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Recomposed By Carl Craig & Moritz Von Oswald von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:wieder einmal ein versuch, electronic und klassische musik 5 von 5 Punktenin einklang zu bringen. ganz ehrlich, es ist schwierig ! und ich glaube auch gar nicht, dass man junge menschen damit erreichen kann. nur weil ein typ aus england nessum dorma singt, ist das nun nicht so, dass man klassische musik überall an den verbraucher weitergeben kann. es gibt sie aber, die sogenannten ausnahmen ! mc laren hat es mit leichtigkeit geschafft, klassische und moderne electronische musik in einklang zu bringen. herr craig gelingt das kunststück ebenso ! wer auf entspannte dance musik steht, der sollte unbedingt zugreifen ! das ist wirklich gelungen ! |
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Karajan: Sinfonien-EditionAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 56,95, Angebote ab EUR 53,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Eine Kundenrezension:Fast durchgehend exzellentes bis sehr gutes Niveau - wirklich empfehlenswert! 5 von 5 PunktenIch gestehe, daß ich nie zum Kreis der bedingungslosen Karajan-Verehrer gehört habe. Dennoch ist dieses Superschnäppchen allein schon deshalb die Anschaffung wert, um einfach mitreden zu können. Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses standen bei Karajan natürlich stets die Symphonien Beethovens, hier in der Einspielung aus den 70er-Jahren vorliegend. Kenner schätzen diesen Zyklus im allgemeinen nicht ganz so hoch ein wie die frühe Einspielung aus den 60ern, aber schon ein kurzer Blick durch Internet-Foren genügt oft schon um festzustellen, welche Polemik immer noch um die Deutung Karajans heutzutage vom Zaun gebrochen wird. Da diese Beethoven-Aufnahmen aus den 70ern aber ohnehin separat erhätlich sind, würde ich die Box nicht gerade wegen Beethoven kaufen. Die Brahms-Symphonien sind auf einem sehr hohen Niveau eingespielt und können in ihrem erdenschweren Charakter von den Berlinern sehr stringent und forsch gespielt werden. Auch die Bruckner-Symphonien kommen trotz einiger Schwächen (Nr. 1, 2 und 6) in Kennerkreisen oft sehr gut weg, wenn auch manches vielleicht zu sehr von Karajan geglättet wird. (Bei dieser Gelegenheit sei noch auf die phantastischen Einspielungen Karajans von Nr. 7 und 8 ganz am Ende seiner Karriere hingewiesen.) Schumann war nie eine Domäne Karajans, und obwohl auch diese Einspielungen ihre Meriten haben, schätze ich Szell und Sawallisch hier höher ein. Mozart und Haydn kommen im prächtigen Gewand daher, klingen aber gelegentlich für meine Begriffe etwas zu süffig für die Wiener Klassik. Bei Mozart würde ich beispielsweise Marriner, bei Haydn Jochum vorziehen. Das Filetstück dieser Box sind zweifellos die Mendelssohn-Symphonien, die ein unnachahmliches Feuer in den raschen Sätzen entfalten und unter Karajans Dirigat in den langsamen Sätzen sehr archaisch und stimmungsvoll klingen. Verhältnismäßig am enttäuschendsten sind die Tschaikowsky-Symphonien, aus denen Karajan allzuoft einen pathetischen und zähen Brei macht, dem es an Transparenz und Stringenz doch des öfteren fehlt. Hier wird ein Bild von Tschaikowsky vermittelt, das doch sehr an einen kitschigen und grüblerischen Komponisten denken läßt - ein Bild, das von der Zeit seither doch einigermaßen korrigiert worden ist. Karajan wollte sich gerade mit dem hier eingespielten Repertoire, das doch der Kern seines Schaffens war, unsterblich machen. Doch auch wenn kurioserweise meist seine Aufnahmen außerhalb dieses Repertoires heute am höchsten gehandelt werden (z.B. Sibelius' Fünfte oder Schostakowitschs Zehnte), so bedeutet dies nicht, daß diese Aufnahmen schlecht wären. Vielmehr sind sie - wie im Grunde genommen jede Gesamtaufnahme - im großen und ganzen sehr beachtlich eingespielt, aber hier und da eben mit kleinen Schwächen und anderswo dafür mit ganz großer Kunstfertigkeit. Das Rätsel Karajan wird auch diese Budget-Box nicht lösen können, aber das günstige Angebot stellt auf jeden Fall eine gute Möglichkeit dar, Karajans zentrale Einspielungen in beachtlicher Tonqualität kennenzulernen - ganz gleich, wie man nun zu ihm stehen mag. Ich jedenfalls würde die Qualität der Interpretationen wie folgt von oben nach unten ordnen: Mendelssohn, Brahms, Bruckner, Haydn, Beethoven, Schumann, Mozart und Tschaikowsky. Nun liegt es an Ihnen, sich Ihr eigenes Bild zu machen ... |
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Richard Strauss: Also sprach Zarathustra von Herbert Von Karajan, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,76 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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Aus der Amazon.de-Redaktion"Die Sonne geht auf. Das Individuum tritt in die Welt oder die Welt ins Individuum." So beginnt der "Hymnus an die Sonne" aus Nietzsches großem Werk, den Richard Strauss zum Text musikalisch frei assoziierend mit gewaltigen Takten symbolisiert. Grundidee ist das anschwellende Motiv einer Trompete, die dunkel untermalt wird von Kontrabass, großer Trommel, Fagott und Orgel. Am Ende triumphiert die Ewigkeit der Natur über die Flüchtigkeit des Menschen. Also sprach Zarathustra ist eine der monumentalsten und beeindruckensten Orchesterwerke unseres Jahrhunderts. Besondere Berühmtheit erlangte es durch das Trompetenmotiv am Anfang, das für den Film "2001 -- Odysee im Weltraum" und für verschiedene Werbespots verwandt wurde. Für Karajan war Strauß als Komponist und Dirigent von jeher das große Vorbild. Mit keinem hat er sich mehr auseinandergesetzt. Keiner hat ihn stärker beeinflusst. Straußwerke sind von derartig hohem Anspruch, dass sie Dirigent und Orchester das Letzte abverlangen. Karajan ist ein Meister darin, seine Kompositionen genauestens zu entschlüsseln. Niemandem ist es bisher gelungen Also sprach Zarathustra mit größerer Vollkommenheit und gewaltigerer Klangmacht aufzuführen als Karajan und seinen Berliner Philharmonikern.--Daphne von Unruh 4 Kundenrezensionen:Strahlender Sonnenaufgang 5 von 5 PunktenDaß Herbert von Karajan ein herausragender, selbst von seinen größten Kritikern (von einigen grundsätzlichen Nörglern und notorischen Karajan-Gegnern einmal abgesehen) anerkannter Strauss-Dirigent war, steht völlig außer Frage. Auch der Komponist selbst hat dem jungen Künstler schon attestiert, daß er sich von ihm in ganz besonderer Weise verstanden fühle. Die vorliegende, prall gefüllte CD setzt mit dem wohl bekanntesten und beliebtesten Orchesterwerk von Richard Strauss ein: "Also sprach Zarathustra". Die Introduktion mit dem strahlenden C-dur-Sonnenaufgang ist so populär wie vielleicht nur noch die Anfangstakte von Beethovens Fünfter Symphonie. Hier ist Karajan ganz in seinem Element. Strahlend, mit glühender Intensität und hymnischem Schwung gestaltet er nicht nur die glanzvolle Einleitung, diese Interpretationshaltung durchzieht das gesamte Werk. So mitreißend und prachtvoll koloriert hat sonst kein Dirigent das Stück aufgeführt. Man spürt, welch inniges Verhältnis Karajan zu dem Werk hatte, das er auch immer wieder in seinen öffentlichen Konzerten aufs Programm setzte. Er wird dabei prachtvoll unterstützt von seinen Berliner Philharmonikern, die das Letzte aus sich herausholen, um den Intentionen ihres damals noch einhellig verehrten Chefs gerecht zu werden. Man hört: Hier spielt ein Spitzenensemble mit einem Dirigenten, der einen einzigartigen Zugang zu dieser Musik hatte. "Wenn schon Zarathustra, dann Karajan" (HiFi-Stereophonie). Ähnliches läßt sich von den beiden symphonischen Dichtungen "Till Eulenspiegels lustige Streiche" und "Don Juan" sagen. Auch hier erweist sich Karajan als geborener Strauss-Interpret. Der hintergründige Humor des Till leuchtet aus jedem Takt, und sein trauriges Ende wird geradezu rührend dargestellt. Der "Don Juan" gehörte zu Karajans Lieblingsstücken; schon in seinem allerersten öffentlichen Konzert 1929 in Salzburg stand es auf seinem Programm, und bis zu seinem Lebensende wurde er nicht müde, es immer wieder aufzuführen. "In Don Juan und Till werden alle Arabesken liebevoll nachgezogen. Karajan weiß, was er an seinen Berlinern hat. Er läßt sie schwelgen und alle Tonschattierungen genüßlich auskosten" (Münchener Merkur, 1974). Die CD schließt prachtvoll mit dem "Tanz der sieben Schleier" aus der Oper "Salome", in dem Karajan die überragende Virtuosität seines Orchesters noch einmal ungeniert ausspielen läßt. Alle Aufnahmen stammen von der Jahreswende 1972/73 und wurden in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet. Das digitale Re-Mastering hat die Qualität der Aufnahmetechnik noch einmal gesteigert, so daß die Aufnahmen auch den Vergleich mit neuesten Digitalproduktionen nicht zu scheuen brauchen. Ein schönes, bebildertes Textheft in drei Sprachen liegt bei. Eine der besten Ausgaben der verdienten Reihe "The Originals". Auf dem Titelblatt prangt übrigens das großartige Cover der originalen LP-Ausgabe. Genial ! 5 von 5 PunktenDies sind mit Abstand die besten Aufnahmen der drei berühmtesten Werke von Richard Strauss. An exzessiver Aufgewühltheit und emotionaler Zerfahrenheit ist diese Aufnahme nicht mehr zu überbieten, und doch wirkt die Interpretation von Karajan niemals überladen. Nicht nur in Zarathustra, sondern auch in Till Eulenspiegel und im Don Juan glänzen die Berliner Philharmoniker durch ihre einmalige Virtuosität. Karajan und seine Philharmoniker überzeugen nicht nur in den dramatischen Passagen, sondern auch in den langsamen und ausdrucksvollen Teilen der Stücke. Zwar werden viele neuere Aufnahmen dieser Werke angepriesen, ich kenne jedoch keine, die diese Einspielungen auch nur annähernd erreichen. Außerdem ist diese CD mit 8 Euro ein absolut sensationelles Schnäppchen. Musik in Vollendung 5 von 5 PunktenDas ist mehr als nur Musik - hier wird mit Klang eine ganze Welt gemalt. Karajan und die Berliner sind hier wirklich am Höhepunkt ihrer Meisterschaft. Klangschönheit in Vollendung, pure Lebendigkeit und von einer einzigartigen Dichte und Spannung. Künstler und Werk verschmelzen zu einer Einheit. Es ist eine magische Aufnahme - festgehalten in einer phantastischen Aufnahmequalität. Diese Einspielung ist wohl kaum zu übertreffen ... All jene, die um Karajan normalerweise einen weiten Bogen machen (zB. wegen seinem späteren Hang zu glatter Oberflächlichkeit), mögen hier eine Ausnahme machen. Sonst versäumen sie ein einzigartiges Meisterwerk. Anzumerken ist noch, dass es auch eine Doppel-CD mit diesen Aufnahmen und weiteren Werken von Richard Strauss gibt - mit "Ein Heldenleben" und "Tod und Verklärung". Philosophie als Musik... 5 von 5 PunktenEine faszinierend beeindruckende Einspielung des wohl bekanntesten Strausswerkes. Karajans Interpretation stellt auch eine gute Alternative und Ergänzung zu jenen von Fritz Reiner und dem Chicago Symphony Orchestra dar, die sich stark von dieser Aufnahme unterscheiden. Beide gelten als die besten Interpreten für die Ochesterwerke von Richard Strauss. |
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Der Ring des Nibelungen von Loriot, Karajan, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 1993 |
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ProduktbeschreibungRing des Nibelungen. 2 CDs. AV Loriot erzählt Richard Wagners Ring des Nibelungen am Beispiel der Aufnahme von Herbert 5 Kundenrezensionen:Loriot und Wagner - Ein sensationelles Paar 5 von 5 PunktenGrandios wie Loriot auf seine unnachahmliche Weise den Ring erzählt. Sein Humor und seine Liebe zu Wagners Tetralogie lässt die Erklärung zu einem der schwierigsten Werke der Operngeschichte zu einem wahren Hörgenuss werden. Und das ganze wird unterstützt von Karajans meisterlicher musikalischer Umsetzung des Rings. Diese geniale Einführung in den Ring lässt mich nur noch zu etwas verleiten: Den gesamten RIng mir zu erstehen. So macht Klassik Spass und Lust auf mehr. Danke Loriot! Macht neugierig auf ein großes Opernwerk 5 von 5 PunktenLoriot, bekannt als Zeichner und Moderator der besonderen Art aus Film und Fernsehen und berühmt für seinen trockenen, feinsinnigen Humor, bringt hier endlich Klarheit in eins der unübersichtlichtsen und berüchtigtsten Werke der gesamten Opernliteratur, indem er den Inhalt aus naiver Sicht auf den Punkt bringt. Für Intellektuelle ist Loriots Diktion eine reine Freude, die Charakterisierung der Personen und ihrer Motive ist scharfsinnig und treffend. Für Opern- und Musikkenner ist seine Werkkenntnis und sein musikwissenschaftlicher Hintergrund eine Offenbarung, er nimmt auch Bezug auf das Rollenfach ("Hunding, ein schwerer Bass") und auf die verwendete Tonart. Für den frustrierten Bildungsbürger ist Loriots "Ring an einem Abend", wie er auch in Stuttgarts Oper aufgeführt wurde, ein motivierender Anreiz, sich das Stück komplett anzusehen oder die Gesamtaufnahme zu erwerben. Nicht zu vergessen sind die Musikszenen aus dem unerschöpflichen Archiv der "Deutschen Grammophongesellschaft" mit Birgit Nilsson als Brünnhilde (eine bessere hat es wohl nie gegeben) und Dietrich Fischer-Dieskau als Wotan, dirigiert von Herbert von Karajan. Wer neugierig auf den "Ring" ist, aber bisher keinen Zugang fand, dem sei diese CD wärmstens empfohlen. ernsthaft gut 5 von 5 PunktenEs versteht sich ja von selbst, dass Loriots Erklärungen vergnüglich anzuhören sind und Wagners Ring in reine Kurzweil verwandeln. Bemerkenswert erscheint mir aber auch, wie ungemein musikalisch gelungen diese CD ist; es ist ja nicht einfach nur "Spaß mit Loriot". Die für die Musikbeispiele verwendete Einspielung des Rings durch Karajan ist ganz für sich schon großartig und gehört mE zu den besonders erfreulichen, da besonders wenig pompösen. Die Methode, entlang ausgewählter Musikstücke die gesamte Handlung zu erzählen, behebt ferner das Problem vieler "best-of"-Opernquerschnitte, in der die Einheit von Musik und Drama zerstört wird. Sondern man kann sich hier (andeutungsweise) von dem Gesamtwerk einnehmen lassen und möchte dann unweigerlich mehr davon hören. Erstaunlich wie schnell hier die Zeit vergeht beim Zuhören! Loriot verdient ernsthafte Anerkennung für diese Wagner-Einführung. Wagner einmal anders 5 von 5 PunktenAls ich diese Doppel-CD zum ersten Mal in der Hand hielt war ich sehr skeptisch über das, was ich zu erwarten habe. Schon der erste Höreindruck stimmte mich voll um: Nicht nur das Loriot den Ring, jenes "gewaltigste Drama der Musikgeschichte" verständlich mit einem Augenzwinkern kommentiert und so einen neuen Blick auf Wagners Meisterwerk öffnet, auch die verwendete Aufnahmen, die er zur Erläuterung einfließen läßt, lohnen die Aufmerksamkeit. Die Berliner Philharmoniker unter von Karajan spielen gewohnt brilliant, und auch die Sänger und Sängerinnen (z.b. Dietrich Fischer-Dieskau als Wotan, Helga Dernesch als Brünnhilde u.a.) haben hier eine Glanzleistung erbracht. Alles in allem ist diese CD sowohl für Loriotfans, Menschen denen der Ring schon bekannt ist aber auch für die, die von Wagner bisher wenig kennen, geeignet. Auch wenn man jemand den Ring näherbringen will, der der Oper bisher nichts abgewinnen konnte ist diese CD sehr geeignet, da sie durchaus Lust auf mehr macht. Lustig und Hilfreich 4 von 5 PunktenLoriot, einer der bekanntesten deutschen Komiker, schuf diese CD nach eigenen Angaben mit dem Ziel, dem Hörer bzw. Zuschauer die Handlung der epischen Operntetralogie "Der Ring des Nibelungen" näherzubringen. Jede der vier Opern umfasst 5-6 Stunden komplizierteste Handlung mit zahlreichen handelnden Charakteren, Handlungssträngen und teilweise schon ziemlich anstrengende, viertelstündige Musikstücke. Das mindestens 80% dieser Geschichte auch noch in nahezu völlig unverständlichem Deutsch gesungen wird, macht das ganze auch nicht einfacher. Die Handlung geht während der gewaltigen Zeitspanne dann einfach irgendwann verloren. Hier kann Loriot - übrigens selbst ein großer Opernliebhaber - elegant Abhilfe schaffen: Er beschreibt die Handlung so einfach wie möglich und wird trotzdem gut der epischen Breite des Werkes gerecht. Ihm gelingt es dabei geschickt den Punkt zwischen lockerem Humor à la "pappa ante portas" und echter Erzählkunst zu treffen, so dass man am Ende zwar die Geschichte versteht, aber das ganze nie langweilig wird. Da die Story des Opernzyklus aus der nordischen Mythologie stammt, erhält man nebenbei auch etwas klassische Bildung verabreicht... rundum praktisch! Fazit: eine gelungene Doppel-CD mit exzellenten, wenn auch manchmal etwas zu langen Aufnahmen des Berliner Philharmonieorchesters unter der Leitung des großen Karajan. Sehr empfehlenswert! |
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Karajan Gold von Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, Wolfgang Amadeus Mozart, Edvard Grieg, Bedrich Smetana, Antonio Vivaldi, Peter I. Tschaikowsky, Georges Bizet, Pietro Mascagni, Maurice RavelAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionMit Pauken und Trompeten wird es derzeit gefeiert, das Jubiläum von Herbert von Karajan (1908- 1989), der am 5. April hundert Jahre alt geworden wäre. Die Doppel-CD "Karajan Gold" beschert allen Karajan-Begeisterten eine wunderbare Zusammenstellung seiner grandiosen Interpretationen und ein Einblick in sein umfassendes Repertoire, das von B wie Bach bis hin zu V wie Vivaldi reicht. 21 Titel sind hier zusammengetragen, unter denen sich auch das Violinkonzert op. 61 von Beethoven in der legendären Einspielung von Anne-Sophie Mutter befindet sowie seine erregend rhythmische Interpretation des Boléros von Maurice Ravel. Gerade Einspielungen wie diese, die nun remastered wurden, könnten dem Vorurteil Vorschub leisten, Karajan habe auf der Suche nach dem perfekten Klang einen musikalisch entseelten Perfektionismus betrieben, der nur an dem Glanz der Oberfläche interessiert war. Manchem mag deshalb der überirdisch schöne Orchesterklang der Berliner und Wiener Philharmoniker, der frei von Ansatz- und Rauschgeräuschen zu sein scheint, steril und synthetisch vorkommen. Eines aber steht fest: auch wenn der von Karajan verkörperte selbstherrliche Maestro-Typus bereits seinerzeit unzeitgemäß geworden war - was zu dem Bruch mit dem Berliner Philharmoniker führte - so ist es seine Klangästhetik nicht. Sie bleibt hochmodern in einer (unserer) Welt, die koste es was es wolle versucht, den Zufall, die Fügung auszuschalten. Gott sei Dank gelingt ihr das nicht. Teresa Pieschacón Raphael ProduktbeschreibungKARAJAN GOLD Eine Kundenrezension:Der Karajan Sound 5 von 5 PunktenKarajan verwendete auf kleine, einfach nur wunderschöne Melodien wie Jacques Offenbachs "Barcarolle" die selbe Sorgfalt wie auf Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 5. Er forderte von seinem Orchester absolute Leidenschaft - das berühmt-berüchtigte Zitat "die müssen fiedeln, bis ihnen der Arm abfällt" spricht für sich. Doch nur so konnte der "Karajan-Sound" entstehen. KARAJAN GOLD vereint auf zwei CDs grandiose Meisterwerke wie Bizets Vorspiel zu "Carmen", Mozarts "Eine kleine Nachtmusik" und Maurice Ravels "Boléro". Auch unvergessene Stücke wie Edvard Griegs "Morgenstimmung", Bedrich Smetanas "Die Moldau" und "Frühling" aus Antonio Vivaldis "Die Vier Jahreszeiten" sind auf dieser Kopplung vereint. Selbst die von Herbert von Karajan entdeckte, längst zum Weltstar gewordene Anne-Sophie Mutter steuert gemeinsam mit den Berliner Philharmonikern den Schlusssatz von Beethovens herrlichem Violinkonzert op. 61 bei. "Er hat mich gefunden, nicht ich ihn. Was wir verspürt haben, war gegenseitige Zuneigung wegen des gemeinsamen Arbeitens - und gegenseitiger Respekt", sagt Anne-Sophie Mutter über ihre Arbeit mit Karajan. Fazit: Die Fähigkeit, seine Visionen der Werke großer Komponisten mit Orchestern, Musikern und der Welt zu teilen, macht das Genie und die bis heute ungebrochene Faszination Herbert von Karajans aus. KARAJAN GOLD bringt all diese Facetten des Dirigenten auf den Punkt. |
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Brahms - Violinkonzert D-Dur / Beethoven - Tripelkonzert von Anne-Sophie Mutter, Herbert von Karajan, Berliner PhilharmonikerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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ProduktbeschreibungVIOLINKONZERT D-DUR/TRIPELKONZ 3 Kundenrezensionen:da fehlt doch was! 5 von 5 PunktenHallo?, da spielen doch noch zwei weitere Genies mit.Ich find es immer wieder toll, dass Mutter und Karajan über den gelben Klee gelobt werden, YoYoMa und Zeltser hinten runter fallen, das spiegelt prima unsere Promi-Gesellschaft wieder(genauso, wie die Orchester immer UNTER den Dirigenten spielen müssen :-). YoYoMa und Mark Zeltser haben am Tripelkonzert doch einen entscheidenden Anteil, bitte, bitte nicht vergessen. Die Masurische-Klangsuppe von dem anonymen vor-Rezensenten find ich allerdings Superklasse und schließe mich seiner Meinung voll an. Einfach Spitze 5 von 5 PunktenErst nach langem Überlegen habe ich diese CD gekauft. Wenn ich die Aufnahmen vorher gehört hätte, hätte ich sofort zugeschlagen. Über Karajan und Anne-Sophie Mutter brauche ich ja nicht viel zu schreiben. Es genügt einfach, wenn ich schreibe, dass diese CD vom Können beider Künstler zeugt. Karajan dirigert grandiös während Anne-Sophie Mutter mit höchster Präzision und Gefühl spielt. Ganz egal ob man Beethovens Tripelkonzert für "eines seiner schwächeren Werke" hält, so wie es im Begleitheft beschrieben wird, sind beide Werke auf dieser CD wundervolle Aufnahmen, die man einfach geniessen kann. Meiner Meinung nach ist diese CD Hörgenuss pur (und nicht so teuer wie manche CDs von Karajan/Mutter!). Ich kann sie wirklich nur empfehlen. Mutter in Bestform 5 von 5 PunktenDiese gute, alte Brahms Aufnahme von Mutter zusammen mit Karajan gehört zu den besten Aufnahmen dieses Werkes überhaupt. Mutter schwebt mit ihrem unvergleichbar vollen Ton über dem orchestralen Geschehen, technisch über jeden Zweifel erhaben. Ihre spätere Aufnahme des selben Werkes mit Kurz Masur kann man dagegen getrost vergessen, nicht nur weil Masur es wie gewohnt nicht schafft mehr als eine konturarme Klangsuppe zu produzieren. Da diese brilliante Einspielung nun, gekoppelt mit einem passabel gespielten Tripel-Konzert, zum billig Preis wiederveröffentlich wurde gibt es weder für Klassik Fans noch für Neulinge einen Grund sich nicht damit vertraut zu machen |
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Anne-Sophie Mutter: Virtuose Violinkonzerte (Cc) von Anne-Sophie Mutter, Karajan, Bp, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,40 Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungVIRTUOSE VIOLINKONZERTE |
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Best of Johann Strauss von Abbado, Maazel, Boskovsky, Karajan, Wp, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,51 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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Eine Kundenrezension:Ein schönes Geschenk für die Beginner 5 von 5 PunktenIch bin kein Liebhaber von "The best of...", hier muß ich aber meine Gewohnheit beiseite lassen. Hier wurden wunderschöne Stücke von Strauss auserwählt, dazu von den besten Orchestern der Welt gespíelt und von besten Dirigenten geleitet. Ich finde diese CD eine sehr gute Einführung in die Welt der Klassik für die Kunden, die nicht viel Gemeinsames mit Philharmonie haben. |
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Best of Oper von Moll, Caballe, Milnes, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2003 |
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ProduktbeschreibungBEST OF OPER Eine Kundenrezension:Eine Ideale CD für "Opernneulinge" (und Fortgeschrittene) 5 von 5 PunktenIch kann diese CD nur wärmstens empfehlen. Es gibt daruf keine "Nullnummer" sondern ein Höhepunkt aus der Opernwelt löst den anderen ab. Dies CD ist aus meiner sehr umfangreichen Sammlung nicht wegzudenken. Ein wirklich heisser Typ für alle, die aus dem Bereich der Oper einen Querschnitt der schönsten Melodien suchen. |
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The Originals - Mendelssohn-Bartholdy von Berliner Philharmoniker, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Herbert von KarajanAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,92 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1997 |
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ProduktbeschreibungSINFONIEN 3+4/HEBRIDEN-OUVERT. 3 Kundenrezensionen:Eine meiner absoluten Lieblings Karajan CDs 5 von 5 PunktenLange habe ich mich mit Mendelssohn beschäftigt. Er ist nach Richard Strauss mein Lieblingsromatiker und wird meiner Meinung hier in Deutschland völlig vernachlässigt. Wenn ein Dirigent ihn spielt, dann versucht er die Melodien häufig zu brechen, so tun es Gardner oder Norrington.Sie haben nichts von diesem Komponisten verstanden. Hier höre ich einen anderen Mendelssohn, Wunderschön gespielt ,die Tempi sind flüssig ohne aber die Melodienbögen zu verwischen. Karajan und Mendelssohn es ist eine Liebesbeziehung wie bei Karajan und Sibelius. Er ist "simply the best" was er hier dirigiert. Die Klangqualität ist weich . Günther Herrmanns hat den Ton zart in das Mikrophon gehaucht. Mendelssohn würde sagen:Karajan ist der einzige, der mich versteht. Ein schönes Geschenk für die Beginner 5 von 5 PunktenDiese beide Mendelssohn Symphonien sind von Herbert von Karajan in der Zeit aufgenommen, wann er sehr viel zu Tun hatte (Anfang der 70. Jahren) Es hört man, Gott sei Dank, keine Hektik, die beieden Symphonien klingen sehr frisch. Sie sien überfüllt von den wunderschönene Melodien, die Berliner Philharmoniker spielen ausgezeichnet, und Preis ist wirklich sensationell. Elegant und werkgerecht 5 von 5 PunktenMendelssohns Symphonien mußten für Herbert von Karajan, diesen großen Klangzauberer, ein ideales "Betätigungsfeld" sein, und so hat er 1972/1973 mit den Berliner Philharmonikern eine Gesamtedition aller fünf großen Symphonien erstellt. Die hier entnommenen bekanntesten Werke, Nr. 3 "Schottische" und Nr. 4 "Italienische", sind unstrittig Höhepunkte der Serie. Karajan legt die Schottische Symphonie sehr sensibel und klangschön aus, läßt auch da, wo es angebracht ist, ein wenig von der nebligen, herben schottischen Landschaft durchscheinen, ohne jedoch diesen Partien ein zu großes Gewicht zu verleihen. Seine Auslegung unterscheidet sich dadurch grundlegend von den meisten anderen, indem sie eine ganz "klassische Sicht" ohne ungebührliche Herbheit auf das Werk freigibt. Die Italienische Symphonie dagegen ist ein einziger Preisgesang an den südlichen Himmel und die sonnendurchflutete Landschaft Italiens, kultiviert und mit hoher Sensibilität gestaltet. Das Orchester ist eine wahre Traumformation: die Streicher subtil und umwerfend homogen, mild und abgeklärt die einzigartigen Holzbläser, und die Blechbläser, besonders die Hörner, sind von nicht zu überbietender Klangschönheit. Der temperamentgeladene Saltarello ist ein geradezu überschäumender, glanzvoller Abgesang. Unwiderstehliche, werkgerechte Aufführungen, die in den dreißig Jahren seit ihrer Entstehung nicht den geringsten Staub angesetzt haben. Tontechnisch sind die Aufnahmen hervorragende Meisterleistungen, das Booklet ist, wie gewohnt in der Originals-Serie, von hoher Qualität. Auf der Titelseite prangt das originale Cover der LP-Ausgabe. Sehr schön! |
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