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Masters - Mahler Sinfonie Nr. 7 von Claudio Abbado, CsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1994 |
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2 Kundenrezensionen:versiert, analytisch, aber nicht beseelt 4 von 5 PunktenDiese Einspielung von 1984 mit dem Chicago Symphony Orchstra wurde öfters als Referenzaufnahme angeführt. Ich persönlich halte sie für etwas überbewertet, wollte man sie heute noch als allererste Wahl ansehen. Wie so oft klang Maestro Claudio Abbados Mahler hier auf CD etwas kühl und gerade bei der Siebten sehr vernunftmäßig zergliedernd, zumal weil diese Symphonie schnell ein wenig trivial und vordergründig wirkt. Die Seelenlage, das nebeneinander von Aufbruchsstimmung, menschlichen Abgründen und Schattenwelten will sich mir hinter dem perfekten Orchesterzusammenklang eher wenig eröffnen. Diese CD - früher als hochpreisige 2CD-Ausgabe, mittlerweile schon ganz lange in der DG-Masters-Serie - hat aber eine sehr gute Klangqualität und das Orchester spielt sehr gut, so dass meines Erachtens zwischen 3 Sternen für Abbados Ansatz bis 4 Sterne für die Gesamtqualität zu rechtfertigen sind. Rafael Kubelik (Mahler: Symphony No. 7) und noch mehr Gary Bertini (Sinfonie 7) umgingen jegliche Vordergründigkeit, auch im plakativen Trommelwirbel des letzten Satzes. Selbst die "analytischen", kühleren Herangehensweisen von Michael Tilson Thomas (Gustav Mahler: Sinfonie 7), der sich mit schlankem, flexiblem Orchesterspiel, aber sehr vital dem Werk näherte, oder James Levine mit demselben Orchester (CSO)(Mahler: Symphony No. 7 "Song of the Night" [US-Import]) - bei der 2.Nachtmusik klingt's fast leicht kitschig bei sonst recht guter Gesamtatmosphäre - sagen mir vermutlich mehr zu als Abbado, um nur einige Alternativen aus der (voll)digitalen Aufnahmeära zu nennen. Eine offenbarung die Trompeten des Chikago Svmphonie Orchesters 5 von 5 PunktenNach der dramatischen 6. schrieb Mahler die musikantische 7., eine Symphonie die für Claudio Abbado, dem vielleicht musikanitischsten Dirigenten der letzten 15 Jahre, wie geschaffen ist.. Auch diese Einspielung ist sehr gut gelungen. Der letze satz der für mich stärkste der Symphonie ist ideal gespielt. Ihm steht eine brilliant aufspielende Trompetengruppe, die die Höhen perfekt meistert zur verfügung. Auch das tiefe Blech überzeugt. Die Klangqualität ist gut |
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Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem (Gesamtaufnahme) von Barbara Bonney, Carlo Maria Giulini, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
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ProduktbeschreibungEin deutsches Requiem. Klassik-CD. AV Aus der Amazon.de-RedaktionAls Johannes Brahms am Karfreitag des Jahres 1868 im Bremer Dom der Uraufführung seines Deutschen Requiems beiwohnte, konnte er auf zwölf Jahre Arbeit zurückblicken. Die Idee zu dem Requiem liegt wohl in Brahms tiefer Beziehung zu dem Thema Tod, das er in der Vergangenheit immer wieder zum Gegenstand seiner Kompositionen machte. Dabei handelt es sich bei dem Deutschen Requiem nicht um ein Requiem im liturgischen Sinne und es liegt nicht in der Tradition der lateinischen Totenmesse -- so wird Jesus Christus als Retter der Seelen nirgendwo als solcher benannt. Es ist vielmehr eine Meditation über den Tod, die sich Vorlagen protestantischer Traditionen bedient. Auf dieser Einspielung der Deutschen Grammophon sind die Wiener Philharmoniker unter der Leitung des vielfach preisgekrönten Carlo Maria Giulini zu hören. Zusammen mit der Sopranistin Barbara Bonney und dem Bariton Andreas Schmidt ist hier eine einmalige Besetzung zu Stande gekommen. Die Interpretation folgt immer wieder den Vorgaben von Prätorius und Schütz, die für Brahms so inspirierend waren. Der schlichte und kraftvolle Gesang des Wiener Staatsopernchores erinnert an den Vortrag von Oratorien und illustriert Giulinis Vorliebe für mächtige Klänge. Die großartige Besetzung und Interpretation des Werkes wird gestützt von der exzellenten Klangqualität dieser Aufnahme, die auch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Ein umfangreiches Heft mit dem Text und vielen musikhistorischen Details runden das überaus positive Bild ab. --J. Schüring 2 Kundenrezensionen:Ein kleines Wunder 5 von 5 PunktenSternstunden lassen sich nicht planen - sie geschehen. Bei dieser Aufnahme ist ein kleines Wunder geschehen. Carlo Maria Giulini hat die Wiener Philharmoniker und den Staatsopernchor mit seiner zutiefst noblen und liebevollen Art umfassend gewonnen und mit ihnen zusammen das Requiem von Brahms auf die Welt gebracht, wie wenn es direkt vom Himmel gefallen wäre. Das ist keine "Interpretation" - das ist das Werk selbst. Hier leuchten die Freude und der Friede der seelischen Welt wie Sonnenstrahlen hinein in die irdische Welt. Das ist Musik, die heilt. Brahms hat ja kein Requiem im üblichen Sinn geschrieben (der Titel verleitet zu Missverständnissen) - es ist KEINE Trauermusik. Ganz im Gegenteil : in den von Brahms ausgewählten Texten und der Musik leuchten die Freude und die Liebe der Ewigkeit auf. Nach den seinerzeitigen Aufführungen waren die Mitwirkenden (im guten Sinne) wie "berauscht" : nicht müde nach dem langen Werk (74 Minuten) sondern so frisch, dass sie es am liebsten wieder von vorne begonnen hätten. Es ist seltsam : der letzte Akkord klingt im Zuhörer lange nach, heilsam und klar. Wenn man sich öffnet, ist diese Aufführung nicht "nur" ein schönes Stück Musik, sondern eine beglückende seelische Erfahrung. Ordentliches zum guten Preis 3 von 5 PunktenDie Masters Serie von der Deutschen Grammophon bietet ordentliche Aufnahmen zu einem guten Preis. So auch in diesem Fall. Es ist zwar meist mit Vorsicht zu genießen, wenn ein Opernchor eine Aufnahme macht, die in einem anderen Bereich angesiedelt ist, bei Brahms ist der Klang des Chores jedoch nicht anpassend. In den Höhen klingt er jedoch manchmal etwas schrill. Die beiden Solisten sind als gut zu bezeichnen, auch wenn Andreas Schmidt hier teilweise etwas übertrieben theatralisch wirkt. Die Interpretation von Carlo Maria Giulini birgt keine Überraschungen. Sicher gibt es bessere Aufnahmen (wie zum Beispiel die unter Claudio Abbaddo), aber die sind in der Regel auch teurer. |
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Masters - Ravel von Claudio Abbado, LsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 1,73 Erscheinungsdatum: Sept. 1994 |
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Brahms: Klavierquartett op.25/Balladen op.10 von Johannes Brahms, Emil Gilels, Amadeus QuartettAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,03 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1995 |
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Eine Kundenrezension:Ein Muß nicht nur für Brahms-Liebhaber 5 von 5 PunktenEmil Gilels und das Amadeus Quartett: eine tolle Kombination von Künstlern, die für sich alleine schon zu den Größten gehören, und mit deren Einspielung des ersten Brahms Klavierquartetts sich nicht viele messen können (eine der wenigen: Ax, Stern, Laredo, Ma). Und für ein erstes Zusammenwirken der Musiker ist das Ergebnis phänomenal. Diese Aufnahme ist zurecht berühmt: eine derjenigen, die man herauspicken würde, müßte man sich entscheiden. Für mich kommen hier drei Dnge zusammen: einer meiner Lieblingskomponisten, mein Favorit unter den Pianisten und mein Lieblings-Kammermusikensemble. Wie jede Beurteilung alles sehr subjektiv. Dringende Empfehlung, die Sammlung um eine Sternstunde zu erweitern. Die vier Balladen sind von Emil Gilels ebenfalls sehr gut eingespielt, auch wenn sie bei dieser CD nicht den Ausschlag geben. |
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Masters - Strauß (Walzer und Polkas) von Josef Hausmann, Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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Eine Kundenrezension:Swinging Strauss 5 von 5 PunktenStrauss' Walzer - für was stehen sie nicht alles. Wiener Schmäh, Opernball und glanzvolle K&K-Zeit. Und obgleich jedes Jahr wieder ein Dirigent an Neujahr versucht, im Saal der Musikfreunde in Wien seinen Strauss vorzustellen, so bleiben doch die Einspielungen Karajans, die als Querschnitt auf dieser CD vorgestellt werden, die eleganteste Weise Johann Strauss zu hören. Wenn man den Swing, die Leichtigkeit, die Lebensfreude erlebt, die der Österreicher Karajan seinen ?preußischen" Berliner Philharmonikern entlockt, mit wie viel Witz und Augenzwinkern die ?Rosen aus dem Süden", der ?Kaiser-Walzer" oder der ?Radetzky-Marsch" zum Klingen gebracht werden, dann möchte man gar keine andere Aufnahme mehr hören, sondern nur noch diese. Und das auf keinen Fall nur zu Neujahr. |
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Masters - Mozart von Itzhak Perlman, James Levine, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 5,96 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Pure Schönheit 5 von 5 PunktenZwei Amerikaner und die Wiener. Mozart als edler Geist, mit wunderbarer Musik, ohne Ecken und Kanten. Warum nicht ? Die Violinkonzerte als reines Genussmittel. Da wird nichts hinterfragt, das wird einfach nur schön gespielt.Ob man diese Werke wirklich " aufrauhen" sollte, kann angesichts einer solchen Aufnahme durchaus bezweifelt werden. Dies allerdings auf einem Niveau, das keinen Vergleich zu scheuen braucht. Perlman mit vollkommen ebenmässigen, silbrigen Ton. Natürlich können dies andere auch, aber keiner/keine besser. Eine Schönheit, die das Gemüt erheitert und, was die zweiten Sätze angeht, tief beruhigt. Perlman, Levine, Wiener Philharmoniker, eine Aufnahme von bleibendem Wert. |
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The Originals - Brahms von Emils Gilels, Eugen Jochum, BpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 6,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1996 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKLAV.KON.1+2/FANT.OP.116,1-7 3 Kundenrezensionen:Kaufempfehlung 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist für Brahms-Liebhaber ein absolutes Muss. 5 Sterne für eine musikalische Leistung auf höchstem Niveau. Gilels in Höchstform 5 von 5 PunktenDie Klavierkonzerte Johannes Brahms nehmen in mehrerer Hinsicht eine Ausnahmestellung ein: Einmal aufgrund ihrer außergewöhnlichen Länge (jeweils über 50 Minuten), weiterhin wegen ihres sinfonischen Charakters (was ihnen manche Kritik eingebracht hat) sowie im Hinblick auf die technischen Schwierigkeiten, mit denen Brahms sie geradezu gepflastert hat. Unter Pianisten gilt das zweite Konzert nicht zu Unrecht mit als das schwerste, was jemals für Klavier und Orchester geschrieben wurde - allein schon die physischen Anforderungen sind enorm. Trotz einer Vielzahl von Einspielungen der unterschiedlichsten Pianisten (Gould, Rubinstein, Oppitz, Grimaud, um nur einige zu nennen) ist die Aufnahme von Emil Gilels mit den Berliner Philharmonikern mein Favorit. Zunächst einmal besaß Gilels das notwendige technische Rüstzeug, besser gesagt die "Brahmssche Pranke", um auch die schwierigsten Passagen wuchtig und klar spielen zu können. Was für eine Meisterleistung er tatsächlich vollbringt, kann man erst wirklich ermessen, wenn man die Konzerte einmal live gehört hat und sieht, welche Akrobatik die Stücke abverlangen. Noch mehr beeindruckt mich aber die persönliche Herangehensweise an Brahms: Diesem Komponisten hat man oft vorgeworfen, seine Stücke seien zu konstruiert, "überkomponiert". Wie wenig das - jedenfalls für die Klavierkonzete - zutrifft, kann man an dieser Einspielung ermessen. Gilels faßt Brahms als Romantiker auf, der er zeitlich gesehen auch war. Eine so glühende, intensive, in jedem Moment organische Interpretation, die Brahms als einen "ernsten Romantiker" darstellt, habe ich seitdem nicht wieder gehört. Am besten ist dies am B-dur-Konzert erkennbar: Schon beim einleitenden Wechselspiel zwischen lyrischer Einleitung und dramatischer Fortführung zeigt Gilels die Bandbreite seiner Ausdrucksskala. Die Berliner Philharmoniker sind dabei zu jedem Zeitpunkt ein aufmerksamer, sich trotz der erwähnten sinfonischen Anlage der Konzerte nicht übermäßig in den Vordergrund drängender Partner. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, daß Eugen Jochum diese Aufnahmen als eine seiner besten bezeichnete. - Auch die sich anschließenden Fantasien op. 116 sind energisch, aber auch nachdenklich interpretiert. Jedem Brahms-Verächter sei einmal ans Herz gelegt, sich diese beiden CDs anzuhören - danach wird er seine Einstellung wohl revidieren müssen. Dank neuster Remastering-Technik ist auch der Klang der CDs (1972) auf einem erstaunlich hohen Niveau. Wenn man darüberhinaus berücksichtigt, daß es sich nicht um Vollpreis-Aufnahmen handelt, kann man sie wirklich uneingeschränkt empfehlen. Johannes Brahms und Emil Gilels, die perfekte Kombination 5 von 5 PunktenDie beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms gehören zu den Klavierkonzerten, die vom Solisten alles und mehr abverlangen, die auch physisch an die Grenzen gehen, und das nicht nur wegen der Länge dieser beiden Konzerte. Daher können hier nur Pianisten eine musikalisch differenzierte Interpretation abliefern, bei denen die Frage der Technik keine Rolle spielt. Unter diesen Ausnahmepianisten war Emil Gilels, der mit einer unfassbaren Technik ausgestattet und der richtigen Musikalität für Johannes Brahms gesegnet war. Seine Interpretation beginnt da, wo man als Zuhörer eine fast unerträgliche Leichtigkeit des Klavierspiels hört und eine Musikalität wahrnimmt, die von allen technischen Hürden befreit und ungerührt scheint. Wunderbar lyrisch (perfektes Beispiel, der langsame Satz im 1. Klavierkonzert- ein Portrait Clara Schumanns...) und differenziert zupackend (man staune über den unübertroffenen rauschhaften Ausbruch in der Klavierkadenz gleich nach der Einleitung im 2. Klavierkonzert- man höre danach vielleicht dieselbe Stelle zum Vergleich mit Helene Grimaud, Rudolf Buchbinder und anderen Pianisten...) wo nötig, erreicht er Nuancen, die eigentlich kein anderer Pianist in diesen Werken so je erreicht hat. Die großartig disponierten Berliner Philharmoniker unter der umsichtig musikalischen Leitung Eugen Jochums komplettieren eine Jahrhundertkombination und liefern meiner Meinung nach eine unübertroffene Interpretation dieser beiden traumhaft schönen Klavierkonzerte ab. Das Klangbild, obwohl noch vor SACD und anderen Feinheiten enstanden, klingt natürlicher und besser als bei vielen Neuaufnahmen. Auch hier, großes Lob. Großartig, dass die Deutsche Grammophon diese Aufnahmen in der Serie "The Originals" neu aufgelegt hat. |
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Masters - Grieg von Lilya Zilberstein, Neeme Järvi, GsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 2,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1999 |
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Eine Kundenrezension:Perfekter Einstieg! 4 von 5 PunktenDiese CD der Deutschen Grammophon eignet sich, auch für den "Neuling" der Klassik, als hervorragender Einstieg in die "nordische" Musik des Komponisten Edvard Hagerup Grieg - neben dem Klavierkonzert a-Moll op. 16 (Lilya Zilberstein) beinhaltet die Zusammenstellung auch die beiden Peer Gynt Suiten op. 46 / op. 55 sowie die beiden nordischen Melodien Op. 63. Eine gute Wahl, in dieser Kombination dem Käufer ein möglichst repräsentatives Spektrum aus dem Grieg'schen Schaffen zu vermitteln - zu einem fairen Preis. Sicher, es mag noch preiswertere Einspielungen dieser Werke geben, aber qualitativ können sie nicht mithalten. Der Musikkenner darüberhinaus wird nämlich an der Spielfreude der Göteborg Symfoniker unter ihrem damaligen) Chefdirigenten Neeme Järvi seine Freude finden - transparent, klar durchzeichnet, egal ob "Morgenstimmung" oder "In der Halle des Bergkönigs" - Järvi scheint die Idealbesetzung zu sein, wenn es darum geht, die musikalischen Impressionen Griegs umzusetzen. |
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Freche Lieder-Liebe Lieder 2 von Schöntges & FreundeAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 2,79 Erscheinungsdatum: März 1995 |
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ProduktbeschreibungFRECHE LIEDER-LIEBE LIEDER 2 |
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Barock Zum Dinner-Festliche Tafelmusik (Cc) von Reinhard Goebel, MakAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,23 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBAROCK ZUM DINNER-FESTLICHE TA 2 Kundenrezensionen:Zum Sonntagsmenü auch geeignet! 4 von 5 PunktenDiese CD enthält, was ihr Titel erwarten läßt. Diese Barocken Klänge sind genau die richtige musikalische Untermalung, wenn am Sonntag die ganze Familie zum mittaglichen Festschmaus an der ausgezogenen Tafel vereint ist. Je nach präsentierter Dezibelzahl kann man so auch peinlichen Gespräche mit unliebsamen Familienmitgliedern ausweichen und doch die Etikette wahren. tolles Preis-Leistungs-Verhältnis 5 von 5 PunktenIch mag Barockmusik als Hintergrundmusik z.B. beim Lesen. Hierfür erfüllt diese CD für mich genau ihren Zweck, mit heiteren Stücken der drei bekannten Komponisten (Bach, Telemann, Vivaldi) aus dieser Zeit. Natürlich auch sehr gut geeignet zum Tafeln (wie ja der Titel schon sagt). |
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