|
| |
|
Soldier Of Love von SadeAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDie englische Gruppe Sade blieb eine komplette Dekade ohne neues Album , eine sehr lange Zeit im Pop, die eine Gefahr des Vergessenwerdens ins sich birgt. Da sich das Quartett um die nigerianisch-englische Sängerin Helen Folasade Adu aber nie Trendzügen anhängte, allerhöchstens Feinjustierungen im abgesteckten Kosmos zwischen staubigem Bar Jazz und souligem Easy Listening vornahm, blieben Sade immer unantastbar. Unglaubliche 26 Jahre nach dem Welterfolg des Debüts Diamond Life klingt das erst sechste Studioalbum Soldier Of Love, als wäre diese Zeit im Fluge vergangen, so vertraut klingt wieder alles. Das schöne ist, es gibt keinen potentiellen Welthit wie ?Smooth Operator?, das einem trotz aller Sympathie überall hin verfolgte, bis man das Lied am liebsten in die zeitweise Verbannung geschickt hätte. Soldier Of Love ist ein langer, majestätisch schöner und unaufgeregt dahinfließender Liederstrom, der sich aus den selben Quellen speist, wie alle vorherigen Werke. Die Unterschiede zu ihnen stecken im Detail, im ganz starken Titelsong gibt es schier unglaubliche Metallelemente und Marschrhythmen, zwar dezent...aber immerhin. Nach diesem emotionalen Ausbruch kehren Sade ins Zentrum ihres Schaffens zurück und verschleppen dabei immer mehr das Tempo. Wie immer legen die wieder am Songwriting beteiligten Paul Denman (Bass), Stuart Matthewman (Saxophon / Gitarre) und Andrew Hale, verantwortlich für Keyboards und Programming, einen kuschelweichen Klangteppich. Auf dem schwebt Sade Adu mit ihrer wieder unwiderstehlichen und erotischen Stimme. Basierten alten Alben wie zum Beispiel Promise auf den Einsatz unzähliger analoger Instrumente, arbeiten Sade nun neben den unverzichtbaren Streichern und Bläsern auch verstärkt mit programmierten Digital-Beats. Eine der ganz wenigen und genau richtig dosierten Zugeständnisse an die Moderne, ansonsten zeigen sich Sade resistent gegen Außeneinflüsse. So ist Soldier Of Love ein wunderschöner Soundtrack für die Nacht geworden. - Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Sade bleiben sich treu 5 von 5 PunktenSade bleiben sich treu, aber das mit kleinen Neuerungen, die den Wiedererkennungswert von Sade nicht beeinflussen, aber dennoch Freue bereiten. Natürlich war von Sade kein Stilwechsel zu erwarten, sondern die Gruppe macht die Musik da man von ihr gewohnt ist und die man auch erwarten durfte und das ist wirklich gut so. Dennoch wurden nicht alte Stilmittel abgekupfert, sondern es ist auch eine gewisse Weiterentwicklung für mich erkennbar. Zwar nicht im großen Stil, aber dennoch wahrnehmbar, wenn man sich die Zeit nimmt. Am deutlichsten finde ich es am Opener "The moon and the sky" zu erkennen. Für mich ist das einer der besten Titel der CD. Es ist ein unglaublicher Titel der sofort ins Ohr geht, aber mit jedem hören nochmals die Intensivität steigert. Dagegen fällt die Singleauskopplung "Soldier of love" ab, wobei dieser Song sicher auch sehr gut ist. Weiterhin haben es mit die Songs "Babyfather" und "The safest place" angetan, welche beide wirklich überragend sind und schlechtweg zum Besten gehörten was Sade veröffentlicht hat. Aber auch die anderen Titel sind nicht zu verachten, wie die sehr einfühlsame Ballade "Morning Bird". Die Cd hat keinen Ausrutscher und bietet wirklich einen durchgehenden Hörgenuß. Hoffen wir einfach das die nächste Cd nicht wieder so lange auf sich warten lässt und dennoch diese Qualität hat. Es wage es sogar dieses Album auf die gleiche Stufe, wie das vor 26 Jahren veröffentlichte "Diamond Life" zu stellen. nichts verlernt... 4 von 5 PunktenNach 10 Jahren Pause kommen nur wenige wieder, und seit Tina Turner wohl niemand, der so selbstverständlich mit dem weitermacht, was sie schon immer am besten konnte. Sade ist wieder da, und es ist - wie immer. Wer zuvor "Smooth operator" hört, merkt, dass die Stimme reifer geworden ist, aber das Timbre, das Spröde und unstillbar Melancholische in der Musik ist immer noch da. Man mag das für Stillstand halten oder fehlenden Mut, denn in 10 Jahren ändert sich im Leben mehr als konstant bleibt - aber was hätte dann kommen sollen? Sade ist Sade, und wer sie mag, will genau das von ihr hören, was sie jetzt macht. Und es ist ja nicht gesagt, dass es wieder 10 Jahre dauert, bis das nächste Album von ihr kommt, das mag immer noch früh genug sein für Experimente... Langweilig 3 von 5 PunktenMit LoungeMusik habe ich gerechnet. Leider ist Soldier of Love noch das Beste von Allen Liedern. Und chillen kann man dann besser nach den alten Stücken, da gibt es dann noch persönliche Erinnerungen dazu ;-) Und nach dem grottenschlechten Auftritt bei der Echoverleihung..Na ja. Schade, Sade... 2 von 5 PunktenWas hatte ich mich gefreut, dass es endlich ein neues Album von Sade gibt, die unbedingt zu meinen Lieblingssängerinnen gehört. Die neue CD bestellte ich TROTZ der hier zum Teil sehr negativen Bewertungen - ich wollte mir selbst ein Bild machen und hörte auch nur kurz in einen Song rein. Heute morgen kam das Album, voller Vorfreude legte ich die CD ein - und, oh je: Ich bin wirklich schwer enttäuscht. Die meisten Songs plätschern so langweilig dahin, dass es mich sogar als bloßer Hintergrundsound nervt. Sade singt scheinbar unmotiviert vor sich hin, ich spüre kein Gefühl diesmal und bei mir kommt auch keines auf außer Bedauern über die CD und den Kauf. Und die Begleitmusik ist weder groovend noch funky noch irgendwas, sondern einfach banal und einschläfernd. Schade, schade, Sade! Hoher Wiedererkennungswert 5 von 5 PunktenIch kenne Sade schon lange, damals habe ich noch daheim gewohnt und mein Vater hat uns täglich damit malträtiert...erst nach meinem Auszug lernte ich diese leise, rauhe Stimme schätzen und lieben und bin nun schon seit Jahren eine treue Hörerin. Umso mehr hat es mich gefreut, dass ein neues Album rausgekommen ist, dass auch dem Anspruch, "anders" zu sein, gerecht wird. Anders heißt hier zwar, dass Sade ein wenig zeitgenössischer agiert, aber im Grunde erkennt man, und das ist es was einen guten Musiker ausmacht, Ihre Züge wieder! Ich mag es, dass es moderner und poppiger klingt, aber damit nicht in den Topf der 08/15 Chartsmusik geworfen werden kann -sondern eben speziell und irgendwie einzigartig ist, eben Sade. Es ist bestimmt keine Musik bei der man ein Nickerchen machen sollte, sondern eher eine Pause, stehen bleiben und still lauschen, denn es ist ergreifend, zuzuhören und stimmt nachdenklich.. fröhlich.. traurig.. aufgewühlt.. Es ist insgesamt ein sehr gelungenes, also stimmiges, Album! Der Kauf hat sich in jedem Fall für mich und meinen Paps gelohnt. |
|
|
Grosse Freiheit von UnheiligAudio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 13,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:sisters of schlager 3 von 5 Punktenvorweg: diese rezi richtet sich nicht an fans, die ohnehin schon vor der veröffentlichung wussten, dass das neue unheilig-album genial ist. sondern an jene, die wissen wollen, was das wort "unheilig" bedeuten soll, das plötzlich in allen hitparaden auftaucht. unheilig ist eine deutsche rockband, besser: ein rockprojekt. denn unheilig besteht im wesentlichen nur aus dem sänger, songschreiber und musiker mit dem pseudonym der graf. (witzig: beide namen verweisen, vermutlich zufällig auf die ärzte, besonders auf bela b. "unheilig" hieß die coverversion der ärzte des kiss-titels "unholy", welche kissfan bela b. initiierte. und "der graf" ist ein anderer song von bela b., quasi seine kennmelodie.) unheilig gibt es bereits seit ende der neunziger jahre, aber erst mit diesem album wurden sie vom nischenphänomen zum allgemeinen pop-trend-ding. auf diesem album klingen unheilig frappierend wie sisters of mercy, nur mit deutschen texten. vor allem der gesangsstil von der graf ist exakt dem von andrew eldritch nachempfunden. auf ihren härteren, schnellen stücken ist wiederum die ähnlichkeit mit rammstein unüberhörbar, "abwärts" zb ist rammstein pur. außerdem hört man einflüsse von techno (im banalen scooter-stil) und von depeche-mode-keyboardschwermut. und bei der melodieführung und den texten der balladen ("oh-ho, du tust mir manchmal weh, trotzdem ist es schön, dich einfach anzusehen" oder "halt mich, komm lass mich nicht mehr los") klingt die plakative einfachheit des deutschrock im grenzbereich zum deutschen schlager an. die beiden charts-hits "geboren um zu leben" und "große freiheit" sind von so anspruchsloser vordergründigkeit, dass es schon wieder beeindruckt. der eindruck ist nicht zu leugnen: der graf, der früher eher schroff klang, ist diesmal mit einem masterplan in die hitparade marschiert. das generalthema dieses albums ist die seefahrt als metapher für aufbruch, reise, abenteuer, gefahr. einerseits gelingen dem grafen hier starke bilder, andererseits fällt er dann doch wieder in hans-albers-romantik aus dritter hand. fazit: wer hochkommerziellen, modisch ratternden goth-rock mit schlagertexten mag, der sollte hier dringend zugreifen. ganz knapp gehen sich hier drei sterne aus, weil die produktion beeindruckend professionell ist und einige melodien tatsächlich magnetisch wirken. Unheilig schön! 5 von 5 PunktenEs ist immer wieder schön in dieser denglisch sprechenden Welt noch schöne Musik auf Deutsch zu hören. Der Graf schafft es Gefühle in wohlklinge Töne darzustellen.Mal ruhig mal mit stampfenden Bass. Reinhören kaufen und zurücklehnen oder die Tanzschuhe anziehen;-) Eure Edelleut von Mittelalterlive.de Marylin Manson meets Hans Albers 3 von 5 PunktenGanz schon ver-Balladed . Weniger Schmalz wäre passender gewesen , wenn man die Entwicklung von 1991 bis zum heutigen Tag betrachtet . Desshalb nur 3 Sterne . Gibt doch so manche , die ihrem Stil treu bleiben , siehe Witt und Rammstein . rammstein für arme 2 von 5 Punktenpuuh ich höre ja schon lange unheilig, aber dieses album ist nicht gelungen. die stimmlage klingt total nach rammstein, als wollte man auf der rammstein welle mal schnell ein paar euro verdienen. 2 lieder auf dem album sind trotzdem gut gelungen, unzwar: Geboren um zu Leben und Schenk mir ein Wunder. ansonsten... grauenvoll Gänsehaut Pur 5 von 5 PunktenIch bin nicht der Jahrgang(1954) der auf solche Musik steht, aber Geboren um zu Leben hat mich gefesselt und ich wollte noch mehr von dieser Musik hören, also habe ich mir die Grosse Freiheit besorgt, ich bin hin und her gerissen. Mache Musik ist sehr heftig aber die Texte gehen für mich alle zum Herzen da ist eine Ausdruckskraft die ich nicht erklären kann. Bei mir zu Hause und im Auto höre ich nichts anderes als den Grafen er hat eine Stimme die geht unter die Haut. Ich glaube es gibt wenig Menschen die sich in diesen Texten nicht wieder finden, mir geht es jdenfalls so und ich werde dran bleiben. SUPER KLASSE WEITER SO |
|
|
Bravo Hits 68 von VariousAudio CD von Sme Media (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,74 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Gute Mischung! 4 von 5 PunktenDie Doppel CD bietet wieder eine gute Mischung an Musik! Verschiedene Musikstile...was fürs Auto... was will man mehr.. Gute Titelauswahl - aber etwas spät dran! 3 von 5 PunktenNach dem Jahreswechsel habe ich einige Ohrwürmer von den Black Eyed Peas, Keri Hilson, Lady Gaga, Rihanna und anderen Stars im Ohr gehabt und suchte vergeblich einen Sampler, der sie enthält. Daraufhin habe ich mir erst die The Dome zugelegt und jetzt auch die Bravo Hits 68, weil hier noch einige Neuheiten zu finden sind. Schade, dass sie erst so spät erschienen ist. Die Songs auf der Doppel-CD sind relativ aktuell, wobei mir die erste CD besser gefällt und auf der zweiten CD mehr die langsameren Sachen zu finden sind, bis auf ein paar wenige Ausnahmen. Ich frage mich immer wieder, ob ich mir nicht besser die Top 20 als MP3 kaufe und auf die Bravo Hits verzichte, aber so günstig kommt man eigentlich nicht weg. Schade nur, dass andere Läden noch günstiger sind als Amazonas (z.B. Welt-Bild Filialen = 3 Taler gespart!). Sonst würde ich sie mir hier bestellen. Keri Hilson - I like (Soundtrack: Zweiohrküken), Lady Gaga - Bad Romance, Black Eyed Peas - Meet me halfway, Timberland - Morning after dark und noch andere Titel sind natürlich die Höhepunkte dieser CD. Warum man DJ Oetzi mit Sweet Caroline eine Chance gegeben hat, wundert mich. Der Song ist schon im letzten Jahr erschienen und doch mehr zweit- oder drittklassig. Aber es gibt schlimmeres. Fazit: Wieder erwartend eine gelungene Mischung aus aktuellen Songs zu einem akzeptablen Preis. Wie immer ein Muss!!! 5 von 5 PunktenDie Bravo Hits ist wie immer bis auf ein Paar ausnahmen ein Muss! Ich könnte zwar auf Disco Pogo verzichten, aber Lieder wie Fireflies von Owl City oder Russian Roulette von Rihanna gleichen das wieder aus. Alles in allem ist die CD zu empfehlen. Guter Mix, viel abwechslung :) 5 von 5 PunktenSoo. Nun nach langer Zeit hab ich mir mal wieder eine BRAVO gekauft. Also ich hatte mal eine die war vom Mix her total schwach und hatte i-wie nicht viel zu bieten. Doch Hits 68 sprengt glaub ich alle Alben^^ Weil der Mix is gut man hat viel abwechslung und die Musik Genre an sich ist genau mein Geschmack :D Besser gehts eigentlich nich^^ 5* Beim Preis kann ich nich meckern. Ansonsten kann ichs nur weiterempfehlen. Übrigens wenn man die im Auto hört machts noch mehr Spaß ;D Die erste BRAVO Hits des neuen Jahrzehnts 5 von 5 PunktenDas neue Jahrzehnt ist da, aber eine alte Bekannte, die mich seit 1992 mit aktuellen Hits versorgt, bleibt erhalten. Die BRAVO Hits starten in die mittlerweile 68ste Runde. Und das mit einem Knall! Die Macher der 68 beweisen erneut, warum sie seit Jahren zur Nummer Eins der Sampler zählen und eine Ausdauer an den Tag legen, die wohl keine Reihe bisher geschafft hat. Für mich als Sammler seit der Nummer 1, natürlich ein Pflichtkauf, aber wollen wir doch mal schauen, ob auch Gelegenheitskäufer zugreifen sollten. Die Songauswahl: Natürlich ist es immer eine Frage des Geschmacks und auf einem Sampler können einem naturgemäß niemals alle Lieder gefallen. Trotzdem gibt es einige objektive Kriterien, die ein guter Sampler erfüllen muss. Ein guter Sampler sollte die bekanntesten und erfolgreichsten Hits der letzten 3 oder 6 Monate enthalten (je nach Erscheinungsrhytmus) und zusätzlich einigen Newcomern oder weniger bekannten Bands eine Plattform bieten. Zudem sollte er stilistisch abwechslungsreich sein. Diese Kriterien erfüllt die 68 diesmal hervorragend. Mit Songs wie Lady Gagas "Bad Romance", Rhiannas "Russion Roulette", Timablands "Morning After Dark" oder Aura Diones "365" (ich kann und will hier nicht alle aufzählen), hat man eine geballte Ladung wirklicher Superhits der letzten Wochen mit an Board. Aber auch Newcomer wie "Ke$ha" "Chipmunk" (zumindest in DE) oder Sternblut finden sich in der Liste wieder, was deren Bekanntheitsgrad nicht schmälern dürfte. Insgesamt 42 Tracks erwarten den Käufer. Viel Musik fürs Geld, denn die Grenzen des "Pressbaren pro CD" werden wieder mal erfolgreich ausgelotet. Wie bei der BRAVO Hits üblich unterliegen die beiden CDs wieder unterschiedlichen Konzepten. Während CD 1 als "sehr tanzbar", partytauglich und jugenlicher beschrieben werden muss, ist CD 2 die eher rockigere und erwachsenere Variante in der man sich auch mal zu Experimenten wie "Unheilig - Geboren um zu leben" (Grandioser Titel) hinreißen lässt. Einzig Tokio Hotel scheint hier etwas deplaziert, da die neuste Auskopellung aus dem Album "Automatisch" doch eher ruhiger ist, und die Fans doch eher Jünger. Zudem ist es schade, dass man wie schon bei der ersten Single mal wieder die englische Variante gewählt hat. Die deutsche scheint mir doch beliebter und stimmiger. Hat vielleicht rechtliche Gründe. Schließlich ist man auch sonst, nicht um deutsche Künster verlegen. Zum Glück. Insgesamt neun deutsche Tracks aus allen Genres, von Bushido bis Sportfreunde Stiller, befinden sich auf der CD und das ist für einen deutschen Sampler, der sich an den deutschen Charts messen lassen muss, auch ok so. Alles in allem ist die Titelliste sehr ausgewogen und erlaubt sich keine groben Ausfälle. Die Reihenfolge der Zusammenstellung passt gut, ist harmonisch aufeinander abgestimmt und es gibt keine unangenehmen Stilsprünge von Song zu Song. Tonqualität: Auch das Mastering erlaubt sich keine groben Schnitzer. Alle Tracks sind auf einem gleich bleibendem Lautstärke Niveau, ohne Ausreißer nach oben oder unten. Auch wenn man wie heute leider üblich, am oberen Ende des machbaren liegt, gibt es keine hörbaren Übersteuerungen und die Musik ist angenehm transparent. Einzig im Tiefenbass, scheint man eine leichte Begrenzung vorgenommen zu haben. So klingt "Bad Romance" von Lady Gaga auf deren Album minimal druckvoller und basslastiger. Das ist aber zu verschmerzen und eher Jammern auf hohem Niveu. Prinzipell haben die Tontechniker einen guten Job gemacht und einen guten Kompromiss gefunden, dann die CD klingt sowohl über Kopfhörer (In Ears) transportabler Geräte, als auch auf High Ende Hifi Anlagen sehr ausgewogen und angenehm. Design und Ausstattung: Im Design geht man altbekannte Wege. Leicht fantasievoll, orientiert sich das Cover am neuen Depp Film "Alice im Wunderland". Solche Anleihen an aktuelle Filme gab es ja schon öfters bei der BRAVO Hits. Das Booklet enthält wie übliche ausgewählte Songtexte mit mehr oder weniger sinniger Übersetzung, kleinen Bandporträts bekannter, aber auch neuer Künstler (Ke$ha, Silbermond, Sternblut, Keri Hilson, Owl City), sowie ein ausführlicheres Tracklisting. Leider wird das Papier von mal zu mal dünner was der Druckqualität aber zum Glück (noch) nicht schadet. Auch ist es ärgerlich das man wieder mal auf die Versionshinweise (Radio Edit, Single Edit usw.) bei den Songs verzichtet hat. Das schwankt auch von BRAVO zu BRAVO. Man scheint dort irgendwie zu würfeln, ob man die Versionen abdruckt, oder nicht. :( Sehr positiv auch, dass man diesmal vollends auf lästige Werbung für Klingeltöne und Co. verzichtet. War auch nicht immer so. Als Schluss-Fazit, kann man die BRAVO Hits 68 als einen gelungenen, qualitativ hochwertigen Sampler bewerten, der einen Kauftipp für jeden Darstellt der sich für aktuelle Musik aller Genres interessiert. Dauersammler wie ich greifen eh zu. Ein gelungener Einstieg in das neue Jahrzehnt. So kann es gerne weiter gehen! |
|
|
Tattoos (40 Jahre Maffay-Alle Hits-Neu Produziert) von Peter MaffayAudio CD von Ariola (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 14,97, Angebote ab EUR 11,69 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDass Peter Maffay zum ?Urgestein? des deutschsprachigen Pops der 70er und 80er-Jahre zählt, ist nirgendwo deutlicher zu hören, als auf seiner brandneuen CD Tattoos, die pünktlich zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum erscheint, inklusive aller Hits, neu mit Band und Orchester produziert. Wie schon vor zehn Jahren zu seinem 30. Bühnenjubiläum auf der CD Heute Vor Dreissig Jahren, befinden sich auch auf Tattoos in erster Linie Songs, die Peter Maffay persönlich am meisten am Herzen liegen, darunter natürlich ?Josie?, ?Und es war Sommer? und ?So bist Du.? Doch mit diesem Album macht er sich und seinen Hörern nochmals ein ganz besonderes Geschenk. Unter Mitwirkung des ?The Wroclaw Score Orchestra? gelingt es ihm und seiner Band, selbst Uraltklassikern nochmals völlig neue musikalische Dimensionen abzugewinnen. Die orchestralen Arrangements lassen sich wohl am treffendsten als höchst dezent bezeichnen und unterscheiden sich damit wohltuend von so vielen anderen überladenen Machwerken dieser Tage. Selbst Ohrwürmer wie ?Über 7 Brücken musst Du gehen? lassen sich hier nochmals völlig neu entdecken, nicht zuletzt wegen des gelungenen Chorsatzes zu Beginn und im Verlauf des Songs. Auf Tattoos ist musikalische Vielseitigkeit angesagt. Mit bemerkenswerter Treffsicherheit kombiniert Maffay kammermusikalische Klänge mit höchst rockigen Elementen, wie in dem Song ?Glaub an mich.? Und dass er sich auf sanfte Balladen versteht, beweist er in ?Ewig?. Ein weiters Highlight des Albums ist zweifellos der Song ?Schatten in die Haut tätowiert?, in welchem unverkennbar Country-Anleihen Johnny Cashs mitklingen. Tattoos ist alles andere als ein Classic-Rock-Album. Stattdessen klingen sämtliche Maffay-Songs höchst vertraut, jedoch den festlichen Umständen angemessen, in ein musikalisches Festtagsgewand gehüllt. Und schließlich finden Puristen hier zur Abwechslung ja auch noch erdige Songs wie ?Wir verschwinden?, in denen das Orchester mal ganz und gar Pause macht. - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Einfach fantastisch 5 von 5 Punktendie gekaufte CD entsprach voll meinem Anspruch. Ich kenne Peter Maffay schon seit Jugendzeiten, habe kurze Zeit mal ihn nicht gemocht, weil er mein Lieblingslied " Über sieben Brücken mußt du gehen" von Karat gecovert hat ( habe ich ihm bis jetzt nicht verziehen). Aber weitere gute Lieder z.B. Tabaluga o.ä. haben meine Meinung wieder geändert. Er ist einer der besten- wenn nicht der Beste- deutsche Rocksänger. Wiederholungen 1 von 5 PunktenMaffay scheint etwas Müde zu sein. Alte Titel Neu aufgemischt, schwach. Wenn er dies nur lassen würde, die Originale kommen viel besser. Bin mal auf seine Tournee gespannt, er kommt im November nach Mannheim, wewrde ich vielleicht anschauen. Ist sicher seine letzte, er wird ja nicht jünger. gewöhnungsbedürftig , aber dann toll 5 von 5 Punktenerst hat mir die CD nicht so gefallen aber nach mehrmaligem Anhören bin ich jetzt doch ganz begeistert davon 5 Sterne für das Lebenswerk 5 von 5 PunktenEs gibt (für mich) 5 gute Gründe, 5 Sterne zu vergeben. * Peter Maffay hat sich die Mühe gemacht, seine Werkschau in ein neues Gewand zu stellen, also sämtliche Titel neu aufzunehmen und nicht einfach nur als digital aufgemotzte Konserve zu veröffentlichen. * Durch die Kombination Band und Orchester haben die Titel teilweise einen ganz neuen Charme bekommen. Welcher nun besonders gut und welcher weniger gut gelungen ist, das kann natürlich nur jeder persönlich entscheiden. Für mich besonders gut gelungen sind die Titel 'Und es war Sommer' und ganz besonders 'Nessaja'. Abstriche mache ich persönlich bei 'Über sieben Brücken... '. * Die Titelzusammenstellung ist gut gelungen, die wichtigen sind alle enthalten und zeigen dass Maffay zurecht zur Creme der deutschen Rockmusik zählt und sich über 40 Jahre hinweg weiterentwickelt hat. Und wer das schafft, im Gegensatz zu manchen (DSDS)-Kurzzeit-Möchtegern-Stars, der ist wirklich ein Großer. * Das Spektrum der Titel reicht von rockig bis softig und die Titel schaffen es teilweise, einen auf eine sehr angenehme Art zu berühren. * Die CD hat mich perönlich auf eine Lebensreise bis zurück in meine frühen Teenager-Jahre genommen. Über 'Nessaja' zurück in die Zeit, als meine Kinder klein waren, bei 'Es war Sommer' in meine späte Jugend-Zeit, bei 'Josie' in meine Teenager-Jahre und bei 'Du' in die Anfangszeit meiner Teenager-Jahre. Und einen auf einer solch angenehmen 'Reise' zu begleiten, das schaffen nur ganz wenige Künstler. Enttäuschend 2 von 5 PunktenIch persönlich finde dieses Album enttäuschend! Zum Einen gefällt mir überhaupt nicht wie manche Songs gesungen sind und die Chöre passen garnicht dazu und zum Anderen wurden sogar manche Textstellen bei 2 Liedern verändert. Habe die CD ins Regal gepackt und die alten zum Hören eingelegt.... |
|
|
Fettes von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 12,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Ich liebe es 5 von 5 PunktenWer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :) Das ist wirklich Fettes Brot 4 von 5 Punktenkurz und knapp: sehr gut! toll zusammengeschnitten (das es mehrere konzerte sind, stört nicht). sehr gute auswahl der songs (die alten songs sind kultig, die neuen songs sind aber auch fettes brot). sound gut. sprüche gut. publikum gut. macht irre spaß zu hören! ein punktabzug für die idee, zwei alben daraus zu machen. das machte es nicht billiger für mich. jedoch "sponsor" ich hier die brote dennoch ganz gerne. Verdammt Stark 5 von 5 PunktenFettes aus dem Hause Fettes Brot ist für meine Begriffe eine verdammt starke Live-Platte. Die Mischung aus neuen Songs vom letzten Album "Strom und Drang" wie etwa "Schieb es auf die Brote" oder "Der Beste Rapper Ist Offensichtlich Ich", dem das neue Ska-Gewand mehr als hervorragend zu Gesicht steht, aus eher unbekannten Nummern wie "Was In Der Zeitung Steht"(eine treibende Rocknummer) oder auch "Amsterdam", der gänsehautverbreitenden Herzschmerz-B-Seite von "Ich Lass Dich Nicht Los", und "all time classics" wie "Jein", "Schwule Mädchen" und dem kultigen "Hamburg Calling" ist einfach gelungen! Man möchte bei keinem Song die Skip-Taste drücken, man merkt einfach, dass das hier ein Best Of der letzten paar Jahre auf Tour ist. Zusätzlich muss man einfach bemerken, dass die Songs sich hier nicht einfach wie im Studio anhören, nahezu alle wurden in neue, frische Kleider gesteckt, die ihre super Figur noch einmal betonen. Durch die Instrumentalisierung mit 8 Live-Musikern ist dies wohl das erste Album der Brote, durch das sich wirklich eine Art "roter Faden" zieht. Doch haben wir es hier eben nicht nur mit der reinen Musik zu tun, auch die Ansagen der Brote, mal skurril, mal witzig, dürfen nicht außer Acht gelassen werden, gehören sie doch zu den Broten einfach dazu und machen nicht zuletzt den Reiz eines Live-Konzerts aus. Alles in allem würde ich sowohl eingefleischten Fans, die vielleicht auch schon einige Konzerte besucht haben und sich den Live-Sound der Brote auf die Anlage holen möchten, als auch Neuhörern einen Kauf empfehlen, da diese CD einfach einen guten Überblick über das musikalische Werk der Nordlichter bietet. Zum Preis möchte ich allerdings auch noch meine Meinung kund tun: Um ehrlich zu sein, finde ich 26? für beide Alben nicht so schlimm, schließlich hat man im Endeffekt auch 31 Songs und mehr als zwei Stunden Fettes Brot zu Hause, wenn man sich denn für Fettes und Brot entscheidet. Bei den Fantas habe ich für ihr Live-Konzert mit weniger Songs, wenn auch auf 3 CDs, eben auch nicht viel weniger Geld hinlegen müssen. Einfach Super gelungene Livealben 5 von 5 PunktenIch spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian Musik: 5 Sterne 5 von 5 PunktenÜber die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt. |
|
|
American VI: Ain'T No Grave von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,34 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI ? Ain?t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI ? Ain?t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell ?Ain?t No Grave? mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson (?For The Good Times?), Sheryl Crow (?Redemption Day?), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:.......aloha oe - ein würdiger abschied 4 von 5 PunktenEin ergreifender, würdiger Abschied - sofern es denn wirklich die definitiv letzte (?) american recordings war. Aber hier bei Johnny Cash macht es Sinn, auch alle Outtakes (der american-Alben) zu veröffentlichen. Nicht bei allen Künstlern ist es sinnvoll, soviel dazu. Die Auswahl der Songs ist gelungen (FOR THE GOOD TIMES, SATISFIED MIND....), in Erinnerung ganz zum Schluß bleibt ALOHA OE. Wenn ich dieses Album auf einen einzigen Song reduzieren müßte, wäre es dieser. ALOHA OE.............. Schade, dass Johnny Cash sein Comeback - in diesem großen Ausmaß! - nicht mehr erlebt hat; bei seiner letzten Europatournee, im Sommer 1997, waren die Hallen und Freilichtgelände halb leer. Ich war dort, das war mein persönlicher Abschied von ihm. Bound to heaven's gate ... 5 von 5 Punkten"Bound to heaven's gate ..." - so würde ich dieses Abschiedsalbum der Musikerlegende Johnny Cash getitelt haben. Diese CD ist ein Stück Musikgeschichte, was ich nicht einfach nur rational rezensieren kann, auf dieser CD geht es zu sehr um Gefühle, diese CD ist Gefühl, nachgefühltes Leben, ein gefühltes Vermächtnis eines bei Aufnahme der Songs bereits todkranken Musikers. Gerade die leicht brüchige Stimme von Johnny Cash lässt diese Aufnahmen direkt unter die Haut gehen, spricht tiefste innere Gefühle an. Die schnörkellose Intrumentalisierung der Aufnahmen, welche stets Johnny Cash's durchdringende Stimme als tragendes Element aller Stücke im Vordergrund bestehen lassen, zeugt vom behutsamen Umgang der Beteiligten mit dem Todkranken bei Aufnahme und Abmischung der Tracks. Ein gelugener Drahtseilakt. Es zeugt von Cash's Grösse, daß er auf seiner letzeen CD Songs von anderen "Grossen" interpretiert, wie Tom Paxton's "Can't help but wonder where Im bound" und Kris Kristofferson's "For the good times", sowie Sheryl Crows "Redemption Days", die für mich auch gleichzeitig die besten Stücke der CD sind. Der von Johnny Cash hier interpretierte, Musikerkollege und Freund, Kris Kristofferson z.B. schaffte seinen Durchbruch nach einem Auftritt in Johnny Cash's jahrelang populärer Fernsehshow. Unzweifelhaft hat der "Outlaw" Johnny Cash unzählige Musiker und Bands in ihrer musikalischen Entwicklung beeinflusst und wirklich Musikgeschichte geschrieben. Wenn ich die Stücke "Ain't no grave" und / oder "Redemption Day" höre, am liebsten, nicht zu laut, aber ohne störende Nebengeräusche mit Kopfhörer, schweifen meine Gedanken regelmässig durch Raum und Zeit, laufen vor meinen Augen die Aufzeichnungen des "Folsom Prison Blues" und des Konzerts "Live at San Quentin" ab. Johnny Cash hat sich mit einem Album voller tiefster menschlicher Gefühle verabschiedet, das beim Hören eine Gänsehaut erzeugt, wenn er mit Sheryl Crows Worten singt: "There is a train, that's heading straight, to heaven's gate." Da singt der altermässig gereifte, abgeklärte Mensch Johnny Cash, schon mehr jenseitig als diesseitig und sendet uns noch einmal ein letztes Signal der Hoffnung seines, auch sozial äusserst engagierten Schaffens, mit Kris Kristoffersons Song "For the good times." Zitat: "Don't look so said, I know it's over, but live goes on and this whole world will keep on turning." Einen besseren Abgang, als Johnny Cash mit diesem Album, was ich für sein Bestes halte, weil es uns den Menschen Johnny Cash, durch seine ganz besonders eigene Interpretation der Songs, so nahe fühlbar werden lässt, könnte sich kein Musiker wünschen. Dieses Album ist zeitlos aktuell, es gehört für mich zu den 10 best off Alben der Musikgeschichte. Goodbye Johnny. 5 von 5 PunktenNach "American Recordings" (1994), "American Recordings II: Unchained" (1996), "American Recordings III: Solitary Man" (2000), "American Recordings IV: The Man Comes Around" (2002), "American Recordings V: A Hundred Highways" (2006) ist "American Recordings VI: Ain't No Grave" (2010) das letzte Album mit Songs von Johnny Cash in dieser beeindruckenden Serie von CDs. Alle 6 CDs wurden von Rick Rubin produziert, der 1993 den alternden Country-Star Johnny Cash überzeugte noch einmal durchzustarten. Und es wurde ein Höhenflug: ein alter Mann mit seiner unverkennbaren charismatischen Stimme im Mittelpunkt mit Minimalbegleitung singt Geschichten eines langen Lebens. Und es wurde in Stück Musikgeschichte. 7 Jahre nach seinem Tod am 12. September 2003 erschien jetzt mit "American Recordings VI: Ain't No Grave" das Finale der Serie. Die meisten Songs sind in den Monaten vor seinem Tod entstanden, in einer Zeit, wo Johnny Cash schon wusste, dass seine Tage gezählt waren. Mit brüchig-knorrig-sanfter-brechender Stimme singt ein Abschiednehmender nicht wehmütig, sondern lebensbejahend 10 Geschichten von Leben und Tod. "Ain't No Grave" war seine letzte Aufnahme und ist das Titellied und das erste Lied auf der CD - eine Reise in das Leben nach dem Leben. "There ain't no grave to hold my body down". In "Redemption Day" von Sheryl Crow singt er über Erlösung, Hoffnung und Freiheit, die ihn nach dem irdischen Trübsal erwarten. "For The Good Times" ist ein gecoverter Kris Kristofferson-Song. Es reflektiert die schönen Tage die im Leben vorbeiziehen. "1 Corinthians 15:55" ist der einzige Song auf dieser CD, den Johnny Cash selbst verfaßt hat: Der Beginn bezieht sich auf Bibelzeilen aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther: "Oh death, where is thy sting? Oh grave, where is thy victory?". In Bob Gibsons "Can't Help But Wonder Where I'm Bound" besingt Johnny Cash nochmals den zu gehenden langen Weg auf staubiger Straße in karger Landschaft. "Satisfied Man" - oftmals gecovert u.a. von Bob Dylan und den Byrds - ist der Song, der aufzeigt, worum es gehen soll: "When life has ended, my time has run out; my friends and my loved ones I'll leave, ther's no doubt. But one thing for certain, when it comes my time, I'll leave this old world with a satisfied mind." Auf die Zeit des Alters geht "I Don't Hurt Anymore" ein. Nicht auf das Alter bezieht sich "Cool Water" - ein vielfach gecoverter Song u.a. von Joni Mitchell, Bob Dylan und Fleetwood Mac. Mit "Last Night I Had the Strangest Dream" singt Johnny Cash eines der berühmtesten Antikriegslieder: "I dreamed to world had all agreed to put an end to war". Und am Ende der CD hört man "Aloha Oe". Eine beeindruckende CD. Goodbye Johnny. kein grab ... 5 von 5 PunktenMan kann mit Toten so und so umgehen. Man kann Ausschussware aus einem vergessenen Studiomistkübel fischen, wie im Fall der peinlichen jüngsten Falco-Veröffentlichung. Man kann aber auch mit größtem Respekt die Erinnerung an einen Künstler wach halten, der bereits vorausgegangen ist, aber wichtige Arbeiten unfertig zurückgelassen hat. So wie es im Fall von Johnny Cashs Nachlass geschieht. Dessen Hinterbliebene und Produzent Rick Rubin sorgen dafür, dass hier nichts verramscht wird. Auch die aktuelle Veröffentlichung ist wieder mit größter Sorgfalt gestaltet worden: "American VI: Ain't No Grave" erschien am 26. Februar 2010, an Cashs 78. Geburtstag. Das Album enthält die letzten Tracks, die Cash für die "American Recordings"-Serie Rick Rubins aufgenommen hat. Zum Großteil entstanden die Stücke 2003, in den wenigen Monaten zwischen dem Tod von Cashs Frau June und seinem eigenen. Mit brechender, aber immer noch keinen Widerspruch duldender Stimme wendet sich hier ein Abschied Nehmender, der schon hinüberschaut, ein letztes Mal an uns. Was aber noch mehr ergreift: Das Album hört sich kein bisschen wehmütig an. Ein Mann, der seine Lebensbegleiterin verloren hat und selbst todkrank ist, singt seine letzten Lieder - und er weiß es! - und klingt dabei stolz, mutig und lebensbejahend. Im zentralen Stück ("I Corinthians 15:55"), dem einzigen, das er selbst komponierte, vertonte Cash fast beschwingt die Bibelzeilen aus dem Korintherbrief: Tod, wo ist dein Stachel? Grab, wo ist dein Sieg? Ähnlich ist die Kernaussage im ersten Lied, dem Traditional "Ain't No Grave": "Kein Grab kann meinen Körper gefangen halten" singt Cash, während die Band gespenstisch wilde, schaurige Akkorde setzt. Und in "Redemption Day" (von Sheryl Crow) weiß Cash, was ihn am Ende nach all der Trauer, dem Hunger und dem anderen irdischen Trübsal erwartet, wenn die Eisenbahn das Himmelstor erreicht: Freedom. Die Auswahl der Songs ist großartig, denn hier geht es nicht nur um den Tod, sondern um alles, was Johnny Cashs Leben ausmacht. So hören wir etwa eine anrührend fragile Fassung von Kris Kristoffersens "For The Good Times", mit den zärtlich geraunten, plötzlich gar nicht mehr sarkastisch klingenden Zeilen "Lay your head upon my pillow, lay your warm und tender body close to mine, hear the whisper of the raindrops blow softly against my window, make believe you love me, one more time". In "Satisfied Mind" wieder heißt es, gesungen mit der Weisheit eines Mannes, der ganz unten, ganz oben und überall dazwischen war: "Kein Geld kann dir die Jugend zurückkaufen, wenn du alt bist, oder einen Freund, wenn du einsam bist, oder die Liebe, die erkaltet ist." Und er singt auch noch einmal das alte Protestlied "Last Night I Had The Strangest Dream" und träumt klar und kraftvoll vom Ende der Kriege - wer traut sich das noch? Ganz am Ende sagt er "Aloha Oe", und dann ist er weg, aber nicht fort. Wiederauferstehung des modernen Jesus 5 von 5 PunktenWer geglaubt hat, der selige Johnny Cash könne kein neues Album mehr herausbringen, hat sich geirrt. Sechseinhalb Jahre nach dem Ableben des Mannes in Schwarz macht er uns, den immer noch trauernden Hinterbliebenen, vom Musikhimmel aus ein (letztes ?) großes Geschenk. Auf den posthum erschienenen Must Have's "Unearthed" und "American V" war immer noch nicht alles drauf, was der Jesus der Neuzeit (wie ich Johnny Cash gerne nenne) in seinen letzten Wochen aufgenommen hatte. Er spürte wohl, dass ihm die Zeit und Gesundheit schwindet und war sich dennoch seiner Verantwortung gegenüber seinen Fans bewusst, also gab er Gas und sang fleißig mit brüchiger, altersreifer Stimme die sparsam instrumentierten, akustischen, intensiven Coverfassungen seiner Lieblingslieder ein, damit er seine weltweite Anhängerschaft auch Jahre nach seinem Versterben noch mit neuem Material beglücken kann. Piano, Orgel, Banjo und Kontrabass ergänzen gelegentlich das Hörerlebnis der 10 neuen Song-Schätze. Ein Titel ist eine Cash-Eigenkomposition. Schon 2005 hieß es auf "A Hundred Highways", das seien die "Final Recordings". Rick Rubin kündigt auch diesmal wieder an, "Ain't no Grave" sei der endgültige Abschluss der schon legendären "American Recordings"-Serie. Ich hoffe, er flunkert und es kommt nochmal aus irgendeiner Ecke etwas Neues vom unsterblichen Country-Giganten . Immer am 12. September nehme ich mir frei, um mir einen CASH DAY zu gestalten, an dem ich alle seine Lieder in die Zeit von früh morgens bis Mitternacht zu quetschen versuche. Gelobet sei der Herr, dass diese liebgewonnenen CASH DAYs ab 2010 nochmal eine halbe Stunde länger dauern! |
|
|
Brot von Fettes BrotAudio CD von Fettes Brot (Indigo)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSie sind verdammt erwachsen geworden, die Hamburger Vorstadtgymnasiasten Dokter Renz, König Boris und Björn Beton. Nicht nur gesichtsmäßig, auch musikalisch. Die 1992 gegründeten Dicken Brote haben sich zu etwas ähnlichem wie die amerikanischen Beastie Boys entwickelt. Die gehören in ihrem Land wie auch Fettes Brot zu den dienstältesten HipHop-Bands ihres Landes ? und sind schon lange mehr als HipHop. Mal seriös, mal voller jugendendlichem Drang, mal ernsthaft und dann schnatternde Scherzkekse, und da wundert es nicht, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt ein Livealbum erscheint. Nämlich kurz VOR einer ausgedehnten Deutschlandtour im Jahre 2010, und dann mit Konzertmitschnitten, die zwischen 2008 und 2009 an unterschiedlichen Orten gemacht wurden. Normalerweise heißt so etwas ?Live at...?, die Prallen Laiber aber nennen ihren Triumphzug durch Großhallen Fettes und Brot. Da muss der Fan durch und sich beide sehr schön aufgemachten, mit vielen Photos und Infos im Booklet versehenen Digipaks zulegen, man kauft sich auch nicht nur eine längst durchgeschnittene Baguettehälfte. ?Übernotwendig! 11 Mann Live, 1 Mio Zeugen? lautet der Untertitel der beiden Livealben, die in einem Zuge durchrauschen, dabei liegen zwischen den einzelnen Songs oft Zeit und Raum. Die Fans präsentieren sich allerorts in Höchstform und bilden einen stimmgewaltigen Chor, während die vielköpfige Band auf der Bühne den Anheizer macht. Kein Wunder bei Hits wie ?Schwule Mädchen?, der Clash-Adaption ?Hamburg Calling? oder dem Rio-Reiser-Song ?Ich bin müde?, die sich alle auf Fettes befinden. Brot startet mit einer rasanten Version von ?Bettina Superpunk? und endet mit der Hymne ?Nordisch By Nature?. Dazwischen: Pop, Punk, Ska, Soul, Jazz, Balladen, Deutsch-Rap, Bigband-Sound, blöde Sprüche, und die Fans machen jeden Blödsinn mit. Ein großer Spaß, kurios aufgeteilt! - Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Ich liebe es 5 von 5 PunktenWer die Brote bereits live gesehen hat, wird die beiden Alben lieben. Und wer nicht wird, nimmt sich das auf jeden Fall vor. :) Knaller Alben Fettes+Brote 4 von 5 PunktenDie beiden Alben sind nur zu empfehlen und gerade die Livestücke machen sehr viel Spaß und geben einen sehr guten Konzerteindruck auch der Klang ist wirklich sehr gut. Die Remixscheibe ist auch sehr gut gelungen, hat mich aber nicht so überzeugt die die Livestücke, daher also insgesamt 4 Sterne. Eine Sache habe ich aber noch: Welcher Schwachm... hat sich eigentlich diesen völlig besch... Text der Kurzbeschreibung in der Produktbeschreibung ausgedacht (siehe oben)? Wie kann man nur so einen Mist fabrizieren und warum wird hier sowas auch noch in die Beschreibung übernommen? Hat sich eigentlich mal irgendjemand das VORHER durchgelesen BEVOR das hier veröffentlicht wird? Ich finde es sehr schade das hier anscheinend so ein gequirlter Schwachsinn ohne Rezension seitens der Redaktion "geschrieben" werden darf, aber die Kundenrezensionen sehr viel kritischer betrachtet werden... "Blau" oder "Orange"? 5 von 5 PunktenWie man meiner Rezension zu "Fettes", dem "blauen Album", entnehmen kann, halte ich es für eine richtig starke Platte aus dem Hause Fettes Brot Schallplatten. Gleiches muss man ohne Umschweife auch über "Brot", den orangenen Zwillingsbruder des ersten Teils festhalten. Würde man mich also fragen, ob ich auf der blauen oder der orangenen Seite stehe, so müsste ich wohl antworten: Auf Beiden! Denn ebenso wie auf "Fettes" finden sich auch auf "Brot" einige unverzichtbare Tracks für den Fan und unentdeckte Schätze für den Neuhörer. Vom Superhit "Bettina", die im Gewand der grandiosen Band Superpunk noch einmal besser aussieht, über ältere Stücke wie "Ich Hasse Das" oder "Können Diese Augen Lügen?", das mit einer unglaublich guten Improvisation glänzt, bis hin zum oft gescholtenen und doch heiß geliebten "Nordisch By Nature", das sogar ein eigenes Intro auf die Melodie von Sinatras "My Way" - Achtung, Gänsehautalarm! - verpasst bekommen hat, ist wirklich alles vertreten, was auf "Fettes" noch fehlt. Was im Vergleich zu "Fettes" allerdings auffällt, ist wohl der Fakt, dass sich auf "Brot" weniger langsame oder traurige Stücke finden als auf dem kongenialen blauen Partner. Für eine flotte Autofahrt empfehle ich also, "Brot" einzulegen, Nummern wie "Lauterbach" oder "Die Meisten Meiner Feinde" gehen einfach nach vorne und verbreiten unheimlich gute Laune! Super gelungenes Live Album 5 von 5 PunktenIch spreche hier für beide Alben. Sie sind einfach spitze. Höre schon lang Fettes Brot und bei diesem Album haben sie wieder etwas geniales gemacht. Jede Version find ich Spitze. Ich höre sonst gar keinen Hiphop und finde daher die rockigen Version toll gelungen. Bei Jein ist jedoch das Orignial immer noch unantastbar :) Qualität ist top und die Dialoge zwischen den Lieder toll mitzuhörn (versteht alles was gemeint ist auch wenn man nicht live dort ist). Für jeden der Fettes Brot mag ist dieses Album schon fast ein muss. Wenn jemand nur einzelne Lieder mag kommt glaub ich nachdem die Alben ausverkauft sind ein Album mit den besten Liedern beider Alben raus. Lg, Sebastian Musik: 5 Sterne 5 von 5 PunktenÜber die fetten Brote braucht man musikalisch wohl nichts mehr zu sagen: Sie haben über die Jahre einen sehr eigenen Sound entwickelt, gerade was das Livespiel ihrer Sachen angeht. Und musikalisch sind beide Platten, also "Fettes" und "Brot", ganz weit vorne. Man bekommt die Livestimmung der Jungs gut mit und die weniger Sample-lastigen Stücke kommen so auch fresh und tight. Für die Musik gibt es daher 5 Punkte von mir! Für die Ausführung hätte ich mir als Käufer natürlich eher gewünscht, dass beide Platten in einer Verpackung sind. Das haben andere Leute ja auch geschafft (Tommy Finke Poet der Affen/Poet of the Apes oder die Smashing Pumpkins Mellon Collie+Infinite Sadness) und daher sollte das doch nicht so ein Problem sein. Ich gehe jetzt nicht so weit zu sagen, dass man sich veräppelt vorkommt, denn ich nehme an, dass die Brote das auch als lustiges Konzept begreifen, aber der fade Beigeschmack von Abzocke bleibt. |
|
|
American VI: Ain't No Grave (Limited Digipak) von Johnny CashAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash wurde am 26. Februar 1932 im US-Bundesstaat Arkansas geboren. 78 Jahre später wird die American-Recordings-Serie mit der so überaus fruchtbaren wie musikalisch erhabenen Zusammenarbeit zwischen der Country-Legende und dem Produzenten-Genius auf den Tag genau beendet. American VI ? Ain?t No Grave bildet ein würdiges, ja ergreifendes und majestätisches Finale, das untermauert, dass der im September 2003 in Nashville verstorbenen Johnny Cash zu den größten Musikern aller Zeiten gehört. Viel braucht er auch diesmal nicht, nur seine Akustik-Gitarre, ein Piano, diese tiefe Stimme und eine unglaubliche Ausstrahlung. Unterstützt wird Cash wie auch so oft zuvor von Mike Campbell, Benmont Tench, Matt Sweeney und weiteren Gastmusikern, die sich allesamt dezent aber unverzichtbar einbringen. Und dann ist natürlich Rick Rubin, der 1994 mit viel Fingerspitzengefühl anfing, mit Cash zu arbeiten und ihn aus der Versenkung holte und dem Pop damit ein Geschenk machte. American VI ? Ain?t No Grave liefert nun noch ein paar Präsente nach. Schon der Opener, das Traditionell ?Ain?t No Grave? mit seinem schleppenden Groove, Footstomps und tollen Geräuschen haut einen um. Es scheint, als wenn die Aufnahmen der Songs wie ein Lebensverlängerungselexier auf Cash wirkten, teilweise entstanden sie während des Ablebens seiner Frau June Carter und einige Monate vor dem eigenen Tod. Wie sehr sich hier ein gezeichneter und geschwächter Mann aufbäumt, wie viel Kraft er trotz Schmerzen in diese Lieder aus der Feder von Kris Kristofferson (?For The Good Times?), Sheryl Crow (?Redemption Day?), Tom Paxto oder Bob Nolan legt, ist ein Dokument seines unerschütterlichen Glaubens. Damit endet die Serie der American Recordings, wie sie begann: mit einem meisterhaften Album.- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ergreifend 5 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu den Konsumenten, die erstmal skeptisch sind, wenn Alben von schon länger verstorbenen Künstlern erscheinen. Meine Skepsis wurde aber schon beim ersten Hören von Begeisterung weggespült. Selten habe ich ein so ergreifendes Album gehört, welches einen richtig schön sentimental werden läßt. Den Tod vor Augen hat Johnny Cash hier 10 kleine Schätze geschaffen. Höhepunkte sind "Last night I had the strangest dream", "I don't hurt anymore" und "Ain't no grave". Danke, Johnny Cash! Wow. 5 von 5 Punkten7 Jahre nach dem Tod von J. Cash erwartet man bei jeder Neuveröffentlichung eigentlich nur die Verwertung von "Rest-Material"; Liedern, die in irgendwelchen Archiven liegen und nie gut genug für eine Platte waren. Bei der aktuellen CD ist das nicht der Fall. Die CD fügt sich nahtlos in die American-Recordings Serie ein und wird sich nach mehrmaligem Hören sogar zu einer der besten entwickeln. Die 10 Nummern sind insgesamt nur rund 30 Minuten lang, trotzdem haut einen die Wucht um, mit der sich Cash wieder in den eigenen vier Wänden verbreitet. Fazit: Kaufen! Johnny Cashs nächstes Konzeptalbum kommt!! 3 von 5 PunktenLetzte Meldung: Rick Rubin spielt bereits Johnny Cashs nächstes posthumes Album ein, "American VII". Ich konnte dank exquisiter Verbindungen bereits alle Songs hören. Hier die Trackliste: (1) Johnny Cash krächzt das Tischgebet (2) Johnny Cash schlürft Suppe (3) Johnny Cash verschluckt sich und hustet (4) Johnny Cash hustet immer noch (oder singt er? Schwer zu unterscheiden) (5) Status asthmaticus (6) Johnny Cash tut irgendwas (7) Johnny Cash hustet schon wieder (8) Status asthmaticus (alternate take) (9) Johnny Cash im Jenseits hat die Masterbänder gehört und hustet dem Produzenten was. Das ist der beste Song und unbedingt hörenswert! Außerdem gibt es am Ende noch den Hidden-Track "Johnny Cash erbricht die Suppe". Damit schließt sich der Kreis und "American VII" schreibt als echtes Konzeptalbum Musikgeschichte! Legend 4 von 5 PunktenKeine Frage, ein ganz Großer ! Johnny Cash zeigt noch einmal alles was er kann, schaut auf sein Leben zurück ohne qäulend oder Altersmüde zu sein. Hier ist mein Weg, da stehe ich, hört es euch an. Johnny SuperStar !!! es gibt nicht SCHÖNERES als die Musik des MAN IN BLACK 5 von 5 Punktenda es mit Worten nicht möglich ist, diese unbegreifliche Schönheit zu Beschreiben, die zum Schluss traurige Wahrheit wird, dass dies vielleicht die letzen Tracks sein werden, welche vom Label veröffentlicht werden, halte ich den MUND und drücke die REPEAT TASTE!! Danke JOHNNY, |
|
|
Präsentieren Atzen Musik Vol.2 (Ltd.Edition) von Die Atzen Frauenarzt & Manny MarcAudio CD von Atzen Musik (edel)Preis bei Amazon: EUR 10,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2010 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Aus der Amazon.de-RedaktionWer könnte die wichtigsten Fakten über das neue Album Atzen Musik Vol. 2 treffender auf den Punkt bringen, als einer ihrer Urheber selbst, zum Beispiel Rapper Frauenarzt aus Berlin? Zitat: ?Das ganze Atzending ist eine Revolution, eine Partyrevolution. Man sieht zwar zunächst nur wie eine Partymeute aus, mit Quatsch und Firlefanz, aber im Endeffekt bedeutet es auch: Hebt die Faust! Macht mal was! Es ist nicht alles Scheiße, es ist alles geil, wir machen heute Party und haben keinen Bock auf den ganzen Stress.? Der Sinneswandel von ?Porno? zu ?Party? ist auf den 3 neuen CDs nicht zu überhören. Sollte etwa die empfindliche Geldstrafe wegen Gewaltverherrlichung samt Eintrag ins Vorstrafenregister Ende vergangenen Jahres Wirkung gezeigt haben? Oder ist es auf Dauer einfach nur uncool, die Rolle des Berufsschullehrer-Albtraums und bösen Buben durchzuziehen, während sich Rapperkollegen wie Sido stolz mit dem Grimme-Preis präsentieren, oder eloquent als Schauspieler und Schriftsteller reüssieren, wie Bushido? Letzterer spielt sogar mit dem Gedanken sich für das Amt des Berliner Regierenden Bürgermeisters aufstellen zu lassen, wie kürzlich gäußert. Nun scheinen sich auch Frauenarzt und Manny Marc alias ?Die Atzen? besonnen zu haben, zumindest im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten: Sadomaso ade! Schlüpfriges juchhe! Und als Krönung der musikalischen Schöpfung auch noch eine Fußballhymne ?Das geht ab? in Hinblick auf die Fußball-WM, versteckt als Hidden-Track. Ansonsten finden sich auf Atzen Musik Vol. 2 Songs mit launigen Texten wie ?Eins, zwei, drei, -Oberkörper frei. Vier, fünf, sechs- Wir wollen Sex!? oder ?Du bist meine Atzin heute Nacht?, unterlegt mit billigen Elektro-Sounds und Beats, direkt aus Spielautomat oder Telefonhotline. Übrigens eine zeitgemäße Anknüpfung an musikalische Raritäten aus den 70ern, wie die heiße Serie Schlüsselloch 1-9 von Graf Porno mit seinem Herrenklub ?intime 8? und Titeln wie ?Es Pimmelt An Der Tür? und ?Seid Nett Aufeinander.? Auch an den inzwischen 30 Jahre alten Song von Gottlieb Wendehals, ?Polonäse Blankenese?, der noch heute auf jedem Seniorenfasching zuverlässig für Gejohle sorgt, wenn es heißt: ?Erwin fasst der Heidi von hinten an die Schulter?. Ob sich wohl auch die Songs auf Atzen Musik Vol. 2 im Jahr 2040 ähnlicher Beliebtheit erfreuen werden, mit ihren Refrains wie ?Anna-nass, Atzen macht die Anna nass, heiße Früchte Superspass? oder ?Wasch Dir mal wieder Deine Pflaume?? Egal, -vielleicht wird es Bushido dann endlich ins Amt des regierenden Bürgermeisters geschafft und die Love-Parade aus Duisburg nach Berlin zurückgeholt haben. Spätestens dann werden ?Die Atzen? die Coolsten sein, -garantiert! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Für alle die gerne feiern super album 5 von 5 Punktenja gestern mittag kam meine 3 cd box bei mir an und wurde auch bis spät abends durchgehört. zuerst muss man sagen das man für den sehr kleinen preis sehr viel musikbekommt ganze 63 lieder sind auf den 3 CD?s enthalten. Dabei sind es nicht nur leider von den atzen sondern auch remixes von anderen ethablierten gute laune liedern. zur musik selbst im prinzip alles lieder die genau so auf das erste album gepasst hätten anfangs kamen die etwas gewöhnungsbedürftigen songs aber die zweite hälfte des albums ist absolut super!! die remixes sind weitesgehend alle sher gut gelungen. klar sind bei so vielen liedern auch ein paar dabei die nicht so toll sind aber das muss ja nicht am remix sondern vielleicht auch am lied selbst liegen. Fazit: für alle atzenfans oder partymenschen absolutes muss !!! und für alle anderen eigentlich auch man bekommt für wenig geld sehr viel sehr gut gelungene musik und das nicht nru von den atzen einfach PERFEKT für jede Party !! Titel ohne Info 5 von 5 Punktenalso ich hab das problem das alle titel ohne namen oder jegliche info sind. ist es bei euch auch so? kennt ihr da ein trick? super party cd 4 von 5 Punktendie atzen cd vol.2 ist genau so gut wie vol.1. die anzahl der lieder hat mich positiv überrascht. jedoch sind auch titel dabei, mit dene ich nichts anfangen kann und die eigentlich nicht auf solch eine cd solten, aber im ganzen eine wirklich gelungene sammlung für die nächste party. Geiler Album :D 5 von 5 PunktenBeste Album das ich je gehört hab. Kann es jeden empfehlen zu kaufen der Atzenmusik hört :) GEIL!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenEin muss für alle Atzen auf diesem Planeten!! LOHNT SICH 100%ig Scheißt auf diese 1 Stern Spinner |
|
|
A Curious Thing von Amy MacdonaldAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem ersten Hitalbum This Is The Life gelang der 22-jährigen Schottin Amy Macdonald ein atemberaubender Senkrechtstart und bescherte ihr einen Erfolg, der auch nach mehr als einem Jahr kaum abflauen wollte. Nun legt sie ihr zweites Album nach, mit entsprechend hohen Erwartungen von allen Seiten: A Curious Thing. Mit von der Partie, wenn auch eher dezent im Hintergrund, ist Paul Weller, in dessen ?Black Barn Studios? dieses Album eingespielt wurde. Seine unverwechselbare musikalische Handschrift ist gleich auf mehreren Stücken dieses Albums zu hören, unter anderem an der Gitarre (?Love Love?) und am Bass (?This Pretty Face?). Bereits der erste Song ?Don?t Tell Me That It?s Over? zeigt wohin Amy Macdonalds musikalischer Weg geht; ein flotter Popsong mit Ohrwurmcharakter und sicherlich nicht ganz zufällig die erste Singleauskopplung dieser abwechslungsreichen Scheibe! Das musikalische Spektrum ist groß. Da gibt es Songs, die eher die lebenslustige, natürliche Seite der Sängerin zur Geltung bringen, wie etwa ?This Pretty Face,? mit seiner charmanten Mischung aus fröhlich rhythmischer Straßenmusik und Anklängen von ?Octopus?s Garden? der Beatles, zu der sich Streicher und dahin getupfte Klavierakkorde gesellen. Oder ?My Only One,? das in die Kategorie der romantischen Folk-Ballade gehört, ein Metier, auf das sich Amy Macdonald ebenso souverän versteht, wie auf die etwas energischeren Töne von ?Troubled Soul.? Dennoch liegt der musikalische Schwerpunkt eindeutig auf den ruhigeren Tönen. ?What Hapiness Means To Me? samt hidden track ?Dancing In The Dark? ist ein persönliches Glaubensbekenntnis der eigenen Vorstellung von Glück, schlicht und anmutig zugleich mit schnörkelloser Klavierbegleitung und natürlicher Stimme vorgetragen. ?Dancing In The Dark?, ein waschechter Folk-Song, veranschaulicht Amy Macdonalds Fähigkeit, nur mit einer Klampfe und ihrer Stimme ein Live-Publikum im Schach zu halten. Und deshalb endet nicht nur dieser Song sondern auch das gesamte Album A Curious Thing verdientermaßen mit frenetischem Beifall! - Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Eine runde sache 4 von 5 PunktenEine sehr schöne CD, eingängige Melodien, manchmal vielleicht eine Spur zu eingängig und glatt. Insgesamt sehr hörenswert und von hohem Niveau, kein Hänger dabei, wenn man diese Art der Musik, ich nenne sie mal konservativen Country-Pop, mag. So oder so ähnlich hätte sich ein Album auch schon vor 20 Jahren anhören können, ihm haftet etwas zeitlos Schönes an. Minuspunkt: Etwas zu fett produziert, an einigen Stellen wären weniger Instrumente mehr gewesen, schlichte Gitarrenbegleitung hätte genügt. Well done Amy 5 von 5 PunktenIch habe das große Glück das neue Album von Amy in den Händen halten zu können; in der Schweiz scheint das Veröffentlichungsdatum abzuweichen. Zuerst einmal: Well done Amy". Ich war sehr gespannt, was nach "This is the life" nun kommen würde und ehrlich gesagt, dachte ich, daß das neue Album wohl nicht an das erste Album rankommen würde. Das Album hat mich wirklich positiv sehr überrascht, kein bißchen stiller als der Vorgänger, tolle Melodien mit Ohrwurmgarantie und der typische Amy-Stil..ich kann es nur sehr empfehlen. Mein perönlicher Tipp als nächste Auskopplungen sind Spark, Love Love, Troubled soul und wahrscheinlich noch ein paar andere, die das Potential haben. Noch besser als der Vorgänger 5 von 5 PunktenDas neue Album der Schottin steht dem Vorgängeralbum "This is the life" (4 - fach Platin in Deutschland) in nichts nach. Fantastische Musik, die zahlreiche Elemente aus Gitarrenpop, Softrock, Folk und Country in sich vereint. Amy MacDonald strahlt trotz ihrer 20 Jahre eine unheimliche Reife aus. Noch dazu hebt sie sich von der Mehrheit der ganzen neuen Möchtegernstars ab: Sie komponiert ihre Songs alle selbst, sie spielt selbst ein Instrument, sie ist natürlich und bodenständig geblieben, hat nicht ganze Schminktöpfe im Gesicht und benötigt keine Skandale oder divenhaftes Gezicke, um Erfolg zu haben. Da können sich andere zu schnell abgehobene Stars wie Rihanna oder Lady Gaga eine Scheibe abschneiden. Schließlich geht es hier ums Singen, nicht mehr und auch nicht weniger. Und gute Unterhaltung und eine tolle Stimme garantiert Amys tolle Musik und ihre natürliche Art. So sollte es doch eigentlich immer sein. Klasse! Weg von den Ohrwürmern 5 von 5 PunktenAmy MacDonald wird es mit ihrem zweiten Album vermutlich schwer haben. Ihr Debüt glänzte mit einfachen Songs, die sich allesamt nach dem ersten Hören in den Gehörgang festgesetzt haben - Ohrwürmer eben. Das gepaart mit ihrer etwas tiefen, warmen Stimme und einem charmanten brechen der Stimme in den höheren Tonlagen machte aus süßen Jungmädchen-Songwriting etwas besonderes. Ihr zweites Album kommt nun ungleich komplexer daher. Zwar gibt es immer noch die einfachen Melodien und schönen Refrains, aber die Songs sind über ihre Länge hinweg deutlich komplexer und anspruchsvoller geworden. Da leidet natürlich die Ohrwurmqualität die ja schon fast zwingend nach eingägnigen, -fachen Songmustern scheit. Amy scheint also erwachsener geworden zu sein und der geneigte Hörer muss sich etwas in das Album einhören, so wie er das bei anspruchsvolleren Alben anderer Künster ohnehin tun muss. Leider wird das Amy aber Fans in der großen Gruppe der Chart- und Einheitsradiosenderhörer kosten. Andererseits ist sie schon zu bekannt und gehyped, als dass da noch viel anbrennen kann. Sie scheint jetzt wirklich dem msuikalischen Fastfood entwachsen und beim Einsteig der Haut Cuisine angekommen zu sein. Respekt! Gibt es auch Kritikpunkte? Klar, denn Amy versucht sicha uch stimmlich den anspruchsvolleren Melodien anzupassen und da scheitert sie gerade bei den hohen Passagen doch etwas, wenn auch mit viel Charme. Außerdem finde ich das Album, wie auch das Vorige, als zu überproduziert. Ihre ohnehin schon schöne Stimmfarbe verleihrt imho gegenüber den Liveaufnahmen deutlich. Vielleicht will man dem Mainstream-verdorbenen Publikum einfach keine so tiefe und achmal vielleicht auch etwas knödelige Stimme zumuten? Ich weiß es nicht... Von so etwas lebt die Musikwelt 5 von 5 PunktenDa ist es nun - Das 2. Album von Amy MacDonald. Beim ersten hören merkt man schon, dass dieses Album dem ersten in keinster Weise nachsteht. Im Gegenteil. Dieses Album ist eine positive und kreative Weiterentwicklung. Man hat das Gefühl, dass ihre Lieder mehr Tiefe und melancholische Facetten bekommen hat. Das macht gerade die Abwechslung aus und tut diesem Album gut. Andere Interpreten verkaufen ihre Lieder entweder durch Skandale oder durch Peinliche Outfits. Die wahren Künstler aber, stehen hinter ihrem Produkt und beeindrucken uns mit der Natürlichkeit und Kreativität. Beides hat Amy MacDonald und man hört es auch. Weg vom Mainstream, hin zu einem neuen außergewöhnlichen Stil. A Curious Thing, ist ein starkes Album geworden und eines der wenigen, die ohne Abstriche überzeugen. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Produkte suchen Pop-CD Artikel suchen
Auf diesen Link bitte nicht klicken music Produkte suchen Pop-CD Artikel suchen
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.



