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Produkt-Bild: Gothic. Spirits-Sonnenfinsternis 2

Gothic. Spirits-Sonnenfinsternis 2 von Various, Tanzwut, Leichenwetter, Corvus Corax, Volkstrott, Eisbrecher, Subway to Sally, Umbra et Imago

Audio CD von Zyx/Gcr (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Gothic. Spirits-Sonnenfinsternis 2

Tracks:

  • Fortuna
  • Vergebung
  • Duett (Das Minnelied Der Incubi)
  • Stalker
  • Du Und Ich
  • Feuertanz
  • Altes Lied
  • Leider
  • Verlorene Seelen
  • Sisyphos
  • Liebe
  • Flammender Zorn
  • SchattenlÄUfer
  • Sieben
  • Zu SchÖN
  • Svartalfheim
  • Sieben Tage Lang
  • Der Arzt
  • SIEBEN, (Unplugged)

2 Kundenrezensionen:

...unentdeckte Diamanten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die "bekannteren" Titel dieser Compilation hat sowieso jeder kauffreudige Szenegänger bereits in seinem CD-Regal, daher scheinen hier besonders die unbekannteren Beiträge kaufentscheidend.

Siehe da (bzw. Höre hin) - manch Edelstein verbirgt sich in der Tracklist. Schon mal etwas von einer Band mit dem diskussionswürdigen Namen Leichenwetter(!) gehört? Wohl kaum. Deren auf einem alten Gedicht aufgebauter Titel "Altes Lied" ist für mich definitiv eine der vielen positiven Überraschungen, wenn nicht sogar - dies aber je nach persönlichem Musikgeschmack - der Geheimfavorit dieser erfreulich aktuellen, inhaltlich überdurchschnittlich guten Zusammenstellung des aktuellen Schaffens im Bereich Gothic/Mittelalter/Schwarze Szene.

Das Artwork erscheint mir tendenziell doch etwas zu kitschig, aber wir kaufen hier ja in erster Linie CDs zum Hören, nicht Gemälde zum Betrachten ;-)
Sonnenfinsternis 2 - noch besser als der Vorgänger
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schwarze Schatten ziehen über das Land, sieben Raben krächzen unheilvoll, wenn die Sonne sich zum zweiten Mal verdunkelt. Nachdem der erste Teil schon durchweg gute Kritiken erntete, ist die Gothic Spirits - Sonnenfinsternis 2 sogar noch besser, die Zusammenstellung noch stimmiger und ausgewogener. Dass die deutschsprachigen Gothic-, Folk- und Mittelalterbands weiterhin auf dem Vormarsch sind, beweisen Szene-Aushängeschilder wie z.B. Corvus Corax, Subway To Sally, ASP, Umbra Et Imago, Tanzwut oder Schandmaul auf der einen, bislang weniger bekannte, aber ebenfalls großartige Interpreten, wie z.B. Dorn, Rabenschrey, Faun, Leichenwetter oder Neun Welten auf der anderen Seite, eindrucksvoll. Gothic Spirits - Sonnenfinsternis 2 läßt keine Wünsche offen und dürfte endgültig den Thron der deutschsprachigen Gothic- Compilations erklimmen.
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Produkt-Bild: Letzte Worte

Letzte Worte von Leichenwetter

Audio CD von Metal Axe (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 7,76

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Letzte Worte

Tracks:

  • Letzte Worte

5 Kundenrezensionen:

Ein Album mit Kultstatus
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Debut Album dieser Gothic Rock/Metal Band ist wirklich gelungen. Der Opner "Nur Dich" ist schon ein großartiger Einstieg in dieses wirklich facettenreiche Album. Die Mischung zwischen harten Gitarren und manchmal schon recht poppigen Sounds ist wirklich Interessant.
Das Gesamtkonzept die Dichtkunst deutscher lyrischer Großmeister in einen Metalsound zu kleiden hat wirklich etwas.
Dei Refrains der einzelnen Stücke sind immer wieder Großartig anzuhören.
Da möchte man zum Beispiel bei "Grenzen der Menschheit" einfach nur mit einstimmen und mitsingen. An manchen Stellen wirkt es so als ob die Band noch nicht so ganz wüßte in welche Richtung das Album im gesamten musikalisch gehen soll. So fällt zum Beispiel das Stück "Schnitterlied" so ziemlich aus dem Rahmen. Dennoch schadet dies dem Gesamtwerk nicht wirklich. Für Freunde dunkler deutschsprachiger Rockmusik auf jeden Fall zu empfehlen.
Poetische Texte in Verbindung mit harten Riffs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer die alten Werke von Leichenwetter kennt ist wirklich von dem neuen Album "Letzte Worte" begeistert. Ich war es jedenfalls und bin es immer noch.
Zu "Nachtwerke" ein himmelweiter Unterschied und ich lasse das Album oft Abende hintereinander durchlaufen.
Besonders gut, dass meine Lieblingstracks, wie "Verführer", "Letzte Worte", "Grenzen der Menschheit" und "Weltende" so nah hintereinander kommen.
Auch wenn einige Lieder schon auf dem Vorgänger zu hören waren macht dies dem gesamten Werk kein Abbruch. Man erkennt die Entwicklung in der Band und man sieht auch, dass man sie mit anderen Band (wie meine Vorgänger es so schön taten) nicht vergleichen kann.
Sie haben eine von Grund aus neue Idee entwickelt bekannte Gedichte in Lieder zu verfassen und gerade das macht es um vieles interessanter. Schon alleine dadurch werden die Kenntnisse über die alten Dichter mal wieder aufgefrischt und erlangen auch junge Fans, die sich für ihre Kunst interessieren.
Auch der kleine Sprachfehler, der beim Singen und vor allem Live kaum auffällt gibt den Liedern eine besondere Note.
Vor allem in Verbindung mit der Stimme.
Die Masken als abgekupfert zu betiteln... da spar ich mir jegliches Kommentar zu.
Jedenfalls kann ich zum Ende hin sagen, dass sich dieser Silberling auf jeden Fall lohnt und man wirklich mal reinhören sollte. Die Jungs haben echt was drauf. Vor allem live.
Überzeugendes Album aus dem dunklen Sauerland
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich schon die beiden, in Eigenproduktion entstandenen, Vorgängeralben mein Eigen nennen durfte und die 5 Iserlohner schon des öfteren Live erleben durfte, war ich wirklich gespannt, was mich mit diesem offiziellen Debüt-Album erwarten würde.
Und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen. Die neue Scheibe enthält ein paar Songs der alten Alben, aber auch neuen Stoff.
Die Band rund um den stimmgewaltigen Numen präsentiert auf diesem Album ihr vielseitiges Können und zeigt dem Zuhörer eine interessante Mischung aus düsterer Poetik und kräftigen Gitarrenriffs.
Songs wie "Nur dich", "Verführer" oder auch der Titeltrack "Letzte Worte" zeigen, dass diese Band nicht nur live eine gute Figur abgibt, sondern auch hier ein gekonntes Studiomeisterwerk abliefert.
"Grenzen der Menschheit" schafft es sogar, bei lautem hören, dem Zuhörer eine Gänsehaut zu verschaffen.
Wie schon live erlebt, schaffen es "Die schlesischen Weber" wirlich zu animieren mitzugröhlen.
Gekonnt arrangierte Club Remixe von "Verführer" und "Nur dich" beweisen eine gute Club-Tauglichkeit und werden hoffentlich des öfteren dort zu hören sein.
Mit "Jenseits von Eden" nimmt das Album dann einen sehr amüsanten Abschluss und hinterlässt wirklich einen starken Eindruck.
Wer also auf wirklich handgemachte, ehrliche Musik steht, sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen. Und wem es möglich ist, sollte es sich wirklich nicht nehmen lassen, diese starke Band einmal live zu erleben.
Interessantes Konzept, gut umgesetzt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schon viele Bands haben mal ein Gedicht vertont oder sich von Dichtern inspirieren lassen. So konsequent durchgehend und tiefgründig wie leichenwetter hat das meines Wissens bisher jedoch noch niemand.

Bedeutende, nachhaltige Worte deutschsprachiger Dichter und Denker werden hier passend und gewaltig mit Musik aus dem Metal/Gothic Genre verwoben. Nein, nicht nur vertont, sondern verwoben, verschmelzt - eine eigene, intensive Atmosphäre springt den Hörer an.

Es ist einerseits eine gelungene musikalische Umsetzung alter Lyrik, andererseits eine geschickte Einbindung alter Gedichte in zeitgenössische, druckvolle Musik.

Stilistisch eindeutig im Gothic Rock, Wave und Metal angesiedelt, ergänzen modern-elektronische Komponenten die Songs zu zeitlos interessanten Werken.
Nichts besonderes...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieses Album ähnelt leider zu stark den Rammstein Alben, vielmehr passt es nicht zum Image und Vorhaben der Band Leichenwetter. Gedichte zu vertonen ist nichts Neues aber gut, aber wenn die ganze Aufmachung daher kommt wie die einer BlackMetal Scheibe und man dann auch noch von 0815-Industrial Rammsteinverschnitten genervt wird hört's bei mir auf. Eine klare Linie oder ein Konzept wären nicht schlecht gewesen, ich dachte beim Kauf der CD etwas wie Dornenreich, Totenmond oder Naglfar hören zu können da die ganze Aufmachung den Eindruck dessen erweckt. Was das Gelispel angeht, das muss man sich nicht wirklich antun. Das Album hinterlässt eher ein Grinsen, als Bewunderung auf dem Gesicht des Hörers, Vielleicht sollten sie sich einen anderen Sänger zulegen, da man das Album echt nicht genießen kann und die "pseudo-epische" Musik noch ins Läherliche gezogen wird durch den echt krassen Sprachfehler des Sängers.....also wer selber Lispelt oder mal "Lindemann" mit Sprachfehler hören möchte ist hier bestens versorgt.
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Produkt-Bild: Klage

Klage von Leichenwetter

Audio CD von Metal Axe (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 37,28

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Klage

Tracks:

  • Klage

5 Kundenrezensionen:

Leichenwetter sind einfach nur Geil!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich Leichenwetter schon öfters gesehen habe und ich dabei sagen muss das ich sie immer wieder geil finde, und ihre Bühnen Show echt begeistert. Kann ich nur jedem empfehlen mal hin zugehen.Das Album Klage ist super aufgenommen aber wie gesagt schaut sie euch live an!!!!:-)

Der Gesang, der Sound und die fünf an sich sind klasse macht weiter so!!
Das Album wird jeden begeistern..
Schade! Zu wenig eigene Identität.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Denn man verkommt leider in punkto Sound diesesmal zum reinen Rammstein-Ripp-Off. Da hatte das Debut deutlich mehr zu bieten. Die Brachialriffs der Songs Klage oder Altes Lied hat man leider bei den ostdeutschen Szenegöttern schon um einiges besser gehört. Was unterm Strich bleibt sind dennoch atmosphärisch dichte Gothrocker mit sattem Synthieeinsatz sowie interessante, lyrische Texte, für die sich allerdings mal wieder nicht die Band selbst verantwortlich zeigt, sondern große deutsche Lyriker und Dichter. Und über allem thront leider auch wieder der störende Sprachfehler des Sängers Numen, der aber davon abgesehen einen Superjob macht. Leichenwetter sind nicht schlecht, aber wenn dann sollte man lieber zum Debut Letzte Worte greifen, da man dort wesentlich vielseitiger zu Werke gegangen ist.
Fett - endlich den eigenen Stil gefunden!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das neue Album "Klage" präsentiert eine akkurat eingespielte, abwechslungsreich arrangierte Momentaufnahme der noch immer polarisierenden Goth-Rock-Metal-Band leichenwetter.

Vielseitig produziert sind die Tracks, bilden musikalisch aber eine durchgehende Linie. Beim Vorgänger "Letzte Worte" war sicherlich auch alles vielseitig, aber wohl eher ohne erkennbaren "roten Faden".

Die neuen Titel wie z.B. "Altes Lied", "Sehnsucht" oder "Schwanenlied" überzeugen durch klare, aber auch emotional wirkungsvolle Kompositionen.

Wie bei den beiden Vorgängeralben "Urworte" (2003) und "Letzte Worte" (2005) ist auch das offensichtlich unveränderte Credo der Band - nämlich die Umsetzung unentdeckt-faszinierender deutschsprachiger Gedichte - mitreißend inszeniert und von Sänger Numen nachhaltiger als je zuvor interpretiert. Die Musicalerfahrung des Rockbariton kommt der Lyrikumsetzung hörbar zu Gute: Da rockt der Heine, es kommt die Gänsehaut beim Georg Trakl, aber spätestens beim Goethe beginnt man nach Gedichten zu googlen...

Klar, manche Riffs erinnern entfernt durchaus ansatzweise an Rammstein oder Oomph - genauso wie AC/DC ansatzweise an die Rolling Stones erinnern. Es ist eben doch alles irgendwie nur Rock'n'Roll. leichenwetter haben mit dem neuen Album aber hörbar ihren (endlich?) eigenen, erkennbaren Stil gefunden. Dies schaffen heutzutage nur wenige Bands.

Volle Punktzahl für die Idee der Gedichtvertonung und volle Punktzahl für die musikalisch eigenständige Umsetzung. Der Sound (Mastering: EROC) ist für aktuelle Gothic/Metal-Produktionen erstaunlicherweise zugleich transparent, druckvoll und dennoch kultiviert.
was für ein traum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir fehlen die Worte. Dieses Album ist ja wohl der Gothic-Rock Überkracher des Jahres. Sensationell! Ein Hit jagd den anderen. Diese Band würde ich gerne mal Live sehen. Danke Tomi für die Empfehlung!
Auf den richtigen Weg gefunden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das neue Album der fünf Sauerländer ist ein wirklicher Ohrenschmaus. Nach dem Debut Album "Letzte Worte", auf welchem die Band noch ein wenig Orientierungslos schien, kommen sie auf "Klage" wesentlich selbstständiger rüber. Schon der wirklich rockige Opener "Altes Lied" zeigt die Richtung an. Und das Titelstück Klage kennt dann den Weg.
Der immer wieder angebrachte Vergleich mit Rammstein hinkt völlig. Das einzige was Leichenwetter mit Rammstein verbindet ist die Sprache in der gesungen wird. Auch auf "Klage" verwenden Leichenwetter wieder die Texte und Gedichte verstorbener deutscher Dichter. Aber wer jetzt denkt das so etwas überhaupt nicht geht, wird von Leichenwetter eines besseren belehrt. Text und Musik fügen sich Nahtlos zusammen. So singen Leichenwetter über Liebe, Schmerz und Verlust, aber auch Hoffunng, ohne dabei wirklich in eine kitschige Richtung zu gehen. "Klage" ist ein Abwechselungsreiches Album welches ich Freunden der etwas härteren deutschen Musik nur ans Herz legen kann. Meine Anspieltips: "Altes Lied", "Klage" und "Sehnsucht".
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Urworte

Urworte von Leichenwetter

Audio CD von Vegaland (Vegaland)
Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden.

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Urworte

Eine Kundenrezension:

Das Sammlerstück unter den Leichenwetter CDs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das "Urworte" Album war der erste in Eigenproduktion veröffentlichte Silberling, nach der Demophase von Leichenwetter, welcher das Licht der Welt erblickte.
Man merkt diesem Album an das Leichenwetter zur Zeit der Veröffentlichung noch nicht ganz ihren eigenen Stil gefunden hatten welchen sie mittlerweile mit den beiden Nachfolgealben "Letzte Worte" und "Klage" geprägt haben.
So findet man auf "Urworte" noch Stücke wie z.b. das sehr elektronische "Senna Hoi" oder den Song "Traurigkeit" welcher auch heute noch bei jedem Leichenwetter Konzert gespielt wird. Auch der Klassiker "Feuerharfe" der Jahrelang der Opener von Leichenwetter Konzerten war, findet sich auf Urworte. Ein Großteil der Songs wurde später neu gemastert auf das "Letzte Worte" Album übernommen.
Trotzdem ist dieses Album ein muß für alle Fans der Band.
Ein Album welches die Kreativität dieser aussergewöhnlichen und oft unterschätzten Band unter Beweis stellt.
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