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Produkt-Bild: Die Symphonien, Orchesterlieder

Die Symphonien, Orchesterlieder

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 21,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die Symphonien, Orchesterlieder

Tracks:

Disk 1
  • Selbstgefühl (Orchestration: Harold Byrns)
  • Frühlingsmorgen (Orchestration: Harold Byrns)
  • Nicht wiedersehen (Orchestration: Harold Byrns)
  • Zu Straßburg auf der Schanz (Orchestration: Harold Byrns)
  • Ablösung im Sommer (Orchestration: Harold Byrns)
  • Um schlimme Kinder artig zu machen (Orchestration: Harold Byrns)
  • 1. Allegro energico, ma non troppo. Heftig aber Markig
  • 2. Scherzo Wuchtig
  • 3. Andante moderato
Disk 2
  • 2. Andante moderato. Sehr gemächlich
  • 3. Scherzo: In ruhig fliessender Bewegung
  • 4. "Urlicht". Sehr feierlich, aber schlicht "O Röschen rot!" (Original Version)
  • 5a. Im Tempo des Scherzos. Wild herausfahrend -
  • Wieder zurückhaltend - Langsam. Misterioso (Original Version)
Disk 3
  • 1. Kräftig. Entscheiden
  • 2. Tempo di minuetto. Sehr mäßig
  • 3. Comodo. Scherzando. Ohne Hast
  • 4. Sehr langsam. Misterioso: "O Mensch! Gib acht!" 'O Mensch! Gib acht'
  • 5. Lustig im Tempo und keck im Ausdruck: "Bimm Bamm. Es sungen drei Engel"
Disk 4
  • 6. Langsam. Ruhevoll. Empfunden
  • 1. Langsam - Allegro (1. Langsam Adagio)
  • 2. Nachtmusik Allegro moderato
  • 3. Scherzo
Disk 5
  • 4. Nachtmusik Andante amoroso
  • 5. Rondo - Finale Allegro ordinario - Allegro moderato ma energico
  • "Veni creator spiritus" (ERSTER TEIL)
  • "Imple superna gratia" (ERSTER TEIL)
  • "Infirma nostri corporis" (ERSTER TEIL)
  • Tempo I. Allegro, etwas hastig (ERSTER TEIL)
  • "Infirma nostri corporis" (ERSTER TEIL)
  • "Accende lumen sensibus" (ERSTER TEIL)
  • Veni, creator spiritus (ERSTER TEIL)
  • "Gloria sit Patri Domino" (ERSTER TEIL)
Disk 6
  • Poco adagio (ZWEITER TEIL)
  • Più mosso Allegro moderato (ZWEITER TEIL)
  • "Waldung, sie schwankt heran" (ZWEITER TEIL)
  • "Ewiger Wonnebrand" (ZWEITER TEIL)
  • "Wie Felsenabgrund mir zu Füßen" (ZWEITER TEIL)
  • "Gerettet ist das edle Glied" - "Hände verschlinget" (ZWEITER TEIL)
  • "Jene Rosen, aus den Händen" (ZWEITER TEIL)
  • "Uns bleibt ein Erdenrest" (ZWEITER TEIL)
  • "Ich spür' soeben" - "Freudig empfangen wir" - "Hier ist die Aussicht frei" (ZWEITER TEIL)
  • "Höchste Herrscherin der Welt" (ZWEITER TEIL)
  • "Dir, der Unberührbaren" - "Du schwebst zu Höhen" (ZWEITER TEIL)
  • "Bei der Liebe" - "Bei dem Bronn" - Bei dem hochgeweihten Orte" (ZWEITER TEIL)
  • "Neige, neige, du Ohnegleiche" (ZWEITER TEIL)
  • "Er überwächst uns schon" (ZWEITER TEIL)
  • "Vom edlen Geisterchor umgeben" - "Komm! hebe dich zu höhern Sphären" - "Blicket auf zum Retterblick" (ZWEITER TEIL)
  • "Alles Vergängliche" (ZWEITER TEIL)
  • Wenn mein Schatz Hochzeit macht
  • Ging heut' morgen übers Feld
  • Ich hab' ein glühend Messer
  • Die zwei blauen Augen von meinem Schatz
Disk 7
  • 1. Das Trinklied vom Jammer der Erde
  • 2. Der Einsame im Herbst
  • 3. Von der Jugend
  • 4. Von der Schönheit
  • 5. Der Trunkene im Frühling
  • 6. Der Abschied
  • 1. Bedächtig. Nicht eilen - Recht gemächlich
Disk 8
  • 2. In gemächlicher Bewegung. Ohne Hast
  • 3. Ruhevoll Poco adagio
  • 4. Sehr behaglich: "Wir genießen die himmlischen Freuden"
  • Nun will die Sonn' so hell aufgeh'n
  • Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
  • Wenn dein Mütterlein
  • Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
  • In diesem Wetter
Disk 9
  • 1. Trauermarsch In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt - Plötzlich schneller. Leidenschaftlich. Wild - Tempo I)
  • 2. Stürmisch bewegt. Mit größter Vehemenz - Bedeutend langsamer - Tempo I subito (Part 1)
  • 3. Scherzo Kräftig, nicht zu schnell (Part 2)
  • 4. Adagietto Sehr langsam (Part 3)
  • 5. Rondo-Finale Allegro (Part 3)
Disk 10
  • 4. Finale Allegro moderato
  • Andante comodo (1. Satz)
  • Etwas frischer (1. Satz)
  • Horns (1. Satz)
  • Mit Wut. Allegro risoluto (1. Satz)
  • Brass (1. Satz)
  • Bewegter (1. Satz)
  • Wie von Anfang (1. Satz)
  • Ploetzlich bedeutend langsamer Lento und leise (1. Satz)
  • Im Tempo eines gemaechlichen Laendlers.Etwas taeppisch und sehr derb (2. Satz)
  • Poco più mosso subito Tempo II (2. Satz)
  • Tempo III (2. Satz)
  • A tempo II (2. Satz)
  • Tempo I (2. Satz)
  • Tempo II (2. Satz)
  • Tempo I. subito (2. Satz)
Disk 11
  • Rondo-Burleske. Allegro assai. Sehr trotzig. (3. Satz)
  • L'istesso tempo (3. Satz)
  • Sempre l'istesso tempo (3. Satz)
  • L'istesso tempo (3. Satz)
  • Clarinets (3. Satz)
  • Tempo I subito (3. Satz)
  • Più stretto (3. Satz)
  • Adagio. Sehr langsam und noch zurueckhaltend (4. Satz)
  • Ploetzlich wieder sehr langsam wie zu Anfang und etwas zoegernd (4. Satz)
  • Molto adagio subito (4. Satz)
  • a tempo Molto adagio (4. Satz)
  • Stets sehr gehalten (4. Satz)
  • Fliessender, doch durchaus nicht eilend (4. Satz)
  • Tempo I. Molto adagio (4. Satz)
  • Adagissimo (4. Satz)
  • Andante - Adagio

Eine Kundenrezension:

Solider Mahler zum Superpreis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für den Mahler-Zyklus von Sinopoli habe ich mich schon lange Zeit interessiert. Nachdem ich jedoch bereits viel Geld für die Aufanhem von Bernstein, Solti und Abbado ausgegeben hatte, wollte ich schlichtweg nicht nochmals einen Zyklus zum Vollpreis kaufen. Entsprechend groß war meine Freude darüber, dass die Serie eloquence den gesamten Zyklus nun zu so einem großartigen Preis herausgebracht hat. Da kann man es auch verschmerzen, dass die einzelnen Discs nur in Papierhüllen verstaut sind, das Beiheft sich auf die Auflistung der Titel beschränkt und die Sinfonien teilweise recht eigenwillig auf die 12 Cds verteilt wurden. Bei nicht einaml 2 Euro pro CD kann man allerdings nicht meckern.
Zum Inhalt: Die Aufnahmen überzeugen durch einen sehr ausgewogenen, transparenten Digitalklang, was besonders die achte Sinfonie zu einem erfreulichen Hörerlebnis macht. Sinopoli wählt stellenweise recht eigenwillige Tempi, was zu ziemlich ausufernden Längen der einzelnen Sätze führt (das Adagio der Zehnten erreicht ganze 32?45 min !), lediglich die Sinfonien 1, 4, und 5 bleiben unter 80 min.
Dennoch sind alle Sinfonien unter Sinopolis Stabführung ohne Probleme durchhörbar, man merkt, dass hier mit Herz und Verstand dirigiert wird. So findet man an keiner Stelle ein künstliches Zerdehnen oder Verschleppen der Musik. Die ausladenden Tempi ergeben sich aus der Interpretation und fallen keineswegs negativ ins Gewicht. Noch deutlicher kommt dies in einer späteren Aufnahme der Neunten mit der Staatskapelle Dresden zum Ausdruck, in der man trotz extrem breiter Tempi keine Langatmigkeit erkennt. Einsteiger sollten jedoch eher zu Abbados frühen Aufnahmen mit dem Chicago Symphony Orchestra greifen. Ansonsten möchte ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
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Produkt-Bild: Romantic Arias

Romantic Arias von Jonas Kaufmann, Armiliato, Prager Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,98, Angebote ab EUR 7,17

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Romantic Arias

Tracks:

  • "Che gelida manina"
  • La fleur que tu m'avais jetée
  • Ach, so fromm
  • "E lucevan le stelle"
  • Io l'ho perduta... Io la vidi, a suo sorriso
  • "Nein, länger trag' ich nicht die Quälen" - "Durch die Wälder, durch die Auen"
  • Lunge da lei...De miei bollenti spiriti...O mio rimorso
  • Je suis seul...Ah, fuyez, douce image
  • "Ella mi fu rapita...Parmi veder le lagrime"
  • Quel trouble inconnu...Salut! Demeure chaste et pure
  • "Morgenlich leuchtend"
  • Invocation à la Nature. "Nature immense"
  • "Pourquoi me réveiller, ô souffle du printemps?"

Produktbeschreibung


ROMANTIC ARIAS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Netz scheint für Künstler in der heutigen Zeit die beste Plattform für die Eigenvermarktung zu sein. Es kann aber ziemlich gnadenlos sein. So muss der gutaussehende Tenor Jonas Kaufmann aus München nicht nur Kommentare aller Art über seine Kunst über sich ergehen lassen, sondern auch eindeutige Angebote. In New York schrieb man über seine «Traviata» neben Angela Gheorghiu «Brangelina on Stage» in Anspielung auf Brad Pitt und Angelina Jolie:. ?Die Leute sind begeistert von meiner Bühnenpräsenz?, räumt Kaufmann ein. ?Schön, dass ich das habe. Aber letztlich muss der Look doch hinten anstehen. Die Leute sollen über meine Stimme sprechen.?
Doch auch im Hinblick auf seine Stimme fühlte sich Kaufmann nicht immer richtig eingeschätzt, ?Mein Umfeld hat anfangs von mir erwartet, dass ich wie ein leichter, lyrischer, deutscher Tenor klinge. Wenn ich mal zu laut gesungen habe, wurde ich gleich wieder in die Schranken verwiesen, musste immer nur säuseln. Was tierisch anstrengend war." Bis plötzlich ein Lehrer in Kaufmanns wunderbar dunkel getönten, stabilen, aber auch sehr biegsamen Tenor ?mehr Potenzial? sah. ?Mach doch mal deinen Mund auf, lass deine Stimme heraus?, riet er ihm. Heute ist Kaufmann einer der selten deutschen Tenöre, die neben deutschem auch italienisches und französisches Fach an den großen Opernhäusern der Welt singen. Seine CD ?Romantische Arien? ? seit kurzen hat er einen Plattenexlusivvertrag mit der Decca ? legt Zeugnis davon ab. Ob Massenets ?Werther?, Verdis ?Don Carlos? oder Wagners ?Stolzing?, um nur einige Werke zu nennen; Kaufmanns Repertoire ist wirklich beeindruckend und seine intensive zuweilen brennende Darbietung steht dem in Nichts nach. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

la fleur que m àvais ;nein länger trag ich `nicht die Qualen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
J. Kaufmann könnte der neue Startenor deutscher Sprache werden. Er wird jetzt schon mit Wunderlich und Domingo verglichen und liegt genau dazwiswischen.
Problematisch...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
scheint es zu sein, eine Einschätzung von Jonas Kaufmanns Fähigkeiten zu geben und nicht in Extreme zu verfallen. Ich persönlich bin ebefalls hin- und hergerissen: einerseits herrscht Freude, daß es endlich mal einen deutschen Tenor gibt, der idiomatisch einigermaßen sicher so ziemlich alles singen kann, was das Repertoire erfordert; andererseits fehlen mir wirkliche interpretatorische Ansätze - es klingt alles gleich...Mit einer -allerdings rühmlichen- Ausnahme: in "Ah fuyez" aus Massenets Manon hat die Stimme dann doch so etwas wie Leben. Aber der generelle Eindruck bleibt unentschieden.
Musik für schöne Stunden.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Faszinierend die Vielseitigkeit des Sängers - gleich überzeugend im franszösischen, italienischen und deutschen Fach. Was mich aber am meisten beeindruckt, ist J.K's. wechselndes Timbre auf der Basis eines großen Stimmumfangs.
- Wo aber Jonas Kaufmanns künstlerische Einmaligkeit mit audrucksstarker Interpretation wirklich zur Geltung kommt, ist die 2006 bei "harmonia mundi" erschienene CD mit Liedern von Richard Strauss mit der fabelhaften Klavierbegleitung von Helmut Deutsch. Mit sensibler Intelligenz ist hier Text und Musik verbunden. Eine wunderbare Sprache.
Jonas Kaufmann - eine glänzende Stimme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jonas Kaufmann ist mir schon seit 10 Jahren ein Begriff. Die CD erfüllt alle Erwartungen. Er ist stimmlich bestens dabei, und auch die Begleitung ist erstklassig. Eine empfehlenswerte CD
...überschätzt
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Kauffmann hat durchaus Gestaltungskraft, Phantasie, Musikalität. Und, so leid es mir tut das zu sagen, er gehört heute in der deutschen Tenorlandschaft sicher zu den führenden Tenören. Aber wenn man ihn einmal vergleicht mit den Tenören der älteren Generation wird einem klar, dass Kauffmann, wäre er zu Zeiten von Gedda, Wunderlich, Anders, Di Stefano, Corelli usw. aktiv gewesen allenfalls an Provinzbühnen hätte singen können. Die Stimme wirkt inzwischen breit, dunkel, ohne festen Kern. Als ich ihn irgendwann einmal das erste Mal hörte dachte ich: was macht der Mann mit seiner Kehle? Nichts gegen die tiefe Kehlstellung, aber so? Das wirkt forciert, maniriert, fast schon unnatuerlich. Andere Tenöre mit explizit dunkler Färbung, z.B. del Monaco oder Giaccomini blühten oberhalb des Passiagos aber geradezu "stählern" auf und hatten mächtig Squillo. Squillo? Nichts davon bei Kauffmann zu hören.
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Produkt-Bild: Jonas Kaufmann: Sehnsucht

Jonas Kaufmann: Sehnsucht von Jonas Kaufmann, Claudio Abbado, Mahler Chamber Orchestra

Audio CD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 8,98, Angebote ab EUR 7,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Jonas Kaufmann: Sehnsucht

Tracks:

  • "In fernem Land, unnahbar euren Schritten" (DRITTER AUFZUG)
  • "Mein lieber Schwan!" (DRITTER AUFZUG)
  • "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" (ERSTER AKT)
  • "Die Weisheitslehre dieser Knaben" (ERSTER AKT)
  • No.6 b Recitativ und Arie: "Was quälst du mich..." (Act 1)
  • Schon, wenn es beginnt zu tragen...und mein Herz will ihm nach (Original Version)
  • "Gott! Welch Dunkel hier!" In des Lebens Frühlingsta- gen" (Act 2)
  • Winterstürme wichen dem Wonnemond (Erster Aufzug)
  • "Amfortas! Die Wunde!" (ZWEITER AKT)
  • "Nur eine Waffe taugt" (Act 3)

5 Kundenrezensionen:

Sehens- und hörenswert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
wunderbare kräftige und dann wieder sanfte Stimme, attraktiver Künstler - einfach schön. Von Beethoven bis Mozart, von Wagner bis Schubert - ein MUSS für Liebhaber schöner Musik!
Von großartig bis voll daneben alles drin
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Dass Jonas Kaufmann eine erstklassige Stimme hat, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber er kann mit seiner ziemlich brustlastigen, kernigen Stimme nicht alles singen. Es gibt in der Welt und auch auf dieser CD sehr unterschiedliche Musik, der Kaufmann nicht immer gerecht wird und nicht gerecht werden kann. Die Auszüge aus Lohengrin und Parsifal gehören zu den gelungenen Stücken; hier kann Kaufmann seine Emphase ausspielen und die leiseren Passagen (Lohengrin) erfordern nicht mehr Lyrik als er bieten kann (trotzdem sei angemerkt: neulich im Nationaltheater in München war die Gralserzählung, live ist manchmal eben doch besser, am Beginn noch inniger.) Hingegen passt sich Kaufmanns Organ den Erfordernissen der "Winterstürme" nicht an -- und bei Mozart wird es ziemlich schlimm: welche Prinzessin sollte einem so unromantischen, uncharmanten Tamino verfallen? Die beiden Arien aus Schubert-Opern hingegen sind immerhin interessante Fundstücke.
Musik
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehnsucht-Deluxe Version
Da ich zur Zeit ein ausgesprochener Jonas Kaufmann Fan bin, mußte es
diese Aufnahme auch sein. Eine tolle CD mit Claudio Abbado! Aus dieser
Zusammenarbeit kam ein super Ergebnis.
Intelligent und hingebungsvoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine Freude, diese CD zu hören, die dem Hörer auch die Möglichkeit schafft, neben bekannten Arien von Wagner, Mozart, Beethoven und Weber unbekannte Schubert-Arien kennen zu lernen. Welche Wohltat, dass sich hier ein Sänger nicht von einem "schönen" Ton zum nächsten stemmt, sondern dem Hörer durch Gefühl und Intelligenz - und hervorragend begleitet von Claudio Abbado - die Seele der Rolle nahekommen lässt. Dass Jonas Kaufmann dafür auch keinerlei Konzessionen macht, dafür sei im Dank! Ich freue mich auf mehr!
Der Sänger ist Spitzenklasse in der Interpretation
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jonas Kaufmann ist nicht zu Unrecht einer der Shooting-Stars uner den Tenören.Welcher Fachkollege ist im italienischen, französischen und wie hier zu hören im deutschen Fach absolut Spitzenklasse wie er? Die CD hat uns voll begeistert.
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Produkt-Bild: Let It Bleed

Let It Bleed von the Rolling Stones

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,05, Angebote ab EUR 7,63

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Let It Bleed

Tracks:

  • Gimme Shelter
  • Love In Vain
  • Country Honk
  • Live With Me
  • Let It Bleed
  • Midnight Rambler
  • You Got The Silver
  • Monkey Man
  • You Can't Always Get What You Want

5 Kundenrezensionen:

Das Kater - Album
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Let It Bleed" ist wie das böse Erwachen am nächsten Morgen: Der Kopf schmerzt, als würde ununterbrochen mit einem Hammer drauf geschlagen, wie man sich auch legen oder setzen mag, alles dreht sich, der Magen rebelliert, sobald man auch nur an Essen denkt oder versucht sich zu erinnern, wieviel von dem verfluchten Alkohol oder sonstigem man sich gestern zu Gemüte geführt hat. Ohnehin kann man sich an den Großteil der vergangenen Nacht nicht erinnern und versucht, das Geschehene anhand etwas verworrener Erinnerungsfetzen und Erzählungen zu rekonstruieren. Am Ende weiß man einige Dinge: Die Party war gut (oder besser), man hat sich wohl ein bisschen danebenbenommen und schwört sich, das nächste Mal vernünftiger zu sein. Bis das nächste Mal kommt. So ist "Let It Bleed".
Glaubt man den Schilderungen der Leute, die die 60er live miterlebt haben, und in deren Erinnerung sich diese Zeit mit zunehmendem Alter immer mehr verklärt, so waren die Sixties eine nicht enden wollende Party, in der man die Grenzen des engen gesellschaftlichen Korsetts sprengte, gegen den Krieg in Vietnam und ansonsten gegen alles und jeden, was den Ruch des Spießigen an sich hatte, demonstrierte und sich von überforderten Polizisten mit Wasserwerfern und Knüppeln traktieren ließ, sich einen Joint am anderen ansteckte, mittels psychedelischen Drogen auf Bewußtseinserweiterungsreise ging und die Freuden der plötzlich so frei gewordenen Liebe auskostete.
Das mag alles seine Richtigkeit haben, doch auch die Medaille hat eine Kehrseite: Der Krieg in Vietnam wollte einfach kein Ende nehmen (tatsächlich war der Spuk erst 1975 endlich zu Ende), einige der einst so friedlichen Hippies gründeten terroristische Vereinigungen, es gab Rassenunruhen, kurz vor der großen Woodstock - Party ermordeten fanatisierte Anhänger von Charles Mansons "Family" brutal reiche Leute in ihren Häusern (unter ihnen die Schauspielerin Sharon Tate), um den von Manson prophezeiten "Krieg der Rassen" auszulösen. Ende das Jahres 1969 gab es schließlich das "Woodstock der Westküste", ein vom Management der Rolling Stones sagenhaft schlecht organisiertes Festival auf dem dafür völlig ungeeigneten Altamont Speedway in Livemore, Kalifornien. Die als Ordner engagierten Hells Angels wussten sich der außer Kontrolle geratenen Zuschauermenge nur noch mit sinnloser Prügelei zu erwehren, schließlich wurde, während die Stones ihr Set spielten, der Zuschauer Meredith Hunter von einem Angel erstochen, weil er einen Revolver gezogen hatte. Der Hippietraum von einer friedlichen Welt unter dem Regenbogen ging mit einer Katastrophe zu Ende.
Zwar hatten die Stones selbst wenig Anteil an dem Desaster, obwohl von einigen verqueren Leuten die "diabolische Energie" ihrer Musik dafür verantwortlich gemacht wurde, so richtig passten sie aber nie zu den Idealen der Bewegung. Ihr einziger Versuch, im Strom mitzuschwimmen, war das Album "Their Satanic Majesties Request", das mit einigen recht seltsamen Experimenten und ein paar recht brauchbaren Songs daherkam und von der Kritik einhellig verrissen wurde. Die Stones besannen sich daraufhin wieder auf ihre Stärken und die Wurzeln im Blues, nahmen das hervorragende Album "Beggars Banquet" auf und entledigten sich auf nicht ganz feine Weise des immer mehr in Drogennebel und persönlichen Problemen versinkenden einstigen Bandleaders Brian Jones (auf "Let It Bleed" ist er nur noch bei zwei Songs vertreten). Jagger und Richards übernahmen endgültig das Ruder, mit Mick Taylor wurde ein neuer, ausgezeichneter Gitarrist ins Boot geholt, der die nächste Phase in der langen Bandgeschichte mitprägen sollte.
"Let It Bleed" beleuchtet nun die dunklen Seiten des Lebens, entstanden unter chaotischen Bedingungen, beeinflusst von den immer gewalttätiger werdenden Unruhen auf der ganzen Welt und den wilden Zuständen in der Band selbst, die sich nach Jones' Rausschmiss auf Selbstsuche befand und den Blues als Lebensader wiederentdeckte. Das ganze Album ist eine Bestandsaufnahme, das sich wie ein Gang über ein verwüstetes Schlachtfeld anhört, allerdings mit einem Lichtsreif am Horizont endet.
"Gimme Shelter" eröffnet den Ritt in die Dunkelheit, unheilvoll erhebt sich der Song über Sturm und Krieg, unterlegt mit dramatischen Drums und Piano - Donnern, angetrieben von Keiths Gitarre und Jaggers panischem Gesang, der von der Soulsängerin Merry Clayton noch exzessiver übernommen wird. Der Gänsehautmoment gleich zum Beginn des Albums und für nicht wenige der beste Song der Stones schlechthin.
Weiter geht es mit "Love in Vain", geborgt vom Blues - Übervater Robert Johnson. Ein deprimierter Lover begleitet sein Mädchen zum Bahnhof und sieht resigniert den Lichtern des sich entfernenden Zuges hinterher. Eins der besten Covers, das die Stones je gemacht haben, das das Interesse an dem sagenumwobenen Bluesmusiker aus den 20ern sprunghaft ansteigen ließ.
"Country Honk" ist eine verballhornte Version der Hitsingle "Honky Tonk Women", bei der die Stones nach einer heruntergekommenen Straßencombo klingen, was durch den eingespielten Verkehrslärm noch unterstrichen wird.
Nächster Höhepunkt ist der Titelsong. "Let It Bleed" ist ein dreckiger, sexuell aufgeladener R & B - Song mit allerdings tröstlicher Botschaft. "We all need someone we can lean on."
Einer der sanfteren Nummern auf "Let It Bleed" nach dem brutalen "Midnight Rambler" ist "You Got The Silver", der letzte Song, auf dem Brian Jones noch mitspielte. Weil Mick Jaggers Gesangsspur irrtümlich gelöscht wurde, durfte sich Keith Richards am Mikro versuchen und er machte seine Sache hervorragend. Obwohl er zu den zahlreichen Nicht - Sängern im Rockbusiness gehört, veredelt sein sanfter, zaghafter Gesang diesen schönen Song noch zusätzlich.
Das Album schließt mit "You Can't Always Get What You Want", einem exzessiven Kracher in Übergröße, der keusch und engelsgleich mit dem London Bach Choir anhebt und sich mit zunehmender Dauer immer weiter zu einem schrillen Finale steigert, dem es nichts mehr hinzuzufügen gibt.
"Let It Bleed" steht auch nach über 40 Jahren immer noch ganz weit oben, wenn es die besten Alben aller Zeiten aufzulisten gibt. Es markiert einen Umbruch sowohl im Zeitgeist als auch im musikalischen Stil der Band und gehört zu den Platten, denen der Zahn der Zeit nicht das Geringste anhaben kann.
You can't always get what you want
But if you try sometimes you might find
you get what you need
Pay attention to the instructions and play this album LOUD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
For my money this is the best Rolling Stones album ever, even if it is really not a typical example of their work. I do not think you can find a better opening to a Stones album than "Gimme Shelter" with Mary Clayton providing awesome guest vocals to some apocalyptic lyrics. The catchy guitar lead suggests bad things are coming this way, a sentiment amplified by the high pitched, wordless vocals and the complimentary piano before the rest of the band crashes in and Mick Jagger starts singing. I also know you can not top "You Can't Always Get What You Want" as the big finale, what with the London Bach Choir lending their voices (not to mention Al Kooper providing the most memorable French Horn work on a sixties rock 'n' roll album). I understand the idea that this is the Stones' response to "Hey Jude," but it certainly stands on its own as a classic pop tune, which makes it a most atypical Stones song on that grounds alone. Then there is the philosophical sentiments of the chorus, which again has you double-checking to make sure this is the same Stones who did "Sympathy for the Devil" and were the acknowledged bad boys of rock 'n' roll.
"Midnight Rambler," which originally began Side 2 in those days of vinyl, is another one of those most rare long Stones songs and featured Mick Jagger wailing on his harp. "Monkey Man" is my all time favorite non-Stones hit song with Jagger pointing out " I hope we're not too messianic or a trifle too satanic" (I used it for a class assignment once as the music background for a Pat Paulsen speech) and "Country Honk" is a countrified version of their hit "Honky Tonk Woman." You also have a couple of acoustic blues tracks with "You Got the Silver," which offers up the first lead vocals by Keith Richards, and a cover of Robert Johnson's "Love in Vain." "Live With Me" is a solid Stone rocker and the title song is okay, but what is important is that title: it fostered an inherent comparison with "Let It Be," but since that was the Beatles' weakest album, the Stones came out ahead on this one. Those were fun days in rock and roll, boys and girls, let me tell you.
Special mention to the efforts of Nicky Hopkins on this album, who plays piano on most of the key tracks as well as the late Brian Jones, who appears on two of the tracks, as does his replacement, Mick Taylor. On top of all that, I love the way the back of the album deconstructs the front. "Beggar's Banquet" might be the more traditional Rolling Stones album, but "Let It Bleed" still holds the top spot for me and the last time I put together my Top 10 albums of all time list for my Pop Culture class "Let It Bleed" was on it. Finally, as it says at the bottom of the liner notes: THIS RECORD SHOULD BE PLAYED LOUD. It should also be played often.
top cd
5 Punkte 5 von 5 Punkten
hallo,ich bin großer stones-fan und finde,dass diese cd ein richtig guter klassiker ist.
die musik ist einfach berauschend und rockig.
kann ich nur empfehlen,tolle band.
Mauerblümchen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Let It Bleed" fristet merkwürdigerweise in der Reihe der besten Stonesalben so etwas wie ein Mauerblümchendasein. Fragt man nach den besten Alben der Stones, kommt in schöner Regelmäßigkeit die Antwort "Exile On Main Street" oder "Beggars Banquet", vielleicht noch "Sticky Fingers", nur "Let It Bleed" kommt selten als Antwort.

Okay, in dieser Zeit spielten die Stones wirklich einen Hammer nach dem anderen ein, so dass eine Auswahl sehr schwer fällt. Trotzdem ist "Let It Bleed" für mich das Album, dass unter den Monstern "Beggars Banquet" und "Exile.." noch ein klitzekleines Stück herausragt.

Es beginnt mit "Gimme Shelter" (dessen manchmal falsche Schreibweise "GimmIe" mich heute noch aufregt), dass sich von einem kleinen, leisen Gitarrenspiel in einen wahrlichen Wall Of Sound hineinsteigert, auf den Phil Spector neidisch gewesen sein muss. Dieser Orkan spitzt sich in dem gellenden Klagen "Rape, Murder It's Just A Shot Away" zu, um dann mit dem beruhigen Ausgleich "Love, Sister, It's Just A Kiss Away" zu enden. Eine simplere und treffendere Aussage, dass sich Krieg durch Liebe verhindern lässt, hat es selten gegeben.

Nach diesem fulminanten Auftakt fahren die Stones voll herunter, um mit dem Cover "Love In Vain" einen dermaßen schwermütigen und schwarzen Blues hinzulegen, wie sie es wohl als einzige weiße Band in dieser Intensität vermochten.

Die Stones und besonders Keith Richards waren damals sehr von Gram Parsons, einem Musiker der Flying Burrito Brothers, einer Countrygruppe, beeinflusst. Das Resultat konnte man bei "Country Honk" hören, der einzige Song der Stones, den es in zwei offiziellen Versionen gibt. Die andere Version war die wesentlich rockigere Single "Honky Tonk Women", heute noch ein Musterbeispiel an musikalischer Ökonomie.

"Live With Me" ist der schnellste Song der Platte, getrieben von einem pumpenden Bass, der ausnahmsweise mal von Keith gespielt wurde und gekrönt von einem Saxophon von Bobby Keyes.

Der Titelsong kommt als Midtemporocker daher, ein Lied voller Liebe mit den typischen Anzüglichkeiten der Stones:"And There Will Always Be A Space In My Parking Lot When You Need A Little Coke And Sympathy". Das "Parking Lot" ist eine Methapher für ein - Ahem - Organ in den unteren Körperregionen einer Frau und "Coke" hat hier sicher nichts mit Cola zu tun.

DIE Tour De Force der Platte ist zweifellos (ähnlich wie "Sympathy For The Devil" auf "Beggars Banquet") "Midnight Rambler", das textlich von dem "Boston Strangler" Albert Di Salvo, einem Frauenmörder (den Tony Curtis einmal überraschend gekonnt in einem Film darstellte), beeinflusst wurde. Die musikalische Umsetzung ist gewaltig. Diesmal von Bill Wymans Bass angetrieben steigert sich der Song in puren Wahnsinn, bei dem Mick Jagger die vielleicht beste Mundharmonika seines Lebens spielte.

Genauso wie nach "Gimme Shelter" schalten die Stones gleich mehrere Gänge zurück, um mit "You Got The Silver" das erste Stück zu spielen, bei dem Keith zum ersten Mal vollständig die Leadvocals übernahm (Bei "Salt Of The Earth" auf "Beggars..") hatte er bereits die Eingangszeilen gesungen. "You Got The Silver" ist eine Perle, eines der schönsten Songs, die sie je aufgenommen haben.

"Monkey Man" ist eines der meist unterschätzten Songs der Stones, obwohl sie hier so etwas wie ihr Glaubensbekenntnis ablegen: "I Hope We're Not Too Messianic Or A Trifle Too Satanic (eine direkte Anspielung auf "Sympathy For The Devil"), We Love To Play The Blues".

"You Can't Always Get What You Want" ist der einzige Song der Platte, dessen Text ich nicht vollständig kapiere, möglicherweise handelt er von Resignation. Hier haben die Stones mit dem Londoner Bach Chor zusammengearbeitet und so klingt die Platte monumental aus.

"Let It Bleed" war das Album, bei dem Brian Jones zum letzten Mal zu hören ist, vielmehr seine letzten musikalischen Zuckungen. Mick Taylor ist erstmals dabei, z. B. bei dem beschriebenen "Country Honk".

Möglicherweise hat "Let It Bleed" den Fehler, dass es nach "Beggars Banquet" erschienen ist und deshalb immer etwas in dessen Schatten stand. Wären die beiden Platten als DoppelLP erschienen, wäre es die beste DoppelLP des Rock geworden.
Leider kein Multichannel
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die Musik ist über alle Zweifel erhaben, eines der besten Stones - Alben.
Aber: Leider werden die Möglichkeiten des genialen SACD - Formates nicht annähernd ausgereizt. Die Aufnahmen sind nur in schlichtem Stereo, nicht in Multichannel. Ein Gewinn gegenüber der "normalen" CD ist natürlich vorhanden, rechtfertigt aber meiner Meinung nach nicht den SACD - Kauf, wenn die CD bereits vorhanden ist.
Daher leider nur ein Stern.
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Produkt-Bild: Hairspray

Hairspray von John Travolta, Michelle Pfeiffer, Various, Queen Latifah, Nikki Blonsky, James Marsden, Zac Efron, Christopher Walken

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,34

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Hairspray

Tracks:

  • Good Morning Baltimore
  • Nicest Kids in Town
  • It Takes Two
  • (The Legend Of) Miss Baltimore Crabs
  • I Can Hear the Bells
  • Ladies' Choice
  • New Girl in Town
  • Welcome to the 60's
  • Run and Tell That
  • Big, Blonde and Beautiful
  • Big, Blonde and Beautiful (Reprise)
  • (You're) Timeless to Me
  • I Know Where I've Been
  • Without Love
  • (It's) Hairspray
  • You Can't Stop the Beat
  • Come So Far (Got So Far to Go)
  • Cooties
  • Mama, I'm a Big Girl Now
  • [CD-Rom Track]

Produktbeschreibung


HAIRSPRAY

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was für ein Spaß! Dieser Soundtrack zur Verfilmung des Broadway-Musicals ist bunt und peppig wie die guten, alten Sechziger. Ein Preis für Innovationsfreude wird damit nicht zu gewinnen sein, dafür verbreitet die CD aber gute Laune wie vielleicht keine andere in diesem Jahr. Die Besetzung versprüht zwar nicht ganz so viel Energie wie die der Original-Broadway-Produktion, ist jedoch beileibe nicht übel: Nikki Blonsky überzeugt als Tracy Turnblad, Zac Efron (High School Musical) spielt einen hingebungsvollen Freund, und die Nebendarsteller bewahren voller Enthusiasmus den albernen, aber liebenswerten Grundton des Musicals. John Travolta verkörpert Tracys Mutter Edna und darf den aus seinem Mund besonders ironisch klingenden Satz "Mich hat schon seit Jahren niemand mehr zum Tanzen aufgefordert" von sich geben; Michelle Pfeiffers leichte Steifheit passt gut zu der verbissenen Figur, die sie spielt, vor allem in dem Cha-Cha-Cha "(The Legend of) Miss Baltimore Crabs", und Queen Latifah wirkt als Motormouth Maybelle (in "Big, Blonde and Beautiful", das von Travolta und Pfeiffer noch einmal interpretiert wird) so demonstrativ selbstbewusst wie als Mama Morton in Chicago. Marc Shaiman und Scott Wittman, die Autoren des Musicals, haben für den Film drei neue Nummern geschrieben: das ausgelassene "Ladies' Choice" (die erste Singleauskopplung), "New Girl in Town" und "Come So Far". Zusätzlich enthält die CD zwei Tracks, die nur im Musical vorkamen: "Cooties" wird von Aimee Allen gesungen und "Mama, I?m a Big Girl Now" von gleich drei Tracy Turnblads zusammen: Blonsky, Ricki Lake (aus dem ersten Film) und Marissa Jaret Winokur (aus der ursprünglichen Besetzung der Broadway-Produktion). --Elisabeth Vincentelli
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5 Kundenrezensionen:

Genialer Soundtrack
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kenne viele Musikfilme, aber dieser hier ist der Allerbeste! Die Songs sind super arrangiert,- besser geht es nicht. Man möchte vom Stuhl springen und mittanzen! Ein toller Rhytmus und klasse Bläsersätze.
Der Filmhandlung und Schauspieler selbst haben mir auch sehr gut gefallen, aber das Herausragende von Hairspray ist die Musik.
Habe mir danach übrigens auch den älteren Hairspray-Film gekauft,- forget it.
you can't stop the beat
5 Punkte 5 von 5 Punkten

... und das ist wörtlich zu nehmen! Der Rhythmus und der Sound sind einfach ansteckend,
dass man sich schwer tut, nicht mit zu tanzen.

Der Soundtrack bietet einem die Möglichkeit wieder in die Stimmung des Films einzutauchen und sich davon treiben zu lassen.
Der gesamte Soundtrack ist unwiderstehlich und die Texte sind sehr aussagekräftig. Gute Laune garantiert!!!

Angefangen von gefühlvollen Titeln wie "I can hear the bells" über ernste und kraftvolle Balladen wie "I know where I've been"
oder recht witzige Nummern wie "Mama, I'm a big girl now" oder "without love" bis zum (meiner Meinung nach)
absoluten Knaller: "You can't Stop the beat".

Fazit: ein fantastischer Soundtrack zu einem fantastischen Film!
The swinging 60's are back! Gute Laune ohne Ende!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Soundtrack der richtig Spaß macht u. ein Ausflug in die Musik der 60er Jahre, das bietet HAIRSPRAY. Neustar u. Jungtalent NIKKI BLONSKI überzeugt vom ersten Ton an. Ihre beiden Solo-Balladen, der Einstiegssong GOOD MORNING BALTIMORE u. I CAN HEAR THE BELLS sind so zauberhaft und charmant gesungen, da schmilzt jedes Herz dahin u. die Melodien graben sich tief ins Gedächtnis ein. Aber egal wer singt u. was erklingt, am liebsten würde man mitswingen u. tanzen. Besonders angetan hat mich auch die gospelähnliche Ballade, die QUEEN LATIFAH zum Besten bringt: I KNOW WHERE I'VE BEEN, einfach unwiderstehlich u. kraftvoll wie ein Eisberg, ein Song der mich tief bewegt. Tja u. so könnte man fast jeden Song mit Lorbeeren überschütten, ein Soundtrack wie ein kleiner Edelstein u. wenn man 60er Jahre Musik bisher nicht kannte, ich auch nicht wirklich, dann ist man schlicht begeistert u. fasziniert davon, wie man das auch schon vom Soundtrack zu CHICAGO war. Fazit: ein Soundtrack so knallbunt wie das Leben selbst....
einfach genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film gesehen und dachte mir nur, den Soundtrack muß ich haben. Musik die gute Laune macht. Wer bei dieser Musik noch ruhig sitzen kann ist selber Schuld. Volle 5 Sterne von mir.
Good morning Baltimore!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Soundtrack verbreitet einfach gute Laune. Hier ist man vom Anfang bis zum Ende dabei und ist einfach nur begeistert. Eigentlich möchte man die ganze Zeit mitsingen.
Aber die Entdeckungen dieser Musical-Verfilmung sind eindeutig die Schauspieler, die eine atemberaubende Gesangsleistung darbieten. Allen voran Nikki Blonsky, John Travolta, Christopher Walken, Amanda Bynes, Queen Latifah, Zac Efron und Elijah Kelley.
Also ab damit in den CD-Player und mitsingen.
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Produkt-Bild: Übers Meer

Übers Meer von Max Raabe

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,98, Angebote ab EUR 9,90

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Übers Meer

Tracks:

  • Wei?t du was du kannst
  • Erst sagen Sie ja
  • Wei?t du denn du
  • Ninon
  • Lebe wohl, gute Reise
  • Ohne Worte lass uns scheiden
  • Ein Lied geht um die Welt
  • Ich bin ja nur eine Laune von dir
  • Sag ich blau, sagt sie gr?n
  • Ich schau in deine Augen
  • Sag nicht du zu mir
  • Vier Worte m?chte ich dir sagen
  • Irgendwo auf der Welt
  • Wenn der Wind weht ?ber das Meer
  • Ganz dahinten wo der Leutturm steht

5 Kundenrezensionen:

Einfach wundervoll!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Lieder sind voll Gefühl und Harmonie. Max Raabe läßt die Sinne spüren und man ist mit den Gedanken in einer äußerst gefühlvollen Welt. Diese Musik ist einfach genial und ich kann sie immer wieder und wieder hören. Einfach herrlich...
Übers Meer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Übers Meer

Mit seiner neuen CD hat Max Raabe sich wieder selbst übertroffen. Zusammen mit dem Pianisten Christoph Israel singt er sehr gefühlvoll, aber trotzdem mit Witz, Charme und Ironie, Melodien der 20-iger Jahre. Für alle Fans von Max Raabe und Liebhaber der leiseren Töne ist diese CD ein unbedingtes "must have" und damit eine sehr gelungene Fortsetzung seines ersten Solo-Albums "Max Raabe singt. Lieber Herr Raabe - ich freue mich auf weitere Aufnahmen von Ihnen - weiter so!!!
Tolle Ausführung !
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Diese CD ist hervorragend ausgeführt und toll im Sound !

DANKE dafür & weiterhin gute Geschäfte ... !!!!!!!!!!!!!!!

Mit besten Grüßen ... Werner !!!!
Übers Meer, Max Raabe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Max Raabe geht mit dieser Musik ebenso vorsichtig wie umsichtig um. Ich finde zwischen Texten und Tönen eine große Harmonie und kann mich dabei ziemlich entspannen. Vor allem auch, weil die "Urkünstler" zum Glück übers Meer entkommen konnten. Danke für diese engagierte Arbeit, die das Träumerische von verloren gegangenen Tönen, Gefühlen und Bewegungen in sich trägt. Verloren deshalb, weil jede Zeit ein eigenes Zeitgefühl produziert und hier eine Sehnsucht nach anderen Zeiten geweckt wird. Ob diese insgesamt besser waren, spielt bei Gefühlen ja oft keine Rolle ...
Einfach schön!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Max Raabe solo. Einfach schön, wenn man an einem ruhigen Abend auf dem Sofa sitzt, einen Tee oder ein Glas Wein trinkt und dabei der Stimme von Max Raabe lauscht. Ich kann diese CD nur empfehlen.
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Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt von Rafael Kubelik, Bp

Audio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 4,85

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt

Tracks:

  • 1. Allegro con brio
  • 2. Adagio
  • 3. Allegretto grazioso
  • 4. Allegro ma non troppo
  • 1. Adagio - Allegro molto
  • 2. Largo
  • 3. Scherzo. Molto vivace
  • 4. Allegro con fuoco

Produktbeschreibung


SINFONIEN 8+9
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5 Kundenrezensionen:

Entführung in eine Zauberwelt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In meinen Augen regt kaum ein Werk unsere Phantasie mehr an als Antonin Dvoraks Sinfonie "Die neue Welt". Dass es sich bei der neuen Welt um Amerika handelte, war mir als Kind gar nicht bewusst. Und es ist wohl auch nicht so wichtig, denn eine "neue Welt" kann man auch in sich selbst entdecken. Wenn man dann zu den schnellen Parts dieses Stückes mit der Schwester wie wild durchs Zimmer tanzt, bei den Largo- und Adagiostellen wieder vor sich hinträumt und einem auch nach dem 10ten Mal Hören die Musik niemals langweilt, kann das nur für diesen großen Komponisten sprechen.

Zwischendurch kommen dann Bilder von weiter Prärie, Rinderherden und Indianern in einem hoch und insofern hat das Stück auch einen eindeutigen Bezug zu Amerika. Als aber die Amerikaner begannen, es als eine Art "Nationalhymne" anzusehen, soll Dvorak angeblich gesagt haben, sie sollten besser eigene Musik finden, die ihr Land noch authentischer verkörpert als "Die neue Welt". Es seien aus Sicht des Komponisten wohl doch mehr folkloristische Elemente seiner Heimat Böhmen im Stück zu hören. Nichtsdestotrotz bleiben die Bilder im Kopf stets dieselben. Und das Stück bleibt unvergleichlich spannend und abenteuerlich mit seinen eingängigen Motiven, auch wenn man es mit 80 dann nicht mehr so oft schaffen sollte, dabei durchs Zimmer zu tanzen.
Fantastische Aufnahmen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Seit vielen Jahren habe ich mal wieder eine Klassik-CD gekauft und ich bin begeistert.

Die 8. und 9. von Dvorak werden hervorragend dargeboten. Was Kubelik und seine Berliner Philharmoniker hier bieten finde ich einfach grandios.

Diese CD ist auch klangtechnisch einfach ein Traum. Und dies alles für diesen sehr günstigen Preis bei Amazon, einfach Klasse!

Ich werde mir jetzt noch einige weitere Klassik-CDs der Originale-Reihe zulegen.
Wie macht er das nur?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer diese Aufnahme einmal verinnerlicht hat, wird nie wieder eine andere hören wollen. Die beiden berühmtesten Sinfonien von Dvorak sind hier perfekt eingespielt, strahlend klar, intensiv durchdacht, wundervoll.
Kubeliks beste Aufnahme und absolut die beste Aufnahme dieser Sinfonien!
Legendär.
111 Jahre DG... und immer für eine Überraschung gut!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir kürzlich die Jubiläums-Box der "Deutschen Grammophon" aus Anlaß des 111-jährigen Firmenjubiläums gekauft und hörte mir die darin enthaltene Aufnahme von Dvoraks 9. Symphonie an, gespielt von den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Rafael Kubelik. Ich erwartete gar nichts besonderes, ich hatte die CD an diesem Abend in der Box ausgewählt, weil ich etwas hören wollte, was ich kannte und was nicht allzu "schwere Kost" sein sollte.

Und dann kam die Überraschung: Ich weiss nicht, ob mich jemals Musik, von der ich glaubte, sie hinreichend zu kennen, so sehr im Herz berührt hat! Damit eröffnete sich tatsächlich im eigentlichen Wortsinne eine neue Welt! Die Aufnahme ist hervorragend und in der Interpretation einzigartig! Ich habe die Symphonie "Aus der Neuen Welt" neu kennen gelernt, alle anderen Aufnahmen, die ich bisher gehört habe, sind im Gegensatz dazu -um mal mit Karajans Worten zu sprechen- nur Gaslicht!

Die CD ist natürlich auch -wie hier abgebildet- einzeln erhältlich in der Serie "The Originals" von der "Deutschen Grammophon".
Eine verdienstvolle Wiederveröffentlichung einer älteren Einspielung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
An Einspielungen dieser Art erkennt man den Wert der elektronischen Medien. Kubeliks Aufnahmen der Dvorak-Symphonien, die äußerst gefühlvoll und sehr "tschechisch" sind, können so der Nachwelt überliefert werden. Ein verdienstvolles Unternehmen sowohl für die Kunst als wohl auch für die Plattenfirmen.
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Produkt-Bild: Beggars Banquet

Beggars Banquet von the Rolling Stones

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,58

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Beggars Banquet

Tracks:

  • Sympathy For The Devil
  • No Expectations
  • Dear Doctor
  • Parachute Woman
  • Jigsaw Puzzle
  • Street Fighting Man
  • Prodigal Son
  • Stray Cat Blues
  • Factory Girl
  • Salt Of The Earth

5 Kundenrezensionen:

die wiederauferstehung...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
die 60er waren wohl besonders in england eine absolut magische zeit für junge musiker ihre phantasien in einen rocker-lebensstil zu verwandeln.
auf the who traf das zu, auf die kinks, auf die beatles und vor allem auf die rolling stones.
perfektionismus wurde durch eifer abgelöst, fähigkeit durch willen, besonders auf die stones trifft das zu.

ein highlight ihres schaffens markiert "beggars banquet" aus dem jahre 1968.
für die stones waren die beiden vorherigen jahre gnadenlos gewesen. mick jagger und keith richards wurden im haus von keith verhaftet und vor gericht gestellt. der übermässige drogenmissbrauch eines brian jones, den ursprünglich so hochbegabten, hoffnungsvollen musiker hatte ihn zu einem schatten seiner selbst verwandelt.
und sie verrannten sich mit der ziellosen, belanglosen "their satanic majestys request" aus dem jahre 1967, die band stand hier zweifelsohne an der kippe zum absturz.

aus diesem chaos entstand "beggars banquet". psychodelische studiotricks waren out, die stones kehrten zu ihren wurzeln im country und blues zurück, das stand ihnen verdammt gut, mit viel akustischer gitarre schuffen sie einen klassiker, mit vorgriffen auf dunklere seiten späterer songs.

da hätten wir das epische "sympathy for the devil". ein zeitloser klassiker der ein benchmark für die stones werden sollte. hier wird ein berüchtigter text zu gnadenlos treibenden sambarhythmen dargebracht. richards zeigt bemerkenswertes gitarrenspiel, jones glänzt durch abwesenheit, erinnert aber auf "no expectations" mit seiner slidegitarre wieder an alte zeiten.

oder das großartig rotzige "parachute woman", viel cooler als jagger kann man das kaum singen...
der einladende, rhytmische titel "street fighting man "ist ebenso ein highlight wie die emotionale, baladeske nummer "salt of the earth" die ich bis heute als eine der besten stones nummern betrachte...nahegehende und in den richtigen momenten einfach wunderschön...

soundmässig finde ich diese cd speziell, ganz in ordung, die grundstimmung kommt herrlich rüber, darum gehts auch (4 von 5 sternen hierfür)

Fazit: der düstere countryblues dieser scheibe wurde zum inbegriff des sounds, den die rolling stones auf den folgenden drei alben mit perfektion zelebrierten, die nächsten vier jahre, bis zu "exile on main street" im jahre 1972 sind für mich immer noch ihr goldenes zeitalter. eine scheibe die fast pflicht ist, spass macht. teils kraäftig, teils nachdenklich rührend....
Der Beginn allen Lebens
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Beggars Banquet" ist ein wirklich gutes Album. Wer nicht versteht, warum diese Platte so hoch gelobt wird (Platz 21 von den besten Alben aller Zeiten, Rolling Stone) muss sich auch Vorgänger "Their Satanic Majesties Request" anhören. Dass die Musik der Rolling Stones inerhalb von wenigen Monaten vom typischen 67 Psychedelic zum Blues und Rock 'n' Roll schlägt, ist außergewöhnlich. Und dass sich die Platte dann so gut anhört ebenso.

Wenn man über "Beggars Banquet" redet, kommt man an "sympathy for the devil" und "street fighting man" nicht vorbei. Die einstigen Skandalsongs sind mittlerweile (obwohl in den Charts äußerst unerfolgreich) echte Hits und dürfen auf keinem Konzert fehlen. Doch darf man nicht den Fehler machen (wie ich Anfangs), und sich nur an den beiden Songs festnageln. Denn der beste Song ist "stray cats blues". Micks lautes Geschrei und der sich in den Ohren festnagelnde Rhytmus, den vor allem das Klavier erzeugt, sind absolut genial. Auch sonst gibt es viel zu entdecken.
Gut, zwar sind die oft eintönigen Blues- und Countryorientierten Lieder nicht Jedermanns Sache, doch wer Stones Fan ist, es werden will oder einfach nur Spaß am 60s Rock 'n' Roll hat kommt an den wirklich schönen Nummern "factory girl" und "no expectations" nicht vorbei. Die aufgekratzten Countrystücke "prodigal son", "parachute woman" und "dear doctor" sind ebenfalls einfach nur zum Genießen.

Und nachdem der letzte Ton von "salt of the earth", der tollen Schlussnummer, verklungen ist, hat man wirklich das Gefühl, dass es sich hier um ein echtes Meisterwerk handelt. Und noch dazu um einem Startschuss für die Rolling Stones in die erfolgreichste Ära ihrer Laufbahn.
Das beste und innovativste der 60er-Alben der Rolling Stones...!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beggars Banquet
Jawoll und ohne Wenn und Aber, hier waren die Stones auf der Höhe Ihres kreativen und musikalischen Schaffens und dabei wäre das Album fast gar nicht erschienen, weil die Plattenfirma das Cover nicht akzeptiert hat...zu anstössige Sprüche, wie auf jedem alten Klo zu lesen sind, das hat sich bis heute nicht geändert, aber dann ist es in Erstauflage mit weissem Cover, wie das White Album der Beatles erschienen. Und als die Erstauflage ratzfatz verkauft war, da gings dann auch mit dem geplanten Cover. Aber zur Musik, innovativ, warum? Hier präsentiert sich eine einstmals "Härteste Beatband der Welt" als beeindruckend gute Country-Rock-Combo. Factory Girl, No Expectations um nur zwei der Juwele zu nennen...das hätte sich zu der Zeit keine andere englische Topband getraut, auch die Fab Four nicht, die lieber mit Soundeffekten gespielt haben (George Martin seis gedankt...). Selbst Titel, die nicht so folkig sind, wie Salt Of The Earth, klingen anders als alles andere, was man von den Stones bis dato gewohnt war. Ich könnte jetzt noch weiter in goodies schwelgen, aber selbst hören macht schlau...absolut empfehlenswertes Album...Pflichtscheibe, wie man bei uns im Norden sagt...TIPP!
BEGGARS BANQUET - ein Meilenstein der Popkultur
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beggars Banquet [Vinyl LP]
Beggars Banquet - für mich persönlich die beste Platte, die die Rolling Stones jemals gemacht haben.
Eine Analyse der einzelnen Titel möchte ich mir an dieser Stelle ersparen. Das haben andere schon ausführlich u. sehr gut detailliert beschrieben.
Was ich mit einigen Sätzen umschreiben möchte, ist der Gesamteindruck dieses Albums. Nie zuvor u. nie danach klangen die Stones so einzigartig wie auf B.B. Mit spartanischer Instrumentierung, durch Verzicht auf technische Effekte u. beschränken auf das Wesentliche ohne unötigen Firlefanz gelang den Stones ein wahres Meisterwerk.
Im Gegensatz zum mit Psychodelic total überfrachteten u. dem damals allgemeinem Modetrend folgendem Vorgängeralbum
Their Satanic Majesties Request hört auf B.B. keine unötige Note zuviel. Die Stones kehrten mit diesem Album wieder
zu der Musik zurück, die sie einst gelernt u. in Europa populär gemacht hatten - den Blues. Da sie an Musikalität
inzwischen gereift waren, verstanden sie es nun wie keine andere Band, Blues mit andern Stilarten wie Gospel, Folk, Country oder Samba zu verschmelzen u. vorzutragen.
Was das Album noch einzigartig macht, ist sein rauher, ungeschliffener Klang u. die Art, wie die Songs gespielt werden. Die Stones trafen hier genau den Zeitgeist von `68, sie schrieben einen chaotischen Soundtrack zu einem
chaotischen Zeitpunkt für ein anarchistisches Puplikum.
Große Nachfolge-Alben wie Let it Bleed, Sticky Fingers u. selbst das vielgerühmte Exil on Main ST. erreichen meiner Meinung nach nicht mehr die Dichte u. Intensität von Beggars Banquet.
Diese Platte gehört zu den ganz großen der Pop-Kultur, nicht nur ein Muß für Stones-Fans!
Festbankett
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies war das Album, mit dem die Stones "erwachsen" wurden, die "grossen, bösen" Rolling Stones, mit dem sie ihren endgültigen Stil fanden, ihre "klassische" Periode ('68 - '72) einleiteten, mit der sie zeitgleich ihren Zenit erreichten und dann überschritten.

Hier finden sich mit dem hypnotischen Sympathy for the Devil und dem treibenden Street Fighting Man (musikalisch schon, aber textlich eben KEIN Aufruf zum Straßenkampf) zwei absolut verdiente Stones-Klassiker, die bis heute fest im Konzertprogramm verankert sind. (Meiner Meinung nach bleibt die Studiofassung von Sympathy bei den Stones bisher unerreicht.)

No Expectations ist ein weiterer Klassiker, eine wunderschöne Blues-Ballade, deren geniale Slide-Gitarre einen von Brian Jones' letzten erwähnenswerten Beiträgen zu einem Stones-Album darstellt. Dear Doctor ist eine gelungene Country-Blues-Parodie mit hämischem Text (wie Mick Jagger einräumte, sollten sie Country erst später richtig verinnerlichen). Prodigal Son ist ein weiterer gelungener Country-Blues über die Geschichte vom verlorenen Sohn (auch ein Jahr später auf der Amerika-Tour sozusagen unplugged im Programm), die einzige Cover-Version hier; nicht ganz fein, dass die Stones anfangs versuchten, die Tantiemen über die Autorenangabe "Jagger/Richards" selber einzuheimsen. In starkem Kontrast dazu, fügt sich doch ohne Haken gleich darauf der Stray Cat Blues ein, ein böser Rocker über die Verführung Minderjähriger - und der Mutter gleich dazu. Auch aus Parachute Woman triefen geradezu die - nicht gerade subtilen - sexuellen Doppeldeutigkeiten. Wie dann zehn Jahre später bei Some Girls gilt bereits hier: etwas Humor gehört schon dazu!

Aus Jig-Saw Puzzle höre ich vor allem ein lustvolles Sezieren einiger schräger Charaktere der Umgebung heraus - Ähnlichkeiten mit lebenden Bandmitgliedern durchaus beabsichtigt!

Factory Girl (für mich der leichte Durchhänger auf dem Album) und Salt of the Earth sind eher zynische als ironische Abgesänge auf die Arbeiterklasse. Zwar hatte Keith Richards schon auf "Between the Buttons" im Jahr zuvor ein paar Zeilen gesungen (in Something happened to me yesterday), aber irgendwie stellen doch die ersten beiden Zeilen in Salt of the Earth sein eigentliches Gesangsdebüt auf einer Stones-Platte dar.

Zwar war Nicky Hopkins schon im Vorjahr auf den Stones-Alben zu hören, aber seine Orgelklänge und vor allem sein Klavierspiel fügen sich so richtig erst auf diesem Album in die Arrangements ein. (Für mich war ER für viele Jahre der "sechste Stone".)

Erwähnenswert finde ich, dass dies das Album war, auf der Keith (wohl durch Ry Cooder) erstmals offene Stimmungen und Bottleneck-Gitarre für sich entdeckte und meistern lernte, was dann noch bis zum nächsten Album "Let it bleed" anhielt. Die offenen Stimmungen sollten bis heute eins seiner Markenzeichen bleiben (Jumpin' Jack Flash, Honky Tonk Women, Brown Sugar etc.); die Slide-Gitarre überließ er aber, soweit ich es überblicke, ab der "Sticky Fingers" fast ausschließlich Mick Taylor (und später dann Ron Wood, hierin eindeutig die zweite Wahl), was ich sehr schade finde. Spannend auch, wie Keith seine Faszination für den leicht verzerrten Klang auf Mono-Cassettenrekorder aufgenommener Akustikgitarren in die Studioaufnahmen integrierte (s. Parachute Woman und Street Fighting Man).

Über die SACD-Schicht kann ich nichts sagen, mir erschließt sich mir bisher nur der "normale" Stereo-Hörgenuss. Klasse finde ich, dass man sich für die 2002er Remasters die Mühe gemacht hat, die Original-Masters aufzutreiben und sie (wie 2007 auch beim Debüt-Album der Doors) erstmals wieder in Originalgeschwindigkeit für die CD zu überspielen. Einige Titel klingen dadurch deutlich frischer, und somit erklärt sich auch, warum z.B. Sympathy und Jig-Saw Puzzle fast 10 Sekunden kürzere Laufzeiten haben als auf den Vinyl-Ausgaben, kein unerheblicher Unterschied. Allein schon diese Sorgfalt beim Aufstöbern und Überspielen der Bänder ist neben der Klasse-Musik Anlass für ein Bankett!

Ich finde höchstens, die Single Jumpin' Jack Flash / Child of the Moon und die Mono-Single-Version von Street Fighting Man (mit anderer Gesangsspur, alle zu finden auf "Singles Collection - The London Years") hätten die CD-Wiederveröffentlichung nahtlos ergänzen und bereichern dürfen.
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Produkt-Bild: Duets

Duets von Anna Netrebko, Rolando Villazon, N. Luisotti, Staatskapelle Dresden, G. Puccini/G. Donizetti/ Verdi

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,98, Angebote ab EUR 4,30

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Duets

Tracks:

  • "O soave fanciulla" (ERSTER AKT)
  • Lucia perdona...Sulla tomba (ERSTER AKT)
  • "Giovanna, ho dei rimorsi...E il sol dell'anima" (ERSTER AKT)
  • Va! je t'ai pardonné ... Nuit d'hyménée (Act 4)
  • No.8 Chanson: "De mon amie, fleur endormie" - No.9 Duo "Léila! Léila! Dieu puissant" (Act 2)
  • Toi! Vous!... Ah! Viens, Manon, je t'aime! (Act 3)
  • "Tvajo malchan'je nepan'atna" (original version)
  • Cállate, corazón! Du#rmete y calla! (Act 3)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieses Produkt mit Duetten von Anna Netrebko und Rolando Villazón mag knallhart kalkuliert sein, aber eines steht fest: die beiden mögen sich wirklich und bewundern einander. Wenn das Ganze nun als Liebesgeschichte vermarktet wird ? die nicht wirklich stattfindet - ist das mehr als billig, doch wenn die Künstler dies zulassen, dann ist das allein ihre Sache und nicht die der Journalisten. Sie allein werden wissen, welcher Druck auf sie als ?Traumpaar der Oper? lastet. Und auf der Bühne ist es nur gut, wenn zwei miteinander können. Das gibt dem ganzen mehr Drive, wenngleich nicht unbedingt auch Wahrhaftigkeit. Die kommt nur durch die künstlerische Leistung zustande.
Von Fred Astaire und Ginger Rogers hieß es einst von Katharine Hepburn: "Er verlieh ihr Klasse, sie verlieh ihm Sex". Auf Netrebko und Villazón übertragen könnte man meinen: Er glüht, sie sorgt mit warm kontrolliertem Gesang - fast mütterlich - , dass er in seiner Leidenschaft nicht verglüht.
Villazóns Intensität, ob im Gespräch oder auf der Bühne, seine künstlerische Unbedingtheit ist fast beängstigend und doch hat man sich seit Jahren nach so einem Künstler gesehnt, nach einem, der sich verzehrt, dem es auf der Bühne immer um Leben oder Tod geht. Es gibt sie nur selten, vielleicht einmal im Jahrzehnt. Und Villazón ist ein solcher Glücksfall. Ihn könnte man ? in seiner Haltung natürlich - mit der Callas vergleichen, und nicht Anna Netrebko. Doch auch Anna profitiert ungemein von dieser Partnerschaft, Villazóns Inbrunst scheint sie geradezu anzustecken, ihr Vortrag ist zuweilen sehr bewegend. Acht Stücke in vier Sprachen bringen sie beide zum Besten ? auf Italienisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Puccinis ?Bohème?- Dachstubenglück ist darunter, und Gounods ?Roméo et Juliette?, wie auch die Liebesextasen in Verdis ?Rigoletto? und Donizettis ?Lucia di Lammermoor?. Für Operettenheiterkeit sorgt Moreno Torrobas Zarzuela-Paar in ?Luisa Fernanda?. Die Staatskapelle Dresden begleitet unter Nicola Luisotti. --Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

Beste Solisten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das gekaufte Album verspricht nicht nur, sondern hält alles. Beste Interpreten derzeit auf dem klassischen Sektor
Die Auswahl der Arien ist hervorragend.
Mehr "Belkonto" als belcanto
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zweifelsohne haben Villazon & Netrebko, das "Dreamteam aller Opernhäuser", wunderbare Stimmen. 2005 wurden beide mit der »La Traviata« bei den Salzburger Festspielen förmlich in den Musik-Olymp katapultiert.

Niemand will ihre Verdienste hier schmälern, doch ein Gutteil ihres Erfolges beruht nicht nur auf ihren gesanglichen Leistungen, sondern auf einer PR-Maschinerie, die wie geschmiert läuft. Und der ist es wohl zu verdanken, dass sich diese CD als - angeblich - die ultimativ beste verkauft.

Die CD ist gut, aber auch nicht mehr. Nichts, was einem vom Hocker reißt. Nichts, was man - nach meinem Dafürhalten -unbedingt gehört haben muss. Nichts, was man nicht kennen würde. Ordentlich gemacht, das ja, aber ohne besondere Highlights. Keine Höhen und Tiefen. Und dass Villazon Frau Netrebko bei weitem überflügelt, hört wohl jeder selbst.

Von mir gibt es für diese CD nur 4 Sterne, weil sie für mich - schlicht und ergreifend - mehr "belkonto" als belcanto ist ...
Ist das wirklich die Netrebko?!?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich von Anfang an überhaupt kein Fan der russischen Sopranistin war. Der ganze Trubel der um ihre Person und ihre Stimme gemacht wurde, waren mir zuwieder, denn es gibt viel bessere Sängerinnen denen es nicht so leicht gemacht wird, weil sie nicht in Kleidergröße 36 passen! Zum allererstenmal aber hat die Netrebko mich wirklich berührt und ich finde, dass die Stimme sich im Laufe der Zeit stark verändert hat. Die Höhe ist voller und kräftiger, Koloraturen und Verzierungen werden gesungen und nicht länger nur angedeutet. Auch die Darstellungen der einzelnen Charaktere ist im Vergleich zu "Sempre libera" oder dem ersten Album unter Noseda bemerkenswert. Ungeahnt schön sind die Duette aus Manon von Massenet und die große Liebesszene aus Gounogs "Romeo und Julia". Wieder einmal bestätigt sich, dass die Netrebko rein von der stimmlichen Veranlagung her in das französische Fach gehört. Sehr schön ist auch das Lucia/Edgardo - Duett aus Donizettis Lucia di Lammermoor. Hier ist sie natürlich auch mit der Höhe nicht so maßlos überfordert, wie in der Wahnsinnsszene aus ihrem Album "Sempre libera". Villazon ist ebenfalls großartig. Nur an manchen Stellen wirkt sein Gesang etwas zu maniriert und hohe Noten werden mit so viel Druck gesungen, dass es zawr Effekt macht, aber der Stimme bestimmt nicht gut tut! Das Orchester spilet leidenschaftlich und niveauvoll!
Zum Geniessen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Anna Netrebko und Rolando Villazon zeigen in diesen Stücken, dass ihre wunderschönen Stimen absolut harmonieren und die Leidenschaft der Szenen kommt jederzeit glaubwürdig rüber.
Wem es egal ist, was über die beiden in der "BUNTE" geschrieben wird oder wie oft sie schon bei "Wetten dass ..?" auf der Couch waren, sondern wer einfach nur wunderschöne ruhige Musik geniessen möchte, der wird an dieser CD seine Freude haben.
Ein echter Genuss !!
Absolut empfehlenswert.
Das Traumpaar!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Netrebko und Villazon haben schon jetzt Ihren Stammplatz in der Musikgeschichte. Ich halte beide für das größte Traumpaar der Operngeschichte. Ich hatte vorher immer gedacht die Calls und Di Stefano sind nicht mehr zu schlagen, da lag ich falsch. Ich höre, sammle und verfolge seid 30 Jahren alles was mit Oper zu tun hat und noch nie haben mich 2 Sänger so berührt.Für mich das Opern Phänomen seid Fritz Wunderlich. Mit Pavarotti, Carreras etc. konnte und kann ich bis heute nichts anfangen.
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Produkt-Bild: Bel Canto

Bel Canto von Elina Garanca, Roberto Abbado

Audio CD von Deutsche Grammophon (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,98, Angebote ab EUR 5,88

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Bel Canto

Tracks:

  • Il segreto per esser felici (Act 2)
  • Al mio core (Act 1)
  • All'afflitto # dolce il pianto Sara (Act 1)
  • Que faire - Sol adoré de la patrie (Act 2)
  • Dopo l'oscuro nembo (Act 1)
  • Si, vuol di Francia il Rege Elisabetta (Act 1)
  • Ah! quando all'ara scorgemi (Act 1)
  • In tal giorno di contento (Act 1)
  • Ah! dal ciel discenda un raggio (Act 1)
  • Andante (Act 1)
  • O patria! dolce, e ingrata patria (Act 1)
  • Di tanti palpiti (Act 1)
  • Terzetto: "In questi estremi istanti" Calbo, Anna, Erisso (Act 2)
  • Lieto del dolce incarco (Act 1)
  • Ascolta, se Romeo t'uccise (Act 1)
  • Riedi al campo (Act 1)
  • La tremenda ultrice spada (Act 1)
  • Io l'udia chiarmarmi a nome (Act 2)
  • Suon tremendo! (Act 2)
  • La speme un dolce palpito (Act 2)

Produktbeschreibung


GARANCA/ABBADO BEL CANTO
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5 Kundenrezensionen:

Traumstimme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Traumfrau mt Traumstimme. Nicht nur für Fans ein "Muss". Eine der besten Opernstimmen der Gegenwart.
Diva
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eingesungen mit Zartheit, Kraft und Wärme. Man sollte das Licht dimmen und eine Flasche reifen blutroten Weines öffnen für diese Sache, die Freude bringt.
Jeder Ton sitzt, jede Nuance ist perfekt sauber und klar. Frau Garanca beseelt sich mit der Musik, versetzt sich in die Rollen. Man verspürt einen Eisengeschmack, so diese Frau vom Blut singt. Eine leuchtende Diva, die einfach so und würdig aus dieser Präsenz ersteht; ohne das Gehampel, mit denen sich die ein oder andere Kollegin als Primidiva gebrandmarkt hat. Hier findet man keine Affektiertheiten und keine dem Genuß abträglichen Kapriolen, keine Überzuckerung und kein Lolita- oder Vampgetue.

Bei Livekonzerten - ich durfte eines besuchen, welches auch Lieder dieser CD bot -, gibt die Elina Garanca bereitwillig Zugaben (an jenem Abend waren es drei), war bei der anschließenden Signierstunde schüchtern und höflich. Eine schöne und freundliche Seele, die mit einer großen Gabe gesegnet ist, Glücksmomente zu schenken, live und als Tonkonserve.
Werde die Platte selbstverständlich mit auf die Insel nehmen. Aufgeladen dem iPod hin zum Inselchen an der Nordspitze Gotlands, gar nicht so arg weit entfernt von Lettland, wo die Elina Garanca aufwuchs.
Ein Genuß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Genuß, Elina Garanca zu hören. Muß man in einer Rezension auch meckern? Also ich habe nichts zum Meckern gehört und freue mich über unverbrauchte Sänger und Sängerinnen. Mögen sie lange so unverbraucht bleiben und klingen.
Brigitte Babbe
BEGEISTERT!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist eine sehr gute Aufnahme :D:D Bin Begeistert! Elina Garanca ist die beste Mezzosopranistin die heutzutage auf dem Markt ist! :D
Coole Stimme!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Elina Garanca ist ein neuer Mezzo-Star am Opernhimmel, das Pendant zu Anna Netrebko! Sie singt bombig, und doch kommt sie mir eine Spur zu cool rüber! Mit der Perfektion und Warmherzigkeit von Christa Ludwig oder Marilyn Horne kann die Garanca nicht konkurrieren!
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