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Symphonicities von StingAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,49 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEs ist die Zeit des Rückblicks für Gordon Sumner alias Sting gekommen, auf eine Karriere, in der sich ein Erfolg nach dem anderen reihte und die ihn zu den absoluten Giganten der Popkultur machte mit Multiplatin-Alben, Grammies und über 100 Millionen verkaufter Tonträgern. Ob als versierter Songschreiber, solo oder mit The Police, bei seinen Ausflügen in die Klassik oder als Crossover-Künstler; stets schien sich der charismatische Künstler neu zu erfinden. ?Symphonicities? nennt er seine neue CD auf der er seine Mega-Hits aus den letzten drei Jahrzehnten präsentiert - allerdings im symphonischen Gewande. Populäre Songs wie ?Roxanne?, ?Next To You?, ?Every Little Thing She Does Is Magic? und ?Every Breath You Take? sind darunter, wie Meilensteine aus Stings langjähriger Solokarriere, etwa ?Englishman In New York?, ?Fragile?, ?Russians?, ?If I Ever Lose My Faith In You?, ?Fields Of Gold, und ?Desert Rose?. Kein ?Sting and Strings?- Album sollte dies werden, versichert der Künstler und räumt zugleich ein: ?Es ist nicht leicht, Rock- und Poprhythmen mit einem Symphonieorchester zu bringen, es ging darum, dass die alten Rhythmen das Gefüge der Streicher und Bläser nicht dominieren, sondern dass alles zu einer Einheit verschmilzt.? Mit dem tiefen Ernst, der Sting auszeichnet, bei allem was er tut, versammelte er neben dem Royal Philharmonic Concert Orchestra die besten Künstler um sich, darunter sein langjähriger Gitarrist Dominic Miller, Schlagzeuger David Cossin, Bassist Ira Coleman und Vokalist Jo Lawry. Manche ?Re- Interpretationen? wirken in der neuen Fassung wie Filmmusiken etwa ?Fields of Gold" oder das von Kurt Weill inspirierte ?Moon Over Bourbon Street"; andere werden von einem arabischen Hauch umweht wie ?Desert Rose?. Sting-Fans werden auch diese CD mögen. Nur eines hat der Meister vergessen: seine Fans lieben es zu seiner Musik ?abzutanzen? und zu ?rocken?. Das geht in diesem gepflegt monumental-musealen Ambiente natürlich nicht mehr. Man trinkt lieber Champagner. Auch gut. Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungDas fehlte im Oeuvre von Sting: Die konsequente Umsetzung seiner eigenen und der Police-Hits - performed von Sting mit großem Orchester. Nie zuvor strahlte die Schönheit dieser Songs wie auf dem neuen Album Symphonicities. Insider-Hits wie ?Next To You? - der ersten Police Single überhaupt, wie auch die großen Hits "Every Little Thing She Does Is Magic? und "Roxanne? erscheinen im Glanz des großen Orchesters und mit Stings klarer und gefühlvollen Stimme. Die aufwendigen Arrangements stammen von Spezialisten wie Jorge Calandrelli, David Hartley, Michel Legrand, Rob Mathes, Vince Mendoza, Steven Mercurio, Bill Ross, Robert Sadin, und Nicola Tescari. Das Album wurde von Sting selbst zusammen mit Rob Mathes produziert. 5 Kundenrezensionen:War wohl nix! 1 von 5 PunktenObwohl ich Sting sehr mag, muss ich sagen: Das war nix. Die Stücke sind uninspiriert. Zwar nett arrangiert, aber ohne Überraschungen. Sting müsste eigentlich als Musiker gut genug sein, seine eigenen Stücke auch mal ganz anders zu interpretieren. Beispiel: Englishman in New York. Das Getrommel in der Mitte mochte ich noch nie. Ich war also gespannt, ob es diesmal wieder trommelt. Es tut es. Offenbar keine Idee, sich mal kräftig vom Original zu lösen. Das machen andere Künstler besser. Wenn ich die CD nicht gehört hätte, mein Leben wäre nicht ärmer gewesen. So ist's aber nur eine weitere Enttäuschung. Es reicht eben nicht, einen Status zu haben, der einem alles erlaubt zu produzieren. Hoffentlich klappt's beim nächsten Mal. Dass Sting es kann, hat er oft genug bewiesen. Klassischer als es "The Police" erlauben 5 von 5 PunktenÜber einen Presseartikel bin ich auf "Symphonicities" von STING gestoßen, der neben den alten "The Police" Klassikern auch seine erfolgreichen Solo Hits in ein symphonisches Gewand gesteckt hat. Unterstützung holt er sich dabei vom königlichen Philharmonic Concert Orchestra, den London Players und dem New York Chamber Consort. Da ich weder zu den Fans von Sting, noch zu den Fans von "The Police" zu zählen bin, habe ich mich bei diesem Album in seiner Umsetzung überraschen lassen und wurde eine Stunde lang mit Symphonic Rock der Extraklasse verwöhnt. Fällt mir der Einstieg mit "Next to you" noch schwer, so zeigt bereits der "Englishman in New York", dass er sich leichtfüßig durch die Gassen der Millionenmetropole bewegen kann. Diese Leichtigkeit, die durch die verschiedenen symphonischen Orchester erzeugt werden, behält das Album nun bei und begibt sich auf eine musikalische Zeitreise, bei dem auch mir einige Songs nicht wirklich unbekannt erscheinen. Sowohl mit "every little thing she does is magic", "Roxanne" und "When we dance" können meine ungeübten Sting - Ohren etwas anfangen. Das gesamte Album glänzt durch seine brillante Umsetzung, bei dem man spürt, dass Sting richtig Bock auf dieses Projekt zu haben schien. Mit seinen persönlichen musikalischen Highlights im Gepäck bewegt er sich auf die symphonischen Orchester zu und lässt ihnen genügend Freiraum, um sich zu verwirklichen. So entstand ein klassisches Album, was weder übertrieben schnell, noch langweilig langsam gehalten worden ist. Vielmehr würde ich es für Leute mit einem eher gehobenen musikalischen Anspruch empfehlen, die sich gern auch einmal abseits vom Massenmainstream bewegen. Der überwiegende Teil der Songs des Albums würde, nach meinem empfinden, gut in die Atmosphäre einer Hotelbar eines 5 Sterne Hauses passen, wirkt aber auch auf meiner heimischen Anlage formvollendet und rund. "Symphonicities" bietet das, was es unter dem Namen verspricht. Überwiegend schön 4 von 5 PunktenAls alter Police und Sting Fan, musste ich dieses Album haben. Auch die Kombination mit den klassischen Instrumenten reizte mich. Was soll ich viel schreiben, das erste Stück ist zwar -sagen wir- gewöhnungsbedürftig, aber der ganze Rest ist schön anzuhören. Ist jetzt kein 'Bombenalbum' geworden, aber eine nette Ergänzung im CD-Regal. Ich habe den Kauf nicht bereut. Mir gefällt es 5 von 5 PunktenDie teilweise recht negativen Kritiken kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich finde die Arrangements durchweg sehr gelungen. Das Orchester bietet größtenteils nicht nur relativ langweiliges Hintergrundgedudel, wie es häufig bei orchestrierten Popsongs der Fall ist. Ein oder zwei schnellere Lieder mehr hätten es ruhig sein dürfen, da meinem Geschack nach hier das Klassikorchester besonders glänzt bzw. erfrischend auffällt. Aber auch so gebe ich beide Daumen hoch. Kann man so machen 3 von 5 PunktenKommt das jetzt in Mode? Alterswerk mit Orchster - Peter Gabriel hat es vorgemacht, nun auch Sting... ein überwiegend gelungener Versuch Pop mit klassischem Orchster zu verbinden. Kein neues Thema in der Pop- und Rockmusik. Und viele sind auch gescheitert - so gesehn ist Stings Album gut und ordentlich gemacht. Viele Songs sind stimmig arrangiert und bei einigen Titeln recht überzeugend und bewegend: "An Englishmen in New York", "We work the black seam" oder "Every little thing she does...". Jedoch gibt es nicht nur Highlights. Manche Arrangements sind doch recht konventionell und erreichen nicht die Brillianz und Leichtigkeit von Sting's Popversionen. "Next to You" geht völlig in die Hose - zugegebenermaßen schwer einen Punk-New-Wave-Song mit Orchester zu arrangieren. Für mich die einzig richtig mißlungene Version. Insgesamt sind die Arrangements ein wenig zu brav und Sting ist hier zwar ein achtbares Album aber kein großer Wurf gelungen. Eher was für Fans oder Komplettisten. |
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Habanera von Elina GarancaAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,64 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
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ProduktbeschreibungDie beste Carmen kommt aus Riga. Auf dem neuen Album von Elina Garanca "Habanera" dreht sich alles um die Themen "Spanien, Zigeuner und Carmen" in der vielfältigen Weltsprache Musik. Angefangen bei Bizets erster Fassung der berühmten "Habanera" durchmisst Garanca ein musikalisches Spektrum, das von Lehárs Operette "Zigeunerliebe", über Ravels populärer "Vocalise en forme de Habanera" und Barbieris Zarzuela bis hin zu Leonard Bernsteins "Candide" sowie Liedern von de Falla und anderen spanischen Komponisten.einen der Gründe für ihre intensive Beziehung zum spanischen Kolorit erklärt die Mezzosopranistin so: "Mein Mann kommt aus Gibraltar, er ist also in unmittelbarer Nähe zu Spanien aufgewachsen. Er hat mir diese Gattung nahe gebracht und mir einige bekannte Stücke daraus gezeigt." Es ist das wohl populärste Album der zweifachen Echo-Preisträgerin und bietet ein großes Potential nun noch mehr Menschen von der wunderbaren Stimme des jungen lettischen Opernstars zu begeistern. Im September geht Elina Garanca mit dem CD Programm auf eine 5 Stätde Habanera-Tour. 3 Kundenrezensionen:Garanca ist die moderne Carmen 5 von 5 PunktenElina Garanca IST einfach die MODERNE Carmen: selbstbewusst, klar, emanzipert und dennoch und gerade auch deshalb leidenschaftlich und ganz Frau. In Ihrer Stimme ist enorm viel Temperament. Umhauend! Man muss wahrlich nicht von südlich der Alpen stammen, um eine echte Carmen zu sein. Und die ist heute bitte anders als vor 200 Jahren.... Wunderschöne Stimme, tolle Technik, gutes Aussehen - aber (leider) kein spanisches Feuer 4 von 5 PunktenGaranca legt hier ein sehr populäres Klassikalbum vor, welches sicherlich eine noch breitere Käuferschicht anspricht als beispielsweise ihre Belcanto-Platte. Und in der Tat dürfte gerade nicht eingefleischten Klassikfans das hier eingespielte Repertoire sehr entgegenkommen: Romantische, leidenschaftliche - und bisweilen komödiantische - Schmachtfetzen (das ist nicht negativ gemeint), die zum Träumen einladen, und dabei aus aller Herren Länder stammen, wobei der Schwerpunkt stets auf spanischem Kolorit liegt. Doch Ironie des Schicksals: Aus meiner Sicht weist die Platte fast dieselben Mängel auf wie viele von Garancas Recitals. Garanca ist zwar sympathisch, besitzt eine wunderschöne Stimme und eine tolle Technik, aber viel zu wenig Ausdruck: Es reicht eben doch nicht, zu meinen, Zarzuelas singen zu können, nur weil der Ehemann aus Marokko stammt (vgl. amazon-Produktbeschreibung oben). Ironie des Schicksals: Gerade das von Garanca im Videostream geforderte "spanische Temperament", welches sie als Voraussetzung für eine gute Interpretation selbst einfordert, fehlt ihr bedauerlicherweise völlig. Tut mir leid, aber Temperament kommt von innen und muss authentisch sein und darf nicht so aufgesetzt wirken wie auf dieser Aufnahme (dies gilt auch für das Promotionvideo). Übrigens ist es sehr interessant, dass die ursprüngliche amazon-Produktbeschreibung exakt dieses Manko angesprochen hat. Inzwischen ist diese aber wieder gelöscht und durch eine positivere ersetzt worden... Fazit: Der Verkaufsrang gibt Garanca und ihrer Produktionsfirma Recht - die Platte ist ein (kommerzieller) Erfolg. Interpretatorisch gibt es Besseres. Trotzdem werden viele diese Platte mangels Vergleichsmöglichkeiten mögen - und das ist eigentlich auch gut so, denn die Musik IST einfach toll! Einzigartige Zusammenstellung 5 von 5 PunktenAuch wenn Elîna Garanca aus Lettland kommt und vom Temperament her zuerst nicht mit Spanien assoziiert wird, zeigt sie in diesem Album, dass ihr das "spanische Feuer" keineswegs fehlt. Mit außergewöhnlichem Einsatz ihrer Mezzosopran-Stimme interpretiert sie spanische Lieder sowie Zigeunerarien aus Oper und Operette (Zarzuela). Der Mann der Sängerin stammt aus Gibraltar und hat ihr - wie sie selber im Interview sagt - diese Gattung nahe gebracht. Alle Texte der Lieder finden sich in vier Sprachen im beigefügten Heft. Eine wirklich einzigartige Zusammenstellung! |
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The Pursuit von Jamie CullumAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,25 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionJamie Cullum ist ein musikalisches Ausnahmetalent, das sich mit den üblichen Superlativen nur schwer beschreiben lässt. Kommerziell eilt er seit seinem Majordebüt Twentysomething (2003) von Erfolg zu Erfolg. Trotzdem hat er nie aufgehört nach neue Herausforderungen zu suchen. Vier Jahre nach Catching Tales, seinem letzten Studioalbum, begeistert er auf The Pursuit mit zwölf erstklassigen Songs, die an Vielseitigkeit und Komplexität kaum zu übertreffen sind und trotzdem eine verblüffende Eingängigkeit besitzen. Stilistisch lässt sich Jamie Cullum längst nicht mehr auf ein bestimmtes Genre eingrenzen. Locker und gekonnt pendelt er in Songs wie "Wheels" oder dem ungemein beschwingten "You And Me Are Gone" zwischen den Eckpfeilern Jazz und Pop. Den Platz dazwischen nutzt er diesmal mit beeindruckender Energie mehr denn je dazu, ungestört zu experimentieren und seine unterschiedlichen musikalischen Vorlieben auszuleben. Eingespielt hat er die neue Platte in den eigenen Terrified Studio in Shepherd's Bush (London) und in Los Angeles unter der Regie von Greg Wells und Martin Terefe. Die Kreativpause seit dem letzten Album, wenn man von Pause im klassischen Sinn bei einem so umtriebigen Musiker überhaupt sprechen kann, hat ihm hörbar gut getan. Jamie Cullum liefert mit The Pursuit eine Platte ab, die Bestand haben wird. Allein die unglaublich intensive Coverversion von Rihannas "Don't Stop The Music" muss man einfach gehört haben. Nicht weniger beeindruckend ist allerdings auch seine Interpretation von Cole Porters Evergreen "Just One Of Those Things", eingespielt mit dem Count Basie Orchestra, mit der er das Album eröffnet. Der bewegendste Song stammt mit "Love Ain't Gonna Let You Down" allerdings von ihm selbst. Ein Liebeslied, das sich mit den von ihm oft und gerne gespielten Klassikern von George Gershwin durchaus messen lassen kann. - Franz Stengel 5 Kundenrezensionen:Einfach locker und herzerwärmend ... 5 von 5 PunktenIm neuen Album übertrifft sich Herr Cullum mal wieder selbst. Ich selber stehe total auf diese locker interpretierten Jazznummern. Sicherlich kennt der ein oder andere Fan ja schon dieses lässig interpretierte Rihanna Cover "stop the music" - einfach grandios. Soll heißen: Bist du cool genug für diese Scheibe die dich bis ins Mark erwischt - dann hol sie dir! besser als Rihanna und Michael Bublé 5 von 5 Punkten"You can't stop the music" ist natürlich der burner. Von Rihanna gefällt mir das Lied auch ganz gut - halt Tanzmucke. Aber Cullum hat das Lied neu erfunden und macht daraus eine ebenfalls fetzige Jazznummer. Toll finde ich aber, das Cullum, ich sah ihn neulich bei Götz Alzmann, authentisch rüberkommt und nicht so ein selbstgefälliger Über-Sinatra wie Michael Bublé ist. Ihm ist die Musik, nicht die Selbstdarstellung wichtig. Deshalb bringt er auch jeden Song mit dem richtigen Gefühl Hallo Herr Cullum 5 von 5 PunktenIch kannte Jamie Cullum vor don`t stop the Music nicht. Aber ich kannte Rihanna und ihren super hit! der in jeder disco rauf und runter lief, dieses plastic ding mit viel Bumm Bumm! kurz um ich mochte das lied nicht und es hat genervt dachte immer das ist eh nur geschrieben um einen haufen geld zu verdienen! und nun? bekomme es nicht mehr aus dem kopf! die cd läuft hoch und runter sie ist jedesmal eine welt für sich! ich hab sie sogar auf dem mp3 player und lauf damit durch die strassen zur arbeit!!! und tue das auf einmal sehr gerne! tut mir leid Jamie das ich Dich jetzt erst gefunden habe! aber ich danke Dir für deine musik die leben verändert! Danke Jamie! Einen Menschen glücklich gemacht 5 von 5 PunktenDies ist eine gandiose CD, ich bin sehr froh das Sie total fix den Weg zu mir gefunden hat. Vielen Dank ein ausnahmemusiker!! 5 von 5 Punktenvielmehr ist eigentlich nicht hinzuzufügen... da hat jemand ein großes talent geschenkt bekommen und versteht es zu nutzen. freue mich auf die nächste scheibe. |
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No Better Than This von John MellencampAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,09 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
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3 Kundenrezensionen:erdige ehrliche handgemachte Songs 5 von 5 PunktenDas neue Mellencamp Album erinnert stark an Werke wie Bruce Springsteen`s Nebraska oder aber Songs von Bob Dylan. Im Radio wird man das Album wohl wenig spielen, so dass die Fangemeinde in Deutschland weiter überschaubar bleiben wird. Für Kenner Mellencamp tut sich mit diesem Album aber eine wahre Fundgrube melancolischer teils nachdenklicher Songs auf. Ich denke es ist ein sehr wichtiges Album Mellencamp, das gänzlich jenseits des Mainstraims steht. Mein Playtip: Ein Spätsommerabend, gute Freunde, Wein, knisterndes Feuer und dieses Album Mellencamp in Moll... 4 von 5 PunktenJohn Mellencamp stellte eine 200-Dollar-Ampex-Bandmaschine mit einem einzigen Mikro in diverse geschichtsträchtige Studios, gruppierte seine ABSOLUT SUPERBE BAND um sich und wandelte auf den Spuren von Robert Johnson, Woody Guthrie und Co. Herausgekommen ist "die Musik, die er immer machen wollte". Pop ist hier keiner mehr zu hören, vielmehr altmodischer Rock und Folk in Skelett-Form mit existentiellen Texten und verwitterter Stimme. Fernab von Kommerzgedanken, fast immer in Moll und selten fröhlich gelaunt. Mellencamps letzte drei Alben waren schon in dieser Tonart gehalten, das Neueste ist vielleicht das extremste davon. Das muss man mögen, das wird keine gute Stimmung verbreiten, das kann man nur in Maßen genießen, doch das, was das Album schaffen wollte, gelingt fulminant: Mono-Sound, zurück zu den Wurzeln, ehrliche, handgemachte Musik, wie sie auch in den frühen 50ern erscheinen hätte können. Fröhlich wird "Cougar" wohl nicht mehr, doch bietet die Welt viel Anlass dazu..? Stilistisch nahe am alten Bruce Springsteen ..., 4 von 5 Punktensehr puristisch gehalten, kein Erzähl-Gesang und doch hat man das Gefühl, Mellencamp sitzt vor einem und muss mir die Traurigkeit des Lebens, die Lebens-Müdigkeit erzählen. "Cos I'm sick of life" singt er so schöööön in "A Graceful Fall". "No Better Than This" ist ein Album, welches unheimlich gut von Mellencamps Stimme getragen wird, mit spärlicher instrumentaler Untermalung wie Akustikgitarre, Banjo, Percussion und ein wenig Violine. Die Gangart des Albums birgt aber leider durch eben diesen geringen Instrumenteneinsatz und die Stimmung leider die Gefahr in sich, dass die Stücke alle sehr ähnlich klingen. Da tut es gut, wenn "Each Days Of Sorrow" und "No Better Than This" mal ein wenig das Tempo erhöhen. Leider nur kurz! Es ist Folk, teilweise sogar waschechter Country ("Coming Down The Road" und "No One Cares About Me"- das hätten Johnny Cash oder Hank Williams nicht besser gekonnt), so richtig rockig will's einfach nicht werden. Es herrscht immer ein wenig Tristesse beim Abspielen der CD. Ein bisschen mehr Tempo? Mit 2 Ausnahmen Fehlanzeige. John Mellencamp möchte keinen Spass verbreiten, definitiv nicht! Hier möchte jemand sein Herz ausschütten - und das macht er wirklich gut! |
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Bonjour Paris von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAch?, wo ist Albrecht Mayer mit seiner Oboe in den letzten Jahren nicht alles gewesen, auf ?Mozarts Spuren? ist er gewandelt, in Venedig war er, stets auf der Suche nach Repertoire. Denn so viele Komponisten haben explizit nicht für die Oboe geschrieben, weshalb Mayer nicht ohne Selbstbewusstsein scherzt: ?Hätte ich früher gelebt, gäbe es ein Oboenkonzert von Gustav Mahler. Ich hätte zwanzig Jahre lang seinen Garten geharkt." Ja, vielleicht hätte Mayer es tatsächlich geschafft, den gestrengen Mahler oder wen auch immer dazu zu bringen und die Oboe schon früher von ihrem Stiefkind-Dasein zu befreien und von dem Ruf: zu ungesund, zu anstrengend für schmalbrüstige Musikschüler. Mit ?Bonjour Paris? grüßt Mayer zwar aus dem Geburtsland des Instruments, was nicht heißt, dass er mehr Repertoire zur Verfügung hätte. Weder Debussy noch Ravel haben für die Oboe ein Konzert oder ein bedeutendes Kammermusikwerk geschrieben. Und so muss er auch diesmal auf Bearbeitungen bekannter Stücke zurückgreifen, etwa auf Saties ?Gymnopédies? und Debussys ?Clair de lune?, beides Werke für Klavier. Jean Françaix? Konzert ?L?horloge de Flore? von 1959 und Vincent D?Indys ?Fantaisie? sind allerdings Originalkompositionen für Oboe, wie auch ?Été? (Sommer) des Schweizer Komponisten Gotthard Odermatt, das Mayer auf den Leib geschrieben wurde und das er erstmals hier präsentiert. Die ?Pavane? schrieb Gabriel Fauré für Orchester (Chor optional), die Vokal-Ode ?À Chloris? stammt von dem Proust-Freund Reynaldo Hahn. Mit seinem weichen geschmeidigen Ton und smarten Lounge-Sound setzt Mayer so manchen impressionistischen Farbtupfer, weiß aber auch das große Publikum zu gewinnen und damit haarscharf den Fängen des Kitsches zu entrinnen. Routiniert steht ihm die bewährte Academy of Saint Martin in the Fields zur Seite. Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungSeit Jahren hat der deutsche Oboist Albrecht Mayer, laut Sir Simon Rattle ?einer der besten, wenn nicht der beste Oboist der Welt?, sein Instrument aus der Orchesternische ins Rampenlicht der Klassik geholt. Wenn er in das ?hohe Holz? bläst, wird die Musik zur Sprache ? egal, ob in vertrackten Solowerken oder in Adaptionen bekannter Meisterwerke. Niemand entlockt dem Instrument derart sinnliche Klänge wie der Solooboist der Berliner Philharmoniker, und niemand hat das Repertoire der Oboe so weit ausgelotet wie er. Auf seiner aktuellen Neuveröffentlichung ?Bonjour Paris? beschäftigt Mayer sich mit dem Repertoire des französischen Impressionismus. ?Bonjour Paris? führt uns auf einer Zeitreise durch die verträumte französische Metropole ? eine Stadtbesichtigung, die uns die Sinne für die französische Seele öffnet. 3 Kundenrezensionen:Albrecht Mayer vom Feinsten 5 von 5 PunktenUngeduldig habe ich auf diese CD gewartet, und wurde nicht enttäuscht. Über Albrecht Mayer wird gesagt, das er die Oboe zum singen bringt. Begleitet von der hervorragenden ACADEMY OF ST. MARTIN IN THE FIELDS hat er eine, für meine Begriffe, gelungene CD heraus gebracht. Besonders beeindruckend sind dabei die weniger bekannten Werke wie Jean Francaix "L`Horlonge de Fleur" oder Gotthard Odermatts "Èté". Aber auch die bekannten Stücke wie "Clair de lune" oder Hahns "A Chloris" spielt Mayer gewohnt brillant. (Countertenor Philip Jarrousky hat das Stück ebenfalls großartig zu Gehör gebracht.) Mein Tipp, wer französische Impressionisten mag, CD unbedingt kaufen! Mein absoluter Favorit ist und bleibt jedoch die CD "In Venedig". Le musicien d' hautbois - très génial ... 5 von 5 PunktenEs erstaunt, dass im 'Mutterland der Oboe' nur wenige französische Komponisten für dieses so wundervoll singende Instrument direkt komponierten; so wählte Albrecht Meyer berühmte Stücke aus und liess sie für Oboe und Orchester neu bearbeiten: 01. La Fille aux Cheveux de Lin (from 24 Preludes) / Debussy 02. Pavane / Fauré 03. Claire de Lune / Debussy 04. 03h - Galant de jour (L'Horloge de Flore) / Françaix 05. 05h - Cupidone bleue (L'Horloge de Flore) / Françaix 06. 10h - Cierge a grandes fleurs (L'Horloge de Flore) / Françaix 07. 12h - Nycanthe du Malabar (L'Horloge de Flore) / Françaix 08. 17h - Belle de nuit (L'Horloge de Flore) / Françaix 09. 19h - Geranium triste (L'Horloge de Flore) / Françaix 10. 21h - Silene noctiflore (L'Horloge de Flore) / Françaix 11. 1. Eté (Trois Images Pour Hautbois et Orchestre, Op.18) / Odermatt 12. Pavane pour une infante défunte / Ravel 13. Sicilienne / Chausson 14. 1. Lent (Fantaisie sur des themes populaires francais, Op.31) / dIndy 15. 2. Gaiment et pas trop vite (Fantaisie sur des themes populaires francais, Op.31) / dIndy 16. Gymnopédie No.1 / Satie 17. A Chloris / Hahn Albrecht Mayer schenkt uns hier als 'Botschafter der französischen Musikkultur' wieder einmal mehr ganz wunderbare Oboen-Träume, berühmte Werke des ausgehenden spätromantischen und einsetzenden impressionistischen Genres, lässt mit seinem einzigartigen, weichen, warmen ja manchmal geradezu 'voluptueux' klingenden Oboen-Spiel jene Musik neu erleben, die weit über Paris hinaus den Charme Frankreichs zeitlos illustriert, nimmt uns mit auf seinen Spaziergang, spielt als einfühlsamer 'flâneur par la belle époque' gemeinsam mit der Academy of Saint Martin in the Fields und deren wundervollen Solisten (Klarinette z.B.) sehr genial 'la poésie parisienne' ... Albrecht Mayer landet damit erneut ein großartiges Exempel für seine besondere Art Oboe zu spielen - 'Vive la différence! Et: Au comble du bonheur!' Auch diese neue CD: Sehr gelungen! weichspüler 1 von 5 Punktenich hatte ja eigentlich eine recht hohe meinung von albrecht mayer aber dieses programm? vor einigen tagen konnte ich ihn bei der yellow lounge der deutschen grammophon erleben wo er einige lieder der neuen cd vorgestellt hat ich hatte wirklich probleme wach zu bleiben, die arrangierten stücke sind meiner meinung nach ein riesiges ärgernis, wer braucht bitte den satie interpretiert von klavier und oboe! das stück wirkt doch solo viel besser dazu noch pavane und clair de lune und weil es so schoen ist a chloris von hahn (was von Jaroussky klassen besser dargeboten wird), alle gassenhauer die man halt für dieses instrument nutzen kann, ich finde es sehr schade dass sich ein ernstzunehmender musiker zu so was hergibt, das konto wirds allerdings füllen, da bin ich mir sicher |
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24 Caprices von Julia FischerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,78 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2010 |
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4 Kundenrezensionen:Mittelmaß 2 von 5 PunktenNun gibt es hier Rezensionen, die eindeutig von Fischer-Fans verfasst wurden. Zur Stilbildung tragen solche Rezensionen aber leider wenig bei. Fan-Rezensionen sind im grunde inhaltslos, da sie nur Worte daherblubbern wie "grandios" und "Meisterleistung" usw. Julia Fischer muss sich aber messen lassen an den historischen Groessen wie auch an dem Koennen ihrer heutigen Violin-Genossinnen. Und es ist fuer jedermann der nur etwas von Geigentechnik versteht unueberhoerbar, dass sie zwar keine technischen Probleme mit den Stuecken hat, - mehr aber auch nicht. Das technische Potenzial reicht an keiner Stelle um die Grenzen nur etwas im Sinne von Virtuositaet zu ueberschreiten. Kleine Accelerandi, knackscharfe Laeufe oder auch die Heifetz-artige Strenge, - nichts davon zu hoeren. Die Stuecke werden einfach nur "gespielt", das war's. Technisch ok, musikalisch durchschnittlich 3 von 5 PunktenVor einiger Zeit wurde in den Medien über viele talentierte weibliche Geigerinnen berichtet. Hillary Hahn, Baiba Skride, Julia Fischer und wie sie alle heißen. Warum Frauen? Nun, Frauen sind nicht begabter als Männer, aber sie sind disziplinierter. Perfekte Technik auf einem Instrument ist heute völlig normal. Und die Paganini Caprices stellen auch für die meisten Musikstudenten kein technisches Problem dar. Frau Hahn ist bei der DGG und hat das 1. Konzert von Paganini eingespielt. Musikalisch ist es schlicht. Es hat aber eine schöne Kadenz im ersten Satz. Diese Aufnahme von Frau Hahn ist technisch und musikalisch natürlich gelungen, allerdings bevorzuge ich die Aufnahme mit Midori und Slatkin. In Deutschland haben sich die Medien nun auf Frau Fischer als Anne-Sophie-Mutter Nachfolgerin geeinigt. Für Frau Fischer scheint Paganini eher ungewohnt im Repertoire zu sein, obwohl sie ihn wie alle Geigerinnen natürlich gespielt haben muß. Bei ihr denkt man eher an Mendelssohn oder Brahms. Eher deutsche Geschichte, als feuriger Italiener. Und so klingt es auch. Es ist natürlich jede Note vorhanden und durchdacht. Man kann nicht sagen, diese Aufnahme sei schlecht, aber auch nicht herausragend. Die Capricis sind keine Bach Partiten. Bachs Musik klingt auch bei einem durchschnittlichen Musiker gut. Bei Paganini ist die Musik zu 50 % auch immer von dem Interpreten abhängig. Chopin Nocturnes spielt auch fast jeder Pianist gut, aber schon Franz Liszt kann man mit den Worten zitieren, um Beethoven gut zu spielen, brauche es mehr Technik, als die Stücke verlangen. So ist es auch bei Paganini. Und deshalb gibt es auch so wenige erstklassige Geiger, die Paganini spielen können. Um die Capricies im Sinne von Paganini in der heutigen Zeit zu spielen, braucht man schon die Technik eines Heifetz, Rabin oder Vengerov. Und in diese Liga gehört, bei aller Wertschätzung, Frau Fischer nicht. Es ist etwas wie bei Rachmaninow, der Cortot die Chopin Etüden im Radio spielen hörte. Gefragt, ob ihm die Interpretation gefallen habe, meinte er, sie sei sehr musikalisch gewesen, besonders bei den technisch schwierigen Stellen. So klingt diese Aufnahme auch. Perfektion und Musikalität 5 von 5 PunktenJulia Fischer ist mal wieder ein großer Wurf gelungen. Paganinis Caprices wurden in der vorliegenden Aufnahme nicht nur mit einer technischen Perfektion, sondern auch mit einer tiefen Musikalität gespielt. Man spürt in der Interpretation, dass sich die Künstlerin eigehend mit Paganini und seinen Caprices beschäftigt hat. Man erlebt, dass die Caprices mehr als effekthascherische Zugabestücke sind. Absolut empfehlenswert. 1. Musikalität, 2. Musikalität, 3. Musikalität ... (Virtuosität sowieso!) 5 von 5 PunktenVorweg: Julia Fischers Spiel der 24 Capricci ist grandios, charaktervoll und bei aller Virtuosität musikalisch sehr elegant! (Mehr im letzen Absatz.) Ja, da dürfen sich die 'Geister, die er (Paganini) rief' wieder einmal prächtig austoben! Das ausgemacht schlitzohrige Genie Paganini hat mit seinen 200 Jahre alten 24 Capricci nicht nur der geigenden Zunft vielgestaltige, aufregende, packende Stücke hinterlassen ("Die Capricci ... mögen den 'Artisti' zu Studienzwecken dienen."), sondern auch Interpreten wie engagierten Musikliebhabern gehörig viel Gesprächs-, Disskussions- und Zündstoff beschert. Die Spannweite reicht von gelegentlich geradezu besessen anmutender, akrobatisch-geigerischer 'Ernsthaftigkeit' ('Ha, bin ich der Schnellste aller Zeiten!?!') über scheinbare 'Virtuosität' (trefflich streitbar) bis zu kaum in adäquate Klangbilder des Gesamtwerkes mündende, eher angestrengt wirkende, letztlich müde Versionen. Schon allein dafür gebührt dem großen Paganini wie seinen zahllosen Künstler/innen und Anhängern unser aller Dank, denn so ist das Werk doch eine ganz wundervolle, stetige Bereicherung - ohne Ende - und wird auch noch locker die nächsten 200 Jahre für so manchen kurzweiligen, fröhlichen, witzigen, bissigen und hoffentlich nicht allzu ernst- oder gar boshaftigen Streit sorgen ... ;-) Auch bis dato viel gerühmte Interpreten der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts haben m.E. zuweilen einer 'halsbrecherischen Virtuosen-Erfurcht' zu sehr die Ehre gegeben - und damit oft genug die in den Stücken zweifellos versteckten schönen Impressionen dieser Paganini-Kompositionen einer verbissenen Effekthascherei geopfert, als gelte es irgendeinen Olymp der Geigen-Akrobatik zu erklimmen. Oft genug kam dabei nur heraus, was nach kürzester Zeit satt machte, bald nicht mehr gar so hörenswert erschien, danach im Regal blieb. Dagegen sind einige zeitnahe Einspielungen für meinen Geschmack ganz wunderbar (Fischer, Zehetmair, Becker-Bender, Midori u.a.), stets hörenswert! Und würde ein für seine Zeit ohne Zweifel grandioser Rabin heute noch leben, die Caprices uns heute noch mal darbieten können, so wäre auch er vermutlich auf der Höhe der Zeit, unter den top five. Kurz: Wenige Einspielungen damals, ebenso wenige heute halte ich für wirklich groß; jedenfalls sind die o.g. ganz anders als jene seelenlosen 24 'Kunst'-Stücke einiger (nur) akrobatischen Saiten-Tänzer von eigenen Gnaden es je vermögen. Nun dezidiert zu Julia Fischer. Sie spielt die Caprices auch schon lange genug, oft als sehr zurecht bejubelte Zugaben auf der Bühne, um wirklich zu wissen, zu fühlen, was in diesen Stücken steckt, nämlich nicht primär irgendein virtuoses Etüden-Spiel - damit hat Paganini seine Nachwelt vermutlich irritiert -, sondern wahrlich großer Charakter, Schönheit, natürliche Impressionen, konzertante Musikalität. Und Julia Fischer vermag dies alles nicht nur auf der Bühne, sondern jetzt mit dieser CD ganz wunderbar feinnervig überragend zu verlebendigen! So hat sie mit ihrer Einspielung für meinen Geschmack einer durchaus vielfach anzutreffenden geigerischen 'Verbissenhaftigkeit' sehr genial die Spitze genommen und diese wundervollen Capricci mit souveränem Spiel bravourös mit charaktervoller Elegance versehen! Julia Fischers 24 'Charakter'-Stücke machen mir wieder viel Lust mich tief hinein zu versenken, gut zuzuhören und durch ihr Spiel wieder die hintergründige Musikalität der Capricci zu genießen; viel Hör-Vergnügen! |
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The Ultimate Collection von Katherine JenkinsAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2010 |
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3 Kundenrezensionen:Verpackung nicht ok 4 von 5 PunktenEine sehr schöne CD. Leider war sie nicht in Folie verpackt sonder einfach, so daß ein Umtausch sehr schwierig geworden wäre. Tipp an Amazon: Wenn man schreibt, dass CDs nur zurückgenommen werden, wenn sie originalverpackt sind, dann sollten sie auch bei der Lieferung in entsprechender Verpackung sein. Tolle Stimme - alle Hits 5 von 5 PunktenEndlich ist dieses "Greatest Hits" Album auch in Deutschland erhältlich, so wie überhaupt Katherine Jenkins nun die Aufmerksamkeit hierzulande zu bekommen scheint, die sie auch verdient. In England ist sie ja schon lange ein Superstar im Klassik-Pop-Bereich. Ihre Stimme ist einfach einzigartig und gänsehauterzeugend und die Songauswahl passt auch sehr gut zu ihrer Ausdruckskraft. Klar, sie sieht zudem noch toll aus, aber die üblichen Vorurteile, dass Sängerinnen mit gutem Aussehen Talent wettmachen müssen, trifft hier einfach nicht zu. Für den Preis ein echtes Schnäppchen. Einfach traumhaft! 5 von 5 PunktenDas Best Of Album von Katherine Jenkins, der Ausnahme Mezzosopranistin aus Wales, ist nun auch endlich in Deutschland erhältlich. In England ist sie schon seit Jahren sehr erfolgreich und schaffte es mit 6 von 7 veröffentlichten Alben auf Platz 1 der Klassikcharts. Die größten Hits aus den 7 Alben befinden sich auf der Ultimate Collection der hübschen Waliserin, was diese CD zu einem absoluten Muss für jeden Musikliebhaber macht. Schon vom ersten Ton an ist man von Jenkins Stimme verzaubert und erstaunt darüber wie sie u.a. den Welthits "Time To Say Goodbye" und "Don't Cry For Me Argentina" ihre ganz eigene Note verleiht. Beim Hören dieser CD sind Gänsehaut, Herzklopfen und Schmetterlinge im Bauch quasi vorprogrammiert. Also, ich kann jedem nur empfehlen die Ultimate Collection von Katherine Jenkins zu kaufen, da man für kleines Geld große Gefühle bekommt. |
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The Best of Lang Lang von Lang LangAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,53 Erscheinungsdatum: August 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungLang Lang hat die Welt der klassischen Musik in den letzten Jahren geprägt wie kein anderer. Seine preisgekrönten Alben auf Deutsche Grammophon sind ein einzigartiges musikalisches Porträt des chinesischen Ausnahmepianisten. Hier sind zum ersten Mal die schönsten und beeindruckensten musikalischen Momente auf einer Doppel-CD verbunden. |
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Verismo Arias von Jonas KaufmannAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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ProduktbeschreibungJonas Kaufmann singt die schönsten Arien des italienischen Verismo. Melodien voller Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Tod. Der in allen wichtigen Opernzentren dieser Welt - u.a. Bayreuth, Luzern, Salzburg, München, New York - gefeierte Startenor begeistert den Zuhörer nicht nur mit seiner fantastischen Stimme, sondern auch mit einem Feuer an Emotionen und extremen Gefühlen. Auf dieses Album hat die Opernwelt gewartet. "Verismo ist die Art von Musik, bei der die Emotionen in der Interpretation weit mehr zählen als der reine Wohlklang in der Stimme", erklärt Jonas Kaufmann mit dem für ihn so typischen Understatement. Denn selbstverständlich zeigt er wie kein anderer, dass eben die Kombination aus beidem - den gelebten Emotionen und einer wunderbaren Stimme - einen Sänger erst zu Weltruhm führen kann. Nicht nur die Erfolge der jüngsten Vergangenheit bestätigen dies. Auch das neue Album zeichnet ein genaues Bild von diesem einmaligen Effekt der Gesangeskunst. |
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Rock Symphonies (Deluxe Edt.) von David GarrettAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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