhnt.
Bg is Back
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Lange gewartet, zurecht mit freuden kann man die Singel als Vorgeschmack kaufen.
Die lieder erinnern an alte Zeiten aber mit dem geschmack von Zukunft. Man merkt den alten Sound aber das Bg nicht in der Zeit stehen geblieben ist. Mit jedem Album kann man spüren das die Jungs hart gearbeitet haben. Wie immer ist das Gitarrenspiel kaum belastet von Wiederholungen. Was ich so sehr liebe.
4 Sterne begründet damit das dem Neuen Album ein Richtiger Knaller Song fehlt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Somewhere Far Beyond - Remastered

Somewhere Far Beyond - Remastered von Blind Guardian

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,69

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Somewhere Far Beyond - Remastered

Tracks:

  • Time what is time
  • Journey throught the dark
  • Black chamber
  • Theatre of pain
  • The quest for tanelorn
  • Ushes to ushes
  • The bard's song: In the forest
  • The bard's song: The gobbit
  • The piper's calling
  • Somewhere far beyond
  • Spread your wings
  • Trial by fire
  • Theatre of pain
  • Ushes to ushes
  • Time what is time

Produktbeschreibung


SOMEWHERE FAR BEYOND REMASTE
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Blind Guardian- Somewhere far beyound
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Super schnelle Lieferung, hat alles prima geklappt. In Noten ausgedrückt : 1,0 ;-)
Tolle CD wer auf 80er Metal steht.
Danke
Re-Release mit kleinen schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nach dem genialen "Tales..." Album, schoben die Krefelder 1992 diesen Kracher hinterher,

Die Remastered Edition hört sich für mich eigentlich genauso an, wie das sehr gut klingende Original, wer also einen noch verbesserten Sound erwartet, ich kann nix hören.

Was interessant ist, sind die Bonusstücke, Demo-Versionen von "Ashes To Ashes" und "Time What Is Time"
Allerdings frage ich mich dabei, wieso man nicht ALLE Stücke des 1991er Demos mit auf CD gebannt hat, denn dieses enthielt ausser den genannten Stücken auch noch Demo Versionen von "Theatre Of Pain", "Trial By Fire" und "Spread Your Wings"Gerade für die Fans sind diese Aufnahmen besonders interessant und ich frag mich, wieso diese nicht dabei sind.

Aber egal, dieses Album gehört in jede anständige Metal Sammlung und grad in Zeiten, wo BG, meiner Meinung nach, doch einiges von ihrem frühen Charme verloren haben, kommt diese Vö zur rechten Zeit.
Das beste!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nicht nur eines der besten, sondern für mich ganz klar DAS beste Album der Krefelder. "Time What Is Time" ist gleich zum Auftakt etwas, das zum Aufstehen und Mitsingen regelrecht zwingt, zum "Bard's Song" etwas sagen, hieße Eulen nach Athen tragen, und beim Rest fällt nicht ein Song ab. Mit "Trial By Fire" huldigten Blind Guardian diesmal der NWOBHM-Legende SATAN als Einfluß, nachdem sie früher schon Demon coverten.

Die remasterte Version enthält mit Demos von 2 Songs nicht allzu viel Bonusmaterial, und im Booklet gerade mal 4x6 cm für ein einziges Foto übrig zu haben, ist auch nicht richtig fett. Der Unterschied zur früheren Ausgabe ist nicht so gravierend wie bei "Battalions of Fear" beispielsweise. Wer jedoch die frühere CD nicht sein eigen nennt, muss jetzt natürlich zulangen, sonst... Nun, falls ein übel gelaunter blauer Drache demnächst deine Hütte niederbrennt, hab ich dich gewarnt ;-))
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Tales From The Twilight World - Remastered

Tales From The Twilight World - Remastered von Blind Guardian

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 7,40

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Tales From The Twilight World - Remastered

Tracks:

  • Traveler in time
  • Welcome to dying
  • Weird dreams
  • Lord of the rings
  • Goodbye my friend
  • Lost in the twilightt hall
  • Tommytnocters
  • Ultair
  • The last candle
  • Run for the rigt (Live)
  • Lost in the twilight hall (Demo)
  • Tommytnocters (Demo)

3 Kundenrezensionen:

Ein Meilenstein des deutschen Metals...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...und gleichzeitig die für mich mit Abstand beste Blind Guardian Scheibe. Tolle Chöre, großartige Gitarrenharmonien und am Schlagzeug ein Thomen Stauch in Höchstform. Jeder Song ist für sich ein Knaller und man glaubt gar nicht das die Scheibe schon 20 Jahre alt ist. Das ist kein 08/15 Metal wie man ihn heute so häufig hört... Die Songs sind bis ins Detail ausgereift und das Ganze wird von sehr wohl durchdachten Lyrics abgerundet. Allein der Song "Lord of the Rings" ist jedesmal Gänsehaut pur.

Anspieltips: Traveller in Time, Lord of the Rings, Lost in the Twilight Hall...
Das wichtigste Album ihrer Karriere
4 Punkte 4 von 5 Punkten
TALES FROM THE TWILIGHT WORLD war ohne Zweifel das "Make it or Break it" Album. Für viele Fans ihr Bestes, steht es für mich auf einer Stufe mit den beiden vorhergegangenen Alben.

Die Remastered Edition hört sich für mich eigentlich genauso an, wie schon das phänomenal klingende Original, wer also einen noch verbesserten Sound erwartet, ich kann nix hören.

Was interessant ist, sind die Bonusstücke, Demo-Versionen von "Lost in the Twilight Hall" und "Tommyknockers"
Allerdings frage ich mich dabei, wieso man nicht ALLE Stücke des 1990er Demos mit auf CD gebannt hat, denn dieses enthielt ausser den genannten Stücken auch noch Demo Versionen von "Welcome To Dying", "Lord Of The Rings" und "Weird Dreams". Gerade für die Fans sind diese Aufnahmen besonders interessant und ich frag mich, wieso diese nicht dabei sind.

Aber egal, dieses Album gehört in jede anständige Metal Sammlung und grad in Zeiten, wo BG, meiner Meinung nach, doch einiges von ihrem frühen Charme verloren haben, kommt diese Vö zur rechten Zeit.

PS: Und wer hat behauptet, dass die CD neu ist, lieber Rezi ;-) ???
Der Beginn von was ganz Großem
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie bereits erwähnt ist das (im Original 1990 erschienene) "Tales from the Twilight World" Album wohl das wichtigste Album in Blind Guardians Karriere, auch wenn es sicher nicht das beste ist. Nach den beiden vorhergegangenen, auch sehr guten Alben bewegen sie sich hier zum ersten Mal in die Richtung, die sie später so perfektionieren werden.

1.)Traveler in Time
Beginnt langsam aber kraftvoll und steigert sich dann schnell in ein absolut geniales Stück mit Mitsing-Refrain.

2.)Welcome to Dying
Mit das genialste Stück der Platte. Die Strophen kommen in Höchstgeschwindigkeit daher und werden immer wieder von tollen Gitarrenmelodien untermalt. Kurz vor dem Refrain wird dann für einige kurze Sekunden das Tempo etwas rausgenommen, nur um dann in epischer Bandbreite weiter zu machen. Einfach nur genial und live der absolute Hit!

3.)Weird Dreams
Ein kurzes, ziemlich abgedrehtes Zwischenspiel. Nicht notwendig, nicht unbedingt besonders, aber dennoch gut und irgendwie passt es auch zu dem Album.

4.)The Lord of the Rings
Eine wunderschöne akkustik Ballade, die stellenweise von verzerrten Gitarren durchzogen ist. Allerdings merkt man hier, vor allem an Hansis Stimme, dass es sich hier um ein eher früheres Album handelt. Sicherlich ein sehr gutes Stück, aber bei Weitem nicht so gut wie die kommenden Meisterwerke "The Bards Song" und "A past and future Secret".

5.)Goodbye my Friend
Wieder eine schnelle, kraftvolle Nummer. Im Vergleich zu "Welcome to Dying" und "Traveler in Time" etwas unspektakulär, aber dennoch solide.

6.) Lost in the twilight Hall
Was für ein Stück! Sowohl Hansi Kürsch als auch Kai Hansen (Gastmusiker) singen in absoluter Topform auf einen einfach nur fetten Refrain hin, der sich sicherlich für lange Zeit in der Hirnwindungen festsetzt.

7.)Tommyknockers
Ein weiteres absolutes Highlight der CD. Die Gitarrenparts sind einfach nur genial, das Thema des Songs passend ausgewählt. Der Refrain ist stampfed und bestens zum Mitgröhlen geeignet. Und wenn Hansi "The music is in my head" singt ist es um jeden Hörer geschehen.

8.)Altair 4
Ebenso wie Weird Dreams ein vergleichsweise kurzes Stück, allerdings um Längen besser als als eben genanntes. Irgendwie hat es etwas mysteriöses und mythisches, trotz der teilweise doch recht harten Gitarren.

9.)The last Candle
Zum (regulären) Abschluss nach einmal ein absolutes Highlight. Schöner Fantasy Text, herrausragend gesungen, viele schöne Gitarrenleads (Auch von Kai Hansen). Das ganze endet dann (wieder einmal) in einem hymnischen Refrain, der spätestens nach dem zweiten Durchlauf im Kopf ist. Das Ende wiederum versprüht eine leicht unheimliche Atmosphäre.

Alles in allem ein sehr geniales Album, wenn es auch nicht an "Somewhere far beyond" und vor allem "Imaginations from the other Side" herankommt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A Night at the Opera

A Night at the Opera von Blind Guardian

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,21

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: A Night at the Opera

Tracks:

  • Precious Jerusalem
  • Battlefield
  • Under The Ice
  • Sadly Sings Destiny
  • The Maiden And The Minestrel Knight
  • Wait For An Answer
  • The Soulforged
  • Age Of False Innocence
  • Punishment Divine
  • And Then There Was Silence

Produktbeschreibung


A NIGHT AT THE OPERA

Aus der Amazon.de-Redaktion


Gibt es irgendein Heavy Metal-Album, das mit einer solchen Spannung erwartet wurde wie die neue Blind Guardian-Scheibe A Night At The Opera? Wahrscheinlich nicht. Hansi Kürsch, André Olbrich und Co. haben in der Szene eben eine absolute Ausnahmestellung. Der Erwartungsdruck war dementsprechend groß, doch die Jungs aus dem niederrheinischen Krefeld können mit der neuen, überlangen CD relativ problemlos alle Zweifel vom Tisch fegen und überzeugen von der ersten bis zur letzten Minute.
Das beginnt beim sehr harten Opener "Precious Jerusalem", setzt sich bei der interessant arrangierten Ballade "The Maiden And The Minstrel Knight" fort und endet bei dem großartigen Longtrack "And Then There Was Silence". Die technischen Leistungen der Truppe sind ebenfalls hervorragend, und die Produktion wirkt trotz fast unendlich vieler Spuren zu keiner Sekunde überladen, sondern immer nachvollziehbar. Mit diesem Album haben sie es tatsächlich geschafft, ihren großen Vorbildern Queen wieder ein Stückchen näher zu sein. --Boris Kaiser
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Was soll das?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Es ist schön und gut, dass eine Band andere Wege versucht aber dann bitte behutsamer!
Sie waren schon immer melodiös und anspruchsvoll ihre Arrangements. Ähnlich wie Queen hatten sie immer viele Chor Passagen drin, klassische Elemente, Verdammt melodische Gitarrensoli usw..... Mit dem letzten Album vor diesem hatten sie den Absoluten Höhepunkt Musikalischer Entwicklung erreicht. So sehr, dass man schon den Eindruck hatte, dass noch ein einziges Gramm mehr "Weiterentwicklung" sofort ins Gegenteil umschlagen würde. "Nightfall in Middle-Earth" balancierte quasi 100% auf ihrer perfekten Mitte zwischen Metal und Klassik bzw mittelalterlichen Klängen.

Ja und es kam wie es kommen musste. Man wollte quasi trotzdem noch mehr des guten und damit wars dann auch total überladen. "A Night at the opera" ist alles andere. Nur absolut kein Metal-Album mehr. Die Stücke sind so dermaßen mit Melodie, Chor und experimentellem Synthesizer Zeug zugeballert, dass dem Album jegliche klare Linie fehlt. Die Fans wissen nicht mehr, was sie davon denn noch halten sollen. Ich finde die Stücke einfach anstrengend zu verarbeiten. Einfach nen komisches Album. Mehr als gewöhnungsbedürftig.

Ich danke Gott, dass sie direkt anschliessend zur Besinnung kamen und das Nachfolgealbum "Twist" alles wieder rausgerissen und entschädigt hatte. Das ist nämlich wieder endgeil!!
genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich kann zwar verstehen, dass dieses album polarisiert, aber für mich ist es einfach gigantisch. das album wird und wird nicht langweilig. mit jedem neuen hören wird es sogar besser und besser. ich höre mir auch heute noch das album regelmässig an, um in diesem genialen sound einzutauchen. blind guardian sind zwar gott, aber dieses album ist auch für die götter meiner meinung nach ein meilenstein!!! unbedingt antesten und immer und immer und immer und immer wieder geniessen.
Grandioses Meisterwerk, häufig unterschätzt....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sieben Jahre ist es nun her, dass ich dieses Album am Tag seines Erscheines in den CD-Player gelegt habe und mir die grandiosen ersten Takte von "Precious Jerusalem" um die Ohren peitschten. Häufig ist die Scheibe seit dem wieder in meinem Plattenschrank verschwunden und häufig habe ich sie wieder herausgekramt.
Das Album ist insgesamt nicht einfach zu hören. Die Produktion ist sehr komplex, Chöre agieren gegenläufig zur Musik wohin man hört und der Gesang von Hansi Kürsch ist nicht mehr so klar und deutlich im Vordergrund wie bei den straighten Alben früherer Zeiten, sondern steht häufig neben den Chören und einem wahren Gewitter aus Keaboard, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Dieses Gewitter sorgt nicht nur dafür, dass A Night At the Opera das wohl komplexeste Werk Blind Guardians ist, sondern streckenweise auch das härteste und agressviste. Das Album stellt nicht nur einen Wendepunkt in der Bandgeschichte dar (der mit NIghtfall... bereits begann), sondern polarisiert, gerade wegen seiner Vielschichtigkeit, auch wie kein anderes der Band (siehe nur die vielen 1-Punkt-Bewertungen neben den vielen 5-Punkt-Bewertungen). Häufig muss es sich dem Vorwurf aussetzen, überfrachtet zu sein. Und tatsächlich steckt in den einzelnen Liedern sehr viel drin. Blind Guardian gehen an die grenze des Möglichen/Hörbaren, überschreiten sie jedoch nicht. Die Stücke sind bei den ersten Hördurchläufen teilweise nur schwer zu begreifen, durch die gute Produktion ändert sich dies jedoch mit jedem Durchlauf. Die Stücke sind nicht überfrachtet, sondern entpuppen sich im Gegenteil sogar als einige der eingängisten Songs der Bandgeschichte.
Wahrscheinlich deshalb wurde das Album von mir in den ersten Monaten zwar häufig gehört (die Texte sitzen nach wie vor bei mir), verschwand dann jedoch für längere Zeit zu Gunsten älterer Scheiben wie Somewhere far Beyond, die ich damals, mit 19, nahezu vergötterte, im Regal. Ein Album wie "A NIght At The Opera" wollte man von Blind Guardian einfach nicht hören. Am liebsten sollte alles beim alten bleiben.
Nun, einige Jahre später, und ohne den Wunsch, eine Band zu hören die immer und immer wieder Somewhere Far Beyond und den Bard's Song schreibt, muss man jedoch sagen: Blind Guardian ist hiermit ihr absolutes Meisterwerk und ein Meisterwerk des Metals schlechthin gelungen. Songs wie Precious Jerusalem und Battlefield deuten bereits am Anfang des Albums an, was einen erwartet: ein hoch komplexes Album, grandios komponiert mit unglaublich eingängigen Melodien und einer Komposition die sich wohl wirklich zu keinem Zeitpunkt wiederholt. Den Höhepunkt erreicht das Album dann jedoch zum Schluss mit dem längsten Song der bisherigen Bandgeschichte: "And Then There Was Silence" ist 14 Minuten lang und ein praktisch perfekt komponiertes Lied. Hier fließt zusammen, was das Album vorher vorbereitet hat. Viele Lieder (auch namhafter Prog-Bands) erreichen solche Längen nur, indem eine Akkordfolge einfach statt 5mal 15mal wiederholt wird und solche Brücken zwischen zwei Passagen gedehnt werden. Häufig stehen diese Passagen dann auch (musikalisch) recht zusammenhanglos nebeneinander, ohne so richtig Bezug aufeinander zu nehmen. Nicht so diess Stück: Jede Note wächst aus der vorhergehenden ganz natürlich heraus. Takt für Takt entwickeln sich der Song und seine wunderschöne Melodie so immer weiter, ohne dabei in mehrere Song zu zerfallen. Eine solche Komponierweise gibt es sonst nur bei großen Klassikern wie Beethoven. In den ganzen 14 Minuten wird es nicht einmal langweilig und man verliert sich ganz in der fantastischen (Klang-)Welt, die Blind Guardian da erschaffen haben.
Auf dem Nachfolgealbum, A Twist in the Myth, haben Blind Guardian versucht, den operesken Sound von A Night at the Opera mit Elementen des moderenen Metals zu kombinieren. Dies ist auch gut gelungen, die Lieder erreichen jedoch nicht die Beständigkeit von A Night At The Opera.

Auch nach dem (geschätzt) 1000ten Durchlauf ist dieses Album mir nicht langweilig geworden. Im Gegenteil: Obwohl mir Texte und Melodien bekannt und häufig (auch wenn ich monatelang die CD nicht gehört haben sollte) im Ohr sind, "wächst" das Album mit jedem Durchlauf und es gibt immer wieder neue, schöne Passagen auf die man seine Aufmerksamkeit lenken kann.
Großartig!
Absolut Enttäuschend
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Schade...als BG - Fan der ersten Stunde muß ich leider sagen...ein nervender, musikalischer "Mischmasch"...grausig !!! Sorry, aber das zu schreiben fällt mir als Fan dieser tollen Band nicht leicht, ist aber leider meine subjektive feste Meinung...!!!
P.S. Habe mir diesen Silberling fünf mal angehört und..."er" nervt immer mehr...:-((
Schönen Tag noch.
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Imaginations from the Other Side - Remastered von Blind Guardian

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 8,41

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Imaginations from the Other Side - Remastered

Tracks:

  • Imaginations from the other side
  • I'm Wive
  • A bast and future secret
  • The script for my requiem
  • Mordred's song
  • Born in a mourning hall
  • Bright eyes
  • Another holy bar
  • And the story ends
  • A bast and future secret (Demo)
  • Imaginations from the other side (Demo)
  • The script for my requiem (Demo)
  • Bright eyes / Born in a mourning hall (Data Track)

Produktbeschreibung


IMAGINATIONS FROM THE OTHER SI
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3 Kundenrezensionen:

Blind Guardian- Imaginations from the other side
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Super schnelle Lieferung, hat alles prima geklappt. In Noten ausgedrückt : 1,0 ;-)
Für mich eine der top veröffentlichungen von Blind Guardian.
Einfach starke Platte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Album Imaginations from the other Side ist wirklich der hammer, das erste Lied was auch schon den Titel des Albums enthält, geht schon ordentlich ab und ist klanglich ein wirkliches Highlight der Platte, aber davon gibts es viele. I'm Alive ist ein sehr schönes schnelles Lied, vielleicht nicht mein Favorit, aber sicherlich gut. Danach geht es dann schon mit dem unglaublichem Lied "A past and future Secret" weiter, dieser Song ist einfach ein Dauer-Burner, man kann ihn sich nicht satt hören. Zu The script for my Requiem muss man nichts sagen ausser, dass es ein klasse Song ist. Der Modrets Song zieht einen mindestens genauso in den Bann wie das Lied zuvor. Born In A Mourning Hall ist eins der besten Lieder die BLind Guardian jemals gemacht haben, es ist von Anfang bis Ende ein Genuss. Bright Eyes ist eins meiner absoluten Lieblingslieder, es ist zwar etwas ruhiger, als die anderen Songs, aber sicherlich nicht weniger gut! Kommen wir zu meinem absoluten Lieblingslied auf der CD: Another Holy War... es ist einfach der absolute ober Hammer es zieht mit seinem geilen Thema seiner musikalischen Umsetzung und einem Refrain der einen noch Stunden später im Kopf hängt. Einen Runden Abschluss bietet dann And the Story Ends.

Alle die sich die Zeit genommen haben diese Rezesion zu lesen danke. ZUr CD ist einfach nur zu sagen: Absolutes MUSS!! und deshalb von mir auch 5/5
Wahrlich von der anderen Seite
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich sage (oder schreibe?) es direkt vorweg: Für mich ist Imaginations from the other Side Blind Guardians bestes Album. Mit seinem perfekten Mix aus ruhigen Passagen und Aggression, den einfachen Ohrwürmern und den bompastischen Kompositionen versprüht es eine Atmosphäre, bei der nur wenige Alben mithalten können.
Jede Sekunde spührt man die Spielfreude und Detailverliebtheit der Band. Und während man in jedem Song unendlich viel entdecken kann, schaffen es die Krefelder ein Album zu schaffen, das beinahe jedes Spektrum des Power Metals abdeckt. Es gibt schnelle Stücke wie Another holy War, Hymnen wie The Script for my Requiem und natürlich gefühlvolle Balladen wie A past and future Secret. Das das Album bei dieser Vielfalt nicht zerfahren wirkt, sondern wie aus einem Guss klingt, ist wohl nur den enormen Fähigkeiten der Songwriter zu verdanken, die es scheinbar mühelos schaffen viele verschiedene Elemente in einem einzigen Geniestreich zu bündeln.

1. Imaginations from the other Side
Der Opener und Titeltrack beginnt langsam und melancholisch und zeigt gleich zu Beginn die enorme Vielfalt des Albums. Die schnellen, kraftvollen Passagen werden immer wieder von langsamen, atmosphärischen Stücken unterbrochen. Auch Hansi Kürsch (der für mich ohnehin einer der besten Metalsänger ist) zeigt hier direkt was in ihm steckt: Rauer und weicher Cleangesang wechseln sich mit einigen kräftigen Schreien ab. Das Ganze wird mit zwei Solos garniert, die man so schnell nicht wieder aus dem Kopf bekommt.Dieser Opener alleine stellt das vorherige Werk "Somewhere far beyond", das schon an Brillianz kaum zu überbieten ist, komplett in den Schatten.

2.I'm Alive
Ein schnelles Stück, das mit einem rasanten, aber doch sehr eingängigem Refrain besticht. Diesem geht eine Bridge vorher die für mehr Gänsehaut sorgt als so mancher Kinofilm.

3.A past and future Secret
Die Ballade des Albums. Die Gitarren erinnern ein wenig an The Bards Song vom Vorgänger. Gefühlvoll intoniert Kürsch die Geschichte um König Arthus. Allerdings finde ich die auf der Remastered-Version enthaltene Demo noch ein bisschen besser, da der Text mich mehr anspricht und dort die Melancholie des Songs verstärkt.

4. The Script for my Requiem
Eine Hymne wie sie besser nicht sein könnte. Die schnellen Strophen münden in einen epischen Refrain, der auf jedem Konzert für Begeisterungsstürme sorgt. Mit And the Story ends wohl das epischste Stück des Albums.

5. Mordreds Song
Eine herausragende Powerballade. Die weichen Gitarren des Anfangs gehen nahtlos in ein Riffing über, das sich für lange Zeit in den Hirnwindungen fest setzt. Eine pefekte Balance zwischen Härte und Gefühl zeichnet das Stück aus.

6. Bourn in a mourning Hall
Für mich der erste und einzige Durchhänger der CD. Eigentlich ist alles richtig: Die Melodien sind toll, der Refrain stampfend, aber irgendwie wirkt das Lied auf mich nicht wie der Rest des Albums. Dennoch ist es kein Totalausfall sondern ist im Vergleich zum Rest einfach nicht so spektakulär.

7. Bright Eyes
Nach dem kurzen Durchhänger geht es aber sofort auf höchstem Niveau weiter. Schöne Melodien, tolles Solo, was will man mehr?

8. Another holy War
Der Power Song schlechthin: Von Anfang an wird drauflos geholzt und alles niedergerockt. Die schnellen Strophen münden in eine tolle, etwas langsamere Bridge bevor der Refrain wieder weiterrockt. Besonderes Highlight sind die Bögen die Hansi Kürsch von Strophe zur Bridge schlägt.

9.And the Story ends
Ein einziges episches Meisterwerk. Beinahe wie der Soundtrack eines Films à la Herr der Ringe kommt dieser Song daher. Die Drumms zum Beginn bolzen sich den Weg ins Gedächtnis und der bombastische Refrain fegt alles hinweg.

Wer noch nicht überzeugt ist, dem sei gesagt das viele Lieder dieses Albums immernoch einen festen Platz in den Setlists von Blind Guardian Konzerten haben. Als Beispiel sei hier die DVD Imagination though the looking Glass genannt; bis auf Bourn in a mourning Hall wird jeder Song gespielt.
Also, jeder der auch nur ein bisschen was mit Power Metal oder Metal allgemein anfangen kann: KAUFEN!
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Produkt-Bild: A Twist in the Myth

A Twist in the Myth von Blind Guardian

Audio CD von Nuclear Blast (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 15,53, Angebote ab EUR 4,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: A Twist in the Myth

Tracks:

Disk 1
  • This will never end
  • Otherland
  • Turn the page
  • Fly
  • Carry the blessed home
  • Another stranger me
  • Straight through the mirror
  • Lionheart
  • Skalds and shadows
  • The edge
  • The new order
  • Dead sound of misery
Disk 2
  • Interview (German)
  • Interview (English)
  • Blind Guardian Media Player (Data Track)

Produktbeschreibung


A TWIST IN THE MYTH
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4 Kundenrezensionen:

Mitlerweile gut!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Habe mir 2006 die CD blind gekauft und war total enttäuscht.
Wie schon bei "Night at the opera" wurde ich einfach nicht warm mit der Art, wie Hansi da singt.
Einfach viel zu hoch und nervig!

Hab die CD zur Seite gelegt und bis vor kurzem nicht mehr angehört.

Verstehe nicht, warum Hansi sich eine so derart nervigen Gesangstil angewöhnt hat!
Auf der Life CD haben mir nämlich selbst die Lieder von "Night at the opera" gefallen.

Die Life Doppel CD ist sowieso das Beste, die Essenz, von Blind Guardian.
Da hört sich die Stimme von Hansi genial an, nicht so hoch, einfach klasse!

Aber zurück zu "A Twist in the Myth".
Weil ich mir Karten für eins der Konzerte im Herbst 2010 gekauft habe, habe ich mir auch diese CD wieder rausgekramt und in mein Auto gesteckt.
Kann ja nicht zum Konzert gehen und die Lieder nicht kennen.

Bin mittlerweile ziemlich viel im Auto unterwegs und hatte nun Zeit, die CD lange zu hören und oft zu hören, und ich muß sagen, daß mir mittlerweile die CD und die meisten Lieder darauf gefallen!

Geniale Kompositionen, absolut abwechslungsreich, Blind Guardian typisch eben.

Die Stimme von Hansi ist mir immer noch zu hoch, aber ich habe mich ganz gut daran gewöhnt.

Also an alle, die mit der CD erst mal nichts anfangen können...
Hört sie euch mehrmals an, bevor ihr sie abhakt.
Diese CD ist gut, reicht nicht an die alten Alben von vor 2000 ran, ist aber definitiv besser als "Night at the opera".

Daher 4 Sterne und ich freue mich aufs Konzert :o)
Eigentlich sind's 4.5 Sterne...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Song für Song:

1) "This Will Never End"
Starker Opener, man merkt gleich, dass Blind Guardian den Bombast des letzten Albums etwas zurückgeschraubt hat. Außerdem fallen hier auch die Seventies-Einflüsse auf, die die Band auf diesem Album in ihren Sound integriert hat. Wie generell auf dem ganzen Album singt Hansi Kürsch wesentlich cleaner als noch auf den Vorgängern. Macht nix, hier passt's die meiste Zeit. Die Gitarren geben auch ordentlich was her. Andre liefert ein Solo der Extraklasse. Kurz, mein Lieblingsopener nach "Into The Storm" (kurze Anmerkung: der Song "Imaginations..." ist zwar ein Hammer, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt der ideale Albumstart).
10/10

2) "Otherland":
Ein sehr traditioneller Blind Guardian-Song. Er braucht etwas mehr Zeit als der Opener um sich zu entfalten, aber Guardian-Fans sind sowas ohnehin gewohnt. Die Chöre im Refrain gehören wohl zu den Feinsten, die diese Band je aufgenommen hat. Da kann nur "Nightfall", "Mirror Mirror" und "And Then There Was Silence" mithalten. Leider langweilt das Gitarrensolo etwas. Insgesamt erinnert der Song ein wenig and das "Nightfall in Middle-Earth" Album.
9/10

3) "Turn The Page":
Ebenfalls ein eher traditionell geratener Song. Diesmal mit einer positiveren Attitüde als die zwei ersteren. Nach dem soliden Gitarrensolo kommt auch noch eine schöne "Nananana"-Mitsing-Passage. Live dürfte dieser Song genial wirken. Auf der Scheibe ist er ebenfalls passabel.
8/10

4) "Fly":
Die erste Single und gleichzeitig der experimentellste und sperrigste Song des Albums. Hier kommen endlich wieder die Seventies-Einflüsse erneut zum Vorschein. Der Refrain lädt zum Mitsingen ein, die Gitarren rocken mit einem fast schon Hardrock-artigen Riff. Hansi liefert wieder fantasievolle Lyrics. Einfach herrlich.
10/10

5) "Carry The Blessed Home":
Nun, diese Ballade ist die Schwachstelle des Albums. Nicht, dass sie wirklich schlecht ist, aber im Vergleich zu dem, was davor und danach kommt, da kann "Carry..." einfach nicht mithalten. Schade, Guardians Balladen waren ansonsten immer meisterhaft und zählten zu dem Besten was es im Metal in dieser Disziplin gab, man denke an den "Bard's Song" oder "Harvest of Sorrow".
6/10

6) "Another Stranger Me":
Wieder ein Siebziger-Jahre-Song. Diesmal etwas straighter als "Fly". Dennoch progressiv. Gefällt ebenfalls, obwohl es mit auch nicht zum Besten auf dem Album gehört.
8/10

7) "Straight Through The Mirror":
Erneut besinnt sich Guardian auf ihre früheren Tage. "Straight..." ist ein erstklassiger Power Metal Song, der Helloween alle Ehre gemacht hätte. Hansi singt hier mal in den höheren Tonlagen, die Gitarren liefern einprägsame Melodien.
8/10

8) "Lionheart":
Wieder ein wesentlich sperrigerer Song, der viel Zeit in Anspruch nehmen wird, bis er gefällt. Die entgegenlaufenden Melodien sind schuld. Mir würde kein Guardian-Song spontan einfallen, den man mit "Lionheart" vergleichen könnte. Er klingt durchaus nach Guardian, aber irgendwie wirkt er dennoch untypisch. Macht nichts, wer Angst vor Neuem hat legt sich keine Guardian-CD zu. Nach mehrmaligem Hören wird der Song zu einem Highlight, obwohl ich weder die Melodie noch die Gitarre, noch ein anderes Instrument hervorheben kann. Der Song besticht mehr durch seine melancholische, etwas verstörrende Atmosphäre.
10/10

9) "Skalds And Shadows":
Eine weitere Ballade, die aber besser funktioniert als "Carry...". Sehr traditionell geraten, im Stile von "The Bard's Song" oder "Past And Future Secret". Die Chöre im Refrain tragen viel zur Stimmung bei. Dennoch, irgendwie fehlt etwas. Man kann nicht den Finger direkt darauf zeigen, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas, um ein weiterer Klassiker zu werden.
7/10

10) "The Edge":
Hier kann sich der Neuzugang am Schlagzeug endlich mal so richtig austoben. Er beweist, dass er durchaus ein würdiger Nachfolger von Thomen Stauch ist. Nun, "The Edge" ist ebenfalls sehr sperrig und progressiv. Ich bezweifle stark, dass der Song live funktionieren wird. Trotz allem ist er durchaus ein genialer Song. Andre muss ich hier ein weiteres Mal hervorheben. Seine Gitarrenmelodien glänzen besonders heraus.
9/10

11) "The New Order":
Hier zeigt Guardian noch einmal alles wofür sie stehen. Balladesker Anfang, schneller Mittelteil, genialer Gesang, brillante, polyphone Gitarren. Trotzdem klingt "The New Order" frisch und ist keineswegs ein Remake eines alten Klassikers. Dafür ist er zu modern geraten. Einfach herrlich dieser Song.
10/10

12) "Dead Sound Of Misery":
Zum Abschluss gibt's als Bonustrack noch einen Remix von "Fly" mit anderem Text. Man erkennt die Passagen aus "Fly" sofort wieder, nur wirkt hier alles düsterer und trostloser. Es erreicht zwar nicht das Orginal, aber als Bonustrack ist "Dead Sound Of Misery" eine durchaus nette Sache, vor allem, da es bei Gott keine schlechte Version ist. Eben anders.
9/10
Der Mythos lebt weiter, wenn auch nicht ganz
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Und wieder meldet sich das aus Krefeld stammende Metal Quartett mit ihrem nächsten Album "A twist in the Myth" zurück. Die Band versucht mit dieser CD wieder zurück zu ihren früheren Wurzeln zu gelangen. Dies gelingt den vieren auch recht gut aber nunmal nicht perfekt.
Zwar wird auch hier auf dem "Twist in the Myth" Album gnadenlos gerockt aber dennoch klingt alles einfach noch nicht so ganz ausgereift. Dafür gehören Blind Guardian wieder iihrem ürsprünglichen Hammer Sound bei, der wirklich so bombastisch wie dynamisch und hart ist. Auch die Songs sind schlicht und ergreifend Spitze und taugen als beste Medizin für konsequenten Headbang Bedarf. Im Zeichen dessen kann man auch wirklich erkennen wie viel Mühe sich die Band bei ihrem siebten Album gegeben haben.
Das Album besitzt übrigens auch noch eine Special Edition auf der ein durchaus interessantes und ausführliches Interview in den Sprachen Deutsch und English von und über Blind Guardian verfügbar ist. Die CD's werden von einem handlich und schönen Digi Pack umhüllt. Selbstverständlich ist das Cover auch, eigentlich wie bei jeder Blind Guardian CD, leicht mystisch angehaucht.
Somit gehört "A twist in the Myth" zu den relativ guten aber nicht zu den besten Blind Guardian Alben
Kein Riss im Mythos
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nach anfänglichen Berührungsschwierigkeiten mit dem Album bin ich nun, nach mehrmaligem Hören, sehr begeistert davon. Wer Blind Guardian kennt und liebt, den können anfangs die neuen musikalischen Elemente durchaus irritieren, doch kann man gerade in dem Neuen das Interessante an der Band entdecken. Sie ist wandlungsfähig und geht, nach eigenem Bekunden, mit der Zeit. Die Platte ist rockig, die Songs sind äußerst komplex in ihrem Aufbau und daher nicht ganz so eingängig wie gewöhnlich. Man merkt der Musik an, dass sie aus der Lust am Experiment entstanden ist. Sehr gelungen ist dabei Fly - sicherlich ein Song, der für die Zukunft der Band wegweisend sein könnte. Daneben gibt es viele andere überzeugende Nummern, vor allem Otherland, das mit seinem aufwendigen Chorarragengement überzeugt, oder Turn the Page. Auffällig ist bei nahezu allen Songs die rhythmische Vielfalt, die ihnen die Spannung gibt und dazu führt, dass man sie mehrmals hören kann, ohne sie langweilig zu finden. Man entdeckt von Mal zu Mal mehr Nuancen. Unter Handwerklichem Aspekt stellt sich die Band gewohnt brillant dar.
Ein Schwachpunkt der CD ist meines Erachtens die Ballade Scalds and Shadows, die im soundtechnischen Vergleich zu "A past and future secret" fast wie eine Demo-Aufnahme klingt. Manche Songs könnten schneller abschließen, oder den ungewöhnlicheren Abschluss finden, wie überhaupt der Abschluss bei etlichen Nummern den Kompositionen nicht gerecht wird.
Insgesamt arbeitet sich Blind Guardian mit der Integration neuer Elemente zu einem Album vor, das in der dosierten Verwendung des der Bänd zur Verfügung stehenden Variantenreichtums noch geschlossener als dieses wirken wird.
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Produkt-Bild: Follow The Blind - Remastered

Follow The Blind - Remastered von Blind Guardian

Audio CD von Virgin (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,61

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Follow The Blind - Remastered

Tracks:

  • Inquisition
  • Banish from sanctuary
  • Damned for all time
  • Follow the blind
  • Hall of the ring
  • Fast to madness
  • Beyond the ice
  • Balhalla
  • Don't break the circle
  • Barbara Ann
  • Majesty (Demo)
  • Trial by the archon (Demo)
  • Battlions of fear (Demo)
  • Run for the right (Demo)

Produktbeschreibung


FOLLOW THE BLIND REMASTER
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4 Kundenrezensionen:

Bombastisch und extrem hart
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese brutale und extrem harte Trash/Speed Metal Scheibe, der genialen Guardians, steht seinen Vorgängern wirklich um NICHTS nach. Was bei Battalions of Fear noch melodisch war ist hier einfach nur hart, brutal, bombastisch und energiegeladen. Nicht nur der remasterte Sound ist erste Sahne, nein, auch das Bonusmaterial lässt absolut nichts zu wünschen übrig. Die CD ist vollgepackt mit extra Demo's und Liveaufnahmen. So schlägt dieses Album auch noch die weiter Blind Guardian CD's um einiges und ist mit Abstand das beste BG Album überhaupt.

Fazit: Für harte Speed/Trashmetal oder auch nur Blind Gurdian Fans ist das Follow the Blind Album ein absolutes Muss, das mindestens eine Ehrenplatz im Regal erhalten sollte.
Insgesamt sehr schön, aber der Name???
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein wirklich schönes Album, wen es auch nicht mit der späteren qualität der Band mithalten kann so hat es sich seinen platzt in der Sammlung eines treuen Fans doch verdient, mehr noch jetzt wo die soundqualität nichts mehr zu wünschen übrig lässt.

P.s: Dennoch möchte ich erwähnen das Song Nummer 8 nach meinem wissenstand Walhalla Hieß und nicht Balhalla. Ich bitte das bei Gelegenheit zu korrigieren.
knaller
5 Punkte 5 von 5 Punkten
das 2. album (1989) steht seinem vorgänger "battalions of fear" im nichts nach. der unterschied der beiden ist, das "battalions" melodischer ist, als
"follow",das aber wiederum brutaler und härter sein tut (immer "ist" schreiben nervt nach einer weile).
für jeden schwermetaller und speedmetal-fan ein muss.
das album ist, wie die meisten oder alle BG veröffentlichung digital remastered und enthält bonustracks, die entweder demos oder liveaufnahmen
oder beides enthalten. ich sage: es lohnt sich !
Die Beste aller BG Scheiben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über die Qualität der frühen BG-Scheiben noch gross Worte zu verlieren ist denke ich unnötig. Daher werde ich hierbei NUR den Remix und den Remaster besprechen.
Im Gegensatz zu den beiden Erstwerken BATALLIONS OF FEAR und FOLLOW THE BLIND ist für mich bei allen anderen Re-Releases KEIN hörbarer Unterschied zu den Originalen feststellbar, und auch die meisten Bonus Stücke dieser Scheiben sind seit Jahren anderweitig erhältlich. Also wirklich unveröffentlichtes Material gibts somit nur auf den ersten beiden Scheiben.

Follow The Blind:

Ok, der Sound des Originals war schon nicht von schlechten Eltern, aber was nach dem Remix aus dieser Scheibe gemacht wurde ist einfach unglaublich. Alle, wenn überhaupt vorhandenen, Sound-Kritik-Punkte des Originals wurden komplett entfernt, man könnte meinen dieses Trash/Speed-Metal Feuerwerk wäre erst vor kurzem eingespielt und veröffentlicht worden.
Also leckeren Bonus gibts das auch komplett remixte "Batallions..." Demo, welches die Jungs noch unter dem LUCIFERS HERITAGE Banner veröffentlichten.
Somit ist diese Vö, genau wie die BATALLIONS... ein Muss für alle BG Fans der ersten Stunde.
die anderen Re-Releases könnt ihr ruhig erstmal stehen lassen, denn wirklich essentiell sind hierbei nur die ersten beiden Frühwerke.
Gut gemacht.....
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