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Produkt-Bild: Frequencies

Frequencies von LFO, Lfo (Low Frequency Oscillation)

Audio CD von Warp (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 6,89

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Frequencies

Tracks:

  • Intro
  • LFO
  • Simon From Sydney
  • Nurture
  • Freeze
  • We Are Back
  • Tan Ta Ra
  • You Have To Unterstand
  • El Ef On!
  • Love Is The Message
  • Mentok
  • Think A Moment
  • Groovy Distortion
  • Track 14

Aus der Amazon.de-Redaktion


Direkt aus dem rot glühenden Kern der Acid-House-Revolution wurde dieses Stückchen hochangereicherter Warp-Antimaterie mit großer Energie herausgeschleudert. Mark Bell und Jez Varley alias LFO sind nicht mehr und nicht weniger als die Geburtshelfer einer neuen Techno-Definition, die zugleich geschichtsbewusst (Krafterk, Yellow Magic, Eno, Detroit) und bahnbrechend neu ist. Weitgehend instrumental (von kurzen Computerstimmen-Bekenntnissen auf "We Are Back" abgesehen) und synthetisch schlagkräftig, zeigen die beiden Lads auf ihrem Debüt Frequencies, dass -- wie einst bei Kraftwerk -- Maschinen äußerst funky sein können. Retrospektiv fällt vor allem der äußerst sparsame Umgang mit Samples auf, der vollkommen schlüssig in ihr minimalistisches, synthetisch-ästhestisches Konzept passt: Der Sound, die "Frequenz" ist sich selbst genug und bedarf keiner weiteren Verzierung, ebensowenig wie der Bandname, der Abkürzung für "Low Frequency Oscillation", jenem Bauteil, das beim Analogsynthesizer für die subsonischen Klänge zuständig ist. Ein Meilenstein nicht nur des Techno, sondern der elektronischen Musik insgesamt. --Christian Arndt
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Eine Kundenrezension:

Der Klassiker!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Anfang von Techno - raw, wild, strange and with lots of hidden freaky melodies.
Nie wieder war Techno so pur und rein. Ich verneige mich vor diesem
epischen Werk. "The pioneers of the hypnotic groove"

HOUSE!!!
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Produkt-Bild: Advance

Advance von Lfo

Audio CD von Warp (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 0,95

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Advance

Tracks:

  • Advance
  • Shut Down
  • Loch Ness
  • Goodnight Vienna
  • Tied Up
  • Them
  • Ultra Schall
  • Shove Piggy Shove
  • Psychodelik
  • Jason Vorhees
  • Forever
  • Kombat Drinking

3 Kundenrezensionen:

LFO Advance - LOVE IS THE MESSAGE
5 Punkte 5 von 5 Punkten
LFO ADVANCE - Love is the message

Es war pures Glück. An diesem schwülwarmen Abend im Sommer der Liebe, 1996 legten LFO im Berliner E-Werk auf. Wir waren sogar zufällig dort. Das E-Werk: Eine morbid-nackte Maschinenhalle, vom Dröhnen der Bassdrum erfüllte Kathedrale des Techno. Mark Bell und Gez Varley brachten die Kids zum ausrasten. Ich erlebte eine Sternstunde des IDM. On the Floor: Schwitzend, extatisch tanzend, völlig ausgeklinkt. Es roch nach Ganja. Feiern bis ans Ende der Zeit. Meine Freundin zog sich das T-Shirt aus ...

LFO gehörten 1990 zu den ersten Topsellern des frischgegründeten WARP-Labels. Ihr Demo LFO vereinte einen stupid-frechen Elektrobeat, geloopte Synthesizerphrases, Vocodervoices und abgrundtiefe Subbässe. Diese Mischung erwies sich als brandheiß. Die EP mit LFOs Demo, von Warp Records als EP released, kletterte sofort in die britischen Top Twenty. Ein atemberaubender Start!
Danach brachten LFO ihr genialistisches Meisterwerk das Album Frequencies auf den Weg. Der Release wurde zum Initialschuß der IDM und blieb bis heute die meistverkaufte LP/CD auf Warp-Records, ein echter Klassiker.
Und es ging immer weiter bergauf: LFO wurden die begehrtesten DJs und Remixer der frühen 90er Ihre Auftraggeber: Wire, Depeche Mode, Art of Noise, Sabres of Paradise, Afrika Bambaata, YMO, Nightmares on Wax. Sie waren so begehrt, daß sie für ihre eigenen Veröffentlichungen kaum noch Zeit aufbringen konnten. Die Fans mußten 5(!) Jahre warten, bis endlich das zweite LFO-Album Advance erschien.

Wir erinnern uns: Mitte der Neunziger erreichte die Techno-Culture die oberen Plätze der Charts. Zu den Raves kamen die Kids in Scharen aus ganz Europa angereist. Der Techno-Ausverkauf lief auf Hochtouren. Die Loveparade hatte 1996, 1,5 Millionen tanzwütige Touristen nach Berlin gespült. Techno, - zum Tourie-Rave verkommen, war nun kommerziell am absoluten Endpunkt angelangt. Mich und meine Freundin überkam der große Partyüberdruß.

Advance,1996 entstanden, beweist LFOs Eigenständigkeit und Meisterschaft, die Untiefen des Kommerz zu umfahren. Kalte Synthesizerdrones, teilnamslose Robotvoices, ein peitschend- treibendes Drumsequencing, dann plötzlich statisch - leere Synthesizerflächen. Während der Erstling Frequencies einen geschlossen - positiven Kraftwerk-Elektro mit Synthloops kombinierte, kommt Advance kristallin, kalt, abweisend. Die Stücke öffnen fremdartige, große Klangräume, dann plötzlich Peitschender Elektro. Dominant, brachial, geil - aber auch gespalten und uneinheitlich.

Einer der außergewöhnlichsten Musikvideos des Jahres 1996: Tied Up von LFO, der EP-Auskopplung von Advance.
Zwei Bondage-Sado-Freaks in einem Kellerverließ. Master & Servant, Latex, Leder, S/M. Dazu Heftigster Bassbeat, mit sakralen Drones gebreakt: Dazu Vocodervoices: Do you love me? Do you love me too? I love you.
Dann setzt der Gitarrenloop ein, und ein völlig entfesselter Heulton zerreißt wie ein Schmerz den extatischen Beat, umtanzt, verjault und bricht dann jäh ab.
Pervert. Genial. Superscharf. Tied Up kam bei MTV gleich mal auf den Index. Nicht chartkompatibel, zu extrem. Ich liebte den Titel.

Wenige Monate nach dem überdurchschnittlichen, aber von den Fans ungeliebten Release Advance und der herausragenden Singleauskopplung Tied Up trennten sich Bell/Varley. Mark Bell arbeitete in Folge für Björk und Madonna. LFO blieb Gez Varleys Soloprojekt. Ließ aber bedauerlicherweise, Reife und Energielevel der frühen Meisterwerke vermissen.

Advance von LFO ist für mich in mehrfacher Hinsicht ein wichtiges Zeitdokument: Abgesang auf die innovativste Band der 90er. Requiem der sich selbst im Sellout auffressenden Subkultur des Techno. Advance fiel zufälligerweise auch zusammen mit dem Abschied von einer untreuen Geliebten. Meine Freundin verließ mich zum Jahreswechsel 96/97.
Das Berliner E-Werk, der größte Technotempel Deutschlands, schloß seine Tore.
Der Sommer der Liebe war endgültig vorbei.

Das ist nun 13 Jahre her. Alle paar Jahre lege ich Advance auf, um sie nach ihrem Zeitwert zu befragen. Advance, eine harte und kalte Kur für schwache Stunden. Nein, sie altert nicht. Wie ein fotografisches Portrait bleibt LFO jung und schön. Die Partypeople des E-Werk tauchen aus meiner Erinnerung hervor. Mit emporgereckten Armen tanzend, extatisch, schwitzend. Dazwischen meine Freundin. Sie lacht mir hüftenschwingend zu, barbusig, herausfordernd.

Do you love me? Do you love me too? I love you.
leider nur mittelmaessig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
lfo, durchaus keine unbekannten im techno-sektor, mit ihrer zweiten (wenn mich nicht alles taeuscht) platte.
alles in allem muss ich leider sagen, bin ich nicht wirklich begeistert.
der sound schwankt irgendwo zwischen etwas ambient-artigen, ruhigeren und dunkleren stuecken, recht straighten techno-nummern und sogar ein bisschen industrial.
ueberzeugen koennen leider nur wenige der tracks, die meisten langweilen recht schnell und sidn leider doch zeimlich nichtssagend.
insgesamt bleibt die ganze platte leider nur sehr mittelmaessig.
Techno Avantgarde mit harten Nüssen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das zweite Album von LFO geht einen ganz anderen Weg als "Frequencies" von 1991. Es ist keineswegs so leicht bekömmlich wie der Vorgänger, kann aber auf seine Weise sehr faszinierend sein. Im Vordergrund steht der Klang, betont getrennte Melodien und Beats sind Ausnahmen, die Stücke sind eher Studien, Klangflächen, teils sehr harte Nüsse.
"Advance", Track eins des gleichnamigen Albums, ist für mich das Schlüsselstück. Es ist eine faszinierende, in sich verwobene Schleife, die sich pulsierend dem Ohr nähert, lauter und lauter, um in einem wummernden Bass zu enden. Sowas hatte ich zuvor noch nicht gehört! Für mich eine "Guten Morgen"-Nummer zum Aufstehen.
Der Hit "Tied Up" über ein "fesselndes" Liebesleben ist gleich zweimal enthalten, als reguläre Version und als abstrahierte Variante titels "Them". Eine geniale Ambient-Abmischung, kann ich da nur sagen!
Insgesamt geht das Album aber nicht an allen Ecken auf, weswegen ich bei 4 Punkten bleibe, trotz der grandiosen Sounds. So ist zum Beispiel "Kombat Drinking" ein krachendes Tanzstück, daß sich meiner Meinung nach zu sehr in die Länge zieht. Und so sehr ich einzelne Klangbilder des Albums auch mag, einige Passagen wirken wie Fragmente aus längeren Stücken. Vielleicht ist das Absicht, es macht aber einen zerpflückten Eindruck.
Wer offene Ohren hat und keine kommerziellen Dance-Hits erwartet, der sollte in "Advance" hinein hören. Es ist immerhin das Bindeglied zwischen "Frequencies" und dem neuen Album "Sheath".
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Produkt-Bild: Sheath

Sheath von Lfo

Audio CD von Warp (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,93

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sheath

Tracks:

  • Blown
  • Mum-man
  • Mokeylips
  • Snot
  • Moistly
  • Unafraid to linger
  • Sleepy chicken
  • Freak
  • Mummy, I've had an accident...
  • Nevertheless
  • Premacy

3 Kundenrezensionen:

Oszillierende Punks
4 Punkte 4 von 5 Punkten
LFO sind das Aushängeschild des britischen Warplabels. Klar sind da die Erwartungen höher als bei anderen Künstlern, die in zwei Jahren drei Alben auf den Markt schmeißen.
Auch LFO müssen gemerkt haben, dass man die Leute ab und an mit einem Happen verwöhnen sollte. Ihr letztes Album "Advance" mutierte nicht gerade zum Überhit, dazu war "Frequencies" noch zu allgegenwärtig, doch mit "Sheath" befreien sie sich aus den selbst erzeugten Schatten ihrer Vergangenheit.

"Sheath" fängt für LFO sehr ruhig an, eine sentimentale Flächentextur, die im Entfernten an Rauschen erinnert, wird untermalt von trägen Percussions, die im Laufe des Tracks um hyperschnelle Hihats ergänzt werden. Ein paar Bleeps ergeben ein arpeggiohaftes Medley, das sich um die wenigen Elemente wickelt. "Mokeylips" zerschmirgelt seine hiphoplastigen Beats mit den berüchtigten Filterfahrten und gibt in Addition mit einigen "Frequencies"-Sounds eine harsche Performance einer abgespeckten "LFO"-Variante.
"Snot" ist ein bitterböses Amalgam aus rasanten Drums und rotzigen Synthies. Genug Elemente, die man durch zerstörerische Screameinheiten jagen kann.
Während "Snot" dem Punk frönt, bietet "Freak" ein fast schon technoides Statement gegen die Einheitsdisko. Ein einziges Wordsample ("This Is Going To Make You Freak") wird exzessiv eingesetzt, während dumpfe Bassflächen über die verwilderten Drums huschen. In der Mitte zieht Mastermind Mark Bell die Regler an wie eine Handbremse und schickt mindestens drei Drumschichten auf chaotische Weise in die Hölle. "Nevertheless" klingt streng nach Björk, die zersetzten Streicher tun ihr übriges, eine paranoide Stimmung aufkommen zu lassen. Zum Ende hin vernimmt man nur noch das sanft verhallende Vintagegesäusel der Korgmaschinen. "Premacy" mit seinen fast schon trancigen Synthiegates bietet fernöstliche Melodik, eingefangen mit Mark Bells hier vorsichtig agierenden Samplern. Ambiental zieht sich die modulierende Klangwelt völlig beatlos durch die letzten paar Minuten dieses Albums.

"Sheath" ist ein Album für Menschen mit Zeit. Gerade die oftmals als störend empfundene Klangvergewaltigung an den unmöglichsten Stellen muss man mehrmals überhören, ehe sich das Ausmaß einem erst erschließt. Mark Bell kombiniert seine Elemente mit dumpfer Maschinenhaftigkeit, seine filigranen Klangwelpen legt er nur allzugern in rauhe Hände.
Trotz diverser Längen beweist uns LFO, dass sie immer noch die selben oszillierenden Punks sind, wie zu Warpgründungszeiten. Und das ist auch gut so.
Immer wieder....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
geht die Sonne auf. So auch hier. Da haben die beiden Herren Varley und Bell ja doch nochmal zusammen gefunden, um gemeinsam etwas zu veröffentlichen. (Der Zweitgenannte u. a. als Producer des letzten depeche mode albums "exciter" in Erscheinung getreten.)
Und war die Pause auch noch länger im Vergleich zur Wartezeit vom ersten zum zweiten Album (1991 -1996 - 2003). Wer hätte das gedacht, dass da überhaupt noch was kommt?
Sie greifen zwar auf bewährte Strukturen zurück: mal ein ambient-Track ohne Beats (Sleepy Chicken), dann ein ultimativer Floorstomper (Freak), jede Menge gebrochene Beats, die in den Ohren wehtun (können, sollen?) ... Und natürlich ihr Markenzeichen - die Low Frequency Oscillation. So hört es sich an, wenn das Stück soviel Bassline hergibt, dass die darüber gelegten Hochtöne davon verzerrt werden. Kann aber auch an meiner Anlage liegen, die hier eindeutig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit gehen muss.
Gelohnt hat sich die Wartezeit allemal.
Wem die früheren Werke von lfo zusagen, der wird hier auf jeden Fall vollständig bedient werden. Alle anderen: so klingt Tanzmusik auf dem Punkt der Zeit. Aus-checken!
Die Bässe beben wieder!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach mehrjähriger Pause kehrt das Duo LFO wieder zurück, um den Techno aufzumischen. Gleich vorweg, es ist ihnen gelungen!
Das Intro "Blown" zeigt, wo es lang geht. Ganz weit weg hören wir eine leichte Melodie, pochende Beats und die üblichen tiefen Bässe, die für manche Anlage eine Gefahr dastellen können. Diese edle Beschallung nähert sich langsam dem Hörer, der wahrscheinlich schon gebannt im Sessel sitzt. Eine wunderschöne Nummer.
Die folgenden Tracks sind sehr abwechslungsreich, von Ambient bis Hardcore, wie auf den vorigen zwei LFO-Alben auch. Und natürlich alles im typischen LFO-Klanggewand. Wer an "Frequencies" und "Advance" Gefallen hatte, kommt an "Sheath" nicht vorbei.
Einziges Manko: 45 Minuten Spielzeit sind zu wenig. Das ist ein wenig schade.
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Produkt-Bild: Life Is Good

Life Is Good von Lfo (Us)

Audio CD von Ariola
Preis bei Amazon: EUR 31,99, Angebote ab EUR 2,46

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Life Is Good

Tracks:

  • Every Other Time
  • I'll Say It Again
  • 6 Minutes
  • Alayna
  • Erase Her
  • Dandelion
  • Life Is Good
  • Where You Are
  • What If
  • If I Had A Dollar
  • Gravity
  • That's The Way It Is
  • The Sun Still Shines
  • Dandelion
  • If I Learn To Fly
  • Suzie's Pillow

4 Kundenrezensionen:

Pop rockin' R'n'B...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sensationell, wie es LFO schaffen, Komponenten aus Pop-Rock (massiver Einsatz von akkordmässigen Akustikgitarren als Rhythmusuntermalung) und R'n'B (souliger Gesang, "Raps" und funky Beatz) miteinander zu einer absoluten homogenen Einheit zu verschmelzen! Diese Band müsste eigentlich ebenso "groß" sein, wie BSB, *N Sync & Co. - sind sie aber leider nicht, denn dazu fehlt ihnen, die gaaanz grossen "Starqualitäten"...
Meine Favs: "every oher time", "6 minutes", "alayna (f/ De La Soul)", "life is good (f/ M.O.P.)", "that's the way it is", "the sun still shines" & "dandelion (f/ Kelis)"...
...Übrigends: Song #2 heisst eigentlich "28 days"
- PagAngel -
Perfekt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine der besten CDs, die ich in letzter Zeit gehört hab.. schön abwechslungsreich und perfekt für jeden Anlass.. allein, zu 2t, im Auto, zum einschlafen, zum auswachen,...
Pop rockin' R'n'B...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sensationell, wie es LFO schaffen, Komponenten aus Pop-Rock (massiver Einsatz von akkordmässigen Akustikgitarren als Rhythmusuntermalung) und R'n'B (souliger Gesang, "Raps" und funky Beatz) miteinander zu einer absoluten homogenen Einheit zu verschmelzen! Diese Band müsste eigentlich ebenso "groß" sein, wie BSB, *N Sync & Co. - sind sie aber leider nicht, denn dazu fehlt ihnen, die gaaanz grossen "Starqualitäten"...
Meine Favs: "every oher time", "6 minutes", "alayna (f/ De La Soul)", "life is good (f/ M.O.P.)", "that's the way it is", "the sun still shines" & "dandelion (f/ Kelis)"...
...Übrigends: Song #2 heisst eigentlich "28 days"
- PagAngel -
Super Mischung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Super ausgewogene Mischung aus Balladen und schnelleren Liedern. Der Mix aus Rock und Pop hört sich besser an als ich es für möglich gehalten habe. Obwohl man dazu sagen muß das es wahrscheinlich nicht jeder mans Sache ist. Leider kommen meiner Meinung nach langsamere Titel etwas zu kurz, schade, denn die Balladen aus dem ersten Album "LFO" haben sich sehr vielversprechend angehört. Trotzdem vier Sterne, wem das Vorgängeralbum gefallen hat sollte auch dieser Platte eine Chance geben. Dem Rest kann ich nur raten es mit der CD trotzdem mal zu versuchen, es lohnt sich!!!!!!!!!!!
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Produkt-Bild: Sheath (Ltd.ed.)

Sheath (Ltd.ed.) von Lfo

Audio CD von Warp (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 6,26

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Sheath (Ltd.ed.)

Tracks:

  • Blown
  • Mum-man
  • Mokeylips
  • Snot
  • Moistly
  • Unafraid to linger
  • Sleepy chicken
  • Freak
  • Mummy, I've had an accident...
  • Nevertheless
  • Premacy

Eine Kundenrezension:

gut wie eh und je
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Lange hat man gewartet, und sie haben uns nicht enttäuscht. Hier liefern LFO ein Album, daß an alte Tage erinnert, und uns trotzdem ihre Weiterentwicklung spüren lässt. Klänge bekannter Art kreuzen sich mit geilen Beats, und irgendwie hört man der Musik an, daß sie von Leuten kommt, die schon seit den ersten Tagen mit dabei sind und die vielen anderen den Weg ebneten, ja sie sogar maßgeblich beeinflussten. Sie gehen die Gradwanderung zwischen ihren alten Tagen und neuen Klangwelten, wobei Strukturen hier doch relativ gradlinig verlaufen. Und die Tracks rocken teilweise so richtig! Besonders geil sind der erste und letzte Track, verdammt, da flieg ich weg und bekomm Gänsehaut...Einfach geil!!!
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Produkt-Bild: Karneval der Tiere

Karneval der Tiere von Ross Pople, Lfo

Audio CD von Arte Nova (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 4,89

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Karneval der Tiere

Tracks:

  • Prelude op. 45 "Le d?luge"
  • Introduction et marche royale du Lion
  • Poules et Coqs
  • H?miones - Animaux v?loces
  • Tortues
  • L'?l?phant
  • Kangourous
  • Aquarium
  • Personnages ? longues oreilles
  • Le coucou au fond des bois
  • Voli?re
  • Pianistes
  • Fossiles
  • Le cygne
  • Final
  • Wedding cake As-Dur op. 76
  • Pr?ambule
  • Menuet
  • Interm?de
  • Gavotte et final
  • Sarabande Nr. 1 E-Dur op. 93

Produktbeschreibung


CARNIVAL OF THE ANIMALS
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3 Kundenrezensionen:

Nicht nur für Kinder zeitlos schön.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Leider habe ich die Kassette nicht mehr, aber sie wäre auch kaum mehr abspielbar, so sehr wurde sie von mir beansprucht. Als Kind genauso wie heute höre ich Saint-Saens Meisterwerk "Karneval der Tiere", das bis auf "Die Schildkröten" zu seinen Lebzeiten nie veröffentlicht wurde, gerne wie kein zweites klassisches Werk. Wer sagt denn, dass klassische Stücke immer über fünf Minuten gehen müssen? Kurze prägnante Karikaturen klassischer Werke seiner zeitgenössischen Kollegen reihen sich an Eigenkompositionen und alles fügt sich zu einem großen, lebhaften Ganzen. Lieder, die auf den Punkt den Charakter des Tieres beschreiben und die Fantasie beflügeln. Ich bin schlichtweg begeistert.
Im Fang der Phantasie
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mir wurde das Stück das erste Mal in einem Alter von 13 Jahren vorgespielt und 10 Jahre später begleitet es mich noch immer. Selbst kein Fan der klassischen Musik oder des Orchesters kann sich der Phantasieanregung entziehen, die einem hin und wieder die tierischen Ausdrücke auf das Gesicht zaubert!
Der kommende Löwe oder die springenden Kängurus, die plätschernden Wassertropfen des Aquariums, es ist zu schön, um sich der Unschuldigkeit dieser Freude nicht hinzugeben und mitzuerleben!
Ein kurzer Augenblick der Friedlichkeit und man hört, ja sieht den Figuren fast zu, wie sie spaßüberdrossen ihr Kunststück vorführen. Man blickt immer wieder hoch um hinzusehen; in die zarten Gemüter und ebenso in die pompösen Herrscher, die diese ansteckende, erlebte Magie besitzen!
Frisch und anders.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine wunderbare CD. Die Kinder lieben die kurzen ausdrucksstarken aber immer verspielten und humorvollen Stücke. Ein Komponist der sich nicht so ernst nimmt, ist eine echte Bereicherung in der Musik und hilft gerade dem Anfänger sich "der KLassik" zu nähern. Die CD weckt auf jeden Fall das Interesse an Musik und auch den Wunsch selber ein Instrument zu spielen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Frequencies/Sheath

Frequencies/Sheath von Lfo

Audio CD von Warp (rough trade)
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 12,21

Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Frequencies/Sheath
Produkt-Bild: Best of House 1 (10 full Length Versions, 1993)

Best of House 1 (10 full Length Versions, 1993) von Nitro Deluxe, Lfo, Farley 'Jackmaster' Funk, Dj Fast Eddie, Mr. Lee..

Audio CD von Low Price Music
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 1,98

Zoom ± Produkt-Bild: Best of House 1 (10 full Length Versions, 1993)
Produkt-Bild: Lfo

Lfo von London Festival Orchestra

Audio CD von Arista
Preis bei Amazon: EUR 5,89, Angebote ab EUR 0,01

Erscheinungsdatum: Januar 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Lfo

Tracks:

  • Summer Girls
  • Girl On TV
  • Cross My Heart
  • Can't Have You
  • I Don't Wanna Kiss You Goodnight
  • West Side Story
  • Think About You
  • I Will Show You Mine
  • All I Need To Know
  • Baby Be Mine
  • Your Heart Is Safe With Me
  • My Block
  • Forever

Produkt-Bild: Summer Girls

Summer Girls von Lyte Funkie Ones(Lfo)

Audio CD von Ariola
Preis bei Amazon: EUR 2,89, Angebote ab EUR 0,01

Erscheinungsdatum: August 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Summer Girls

Tracks:

  • Summer Girls
  • Summer Girls
  • Can't Have You

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