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Mitten Ins Herz von NicoleAudio CD von Ariola (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,00, Angebote ab EUR 2,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMITTEN INS HERZ 5 Kundenrezensionen:Nicole CD 5 von 5 Punktensuper Musik, Beilageheft sehr gut gemacht, ein extra Video mit dabei, immer wieder anhörbar gute Titel Sehr interessantes und neues Hörerlebnis 5 von 5 PunktenIch habe auch erst gedacht Unplugged nun mal hören. Ja und siehe da, auch mir gefallen die Hörproben und ich kann mich meinen Vorgänger nur anschließen. Es wird für die Fans und in erster Linie für Nicole eine neue und bereichernde Erfahrung sein, nur mit ihrer Stimme und einer Gitarre bewaffnet die Fans und die andere Musikliebhaber zu begeistern. Ein Pluspunkt ist schon mal die Handgemachte Musik. Das ist Nicole... 5 von 5 PunktenIch durfte in Berlin bei einem Konzert mit "handgemachter" Musik dabei sein, es war nicht das Erste Nicole Konzert für mich. Begleitend dazu hat Nicole diese CD veröffentlicht, die teilweise zu Tränen rührt. Es gibt nicht viele Interpreten, die auch "unplugged" gut sind. Nicole gehört eindeutig dazu. Ein Muss, nicht nur für Fans. Mitten ins Herz 3 von 5 PunktenIch bin kein Fan von Nicole. Der Titel Mitten ins Herz war der Auslöser, diese CD zu erwerben. Es ist in allem gesehen, eine sehr schöne CD, mit gefühlvollen Balladen und schönen Popschlagern. Ich höre sie sehr gerne und kann diese mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Ohne Schnick- Schnack...! 5 von 5 PunktenEinerseits unterstreicht dieses Album klar und deutlich, was ich und Andere, auch hier, seit Jahren feststellen: Nicole kann nicht singen. Für die, die die Begründung interessiert bitte hier weiterlesen, wer sich das erparen möchte überspringt diesen Absatz... Immer wieder diese bedauernswert überanstrengte Stimme, Mann, warum nimmt Frau Seibert nicht endlich mal ein paar Gesangsstunden, um Technik zu lernen? Das Stimmvermögen ist wirklich nur noch hart an der Grenze- deshalb auch die hastig rausgehauenen, zu kurz geratenen Phrasen an den Zeilenenden... in den Höhen verflacht die Stimme und tschilpt ganz dünn. Wie gesagt insgesamt hört man die Überanstrengung klar raus und das ist kein Genuss... Unter?m Strich aber ist dieses Album eine beachtungswerte, gelungene und absolut ansprechende Produktion. Die Unplugged- Titel sind im wahrsten Sinne des Wortes handwerklich sauber und einwandfrei umgesetzt. Dieses andere, "schlichte" Gewand lässt die Musik Nicoles und ihres Teams in einem ganz anderen Licht erscheinen, ja erstrahlen! Und das Beste: in diesem reduzierten Umfeld wirkt Nicoles Gesang nur halb so diletantisch wie auf den glattgeschliffenen Maschinenarrangements der "richtigen" Studioalben. Der "Live"- Charakter steht Nicole als Interpretin und führt sie gewissermaßen zurück an ihre Wurzeln, den Tagen in denen sie mit einer Akkustikgitarre ausstaffiert "Flieg? nicht so hoch mein kleiner Freund" schmetterte. Nun muss sie inhaltlich nicht in diese Zeit zurück, stilistisch aber wäre eine Wiederannäherung evtl. überdenkenswert... Das ist seit laaangem mal wieder ein Release von Nicole, der mich wirklich überzeugt und begeistert! Hoffentlich gibt es haufenweise Interessenten für diese mutige und wunderschöne CD. |
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I'M in Love With Every Lady von Little CowAudio CD von EastblokPreis bei Amazon: EUR 12,11 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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3 Kundenrezensionen:Eine klasse Band auf CD wie live 5 von 5 PunktenIch hatte bereits 1 mal das Glück Little Cow live zu sehen und ich kann nur sagen eine spitzen Band die ihre Songs mit viel Freude und einem gerüttelt Maß an Ironie spielt. Auch auf Ihrer aktuellen CD "I'm In Love With Every Lady" beweisen sie, dass sie neben Spass auch viel von Musik verstehen und mischen dabei Gitarrenpop mit Ungarischen Klängen. So befinden sich auf der CD neben melancholischen Balladen auch schöne treibenden Melodien, die ins Ohr und ins Herz gehen. Mal was anderes auf der oft etwas verkopften Weltmusikbühne. Großartig. Macht von A-Z Spas 5 von 5 PunktenWunderschönes Album, tolle Melodien und Ohrwürmer am laufenden Band. Selbst die ruhigen Stücke lassen einem nicht ruhig sitzen. Kurz gesagt ein mitreissendes Album, da wundert es einem nicht mehr, das die Truppe letztes Jahr mit «Cyber Boy» im ungarischen VIVA in den ersten Rängen war. Ein wundervolles Album für Herz und Ohr 5 von 5 PunktenDieses Album gehört für mich zu dem besten was ich seit langem gehört habe. Hier stimmt alles. Alle Songs gehen ins Ohr und so schnell auch nicht wieder heraus. Besonders "Viragok a reten" geht ans Herz und macht einfach nur Spass! Allein schon dieses Lied ist den Kauf des Albums wert. Die CD- Hülle ist liebevoll gestaltet und für Nichtungarn enthält sie Übersetzungen in Englisch und Deutsch. Ich höre die CD schon eine ganze Weile und bekomme einfach nicht genug. TOLL!!! |
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Lyrical Sympathy von VersaillesAudio CD von Clj-Record (ALIVE)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Le roi est mort, vive le roi! 5 von 5 PunktenDer neue König heißt in dem Fall Versailles, denn genauso großartig wie das namensgebende Monumentalanwesen bei Paris, ist auch die Musik der Visual Kei Band Versailles. Versailles sind: KAMIJO (Ex-LAREINE), HIZAKI (Ex-SULFURIC ACID), Jasmine You (zusammen mit HIZAKI und JUKA auch im HIZAKI grace project), TERU (Ex-Aikaryu) und YUKI (Ex-Sugar Trip). Letztendlich sind Versailles keine Anfänger, sondern gehören zum Besten, was die Visual Kei Szene momentan zu bieten hat. Besonders die Ballade Sympathia gefällt durch KAMIJOs sanfte, melodische Stimme, die wunderbar zu den Gitarrenriffs passt. Äußerst interessant ist die Verquickung von modernen (E-Gitarre, Bass, Schlagzeug) und klassischen Instrumenten (Violine, Orgel/Cembalo, Harfe und Flöte) in den Liedern. Die Aufmachung der CD ist tadellos, mit bedruckter CD/DVD, einem farbigen Booklet in Japanisch und zusätzlich einem Booklet mit den Texten in Romaji (lateinisiertes Japanisch) und einer englischen Übersetzung für jeden Song. Allerdings finde auch ich es schade, dass es der Debut-Song (The Revenant Choir) nicht mit auf die Platte geschafft hat. Dieser wäre noch das Sahnehäubchen gewesen. Nichtsdestotrotz kann ich die CD uneingeschränkt empfehlen. Versailles ist mit Lyrical Sympathy ein wunderbares Erstlingswerk gelungen! Seien wir also gespannt, was für ein Opus diese Band als nächstes abliefert. Weiterhören: Node of Scherzo, JUKA, Malice Mizer, Moi dix Mois, D. |
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Record von Zero 7Audio CD von Warner Music International (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,07 Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
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Disk 2
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The Logic of Chance von Dan Le Sac, Scroobius PipAudio CD von Pias UK/Sunday Best (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,98, Angebote ab EUR 9,44 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2010 |
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Eine Kundenrezension:Stammtischlyrik an Elektronik 2 von 5 PunktenHm, auf der Pro-Seite für dieses Album haben wir, dass es (rein musikalisch gesehen) ganz hörbar ist, machen wir also vier Sterne für den Herrn Le Sac an der Elektronik und so in etwa zweieinhalb für Herrn Pip, seines Zeichens Vokalist -- einige seiner "Zwischenrufe" zwischen den eigentlichen Rapstellen, so etwa das Rezitieren der Kriminalitätsstatistik auf "Great Britain", passen ungefähr gar nicht zum Beat und "Stake a Claim" ist eigentlich gänzlich unhörbar. Textlich ist das Ganze eine Mischung aus einer Art konservativem, moralinsaurem Idealismus und dem schauderhaft lauten, unsachlichen Tischgespräch von der letzten Familienfeier. Teilweise wird krampfhaft versucht, das dann auch noch auf so eine Jugendlichenniveau herunterzubringen -- dann entstehen so enorm lustige Wortspiele wie "impregnation" für "ungewollte Schwangerschaft" ("Get Better"). Wir haben es hier mit einem Rapper zu tun, der um die Gesellschaft fürchtet, weil es im letzten Zug nach Haus ("Last Train Home") nach Gras oder vielleicht auch nur Bier riecht. Und, genau wie auf der letzten Familienfeier, macht auch ein kleiner Widerspruch hier nichts: erst wird Johnny Cash als Idol gelobt und sich dann gegen Waffen positioniert (das Beispiel ist nicht von mir sondern aus einer anderen Rezension, die ich gerade nicht mehr finde). "Stake a Claim" stellt dann klar, dass Herr Pip auch für seine Rechte aufstehen und kämpfen will und so weiter. Nicht, dass es um irgendetwas Bestimmtes ginge -- nein: einfach mal aufstehen, sagen "Hey, wir sind hier, hier läuft alles verkehrt und das soll jetzt bitteschön alles mal anders werden". Und das wars dann auch. Aus der Distanz ist das alles ganz lustig. Man kann sich das auch mal anhören, aber bitte geben Sie kein Geld für dieses Album aus. |
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Ryandan von RyandanAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 0,59 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2007 |
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ProduktbeschreibungRYANDAN 5 Kundenrezensionen:Wunderschöne Musik 5 von 5 PunktenIch habe mir diese Cd eigentlich nur wegen eines einzigen Liedes bestellt,muss aber feststellen,das der rest auch nicht so übel ist.danke für die gute Quali und den schnellen Lieferservice Das Beste zum Jahresende 5 von 5 PunktenDas Beste hat sich in diesem Jahr die Musikindustrie für den Monat Dezember aufgehoben...Eine CD, wunderschön und voller Gefühl- Das Richtige für kalte Wintermonate und auch für den Rest des Jahres. Meine Meinung: "Das Beste was ich in diesem Jahr zu hören bekam." Ein "must have" in der CD-Sammlung. Nun bin ich gespannt, was die Zwillingsbrüder aus dem fernen Canada uns in der Zukunft noch bieten werden, da diese vorliegende CD eigentlich nicht mehr zu überbieten ist... WOW!!!! 5 von 5 PunktenGott bin ich froh das ich beim Stöbern bei Amazon auf diese Scheibe gestossen bin, momentan höre ich die Lieder rauf und runter, und kann gar nicht glauben wie wunderschön diese Lieder sind, zum Träumen und Dahinschmelzen!!Die Stimmen der Beiden sind grandios, die Harmonien perfekt, und manchmal singen die Zwillinge so deckungsgleich, dass man meinen könnte, man hört nur eine Person mit einem sehr vollen Timbre singen.Jedes Lied ist, was ich bis jetzt sehr selten erlebt habe bei einem Album, etwas Besonderes, so das ich gar nicht wüsste, welches ich zu meinem Lieblingslied erklären sollte ...obwohl ;-) wenn ich es mir recht überlege ist es glaube ich Tears Of An Angel, dass sehr ruhig und verträumt anfängt, sich aber dann zu einem grandiosen Finale steigert, ohne jedoch seine gefühlvolle und melancholische Stimmung zu verlieren.Oder das wunderschöne The Face, was einen echt aufbaut, wenns einem schlecht geht:-)) Absolut geeignet bei Liebeskummer, romantischen Stunden zu zweit;-))oder bei Regenwetter mit einer heissen Tasse Tee auf dem Sofa verkrümeln und geniessen,..... Zeit zum Innehalten! 5 von 5 PunktenGrandiose Stimmen verzaubern den Hörer und entführen ihn in ätherische und melancholische Sphären. Das kanadische Duo repräsentiert mit der Songauswahl ein breites Spektrum an Sangeskunst und geht dabei weit tiefer, als so manch beliebiges 'Superstar-Simmchen'. Die Remakes von 'Wind beneath my wings' [u.a. Bette Midler (1988) und Sheena Easton(1982)] und 'I'll be there' [Jackson 5] sind zeitgemäß und reihen sich passend in das Zwillingsrepertoire ein. Eine Hymne wie 'Like the sun' wäre die Rettung für einen Eurovision Song Contest gewesen, aber dieses Niveau, das RyanDan hier vorgeben, wird dieser Contest wohl niemals wieder erreichen können. Die kanadischen Brüder sprengen überall die Hitlisten und werden von der Kritik hoch gelobt; zu Recht! Kleiner Insider-Tipp: RyanDan singen auf der aktuellen CD ' A celebration in Song' von Olivia Newton-John & Friends zusammen mit der Kanadierin Amy Sky und Olivia das irische Traditional 'The water is wide'. Auch bei Olivia's Duett mit Cliff Richard 'Find a little faith' helfen die beiden im background aus. Die Sonne geht auf... Unglaublich Schön 5 von 5 PunktenDas Beste Album das ich in lezter Zeit gehört habe.Ich fand B4-4 schon Super,aber dies ist noch viel Besser.Die Stimmen der Zwillinge sind einfach nur Wundervoll.Ich Hoffe das ist erst der Anfang.Ein Kauf der sich sehr gelohnt hat.Diese Musik ist nur zu Empfehlen.Sabine |
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1980 von Torsten GoodsAudio CD von Act (edel)Preis bei Amazon: EUR 12,39, Angebote ab EUR 3,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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5 Kundenrezensionen:perfektes Geschenk! 5 von 5 PunktenHabe mirt dem Geschenk ins Schwarze getroffen. War super Verpackt und rechtzeitig da. Alles prima also! Ein guter Jahrgang :o) 5 von 5 PunktenTorsten Goods ist wie ein guter Wein, der mit den Jahren immer besser wird. Mit "1980" setzt er den 80ern sein persönliches Denkmal. Ein Jahrzehnt, in dem der Musiker seine Helden entdeckt hat und somit selbst zur Musik gekommen ist. Auf "1980" sind Torstens Eigenkompositionen zahlreicher vertreten als auf "Irish Heart", aber auch die Cover können sich sehen und vor allem hören lassen :o) Das Album stellt einen guten Mix aus vokaler und instrumentaler Musik dar, das heißt, dass für jeden Geschmack was dabei ist. Für die Liebhaber rein vokaler Kunst, die sonst einem Bublé frönen, könnten die Gitarrensoli etwas anstrengend sein, aber es lohnt sich auf jeden Fall reinzuhören, den bei "1980" handelt es sich um ein Gesamtkunstwerk. Schließlich ist Goods ein ausgezeichneter Gitarrist und es wäre schade, wenn diese Kunst zugunsten irgendwelcher Kompromisse und akustischer Gefälligkeiten vernachlässigt würde. Insgesamt ein sehr schönes, erwachseneres, reiferes und cooleres Album, wenngleich auch das Vorgängeralbum "Irish Heart" sehr empfehlenswert ist. Mit beiden Alben erzählt der Künstler etwas aus seinem Leben, wobei ihm der Spagat zwischen Kunst und Kommerz wirklich gut gelingt. Zuletzt auch ein Lob an den Fotografen, der die Atmosphäre der 80er Jahre gut einzufangen wusste. Ich habe an "1980" nichts auszusetzen und vergebe daher 5 Sterne. Viel Spaß beim Anhören! Torsten Goods - 1980 4 von 5 Punkten1980 hatte die populäre Musik ihre Unschuld weit hinter sich gelassen. Pink Floyds "Another brick in the wall" war ein letztes Aufbäumen der Rockdinosauriere. Die Nachwehen des Punk stürzte die Rockszene in eine kommerzielle Krise, die neue deutsche Welle würde kurze Zeit später die Hörgewohnheiten des deutschsprachigen Radiohörers massiv beeinflussen. In diesem Jahr erblickte auch Torsten Gutknecht das Licht der Welt. Sein Geburtsjahr ist auch der Titel seiner neuen CD. Auf "1980" interpretiert er einige Songs der 80er mit denen er aufgewachsen ist, die ihn maßgeblich beeinflusst haben (anscheinend hat(te) sein Vater einen guten Musikgeschmack). Sein Mentor Les Paul (Erfinder der weltberühmten Les Paul Gitarre) war es, der die Namensänderung von Gutknecht zu Goods initiierte. Im Alter von 18 Jahren besuchte Torsten Goods verschiedene Workshops in den USA und von 2001 bis 2003 erhielt er ein Stipendium für Jazz Gitarre an der renommierten New School University in New York City. 2005 wurde Goods als einziger aus Europa zur berühmten Thelonious Monk Jazz Guitar Competition" in Washington DC, USA eingeladen und schaffte es unter die ersten 10 Finalisten. Sein Werk "1980" reichert das jazzige Fundament um Popmomente, hier und da einer Prise Soul, zu einer stilsicheren und geschmackvollen Melange an. Auch wenn Goods mit seiner Gitarre in George Benson Manier die Zwiesprache sucht, passiert das nie ohne rechtzeitig den richtigen Ausgang zu finden. Die Queen Hommage an den Rock'n Roll "Crazy little thing called love" wird zur "shuffelnden" Swingnummer. Das von Goods geschriebene "Don't let it get you" reiht sich nahtlos als weitere Songperle in die vielfarbige Kette von Musikstilen. Toto's "99" groovt cool im Originalarrangement, reduziert auf das Essentielle. Die Blues-Reminiszenz an Robben Ford in "Start it up" ist unüberhörbar. Goods sieht sich in erster Linie als Gitarrist, jedoch weiß seine Stimme mit angenehmem Ton und sicherer Phrasierung zu begeistern, Michael Bublé, Jamie Cullum und Roger Cicero sind hörbare Paten. In "1980" gelingt es Goods mühelos neben seinen Eigenkompostionen auch die Coverversionen von Queen, Toto und Billy Joel "Goods-like" zu interpretieren, zu seinen Eigenen zu machen und ein stimmiges Werk abzuliefern. In Zeiten von unverhältnismäßigem "Soundpimping" bereitet die Produktion hörbare Entspannung. Sie lässt den Instrumenten und Goods Stimme viel Raum zum Atmen. Endlich macht es einer: den Unterschied! 5 von 5 PunktenLange haben wir auf einen Musiker in Deutschland gewartet, der wieder einen Unterschied macht. Torsten Goods hat mit dieser CD bewiesen, dass er ein ganz Grosser ist und einen guten Mittelweg zwischen Können auf dem Instrument und kategorienfreier Musik, die auch Nicht-Jazz-Fans hören können, gefunden hat. George Benson hat es vorgemacht und Torsten Goods ist auf dem besten Wege ihm zu Folgen, ohne seine eigene Marke ausser acht zu lassen. Die Coverversionen sind - wie selten bei anderen Künstlern - Highlights des Albums und ein Grossteil der eigenen Stücke fügen sich perfekt in den Klang des Albums ein. Ich bin sehr gespannt, wo es diesen Musiker noch hintreibt. Wenn er so weitermacht, kann er international vorne mitspielen, weil er sein Instrument beherrscht und trotzdem die Menschen anspricht. Dies sollte ein Erfolgsgarant sein. Bleibt zu hoffen, dass er sich dieses Potential nicht von Kritikern oder so genannten Fachleuten vernebeln und verwässern lässt. Für mich 5 Sterne für den neuen Stern am Himmel der guten Musik! Da bleiben keine Wünsche offen. 4 von 5 PunktenEs ist schön, wenn nicht nur die Popmusik ihre Tore nach allen Seiten öffnet, sondern wenn auch andere Musikgenres sich der Popmusik nähern. So geschehen auf dem Album "1980" des jungen Jazz-Gitarristen Torsten Goods. Jeans, Turnschuhe und Strubbelhaare sind die äußerliche Merkmale, zwölf Songs zwischen drei und sechs Minuten bilden die Basis für eine richtig gute Vocal-Jazz-Scheibe, die auch jedem Pop-Fan gefallen wird. Der Düsseldorfer mit irischen Wurzeln wurde 1980 geboren und hatte diverse Jazz-Größen als Gitarrenlehrer, die ihn schließlich bis nach New York führten. Bis heute tritt Torsten Goods bei weltweiten Jazz-Festivals auf und begeistert Kritiker und Publikum. Das seinem Geburtsjahr gewidmete Album "1980" ist bereits sein fünftes und beinhaltet neben gelungenen Cover-Versionen (u. a. "Crazy Little Thing Called Love" von Queen als Swing oder "It's Still Rock'n'Roll To Me" von Billy Joel) auch eigene Werke, darunter vier Instrumentalstücke. Die Gitarre ist generell nicht so dominant wie man erwarten könnte, sondern hat nur ihre kleinen Solo-Auftritte, welche Torstens Virtuosität beweisen, und steht sonst meistens im Dialog mit Klavier, Horn oder anderen analogen Instrumenten. Auch sind die Arrangements keineswegs an die 80er Jahre angelehnt. Goods Stimme ist angenehm zu hören und variabel, liegt mal zwischen Robbie Williams und Michael Bublé, klingt beim nächsten Song wieder aufregend "schwarz". Es gibt den großen Big-Band-Sound, das lässig gestrichene Schlagzeug, den Funk mit Wah-Wah-Gitarre, die Streicher-Ballade und am Ende sogar einen richtigen "Shouter" mit herrlicher Wurlitzer-Orgel. Da bleiben keine Wünsche offen. |
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Nolita von Keren AnnAudio CD von Capitol Po (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,63, Angebote ab EUR 5,59 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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ProduktbeschreibungNOLITA 3 Kundenrezensionen:Zum Verlieben 5 von 5 PunktenAufgrund dieses Albums habe ich mich in die Musik von Keren Ann verliebt. Einfach wundervoll - anders als das - wie ich finde - schrecklich fade Album La Disparition. Da wo Milch und Honig fließen... 5 von 5 Punkten...da müsste auch diese tolle Cd laufen! Einfach WOW! Eine Stimme zerbrechlich wie Glas, aber doch so ausdrucksstark, dass es einem Schauer über den Rücken laufen lässt. Und genauso so leise schleichen sich die Lieder ins Ohr und ins Gedächtnis. Ich kann diese Cd nur empfehlen! Passt in eine sternenklare Nacht und auch in sonst alle Momente, in denen man das Leben still genießen möchte. Anspieltips: L'onde Amère; La forme et le fond; For You and I.. ach und alle anderen auch... Neue musikalische Wege - sehr eigenständig und intim 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass Keren Ann ihr Album LA DISPARITION noch toppen kann, doch das ist ihr mit NOLITA mühelos gelungen! Der Grund hierfür mag darin liegen, dass dieses letzte Album in erster Linie ihr eigenständigstes in ihrer Karriere ist. Selbstbewusst vermischt sie minimalistische elektronische Effekte mit Folk und an manchen Stellen auch mit einem Hauch Country ("Chelsea Burns"). Interessanterweise war das Ganze nicht einmal so geplant. Denn kurz vor den Aufnahmen brach sich Keren Ann den kleinen Finger, so dass sie nicht Gitarre spielen konnte. Stattdessen kaufte sie sich Instrumente, die programmierbar waren. Doch gerade dieser Umstand führte dazu, dass Keren Ann auf NOLITA musikalisch betrachtet gezwungen war, andere, neue Wege einzuschlagen. Das Resultat ist mehr als gelungen. Denn NOLITA beeindruckt und überrascht mit neuen Klängen, die die Intimität von Keren Anns Songs um so mehr hervorheben. So hört man zwar durchaus Einflüsse von früheren Alben heraus - vor allem "For you and I" erinnert an ihre Zusammenarbeit mit Bardi Johannson bei der Platte LADY & BIRD - jedoch verleiht Keren Ann diesem Album ihre bisher persönlichste Note. Dabei sorgen sowohl die Instrumentierungen als auch vor allem ihre unverwechselbare Stimme für Gänsehaut! |
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Back in Blood von the 69 EyesAudio CD von Nuclear Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 12,47 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
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5 Kundenrezensionen:They are "Back in blood"! 5 von 5 PunktenEs ist ein durchweg gelungenes Album! Einige sagen, es ist zu wenig "gothic" und zu viel "rock"... nun, ich finde, dass es eine ausgewogene Mischung ist. Jyrkis Stimme passt auch sehr gut dazu, der Mann ist nun mal vielseitig und The 69 Eyes sind nicht immer die "Helsinki Vampires" gewesen. Mit diesem Album können sie die alten Fans begeistern und neue Fans dazu gewinnen. Und das ist sehr gut so! An die Gothic Girls da draußen: Kauft euch das Album, genießt die Konzerte! Denn: Wer außer Jyrki 69 schenkt uns so geile Lieder? Es geht doch! 4 von 5 PunktenNachdem die letzten Alben der Finnen bestenfalls durchschnittlicher, weichgespülter Gothic-Poprock waren, wollte ich die Band schon beinahe abschreiben. Dann las ich, dass das neue Album wieder härter werden soll. Ja, das haben schon viele behauptet. Doch, oh Wunder, hier trifft es sogar zu. Die Devise von "Back In Blood" lautet: Weniger Keyboards, mehr Gitarren. Natürlich sind noch Keyboard-Klänge zu hören, aber viel dezenter und weiter im Hintergrund als zuvor. Zum Glück haben sich The 69 Eyes Matt Hyde als Produzenten ausgewählt, der nämlich von Anfang an einen knackigeren Sound für das Album haben wollte; das ist ihm nämlich gelungen. Kommen wir zu den Songs an sich: Anstatt eines weiteren, erfolglosen Versuchs, ihr Hitalbum "Blessed Be" zu kopieren, besinnt sich der Fünfer auf seine gesamte Schaffensperiode und lässt auch dreckige Klänge der Anfangszeit (also eben vor "Blessed Be") in die Lieder einfließen. Sänger Jyrki schmachtet also nicht nur tief und Andrew-Eldritch-like vor sich hin, sondern singt auch mal höher und mit deutlich mehr Rotzrock-Appeal. Natürlich finden sich auch Songs, die an die neuere Phase der Band erinnern, aber die sind größtenteils sogar richtig gut (man höre z.B. den Ohrwurm "Some Kind Of Magick"). Im Allgemeinen lässt sich der Stil auf "Back In Blood" als eine Mischung aus Mötley Crüe, Billy Idol und The Sisters Of Mercy beschreiben. Ich kann nur sagen: Weiter so! Die Bonus-DVD bietet das komplette "Hollywood Kills"-Konzert im Whisky-A-Go-Go, dazu den aktuellen Videoclip zu "Dead Girls Are Easy" und ein unterhaltsames Making Of zu "Back In Blood". Unterhaltsam vor allem wegen des lustigen finnischen Akzents der Bandmitglieder und des ständig irgendwie zugedröhnt wirkenden Drummers Jussi. Eine nette Dreingabe! Die Vampire des Rock sind Back 5 von 5 PunktenWer die Jungs aus Helsinki nach ihrem letzten Album der Schmuseecke zugeordnet hat wird sich jetzt mit dieser Scheibe eines Besseren besinnen. Die Finnen sind zurück mit knackigem Gothic Rock! Was da aus den Lautsprechern kommt ist erste Sahne, da reiht sich ein Hit an den anderen. Die Jungs sprühen vor Freude und das ganze fühlt sich an wie ein zweiter Frühling. Griffige Rock-/Gothic Songs wie " Back in Blood", "Kiss me Undead" oder "Hunger" sind bestes Beispiel dafür, wo auf dieser coolen Scheibe die Marschrichtung hingeht, nämlich immer nach vorne, ohne Pause. Für mich jetzt schon eines der Besten Alben in diesem Genre, trotz der erst kurzen Zeit. Da kann ich nur 5 Sterne vergeben für eine gelungenes Comback, wobei die Jungs ja nie wirklich weg waren, oder??? Glückwunsch und Kaufen. Goth-Rock 4 von 5 PunktenEins vorweg - wer hier pures Gebolze erwartet, wird enttäuscht sein! Diese Musik ist eher etwas für gemütliche Abende zu zweit - richtige Mosher sollten sich also wo anders umhören! Spaß macht die Platte trotzdem! Hollywood und Helsinki-keine gute Kombination 1 von 5 PunktenDie kalifornische Sonne tut unseren Lieblingsfinnen eindeutig nicht gut.Eine Enttäuschung für alle Helsinki Vampires, die Jyrki's tiefe, melancholische Stimme und die gute Mischung aus dunkler Romantik und mitreißendem Rock schätzen und lieben.Back in Blood ist zwar deutlich härter als die Vorgänger Devils und Angels aber trotzdem deutlich massentauglicher und billiger kommerzieller Ami-Rock.Jyrki's Stimme ist schrecklich verändert und wirkt völlig schwach, die gänsehautbringende Tiefe fehlt komplett.Total effektüberladen, hat man das Hören schnell satt und vermisst die gute alte Zeit, dazu kommt noch ein störender Chor der Jyrki's Stimme sehr in den Hintergrund drängt.Vergleiche zu 'Blessed Be' sind völlig fehl am Platz.Schaut man sich dann noch das Video zu 'Dead Girls are Easy' an fragt man sich wirklich ob die Jungs zu viel Sonne abbekommen haben.Eine total billige überblendete und unprofessionelle Optik die eher an ganz üble Trash-Filme erinnert als irgendeinen Hauch von Goth'n'Roll.In einem Wort zusammengefasst, einfach nur Hollywood-Trash-Glam. Da kann man nur noch davon rennen und ganz schnell wieder Dance d'Amour einlegen um die Seele zu beruhigen. |
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Dominator (Ltd.Edition) von U.d.O.Audio CD von Afm Records (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 12,10 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2009 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Infected by U.D.O.! 4 von 5 PunktenKomischerweise habe ich lange gebraucht, bis mich das neue Werk von Udo endlich umgehauen hat. Bei den ersten Durchläufen dachte ich nur, die können den Standard, der auf der Mastercutor geboten wurde, nicht halten. Doch nach der schon sehr starken Single Infected, kann man sagen, dass das Album ne ordentliche Granate geworden ist. Meine Lieblingstracks, die ich jeden wahren Metaller ans Herz legen möchte, sind Dominator, Speed Demon, Black and White und Pleasure in the Darkroom (Bonustrack). Natürlich sind auch die weiteren Songs gut, so wie man es halt erwartet. Hymnenartige Chöre und harte Gitarren. Der einzige Song, den ich wirklich nicht mag ist Whispers in the Dark. U.D.O. - Fans greifen natürlich ohne mit der Wimper zu zucken zu. Neueinsteiger sollten sich aber die Mission No. X holen. Hear the album and you will be infected by U.D.O.!!! Udo goes Accept! 4 von 5 PunktenEndlich liefert UDO ein so starkes Album ab, das an gute alte Accept Tage zu Erinnern mag. Das Album ist nicht nur Abwechslungsreich, sondern bietet endlich wieder UDO in Accept Form. Wer den Geist vergangener Tage wieder spüren möchte, bekommt mit dem UDO Album wieder Heavy Metal in Reinkultur. U.D.O - Dominator 5 von 5 PunktenTypisch U.D.O. Mir gefällt die Scheibe wirklich gut. Allerdings muss ich sagen, dass mir Mastercuter noch besser gefallen hat. Aber trotzdem: Satter Gitarrensound. Leider sehr schwach! 2 von 5 PunktenNach dem letzten Album Mastercutor, welches ich sehr stark fand, war ich schon sehr gespannt auf das neue Werk von U.D.O. Leider wurde diese Vorfreude bereits durch die EP "Infected" getrübt, die das schlechteste seit langem war, das ich von U.D.O. gehört habe. Aber da es ja nur ein Lied davon aufs Album schaffen würde, war ich immer noch voller Hoffnung. Das Album scheint hier ja gute Reviews bekommen zu haben, doch diese Meinung teile ich leider nicht. Was beim hören auffälltist sofort die sehr sehr schlechte Produktion des Albums. Das ist teilweise an der Grenze des Erträglichen. Vielleicht sollten sie sich doch endlich mal einen anderen Produzenten suchen.... Die Songs selbst klingen fast alle nach nichts besonderem. Einzig die Songs Dominator und Doom Ride finde ich nett anzuhören, mehr aber auch nicht. Was jeder an Devil's Rendezvous findet, verstehe ich beim besten Willen nicht, denn der Song klingt doch genauso wie der Titel "Cut Me Out" vom Holy Album...nicht besonderes also. Nach dem wirklich guten letzten Album habe ich mir wirklich mehr erhofft. Dieses Album ist definitiv einer der Flops 2009 :-( Klasse Album 5 von 5 PunktenUnglaublich was der Mann immernoch drauf hat und merklich Spass dabei hat. Auch nach sovielen Jahren im Biz, kaum Lückenfüller und durchweg solide Heavy Songs. Meine Persönlichen Favoriten bzw. Hörempfehlungen sind The Bogeyman Black And White Heavy Metal Heaven und die Mega Ballade Whispers In The Dark volle 5 Sterne für den Kampfzwerg! |
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