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111 Jahre Dg-111 Meisterwerke Vol.2 (Ltd.ed.) von Horowitz, Lang Lang, Mutter, Netrebko, Dudamel, KarajanAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 78,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Bp-Vergangenheit,Gegenwart,Zukunft von Bp, Karajan, Abbado, Furtwängler, RattleAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 31,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits von Lang, Mutter, Netrebko, Abbado, Bernstein, KarajanAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,54, Angebote ab EUR 8,43 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
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Produktbeschreibung111 YEARS OF DEUTSCHE GRAMMOPHON 111 YEARS OF DEUTSCHE GRAMMOPHON 4 Kundenrezensionen:Knüller Packng 5 von 5 PunktenWer wie ich nach etlichen Jahren intensiven Musksammelns quer durch alle Richtungen zu guter Letzt bei der Klassik angelangt ist oder einfach mal ein wenig tiefer graben möchte ist hier bestens bedient. Von 1908 Caruso bis 2009 ( Sarah Ott ) ist bei der DG so viel Qualität veröffentlicht worden, dass man sicher auch 111 Tausend Songs hätte auswählen können, doch mit dieser Dosis haben sie einfach mehr Glück gehabt als sie wahrscheinlich erwartete haben ! Denn es ist einerseits zu wenig, um Langeweile zu verursachen und andererseits genug, um nicht nur die alten Schlachtrösser der Klassik zu präsentieren. Von A bis Z sind hier 111 Künstler versammelt, die herausragendes für die DG eingespielt haben und da geht es queerbeet durch die Klassik Historie, von Schubert Liedern wie Am Brunnen Vor Dem Tore über Verdi und Mozart Arien; Bach umd Haydn Sonaten und, Strauss und Wagner Operetten oder Tchaikovskie Ballette. Die Symphonik fehlt auch nicht. Hier ist (fast) alles vertreten, was den abendlänischen Kultur Kosmos geprägt hat, in hervorragenden und oft ungewohnten Arrangements; überhaupt finde ich es erstaunlich wie viele der Melodien mir im Blut liegen, ohne dass ich sagen könnte wer das jetzt komponiert hat oder wie das Stück heisst. Dazu gibt es naturlich jede Menge Obskures, halb Vergessenes und auch leicht Abseitiges, Gerade richtig gemischt, in der Regel aber handelt es sich hier aber um herrlich entspannende Musik, die man stundenlang durchlaufen lassen kann und immer wieder aufhorcht und Notizen machen sollte, was davon unbedingt in LP oder CD Form zu erwerben ist. Die 55 CD Box ist sicher noch besser; aber da es kaum Kompilationen gibt, die mir gefallen ist diese hier umso wertvoller. Nicht immer fliesst die Musik harmonisch daher, es sind einige herbe Kontraste eingebaut - seis drum. Nur ein Track nervt wirklich dieser Klavier Boogie Woogie ist tödlich in diesem Umfeld ! Klassik Hits 3 von 5 PunktenNa ja ...., aber da Musik Geschmackssache ist, kann ich nur für mich urteilen. Ich habe schon bessere Musikzusammenstellungen gekauft. best of? 1 von 5 PunktenOhne die CD zu kennen,stört mich bereits die Ankündigung "Klassik Hits". Ein Musik Potpourrie, der ein jeweiliges Werk nicht ganz präsentiert, sondern bei dem man sich wahrscheinlich zusätzlich damit abfinden muss, die Overtüre zum Lohengrin neben dem "Winter" von Vivaldi hören zu dürfen. Da verzichte ich lieber und höre die Werke einzeln. Bravo DG! 5 von 5 PunktenBravo DG ... und herzlichen Dank für diese interessante, praktische Box! Zwei Dinge möchte ich hier besonders hervorheben: Zum einen ergibt sich ein wahrhaft spannender und überzeugend kurzweiliger Überblick über einen - immer noch kleinen - Ausschnitt des DG-Repertoires. Dies hilft auch Neueinsteigern sehr gut als "Scoutführer" in die wunderbare Welt der klassischen Musik. Eher zum schmunzeln und dennoch anrührend: Caruso, der einen "aus der Blechbüchse" ansingt, kein audiophiles Highlight, die es allerdings zahlreich gibt! Es sind nicht die so sehr überstrapazierten "Klassiker" der Samplerwelt, wie das "Ave Maria" oder "Für Elise" (das, nebenbei bemerkt, mit der vorliegenden Aufnahme von W. Kempf wunderbar intoniert ist). Vielmehr sind es die zahlreichen Klangperlen, die abseits vom mainstream, viele von uns noch nicht gehört haben werden. Da wird sicher manche Nachbestellung der ganzen Tonkonserve folgen! Auch ergibt sich hierin eine schöner Vergleichsfundus von Parallelaufnahmen zum eigenen Bestand. Zum anderen ergibt sich für mich, als jemandem, der stets auf der Suche nach "perfekten" Aufnahmen ist, ein preiswerter Weg, gutes und weniger gut geratenes Material zu finden. Trotz ihres hohen Ansehens hat sich die DG aus meiner Sicht, in ihrer langen Geschichte nicht nur durch gute und teils hervorragende Aufnahmen (z.B. Abbado / Berlioz: Symphonie fantastique) dargestellt, sondern es gab auch Aufnahmen, die durch ihre Tonmeister sehr mittelmäßig wurden. Flache Klangbilder, komprimierte Dynamik schreckten mich allzu oft vom Kauf einer DG-CD/Schallplatte ab. Mit dieser Samplerbox kann man hier sehr schnell und übersichtlich die Spreu vom Weizen trennen. Allein die zahlreichen Klaviereinspielungen verdeutlichen, wie viel man mit einem Flügel tontechnisch "anstellen" kann. Oder man höre sich nur mal - als einige, weitere Beispiele genannt - Spur 13 der 1. CD Bernstein/Candide - "Overture" an. Was für eine herrlich anspringende Dynamik. Die Bartoli auf Spur 7/CD1 Mozart/La nozze di Figaro, welch ein Genuss! Liebe Tontechniker, warum geht das nicht immer so? Dabei, Kenner überrascht es wenig, schon 1958 gab es unglaublich perfekte Einspieltechnik: Rita Streich mit G. Verdi/Lo spazzacamino! Was für eine Stimme! Kleiner Kritikpunkt: Das Booklet ist leider sehr knapp. Ein wenig mehr zum Hintergrund der DG hätte hier sicher gut gepasst. Kleiner Tipp: man nehme gleich einen Bleistift und vergebe einmal selbst Sterne für Interpretation und Aufnahmetechnik. Dies ist für Nachbestellungen sehr hilfreich, da ein Stichwortverzeichnis der 111 KünsterInnen leider fehlt und das ganze Projekt deshalb etwas unübersichtlich wirkt. Meine Empfehlung: unbedingt kaufenswert! |
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Die Felshöhle des jungen Hermann Hesse - Literarische Spurensuche im Tessin - Audio CDAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 7,19 ISBN: 3829112319, Erscheinungsdatum: April 2008 |
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111 Jahre Dg-111 Klassik-Hits Vol.2 (Ltd.ed.) von Argerich, Kremer, Pollini, Milstein, Netrebko, KleiberAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
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Klaviersonaten D 958, 959, 960 von Maurizio PolliniAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 10,75 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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Eine Kundenrezension:Pollini auf ungewohntem Terrain, aber in Topform! 5 von 5 PunktenWiederholt hat man den Stil Maurizio Pollinis mit Attributen wie unterkühlt, akademisch und introvertiert versehen. Mit seinem Ausflug Ende der 80er-Jahre zu Schuberts späten Werken strafte er alle Kritiker Lügen, obwohl bereits seine frühere (wenngleich nicht ganz unumstrittene) Einspielung der Wanderer-Phantasie sowie die Aufnahme der Sonate a-moll D 845 ebenfalls zu den besten des Katalogs gezählt werden müssen. Die letzten drei Sonaten Schuberts auf einem Album zu vereinigen ist gar nicht so einfach, da die Werke grundverschieden sind und dem Interpreten ein hohes Maß an intensiver Auseinandersetzung mit den Werken abverlangen. Selbstverständlich stellen die nicht allzu hohen technischen Anforderungen dieser Werke keine ernsthafte Prüfung für die geschliffene und stählerne Technik Pollinis dar. Genau deshalb erstaunt es einen aber dennoch, daß der Italiener hier keineswegs bloß Zeugnis seiner überragenden Technik ablegt, sondern ein hervorragendes Gespür für die richtigen Tempi, wohlbalancierte Stimmverläufe und genau dosierte Höhepunkte entwickelt. Der absolute Höhepunkt ist die A-Dur-Sonate D 959. Mit unerhörtem Klangsinn und demütiger Zurückhaltung bei den Tempi schafft Pollini eine Atmosphäre, die den fröhlichen und manchmal auch heroischen Gruncharakter des Werkes genau trifft. Den zweiten Satz mit seiner schlichten Trauer geht der Interpret sehr subtil ein, um dann im Mittelteil mit dem denkbar größten Kontrast die Verzweiflung des Komponisten greifbar zu machen. Der tänzerische Duktus des Scherzos ist vorzüglich eingefangen, und doch ist das Finale die Krönung dieser wunderbar lyrischen und kantablen Einspielung: ein recht gemächliches Tempo sorgt für die volle klangliche Entfaltung des Rondothemas, das unter Pollini berückend schön gerät - die fulminante Stretta am Ende des Satzes gleicht das gemächliche Tempo wieder aus, bevor schließlich die vollgriffigen Akkorde eine letzte Reminiszenz an den Kopfsatz darstellen. Die beiden anderen Sonaten in c-moll D 958 und B-Dur D 960 sind ebenfalls superb geraten, wenngleich man sich beispielsweise im Finale der c-moll-Sonate doch ein etwas beklemmenderes Spiel gewünscht hätte. Dennoch bleibt unterm Strich festzuhalten, daß sich Pollini als ausgesprochen feinfühliger Schubert-Interpret erweist und eine Einspielung der letzten Sonaten vorlegt, die in ihrer Gesamtheit äußerst stimmig wirkt und kaum zu übertreffen sein dürfte. Interessenten seien dennoch als Alternative auf Amir Katz (D 958) und Andras Schiff oder Artur Rubinstein (D 960) verwiesen. Die seltener zu hörenden Drei Klavierstücke D 946 versteht Pollini als ein den Sonaten ebenbürtiges Werk und verleiht ihnen dementsprechend eine würdige und intensive Note; speziell am es-moll-Beginn des ersten Stücks läßt Pollini förmlich den Bär von der Kette und spielt wie entfesselt auf. Dennoch entgeht dem Pianisten keine inzige subtile Wendung, von denen es so viele in diesen Werken gibt - ein sicheres Zeichen für die herausragende Qualität dieser Darbietung, die sich auf Augenhöhe mit der Aufnahme von Maria Joao Pires befindet. Das Allegretto D 915 ist voll bezaubernder Momente und somit eine würdige Abrundung dieser äußerst empfehlenswerten Doppel-CD. Werfen Sie nicht gleich Ihren Brendel weg - wer indes an Schuberts Spätwerk für Klavier interessiert ist, sollte hier allerdings auf keinen Fall verzichten. |
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Der Messias (Ga) von Auger, Otter, Chance, Crook, Pinnock, EcAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 10,41 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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4 Kundenrezensionen:ThereN 3 von 5 PunktenI have come to regard Pinnock's Handel as middle of the road period performance - nothing too extreme and always stylish and tasteful. So I was a bit disappointed with this recording of Messiah, which I find a little on the stodgy side. You certainly can't complain about the price but if you can afford it I would recommend getting the Christie recording. Für mich die beste Messias-Aufnahme! 5 von 5 PunktenIch besitze einige Aufnahmen des Messias, die einander auf höchstem Niveau Konkurrenz machen (Gardiner, Harnoncourt, Hickox, Hogwood). Diese Aufnahme habe ich erst letztlich wegen zahlreicher Lobeshymnen in der Fachpresse (und zugegeben: wegen des herabgesetzten Preises!) erworben. Nach meinem Geschmack ist es die beste von allen. Dies liegt nicht allein an den Stimmen: Zwar verzaubert Frau Auger durch einen sehr warmen Ton genauso wie in ihrer unvergleichlichen Alcina unter Hickox. Auch die Stimme von Otter weist noch keine Ermüdungsspuren auf. Ein ähnlich gewichtiges Ensemble begegnet aber mindestens bei Hogwood und Hickox. Für mich gibt die Musizierweise Pinnocks den Ausschlag. Wegen seiner Bach- und Händeleinspielungen im orchestralen Bereich hatte ich ihn immer unter schwung- und effektvoll bei gleichzeitig guter Klangqualität gebucht. Diese Tugend entfaltet auch diese Einspielung; zu ihr tritt aber rasch erkennbar eine ehrliche Spiritualität, die sich in sorgfältig-warmherziger Phrasierung und überspringender Emotionalität offenbart. Fast bei jeder Arie überrascht Pinnock den Hörer durch die Art, wie er den bekannten Themen durch neue Betonung Sinn verleiht. Nie stehen Tempo oder äußerer Effekt im Vordergrund. Vor allem auf der zweiten CD erlebt der Leser die emotionale Kurve vom Ende des Kreuzigungsabschnitts bis hin zum Hallelujah als eine einzige Steigerung. Hier vor allem wird spürbar, wie Händel selbst für die Texte Feuer fängt und zu den letzten Fragen (Tod und Leben) Stellung bezieht. Hört man diese Passage, gewinnt die Darstellung Stefan Zweigs von der Komposition des Messias - bei aller Legenbildung - mit einem Mal an Plausibilität. Kurzum: Für den Händel-Verrückten, aber auch den Einsteiger vielleicht die Empfehlung! The very finest 5 von 5 PunktenFür mich persönlich ist dies die gelungenste Messias-Aufnahme, die derzeit erhältlich ist. Ungekürzt und originalgetreu, lebendig und mit ansprechend flottem Tempo sowie mit hervorragenden Sängern präsentiert der Dirigent dieses wunderbare Werk auf vorzüglichste Weise. Spitze! Perfekter Kompromiss 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme liegt genau zwischen den Interpretationen von John Eliot Gardiner und William Christie: Nicht ganz so radikal und dramatisch zugespitzt wie Gardiner, dafür mit einem einheitlicheren Sänger-Ensemble; nicht so brillant und virtuos wie Christie, dafür erheblich ausdrucksvoller: Trevor Pinnock interpretiert den "Messiah" als englisches Pendant zu den großen Bach-Oratorien, ernsthaft, doch nicht steif, temperamentvoll, doch nicht gehetzt, dazu ausgesprochen natürlich im Ausdruck. Dazu ein ausgezeichnetes Orchester und ein großartiger Chor, der klar, verständlich und mit großer dynamischer Bandbreite singt - typisch englische Chortradition. Die Sänger sind ausgezeichnet bis großartig: Insbesondere die viel zu früh verstorbene Arleen Auger singt mit großem Stilgefühl, Charme und Innigkeit. Anne Sofie von Otter stattet die Altpartie mit großer Würde aus, technisch ist sie Auger mindestens ebenbürtig - besser kann man diese Musik nicht singen. Michael Chance zeigt hier eine seiner besten Leistungen überhaupt, ohne die bei ihm sonst häufigen Intonationsprobleme und den bei einem Altus sonst fast immer zu findenden jammernden Ton. Der Tenor Howard Crook kommt zwar nicht an Interpreten wie Rolfe-Johnson oder Haefliger heran, dafür ist seine Stimme nicht groß genug und auch zu körnig im Timbre, er bewältigt aber die technisch schwierige Partie ausgezeichnet. John Tomlinson schließlich singt mit sehr großer und eindrucksvoller Stimme, die zum Ausdruck seiner beiden Arien gut paßt. Zusammenfassend kann man sagen, dass diese Aufnahme einen vielleicht nicht atemlos vor Bewunderung zurücklässt, dafür aber aus einem Guss und großartig musiziert ist. Mit dieser Aufnahme kann man vorbehaltlos glücklich werden. Wenn also nur ein Messias, dann dieser! |
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Andres Segovia Plays von Andres SegoviaAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2003 |
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Eine Kundenrezension:absolut genial 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist für alle Gitarren-Liebhaber ein absolutes Muss. Es wird das schier unmögliche auf der Gitarre gespielt - ohne dabei die Leichtigkeit zu velieren. Fazit: Aufnahme: DGG Remastered ==> super Klang Stücke: eine schöne Mischung Absolute Kaufempfehlung |
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Violinkonzert Op.77/Doppelkonzert Op.102 (Cc) von Kremer, Maisky, Bernstein, WpAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,99 Erscheinungsdatum: Januar 2011 |
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Violinkonzert d-Dur/Encores von Nathan Milstein, Claudio Abbado, WpAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,78 Erscheinungsdatum: März 2006 |
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ProduktbeschreibungVIOLINKONZERT D-DUR/ENCORES |
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