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Agnus Dei - Himmlische Arien und Chöre von Kozena, Carreras, Ameling, Bernstein, Gardiner, Jochum+Audio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,00 Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
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ProduktbeschreibungAGNUS DEI |
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Back To Titanic von James HornerAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,47 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1998 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionFans der Filmmusik von Titanic werden ganz sicher dieses Folgealbum begrüßen, eine Sammlung von Originalmusik und Hintergrundmelodien, die auf der ersten Schallplatte nicht zu finden war. Sie werden nicht enttäuscht sein. Die neu komponierten Stücke "Titanic Suite" und "Epilogue: The Deep and Timeless Sea" sind wie Mosaiksteine von James Horners eindringlichsten Themen aus dem Film. Trotz einiger holpriger Übergänge in "Suite"(in der Melodien von depressiver zu pathetischer Stimmung wechseln)kommen die Kompositionen, die vom "London Symphony Orchestra" und von den "Choirsters of King's College"(Cambridge)gespielt werden, gut an. Sie finden hier eine große Vielfalt wie zum Beispiel das lebendige "An Irish Party in Third Class" von Gaelic Storm und das Ensemble für Kammermusik I Salonisti mit "Alexander's Ragtime Band" und "Nearer My God to Thee". Es gibt nur wenige Fehlgriffe: Maire Brennans langatmiges Stück "Come Josephine, in My Flying Machine" ist schwerfällig und der Filmdialog, der einige Songs durchaus in ihrer Wirkung steigert(hierzu gehört auch Celine Dions "My Heart Will Go On") ist hier eher störend als wirkungsvoll. --Jason Verlinde 5 Kundenrezensionen:Achja. Herrlich. 5 von 5 PunktenViele werden hier sicher vor die Frage gestellt: Warum sollte ich mir eine CD zu einem Film kaufen, zu dem ich den Soundtrack doch eh schon lange habe? Lange ging es mir genau so. Bis ich irgendwann nicht mehr widerstehen konnte. Und ich bereue es keinesfalls. Besonders für "Titanic Suite" und "Epilogue - The deep and timeless sea" hat es sich gelohnt, da diese Stücke beide zauberhaft sind. Obwohl es sich hier um ausgearbeitete Versionen handelt, also, nicht 1:1 die aus dem Film, kommt die Grundstimmung des Films wieder hoch und es packt einen, den Film sofort wieder zu sehen. Schön sind auch die vielen irischen Klänge, die vor allem bei "An irish party in third class" und "Jack Dawson's luck" zum Vorschein kommen. Auch die auf der CD verstreuten Dialoge sind klasse. Schade finde ich nur, dass zwar das schöne "Come Josephine, in my flying mashine" mit dabei ist, aber nicht in der Version, wie Leonardo DiCaprio es Kate Winslet bei der berühmtesten Szene gesungen hat. Abschließend kann man sagen, dass die CD sich als wunderbare Ergänzung zum ersten Soundtrack eignet. Für wahre Titanic Fans ist sie ein Must-Have, denn sie bringt im Vergleich zur ersten CD noch ein Stückchen mehr Seele des Filmes mit. Viel Spaß beim Träumen ;) Wunderbarer Soundtrack 5 von 5 PunktenDie CD enthält einzigartige Stücke wie "The Portrait" oder "Titanic Suite", welche beider wunderschön sind. Der Soundtrack ist einfach toll zum Hören und mindestens so gut wie der erste. Was mich fasziniert, sind die in den Liedern eingebauten Originaldialoge des Films. Ein Extra ist auch noch das dazugehörige Filmposter. Diese CD gehört in jedes Regal. Super Soundtrack! 5 von 5 PunktenDieser Soundtrack enthält nicht nur neue und nicht auf dem alten soundtrack enthaltene stücke von James Horner,sondern auch lieder die in wirklichkeit auf der titanic gespielt wurden und einiges mehr. Er "führt" einen von der ersten klasse bis zu den unteren Decks des Schiffes. Er bringt uns zurück ins jahr 1912 auf die Titanic. Sehr empfehlenswert und umfangreich.zu kritisieren gibt es nicht wirklich etwas...find ich und wenn ihr anderer meinung seid ärgert ihr euch hoffentlich net über mich :-). Auf jeden Fall soll die Tatsache dass es noch mehr lieder gibt,die auf keinem der soundtracks sind und die,dass manche dialoge ein bissl nerven,auf keinen fall am kaufen hindern!!! Die Erinnerung lebt 5 von 5 PunktenDie Scores von James Horner gelten gemeinhin nicht gerade als musikalische Meisterwerke, vereinen sie jedoch so gut wie alle eines der charakteristischsten, und für mich wichtigsten Merkmale, die letztlich ebenso zum kommerziellen Gelingen eines Filmes beitragen und von wenigen Komponisten beherrscht werden: und das ist die (nachhaltige) emotionale Bindung. Stellvertretend hierfür steht immer noch der Soundtrack zu "Titanic" ganz weit oben auf der Liste. Dem angeprangerten Hollywood Bombast zum Trotz, handelt es sich nach wie vor um eines der besten Liebesdramen vor dem realen Hintergrund eines der bedeutendsten menschlichen Tragödien der Ära des industriellen Zeitalters. "Back To Titanic" war ein von Regisseur James Cameron angeregtes Fortsetzungsprojekt des über alle Maßen erfolgreichen und oscarprämierten ersten Originalsoundtracks. James Horner versammelte extra zu diesem Anlaß das London Symphony Orchestra und die Choiristers Of King's College aus Cambridge um sich, um seinen, teils mit neuen Motiven angereicherten, Kompositionen des ersten Teils noch mehr emotionale Dichte zu verleihen. Herausgekommen sind dabei zum einen die fast zwanzigminütige "Titanic-Suite", die eine musikalische Zusammenfassung und zum Teil Neuinterpretierung der wichtigsten Stationen des Films darstellt, sowie das das Album abschließende "Epilogue-The Deep And Timeless Sea", welche eine überwiegend getragene, fast meditative Ode an die Schönheit und Mystik der Ozeane ist. Eingebettet darin finden sich viele kleine musikalische Leckerbissen, die es aus "Platzgründen" auf die erste CD nicht geschafft haben: so zum Beispiel das an die Feierszenen der dritten Klasse erinnernde und ebenso betitelte "An Irish Party In Third Class", oder "Jack Dawson's Luck", gespielt von der Folkformation Gaelic Storm. I Salonisti interpretieren das schwungvolle "Alexander's Ragtime Band", welches als Begleitmusik der ersten Klasse im Film zu hören ist, sowie das tränenschwere "Nearer My God To Thee", das vereinzelte Passagiere in ihr ergebenes Schicksal an Bord begleitet. Das auf dem ersten Soundtrack nicht enthaltene, aber hier endlich untergebrachte Piano Solo "The Portrait", oder "A Building Panic", und komplette Neukompositionen, wie "Lament", ein melancholisches Folkstück, und das ausschließlich von Bläsern und Uilleann Pipes dominierte "A Shore Never Reached" mischen sich ebenso angenehm unter diese Zutaten, wie das eher traurig anmutende, von Máire Brennan gesungene "Come Josephine, In My Flying Machine", das Jack Rose in der berühmten, in Sonnenuntergang getränkten Bugszene sanft ins Ohr säuselt. Über die Wiederaufnahme der von Celine Dion intonierten Ballade "My Heart Will Go On" kann man geteilter Meinung sein, muß man jedoch anerkennen, daß ihre Version des Titels einen nicht unbescheidenen Beitrag zur Popularität dieses Filmes beitrug. Hier und da werden auf dieser CD noch einige Originaldialoge eingestreut, die allerdings nicht störend oder unangepaßt wirken. James Horner wird mit seinen Arbeiten weiterhin polarisieren. Der Erfolg scheint ihm allerdings recht zu geben. Viele Kritiker forderten damals einen John Williams, da sie Horner für eine dramaturgisch überzeugende Umsetzung nicht geeignet hielten. Für mich hat er sich nach all den Jahren mit diesem Beitrag zur Filmgeschichte sein eigenes Denkmal gesetzt. Wunderbarer Soundtrack! 5 von 5 PunktenIch bin kein ausgesprochener Fan von Herz-Schmerz-Geschichten à la "Titanic" - der Film hat in vielen Punkten nichts mit der historischen Wahrheit zu tun. Aber er ist toll fotografiert und hat einen stimmungsvollen Soundtrack, der viel zur Wirkung beiträgt. Die Stimmung des Films kommt bei dieser CD noch besser 'rüber als bei der ersten. Insbesondere die "Suite" trägt viel dazu bei. Weitere wunderschöne Anspieltips: "Irish party" (mit Eingangsdialog) und "Portrait", eine reine Pianonummer. Tatsächlich wirkt in dieser sehr gelungenen Zusammenstellung Celine Dions Filmhit "My heart will go on" sogar eher störend als bereichernd. Dennoch: Eine klare fünf-Sterne-Scheibe, die man immer wieder mit Genuß hören kann! |
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King Kong von James Newton HowardAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2005 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionTheatralisch, aber nicht pompös. Hektisch, aber nicht nonstop. Düster, doch das in äußerst differenzierter und facettenreicher Weise. Drei Sätze, die einen melodiösen, spannungsreichen Soundtrack voller vielseitiger Orchestermusik umschreiben, der das hochgelobte Remake eines Monsterklassikers begleitet. Das ist affenstark! Noch bevor King Kong im Dezember 2005 die Kinokassen eroberte, war allerdings schon ein erstes Opfer zu betrauern: Sieben Wochen vor der Premiere hatte Regisseur Peter Jackson den Komponisten seines legendären Herr der Ringe-Dreiteilers Howard Shore "wegen unterschiedlicher Auffassung" gefeuert und durch James Newton Howard (The Sixth Sense, Dinosaur, Pretty Woman) ersetzt! In der Minimalzeit von nicht einmal zwei Monate musste der ehemalige zweite Keyboarder in Elton John's Begleitband (1975-1986) und Orchester-Arrangeur seiner Hits "Sorry Seems To Be The Hardest Word", "Don't Go Breaking My Heart" oder "Little Jeannie" die Musik anlässlich der monumentalen Neuauflage des berühmten Films von 1933 kreieren. Eine echte Herausforderung für den gefragten US-Session-Pianisten (Eric Clapton, Barbra Streisand, Toto u.v.a.), zumal Max Steiners Untermalung für das Original als wegweisend gilt. Doch James Newton Howard ließ sich davon nicht entmutigen, sondern nahm die Herausforderung an. Er besann sich auf seine Vorbilder Beethoven, Brahms und Tschaikowsky sowie den reichen Erfahrungsschatz aus bislang 74.Scores und machte sich an die Arbeit. So entstand eine opulente, kraftvolle Symphonie von bestechender atmosphärischer Dichte, die durch ihre Dramaturgie der geschickt gesetzten Spannungsbögen begeistert. Von der ersten Note an schwingt etwas Mysteriöse, Bedrohliches mit. Aber erst im Laufe der 74 Minuten 42 Sekunden wird aus der Ahnung Gewissheit. Was da mit einem 105-köpfigen Orchester (Streicher und Bläser plus Percussion) und 84 SängerInnen aufgenommen wurde, erhält durch den Einsatz pointiert platzierter "Ambient Music" (subtile Geräusche, welche die Atmosphäre - hier unter anderem auf einer unerschlossenen Südseeinsel - musikalisch vermitteln) zudem eine ganz besonders intensive Qualität. Deshalb wird das Unmögliche akustische Wirklichkeit! Wer die Drehbuch-Geschichte kennt, wo eine US-Filmcrew in exotischer Kulisse den gigantischen Gorilla entdeckt, ihn in das New York der 30er Jahre verschleppt und der Affe sich dort in eine weiße Frau verliebt, der kann die Story dank der 21 Instrumentals vor seinem geistigen Auge nochmals miterleben. Diese audiophile Plastizität war auch schon das Besondere beim Score des Originals. Nun gelang ein solcher Coup ein zweites Mal beim gleichen Film! Und welches Urteil gilt für die, im Vergleich zur schwarz-weißen Urvariante fast doppelt so lange 270-Millionen-Dollar-Produktion, die mit einem Groß-Gorilla in bislang noch nie erreichter Realität aufwartet? "Peter Jackson hat es wieder einmal geschafft", jubelte das Fachmagazin ,Cinema'. "Nach Der Herr der Ringe-Trilogie legt er mit dem Remake von King Kong erneut ein Meisterwerk vor, das fantasievolle Schauwerte mit einer emotional packenden Story kombiniert. Dieser Kong wird ebenso in die Filmgeschichte eingehen wie sein legendärer Vorgänger". Thomas Hammerl ProduktbeschreibungKING KONG 5 Kundenrezensionen:Zisch! Krach! Wumm! Peng! Roar! 4 von 5 PunktenDer Film hat mir gut gefallen, die Musik ebenfalls. Gestern habe ich mir die CD gekauft, dummerweise nicht bei amazon - so habe ich sieben Euro mehr bezahlt. Mist! Vielleicht war ich deswegen ein ganz klein wenig von dem Soundtrack enttäuscht. Zugegeben: Howard hat's drauf. Seine Peter Pan-Partitur hat mich als Opernfan sehr begeistert, aber bei King Kong hat er noch mal ein paar mehr Gefühlsklaviaturen bedient. Vor allem, das Dunkle liegt ihm, aber auch das Romantische! Da läuft er echt zu Topform auf! Die Hintergrundmusik zu den Actionszenen bleibt jedoch leider nur Hintergrundmusik. Ohne das Gebrülle des sympathischen Riesengorillas und seiner Liebsten fehlt echt was. Und was leider auch fehlt auf dieser CD, das ist der geniale Coup mit dem Eingangssong "I am sittin' on the top of the world". Weiß jemand wo ich den herkriege? Einfach nur Genial ! 5 von 5 PunktenIch hatte Anfangs Bedenken, weil Peter Jackson so kurz vor der Deadline noch den Komponisten wechselte, dass der Score zum Film nur dürftig ausfallen würde. James Newton Howard war mir noch nicht so bekannt was meine Bedenken noch verstärkten! Doch er hat es geschafft und ich bin einfach nur überwältigt wie er es getan hat. "A FATEFUL MEETING", "BEAUTIFUL" und "CENTRAL PARK" klingen z.B. so harmonisch und liebevoll, dass man durch das reine hören niemals darauf schließen würde das diese Stücke aus "King Kong" kommen, da das Orginal ja eigentlich als Monsterfilm Nr.1 in die Geschichte einging. Aber auch wilde Dschungel Parts sind Teil des Scores die einen mit rythmischen Trommelschlägen direkt nach Skull Island schicken... Zum Schluss folgt der gigantische Showdown, vom Ausbruch Kongs in New York bis zur legendären Szene auf dem Empire State Building, der pompös doch vor allem dramatisch und majestätisch klingt.... auch hier untermalt Newton Howard das ganze als hätte er nie etwas anderes gemacht... Dieser Soundtrack ist ein wunderschönes Werk, das einen auf ein unvergessliches Abenteuer schickt und durch seine emotionalen Aufbau zwischen dem Biest und der weißen Frau und dem letzt endlich dragischem Ende die Herzen aller berührt... Lassen Sie sich dieses musikalische Meisterwerk nicht entgehen! Meine volle Kaufempfehlung! ...wenn nicht sogar der Beste! 5 von 5 PunktenZusammen mit Peter Pan einer seiner besten, wenn nicht sogar der beste Soudtrack den er je geschrieben hat. Ein echtes Meisterwerk. Unbedingt kaufen und anhören. Wie der Film...so die Musik!! 5 von 5 PunktenIch bin begeistert von den Soundtracks!! Da ich ein großer King Kong Fan bin,mit meinen 17 Jahren,konnte man sich anhand der einzelnen Melodien in den Film versetzten. Ich habe den Film schon so oft gesehen,dass ich genau weiß an welche Stelle,welche Melodie vorkommt!! Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Soundtracks sind wunderschön und exakt so wie im Film,nur King Kongs brüllen wäre in einer der Melodien nicht schlecht gewesen :) Super klasse! 5 Sterne!! Unpassend 5 von 5 PunktenDie Musik passt überhaupt nicht zum Film. Ja warum denn? Der Film ist unglaublich lang, zäh, schmalzig und kitschig, voll von Special Effects und leer von großer Schauspielkunst. James Newton Howards Musik hingegen ist ganz großes Kino. Eine unglaubliche Bandbreite an Stimmungen, ein klasse King-Kong-Motiv. Es kracht und dröhnt aus allen Ecken. Riesenorchester und super Sound, rießige Dynamiksprünge und sehr transparent und eine rießige Bühne. Wer mal eine Gänsehaut will: Teuere HiFi-Anlage voll aufdrehen und "Tooth and Claw" anwählen. |
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Best of Wagner von Eugen Jochum, Karl Böhm, Bp, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,98 Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF WAGNER |
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Beethoven, Ludwig Van - Fidelio (GA)
DVD von Universal/Music/DVD |
2 Kundenrezensionen:Super Aufnahme 5 von 5 Punktenich habe mir die Aufnahme eigentlich nur wegen dem Sänger Gustav Neidlinger kaufen wollen. Lange, aber ganz lange habe ich solch eine Aufnahme nicht mehr gehört und gesehen. Die Inzinierung endlich so wie man sich diese Szenerie vorstellt. Leonore(Gwyneth Jones), Florestan(James King) super, vor allem deutlich im Text und schauspielerisch unübertroffen. Die beiden Bässe Josef Greindl(Rocco) Martti Talvela(Don Fernando) klasse. Und dann Gustav Neidlinger, so wie wir ihn Stuttgart oft gehört und erlebt haben haben; ein echter Don Pizarro. Vergessen darf man auch Marzelline(Olivera Miljakovic) Jaquino(Donald Grobe)nicht. Der Chor, das Orchester der Deutschen Oper Berlin und Karl Böhm runden das das Ganze ab. Für meine Begriffe ist die Aufnahme die beste die ich gehört habe. Ich kann sie nur empfehlen. Endlich da... 5 von 5 Punktendieser Fidelio ist einfach nur zu empfehlen. Ein Ausflug des "Mozart-Dirigenten" Karl Böhm zu Beethoven. Ich finde, da stimmt einfach alles. Regie, Szene, Sänger, Orchester. Eine berührende Inszenierung von A bis Ende, besonders die Kerkerszene. Da ist die bis zur Selbstaufgabe liebende Leonore(Gwyneth Jones), eine enttäuschte Marzeline die sich dann halt mit Jacquinho tröstet, ein fast väterlich wirkender Rocco als Gefängniswärter(Josef Greindl), der bösartige Don Pizzaro(Gustav Neidlinger), aber darüber ein fazinierender James King als Florestan. Dazu kommen noch Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin, Regie hatte G.R.Sellner Wenn die DVD da ist, zuschlagen. Es lohnt sich |
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Best Carol Album in the World von VariousAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 17,47 Erscheinungsdatum: November 1998 |
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The Very Best of James Galway von James GalwayAudio CD von Rca Red Se (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 10,24 Erscheinungsdatum: November 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungBEST OF JAMES GALWAY,VERY |
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Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme) von Wolfgang Windgassen, Birgit Nilsson, Hans Hotter, George London, Kirsten Flagstad, James King, Régine Crespin, Wpo, Sir Georg SoltiAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 118,95, Angebote ab EUR 78,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1997 |
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5 Kundenrezensionen:Durchwegs gute Interpretation mit klasse Besetzung 5 von 5 PunktenDer "Solti-Ring" mag sehr effektvoll dirigiert sein, manchmal liest man, zu effektvoll, aber ich bin mir sicher, Richard Wagner würde nicht im Grabe rotieren, würde man es ihn hören lassen. Ich finde diese Kritik unangebracht, "zu emotional", "übertrieben gewaltig", immerhin wurde hier nichts geringeres als die komplette "Siegfriedsage" (oder sogar mehr) vertont, also darf man schon fragen ob Solti nicht zu recht eine solche Interpretation wagt. Da natürlich jede Umsetzung einer Komposition immer, insofern sie nicht vom Komponisten selbst stammt, einer gewissen künstlerischen Freiheit unterliegt, bin ich mit diesem Ergebnis des "Ring des Nibelungen" sehr zufrieden. Leider ist das Booklet bei mir in Englischer Sprache. Soltis Ring - Eine Aufnahme, die Maßstäbe setzte 5 von 5 PunktenWie so oft im Leben Richard Wagners nahm hier eine im Grunde recht einfache Idee riesenhafte Dimensionen an. Kurz nach der Komposition des "Lohengrin" hatte er die Idee zu einer heroisch - idealistischen Oper über den größten Helden der deutschen Sagenwelt. Das Werk trug den Arbeitstitel "Siegfrieds Tod", war eine stark vereinfachte Version der jetzigen "Götterdämmerung" und sollte den Helden als Wagners Idealbild des von gesellschaftlichen Zwängen freien, unabhängigen Menschen zeigen. Nach der Flucht ins Schweizer Exil erschien dem Komponisten die Handlung nicht tiefgreifend genug ausgeschöpft, er dichtete eine Vorgeschichte und nannte sie "Der junge Siegfried". Auch dies ging Wagner noch nicht weit genug, also vertiefte er sich weiter in die germanischen und nordischen Götter - und Heldensagen, so entstand das Textbuch zu "Die Walküre" und schließlich als Vorabend "Das Rheingold". 1852 stand schließlich der Zyklus als dichterische Einheit fest und Wagner ging (diesmal in der "richtigen" Reihenfolge) an die Komposition. Insgesamt dreißig Jahre schrieb und komponierte Wagner an seinem unbestreitbar größten Werk, legte lange Pausen ein, in denen seine bahnbrechenden Musikdramen "Tristan und Isolde" und "Die Meistersinger von Nürnberg" enstanden und der Komponist musikalisch weiterreifte. 1874 beendete er schließlich mit den letzten Noten zur "Götterdämmerung" die Komposition des Zyklus, zwei Jahre später erklang der "Ring des Nibelungen" (die ersten beiden Teile hatte, ungeachtet der Proteste Wagners, bereits der Bayernkönig Ludwig II. uraufführen lassen) erstmals vollständig bei den neugegründeten Bayreuther Festspielen, von dort aus eroberte die Tetralogie sehr schnell die ganze Welt und stellt bis heute für jede wagnertaugliche Bühne und jeden ambitionierten Regisseur und Dirigenten eine hochwillkommene, da unbegrenzt ausdeutbare Aufgabe dar. Die gewaltigen Dimensionen dieses Werks stellen nicht nur die Musiktheater vor große Herausforderungen, auch die Aufgabe, den Ring auf Tonträger zu bannen, ist nicht zu verachten. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großem Nuancenreichtum, eine ganze Reihe hochklassiger Sänger und steht vor dem Problem, die musikalische Spannung über eine Dauer von mehr als 15 Stunden aufrechtzuerhalten. Natürlich nahmen viele Dirigenten diese Aufgabe an und so kann man heutzutage aus einer Vielzahl von Ring - Einspielungen wählen, von denen jede ihren Reiz besitzt. Sir Georg Solti nahm sich Ende der 50er Jahre vor, die erste wirkliche Gesamtaufnahme (alle vorherigen Dirigenten hatten der Länge des Werks Tribut zollen und Kürzungen akzeptieren müssen) einzuspielen. Er wählte dazu mit den Wiener Philharmonikern das wohl beste und wandlungsfähigste Orchester der Welt und eine Vielzahl ausgezeichneter und erfahrener Sänger. Über das Ergebnis ist seit jeher viel diskutiert worden, viele halten diesen Ring für die Aufnahme, an der sich alle späteren Einspielungen messen lassen müssen. Dies mag etwas übertrieben sein, doch kann man Soltis Interpretation noch immer mit Einschränkungen als Musteraufnahme sehen. Solti läßt hier seiner Vorliebe für breite Tempi und gewaltige Orchestereruptionen freien Lauf und schafft so den leider oft schlecht kopierten, monumentalen Wagner - Klang, für den der Komponist, der doch zu kammermusikalischer Feinheit fähig war, berühmt und noch mehr berüchtigt ist. Solti läßt es aber nicht nur donnern. Wunderbar geraten ihm die Liebesszenen im ersten Akt der "Walküre", die Beleitung des Wotan - Monologes, Siegfrieds "Waldweben", das den grobschlächtigen Helden zum ersten Mal sympathisch erscheinen läßt und die Gestaltung der mystischen Götterfiguren, vor allem die Auftritte der geheimnisvollen Erda und ihrer Nornen. Weitere Beispiele für Soltis musikalische Feinfühligkeit würden den Rahmen dieser Rezension sprengen, nur muß auch gesagt werden, daß einige Effekte nicht unbedingt nötig gewesen wären. Um möglichst große Theaternähe zu erzielen, wurden einige "Spezialeffekte" verwendet, so eine Donnermaschine (von Wagner verlangt), Stierhörner, die einen unbestreitbar archaischen Klang haben, die Stimme des Drachen Fafner wird mit viel Hall unterlegt. Leider wurden die Sänger auch oft so platziert, daß der Eindruck von Auftritt, Bewegungen auf der "Bühne" und Abgang erzielt werden sollte, was bei dem hohen Lautstärkepegel des Orchesters manchmal zu Verständnisschwierigkeiten führt. Auch die technisch zum Bariton verzerrte Stimme Wolfgang Wingassens in der "Götterdämmerung" klingt für heutige Hörgewohnheiten etwas seltsam und läßt die dramatische Szene ein wenig albern erscheinen. Dies sind aber nur kleine Mängel in einer ansonsten ausgezeichneten Aufnahme, die man noch nach über vierzig Jahren fast uneingeschränkt genießen kann. Auch bei den Sängern setzte Solti auf bewährte Qualität. Wotan, oberster Gott und zentrale Figur des Zyklus wurde mit großen Sängern besetzt. Im "Rheingold" leiht ihm George London, lange Zeit Stammgast in Bayreuth und erfahren in der Partie seine Stimme. Er löst seine Aufgabe sehr gut, verleiht mit seiner mächtigen Stimme dem schwierigen Charakter des Wahrers der Verträge, der selbige oft nicht achtet, viel Kontur. Etwas anders sieht es in "Walküre" und "Siegfried" aus. Hans Hotter war über lange Jahre weltweit der "Wotan vom Dienst", kein anderer Sänger konnte in dieser Rolle mehr Erfahrung aufweisen und niemand hatte sie so sehr verinnerlicht. Leider litt Hotter an chronischem Asthma, das seiner Stimme zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits einigen Schaden zugefügt hatte. In der früher mächtigen Stimme macht sich ein starkes Zittern bemerkbar, lange oder hohe Noten werden ihm zur nur schwer bewältigten Aufgabe und auch die Textverständlichkeit ist nicht die Beste. Dafür gelingen ihm immer wieder wunderbare Momente, so in den langen Monologen in der "Walküre" und in der wundervollen Erda - Szene im "Siegfried". Wotans Gemahlin Fricka wird ebenfalls von zwei Sängerinnen dargestellt. Im "Rheingold" ist die große Kirsten Flagstad zu hören, die, zwar schon mit etwas angejahrter Stimme, die jedoch den berühmten silbernen Klang nicht verloren hat, sich noch einmal als eine der besten Wagner - Sängerinnen präsentiert. In der "Walküre" ist es Christa Ludwig, die einen bleibenden Einduck hinterläßt, nicht nur, weil sie den Götterstreit gewinnt, sondern auch den indisponierten Hotter an die Wand singt. Auch in der "Götterdämmerung" liefert sie mit der bewegenden Darstellung der Waltraute eine ausgezeichnete Vorstellung. Claire Watson wurde ebenfalls für zwei Rollen engagiert, die hervorragend zu ihr passen. Im "Rheingold" veredelt sie die Rolle der Freia, in der "Götterdämmerung" Gutrune mit ihrer schönen, klaren Stimme. Die weiteren Götter sind mit Waldemar Kmentt (Froh), Eberhard Wächter (Donner) und dem alten Wagner - Helden Set Svanholm (in der für ihn recht ungewöhnlichen Rolle des schurkischen Loge, die er aber ausgezeichnet darstellt) rollendeckend und hochkarätig besetzt. Die mysteriöse Figur der Erda wird in dieser Aufnahme ebenfalls von zwei Sängerinnen darsgestellt. Im "Rheingold" ist es Jean Madeira, die diese wundervolle Szene mit ihrem reinen Alt in geheimnisvolles Halbdunkel taucht, kaum schwächer, doch stimmlich etwas weniger beeindruckend schlägt sich Marga Höffgen im "Siegfried". Als Alberich agiert hier jemand, dem diese Rolle wie keinem Anderen auf den Leib geschrieben schien. Gustav Neidlinger war mit seiner einmaligen Stimme und seinem großen schauspielerischen Talent prädestiniert für den machtgierigen Nibelungen und zeigt hier ein weiteres Mal, warum er als Idealbesetzung für diese Partie galt. Sein Burder Mime, zuerst der unglückliche Schmied des Ringes und der Tarnkappe, schließlich Siegfrieds widerwilliger Ziehvater, wird von Paul Kuen ("Rheingold"), einem routinierten Darsteller der Rolle und Gerhard Stolze ("Siegfried") gesungen. Stolze schrammt hier des Öfteren haarscharf daran vorbei, den häufig begangenen Fehler zu machen und den unleidlichen Zwerg zur Karikatur werden zu lassen, deklamiert die Partie mehr, als sie zu singen, schafft aber immer wieder den Sprung zurück in die Gesangslinie und liefert so ein insgesamt recht überzeugendes Rollenportrait. Brillant ist Walter Kreppel in der Rolle des sensiblen Riesen Fasolt. Von diesem Sänger kenne ich leider keine weiteren Aufnahmen, doch diese ausgezeichnete Leistung macht Lust auf mehr. Ebenfalls ideal besetzt ist sein böser Bruder Fafner mit Kurt Böhme, dessen schwarze, mächtige Stimme sowohl den gierigen Riesen als auch den (leider recht stark verhallten) Drachen vor Augen entstehen läßt. Eine bessere Besetzung für das Wälsungenpaar ist nur schwer vorstellbar. James King war ein Sänger mit außergewöhnlich mächtiger, jedoch sehr schöner und strahlender Tenorstimme, ein hervorragender Lohengrin und ein noch besserer Siegmund. In dieser Rolle erwarb er sich weltweit Ruhm und den wunderschönen ersten Akt der "Walküre" hört man hier nicht zuletzt dank ihm in einer kaum zu überbietenden Version. Ihm zur Seite steht die großartige Régine Crespin, auch sie eine erfahrene Wagner - Sängerin und eine der besten Darstellerinnen der Sieglinde, die ich kenne. Die Harmonie der Liebesgesänge, die den ersten Akt der "Walküre" beinahe zu einer eigenen Oper machen, hört man hier in einer kaum zu übertreffenden Schönheit, wozu natürlich auch Soltis sensible Orchesterführung ihren Teil beiträgt. Gottlob Frick liefert hier eine recht eigenwillige, aber hochinteressante Interpretation des Hunding. Er wirkt sehr stoisch, fast roboterhaft, als hätte er keinen eigenen Willen, sondern würde von den Göttern wie eine Marionette für ihre Zwecke benutzt. Stimmlich ist er wie immer hervorragend, einer der besten Bässe, die es jemals gab. Die weit dankbarere Aufgabe des Hagen in der "Götterdämmerung" löst er bravourös wie kein Anderer. Und nun zum Wagner - Traumpaar der 60er und 70er Jahre. An Birgit Nilsson führte damals kein Weg vorbei, wenn es darum ging, die Werke des Komponisten mit der perfekten Stimme aufzuführen und einzuspielen. Als Brünnhilde zeigt sie sich ein weiteres Mal in bestechender Form, die Macht ihrer Stimme ist beeindruckend wie eh und je und wen sonst hätte Solti für die wichtigste Frauenpartie im Ring engagieren sollen, als die schwedische Naturgewalt, die sich hier als die würdige Nachfolgerin der Flagstad (auch sie eine wunderbare Brünnhilde, man höre nur den legendären Furtwängler - Ring) und als Meßlatte für alle künftigen Sängerinnen präsentiert. Meiner Meinung nach ist Birgit Nilsson als Brünnhilde noch immer nicht übertroffen und wird es wohl in naher Zukunft auch nicht werden. Und wo Birgit Nilsson ist, da ist Wolfgang Windgassen nicht weit. Der geniale Sänger - Darsteller war beinahe zwanzig Jahre lang Heldentenor Nummer eins in Bayreuth und weltweit einer der gefragtesten Wagner - Interpreten. Auch in dieser Aufnahme gestaltet er den Siegfried mit der ihm eigenen Sensibilität und gewinnt dem etwas plumpen Charakter des Helden viele Nuancen ab. Stimmlich war Windgassen ursprünglich eher im lyrischen Fach zuhause, bewältigte die extrem schwierigen Wagner - Partien, wie auch hier zu hören, mit seiner schauspielrischen Brillanz, die seine Darstellungen noch heute maßgeblich machen. Im Verein mit Birgit Nilsson hört man hier wirklich das ideale Wagner - Paar. Bleibt noch der sensible Gunther von Dietrich Fischer - Dieskau zu erwähnen, der diese etwas undankbare Rolle sehr aufwertet und den unglücklichen Gibichungen zu einem wirklichen Handlungsträger werden läßt. Auch die kleinen Rollen sind hier ausgezeichnet (Joan Sutherland als Stimme des Waldvogels!) und zum Teil mit späteren Stars (Lucia Popp, Gwyneth Jones, Helga Dernesch, Brigitte Fassbaender) besetzt. Ob Soltis Ring nun die Referenz - Aufnahme ist oder nicht, dieses Urteil maße ich mir nicht an. Seit der Einspielung hat es noch sehr viele Aufnahmen von Wagners gewaltigem Zyklus gegeben und jede hat ihren eigenen Reiz. Nur soviel: Alle späteren Einspielungen sind mehr oder weniger von Soltig großer Pioniertat inspiriert und diesen Ring kann man jedem Wagner - Fan noch immer uneingeschränkt empfehlen, wozu das behutsame Remastering, durch das die Aufnahme entrauscht wurde, sein Teil beiträgt. Tolle Aufnahme 5 von 5 PunktenIch kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Aufnahme ist wirklich spitze und jeden Cent wert. Vor allem von der Tonqualität kann man beeindruckt sein, handelt es sich doch um eine historische Aufnahme! Kann sich wirklich mit DDD-Aufnahmen messen. Die Ring-Aufnahme des Jahrhunderts 5 von 5 PunktenHerausragend aus der erlesenen Sängerschar präsentieren sich vor allem Windgassen als Siegfried (besonders im Vergleich zu Thomas und Brilioth (!) unter Karajan oder Goldberg unter Levine. Ferner Birgit Nilsson, Christa Ludwig, Fischer-Dieskau, Gustav Neidlinger, Set Svanholm, Gottlob Frick und natürlich Hans Hotter. Wobei dieser in der "Walküre" den Zenit seiner Kunst schon weit überschritten hat. Als Alternative bietet sich die Walküre under Leinsdorf an: fünf Jahre vor Solti (mit Hotter, Nilsson, Ludwig, James, Crespin) vereinigt sich hier eine nicht weniger erlesene Sängerschar. George London präsentiert einen stattlichen und vokal sicheren Wotan, Rita Gorr eine hysterische und stimmgewaltige Fricka (wenn auch nicht so eindrucksvoll wie Ludwig), Nilsson klingt frischer als unter Solti, Vickers sticht James King bei weitem aus und Gre Brouwenstijn singt die Sieglinde inniger, lyrischer, zärtlicher als der manchmal etwas essige Sopran Régine Crespins. Eine der maßstabsetzenden Aufnahmen 5 von 5 PunktenBevor ich zum Ring 2007 nach Bayreuth gefahren bin, habe ich mir den klangtechnisch verbesserten Solti-Ring teilweise wieder angehört. Vergleicht man die Jahrhundert-Sänger Nilsson, Windgassen, Kuen, Neidlinger, Frick und mit einigen Abstrichen auch Hotter mit den gesanglichen Leistungen, die zur Zeit auf dem Grünen Hügel geboten werden, kann nur ein katastrophaler Niedergang des Wagner-Gesangs stimmlich, darstellerisch und vor allem in der bei Wagner so wichtigen Diktion konstatiert werden. Teilweise sind es Anfänger, die präsentiert werden. Früher war die Bayreuth-Mitwirkung Krönung einer Sängerkarriere. Bei Gottlob Frick zum Beispiel, versteht man im Solti-Ring jedes Wort auch in den sängerisch so schwierigen Mannenrufen. Hagens Wacht wird mit unglaublich eindrucksvoll gestaltet. Die Schwurszene mit Nilsson und Frick ist eine geradezu unvergessliche Demonstration sängerischer Dramatik. Der Schlußgesang der Brünnhilde jubelnde Wonne. Die gewiss nicht schlechte Brünnhilde der diesjährigen Festspiele Linda Watson wirkt im Vergleich mit Birgit Nilsson wie eine ins hochdramatische Fach verirrte Soubrette. Hans-Peter König ist bis zu den Mannenrufen ein durch aus achtbarer Hagen. Danach ist ihm die Luft ausgegangen. Der letzte Akt war nur noch Quälerei. Im Vergleich mit Frick ist er nur ein schmalbrüstiges "Bässchen".Wobei mir bewußt ist, dass eine Studio-Aufnahmen schwerlich mit einer Live-Aufführung zu vergleichen ist. Die beste Live-Aufnahme, die ich kenne stammt vom großen Ring-Dirigenten Hans Knappertsbusch. Musikalisch vorbildlich, sängerisch hervorragend. Wer die Lebendigkeit einer Live-Aufführung gegenüber der Studio-Produktion bevorzugt, sollte auf diese Aufnahme zurückgreifen. Trotz allem setzt der Solti-Ring vor allem durch das unvergleichliche, heute in dieser Qualität nicht mehr vorhandene Sängerensemble Maßstäbe und wird deshalb immer eine der Referenzaufnahmen bleiben. |
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Die Frau Ohne Schatten (Gesamtaufnahme) von Birgit Nilsson, Leonie Rysanek, Walter Berry, Wilma Lipp, Hilde Rössel-Majdan, Anton Dermota, Ruth HesseAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 28,95, Angebote ab EUR 21,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 1994 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
2 Kundenrezensionen:"FroSch"-Referenzaufnahme 5 von 5 PunktenDiese Ausgabe der "Frau ohne Schatten" ist sicherlich eine Referenzaufnahme. Vier Hauptgründe sind hierfür zu nennen. 1.) das überzeugende Dirigat von Karl Böhm, der hier auch nicht zu kräftig gestrichen hat (ich bevorzuge die strichlose Aufnahme dieses grandiosen Musikdramas) und "seine" Wiener zu einem Höhenflug bringt. 2.) die grandiose Leonie Rysanek, eine der ganz Großen in der Rolle der Kaiserin, die zwar schon mit stimmlichen Problemen zu kämpfen hat (einen Spitzenton lässt sie aus). Aber diese Aufnahme ist ein Beispiel, dass auch im "Abendrot" einer Sänger-Karriere eine authentische und mit Glut erfüllte Interpretation möglich ist. Und die Rysanek IST hier die Kaiserin, sie singt sie nicht bloß. 3.) Die Besetzung der weiteren Rollen mit Berry und Nilsson, deren Namen (sie wird als erste genannt) natürlich verkaufsfördernd sein sollte. Berry gibt den Barak glaubwürdig und menschlich, Nilssons Färberin gerät manchmal etwas zu brünnhildenhaft (oder an Elektra erinnernd, das gibt sich nicht sehr viel)aber diese grandiose "Röhre" ist einfach ein Erlebnis. 4.) Es handelt sich hier um eine Live-Aufnahme der Wieder Staatsoper aus den 80er Jahren. Man fühlt die Besonderheit des Live-Mitschnitts und erlebt gewissermaßen die Aufführung neu. Mit einem Wort: reinhören und kaufen... Wer dieses Werk wirklich liebt und versteht, wird diese Aufnahme lieben! Zuletzt noch ein Wort zur Klangqualität: Für einen Live-Mitschnitt zu dieser Zeit wirklich hörenswert! Beeindruckendes Ensemble, dürftiger Klang 3 von 5 PunktenJa, das waren noch Zeiten, damals 1977: Leonie Rysanek und James King als Kaiser-Paar, Birgit Nilsson, immerhin auch schon 59 bei der Aufnahme, und Ruth Hesse als Amme, dazu die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm. In der Besetzung gibt es nicht einen Fehlgriff, die Philharmoniker sind prächtigst aufgelegt, und das Erlebnis könnte so perfekt sein...wenn nicht diese grauenvoll verwaschene Aufnahme wäre. Als ob im Publikum ganz hinten jemand ein Tonband hat mitlaufen lassen. Dies macht das Anhören dieser Aufnahme zu einer Qual, die weder über Lautsprecher noch über Kopfhörer empfehlenswert ist. Man fragt sich, wenn man die Bayreuther Live-Mitschnitte der 60er Jahre kennt (besonders Knappertsbuschs "Parsifal",Böhms "Ring" und vor allem sein unübertroffener "Tristan") und diese mit dieser klanglich dürftigen Aufnahme vergleicht, wieso in Bayreuth in den 60er Jahren eine bessere Technik zur Verfügung stand als in Wien zehn Jahre später. Also: drei Punkte für das Ensemble, zwei Abzug für die Sound-Qualität! |
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Good Vibrations von King'S SingersAudio CD von Catalyst (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 4,91 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 1993 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:Gesang, der unter die Haut geht ... 5 von 5 PunktenOhne alle Instrumente klingt's doch am besten ... jedenfalls bei den King's Singers! Bei derart musikalischen Stimmen und perfekten Arrangements macht es einfach nur Spaß, zuzuhören und begeistert zu sein. Wozu Instrumente? Was man braucht, intoniert man einfach selbst, und die gesangliche Qualität der King's Singers wird dadurch in keinster Weise geschmälert. Der Titel ist Programm: GOOD VIBRATIONS! Man merkt den King's Singers an, daß sie dieses Programm nach Lust und Laune zusammengestellt haben. Die Good Vibrations bei der Aufnahme kommen absolut rüber und erzeugen eben solche beim Zuhörer. Anspieltipp: zwei eher unbekanntere Songs. Zum einen Seaside Rendezvous von Queen (für alle, die's genau wissen wollen: von dem Album 'A Night At The Opera, 1975). Oder auch MLK von U2 vom Unforgettable Fire Album. Toll, atmosphärisch unglaublich dicht, mit Freude am Singen und Respekt vor dem Original aufgenommen. Zwei Highlights aus einem Album ohne Schwäche, dafür mit perfektem Gesang zum Genießen und jeder Menge GOOD VIBRATIONS! Ein wahrer Ohrenschmaus für Kenner der Vokalmusik! 5 von 5 PunktenJeder Chorsänger (oder auch interessierter Zuhörer) wird an diesem Stück seine helle Freude haben.Alle bekannten Qualitätsmerkmale der King's Singers sind vorhanden: Glasklare Intonation, perfekte Stimmtechnik, wundervolle Harmonien, und nicht zuletzt eine gehörige Portion Witz bei der Ausführung. Die einzige Einschränkung, die mir zu diesem Opus überhaupt einfallen würde: Man sollte nicht mit der Erwartung an diese CD herangehen, eine originalgetreue Kopie, also bloße Wiedergabe, der beinhalteten Popsongs vorzufinden. Denn dafür sind sich die King's Singers (mit Recht) zu schade! Bisweilen wandeln sie die Stücke "chorgemäß" um, und geben ihnen auch sonst eher einen "klassischen" Anstrich. Mir geht es teilweise so, daß ich das Original gar nicht mehr so schön finde... Fazit: Dies ist keine Musik fürs Autoradio, sondern eher für den Ohrensessel! |
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