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The Originals - Beethoven / Schubert von Karl Böhm, WpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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ProduktbeschreibungSINFONIE 6/SINFONIE 5 3 Kundenrezensionen:Wunderschön!! Eine Kaufempfehlung! 5 von 5 PunktenBei Böhm wird ohnehin Qualität geliefert, auf dieser CD bei der Pastorale sogar absolute Spitzenqualität! Einfach wunderschön! Ein Landschaftsgemälde, gemalt mit Musik! Zum Klang: Bei der Deutschen Grammophon habe ich immer den Eindruck, dass die Aufnahmen mit den Wiener Philharmonikern mit mehr Liebe zur Perfektion entstanden sind als dies bei den Berliner Philharmonikern der Fall ist. Diese Aufnahmen hier, sowohl Beethoven (1971) als auch Schubert (1979) sind als Klangerlebnis rundum schlüssig und angenehm für die Ohren, zumal man nicht von vielen störenden Nebengeräuschen verärgert wird. Man hört hier SYMphonien und keine DYSphonien, das soll heißen: man nimmt das Orchester als harmonische Einheit wahr und nicht als schon fast schrilles "Digital-Gekratze" wie das manchmal bei moderneren Aufnahmen der Fall ist. Man sollte bei der Aufnahme-Technik berücksichtigen, dass die Zieladresse der aufgenommen Musik immer noch unser Ohr ist, und das ist von der Natur nun mal nur als Analog-Sinnesorgan entwickelt worden und nicht als Digitalversion! Man kann diese CD daher sehr zum Kauf empfehlen! So muss die Pastorale gespielt werden!! 5 von 5 PunktenIch kann kaum glauben, dass es noch keine Rezension zu dieser CD gibt. Immerhin ist das eine der besten Aufnahme der Pastorale. In Klassik-Foren wird sie übermäßig häufig empfohlen - zu Recht! Niemand lässt den Sturm so wuchtig und gleichzeitig präzise spielen wie Böhm. Höchstens Bruno Walter gelang das noch mit dem CSO. Bei Beethovens 6. Sinfonie kommt es meiner Meinung nach darauf an, so lebendig wie möglich zu spielen und nicht allzu dick aufzutragen (ausser vielleicht im "Sturm"). Besonders die "Szene am Bach" verlangt eine besonders feinfühlige Behandlung. Dieser Satz sackt viel zu oft in Langeweile und Belanglosigkeit ab, wenn der Dirigent sich nicht auf die Details konzentriert. Jemanden dem das nie gelang, war Karajan. Er selbst gab zu, dass er diese Sinfonie nicht leiden kann. Dementsprechend hören sich auch seine Aufnahmen an. Er fliegt quasi mit seinem Privatjet über diese Landschaft hinweg - Böhm aber geht zu Fuß, taucht in sie ein, erweckt sie zum Leben. Ich glaube jedenfalls, ich habe "meine" Pastorale gefunden. Schuberts 5. Sinfonie hat die Ehre, der "Filler" auf dieser CD zu sein. Meine Lieblingsaufnahme dieser göttlichen Sinfonie ist die von Herbert Blomstedt mit der Staatskapelle Dresden. Böhms Interpretation konnte das nicht ändern, hat aber auch ihre Momente. die beste Aufnahme von Beethovens 6. 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist so fantastisch, dass ich kaum verstehe, wie ich jahrelang mit einer anderen Aufnahme leben konnte. Unglaublich viele Details lassen nie Langeweile aufkommen - diese Pastorale ist die pure Freude. |
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Karl Böhm in Rehearsal and Performance
DVD von Naxos Deutschland GmbH |
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Karl Böhm in Rehearsal and Performance (NTSC)
DVD von Naxos Deutschland GmbH |
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Sinfonien 1-41 (Ga) von Karl Böhm, BpAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 57,99, Angebote ab EUR 42,47 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Disk 7
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Disk 9
ProduktbeschreibungSINFONIEN 1-41 Eine Kundenrezension:Schöne Aufnahme zeitloser Musik 5 von 5 PunktenDa ich schon lange Mozartfan bin, war ich auf der Suche nach einer guten Aufnahme aller Sinfonien. Bei Billigangeboten war mir die Klangqualität zu schlecht. Obwohl die Aufnahmen schon alle älter sind, weisen Sie eine erstaunliche Klangqualität auf, auch auf einer guten HIFI-Anlage. Die Einspielung gefällt mir auch gut, da die Tempi nicht so irrsinnig schnell sind wie bei vielen heutigen Aufnahmen. Ich würde mir diesen CD-Pack jederzeit wieder kaufen. |
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Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) von Fritz Wunderlich, Evelyn Lear, Dietrich Fischer-Dieskau, Franz CrassAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1997 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungMAGIC FLUTE Aus der Amazon.de-RedaktionKarl Böhms 1964 entstandene Aufnahme der Zauberflöte zählt zu den zeitlosen Klassikern unter den Opernaufnahmen. Einer der Gründe dafür ist ihre prominente Sängerbesetzung, allen voran der früh verstorbene Tenor Fritz Wunderlich, zu dessen Paraderollen der Tamino gehörte. Er meistert die gefürchtete Arie "Dies Bildnis ist bezaubernd schön" mit unübertroffener Ausdrucksstärke und höchstem technischen Können. Dietrich Fischer-Dieskau, der den Papageno niemals auf der Bühne, sondern nur zweimal im Tonstudio gesungen hat, gibt sich auch weniger professoral als gewohnt und verkörpert den Vogelmenschen mit viel Humor, ohne gleichzeitig ein Psychogramm von ihm abzuliefern. Franz Crass, dessen sängerische Karriere durch eine mißlungene Operation früh zu Ende ging, interpretiert die beiden Sarastro-Arien mit einer wohlklingenden, warmen Baßstimme, die bis heute ihresgleichen sucht. Ähnlich erfreulich sind die sängerischen Leistungen von Roberta Peters (Königin der Nacht) und Evelyn Lear (Pamina), um nur noch zwei weitere Mitglieder des hervorragenden Ensembles zu nennen. Weiterhin zeichnet auch die Qualität des Ensemblegesangs die Aufnahme aus, zu hören etwa in dem berühmten "Quintett", in welchem Papageno, zunächst mit einem Schloß am Mund zum Summen gezwungen, versprechen muß, in Zukunft nicht mehr zu lügen. Der Librettist Emanuel Schikaneder nutzte die Ermahnung Papagenos zu allgemeinen moralischen Sentenzen über "Lieb und Bruderbund", und in dieser ergreifend musizierten Interpretation vermittelt sich dem Hörer ein kleines Stück heile Welt. --Michael Wersin 5 Kundenrezensionen:Zeitlos schöne Aufnahme eines Paradestücks der klassischen Musik 5 von 5 PunktenVon klassischer Musik verstehe ich im Grunde rein gar nichts und beschränke mich völlig auf meine Lust am Hören. Diese Lust wird von diesem Stück in dieser Aufnahme geweckt. Die Zauberflöte ist sicherlich die geeigneteste Oper für Opernmuffel und sie ist für Kinder der richtige Einstieg in die Opernwelt. Auch unsere Kinder im Vorschulalter kommen mit der Musik gut klar und wir haben keine Diskussion, ob nicht Rolf und seine Freunde besser wären. Mich selbst hat die Aufnahme restlos überzeugt, weil sie gut besetzt ist und die bekannten Titel auch so sind, wie man sie sonst ggf. aus dem Fernsehen oder von diversen Klassik-Samplern kennt. Ein sehr kurzweiliges Hörvergnügen, das zur Grundausstattung jeder Klassiksammlung gehört. klasse 5 von 5 PunktenEs gibt einige Gründe, diese Aufnahme zu besitzen. 1.) Fritz Wunderlich. Sein Tamino ist wirklich überzeugend. Ich habe gelesen, dass Karl Böhm das Tempo der Bildnisarie extra langsamer genommen haben soll als "normal". Wohl mit der Begründung, dass Fritz Wunderlich als damals berühmter Tamino keine Routineleistung abliefern sollte. Dies langsamere Tempo fällt mir nicht auf. Im Gegenteil: Ich finde es in dieser Aufnahme sogar passend. Fritz Wunderlich fügt sich hervorragend in das langsame Tempo ein. Gesangstechnische Schwierigkeiten sind nicht festzustellen. 2.) Hans Hotter. Seinen Sprecher finde ich weltklasse. Er gestaltet ihn so, wie er sein sollte: nicht aufgesetzt, sondern weise. Und auch entschlossen. 3.)Franz Crass. Er hat einen schönen Bass. Für die Partie des Sarastro passt sie sehr gut. Auch finde ich, dass Franz Crass in der Partie des Sarastro Strenge und Güte gut vereint. 4.) Dietrich Fischer - Dieskau. Ich finde, dass er den Papageno lebendig gestaltet. Wie seine Kollegen zeichnet ihn eine deutliche Aussprache und eine gute Stimmführung aus. 5.) James King und Martti Talvela. Hier schreibe ich nur: die beiden besten Geharnischten, die ich kenne. 6.)Berliner Philharmoniker und Karl Böhm. Die Berliner Philharmoniker spielen unter dem oft grantigen Grazer Dr. Karl Böhm einen sehr schönen Mozart. Die Solisten und der Chor werden von ihnen hervorragend begleitet. Dies sind die Gründe, die für diese Aufnahme sprechen. Sehr gut, dennoch überbewertet 5 von 5 PunktenGroßartige Aufnahme! Dennoch scheinen mir die diesbezüglichen Kritiken etwas zu überschwenglich zu sein (um nicht "hysterisch" zu sagen). Es gibt mittlerweile Tonträger/Aufnahmen/Interpretationen, die es ohne weiteres mit diesen zwei Silberscheiben aufnehmen können! Gut, aber nicht die wahre Freude 4 von 5 PunktenLange Jahre war dies meine einzige Aufnahme der Zauberflöte, zu der ich hauptsächlich als Freund der Stimme Wunderlichs gegriffen hatte. Ich fand sie anfangs auch sehr strahlend und beeindruckend. Nachdem ich aber gemerkt hatte, dass ich unbewusst selten dazu gegriffen habe, habe ich mir als Alternative noch die mit Klemperer/Gedda zugelegt und kann meine leichte Irritation bzgl. der Böhm/Wunderlich Fassung nun begreifen. Wunderlich ist auf seine Weise natürlich ein erstklassiger, strahlender Tamino. Er ist ein echter Held, aber auch gefühlvoller Jüngling, mit reinem Wohlklang, der einfach schön ist. Gleichzeitig aber einen Tick zu glatt, zu strahlend, zwar auf eine künstlerische Art gefühlvoll, aber nicht so richtig menschlich. Das gleiche gilt natürlich für Fischer-Dieskau. Der ist ja im Opernrepertoire sehr umstritten und ich gehöre zu denen, die ihn - bei allem Respekt für seine technische Perfektion - für zu seelenlos halten. Sein Papageno ist blitzsauber, aber ist nicht der charmante Herumbtreiber mit Schalk im Nacken, als den ich ihn gerne sehen würden (höchstens ein intellektueller Sänger, der einen Herumtreiber mit Schalk im Nacken spielt). Den absoluten Hit in der Aufnahme finde ich Franz Crass. Seine "Heiligen Hallen" und "Isis und Osiris" sind technisch 1a und voller Gefühl, Schwermut und Bedeutung. Wie in anderen Rezensionen schon angedeutet ist Roberta Peters als Königin der Nacht wenig überzeugend, zu schrill, nicht flammend auftrumpfend, sondern nervig auftrumpfend. Die anderen Interpreten empfinde ich als ok, aber wenig auffallend. Des Dirigats Wirkung ist ein bisschen wie die von Wunderlichs Gesang: Klar, rein, strahlend, feierlich. Dadurch schön und beeindruckend, aber auf Dauer auch einen Tick langweilig. Im ganzen also eine sicher sehr gelungene, hochwertige Aufnahme, die denen, die einen feierlichen Zugang zur Zauberflöte haben, sicher außer bei Roberta Peters kaum Wünsche offen lässt. Für solche, die eher den volkstümlichen Charakter des "Singspiels" betonen (das die Zauberflöte ja ist) und weniger den der Oper, ist sie sehr gut, aber suboptimal. Legendäre Aufnahme 5 von 5 PunktenDie Aufführung der Werke Mozarts war ein Lebensschwerpunkt von Karl Böhm und diese Aufnahme ist davon eine seiner herausragendsten Leistungen. Vorweg : dies ist eine der seltenen CD-Ausgaben, bei der das digitale Remastering eine enorme Verbesserung darstellt. Das Klangbild hat eine atemberaubende Räumlichkeit, Transparenz und Dynamik erhalten. Wie wenn man die Aufnahme live erleben würde. Die Zauberflöte hat eine einzigartige Mischung aus sich selbst ironisierendem Pathos und Schlichtheit - und genau das hört man hier (bis in die Sprachpassagen hinein). Unübertroffen bei dieser Aufnahme sind (neben den berückend schön spielenden Berliner Philharmonikern in bester Klangbalance mit den Solisten) die Männerstimmen. Der Sarastro von Franz Crass ist legendär. Wunderlich auf seinem Höhepunkt zu erleben, ist ein reiner Genuss - ebenso der junge Fischer-Diskau als Papageno. Während die Männer exzellent singen, ist bei den Frauenstimmen (v.a. Roberta Peters als Königin) ein leichtes Gefälle hin zu "gut" zu hören. Das kann aber durchaus beabsichtigt und im Sinne des Komponisten sein - spart die Zauberflöte doch nicht mit augenzwinkernden Seitenheiben in Bezug auf die Frauenwelt. Insgesamt eine einzigartige und herausragende Aufnahme (ohne andere Einspielungen abzuwerten). Wenn man sie erwerben will, wäre überlegenswert, ob man nicht zu der 3-CD-Ausgabe greift, die gegen einen geringen Aufpreis auch eine Böhm-Aufnahme von dem selten zu hörenden "Schauspieldirektor" von Mozart beinhaltet. |
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Eloquence - Schubert (Sinfonien) von Berliner Philharmoniker, Franz Schubert, Karl BöhmAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 0,95 Erscheinungsdatum: März 1998 |
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ProduktbeschreibungSymphonien Nr. 8, 9. Klassik-CD. AV Symphonie Nr. 8 h-moll Unvollendete / Nr. 9 C-dur |
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Richard Strauss: Die Tondichtungen (Gesamtaufnahme) von Karl Böhm, BpAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 9,93 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1999 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
ProduktbeschreibungTONE POEMS Eine Kundenrezension:Enttäuschung überwiegt 2 von 5 PunktenNatürlich gilt Böhm als Strauss-Spezialist, er war ein Freund des Komponisten und hat sich Zeit seines Lebens sehr für dessen Werk stark gemacht. Was also soll man falsch machen, wenn man zu einem guten Preis Böhms Aufnahmen der Tondichtungen erwirbt. Leider alles. Zunächst einmal sind nicht alle Tondichtungen Richard Strauss eingespielt, obgleich das Produkt als ?Gesamtaufnahme" angepriesen wird. Desweiteren sind nur die Aufnahmen der Berliner Philharmoniker in Stereo aufgenommen, die Dresdner Aufnahmen - und die überwiegen - sind nur mono. Aber auch die frühen Stereo-Aufnahmen mit den Berlinern überzeugen nicht. Drop-Outs und ein unbefriedigender Dynamikbereich lassen gerade den Zarathustra ziemlich blass aussehen. Insofern ist diese Box nur etwas für Sammler, ausgesprochene Böhm - oder Strauss-Freunde. |
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Karl Böhm - In Rehearsal and Performance
DVD von Naxos Deutschland GmbH |
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Sinfonie 4 von Karl Böhm, WpAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 4,50 Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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ProduktbeschreibungSINFONIE 4 |
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Sinfonie 3/Coriolan-Ouvertüre von Karl Böhm, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 5,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2002 |
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Eine Kundenrezension:Böhms erste Eroica 4 von 5 PunktenZum Beethoven-Jubiläumsjahr 1970 hat Karl Böhm mit den Wiener Philharmonikern eine Gesamtaufnahme der Symphonien bei DGG vorgelegt, die etliche Jahre eine Spitzenposition behaupten konnte und auch heute in Teilen noch zu überzeugen vermag. Diese hier neu aufgelegte CD in der Reihe "Originals" enthält eine Aufnahme der Eroica mit den Berliner Philharmonikern, die im Dezember 1961, also fast zehn Jahre früher entstanden ist. Mich überzeugt diese ältere Einspielung mehr. Sie ist in ihrer Ausgewogenheit und orchestralen Präsenz auch heute noch vorbildlich. Der Klang ist gut, so daß man die CD jedem, der Böhm als Beethoven-Dirigent erleben möchte, ruhigen Gewissens empfehlen kann. Die angefügte Coriolan-Ouvertüre, 1958 aufgezeichnet, ist von gleicher Qualität. Die CD ist eine Bereicherung für jede gut sortierte Klassik-Sammlung und eine schöne Erinnerung an den unvergessenen Dirigenten, zumal noch ein reichhaltiges Textheft mit dem Cover der originalen LP-Ausgabe auf dem Titelblatt beigefügt ist. |
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