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Puccini: Great Opera Arias von K. Te Kanawa, Te KanawaAudio CD von Sony Class (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,69 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2002 |
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ProduktbeschreibungPUCCINI GREAT OPERA ARIAS 2 Kundenrezensionen:PUCCINI and KIRI Te KANAWA - finden auch in Arabien (Golf region) begeisterte arabische Fans !! 5 von 5 PunktenMeine arabischen Bekannte und Freunde sind auch ganz begeistert von der Sängerin Kiri Te Kanawa! - Ich lebe und arbeite in Arabien, in der Golf Region in Muscat/Oman, geschäftlich bin ich viel unterwegs in ganz Arabien (Riyadh/Saudi Arabien, Emirate, Quatar, Bahrain, Kuwait, ...). Mit meinen arabischen Freunden und Bekannten unterhalte ich mich oft über erstklassige Sänger/-innen der arabischen und der westlichen klassischen Musik. Von den westlichen Sängerm/-innen stelle ich meinen arabischen Bekannten vor: Placido Domingo, Luciano Pavarotti, Jose Carreras, Montserrat Caballe, Anna Netrebko, , Kiri Te Kanawa, .. Über die Neuseeländerin Kiri Te Kanawa sind meine Freunde in Arabien ganz begeistert! Kiri te Kanawa - ein Portrait: Ihre Stimme war so sanft und warm, dass man sie zunächst für eine Mezzosopranistin hielt. Bald aber wurde klar, dass ihr eigentliches Fach noch brillanter klang und so entwickelte sich Kiri Te Kanawa zur bekanntesten Sängerin Neuseelands, die auf den großen internationalen Bühnen zuhause ist. Im März feiert sie ihren 64. Geburtstag. Manchmal sind es die kleinen Rollen, die Aufsehen erregen. Als 1971 am Covent Garden Wagners "Parsifal" neu inszeniert wurde, besetzte man das Blumenmädchen mit der noch völlig unbekannten Kiri Te Kanawa. Es war eine gute Entscheidung, denn von dem Moment an sprach man in der englischen Opernszene über die wunderbare Stimme der Neuseeländerin. Und es war der Starschuss zu einer schwindelerregenden internationalen Karriere. Noch im selben Jahr sang sie die Gräfin aus "Figaros Hochzeit". Wenige Monate später war sie mit der gleichen Rolle in Lyon zu hören, dann in San Francisco und Glyndebourne. Es folgte 1974 das Debüt an der Met, diesmal als Desdemona in Verdis "Otello". Bald wurde sie an alle großen Bühnen geladen, doch den entscheidenden künstlerischen Karriereschub verschaffte ihr Sir Georg Solti. Er nahm nicht nur zahlreiche Langspielplatten mit ihr auf, sondern verhalf Te Kanawa auch zu einer besonderen Ehre. Als er, der bereits mit Richard Strauss persönlich gearbeitet hatte, sich entschloss, zum einzigen Mal innerhalb seiner Laufbahn die großen "Vier letzten Lieder" aufzunehmen, wählte er die neuseeländische Sopranistin als Solistin des Projektes. Und so ist die Liste der Referenz lang und eindrucksvoll. Te Kanawa sang die großen Partien der klassischen Moderne, gab von 1982 an auch opernunabhängige Konzerte. Sie wurde in ihrer Wahlheimat England zum Fernsehstar mit einer beliebten, zur Tradition gewordenen Weihnachtsendung. Sogar mit dem Beatle Paul McCartney konnte man sie hören, als 1991 dessen "Liverpool Oratorio" uraufgeführt wurde. Denn auch das gehört zu Te Kanawas besonderen Eigenschaften. Sie hat keine Angst vor Grenzüberschreitungen, singt Wagner mit der gleichen Innerlichkeit wie Frederick Loewes "Wouldn't It Be Lovely" aus "My Fair Lady". Dabei gelingt es ihr mit sicherem Gespür für guten Geschmack, populär zu klingen, ohne sich anzubiedern. Insofern ist die Zusammenstellung "Kiri" ein Schatzkästlein der wunderbaren Melodiemomente, das Pretiosen von Mozart bis Brahms, Verdi bis Puccini, Korngold bis Kern in sich birgt. Die Aufnahmen entstanden in den Jahren 1976 bis 1994, mit renommierten Ensembles wie den Londoner oder den Chicagoer Philharmonikern und großartigen Dirgienten wie Solti, Riccardo Chailly und Zubin Mehta. Ein Hoch der Jubilarin und viel Freude beim Genuss dieser charmant unterhaltsamen Zusammenstellung! sehr gelungene Zusammenstellung 5 von 5 PunktenEine wunderschöne Zusammenstellung von exzellent gesungenen (TeKanawa) Puccini Opern-Arien - uneingeschränkte Kaufempfehlung !! |
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Giacomo Puccini - Turandot
DVD von TDK |
ProduktbeschreibungTURANDOT |
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Vivat Bacchus! Trinklieder von Carreras, Domingo, Wunderlich, Gruberova, Ricciarelli+Audio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,50 Erscheinungsdatum: August 2004 |
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ProduktbeschreibungVIVAT BACCHUS! TRINKLIEDER |
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René Kollo - Ein Porträt - 4CD-Set in Buchformat von Rene KolloAudio CD von Artone (SPV)Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 11,96 Erscheinungsdatum: April 2005 |
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Cavalleria Rusticana (Gesamtaufnahme) von Luciano Pavarotti, Julia Varady, Piero CappucciliAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,59 Erscheinungsdatum: Juni 1996 |
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Verdi, Giuseppe - Falstaff (NTSC)
DVD von Warner Music Group Germany |
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Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme(ital.)) von Carreras, Karajan, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 35,95, Angebote ab EUR 34,44 Erscheinungsdatum: November 1984 |
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Puccini: Turandot (Querschnitt) [italienisch] von Ricciarelli, Domingo, Karajan, WpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 8,58 Erscheinungsdatum: Mai 1988 |
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Bizet: Carmen (Gesamtaufnahme franz.) von Baltsa, Carreras, Karajan, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 49,95, Angebote ab EUR 24,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1983 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDies ist wieder einmal eine dieser Aufnahmen, bei der Herbert von Karajan alles zergliedert, bei der jede einzelne Szene der Oper die einzige zu sein scheint: Es wird alles so intensiv geführt, jedes Instrument wird einzeln hörbar, ebenso jeder Tempowechsel (obwohl dies überwiegend eine sehr langsame Interpretation ist) und jede Anmerkung zur Tonstärke wird strikt beachtet. Eigentlich sehr schade, da bei weniger Reglementierung durch den Dirigenten Agnes Baltsa in der Rolle der couragierten Carmen nicht so künstlich abgehoben erscheinen würde. Und bei José Carreras' Don José, der nach seiner Glanzzeit aufgenommen wurde, wäre nicht so eindeutig klar, dass er nach seiner Glanzzeit aufgenommen wurde. Er ist feurig -- geradezu hysterisch --, aber die Stimme steht unter großer Anspannung, auch ohne die Zeitlupen-Anleitung des Dirigenten. José van Dam scheint als Escamillo unbezähmbar, aber Katia Ricciarellis Beitrag klingt matt und letztlich gelangweilt. Bizet wäre ratlos; Musikliebhaber sollten bei Callas bleiben. --Robert Levine 3 Kundenrezensionen:Kantige Einzigartigkeit! 5 von 5 PunktenDiese Carmen bedarf vieler Worte - Nicht um sie hochzuloben, zu verteidigen gegen die vielen anderen durchschnittlichen Ansichten, sondern um ihr gerecht zu werden. Wie stets beginne man mit ihrer Entstehung: Wie bei vielen Opernaufnahmen Karajans, handelt es sich um die Voreinspielung der Oper vor der Aufführung in der gleichen Besetzung bei den Salzburger Festspielen. Bei der Aufführung bemängelten die Kritiker zuhauf, dass die Berliner Philharmoniker kein reines Opernorchester seien und dass die Inszenierung einiges zu wünschen übrig ließ, da Karajans Methoden in die Jahre gekommen waren; dennoch, diese Aufnahme ist unbedingt hörenswert! Wer der Meinung ist, die Berliner Philharmoniker seien kein reines Opernorchester, der sollte sich ihre vielen Karajan-Aufnahmen anhören, zum Beispiel den Ring, La Boheme oder Tristan und auch diese Carmen. Man kann jetzt natürlich anführen, dass das Zusammenspiel zwischen Karajan und seinem Orchester in den 80ern durch vielerlei Zwischenfällle getrübt worden ist, jedoch waren beide Akteure stets professionell genug, um sich immer voller Disziplin und Konzentration ihrer Verantwortung gegenüber der Musik und ihres Rufes bewusst zu sein. Das Dirigat zeugt von der langjährigen Beschäftigung Karajans mit Bizets Meisterwerk. Dreimal nahm er es auf Platte auf, einmal für den Film. Sein Dirigat ist sehr ausgewogen, beinahe klassisch und vermag an vielen Stellen zu überraschen - von übermäßigen Längen kann da keine Rede sein. Carmen mag aus jeder Sicht temperamentvoll wirken, geht man allerdings auf die ruhigen und eher lyrischen Passagen mit der gleichen Vorstellung heran, tut man dem Werk gewiss keinen Gefallen. Karajans Interpretation ist zweifellos überaus hörenswert, weil neu und interessant. Außerdem, das ist beim späten Karajan allgemein und bei diesem Werk im besonderen außergewöhnlich, schafft er ein akustisches Gleichgewicht zwischen Orchester und Sängern. Er trägt sie zwar nicht durch das Werk, wie es etwa Keilberth oder Serafin zu tun pflegten, erzeugt aber eine Balance zwischen dem Orchesterspiel und den Singstimmen, die für dieses Werk wohl ideal ist. Die Sänger der Hauptrollen nun, sind, vom ersten bis zu letzten Platz, wie für dieses Werk geschaffen. Das mag eigenartig klingen, da besonders Carreras und Ricciarelli selten im Studio Leistungen brachten, denen man uneingeschräntes Lob zollen konnte. Außerdem ist es kein Geheimnis, dass Carreras zu diesem Zeitpunkt, wohl auch durch seine Krankheit, keine besondere Sicherheit und kräftige Schönheit in der Höhe mehr zu entwickeln vermochte. Und trotzdem ist sein Don José hörenswert, denn er war schließlich eine der Paraderollen von Carreras. Was er an Stimme wohl nicht mehr hat, macht Carreras durch reine Sangeskunst, Betonung und Phrasierung wieder wett. Lohnenswert also auch Carreras in einer Gesamtaufnahme einer von "Seinen" Rollen zu hören. Noch dazu liebte er von jeher eher das lyrische-schwärmerische, französiche Fach sehr. Katia Ricciarelli bewies in dieser Aufnahme, dass sie nicht nur ein Grund sein muss, dass man von Aufnahmen mit ihr Abstand eher nimmt. Eine "Nebenrolle" wie die der Micaela, ist wie geschaffen für ihren zarten und wenig strapazierfähigen Sopran. (Man denke nur daran, wie sehr sie ihr eigenes Bild trübte, durch ihre grässliche Turandot.) Hier klingt sie wirklich schön und gut vorbereitet. Ihre Leistung wertet diese Aufnahme wirklich noch weiter auf. Der Escamillo José van Dams kann als alleinstehender Grund angesehen werden sich diese Aufnahme zuzulegen. Wie immer ist sein Vortrag tadellos und erfüllt mit Glut und Liebe. Die Kraft und Stärke seiner Stimme lassen den Ausgang des Duells mit Carreras als Don José im ersten Bild des dritten Aktes allerdings etwas anders deuten. Schließlich nun tritt das absolut wunderbare Element dieser Aufnahme vor die Ohren des Hörers: Agnes Baltsas Carmen. Nennt man die besten Darstellerinnen dieser Rolle (ob nun auf Platte oder auf der Bühne) in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, so steht sie ganz oben neben Giulietta Simionato und Victoria de Los Angeles. Ihre Stimme ist wie geschaffen für diese Rolle und in diese Aufnahme bringt sie auch ihre beträchtliche Bühnenerfahrung als Carmen mit ein. Das Timbre ihrer Stimme allein würde schon ausreichen um eine überzeugende Carmen vorzulegen, doch sie bleibt der Rolle dennoch auch von der gesanglichen Darstellung her nichts schuldig. Da sollte man, bei aller Subjektivität und allen Vorlieben für bestimmte Sänger, die in den unterschiedlichen Kritiken der diversen Amateur-Rezensenten vorgetragen werden, doch das Mindestmaß an Objektivität und Kenntnis von der Partie, ihren Hintergründen und ihrer Bedeutung aufbringen, um einer Künstlerin nicht Unrecht zu tun. Ein letzter Punkt, der dieser Aufnahme einen hohen künstlerischen Stellenwert sichert, allerdings wenig mit Gesang und Dirigat zu tun hat, sind die Rezitative. In den meisten Carmen-Aufnahmen, ja in den meisten Opern mit Rezitativen wirken diese auf Platte doch ausgesprochen störend und befremdlich, weil unnatürlich und unpassend vorgetragen - nicht so in dieser Aufnahme. Mit wenigen Worten gesagt, ist diese Ausführung der Rezitative wunderbar. Was dieser Aufnahme wohl am meisten schadet, ist nichts, was sie selbst etwa an Mangelhaftem beinhalten könnte, sondern das bloße Vorurteil gegenüber den Sängern Carreras, Ricciarelli und Baltsa und gegenüber dem Stil, den Karajan gegen Ende seines Lebens praktizierte. Es mangelt wohl einfach an Fairness, um dieser Aufnahme den Stellenwert zuzusprechen, den sie rechtmäßg verdient. Haben ein Werk oder eine Aufnahme Ecken und Kanten, so muss das nichts mit seiner völlig souveränen Meisterschaft zu tun haben. Die Aufnahme von 1963 ist einfach besser 3 von 5 PunktenDiese Aufnahme von "Carmen" enstand im Jahre 1981. Für mich gilt als beste die Aufnahme Karajans von 1963 mit Leontyne Price und Franco Corelli. Im Jahre 1981 nur die Tonqalität hat sich bessert. Agnes Baltsa ist nicht so charismatisch wie Leontyne Price und Carreras Stimme ist zu schwach um gut die Rolle von Don Jose zu singen. Im Vergleich mit Corelli ist er sehr blaß. Auch bei Karajan ist sichtbar, dass er nach der schwerer Rückenoperation ist. Diese Aufnahme empfehle ich nur den Fans von Karajan. Die überbewertete Carmen 3 von 5 PunktenKürzlich habe ich einen CD-Verkäufer diese Aufnahme als "die Referenzaufnahme" preisen hören. Diese Einschätzung kann ich nicht bestätigen. Wie immer bei Karajan ist alles perfekt produziert, aber das ist ja nicht alles. Agnes Baltsa ist die vielleicht überbewertetste Carmen, die es gibt. Gut, daß man sie auf CD nicht sehen muß: auf der Bühne strahlt sie definitiv null Sinnlichkeit aus. Aber die Stimme ist ja auf der CD zu hören, und ich finde, auch die läßt zu wünschen übrig: die Erotik klingt aufgetragen wie Make-up, sie kommt nicht von innen heraus. Weder zeichnet Baltsa ein emotional packendes Portrait wie es die Callas es machte, nocht versprüht sie die ironische Eleganz der Victoria des los Angeles. Zudem singt die Baltsa sehr textunverständlich. Der Don José von José Carreras vermag diesen Nachteil der Aufnahme nicht auszugleichen; sein Portrait bleibt, bei allem Respekt vor der guten Disposition der Stimme, an der Oberfläche. Das Orchester klingt so, wie alles klingt, was Karajan dirigierte: technische Perfektion auf Hochglanz, aber weichgespült und immer ein bißchen zu bombastisch. Insgesamt eine durchschnittliche Aufnahme mit respektablen Sängerleistungen. Wer eine Referenzaufnahme von "Carmen" hören möchte, die diese Bewertung verdient, der greife zu Beechams EMI-Aufnahme mit Victoria de los Angeles in der Titelpartie, die zudem um einiges preiswerter ist. |
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Der Opernführer von Yellow Guide to OperaAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 11,96 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
2 Kundenrezensionen:Ein Opernführer? 2 von 5 PunktenIch hab es mir als Opernführer gekauft und fand die CDs mit Begleitheft nicht unbedingt so hilfreich. Es gibt keinen deutlichen Bezug zwischen Begleitheft, in dem die Opern alphabetisch angeordnet sind (so findet man zwar schnell eine Oper, aber wo ist der einführende Effekt?) und den CDs. Erfreulicherweise sind diese aber immerhin sortiert, d.h. eine CD instrumental, eine mit Arien, eine mit Chor usw. So kann man sich die CDs als Einstieg schön anhören, aber von einer Einführung hätte ich mehr als die Beschreibung der Handlung der Opern erwartet. Einen echten Zugang erhält man so nicht. Klangerlebnis plus schriftl. Erklärung 4 von 5 PunktenEndlich mal eine Kombination aus Ohrenschmaus und Wissenserweiterung. Auf drei CD's werden 42 der melodischsten Auszüge aus verschiedenen Opern dargestellt. In dem beiliegenden Heftchen werden 100 der berühmtesten Opern beleuchtet. Dabei wird jeweils die wesentliche Handlung erklärt, das Zeitalter angegeben, die jeweiligen Höhepunkte (welche Ouvertüre in welchem Akt besonders hörenswert ist), und ein Verweis auf die CD's mit Liednummer gegeben. Besonders schön ist dann noch im zweiten Abschnitt des Heftes das Lexikon, bei dem 100 Fachbegriffe aus der Musik und Opernwelt, von "Alt" bis "Terzett" erklärt werden. Kurz, ein wirkliches Kleinod für Jung und Alt, für den Anfänger oder den Kenner |
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