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Friedrich V.Flotow: Martha (Qs) von Wilhelm Schüchter, E. Köth, R. SchockAudio CD von Eurodisc (Sony Music)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,45 Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Lortzing: der Wildschütz von Wilhelm Schüchter, R. Holm, E. Köth, R. SchockAudio CD von EurodiscPreis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,33 Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Weiss.Rössl/Schwarzwaldmädel/+ von Rothenberger, Schock, KöthAudio CD von DeltaPreis bei Amazon: EUR 10,98, Angebote ab EUR 1,31 Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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Entführung (Gesamtaufnahme) von Wunderlich, Köth, Jochum, BsomAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 6,02 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2000 |
Tracks:Disk 1
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Aus der Amazon.de-RedaktionPünktlich zum 70. Geburtstag von Fritz Wunderlich am 26. September 2000 präsentiert die "Deutsche Grammophon" eine Neuauflage der legendären Aufnahme von Mozarts Singspiel Die Entführung aus dem Serail unter Leitung von Eugen Jochum, eingespielt 1965 in München. Wehmut befällt den Hörer dieser CDs bei dem Gedanken an die Möglichkeiten, die vor wenigen Jahrzehnten noch ein gut funktionierendes Ensembletheater bot: Die Sänger der vorliegenden Aufnahme gehörten alle zum Stamm der Bayerischen Staatsoper, und ihr perfektes Zusammenspiel wird vor allem in den hervorragend gelungenen Dialogszenen deutlich, die unter der Regie des damaligen Intendanten des Nationaltheaters, Rudolf Hartmann, produziert wurden. Zwischen den Sängern brilliert hier der Schauspieler Rolf Boysen in der Sprechrolle des Bassa Selim. Fritz Wunderlichs Biograf Werner Pfister weiß zu berichten, dass während der Aufnahmetage im Dezember 1965 ein großer Teil der Mitwirkenden unter föhnbedingtem Kopfweh zu leiden hatte. Dies scheint jedoch die Freude an der Musik und die sängerischen Leistungen in keiner Weise getrübt zu haben: Fritz Wunderlichs Interpretation der Partie des Belmonte kann nur als ideal bezeichnet werden. Vor allem die schwierige, mit unangenehmen Koloraturen gespickte "Baumeister-Arie" im dritten Akt gelingt ihm vorzüglich. Als Pedrillo steht Wunderlich ein hervorragender Friedrich Lenz zur Seite. Dieser nie ganz in den Vordergrund gelangte Sänger, der noch heute zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper gehört, ist das Musterbeispiel eines Spieltenors: Ulkig in den Dialogen, kraftvoll und metallisch beispielsweise in seiner Arie "Frisch zum Kampfe, frisch zum Streite". Ein weiterer Glanzpunkt ist Kurt Böhme als Osmin: Was ihm in seiner Arie "Oh, wie will ich triumphieren" an Fülle in der Tiefe abgeht, macht er durch überragend komische Gestaltung und stimmlichen Wohlklang spielend wett. Unter den Sängerinnen ist vor allem die hervorragend disponierte Lotte Schädle als Blonde hervorzuheben; Erika Köth kann mit ihrer in der Mittellage etwas überhellten, in der Höhe dann allzu gedeckten Stimmgebung vor allem in ihren Arien nicht ganz überzeugen. Trotz dieser kleinen Einschränkung zählt Jochums Entführung zu den hervorragendsten Aufnahmen von Mozarts beliebtem Singspiel, die der Markt zu bieten hat. --Michael Wersin 3 Kundenrezensionen:Klassiker mit kleinen Fehlern 4 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist seit fast vierzig Jahren der Klassiker in deutschen Plattenschränken, so dass sich ein Lob fast erübrigt. Deshalb zunächst die nötige Kritik: Die Sänger-Leistungen sind nicht durch die Bank absolut erstklassig. Erika Köth war damals die führende Konstanze auf deutschen Bühnen, wirkt aber auf dieser Aufnahme indisponiert: Man hat das Gefühl, dass sie ihre leichte Stimme künstlich verdunkelt, um der Rolle gerecht zu werden, was aber dem Stimmklang nicht gut bekommt: Das an sich leichte, schnelle Vibrato wird fast zum Tremolo, in der Höhe flackert es bedenklich. Kurt Böhme wird seiner Rolle im Charakter voll gerecht, singt aber reichlich grobmotorisch: Das klingt mehr nach Zigeunerbaron als nach Mozart. Die in der Rolle ebenfalls erforderlichen Koloraturen ("Solche hergelauf'nen Laffen") werden beispielsweise völlig verschliffen. Das konnten etwa Kurt Moll oder auch Josef Greindl besser. Auf der anderen Seite liefert der Dirigent mit dem Bayrischen Staatsorchester eine mitreißende Interpretation des Stückes, gerade für die damaligen Verhältnisse: Das klingt zwar opulent, aber schwungvoll, temperamentvoll und lebendig (anders als etwa bei Karl Böhm). Die Nebenrollen sind mit Friedrich Lenz und Lotte Schädle weniger prominent, aber sehr komödiantisch und gut besetzt. Der eigentliche Grund, sich diese Aufnahme heute noch immer wieder anzuhören, ist allerdings Fritz Wunderlichs Belmonte! Wunderbar gesungen, mit herrlicher Stimme, großartigem Ausdruck und guter Technik (seine Neigung zum Aspirieren hat er überraschend gut im Griff), für mich die beste Interpretation der Rolle überhaupt. Ein männlicher, schwärmerischer Belmonte ohne Fehl und Tadel. Alles in allem eine gute Aufnahme, die man heute noch gerne hört, insbesondere wenn Wunderlich singt. Die nicht ideale Interpretation der Konstanze führt für mich aber dazu, dass ich insgesamt die ältere Berliner Aufnahme unter Fricsay mit der insgesamt besseren Maria Stader (besonders in "Traurigkeit ward mir zum Lose"), Rita Streich, Ernst Haefliger und Josef Greindl vorziehe. Eine Spitzenoper in einer sehr guten Aufnahme 5 von 5 PunktenWer Mozarts Opern liebt, wird diese Stück nicht mehr aus dem CD-Player nehmen. Die Münchner Staatsoper ist eine sehr gute Wahl in Opern von Mozart. Sehr zu empfehlen. "Mein Klassiker" 4 von 5 PunktenDiese CD sollte in der CD-Sammlung eines jeden Opernliebhabers zu finden sein. Zwar sind nicht alle Solisten als hervorragend zu bezeichnen, vor allem bei Erika Koeth fallen einige hohe Toene etwas unsauber auf, aber allein schon wegen der herausragenden Leistung Fritz Wunderlichs, der mit seiner unglaublich leichten Hoehe und seinem bezaubernden Schmelz wohl durchaus zu Recht als der Mozart-Tenor des letzten Jahrhunderts bezeichnet wird, ist diese CD ein absolutes Muss. Ebenso ist das Orchester unter Eugen Jochum, auch wenn unter dem Aspekt der heute ueblichen historischen Auffuehrungspraxis vielleicht nicht mehr zeitgemaess in Artikulation und Spielweise, hervorzuheben, besonders wegen seines wunderbar homogenen Zusammenspiels. |
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The Voice of Opera 3 von VariousAudio CD von Red Seal (Sony Music)Angebote ab EUR 0,70 Erscheinungsdatum: Dezember 1997 |
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Der Zigeunerbaron (Az) von Schock, Köth, Chor d.Odob, BesAudio CD von DeltaAngebote ab EUR 0,01 Erscheinungsdatum: Januar 2000 |
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Legenden der Klassik: Die großen Primadonnen des 20. Jahrhunderts von VariousAudio CD von Rca RedPreis bei Amazon: EUR 40,00, Angebote ab EUR 16,00 Erscheinungsdatum: Oktober 1999 |
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Amazon.deHolger Wemhoff, Chef-Moderator bei Klassik Radio, präsentiert eine Zusammenstellung von Aufnahmen der großen Primadonnen. Von Nellie Melba und Amelita Galli-Curci, die dem Hörer geisterhaft vom Anfang dieses Jahrhunderts entgegentönen, reicht der Reigen der großen Stimmen bis zu Ruth Ziesak, jener etwas unterkühlten Perfektionistin, der man in der Arie "Kommt ein schlanker Bursch gegangen" aus Webers Freischütz nicht ohne weiteres abnimmt, daß sie sich wirklich für einen "schlanken Burschen" begeistert. Bewegend ist die junge Erika Köth mit "Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen", und voller Dramatik erklingt Waltraud Meiers "Jo Ho Hoe" in der Senta-Ballade aus dem Fliegenden Holländer. Ein Wiederhören mit Anna Moffo gibt es auch: Sie brilliert mit "Je veux vivre" aus Roméo et Juliette und zeigt erstaunlich leichte Höhe bei recht breit geführter Mittellage. Kaum gegensätzlicher könnten zwei Stimmen sein, die beide an der New Yorker Met Operngeschichte schrieben: Maria Callas zeigt in einer sehr frühen Aufnahme von "Suicido!" aus La Gioconda die ganze Bandbreite ihres dramatischen Könnens, und man bemerkt schon hier, daß ihre Stimme, die sie nicht schont, unvermeidlich Schaden nehmen wird, wenn sie zum Organ solchen Ausdruckswillens wird. Ganz anders präsentiert sich Lily Pons mit ihrer Paraderolle, der Lakmé in der gleichnamigen Oper von Délibes: Ungetrübter Schönklang einer überaus leicht und hell geführten Stimme, manchmal lediglich nicht ganz intonationssicher. Bezaubernd lyrisch trägt Julia Varady die Arie "Dove sono i bei momenti" aus Le nozze di Figaro vor, und Montserrat Caballé gelingen atemberaubende Pianissimo-Töne in großer Höhe mit "È strano" aus La Traviata. Die gewiß beeindruckende Kirsten Flagstad allerdings mit "Isoldes Liebestod" läßt die unvergleichliche Aufnahme desselben Stückes von Margaret Price vermissen. Letztere, so meine ich, hätte auch einen Platz auf diesen an Höhepunkten reichen CDs verdient. --Michael Wersin |
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Welcome to the Opera von VariousAudio CD von EMI Classi (EMI)Angebote ab EUR 2,34 Erscheinungsdatum: Februar 1997 |
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Seraphim - Opernarien von Mozart von VariousAudio CD von EMIPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,95 Erscheinungsdatum: Februar 1996 |
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Klassik Bei Kerzenschein von VariousAudio CD von Ari ExpresAngebote ab EUR 35,00 Erscheinungsdatum: März 1996 |
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