|
| |
|
Chant-Music for Paradise von Zisterziensischen Mönche Von Stift HeiligenkreuzAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCHANT-MUSIC FOR PARADISE 5 Kundenrezensionen:Schön aber nicht für die Seele... 2 von 5 PunktenIn den Charts ist die CD gut plaziert. Mir selber hat die CD leider nicht so gut gefallen. Ich habe früher schon viel einfühlendere Stücke gehört, die unter die Haut gingen.Schade! Unglaublich! 5 von 5 PunktenWenn gregorianische Choräle, pur und ohne akustischen Schnickschnack von Mönchen vorgetragen, die Charts erobern, kann die Welt so schlecht nicht sein. Es gibt sie also offenbar wirklich, die menschliche Sehnsucht, irgendwann von all dem Trash und Lärm, der uns täglich umgibt, wieder wegzukommen. Um Ruhe zu finden, zu sich zu finden, in Kontakt mit dem zu kommen, was landläufig "Gott" genannt wird. Hape Kerkelings Buch über den Jakobsweg war ein erster Hinweis, dass sich langsam etwas dreht, die Leute zurück wollen zu einer gewissen Substanz, dass die großen Fragen "Wo komm ich her, wo geh ich hin, wieso bin ich auf der Welt" offenbar doch den einen oder anderen umtreiben. Die Gesänge auf dieser CD sind rein, pur und unglaublich schön. Es ist Musik, die einen verwandelt, nicht nur für den Moment, in dem man sie hört. Zwar kann man das nervenzerfetzende Gequake, das aus Radios dringt und das Gedudel in Fahrstühlen und Kaufhäusern nach dem Anhören von "Chant" noch schlechter ertragen. Aber zuhause kann man dann ja wieder die Mönche hören. Sehr, sehr empfehlenswert!!! Nichts Neues! 1 von 5 PunktenSeitdem ENIGMA 1990 mit "Sadeness" den gregorianischen Gesang weltberühmt gemacht hat, gab es Hunderte von Nachahmern. Diese CD enthält keine Popmusik, sondern wirklich nur Mönchgesänge. Und das ist, wie ich feststellen musste, auf Dauer einfach langweilig. Man hat dies alles viel zu oft schon gehört. Da bleibe ich lieber bei ENIGMA. Seven Lives Many Faces (Special Edition) Unglaublich stark und ruhig - für die Ewigkeit 5 von 5 PunktenIch bin sehr glücklich, dass die Mönche aus Heiligenkreuz sich zu dieser CD entschlossen haben, nachdem sie bereits seit vielen Jahren (oft nur in Insider-Kreisen) für ihren wunderbaren gregorianischen Gesang bekannt waren. Hier ist das zu spüren, was Gregorianik ausmacht: nicht hochgelehrtes Sängertum, nicht (nur) Bücherweisheit sondern echte, von dieser Mönchsgemeinschaft getragene, tief empfundene Spiritualität, die das eigentliche Wesen der Gregorianik ausmacht. Wunderschön! 5 von 5 PunktenDen gesungenen Gebeten zu lauschen ist ein wirklicher Ruhefels im Herzen unserer hektischen Zeit!!! Nur zugern möchte man dem Alltag in solch ein Kloster entfiehen um Ruhe zu bekommen. Auch wenn ich der Meinung bin das dieses Album nicht ganz an die Mönche von Silos heranreicht, soll nicht heissen das die CD wesentlich schlechter wäre, ist es doch ein wahrer Genuss für die Seele auch um das eigene Gebet zu unterstützen bzw. dem eine angenehme Atmosphäre zu verschaffen. Ich kann dieses Album wirklich jeden ans Herz legen ob gläubig oder nicht, da diese Musik ein schon fast therapeutischen Zweck erfüllt - Stress abzubauen. Und nebenbei ist die Musik einfach nur schön, oder wie Papst Gregor der Große Sie nannte: "Gesang der Engel" |
|
|
Albrecht Mayer In Venedig von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 12,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Einfach nur wunderbar 5 von 5 PunktenIch bin von dieser Musik wirklich sehr angetan. Man kann sie immer wieder hören, und dennoch verliert sie nie ihren einmaligen entspannenden Charakter. Albrecht Mayer ist ein Meister auf seinem Instrument, welches er erstaunlich facettenreich spielt. Ich denke, ich werde mir in Zukunft noch mehr CDs mit Oboen-Musik zulegen. Wunderbares von San Marco 5 von 5 PunktenDarüber wie Albrecht Mayer seine Oboe zum Singen bringt muss jedes beschreibende Wort wahrlich versagen. Fünf Sterne! Neue Maßstäbe 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass man heute noch mit einer Neueinspielung der gängigsten italiänischen Oboenkonzerte begeistern kann. Albrecht kann es. Es ist einfach unglaublich!! Bravissimo!! Begeisternd! 5 von 5 PunktenAuch als jemand, der sonst mit klassischer Musik nicht so viel am Hut hat, kann, ja muss ich diese CD empfehlen und schließe mich meinen Vorrednern an: Albrecht Mayer "singt" förmlich auf und mit seiner Oboe und lässt die wunderschöne Barockmusik förmlich hinaus schweben. Die Begleimusiker tun ihr Übriges um diese Einspielung zu einem ganz großen Hörerlebnis zu machen. An dieser Stelle sei auch einmal die famose Produktion gelobt: Der Klang ist Spitzenklasse und setzt Maßstäbe. Traumhaftes Venedig 5 von 5 PunktenIch kenne Albrecht Mayer, habe ihn in Konzerten solo oder auch im Orchester gehört, und immer fällt mir auf, wie unglaublich facettenreich er spielen kann, sowohl dynamisch als auch klangfarblich. Wenn dann noch so kongeniale Barockmusiker an seiner Seite stehen, kommt wirklich ein wunderbares Ergebnis dabei heraus. Die Interpretationen sind wahnsinnig schlüssig und bieten auf beste Weise barocke Musizierpraxis. Auffällig auch die variantenreichen Verzierungen in der Solostimme, die barockes Musizieren ausmachen und lebendig erscheinen lassen. Albrecht singt auf seiner Oboe, man kann wirklich dahinschmelzen. Da schwingt auch noch der leiseste pianissimo-Ton, unglaublich... Albrecht sagt, er möchte mit seinem Spiel die Zuhörer emotional berühren und ihre Seele erreichen. Er schafft dies vom ersten Moment an, unbedingte Kaufempfehlung! |
|
|
Incanto von Andrea BocelliAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,32 Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
|
|
|
Luciano Pavarotti - Nessun dorma (Arien und Duette) von Luciano Pavarotti, Mirella Freni, MagieraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,47, Angebote ab EUR 4,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungNessun dorma. Klassik-CD 2 Kundenrezensionen:Ich liebe ihn einfach 5 von 5 PunktenMuss man als Pavarotti-Fan zu diesem Star-Tenor eigentlich noch viel sagen? Auf dieser CD ist eine schöne Mischung seiner hervorragend interpretierten Arien. Und ja, auch hier ist wieder bestätigt, er kann eben alles singen, am herausragendsten natürlich Nessun dorma, seine Arie schlechthin. Wer Pavarotti liebt, liebt auch diese CD! Große Arien eines unsterblichen Tenors! 5 von 5 PunktenDer viel zu früh verstorbene,große Pavarotti singt die schönsten Arien von Verdi,Puccini,Massenet,Donizetti und Rossini! Natürlich darf auch "Nessun dorma" aus Puccinis "Turandot" nicht fehlen! Diese CD ist ein absolutes Muß für jeden Opernfan! Einer der größten Tenöre aller Zeiten zu einem unglaublich günstigen Preis! |
|
|
Bellini: La Sonnambula von Bartoli, Florez, de Marchi, Orchestra la ScintillaAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 12,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Überzeugende Pioniertat 4 von 5 PunktenNach der überaus gelungenen Einspielung von Donizettis "Imelda de Lambertazzi" auf Originalinstrumenten bei Opera rara ist die Szene der historisch orientierten Aufführungspraxis nun bei Bellini angekommen. Endlich- möchte man sagen. Denn im Vergleich zu den zahllosen Einspielungen auf modernem Instrumentarium, das meist nur eine mehr oder minder belanglose Leierkastenbegleitung der Sänger liefert, spielt hier das Orchester die Rolle eines veritablen Protagonisten. Es schillert, funkelt, kommentiert und konzertiert nahezu gleichberechtigt mit den Sängern. Eine längst überfällige Rehabilitierung des instrumentalen Effekts im Belcanto also. Florez und D`Arcangelo in den männlichen Hauptrollen singen wunderbar, jede Kritik wäre hier geschmäcklerisch, besonders wenn man weiß, dass diese Herren auch eine überragende Bühnenpräsenz haben. (Beide habe ich 2005 live in derselben Oper in Wien erlebt) Mit Cecilia Bartoli freilich ist es nicht so einfach. Entweder mag man ihren mit zahllosen Manierismen überladenen Gesangsstil- oder eben nicht. Rein technisch singt sie hervorragend, nur bleiben berechtigte Zweifel, ob sie diese Rolle auf einer realen modernen Opernbühne ebenso souverän bewältigen würde oder ob es sich nicht vielmehr um eine Schallplattenrolle handelt, was prinzipiell ja nicht verwerflich ist. Insgesamt jedoch ist ein Mezzosopran in der Titelrolle sehr überzeugend, da dadurch die kleine aber heikle und wichtige Sopranrolle der Lisa (hervorragend von G. Bertagnolli gesungen) merklich aufgewertet wird. Insgesamt eine sehr gelungene Produktion, die nur nachdrücklich zum Kauf empfohlen werden kann. Schlafwandlerisch schön! 5 von 5 PunktenZeichen und Wunder, in der Tat! Diese Aufnahme von Bellinis romantischem Meisterwerk kann für sich selbst beanspruchen, nichts weniger als das zu sein: Ein Meisterwerk. Das Label Decca wagte eine der mittlerweile, abgesehen vom Barockfach, selten gewordenen Gesamt-Opern-Einspielungen und erzielte ein in vielerlei Hinsicht herausragendes Resultat. Kritische Edition von 2004, Originalklang durch historisch exakte Stimmung und epochengetreue Instrumente, kluges Dirigat, exzellente Aufnahmetechnik und - vor allem - eine unübertreffliche Sängerbesetzung - soweit zu den Zutaten. Im Detail sieht das dann so aus: Von der ersten kleinen Arie der Lisa über die herrlichen Duette des ersten Aktes bis hin zu den großen, virtuosen Arien von Tenor und Mezzo stehen nicht nur Schöngesang, sondern in der Tat historische Gesangspraxis im Vordergrund; Kadenzen werden virtuos ausgeziert, Koloraturen zelebriert, Spitzentöne in den Aufbau der Stücke integriert (und dies reichlich), aber nicht im Zirkusstil und überlang ausgehalten am Ende von Cabaletta oder Stretta geschmettert. Die klangliche Farbgebung des Originalklang-Orchesters gibt dieser Zelebration exquisiten Gesangs den würdigen Rahmen. Alessandro de Marchi leitet das Orchestra La Scintilla mit Inspiration im Stile eines gediegenen Kapellmeisters und beweist immer wieder viel Gefühl für die zarten Momente der Partitur. Der Chor der Züricher Oper agiert mit hörbarer Freude und angenehmer Wortdeutlichkeit. Aber es sind natürlich die Solisten, die, ganz im Sinne des für Sängerpersönlichkeiten "maß"komponierenden Bellini, das Um und Auf dieser Einspielung bilden. Die Rolle der Lisa ist mit Gemma Bertagnolli gut besetzt; die Sängerin kann in ihren beiden kleineren Arien durchwegs überzeugen. Als Graf Rodolfo ist Ildebrando d'Arcangelo wahrlich eine Luxus-Besetzung; eine der zur Zeit weltschönsten Baßstimmen auf der Höhe gestalterischer und expressiver Mittel, einfach ein Genuß! Juan Diego Flórez ist, das hat nicht zuletzt sein Rubini-Album bewiesen, erste Wahl für die Rollen des berühmtesten Bellini-Tenors. Seine Stimme präsentiert sich von einzigartiger Färbung, treffsicher in den Acuti, schmelzend in den lyrischen Passagen, immer sul fiato im Sinne eines veritablen Instrumentes geführt. Flórez' Interpretation mit ihren vielen kleinen unerwarteten, aber unglaublich musikalischen dekorativen Details ist unübertrefflich und wird, dank dieser Aufnahme, wohl noch lange unübertroffen bleiben; seine Duette mit der Mezzo-Amina der Bartoli sind enorm berührende und zugleich elegante Meisterstücke italienischen romantischen Operngesanges. Zu guter Letzt die Bartoli: Mit ihrem "Maria"-Album hat die Sängerin viele überrascht. Die Tatsache, dass Bellinis erste Amina mit Giuditta Pasta von einer Mezzosopranistin gesungen wurde, wird jedoch erst nach Vorliegen dieser "Sonnambula" auch in ihrer musikalischen Dimension zur Gänze begreifbar. Die Rolle lebt in ihrem tonalen Gesamtspektrum von einem Reichtum an Zwischentönen, die von einem klassischen Sopran meist durch virtuose Koloraturen und ein Spitzentonfeuerwerk übertönt werden. Aber in den lyrischen und den Duettpassagen zeigt sich nicht nur, dass die Mezzo-Stimme wesentlich mehr Ausdrucksmöglichkeiten zur Differenzierung des Charakters der "Schlafwandlerin" bietet, sondern auch, dass Bellini all diese Mittel mit größter Kunstfertigkeit in seiner Partitur umgesetzt hat. Der individuelle Stil der Bartoli, der vor allem durch übermäßiges, fast hektisches Aspirieren in der Vergangenheit zugegebenermaßen oft störend wirkte, hat sich, das muß nach Anhören dieser Aufnahme eindeutig festgestellt werden, im Sinne der Rolle auf ein Minimum reduziert. Stimmfärbung und -führung sind ausgezeichnet, und gelegentliche Rückfälle in zu heftige Atemzüge bei den Cabalette der großen Arien werden durch eine stupende Geläufigkeit in den Koloraturpassagen gefällig überdeckt. Die Sängerin weiß also sowohl durch lyrisches Gestalten als auch durch technische Meisterschaft zu berühren und zu überzeugen. Alles in allem eine eindeutige Fünf-Sterne-Produktion, der man getrost noch einen sechsten (für den Gesamteindruck) hätte hinzufügen können. Diese Aufnahme gibt Hoffnung auf das Entstehen weiterer Bellini-Aufnahmen, schließlich wurden auch die "Puritani" für das Gespann Pasta-Rubini komponiert - und eine bessere Kombination als Flórez-Bartoli gibt es einfach nicht, um dieses Traumpaar der Vergangenheit akustisch wieder zum Leben zu erwecken! Eine fast perfekte Aufnahme 4 von 5 PunktenDass ich dieser Aufnahme nur vier Sterne zugestehe, liegt einzig daran, dass ich Cecilia Bartolis Darbietung vielzu maniriert finde. Ansonsten ist das endlich wieder einmal eine Plattenaufnahme, bei der die Produzenten sich, was die Zustammenstellung des Ensembles, des Dirigenten und Orchesters angeht, und vor allem bei der Aufnahme selbst, sehr viel Muehe gegeben haben. Aufnahmetechnik sowie die Ausgeglichenheit zwischen Orchesterklang und Singstimmen sind exemplarisch. Waere es nur immer so, dass Plattenproduzenten die Verkaufschancen eines CD-Albums mit absoluten Stars, hier Bartoli und Florez, durch hochqualifizierte Comprimarii optimieren wollten. Denn auch was die anderen Haupt- und Nebenrollen angeht, so findet man fast nur erstklassige Saenger. So bietet Ildebrando Darcangelo einen vorbildlichen Basso cantante, waehrend man ihn bisher eher in Bassbariton und Charakterbariton-Rollen (Leporello, Dulcamara, Figaro etc.) hoeren konnte. Florez erfuellt, was man von ihm erwartet, und die etwas "feminine" Tessitura des Elvino ist bei ihm, in der Tradition eines Schipa oder Valetti, bestens aufgehoben. Meine Einwaende gegen Cecilia Bartolis Darbietung sind darauf begruendet, dass sie fast jedem Wort uebermaessig Bedeutung beimessen will. Sie tut des guten zuviel ! Mehr Schlichtheit waere angebracht. Waehrend die lyrischen Kantilenen von Bellini-Partien von ihr sehr intim gestaltet werden, so reizt mich (im negativen Sinne) seit einigen Jahren bei ihr, dass Koloratur nur noch im Affekt gesungen wird. Ohne dass man an der Beherrschung ihrer Koloraturtechnik zweifeln muss, so kommt mir das alles doch wie ein uebertriebenes Staccato vor, um es auf den Punkt zu bringen: ich finde, Verzeihung, sie "gackert". Man hoere sich die im Legato gesungenen Koloraturgirlanden der Callas, aber auch von Liuba Orgonasova an, um zu verstehen, wie es auch anders geht. Seitdem sie zum Superstar erkoren wurde, muss ich feststellen, dass mir Bartolis Gesang viel besser in rein lyrischen Passagen als in Koloraturpassagen gefaellt. Ihr Album "An Italian Songbook" aber auch der wunderschoen gesungene Idamante in Levines/Domingos Idomeneo-Einspielung sind dafuer die besten Beispiele. Also 5 Sterne minus 1, wegen Bartoli ! unglaublich schön 5 von 5 PunktenAlso, ich hatte keine hohen Erwartungen, war skeptisch wegen Bartoli in einer Sopran-Partie. Nach dem Anhören bin ich aber restlos begeistert, es gibt nichts schöneres wie Bartoli und Florez gemeinsam auf einer Aufnahme, beide singen dermassen perfekt auf ihre Art und Weise (ja, die Bartoli kann es eben immer noch, wenn auch ihre Feinde was anderes vorgaukeln)! Kann mich jedenfalls nicht erinnern, eine so schöne Sonnambula vorher schon mal gehört zu haben...fand das Stück bis jetzt eher reizlos. Dazu eine perfekte Aufnahmetechnik, endlich war mal wieder etwas Geld für eine Studioproduktion vorhanden, es geschehen Zeichen und Wunder. Kaufempfehlung!!! |
|
|
The Da Vinci Code - Sakrileg von Hans Zimmer, Richard HarveyAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 6,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2006 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDA VINCI CODE/SAKRILEG Aus der Amazon.de-RedaktionEin Sakrileg hat Hans Zimmer mit seinem Score zur Verfilmung von Dan Browns ketzerischem Multi-Millionenseller über das Geheimnis des Heiligen Gral nicht begangen! Der deutschstämmige Komponist wurde von der spannenden Story über einen Komplott in klerikalen Kreisen mit weltumspannenden Folgen vielmehr zu einem atmosphärisch-dichten, tragisch-schönen, klassisch-getönten Soundtrack bekehrt, in dem Streicher und Chöre eine zentrale Rolle spielen. Von solch sakralen Sounds sollte selbst die Katholische Kirche begeistert sein, welche die auf populären Verschwörungstheorien basierende Buchvorlage verdammt hat. Mit Starbesetzung (Tom Hanks/Forrest Gump, Audrey Tautou/Die wunderbare Welt der Amélie, Jean Reno/Die purpurnen Flüsse, Paul Bettany/Ritter aus Leidenschaft, Ian McKellen/Der Herr der Ringe, Alfred Molina/Frida) hat Regisseur Ron Howard (Der Grinch, Apollo 13) jene Geschichte inszeniert, bei der ein Symbologe und eine Kryptologin durch ihre Recherchen eines Mordes an den Grundfesten des Christentums rütteln. Wie werksgetreu das Ganze in Szene gesetzt worden ist, zeigt sich daran, dass die Filmbilder im Booklet denen der unbedingt empfehlenswerten illustrierten Sakrileg-Ausgabe entsprechen. Weil in düsteren Kirchen verschlüsselte Geheimnisse aufzuspüren sind, Leonardo da Vincis Gemälde anscheinend rätselhafte Botschaften beinhalten und die zwei Hauptpersonen von einem Mönch mit Killer-Auftrag verfolgt werden, ist dadurch schon die Stimmung der Musik vorgegeben. Hans Zimmer (König der Löwen) vertonte sie mit Hilfe eines 99-köpfigen Orchesters (viele Streicher plus Oboen, Klarinetten, Flöten, Harfen, Percussion) und folgenden Solisten: Sopranistin Hila Plitmann, Akustik-/Elektro-Cellist Martin Tillman (Hannibal), (E-)Violinist Hugh Marsh (Shrek 2) sowie Sängerin Delores Clay (The Last Samurai). Die vierzehn, an Spannungsbögen reichen Stücke (inklusive einem Bonus-Track), in deren Instrumentierung die für Zimmer typische Elektronik erfreulicherweise nur sporadisch und dezent-unterschwellig eingesetzt wird, haben eine stark klassische Note und sind durch Streicher geprägt - oft düster/getragen, um dann plötzlich in Staccati zu explodieren. Dabei erinnert so manches an seinen Score zu Batman Begins oder das Instrumental "Patricide" aus Gladiator, während die Chor-Passagen Assoziationen zu John Debneys Die Passion Christi und Harry Gregson-Williams Königreich der Himmel wecken. Anspieltip ist Chevaliers de Sangreal ! Die 68 Minuten zwölf Sekunden des eigenständigen Scores eignen sich bestens als Hintergrundmusik beim Lesen des mitreißenden Thrillers über die größte Verschwörung der vergangenen 2000 Jahre. Bei derart guter Unterhaltung ist irrelevant, dass der enge Papst-Vertraute Erzbischof Angelo Amato lästert: "Dieses Buch ist scharf anti-christlich ... voller Verleumdungen, Beleidigungen und historischer Fehler in Bezug auf Jesus, das Evangelium und die Kirche. Ich hoffe, dass Sie alle den Film boykottieren werden!" -- Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Ein Zimmer, schön und mit Gänzehautfeeling! 4 von 5 PunktenDer Soundtrack von Hans Zimmer zu THE DA VINCI CODE passt natürlich super zum Film unterstreicht die Spannenden Szenen nicht mit den üblichen Bombast Sounds wie wie z.B. zu THE ROCK, der nebenbei der beste action Score überhaupt ist, sondern setzt auf klassische Elemente. Hans Zimmer lässt von anfangan Spannung aufkommen bis in Titel 13 CheValiers De Sangreal der Höhepunkt der Musik zu verzeichnen ist. Der wunderschöne Titel beginnt langsam mit zarten Streicher und entwickelt sich weiter zum Höhepunkst. Gänzehautfeeling! Ich kann den Soundtrack nur weiterempehlen! Wer Hans Zimmers Stil mag und mal eine andere Seite von ihm hören möchte kann auf jedenfall zugreifen! Ein wunderschönes Theme mit Gänzehautfeeling! Den Soundtrack kann man gut nebenher, beim einschlafen, beim malen oder wenn man im Internet surft anhöhren. 4,5 Punkte. WAHNSINNS MUSIK 5 von 5 PunktenHans Zimmer, nie gehört. Den Film wollte ich mir nie ansehen. Ich habs dann doch getan. Begeistert hat mich von Anfang an, die Musik. Ich musste sie unbedingt haben. Auf meinem Player habe ich mir die Lieder schon 1000 mal angehört und ich kann nicht genug davon bekommen. Also gibt Zimmer mal ein Konzert, dann bin ich dabei. Wer was von Klassik versteht, sollte sich die CD unbedingt kaufen. Tschau Serena Stimmungsvoll 5 von 5 PunktenUnabhängig von der handwerklichen Qualität dieses Soundtracks bin ich der Meinung, dass Hans Zimmer mit diesem Score eine stimmungsvolle, wenn auch nicht immer leicht zugängliche Filmmusik komponiert hat. Zimmer verzichtet dieses Mal auf ein bombastisches Hauptthema, was dem Score den populären Charakter nimmt. Fans von "The Rock" oder "Fluch der Karibik" werden deshalb mit diesem Score nicht so viel anfangen können. Parallelen sind vielmehr mit "The Thin Red Line" oder teilweise mit "King Arthur" ("Woad To Ruin" ist konzeptionell durchaus auf einer Linie mit "Chevaliers de Sangreal") erkennbar. Tipp: Wer die Möglichkeit hat, sollte sich die Zeit nehmen, einmal Rosslyn Chapel nahe Edinburgh zu besuchen (Achtung: Der Eintritt ist beachtlich und derzeit wird die Kapelle renoviert, was den Anblick von außen trübt). Dort "Chevaliers de Sangreal" zu hören und die Stimmung der kleinen Kapelle auf sich wirken zu lassen ist alleine schon fünf Sterne wert. Mal was anderes... 5 von 5 PunktenEin ruhiger Soundtrack, im ersten Moment recht ungewohnt für Zimmer. Wenig pompös und heroisch wie man ihn eigentlich von Fluch der Karibik kennt, aber trotzdem mitreißend. Mir persönlich gefallen die lateinischen Chorgesänge. Mein Favorit: "Kyrie for Magdalena" Ein Rezensent vor mir meinte der Titel "Chevaliers De Sangreal" passe nicht zur Szene als Robert Magdalenas Grab findet. Ich finde, sie passt unheimlich gut dazu. Eine der Szenen, bei der es mir heiß und kalt den Rücken hoch und runter gelaufen ist. Aber über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Insgesamt ein wunderschöner Soundtrack, den man sich auch öfter anhören kann. Nur bedingt zu empfehlen 3 von 5 PunktenAls ich mir die CD bestellt habe, hatte ich mir eigentlich mehr erwartet. Trotz des gut gelungenen Bonustrack konnte mich die Scheibe nicht voll und ganz überzeugen. Nichtsdestotrotz: Die Sakrileg-Musik ist eine typische Hans-Zimmer-Filmmusik, wenn auch nicht seine beste. Wer Zimmer nicht mag oder von den Film nicht begeistert war, sollte auf jeden Fall die Hände von der CD lassen. Für alle anderen lohnt es sich aber durchaus zuzugreifen. |
|
|
Albrecht Mayer In Venedig (Deluxe Edt.,CD+Dvd) von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 17,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungIN VENEDIG Eine Kundenrezension:Oboe = Mayer 5 von 5 PunktenAuf seinen CDs ist Mayrer musikalisch nicht eben mutig, sondern wählt sehr sorgfältig immer äußerst eingängige Stücke, um nicht zu sagen solche mit echten Schlagerqualitäten aus. Darüber kann man sich schlecht beschweren, da die Oboe, wenn Mayer sie spielt, zu einem unglaublich verführerischen Instrument wird, samtweich im Klang - das kriegt man nie wieder aus den Gehörgängen raus. Will man auch gar nicht. Diese CD ist von der Sorte, die man immer und immer wieder gern hören mag. Hier nun hat er, im Gegensatz zu den 3 Vorgänger-CDs, tatsächlich (fast nur) Musik gewählt, die original für die Oboe oder die Oboe d'amore geschrieben wurde. Vielleicht war die Barockzeit ohnehin so was wie die Blütezeit der Oboe, viele großartige Kompositionen stammen aus jener Zeit. Das Konzert von Marcello gilt als eines der ersten Solo-Oboenkonzerte überhaupt, und das von Vivaldi ist zum Hinschmelzen. Mein Lieblingsstück aber ist das 'Concerto a cinque' von Albinoni, in dem Mayer und seine Begleitung - das New Seasons Ensemble - zu einer musikalischen Einheit verschmelzen. Jeder Musiker tritt in diesem Stück auch solistisch hervor - und der langsame Mittelsatz ist einfach nur großartig. Das Foto-Shooting im Booklet ist leider grenzwertig kitschig und bringt fast jedes Venedig-Klischee, das einem einfallen kann - das haben weder der Künstler noch die Stadt verdient! |
|
|
Music of the Spheres von Lang Lang, Hayley WestenraAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMUSIC OF THE SPHERES Aus der Amazon.de-RedaktionDie unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Exzellent - typisch Mike Oldfield 5 von 5 PunktenTypisch Mike Oldfield: man kann gegen ihn sagen was man will, man muß seine Musik nicht mögen, aber man sollte anerkennen, dass er wirklich ein Musikvirtuose ist und immer erstklassige Werke abliefert. Und seine neueste CD, "Music of the Spheres" in meinen Augen ein solches Meisterwerk; sie gehört für mich zu seinen bisher besten CDs (wenn es nicht sogar die beste ist!!) Eindrucksvolle Klangkompositionen, sphärische Klänge, aufbereitet unter Zuhilfenahme eines symphonischen Orchesters unter der musikalischen Leitung von Karl Jenkins ("Adiemus"), all dies bietet diese CD. Dazu noch das Klavier eines der besten Klaviervirtuosen, nämlich Lang Lang, und etherische Stimmen, und schon ensteht ein unglaublicher Klangteppich. Das ist Musik zum Relaxen, zum Träumen, zum Reisen in eine andere, weil bessere Welt. Bitte mehr davon, denn knapp 46 min für eine CD sind einfach zu kurz! Back to the Roots 5 von 5 PunktenDas Konzept Tubular Bells funktioniert einfach, und ein zweites Mal umso besser fürs Orchester. War "Orchestral Tubular Bells" schon überzeugend, so schlug Mike Oldfield über "The Voyager - Mont St. Michel" und den letzten Tubulars-Part einen weiten Bogen bis hierher. Ich habe mir die CD nun mehrmals angehört, und manches mag nicht mehr so gut klingen wie früher, vielleicht, weil es sehr reif ist, oder weil man es ähnlich schon gehört hat. Trotzdem: Well done, Mr. Oldfield. Und ich freue mich, an Tubular Bells erinnert zu werden. Ob es nun Tubular X heißt oder Sphärenmusik - es ist ein spiritueller Ausdruck von Oldfields künstlerischem Gefühl und Engagement, seiner heutigen Ausgeglichenheit nach vielen exzessiven Jahren, die von Höhenflügen und vor allem Tiefpunkten geprägt waren. Am Schluss habe ich aber doch ein bisschen den Klang der Glocken vermisst ... Filmmusik 3 von 5 PunktenIch mach es mal kurz: Music Of The Speres ist eine schöne Platte geworden, für mich aber nicht Anlass zu euphorischem Lob und den damit einhergehenden 5 Sternen. Alle Zutaten aus der Oldfieldschen Küche sind vorhanden, die ich von der Tubular Bells (auch mit jeder Menge Zitate aus diesem Werk) gewohnt bin und auch sehr schätze, nur diesmal klassisch orchestral in einem Durchgang arrangiert, mit viel Unterstützung von Profis aus diesem Bereich, wie Karl Jenkins, Lang Lang und Hayley Westenra. Keine Synthies, keine folkloristischen Instrumente wie Dudelsack, keine Studio-Gimmicks etc. Das Resultat klingt ansprechend, aber auch sehr konventionell und ist zudem zu kurz ausgefallen. Mit ca. 45 Minuten hätte man zu Vinylzeiten prima im Limit gelegen, heute ist das effektiv zu wenig. Zudem braucht man keinen Ausnahmepianisten wie Lang Lang, um ein paar Arpeggios ertönen zu lassen. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass der gute Mike das hauptsächlich nur deswegen veranstaltet hat, weil er wieder mal einfach Lust hatte, mit einem vollbesetzten Orchester zu musizieren. Das Thema: Verpasst! Es klingt nicht wie die "innere Musik" der Himmelskörper, es klingt haargenau wie eine Filmmusik zu einer BBC-Doku à la "Planet Erde". Aber das ist ja auch nichts Schlechtes, hat bloß keine 5 Sterne verdient (zur Erinnerung: Wieviel Sterne soll man der Tubular Bells geben? Amazon hat nunmal nur 5 als Maximum zur Auswahl und die Bells ist um Längen besser). Fazit: Schöne Platte, bei der 3 Sterne völlig gerechtfertigt sind, denn wenn der "Zuckerschock" vorbei ist, richtet man seinen Blick wieder auf die wirklich großen Werke von Mike Oldfield. Allererste Sahne 5 von 5 PunktenIch habe in vielen Rezensionen immer wieder gelesen, dass sich der Ursprung, nämlich Tubular Bells, in allen Platten irgendwie wiederspiegelt. Vielen Rezensenten scheint das nicht zu gefallen. Ich finde gerade das ist der Mike Oldfield den ich hören möchte. Wahrscheinlich kaufen sich die Meckerer alle paar Jahre einen neuen Mercedes und freuen sich dabei über einiges neues aber möchten das gute alte nicht missen. Bei einem Auto ist das also selbstverständlich, in der Musik soll es aber nicht so sein. Zur Musik von Mike Oldfield muss gesagt werden, man muss sie mögen. Ich kann die Musik zuhause auch nur dann hören, wenn meine Frau nicht anwesend ist. Sie findet die Musik nervig und es macht sie aggressiv. Lediglich unsere jüngste von drei Töchtern findet einige Stücke auch gut. Wer erwartet, dass alle CDs als Ganzes gut sind, der täuscht sich. Aber bei anderen Alben sind von 20 Songs meist auch nur 4 bis 5 brauchbar. Es gibt auch von Mike Oldfield jede Menge Lieder die ich persönlich schlecht finde, aber wenn man die Stücke, die gut sind auf eine DVD brennt, bekommt man ganz locker einen Musikgenuss von mindestens 15 Stunden hin. Ich habe mittlerweile fast alle CDs von Mike Oldfield und auch noch die alten Platten. Bei ganz wenigen finde ich alle Lieder schlecht, aber einige sind als Ganzes super. Music of the Spheres ist eine solche. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass man die Stücke nicht nach dem ersten Hören bewerten sollte. Manche Stücke habe ich auch erst nach mehrmaligem Genuss in meine eigene Zusammenstellung aufgenommen. Ich kann die CD nur empfehlen. Wenn ich mehr als 5 Sterne vergeben könnte, so würde diese CD immer die volle Punktzahl bekommen. Abschließend noch ein Tipp: Wer die Musik von Mike Oldfield mag, der sollte auch mal bei SCHILLER reinhören. Allererste Sahne. ohne Worte 5 von 5 PunktenNormalerweise verbringe ich die Sommerwochen nicht vor meiner Hifianlage...aber bei dieser CD muss ich eine Ausnahme machen. Einfach UNGLAUBLICH.....beim Hören dieser Aufnahme scheint es keine Sorgen mehr auf dieser Welt zu geben.....man enspannt sich und wird in eine andere Welt versetzt..... Jeder der kurz vor dem Burnout steht, sollte sich täglich 10 Minuten dieser CD widmen............Entspannung pur....Danke Mike |
|
|
Recomposed By Carl Craig & Moritz Von Oswald von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:wieder einmal ein versuch, electronic und klassische musik 5 von 5 Punktenin einklang zu bringen. ganz ehrlich, es ist schwierig ! und ich glaube auch gar nicht, dass man junge menschen damit erreichen kann. nur weil ein typ aus england nessum dorma singt, ist das nun nicht so, dass man klassische musik überall an den verbraucher weitergeben kann. es gibt sie aber, die sogenannten ausnahmen ! mc laren hat es mit leichtigkeit geschafft, klassische und moderne electronische musik in einklang zu bringen. herr craig gelingt das kunststück ebenso ! wer auf entspannte dance musik steht, der sollte unbedingt zugreifen ! das ist wirklich gelungen ! |
|
|
Gladiator von Hans Zimmer, Lisa GerrardAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,22 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2000 |
Tracks:
ProduktbeschreibungGladiator CD Soundtrack Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft: Der Monumentalschinken, der Sandalenfilm, kurz das Heldenepos feiert zu Beginn des neuen Jahrtausends in zeitgemäßer, trickreicher Form seine glorreiche Wiederauferstehung! Regisseur Ridley Scott ist es zu verdanken, dass seit dem legendären Spartacus (1960) erneut Streitwagen über die Leinwand donnern, mit flammenden Schwertern gekämpft wird und charakterstarke Muskel-Männer im Kolosseum wieder Auge um Auge anderen Gladiatoren oder wilden Tieren gegenüberstehen. Die Geschichte um Mut und Rache, in der all das exzessiv zelebriert wird, lässt sich in wenigen Worten schildern: Römischer General (Russell Crowe/The Insider) wird erst zum Sklaven und dann zum Gladiator, der ein Imperium herausfordert. Passend zu der optisch opulent inszenierten Bilderflut im imposanten Cinemascope-Format samt seiner vielen Schlachtszenen, erklingt auch die Musik primär in Pomp und Gloria. Hans Zimmer schrieb für das Lyndhurst Orchestra eine Reihe von majestätischen Kompositionen (inklusive diverser elektronischer Sound-Effekte), bei denen diese (vor allem in den Fanfaren mit Pauken und Trompeten) ihren ganzen Klangkörper voll entfalten können. Konträr zu den Songs des deutschen Oscar-/Grammy-Gewinners (Der König der Löwen), sprich für die melancholischen Momente des 100-Millionen-Dollar-Actionspektakels, ist Lisa Gerrard zuständig. Die Mitbegründerin und Sängerin von Dead Can Dance frönte schon bei dem australischen Duo ihrer Liebe zu besonders ausgefeilten ätherischen Sounds. Diesem Faible fürs Sphärische bleibt sie auch diesmal treu. Aufgrund seines Facettenreichtums ist die Score-CD, die 62 Minuten Musik des 145-minütigen Brot-und-Spiele-Spektakels enthält, ein vielseitiger Hörgenuss. Und dass Gerrard mit Zimmer auch gut gemeinsame Sache machen kann, zeigt sich im letzten Lied: Das stilistisch an Adiemus gleichnamigen Hit von 1995 erinnernde "Now We Are Free" besitzt zweifelsohne Chartpotential! --Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Holt Euch lieber die 3 Disc Ultimate Edition 4 von 5 PunktenÜber das Schaffen von Hans Zimmer braucht man hier wirklich nichts mehr zu schreiben. Ein Hans Zimmer typischer Sound fantastisch komponiert um den Film Gladiator das richtige Ambiente zu vermitteln. Aber was ist das? Ein Score mit nur 17 Titeln und ein wenig mehr als eine Stunde Musik! Das ist eindeutig zu wenig auch wenn man noch die CD Gladiator - More Music From The Motion Picture mit nimmt. (Die ist eh aus dem Film geschnitten/ SFX Aufnahmen). Schade da diese Musik in allen Phasen des Films bewegend ist. Wer also begeistert ist sollte diese CD meiden und gleich nach dem Complete Score (2CDs) oder der 3 Disc Ultimate Edition Ausschau halten. (Fotos: siehe Kundenbilder) Geniale Musik fürs perfekte Kopfkino !!! 5 von 5 PunktenOb die Ideen zur vorliegenden Filmmusik einzig und allein dem genialen Hirn des überaus erfolgreichen, wie inzwischen auch legendären Filmkomponisten Hans Zimmer entsprungen sind, oder ob Hans Zimmer und Lisa Gerrard von anderen Komponisten aus Klassik und u.U. bereits vorher existierender (Film-)Musik inspiriert wurden, war und ist mir völlig egal ! Für mich steht fest - ohne diese Musik wäre GLADIATOR einfach nur ein weiterer Sandalenfilm - durch diese Musik ist GLADIATOR für mich persönlich zum Inbegriff des Historienfilms geworden! Das Drehbuch (Rezeptbuch) zum Film "GLADIATOR" ist, unbestritten, voller köstlicher Zutaten, keine Frage - die verfeinernden Gewürze jedoch - die kommen direkt vom akkustischen "Meisterkoch" Hans Zimmer! Alleine Nr. 3 THE BATTLE (Dauer 10:02) und Nr. 13 BARBARIAN HORDE (Dauer 10:33) müssten als Kaufargumente voll und ganz ausreichen! Gewaltiger kann man ganz einfach keinen Film auf Dauer ins Gedächtnis der Zuschauer einbrennen! Die CD läuft ohne Unterbrechung, jedes Stück fügt sich wie ein Mosaiksteinchen in den Soundtrack ein - so klingt unvergessliches Kopfkino !!! what we do in life, echoes in eternity 5 von 5 PunktenDer Soundrack zu "Gladiator" ist wohl der erfolgreichste gleich nach "Herr der Ringe". Dieser hier ist aber durchwegs heroisch, tamtamtam, ohne auf irgendwelche Happyflöten und Hobbit-Hüttenmusik Rücksicht zu nehmen. Und deshalb gefällt er mir. Lisa Gerrard singt im Theme ein fantastisches Lied (wo ich leider kein Wort verstehe - Latein?), dass uns über die Hügel der Toscana zu Utopia führen soll, durchdrungen von Melancholie und der Traurigkeit, die uns erfüllen kann, wenn wir für ein höheres Ziel arbeiten ("Rome is the light"). Das Schöne an Soundtracks ist, dass sie unsere Vorstellung von einer Zeit, einer Aufgabe, einem Gefühl akustisch unterlegen. Natürlich spielte sich die Sache im römischen Reich ganz anders ab, aber wen interessiert das? Das merkt man spätestens wenn man mit "Sorrow" aus dem Bahnhof Rom läuft, und das Heroische im Dunst des italienischen Strassenverkehrs untergeht (Mein Ratschlag: ab 3Uhr nachts wiederholen). Trotzdem, übrig bleiben die Legenden. Und das ist Musik für Legenden ..und legendäre Erinnerungen an Taten unsererseits. Zimmer eben... 1 von 5 PunktenEs klingt (mal wieder) gleich. Im Prinzip müsste man sich eigentlich nur einen Soundtrack von Zimmer & Co kaufen und man hätte alle. Das ist pure Fließband-Musik. Da lob ich mir doch kreative Leute wie Howard Shore, James Newton Howard, John Williams oder Danny Elfman. Leider wird Zimmer viel zu oft erlaubt, Filmmusiken zu schreiben.. Wenn es schon lange mal eine neue Anlage sein sollte... 5 von 5 Punktendann ist dieser Soundtrack das perfekte Alibi! Hans Zimmer - wie immer SAGENHAFT! Diese Musik knallt in Körper, Herz und Seele, lässt den Hörer noch einmal durch den Film rauschen und wenn es dem Nachbarn dabei zu laut geworden sein sollte, kann es nur daran liegen, dass er ein Holzklotz ist. Gigantischer Soundtrack! Das Musthave der Filmmusik. Russell and Hans go for 100 Oscars! |
|
...


