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Neujahrskonzert 2010 von Georges Pretre, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
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ProduktbeschreibungKlassische Tänze & Neujahrskonzerte - Das Neujahrskonzert Wien 2010 Aus der Amazon.de-RedaktionWenn am ersten Tag eines jeden neuen Jahres der Goldene Saal des Wiener Musikvereins mit zehntausenden Blüten aus San Remo geschmückt wird und die Kameras postiert werden, dann ist es wieder soweit für die ?Liebeserklärung an die ganze Welt": das Wiener Neujahrskonzert, Österreichs prominentester musikalischer Markenartikel und unter Dirigenten sehr begehrt. Diesmal stand der 85-jährige französische Dirigent Georges Prêtre am Pult, der bereits am Neujahrstag 2008 die Ehre hatte. 1,135 Millionen Zuschauer allein in Österreich verfolgten das Konzert, das erstmals in HDTV ausgestrahlt wurde, doch auf der Welt dürften es Milliarden sein, schließlich hatten sich diesmal 74 TV-Stationen aus 72 Ländern eingeschaltet. Das Programm wie jedes Jahr recht sorgfältig ausgewählt: Strauß, Strauß und ein bisschen Offenbach, dem französischen Dirigenten zuliebe. Prêtre wusste auch diesmal: Diplomatie im Dreivierteltakt funktioniert auf der ganzen Welt, der Operettenhimmel ist für alle da und in einem solchen wähnten sich auch alle an diesem Tag unter Prêtre klangzarter wenn auch keineswegs altersmüder Führung: Ob bei der Ouvertüre zur "Fledermaus", dem lieblich komischen "Krapfenwaldl" (Johann Strauß op. 336), den süßen "Wiener Bonbons" (op. 307) oder der berauschenden "Champagner-Polka" (op. 211) - um nur einige Musiknummern zu nennen. Mit Otto Nicolais Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor" ehrten die Wiener Philharmoniker ihren Gründer, schließlich hatte Nikolai das Weltklasseorchester vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Jacques Offenbachs zarte Ouvertüre "Die Rheinnixen" - besser bekannt: die darin enthaltene "Barcarole"-Melodie - rundete das Programm ab. Und natürlich auch der "Radetzkymarsch" von Strauß Vater, der in keinem Jahr fehlen darf. Für die Kostüme des Ballettcorps der Wiener Staatsoper und der Volksoper, das zur Polka "Ein Herz, ein Sinn" und zum "Morgenblätterwalzer" tanzte, zeichnete der italienische Meister der Haute Couture, Valentino verantwortlich, die Coreographie besorgte Renato Zanella. 2011 wird Franz Welser Möst das Konzert dirigieren. - Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Tolles Neujahrskonzert 5 von 5 PunktenTolle Musik, toller Dirigent und ein tolles Neujahrskonzert. Es ist immer wieder schön, die Musik noch einmal zu hören. Mein Ziel: Ich möchte das Neujahrskonzert persönlich in Wien erleben. pretres wiener-neujahrs-da capo - 2010-a la bonne heure 5 von 5 Punktenbravo, maestro pretre!, ein musikalisch hervorragendes, klangsinnlich-schönes neujahrskonzert, bei dem die ausgewogene auswahl, darbietung und die kunstfertigkeit der wiener philharmoniker unter dem exzellenten konzertmeister auch die differenz zu defizitären neujahrs-angeboten andrer souverän präsentierten. ein bemerkenswert positiver 2010-einstand. Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker 5 von 5 PunktenWenn man die Vitalität von Georges Prêtre beim Dirigieren betrachtet, ist es fast unglaublich ihn in seinem Alter die Wiener Philharmoniker in seiner fröhlichen Art leiten zu sehen. Was ich sehr gut finde ist, dass die Sequenzen der Tanzeinlagen mit den Tänzerinnen in ihren wunderbaren Kleidern, sowie die Vorbereitung des Neujahrskonzert selbst auf der DVD separat zu bewundern sind. Diese Machart ist seit DVD für das Neujahrskonzert produziert werden das erste Mal. Ich erteile der DVD und der CD wie jedes Jahr 5 Sterne und kann diese Aufnahmen Jedem, der Musik aus der Strauss-Zeit gerne hört nur empfehlen. nuejahrskonzert 2010 1 von 5 Punktenleider ist mir die cd nie zugestellt worden,der rechnungsbetrag wurde mir wieder gutgeschrieben. Angebliche nichtzustellbarkeit! Gelungen 5 von 5 PunktenDie CD ist nun da! Somit können wir die Diskussionen über Sinn und Unsinn von Vorabrezensionen auch wieder einstellen. Das Programm ist hier ja bereits zu lesen. Die Auswahl ist meines Erachtens eine schöne Mischung aus Evergreens, die einem fehlen würden, wenn sie nicht gespielt würden, seltener gespielten Stücken und Neujahrskonzert-Premieren. Darf man dem Booklet Glauben schenken, so wurde Offenbachs Ouvertüre zu den "Rheinnixen", Eduard Strauß' "Helenen-Quadrille" und der "Champagner-Galopp" des Dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye noch nie bei einem Neujahrkonzert gespielt. Wer das Neujahrskonzert gesehen hat, dürfte mit mir einer Meinung sein, dass man George Prêtre seine 85 Jahre nicht anmerkt. Er dirigierte schwungvoll und mit großer Freude. Interpretatorisch ist anzumerken, dass das Tempo zwar langsamer ist als z.B. bei Karajan, aber insgesamt doch angemessen zügig. Die große, für Strauß ja obligatorische große Orchesterbesetzung erzeugt eine große Klangfülle, ohne dass es irgendwie überladen klänge oder die Transparenz gänzlich verloren gegangen wäre. Ob's nun ein Muss für alle Strauß-Fans ist, das will ich mal dahingestellt sein lassen. Geschmackssache - da fällt wohl jedem, der schon länger Neujahrskonzert mitverfolgt, ein anderer Favorit und eine andere Sternstunde ein. Die Leistung des Jahres 2010 ist in jedem Fall ausgezeichnet gewesen. Über das Programm könnte man auch streiten. Jedem fällt was ein, was er gerne mal wieder gehört hätte und natürlich will man auch unbedingt immer ganz viel neues und überraschendes, so dass bei Erfüllung aller Wünsche ein Programm herauskäme, das man als unhörbar lang kritisieren würde. Ich denke, die Kompromisse sind hier gut gelungen. Kein Muss, aber eine ausgezeichnete Doppel-CD mit ausgezeichneter Klangqualität und einem ansprechenden Booklet. |
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Neujahrskonzert 2008 von Georges Pretre, Wiener PhilharmonikerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
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ProduktbeschreibungNEUJAHRSKONZERT 2008 Aus der Amazon.de-RedaktionDas traditionelle Neujahrskonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wer kennt es nicht? Doch diesmal war alles ein bisschen anders als sonst. Mit Georges Prêtre leitete erstmals ein französischer Dirigent die Wiener Philharmoniker. Und auch das Repertoire war stark ?französisiert" - geht man von vielen Titeln der insgesamt 21 Stücke (inklusive Zugaben) aus. Etwa der "Napoleon-Marsch op. 156": ein musikalisches Statement von Johann Strauß Sohn von 1854 für das seinerzeit im Krimkrieg verwickelte Frankreich oder die ?Luxembourger Polka? von Josef Strauss und der "Pariser Walzer" von Johann Strauß Vater und der ?Versailler Galopp? von Johann Strauß Vater. Und nicht zu vergessen der "Russische Marsch" von Johann Strauß Sohn. Sogar die Lipizzaner "tanzten" in der Wiener Hofreitschule zu einer Polka francaise ("Die Pariserin" von Johann Strauß Sohn. Natürlich erklangen auch die geliebten Klassiker des Genres wie der "Radetzymarsch" oder "An der schönen blauen Donau" und weitere Werke der Familie Strauss sowie von Joseph Hellmesberger jun. und Joseph Lanner. Doch zum Mitsingen und Mitklatschen schien diesmal nicht soviel dabei zu sein. Last but not least: Zwei große Sportereignisse im Jahr 2008 wurden musikalisch angekündigt: die "Sport-Polka" von Josef Strauß begrüßte die in Wien stattfindende Fußballeuropameisterschaft, mit dem "Chineser-Galopp" von Johann Strauß Vater freute man sich auf die Olympischen Spiele in China. Hochsportlich war auch die Kondition des Dirigenten. 83 Jahre alt doch was für eine beeindruckende Leistung! -- Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Ein echter "Ohrenöffner", das 50. Neujahrskonzert!! 5 von 5 PunktenIn dieser Aufnahme zeigt sich aufs Erfreulichste, was zustandekommen kann, wenn wahre Titanen der Musik aufeinander treffen: Die Wiener Philharmoniker und der Grandseigneur der Klassik, Georges Prêtre. Aus den wahrlich handverlesenen Werken der Strauß Dynastie, die hier zur Aufführung kommen, spricht eine subtile Schlichtheit und Eleganz, die ihresgleichen wohl noch eine Weile suchen wird und die man in diesen, doch eher der "leichten Musik" zuzuordnenden Stücken, nicht ohne weiteres vermuten würde. Maestro Prêtre liefert eine ausgezeichnete Darbietung der Alten Schule, die sich auf das Wesentliche konzentriert, und gerade dadurch eine Jugendlichkeit und Spritzigkeit entfaltet, die den Hörer fesselt und jedes Stück zum "Leckerbissen" geraten lässt. Dies in Verbindung mit dem vom "gewöhnlichen Klang" einigermaßen "entschlackten" Klangkörper der Wiener Philharmoniker wird zum absoluten Highlight, zum brillanten Gesamtwerk, das nicht weghören lässt und die Fantasie des Hörers beflügelt. Fazit: Das beste Neujahrskonzert seit Seiji Ozawa 2002, und vielleicht sogar eines der besten in der Geschichte dieser Konzerte. Von mir gibts die Note Sehr Gut Plus für Prêtre und ich kann die Aufnahme bedingungslos empfehlen. Zu wünschen bleibt nur eines: Ein Da Capo mit diesem einzigartigen, heute 83jährigen Dirigenten bei einem der nächsten Neujahrskonzerte der Philharmoniker!! Wiener Philharmoniker solo 2 von 5 PunktenLeider muss ich meinem Vorgänger etwas widersprechen. Georges Prêtre hat sich zugegebenermaßen Mühe gegeben und viel gewollt. Bei genauerem Hinsehen konnte man aber 2 Probleme bemerken: 1. Der Mann ist 83 Jahre alt, was bei jedem Dirigenten dieser Altersklasse notwendigerweise ein sinnloses Gefuchtel und zittern mit dem Taktstock hervorruft 2. Das Orchester ignorierte ihn. Noch nie habe ich eine Aufführung (des Neujahrskonzertes) gesehen, bei dem Pauker, Holzbläser, Konzertmeister/1. Geigen so wenig (= schlicht überhaupt nicht) auf den Dirigenten geschaut haben. Außerdem mache ich meine Feststellung ddaran fest, dass Prêtre tatsächlich immer ein bisschen hinterher war. Manches hat er dirigiert, erst nachdem die Stelle schon vorüber war . (Das liegt nicht daran, dass bei meinem Fernseher Bild und Ton nicht zusammenpassen!). Die Wiener Philharmoniker haben quasi solo gespielt, ohne Dirigenten und dafür tatsächlich sauber und zusammen. Allerdings ging dadurch natürlich ein erhebliches Maß an Farbigkeit, Eleganz, Schwung, "Pfeffer", Dynamik und Attraktivität verloren. Sie spielten korrekt, aber keineswegs mitreißend. Das Neujahrskonzert als Dirigentenereignis, bei dem jedes Jahr ein neuer Dirigent quasi auf die Probe gestellt wird, ist hier gründlich fehlgeschlagen. Als Alternative seien hier deshalb die Neujahrskonzerte 2006 mit Mariss Jansons!!! und 2001 mit Harnoncourt!! empfohlen, die mit Abstand die besten waren, die es in dem letzten 15 Jahren gegeben hat. Auf ein besseres Konzert 2009, dann mit Daniel Barenboim! Mehr Josef, weniger Johann und ein 83jähriger ohne Stock 5 von 5 PunktenUnglaublich! Was war das wieder für ein Auftakt ins neue Jahr. Das "beste Orchester der Welt" gab sich das all"neujährliche" Stelldichein und sorgte für einige Überraschungen. Die erste war sicher Georges Pretre, ein 83jähriger Meister seines Dirigentenfaches, der ohne Notenpult (beachtenswerte Leistung sich alle Stücke zu merken) und auch oftmals ohne Taktstock, dafür aber mit viel Gestik und Mimik dem Orchester seine Töne entlockte. Weiters, und davon bin ich sehr begeistert, gab es mehrere Stück von Josef Strauß, der ja im Verhältnis zu seinem Bruder Johann die "unpopuläreren", aber auch die feingeistigeren Stücke schrieb. Traditionellerweise fand das Neuhjahrskonzert auch diesmal wieder mit dem Radetzky-Marsch (auch hier hatte Pretre das Orchster und das Publikum fest im Griff) und dem "Donauwalzer" sein Ende. Pretre hat sein "spätes Debut" als Dirigent des Wiener Neujahrskonzertes hervorragend gemeistert, das Orchester bürgte wiedereinmal für hörerischen Genuss. Wenn 2008 so schön beginnt, dann kann es nur ein gutes Jahr werden. Ein Feuerwerk zum Jahreswechsel! 4 von 5 PunktenDas Neujahrskonzert ist nun schon seit Jahren ein "bewährtes Mittel" um das neue Jahr angemessen zu begrüßen! Dieses Jahr hatte es eine betont französische Note. Der 83 Jahre alte George Pretre durfte zum ersten Mal dieses musikalische Großereignis leiten! Und ich finde er hat es gar nicht schlecht gemacht! Sicher ist man in so hohem Alter nicht mehr so in Wallung, aber dennoch verstand es der Maestro, das Publikum in seinen Bann zu ziehen! Ich finde nicht, dass es so schlecht war wie einer meiner Vorredner es dargestellt hat, der behauptete Pretre hätte am Orchester vorbeidirigiert und die "Wiener" hätten quasi "solo" gespielt. Es war ein sehr ausgewogenes Programm. Das einzige "Kritikpünktchen" was ich anbringen möchte bezieht sich auf die Wahl der Tempi: teilweise scheinen mit Hernn Pretre die Pferde durchgegangen zu sein. Ich hätte mir bei allem Schwung, den diese Musik hat, manchmal ein etwas zurückgenommenes Tempo gewünscht! Es war mir teilweise etwas zu gehetzt! Dennoch eine Runde Leistung! Das muss ein Daniel Barenboim erst mal besser machen! Aber wenn wir mal ehrlich sind ist es doch so (zumindest in meinem Fall), dass beim Neujahrskonzert schon einige Herrn am Pult gestanden haben, von denen man nicht wusste, welche "Walzerqualitäten" in ihnen stecken. ich denke da an solche Namen wie Riccardo Muti oder Nikolaus Harnoncourt, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber oder Mariss Jansons! Doch auch sie haben, teilweise mehrmals am Pult bei einem Neujahrskonzert, bewiesen, dass sie auch auf dem Gebiet der "leichten Muse" großes vollbringen können! Gönnen wir auch George Pretre seinen Erfolg und freuen wir uns auf nächstes Jahr, wenn uns, wie gesagt, Daniel Barenboim die Musik der "Strauß - Dynastie" näher bringt (hoffentlich mit genausoviel Novitäten wie Pretre - es waren 2008 genau 6!!!) fabelhafte Leistung 5 von 5 PunktenGeorges Pretre und den Wiener Philharmonikern gelang ein überdurchschnittliches Neujahrskonzert 2008. Pretre verzichtete auf Pomp und große Gesten, dirigierte sehr sparsam und zurückhaltend (weniger ist mehr!),setzte aber an den entscheidenden Stellen wichtige Impulse. Die vielach sehr "heiklen" Übergänge gelangen durch das exakte und oftmals auch energische Dirigat Pretres sehr sauber und gekonnt. Resume: Eine außergewöhnliche musikalische Leistung von Georges Pretre und den Wiener Philharmonikern ! |
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G.Pretre 80th Anniversary von Georges PretreAudio CD von EMI ClassiPreis bei Amazon: EUR 19,51 Erscheinungsdatum: Sept. 2004 |
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Perlenfischer von Georges PretreAudio CD von Other (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,56 Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
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Neujahrskonzert 2010
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungKlassische Tänze & Neujahrskonzerte - Das Neujahrskonzert Wien 2010 5 Kundenrezensionen:Hinreissend! 5 von 5 PunktenGeorge Pretre ist ein Grandseigneur, der es meisterhaft versteht als Dirigent mit den sparsamsten Bewegungen das Orchester zu Höchstleistungen zu motivieren, ein Augen- und Hörgenuß.Neujahrskonzert 2010 Wiener Philharmoniker Neujahrskonzert 2010 5 von 5 PunktenIch habe die DVD noch nicht gesehen, aber wenn sie so ist wie die Übertragung im ZDF war, finde ich sie fantastisch. Es gehört schon zu meinem Ritual jedes Jahr das Konzert zu sehen. Aber dieses Jahr hat es mir außerordentlich gut gefallen. Auch die zusätzlichen Filme von Wien usw. fand ich super. Neujahrskonzert 2010, musikalisch top, technisch flop 2 von 5 PunktenDas Wiener Philharmoniker-Konzert unter der Leitung von Georges Pretre wieder wunderschön und über jeden Zweifel erhaben. Den Werbefilm über eine bestimmte Wiener Konditorei bei "Wiener Bonbons" sollte man, meiner Ansicht nach, abschaltbar, wie die Balletteinlagen, machen. Schade nur, daß die Herstellungsqualität der DECCA-DVD so miserabel ist (NTSC mit nur 440 Zeilen, statt des in Europa üblichen PAL Systems mit 576 Zeilen). Man vergleiche hiermit die technisch perfekten DVDs der Karajan- oder Harnoncourt-Neujahrskonzerte von SONY, TDK oder TELDEC - dazwischen liegen Welten. Dafür, daß man im Film sehr häufig die Aufnahmetechnik (Kameras, Kameraschienen mit weit durchhängenden Kabeln, etc.) sieht, kann DECCA nichts - man hat wohl die Fernsehaufnahme des ORF unter ORF-Bildregie gekauft. Gott sei Dank hat man wenigstens die nervende ORF-Ansagerin (Rett) herausgeschnitten. Tonwiedergabe ist absolut in Ordnung. Da es von diesem Konzert wohl keine bessere Aufnahme gibt, ist die DECCA-DVD das Mittel der Wahl - es sei denn, man hat am Neujahrstag die perfekte Digitalwiedergabe vom ZDF mitgeschnitten. Das Konzert war im TV phantastisch ... aber wie ist die DVD? 1 von 5 PunktenZum Glück habe ich mir - ein Dank geht im Nachhinein an den Rezensenten Anton Denk - das tolle Konzert selbst beim ZDF mitgeschnitten. Nun einfach mal meine Frage an wen auch immer, der das jetzt hier liest: seit wann gibt es in den USA so viele "Wiener Neujahrskonzert Fans", dass es sich für die Fa. DECCA lohnt, das Konzert nur in NTSC zu veröffentlichen und nicht im europäischen PAL-System? Wenn es jemand gibt, der weiss, ob, wann und wo eine PAL-Version veröffentlicht wird ... der möge es uns allen Neujahrskonzert-Fans mitteilen. Dafür zunächst schon einmal der Dank aller für die Recherche!!! Ps.: einen Stern nur deshalb, da ich die o.g. DVD nicht kenne ... das Konzert an sich hat allemal 5 Sterne und mehr verdient!!! Fantastisch 5 von 5 PunktenDie Übertragung im ORF war die beste seit vielen Jahren, ein perfekter Kompromiss aus Bildern im Saal gemischt mit den zusätzlichen Aufnahmen auswärts. Vom Dirigenten und der Musik ganz zu schweigen - perfekt. Muss man unbedingt haben! |
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Bizet: Carmen (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Paris 1964) von Maria Callas/Nicolai GeddaAudio CD von EMI Classics (EMI)Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 13,78 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1997 |
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ProduktbeschreibungCARMEN 5 Kundenrezensionen:Carmen 5 von 5 PunktenIch habe mir nach Erhalt sofort die CD's anhören müssen und wer Oper und Gesang mag, der stellt sehr schnell fest, dass das eine gelungenen Aufnahme ist. Diesen Artikel kann ich weiter empfehlen. Operngenuß - mit kleinen Einschränkungen 4 von 5 PunktenWer eine wahrhaft musikalisch in allen Teilen ausgefeilte und sängerisch vollendete Gesamteinspielung von Bizets CARMEN erwerben möchte, dem sei eher zu Beechams 1959er Aufnahme mit Victoria de los Angeles geraten. Wer aber bereit ist, kleine gesangliche Mängel in Kauf zu nehmen, dafür aber in der Titelrolle eine wahre Femme fatale erleben will, der kommt an dieser Produktion, die im Juli 1964 in Paris entstand, nicht vorbei. Maria Callas gestaltet die Carmen geradezu atemberaubend; ein glaubwürdigeres Portrait dieser Figur kann keine andere Plattenaufnahme bieten. Hier ist sie wahrhaftig die männermordende Tigerin, die in der Figur der Rolle angelegt ist. Natürlich ist nicht zu überhören, daß die Sängerin zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht mehr in bester stimmlicher Verfassung war, aber was bedeutet das angesichts der einzigartigen Rollengestaltung? Im übrigen kann man auch ihre stimmliche Leistung durchaus noch goutieren, da sie ihre Probleme mit Hilfe ihrer Gesangstechnik recht geschickt zu überspielen weiß. Ihr Partner Don José ist Nicolai Gedda, der schon in der oben erwähnten Beecham-Aufnahme diese Rolle gesungen hatte. Diesmal ist er nicht ganz auf diesem Niveau, aber doch im Vergleich zu anderen Rollengestaltern, wie z.B. Franco Corelli, haushoch überlegen. Möglicherweise fehlt ihm auch als Callas-Partner der letzte Zentimeter Stahl in der Stimme, um ihr, vor allem im großartigen Schlußduett, so recht Paroli bieten zu können. Den Escamillo hat der Franzose Robert Massard übernommen. Er bietet eine solide Leistung, ohne jedoch an Robert Merrill oder Josef Metternich heranreichen zu können. Die übrigen kleineren Rollen sind in angemessener Weise besetzt. Der Pariser Choeurs René Duclos ist voll auf der Höhe, und schließlich spielt das Orchestre du Théatre National de l'Opera Paris unter der musikalischen Leitung von Georges Prêtre sehr genau und mit spürbarer Anteilnahme. Der EMI ist zu bescheinigen, daß sie ein sehr gutes Textbuch mit dem vollständigen französischen Libretto mit Übersetzung auch in deutsch beigesteuert hat. Wer das Werk schon mit Beecham (EMI) oder Karajan (RCA) im Schrank hat, sollte sich diese Aufnahme unbedingt als Alternative zulegen, es sei denn, er möchte die Oper in der originalen Gestalt (mit gesprochenen Dialogen) besitzen. Da würde ich Georg Soltis Aufnahme (Decca) als erste Wahl empfehlen. Callas als Carmen 5 von 5 PunktenDiese Carmen-Aufnahme ist tatsächlich einzigartig. Die Tempi und die Dynamik stimmen, im Gegensatz zu vielen anderen Carmen-Aufnahmen und die Intensität, die stimmliche Ausdruckskraft der Callas ist überwältigend. Bis zum bitteren Ende, wenn Carmen Don Jose mit ihrem einzigartigen Callas- "Tiens" den Ring entgegenschleudert, werden Gefühle aufgewühlt. Auch wenn La Callas diese Partie nie auf der Bühne gesungen hat, ist es ein fast physisches Erlebnis, diese Interpretation der Carmen zu hören. Ich bin kein absoluter Callas - Fan, aber gerade an dieser Aufnahme müssen sich die anderen Carmen - Interpretinnen messen lassen und meine Erfahrung beim Hören vieler anderer Carmen - Aufnahmen ist leider: Sie sind durchweg alle langweiliger oder überinterpretiert! Sie hat Carmern für mich gerettet! 5 von 5 PunktenEs gibt zwei Opern, gegen die ich eine schon fast unnatürliche Abneigung hegte. Rossinis "Barbier von Sevilla" und Bizet Meisterwerk "Carmen". Bei Rossinis Oper ist der Grund ganz klar. Als Kind wurde man nur in komische Opern mitgenommen und ich erinnere mich, dass ich den "Barbier" eigentlich immer eher nervig fand. Was sicherlich an der einen oder anderen einfallslosen Regie lag. Bei "Carmen" kann ich es mir eigentlich nicht erklären, da ich dieser Oper sowohl auf der Bühne als auch auf CD stets aus dem Weg gegangen bin. Na ja, als Callas-Fan will man dann natürlich seine Sammlung komplettieren und so gelangte auch diese Carmen-Gesamtaufnahme in die CD-Sammlung. So ruhte sie lange Zeit. Stand in einer Reihe mit Beethovens und Bellinis Meisterwerken und erlitt kaum Beachtung. Die frühen Aufnahmen der Callas liebe ich. In letzter Zeit, und auch mit meinem fortschreitenden Alter, erkenne ich, dass die späteren Aufnahmen ihren ganz besonderen Reiz haben. Und dazu gehört auch die "Carmen" der Callas. Und so wurde diese Aufnahme nun endlich auch von mir gehört. Und das, was ich hörte, verschlug mir den Atem. Hier steht eine Frau und Künstlerin, die den Widrigkeiten ihrer schwindenden stimmlichen Möglichkeiten trotzt. Die wieder einmal bewiesen hat, dass man mit einem wahrhaften künstlerischen Verständnis auch eine so schwer fassbare Rolle stimmlich in eine lebendige, sichtbare Figur formen kann. Sie ist weit von vokalen Hüftschwüngen entfernt. Die Fähigkeit, die unterschiedlichen Stimmungen dieser Frau allein mit der Färbung der Stimme plastisch werden zu lassen, ist einfach nur begeisternd. Schmeicheln, fordern, provozieren, vorahnen, wild tanzen. Maria Callas modelliert diese Rolle wie eine Plastik und herauskommt eine vollkommene Interpretation. Dieses Rollenverständnis sollte jeder Interpretin dieser Rolle ein Vorbild sein. Mit Nicolai Gedda als Partner merkt man, dass beide Künstler auf Augenhöhe agieren und sich so zu wahren Höchstleistungen aufschwingen. Timbre,Stil und Rollenverständnis machen ihn zu einem der ersten Interpreten des Don Jose. Die weiteren Partner gehören zu den Spitzen der damaligen Pariser Opernszene. Georges Pretre geht die Partitur mit raschen, ja manchmal rasenden Tempi an und ignoriert hin und wieder Bizets Vorgaben ( so z.B. im Chanson des Bohemiens, der in einem wilden Sturm endet). Aber dies kommt dem Drama und seiner Protagonistin Callas/Carmen sehr entgegen. Mein Fazit: Maria Callas hat "Carmen" für mich gerettet. Nicht ideal - aber auf jeden Fall hörenswert 4 von 5 PunktenDass die eine oder andere Carmen-Gesamtaufnahme (eben u.a. die unter Beecham) besser sind als diese, wurde hier schon mehrfach hervorgehoben. Aber dem Rollenportrait der Callas verzeiht man sogar die gewiss stellenweise üblen Vokalverfärbungen. Das soll nicht heißen, dass sie die ideale Carmen ist, dafür ist sie vielleicht fast zu überlegt, zu wenig spontan; dennoch kann sie der Rolle Nuancen entlocken, die man sonst so nicht finden kann. Und dass ihr mit Gedda ein (ebenfalls nur) fast perfekter Don José und auch sonst ein brauchbares Ensemble zur Seite stehen, dass der Dirigent den französischen Charakter der Oper hervorhebt und kein italienisches Melodram daraus macht, ist auch kein Schaden. |
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Pretre Dirigiert Richard Strauss von Georges Pretre, Swr SoAudio CD von HaensPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 4,00 Erscheinungsdatum: Februar 2001 |
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La Damnation de Faust von Orchestra & Chorus of Rome OperaAudio CD von Opera D' Oro (Sunnymoon)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 9,12 Erscheinungsdatum: Sept. 2002 |
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Die Perlenfischer von Vanzo, Soyer, Oop+Chor, PretreAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,62 Erscheinungsdatum: April 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungDIE PERLENFISCHER |
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Neujahrskonzert 2008
DVD von Universal/Music/DVD |
ProduktbeschreibungNEW YEAR'S DAY 2008 CONCE |
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