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Et Exspecto Resurrectionem Mortuorum von Pierre Boulez, CloAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 8,79 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1995 |
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ProduktbeschreibungET EXPECTO RESURRECTIONEM/+ Aus der Amazon.de-RedaktionDie Darbietungen Pierre Boulez' von Olivier Messiaens Werken -- vor allem der schwierigen -- sind legendär, wobei "Chronochromie" die vielschichtigste und abstrakteste Arbeit des Komponisten darstellt. Boulez nimmt die Herausforderung an und macht "seine" "Chronochromie" zur besten Aufnahme des Werkes. Man muß allerdings hinzufügen, daß die Konkurrenz hier nicht sehr groß ist. Das Cleveland Orchestra stellt natürlich einen großen Vorteil dar -- ohne Zweifel das beste Orchester auf dem Gebiet zeitgenössischer Musik. Hinzu kommt die hochwertige Aufnahmetechnik der Deutschen Grammophon, die sich durch hohe Klangreinheit auszeichnet. Die zwei anderen Stücke sind weniger schwierig, aber seien wir ehrlich: Selbstverständlich ist dies keine Platte für den Durchschnittshörer auf der Suche nach einer hübschen Melodie. Es ist großartige Musik, doch sie erfordert Hingabe. --David Hurwitz 2 Kundenrezensionen:Ouch! 1 von 5 PunktenAls Liebhaber klassischer Musik von Komponisten wie Mozart, Beethoven erwies sich diese Scheibe als Griff ins Clo. Wer melodische Musik sucht, wird mit dieser Auswahl seine Probleme haben. Dabei will ich weder die Leistung des Komponisten, noch die der Musiker schmälern. Ich wußte eben nicht, dass dies auch unter Musik fällt. Die Farben der Zeit und das Zeitenende 5 von 5 PunktenGleich zu Beginn von Messiaens «Chronochromie» wird der Hörer vom riesenhaft vergrößerten Ruf des Fischadlers überrascht, der wie ein Motto eines der bedeutendsten und originellsten Werke des Komponisten einleitet. Entstanden um 1960 zu Beginn einer sehr kreativen Schaffensphase, stellt es gewissermaßen Messiaens kritischen Beitrag zur Orchestermusik der seriellen Periode dar. Deren intellektuell verhärtete Systeme müssen ihn, den freiheitsliebenden Künstler, mächtig geärgert haben. Messiaen selbst hat betont, dass in diesem Werk eine große Spannung zwischen Strenge und Freiheit waltet. Streng sind die minuziöse (freilich keineswegs pedantische) Organisation simultaner Zeitebenen der einzelnen Stücke und ihre Zuordnung zu den Orchesterfarben. Dagegen erheben die aufmüpfig surrealen Vogelstimmen Einspruch, ebenso wie Naturbilder, die besonders in den Ecksätzen mit zuvor noch nie gehörten Orchesterfarben (z.B. wässrig feuchten Tonschleiern) aufwarten, und lösen damit das Starre der Zeitkonstruktion auf. Die Vielfalt des musikalischen Vokabulars ist überwältigend, hier gibt es modale Harmonien aber auch Zwölftoncluster, mächtige Choraleinschübe und einen schier unglaublichen Reichtum an Schlagzeugsoli. In keinem anderen Werk Messiaens - so empfindet es der Rezensent - gibt es auf derart engem Raum ein solch fröhliches Klangleben. Dieses drückt das wahrhaft aus, was in manch anderen seiner Werke oft aufgesetzt wirkt, nämlich die überquellende Freude an der Schöpfung, an dem Geschenk der Zeit, dem «ewigen Attribut Gottes», wie es die Mystiker ausdrücken. Und auch die Farben der Klänge sind ja nichts anderes als in Obertonspektren gebrochene Zeit. Der Titel des Werks deutet es an. - Zugegeben, der sechste Satz, eine metrisch und harmonisch völlig ungebundene Polyphonie von 18 Solostreichern, die (ausgerechnet) Vogelstimmen imitieren, ist in seiner Radikalität für unvorbereitete Ohren derart erschreckend, dass es seinerzeit bei der Uraufführung in Donaueschingen tatsächlich zu einem Skandal kam! Erst bei mehrfachem Anhören wird es möglich, «in dieser scheinbaren Unordnung eine verborgene Ordnung zu entdecken», wie Messiaen sagt. Die Streicher des Cleveland Orchestra spielen dieses heikle Stück gelassen und entspannt und werden von der famosen Klangtechnik bestens in Szene gesetzt. Mit einem überaus spannenden Schlusssatz, einer Art Reprise (der Fischadler tritt wieder auf), endet dieses Meisterwerk, von dem es erstaunlich wenige Aufnahmen gibt. Einer anderen explizit sakralen Sphäre gehört die wenige Jahre später entstandene apokalyptische Suite «Et exspecto resurrectionem mortuorum» für Bläser und Schlagzeug an. Doch geht es auch hier um Zeit. Das ganze Stück lebt von der abgründigen Spannung, mit der das Ende der linearen Zeit und ihre Auflösung in die blanke Ewigkeit (das ist die eigentliche Auferstehung im Jenseits) erwartet wird. Brütende Choräle der Blechbläser verlieren sich im Abgrund, Generalpausen und Tamtamschläge setzen immer wieder geheimnisvolle Zeichen, die Holzbläser spielen eine bewegende Litanei in kristallklaren Imitationen, es gibt die unvermeidlichen Vogelstimmen und als liturgischen Beitrag eine fröhliche Fassung des österlichen Introitus und Alleluja, wo gewissermaßen eine himmlische Jazzband" (Simon Rattle) aufspielt, um die Wartezeit auf das Jenseits zu verkürzen. In der schlichten Gegenüberstellung von Blöcken deutet sich schon die Einfachheit von Messiaens Spätwerk an. Das musikalische Geschehen verdichtet sich im vierten Satz mehr und mehr, die Spannung wird fast unerträglich, bis die Auferstehung endlich stattfindet und - (seufz) diese Prozession ist leider derart fade und einförmig geraten, dass dem Hörer das Gesicht einschläft. Messiaen hätte den Schlusssatz getrost um zwei Drittel kürzen oder gleich ganz weglassen können. In den ersten vier Sätzen ein Meisterstück, fällt das Werk im letzten Satz herunter ins Nichtssagende. Es gibt eben doch Dinge, die sich nicht in Musik ausdrücken lassen... «La ville d'en haut» mit etwa derselben Besetzung wie «Et exspecto ...» unter Einbeziehung eines Soloklaviers, ist 1987 entstanden, eine Studie parallel zu Messiaens großem Orchesterwerk «Eclairs sur l'au dela», und behandelt eines seiner Lieblingsmotive: die himmlische Stadt. Sie macht ganz offenkundig stilistische Anleihen bei den anderen beiden auf der CD enthaltenen Werken und beweist, dass Messiaen über Jahrzehnte hinweg seiner musikalischen Sprache treu geblieben ist. Überflüssig zu erwähnen, dass der einstige Messiaen-Schüler Boulez und die Clevelands mit dieser CD eine perfekte Referenzaufnahme vorgelegt haben. |
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Olivier Messiaen - Poèmes pour Mi / Le Réveil des oiseaux / Sept Haikai von Pierre Boulez, CloAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 17,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 1998 |
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Eine Kundenrezension:Drei sehr unterschiedliche Werke, doch gleichermaßen von Liebe inspiriert 5 von 5 PunktenEs ist bezeichnend, dass Pierre Boulez, der manchen Werken seines ehemaligen Lehrers Messiaen (besonders der zwiespältigen «Turangalîla-Sinfonie») schlechten Geschmack vorwirft, für die vorliegende Aufnahme Stücke ausgesucht hat, von denen jedes sich - auf seine Weise - durch stilistische Reinheit auszeichnet. Am Beginn steht ein Frühwerk aus dem Jahre 1937, Messiaens einziger Gesangszyklus für Singstimme und Orchester, die «Poèmes pour Mi», die Messiaen seiner ersten Frau, Claire Delbos, in Liebe gewidmet hat. Wenn man sich der entrückten Grundstimmung dieses Werks, in dem die irdische Liebe auf eine religiöse Ebene transponiert wird und selbst noch eine sinnliche Umarmung (im 8. Satz «Le Collier») keusch und rein wirkt, überlässt und zugleich weiß, dass nur zwei Jahre nach Fertigstellung der Komposition Claires Gemüt sich zu verdüstern begann, hört man die Musik mit anderen Ohren. Messiaens Ehefrau musste die letzten Lebensjahre (bis 1959) in einem Pflegeheim verbringen. Die musikalisch beschworene Erfüllung war der irdischen Liebe versagt geblieben. - Das Werk ist ganz eindeutig Debussy und seiner Oper «Pelléas et Mélisande» verpflichtet, besonders im unablässigen Psalmodieren der Singstimme (hochdramatischer Sopran), das gelegentlich doch etwas einförmig wirkt. Immerhin finden sich im vierten Satz eine eindrückliche Beschwörung des Entsetzens vor der Hölle (den Abgründen irdischer Liebe?) und im siebten eine rührende Imagination gemeinsamer spiritueller Kriegerschaft. Einige zarte, fast süßliche Stellen weisen voraus auf die «Turangalîla-Sinfonie». Francoise Pollet ist die ideale Interpretin des Gesangsparts (in der Uraufführung sang übrigens eine Wagnerheroine!). In eine ganz andere, naturhafte Welt entführt uns «Le Réveil des Oiseaux» aus dem Jahre 1953. Hier schöpft die Inspiration aus der Liebe des Komponisten zu den Vögeln und ihren Gesängen. Das einsätzige Werk verwendet in radikaler Selbstbeschränkung ausschließlich authentische in Messiaens französischer Heimat aufgezeichnete Vogelstimmen und deren Rhythmen, verzichtet auf jegliche sonstige formale Organisation und bildet lediglich die zeitliche Dramaturgie eines Frühlingstags von der ersten Morgendämmerung bis zur Stille des Mittags ab. Ein gewagtes Unterfangen: Wird es dem Hörer nicht langweilig werden? Nein, denn die diversen Klangereignisse überraschen mit ihrem Wechsel von Farben und Besetzungen (solistisch bis Tutti) und wirken keineswegs zufällig, sondern überaus «natürlich». Boulez hat in einem Aufsatz darauf hingewiesen, dass Messiaens Notation der Vogelstimmen, die eingestandenermaßen wegen der temperierten Stimmung der Tonleiter unvollkommen ist, doch gerade dadurch das ihnen innewohnende Zwielicht von Klang und Geräusch" beseitigt habe. Die Vögel singen also in idealer Reinheit! Als der Rezensent dieses Werk vor 30 Jahren für sich entdeckte, hörte er es am liebsten im Vorfrühling als Einstimmung auf den bald zu erwartenden realen Vogelgesang... Stellt man nun die Frage, warum allem Purismus zum Trotz auch in diesem Werk dem Soloklavier ein tragende Rolle zukommt, so liegt das natürlich an der Person von Yvonne Loriod, der begnadeten Pianistin, die als Muse (und Geliebte) in vielen Werken Messiaens herumgeistert. Der Pianist der Aufnahme, Pierre-Laurent Aimard, ein Schüler von Madame Loriod, hat in einem Interview den ganz einfachen Grund verraten, warum Messiaen ab ca. 1940 so außerordentlich viel für Klavier geschrieben hat: So konnte er nämlich seiner damals nur platonischen (?) Geliebten bei Proben und Aufführungen ständig nahe sein! Auch das dritte Stück der CD, die «Sept Haikai», sieben japanische Skizzen für Klavier, Kammerorchester und Schlagzeug, haben einen indirekten Bezug auf diese Künstlerliebe, sind sie doch 1962 entstanden als Frucht eines Japantrips, den das nunmehr offiziell verheiratete Paar als verspätete Hochzeitsreise unternahm. Zugleich handelt es sich hier um ein einzigartiges Dokument der liebevollen Anverwandlung einer fernen östlichen Kultur und Landschaft. Die rituelle Feierlichkeit und Strenge der höfischen Musik Japans wird außergewöhnlich kunstvoll den Messiaenschen Klangfarben und Rhythmen gegenübergestellt. Die an den originalen Schauplätzen notierten japanischen Vogelstimmen wirken dabei gleichsam als Vermittler. Sieben symmetrisch angeordnete Sätze (die beiden äußeren sind exakte Spiegelbilder voneinander) gipfeln in dem Mittelsatz, einem Geniestreich ohnegleichen, wo die uralte zeremonielle Musik des «Gagaku» mit höchst einfallsreicher Transkription der authentischen Instrumente (z.B. einer dissonanten Mundorgel) beschworen wird. Ein auch in seinem beseelten Atem herausragendes Kunststück, das zu den Höhepunkten Messiaenscher Musik zu zählen ist. Pierre Boulez, der seinerzeit die Uraufführung dirigierte, hat mit den wiederum bestens aufgelegten Clevelands seine eigene Referenzeinspielung mit dem legendären Orchester des «Domaine Musical» abgelöst. - Die vorliegenden Aufnahmen sind unbestrittene Glanzpunkte der kürzlich erschienenen Messiaen-Gesamtedition der DG! |
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Best of Oper von Moll, Caballe, Milnes, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF OPER 2 Kundenrezensionen:Gelungener Opernstrauß 5 von 5 PunktenKlasse Technik, klasse Interpreten. Bitte in Etappen anhören, sonst fühlt man sich bei der Menge der Titel geradezu erschlagen. Eine Ideale CD für "Opernneulinge" (und Fortgeschrittene) 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Es gibt daruf keine "Nullnummer" sondern ein Höhepunkt aus der Opernwelt löst den anderen ab. Dies CD ist aus meiner sehr umfangreichen Sammlung nicht wegzudenken. Ein wirklich heisser Typ für alle, die aus dem Bereich der Oper einen Querschnitt der schönsten Melodien suchen. |
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Scarborough Fair-Songs from the British Isles von B. Terfel, R. Keating, Sh. Corr, K. Royal, LsoAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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2 Kundenrezensionen:Bryn Terfel mit Manko 5 von 5 PunktenEine wieder ohne Zweifel sehr gelungene Einspielung von Bryn Terfel. Zu den einzelnen Titeln möchte ich mich nicht weiter äussern; die meisten sind bekannt. Es ist ein wahres Vergnügen, sich der herrlichen Stimme von Bryn Terfel hinzugeben und die unglaublich schönen Melodien einfach zu geniessen. So weit so gut. Das einzige Manko bildet die Aufnahme von Danny Boy. Welcher Teufel mag Terfel geritten haben, dieses Lied mit Ronan Keating als Duett aufzunehmen? Wenn schon als Duett, dann bitte mit einem möglichst adäquaten Partner, der stimmlich ein Gegenpol bildet. Ronan Keating sollte sich lieber im seichten Tümpel der Popmusik tümmeln. Dort wird er wenigstens nicht so eklatant als Nichtskönner entlarft als hier. Sein Stimmchen ist dieser herrlichen Melodie unwürdig. Er sollte sich auf das konzentrieren, was er kann; nämlich nichts. Meine CD des Jahres 2008 5 von 5 PunktenFolk-Songs aus Scotland, Ireland und - auf gälisch gesungen - aus Wales, dies alles mit sinfonischer Musik und der unglaublichen Stimme von Bryn Terfel, der für jedes Stück die richtige Nuance seines herrlichen Bass-Baritons findet, machen die CD zu einem puren Hörgenuss. Ja, es sind eine ganze Reihe von Liebesliedern dabei, deren Übersetzung sich den Schnulzenpreis verdienen würden, jedoch sind die Melodien, die Begleitung und eben die facettenreiche Stimme Terfels ein einziges Erlebnis. Einige der Stücke gab Terfel auf der Last Night of the Proms zum Besten - wer sich das ansieht, wie wenig angestrengt und dem Publikum zugewandt und mit sichtbarer Freude Terfel die Songs darbringt, wird sich noch mehr in diese CD "verhören". Anfangs hatte ich, wie das ja meist ist, den einen oder anderen Titel favorisiert - mittlerweile kann ich mich nicht für den best of entscheiden - die Einspielung ist ihr Geld allemal wert und verdient die fünf Sterne vollends. Kauft sie Euch und Ihr werdet Freude daran haben! |
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Rhapsody in Blue/Appalachian Spring/Adagio von Bernstein, Los Angeles Philharmonic OrchestraAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 5,82 Erscheinungsdatum: April 2007 |
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ProduktbeschreibungRHAPSODY IN BLUE/APPALACH |
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Ivo Pogorelich:the Genius of Pogorelich von Ivo PogorelichAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 13,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2006 |
Tracks:Disk 1
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ProduktbeschreibungIVO POGORELICHTHE GENIUS OF P Eine Kundenrezension:Das alte Bild 5 von 5 PunktenDas Bild ist alt, die Aufnahmen sind es auch. "Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1+Chopin: Klavierkonzert Nr. 2;Prelude Nr. 25;Scherzo Nr. 3Nocturne Nr. 16+Schumann: Toccata op. 7+Brahms: Intermezzo op. 118, 2+Scarlatti: Klaviersonaten K. 13, 135, 380 +Ravel: Gaspard de la nuit (Ausz.)" Einige seiner frühen Aufnahmen erscheinen wieder. An diese Leistungen kann er allem Anschein nicht anknüpfen. "Kalt läßt einen diese Aufnahme von Tschaikowskys notorischem b- Moll-Klavierkonzert in einem virtuosen Höhenflug vorüberrauscht, gerät Pogorelich zum bedeutungsschweren Ereignis;was oft genug behende überspielt wird, hebt er heraus und entdeckt es neu. Wie er sich dabei ganz auf partnerschaftliches Musizieren mit dem Orchester einläßt, wie er Steigerungen zu zügeln und auch in Pianissimo-Stellen volle klangliche Transparenz zu wahren weiß, ist schlechthin großartig." meine seinrzeit ein Kritiker zu seiner Aufnahme des b-moll-Konzertes. http://www.tamino-klassikforum.at/thread.php?threadid=452&hilight=Pogorelich Pogorelich hatte eine bemerkenswerte Technik, einen grossartigen Anschlag ( Scarlatti, mit die schönsten Aufnahmen der Sonaten überhaupt) und war ein teilweise höchst eigenwilliger Interpret. Aus einer Konzertkritik:"Ivo Pogorelich spielt diesen Abend wie aus dem Augenblick heraus. Als würde er die Werke im Moment erschaffen. Er vollbringt alle notwendigen Wunder, die seinen Ruf als einer der Großen unserer Klavierzeit rechtfertigen. Dieser Ruf beinhaltet äußerliche Attribute, und genau diese Attribute bedient und konterkariert er zugleich. Er kommt herein, ...und öffnet den Kosmos: Frederic Chopin, Nocturne Nr. 2 E-dur op.62, Nocturne Es-dur op.55/II, Sonate für Klavier Nr. 3 h-moll op.58, ein Block in sechs Sätzen. Pogorelich muss und will niemandem etwas beweisen, er spielt beseelt pure Musik, mit wenig Pedal, mit viel Ausdruck. Alles geben, alles nehmen. Das Publikum wird auf sich selbst zurück geworfen. Man hört den Klang der Stille. Man ist Teil der Stille. Die Nocturnes spannen große Bögen, die Sonate entwickelt sich aus dem Impetus jedes Moments. Unbeschreiblich das Largo dieser Sonate hier lösen sich alle Grenzen auf. Pogorelich akzeptiert berührten, verlegenen, begeisterten Applaus, aber er lässt das Publikum spüren, dass dies nicht wesentlich für ihn ist. Nach der Pause spielt er die Klaviersonate Nr. 4 Fis-dur op.30 von Alexander Skrjabin als Substanz über einem Nichts, wieder so beseelt wie den Chopin zuvor, dann impulsiv. Es geht nie um Effekte, immer ist der Ausdruck entscheidend. Großartig die Apotheose am Schluss dieses wunderbaren Klavierwerks! Nur ganz kurzer Applaus wird geduldet, grimmig geht es weiter mit der Sonate Nr. 2 b-moll op.36 von Sergej Rachmaninow: eine grandiose Offenbarung, voller Seele die Musik wie die Interpretation! Und doch: Immer ist auch eine Kälte mithörbar, die Kälte einer gespenstischen Überlegenheit, die aber immer in der Demut vor dem unendlichen Kosmos dieser Klaviermusik aufgeht. Pogorelich liebt es, in großen Bögen zu versinken, und wir Zuhörer tauchen mit, bis zum totalen Stillstand der Welt. Zum Finale entfacht er einen umso furioseren Feuersturm und baut große Katarakte.." Heute mehr denn je umstritten: Aus einer anderen Kritik:" Wer beklagt oder auch nur konstatiert, dass der Pianist die antagonistischen Kategorien von laut und leise, langsam und schnell extremisiere, sie entstelle, quasi außer Kraft setze, der zielt am Kernpunkt vorbei. Pogorelich versteht sich nicht als notengetreuer Anwalt der Partitur, er sucht vielmehr die Essenz, die hinter ihr steht, wie sie vielleicht nicht einmal dem Komponisten bewusst war. Ohne Scheu vor dem Publikum, dessen Huldigungen er nach wie vor eher widerwillig entgegennimmt, führt er einen Dialog mit dem Unendlichen, dessen Dimensionen irdische Maßstäbe banal erscheinen lassen." Umso erfreulicher, dass hier Belege seiner Klavierkunst zusammengefasst werden, uns erhalten sind. Auch wenn sie vor Jahrzehnten eingespielt wurden, sind auch heute noch interessant. |
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Sommernachtskonzert Schönbrunn 2009 von Daniel Barenboim, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,49 Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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ProduktbeschreibungSOMMERNACHTSKONZERT SCHÖNBRUNN |
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Nur mit Dir von G.G. AndersonAudio CD von Koch Unive (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,06, Angebote ab EUR 3,98 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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ProduktbeschreibungNUR MIT DIR 2 Kundenrezensionen:Klasse Foxtitel für jeden Schlagerfreund 5 von 5 PunktenWer auf Deutsche Schlager steht ist mit dieser Sammlung sehr gut beraten. Richtig tolle Titel zum schwofen. Gurken made by Koch-Music - G. G. Anderson selbst kann nichts dafür 1 von 5 PunktenEigentlich würde ich für diese Produktion KEINEN STERN vergeben, aber aus Sympathie für G.G. Anderson gebe ich einen. Begründet wird dies natürlich auch, wo kämen wir denn sonst hin? Solange G. G. Anderson bei BMG arbeitete, produzierte er jährlich soliden, aufällig wohltuend poppigen und nie lamgweiligen Schlager mit tollen Texten ("...Mädchen lecken Himbeereis, sprechen locker Jungens an...", aus `Hättest du heut Zeit für mich`). Aber seit er bei KOCH unter Vertrag ist, wurde es immer belangloser und banaler. Man höre sich nur "Und wenn Tirol am Nordpol wär" oder gar "Herz auf rot" an - nicht mehr schön, sondern einfach nur langweilig. Kein Vergleich zu "99x verliebt" oder Liedern in dem Stil! Das gleiche Schicksal ereilte übrigens auch Fernando Express, Karel Gott, Howard Carpendale und Matthias Reim, nur um einige von anderen Plattenfirmen zu KOCH gewechselten Interpreten. |
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Rodrigo: Concierto de Aranjuez von Yepes, Zabaleta, GalloAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 13,73 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2001 |
Tracks:Disk 1
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2 Kundenrezensionen:Verschenkt 5 von 5 PunktenDiese Doppel-CD habe ich guten Freunden geschenkt. Sie sind sehr von der Musik angetan und finden sie sehr schön. Ich fand das gute Preis-Leistungsverhältnis ganz prima. Tiempo de Bolero! 5 von 5 PunktenDurch vorliegenden CDs gewinnt man einen Eindruck vom Werk des genialen spanischen Komponisten Joaquin Rodrigo ( 1901- 1999), der von früher Kindheit an fast vollständig blind war, aber trotz dieser Tatsache vor- allem mit seinen weltberühmten Gitarrenkonzerten- große Erfolge erzielt hat. Rogrigos musikalische Begabung wurde von seinen Lehrern gefördert, die trotz des Erfolgs seiner frühen Kompositionen der Meinung waren , er möge im Ausland studieren. Von daher schrieb er sich an der Ecol Normale in Paris ein, wo er bei Paul Dukas studierte. Insofern trat er in die Fußstapfen vieler anderer spanischer Komponisten, unter ihnen Enrique Granados und Manuel der Falla. Letzter übte auf Rodrigo einen besonders starken Einfluss aus. Das typisch Spanische , die Farbenpracht und die Verbundenheit mit der Geschichte und dem Brauchtum seines Landes haben zur Beliebtheit und Anziehungskraft von Rodrigos schönsten Gitarrenkompositionen beigetragen. Die Gitarrenkonzerte des Künstlers verbinden Motive der Volksmusik mit einer klassischen Form. Sie haben dazu geführt , die Gitarre in den Rang eines ernstzunehmenden und anerkannten Konzertinstrumentes zu erheben. Im vorliegenden " Concierto de Aranjuez" wird die Atmosphäre der " Saeta" heraufbeschworen, einer Prozession , die in Sevilla alljährlich in der Karwoche stattfindet. In manchen der auf diesen CDs zu hörenden Stücken wird mit den Ausdrucksmöglichkeiten des 20. Jahrhunderts einer früheren Zeit gehuldigt. Die Interpreten von Rodigos Kompositionen verschaffen dem Zuhörer ein absolutes Hörvergnügen. Die Klangqualität der CDs ist o.k. Empfehlenswert! |
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Best of Tschaikowsky von Abbado, Karajan, Levine, BpAudio CD von WildschuetzPreis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,98 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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Eine Kundenrezension:Gute Auswahl - mäßige Klangqualität 3 von 5 PunktenWie eigentlich immer bei den "Best of ..." Zusammenstellungen ist der hier gesetzte Querschnitt wohlbedacht und setzt einen prägnanten Überblick. Martha Argerich hat z.B. im Klavierkonzert etwas so nie wieder zu Hörendes beigesteuert, aber das ist leider auch lange her und erklärt vielleicht die mäßige Tonqualität der Auswahl. Vielleicht aber lag es auch an den Bedingungen des Herunterladens. Trotzdem, ich bleibe ein Anhänger dieser "Best of - Serie" bei Amazon. |
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