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Chronicle: 20 Greatest Hits von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,42 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCHRONICLE VOL.1 Aus der Amazon.de-RedaktionWer nur "das Beste" von Creedence Clearwater Revival will, im exklusiven Sinne von "Greatest Hits", der ist mit Chronicles Vol. 2 denkbar schlecht bedient: Ein Edit von "Suzie Q" plus "Born On The Bayou" und darüber hinaus: Fehlanzeige. Chronicles Vol. 1 ist da eindeutig erste Wahl. Wer aber das kalifornische Quartett mit dem sumpfigen, kantigen Delta-Rocksound und John Fogertys unverkennbaren, rauhbauzigen Vocals wirklich kennenlernen will, ohne alle Einzelalben wie Cosmo's Factory, Green River oder Willie And The Poor Boys anzuschaffen, der kommt an diesem fundierten Album-Sampler nicht vorbei. Die Brüder John Fogerty (Gesang, Gitarre) und Tom Fogerty (Rhythmusgitarre, Piano), Bassist Stu Cook und Drummer Doug Clifford beherrschten die Kunst perfekt, Charts-Futter im knackigen Radio-Format zu liefern. Doch erst auf den Alben offenbarten die Swamp Boogie-Heroen umfassend all ihre Qualitäten, ob sie nun Ricky Nel-sons "Hello Mary Lou" coverten oder eigene Songs traditionsbewußt und dennoch ureigen vom Stapel ließen. "Tombstone Shadow", "Wrote A Song For Everyone" oder "Midnight Special" zählen zweifelsohne zu den stärksten Nummern von CCR. So gibt Chronicle Vol. 2 ohne all die Hits von Volume 1 zwar ein unvollständiges, aber dennoch faszinierendes Bild dieser uramerikanischen Band und liefert dank klug selektiertem Repertoirel die perfekte Ergänzung zur reinen Hit-Kollektion.--Claus Böhm 5 Kundenrezensionen:Immer noch super anzuhören, CCR 5 von 5 PunktenFür mich als Oldie ist die CD wieder ein Stück Erinnerung an frühere Zeiten. Super anzuhören und auf E-Gitarre mitzuspielen. Einfach Geil !! Zeitlose Tanzmusik 5 von 5 PunktenSehr gelungene Zusammenstellung der großen Werke der Band. Diese Musik wird in den nächsten Jahrzenten noch aktuell sein. Wunderbarer Sound 5 von 5 PunktenDa ich mich immer wieder freue, einen Hit von Creedence Clearwater Revival im Radio zu hören, habe ich mir ihre 20 Greatest Hits bestellt. Der wunderbare Gitarrensound und die unverkennnbare Stimme von John Fogarty bringen mich in gute Laune und begleiten mich auch bei der sonst wenig geliebten Hausarbeit. Wer ein Fan von CCR ist oder noch werden will, sollte sich diese CD kaufen. CCR Greatest Hits 5 von 5 PunktenAll Time Greatest Hits 20 Greatest Hits, sind eine sehr gute Zusammenstellung Ihrer Großen Erfolge! Wer diese Band nicht kennt, kennt die Rock Aera nicht. Ein Teil der Beat-Steinzeit. Diese CD ist ein "Muß" jeden Fans oder, der es noch werden möchte. CCR hat die Rock-Geschichte mitgeschrieben. Ihre Musik ist der BESTE Beweis dafür. Wer kennt nicht: Up around the Band ......, das ist Musik für verwöhnte Ohren. Das ist eine CD, die man haben muß! Wirklich hörenswert. Diese CD ist Bestandteil meiner großen Musiksammlung, die noch ständig erweiter wird. Bei Amazon findet man diese gute Musik! Eine große Auswahl an wirklich guter Musik für jeden Geschmack, findet man hier bei Amazon! ... jo da fogerty.... 5 von 5 Punkten...is einfach der inbegriff von country-rock. ich persönlich bin nicht so der fan von "best of"-geschichten. aber gerde für jemand, der CCR nicht so kennt, für jemand, dem diese jungs unbekannt sind, ist diese scheibe der ultimative einstieg in die welt einer der ganz großen bands. keiner der jungs war ein bemerkenswerter musiker, aber das zusammenspiel, die kraft und vor allem fogertys stimme mit einem der höchsten wiedererkennungswerte in der geschichte des rocks sind einmalig. wenn fogerty seine stimme erhebt ist das genauso unverkennbar wie hendrix' gitarrerei.. mit dieser klangmässig ordentlichen scheibe kann man kaum was falsch machen, find die genauso wichtig wie klopapier (und das ist kein scherz). mit den ganz großen nummern wie "i put a spell on you", "bad moon rising", "proud mary", "green river", "looking out my backdoor", "sweet hitch-hicker", "fortunate son", usw, usf... der wiedererkennungwert der lieder ist unglaublich und viele die CCR zum ersten mal bewusst hören, wird die erfahrung all diese bekannten melodien schon irgendwie zu kennen, sehr angenehm sein... kann die jungs nur allerwärmstens jedem ans herz legen. wem das gefällt, der wird mehr davon wollen und sich dann auch noch sicherlich mit der umfangreichen diskografie beschäftigen, ein perfekter einstieg allemal... fazit: grosse, wichtige musik. der preis liegt unter zwei packerl marlboro, der spass wird ein längerer sein! nach erwerb dieser scheibe wird man nur noch denken: "i put a spell on you, because your mine" - ein pflichtkauf für jeden CCR-einsteiger!!! |
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Best of von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 5,80 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBEST OF 5 Kundenrezensionen:No such thing as the best 5 von 5 PunktenNo one can tell us what the best is. However with the volume in this collection you will be hard pressed not to find your favorite. Creedence Clearwater Revival produces sounds that permeated the many movies from the 60's on. It is almost a game to figure out how many movies used their music. You know the image for Suzy Q (hint: Apocalypse Now). But do your remember "Bad Moon Rising" from "Werewolf in London?" I leave the others for you to discover. For me thought each song brings up actual places I have been. If you are new to Creedence you have a treat coming to you, as they are as unique now as when they recorded the music. Their songs are also great to listen to while driving. Start your own revival. gutes best of 4 von 5 Punktenfür mich war es der ideale mix aus meinen ccr-lieblingssongs. ich hör sie mir immer wieder gern an. Immer wieder gut 5 von 5 PunktenDie wievielte Best Of von CCR ist das eigentlich? Egal - zeitlose Musik, die man immer wieder gerne hört und Zeitgenosssen dieser Epoche in Erinnerungen schwelgen lässt! Best Of Album Creedence Clearwater Revival 5 von 5 PunktenSuper Kompilation. Dachte die hätten nur 2-3 gute Songs gehabt (bin noch etwas jünger :-) , aber als ich mir die ganze Scheibe anhörte, wurde mir klar dass ich eigentlich jeden Song auf dem Best Of Album kenne. Bin begeistert. In schönen Erinnerungen schwelgen 5 von 5 PunktenEhepartner/Freund/Freundin zum Arbeiten/Shoppen schicken, Stereoanlage mit kraftvollem Subwoofer aufdrehen, Augen schließen und dann 74 Minuten träumen und in schönern Erinnerungen schwelgen - mehr fällt mir zu dieser erstklassigen Zusammenstellung und Digitalisierung der Hits von Creedence Clearwater Revival nicht ein - aber das reicht doch, oder? |
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40 Anniversary Editions Box Set von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 43,98, Angebote ab EUR 43,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
Disk 5
Disk 6
Disk 7
4 Kundenrezensionen:mmhhhhhh!!! 2 von 5 PunktenEines vorweg, ich bin eingefleischter Creedence Fan seit 4 Jahrzenten und ich werde es immer bleiben. Über die Musik meiner 4 Helden zu schreiben das braucht man wohl nicht, sie ist allgemein bekannt. Nun zu der 40 Ann. Editions Box: Meiner Meinung sind die Replika Cover stellenweise viel zu dunkel, außerdem ist die "Pendulum" als einziges Album aufklappbar, "Cosmos Factory" war auch aufklappbar, und es war auch ein schönes Poster drin, ich möchte damit nur sagen, wenn mann eine Replika-Box heraus bringt, sollten sich die Macher dieser Box mehr Mühe geben, und es doch getreu nachmachen, sie sollten sich mal die Led Zeppelin-Box anschauen, da ist sogar das W vom Warner Logo eingestanzt, die ist wirklich liebevoll gemacht. Der Hammer ist natürlich Mardi Gras, einfach so dabeigelegt , auch noch nicht mal remastert in der 40 Ann. Edition, in der U.S.remasterten Version ist der Zugewinn sogar am deutlichsten. Ich denke konzequenter und schöner wäre besser gewesen, den Mehrpreis hätten die Fans eh bezahlt. Also ich kann nur jeden raten sich die einzelen Cd`s in der 40 Ann. Edition zuzulegen, da fehlt zwar Mardi Gras, sind ne Idee teurer, aber die Aufmachung ist schöner. Trotzdem , ich bin gespannt was als nächstes kommt. Thomas Zinnow "Holzbox", die Zweite 5 von 5 PunktenWie schon im Herbst 2008 angekündigt, erscheinen in dieser Box (die sich im Design nicht von ungefähr an das der "Holzbox" von 2001 anlehnt) alle bereits letzten Herbst einzeln veröffentlichten 40th Anniversary Remasters der ersten sechs Studioalben von CCR samt den dort beigefügten Bonustracks, diesmal angereichert um das Abschiedsalbum "Mardi Gras" sowie ein pralles Büchlein, das alle Booklets der genannten Remasters 1:1 aneinanderreiht, wobei der Druck fetter und somit besser lesbar ausfällt, so dass man jetzt sogar (anders als auf der Jewelcase-Ausgabe) den Text auf der Rückseite der ersten CD gut lesen kann. Alle CDs stecken in LP-Miniaturhüllen - samt papiernen Innenhüllen. Ein Druckfehler hat sich eingeschlichen: die "Bayou Country"-CD ist mit dem Label der "Willie and the Poor Boys"-CD bedruckt, enthält aber die korrekte Musik. Hatte ich mir als Sammler die CDs in dieser Box nur wegen "Mardi Gras" ein zweites Mal zugelegt, war ich von dessen Mastering überrascht: die CD ist mit einem orange-braunen Label bedruckt (anders als die übrigen CDs, die in Blau gehalten sind), und sie scheint generell aus einer anderen Produktion zu stammen, denn die Songs klingen zwar sehr luftig und klar, sind aber so gut wie gar nicht komprimiert und somit leiser ausgefallen als die Remasters von 2008 oder auch schon von 2001. Leider finden sich im Booklet kein Begleittext zum Album wie zu den anderen Alben und somit auch keinerlei Angaben zum Mastering. "Mardi Gras" dürfte das Album sein, das auch CCR-Fans am seltensten einlegen. Bei der leckeren Aufmachung läßt sich da nicht meckern, zumal der Sound dieser Remasters der beste ist, der landläufig zu haben ist (etwaige Gold-, SACDs etc. mal ausgenommen). Außerdem finde ich die zahlreichen Bonustracks dieser neuen Serie sehr begrüßenswert; schade nur, dass diese Box nicht gleich im Herbst 2008 erschienen ist! Fragt sich nur, warum man bei dieser Gelegenheit nicht auch die beiden Live-Alben "The Concert" und "Live in Europe" remastern und mit dazu packen konnte (das Remaster von "The Concert" gibt es immerhin seit 2008 als Bonus-CD auf "Best of CCR", und es wurde mittlerweile auch als Einzel-CD nachgereicht); und auch die schöne "Pre-Creedence"-CD mit Tommy Fogerty & The Blue Velvets sowie den Golliwogs-Aufnahmen findet man weiterhin nur in eingangs erwähnter "Holzbox" von 2001. Alles was Rock'n Roll / Rock ausmacht... 5 von 5 PunktenCCR sind längst Klassiker. Mit dem Box-Set erhält man so ziemlich ALLES was man haben muss, um sich diese zeitlose Musik in seine Sammlung zu stellen. Immer wieder hörenswert... From "Susie Q" to "Mardi Gras" 5 von 5 PunktenNachdem im Herbst 2008 die ersten sechs Studioalben von Creedence Clearwater Revival im Rahmen der "40th Anniversary Edition" neu auf CD aufgelegt wurden, gibt es jetzt das Ganze auch als limitiertes Boxset, sogar noch um das letzte Creedence-Album "Mardi Gras" erweitert. Wer sich im letzten Jahr bereits die sechs Einzel-CDs gekauft hat, wird sich jetzt vielleicht ärgern, zumal die CDs auch noch in sehr gut reproduzierten Miniatursleeves der originalen LP-Hüllen stecken. Klanglich gibt es an den "40th Anniversary Remasters" nur wenig auszusetzen (bei "Mardi Gras" wurde für die "40th Anniversary Edition" angabegemäß ein älteres, bislang unveröffentlichtes Remaster verwendet), besser klingen nur noch die genialen SACD-Remasters von Steve Hoffman und Kevin Gray, die einzeln gekauft oder als Boxset "Absolute Originals" jedoch ca. das 5- bis 6-fache kosten, was für dieses Boxset zu berappen ist! Wem das zu teuer ist, der kann mit dieser "40th Anniversary"-Box fast genauso glücklich werden, zumal den "Absolute Originals" keinerlei Bonustracks hinzugefügt wurden! |
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Creedence Clearwater Revival (40th Ann.Edition) von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,62 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCCR CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL RMST 4 Kundenrezensionen:was für ein debut! 5 von 5 Punktennach viel herumexperimentiererei mit zum teil auch peinlichen gruppennamen kam es 1968 endlich zur geburt einer gruppe, die amerikanische rockgeschichte schreiben sollte. john fogerty traut sich hier als gitarrist mehr und als songwriter weniger zu als auf den nachfolgenden alben und so beginnt das ding gleich mit vier covers, u.a. mit den krachern "i put a spell on you" oder "suzie q" - songs, denen schon mal ganz feste der rabaukenhafte CCR-sound draufgestempelt wurde, der in der folge nur sehr weniger justagen bedurfte. ein kraftvolles, ein selbstbewußtes debutalbum, auch wenn fogerty hier noch ein wenig vom zenit seiner songschreibekunst entfernt ist, auf den er ab dem zweiten album unaufhaltsam zustrebte. der soundtrack des amerikas der 70er jahre war geboren. besonders bei "gloomy" spürt man geradezu das potential, das dieser mann noch entwickeln sollte, ohne dass "get down woman", "porterville" oder "walk on the water" schwächer wären. den liedern fehlt nur dieses unpeinliche, wehrlos machende hitpotential, das ihre späteren kracher auszeichnen sollte, die kraft und die herrlichkeit zweier schrummel- und quengelgitarren, stu cook's lustvoll gespielter e-bass und doug clifford's - durch sein microtiming unverwechselbares - drumming waren schon voll da. wenn man CCR mag - und ich kenne kaum jemanden, der sich der faszination dieser formation entziehen kann - ist diese platte unverzichtbar. nicht nur, weil sie irgendwie vertraut den geburtsschrei einer großartigen band artikuliert, sondern auch weil es auf ganz eigene art einige der besten, urigsten und kraftvollsten CCR-musikeruptionen beinhaltet. das remastering ist zudem mehr als gelungen, gegenüber meiner (zugegebenermaßen schon arg vernudelten) original-LP fehlt hier ein dumpfmachender grauschleier, geht der bass artikuliert und tiefer hinunter und ist auch ein druck hinter dem drumset, der sich bisher nur erahnen ließ. um diesen preis ein must-have, auch für stolze besitzer des nunmehr über 40 jahre alten gepressten granulats. Solider Einstand 4 von 5 PunktenDie Golliwogs fanden sich 1967 unter dem Namen Creedence Clearwater erneut zusammen mit dem Vorsatz, Platten zu machen, die die Trends überdauern und die auch zehn Jahre nach ihrer Veröffentlichung noch gespielt werden würden. 40 Jahre nach ihrem Debütalbum kann man ihnen attestieren, dass ihnen das durchaus gelungen ist! Es enthält neben vier Albumtiteln vier Reißer, von denen drei bald zu Klassikern avancierten: Susie Q, das düstere Screamin' Jay Hawkins-Cover I put a Spell on you und das phantastische Walk on the Water (das die Golliwogs bereits 1966 schon einmal als Walking on the Water aufgenommen hatten und von dem die Brandos eine majestätische Coverversion im Programm hatten). Die "Albumtitel" erscheinen überwiegend in Mono, was vermuten lässt, dass sie aus früheren Golliwogs-Sessions stammen. So fand z.B. die etwas blasse Golliwogs-Single Porterville (das John Fogerty als seine erste echte Komposition betrachtet) ihren Weg auf das Album, ein Monomix, der erst durch das Hinzufügen von Klatschen und Percussion (auf dem linken Kanal) einen leichten Stereocharakter bekommt, ebenso wie Get down Woman durch das Zuspielen einer Pianospur (links). The Working Man ist ein reiner Monomix. Gloomy (in Stereo, mit kurzen psychedelischen Rückwärts-Gitarren!) beginnt viel versprechend, lässt dann aber an Spannung etwas nach. Diese vier Titel allein hätten CCR nicht zu ihrem Status verholfen. Besser wird's dann mit dem gelungenen Wilson Pickett-Cover Ninety-nine and a Half (Won't do), mit dem John Fogerty zeigt, dass er mit Soul-Vorlagen wie dieser ebenso souverän umgehen kann wie mit Rock'n'Roll-Songs wie z.B. Little Richards Good Golly Miss Molly (auf dem Folgealbum "Bayou Country"). Mit Susie Q liefern CCR die definitive Version dieses Songs ab (man vergleiche nur mal die ungestüme, frühreife Stones-Fassung auf "The Rolling Stones No. 2"). Viele Jahre überzeugte mich schon die viereinhalbminütige Version auf "Chronicle Vol. 1", bevor ich die volle Achteinhalb-Minuten-Version auf diesem Album entdeckte, die - bei aller Einfachheit im CCR-Sound - großen Einfallsreichtum demonstriert. (Im Booklet zur 40th Anniversary Edition von "Cosmo's Factory" steht, John Fogerty hätte die Singleversion auf Grund seiner Liebe zum Singles-Format der Fünfziger auf 2:16 gekürzt!) Zum 40jährigen Bandjubiläum erscheinen die ersten sechs Alben von CCR (ohne "Mardi Gras", womit man leben kann) jetzt in den "40th Anniversary Editions". Das Booklet dieser Ausgabe bietet Fotos u.a. aus den Sessions zum (zugegebenermaßen doch etwas albernen) Coverfoto und einen schönen kurzen Aufsatz von Ben Fong-Torres (u.a. Rolling Stone). Die Cover-Rückseite wurde 1:1 übernommen; leider bleibt der dort abgedruckte Text nur mit Mühe lesbar. Neben dem gelungenen Mastering von George Horn wartet die Neuauflage mit vier (von amazon nicht gelisteten) Bonustracks auf: Call it pretending ist die (etwas handzahme) Mono-B-Seite von oben erwähnter Golliwogs-Single Porterville und war bereits auf der "CCR Holzbox" (2001) erhältlich. Das Outtake Before you accuse me (am selben Tag aufgenommen wie Susie Q) unterscheidet sich deutlich von der auf "Cosmo's Factory" wieder näher am Original orientierten Fassung, fast so, als hätten CCR den Text über eins ihrer Instrumentalstücke gelegt, ein gelungenes Experiment. Ninety-nine and a Half und Susie Q stammen aus einem Konzert im Fillmore West vom 14.3.1969, das für eine Underground-Radio-Übertragung mitgeschnitten wurde, beide in erstaunlich gutem Klang! Ersteres klingt fast wie eine Studioaufnahme mit angefügtem Applaus, während man Susie Q nur ein ganz klein wenig das Alter des Bandes anmerkt; dafür überzeugt es aber in über 11 Minuten in einer hinreißenden Version, die ich noch aufregender finde als die Albumversion. Bleibt nur die Frage, warum Fantasy für die 2008er Neuauflage der CDs nur so relativ wenige Bonustracks veröffentlicht und das auch erst nach 40 Jahren - da muss doch noch mehr in den Archiven schlummern! endlich sehr gute Klangqualität 5 von 5 PunktenHabe mir diese komplette CCR-Cs wegen des Remasters gekauft. Bin nicht enttäuscht worden. Eindeutige Kaufempfehlung, gute Lautsprecher und Verstärkeranlage vorausgesetzt. Top Album - warmer Sound 5 von 5 PunktenDie SACD klingt nicht so spitz und "kühl" wie die Remastered-CD und ist den Mehrpreis wert, solange dieser die 20,- nicht übersteigt. Das Album klingt meiner Meinung nach von allen CCR-SACDs sogar noch am besten, aber das nur am Rande. |
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Chronicle: Volume Two von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,56 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCHRONICLE VOLUME TWO 5 Kundenrezensionen:Guter Sound! 4 von 5 PunktenIch mag die Musik von CCR, deshab habe ich mir auch die Vol. 2 gekauft. Die schöneren Songs sind natürlich auf Vol. 1, aber als Fan will man auch weniger bekannte Stücke hören. The Rest Of The Best 4 von 5 PunktenDie übriggebliebenen Stücke, die auf Chronicle Volume I nicht mehr draufgepaßt haben, finden hier ihre Veröffentlichung. Und das ist immer noch viel mehr, als manche Eintagsfliegen im Laufe ihrer Karriere so zustande gebracht haben. Zwar nicht mehr ganz so viele Ohrwürmer, aber immer noch kaufenswert für jemanden, der nicht jedes Album von CCR besitzen möchte, aber dennoch bei Chronicle I genug Appetit auf ein wenig mehr bekommen hat. "Born on the Bayou" gehört für mich zum Highlight, ebenso wie die rockigen "Good Golly Miss Molly" und "It Came Out Of The Sky", wer eher Melodisches mit eingängigem Refrain mag, hört "Midnight Special", "Cottonfields" oder "Hello Mary Lou". Darf in keiner Samlung fehlen 5 von 5 PunktenDiese CD darf einfach in keinem Platenschrank fehlen. CCR ist einfach genial - Classic Rock CCR Chronicle Volume Two 5 von 5 PunktenCreedence Clearwater Revival haben in ihrer aktiven Zeit von 1968 bis 1972 ganze sieben Alben veröffentlicht. Die Zahl der seitdem erschienenen Compilations beträgt ein Vielfaches davon. Die beiden Alben "Chronicle - The 20 Greatest Hits" und "Chronicle Volume Two - Twenty Great CCR Classics" sind in ihrer Gesamtheit bis heute die absolut beste Wahl und für mich in all den Jahren ähnlich kultig geworden wie z.B. das rote und blaue Doppelalbum der Beatles. Die beiden in den Fantasy Studios von George Horn remasterten Compilations überzeugen auch in klanglicher Hinsicht, klingen deutlich erdiger und ausgewogener als z.B. die 2001 als Boxset veröffentlichten 20bitK2-Remasters und auf den vor kurzem erschienenen japanischen SHM-CDs sogar noch etwas transparenter und druckvoller. Besser klingende Creedence Clearwater Revival gibt es nur noch auf den von Steve Hoffman und Kevin Gray remasterten SACD-Versionen. Ein starkes Stück Musikgeschichte 5 von 5 Punkten"I could sing, but John had a sound." (Tom Fogerty, 1941-1990) Im Jahre 1959 fanden sich mit John Fogerty, Doug Clifford und Stu Cook in El Cerrito/Kalifornien drei Highschool-Kommilitonen zu einer Band namens "The Blue Velvets" zusammen. Nachdem Johns älterer Bruder Tom als Sänger die Gruppe zu einem Quartett gemacht hatte und dieses wegen einer erfolgreichen gleichnamigen britischen Formation in "The Golliwogs" umbenannt wurde, veränderten sich die Rollen der Bandmitglieder. Während Stu Stook vom Piano zur Bassgitarre wechselte und Tom Fogerty zum Rhythmusgitarristen degradiert wurde, übernahm sein Bruder John nicht nur Gesang und Leadgitarre, sondern begann damit die meisten Songs zu schreiben. Die Band nahm wegen Johns und Dougs Militärdienst eine Auszeit, fand sich jedoch 1968 zu einem Neuanfang wieder zusammen. Als "Creedence Clearwater Revival" produzierten sie in kurzer Zeit sieben Studioalben (!) mit einer Vielzahl von Chartbreakern..... .....die fünf Jahre nach dem Ausscheiden Tom Fogertys und vier Jahre nach der endgültigen Auflösung der Gruppe zusammengefasst als "Chronicle - The 20 Greatest Hits 1976" veröffentlich wurden. Zehn Jahre später folgte mit "Chronicle Volume Two - Twenty Great CCR Classics" (1986) ein zweiter Sampler mit weiteren Tracks, die zum Teil auch als B-Seiten veröffentlicht, zwar nicht in die Charts gelangten, denen aufgrund ihrer einzigartigen Brillanz jedoch ebenso besondere Aufmerksamkeit gebührt. Denn gerade diese Anthologie (auf der die Tracks tatsächlich chronologisch nach dem Erscheinen der einzelnen Alben zu finden sind) verdeutlicht einmal mehr das magische Dreieck aus "Blues - R'n'R - Country" in dem sich die Gruppe bewegt. Archaisch und urwüchsig, geprägt durch den rauhen und lauten Gesang John Fogertys, der im Laufe Zeit als Songschreiber, Multi-Instrumentalist, Produzent pp. seine drei Kollegen immer mehr in den Schatten stellte und CCR schließlich zu einer "One man Band" mutieren ließ. 1. "Creedence Clearwater Revival" (5. Juli 1968): Drei als B-Seiten veröffentliche Songs bieten Anhaltspunkte, warum CCR oftmals als Protagonisten des "Swamp Rock" bezeichnet werden. Das im Marschrhythmus beginnende "Walk on the Water" (Track 1) (B-Seite von "I Put a Spell on You") ist ein Remake von "Walking On The Water" das schon 1966 von "The Golliwogs" herausgebracht hatte. Das Instrumental "Suzie Q Part II" (Track 2) war (wie der gesungene Part I) bereits zwölf Jahre vor seiner Veröffentlichung von dem Goldmine Lousiana (!) geborenen Musiker Dale Hawkins geschrieben worden. 2. "Bayou Country" (5.Januar 1969): In Song Nr. 3 "Born on the Bayou" (B-Seite von "Proud Mary")beschreibt John Fogerty eine mystische Kindheit in Lousiana, die er selbst nicht erlebt hat. Ein Bonbon ist der von Robert "Bumps" Blackwell & John Marascalco geschriebene, durch Little Richard (1958) bekannt gewordene Klassiker "Good Golly Miss Molly" (4), der unzählige Male gecovert, in der CCR-Version ganz ohne Piano auskommt, statt dessen eine heulende Bluesgitarre bietet. 3. "Green River" (3.August 1969): Das blueslastige "Tombstone Shadow" (5) und das im Stil von "The Band" vorgetragene "Wrote a Song for Everyone"(6) stammen ebenfalls aus der Feder John Fogertys. Der von Napoleon "Nappy" Brown bereits 1954 geschriebene und erstmals aufgenommene Blues "The Night Time Is the Right Time" (7) war bereits 1958 von Ray Charles zu einem Hit gemacht worden, der auch nach der CCR-Version u.a von Tina Turner(1978) und "The Rolling Stones" (2005) gecovert werden sollte. 4. "Willy and the Poor Boys" (2. November 1969): Bei Hudson William Ledbetter "Leadbellys" (1888-1949) Countrystandard "Cotton Fields" (8) wartet CRR gar mit mehrstimmigen Gesang auf. Während Johns "It Came Out of the Sky" aufgrund des scheppernden E-Gitarrenpassagen an Chuck Berry erinnern lässt, wird bei seinem "Don't Look Now" (10) der Cajun-Einfluss besonders deutlich. Das Traditional "The Midnight Special" (11) war bereits 1927 von Sam Collins aufgenommen worden und erlangte danach im Stil des Prison Blues (Leadbelly) hohe Popularität. 5. "Cosmo's Factory" (25. Juli 1970): Elias McDaniel alias Bo Diddleys "Before You Accuse Me" (12) ist ein gerockter Blues. Arthur Crudup's "My Baby Left Me" (13) kommt als klassische R'n'R-Nummer à la Elvis Presley ("It's alright") daher. 6. "Pendulum" (15.12.1970): Der Rockblues "Pagan Baby" (14) und die langsamen -von Johns Orgelspiel begleiteten- Songs "(Wish I Could) Hideaway" (15) "It's Just a Thought" (16) stammen wie alle anderen Songs vom Mastermind der Gruppe, der seine Bandkollegen mittlerweile auch zu instrumentalen Statisten gemacht hat. "Molina" (17) könnte man aufgrund des Pianospiel und des Sangesorgans auch für eine Nummer Little Richards halten, während sich "Born to Move" (18) stark in Richtung Jazz bewegt. 7. "Mardi Gras" (11. April 1972): Als Johns gefälliges "Lookin' for a Reason" (19) und das Remake von Gene Pitneys 1962er Hit "Hello Mary Lou" (20) aufgenommen wurden, hatte Tom Fogerty bereits im Streit die Band verlassen. Das Album, bei dem auch Doug Clifford und Bassist Stu Cook als Schreiber, Sänger und Produzenten partizipierten, sollte der letzte Versuch zur Rettung von CCR bleiben.... ......denen auch durch "Chronicle Volume Two" und ihre Aufnahme in der "Rock and Roll Hall of Fame" (1993) Unsterblichkeit verliehen wurde. Ein starkes Stück Musikgeschichte, das in jede Sammlung gehört und mit fünf Amazonsternen zu bewerten ist. |
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Cosmo'S Factory (40th Ann.Edition) von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCCR CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL COSMO'S FACTORY RMST 5 Kundenrezensionen:Their best original album - a true classic 5 von 5 PunktenWith this, their fifth album, Creedence Clearwater Revival delivered their last utterly great album as a group, although John Fogerty later recorded some great solo albums. On this album, you can find several classic songs. My favorite here is Looking out my back door. It is a great song anyway but its reference to Buck Owens adds further to my listening pleasure. John Fogerty later confirmed his enthusiasm for country music, implied by that reference, when he recorded Blue ridge rangers, an album of country classics. By contrast Looking out my back door is a typical slice of rocking Creedence Clearwater Revival, albeit with just a hint of country. Other Creedence Clearwater Revival classics to be found here include Traveling band, Up around the bend, Who'll stop the rain and Long as I can see the light. I also like their interpretation of I heard it through the grapevine, but I don't think it really needed to be eleven minutes long. Creedence Clearwater Revival also show how well they could cover other people's songs with their brilliant versions of Ooby dooby and My baby left me. The first two tracks (Ramble tamble, Before you accuse me) are also of a high quality, but here they seem just like the warm-up act for what follows. On some albums, they would have been the highlights. Many of these tracks have (not surprisingly) featured on Creedence Clearwater Revival compilations down the years, so if you've got one of those, you may not feel the need to buy this album. If, however, you buy it anyway, you're unlikely to be disappointed. If you haven't got any Creedence Clearwater Revival music, this album will provide a great start to your collection. Klasse 5 von 5 PunktenHier wird durchweg aller erste Sahne geboten. Das Klangerlebnis gipfelt in dem, trotz seiner 11min nicht zu kurz geratenen "I Heard It Through The Grapevine". Aber auch die restlichen Songs wissen zu überzeugen und lassen keine Langeweile aufkommen. schon die fünfte? 5 von 5 Punktendie fünfte war ja schon beim alten beethoven was besonderes... aber sorry, herr audio-redakteur, eine gold CD ist - jedenfalls meine - nicht, da hat man sie wohl vom vertrieb bevorzugt, oder sie hatten schlechtes licht.... das remaster klingt erdiger, direkter und irgendwie langsamer als das original (welches auch immer). ccr machen mich immer völlig wehrlos, das ist - einfach gestrickt oder nicht - irgendwie saugute musik, die in die beine fährt und zum luftgitarrespielen animiert. vom südstaaten-swamp-sound - in dieser form immer wieder zum abschnallen - bis zu gitarrenpopsongs mit country-einschlägen, die vielleicht mit zu viel schielerei auf hitpardentauglichkeit zu brav geworden sind. trotzdem: das ist immer noch ein soundtrack zum amerika der 70er jahre. kein einziger schwacher song hier, john fogerty schrieb für dieses album wohl die eingängigsten melodien in solch konzentrierter form. dazu noch ein klasses cover von "i heard it through the grapevine" und mit "long as i can see the light" ein formidabler abschlussraunzer. der alternative take von "travelin' band" ist interessant, die live bonus-tracks von "up around the bend", und besonders "born on the bayou" sind in der tonqualität nicht berauschend aber einblick in die urkraft und spielfreude dieser band erlaubend. wer wie ich nur eine leicht abgenudelte original-LP besitzt oder das von früher kennt, wird vom klang überrascht sein, auch wenn sich das natürlich nicht in audiophile bereiche begibt. eine der gefälligsten ccr-platten in mehr als brauchbarem klanggewand um wenig kohle - was will man mehr? Long as I can see the Light 5 von 5 PunktenDer Stern von Creedence Clearwater Revival leuchtete kurz, aber hell, und am hellsten strahlte er auf ihrem 5. und mit über 42 Minuten Spielzeit längsten Album, "Cosmo's Factory" mit seinem Mix aus Country, Rock'n'Roll, Rockabilly, Blues und Motown, was umso erstaunlicher ist, als es das Creedence-Album mit dem höchsten Anteil an Fremdkompositionen ist, die sich allesamt nahtlos in Fogertys Originale einreihen. Mit Before you accuse me covern sie Bo Diddley, mit Ooby Dooby Roy Orbison, mit einer ziemlich notengetreuen Kopie von My Baby left me zollen sie Elvis Tribut, und dieser sumpfige Groove, mit dem sie sich Marvin Gayes Version von I heard it through the Grapevine zu eigen machen, fasziniert ungebrochen. Die Beatles hatten mit Long tall Sally einen Little Richard-Klassiker im Programm und schrieben mit I'm down ihren "eigenen" Little Richard-Song; CCR taten dasselbe mit Good Golly Miss Molly (auf "Bayou Country") und brachten mit der Single Travelin' Band einen Song, den Little Richard genauso hätte aufgenommen haben können, inklusive Sax und Honky-Tonk-Piano. John Fogerty mag später bedauert haben, dass die überwiegend instrumentale Eröffnungsnummer Ramble Tamble zu lang geraten sei; das Ding hat Feuer und wird mir nicht langweilig. Es zeugte von einer Mischung aus Selbstbewußtsein und Größenwahn, die 11-minütige Version von Grapevine an die vorletzte Stelle auf Seite 2 zu pressen, lange bevor man einen Song per Fernbedienung einfach weiterskippen konnte! Ich finde das Lied klasse; leider aber frönten CCR mit langen Versionen wie dieser einer Tradition, der Ende der Sechziger bis in die 70er hinein viele Bands folgten, nämlich ihre Studioimprovisationen nicht nur ausufern zu lassen, sondern ihre Albumkäufern auch noch daran teilhaben zu lassen... Etwas weniger hätte es im Falle von Grapevine auch getan. Auf älteren Ausgaben von "Chronicle" und auf der neuen "Best of"-CD gibt es einen kompakten vierminütigen Edit, bei dem man das erste Solo rausgeschnitten und dann nach dem zweiten Solo langsam ausgeblendet hat... diese Version tut's für mich meistens auch! Ich staune immer, wie großzügig Creedence mit ihren Hits umgingen: die B-Seite von Travelin' Band, Who'll stop the Rain, hätte selber eine astreine A-Seite abgegeben, Run through the Jungle, die B-Seite von Up around the Bend, war ebenfalls ein Klassiker, so wie Long as I can see the Light, die B-Seite von Lookin' out my Back Door. Überhaupt die Hitdichte: kein einziger Ausfall auf ganzer Länge; es spricht für sich, dass von den 11 Songs allein 7 (!) bzw. 2 auf den beiden essenziellen Samplern "Chronicle Vol. 1" resp. "Vol. 2" erschienen - ich empfand "Cosmo's Factory" immer schon als eines der wenigen regulären Alben, die für sich allein genommen als Greatest Hits-Album funktionieren, so wie z.B. Simon & Garfunkels "Bridge over troubled Water". John Fogerty spielte die Rhythmusspuren oft mit der Band ein, um sie dann in aller Ruhe mit Gesangs-, Gitarren-, Piano-, Orgel- und Sax-Overdubs abzurunden. Das mag keine demokratische Arbeitsweise sein - aber genau sie scheint der Qualitätsgarant gewesen zu sein, wie die beiden folgenden Alben "Pendulum" und vor allem "Mardi Gras" zeigten, mit deren zunehmender Banddemokratie eben auch ihr Aus einherging. Kompositorisch ist Fogerty ebenso auf der Höhe wie die Band als eingespielte Einheit: was er immer wieder aus den üblichen 4, 5 Akkorden für Melodien rausholt - die sich zudem auch nach 40 Jahren nicht verbraucht haben wohlgemerkt!-, ist einfach der Hammer, besonders wenn man sich vor Augen hält, dass er als einziger mir bekannter Songwriter über alles mögliche schrieb - aber, anders als alle anderen, KEINE Liebeslieder! (Soweit ich weiß, war Joy of my Life auf "Blue Moon Swamp" 1997 sein erstes Liebeslied überhaupt.) Der Sound der 2008er Remasters ist der beste bisher regulär erhältliche (teure Gold- oder SACD-Versionen etc. mal ausgenommen). Von den drei Bonustracks des 2008er Remasters fügt die Mono-Version von Born on the Bayou, zusammen mit Booker T & The MGs, dem Original keinen nennenswerten Aspekte hinzu, Spaß wird's den Beteiligten aber gemacht haben, ebenso wie bei der ausgelassenen Live-Version von Up around the Bend, aufgenommen auf der letzten CCR-Tournee am 10.9.'71 in Amsterdam. Vielleicht als Ausgleich für die fehlende Rhythmusgitarre von Tom Fogerty hat John seine Gitarre für meinen Geschmack etwas zu stark verzerrt. Das Studioremake von Travelin' Band ohne Overdubs, vermutlich als Playbackband für TV-Auftritte aufgenommen, zeigt die Band mit ungewohntem Mut zum Nicht-Perfektionismus. "Cosmo's Factory" ist nicht nur mein Lieblingsalbum von CCR, sondern eins meiner Lieblingsalben überhaupt. Fogertys erklärtes Ziel war es, Songs zu schreiben, die auch in zehn Jahren noch gespielt werden würden - diese hier schaffen auch locker noch die nächsten 40! Hit Factory 5 von 5 PunktenBei all den tollen Studioalben von CCR fällts es schwer sich für eines als ihr bestes zu entscheiden, wegen der enormen Hitdicht und wegen des stilistischen Abwechslungsreichtums enntscheide ich mich aber für dieses hier. Hier gibt's plötzlich nicht nur Bläser (,Travellin' Band'), großartigen gaga Ersatz Rock'n'Roll (,Ooby Dooby'), paranoide Rocker (,Rumble Tumble', ,Run Through The Jungle'), countryfizierten Blues (,Before You Accuse Me'), groovige jams (,I Heard It Through The Grapevine') und archetypische Fogerty Blues rocker (das slide Riff Wunder ,Up Around The Bend' und ,Who'll Stop The Rain'), sondern mit ,Long As I Can See The Light' erstmals auch eine kitschfreie, berührende Ballade. So nah am Soul gebaut, daß selbst Stevie Wonder bangen mußte nun Konkurrenz aus dem weissen Lager zu bekommen. Der Hitsingle run den CCR fast durchgehend zeit ihres Bestehens hatten, erreichte mit Como's Factory ebenfalls seinen Höhepunkt - gleich vier Top Ten Hits warf das Album ab, und da ist es umso bemerkenswerter, daß es auf diesem Album eigentlich kein Füllmaterial gibt (zugegeben: ,Grapevine' hätte man auch kürzer machen können) vor allem in Anbetracht der Tatsache, daß sie während den Aufnahmen zu diesem Album fast durchwegs auf Tournee waren. Warum man CCR früher oder später (in meinem Fall sehr früh, im zarten Alter von 10 Jahren - ,Hey Tonight') verfällt liegt nicht nur an dieser einzigartigen Mischung aus country, folk, blues, rock'n'roll und rock (und auf diesem album kam noch soul hinzu), die trotzdem so archetypisch und unverwechselbar war, sondern an der Genialtät der einfachen aber umso eingängigeren Melodien. Das Remaster wurde schon wie bei den 40th Anniversary-Doors Aufnahmen sehr behutsam und geschmackvoll gemacht und verleiht den songs enorm viel zusätzliche Transparenz, Einfach schön. |
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Bayou Country (40th Ann.Edition) von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,31 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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ProduktbeschreibungCCR CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL BAYOU COUNTRY RMST 5 Kundenrezensionen:Second album features Proud Mary 5 von 5 PunktenProud Mary, a song about a riverboat of that name, was the single that established Creedence Clearwater Revival as a force to be reckoned with. It made the top ten in Britain and did even better in America, where it became the first of several Creedence Clearwater Revival singles to reach the top three. Curiously, they eventually had a number one hit in Britain (Bad moon rising, from a later album) but never reached the very top in America, where they were far more popular. Supported by a cover of Good golly Miss Molly, the rock'n'roll classic, and several great original songs including Born on the bayou, Keep on chooglin', Penthouse pauper and Graveyard train, this album laid down a marker. It gave the public a clear message that Creedence Clearwater Revival was different from what had gone before. Although all the members were born in California, the group had absorbed a variety of influences, including some from Louisiana, prior to hitting the big time. While this is not their best original album (that distinction belongs to Cosmo's factory), it provides a fine sampling of Creedence Clearwater Revival's music and all committed fans of the group need this album in their collection. Hammeralbum! 5 von 5 PunktenDas 2. "CCR"-Album gehört zu den besten der Band. Mit "Proud Mary (Rollin'on the River)" und "On the Bayou" sind zwei definitive Rockevergreens vertreten, aber auch die anderen Songs sind spitze. Wer auf diesen Southern Rock steht kommt an den übrigen Alben und Samplern der Band aber ebenso wenig vorbei. "Creedence Clearwater Revival" STILL rocks! zuviel bass? 5 von 5 Punktenich weiß nicht, mit was der stereoplay redakteur die scheibe abgehört hat, aus meiner sicht kann von einer überbetonung von stu cook's bass nicht die rede sein und dabei ist meine musikmaschine nicht gerade von der anämischen sorte. das remaster klingt erdiger, bluesiger und irgendwie langsamer als das original (welches auch immer). ccr machen mich immer irgendwie wehrlos, das ist - einfach gestrickt oder nicht - irgendwie saugute musik, bis hin zu dem hier vertretenen megahit "proud mary". und wie die jungs aus san francisco diesen südstaaten-swamp-sound hinkriegen ist immer wieder zum abschnallen - das ist der soundtrack zum amerika der 70er jahre. der alternative take von "bootleg" ist interessant, die live bonus-tracks von "born on the bayou", "proud mary" und "crazy otto" (kannte ich vorher auch nicht) in der tonqualität nicht berauschend aber einblick in die urkraft und spielfreude dieser band erlaubend. wer wie ich nur eine leicht abgenudelte original-LP besitzt oder das von früher kennt, wird vom klang überrascht sein, auch wenn sich das natürlich nicht in audiophile bereiche begibt. eine der urwüchsigsten ccr-platten in mehr als brauchbarem klanggewand um wenig kohle - was will man mehr? endlich sehr gute Klangqualität 5 von 5 PunktenHabe mir diese komplette CCR-Cs wegen des Remasters gekauft. Bin nicht enttäuscht worden. Eindeutige Kaufempfehlung, gute Lautsprecher und Verstärkeranlage vorausgesetzt. Schwüler harter ehrlicher Country-Beat des Mississippi 4 von 5 PunktenDas impressionistische Foto, der Titel machen neugierig: Sonnenstrahlen die durch Urwälder flimmern, quakende Frösche am Mississippi-Ufer, harte körperliche Arbeit bei lethargisch-schweren Bewegungen, schwül-feuchtes Klima, die Farbe Grün in ihren schönsten Schattierungen. - Der Sound klingt ausgereifter als auf dem Debüt, die Songtexte haben an Format zugelegt. Ein Erkennungszeichen wurden nicht zuletzt die wuchtigen wie sparsamen Bass / Drum-Einlagen von Stu und Cosmo. Die LP hatte mit "Born on the Bayou" und "Keep on Chooglin" den Konzert-Opener und -Ender jener Jahre. "Proud Mary" ist ihr größter Hit gewesen. Was etwas stört sind gleich zwei lange Songs auf " Bayou Contry ". Einer hätte genügt. - "Born on the bayou": John Fogerty besingt Kindheitserinnerungen in den Südstaaten-Sümpfen mit einer durchdringenden Reibeisenstimme, Lead- und Rhytmusgitarre liefern ein tolles flirrendes Riff. Obwohl kein Hit (B-Seite von "Proud Mary") einer der beliebtesten CCR-tunes. Schon damals mußte man den Plattenspieler leiser stellen, so wuchtig kommt einem das entgegen ... Man spürt die Passion der Gruppe zu den Natur-Themen, kein Management hat ihnen das vorgeschrieben ... - Auch "Bootleg" gehört zu CCRs Top 10-Songs. Tom Fogherty spielt akustische Gitarre, sein Bruder John die schwere elektrische Gitarre, das sparsame Solo im Mittelteil ist superb. - "Proud Mary". Toms Spiel an der Rhytmusgitarre gehört zu seinen besten Beiträgen. John hat das Lied in einer optimistischen Stunde nach Beendigung der Armeezeit geschrieben. Der Schaufelraddampfer auf dem breiten grünen Fluß läuft seit 35 Jahren mit Erfolg, selbst auf kleinen Dorffesten in Niederbayern und Norwegen. - "Penthouse Pauper", ein feiner bluesiger CCR-Track, dem nicht zuletzt wieder der Rhytmus von Stu und Cosmo seinen Reiz gibt. Reifer Text des damals jungen John Fogherty. - "Good Golly" ist das Cover von Little Richard. Wer's mag. - Auch die langen Tracks "Keep on Chooglin" (der bessere; ausgelebter Swamp Rock pur, beliebter Jam mit tollem Riff und Harmonika-Einlagen) und "Graveyard Train" (na ja, ein langer Blues mit interessanter Story) sind Geschmackssache, keineswegs schlecht. - Mit diesem Album kam die Gruppe 1968 zu Weltruhm und schuf sich für die Anfangsjahre ihr Image: Aufrichtigkeit, männliche Ehre, Lebensfreude trotz Besinnlichkeit, Psychologie und Teenager-Neurosen sind unbekannt und Gespräche darüber absolut tabu, harte Arbeit in Lousianas Wäldern, Bauernhöfen und Feldern, weitab der Städte. Ihre Heimatstadt SF - zu der John ein distanziertes Verhältnis hatte - merkte, daß diese Musik nichts mit dem neuen San Francisco-Sound der Jefferson Airplain, Quicksilver und Grateful Dead gemein hatte. |
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Willy & the Poor Boys (40th Ann.Edition) von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Die beste... 5 von 5 PunktenIch habe mir die komplette Edition zugelegt. Weil mir die berühmte "Chronicle", die jeder im Regal hat, einfach nicht mehr reichte. Es lohnt sich allemal ! Angestachelt durch die überraschenden Solo-Erfolge von John Fogerty in den letzten Jahren wollte ich von CCR alles... Davon ist "Willie And The Poor Boys" durchaus eine der stärksten Veröffentlichungen. Ich glaube es macht kaum Sinn, die einzelnen Songs zu besprechen, da auf dieser CD alles stimmt. Der Sound der echt alten Aufnahmen klingt fast wie Live. Die Hits "Down On The Corner", "Fortunate Son" oder "Midnight Special" sind ein "Muss" und der "Poor Boy Shuffle" mit dem obergeilen Übergang zu "Feelin' Blue" ist der stärkste J.-F.-Song den ich kenne. Kein weiterer Kommentar. Ich freue mich (das muss ich hier loswerden !) auf Samstag, d. 17.07.2010, wie ein kleines Kind auf das Konzert mit John Fogerty in Mainz. Nach 40 Jahren kann ich ihn endlich mal Live sehen. Schon als Knirpse war er für uns damals ein Idol. Auf geht's... genial 5 von 5 PunktenNovember 1969 erschienen, enthält es großartige hits, wie "down on the corner" oder "fortunate son". eben ein typisches CCR album, indem rock`n`roll (it came out of the sky, fortunate son) blues (poorboy shuffle, feelin` blue) und country (cotton fields, don`t look now, the midnight special) enthalten ist. zwar immer recht kurz geratene songs, aber die machen sehr viel spass beim hören ! endlich sehr gute Klangqualität 5 von 5 PunktenHabe mir diese komplette CCR-Cs wegen des Remasters gekauft. Bin nicht enttäuscht worden. Eindeutige Kaufempfehlung, gute Lautsprecher und Verstärkeranlage vorausgesetzt. Fourth album maintains quality of earlier albums 5 von 5 PunktenThis album was the one before the big one, Cosmo's factory, but there is plenty of good music here too even if, overall, it cannot match its successor. It opens with a track that would certainly not be out of place on that classic album, Down on the corner. It is about a band, Willy and the poor boys, playing their music on a street corner, hence the album title. Another classic track from this album is Fortunate son, which is a song that finds John showing his bitterness towards those who are born into wealth. Covers of two familiar songs are also included, these being Cotton fields and Midnight special. Creedence Clearwater Revival mostly recorded original songs but the few covers that they did record were always well-chosen. Of the remaining songs, the highlight may be Feeling blue, which has a real bluesy feel to it, but there's a lot of other great music here. If you're building a collection of original Creedence Clearwater Revival albums, you definitely need this one. mit waschrumpel und fotzhobel... 5 von 5 Punktenschon der opener "down on the corner" ist ein ccr-hammer song, gefolgt von "it came out of the sky", dem country-gitarrenpopklassiker "cotton fields"... und dann "poor boy shuffle" mit den oben erwähnten arme-leute-instrumenten. ...und "fortunate son", eines der agressivsten protestsongs aus fogerty's feder, in dem er den protektionismus durch den amerikanische jugendliche mit einflussreichen eltern dem einzug zum vietnam-krieg entgingen, zornig anbrüllt... ccr machen mich immer irgendwie wehrlos, das ist - einfach gestrickt oder nicht - irgendwie saugute musik, bis hin zu den hier vertretenen - ausnahmsweise - wenigen hits. und wie die jungs aus san francisco diesen südstaaten-swamp-sound hinkriegen ist immer wieder zum abschnallen - das ist er, der soundtrack zum amerika der 70er jahre. die live bonus-tracks von "fortunate son", "it came out of the sky" und der alternative take von "down on the corner" sind in der tonqualität nicht berauschend, geben aber einblick in die urkraft und spielfreude dieser band. wer wie ich nur eine leicht abgenudelte original-LP besitzt oder das von früher kennt, wird vom klang überrascht sein, auch wenn sich das natürlich nicht in audiophile bereiche begibt. das remaster klingt erdiger, direkter und irgendwie langsamer, besser getimt, als das original. eine der durch und durch sehr guten ccr-platten in mehr als brauchbarem klanggewand um wenig kohle - was will man mehr? |
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Green River (40th Ann.Edition) von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,32 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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2 Kundenrezensionen:Third album has much to offer 5 von 5 PunktenWhile the title track was successful when released as a single, the other single taken from the album (Bad moon rising) became even more successful. It just missed the top spot in America (as several Creedence Clearwater Revival singles did) but went all the way to number one in Britain. Other highlights here include Wrote a song for everyone (a plea for mutual understanding that is just as relevant today as it ever was) and Lodi (a very sad song), while the other songs are all worth hearing. This album helped to consolidate Creedence Clearwater Revival `s already high reputation when first released, but even better was to come with the next two albums (Willy and the poor boys, Cosmo's factory) before arguments within the group affected the quality of their music. If you're building a collection of original albums by Creedence Clearwater Revival, this may not be the best place to begin, but it should certainly be on your list. endlich sehr gute Klangqualität 5 von 5 PunktenHabe mir diese komplette CCR-Cs wegen des Remasters gekauft. Bin nicht enttäuscht worden. Eindeutige Kaufempfehlung, gute Lautsprecher und Verstärkeranlage vorausgesetzt. |
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The Concert (40th Anniversary Edition) von Creedence Clearwater RevivalAudio CD von Concord (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCREEDENCE CLEARWATER REVIVAL CONCERT 40TH ANNIVERSARY EDITION Eine Kundenrezension:South Coast Sound vom feinsten 5 von 5 PunktenErstklassige Zusammenstellung der ganzen Supersongs von CCR. Zeitlose Musik die von Jung und Alt geliebt werden muß. John Fogertys einzigartige Stimme gibt dieser Collection das Klangerlebnis und die Freiheit der Spätsechziger zurück, die der Jugend von heute auch ein Muß im CD-Schrank bedeuten sollte. |
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