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Agnus Dei - Himmlische Arien und Chöre von Kozena, Carreras, Ameling, Bernstein, Gardiner, Jochum+Audio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 4,48 Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
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ProduktbeschreibungAGNUS DEI |
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Vivaldi von Magdalena Kozena, Andrea Marcon, Venice Baroque OrchAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
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ProduktbeschreibungVIVALDI Aus der Amazon.de-RedaktionZurückhaltend ist er, intellektuell und eher klein, doch an Andrea Marcons musikalischer Power hat noch nie jemand gezweifelt . Ein Händchen hat er zudem auch für phantastische Solisten, wie hier der Mezzosopranistin Magdalena Kozena, mit der er erst kürzlich ein bravouröses Händel- Album vorgelegt hat. Mit Händels Oden zählen die Arien Antonio Vivaldis zu dem Schönsten, was das Hochbarock zu bieten hat. Geradezu kongenial dazu: Magdalenas Kozenas hochexpressive und empfindsame Gesangskunst. Virtuos windet sich ihre schlanke sehr feine Stimme in Tausende von tönenden Zauberfäden. Vivaldis Musik sei wie Muranoglas, sagt Kozena im Booklet, schon durch den kleinsten Fehler verliere sie ihre magische Vollkommenheit. Große Gefühlskontraste sind also hier nicht gefragt, dafür aber Kozenas größte Begabung: Innigkeit herzustellen und innere Stille nachklingen zu lassen. Diese gelingt ihr hier wieder so überwältigend, dass einem der Atem stockt. Da wundert es nur, dass sie überhaupt daran zweifelt und bescheiden sagt: ?Es macht Spass, sie zu singen, weil man sich dabei ein bisschen wie bei einem olympischen Wettkampf fühlt ? die ganze Zeit fragt man sich, ob man es wohl schafft oder nicht.? Große Künstler zweifeln wohl immer an sich selbst, aber gerade das macht sie erst groß. - Teresa Pieschacón Raphael 5 Kundenrezensionen:Durchschnittlich 3 von 5 PunktenWarum eigentlich ist Magdalena Kozena so berühmt? Das habe ich mich immer gefragt, denn ich kann an dieser wenig individuellen Mezzosopranstimme mit sehr schwacher Tiefe und nicht besonders leuchtender Höhe außer solider Koloraturtechnik und (meistens) sauberer Intonation wenig Geniales entdecken. Das hat sich nach Anhören des Vivaldi-Albums auch nicht geändert. Vielleicht ist es doch die ganz außermusikalische Publicity rund um ihr Verhältnis mit Simon Rattle, die sie in die vordere Reihe der Klassikcharts befördert hat. Man vergleiche z.B. nur einmal Orlandos großartige Auftrittsarie mit den atemberaubenden Versionen von M.Horne oder M.N.Lemieux und man wird feststellen wie erschütternd wenig die Kozena daraus gemacht hat. So geht es mir bei fast allen aufgenommenen Arien, die man sehr gut mit anderen SängerInnen vergleichen kann, was leider nicht zu Gunsten Kozenas ausfällt. Am meisten stört mich jedoch das bis auf wenige Ausnahmen durchgehende glatte Mezzoforte, das ein gesamtes Anhören dieses Adagio-lastigen Albums unmöglich macht- es sei denn man möchte wirklich einschlafen, wie es in der viel zu langsam genommenen Arie "Mentre dormi" suggeriert wird. Das Beste an dieser CD ist meiner Meinung nach das fabelhafte Venice Baroque Orchestra, das jedoch in Verbindung mit der unterkühlten Sängerin einen schweren Stand hat. Insgesamt eine völlig überflüssige Produktion. Souverän 5 von 5 PunktenDie Interpretin wird nicht in Hektik mitgerissen, sondern beherrscht die Musik, beherrscht die Stimme - und hat die nötige Tiefe und Ernsthaftigkeit und Intelligenz. Eine reife und gewichtige Aufnahme. Keine Schrille, sondern ein Raunen, manchmal. Manchmal sind mir die "R" etwas zu akzentuiert - aber das ist Krümelei. Vom Werbeclip sollte man sich nicht negativ beeindrucken lassen; die Aufnahme ist nicht ansatzweise grau und depressiv, sondern hat Farbe und Kraft. Offenbar hatte die Marketingabteilung gerade ein mentales Tief. Die einzige Vivaldi-Arien-CD, die qualitativ für meinen Geschmack (aus teilweise anderen Gründen) mithalten kann, das ist jene der Sandrine Piau "In Furore". Brilliant 5 von 5 PunktenEine wirklich brilliante künstlerische Leistung aller Beteiligten...eine CD die man sich immer wieder anhören kann, und die einem immer wieder Schauer über den Rücken treibt. Besonders interessant finde ich, daß der Komponist Vivaldi hier in allen seinen Facetten dargestellt wird. Durch seine Instrumentalkonzerte oft als betont virtuoser "Schrubbel"-Komponist abgestempelt, zeigt dieses Album das Vivaldi in seinen Opern mehr konnte als ausufernde Koloraturen zu schreiben. Alle möglichen Facetten der Oper werden hier angerissen und keine andere Sängerin als die Kozena könnte sie so formvollendet darstellen. Absolut empfehlenswert!! Ambitioniertes Konzept 4 von 5 PunktenEine insgesamt geglückte, "schöne" CD, wenn sie auch leider nicht die fulminanten interpretatorischen Höhen von Kozenas Händel-Album erreicht. Vielleicht war das auch gar nicht beabsichtigt. Kozena wollte nicht den spektakulären "Feuerwerks"-Vivaldi demonstrieren, sondern den eher kontemplativen. Das ist ihr zweifelsohne gelungen - wenn nun auch einige der Fans enttäuscht sind. Schade, erneut eine Chance vertan... 4 von 5 PunktenNach Kozenas Zusammenarbeit mit Marcon bei ihrem Händel-Album folgt nun eine Aufnahme mit Vivaldi-Arien. Leider treten hier die gleichen Probleme wie schon auf ihrem Händel-Album zutage: eine insgesamt ziemlich missglückte Arienauswahl. Kozena hat sich bedauerlicherweise dafür entschieden, fast nur langsame Stücke aufzunehmen. Ich zitiere Kozena aus dem Booklet: "Es sind sehr impressionistisch anmutende Stücke [...] So gesehen haben diese Stücke etwas vom Geist des Zen, sie schaffen viel Ruhe." Tja, ich würde jetzt etwas provozierend sagen, Langeweile wäre wohl eher der treffendere Ausdruck, denn die Gefahr des Einschlafens ist bei der Zusammenstellung auf der CD recht hoch. Dies ist - wie schon bei ihrem Händel-Album - insofern sehr ärgerlich, weil sie durchaus aufwühlende Emotionen erzeugen kann und zudem über eine brillante Koloratur verfügt. Dies wird hier nur in aber nur in drei bis vier der insgesamt 15 Stücken deutlich wie z.B. in der Bravour-Arie "Nell profondo" (auch wenn das Brustregister sehr dünn ausgeprägt ist) oder dem explosiven "Andero, volero, gridero" Und bei aller Liebe: Wenn Kozena etwas Impressionistisches singen will, sollte sie sich nicht unbedingt Vivaldi auswählen. Wenigstens eine lange Dacapo-Bravourarie hätte auf dem Album ruhig enthalten sein können. Wie ein Vivaldi-Album klingen muss, hat übrigens Cecilia Bartoli bereits 2001 eindrucksvoll bewiesen: emotional, expressiv und leidenschaftlich - und nicht meditativ... Aufnahmetechnik und Klangqualität sind allerdings exzellent. Fazit: Ein insgesamt enttäuschendes Album, das sicherlich den Fans der "ruhigen" Kozena entgegenkommen wird. Vivaldi Fans hingegen dürften etwas enttäuscht sein, denn wenn der "Rote Priester" eines nicht war, dann ein Zen-Mönch! Schade, hier ist mal wieder eine Chance größtenteils vertan worden... Vielleicht nehmen sich ja Vivica Genaux oder Joyce DiDonato Vivaldi einmal an. Das wäre wirklich wünschenswert! |
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Ryba: Tschechische Weihnachtsmesse von Magdalena KozenaAudio CD von Deutsche Grammophon (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 8,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009 |
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ProduktbeschreibungRYBA CZECH CHRISTMAS MASS 2 Kundenrezensionen:Ein wenig enttäuscht 3 von 5 PunktenEnttäuschung hat ja immer auch mit Täuschung zu tun. Ich hatte mir aufgrund überschwenglicher Rezensionen nicht speziell dieser Aufführung, sondern der Ryba'schen Weihnachtsmesse überhaupt, wohl das Falsche erwartet, und fand die Musik verglichen mit meiner Erwartung ein wenig langweilig. Das plätschert, von ferne an Wiener Klassik ereinnernd, so dahin und riss mich nicht vom Hocker. Aber es tut auch nicht weh, ist vielleicht gut für Weihnachtshintergrundmusik aus der Anlage, man muss da nicht dauernd zuhören. .....die böhmische hirtenmesse 5 von 5 PunktenDie sehr feierliche und doch einfache böhmische Hirtenmesse des 1765 geborenen Komponisten Jakub Jan Ryba ist ein sofort ins Ohr gehendes sacrales Werk. Die Musik nimmt den Zuhörer gleich gefangen. Und in der Tschechischen Repulbik ist sie sehr populär. Ryba wird dort sogar als "volkstümlicher Haydn" bezeichnet, wie im CD-Booklet nachzulesen ist. Diese Aufnahme aus dem Archiv von "Deutsche Grammophon" stammt aus dem Jahr 1998. Es ist sicherlich der zunehmenden Popularität von Magdalena Kozena zu verdanken, dass sie veröffentlicht wurde. |
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French Arias von Magdalena KozenaAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 6,28 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionLange Zeit haben Sänger einen großen Bogen um das französische Opernrepertoire gemacht, vor allem jene, die die Sprache nicht mit der Muttermilch aufgesogen haben. Das lag nicht nur an der französischen Phonetik, die Sänger vor schwierige Artikulationsprobleme stellt; das lag auch an dem pompösen, oft seichtem Sujet mancher französischer Oper. Bei der tschechischen Mezzo-Sopranistin Magdalena Ko?ená zerstreuen sich alle Bedenken; seit einigen Jahren lebt sie in Paris mit ihrem Ehemann, einem französischen Bariton. Überhaupt fühlt sie sich der französischen Sprache und Lebensart sehr nahe. Nach dieser Aufnahme mit Arien aus Opern von Daniel-Francois-Esprit Auber, Charles Gounod, Jules Massenet, Hector Berlioz, Ambroise Thomas, George Bizet, Jacques Offenbach und anderen wird daran niemand mehr zweifeln können. Ko?enás Stimme ertönt kristallklar, ohne Manierismen. Ihr Vortrag ist graziös, von natürlicher Anmut, eben von jenem Esprit und Charme, der rein französisch ist und so schwer nachgemacht werden kann. Es wäre ein Leichtes, etwa aus der Mignons Arie "Connais-tu le pays" aus Thomas' Mignon eine schmalzige Schmonzette zu machen. Doch was macht Ko?ená daraus? Ein schlicht beseeltes Lied, leise und intim. Einfach wunderbar! Sie lässt sich eben nicht zum Stimmvieh degradieren, das würde der in Alter Musik geschulte Marc Minkowski auch gar nicht zulassen. Und auch er bringt das Wunder zu Stande, plötzlich eine Oboe, ein Fagott, einen Kontrabass so klingen zu lassen, als sei nie zuvor ein solches gespielt worden. Bravo! --Teresa Pieschacón Raphael Eine Kundenrezension:Ein sehr hörenswertes Recital 5 von 5 PunktenNach ihrer musikalischen Hommage an ihre Heimatstadt Prag widmet sich Magdalena Kozena nun französischen Arien. Schon die Auswahl der Stücke ist wieder ausgesprochen überlegt. Die Künstler spannen einen interessanten Bogen von Boieldieu bis Massenet. Kozena beweißt, wie sehr sie in der Lage ist, den Anforderungen und der Stimmung der Musik zu antworten. Ihre Stimme hat ein eher kühles, silbriges Timbre, wirkliche clarté und wird von der Sängerin nuanciert und virtuos eingesetzt. Das läßt ihre Darbietung beim ersten Hören vielleicht etwas emotionslos wirken. Je öfter man ihr zuhört, desto deutlicher zeigt sich aber die Qualität ihres Gesanges. So trägt sie Ebolis Erzählung eloquent, Mignons "Connais-tu le pays" ohne falsche Sentimentalität vor. Auch bei Carmen oder Dulcinée braucht sie sich nicht in die Hüften zu stemmen. Marc Minkowski und das Mahler Chamber Orchestra begleiten die Sängerin sensibel und tragen viel dazu bei, dieses Recital so qualitätsvoll gelingen zu lassen. Eine hervorragende, zum Teil erhellende CD. |
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Songs My Mother Taught Me von Magdalena Kozena, Malcolm MartineauAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 7,75 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionCD-Produktionen sind heute vom Privatleben ihrer Künstler nicht mehr losgelöste Produkte, sondern scheinen gleichsam davon inspiriert bzw. genau abgestimmt zu sein. Wie etwa bei der Mezzosopranistin Magdalena Kozena: gerade hat sie ihrem Lebensgefährten Sir Simon Rattle einen zweiten Sohn geboren; nun erscheint eine CD auf dem Markt mit dem vielsagenden Titel: „Songs My Mother taught me“ . Und tatsächlich, etliche Lieder kannte Kozena von ihrer Mutter, die keine professionelle Sängerin war, aber sehr gerne sang. „In meinem Heimatland ist es traditionell üblich, den Kindern etwas vorzusingen, viel mehr, denke ich, als man es heute im Westen erlebt.“ Andere Lieder lernte die Künstlerin, die im tschechischen Brünn aufwuchs, als Kind auf traditionellen Dorffesten kennen: »Vor allem die Lieder von Janá?ek. Er arrangierte sie auf ganz besondere Weise, und es ist genau die Art von Liedern, die eine Mutter ihrem Baby vorsingen würde.« Weisen von Dvo?ák, Janá?ek und Martin? hat sie sich ausgesucht und von Novák, Schulhoff und Petr Eben: »Ein Großteil der tschechischen Musik ist noch kaum bekannt«, räumt Kozena ein, dabei sei das Spektrum dieser Musik riesig; allein die großen Unterschiede zwischen der „Schlichtheit einiger Arrangements von Janá?ek oder Martin? und dem komplexeren Stil eines Novák“. Besonders fasziniert war sie Johann Josef Rösler, der Anfang des 19. Jahrhunderts seine wichtigsten Werke komponierte. »Seine Musik steht zum großen Teil in der Tradition der deutschen Oper und des Singspiels. Ich wollte dieses Stück unbedingt in diese Sammlung aufnehmen, weil es wirklich ein kleines Juwel ist.« „Wenn ich diese Lieder singe, habe ich gar nicht das Gefühl zu arbeiten“, sagt sie. Sie seien ihr praktisch „in Fleisch und Blut übergegangen“, trotz der vielen mährischen Dialekte, in denen sie abgefasst sind. Nur wenn sie einmal „unausgebildet“ klingen muss, - schließlich ist so mancher Weingesang eher für eine rauhe Kehle gedacht als für den nuanciert gebildeten Stimmapparat einer Opernsängerin - dann stößt sie an ihre Grenzen. Doch damit steht sie keineswegs alleine. Die beiden Söhnchen Jonas und Milos dürfen sich freuen. -- Teresa Pieschacón Raphael 2 Kundenrezensionen:Schön aber ein wildes Durcheinander 3 von 5 PunktenDie Fähigkeiten der tschechischen Mezzospranistin in allen Ehren, aber die Zusammenstellung auf dieser CD in schrecklich. Schwermütige Lieder wechseln sich mit tanzbarer Folklore und geschmetterten Arien (ohne Arien zu sein) ab, dann wechselt die Begleitung und neben der Gitarre hört man Magdalena Kozena Französisch, Englisch, Deutsch und wieder Tschechisch singen, alles wild durcheinander, so dass das schöne Konzept (Songs My Mother Taught Me) Schiffbruch erleidet. Irgendwie unglaubwürdig und wenig professionell. Für diejenigen, die sich einfach an der Stimme mit dem dunklen Timbre berauschen wollen, ist das sicher kein Hindernis. Sängerin und Mutter 5 von 5 PunktenMagdalena Kozena, vielbeschäftigte Sängerin und Mutter, singt ihren Kindern Lieder in Tschechisch vor.Der ältere spricht diese Sprache von den dreien, daneben Deutsch und Englisch , am besten. Ob es nun diese Lieder sind ? Jedenfalls sind sie ein Ausweis für die Qualität der Sängerin. Lieder von Dvorak, Eben, Janacek, Martinu, Novak, Rösler, Schulhoff . Gleich das erste zeigt die wunderbare dunkle Färbung dieser Stimme. Das zweite die bewegende Schlichtheit. Lieder, die aber weniger zum Mitsingen oder Nachsingen sind. Dafür sind sie zu anspruchsvoll. Die Kozena ist 35 Jahre, in den besten Jahren einer Sängerin. "Für den deutschen Hörer ist dieses Album ein großer Gewinn, denn die tschechische Musik ist bei uns in großen Teilen noch Terra incognita. In Kozenas Interpretation der Lieder ist keine Kunstanstrengung, keine Prätention zu spüren, sie gestaltet alle 34 Titel mit dem hier notwendigen 'Herzblut'. Dem brillanten Klavierbegleiter Malcolm Martineau scheint die Sanges-und Tanzlust der Tschechin ins französische Blut übergegangen zu sein." Das meint die Kritik zu dieser neuen Aufnahme. Wenn man Kinderlied nicht zu ernst nimmt, und an Kunstlied nicht allzu hohe Erwartungen hat, ist dies eine wunderbare Liedplatte |
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Pure Voices ( Spiegel Edition ) von VariousAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 3,48, Angebote ab EUR 0,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
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Eine Kundenrezension:Klasse Klassik !!! 5 von 5 PunktenDiese CD ist ein hervorragender Klassik-Sampler! Qualität ist sehr gut, man hört auch das Atmen der Sänger, die leisen Töne und auch ein leichtes Grundrauschen, was hier aber einfach dazugehört. Was soll man sagen!? Reinhören und kaufen: die schönsten Stimmen vereint mit schönster Musik --> SPIEGEL-Leser hören auch mehr... ;-) EMPFEHLUNG! |
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Magdalena Kozená ~ Love Songs (Dvorák · Janácek · Martinu) von Magdalena Kozená, Antonin Dvorak, Leos Janacek, Bohuslav Martinu, Graham JohnsonAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,13 Erscheinungsdatum: April 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas vorliegende Lied-Debüt der tschechischen Mezzosopranistin Magdalena Kozená zählt zum Vielversprechendsten, was der CD-Markt in dieser Sparte momentan zu bieten hat. Die bereits im Herbst 1998 von der angesichts dieser Leistung überraschend jungen Sängerin (Jahrgang 1973) aufgenommene Sammlung tschechischer Lieder enthält Kompositionen von Antonín Dvorák, Leos Janácek und Bohuslav Martinu. Die Stücke sind dem deutschen Publikum sicher zum großen Teil unbekannt, denn auf Populäres wie etwa Dvoráks "Zigeunerlieder" verzichtet Kozená; unter den Martinu-Liedern finden sich gar Weltersteinspielungen. Magdalena Kozena verfügt über eine leicht ansprechende, helle Mezzosopranstimme, die in Timbre und Tessitura so deutlich in die hohe Lage tendiert, dass man ihr das Mezzo kaum glauben möchte. Dementsprechend ist die Tiefe noch nicht besonders kraftvoll; allerdings garantiert ihr der völlige Verzicht auf jedes Forcieren in der Bruststimme eine perfekte Verblendung der Register ohne hörbaren Übergang -- bei Mezzosopranen eher eine Seltenheit. Vom ersten bis zum letzten Lied des gut zusammengestellten, an Entdeckenswertem und Überraschendem äußerst reichen Programms vermag Kozená unter Anwendung der ganzen Palette ihrer sängerischen Kunst vollkommen stilsicher sowie stimmlich und musikalisch bezaubernd zu gestalten. Weich und wohlklingend schmiegt sich ihre flexible Stimme in die reizvollen Melodien dieser für den Kenner des deutschen Liedrepertoires zunächst ungewohnten Gesänge. Die Gegebenheiten der tschechischen Sprache bedingen den ganz eigentümlichen Tonfall dieser Kompositionen, und daher ist das -- für eine tschechische Sängerin selbstverständliche -- Beibehalten der Originalsprache eine weitere Stärke dieser CD. Die für unsere Ohren oft etwas sperrigen Worte mit ihren zahlreichen Konsonantenhäufungen und der Besonderheit, dass auch klingende Konsonanten wie r und l hier und da zum Träger eines Tons werden, fügen sich in dieser Interpretation mit vollkommener Poesie in die Kantilenen ein, und so wird auch die unvertraute Sprache zum Erlebnis. Ein großer Teil der Lieder von Bohuslav Martinu, die auf der CD enthalten sind, haben den traurigen historischen Hintergrund der Flucht des Komponisten ins amerikanische Exil. Die Neuen Miniaturen beispielsweise, entstanden im Jahre 1942 im Andenken an die ferne Heimat, sind reizende kleine Liedchen auf mährische Texte mit vielen für das tschechische Volkslied typischen Wendungen. Von ähnlicher Art sind die sieben Lieder aus der Mährischen Volkspoesie von Leos Janácek. Sie beeindrucken zusätzlich durch ihre einfallsreiche, oft aus einem einzelnen Motiv entwickelte Klavierbegleitung, versiert ausgeführt von Graham Johnson, der der Sängerin auf dieser CD durchweg ein einfühlsamer, ausgewogen und flexibel spielender Partner ist. --Michael Wersin |
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Focus CD-Edition Vol. 6 One Charming Night von Cecilia Bartoli, Kozena Magdalena, SchollAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,49, Angebote ab EUR 8,12 Erscheinungsdatum: August 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungFOCUS CD-EDITION VOL.6 ONE CHA |
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Italienische Kantaten von Sébastien Marq, Marc Minkowski, Georg Friedrich Händel, Les Musiciens du LouvreAudio CD von Deutsche Grammophon Production (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,86 Erscheinungsdatum: Oktober 2000 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDa ist sie nun, die neue CD der Mezzosopranistin Magdalena Kozená. Nach ihrem Lied-Debüt im April mit Kompositionen von Dvorák, Janácek und Martinu durfte man gespannt sein, was die hochbegabte, 27 Jahre junge Tschechin als Nächstes präsentieren würde. Für ihre neue Aufnahme setzte sie die bewährte Zusammenarbeit mit Marc Minkowski und seinen "Musiciens du Louvre" fort. Drei italienische Kantaten von Georg Friedrich Händel sind es diesmal, die von den hervorragend aufeinander abgestimmten Musikern in geradezu idealer Weise interpretiert werden. Das hervorstechende Merkmal dieser Einspielung ist -- neben der Perfektion jedes einzelnen Mitwirkenden -- die Ausdruckskraft und der Einfallsreichtum der Musiker: Das lange Violinsolo etwa am Beginn der Arie "Un pensiero voli in ciel", das den davonfliegenden Gedanken symbolisiert, und die daran anschließende Koloratur der Sängerin erfahren bei jeder Wiederholung eine neue überraschende Modifikation. Das geigerische Können des Konzertmeisters Anton Steck ist hier ebenso bewundernswert wie die Leichtigkeit, mit der Magdalena Kozená sich durch ihre schnellen Noten bewegt. Allerdings wird hier nicht nur kalte Virtuosität entfaltet, sondern die Gestaltung orientiert sich immer eng am Text, der auf diese Weise den Interpreten -- trotz seines von unserer Lebenswirklichkeit weit entfernten antiken Sujets -- zum glaubhaft vorgetragenen persönlichen Anliegen wird. Besser kann barockes Musikverständnis nicht verwirklicht werden. Es ist interessant zu beobachten, dass man in den Kreisen der historischen Aufführungspraxis vielfach Abschied nimmt vom allzu glatten, jungfräulichen Gesangsideal und stärker Wert legt auf die Vielfältigkeit des Ausdrucks auch durch Vibrato, Gebrauch des Brustregisters und Ausreizen der stimmlichen Möglichkeiten bis an die Grenzen des ästhetisch Schönen. Magdalena Kozená hält in dieser Entwicklung die gesunde Mitte: Sie kann mädchenhaft klingen, ist aber weniger glatt als Emma Kirkby in den 80er-Jahren, als sie ebenfalls Händel-Kantaten aufnahm ("Tra le fiamme" ist in beiden Rezitals enthalten und lädt ein zum aufschlussreichen Vergleich). Magdalena Kozená berührt dramatische Obergrenzen, ohne dabei furienhaft und übermäßig vibratoreich zu werden wie bisweilen Cecilia Bartoli; sie kann ihre Stimme zurücknehmen bis zum Hauchen, ohne jedoch so körperlos zu sein wie Silvia McNair. Kurzum: Sie hat auf der Basis reicher stimmlicher Mittel und musikalischer Intelligenz eine eigene Sprache gefunden, die tragfähig ist für eine vielversprechende künstlerische Entwicklung. --Michael Wersin |
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Voices 2001 von VariousAudio CD von Decca (Universal)Angebote ab EUR 0,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEine stattliche Zahl von Sänger-Größen der Gegenwart ist vertraglich an das Haus Universal gebunden; die Zusammenfassung so traditionsreicher Labels wie "Deutsche Grammophon" und "Decca" unter einem Dach macht es möglich. Der vorliegende Sampler kann daher Auskoppelungen aus einigen der schönsten CD- Veröffentlichungen der letzten zwei Jahre, in einigen Ausnahmen auch älteren Datums, präsentieren. Zu den Höhepunkten gehört der erst kürzlich "entdeckte" Tenor Juan Diego Flórez mit der Rossini-Arie "Giusto Cielo": Eine perfekt durchgebildete Stimme mit atemberaubender Höhe, guter Koloraturfähigkeit und betörend schönem Timbre macht diesen Sänger zu einer der großen Tenor-Hoffnungen unserer Zeit. Sensationell sind auch Barbara Bonney und Andreas Scholl in ihrer gemeinsamen Einspielung von Pergolesis "Stabat Mater", dessen Eröffnungssatz hier wiedergegeben ist sowie Magdalena Kozená mit der Alt-Arie "Erbarme dich" aus Bachs Matthäuspassion, entnommen ihrem Bach-Album von 1997. Bryn Terfel, Matthias Goerne und Thomas Quasthoff bilden das Dreigestirn baritonalen Nachwuchses, das auf dieser CD zu Wort kommt, flankiert vom großen Vorgänger Dietrich Fischer-Dieskau. Goernes Version von "O du mein holder Abendstern" begeistert -- trotz des unüberhörbaren "Edelknödels" -- ebenso wie Schuberts "Ständchen" aus dem Schwanengesang in Quasthoffs Interpretation. Weitere Stars der CD sind Reneé Fleming, Angela Gheorghiu und Anne Sofie von Otter, letztere mit einer der besseren Nummern ihrer nicht übermäßig beglückenden jüngsten CD-Veröffentlichung. Außerdem durften natürlich Plácido Domingo und Luciano Pavarotti nicht fehlen. Eine durchaus anregende, immer wieder auch wirklich begeisternde Sammlung vokaler Leistungen verbirgt sich also auf diesem hörenswerten Sampler, der in vielen Fällen zweifellos die Neugier auf die ursprünglichen Alben weckt. Albern ist allerdings, dass Universal auch in diesem Booklet mit einer Vermarktungsstrategie fortfährt, deren Standardrezept sich etwa wie folgt beschreiben lässt: Ich behaupte einfach, John Dowland oder Giacomo Meyerbeer wären nichts anderes gewesen als die Pop-Musiker ihrer Zeit, und schon fällt es all jenen, die Klassik-CDs bisher nur mit der Zange angefasst haben, wie Schuppen von den Augen: "Klar, das ist eigentlich gar nichts anderes als die Musik, mit der ich mich sonst immer zudröhne!" Wer in der Chefetage von Universal auch immer auf den Gedanken verfallen sein mag, die Unterschiede zwischen Klassik und "Pop" (was auch immer das genau sein mag) ließen sich einfach wegreden, der sollte einfach mal versuchen, bei der Love Parade oder vor einer Disco mit ein paar coolen Sprüchen einen Stapel Cecilia-Bartoli-CDs zu verkaufen. --Michael Wersin 2 Kundenrezensionen:Eine sehr schöne CD 5 von 5 PunktenDie CD Voices, stellt einige der besten Sänger und SängerInnen dieser Zeit dar. Sie ist Atemberaubend und wunderschön. Was ich auch besonders gut finde an dieser CD, sie enthält auch eher unbekanntere Stücke die exelent Vorgetragen werden. Es lohnt sich für jeden!!! nicht nur die Stimmen von 2001- die Jahrhundertstimmen 5 von 5 Punktenjedem zu empfehlen, der eine CD hören möchte, bei der er bei keinem einzigen Titel weiterzappen muß. Höchste Stimmenqualität- weltbeste Sänger und Sängerinnen - hervorragende Musikauswahl. Nur entspannt zurücklehnen und diese wunderschöne und gelungene Musikauswahl geniessen. |
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