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Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Neujahrskonzert 2010 von Georges Pretre, Wiener Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Tracks:

Disk 1
  • Overture Die Fledermaus
  • Frauenherz - polka mazur, Op.166
  • Im Krapfenwald'l - polka franÇaise, Op.336
  • Stürmisch in Lieb' und Tanz - polka schnell, Op.393
  • Wein, Weib und Gesang, Op.333
  • Perpetuum mobile, Op.257
  • Die Lustigen Weiber Von Windsor: Overture (The Merry Wives Of Windsor)
  • Wiener Bonbons, Op.307
Disk 2
  • Champagner-Polka (Champagne Polka) - Musikalischer Scherz Op.211 (1858)
  • Ein Herz, ein Sinn. Polka mazur, Op.323
  • Der Carneval in Paris, Galopp Op.100
  • Die Rheinnixen: Overture
  • Helenen-Quadrille, Op.14
  • Morgenblatter Walzer Opus 279 (Morning Papers Waltz)
  • Champagner-Galopp
  • Auf der Jagd, Op.373
  • New Year's Address 2010
  • An der schönen blauen Donau, Op.314
  • Radetzky March Opus 228

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn am ersten Tag eines jeden neuen Jahres der Goldene Saal des Wiener Musikvereins mit zehntausenden Blüten aus San Remo geschmückt wird und die Kameras postiert werden, dann ist es wieder soweit für die ?Liebeserklärung an die ganze Welt": das Wiener Neujahrskonzert, Österreichs prominentester musikalischer Markenartikel und unter Dirigenten sehr begehrt. Diesmal stand der 85-jährige französische Dirigent Georges Prêtre am Pult, der bereits am Neujahrstag 2008 die Ehre hatte. 1,135 Millionen Zuschauer allein in Österreich verfolgten das Konzert, das erstmals in HDTV ausgestrahlt wurde, doch auf der Welt dürften es Milliarden sein, schließlich hatten sich diesmal 74 TV-Stationen aus 72 Ländern eingeschaltet. Das Programm wie jedes Jahr recht sorgfältig ausgewählt: Strauß, Strauß und ein bisschen Offenbach, dem französischen Dirigenten zuliebe. Prêtre wusste auch diesmal: Diplomatie im Dreivierteltakt funktioniert auf der ganzen Welt, der Operettenhimmel ist für alle da und in einem solchen wähnten sich auch alle an diesem Tag unter Prêtre klangzarter wenn auch keineswegs altersmüder Führung: Ob bei der Ouvertüre zur "Fledermaus", dem lieblich komischen "Krapfenwaldl" (Johann Strauß op. 336), den süßen "Wiener Bonbons" (op. 307) oder der berauschenden "Champagner-Polka" (op. 211) - um nur einige Musiknummern zu nennen. Mit Otto Nicolais Ouvertüre zu "Die lustigen Weiber von Windsor" ehrten die Wiener Philharmoniker ihren Gründer, schließlich hatte Nikolai das Weltklasseorchester vor 150 Jahren ins Leben gerufen. Jacques Offenbachs zarte Ouvertüre "Die Rheinnixen" - besser bekannt: die darin enthaltene "Barcarole"-Melodie - rundete das Programm ab. Und natürlich auch der "Radetzkymarsch" von Strauß Vater, der in keinem Jahr fehlen darf. Für die Kostüme des Ballettcorps der Wiener Staatsoper und der Volksoper, das zur Polka "Ein Herz, ein Sinn" und zum "Morgenblätterwalzer" tanzte, zeichnete der italienische Meister der Haute Couture, Valentino verantwortlich, die Coreographie besorgte Renato Zanella. 2011 wird Franz Welser Möst das Konzert dirigieren. - Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

Tolles Neujahrskonzert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tolle Musik, toller Dirigent und ein tolles Neujahrskonzert. Es ist immer wieder schön, die Musik noch einmal zu hören. Mein Ziel: Ich möchte das Neujahrskonzert persönlich in Wien erleben.
pretres wiener-neujahrs-da capo - 2010-a la bonne heure
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bravo, maestro pretre!,

ein musikalisch hervorragendes, klangsinnlich-schönes neujahrskonzert,
bei dem die ausgewogene auswahl, darbietung und die kunstfertigkeit
der wiener philharmoniker unter dem exzellenten konzertmeister
auch die differenz zu defizitären neujahrs-angeboten andrer souverän
präsentierten.
ein bemerkenswert positiver 2010-einstand.
Neujahrskonzert 2010 der Wiener Philharmoniker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn man die Vitalität von Georges Prêtre beim Dirigieren betrachtet, ist es fast unglaublich ihn in seinem Alter die Wiener Philharmoniker in seiner fröhlichen Art leiten zu sehen. Was ich sehr gut finde ist, dass die Sequenzen der Tanzeinlagen mit den Tänzerinnen in ihren wunderbaren Kleidern, sowie die Vorbereitung des Neujahrskonzert selbst auf der DVD separat zu bewundern sind. Diese Machart ist seit DVD für das Neujahrskonzert produziert werden das erste Mal. Ich erteile der DVD und der CD wie jedes Jahr 5 Sterne und kann diese Aufnahmen Jedem, der Musik aus der Strauss-Zeit gerne hört nur empfehlen.
nuejahrskonzert 2010
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
leider ist mir die cd nie zugestellt worden,der rechnungsbetrag
wurde mir wieder gutgeschrieben. Angebliche nichtzustellbarkeit!
Gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD ist nun da! Somit können wir die Diskussionen über Sinn und Unsinn von Vorabrezensionen auch wieder einstellen. Das Programm ist hier ja bereits zu lesen. Die Auswahl ist meines Erachtens eine schöne Mischung aus Evergreens, die einem fehlen würden, wenn sie nicht gespielt würden, seltener gespielten Stücken und Neujahrskonzert-Premieren. Darf man dem Booklet Glauben schenken, so wurde Offenbachs Ouvertüre zu den "Rheinnixen", Eduard Strauß' "Helenen-Quadrille" und der "Champagner-Galopp" des Dänischen Komponisten Hans Christian Lumbye noch nie bei einem Neujahrkonzert gespielt.

Wer das Neujahrskonzert gesehen hat, dürfte mit mir einer Meinung sein, dass man George Prêtre seine 85 Jahre nicht anmerkt. Er dirigierte schwungvoll und mit großer Freude. Interpretatorisch ist anzumerken, dass das Tempo zwar langsamer ist als z.B. bei Karajan, aber insgesamt doch angemessen zügig. Die große, für Strauß ja obligatorische große Orchesterbesetzung erzeugt eine große Klangfülle, ohne dass es irgendwie überladen klänge oder die Transparenz gänzlich verloren gegangen wäre.

Ob's nun ein Muss für alle Strauß-Fans ist, das will ich mal dahingestellt sein lassen. Geschmackssache - da fällt wohl jedem, der schon länger Neujahrskonzert mitverfolgt, ein anderer Favorit und eine andere Sternstunde ein. Die Leistung des Jahres 2010 ist in jedem Fall ausgezeichnet gewesen. Über das Programm könnte man auch streiten. Jedem fällt was ein, was er gerne mal wieder gehört hätte und natürlich will man auch unbedingt immer ganz viel neues und überraschendes, so dass bei Erfüllung aller Wünsche ein Programm herauskäme, das man als unhörbar lang kritisieren würde. Ich denke, die Kompromisse sind hier gut gelungen.

Kein Muss, aber eine ausgezeichnete Doppel-CD mit ausgezeichneter Klangqualität und einem ansprechenden Booklet.
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Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2008

Neujahrskonzert 2008 von Georges Pretre, Wiener Philharmoniker

Audio CD von Decca (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2008

Tracks:

  • Johann Strauss II Napoleon March, op. 156
  • Josef Strauss "Village Swallows from Austria" Waltz, op. 164
  • Josef Strauss Laxenburg Polka
  • Johann Strauss I Paris Waltzes
  • Johann Strauss I Versailles Gallop
  • Johann Strauss II Orpheus-Quadrille, op. 236
  • Joseph Hellmesberger jr. Kleiner Anzeiger Gallop, op. 4
  • Johann Strauss II Overture from "Indigo and the Forty Thieves"
  • Johann Strauss II "Enjoy Life" Waltz, op. 340
  • Johann Strauss II Bluette--French Polka, op. 271
  • Johann Strauss II Chit-Chat Polka, op. 214
  • Joseph Lanner Hofball-T?nze Waltz, op. 161
  • Josef Strauss The Dragonfly Polka, op. 204
  • Johann Strauss II Russian March, op. 426
  • Johann Strauss II The Parisian--French Polka, op. 238
  • Johann Strauss I Chinese Gallop, op. 20
  • Johann Strauss II The Emperor Waltz, op. 437
  • Johann Strauss II The Bayadere Polka, op. 351
  • Josef Strauss Sport Polka, op. 170
  • Johann Strauss II "On the Beautiful Blue Danube" op. 314
  • Johann Strauss I Radetzky March, op. 228

Produktbeschreibung


NEUJAHRSKONZERT 2008

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das traditionelle Neujahrskonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, wer kennt es nicht? Doch diesmal war alles ein bisschen anders als sonst. Mit Georges Prêtre leitete erstmals ein französischer Dirigent die Wiener Philharmoniker. Und auch das Repertoire war stark ?französisiert" - geht man von vielen Titeln der insgesamt 21 Stücke (inklusive Zugaben) aus. Etwa der "Napoleon-Marsch op. 156": ein musikalisches Statement von Johann Strauß Sohn von 1854 für das seinerzeit im Krimkrieg verwickelte Frankreich oder die ?Luxembourger Polka? von Josef Strauss und der "Pariser Walzer" von Johann Strauß Vater und der ?Versailler Galopp? von Johann Strauß Vater. Und nicht zu vergessen der "Russische Marsch" von Johann Strauß Sohn. Sogar die Lipizzaner "tanzten" in der Wiener Hofreitschule zu einer Polka francaise ("Die Pariserin" von Johann Strauß Sohn. Natürlich erklangen auch die geliebten Klassiker des Genres wie der "Radetzymarsch" oder "An der schönen blauen Donau" und weitere Werke der Familie Strauss sowie von Joseph Hellmesberger jun. und Joseph Lanner. Doch zum Mitsingen und Mitklatschen schien diesmal nicht soviel dabei zu sein. Last but not least: Zwei große Sportereignisse im Jahr 2008 wurden musikalisch angekündigt: die "Sport-Polka" von Josef Strauß begrüßte die in Wien stattfindende Fußballeuropameisterschaft, mit dem "Chineser-Galopp" von Johann Strauß Vater freute man sich auf die Olympischen Spiele in China. Hochsportlich war auch die Kondition des Dirigenten. 83 Jahre alt doch was für eine beeindruckende Leistung! -- Teresa Pieschacón Raphael
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5 Kundenrezensionen:

Ein echter "Ohrenöffner", das 50. Neujahrskonzert!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In dieser Aufnahme zeigt sich aufs Erfreulichste, was zustandekommen kann, wenn wahre Titanen der Musik aufeinander treffen:
Die Wiener Philharmoniker und der Grandseigneur der Klassik, Georges Prêtre.

Aus den wahrlich handverlesenen Werken der Strauß Dynastie, die hier zur Aufführung kommen, spricht eine subtile Schlichtheit und Eleganz, die ihresgleichen wohl noch eine Weile suchen wird und die man in diesen, doch eher der "leichten Musik" zuzuordnenden Stücken, nicht ohne weiteres vermuten würde.

Maestro Prêtre liefert eine ausgezeichnete Darbietung der Alten Schule, die sich auf das Wesentliche konzentriert, und gerade dadurch eine Jugendlichkeit und Spritzigkeit entfaltet, die den Hörer fesselt und jedes Stück zum "Leckerbissen" geraten lässt.
Dies in Verbindung mit dem vom "gewöhnlichen Klang" einigermaßen "entschlackten" Klangkörper der Wiener Philharmoniker wird zum absoluten Highlight, zum brillanten Gesamtwerk, das nicht weghören lässt und die Fantasie des Hörers beflügelt.

Fazit:

Das beste Neujahrskonzert seit Seiji Ozawa 2002, und vielleicht sogar eines der besten in der Geschichte dieser Konzerte.

Von mir gibts die Note Sehr Gut Plus für Prêtre und ich kann die Aufnahme bedingungslos empfehlen.

Zu wünschen bleibt nur eines: Ein Da Capo mit diesem einzigartigen, heute 83jährigen Dirigenten bei einem der nächsten Neujahrskonzerte der Philharmoniker!!
fabelhafte Leistung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Georges Pretre und den Wiener Philharmonikern gelang ein überdurchschnittliches Neujahrskonzert 2008.
Pretre verzichtete auf Pomp und große Gesten, dirigierte sehr sparsam und zurückhaltend (weniger ist mehr!),setzte aber an den entscheidenden Stellen wichtige Impulse.
Die vielach sehr "heiklen" Übergänge gelangen durch das exakte und oftmals auch energische Dirigat Pretres sehr sauber und gekonnt.
Resume: Eine außergewöhnliche musikalische Leistung von Georges Pretre und den Wiener Philharmonikern !
Ein Feuerwerk zum Jahreswechsel!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Neujahrskonzert ist nun schon seit Jahren ein "bewährtes Mittel" um das neue Jahr angemessen zu begrüßen! Dieses Jahr hatte es eine betont französische Note. Der 83 Jahre alte George Pretre durfte zum ersten Mal dieses musikalische Großereignis leiten! Und ich finde er hat es gar nicht schlecht gemacht! Sicher ist man in so hohem Alter nicht mehr so in Wallung, aber dennoch verstand es der Maestro, das Publikum in seinen Bann zu ziehen! Ich finde nicht, dass es so schlecht war wie einer meiner Vorredner es dargestellt hat, der behauptete Pretre hätte am Orchester vorbeidirigiert und die "Wiener" hätten quasi "solo" gespielt. Es war ein sehr ausgewogenes Programm. Das einzige "Kritikpünktchen" was ich anbringen möchte bezieht sich auf die Wahl der Tempi: teilweise scheinen mit Hernn Pretre die Pferde durchgegangen zu sein. Ich hätte mir bei allem Schwung, den diese Musik hat, manchmal ein etwas zurückgenommenes Tempo gewünscht! Es war mir teilweise etwas zu gehetzt! Dennoch eine Runde Leistung! Das muss ein Daniel Barenboim erst mal besser machen!

Aber wenn wir mal ehrlich sind ist es doch so (zumindest in meinem Fall), dass beim Neujahrskonzert schon einige Herrn am Pult gestanden haben, von denen man nicht wusste, welche "Walzerqualitäten" in ihnen stecken. ich denke da an solche Namen wie Riccardo Muti oder Nikolaus Harnoncourt, Herbert von Karajan, Carlos Kleiber oder Mariss Jansons! Doch auch sie haben, teilweise mehrmals am Pult bei einem Neujahrskonzert, bewiesen, dass sie auch auf dem Gebiet der "leichten Muse" großes vollbringen können! Gönnen wir auch George Pretre seinen Erfolg und freuen wir uns auf nächstes Jahr, wenn uns, wie gesagt, Daniel Barenboim die Musik der "Strauß - Dynastie" näher bringt (hoffentlich mit genausoviel Novitäten wie Pretre - es waren 2008 genau 6!!!)
Top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe schon so einige Neujahrskonzerte gesehen. Aber bei George Pretre ist mir sofort sein feiner und leichter "Dirigier-Stil" aufgefallen. Er flirtet fast mit dem Orchester. Es geschieht alles fast unauffällig. Bei genauerer Betrachtung sieht man wie feinsinnig er mit dem Orchester spielt. Es hat ihm sichtlich Spass gemacht. Die Musikauswahl ist ganz einfach gesagt phantastisch. Natürlich ist hier ein starker französischer
Einfluss zu spühren. Aber auch die Aktuallität (Fussball-EM 2008) wird auf dieser CD/DVD geboten. Die Klassiker fehlen auch nicht (Kaiser-Walzer, Donauwalzer, Tritsch-Tratsch Polka usw.); also was will man mehr?
Meine kurze Meinung: Top-Konzert, einfach toll. CD/DVD kaufen und genießen.
Mehr Josef, weniger Johann und ein 83jähriger ohne Stock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich! Was war das wieder für ein Auftakt ins neue Jahr.
Das "beste Orchester der Welt" gab sich das all"neujährliche" Stelldichein und sorgte für einige Überraschungen.
Die erste war sicher Georges Pretre, ein 83jähriger Meister seines Dirigentenfaches, der ohne Notenpult (beachtenswerte Leistung sich alle Stücke zu merken) und auch oftmals ohne Taktstock, dafür aber mit viel Gestik und Mimik dem Orchester seine Töne entlockte.
Weiters, und davon bin ich sehr begeistert, gab es mehrere Stück von Josef Strauß, der ja im Verhältnis zu seinem Bruder Johann die "unpopuläreren", aber auch die feingeistigeren Stücke schrieb.

Traditionellerweise fand das Neuhjahrskonzert auch diesmal wieder mit dem Radetzky-Marsch (auch hier hatte Pretre das Orchster und das Publikum fest im Griff) und dem "Donauwalzer" sein Ende.

Pretre hat sein "spätes Debut" als Dirigent des Wiener Neujahrskonzertes hervorragend gemeistert, das Orchester bürgte wiedereinmal für hörerischen Genuss. Wenn 2008 so schön beginnt, dann kann es nur ein gutes Jahr werden.
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Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

Neujahrskonzert 2010
mit Wiener Philharmoniker

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 19,98, Angebote ab EUR 13,21

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2010

5 Kundenrezensionen:

Hinreissend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
George Pretre ist ein Grandseigneur, der es meisterhaft versteht als
Dirigent mit den sparsamsten Bewegungen das Orchester zu Höchstleistungen zu motivieren, ein Augen- und Hörgenuß.Neujahrskonzert 2010
Wiener Philharmoniker Neujahrskonzert 2010
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe die DVD noch nicht gesehen, aber wenn sie so ist wie die Übertragung im ZDF war, finde ich sie fantastisch. Es gehört schon zu meinem Ritual jedes Jahr das Konzert zu sehen. Aber dieses Jahr hat es mir außerordentlich gut gefallen. Auch die zusätzlichen Filme von Wien usw. fand ich super.
Neujahrskonzert 2010, musikalisch top, technisch flop
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Wiener Philharmoniker-Konzert unter der Leitung von Georges Pretre wieder wunderschön und über jeden Zweifel erhaben.
Den Werbefilm über eine bestimmte Wiener Konditorei bei "Wiener Bonbons" sollte man, meiner Ansicht nach, abschaltbar, wie die Balletteinlagen, machen.
Schade nur, daß die Herstellungsqualität der DECCA-DVD so miserabel ist (NTSC mit nur 440 Zeilen, statt des in Europa üblichen PAL Systems mit 576 Zeilen). Man vergleiche hiermit die technisch perfekten DVDs der Karajan- oder Harnoncourt-Neujahrskonzerte von SONY, TDK oder TELDEC - dazwischen liegen Welten.
Dafür, daß man im Film sehr häufig die Aufnahmetechnik (Kameras, Kameraschienen mit weit durchhängenden Kabeln, etc.) sieht, kann DECCA nichts - man hat wohl die Fernsehaufnahme des ORF unter ORF-Bildregie gekauft. Gott sei Dank hat man wenigstens die nervende ORF-Ansagerin (Rett) herausgeschnitten.
Tonwiedergabe ist absolut in Ordnung.
Da es von diesem Konzert wohl keine bessere Aufnahme gibt, ist die DECCA-DVD das Mittel der Wahl - es sei denn, man hat am Neujahrstag die perfekte Digitalwiedergabe vom ZDF mitgeschnitten.
Das Konzert war im TV phantastisch ... aber wie ist die DVD?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zum Glück habe ich mir - ein Dank geht im Nachhinein an den Rezensenten Anton Denk - das tolle Konzert selbst beim ZDF mitgeschnitten.
Nun einfach mal meine Frage an wen auch immer, der das jetzt hier liest: seit wann gibt es in den USA so viele "Wiener Neujahrskonzert Fans", dass es sich für die Fa. DECCA lohnt, das Konzert nur in NTSC zu veröffentlichen und nicht im europäischen PAL-System?

Wenn es jemand gibt, der weiss, ob, wann und wo eine PAL-Version veröffentlicht wird ... der möge es uns allen Neujahrskonzert-Fans mitteilen.
Dafür zunächst schon einmal der Dank aller für die Recherche!!!

Ps.: einen Stern nur deshalb, da ich die o.g. DVD nicht kenne ... das Konzert an sich hat allemal 5 Sterne und mehr verdient!!!
Fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Übertragung im ORF war die beste seit vielen Jahren, ein perfekter Kompromiss aus Bildern im Saal gemischt mit den zusätzlichen Aufnahmen auswärts. Vom Dirigenten und der Musik ganz zu schweigen - perfekt. Muss man unbedingt haben!
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Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2008

Neujahrskonzert 2008
mit Wiener Philharmoniker, Georges Pretre, Regie: Brian Large

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 26,99, Angebote ab EUR 7,58

Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Neujahrskonzert 2008

Produktbeschreibung


NEW YEAR'S DAY 2008 CONCE
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Produkt-Bild: G.Pretre 80th Anniversary

G.Pretre 80th Anniversary von Georges Pretre

Audio CD von EMI Classi (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,87, Angebote ab EUR 15,10

Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: G.Pretre 80th Anniversary

Tracks:

Disk 1
  • Ouvert?
  • Entr'acte (1. Akt)
  • Entr'acte (2. Akt)
  • Entr'acte (3. Akt)
  • Marche hongroise
  • Menuet des follets
  • Pavane pour une infante d?funte
  • Danse macabre op. 40 (Sinfonische Dichtung)
  • Les Nubiennes
  • Adagio
  • Danse antique: Allegretto
  • Variations de Cl?opatre
  • Les Troyens
  • Variations du miroir
  • Danse de Phryn?
  • Gymnop?die Nr. 1
  • 1. Normandie
  • 2. Bretagne
  • 3. Ile de France
  • 4. Alsace-Lorraine
  • 5. Provence
  • Pr?lude ? l'apr?s-midi d'un faune
Disk 2
  • L'apprenti sorcier
  • La valse
  • Une nuit sur le Mont-Chauve
  • Ouverture de fete
  • Dans les steppes de l'Asie centrale
  • 3. Valse: Allegro moderato
  • Adagietto
  • Rag-mazurka
  • 4. Allegro con fuoco
  • Bacchanale

Produkt-Bild: Berühmte Opernarien und Duette

Berühmte Opernarien und Duette von Domingo, Sinopoli, Maazel, Ozawa, Sobr, Wp, Otsm

Audio CD von Deutsche G (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 3,82

Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Berühmte Opernarien und Duette

Tracks:

  • Pays merveilleux ... O paradis
  • Nessun dorma! (DRITTER AKT )
  • Tu, tu, amore? Tu? (ZWEITER AKT )
  • Recitar! (ERSTER AKT)
  • Vesti la giubba (ERSTER AKT)
  • Mamma, quel vino Þ generoso (italienisch)
  • Se quel guerrier io fossi! - Celeste Aida (ERSTER AKT)
  • Ecoute. Lesportes du couvent - Dieu, tu semas dans nos âmes (1. Szene)
  • Ah si, ben mio - Di quella pira
  • Malheureux, tu ne comprends donc pas (DRITTER AKT)
  • Morgenlich leuchtend im rosigen Schein (DRITTER AKT)
  • C'est toi? - C'est moi! (VIERTER AKT)
  • O figli, o figli miei! - Ah, la peterna mano (VIERTER AKT)
  • E il sol dell'anima
  • Quando le sere al placido (3. Bild)
  • Von Jugend auf in dem Kampfgefild' (ERSTER AKT)

Produktbeschreibung


Plßcido Domingo - Berühmte Opern-Arien & Duette - Klassik-CD
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften


Produkt-Bild: Klavierwerke

Klavierwerke

DVD von Naxos Deutschland GmbH
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 13,07

Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Klavierwerke
Produkt-Bild: Daphnis et Chloe/Symphonie C-d

Daphnis et Chloe/Symphonie C-d von Georges Pretre, Swr So

Audio CD von Hänssler
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,00

Erscheinungsdatum: Februar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Daphnis et Chloe/Symphonie C-d
Produkt-Bild: Verdi: La Traviata (Gesamtaufnahme ital.)

Verdi: La Traviata (Gesamtaufnahme ital.) von Georges Pretre

Audio CD von Rca Red S. (Sony Music)
Angebote ab EUR 19,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 1988
Zoom ± Produkt-Bild: Verdi: La Traviata (Gesamtaufnahme ital.)

Tracks:

Disk 1
  • Preludio
  • Dell'invito trascorsa è già l'ora
  • Libiamo, ne' lieti calici (Brindisi)
  • Che è ciò?... Non gradireste ora le danze?
  • Un dì felice, eterea
  • Ebben? Che diavol fate?
  • Si ridesta in ciel l'aurora
  • E strano! è strano!... Ah, fors'è lui che che l'anima
  • Follie! follie! Delirio vano è questo!
  • Sempre libera
  • Lunge da lei... De' miei bollenti spiriti
  • Oh mio rimorso!
  • Alfredo?... Per Parigi or or partiva
  • Pura siccome un angelo
  • Non sapete quale affetto
  • Ah! dite alle giovine
  • Morrò! La mia memoria
  • Dammi tu forza, o cielo!
  • Ah, vive sol quel core all'amor mio!
  • Di Provenza il mar
  • Nè rispondi d'un padre all'affetto?
  • No, non udrai rimproveri
Disk 2
  • Avrem lieta di maschere la notte
  • Noi siamo zingarelle (Zigeunerinnenchor)
  • Di Madride noi siam mattadori (Stierkämpferchor)
  • Alfredo! Voi!
  • Invitato a qui seguirmi
  • Ogni suo aver tal femmina
  • Di sprezzo degno sé stesso rende
  • Preludio 3. Akt
  • Annina?... Comandate?
  • Teneste la promessa
  • Addio, del passato
  • Largo al quadrupede
  • Signora!... Che t'accadde?
  • Parigi, o cara, noi lasceremo
  • Ah, non più, a un tempio
  • Ah! gran Dio! morir sì giovine
  • Ah, Violetta!... Voi, signor!
  • Prendi, quest'è l'immagine
  • E strano! è strano!

2 Kundenrezensionen:

Fast im Olymp
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Um mit dem besten Teil anzufangen: Caballé in den siebzigern war ein unübertroffene Könnerin leisester Töne. Das schwierige an der Partie der Violetta ist die geforderte Vielfältigkeit. Kokett im ersten Akt, im zweiten und dritten Akt trotzig und verzweifelt.Man muss die Koloraturen beherrschen, die Kunst der ganz leisen Töne und genügend Kraft entwickeln, sich dem Verfall entgegen zu stellen. Alle diese Fähigkeiten hatte die Caballé. Man darf sich nicht von ihren cross-over Fragwürdigkeiten oder ihrem Auftreten heute abschrecken lassen. Vor dreissig Jahren war Caballé eine ganz grosse Sopranistin,vielleicht nicht die beste Gestalterin, aber mit ihrer Stimme konnte sie verzaubern. Ihr Partner Carlo Bergonzi steht immer für gepflegtes Singen. Das ist kein Tenor der Mätzchen, er schmalzt nicht herum,aber sein Singen ist immer tadellos. Als Rollencharakteristik für Alfredo- einen ziemlich unreifen Burschen- nicht optimal, aber auch kein Minuspunkt. Milnes als Vater Germont ist ein würdigerer Vertreter als Hampson oder gar Fischer-Dieskau.
Wenn man Kleiber als Dirigent gehört hat, haben es alle anderen schwer gegen ihn. Pretre ist nicht schlecht, aber einfach eine andere Klasse als Carlos Kleiber. Caballé alleine hätte die fünf Punkte, aber sie ist eben nicht alleine.
Oh Violetta...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn ich Freunden, die bisher noch nicht viel mit Opern zu tun hatten, nun jedoch einen Einstig suchen, eine Oper empfehle, so ist das in der Regel Verdis ?La Traviata". Und wenn ich ihnen dann auch noch eine Aufnahme empfehlen soll, dann ist es in der Regel die vorliegende Einspielung unter Georges Prêtre aus dem Jahre 1967. Bei dem breiten Angebot an neuen Einspielungen kommt da natürlich die Frage auf: Wiese gerade diese?
Nun - das liegt daran, dass ich bis heute keine bessere gehört habe, sei es was die Gesamtanlage angeht, sei es die Leistungen des Ensembles betreffend.
Da ist zuerst einmal die traumhafte Montserrat Caballé, die hier als noch verhältnismäßig junge Sopranistin glänzt und dabei so ziemlich alle Konkurrentinnen - von der Callas bis zur Gruberova - weit hinter sich lässt. Bei ihr herrscht eine Leichtigkeit in der Gestaltung der Partie, eine Stimmbeherrschung, eine Klangästhetik, die ihresgleichen sucht. Man denke nur an die unwiederbringliche Interpretation des Brindisi (?Libiamo ne'lieti calici") oder an das Finales des ersten Aktes (?È strano, è strano! Ah forse lui ?/ ?Follie! Follie!" / ?Sempre libera"). Hier erlebt man die Caballé auf der Höhe ihrer Kunst. Da sitzt jedes Pianissimo, auch und gerade in den Spitzenlagen, da perlen die Koloraturen nur so dahin, jeder einzelne Ton ist plastisch gestaltet, einzeln erfassbar und nicht so breeig wie bei vielen der berühmtsten Primadonnen - Maria Callas sei hier nicht ausgeschlossen. Doch ist es nicht nur der champagnerlaunige Ton, der von Montserrat Caballé vorbildlich getroffen wird. Auch die ernsten, tragischen Szenen (?Ah, dite alla giovine") bis hin zum Tod der Violetta sind voller Tiefgang und rühren wahrhaftig an.
An der Seite der großen Sopranistin steht mit Carlo Bergonzi einer der wichtigen Tenöre des 20. Jahrhunderts. Leichte Tongebung, klares Timbre ohne forciertes Gequetsche, feine Charakterzeichnung - alles Fähigkeiten die diesen Sänger auszeichnen und neben der großen Primadonna nicht verschwinden lassen. Herrlich besonders die Tenorarien (?Un die felice eterea", ?De'miei bollenti spiriti"), in denen Bergonzis elegante Stimme besonders gut zur Geltung kommt und in denen er es vorbildlich schafft, den Romantiker Alfredo zu charakterisieren.
Und wie um die exzellente Besetzung abzurunden, gibt Sherrill Milnes, einer der bedeutendsten Verdi-Interpreten seiner Zeit, den alten Germont, Alfredos Vater, schwankend zwischen gesellschaftlichem Druck und Mitleid für Violettas Situation. Auch hier gibt es nichts zu kritteln: Milnes liefert - man möchte fast sagen ?wie immer" - eine erstklassige Interpretation (?Di Provenza") und behauptet so einen eindrucksvollen Platz neben dem starken Protagonistenpaar.
Gekrönt wird das Ganze durch George Prêtres herrliche Arbeit mit dem RCA Italiana Opera Orchestra and Chorus. Mit romantischem Gestus (herrlich das Vorspiel), mit leichtem und in der Regel recht angebrachtem Hang zum Sentiment, jedoch ohne dickes Pathos, unterstützt er sein Spitzenensemble, ohne diese je in den Hintergrund zu drängen. Es fällt nicht schwer zu verstehen, warum viele große Sänger diese Ära gern mit Prêtre zusammenarbeiteten, verstand dieser Dirigent doch ganz offensichtlich etwas von Gesang.
Insgesamt eine hinreißende Einspielung.
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Produkt-Bild: The Passion of Callas (2cd)

The Passion of Callas (2cd) von Maria Callas

Audio CD von EMI Classi (EMI)
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Erscheinungsdatum: Sept. 2003
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Tracks:

Disk 1
  • Frag mein beklommenes Herz (1. Akt)
  • Wie soll ich euch, ihr Treuen danken (5. Akt)
  • V?terchen, teures, h?re
  • Ja. Man nennt mich nur Mimi (1. Akt)
  • Gualtier Mald?...Teurer Name (1. Akt)
  • Er ist es (1. Akt)
  • Saht ihr des Paria Tochter? (Gl?ckchenarie) (2. Akt)
  • Ein Strau?!...Ach, welch ein Gl?ck (Juwelenarie) (3. Akt)
  • Samson, diese Nacht muss ihn bringen...O Liebe, meinen Hass steh beiseite (2. Akt)
  • Ja, die Liebe hat bunte Fl?gel (Habanera) (1. Akt)
  • Ja, f?r den Abend...Titania ist herabgestiegen (Polonaise) (2. Akt)
  • Ihr G?tter ew'ger Nacht (1. Akt)
  • Keusche G?ttin (1. Akt)
  • Schon sinkt der Abend (2. Akt)
  • In diesem Schlosse (2. Akt)
Disk 2
  • Nur der Sch?nheit (2. Akt)
  • Eines Tages sehen wir (2. Akt)
  • Ohne Mutter
  • Nun denn, ich werde fortgeh'n (1. Akt)
  • Von Blut ger?tet (3. Akt)
  • In deines Kerkers tiefe Nacht (4. Akt)
  • Mit dem L?cheln der Unschuld (2. Akt)
  • Die Nacht ist gekommen (1. Akt)
  • Als Sieger kehre ich heim! (1. Akt)
  • Wenn dies die Karten (Kartenarie) (3. Akt)
  • In welchem Abgrund, o Himmel!... Mich verriet der Undankbare (4. Akt)
  • Du, der weise erkannt
  • So sei es! (4. Akt)
  • Einsam, von aller Welt verlassen

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