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The Masterworks (Ltd.Edition) von Kozena, Otter, Scholl, Hogwood, Gardiner, MccreeshAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 49,99, Angebote ab EUR 48,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2009 |
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ProduktbeschreibungHändel,Georg Friedrich 1685-1759 - Georg Friedrich Händel - The Masterworks Decca 2 Kundenrezensionen:Die andere Seite 3 von 5 PunktenWas kann man verlangen, wenn die Cd kaum mehr als einen Euro kostet ? Man darf dankbar sein, dass die Box aktuelle und renommierte Aufnahme wie diejenigen von Creesh oder Minkowski enthält. Auf das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde bereits hingewiesen. Natürlich sind in einer solchen Box zu diesem Preis nicht nur aktuelle Aufnahmen, sondern viele ältere Aufnahmen,teilweise aus den sechziger Jahren, die hier recycelt werden. Historisch interessant, wie vor über vierzig Jahren Händel gespielt wurde.Historisch ja, aber sonst nicht. Die Aufnahmen von Marriner sind einfach überholt. Aus heutiger Sicht sind diese Aufnahme einfach langweilig. Runtergespielt. Ich erinnere die Orgelkonzerte, damals mit George Malcolm ein guter Kauf. Heute auch diese Aufnahmen eher belanglos. Wenn ich dagegen Dantone mit der accademia bizantina höre. Eigentlich das ganze instrumentale Werk, das hier versammelt ist, lohnt nicht wirklich des Anhörens. Kann man das bemerken, wenn die CD kaum mehr als ein Euro kostet ? Ja, jeder soll wissen, mit was er sich den CD-Schrank vollstellt. Es ist eben die andere Seite. Fantastisches Preis-Leistungsverhältnis 5 von 5 PunktenDiese Box ist für alle Einsteiger in Händels Werk - und damit als passende Geschenkidee für angehende Fans - bestens geeignet. Selbst wenn nicht alle Aufnahmen mehr ganz taufrisch sind, bietet die Box einen hervorragenden und repräsentativen Querschnitt durch Händels Schaffen. Was einem besonders gefällt, kann man ja in höherpreisigen Aufnahmen zusätzlich erwerben. Trotzdem darf hier nicht der Eindruck entstehen, es handele sich bei der Box um eine reine Billig-Produktion (wie z.B. die noch günstigere Bach- oder Mozart-Edition auf weit über 100 CDs bei Brilliant-Classics), denn hier gibt es einige Referenzaufnahmen zu hören, z.B. Mccreshs "Solomon", Minkowskis "Giulio Cesare" und Gardiners "Hercules", Prestons "Dettinger Te Deum". Allein diese Aufnahmen würden einzeln mehr kosten als die Box insgesamt. Dies ist umso erstaunlicher, weil viele der enthaltenen Aufnahmen ursprünglich gar nicht bei Decca erschienen sind, sondern bei Hochpreislabeln wie DGG/Archiv - und dies in hervorragender Aufnahmequalität. Fazit: Absolut gutes Preis-Leistungsverhältnis. Interessant vor allem für alle Einsteiger, welche die Originalaufnahmen noch ncht besitzen. Für letztere, die sich jetzt vielleicht ein bisschen ärgern mögen, habe ich allerdings auch einen kleinen Trost: Die "Aufmachung" der Box befriedigt einen wirklichen Händel-Liebhaber nur bedingt... |
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Daphnis et Chloe (Ga) von Pierre Monteux, LsoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,39 Erscheinungsdatum: April 2006 |
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Sinfonie 2 "Auferstehung" von Harper, Watts, Georg Solti, LsoAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,13 Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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ProduktbeschreibungSINFONIE 2 "AUFERSTEHUNG" |
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Giselle (Ga) von Herbert Von Karajan, WpAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,79 Erscheinungsdatum: April 2006 |
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ProduktbeschreibungGISELLE GA |
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Decca Legends - 1962 (Haydn, Vivaldi, Händel: Chorwerke) von Watts, Brown, Krause, Willcocks, Lso, AmfAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,79 Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
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ProduktbeschreibungNELSON MESSE/GLORIA/ZADOK THE |
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Fourth Sonata/Suns Dance/Broken Symmetry von London Sinofnietta/Oliver Knussen, Colin MatthewsAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,94 Erscheinungsdatum: April 2004 |
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Friedrich Gulda at Birdland von Friedrich Gulda, Woods, Powell, StabulasAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,63 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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ProduktbeschreibungFRIEDRICH GULDA AT BIRDLAND Aus der Amazon.de-RedaktionDer betörende Charme der 50er-Jahre in New York, ein Club namens Birdland, die enthusiastische Ansage einer Ohrenzeugin, ein Ambiente von köstlicher Nostalgie, Friedrich Gulda live At Birdland eröffnet als eine Reminiszenz an eine magische Ära des Jazz und entwickelt sich zu einer swingenden Bebop-Party voller Tempo, Raffinesse und überschäumendem Elan. Musiker wie Phil Woods (Saxofon), Jimmy Cleveland (Posaune) und Aaron Bell (Bass) begleiten den jungen Pianisten aus Wien bei einer glanzvollen Vorführung seines Jazzkönnens: überwiegend Eigenkompositionen werden intoniert, "Songs of Gulda", die sich mühelos in die umfangreiche Sammlung amerikanischer Standards einreihen. Friedrich Gulda wurde damals international als größter Klaviervirtuose seiner Generation gefeiert. Mit Jazz hatte er eigentlich gar nichts zu tun -- Gulda spielte Prokofieff, Beethoven und Richard Strauß, tourte in einem fort durch die ganze Welt. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere entschied er jedoch, dass es an der Zeit wäre, sich der Musik zuzuwenden, die, so Gulda, "möglicherweise der aufregendste musikalische Trend des Jahrhunderts ist". Als erstem klassisch ausgebildeten Pianisten gelang ihm 1955 mit einer für das österreichische Radio zusammengestellten Band der Durchbruch im Jazz. Die Fans waren begeistert, das Fachpublikum staunte angesichts seiner Stilsicherheit und Guldas außergewöhnlicher Improvisationskünste. 1956 folgten Auftritte beim Newport Festival und im Birdland -- ein historischer Moment: Friedrich Gulda At Birdland ist das erste veröffentlichte Album eines klassischen Musikers im Jazzkontext. Nicht nur ein unverzichtbares Zeitdokument, sondern vor allem eine einmalige Klangwelt eröffnet sich beim Hören dieser CD: Shuffle, Rhythm Change und Ballade, ein Touch Impressionismus und ein Hauch von Guldas technischer Souveränität verbinden sich zum 37-minütigen Power-Statement eines ganz und gar individuellen Grenzgängers. --Katharina Lohmann 2 Kundenrezensionen:Titel sind doof. 5 von 5 PunktenRezensionen schreiben ist imho irgendwie auch doof, aber da es echt schade ist, dass zu dieser Scheibe so wenig steht will ich meinen Senf hier verewigen: Das ist sie - meine Referenz Bebop Aufnahme. Der gute Gulda glänzt hier weniger durch sein Klavierspiel, da der musikalische Fokus miest klar auf dem Gebläse liegt, sowohl als Solisten als auch Thementräger. Der gute Gulda glänzt hier durch die Stücke selbst - was der da geschrieben hat ist, wie gesagt, meine Referenz in diesem Genre. Richtig geiler Jazz. "Introvert": eine Fughetta, wenn man so will. unsagbar cool, unheimlich emotional, vielschichtig. Das Thema entwickelt sich, man merkt es kaum. "Teheran": Die Soli sind unglaublich. Ein Grinsen im Gesicht von West nach Ost. Die Aufnahmequalität ist nicht schlecht, aber keinesfalls würd' ich sie als "gut" bezeichnen. Die Scheibe lebt von der Musik und nicht vom Sound - sie LEBT aber gewaltig (-: Friedrich Gulda at Birdland 4 von 5 PunktenAls Geschenk für meine 38 jährige Tochter, welche Jazz und Klassik liebt, sehr gut geeignet. |
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The Essential de Falla von Larroche, de Burgos, RattleAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 7,43 Erscheinungsdatum: Juli 2005 |
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White Nights-Romantic Russian Showpieces von Valery Gergiev, KiroAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,79 Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
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Massenet: Thais von Renee Fleming, Thomas Hampson, Giuseppe SabatiniAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 13,88 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2000 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionWenn man zur Kenntnis nimmt, dass es in Jules Massenets Oper Thais um die Bekehrung einer weithin bekannten Kurtisane zu einer gläubigen Christin geht, mit deren heiligmäßigem Dahinscheiden die Oper endet, und dass diese Geschichte auch noch im Ägypten des vierten Jahrhunderts spielt, dann könnte man geneigt sein, dieses Werk gelangweilt zur Seite zu legen: Schon wieder einer dieser historisierenden Opern-Schmachtfetzen mit ihrer schrecklichen Divergenz zwischen spätromantischer Musik und antikem Schauplatz. Ganz so leicht ist Massenets Meisterwerk jedoch nicht aus den Angeln zu heben. Wichtiger als der äußere Rahmen ist nämlich die innere Entwicklung der beiden Hauptpersonen und ihre gekonnte musikdramatische Umsetzung. Der Mönch Athanael, der die Kurtisane Thais im zweiten Akt bekehrt, findet nicht die Ruhe im Glauben, die Thais beschieden ist. Er kann seiner Erinnerung an ihre körperliche Schönheit nicht Herr werden, und der Wunsch nach fleischlicher Vereinigung mit ihr wird übermächtig. Getrieben von einer Vision, die ihm den bevorstehenden Tod von Thais ankündigt, eilt er zu ihr. Im bewegenden Schlussdialog der Oper reden die beiden völlig aneinander vorbei: Die in gläubiger Verklärung Sterbende gerät in zunehmende Verzückung und nimmt Athanaels Liebesschwüre, seine Beteuerungen, er habe sie getäuscht, es gebe keine reine, göttliche Liebe, nicht mehr wahr. Nach Thais' Tod bleibt Athanael als vollkommen Gescheiterter zurück. Massenet gestaltet diese Handlung mit einer wunderschönen Musik, die trotz ihrer engen Zuordnung zum Bühnengeschehen und seinen inneren Bezügen immer wieder auch in ganz eigener Größe und Vollendung hervortritt. Yves Abel, der Dirigent der vorliegenden Neuaufnahme, gestaltet den Orchesterpart stringent und klangschön, vereinzelte kleinere Intonationsmängel fallen nicht allzu sehr ins Gewicht. Problematischer ist die Sängerbesetzung: Thomas Hampson wirkt mit der stimmlich fordernden Partie des Athanael bisweilen etwas überfordert. Zahlreiche Rauheiten und eine durchgehende klangliche Blässe treten im Vergleich mit Sherill Milnes, dem Athanael in Maazels Thais-Einspielung von 1976, besonders deutlich hervor: Milnes kann einfach ein viel kraftvolleres, sonoreres Material in die Waagschale legen. Renée Fleming hingegen hält dem Vergleich mit Beverly Sills, der Thais von 1976, einigermaßen stand, was jedoch beiden nicht nur zur Ehre gereicht: Weder die eine noch die andere meistert die anspruchsvolle Partie ohne Blessuren. Nicolai Gedda als Nicias war Giuseppe Sabbatini, der diese Partie in der vorliegenden Aufnahme verkörpert, wiederum weit überlegen. Insgesamt lässt die Neueinspielung bez. der Gestaltung der Hauptrollen zu viele "psychologische" Feinheiten vermissen, die in der Partitur sehr wohl angelegt sind. --Michael Wersin 2 Kundenrezensionen:Kein Vergleich 3 von 5 PunktenEine Opern-Neueinspielung, die ganz auf die beiden Superstars Fleming und Hampson ausgerichtet ist - und die dennoch bei weitem nicht die erste Einspielung von Maazel (EMI) erreicht. Vor allem Thomas Hampson ist in dieser Einspielung im Vergleich mit Milnes eine glatte Enttäuschung. Auch der berühmte Decca-Klang scheint diesmal eher topfig statt transparent. sehr zu empfehlen ! 5 von 5 PunktenDiese Gesamtaufnahme stellt eine sehr begrüßenswerte , in der Auswahl der Hauptdarsteller einmalige Produktion dar. Leider wird diese Oper viel zu selten auf der Bühne aufgeführt. Gerne würde ich sie einmal- mit der Besetzung Renee Fleming / Thomas Hampson - in Berlin erleben können. Die Einspielung bei DECCA ist eine Freude ! Sowohl Frau Fleming als auch Herr Hampson sind stimmlich (- sicher auch darstellerisch )eine Idealbesetzung. |
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