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Wassermusik/Feuerwerksmusik von John Eliot Gardiner, EbsAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 3,79 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
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ProduktbeschreibungWASSERMUSIK/FEUERWERKSMUSIK Eine Kundenrezension:Rundum gelungene CD 5 von 5 Punktenich habe stundenlang gesucht und verglichen, Toller Sound, ausgewogenes Instrumentarium und sehr angenehm zu hören. Am besten im Wohnzimmer über klassisches Hifi-Equipement, schön in Ruhe. Eine schöne Alternative für alldiejenigen, die eine angenehme und ausgewogene Alternative suchen zu den pompösen, lautstarken und Blech-lastigen Inszenierungen des Händelschen Werkes. |
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Kantaten Bwv 63 / 64 von John Eliot Gardiner, EbsAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,85 Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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ProduktbeschreibungKANTATEN BWV 63,64 |
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Bach: Cantata Pilgrimage (Kantaten BWV 72, 73, 111, 156) von John Eliot Gardiner, EbsAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,45 Erscheinungsdatum: April 2000 |
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ProduktbeschreibungKANTATEN BWV 72,73,250,111,156 Aus der Amazon.de-RedaktionJohn Eliot Gardiner, der Monteverdi Chor und die couragierten English Baroque Soloists klingen frisch und prägnant auf dieser Deutsche Grammophon CD mit vier Kantaten, die Bach für den dritten Sonntag nach Epiphanias schrieb. Präsentiert und live aufgenommen wurde dieses Werk genau an diesem Festtag im Januar 2000, ganz zu Beginn der Bach-Pilgerreise. Sie hatten Mailand in Italien erreicht und waren eifrige, neue Pilger und noch nicht lange auf ihrer Reise. Die Lesung des Evangeliums, das für den dritten Sonntag nach der Erscheinung des Herrn vorgesehen ist, beschreibt einen ebenso jungen, begeisterten Jesus mit missionarischem Eifer, am Anfang seines Auftrags. Leprakranke erheben sich, Lahme gehen; was immer Jesu Willen ist, es geschieht. Drei der Kantaten beginnen mit Chören, die sich deutlich über den göttlichen Willen äußern. "Allein nur nach Gottes Willen" beginnt die erste der Kantaten mit einem Feuer von entschlossenem, rhythmischem Gesang und Spiel. Es ist das schönste Stück auf dieser CD, obwohl die schöne Sinfonia am Anfang von "Ich steh mit einem Fuß im Grabe", ein gelegentliches Zugabenstück, auch den Kauf lohnend macht. Die Solisten erzielen unterschiedliche Ergebnisse. Die Sopranistin Joanne Lunn steigt mühelos in lichte Höhen -- sie wurde zum Star der Tour. Die Altistin Sara Mingardo klingt kribblig, der Tenor Julian Podger trocken, und der Bass Stephen Varcoe, der in letzter Minute als Ersatz einsprang, stolpert manchmal über die Verzierungen. Der Applaus des Publikums wurde nicht aufgenommen, was ein Fehler sein mag. --Rick Jones |
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Kantaten Bwv 36 / 61 / 62 von John Eliot Gardiner, EbsAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,44 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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ProduktbeschreibungKANTATEN BWV 36,61,62 Eine Kundenrezension:Der Chor 4 von 5 PunktenDem Monteverdi-Choir Kränze zu flechten, ist eigentlich überflüssig. Seit Jahrzehnten hält sich dieser Chor im Bereich der Spitzenchöre auf. Gäbe es einen Nobelpreis für Chöre,so ein Kritiker, er stände diesem Chor zu. Seit vielen Jahren stehen Projekte von Gardiner im Mittelpunkt, 2000 war es die pilgrimage für Bach,aktuell werden wichige Werke von Johannes Brahms ,Chorwerke ,zusammen mit den Sinfonien eingespielt. Es gibt so unendlich viele herovrragende Aufnahmen mit diesem Chor. Gardiner hat ein Instrument zur Verfügung, mit dem er alles realisieren kann. was er möchte. Technische Schwierigkeiten gibt es nicht Wäre also nur der Chor zu beaurteilen, wären diesem die fünf Sterne sicher. Die Einwände beziehen sich auf die Wiedergabe. Es ist nicht mehr der Einwand des Tempos.Jahrelang hat Gardiner, hoch bejubelt, bei Bach schnellste Tempi angeschlagen, bei der h-moll Messe 1985, war dies ein beachtenswertes Ereignis, als dann Weihnachtsoratorium und Matthäus-Passion in die schnellen Tempi auf den Markt kamen, waren für mich die Grenzen überschritten. In Sachen "Tempo" ist Gardiner gemässigter geworden und offensichtlich nicht mehr der Auffassung, er müsse hier Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Es ist eher ein etwas ruppiger Zugang zum Werk.Ich hörte den Eingangschor von "Nun kommt der Heiden Heiland" und schaute verwundert auf das Cover.Adventsstimmung kann da weniger aufkommen. Zweitens sind die Solisten bei Gardiner gut, aber nicht überragend. Und drittens ist ihm Konkurrenz erwachsen in der Wiedergabe dieser Musik mit KleinstBesetzungen, wie etwa in dem begonnenden Zyklus der Aufnahmen von Sigiswald Kuijken. gegenüber diesen erscheint selbst die Besetzung eines Monteverdi-choir mächtig, mir zu mächtig. "Zwingt die Saiten in Cythara" zum Beispiel mit einer Macht herüber, dass ich das dringende Bedürfnis habe, diesen wunderbaren kleinen Chor mit weniger Stimmen zu hören. Diese Einwände bedeuten nicht, dass die Aufnahme dieser Kantate nicht durchaus anhörbar wäre- Gardiner gehört mit diesem Projekt der pilgrimage Lob, weil er durch dieses Projekt etwas bewirken konnte, was bei Profi-Ensembles sehr selten ist-Kontinuität.Man war länger zu gemeinsamen Musizieren zusammen. Deswegen werden die Aufnahmen von Gardiner immer zu den besseren gehören. |
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Missa Solemnis von Monteverdi Choir/Gardiner/Ebs, Ludwig Van Beethoven, Elizabeth Wilcock, John Eliot Gardiner, Orchestre Révolutionnaire Ét RomantiqueAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 3,69 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1990 |
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ProduktbeschreibungMISSA SOLEMNIS Aus der Amazon.de-RedaktionJohn Eliot Gardiners Interpretation der Missa Solemnis stellt einen Glanzpunkt seiner Karriere und eine der eindrucksvollsten Leistungen der frühen Instrumentalisierungen dar. Die groß angelegte und mächtige Komposition ist lebhaft, aber nicht übertrieben schnell, und Gardiners Ausführung elektrisiert geradezu. Das Orchester geht aus sich heraus, der Chor verliert alle Hemmungen, die Funken sprühen. Der exzellente Gesang der Solisten und eine lebendige Aufnahme vervollständigt den Triumph -- und all das bietet eine einzige CD. --Ted Libbey 4 Kundenrezensionen:Referenzaufnahme für die einsame Insel 5 von 5 PunktenNachdem mich die kürzlich gesendete Übertragung der Missa solemnis aus Dresden , unter Thielemanns Leitung als monumental-wuchtige Materialschlacht mit über 200 Mitwirkenden inszeniert, dem sperrigenAlterswerk Beethovens wieder keinen Schritt näher gebracht hat, habe ich mir nun die 21 Jahre alte Gardiner-Aufnahme besorgt. Und endlich habe ich einen Zugang gefunden! Endlich einmal keine bei den hohen B`s des Credos hilflos schreienden Chormassen, keine überforderten Solisten, die ein Riesenorchester niederbrüllen müssen, keine Wechselbäder zwischen hysterischem Gloria-Gejauchze und schwerfälligem Miserere-Gejammere, keine "himmlischen Längen" beim Benedictus. Mit nur 36 Chorsängern und 60 Instrumentalisten wagt Gardiner (1989 noch revolutionärer als heute) einen quasi kammermusikalischen Ansatz des visionären Monumentalwerks. Dabei wirken die raschen, schlanken und federnden Tempi nie überzogen, sondern im Kontext immer absolut angemessen, wobei die Emotion nicht auf der Strecke bleibt, ganz im Gegenteil! Die kleine Besetzung lässt auch endlich Einzelheiten im Orchestersatz leuchten, die sonst allzu leicht im kompakten Klangbrei herkömmlicher Aufführungen untergehen. Es ist wohl keine Übertreibung zu sagen, dass wirklich jedes kleinste Detail der immens komplexen Partitur hier seine optimale Wiedergabe findet. Ansonsten kein hundertprozentiger Gardiner-Fan, kann ich nur den Hut ziehen: Anders möchte ich die Missa solemnis nicht mehr hören. Eine CD für die einsame Insel! Gardiner reinigt vom Beethoven-Bombast 4 von 5 PunktenGardiner nimmt schnelle Tempi- gewiß. Aber seine Missa ist nicht nur schnell, sie wird äußerst differenziert musiziert, der Chor bewältigt den schwierigen Chorpart-inclusive der Höhen-einwandfrei, geradezu großartig. Die Solisten sind allenfalls durchschnittlich, aber die Interpretation dieses Werks ist von Beethovenscher Wucht, mit viel Brio. Ich verdanke Gardiner, dessen Aufnahme gerade entstand als die Mauer fiel, dass ich das Stück wiederentdeckt und lieben gelernt habe. Gegen den ganzen Bombast, das Dauer-Forte, der Rum-Brüllerei großer Chöre. Wie ein kostbares Bild, das von dem Schmutz befreit wurde, der sich Jahrhunderten darüber gelegt hat, und das nun imn seinen herrlichen Farben leuchtet, so kam mir die Interpretation von Gardiner vor. Er geht mit seinen Musiker bis an die Extreme, aber die Begründung, dies sei von Beethoven auch gefordert worden, ist nicht falsch. Eine großartige Interpretation, leider durch nicht optimale Solisten etwas getrübt. So wird Beethoven nie langweilig!!! 5 von 5 PunktenWieder einmal eine phantastische "Klassiker"-Interpretation von John Eliot Gardiner, die geradezu eine Neuentdeckung von vermeintlich Bekanntem ermöglicht! So hat man Beethovens großes Sakralwerk noch nie gehört und ich werde den Eindruck nicht los, dass es diese aufrüttelnde, temporeiche, oftmals im positiven Sinne irritierende Interpretation ist, die den Intentionen Beethovens, wie sie als oft missverstandene "Wildheit" aus vielen seiner Werke sprechen, am nächsten kommt. Man muss diese Interpretation nicht unbedingt lieben (viele werden es wie ich dennoch tun!), aber sie regt wie wohl keine andere zur Auseiandersetzung mit diesem großen Werk an. schnell und unnoetig 1 von 5 PunktenVerkopft, trotzdem vordergründig. Ohne Charme, Seele oder Herz. Wo andere durch Bombast nerven, irritiert Gardiners Eintönigkeit. Beethoven am Synthesizer heruntergefetzt. Hauptsache, die Messe passt auf eine einzelne CD. |
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Nelsonmesse/Theresienmesse von Pregardien, Haydn, Gardiner, EbsAudio CD von Philips (Universal)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 13,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
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ProduktbeschreibungNELSON-/THERESIENMESSE Eine Kundenrezension:Spannend! 5 von 5 PunktenWer - wie ich noch bis vor kurzem - Haydn für langweilig hält, braucht nur das Kyrie der "Nelsonmesse" anzuhören, um sofort eines Besseren belehrt zu werden: Harte Moll-Akkorde des Orchesters und harsche Choreinwürfe sind für sich genommen schon ungewöhnlich für einen in "Standardvertonungen" üblicherweise Flehen und Bitten ausdrückenden Einleitungssatz, doch wenn zu Beginn der Reprise unvermittelt eine dramatische Soprankoloratur (!) über den Orchester- und Chorfanfaren aufblitzt, merkt wohl jeder, dass es sich hier keinesfalls um 08/15-Stücke irgendeines Klassik-"Fließbandproduzenten" handelt. Überraschendes auch im weiteren Verlauf des Werkes: Das 'Benedictus' - Marschrhythmen statt pastoraler Solisten-Idylle -, das 'Sanctus' - sanftes, fast melancholisches Leuchten statt polterndem "Lobet den Herrn"-Trompeten -, daneben zarte Melodik im 'et incarnatus est'. Die "Theresienmesse" hingegen bietet weniger offensichtliche Überraschungen, dafür viel Spannendes im Detail: Haydn musste aus der Not, ein relativ kleines und nicht optimal besetztes Ensemble zur Verfügung gestellt zu bekommen, eine konzeptionelle Tugend machen. Unerwartet vielschichtig auch das beigegebene "Te Deum" Das alles wird mit gößter Intensität musiziert von John Eliot Gardiner und Co. Der Spottspruch "Gardiner dirigiert alles - und das auch noch schneller als die anderen" stimmt so längst nicht mehr. Anders als in manch früherer Aufnahme des Engländers kommen auch die ruhigeren Pole der Kompositionen zu voller Geltung und werden nicht quasi als Episode im opernhaften Geschehen ein wenig stiefmütterlich behandelt. Der Spannungsbogen bleibt indes auch in den langsamen Sätzen immer erhalten: Die großen Haydn-Messen sind unter Gardiner ein intensives, mitreißendes Erlebnis. Insbesondere für diese beiden Messen gilt: Sie haben da eine Lücke in der Plattensammlung - schließen Sie sie! |
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Semele von John Eliot Gardiner, EbsAudio CD von Erato (Warner)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 8,60 Erscheinungsdatum: April 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Bach: Cantata Pilgrimage (Kantaten BWV 106, 118, 198) von John Eliot Gardiner, EbsAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 6,77 Erscheinungsdatum: März 2000 |
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ProduktbeschreibungTRAUERKANTATEN BWV 106,118B,19 |
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Acis and Galatea (Ga) von Johnson, Hill, White, Gardiner, EbsAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2003 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:Trotz selbstkritischer Töne eine Aufnahme mit Ausnahmerang 5 von 5 PunktenDer äußerst ungewöhnliche Begleittext zu dieser Aufnahme, verfasst vom "Gramophone"-Rezensenten Stanley Sadie, zählt mit schonungsloser Ehrlichkeit die vermeintlichen Schwächen der Produktion auf. Gardiners Instrumentation sei historisch nicht verbürgt und daher zu üppig; er hätte als Damon an Stelle eines Tenors einen Countertenor einsetzen sollen; seine Tempi seien insgesamt zu langsam, beim Chor "Happy we" jedoch zu schnell geraten; die Sänger hätten sich bei der Ausgestaltung der Da-capo-Arien zu viele Freiheiten erlaubt; Willard Whyte sei als Polyphem zu humorlos und blass. Dem ist nur entgegenzusetzen, dass diese 1978er Aufnahme heute noch ganz wunderbar klingt! Sadies Kritikpunkte mögen allesamt stimmen, dennoch ist diese eine Aufnahme mit Ausnahmerang, die Händel- und Alte-Musik-Liebhaber in jeder Hinsicht zufrieden zu stellen vermag. Die Instrumente haben einen köstlichen Schmelz, insbesondere die Oboen. Und Norma Burrowes ist als Galathea unschlagbar, ihre junge, sinnliche, bewegliche Stimme haucht der Rolle unzweifelhaft Leben ein. Anthony Rolfe-Johnson als Acis vermag ebenfalls ganz und gar zu überzeugen, so dass man hinter die beiden kleineren Rollen ruhig ein Fragezeichen setzen kann, ohne dass das Vergnügen an der Aufnahme allzu sehr leidet. Klangtechnisch ist die digitalisierte Analogaufnahme bestens gelungen. Im direkten Vergleich klingt die Naxos-Digitalaufnahme mit dem Scholars Baroque Ensemble ein wenig eindimensional - obwohl man den Naxos-Künstlern einräumen muss, dass sie Sadies Kritiken Rechnung getragen haben: Instrumental haben sie solistisch besetzt (und eine Violone statt eines Violoncellos eingesetzt), für Damon haben sie einen guten Countertenor gefunden, und ihre durchweg schnellen Tempi führten dazu, dass sie das ganze Stück auf einer einzigen CD unterbringen konnten, was sich natürlich im günstigen Preis niederschlägt. David van Asch ist als Polyphem wesentlich besser als Willard Whyte, aber Kym Amps kann mit Norma Burrowes leider nicht konkurrieren. Das Scholars Baroque Ensemble hat auf eine von nur drei Arien des Damon ganz verzichtet, angeblich weil sie von einem anderen Verfasser stammt, aber vermutlich, damit das Stück unter 80 Minuten blieb. Bei "Acis and Galathea" hat man die Qual der Wahl, aber persönlich würde ich mich jederzeit für Gardiner und sein Team entscheiden! |
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Bach: Kantaten Advent und Weihnachten von Gardiner, Monteverdi Choir, EbsAudio CD von Archiv Produktion (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,99 Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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